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Dienstag, 06.11.2018

Leuchtende Räbeliechtli, strahlende Kinderaugen

Text und Bild: Thomas Moor

Auch die dunkle Jahreszeit hat seine farbige und leuchtende Seite. Eine ist der traditionelle Räbeliechtliumzug der Schule Menziken. Er brachte einmal mehr Licht und Farbe ins Dunkel.

Wie ein langer, leuchtender Tatzelwurm zog sich der Umzug – sicher begleitet von zwei Einsatzkräften der Repol – vom Primarschulhaus zum Spitalpark, wo die Mädchen und Buben von einem Alphorntrio und einem Bläsertrio der MG Concordia Menziken musikalisch empfangen wurden und wo zu den bekannten Räbeliechtli-Liedern angestimmt wurde. Sichtlich stolz präsentierten die Kindergärtler sowie die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe ihre Räbeliechtli, Laternen und Lampions den vielen Zuschauern entlang der Umzugsroute. Da wurde der Fantasie wieder freien Lauf gelassen. Wunderschön und beeindruckend! Und: Es sind ja längst nicht mehr nur die traditionellen Räben, welche zu leuchtenden Lichtlein geschnitzt werden. Da hatten zum Beispiel die Faultier-Laternen der Kindergärtler von Erika Zipperle einen ganz grossen Auftritt. Die Geschichte von Faultier Fauli war denn auch im Vorfeld des Laternenbastelns ein Thema im Kindergarten und fand mit dem Räbeliechtliumzug ihren krönenden Abschluss

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Dienstag, 06.11.2018

Zum Basteltor: Weihnachtsbasteln

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Bastelladen «Zum Basteltor» in Reinach organisierte zum ersten Mal ein Weihnachtsbasteln im kath. Pfarreiheim in Menziken. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und das Team vom Basteltor half gerne bei der individuellen Umsetzung der ausgewählten Projekte.

Zwei Tage wurde mit viel Sorgfalt geklebt, bemalt, Glitter gestreut und Schneepaste aufgetragen. Es entstanden kreative adventliche Häuschen, Winterlandschaften im Miniformat, klassische Topflappen, Bilderrahmen oder auch einzigartig gestaltete Schilder. Oberste Priorität hatten bei den meisten Kindern die Geschenke für die Gottis und Göttis. Die Auswahl an Musterbeispielen, welche die beiden Inhaberinnen des Bastelladens vorbereitet hatten, war riesig. Sich für etwas zu entscheiden, fiel den Kindern nicht immer leicht. Mit dem gekauften Bon für das notwendige Material konnten die Kinder an der jeweiligen Bastelstation schliesslich mit ihrer eigenen individuellen Version loslegen. Kinder unter zehn Jahren wurden von Erwachsenen begleitet. Die Mamis und Papis unterstützten die Kinder gerne tatkräftig. Fragen wie «Chasch da schnäu hebe?» oder «Wie söll ich da jetzt do druuf mache?» hörte man des öftern. Die beiden Basteltage waren inklusive Vorbereitungen sehr intensiv, so Sandra Müller und Isabel Dätwyler. Gelohnt habe es sich auf jeden Fall, so viele strahlende Gesichter und fröhliche Bastler sorgten für eine schöne und gemütliche Atmosphäre. Den ganzen Tag Basteln und Werken macht hungrig, deshalb sorgte das Starlight-Jugendkeller-Team, mit Kuchen, «Hörnli und Ghackets» und Getränken für das leibliche Wohl der zahlreichen kreativen Bastler.

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Freitag, 02.11.2018

Sanitär Schweiz GmbH: Planung aus einer Hand

Text und Bild: Jennifer Loosli

Individuelle Beratung, zielorientierte Planung sowie fachmännisch ausgeführte Sanitärinstallationen aus einer Hand von der Sanitär Schweiz GmbH mit Geschäftssitz in Rickenbach. Bekannt für ihre Professionalität vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung der Badmodernisierung.

Die Sanitär Schweiz GmbH wurde im Oktober 2017 gegründet. Ein innovatives Installationsunternehmen, das die Bedürfnisse der Kunden kennt und diese in den Mittelpunkt rückt. In den Bereichen Renovation und Sanierung punktet die Sanitär Schweiz GmbH mit viel Erfahrung und Spezialisten. Vom ersten Kontakt bis zur Endabrechnung ist Nathanael Bruderer der Ansprechpartner für neue Badlandschaften. Er übernimmt sämtliche Kontakte mit den Handwerkern, damit sich der Kunde entspannt auf sein neues Bad freuen kann. Ganz nach dem Motto: In einem Arbeitsgang gehts einfacher. Bei der Konzeption des Bades kommt eine 3-D-Software zum Einsatz, die ermöglicht, das zukünftige Badezimmer realistisch darzustellen. Durch die Schwesterunternehmung Comfortfloor Schweiz AG können nach Wunsch die hauseigenen Heizungsinstallateure und Plattenleger moderne Bodenheizungen sowie Wand- und Bodenplatten verlegen. Die Leistungen hören im Moospark 2 in Rickenbach LU nicht bei einer umfassenden Beratung auf. Bei Bedarf tauscht die Sanitär Schweiz GmbH defekte Armaturen, Wannen oder Waschbecken aus. Auch wenn der Boiler entkalkt werden muss oder der Austausch eines Filters ansteht, ist Nathanael mit seinen Handwerkern aus der Region zur Stelle. Qualität die sich bewährt:
www.sanitaerschweiz.ch.

Dienstag, 30.10.2018

So sehen Sieger aus!

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Diese Kinder sind bereits jetzt «Füür und Flamme» für das Jugendfest 2019. Der Beitrag dieser Kindergartenklasse am Wettbewerb zur Gestaltung des Jugendfestlogos hat die Jury überzeugt.

Da war die Freude riesig am Montagmorgen im Kindergarten im Kirchgemeindehaus. Die Klasse wurde von den Jugendfest-OK-Mitgliedern Rony Bolliger und Nicole Zimmerli überrascht. Aus über 100 Beiträgen aus allen Stufen der Schule Menziken gewann das Bild der Klasse von Katharina Eigensatz. Das gemeinsam gestaltete Bild eines Feuers, welches mit Händen und Fingern gedruckt wurde, überzeugte das 17-köpfige Jugendfest-OK am meisten. Es symbolisiert das Motto «Füür und Flamme» auf fröhliche und ausdrucksstarke Weise. Als Siegerpreis wurde der Klasse, neben einer süssen Kleinigkeit für jedes Kind, ein Zustupf in die Klassenkasse überreicht, mit welchem ein schöner gemeinsamer Ausflug realisiert werden soll. Die Klasse war sichtlich stolz auf ihren Sieg und freut sich bereits jetzt darauf, ihr Kunstwerk im kommenden Jahr überall im Dorf zu sehen.

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Dienstag, 30.10.2018

Perrinjaquet Gartenbau AG / Seetaler Gartenbau AG: Per Höhenflug ins Berufsleben

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, 21. Oktober durften vier Lernende im Beisein von Claude Perrinjaquet und einigen Arbeitskollegen einen besonderen Höhenflug antreten: Als Dank für ihre tolle Leistung in den drei Ausbildungsjahren und die erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfungen als Landschaftsgärtner/-in wartete auf dem Flugplatz Beromünster eine Springermaschine

Nach der ausführlichen Instruktion gings auf einen Flug mit herrlicher Aussicht auf den Vierwaldstättersee, den Pilatus und die Alpen. Auf einer Höhe von rund 4000 Metern mussten/durften sich die drei sicher festgehakt an ihren Tandemmastern mit ca. 200 km/h im freien Fall in die Tiefe stürzen. Einige Minuten später war das Erlebnis vorbei und die drei landeten mit leuchtenden Augen wieder auf dem Flugplatz in Beromünster.

Die Ausbildung von Berufsnachwuchs ist uns sehr wichtig und wir investieren darum viel Zeit und Engagement in unsere Lernenden. Mit diesem Tandemsprung gratulieren wir den jungen Berufsleuten herzlich, wünschen ihnen viele weitere Höhenflüge im Privat- und Berufsleben und hoffen, dass sie unserer Branche erhalten bleiben. Interessierte Jugendliche dürfen sich gerne bei uns für eine Schnupperlehre melden, wir sind laufend auf der Suche nach jungen Gartenbautalenten. www.ihrgartenbauer.ch

Mittwoch, 24.10.2018

Der neue Opel Combo in der Hofmatt-Garage

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Im Rahmen einer Herbstausstellung präsentierte Jörg Stalder den neuen Opel Combo Life. Ein praktisches Raumwunder, welches in diversen Ausführungen für jedes individuelle Bedürfnis erhältlich ist. Neben der Neuheit, konnten auch alle weiteren aktuellen Modelle, wie die sehr beliebten Fahrzeuge Opel Astra, Opel Mokka oder der Opel Grandland besichtigt werden.

Bis zu sieben Plätze und ganz viel Freiraum bietet der neue Opel Combo. Bereits beim Fünf-Plätzer ist die Rückbank für drei Isofix-Kindersitze konzipiert. Ein praktisches Familienauto, kompakter Transporter oder auch ideal für angenehmes Reisen mit viel Gepäck. Rückfahrkamera, automatische Gefahrenbremse, Park-Assistent und Toter-Winkel-Warner sind nur einige der hervorragenden Sicherheitssysteme, welche dieses Fahrzeug zu bieten hat. Mit Panoramadach, praktischer Ablagegalerie und einem 8-Zoll-Navigationsgerät steht einem komfortablen Familienausflug nichts mehr im Weg. In der zur Festwirtschaft umgestalteten Werkstatt konnte in gemütlicher Atmosphäre ein leckeres Poulet-Risotto und ein feines Glas Wein genossen werden. Jörg Stalder freute sich über die gute Gelegenheit, mit dieser Ausstellung seinen treuen Kunden einmal mehr Danke zu sagen und Neukunden herzlich zu begrüssen. Der Inhaber schätzt die Gespräche mit den interessierten Kunden, welche solche Anlässe bieten, immer sehr. Jahrelange Kundentreue sei heute nicht mehr selbstverständlich, für ein Unternehmen aber sehr wertvoll, so Jörg Stalder.

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Mittwoch, 24.10.2018

Beauty Ecke: Behandlungen für Ihre Schönheit

Text und Bild: Jennifer Loosli

Lassen Sie sich in die Welt des Wohlbefindens entführen und erleben Sie exklusive Pflege ganz nach Ihren Wünschen bei Ksenia Hächler, Ilona Schulze und Inessa Kupschina. Von der Fusspflege über Massagen zu Gesichtsbehandlungen bieten die drei professionelle Schönheitspflege an.

Ob Schmerzen, Verspannungen oder einfach das Verlangen nach Entspannung – bei der diplomierten Gesundheitsmasseurin Ilona Schulze befinden sich Kunden in besten Händen. Man kennt sie aus dem proFIT von «Body Beautiful Wellness». Schröpfen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainagen-Massage können Mann und Frau bei Ilona geniessen.

Jeder kennt die Probleme, die einem zu enge Schuhe und falsches Schuhwerk bereiten können. Geben Sie Ihre Füsse in kompetente Hände zur Fusspflege, bei der diplomierten Fuss- und Nagelpflegerin Ksenia Hächler. Wer selber nicht mehr gut zu Fuss unterwegs oder nicht mobil ist, um sich in der Beauty Ecke in Menziken behandeln zu lassen, wird nach Vereinbarung von Ksenia zuhause besucht und betreut.

Die Kosmetikerin Inessa Kupschina, die selber ein Kosmetikstudio in Zürich leitet, ist jeweils am Montag in der Beauty Ecke im Glashaus Menziken anzutreffen und bietet ihren Kundinnen und Kunden Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure, Microneedling oder klassische Gesichtspflege an.

Flexible Terminvereinbarung von Montag bis Sonntag.
Ilona Schulze: 078 610 94 73
Ksenia Hächler: 079 385 35 63
Inessa Kupschina: 079 755 17 31

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Freitag, 12.10.2018

Eine kleine Welt aus vielen bunten Steinen

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Menziken-Burg und der Verein BLB (Bibellesebund) boten mit dem Konzept LEGO-Stadt Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren die Möglichkeit, gemeinsam Grosses entstehen zu lassen. Tausende bunte Steine wurden von den kleinen Architekten, Strassenbauern und Maurern gekonnt verbaut.

Während die älteren Kinder gemeinsam eine ganze Stadt aus LEGO entstehen liessen, gestalteten die jüngeren ein kreatives und fantasievolles Dörfchen. Nach Plan entstand eine Stadt, mit allem was dazugehört. Fussballstadion, Reihenhäuser, ein Hochhaus, wie auch eine Kathedrale durften da nicht fehlen. Auch die Umgebungen wurden bis ins kleinste Detail gestaltet. Nach der Zvieripause lauschten die 30 Kinder der spannenden Geschichte, in welcher unterschiedliche Menschen das gemeinsame Ziel hatten, eine Stadtmauer um Jerusalem zu bauen. Marc Lendenmann vom Bibellesebund Winterthur gelang es, den Kindern mit dieser Geschichte zu vermitteln, wie wichtig eine gut funktionierende Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln in allen Lebenslagen ist. Das gemeinsame Schaffen stand klar im Vordergrund und nur so war es möglich, diese riesige LEGO-Stadt zu bauen. Voller Energie wurden Baupläne gelesen, die richtigen Steine gesucht und schliesslich fleissig zusammengesteckt. Die Abschlussfeier mit Apéro fand gemeinsam mit dem Familiengottesdienst #148 am Sonntag, 7. Oktober statt.

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Freitag, 12.10.2018

Täglich für Sauberkeit und Ordnung unterwegs

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Gemeinsam mit der Unterstützung eines 4-köpfigen Teams leitet Othmar Warmuth den Werkdienst in Menziken seit 10 Jahren.

Der Werkdienstleiter Othmar Warmuth betont, bei uns macht jeder alles. Für die Aufgaben in einem Bauamt braucht es vor allem Allrounder mit handwerklichem Geschick. Die einst gelernten Berufe der einzelnen Mitarbeiter lassen somit eine gute und umfangreiche Teamarbeit zu. Simon Barmettler kümmert sich als gelernter Landschaftsgärntner seit fünf Jahren um rund 60´000 m2 Grünflächen auf dem Gemeindegebiet, inklusive Sportplätzen und Badi. Seit rund sechs Jahren ist der aus Österreich stammende Michael Pachernig, als gelernter Schlosser, für die Wartung von Geräten und Maschinen und die Organisation der Werkstatt zuständig. Seit 1998 ist der gelernte Forstwart und Stv. Werkdienstleiter Roy Weber in Menziken tätig, welcher in diesem Sommer auch als Bademeister eine gute Figur machte. Für Arbeiten an und in Liegenschaften, Schulhäusern oder auch beim Badiumbau sind die Fähigkeiten von Alex Steiner von Vorteil. Als Maurer, Gipser und Plattenleger ist er seit 2015 im Einsatz für alle anfallenden Arbeiten der Gemeinde. Othmar Warmuth, gelernter Maurer und Strassenbaupolier kann auf ein grosses Wissen zurückgreifen, wenn es um Belags- und Ausbesserungsarbeiten geht. Das Team arbeitet Hand in Hand, der Werkdienstleiter lobt und schätzt die gut funktionierende und kollegiale Zusammenarbeit sehr. Sei es der Winterdienst, das leider sehr aufwändige «Fötzelen», die Abfallentsorgung oder Unterhaltsarbeiten, die Aufgaben werden stets im Team besprochen, fair aufgeteilt und gewissenhaft erledigt. Oft erfahren sie eine grosse Wertschätzung der Bevölkerung, was das Team sehr freut und täglich neu motiviert. Die Zusammenarbeit mit Gemeinderat und Bauverwaltung funktioniere hervorragend und somit bestehe täglich eine gute Basis für eine erfolgreiche Arbeit, so Othmar Warmuth.

Dienstag, 09.10.2018

Emmelinchen: Für eine kreative Auszeit

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Fehlt Ihnen zu Hause der nötige Platz, um sich kreativ zu verwirklichen? Haben Sie eine Idee und wären froh über ein paar kreative Inputs und Lösungen? Christiane Baumann-Schröder bietet in ihrer Werkstatt in Menziken ihr Know-how, Materialien und Werkzeug für die Umsetzung kreativer Projekte an.

Gemeinsam eine kreative Auszeit geniessen, Projekte verwirklichen und Ideen austauschen. Neben den verschiedenen Kursen, welche von Christiane Baumann jeweils an Samstagen angeboten werden, ist die offene Werkstatt «Emmelinchen» immer mittwochs von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. In kleinen Gruppen von maximal fünf  Kursteilnehmern wird in herzlicher und gemütlicher Atmosphäre gemeinsam gestaltet. Ob mit floralen Materialien, Draht, Holz, Kaltporzellan oder mit Farbe und Pinsel, die Vielfalt der Materialien ist grenzenlos. Mit den Händen Schönes gestalten war schon immer die Leidenschaft der Inhaberin. Der Meisterfloristin ist es ein Anliegen, ihr Wissen und ihr handwerkliches Geschick weitergeben zu können und aufzuzeigen wie wertvoll kreatives Gestalten in jeder Lebensphase sein kann. Die Werkstatt ist für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung geöffnet. Gerne nimmt sich Christiane Baumann auch die Zeit für individuelle Einzelstunden, falls sich jemand in einer Gruppe weniger wohl fühlt. Auf der Facebookseite von EMMELINCHEN-FLORISTIK-KURS-WERKSTATT werden die jeweils aktuellen Kursdaten bekanntgegeben. Anfragen und Anmeldungen werden gerne telefonisch unter 079 200 88 68 entgegengenommen.

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Dienstag, 09.10.2018

Hallenbad Menziken: Etwas Tolles entsteht

Text und Bild: Thomas Moor

Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern in der Regel immer etwas länger, sagt man. Das gilt auch für das Hallenbad Menziken, obwohl dort ja kein Wunder entsteht. Vielmehr verfügt Menziken nach der Sanierung wieder über ein Hallenbad, das sowohl technisch als auch punkto Sicherheit gesehen wieder up to date ist und den heutigen Anforderungen entspricht – verbunden mit einigen Neuerungen (Kinderplanschbecken, Rutschbahn, Unterwasserbeleuchtung etc.).

Die Sanierungsarbeiten laufen an allen Fronten auf Hochtouren, wie ein Rundgang zusammen mit Gemeinderat Hans Heinrich Leuzinger und Planer Thomas Weber von der Energie- und Haustechnik Weber AG zeigte. Es wird gehämmert, gebohrt, geschweisst, verputzt was das Zeug hält. Rund fünf Wochen ist man mit den Arbeiten in Verzug, so, dass die geplante Eröffnung vom 6. Dezember ins Wasser fällt und auf den 12. Januar verschoben werden musste. Es waren statische Probleme in Zusammenhang mit der Erdbebensicherheit, die allen einen dicken Strich durch den Zeitplan gemacht haben und zusätzliche bauliche Massnahmen erforderten. Diesbezüglich mussten nach zusätzlichen Überprüfungen beispielsweise Wände mit zusätzlichen Wandscheiben und Klebearmierungen verstärkt werden sowie Betonstützen unterhalb der Garderoben entsprechend angepasst werden. Mit Materialien (z.B. spezielle Stahlanfertigungen), welche nicht ab Stange und subito erhältlich waren. Gemäss Hans Heinrich Leuzinger wird das von der Gemeindeversammlung genehmigte Budget von 5 Millionen Franken deswegen aber nicht überschritten. Und weil gut Ding Weile haben will und Geduld Rosen bringt, dürfen sich die Besucher auf ein Hallenbad im neuen und zeitgemässen Kleid mit zusätzlichem Planschbecken für die kleinen Besucher und einer 40 Meter langen Rutschbahn freuen. Im Fokus der Sanierung stand neben der Modernisierung auch die Werterhaltung speziell bei den Nebenräumen wie dem Innenkaffee, den Duschen oder etwa den Umkleideräumen. Auch der ökologische Gedanke hat man bei der Sanierung grosse Aufmerksamkeit geschenkt. So zum Beispiel beim neu erstellten Spülwasserbecken im Untergeschoss oder der Beleuchtung, bei welcher man auf Energiesparlampen setzt. Dass eine Sanierung in dieser Dimension mit hohen Kosten verbunden ist, versteht sich von selbst. «Eine Sanierung im Fall Menziken sei aber nach wie vor sinnvoll», wie Thomas Weber aus Überzeugung sagt. Die Sanierung schlage mit 5 Millionen Franken zu Buche, bei einem Neubau in dieser Grösse müsste man gut und gerne mit Kosten von 20 Millionen rechnen, so Weber, der in Sachen Planung von Hallenbadsanierungen schweizweit eine Kapazität ist. Natürlich freut auch er sich auf jenen Moment, wenn das Hallenbad wieder seiner Bestimmung übergeben werden kann. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. Und alle beteiligten Handwerker packen mit grossem Einsatz an, damit am 5. Januar das Hallenbad seine Türen zum Tag der offenen Tür öffnen kann.

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Mittwoch, 26.09.2018

Aktiv für eine vielfältige Pflanzen- und Vogelwelt

Text und Bild: Thomas Moor

Eine vielfältige und intakte Tier- und Pflanzenwelt in der Region: Dafür setzt sich der Natur- und Vogelschutzverein Menziken-Burg ein und leistet zusammen mit seinen Mitgliedern jahrein, jahraus viele Arbeitseinsätze in Fronarbeit – zum Wohle der Natur.

«Es sind lokale Einsätze, die wir als Verein leisten», sagt Präsident Martin Schmid. Neophytenbekämpfung, Clean-Up-Day, diverse Pflegeeinsätze in Menziken oder auf der Burg sind nur einige Aktivitäten, welche das vielfältige Jahresprogramm füllen. Natürlich nicht zu vergessen das Leeren, Kontrollieren und eventuell das Neuaufhängen von Nistkästen. Nistkästen, welche von Beisitzer Hansuli Christen in der Werkstatt auf der Burg hergestellt werden. «Als Pensionär habe ich gäbig Zeit dafür», wie er bescheiden sagt. Und ein Blick in die Holzgestelle zeigt, dass es an Nachschub nicht mangelt. Feinsäuberlich sind die Nistkästchen nach Vogelarten gestapelt: Meisen, Mauer- und Alpen-Segler, Bachstelzen, Wasseramsel, Grauschnäpper, Waldkauz, etc. Ja, sogar für Fledermäuse hat es Behausungen, in welchen der gefiederte und geflügelte Nachwuchs sicher schlüpfen kann. Rund 300 Nistkästen hängen in den Wäldern von Menziken und Burg, aber auch an Häusern, bei welchen die Nistmöglichkeiten für Mauersegler einer Renovation zum Opfer fielen. «Das Holz für die Nistkästen spendet uns die Firma Herzog und je nach Bedarf sägt uns der Sagiverein Menziken ein Baumstämmli», wie Nistkastenbauer Christen sagt. Überhaupt sei die Unterstützung grossartig, welche der Verein erfahren dürfe, wie Präsident Martin Schmid sagt. Finanzielle Unterstützung gab es in diesem Jahr nämlich durch den Büromöbelhersteller Haworth und durch den Gemeinnützigen Frauenverein Menziken-Burg. In der Öffentlichkeit ist der Verein ebenfalls präsent und zum Beispiel fester Bestandteil des Heimhandwerker- und Trödlermarktes. In diesem Jahr wurde dort gemeinsam ein grosses Wildbienenhotel gebaut.

Freitag, 21.09.2018

Herbsttagung der Gemeindeammänner im Falkenstein

Text und Bild: Jennifer Loosli

Zum Auftakt der diesjährigen Herbsttagung lud die Residenz Falkenstein ASANA AG alle Gemeindeammänner des Bezirks Kulm ein. Mit einem interessanten Rundgang wurde den Gemeindeammännern die Institution ein Stück näher gebracht.

Gemeindeammann Erich Bruderer hiess in der schönen Residenz für Wohnen und Pflege Falkenstein in Menziken alle herzlich willkommen. «Es ist wunderbar, dass alle den Weg nach Menziken gefunden haben und ich freue mich nun auf einen gemeinsamen Rundgang durch die alten und neuen Gemäuer» so Erich Bruderer. Ursula Gnädiger, die Geschäftsleiterin des Falkensteins, führte die Gemeindeammänner durch die drei Gebäude und erzählte interessante Details dazu. Martin Heiz, Gemeindeammann von Reinach, ergänzte Ursula Gnädigers Informationen teilweise mit lustigen Fakten aus früheren Zeiten. Zum Ende der Führung gab es einen leckeren Apéro, während man sich untereinander austauschte. Das Treffen der Gemeindeammänner dient jeweils dem Informationsaustausch. Was die Themen dieses Informationsaustausches waren, entzieht sich unserer Kenntnis, da das Gespräch ohne Presse, hinter verschlossenen Türen im Huus 74 stattgefunden hat.

Mittwoch, 19.09.2018

Ein Stück Schweizer Industriegeschichte

Text und Bild: fabienne Hunziker

Namen wie Barry, Susi, Pony, Indiana Bill, Edelweiss oder Güggel findet man gepaart mit aufwendig und schön gestalteten Bildern auf den alten Verpackungsschachteln von Zigarren und Stumpen. Plakat- und Verpackungsgestaltungen, welche in der heutigen Zeit teilweise unvorstellbar wären.

Kinder auf Zigarrenverpackungen und Werbeplakaten mit Slogans wie «Fördert die Arbeit» oder «Hebt das Wohlbefinden». Damit wurden Zigarren und Tabakwaren vor rund 150 Jahren beworben. In den Jahren ab 1838 begann die Zigarrenindustrie in der Region stetig zu wachsen und liess damit einen weltweit wichtigen Industriestandort entstehen. Als sich die Baumwoll- und Webindustrie auf Grund der mit Wasserkraft betriebenen Webstühlen in andere Regionen der Schweiz verlagerte, musste ein neuer Wirtschaftszweig gefunden werden. Sogar amerikanische Soldaten, welche 1861 im Krieg im Einsatz waren, wurden mit Stumpen aus dem Wynen- und Seetal beliefert. In über 150 Fabriken fanden rund 4500 Männer und Frauen ein gesichertes Einkommen. Das Stumpenland florierte während vieler Jahre. Nicht nur die Herstellung der Zigarren selbst, sondern auch die Verpackungsindustrie und die Weiterentwicklung der Maschinen, welche zum Rollen der Zigarren benötigt wurden, konnten teilweise in der näheren Umgebung gebaut werden. Einen spannenden und lehrreichen Einblick in die Geschichte dieser Industrie bietet das Tabakmuseum aargauSüd in Menziken. Die umfangreiche Sammlung, welche in der ehemaligen Kapelle gezeigt wird, ist sehr beeindruckend. Detailgenau kann der Besucher die Herstellung und Verarbeitung verschiedenster Zigarren und Stumpen nachvollziehen. Welcher Tabak eignet sich wofür? Woher kommt der verwendete Tabak? Wo wurden welche Zigarren hergestellt? Ein Team von Freiwilligen nimmt die Besucher gerne mit auf die Reise in die Vergangenheit und auch durch die Geschichte der Entstehung des Museums. Das Museum ist jeden ersten Sonntag im Monat (ausser Juli und August) von 10.00 bis 12.00 Uhr für alle Besucher geöffnet. Auch für Apéros, Firmenanlässe oder einer Zigarrenverkostung in der gemütlichen Smokerlounge können individuelle Termine vereinbart werden.

Mittwoch, 12.09.2018

Das Menziker Spatze-Näscht im farbigen Kleid

Text und Bild: Thomas Moor

Professionelle Kinderbetreuung: Das steht im Mittelpunkt des Vereins Kindertagesstätte Menziken . Was die Kinderkrippe Spatze-Näscht und die Tagesstruktur PICK zu bieten haben, konnte man sich am Tag der offenen Tür von einem engagierten Team zeigen lassen.

Die Kronen lagen bereit und mit ihnen ganz viel Dekomaterial um den Kopfschmuck zu verzieren. Die Kinder, die mit ihren Eltern zum Tag der offenen Tür der KITA Menziken kamen, durften sich nicht nur deswegen wie kleine Prinzessinnen und kleine Könige fühlen. Paradiesische, ja eben fast königliche Verhältnisse wird ihnen in der Kinderkrippe Spatze-Näscht und in der Tagesstruktur Pick geboten. Das ehemalige Menziker Pfarrhaus bietet nämlich eine ideale Infrastruktur, um die Kinder in einer familiären Atmosphäre betreuen zu können. Unterteilt ist die KITA in die Kinderkrippe Spatze-Näscht für Kinder im Alter ab 3 Monaten bis Kindergarten und in die Tagesstruktur PICK für Kinder ab Kindergarten bis Schulaustritt. Vom Erdgeschoss bis hinauf unters Dach stehen liebevoll eingerichtete Räume und Zimmer zur Verfügung. Diese erhielten erst kürzlich einen neuen Anstrich, der einen zusätzlichen Farbtupfer in den Alltag bringt. Freude herrscht auch bei Kita-Leiterin Elina Nurmi Galliker. Zusammen mit ihrem 16-köpfigen Team (Fachfrauen Betreuung Kind) sorgt sie dafür, dass die Kinder bestens aufgehoben und professionell betreut sind. «Wo Ihre Kinder zu Hause sind, wenn Sie nicht zu Hause sind» wird dem KITA-Slogan hier mehr als gerecht.

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Mittwoch, 12.09.2018

Das musikalische Duo: David und Jonathan Zipperle

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wie der Vater, so der Sohn. Dieses Sprichwort trifft auf David und Jonathan Zipperle absolut zu. Die beiden sind von Grund auf musikalischer Natur und leben für die Musik! Eigens komponierte David Zipperle verschiedene Werke, die auf seiner CD «Souvenirs» zu hören sind.

1979 in Meran (Italien) geboren, begann der heute 39-jährige, im Alter von neun Jahren mit dem Gitarrenspiel. Mit der Zeit wurde David klar, dass Gitarre spielen seine grösste Leidenschaft ist und er dies beruflich ausüben möchte. Mit 16 Jahren trat er ins Konservatorium «C. Monteverdi» von Bozen, in die Klasse von Walter Zanetti ein. Nach dem Diplom im Jahr 2001 kehrte er Italien den Rücken und reiste nach Basel, um in der Konzertklasse von Walter Feybli und der Kompositionsklasse von Balz Trümpy weiter zu studieren. 2004 schloss er den Master of Performance in Basel mit Auszeichnung ab. Schon während des Studiums gab Zipperle zahlreiche Solokonzerte und besuchte Meisterkurse bei Konzertgitarristen mit Rang und Namen, wie David Russell, Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri und Aniello Desiderio. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe, darunter Bacoli (2003), Lamporecchio und Mondoví (2005). 2012 wurde ihm der Kulturpreis Preis der Stadt Saluzzo (Italien) zugesprochen. Er gab bereits Konzerte in der Schweiz, in Italien, Deutschland, Ungarn, Dubai und Portugal. Als Solist war er schon mit dem Elfenau Orchester Bern, dem Orchesterverein Rheinfelden, dem Haydn-Orchester und dem Konservatoriumsorchester Bozen zu hören. 2004 ist für David Zipperle und seine Frau aus einem weiteren Grund ein besonders Jahr: Ihr Sohn Jonathan erblickte das Licht der Welt. David Zipperle erhält seine erste Festanstellung als Gitarrenlehrer an der Regionalen Musikschule Gelterkinden und bald darauf auch an der Kreismusikschule Seengen. Seit 7 Jahren unterrichtet er nun an der Musikschule der Stadt Zug und gibt seine Leidenschaft zur Musik an die jungen Menschen weiter.

Jonathans Freude zur Musik entdeckte die Familie Zipperle schon sehr früh: Seine aussergewöhnliche musikalische Begabung wurde schon im zarten Alter von zweieinhalb Jahren gefördert. Im Unterricht von Martin Rüttimann in Zürich lernte er das Geigenspiel nach der Suzuki-Methode. Die Suzuki-Methode ist ein Musikerziehungskonzept, das bereits Kindern im sehr jungen Alter den direkten Einstieg in den Instrumentalunterricht ermöglicht. Man bezeichnet sie auch als «Muttersprachen-Methode», die analog zur Spracherziehung auf Auswendiglernen mit Hilfe von Hören, Beobachten und Nachahmen basiert und zunächst auf Notenlesen verzichtet. Die Fortschritte von Jonathan waren derart grandios, dass sich David auch beruflich näher mit der Suzuki-Methode zu beschäftigen begann, schliesslich eine dreijährige berufsbegleitende Weiterbildung zum Suzuki-Lehrer für Gitarre absolvierte und heute diese Methode sehr erfolgreich an der Musikschule Zug anwendet. Jonathan trat erstmals als Solist mit einem Orchester auf als er nur sieben Jahre alt war. Weitere Konzertauftritte im Duo mit seinem Vater folgten, mit der Violingruppe von Martin Rüttimann gastierte er in berühmten schweizer Konzertsälen, wie der Tonhalle Zürich oder dem Casino Basel. Seit 2013 ist er Schüler von Emilie Haudenschild in der Talentförderung der Musikakademie Basel. Er ist mehrfacher Preisträger verschiedener Jugendmusikwettbewerbe in der Schweiz, Italien und Frankreich. Nach seinem Bezirksschulabschluss in Menziken besucht er nun das AKAD College in Zürich, wo er die Klasse Kunst und Sport besucht. So hat er genügend Freiraum für die Musik und wird auf die Matura vorbereitet. Jonathan und David haben in den letzten Jahren ständig ihr gemeinsames Repertoire erweitert und die Magie aus der Kombination der beiden Saiteninstrumente für sich entdeckt. Für beide ist Musik eine Sprache, die sehr vielfältig ist und Gefühle übermittelt. Einer ihrer grossen Zukunftswünsche wäre es mal ein Doppelkonzert mit einem Orchester aufzuführen. David Zipperle ist ständig am Arrangieren von virtuosen Stücken für ihr Duo. So sind in den letzten Jahren zahlreiche Arrangements von Stücken von Sarasate, Tartini und Schostakowitsch entstanden und nun erstmals auch mit Gitarre zu hören! Für Konzerte sind die beiden immer zu haben und freuen sich, Ihnen Gefühle und wunderbare Melodien zu vermitteln. Mehr zu den beiden Musikern auf www.davidzipperle.com.

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Mittwoch, 12.09.2018

Beim Blauring Menziken läuft immer etwas

Text und Bild: Thomas Moor

In über 300 Gemeinden in der Schweiz gaben Gruppen vom Jungwacht Blauring (Jubla) Einblick in ihre Angebote. Auch der Blauring Menziken war mit von der Partie und lud alle interessierten Mädchen ab der 2. Klasse zu einem Schnupper- und Kennenlern-Tag in die Doppelturnhalle ein.

Schatzsuche, bräteln, malen, basteln, kochen, eine Schnitzelgjad veranstalten, nationale Anlässe besuchen etc.: Die Aktivitäten in der Blauringgruppe sind actionreich und spannend. Auch in Menziken. Dafür sorgen die drei Leiterinnen Xenia Zingg, Céline Schöni und Nadine Thommen. Für den nationalen Jublatag hat man sich für sportliche Aktivitäten in der Turnhalle entschieden. Etwas, was den Kids ganz offensichtlich grossen Spass bereitete. Nicht zuletzt natürlich auch wegen dem Zvieri, der aus Xenia Zinggs Backstube kam. «Mädchen ab der zweiten Klasse und unabhängig von der Konfession können zu uns kommen», wie sie erklärt. Zusammen mit ihren Leiterkolleginnen ist sie verantwortlich dafür, dass die Mädchen am Samstagnachmittag zusammen unvergessliche Augenblicke erleben können. Das ist das Ziel des Blaurings, zu welchem auch Prominente wie Sängerin Eliane Müller, Marathonläufer Viktor Röthlin oder Kabarettist Emil Steinberger schon angehörten. Bereits zu dieser Zeit stand der Blauring für Freizeitspass und Lebensschule. Treffpunkt des Menziker Blaurings ist das katholische Pfarreiheim St. Anna. Dort, wo jeweils das Kerzenziehen stattfindet. Bei diesem Anlass stehen die Blauringmädchen jeweils mit ihrem Kerzen-Kafi im Einsatz. Das Leiterteam freut sich immer über neue Gesichter. Kontakt: blauring.menziken@hotmail.com

Donnerstag, 06.09.2018

Coiffure Hollywood: Ein Prosit zum 10-Jährigen

Text und Bild: Thomas Moor

Runde Jubiläen sind da, um gefeiert zu werden. Das gilt auch für Coiffure Hollywood in Menziken. Dort können Sandra Haas und Rosa Ritzmann mit ihren Kunden auf das 10-Jährige anstossen.

«Wir haben eine treue Kundschaft», wie die beiden Coiffeusen dankbar sagen. Die zwei Powerfrauen empfangen ihre Kunden mit einem beruflichen Rucksack, der mit ganz viel Fachwissen, Weiterbildungen und Berufserfahrung gefüllt ist. Bedient werden sowohl Damen als auch Herren. Egal ob für angesagte Frisurentrends für kurze oder lange Haare, Hochzeitsfrisuren, Haarverlängerungen oder das Färben der Haare: bei Coiffure Hollywood ist man an der richtigen Adresse. Geöffnet ist der Salon Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8.00 – 11.30 Uhr und 13.30 – 18.00 Uhr, Donnerstag wegen Altersheimbesuch erst ab 16.30 – 18.00 Uhr und am Samstag von 8.00 – 14.00 Uhr durchgehend.

Donnerstag, 06.09.2018

Vom Sagihof ins Hochhaus – Erfolgreiche Eröffnungsfeier für das ProFIT-Team

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die erfahrenen und erfolgreichen Fitnesscenterbetreiber Rosmarie und Thomas Wüst waren überwältigt von den zahlreichen Besuchern. Die Freude über das volle Haus mit so vielen Kunden, Bekannten, Freunden und auch interessierten neuen Gesichtern war riesig.

Während einige interessierte Besucher die Führung durch den grosszügig gestalteten Fitness- und Gesundheitsbereich genossen, liessen es sich andere nicht nehmen, für einmal feine Apérohäppchen an der Fitnessbar zu geniessen. An der Theke daneben wurden bereits fleissig neue Termine vereinbart und offene Fragen beantwortet. Da die neue Infrastruktur sehr modern eingerichtet ist und der Zugang neu mit Chip-Armbändern funktioniert, muss jeder Kunde für den individuellen Zugang freigeschaltet werden. Vorbei also die Zeiten der einfachen Papierchärtli. Das bewährte und qualifizierte Team freut sich gemeinsam mit ihren Kunden auf den Neustart, so herrschte wie gewohnt eine herzliche und lockere Atmosphäre. Ein Ziel von Rosmarie Wüst ist es, diese schönen Räumlichkeiten in Menziken mit dem ProFIT Fitness-und Gesundheitscenter wieder mit ganz viel positiver Energie zu füllen.

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Donnerstag, 06.09.2018

Nach «Feeling Good» folgt «Feeling Better»

Text und Bild: Thomas Moor

Was ist die Steigerung von «Feeling Good»? Genau: «Feeling Better». Und unter diesem Titel steigt am 22. September im Gemeindesaal Menziken ein weiteres Big-Band-Konzert vom Feinsten.

Dass es ein zweites Mal geben würde, war für Bandleader Beat Theiler nach der Feuertaufe seines Big-Band-Projektes «Feeling Good» im September 2016 sonnenklar. Es war nur eine Frage der Zeit. Und diese ist nun gekommen. Liebhaber von Big-Band-Musik dürfen sich wieder auf eine Konzertgenuss pur freuen. Die Proben laufen auf Hochtouren. Die Füsse wippen, die Finger schnippen – es swingt, funkt und rockt. Und vor allem: Es kommt gut! Sehr gut sogar. Bandleader Beat Theiler mit seiner Band (Mitglieder der Saxophonband «Sturzgeburt», der Musig Mänzike und der Feldmusik Hochdorf) verpassen den Stücken Takt für Takt den letzten Feinschliff. Glen Miller, Ray Charles werden die Besucher ebenso begeistern wie Earth Wind & Fire, Herbie Hancock, Stevie Wonder oder Bruno Mars, etc. Der Eintritt ist frei.

Montag, 03.09.2018

Feuerwehrleute zu Gruppenführern ausgebildet

Text und Bild: Thomas Moor

Führen und kontrollieren: Das sind zwei von vielen Eigenschaften, über die ein Feuerwehr-Gruppenführer verfügen muss. Ob im Ernstfall oder bei Übungen. Das Rüstzeug bekommen die Aspiranten anlässlich von Gruppenführerkursen, wie sie die AGV (Aargauische Gebäudeversicherung) durchführt. Ein solcher fand Ende August in Menziken statt. Unter der Leitung von Kurskommandant Andy Baumann und Vize Thomas Meyer sowie 10 Klassenlehrern wurden 68 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer aus dem ganzen Kanton Aargau in der Brandbekämpfung, im Rettungsdienst und in technischer Hilfeleistung geschult und ausgebildet. So, dass sie in ihren Feuerwehren als Chefin oder Chef einer Gruppe wirken können. Weiter galt es für die Teilnehmer zwei Lektion zu halten, für welche sie den einen Auftrag im Vorbereitungskurs, den anderen im Hauptkurs erhalten hatten. Damit noch nicht genug: Informationen wurden zu den Themen Erwachsenenbildung, Menschenführung, Reglementkenntnisse, Backdraft und Flash-Over (Rauchgasexplosion) sowie Debriefing vermittelt. Ein prallgefüllter Aufgabenkatalog also, den es zu bewältigen galt. In Menziken wurden ihnen von der Gemeinde, von Firmen und Privaten verschiedene Übungsobjekte zur Verfügung gestellt und damit beste Voraussetzungen geboten. «Menziken und das OK der Feuerwehr Oberwynental unter der Leitung von Hanspeter Gautschi bieten für diese Ausbildung immer wieder ideale Bedingungen», wie Vize-Kurskommandant Thomas Meyer am Abschlusstag sagte.

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Mittwoch, 29.08.2018

Theater im Gewächshaus Menziken

Text und Bild: Eing.

Im Gewächshaus von Gärtner Uetz in Menziken blüht es diesen September ganz besonders bunt. Für einmal sind es aber keine Pflanzen, die ihre Knospen austreiben, sondern eine neue Theatergruppe für junge Erwachsene, die die Halle zum Blühen bringt.

SeelaWy (sprich c’est la vie) heisst die neue Theatergruppe, die sich aus vierzehn jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren aus dem See- und Wynental zusammensetzt. Die grösstenteils ehemaligen Theaterspielerinnen und Theaterspieler der Schultheatergruppen Beinwil am See, der Kreisschule Homberg und der Schule Seon verband den Wunsch, auch nach der Schule weiter Theater spielen zu können. Da es für diese Altersstufe in der Region aber kein spezielles Angebot gab, haben sich die jungen Erwachsenen die Not zur Tugend gemacht und eine neue Gruppe ins Leben gerufen. Seit Oktober 2017 wird donnerstagabends in Reinach geprobt. Als im November am Ende einer Probe plötzlich der Titel «Die Schönheit des Scheiterns» im Raum stand, war sofort allen klar, dass diese vier Worte die Grundlage für das neue Stück bilden würden. Ausgehend von diesem Titel hat sich die Gruppe über Wochen intensiv mit dem Scheitern auseinandergesetzt.

Das Stück «Die Schönheit des Scheiterns» erzählt die Geschichte der Patienten und Mitarbeiter der Grünen Oase, einem modernen Therapiezentrum für gescheiterte Menschen. Von dort sollen die Gestrandeten so rasch wie möglich in den Alltag zurückgeführt werden. Weil dieser Prozess aus Kostengründen nie schnell genug vonstatten gehen kann, wartet die Grüne Oase mit einer medizinischen Revolution auf: Ein neues Heilmittel auf pflanzlicher Basis soll diesen Prozess so beschleunigen, dass das Scheitern bald nicht mehr als Problem der Gesellschaft wahrgenommen wird. Der erste Test mit diesem Medikament steht unmittelbar bevor. Doch mit der ersten Anwendung treten Nebenwirkungen auf, mit denen keiner hätte rechnen können, weder die Patienten noch die Angestellten. Den Zuschauer erwartet im Gewächshaus von Gärtner Uetz ein humorvoller Theaterabend zum Nachdenken.

14./15./16./21./22. September, Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr, Spielbeginn 20.15 Uhr.
Preis: Fr. 20.– / Fr. 25.–
Vorverkauf: Wyna Buchhandlung 062 771 79 71.

Infos: www.seelawy.jimdo.com

Montag, 27.08.2018

Und funktioniert: Jugendkeller Starlight hoch im Kurs

Text und Bild: Thomas Moor

Die Pizza räkelt sich im Ofen, die Pommes brutzeln in der Friteuse und am Eingang zum Jugendkeller Startlight in Menziken bildete sich eine beachtliche Warteschlage. Das Jugendkeller-Team ist an allen Fronten gewappnet und bereit für einen Ansturm.

Die Sommerferien sind vorbei, it’s Disco-Time und damit auch Zeit, die Türen zum Jugendkeller Starlight im katholischen Pfarreiheim St. Anna in Menziken zu öffnen. «Vor vier Jahren haben wir die Leitung des Jugendkellers übernommen», wie Madeleine Bättig erzählt. Zusammen mit Barbara Weber ist sie heute für die Leitung des Jugendkellers verantwortlich. Frauenpower, welche vorzüglich funktioniert. Zusammen natürlich mit dem engagierten Kernteam, welches aus rund 12 Jugendlichen besteht und für die Aufsicht und Ordnung im Jugendkeller und für den Disco- und den Kioskbetrieb verantwortlich ist. Die Teamarbeit, etwas für die Jugendlichen zu machen und als DJ für Sound zu sorgen, sind einige Gründe, warum sich die Starlight-Teammitglieder so ins Zeug zu legen. Das Konzept funktioniert, der Jugendkeller ist wieder «in». Vierzig bis sechzig Jugendliche ab der 5. Klasse bis Schulaustritt kommen durchschnittlich jeweils ins Starlight. Sie peilen den Jugendkeller an, um mit ihren Kolleginnen und Kollegen Spiel, Spass und geselliges Zusammensein zu geniessen. Geniessen heisst aber auch, klare Regeln einzuhalten. Bezüglich Tabak- und Alkoholkonsum herrscht absolute Nulltoleranz. Das habe sich bewährt und werde auch befolgt. «Wir haben bisher keinen einzigen Vorfall gehabt», wie Madeleine Bättig sagt. Sie hat zudem mit Freude festgestellt, dass die Jugendlichen den Jugendkeller Starlight regelmässig besuchen. Es sind Schülerinnen und Schüler aus Menziken, Burg und neu aus Reinach. Endlich ist auch beim nördlichen Gemeindenachbar angekommen, dass auch Reinacher Jugendliche ab der 5. Klasse bis zum Schulaustritt im Starlight willkommen sind. Der Jugendkeller wird auch in der Bevölkerung wahrgenommen. Das gesamte Starlight-Team machte mit seinen bisherigen, engagierten Einsätzen am Jugendfest 2015 und am Dorffest mit Tour-de-Suisse-Start 2017 beste Reklame für den Jugendkeller.

Termine und Informationen unter www.jugendkeller-starlight.ch

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Montag, 27.08.2018

Schröder AG: Breitgefächert, individuell, kompetent

Text und Bild: Thomas Moor

Jeden Tag Höchstleistungen auf allen Ebenen zu erbringen: Das steht im Vordergrund der Schröder AG, Architektur und Baumanagement. Mit dieser Philosophie, gepaart mit breitem Know-how, verwirklicht das Menziker Unternehmen für seine Kunden Wohnträume, die keine Wünsche offen lassen.

Nein, es ist nicht vermessen, die Dienstleistungen der Schöder AG als Sorglospaket zu bezeichnen. Denn: Bei der Planung und Ausführung von Bauvorhaben, bei Projekt- und Baumanagements, bei Bauherrenberatungen und -vertretungen oder bei Generalunternehmer-Aufträgen treten das Geschäftsführerpaar Tobias und Suzana Schröder zusammen mit Daniel Sommerhalder, Benno Kägi, Lotti Schaffner und Lehrling Chris Hagmann als kompetentes, eingespieltes und engagiertes Team auf. «Hochwertige Architektur mit nachhaltigen Materialien, abgestimmt auf die persönlichen Wünsche und das Budget der Kunden», fasst Tobias Schröder einen Aspekt der Unternehmensphilosophie zusammen. Offene und transparente Kommunikation mit den verschiedenen Schnittstellen, insbesondere auch mit den Kunden, ist eines von vielen wichtigen Mosaiksteinchen, die zu einem erfolgreichen Bauprojekt führen. So, wie das Menziker Unternehmen schon einige in seiner Referenzliste vorweisen kann. Und zwar sowohl Ein- und Mehrfamilienhäuser, als auch Gewerbe- und Industriebauten sowie An- und Umbauten. «Viele interessante Projekte sind derzeit am Laufen und weitere neue sind bereits in der Pipeline», wie Tobias Schröder die erfreuliche Auftragslage umschreibt. Im Fokus steht bei ihm immer eine qualitätsvolle Baukultur, Kostenkontrolle und Energiebewusstsein. Die gesammelten Erfahrungen der letzten sechs Geschäftsjahre und die vielen Kontakte mit Handwerkern und Lieferanten lässt man in die weiteren Bauprojekte einfliessen. Das gilt selbstverständlich auch für die Bereiche Innenarchitektur und Feng Shui, wo Suzana Schröder Farben, Formen, Licht und Materialien stilvoll und sicher in Einklang bringt. Die Anfragen, die sehr oft aus Weiterempfehlungen erfolgen, sind eine Bestätigungen für die Top-Arbeit, welche die Schröder AG mit Sitz im Businesscenter Menziken Tag für Tag liefert.

Montag, 27.08.2018

ANB Boumi AG: Präzision und Hightech made in Burg

Text und Bild: Thomas Moor

Von aussen unscheinbar, im Innern jede Menge Hightech, Präzision und Know-how: Die Rede ist von der Firma ANB Boumi AG an der Sandgasse 33 in Burg – seit 27 Jahren Spezialistin für Werkzeug- und Formenbau sowie Draht- und Senk-Erosion.

Technisch immer auf Draht sein ist für die Firma von Andreas Baumgartner essenziell. Draht ist denn auch ein passendes Stichwort, welches in Zusammenhang mit dem funkenerosiven Schneiden für extrem geringe Schnittbreiten eine zentrale Bedeutung hat. «Sobald Bohren, Drehen oder Fräsen bei Metallteilen nicht mehr möglich ist, sind wir gefragt», wie Andreas Baumgartner verrät. 1991 hat er seine Firma an der Winkelstrasse in Reinach gegründet. Eine Senkerodier- und eine Drahterodiermaschine sowie eine Fräsmaschine für die Elektrodenherstellung gehörten damals zum technischen Startkapital. Die grosse Nachfrage nach Baumgartners Präzision und Qualitätsstandard haben dazu geführt, dass die Firma zum einen in grössere Räumlichkeiten dislozierte und zum anderen auch maschinell bedeutenden Zuwachs bekam. Up to Date sein ist in dieser Branche von zentraler Bedeutung. Über 20 CNC-gesteurte Präzisionsmaschinen für die Bearbeitung von Metall und eine hochmoderne Koordinaten-Messmaschine Zeiss O-Inspect inkl. Weisslichtsensor, stehen bei der Burger Firma heute im Einsatz. Und was vor 27 Jahren mit einem Ein-Mann-Betrieb begonnen hat, ist aktuell eine Firma, die 15 Vollzeitmitarbeiter, 2 Teilzeitmitarbeiter und 2 Lehrlinge (Polymechaniker) beschäftigt. Alles Fachkräfte aus der Metallbaubranche. Knifflige Feinarbeiten sind ihr Spezialgebiet. So müssen sie zum Beispiel mit den CAD-Daten der Kunden die Bearbeitung an den Maschinen programmieren und die Arbeitsabläufe einschliesslich Aufspannen, Messen etc. festlegen. Sie übernehmen dabei eine hohe Verantwortung, denn viele der Teile sind teilweise vom Kunden vorgefertigte Werkstücke, welche schon bei der Anlieferung einen sehr hohen Wert besitzen.

Ein «Mü» besser sein als die Konkurrenz, ist das Ziel der ANB Boumi AG. So gehört es zum Alltag, Produkte wie zum Beispiel Prüflehren für die Medizinaltechnik mit einer Konturgenauigkeit von 0,002 mm herzustellen. Weitere im Auftrag produzierte Teile finden unter anderem in der Antriebstechnik, der Kraftwerksindustrie, der Aviatik, in der Energietechnik, in der Uhrenindustrie, im Turbinen- und Maschinenbau, beim Teilchenbeschleuniger im PSI (Paul Scherrer Institut) oder in der Rüstungsindustrie Verwendung. Die ISO-Zertifizierung gehört dabei längst zum Firmenstandard. Die Auftragslage sei sehr gut, wie Andreas Baumgartners Sohn Roger bestätigt. Er hat die Geschäftsführung unter sich, sein Bruder Martin ist für die Lehrlingsausbildung verantwortlich. Und während die Produktion bei unserem Besuch auf Hochtouren läuft, sind Handwerker damit beschäftigt, den südseitigen Erweiterungsbau fertigzustellen. «Mehr Platz ist dringend nötig», wie Andreas Baumgartner die positiven Folgen von Präzision und Qualität made in Burg erklärt.

Mittwoch, 22.08.2018

Mehr als nur ein Tankstellenshop

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der beliebte Shop in der Hofmatt Garage in Menziken steht unter neuer Leitung. Hanspeter Walser, welcher früher seine eigene Tankstelle im Rheintal führte, legt grossen Wert darauf, den Kunden ein optimales und frisches Sortiment anzubieten.

Seit dem 1. Juli steht der Shop unter der Leitung von Hanspeter Walser. Der gebürtige Bündner führte rund dreissig Jahre lang seine eigene Tankstelle im Rheintal. Er weiss also, worauf es ankommt. Wichtig für den Erfolg sind ein gut funktionierendes Team und ein breites Sortiment. Im Dreischichtbetrieb sind 8 Mitarbeiter im Einsatz. Ob Znünitreffpunkt für Handwerker, das Kafi nach dem Zmittag oder auch für das Feierabendbier ist der Hofmatt-Shop ein sehr beliebter Treffpunkt geworden. Das Team kann täglich auf seine Stammgäste zählen. Neben ofenfrischem Brot, hausgemachten Faustbroten und originellen Geschenkartikeln für Spontane, ist Hanspeter Walser auch stolz darauf, Wurstwaren sowie Käse und Eier von Bauern aus der Region anbieten zu können. Die Unabhängigkeit bietet dem Shopleiter die Möglichkeit, das Sortiment stetig den Kundenwünschen anzupassen und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Um rund 150 Artikel hat er das Sortiment in den letzten zwei Monaten bereits erweitert.

Mittwoch, 22.08.2018

Kandidatenvorschläge für die Prix-Menzo-Verleihung

Text und Bild: Eing.

Anlässlich des Neujahrsapéros im Gemeindesaal Menziken wird durch den Verkehrsverein der Prix Menzo verliehen. Der Vorstand wählt Personen aus der Gemeinde aus, die sich still und leise für das Wohl der Bevölkerung einsetzen.

Die bisherigen Preisträger sind Frau Sara Bucher, Herr Max Habermacher, Herr Karl Hirt, Frau Vreni Dätwyler, Herr Peter Siegrist, Frau Susi Merz, Frau Coni Härri, OK Ferienpass, OK Mutterschiff, Weihervereinigung, Sagimannschaft, Freunde der Lise, Frau Neeltle Weber, Frau Ruth Wyss sowie Frau Cornelia Siegrist.

Und nun sind Sie gefragt. Nennen Sie Personen mit Wohnsitz in Menziken, die sich für das Wohl der Allgemeinheit einsetzen, Freiwilligenarbeit leisten oder in anderer Form Gutes für die Mitmenschen tun und in Ihren Augen eine kleine Anerkennung verdient hätten. Der Vorstand des Verkehrsvereins wird aus den Vorschlägen die Preisträger auswählen und die Gewinner werden am kommenden Neujahrsapéro den Prix Menzo in Empfang nehmen können.

Wir zählen auf Sie und sind gespannt auf Ihre Vorschläge!

Ebenfalls findet eine Ehrung für besondere Leistungen, sei es beim Sport, Musik oder auf anderen Gebieten statt. Die erfolgreichen Personen werden durch den Gemeinderat Menziken geehrt und erhalten ein Anerkennungsgeschenk. Für den kommenden Neujahrsapéro werden nun Einwohner von Menziken gesucht, die im Jahr 2018 einen Aargauer- oder Schweizer-Meistertitel oder einen EM- oder WM-Titel erreicht haben. Um ihre Leistung zu würdigen, werden die Namen der erfolgreichen Personen benötigt.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge für beide Ehrungen mit Name, Adresse und Grund für die Nominierung bis Ende September an den Verkehrsverein Menziken, Postfach 347, 5737 Menziken. Die Namen der Personen für besondere Leistungen werden dann an den Gemeinderat weitergeleitet.

Vergessen Sie nicht, Ihre eigenen Personalien aufzuschreiben. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Menziken: 2906

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