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Mittwoch, 11.07.2018

Eine goldene Eröffnung für Coiffeur Amelia

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Passend zur Inneneinrichtung des neuen Coiffeur- und Beautysalons waren auch das Gebäck und die Dekoration am Eröffnungsapéro ganz edel in Schwarz und Gold gestaltet. Zahlreiche treue Kundinnen und Interessierte liessen es sich nicht nehmen, mit Leonora Selmani auf ihre berufliche Zukunft anzustossen.

Leonora Selmani hat sich gemeinsam mit ihrem Mann Mentor und Tochter Amelia, welche die Namensgeberin des Salons ist, den Traum einer eigenen Schönheitsoase erfüllt. Der modern eingerichtete Salon fügt sich wunderbar in die alten und schönen Räumlichkeiten dieses Hauses ein. «For women only» – Leonora Selmani hat sich der ganzheitlichen Schönheitspflege der Frau verschrieben. Nach ihrer Ausbildung zur Hairstylistin in Biel hat sie die Liebe nach Reinach geführt. Die junge und sympathische Inhaberin von Coiffeur Amelia hat sich stetig weitergebildet, um die Wünsche ihrer Kundinnen zu erfüllen. Die Damen mit Haarverdichtungen, Verlängerungen sowie Schnitten und Colorationen zu verschönern, sind ihre Leidenschaft. Make-up sowie Microblading, bei welchem die Augenbrauen optisch in Form gebracht und verdichtet werden, gehören ebenfalls zu ihrem Angebot. Gerne stylt und schminkt sie auf Anfrage auch vor Ort, bei Anlässen, Konzerten oder Hochzeiten. Um die nicht erwünschten Haare zu entfernen, bietet Leonora Selmani Behandlungen mit dem modernen Diodenlaser an, welcher lästige Körper- und Gesichtshaare dauerhaft entfernt und somit zu einem guten Körpergefühl beiträgt.

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Donnerstag, 05.07.2018

Der frühe Vogel erhält das frische Gemüse

Text und Bild: Jennifer Loosli

Um 9.00 Uhr in der Früh öffnete der Samstagsmarkt auf dem Gemeindeplatz in Reinach seine Tore. Alle Samstags-Frühaufsteher hatten an diesem Morgen das grosse Glück, frische, natürliche und regionale Produkte kaufen zu können. Hier fand man alles, was für einen Samstagsbrunch oder ein gesundes Mittagessen wichtig ist.

An auserwählten Samstagen findet der Samstagsmarkt in Reinach statt. Jeweils von 9.00 bis 11.30 Uhr sind die Marktverkäufer vor dem Gemeindehaus anzutreffen. Familien mit grossem Garten aus der Region bringen ihre topffrischen, saisongerechten, selbsterzeugten und veredelten Produkte eigenhändig zum Verkauf auf den zentral gelegenen Samstagsmarkt mit. Frisches Gemüse und Früchte, selbst gemachter Ingwer-Sirup oder auch warmes Brot! Alles, was das Herz an einem Samstagmorgen begehrt. Die Verkäufer schaffen Vertrauen durch nachvollziehbare Produktionsabläufe und garantieren die Herkunft der verkauften Lebensmittel aus unserer Region. Aber auch Dekoration, selbstgemachte Biere oder schöne Blumengestecke gab es zu erwerben. Die nächsten Samstagsmärkte finden am 18. und 25. August statt.

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Mittwoch, 04,07.2018

WYNAexpo: Gewerbetreibende sind in Expo-Laune

Text und Bild: Thomas Moor

Der WYNAexpo-Express hat Fahrt aufgenommen. Und wie! Die beiden Macher der Gewerbeschau im Reinacher Moos vom 2. bis 5. Mai 2019, Christian Schweizer und Matthias Haller, können bereits eine erste positive Zwischenbillanz ziehen. Die Ausstellungsflächen gehen weg wie warme Weggli.

Wer Rot sieht und Freudensprünge macht, ist nicht etwa reif für die Insel. Ganz im Gegenteil. Vielmehr gehört er zu den Machern der WYNAexpo 2019 im Reinacher Moos, die unter dem Motto «Das Leuchtfeuer der Region» steht. Rot eingezeichnet sind nämlich jene Flächen auf dem Ausstellungsplan, die bis heute bereits verkauft sind. 75 Prozent in den festen Gebäuden (sprich Eis-, Tennis- und Reithalle) sind bereits weg und das Aussengelände ist bereits zu 100 Prozent ausgebucht. Klar, dass unter diesen Umständen die Herzen des zweiköpfigen OKs Freudensprünge machen. «So etwas haben wir noch nie erlebt, dass gut neun Monate vor Ausstellungsbeginn so viele definitive Buchungen bei uns eingegangen sind», wie Christian Schweizer und Matthias Haller sagen. Zum dicken Plus bei den lokalen und regionalen Gewerbetreibenden zählen die Attraktivität und die Popularität der WYNAexpo. Sie ist ohne wenn und aber ein Schaufenster mit Anziehungskraft. Von daher gilt: Hier kauft niemand die Katze im Sack. «Erfreulich, wieviele Aussteller wieder ohne zu zögern zugesagt haben», wie Christian Schweizer sagt. Natürlich werden in den Köpfen der beiden Expo-Macher diverse Ideen gesponnen. Neu ist das Zwischenzelt, welches die Eishalle mit der Reithalle verbindet. Dort ist der Gastrobereich mit den langjährigen und bekannten Gesichtern anzutreffen. Auch eine Sonderschau zum Thema «Baustelle» ist dort geplant. Grundsätzlich ist das Zurücklehnen nicht das Ding von Christian Schweizer und Matthias Haller. Unter den erwähnten Umständen gönnen sich die beiden allerdings eine kurze Auszeit. Das Expo-Büro bleibt deshalb vom 14. Juli bis 12. August geschlossen.

Infos unter www.wynaexpo.ch

Montag, 25.06.2018

Sommerträume mit Ann-Helena Schlüter

Text und Bild: fabienne Hunziker

Das Klavierkonzert mit der schwedisch-deutschen Pianistin, Ann-Helena Schlüter aus Würzburg, stand unter dem Titel «Sommerträume». Heinz Grossenbacher lud gemeinsam mit seinem Team von Musik Grossenbacher zu diesem Konzertabend in die Aula des Pfrundmattschulhauses ein.

Der Titel des Konzertabends konnte passender nicht sein. Ein warmer Sommerabend kombiniert mit den virtuosen Klänge der sympathischen und ausserordentlich talentierten Konzertpianistin Ann-Helena Schlüter. Heinz Grossenbacher begrüsste zu diesem Abend und bedankte sich sehr herzlich bei den Besuchern, welche trotz des schönen Wetters nicht auf den Konzertabend in der Aula verzichten wollten. Die ausgewählten Stücke von Chopin, Beethoven oder Schubert waren ein wahrer Genuss. Die Pianistin erzählte, dass sie jedoch den Komponisten Johann Sebastian Bach und seine Werke bevorzuge, liebevoll nannte sie diese «Vollkornbrot für die Seele». Die Künstlerin, welche seit ihrem vierten Lebensjahr leidenschaftlich gerne Klavier und Orgel spielt, ist auch in anderen Bereichen sehr begabt. Sie komponiert eigene Stücke, malt und verfasst lyrische Texte. Eine humorvolle Kurzgeschichte aus ihrem Buch «Flügel auf Reisen», sowie eine Eigenkomposition aus ihrer Sammlung «Himmelslieder», durften an diesem Abend nicht fehlen. Anschliessend wurde der Abend mit einem sommerlich gestalteten Apéro von Deborah Grossenbacher genussvoll beendet.

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Montag, 25.06.2018

Beachclub wird Teil von SV Volley Wyna

Text: Eing., Bild: Website Volley Wyna

SV Volley Wyna: Der Menziker Beachvolleyballclub BVC Wyna wird ab sofort in den regionalen Verein SV Volley Wyna integriert und als separate Abteilung geführt.

Präsident Andy Gautschi durfte an der Generalversammlung im Juni auf eine durchaus erfolgreiche Saison des SV Volley Wyna zurückblicken. Mit dem Herren 2 und den Juniorinnen U19 schafften gleich zwei Teams den Aufstieg und auch finanziell kann der Verein einen Gewinn verzeichnen.

Separation macht keinen Sinn mehr
Nach dem Jahresrückblick stand die GV ganz im Zeichen der geplanten Übernahme vom BVC Wyna. Der Menziker Beachclub und der SV Volley Wyna wurden bis anhin als zwei separate Vereine geführt, um finanziell unabhängig voneinander zu sein. «Mit der Separation wollte der BVC auch für Mitglieder attraktiv sein, die nicht aus der Region, beziehungsweise im regionalen Volleyballverein sind», zeigte Andy Gautschi auf. Nun – knapp 18 Jahre später – hat sich vieles verändert. Nicht nur zählt der BVC Wyna nunmehr 46 Mitglieder, sondern ausser einer Hand voll sind auch alle Beachvolleyballer ebenfalls im SV Volley Wyna aktiv. Einige von ihnen übernehmen gar in beiden Vereinen ein Vorstandsamt. «Eine unsinnige Doppelbesetzung, die nicht nötig wäre», stellt Gautschi fest. Zudem bestehe beim Beachclub seit Jahren ein Helfermangel für die Turniere und den BVC-Vorstand optimal zu besetzen, sei immer schwieriger geworden.

Beachclub wird in SV Volley Wyna integriert
Da für Aussenstehende die zwei Vereine ohnehin eng miteinander verbunden oder gar identisch sind, entschieden sich beide Vorstände für eine Integration des Beachvolleyballclubs in den SV Volley Wyna. Dieser Vorschlag wurde an der Volley-Wyna-GV von den 64 anwesenden Mitgliedern mit drei Enthaltungen, aber ohne Gegenstimme, angenommen.

Somit wird der BVC ab sofort in den SV Volley Wyna integriert und als separate Abteilung «Beach» geführt. Diese finanziert sich unabhängig vom Verein mit den bisherigen Geldern des BVC sowie Gönner- und Sponsorenbeiträgen und wird vom künftigen Beachverantwortlichen Andy Gautschi geführt. Diejenigen Beachvolleyballer, die noch kein Mitglied des SV Volley Wyna sind, können als Passivmitglieder oder Gönner weiterhin ihre Unterstützung an die Beachfelder zukommen lassen, beziehungsweise diese benützen. Alle Infos über den Beachclub werden künftig über www.volleywyna.ch aufgeschaltet.

Der erste gemeinsame Auftritt der fusionierten Vereine wird am nächsten AEW Beachtrophy-Turnier vom 7. und 8. Juli in der Badi Menziken sein. Am Samstag messen sich dabei B3-Herren ab 9 Uhr und B2-Damen ab 13 Uhr. Tagsdrauf sind ab 9 Uhr die B3-Damen und am Nachmittag mit den U21-Damen die Nachwuchsbeachvolleyballerinnen an der Reihe. Vorbeischauen lohnt sich!

Montag, 25.06.2018

Die schönsten Gartenterrassen der Region

Text und Bild: Jennifer Loosli

Man muss gar nicht weit reisen, denn auch in Reinach kann man Ferienfeeling pur erleben! An schönen Sommerabenden gemütlich auf einer Terrasse sitzen und während einem leckeren Essen ein gutes Glas Wein geniessen, was will man mehr?

Die Auswahl an schönen Sommerterrassen in der Umgebung ist gross, so, dass man gar nicht in die Ferne reisen muss. Denn nichts geht über einen leckeren Drink unter freiem Himmel. Nirgends ist der Feierabend schöner als in der City Bar in Reinach. In der luftigen Gartenterrasse der City Bar haben ca. 35 Gäste Platz. Wer nur etwas trinken möchte, kann seinen Apéro aber auch in der Lounge geniessen. Die City Bar ist bekannt für ihre guten Cocktails, vor allem für die vielen Variationen von Gin Tonics. Für den kleinen Hunger werden Barfood wie Hotdogs zum selber bauen, Kartoffelschnitze und selbstgemachte Pommes Chips angeboten. Neu gibt es ab 11 Uhr am Samstag Baguels mit Rührei und Speck zum Frühstück. In der City Bar steht für Fussballfans nicht nur ein «Töggelichaste» auf der Terrasse, während der Fussball-WM strahlt die City Bar jedes Fussballspiel mit einem Beamer aus. Aber nicht nur für die Jungs gibt es tolle Angebote! Der Mädelsabend jeden Mittwoch lädt zum Tratsch und Klatsch bei einem Hugo oder Apérol Spritz für CHF 6.– anstelle von CHF 9.50 ein! Für grössere Gruppen bietet die City Bar individuell gestaltete Apéro-Häppchen an, die im Voraus miteinander besprochen werden können, damit auch bestimmt alles passt beim Gruppenevent.

City Bar
076 511 19 80
Hauptstrasse 59, 5734 Reinach

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag ab 14 Uhr
Samstag ab 11 Uhr

Montag, 25.06.2018

Seniorennachmittag der Evangelischen Allianz

Text und Bild: Silvia gebhard

Am Nachmittag des 19. Juni 2018 konnte der Chrischona-Pastor Andreas Ruh über 60 Personen zu einem speziellen Nachmittag in der neu erbauten Lenzchile in Reinach begrüssen.

In den hübsch dekorierten Saal eingeladen waren alle Senioren der zugehörigen Allianzgemeinden: Reformierte Kirche Reinach, Reformierte Kirche Menziken, Chrischona und Heilsarmee. Durch Pfarrer Andreas Schindler wurde Roland Stangl, ein Vertreter der «Open doors», engagiert. Er informierte über die Arbeit der «Open doors». Deren Ziel ist es, den Christen weltweit eine Hoffnung auf eine Zukunft zu geben. 80% der verfolgten Menschen gehören zu den Christen. Sie werden in über 60 Ländern der Welt bedroht, benachteiligt, diskriminiert, gefoltert, ins Gefängnis gesteckt und getötet. Es geht darum, diese Menschen zu stärken, zu unterstützen und die Menschen in Freiheit zu informieren. Im Jahr 2017 haben 4 Millionen verfolgte Christen so Nothilfe und Unterstützung erhalten. Auf dem Weltverfolgungsindex 2018 führen die Länder Nordkorea, Afghanistan und Somalia die traurige Spitze an.

Roland Stangl berichtete insbesondere über die Situation im Irak und in Syrien. In diesen Ländern haben biblische Erzväter ihre Wurzeln wie z. B. Abraham. Trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Verfolgung wächst die christliche Kirche im Untergrund sehr rasch. Diese Christen sind uns ein Vorbild mit ihrem Vertrauen auf Gott, dem Mut und Durchhaltewillen, der Vergebungs- und Zeugnisbereitschaft.

Wie sehr dieser Vortrag die Zuhörer berührt hatte, zeigte sich auch in der Kollekte mit über 1000 Franken. Anschliessend gab es Kaffee und Kuchen, und man durfte das ganze Gebäude der Lenzchile besichtigen. Zu guter Letzt konnte jeder noch ein farbiges Geschenk-Täschli mit süssem und literarischem Inhalt mitnehmen.

Mittwoch, 20.06.2018

Firmenausflug auf 3571 Meter über Meer

Text und Bild: Jennifer Loosli

Zum 55. Jubiläum der Firma Eichenberger Gebäudetechnik AG reisten die 45 Mitarbeitenden auf 3571 Meter über Meer. Auf dem Jungfraujoch genossen sie das wunderbare Wetter und die grandiose Aussicht!

Die Wetterprognose sah am Vorabend nicht wirklich gut aus, doch das Wetterglück war auf der Seite der Eichenberger Gebäudetechnik AG. Schon um 6.00 Uhr morgens konnten die 45 Mitarbeitenden in Beromünster, vom Car aus, die Sicht auf das «Top of Europe» geniessen! Für einmal standen nicht die Pflichten des Alltags im Vordergrund, sondern das Pflegen der Kameradschaft unter den Mitarbeitenden. Eine Reiseleiterin wartete bei der Ankunft in Grindelwald auf die grosse Gruppe. Weiter ging es nun endlich via Kleine Scheidegg aufs Jungfraujoch. Bei einem Willkommensapéro auf der Sphinx genoss das Team der Eichenberger Gebäudetechnik AG die wunderbare Aussicht. Gestärkt erkundeten sie die Attraktionen auf dem Jungfraujoch, bis sie um die Mittagszeit im Gruppenrestaurant ein grosses Festessen zu sich nahmen. Erfreulicherweise hatte vom Jüngsten im ersten Lehrjahr bis zum Ältesten, der in drei Jahren pensioniert wird, niemand grosse Probleme mit der extremen Höhe von 3571 Meter über Meer. Gruppenfotos, Selfies und viele Landschaftsbilder wurden geschossen, bis es um 15.00 Uhr hiess: «Es geht wieder bergab!» Die Mitarbeitenden gaben nur positives Feedback zum Jubiläumsausflug: «Es war sensationell! Ein Tag, der sich in unserem Gedächtnis einprägen wird. Der perfekte, unvergessliche Jubiläumsausflug!» Zurück im Flachland steht die motivierte Truppe der Kundschaft mit neuem Tatendrang wieder zur Verfügung.

Mittwoch, 20.06.2018

Hochwertiger Ausbaustandard und zentral gelegen

Text und Bild: Fabienne Hunziker

An der Baselgasse 4 und 6 in Reinach entstanden 64 attraktive Mietwohnungen an sehr zentraler Lage. Die ersten Wohnungen konnten bereits per 1. Juli bezogen werden. Die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zur Schule und zu Einkaufsmöglichkeiten bieten optimale Bedingungen für ein komfortables neues Zuhause.

Die Mietwohnungen weisen einen hohen Ausbaustandard auf. Lebensqualität in jeder Einheit bieten die eingebauten, hochwertigen Geräte, wie Waschmaschine/Tumbler, der Geschirrspüler oder auch die elektrisch bedienbaren Storen im Wohnzimmer. Jede der 1 1/2- bis 4 1/2-Zimmerwohnungen verfügt über eine Loggia oder eine Terrasse. Der Ausbau der Gebäude wurde rollstuhlgängig und schwellenlos realisiert. Die parkartige, grüne Umgebung, welche noch entstehen wird, bietet somit für jede Altersklasse eine optimale Erweiterung zum Wohnraum. Informationen und Besichtigungstermine erhält man bei RE/MAX Seaside, Hauptstrasse 56 in Reinach oder unter www.remax.ch.

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Dienstag, 19.06.2018

Die EWS feierte mit der Bevölkerung

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Werner Augstburger, Vizepräsident des Verwaltungsrats und Präsident des Organisationskomitees, wünschte sich bei der Planung eine Atmosphäre wie an einem Dorffest. Dass ihm dies gelungen war, zeigten die zahlreich gutgelaunten Besucher am Tag der offenen Tür der EWS in Reinach.

Bereits beim Betreten des Festgeländes wurden die Besucher mit Geschenken und Verpflegungsbons beschenkt. Den Organisatoren gelang es, einen unterhaltsamen und informativen Anlass zu gestalten. Auf dem Rundgang durch den Betrieb, wie auch an den Ständen jeder einzelnen Abteilung der EWS-Dienste, gaben die Mitarbeitenden fachkundig zu jedem Thema Auskunft. Eine nostalgische Mitfahrgelegenheit bot das beliebte Feuerwehrauto «Lise», für die Kinder stand ein Karussell bereit und jeder konnte sein Glück am Glücksrad versuchen. Im Festzelt wurde bei gemütlichem Zusammensein zu den Klängen der MG Reinach das feine Risotto der Rösti-Schüfeler genossen und angeregt über die Wettbewerbsfragen diskutiert. Die Schlange am Stand der Hof-Glacé aus dem Ruedertal, wie auch die beim Getränkestand vom SV Volley Wyna, wurde bei zunehmender Temperatur an diesem herrlichen Sommertag stetig länger. Zu kurz kam niemand und alle Wünsche wurden erfüllt. Den kleinen «Bösen» konnte man im Sägemehl zuschauen, wie sie ihre «local power» beim Schwingen einsetzten. Ein Highlight des Tages war schliesslich auch die Taufe des auf dem Hof von Sämi Stadler geborenen Holstein-Rindes Dalia, welches die EWS dem Schwingklub Kulm als Lebendpreis für das Hombergschwinget im August 2018 sponsert.

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Montag, 04.06.2018

Die Lenzchile – eine Kirche mit Ausstrahlung

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

Die Lenzchile der Chrischona Reinach ist eingeweiht. Das aussergewöhnliche, moderne Bauwerk ersetzt die Alzbach Kapelle und wird ein Begegnungszentrum für alle Generationen sein. «Gott erläbe, Läbe teile» ist der Slogan. Eine enorme Besucherschar liess sich von den Gastgebern der Freikirche herumführen, bewirten und begeistern.

Das Untergeschoss ist ganz auf die Jugend ausgerichtet. In altersgerecht abgestuften Räumen können sich die Kinder unter Aufsicht beschäftigen und sogar austoben. Die Schallisolation unter der Decke zeigt sich in fröhlich hellblauen Wölkchen. Das ganze Gebäude ist technisch und stilistisch perfekt durchdacht. Dies zieht sich bis ins kleine, gemütliche Stillzimmer hinein, welches an den Andachtsraum angrenzt. Mütter können sich mit ihren Babys dorthin zurück ziehen und über den eingebauten Lautsprecher dem Gottesdienst folgen.

Die neue grosse Küche bietet alles an Technik, was einen grösseren Anlass kulinarisch möglich macht. Es habe bereits eine Hochzeit stattgefunden, welche nicht in den Reihen der Chrischona entstanden sei, erklärt der Leiter, Andreas Ruh, schmunzelnd. Sämtliche Räume des Gebäudes können gemietet werden. Wenn gekocht wird, muss der Koch mitgebracht werden. Die Cafeteria dehnt sich bis in den Garten hinaus und wird auch ausserhalb der Gottesdienste offen sein. Mittwochvormittags können sich Grosseltern und Eltern bereits jetzt mit ihren Vorschulkindern im «Kafi Chnopf» treffen. Ansonsten wird das Drehbuch für die Lenzchile erst noch geschaffen.

Im Gespräch mit dem Leiterpaar Prisca und Andreas Ruh taucht die Frage auf: «Wie lautet das Rezept der Chrischona, dass sie so grosszügig ausbauen kann, währenddessen die Landeskirche unter besorgniserregendem Mitgliederschwund leidet?» Ruh erklärt, dass beide Kirchen ihren traditionellen Rucksack tragen. Da sich die Chrischona aber nicht über Steuergelder finanziert, kann sie es sich leisten, mutig diesen Rucksack auszuziehen und den Schwerpunkt vermehrt auf die nächste Generation zu setzen. Dass sich die ältere Generation nicht nur leicht tue mit der neuen Kirche, sei verständlich. Viele seien aber auch stolz auf die zukunftsträchtige und lebendige Gemeinde. Schwerpunkt sei, der nächsten Generation die christlichen Werte zu vermitteln. Dabei halte man sich aber nicht an starre Gesetze sondern an lebensspendende Werte. Der Schlüssel sei, die Leute loszuschicken, damit sie ihre persönliche Gottesbeziehung finden. Auch eine Freikirche müsse ständig an ihrer Attraktivität arbeiten, um bestehen zu können.

Beat Ungricht, der Chrischona-Regioleiter, erklärte unter anderem in seinem Vortrag am Einweihungsgottesdienst, dass Glaube ein starkes Fundament sein könne, sobald die Menschen dies begreifen. Die Lenzchile sei auf jeden Fall eine offene Einladung an alle Reinacherinnen und Reinacher. Nach dem stimmungsvollen und musikalischen Gottesdienst liessen sich die Besucher beim Mittagessen und Rundgang durch die Anlage gerne auf diese Einladung ein.

Montag, 04.06.2018

Dort, wo die Kleinen ganz gross sind

Text und Bild: Fabeinne Hunziker

Am 26. Mai war es soweit. Die neue Kinderbrillen-Welt bei Obrist Augenoptik AG wurde feierlich eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein begrüsste Inhaber Stephan Spirgi mit seinem Team die zahlreich erschienenen Kunden, um den eigens für die Kleinen geschaffenen Bereich zu präsentieren.

Eine fantastische Unterwasserwelt – Für dieses Thema entschied sich das Obrist-Team bei der Gestaltung der neuen Kinderbrillen-Welt. Für ein kinderfreundliches Ambiente sorgen die Fische und Seepferdchen sowie die geheimnisvollen Bullaugen-Spiegel an den Wänden. Die kreative Lernende, Severine Schaub, gestaltete mit ihrer Wandbemalung einen zauberhaften Bereich, um mit den Kindern gemeinsam die richtige Brille auszuwählen und anzupassen. Platz nehmen dürfen die Kinder im für sie gezimmerten Holzschiff, das geradewegs auf eine Schatztruhe zuzusteuern scheint. Die Auswahl an modischen Kinderbrillen und Sonnenbrillen kann sich sehen lassen. In dieser farbenfrohen und freundlichen Umgebung, in welcher natürlich auch die Eltern Platz nehmen können, sind Stephan Spirgi und sein Team gerne bei der Auswahl des richtigen Modells behilflich. Um Kinderaugen gut zu schützen sind moderne Gläser erhältlich, welche vor allem im Nahsehbereich eine Erleichterung bringen. Ob Kinderbrillen, korrigierte Sportbrillen, Sonnenbrillen oder Kontaktlinsen, mit dem vielseitigen Angebot und der fachkundigen Beratung bekommt bei Obrist Augenoptik AG jeder den richtigen Durchblick.

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Mittwoch, 30.05.2018

Gloor/Leutwyler beleben die Cross-Seitenwagenszene

Text und Bild: Thomas Moor

Sie sind bereits in die zweite Saison gestartet: Seitenwagen-Pilot Ronny Gloor und sein Passagier William Leutwyler vom Reinacher Rigiblickhof. Zur Zeit befindet sich das Gespann in der Zwischenrangliste im gesicherten Mittelfeld. Der Kampf nach vorne ist aber voll entbrannt.

In den Top Ten klassiert zu sein, wäre wieder eine tolle Sache. Rang sieben unter dreissig Teams belegten Gloor/Leutwyler nämlich in der Endabrechnung 2017. Absolut spitze, wenn man bedenkt, dass es die erste gemeinsame Saison war. Für Leutwyler war es sogar die Feuertaufe in der Motocross-Szene. Da ist Ronny Gloor ein vergleichsweise alter Hase. Zehn Jahre als Passagier und vier Jahre als Pilot hat er auf seinem Konto. Auf der Suche nach einem neuen Passagier für die Motocross-Saison 2017 ist er dann auf William Leutwyler gestossen. Oder umgekehrt? Wie auch immer. Tatsache ist, dass sich William Leutwyler auf einen Facebook-Aufruf von Ronny Gloor gemeldet hat. Als Greenhorn notabene. Zwei, drei Testfahrten auf einem Feld in Schmiedrued genügten, um die Passagiernachfolge in Stein zu meisseln. Kurz: Man hatte sich gefunden und nahm die erste gemeinsame Saison unter die Räder. «Als Internetpäärli», wie William Leutwyler lachend anfügt. Eines, das mit soliden Leistungen nicht nur in der Schweizermeisterschaft, sondern auch in der IMBA-Europameisterschaft mitmischt. Obwohl der Crosssport von Fahrer und Beifahrer alles abverlangt, sind die Rennwochenende für Leutwyler fast wie Ferien. «Wir sind ein Familienunternehmen, wo alle mithelfen und auf ihre Art zum Erfolg beitragen», wie er sagt. Nicht zu vergessen natürlich die grosszügige Unterstützung der lokalen Sponsoren. Zudem sei er von der Seitenwagen-Szene als Teamsport ganz einfach begeistert. Dass die Leistungsdichte in der Schweizermeisterschaft gross ist, und die Top-Teams einen Riesenaufwand betreiben, sieht das Team Gloor/Leutwyler als Herausforderung. Gute Vorbereitung und immer Vollgas geben, heisst ihre Devise auch in der laufenden Saison.

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Mittwoch, 23.05.2018

Die Specks sind den edlen Vollblütern verfallen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Edle Pferde und stämmiges Rindvieh – diese zwei Betriebszweige findet man seit 1996 auf dem Hof von Speck + Speck im Reinacher Moos. Mit ihren Vollblütern können sie rund 100 Siege als Pferderenntrainer verbuchen und hoffen auf viele weitere in den nächsten Jahren!

Schon während der Schul- und Ausbildungszeit nahmen Sabine und Hansjörg Speck Reitunterricht und entdeckten die Liebe zu Vollblutpferden und zum Pferderennsport. In Jugendjahren lernten sie sich kennen und lieben, die Namensvetter Hansjörg Speck und Sabine Speck. Beide wuchsen auf Landwirtschaftsbetrieben auf, Sabine in Reinach, Hansjörg in Oberkulm. Neben ihren herkömmlichen Berufen absolvierten sie die Berufstrainerlizenz für Rennpferde und entschieden sich dazu, aus den beiden Höfen eine Betriebsgemeinschaft zu machen, da beide modernisiert werden sollten. 1994 errichteten sie in Reinach einen Betrieb, der sowohl Platz für die Landwirtschaft, wie auch für eine Rennpferde-Trainingsanlage bot. Heute sind die beiden kein Paar mehr, verstehen sich als Geschäftspartner aber bestens! Beide Betriebszweige werden auch heute noch erfolgreich betrieben. Die Specks bewirtschaften 58 ha Land, betreuen 14 Rennpferde und besitzen 40 Milchkühe und rund 100 Mastmunis. Das Vieh und die Pferde ernähren die Specks mit ihren eigens angebauten Ressourcen der Landwirtschaft. Auch Mais, Zuckerrüben und Getreide baut Hansjörg mit seinem Angestellten und dem Vater von Sabine an. Der Alltag auf dem Hof der Specks ist sehr zeitintensiv! Um 5.30 Uhr beginnt der Tag auf dem Hof, mit ihren beiden angestellten Rennreiterinnen. Zwölf- bis Vierzehnstunden-Arbeitstage, 365 Tage im Jahr. Es wird gemistet, gefüttert, gewaschen, währenddessen der Landwirtschaftsangestellte die Kühe melkt. Nach der Morgenroutine geht es ab auf die 800 Meter lange Rennbahn. Es wird für drei Disziplinen geübt: Flach-, Hürden-, Jagd- und Crosscountry Rennen. Nachmittags kehrt Ruhe auf dem Hof ein. Die Pferde und Milchkühe grasen auf den Weiden, Sabine Speck kümmert sich um Büroarbeiten, den Haushalt und Hansjörg wechselt zur Landwirtschaft. Um 16.30 Uhr stehen alle wieder im Pferdestall und kümmern sich um die Vollblüter. Der Pferderennsport in der Schweiz stagniert und es ist nicht möglich von einem Trainingsbetrieb zu leben ... Hierzulande gibt es nur wenige Rennpferdetrainer, die davon leben können, viele haben noch einen Nebenerwerb. Die Unternehmung Speck + Speck wird aber weiterhin ihr ganzes Herzblut den edlen Rennpferden widmen. Sie sind gut in die neue Turniersaison gestartet und wollen noch viel erreichen. Hansjörg Speck steht kurz vor seinem 100. Sieg als Rennpferdetrainer. Man kann ihm also nur die Daumen drücken für die weiteren Rennen! Sie reisen für die Galopprennen auf Rennbahnen in der ganzen Schweiz und teilweise auch ins Ausland. Abwechslung ist auf diesem Hof garantiert!

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Donnerstag, 17.05.2018

Sturmtief Burglind hielt auch Dachdecker Oskar Widmer auf Trab

Text und Bild: Thomas Moor

Sturm Burglind hat Anfang Jahr die ganze Schweiz zünftig durchgewirbelt und für grosse Schäden in der Natur und an Gebäuden gesorgt. Nicht zuletzt hat der Sturm aber auch die Wirtschaft angekurbelt. Und so wurde auch die Dachdeckerfirma Oskar Widmer in Reinach auf Trab gehalten.

Ende April war langsam aber sicher ein Ende der Arbeiten in Sicht, die in Zusammenhang mit der stürmischen Burglind entstanden sind. Gut 200 Schadenfälle gab es für das auf Dächer, Fassaden und Spenglerarbeiten spezialisierte Reinacher Unternehmen abzuarbeiten. Eine Menge Holz, wenn man bedenkt, dass die ersten Wochen im neuen Jahr für Arbeitnehmer und Arbeitgeber normalerweise Ferienzeit bedeuten. Die Auftragsbücher füllten sich mit einem Schlag. «Das heisst, wir mussten uns zuerst ans Zusammentrommeln unserer Arbeitskräften machen», wie Kevin Widmer erklärt. Und dann ging es ans provisorische Beheben der Schäden. Alleine am 3. Januar wurden in Windeseile drei Notdächer erstellt. Bei Scheunen, wo Heu lagert, wurde die Priorität ebenfalls auf «hoch» gesetzt und die Dächer notdürftig mit Blachen wieder einigermassen dichtgemacht. Andernorts mussten «nur» weggefegte Firstziegel ersetzt werden. Bei anderen Dächern wiederum mussten ganze Ziegelflächen ersetzt werden. Und dann gab es noch Gebäude, wo ganze Dächer fehlten. Oberhalb der Reinacher Kirche zum Beispiel, musste bei einer Liegenschaft ein ganzes Blechdach (65m2) ersetzt werden. Und auch bei einer regionalen der Firma fehlten 80m2 Dach. In der Zeit der notfallmässigen Einsätze, mussten ganz viele Kunden vertröstet werden. «Wir haben die Fälle nach der Schwere der Schäden priorisiert und koordiniert und die Aufträge entsprechend speditiv abgearbeitet», wie Kevin Widmer erklärt. Obwohl fünf Fachkräften fast im Dauereinsatz standen und alles gaben, konnten nicht alle gleichzeitig bedient werden. Jetzt, wo die Schäden behoben sind, gilt es die Aufträge der Monate Januar und Februar abzuarbeiten. Diese mussten wegen Burglind wohl oder übel auf die lange Bank geschoben werden.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Reinach: 4148

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