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Mittwoch, 11.07.2018

Der Werkdienst hat ein neues «Pferd» im Stall

Text und Bild: Thomas Moor

14½ Jahre hat der Mercedes Puch dem Werkdienst Menziken wertvolle Dienst geleistet. Jetzt wurde er durch das moderne Mehrzweckfahrzeug der Marke VW Amarok ersetzt. Zu Beginn der Sommerferien fand die Schlüsselübergabe mit nachfolgender Fahrzeuginstruktion statt.

Der Mercedes Puch ist verkauft. Der finanzielle Aufwand für die anstehenden Reparaturen hätte sich nicht mehr gelohnt, wie Vizeammann Res Mäder anlässlich der Schlüsselübergabe erklärte. Und so verfügt der Menziker Werkdienst über eine Fahrzeugflotte, die wieder auf dem neuesten Stand ist. Entsprechende Freude herrscht bei Werkdienstleiter Othmar Warmuth und seinem Team. Mit dem VW Amarok konnten sie ein modernst ausgerüstetes Fahrzeug in Empfang und in Betrieb nehmen. «Ein Fahrzeug, das speziell nach den Bedürfnissen des Menziker Werkdienstes aufgebaut ist», wie José Bombuy von der Wynamatt-Garage AG sagte. Ein Fahrzeug aber auch, das man als «Arbeitstier» bezeichnen kann. Dazu trägt nicht nur die bullige Erscheinung mit viel Bodenfreiheit bei. Der Amarok verfügt über eine Doppelkabine, einen 3-Liter-V6-Dieselmotor, 4x4-Antrieb und einen Dreiseitenkipper. Die Ladebrücke kann im Winter den Salzstreuer aufnehmen. Über ein entsprechendes Drehlicht für diesen Einsatz verfügt das neue Fahrzeug bereits.

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Donnerstag, 05.07.2018

Erinnerungen an Willimanns Kiosk und Lebensmittel

Text und Bild: Thomas Moor

Die älteren unter den Menziker Bewohnern werden sich mit Sicherheit noch an den Willimann-Kiosk und das später gegründete Lebensmittelgeschäft mit Kiosk erinnern. Es war jene Zeit, als man sich am Kiosk und im Dorfladen traf. Nicht nur um einzukaufen, sondern auch um das Neuste zu erfahren.

Die Gesellschaft ändert sich, das Konsumverhalten ändert sich. Gewohnheiten werden von einem Tag auf den anderen über den Haufen geworfen. Das einzige was bleibt, sind Erinnerungen. Wenn überhaupt. Logischerweise war man 1943 weit entfernt von Discounter, Computer und Online-Shopping, als Karl Willimann beim Restaurant Rebstock in Menziken seinen Kiosk eröffnete. Ein schmuckes kleines Holzhäuschen mit Satteldach. Ein Häuschen, wie man es vielleicht von bekannten Schweizer Reisedestinationen kannte, wo die heissbegehrten Souvenirs zum Verkauf angeboten wurden. Nun: Souvenirs hielt Karl Willimann keine feil. Sein Hauptaugenmerk richtete sich auf den Verkauf von Tabakwaren. Und davon hatte die Region mit der damals florierenden Tabakindustrie eine ganze Menge zu bieten. Nicht verwunderlich deshalb, dass Rössli-, Villiger- und Weber-Werbetafeln die Front des Kioskes zierten. «Neben Tabakwaren verkaufte mein Vater am Kiosk noch Schokolade», wie sich Charly Willimann erinnert. Dafür sei er jeweils nach Luzern gefahren, um sich mit grösseren Mengen der beliebten Süssigkeit für den Verkauf an seinem Kiosk in Menziken einzudecken. Und was klein mit 20 Franken Tageseinnahmen begann, wuchs über die Jahre zu einem Kiosk, der mit einem ständig erweiterten Sortiment aufwartete und florierte. 1948 konnte ein grösserer Kiosk auf der Südseite der alten Mühle in Menziken bezogen werden, der auch mit einem Gemüseangebot aufwartete. Beliebt war auch der Hauslieferdienst, den Karl Willimann anbot. «Mit dem Anhänger mussten wir als Kinder jeweils losziehen. Dabei wurde fast jedes Haus beliefert», erzählt Charly Willimann.

Einen gewaltigen Dämpfer erhielt das Familienunternehmen im Jahr 1967, als in der Nacht auf Pfingstmontag Einbrecher den Kiosk heimsuchten und diesen danach in Brand steckten. «Mein Vater ergraute von einem Tag auf den anderen», erinnert sich Charly Willimann. Mit Blick nach vorne wurde aber mit dem Bau des neuen Ladens am heutigen Standort (Hauptstrasse 75, Abzweigung neue Bahnhofstrasse) begonnen. Ein Geschäft, das aus Selbstbedienungskiosk mit Raucherwaren, Zeitungen und Zeitschriften und Selbstbedienungsladen mit Lebensmittel, Gemüse, Getränken etc. bestand. Ein neuzeitliches und zukunftsgerichtetes Ladengeschäft, wie es in der Presse bezeichnet und gelobt wurde. Die Kunden schätzten nicht nur dieses Selbstbedienungskonzept mit dem umfassenden Angebot für den täglichen Gebrauch, sondern auch die Tatsache, dass man im Laden von Karl Willimann immer einen Schwatz abhalten und über Gott und die Welt plaudern konnte. Dunkle Wolken zogen auf, als sich Discounter landauf, landab breit machten und mit dem geänderten Einkaufsverhalten von Herrn und Frau Schweizer das Lädelisterben einläuteten. «Daran änderte sich nichts, obwohl wir als Kiosk den Laden auch am Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet hatten», sagt Charly Willimann, der zusammen mit seiner Frau 1979 in die Fussstapfen seines Vaters trat und das Geschäft weiterführte. Von den 20 Lebensmittel-Läden, die Menziken zur Blütezeiten hatte, verschwanden immer mehr von der Bildfläche. 1994 ging dann auch die Ära von Willimanns Lebensmittel und Kiosk zu Ende. «Wir haben zur rechten Zeit aufgehört», wie Charly Willimann rückblickend sagt.

Donnerstag, 05.07.2018

Flüügerchilbi in Beromünster war ein riesen Renner

Text und Bild: Jennifer loosli

Auf dem Flugplatz in Beromünster ist klar: Es wird ein attraktives und spannendes Programm für Jung und Alt geboten. Eine Attraktion jagte die nächste auf dem Flugplatz Luzern-Beromünster. Dieses Jahr drehte sich alles um Helikopter. Hochkarätige Gäste waren auf dem Flugplatz anzutreffen.

An der Flüügerchilbi in Beromünster bestand morgens die Mitflug-Möglichkeit bei Schnupper- oder Rundflügen. Hier konnte jeder echtes Cockpit-Feeling schnuppern. Am Nachmittag wurden diverse Helikopter-Demos gezeigt, die alle staunen liessen! Vertreten waren Helikopter der IE LUCHS, der Luzerner Polizei, Super-Puma Display, Rettungshelikopter und eine Lösch-Vorführung war zu sehen. Imposant wie das Helikopter-Unternehmen Alpinlift AG aus Buochs NW zeigte, wie ein Lastenflug funktioniert. In einem Löschwasserbehälter transportierte der Helikopter 800 Liter Wasser über den Köpfen der Zuschauer hin und her. Die Piloten des Super Puma Display-Teams der Schweizer Armee zeigten atemberaubende Flug-Manöver. Unzählige Menschen befanden sich auf dem Flugplatz in Beromünster und waren von den vielen Flugshows begeistert. Auch die Kleinen kamen bei der Kinder-Eisenbahn und der Helikopter-Hüpfburg voll und ganz auf ihre Kosten. Im Festzelt gab es genügend kühle Getränke um bei diesen heissen Temperaturen nicht zu überhitzen. Für den Hunger wurden Hotdogs, Bratwürste und die beliebten Fliegerspiesse verkauft. Gefeiert wurde mit durchgehendem Barbetrieb bis in die frühen Morgenstunden. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Aviatik-Fans.

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Dienstag, 26.06.2018

Die schönsten Gartenterrassen der Region

Text und Bild: Jennifer loosli

Man muss gar nicht weit reisen, auch in Menziken kann man Ferienfeeling pur erleben! An schönen Sommerabenden gemütlich auf einer Terrasse sitzen und während einem leckeren Essen ein gutes Glas Wein geniessen, was will man mehr?

Die Auswahl an schönen Sommerterrassen in der Umgebung ist gross, so, dass man gar nicht in die Ferne reisen muss. Denn nichts geht über ein leckeres Essen unter freiem Himmel oder besser gesagt: Unter der wunderbar blühenden Linde im Trolerhof in Menziken. Der Trolerhof ist ein lohnenswertes Ausflugsziel inmitten eines schönen Wandergebietes. Das heimelige und rustikale Wirtshus bietet auf der gemütlichen Gartenterrasse 60 Plätze zum Verweilen und Plaudern an. Bei einem kühlen Apérol Spritz oder einem gespritzten Weissen kann die ruhige und gemütliche Bauernhof-Umgebung noch besser genossen werden. Bei sommerlichen Temperaturen sind der Fitnessteller, der Siedfleischsalat oder ein gutes Stück Fleisch der Renner im Trolerhof! Die Gäste erwarten täglich feine, saisonale 3-Gang Mittagsmenüs für ab CHF 19.–, sowie eine grosse Speisekarte mit den verschiedensten leckeren Gerichten. Aber auch für Schleckmäuler gibt es tolle Angebote: Hausgemachte Desserts, wie frisches Panacotta oder Rhabarber-Erdbeeren-Kompott mit feiner Glace werden von den Gästen geliebt. Lassen Sie sich in dieser idyllischen Gartenterrasse verwöhnen und gönnen Sie sich wieder einmal ein bisschen Ruhe bei einem guten Glas Wein!

Montag, 25.06.2018

Feuerwehr Oberwynental kam auf den Hund

Text und Bild: Thomas Moor

Sie ist Vorzeigebeispiel für eine erfolgreiche Fusion. Fünf Jahre nach dem Zusammenschluss der beiden Feuerwehren Menziken-Burg-Pfeffikon und Reinach-Leimbach ist die Feuerwehr Oberwynental eine starke und eingespielte Einheit. Das hat sich auch bei der «Jubiläums»-Einsatzübung gezeigt.

Rund um die Uhr sind die Feuerwehrleute bereit, um bei Bränden, Unfällen, Naturereignissen etc. professionelle Hilfe zu leisten. Das entsprechende Know-how eignen sich Kader und Mannschaft in unzähligen Übungen an, damit man im Ernstfall entsprechend richtig handelt. Geübt wurde jüngst bei der ISO-Elektrodenfabrik AG in Menziken. «Brand gross» durften zwei Kids zusammen mit Kommandant und Übungsleiter Reto Eichenberger per Funk auslösen. Und dann ging es wortwörtlich ab wie die Feuerwehr. Aus den Magazinen Menziken und Reinach rückten die Feuerwehrleute zum Brandplatz aus. Dort galt es für den Einsatzleiter, sich vorab ein Bild vom Brandplatz zu machen und die entsprechenden Befehle zu erteilen. Die Mannschaft musste mehrere Personen unter zum Teil erschwerten Bedingungen (u.a. unter einem Stapler und aus dem engen Liftschacht) via Leiter, Autodrehleiter und mit Hilfe des Atemschutzes retten. Dass die Feuerwehr auf den Hund kam, hatte einen besonderen Grund. Annemarie Fries (Mitglied der Geschäftsleitung) wurde zusammen mit ihrem Hund vom Balkon des Gebäudes gerettet. Mannschaft, Gruppenführer, Offiziere und auch der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken machten bei dieser Einsatzübung wieder einen Top-Job.

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Donnerstag, 14.06.2018

Jubiläumsfest der Hypi Lenzburg

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die gesamte Bevölkerung wurde von der Hypothekarbank Lenzburg zum 150. Jubiläumsfest eingeladen. Viel zu sehen und zu entdecken gab es auf dem Gemeindeplatz. Trotz schlechtem Wetter genossen die Menziker aber die feinen Bratwürste, guten Wein und ein kühles Bier.

Viele strahlende Gesichter gab es beim 150. Jubiläumsfest der Hypothekarbank Lenzburg zu sehen. Grund dafür waren gute Gespräche mit alten Bekannten und Freunden bei einem guten Glas Wein oder einem kühlen Bier. Für den Hunger gab es feine Hypiwürste von Andreas Mäder grilliert. Für diejenigen, die es lieber süss mochten, wurden Hypimuffins verteilt, die natürlich, passend zum Farbkonzept der Hypi, die Farbe blau als Topping erhielten. Nicht nur Kunden der Hypothekarbank wurden eingeladen, sondern die ganze Bevölkerung von Menziken! Dafür bedankten sich viele Menziker persönlich bei der Geschäftsleiterin von Menziken, Susanne Hofmann. Eine Geste die viele schätzten! Die Kids rannten herum, vergnügten sich auf dem Spielplatz und amüsierten sich am Clown, der Ballontiere formte und die glücklichen Gesichter bemalte. Virtuell überraschte die Hypi ihre Kunden mit Virtual-reality-Brillen. Darin zu sehen war ein 3-minütiger 360-Grad-Film, über die Hypothekarbank am Puls der Region. Als Dank für die Treue in der Region, schenkte die Hypi der Gemeinde zwei schöne Sitzbänke mit Tisch! Einer wird zukünftig in der Badi stehen und der andere in der Ortsbürgerhütte Ischlag.

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Dienstag, 05.06.2018

Komfort und Weitsicht: Hier lässt sich perfekt wohnen

Text und Bild: Eing.

An erhöhter Hanglage wohnen, den Überblick geniessen und sich am Standard des Wohneigentums erfreuen: Das und noch viel mehr bietet die Terrassensiedlung an der Furkastrasse in Burg. Insgesamt stehen acht Geschosswohnungen zum Verkauf bereit. Anfang Juni war Tag der offenen Tür.

Klare Linien, modernes Design und architektonische Highlights: Mit der Überbauung an der Furkastrasse wurden klare Zeichen gesetzt und Wohnqualität neu definiert. Die Terrassensiedlung besteht aus drei Gebäudekomplexen, welche über total acht Geschosswohnungen verfügen. Mittels eines Liftes gelangt man von der Tiefgarage, welche sowohl über Einzel- als auch über Doppelgaragen-Einstellplätze verfügt, direkt in den Wohnbereich. Alle Wohnungen verfügen über grosszügige Terrassenflächen, welche direkt von den Wohn-/Essbereichen, beziehungsweise den Schlafzimmern, erreicht werden. Positiv fällt auf, wie sich die Terrassensiedlung harmonisch in die Umgebung einfügt. Die grossen Fenster- und Terrassenglasfronten sorgen mit der Einwirkung des natürlichen Tageslichtes für ein helles und luftiges Wohnklima, welches nicht zuletzt auch für Lebensfreude sorgt. Und diese kommt in jedem Fall auf, egal für welchen Wohnungstyp man sich entscheidet. Die Erdgeschosse verfügen über 4½-Zimmerwohnungen mit Nettowohnflächen von 134 bis 148 m2. Die zwei Wohnungen im 1. OG (Haus B + C) bieten eine Nettowohnfläche von 147 bzw. 152 m2. Die drei Dachwohnungen weisen eine Nettowohnfläche von 149 bis 156 m2 auf. Verkaufspreis ab 750 000 Franken. Infos unter www.furkastrasse.ch oder bei home2be Immobilien GmbH, Tilde Salvati, 056 493 02 02.

Donnerstag, 31.05.2018

Heli-Parade an der Flüügerchilbi Beromünster

Text und Bild: Eing.

Helikopter total an der Flüügerchilbi auf dem Flugplatz Beromünster vom 30. Juni 2018! Star-Gäste sind der einzige Polizei-Helikopter der Schweiz (Kapo Zürich), das Super-Puma-Display-Team (Schweizer Armee) sowie ein Rettungs-Helikopter der Alpine Air Ambulance.

Aviatik- Fans wissen: Anlässlich der beliebten Flüügerchilbi wird immer ein besonders attraktives Programm für jung und alt geboten. «Dieses Jahr dreht sich alles um den Helikopter», freuen sich Hans-Ruedi Müller, Verwaltungsrats-Präsident der Flugplatz-Betreiberin Flubag, und Michael Spanier, ebenfalls Flubag-Verwaltungsrat. Beide sind selbst begeisterte Helikopter-Piloten.

Das Super-Puma-Display-Team der Schweizer Luftwaffe zeigt seine atemberaubende Flug-Show mit dem imposanten Super-Puma-Helikopter unserer Armee. Auch die Luzerner Polizei ist dabei: Die Interventions-Einheit «Luchs» zeigt verschiedene actiongeladene Szenarien aus dem Polizei-Alltag. Mitglieder der Sondereinheit seilen sich aus dem Armee-Helikopter Eurocopter EC635 ab und stellen nach erfolgter Combat-Landung einen flüchtigen «Gangster». Ein Top-Highlight ist der einzige Polizei-Helikopter der Schweiz: Der Eurocopter AS350B3 «Ecureuil» der Kantonspolizei Zürich. Dieser Helikopter ist von der Einbrecherjagd bis zur Vermisstensuche einsetzbar. Das Publikum kann den Polizei-Helikopter aus nächster Nähe erleben. Gerne erklären der Pilot sowie zwei fliegerische Einsatzleiter (FEL) ihren Arbeitsplatz und bieten exklusive Einblicke in den Hubschrauber. Bei einer spektakulären Rettungsübung kommt der Helikopter der Alpine Air Ambulance zum Einsatz (ein Eurocopter EC135) – gemeinsam mit den Einsatzkräften der Stützpunkt-Feuerwehr Sursee sowie des Rettungsdienstes Alpinmedic. Die Sanitäts-Profis von Alpinmedic aus Altdorf UR halten bereits zum zehnten Mal den Sanitätsdienst auf Platz anlässlich der Flüügerchilbi aufrecht. Das Helikopter-Unternehmen Alpinlift AG aus Buochs NW zeigt, wie der Lastenflug funktioniert. Zu Gast ist auch der grösste einmotorige Doppeldecker der Welt – die russische Antonov 2 vom Verein Starflight Schweiz. Es besteht Mitflug-Möglichkeit.

Los gehts auf dem Flugplatz Beromünster schon früh am Samstagmorgen: Ab 8 Uhr starten die Piloten zu den beliebten Rund- und Schnupperflügen mit Motor- und Segelflugzeugen sowie Helikoptern. Die Musikanten der Musikgesellschaft Neudorf sorgen in der Festbeiz für gluschtige Fliegerspiesse, Bratwürste und Hotdogs. Eintritt ist gratis.

Mittwoch, 30.05.2018

Praxis Lichtblume sorgt für körperliches Wohlbefinden

Text und Bild: Thomas Moor

Verkrampft, verspannt oder ganz einfach Lust auf eine wohltuende Massage? Wenn Monja Gafner von der Praxis Lichtblume an der Herkulesstrasse in Menziken Hand anlegt, sollen sich die Kunden danach wieder wie ein Herkules fühlen, wie sie sagt.

Jene Kundin, die sich von der Berufsmasseurin hat durchkneten lassen, bestätigt dies und schwärmt. Sie hat sich eineinhalb Stunden massieren lassen. Eine Ganzkörpermassage wegen diverser Verspannungen stand auf dem Programm. Wohltuend sei es. Dank der abschliessenden Reiki-Energiebehandlung verspüre sie keinerlei Schmerzen als Folge der intensiven Massage. Das wiederum spricht für die Qualitäten von Berufsmasseurin und Reiki-Therapeutin Monja Gafner. Seit Juli 2017 ist sie mit ihrer Praxis Lichtblume an der Herkulesstrasse 16 in Menziken und empfängt dort ihre Kunden. Mehr Frauen als Männer, wie sie sagt. Mit Reiki und Massieren beschäftigt sie sich seit sie 28 Jahre alt ist, hat sich über Gesundheitsmasseurin, Reiki 1 bis 3 bis hin zur Berufsmasseurin weitergebildet und belegte 150 Stunden Anatomie. Ihr grosses Ziel ist die Krankenkassenanerkennung. 150 Kundenstunden fehlen ihr noch dazu.

Dass sich die Kunden bei ihr wohlfühlen, sei oberstes Ziel. Sie kommen in ihre Praxis, wenn Muskeln verspannt, Sehnen überdehnt sind und um Bindegewebe zu lockern oder Faszien zu regenerieren. Und nicht zuletzt auch deshalb, weil sie wissen, dass sie hier in guten Händen sind. Das gilt auch für jene, welche ganz einfach eine präventive Massage geniessen wollen. Vor der ersten Behandlung findet immer ein Anamnesegespräch und eine Körperanalyse statt. Erst danach wendet sich Monja Gafner dem Körper ihrer Kunden zu. Bei Ihren Massagen wendet sie gerne selbstgemachte Massageöle an. Neben diesen stellt sie auch Crèmen und Teemischungen her. Rund um das Thema Heilpflanzen kann sie dabei auf ihr grosses Wissen aus ihrem ersten Beruf als Gärtnerin zurückgreifen. Neben Massagen und Reikibehandlungen bietet Monja Gafner auch Fernbehandlungen und Raucherentwöhnungen an. Mehr Informationen findet man auf ihrer Website www.massage-lichtblume.ch

Mittwoch, 30.05.2018

Artfremde Pflanzen – Lasst Einheimischen den Vortritt

Text und Bild: Thomas Moor

Artfremde Pflanzen breiten sich in unseren Breitengraden immer mehr aus. Um diesen auf den Leib zu rücken, finden nationale Aktions- und Infotage statt. Der Kanton Aargau beispielsweise zeigt auch auf, wie exotische Problempflanzen mit einheimischen Alternativen ersetzt werden können.

Informieren und sensibilisieren: Das ist das Ziel der nationalen Aktionstage, die in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt entstanden sind. Die Bekämpfung der botanischen Fremdlinge erfolgt dabei nicht nur draussen in der Natur, sondern muss speziell im eigenen Garten beginnen.
Um eine Weiterverbreitung zu verhindern, führt nichts über eine fachgerechte Bekämpfung der Problempflanzen. Als erfolgversprechende Massnahmen gelten das Entfernen und das Abschneiden der Blütenstände vor der Samenreife. Zudem sollte man kein solches Pflanzenmaterial aus dem Garten in der Natur deponieren und Wurzeln und Samenstände invasiver Neophyten im Kehricht entsorgen und nicht kompostieren.
Als Ersatz für die artfremden Pflanzen gibt es ganz viele einheimische Alternativen, die im eigenen Garten gerne Wurzeln schlagen würden. Um solche wertvolle Alternativen aufzuzeigen, hat das Amt für Verbraucherschutz des Kantons Aargau eine Broschüre verfasst, um aufzuzeigen, was sich zum Beispiel anstelle der Nordamerikanischen Goldrute, des Asiatischen Staudenknöterichs, des Kirschlorbeers, des Sommerflieders, des Essigbaums und anderen im Garten pflanzen lässt. Da eignen sich zum Beispiel das Echte Johanniskraut, der Wald-Geissbart, die Stechpalme, die Eibe, die Purpur-Weide, der rote Holunder oder etwa der Vogelbeerbaum sehr gut. Selbstverständlich kann man sich bei der Wahl von Alternativpflanzen auch in Fachgeschäften beraten lassen.

Informationsblätter können bei der Naturschutzkommission Menziken, Christoph Aeschbach, bezogen werden.

Am Samstag, 16. Juni 2018 führt der Natur- und Vogelschutzverein Menziken-Burg im Rahmen des nationalen Aktionstages Arten ohne Grenzen von 8.30 bis 11.30 Uhr die Bekämpfung von Neophyten durch. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Badiparkplatz. Arbeitshandschuhe, gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung werden empfohlen.

Dienstag, 15.05.2018

Stimmung am Lustenberger-Frühlingsfest

Text und Bild: Thomas Moor

Nicht nur die Kompetenz wird von Kunden geschätzt, auch die Grosszügigkeit, welche die Menziker Firma Lustenberger Menziken GmbH an den Tag legt, sorgt für Dankbarkeit. Diese war speziell am Samstag vor Muttertag wieder zu spüren. Dem Tag des traditionellen Frühlingsfestes.

Stufe 1, Stufe 2, Stufe 3! Das Duo Swiss Boys Light liess das Stimmungsbarometer anlässlich des Frühlingsfestes der Firma Lustenberger Menziken GmbH an der Grubenstrasse 5 rapid in die Höhe schnellen. Der Grill lief heiss und am Getränkeausschank hatte das Personal alle Hände voll zu tun. Typische Frühlingsfeststimmung, die man als Lustenberger-Kunde seit Jahren kennt und schätzt. Bruno Lustenberger verkörpert zusammen mit seinem Team nicht nur die Kompetenz rund um die Entsorgung. Bestens bekannt und Paradebeispiel ist das Menziker Recycling-Unternehmen auch dafür, was die nachhaltige Kundenpflege betrifft. Die Kunden der Menziker Entsorgungsfirma wissen nämlich, dass sie sich den Samstag vor Muttertag für das traditionelle Frühlingsfest in der Agenda rot anstreichen dürfen. Es ist das Fest, um sich für die Kundentreue auf sympathische Art zu bedanken: Mit Würsten vom Grill, Getränken, Kaffee und Kuchen zum Nulltarif. Eine grosszügige Geste, die nicht selbstverständlich ist und bei den Besuchern wieder entsprechend gut ankam.

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Mittwoch, 09.05.2018

Viele Schätze am Flohmarkt an der Bahnhofstrasse

Text und Bild: Jennifer loosli

An diesem Samstagmorgen lohnte es sich, früh aufzustehen, denn die grössten Schätze wurden rasch entdeckt. Am Flohmarkt in Menziken liess sich so manches Schnäppchen finden und auch Skurriles entdecken.

Bei angenehmen Temperaturen gab es an der Bahnhofstrasse in Menziken bei den liebevoll gestalteten Ständen viel zu entdecken. Von hübschen Halsketten, über Vogelhäuschen, Traumfängern zu Honig und Marmelade, gab es alles, was das Trödlerherz begehrt. Wer lieber etwas gebrauchtes, anstatt neue Ware kaufen wollte, konnte die Brockenstube des SFG besuchen. Denn auch dort warten immer wieder tolle Schätze auf neue Besitzer! Musikalisch begleitet wurde das ganze von Rösli Merz' Enkeltochter Anja Mettler. Sie spielte wunderbare Melodien auf ihrem Hackbrett für die Marktbesucher. Die Metzgerei Burkard war natürlich auch mit einem Stand vertreten und grillierte seine berühmten und gut duftenden Bratwürste. Nicht nur salzig, auch süss ging es am Heimhandwerker-, Trödler- und Kinderspielzeug-Flohmarkt her. In der strahlenden Sonne wurden selbstgebackene Kuchen und Cupcakes der Landfrauen genascht. Auch die Kleinen arrangierten am Kinderspielzeug-Flohmarkt ihre alten Spielsachen, um ihr Sackgeld aufzubessern und vielleicht auch gleich wieder etwas schönes beim Nachbarn zu kaufen. Die Sektion Menziken/Burg des Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenvereins bot auch dieses Jahr einen vielseitigen und farbenfrohen Flohmarkt.

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WEMF-beglaubigte Gratisauflage Menziken: 2883

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