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Mittwoch, 06.09.2017

Gewichtiger Transport: Kam ein chs-Modulhaus gefahren

Text und Bild: Thomas Moor

Dass man zügelt, ist keine Seltenheit. Dass man aber ein Haus zügelt, kommt selten vor. Ausser, man hat sich für ein chs-Modulhaus entschieden. Anfang September war Premiere. Das erste Modulhaus wurde mit einem Schwertransport an seinen Bestimmungsort gefahren.

Ein aufregender Moment für Christian Schweizer von chs-Modulhaus, Reinach. «Die Nervosität steigt», sagte er kurz bevor sich die Polizeieskorte und der erste Schwertransport vom Areal der Firma Herzog Holz AG Richtung Falkenstein in Bewegung setzten. Mit dem Burger Bauplaner Roberto di Mercurio hatte Schweizer einen «Leidensgenossen». Auch für ihn als Planer war es ein sehr emotionaler Moment. Von der ersten Skizze bis zu diesem Tag der «Züglete» seien drei Jahre vergangen. Fast täglich sei er auf dem Herzog-Areal gewesen um den Fortschritt beim Bau der zwei Module für das 3½-Zimmerhaus zu verfolgen. Rund zwei Monate Bauzeit nahm das Modulhaus, welches zu 85 Prozent aus Schweizer Fichte besteht, in Anspruch. Jetzt hofften alle als grande Finale auf einen reibungslosen Transport an die Jakob-Irmiger-Strasse. Mit den Schwertransportprofis der Firma Senn aus Oftringen waren Leute an der Arbeit, welche ihr Handwerk verstehen und die beiden rund 17 Tonnen schweren Element (Grundmasse 4,34 m breit, 11,5 m lang) sicher am Bestimmungsort absetzten.

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