Logo Dorfheftli
Gemeindewappen
Dienstag, 19.06.2018

Jugend- und Dorfest: Beinwil lachte die Sonne

Text und Bilder: Thomas Moor

Wetter, so heisst es, bekommt man, wie man es sich verdient. Nun: Beinwil am See stand in der Gunst von Petrus offenbar in der Pole Position und durfte das Jugend- und Dorffest unter dem Motto «Bau(m)welten» bei Kaiserwetter feiern. Das OK, die Schule und die Vereine verpassten dem Fest eine bunte und kreative Handschrift. Neben dem Eröffnungsakt und dem Feuerwerk am Freitag, bildete der Umzug am Samstag einer der grossen Höhepunkte. Rund 500 Teilnehmer in 23 Gruppen erfreuten die Besucher entlang der Umzugsroute. Applaus war den Handwerkern, Raben, Bäumen, Legobausteinen, Minions etc. sicher.

Merzkugeln statt Bü Bü Bündnerfleisch

Auch Beinwils prominentester Ortsbürger liess es sich nicht nehmen, seiner Heimatgemeinde im Rahmen des Jugend- und Dorffestes einen Besuch abzustatten. Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz war von Herisau ins Seetal gereist und zeigte sich erfreut, welch grandioses Fest die Böjuer auf die Beine gestellt hatten. Wohnsitz hatte der alt Bundesrat hier zwar nie. Trotzdem besteht dank seiner Ortsbürgerschaft eine Verbundenheit zu Böju. An einer Versammlung habe er zwar noch nie teilgenommen, wie Peter Eichenberger anlässlich des Empfangapéros sagte. «Aber den Beitrag habe ich immer bezahlt», wie Merz wie aus der Pistole geschossen sagte. Von den Ortsbürgern erhielt Hans-Rudolf Merz eine spezielle Beinwiler Flagge und vom Gemeinderat (überreicht durch Jacqueline Widmer) statt Bü Bü Bünderfleisch eine Schachtel Merzkugeln. Als weitere Politprominenz weilten Ständerat Philipp Müller und Regierungsrat Urs Hofmann am Apéro, welche die Landfrauen servierten.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 13.06.2018

SG Beinwil am See war in Kranz- und Kartenlaune

Text und Bild: Thomas Moor

Über 120 000 Schützinnen und Schützen (Gewehr und Pistole) haben das Feldschiessen 2018 schweizweit wieder zu einem Erfolg gemacht. Hinter dem Kanton Bern belegte der Aargau punkto Teilnehmer bei den Gewehren den zweiten Platz. Auch die SG Beinwil am See war erfolgreich.

Mit einem Grossaufmarsch von 103 Schützinnen und Schützen konnte man zum Schiessplatz Zetzwil reisen und war mit einem Teilnehmer weniger als Zetzwil die zweitgrösste aktive Schützengesellschaft. Eine, die gemessen an den Resultaten aber als erfolgreichste auf dem Schiessplatz Zetzwil obenausschwang. Und die Ausbeute darf sich wahrlich sehen lassen. Die Böjuer konnten die Rückreise mit 48 Kränzen und 55 Karten antreten. Traumhaft lief es dabei Alfons Gmeiner. Mit 69 Punkten und Rang zwei unter 525 Teilnehmern war er erfolgreichster Böjuer Schütze. Neben Kurt Haller (Rang 5) schaffte es Manuela Hintermann und Res Baumgartner mit sensationellen 68 Punkten ebenfalls in die Top-Ten. Überhaupt liess die Treffsicherheit einiger Damen keine Wünsche offen. Als Nicht-Schützin erzielte Sandra Schärer mit 65 Punkten ebenfalls ein Topresultat. Mit einem Punkt weniger musste (durfte) sich Daniel Neswadba begnügen. Mit diesem Resultat war er bestes Neumitglied der SG Beinwil am See und durfte ebenfalls den Kranz und die Karte in Empfang nehmen. Alle Resultate unter www.infrasoft.ch

Montag, 11.06.2018

ZSO aargauSüd mit aufgefrischten Fähigkeiten

Text und Bild: Eing.

Im Wiederholungskurs der Zivilschutzorganisation aargauSüd trainierten Anfang Juni 80 Angehörige an verschiedenen Standorten im Wynen- und Seetal ihre Fertigkeiten.

Die Pioniere waren in Gränichen in der Übung «Via Aqua» gefordert. Sie mussten in einem Haus den unter Wasser stehenden Keller auspumpen. Durch Wände hindurch arbeiteten sie sich zu Verletzten vor, die geborgen und anschliessend von der Sanitätsgruppe versorgt wurden.

Eine weitere Gruppe Pioniere übte ihre Fachkenntnisse in Zetzwil bei der Erneuerung einer Bachverbauung, deren Holz über die Jahre verfault war. Damit konnte der Schutz des Quartiers vor einem Überlaufen des Baches wieder erhöht werden.

Der Fachbereich Schutz und Betreuung unterstützte die Altersresidenz Falkenstein in Menziken und das Alters- und Pflegeheim Dankensberg in Beinwil am See. Die Betreuer halfen engagiert mit und lernten Bewohner, Pflegerinnen, Abläufe und Örtlichkeiten kennen. Dadurch wurde eine wertvolle Grundlage für einen potenziellen notfallmässigen Einsatz in diesen Institutionen geschaffen.

An einem weiteren Kurstag wurde die Erste-Hilfe-Kompetenz der Zivilschutzangehörigen aufgefrischt, wovon auch das Umfeld am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit oder privat bei einem Notfall profitiert.

Insgesamt stand der Wiederholungskurs wie immer unter dem Motto von effizienten und sinnvollen Einsätzen. Die Fähigkeiten, welche die Zivilschutzangehörigen für den Schutz der Bevölkerung benötigen, wurden so praxisnah und nutzbringend wie möglich geübt. Daraus ergab sich ein effizientes Training und die Sinnhaftigkeit liess viele Zivilschutzangehörige ihre Pflicht motiviert und engagiert erfüllen.

Stefan Eichenberger, Leiter des Wiederholungskurses, und Kommandant Gregor Müller sind mit der Auffrischung der Fähigkeiten in der Zivilschutzorganisation aargauSüd sehr zufrieden. Es gibt nach der Fusion der beiden Zivilschutzorganisationen Wynental und aargauSüd zwar noch anzugehende Themen bei der Struktur und Organisation, aber die Entwicklung des neuen Verbundes verläuft positiv. Im Sinne einer lernenden Organisation wird der Bevölkerungsschutz im Süden des Aargau kontinuierlich weiter optimiert.

Mittwoch, 06.06.2018

Technik-Café im Löwen Beinwil am See

Text und Bild: Eing.

Moderne Technik hat manchmal ihre Tücken, Zeitreisen und Bossem halfen das Smartphone zu enträtseln.

Der Verein Zeitreisen Beinwil am See lud am 26. Mai zum erstmals durchgeführten Technik-Café ein. Im Löwenzimmer nahmen sich Jugendliche der Jugendarbeit Bossem von der Fabrik Chile Beinwil am See geduldig den Alltagsproblemen rund um Smartphone und Tablet an. Fragen zu Apps, E-Mail-Account oder Facebook wurden auf sympathische Weise in entspannter Atmosphäre bei einem Kaffee beantwortet. Es waren schöne Bilder, wie Alt und Jung die Köpfe zusammensteckten. Nicht alle Gespräche drehten sich dabei nur um Technik, bald fand auch ein reger und interessierter Austausch zwischen den Generationen statt. Der Verein Zeitreisen und die Jugendarbeit Bossem freuen sich über diesen gelungenen Anlass und werden auch nächstes Jahr gerne wieder zum Technik-Café einladen.

Mit diesem Anlass, wie auch z.B. mit dem RisottoBeizli am Freitag, 15. Juni beim Jugend- und Dorffest Böju, schafft der Verein Zeitreisen Beinwil am See Begegnungsorte.

Mittwoch, 06.06.2018

Zeitreisen präsentiert: Böjuer Lädeligeschichte

Text und Bild: Eing.

Eine heute kaum mehr vorstellbare Fülle an Einkaufsmöglichkeiten war vor 40 bis 50 Jahren in einem Dorf wie Beinwil am See noch Realität. Eine kleine Zeitreise ins Jahr 1973 und zurück.

Wer vor 40 bis 50 Jahren in Beinwil einkaufen wollte, hatte die Wahl zwischen verschiedenen Bäckereien und Metzgereien, ob Milchprodukte, Haus- und Eisenwaren, Kleider und Schuhe – all dies und noch viel mehr war im Dorf zu haben. Zur unverzichtbaren Nahversorgung in den Quartieren gehörten die kleinen Lädeli, wie auch dasjenige von Alice und Emil Gloor-Köhli an der heutigen Sandstrasse 52A, im Haus «Sonnmatt». Ob Konserven aller Art, Teigwaren, Kaffee, Wein, Stumpen oder gar Glace – mit einem grossen Sortiment auf kleinstem Raum war für den damaligen, täglichen Bedarf gesorgt. Aus gesundheitlichen Gründen wurde der Quartierladen zwar schon 1973 geschlossen, die Räumlichkeiten sind aber bis heute praktisch unverändert geblieben.

Bevor sich dies ändert, wird auf Initiative der heutigen Besitzer des geschichtsträchtigen Hauses und dem Verein Zeitreisen Beinwil am See das Gloor-Lädeli am Wochenende vom 13. bis 15. Juli nochmals fürs Publikum geöffnet. Die Regale sind abgestaubt und aufgefüllt, bei einem Glas Wein oder Blötterliwasser, etwas zum Knabbern und der legendären Pistacheglace, können Erinnerungen und Geschichten ausgetauscht und wieder lebendig werden. Details folgen im nächsten Dorfheftli.

Mittwoch, 30.05.2018

Jubiläumsreise der Whisky Lovers Böju

Text und Bild: Eing.

Am 17. Mai 2018 starteten 9 von 11 Whiskyfreunden des Whisky Lovers Club Böju zu der Jubiläumsreise nach Schottland. Seit Monaten wurde die Reise zum zwanzigjährigen Jubiläum geplant. Dementsprechend gross war die Vorfreude.

Mit zwei Grossraum-PWs begann die Rundtour auf die Insel Skye im Westen von Schottland. Schon kurz nach Edinburgh zeigte sich die wunderschöne, schottische Landschaft in ihrer Vielfalt. Grüne Wälder, Felder und immer wieder wunderschöne Flusslandschaften prägten das Bild. Unzählige Schafe und die enorme Weite des Landes beeindruckten uns sehr. Bevor wir uns vom Festland verabschiedeten, starteten wir mit einem typischen «Fish und Chips» in Kyle of Lochalsh. Selbstverständlich durfte der erste Whisky zum Mittagessen nicht fehlen. Danach setzten wir die Fahrt zum ersten Distillerie-Besuch fort. Mit Schweizer Pünktlichkeit trafen wir bei Torabhaig vier Minuten früher ein. Nach über 5 Stunden Fahrt eine Punktlandung. Die Tour war spannend und etwas zum Probieren gab es auch. Am Abend genossen wir ein feines Essen in der Seumas’ Bar in Sligachan und hatten die Qual der Wahl bei über 400 verschiedenen Whiskys.

Am nächsten Morgen setzen wir die Reise fort in Richtung Dalwhinnie und somit zurück aufs Festland. Wieder staunten wir ab diesen herrlichen Moorlandschaften in all ihren Facetten. In Dalwhinnie angekommen, verkosteten wir einige exzellente Whiskys. Es gab zu jedem Tropfen ein feines, zum Whisky passendes, Praline. Nach kurzem Aufenthalt setzten wir die Reise nach Pitlochry fort. Dort wartete der nächste Destillerie-Besuch auf uns. Die Destillerie Edradour war die Kleinste im Lande. Doch seit kurzem steht eine neue Fabrik da, welche die Kapazität der Whisky-Produktion verdoppelt. Trotzdem spürten wir einen ganz speziellen Charme dieser traditionellen Destillerie. Die Verkäuferin im Shop fragte uns, ob mit Böju allenfalls Beinwil am See in der Schweiz gemeint sei. Sie habe dort 4 Jahre lang im Hotel Hallwil gearbeitet. Es zeigte uns einmal mehr, wie klein die Welt doch ist. Am Abend übernachteten wir im Dalmunzie Castle und durften dort den dazugehörenden Golfplatz frei benutzen. Für einige von uns war es Premiere und so litt der Rasen doch beträchtlich. Auch das Nachtessen, die Whiskybar und die königlichen Suiten, werden uns lange in Erinnerung bleiben.

Am nächsten Morgen begann bereits die Rückfahrt nach Edinburgh, wo wir einen gemütlichen Abend und eine lange, intensive Nacht erlebten.

Ein spezieller Dank gilt Harry, welcher die Reise für uns geplant und organisiert hat.

Montag, 28.05.2018

Hypothek: Kriterien für die Finanzierung

Text und Bild: EIng.

Das Traumhaus ist endlich gefunden und der Kaufpreis verhandelt – nun geht es an die Finanzierung: Welche Kriterien müssen überhaupt erfüllt sein, um eine Hypothek zu erhalten? Experten von Helvetia und MoneyPark geben einen Überblick.

Nur die wenigsten Immobilienkäufer können ein Haus oder eine Wohnung komplett mit Eigenmitteln finanzieren. Um eine Hypothek aufzunehmen, müssen aus Sicht der Finanzinstitute zwei Kriterien erfüllt sein: die Belehnung und die Tragbarkeit.

Belehnung: Das Geld muss wirklich da sein
Die Belehnung beschreibt das Verhältnis zwischen Hypothekarsumme und Immobilienwert. Dabei gewähren Finanzinstitute Kredite von bis zu 80 Prozent des Immobilienwerts. Das heisst: Ein Käufer muss mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufbringen. Von diesen 20 Prozent Eigenkapital muss die Hälfte als sogenannt «hartes Eigenkapital» vorliegen und darf nicht aus vorbezogenen Vorsorgegeldern stammen. Das bedeutet, dieses Geld muss tatsächlich vorhanden sein und von den Käufern auf die Seite gelegt werden.

Tragbarkeit: Auch langfristig finanzierbar
Hat der Käufer genügend Eigenkapital angespart, prüfen die Finanzinstitute, ob die Immobilie langfristig finanzierbar ist. Die Tragbarkeit ist dann erfüllt, wenn nicht mehr als ein Drittel des Brutto-Haushaltseinkommens für die laufenden Kosten der Immobilie aufgewendet werden muss. Zu den laufenden Kosten zählen bei einer Hypothek von Helvetia 7% Finanzierungskosten. Diese setzen sich aus folgenden Faktoren zusammen: Die Unterhaltskosten betragen 1 Prozent des Objektwertes; dazu kommt ein weiteres Prozent für die Amortisation und ein kalkulatorischer Zinssatz von 5 Prozent. In der Regel muss die zweite Hypothek innerhalb einer bestimmten Frist (bei Helvetia bis zum Pensionierungsalter) amortisiert werden.

Hypotheken bei einer Versicherung
Nebst diesen Kriterien können vor allem auch die Bewertung einer Liegenschaft und die Bemessung des Einkommens von Anbieter zu Anbieter variieren. Um relevante Vergleiche anstellen zu können, sollten nicht nur Banken, sondern auch Versicherungen wie Helvetia und Pensionskassen angefragt werden.

Helvetia und MoneyPark als starke Partner bei Hypotheken
Im Dezember 2016 hat die Helvetia Gruppe 70 Prozent des grössten Schweizer Hypothekenvermittlers MoneyPark übernommen. Mit dieser Mehrheitsbeteiligung investiert die Versicherungsgesellschaft in ein neues Geschäftsmodell und treibt die Digitalisierung voran. Im Helvetia Blog geben Experten von MoneyPark und Helvetia Tipps rund um Hypotheken und Immobilien.

Donnerstag, 24.05.2018

«dasundmehr» im Bahnhof Böju

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Seit dem 1. Mai ist die Boutique «dasundmehr» von Sabine Tscharner im Bahnhof in Beinwil am See zu Hause. Als eingefleischter Bahn-Fan und ehemalige Mitarbeiterin der SBB ist sie überglücklich über ihren neuen Standort. In dem mit viel Herz eingerichteten Laden gibt es viel zu entdecken.

Träume sind dazu da, um erfüllt zu werden – Sabine Tscharner hat sich ihren erfüllt. Nach langjähriger Tätigkeit als Personalchefin in verschiedenen Bereichen kam für sie irgendwann der Entscheid, einen neuen Weg einzuschlagen. In ihrem hübsch gestalteten Laden im Bahnhof findet man Geschenke für jeden Anlass. Die Produkte wählt die Inhaberin mit viel Sorgfalt und Herz aus. Man findet neben Selbstgenähtem auch diverse Kostbarkeiten von befreundeten, kreativen Künstlern. Gerne berät sie ihre Kunden bei einer individuellen Zusammenstellung von Geschenkideen. Ausgewählte Lebensmittel wie Tees, spezielle Speiseöle, delikater Essig oder Pasta und Reis für Verliebte, sind ebenso beliebt wie die ausgesuchten Pflegeprodukte mit netten Botschaften. Andere, und auch sich selbst zu beschenken macht Freude, «dasundmehr» bietet passende Aufmerksamkeiten für die kleine oder grosse Gelegenheit. Die Inhaberin welche mit ihrem Laden vorher in Ermensee zu finden war, freut sich nun sehr darauf, auch die Kunden aus ihrem Wohnort in ihrem Geschäft begrüssen

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Donnerstag, 17.05.2018

Ein neuer Entspannungsort in Böju: Physio Life Balance

Text und Bild: Jennifer loosli

Bei der Firma Physio Life Balance erhält man von manuellen Therapien über Lymphdrainage zu Massagen alles, was man bei einer Verletzung und zur Entspannung braucht. Der Geschäftsinhaber Anton Wiese erfüllte sich seinen Wunsch vom eigenen Geschäft Anfang Mai 2018.

Bei Physio Life Balance ist der Kunde König! Anton Wiese geht genau auf die Bedürfnisse seiner Patienten ein und weiss durch seine langjährige Erfahrung, auf was es ankommt. Anton bietet sämtliche Methoden der modernen Physiotherapie an, wie auch diverse Massagen. Aber nicht nur wohlwollend kann er sein! Beim Personal Training ist der Bremer diszipliniert, willensstark und bringt seine Kunden an ihre Grenzen. Ob beim Kunden Zuhause oder in seinem Trainingsraum, der Kunde kann entscheiden, in welchen Räumlichkeiten er gerne trainieren möchte. Nicht nur in seinen Therapieräumen lässt Anton Verspannungen verschwinden, sondern auch auf dem Fussballplatz in Seengen. Sobald er gebraucht wird, massiert er die 1. Mannschaft und hilft den Jungs bei Muskelverspannungen. An der Krienzstrasse 3 in Beinwil am See hat er die perfekte Lage für seine Unternehmung gefunden: Zentral, nahe an den öffentlichen Verkehrsmitteln und gut erreichbar. Seine Praxis ist ein grosses, freundliches Zimmer, wo sich der Kunde schnell sehr wohl fühlt. Mit der Farbe Grün setzt er ein Statement zu seinem Nachnamen «Wiese» und einen Akzent für Entspannung, wie auch Förderung der Zufriedenheit.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 16.05.2018

FDP Beinwil am See: «Güsel ist nicht gleich Güsel»

Text und Bild: Eing.

Die Ortspartei FDP Beinwil am See / Birrwil hat sich auf einen gemeinsamen Ausflug begeben und die Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs besichtigt. Der geführte Rundgang war sehr interessant.

Aufgrund von Revisionsarbeiten hatten wir sogar die Möglichkeit unsere Köpfe in einen derzeit leeren, inaktiven Brennofen zu stecken. Der eine oder andere hat bezüglich Abfallentsorgung einiges dazu gelernt. Wussten Sie, dass zum Beispiel kein Bierglas, keine kaputte Vase oder kein leeres Parfum-Flacon in den Abfallsack gehören? Der Schmelzpunkt von Glas liegt um einiges höher als im Brennofen, was dazu führt, dass dieses nicht schmilzt und als Sondermüll entsorgt werden muss. Die Vase und das Parfum-Flacon gehören ebenfalls nicht in den Kehrichtsack, sondern in den Bauschutt-Container. Die produzierte Fernwärme aus der Abfallverwertung wird von Migros-Betrieben in der Umgebung sowie von diversen Schwimmbädern und vom Kantonsspital Aarau bezogen. Nach dem eindrücklichen und lehrreichen Rundgang haben wir einen genussvollen Ausklang mit Nachtessen im Restaurant Burestobe in Buchs genossen.

Dienstag, 15.05.2018

Da griffen sie zum Spaten im Industriegebiet Widenmatt

Text und Bild: Jennifer loosli

Nach einer intensiven Planungsphase und diversen Einsprachen war es Mitte Mai endlich so weit: Zusammen mit Gemeinderat, den Architekten, der Feuerwehr und weiteren wichtigen Personen, gab es den Spatenstich in der Widenmatt für das Gebäude der Feuerwehr und Werkhof.

Da schritten die sechs Herren zum Spatenstich, denn die ersten beiden Hürden wurden geschafft! Dem Neubau haben die Beinwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit einem Kredit von 6 Millionen Franken zugestimmt. Nun ist die dritte an der Reihe: Die Realisierung der Zusammenschliessung von Feuerwehr und Bauamt unter einem Dach. Die Feuerwehr und der Werkhof werden im Industriegebiet Widenmatt in einem neu erbauten Gebäude untergebracht. Dafür wurde am 14.  Mai 2018 der erste Spatenstich gemacht. Optimistisch schauen die beteiligten Parteien in die Zukunft und hoffen, dass das Gebäude in einem Jahr fertig erbaut ist. Anlässlich des Spatenstichs gab Holzbaumeister Markus Zehnder von der Firma Zehnder Holz und Bau Einblick in die Bauschritte, welche in den kommenden Monaten erledigt werden. Ein zweistöckiges Hauptgebäude mit Holzfassade, sowie einer Remise soll entstehen. Die Feuerwehr, wie auch das Bauamt erhalten je einen Zwischenboden in ihren beiden Hallen, wobei jeder zwei Etagen zur Verfügung haben wird. «Eigentlich sollte eine Taxe erhoben werden, bei einer solch schönen Aussicht», witzelte Gemeindeammann Peter Lenzin zum Schluss.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Donnerstag, 09.05.2018

Ein Ort der Begegnung – die neue Löwenbibliothek

Text und Bild: Jennifer Loosli

Nun sind sie vereint: Die Bibliotheken vom Schulhaus Steineggli, dem alten Schulhaus und der Stiftung Dankensberg. Diese trifft man nun in einer Räumlichkeit im Löwengebäude Böju an. Eine grosse, helle und vielseitige Bibliothek, die jeden in den Lesebann zieht. Tretet ein und verweilet!

Am Eröffnungs-Event der Schul- und Gemeindebibliothek im Löwen waren J.K. Rowling, Stephen King oder auch Friedrich Dürrenmatt anzutreffen. Eine Bibliothek mit frischem Charakter und allerlei Literatur. Hier fühlt sich jung und alt wohl und trifft sich gerne. «Dies ist der absolut beste Standort für eine Bibliothek in Böju! Ein grosses Danke geht an die Gemeinde, ohne die Unterstützung wäre das Projekt nicht realisierbar gewesen» so Dorothee van Spyk. Es soll ein Ort der Begegnung in Beinwil am See sein, um zu verweilen und sich weiterbilden zu können. Die vielen Besucher waren begeistert von der neuen, grossen Bibliothek. Eingeordnet sind nicht nur Romane und Kurzgeschichten, sondern auch DVDs, Magazine und CDs. Im unteren Stockwerk ist eine Schulbibliothek mit Lektüren, Comics und Jugendbüchern entstanden. Nebst viel Lesestoff und leckerem Apéro für den gelungenen Umzug gab es zum Schluss eine literarisch-musikalische Reise durch die Schweiz mit dem Duo cabriolas (Sabine und Sven Bachmann-Frey) und Hanspeter Müller-Drossaart. Mit viel Witz und Humor brachte Hanspeter die lesebegeisterten Zuschauer immer wieder zum Lachen. Ein gelungener Abend für jung und alt.

Dienstag, 08.05.2018

Das Böjuer Gewerbekarussell drehte sich flott und war ein Hit!

Text und Bild: Thomas Moor

Wer wagt, gewinnt: Ein altes Sprichwort, welches auch auf den Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil zutrifft. An Stelle einer dreitägigen Gewerbeausstellung, lancierte er das eintägige Gewerbekarussell mit verschiedenen Schauplätzen innerhalb des Dorfes.

Was für eine Premiere! Wenn der Maler mit dem Sanitär, der Dachdecker mit dem Zeitungsverleger oder der Holzbauer mit der Schmuckdesignerin: Ja, dann spricht man nicht nur von einem grossartigen Miteinander, das eine perfekte Visitenkarte abgibt und noch lange in aller Leute Munde sein wird. Nein, da spricht man auch ganz konkret vom Böjuer Gewerbekarussell, das Anfang Mai über die Bühne ging. Beinwil am See war ein riesiges Ausstellungszelt, in welchem sich das örtliche Gewerbe herausputzte und sich den Besuchern im besten Licht präsentierte. Innovativ, eindrucksvoll und mit Bestimmtheit nachhaltig. An acht Standorten (bei grösseren Firmen) mieteten sich weitere Firmen ein und sorgten mit ihrer Anwesenheit im lockeren Ambiente für einen abwechslungsreichen Gewerbemix. Die vielen Besucher, die sich per Strassenbähnchen und per Cabrio-Bus zu den verschiedenen Schauplätzen chauffieren lassen konnten, waren nicht nur von der Idee, sondern auch von deren Umsetzung voll des Lobes. Für einen speziellen Auftritt im Rahmen dieser Gewerbepräsentation sorgte die Musikgesellschaft Beinwil am See. Im Rahmen von «Blasmusik goes live and together» des Aargauischen Musikverbandes spielte die MG Beinwil am See unter der Leitung von Mirco Gribi um 10.30 Uhr vor der Firma Baumann Holzbau-Innenausbau AG zusammen mit weiteren rund 50 Musikgesellschaften im Kanton zur selben Zeit den selben Marsch. Währenddessen in der Festwirtschaft bei der Firma Haerry & Frey AG die Vorbereitungen und das Mise en place für das Mittagsgeschäft bereits auf Hochtouren liefen. Leistungsfähigkeit, verbunden mit Qualität, hatten auch hier oberste Priorität und wurden von Lisbeth und Res Mäder mit ihrem Team wie gewohnt perfekt umgesetzt wurden.

Herzlichen Dank!

Das OK des Gewerbekarussells bedankt sich bei allen Ausstellern und Helfern recht herzlich für ihr Engagement und den vielen Besuchern für ihr Erscheinen und das Interesse am lokalen Gewerbe. Wir sind überwältigt von den vielen positiven Reaktionen und denken, dass sich das Wagnis einer Ausstellung dieser Art gelohnt hat. Ein grosses Dankeschön gebührt auch den WYNAexpo-Verantwortlichen, die mit der Gwärbler-Bar für einen beliebten Treffpunkt gesorgt haben.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 07.05.2018

Von Le Locle nach Flüeli Ranft

Text und Bild: Peter Eichenberger

Die reformierte Kirchgemeinde Beinwil am See bietet ihren Kirchgemeindemitgliedern jeden Alters verschiedene Aktivitäten an. Am letzten Samstag im April fand das traditionelle «Monopoly» für die jüngere Generation statt. In vier verschiedenen Gruppen mussten die Teilnehmer mit dem öffentlichen Verkehr in der ganzen Schweiz Sehenswürdigkeiten fotografieren und via Mobiltelefon in die «Zentrale» senden.

Die doppelte Punktzahl konnte man sich mit Zusatzaufgaben holen. Zum Beispiel sollte eine Familie mit einem Mädchen und einem Knaben, sowie ein Hund fotografiert werden. So fuhren die Gruppen in verschiedene Landesteile der Schweiz. Der «Wettkampf» begann am Samstagmorgen um 08.30 Uhr im Pavillon der Kirche. Die Gruppe, die die grösste Würfelzahl würfelte, durfte sagen, welches Ziel sie als erstes besuchen. Die Gruppe Pink fuhr von Beinwil am See nach Lenzburg und holte sich mit der Familie und einem Foto vom Brezelstand die ersten Punkte. Die Reise ging weiter nach Solothurn, wo sie die St. Ursenkathedrale fotografierten. Weiter nach Grenchen zum Museum. Von Grenchen nahm die Gruppe den Bus nach Grenchen Nord und von dort nach Delémont. Die Gruppe wusste, dass sie die Rückkehr nach Beinwil am See noch vor dem Zielschluss um 20.15 Uhr erreichen muss. Also wurde noch die Stadt Neuchâtel, La Chaux de Fonds, Le Locle und St. Imier besucht. Nun wurde es aber höchste Zeit für die Rückkehr nach Beinwil am See. Zurück im Pavillon gab es das Rangverlesen, die Gruppe Pink belegt nach der Gruppe Rot den zweiten Platz. Für alle war aber nicht der Rang wichtig, sondern der erlebnisreiche Tag in unserer Schweiz.

Ebenfalls für die Kirchgemeindemitglieder bot die Kirchenpflege am ersten Maisamstag einen Ausflug an. Dieser war nicht so hektisch, wie für die jüngeren Kirchgemeindemitglieder. Die Fahrt mit dem «s’Schlossermerz-Car» nach Flüeli Ranft und dem kompetenten Carchauffeur Roman fand bei idealem Wetter statt. Nach der Ankunft in Flüeli besuchten wir das Geburtshaus von Bruder Klaus. Nach einem kleinen Anstieg erreichten die Teilnehmer die Kirche in Flüeli. Überrascht wurden die Reisenden von zwei Alphornbläsern. Bald stellte sich heraus, dass diese Musikanten nicht für den Empfang der Kirchgemeinde Beinwil am See galt, sondern dem Brautpaar, das in der Kirche getraut wurde. Nach dem Abstieg ins Dorf Flüeli besuchte die illustre Gesellschaft das Wohnhaus von Bruder Klaus. Der Abstieg in die Ranft war ein weiterer Höhepunkt des Ausfluges. Der Besuch in beiden Kapellen belohnte die Wanderer für den steilen Abstieg. Pfarrer Andreas Pauli führte dann die Gruppe auf einem sehr steilen Weg zurück ins Dorf Flüeli. Nach einer kurzen Stärkung, verliess die Gruppe Flüeli in Richtung Hergiswil. Im Glasi-Restaurant Adler konnte endlich der langersehnte «Wurstsalat» gegessen werden. Leider hat aber alles ein Ende und der Heimweg nach Beinwil am See wurde unter die Räder genommen. In Beinwil am See besuchten noch einige das Gewerbekarusell. Eines ist sicher, dass im nächsten Jahr das Spiel «Monopoly» wie auch der Gemeindeausflug wieder stattfinden werden.

Mittwoch, 02.05.2018

Doppelte «Brass Power» im Löwensaal

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In Zusammenarbeit mit der Corner Band Oftringen und der Unterstützung der Beinwiler Schlagzeugschüler, gelang es der Musikgesellschaft, einen fulminanten Unterhaltungsabend zu bieten. «Chef de musique» Mirco Gribi leitete beide Vereine gekonnt durch den hervorragenden Konzertabend.

Seine anfängliche Sorge darüber, dass die Böjuer seinen Gontenschwiler Humor nicht gutheissen würden, war definitiv unbegründet. Der Präsident der MG Gontenschwil führte mit Anekdoten und Informationen über die einzelnen Musikstücke sehr humorvoll durch den Abend. Mit dem Stück «Starchaser» wurde der Konzertabend von der MG Beinwil am See gestartet. Der beliebte Marsch «Rose des alpes» bildete nach einem kurzen musikalischen Ausflug nach Südamerika und einem gelungenen Medley aus Polo Hofers Hits, den Schluss des ersten Teils. Mit Bravour präsentierten die Schüler von Markus Neuweiler ihr erlerntes Können an Schlagzeug und Trommel. An diesem gelungenen Unterhaltungsbend war die Corner Band aus Oftringen zu Gast. Ein spannendes Sommerprojekt bestehend aus Mitgliedern verschiedener Guggenmusiken, welche ebenfalls unter der Leitung von Mirco Gribi standen. Die Musikanten gaben einige bekannte Disco-Hits zum Besten bevor sich die beiden Vereine gemeinsam auf der Bühne präsentierten. Mit «Stand by me» und «The time of my life» brachte die doppelte «Brass Power» den tollen Abend zu einem fulminanten Finale.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 02.05.2018

Seebrise Birrwil: Italianità am Hallwilersee

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Erfolgsgastronom Zülfü Ilkhan bringt mit der Neueröffnung der Seebrise in Birrwil das italienische Riviera-Flair an den Hallwilersee. Nach 15-monatiger Umbauphase bieten das Restaurant und die Terrasse, mit fantastischem Blick auf den See, Platz für über hundert Gäste.

100% authentisch italienische Küche, erlesene Weine und zusätzlich einige Schweizer Klassiker, so beschreiben der Inhaber Zülfü Ilkhan und der Stv. Geschäftsführer Marco Micciche das Konzept in der Seebrise. Nach jahrelanger Erfahrung mit dem Restaurant Riviera im Aarauer Schachen führt das Team das Erfolgskonzept nun in der Seebrise weiter. Täglich stehen sieben verschiedene Tagesmenues auf der Karte. Mit einem Pastagericht, knusprigen Pizzen, drei Spezialitäten des Tages, einem Fleischgericht und einem vegetarischen Gericht ist für jeden Gast etwas dabei. Die verschiedenen Räumlichkeiten bieten Platz für jeweils 15, 30 oder 50 Personen, so können Vereins- oder Familienfeiern optimal in den abgetrennten Säälen gefeiert werden. Die einladende Terrasse bietet rund 55 Gästen einen fantastischen Ausblick auf die Alpen, sowie natürlich auf den See. Für jene, welche die frisch zubereiteten Speisen gerne zu Hause geniessen möchten, bietet sich die Möglichkeit, eine telefonische Bestellung direkt im Restaurant abzuholen. Das sympathische Team freut sich darauf, neue und bekannte Gesichter in der Seebrise begrüssen zu dürfen.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 02.05.2018

Feldschiessen – der Breitensportanlass der Schweiz

Text: Eing., Bild: Thomas Moor

Mit rund 130'000 Teilnehmern ist das Eidg. Feldschiessen nach wie vor einer der grössten Breitensportanlässe der Schweiz. Lassen Sie sich die Teilnahme an diesem Grossanlass also nicht entgehen und nehmen Sie am Feldschiessen 2018 in Zetzwil teil!

Bei der Schützengesellschaft Beinwil am See gilt seit jeher die Devise «Beteiligung kommt vor dem Rang». Wir rufen daher wiederum alle Beinwilerinnen und Beinwiler zur Teilnahme an diesem urschweizerischen Anlass auf. Teilnahmeberechtigt sind alle Schweizerinnen und Schweizer mit Jahrgang 1998 und älter. Jugendliche ab dem 10. Altersjahr sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Ein vorgängiges Training, die Begleitung durch einen Erwachsenen und die Betreuung durch einen versierten Schützen sind für Jugendliche allerdings unabdingbar. Die Teilnahme am Feldschiessen ist nach wie vor gratis und den Erfolgreichen winkt wie jedes Jahr ein schönes Kranzabzeichen als Auszeichnung.

Betreutes Training auf der Schiessanlage Murweid, Menziken
Für Hobbyschützen bieten wir wiederum ein betreutes Training mit Instruktion durch erfahrene Vereinsmitglieder an. Für nur Fr. 9.– kann das Feldschiessenprogramm übungshalber absolviert werden. Wer ein eigenes Gewehr besitzt, schiesst am besten damit. Das Gewehr kann so individuell eingestellt werden. Es stehen aber auch Sturmgewehre der SG Beinwil am See zur Verfügung. Dieses Training findet am Montag, 28. Mai 2018 von 18.00 bis 20.00 Uhr statt.

Gemeinsamer Besuch des Feldschiessens
Neben dem sportlichen Wettkampf hat bei der Schützengesellschaft Beinwil am See auch der gesellige Aspekt einen hohen Stellenwert. Die Vereinsmitglieder besuchen das Feldschiessen seit Jahrzehnten immer gemeinsam. Schliessen Sie sich uns an, geniessen Sie ein paar unbeschwerte Stunden und motivieren Sie auch Verwandte, Freunde und Bekannte zur Teilnahme am Feldschiessen.

Für die Fahrt nach Zetzwil treffen wir uns am Samstag, 9. Juni 2018 um 9.30 Uhr auf dem Lehrerparkplatz beim Chrosihus. Alle Böjuer Hobbyschützinnen und Hobbyschützen sind herzlich eingeladen, sich uns anzuschliessen. Gewehre sind vorhanden, und die Betreuung ist sichergestellt. Selbstverständlich kann das Feldschiessen auch während der anderen Schiesszeiten besucht werden. Falls Sie ein Gewehr oder Betreuung benötigen, melden Sie sich bitte im Training oder setzen Sie sich mit einem der Vorstandsmitglieder in Verbindung (Kontakte: www.sg-beinwilamsee.ch).

Trainingsmöglichkeiten auf der Schiessanlage Menziken
Sa. 19. Mai 2018: 14.00 – 17.00 1. B-Übung
Fr. 25. Mai 2018: 17.30 – 20.00 2. B-Übung
Mo. 28. Mai 2018: 18.00 – 20.00 Betreutes Training
Do. 7. Juni 2018: 17.30 – 20.00 3. B-Übung

Feldschiessen in Zetzwil – Schiesszeiten
Fr. 1. Juni 2018: 17.30 – 20.00
Sa. 2. Juni 2018: 09.00 – 12.00 / 13.30 – 16.30
Fr. 8. Juni 2018: 17.30 – 20.00
Sa. 9. Juni 2018: 09.00 – 12.00 / 13.30 – 16.30
So. 10. Juni 2018: 09.00 – 11.30

Montag, 30.04.2018

Wo Bänkli Geschichten erzählen

Text und Bild: Eing.

Hinsetzen, den Code am Smartphone einscannen und zuhören. Ab dem 10. Mai erzählen fünf Böjuer Ruhebänkli spannende Geschichten über Beinwil am See.

«Hör, was ich zu erzählen habe» heisst die Idee hinter diesem Erzähltal-Projekt. An fünf Erzählpunkten in Beinwil am See können Spaziergänger und Wanderer lokale Geschichten und Legenden hören. Was es dazu braucht? Ein Smartphone und ein paar Minuten Musse. Mit dem Smartphone liest man den QR-Code, der sich gut sichtbar am gelben Erzählpunkt befindet, ein und lädt die Geschichte als Audiodatei aus dem Internet herunter. Start ist am 10. Mai 2018.

Der Spaziergang beginnt beim Bänkli auf dem Löwenplatz, wo Maurice Velati «d Entstehig vo Böju» erzählt. Weiter geht’s zum Bänkli an der Rankstrasse. Gelsomino Romer liest dort die Geschichte vom «Geisterhus in Böju». Auf dem Bänkli in der Kirchmatt gibt Peter «Schutzli» Eichenberger «De Schatz i de Kapelle» zum Besten. Auf dem Uferbänkli im Aegelmoos liest Anna Eichenberger die Legende vom «Schwümmer vo Böju». Folgt man dem Uferweg in Richtung Birrwil, gelangt man schliesslich zum Bänkli in der Rossmatt, wo Sonja Küpfer etwas über die «Bruutfahrt auf dem Hallwilersee» zu sagen hat.

Wer Lust hat, läuft weiter bis zur «Schifflände», von wo er nach einer Stärkung mit dem Schiff wieder zurück nach Böju fahren kann. Auf dem Bänkli am Schiffssteg von Birrwil findet man übrigens einen weiteren Erzählpunkt. Es ist einer der sechs Posten, die der Verkehrsverein Birrwil in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Beinwil am See-Birrwil erstellt hat. Für die fünf Böjuer Erzählpunkte zeichnet der Verkehrs- und Kulturverein vkb Beinwil am See verantwortlich.

Nach Birrwil, Burg, Leimbach und Menziken ist Beinwil am See die fünfte Gemeinde, die der Idee von «Impuls Aargau Süd» folgt und Erzählpunkte ins Leben ruft. Die Erzählpunkte sind das ganze Jahr in Betrieb und können rund um die Uhr abgehört werden.

Weitere Infos auf: www.vkb-beinwilamsee.ch und www.aargausued.ch

Donnerstag, 26.04.2018

Eine klangvolle Überraschung für die Ohren

Text und Bild: Jennifer Loosli

Das Capriccio Barockorchester lud Klassik-Fans in den Löwensaal in Beinwil am See ein, um an diesem auserlesenen Ort ein ausserordentliches Konzertvergnügen zu geniessen. Werke von Mozart, Johann Christian Bach, Haydn und Gluck wurden zum Besten gegeben.

«Capriccio» heisst Laune, Einfall, Fantasie. Treu seinem Namen stellte das Aargauer Orchester mit Sitz in Rheinfelden, einen Konzertabend der Extraklasse zusammen. Überraschend ruhige Klänge, folgten auf laute und effektvolle Töne, die das Konzert spannend ablaufen liessen. Alle Musikstücke wurden mit für die Barockzeit typischen Instrumenten gespielt. Von Violinen über Violoncellos zu Oboen und Flöten. Nebst Konzerten in grossen Städten ist «Capriccio» unter dem Motto «Musik bringt Aargauer Baudenkmäler zum Klingen» an verschiedensten Orten im Kanton zu hören. Hier werden Musikstücke von Grössen wie Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Christian Bach, Christoph Willibald Gluck und Joseph Haydn mit farbenreichen Klängen wiedergegeben. Diese aus den Epochen des Barocks, der Klassik und der Frühromantik. Im vollen Löwensaal in Beinwil am See wurden die Zuhörer in den Bann der alten Musikstücke gezogen, man fühlte sich wie zurückversetzt in alte Zeiten. Ein Abend der sehr scherzhaft, geistreich und frech war – denn das ist «Capriccio».

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 23.04.2018

Naturnah aber doch zentral leben in Beinwil am See

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ab September und November 2018 können topmoderne Wohnungen an der Wührimattstrasse bezogen werden. Eine einmalige Gelegenheit für Naturliebhaber, die aber trotzdem zentral leben möchten. Die grosszügigen und hellen Wohnungen lassen das Herz der künftigen Mieter höher schlagen.

Die Wührimatt-Überbauung entsteht an der bevorzugten Lage oberhalb des Dorfzentrums. Ruhig gelegen, entsteht eine topmoderne neue Überbauung, wobei ein schöner Ausblick über das Seetal genossen werden kann. Nahe gelegen und in wenigen Gehminuten zu erreichen sind Schule, Bahnhof wie auch Einkaufsmöglichkeiten. Für jeden, der eine Wohnung mietet, gibt es ein Jahresabo in der Badi. Alle Wohnungen verfügen über einen Sitzplatz, eine Loggia oder eine Terrasse. Das Reduit mit komfortabler Waschmaschine und Trockner bietet Lebensqualität. Jede der 2½-, 3½- und 4½-Zimmerwohnungen ermöglicht mit durchdachter Raumaufteilung Freiheit beim Möblieren.
Raumhohe Fenster bringen viel Licht in die Wohnungen und lassen eine luftige Atmosphäre entstehen. Eichenparkett und Feinsteinzeugplatten veredeln die Wohnungen zusätzlich. Zu jeder Wohnung gehört ein separater Kellerraum, der direkte Zugang zur Tiefgarage ist gewährleistet. Grosser Pluspunkt für Familien ist die Gartenanlage mit Spielplatz, Spielwiese und Pflanzengärten. Es entsteht eine parkartige Umgebung im Zentrum, wo jeder gerne Zeit verbringen kann. Infos zu den Mietwohnungen erhält man bei Markstein AG, Baden unter www.wührimatt.ch.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 18.04.2018

Marcel Hess hängt Handballerschuhe an den Nagel

Text und Bild: Jennifer Loosli

Eine Sportlerkarriere, die man sich nur wünschen kann! 1996 packte ihn die Handballleidenschaft und liess ihn nicht mehr los. Bis heute, denn diese Saison beendet Marcel Hess seine sportliche Laufbahn nach 20 Jahren professionellem Ausüben und 520 Einsätzen in der NLA.

Die meisten Jungs haben im Alter zwischen 10 und 15 Jahren nur eines im Kopf: Fussball! Auch Marcel Hess aus Beinwil am See konnte sich in diesem Alter für Fussball faszinieren, doch dann kam eine andere Sportart, die es ihm voll und ganz angetan hat. Handball, ein Sport der Schnelligkeit, Präzision und Konzentration fordert. Jahr für Jahr kämpfte sich der Aarauer näher an die Spitze des Handballsports. Bis er schlussendlich 16 Jahre lang in der Nati A spielen und während 12 Jahren die Schweizer Nationalmannschaft unterstützen konnte. Der Handballspieler kam 2010 als Cupsieger von GC Amicitia Zürich zu Pfadi Winterthur und bestreitet nun seine achte Saison mit dem Winterthurer Handballverein. Letztes Jahr führte er die Pfadi als Captain zum Cupsieg 2017. Er kann auf über 500 Einsätze in der NLA, wie auch auf 112 Länderspiele zurückblicken. Der langjährige Spieler des HSC Suhr Aarau wurde 2014 / 2015 als MVP (Most Valuable Player) erkoren. Zu gut deutsch: Er wurde als wertvollster Spieler der Saison geehrt, wie auch als Aargauer Sportler des Jahres 2017 nominiert. Doch solche Titel sind ihm nicht das Wichtigste! Für ihn zählt der Mannschaftssport, dass alle an einem Strang ziehen und gemeinsam den Titel holen. Ein Spitzensportler, wie Hess einer ist, hat jeden Tag immer sein Bestes gegeben und hundert Prozent abgeliefert. Die Nummer 7 auf dem Spielfeld hängt trotz all diesen grandiosen Siegen seine Handballschuhe an den Nagel. «Es ist Zeit! Ich hatte nie wirklich schwere Verletzungen in all den Jahren erlitten. Ich werde auch nicht jünger und der Regenerationsprozess wird nicht kürzer. Deshalb möchte ich mich auf meinen Job fokussieren und eine Weiterbildung absolvieren». Der gelernte Kunststofftechnologe wird ab Oktober für drei Jahre eine Technikerschule besuchen. Denn nicht nur im Sport ist er sehr engagiert, sondern auch im Berufsleben. Durch weniger Sport hat er mehr Zeit für seine Frau und seine beiden Hunde. «Es war teilweise schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen, wenn man jeden Tag trainiert!» Er freut sich auf eine ruhigere Zeit. Nicht mehr jeden Tag mit dem Zug nach Winterthur zu reisen und teilweise bis zu zwei Mal am Tag zu trainieren. Vermissen wird er den Sport aber trotzdem und ganz damit aufzuhören, an das denkt der 36-Jährige doch nicht, denn er hat fast sein ganzes Leben mit Handball verbracht. Diesen Sommer möchte er einen Trainerkurs absolvieren, um auch junge Talente unterstützen zu können und ihnen seine langjährige Erfahrung weiterzugeben.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Beinwil am See: 1556

Besuchen Sie uns auf Facebook

Wetter Beinwil am See

meteoblue.com

Kontakt

Dorfheftli GmbH
Hauptstrasse 2, 5734 Reinach
Promenade 7, 5600 Lenzburg
062 765 60 00
dorfheftli@artwork.ch