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Freitag, 15.12.2017

Reges Markttreiben beim Bahnhof in Reinach

Text und Bild: jennifer Loosli

Trotz schlechten Wetterverhältnissen wurde der Markt an der Bahnhofstrasse in Reinach von vielen gut gelaunten Gästen besucht. Es herrschte reges Treiben am Markt und die Besucher genossen das Flanieren entlang der Marktstände.

Die Schnäggeschränzer luden die Gäste in ihr warmes Zelt ein, um mit einem Glühwein oder nicht-alkoholischen Getränk anzustossen. Die Metzgerei Burkard grillte gut riechende Bratwürste und die Valiant Bank verteilte heisse Getränke und Süssigkeiten. Die kulinarische Seite hielt also für die Marktbesucher diverse Köstlichkeiten und Klassiker bereit: Glühwein, Punsch, Bratwurst, Raclette, Suppe und Co. Nebst Essen gab es Deko-Artikel bei Schärer & Co., Holzschalen, warme Mützen und vieles mehr. Auch die Töffchläuse ratterten dieses Jahr wieder durch die Bahnhofs-Meile. Dieses mal leider nicht mit ihren Harleys, weil das Wetter es nicht zuliess. Dafür mit ihren Quads und kleinen Traktoren, die sie wunderbar weihnachtlich schmückten. Immer wieder ein Publikumsmagnet, wenn die Wyna-Valley Freebiker vorbei kommen. Die Herzen schlugen bei den Kids höher, als sie das Karussell sahen oder sich beim Coiffure Hunziker schminken lassen konnten. Die Reinacher lassen sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen, nur weil es regnet! Der Sonntag am Bahnhof war gut besucht und ein Treffpunkt für Jung und Alt.

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Freitag, 15.12.2017

Erhard Basler - einst Schreiner, heute Künstler

Text und Bild: jennifer Loosli

Er besass 30 Jahre lang eine eigene Schreinerei in Hunzenschwil. Malte nebenbei aber leidenschaftlich gerne. Heute malt er nur noch und zwar Portraits von Komponisten und Musikern von früher. Jedes ein Einzelstück mit einem individuellen, selber gemachten und farblich angepassten Rahmen.

Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Cecilia Bartoli. Alles berühmte Komponisten und Musiker aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. Diese und viele mehr porträtiert Erhard Basler seit 15 Jahren in seinem Atelier in Pfeffikon. Die grosse Leidenschaft, das Malen, erkannte der gebürtige Suhrer mit 16 Jahren. Er fing an, sich Kunstbücher zu kaufen und erlernte Tag für Tag neue Techniken. Er besuchte nie eine Kunstschule oder Zeichnungskurse. Autodidaktisch eignete er sich die wichtigsten Themen an. Las jedes Kunstbuch durch. Begann während dem Malen zu interpretieren, fing künstlerisch an zu denken und zu handeln. Am Anfang befasste er sich mit Landschaften und Stillleben. Damals spachtelte er die vielen verschiedenen Farben auf die Leinwände. Heute benutzt er Pinsel und Ölfarben für seine Portraits. Etwas anderes als alle anderen wollte er malen. Auf die Idee mit den Portraits kam er, als er begann klassische Musik zu hören. Er selbst sei überhaupt nicht musikalisch! Er höre den Musikern lieber zu, als selbst Musik zu machen. Es sei aber wichtig, die Komponisten und Musiker gut zu kennen, um sie zeichnen zu können. Er befasst sich mit jedem einzelnen Künstler. Seiner Mimik, der Haltung, den Augen. Während dem Malen der Komponisten müsse aber totale Stille um ihn herum sein. Er höre lieber klassische Musik in seiner Freizeit, mit einem Glas Rotwein in der Hand. Für eines seiner Werke braucht er 30 bis 40 Stunden. Er legt die Bilder aber auch gerne ein paar Tage beiseite. Somit sieht er wieder Details, die noch ausgebessert werden können.

Erhard Basler brachte eines Tages ein Instrument zum Schätzen zu «Musik Grossenbacher» in Reinach. So kamen Heinz Grossenbacher und Erhard Basler ins Gespräch. Der 87-Jährige durfte seine Kunstwerke für ein Wochenende ausstellen und bestaunen lassen. Die Umgebung bei Musik Grossenbacher war wie für die Gemälde geschaffen! Die verschiedenen Blockflöten, Geigen und Ukulelen waren perfekt für die Gemälde der Musiker und Komponisten. 32 Kunstwerke stellte Erhard Basler an der Vernissage aus, die auch gekauft werden konnten.

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Freitag, 15.12.2017

Daniel Harder: Packende Buchvernissage im Spital

Text und Bild: Thomas Moor

Erfreulich, wie sich der Saal im Menziker Spital füllte. Die Buchvernissage von Daniel Harders Werk «Leben retten. In der Luft. Am Boden. Seit 50 Jahre.» war ein Publikumsmagnet. Für den in Reinach aufgewachsenen Harder war es ein Heimspiel, bei welchem er wieder viele bekannte Gesichter traf.

«Der Name Harder verbindet die Region und das Spital», wie Menzikens Gemeindeammann Annette Heuberger einleitend sagte. Sie führt das Interview mit Daniel Harder, der seit 50 Jahren im Rettungswesen tätig ist – 21 Jahre davon aktiv in der Luftrettung. Wie es dazu kam und wie sich das Rettungswesen veränderte, von dramatischen Einsätzen und dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod, aber auch welch schöne Situationen er erlebte, schilderte er nicht nur in seinem Buch, sondern auch bei seinem Abstecher im Spital Menziken.

«Blaulicht-Junkie» hat etwas an sich
Den Wunsch seiner Mutter, konnte Daniel Harder nicht erfüllen. Wenn es nämlich nach ihr gegangen wäre, hätte ihr Sohn eine Lehre zum Bahnhofvorstand machen sollen. Er aber schlug den Spital- und Rettungswesen-Weg ein. Was ja durchaus auf der Hand lag. 1957 wurde nach einer Geldsammelaktion des kaufmännischen Vereins der Region und der Unterstützung des Spitals Menziken ein VW-Krankenwagen angeschafft. Damit war das erste Rettungsteam der Region geboren. Und: Der Betrieb und die Koordination wurden Daniel Harders Vater anvertraut. Er, der es nämlich eine «Sauerei» fand, dass Kranke und Verletzte in den Fünfzigerjahren mit einem Karren ins Spital gestossen wurden. Ab seinem 12. Altersjahr sei er mit seinem Papa bei Einsätzen mitgefahren, durfte jeweils die Sirene manuell betätigen und wurde so mit dem Rettungswesenvirus infiziert. Dass er jüngst von einer Zeitung als Blaulicht-Junkie betitel worden sei, könne nicht ganz von der Hand gewiesen werden. Übrigens auch seine Mutter half tatkräftig mit. «Sie war, als sie 1963 den Führerschein gemacht hatte, mit Bestimmtheit die erste Krankenwagenfahrerin der Region – wenn nicht national», wie Harder anlässlich der Vernissage sagte. Beeindruckend sei, wie sich der Rettungsdienst verändert habe. Waren es vor Jahren rudimentäre Krankentransporte, befindet sich in Krankenwagen und Helis heute Hightech-Medizin. Die Struktur im Rettungswesen sei heute auf einem sehr hohen Stand.

Sonnen- und Schattenseiten des Rettungswesen
Nach seiner Ausbildung zum Psychiatrie- und Narkosepfleger arbeitete Harder in der Anästhesie im Spital Interlaken, als Leiter des spitaleigenen Rettungsdienstes und als Mitarbeiter der Rega. Noch heute ist der 62-Jährige Abteilungsleiter Anästhesie im Spital Interlaken und immer noch aktiv im Ambulanzrettungsdienst tätig. Schwerpunkt seines Buches bildete die Zeit bei der Rega. Mit 22 Jahren trat er in den Heli-Rettungsdienst ein, welchem er 21 Jahre angehörte. Zuerst nahm er medizinische Aufgaben wahr, mit der Zeit wurde er zu einem zuverlässigen Flughelfer mit medizinischen Kompetenzen. Bei 850 Einsätzen war Harder mit an Bord und liess sich in dieser Zeit zusätzlich zum Windenmann ausbilden. Jeder Einsatz war in seiner Art eigen. Da gab es Rettung mit Happyend, dort gab es Einsätze, wo alle Bemühungen leider keine Früchte trugen. Viele dieser Einsätze sind in seinem Buch beschrieben. Ein Buch, das er gar nicht geplant hatte. Er sei ja kein Autor. Seine Berufung und seinen Job sieht er auch heute noch im Operationssaal.

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Montag, 11.12.2017

Bunt und kreativ mit der Stiftung Lebenshilfe

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Stiftung Lebenshilfe zeigte ihre kunsthandwerklichen Arbeiten in einer Weihnachtsausstellung im Saalbau und lud herzlich dazu ein, auch die angebotenen Dienstleistungen der Stiftung kennenzulernen.

Mit einem feinen Lebkuchen aus dem Restaurant & Hotel zum Schneggen wurde man bereits am Eingang herzlich begrüsst. Eine Auswahl an ausgewählten, kulinarischen Delikatessen wurden im Foyer zum Verkauf angeboten. Mit Kaffee und Kuchen konnte man es sich im Obergeschoss gemütlich machen und ausgewählte Menüs wurden im Saal angeboten.
Das Angebot der handgefertigten Produkte war sehr vielfältig und die Kreativität der Künstler und Handwerker beeindruckend.
Die farbenfrohen Bilder und Karten, die sorgfältig hergestellten Keramikschalen oder die sehr beliebten Insektenhotels, die Produkte wurden von den Klienten mit sehr viel Fleiss und Sorgfalt hergestellt. Die Auswahl der Produkte welche in den eigenen Werkstätten produziert werden, ist sehr umfangreich, es reicht von nützlichen Alltagsgegenständen wie Seife oder Duschgels bis hin zu dekorativen Elementen wie Kerzen oder Keramik oder modischen Accessoires. Die gelungene Weihnachtsausstellung wurde sehr gut besucht und die fachkundigen Mitarbeiter nahmen sich für Fragen und Informationen für jeden Interessenten Zeit.

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Montag, 11.12.2017

OTTO´S: Neue Düfte und Pflegeprodukte

Text und Bild: Eing.

Sind Sie auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Bei OTTO’S finden Sie es mit Sicherheit. Das innovative Schweizer Familienunternehmen hat sein Sortiment an Markenparfüms dieses Jahr nochmals erweitert.

Darunter dürfen Marken wie Armani, Boss, Dior, Lancôme oder Paco Rabanne natürlich nicht fehlen. «Nina Ricci L’Air du Temps Femme Eau de Toilette Vapo 50 ml» gibt’s für 34.90 statt 92.90 Franken. Neben den begehrten Klassikern stehen aber auch aktuelle Düfte zur Wahl, auch diese wesentlich günstiger als bei den meisten bekannten Parfümanbietern. «Hugo Boss The Scent Homme Eau de Toilette Vapo 100 ml» ist bei OTTO’S für 59.90 statt 105 Franken zu haben.

Neu bietet OTTO’S zudem ein wechselndes Sortiment an hochwertigen Pflegeprodukten von Biotherm, Vichy, Estée Lauder oder Clinique. «Clinique Dramatically Different Moisturizing Lotion+ 125 ml» kostet 39.90 statt 75 Franken.

Übrigens: Die Markenparfüms und Pflegeprodukte sind auch im Onlineshop unter www.ottos.ch erhältlich.

Freitag, 08.12.2017

Janari, Uhren und Schmuck, feierte Jubiläum

Text und Bild: Thomas Moor

Es war ein reges Kommen und Gehen und vor allem ein herzliches Gratulieren. Das hat sich die Familie Gül auch redlich verdient. Mit ihrem Uhren- und Schmuckfachgeschäft an der Hauptstrasse 59 in Reinach konnten sie zusammen mit ihren Kunden auf das15-Jahr-Jubiläum anstossen.

Wer kennt es nicht: Die Zeit vergeht wie im Flug. Erst war da doch noch die Bijouterie Meister, dann die Bijouterie Hinteregger, dann zog Janari Uhren und Schmuck in das Ladenlokal an der Hauptstrasse 59 in Reinach. Und seit 15 Jahren gehört das Fachgeschäft auf dem Platz Reinach zu einem sicherer Wert und zu einem festen Bestandteil von Reinachs Fachgeschäften. «Ich staune selber, wie schnell die Zeit hier verflogen ist», wie Nargis Gül sagte und mit ihrem Mann Garbis, Sohn Aris und natürlich der grossen Kundschaft auf das Jubiläum anstiess. In den vergangenen Jahren konnte man sich hier in Reinach mit einem breiten Uhren- und Schmuckangebot fest verankern. Nicht nur im Hauptgeschäft selber, sondern auch an unzähligen Messen und Modeschauen in der Region, wo man auf seine Qualitäten aufmerksam machen konnte. Und zu diesen Qualitäten gehört bis heute auch die kompetente und seriöse Beratung, von welchen an den beiden Jubiläumstagen ebenfalls rege Gebrauch gemacht wurde. Unzähligen Kunden, welche nicht nur aus der Region stammen, konnte man eine Freude machen. Sei es mit einem Ring, einer Kette, einem Armband, einer Uhr, Ohrringen, einem selbstgefertigten Unikat oder einem Pandora-Schmuckstück aus dem reichhaltigen Angebot. Ganz wichtig ist den Güls, dass sie auf die Wünsche der Kunden eingehen und ihnen in jeder Phase beratend zur Seite stehen. Als Dank für die Treue können sich die Kunden noch bis 31. Dezember an einem Gewinnspiel beteiligen, wo es sieben wertvolle Preise zu gewinnen gibt.

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Freitag, 08.12.2017

Jahreskonzert der Musikgesellschaft Reinach

Text und Bild: Andreas Walker

Mit einer musikalischen Reise durch Italien gab die Musikgesellschaft Reinach ihr Jahreskonzert unter der Leitung des Dirigenten Peter Streit.

Der Saalbau in Reinach war gut besucht und die Besucherinnen und Besucher voller Erwartungen, die an diesem Abend nicht enttäuscht wurden. Das Konzert wurde mit dem «Florentiner Marsch» von Julius Fucík eröffnet. Die Reise führte weiter mit Melodien aus bekannten italienischen Westernfilmen mit der Musik von Ennio Morricone oder der Tarantella, ein aus Süditalien stammender Volkstanz. Die Ansagerin Corinne Bächthold führte gekonnt durch das umfassende Programm.
Vor der Pause gab das Jugendblasorchester unter der Leitung des Dirigenten Rudolf Lehnherr einige Musikstücke zum Besten und zeigte ihr beeindruckendes Können. Die jungen Musiker ernteten einen grossen Applaus und spielten noch zwei Zugaben.

Im zweiten Teil des Konzerts erklang die Melodie «Gonna fly now» von Bill Conti aus dem Film «Rocky», sowie eine weitere Komposition von Ennio Morricone zum Film Cinema Paradiso. Schliesslich folgten einige italienische Hits wie «Piu bella cosa» von Eros Ramazotti, «Gloria» von Umberto Tozzi, «Azzurro» von Adriano Celetano und weitere Melodien. Den Abschluss bildete das Lied «Quando, Quando, Quando» von Tony Renis. Nach langem Applaus gab es auch hier noch eine Zugabe.

Was die Musikgesellschaft als musikalischen Leckerbissen präsentierte, wurde durch die originelle italienische Dekoration noch verfeinert. Der Hintergrund der Bühne erstrahlte in den italienischen Farben grün-weiss-rot. Zuvorderst auf der Bühne stand links ein Tisch mit einer Flasche Wein und einem Boccalino darauf. Auf der rechten Seite prangte ein älteres Modell einer hellblauen Vespa mit doppeltem Sattel.

Vor und nach dem Konzert konnten die Besucherinnen und Besucher italienische Gerichte wie Lasagne oder Pizzaküchlein geniessen. Ein rundum passender farbiger und warmer südländischer Abend, der im Gegensatz zum grauen und regnerischen Novemberwetter draussen stand.

Freitag, 08.12.2017

Letzter Rapport des «alten» RFO aargauSüd

Text und Bild: Eing.

Alles war wie gewohnt: An einem Donnerstagabend trafen sich die Mitglieder des Regionalen Führungsorgans aargauSüd in der Bereitstellungsanlage Meyermatt in Reinach zum letzten der vier jährlichen Rapporte. Und dennoch lag eine spezielle Stimmung in der Luft.

Die Traktandenliste liess nicht weiter aufhorchen: Es wurden Infos aus dem Jahresrapport des Kantonalen Führungsstabs weitergegeben; die aktuelle Lage in den Fachbereichen Polizei, Feuerwehr, Technische Betriebe, Gesundheitswesen, Zivilschutz, Naturgefahren, Medien und Verwaltungen erörtert; Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das kommende Jahr gehalten. Und dennoch: Ein Punkt wies auf die besondere Bedeutung der Sitzung hin: «Stand Fusio 2018». Bekanntlich fusionieren die Zivilschutzorganisationen (ZSO) aargauSüd und Wynental per Anfang nächsten Jahres. Da das Gebiet eines Regionalen Führungsorgans (RFO) stets deckungsgleich ist mit jenem der entsprechenden ZSO, wird folglich auch das RFO Richtung Norden erweitert. Und somit hiess dies nichts anderes, als dass das RFO aargauSüd in seiner heutigen Form zum letzten Mal zusammentraf.
Die anstehenden Veränderungen nahmen vier Mitglieder zum Anlass, um ihren Dienst im RFO zu quittieren. Es sind dies Dieter Holliger und Adrian Sulzer (je zwölf Dienstjahre), Markus Müller (neun Dienstjahre) und Heinz Grossenbacher (vier Dienstjahre). Sie alle wurden beim anschliessenden Nachtessen im «Gasthof zum Schneggen» standesgemäss verabschiedet, und ihr langjähriger Einsatz mit einem feinen Tropfen verdankt. Abschied nehmen hiess es ebenso für den Präsidenten des begleitenden Gemeindeverbandes, Hans-Peter Steiner, welcher 12 Jahre unermüdlich für die Belange des bisherigen Verbandes Bevölkerungs- und Zivilschutz aargauSüd einstand. Ebenfalls wird der Stabschef Joe Habermacher nicht mehr in dieser Charge im RFO mitarbeiten. Er wird jedoch weiterhin als Koordinator zwischen der ZSO und dem RFO zur Verfügung stehen.
Per 1.1.2018 nimmt nun das neue RFO aargauSüd, dessen Gebiet sich von der Burg talwärts bis nach Gränichen erstreckt, seinen Betrieb auf. Für Kontinuität ist nicht nur dadurch gesorgt, dass die Leitung bei Harald Sigel verbleibt; auch zahlreiche Mitglieder der beiden bisherigen RFOs werden weiter im Dienst der Verbandsgemeinden stehen. Veränderungen gibt es im räumlichen Bereich: Neuer Führungsstandort des RFOs wird der Kommandoposten Juch in Unterkulm sein. Die Leitung des fusionierten Gemeindeverbandes Bevölkerungs- und Zivilschutz aargauSüd obliegt dem Gemeindeammann der neuen Standortgemeinde Teufenthal, Urs Lehner.

Montag, 04.12.2017

Tanz Treff für den guten Zweck

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Brigit Bolliger, die Organisatorin des beliebten Tanz Treffs und Präsidentin der Kirchgemeinde Reinach- Leimbach lud zur Benefiz-Gala in das Kirchgemeindehaus in Reinach ein.

Nicht ganz fünfzig … aber 48 Tanzbegeisterte folgten der Einladung von Brigit Bolliger. Feines Essen zu geniessen, die Seele baumeln zu lassen, zu tanzen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, so die Idee von Brigit Bolliger. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihres Mannes, den beiden Töchtern sowie Rösli und Kurt Merz wurden die Teilnehmer bewirtet. Das von Brigit und Markus Bolliger fantastisch zubereitete Buffet lud definitiv zum Geniessen ein. Der Erlös dieser Benefiz-Gala geht an den Sozialfond der reformierten Kirche sowie an das Hilfswerk für Rumänien von Hedy Hofmann. Hedy Hofmann berichtete über ihre Reisen nach Rumänien und erläuterte wo und von welchen Menschen dieses Geld benötigt wird. Die Gesangsgruppe Ten Sing überraschte mit einem erfrischenden Auftritt und begeisterte das Publikum mit ihrer Gesangseinlage. Brigit Bolligers Begeisterung und ihrem Einsatz für all die organisatorischen Dinge, die es für so einen Anlass zu erledigen gibt, ist es zu verdanken, dass dieser rundum gelungene Abend stattfinden konnte. Die Freude war ihr ins Gesicht geschrieben, sie bedankte sich sehr herzlich bei allen Anwesenden und genoss den Abend mit spannenden Begegnungen und Gesprächen.

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Montag, 04.12.2017

Weihnachten im Bärenmarkt: Schöne Bescherung

Text und Bild: Eing.

Bis am Samstag, 23. Dezember locken jede Menge tolle Aktionen für Gross und Klein sowie attraktive Rabatte der Mieter die Besucher in den Bärenmarkt. Einen besonderen Höhepunkt gibt es am Tag vor Heiligabend: Bei einem warmen Glühwein und Shoppingvergnügen bis um 22.00 Uhr können stressfrei die letzten Geschenke besorgt werden. Zusätzlich winken tolle Preise beim grossen Weihnachts-Wettbewerb!

Das Schönste an Weihnachten? Natürlich die Vorfreude! Das weiss auch der Bärenmarkt und versüsst das Warten von Montag, 4. bis Samstag, 23. Dezember mit vielen Aktionen und Geschenken für seine grossen und kleinen Gäste. Und am Sonntag, 17. Dezember findet sogar noch ein regionaler Weihnachtsmarkt im Center statt!

Weihnachtlich gewinnen
Als einzigartige Geschenkidee eignen sich die Gewinne beim Weihnachtswettbewerb. Wie wäre es etwa mit einer besonderen Zeit für Gourmets im Art-Deco-Zimmer oder einem Brunch im Hotel Montana? Auch Skitageskarten für die Mythenregion oder Nachtschlitteln mit Fondueplausch locken beim Wettbewerb. Wer kein Glück hat, muss nicht traurig sein: Im Weihnachtsmagazin des Bärenmarkts finden sich viele attraktive Bons der Mieter, mit denen man echte Weihnachtsschnäppchen schiessen kann.

Bastelspass zum Fest
Die lieben Kleinen dürfen sich neben einem persönlichen Besuch vom Samichlaus am Mittwoch, 6. Dezember über jede Menge coole Bastelaktionen freuen: So dürfen am die Kids am Mittwoch, 13. Dezember Schneekugeln mit ihrem eigenen Foto verzieren und am Mittwoch, 20. Dezember Bettflaschen bemalen. Zu guter Letzt gibt es am 23. Dezember die Möglichkeit, tolle Kerzen zu ziehen. So kommt garantiert Festtagsstimmung auf!

Chance für letzte Besorgungen
Wer bis dahin noch keine Chance hatte, alle Geschenke zusammen zu bekommen, hat am 23. Dezember beim Night Shopping noch bis 22.00 Uhr die Möglichkeit, dies nachzuholen. Und damit so kurz vor dem Fest kein Stress aufkommt, sorgt der Bärenmarkt in Zusammenarbeit mit Emmi mit Glühwein und Raclette vor Ort für beste Stimmung! In diesem Sinne: Ein frohes und besinnliches Fest!

Montag, 04.12.2017

Jubiläums-Festkonzert in der Ref. Kirche Reinach

Text: Eing., Bild: Website Ref. Kirchgemeinde Reinach-Leimbach

25 Jahre gemeinsame Advents-Konzerte des ref. Kirchenchors Reinach und des Frauechilechors Bremgarten mit der Cäcilienmesse am Samstag, 16. Dezember, Konzert in der Kirche Reinach um 20 Uhr und Sonntag, 17. Dezember, Konzert Stadtkirche Bremgarten 17 Uhr.

Ein aussergewöhnlicher Event erwartet die Musikliebhaber am 16. Dezember in der ref. Kirche Reinach. Es ist ein Zeichen besonderer Wertschätzung, dass sich zwei Chöre über so lange Zeit zusammenfinden und jedes Jahr zusammen musizieren.

Vor dem festlichen Hauptwerk erklingen zwei Werke für Solovioline und Orchester: Das Violinkonzert in d-Moll von Mendelssohn und die bekannte «Meditation» aus der Oper «Thais» von Jules Massenet. Als Solist konnte der international bekannte, italienische Violinist Giovanni Barbato gewonnen werden.

Die «Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile», im Deutschen meist kurz Cäcilienmesse genannt, ist eine Messe von Charles Gounod für drei Solostimmen, vierstimmigen Chor, Orchester und Orgel. Sie ist der heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, gewidmet. Sie wurde am 22. November 1855, dem Jahrestag der Hl. Cäcilia, uraufgeführt. Der damals ebenfalls anwesende Komponist Camille Saint-Saëns schrieb später: Die Aufführung der Cäcilienmesse rief eine Art Benommenheit hervor. Diese Einfachheit, diese Grösse, dieses reine Licht, das sich über die Musikwelt wie eine Dämmerung breitete, setzte die Leute sehr in Erstaunen: Man fühlte, dass hier ein Genie tätig gewesen war, glänzende Strahlen gingen von dieser Messe aus, zunächst war man geblendet, dann berauscht und schliesslich überwältigt.

Hervorragende Solisten, Aurélie Jarjaye, Sopran, Davide Galassi, Tenor, Yves Brühwiler, Bass, das Berufsorchester «I suonatori stravaganti» und die verstärkten zwei Chöre werden das Konzert zu einem Ereignis der besonderen Art machen.

Wir freuen uns, Sie an einem der zwei Konzerte begrüssen zu dürfen! Der Eintritt ist frei. Kollekte zur Deckung der grossen Unkosten.

Freitag, 01.12.2017

Im Frühling auf ein Prosit mit Rynecher Bier

Text und Bild: Eing.

Ab 1. Mai fliesst in der «BrauGarage» neben dem Reinacher Schneggen «s’Bier vo Rynech». Nach dem Umbau der Liegenschaft der Gemeinde Reinach, richtet der Gränicher Fritz Züger eine Brauerei mit einem kleinen Gasthausbetrieb ein.

Züger will im Frühling mit der «BrauGarage» eine kleine, aber feine Gasthausbrauerei eröffnen. Die Liegenschaft im Besitz der Gemeinde Reinach liegt an der Hauptstrasse 70a mitten im Zentrum der Oberwynentaler Metropole. «Dort richten wir einen geselligen Treffpunkt ein», verspricht der Gränicher Bierbrauer, seit 13 Jahren bekannt mit der Marke «RabenBrau». Im Erdgeschoss mit der Brauerei sind die Sitzplätze beschränkt. Aber für Gruppen, Firmen und Vereine entsteht im Obergeschoss ein grösserer Raum, der bei Bedarf auch für Anlässe und Präsentationen rund um die Brauerei genützt werden kann. Im Sommer lädt der angegliederte Biergarten zum gemütlichen Verweilen.

Aargauer Bierkultur
«In der BrauGarage wollen wir die Aargauer Kultur der kleinen Bierbrauereien fördern», erzählt Fritz Züger von seinen Plänen. Er kann sich vorstellen, bis zu 8 verschiedene Biersorten der aktuell über 50 Aargauer Brauereien auszuschenken. Im Zentrum der neuen Gasthaus-Brauerei steht jedoch «s’Bier vo Rynech». Der Brauer verrät dazu fachmännisch: «Es wird ein süffiges, eher mild gehopftes, naturtrübes, mit einer obergärigen Hefe hergestelltes Bier sein.» Darüber hinaus spricht Züger voller Vorfreude von der Imbisskarte mit verschiedensten schmackhaften Speisen auf der Basis von bierigen Rohstoffen. Die Palette mit einfachen, selber zubereiteten Gerichten reicht von Flammkuchen über gefüllte Brottaschen bis zu eigenen Chäschüechli-Varianten.

Gönner und Mitarbeiter gesucht
Unternehmer Fritz Züger will den Innenausbau mit Hilfe von Gönnern finanzieren. Freunde der Bierkultur können so das lokale Handwerkertum mit einem finanziellen Beitrag direkt unterstützen und damit ein Teil der unverwechselbaren BrauGarage werden. Als Geschenkidee zu Weihnachten eignet sich eine Gönnerschaft ebenfalls. Der innovative Bierbrauer freut sich zusammen mit der Oberwynentaler Bevölkerung auf die Eröffnung Ende April, Anfang Mai mit vorgängiger «Hauptprobe» für die Gönner. Nebst der Suche nach finanzieller Unterstützung läuft zurzeit auch die Rekrutierung von flexiblen Mitarbeitern für den Betrieb der kleinen BrauGarage. Weitere Informationen sind im Internet auf www.braugarage-reinach.ch zu finden.

Freitag, 01.12.2017

Ein Kinoabend der anderen Art

Text und Bild: Jennifer Loosli

Das Kino TaB in Reinach war bis zum letzten Platz ausgebucht, denn die Mobiliar Generalagentur in Reinach veranstaltete einen Kinoabend der anderen Art. Von allen Jungkunden zwischen 16 und 26 Jahren durften 100 einen reichhaltigen Apéro geniessen und entspannt den Kinostreifen «Mord im Orient Express» sehen.

Im Theater am Bahnhof trudeln immer mehr junge Menschen ein. Der Grund? Die Mobiliar lud alle Jungkunden im Alter von 16 bis 26 Jahren zu einem Kinoabend ein. Marcia Lang begrüsste jeden der Mobiliar-Kunden persönlich. Vanessa Schätti und Lena Röthlin bewirteten die Gäste an der Bar beim Eingang mit Cola, Bier und Prosecco. Vor dem Film gab es ein reichhaltiges Buffet der Bäckerei Sollberger aus Gontenschwil. Während dem Apéro unterhielten sich die Versicherungsmitarbeiter mit den Kunden, schossen Fotos am Fotoautomaten, tranken zusammen ein Bier und genossen den Kundenkontakt.
Der Kinosaal war bis zum letzten Platz ausgebucht! Adrian Meier bedankte sich bei den Kunden für die Treue und dass sich an diesem Abend so viele die Zeit genommen haben, um zusammen einen geselligen Abend zu verbringen. Der Mobiliar ist es wichtig, die Kundenbindung zu pflegen und etwas zurück geben zu können. Eine schöne Geste der Mobiliar. Es sind auch neue Jugend-Events geplant für die nächsten Jahre! Die Kunden können also gespannt sein, was als nächstes auf dem Programm steht. Na dann! Hat jeder sein Popcorn? Gut, dann einsteigen und los geht die Fahrt in den Orient. Film ab!

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Mittwoch, 22.11.2017

Sternenzauber bei Art Floral

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Für adventliche Blumenkreationen hat das Team von Art Floral an der Hauptstrasse in Reinach seine Verkaufsausstellung eröffnet.

Wie der Name des Blumengeschäfts verrät findet man hier wahrhaftig florale Kunst. Die zahlreichen Werkstücke in Pastelltönen, winterlichem Weiss oder klassisch in Gold sind hier definitiv von Künstlerinnen hergestellt. Sandra Roth und ihr Team gestalten Gebundenes, Gestecktes, Modernes und Klassisches. Ob natürliche Holzelemente kombiniert mit rostigem Orange, mattes Weiss mit zartem Rosa oder frisches Hellgrün welches die zarte Christrose anbietet. Die adventliche Farb-
palette kennt keine Grenzen. Auch in Form und Material werden zahlreiche Ideen sehr kreativ umgesetzt. Individuell für jeden Einrichtungsstil gibt es etwas Passendes. Man findet Kränze, gestaltet aus getrockneten Fruchtständen, leuchtende florale Kugeln, die an Schneebälle erinnern und auch die klassische Baumkugel wird gekonnt in Szene gesetzt. Der traditionelle Adventskranz hat längst nicht ausgedient, doch das Angebot der adventlichen Blumenbinderei hat natürlich viel mehr zu bieten. Das Floristenteam fertigt täglich neue Werkstücke an und bis zum 24. Dezember ist die Verkaufsausstellung täglich zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet.

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Mittwoch, 22.11.2017

Maison fleur & flair: Beerenstarke Adventsfloristik

Text und Bild: Thomas Moor

Florieren und brillieren: Das Team von Maison fleur & flair an der Hauptstrasse 42 in Reinach machts vor. Speziell auch in der Vorweihnachtszeit. Denn das ist die Zeit, wo die Floristinnen um Rosanna Gabriel und Zoe Hintermann ebenfalls alle Register ziehen und so richtig aufblühen.

Man darf sie ruhig Künstlerinnen nennen. In diesem Jahr warten die kreativen Floristinnen mit beerenstarken Adventskreationen auf. Beerenfarben geben bei den floristischen Kunstwerken in diesem Jahr nämlich den Farbton an. Natürlich ist es nicht nur die Farbe, welche die Kunden in den Bann zieht. Für «Aaaahs» und «Oooohs» und ganz allgemein wieder für ganz viele Komplimente sorgen die Adventskränze und -gestecke, welche wieder aus ganz vielen natürlichen Materialien entstanden und zusammen mit den Gefässen und Untersätzen einen grandiosen Auftritt haben. Showtime! Im Maison fleur & flair wird die Adventsfloristik gebührend ins Rampenlicht gestellt.Ein Blickfang ist auch eine Robe, die Marianne Ulmann aus ganz vielen einzelnen Laubblättern «geschneidert» hat. So oder so lohnt sich ein Besuch im Maison fleur & flair. Und mal ehrlich: Ein Adventskranz oder ein Adventsgesteck bildet ganz einfach den Mittelpunkt der Vorweihnachtszeit.

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Freitag, 17.11.2017

Schadenfrei durch den Winter

Text und Bild: Eing.

Der langersehnte Schnee freut Wintersportler – und bringt einige Verpflichtungen mit sich: Rutscht jemand auf Ihrem vereisten Hauszugang aus, haften Sie als Hauseigentümer. Auch Ferienhausbesitzer und Autofahrer sollten ein paar Regeln beachten.

Trotz Schnee und Kälte im Winter sind einige Autofahrer mit Sommerpneus unterwegs. Das ist auch ohne Glatteis gefährlich – kalte Temperaturen reichen aus, damit Sommerreifen nicht mehr optimal greifen und sich der Bremsweg verlängert. Das ASTRA empfiehlt eine Profiltiefe von 4 mm. Wenn wegen schlechter oder ungenügender Bereifung ein Schaden passiert, kann die Versicherung die Zahlung kürzen oder beim Fahrer Geld zurückfordern.

Gefährlich: Guckloch in der Frontscheibe
Scheibenkratzer und Schneebesen gehören im Winter in jedes Auto. Befreien Sie mit dem Besen das Fahrzeug von Schnee und kratzen Sie die ganzen Scheiben frei. Wer nur einen Teil freischaufelt oder durch ein Guckloch aus dem Auto schaut, muss mit einer Busse oder dem Entzug des Führerausweises rechnen. Die Versicherung kann auch in diesem Fall die Leistungen kürzen oder die Kosten vom Versicherten zurückfordern.

Vereister Vorplatz und Dachlawine
Gebäudeeigentümer sind dazu angehalten, ihr Grundstück so zu warten, dass niemand zu Schaden kommt. Räumen Sie deshalb Vorplatz und Gehweg. Denn stürzt ein Fussgänger, haftet der Gebäudeeigentümer. So ist es auch bei Dachlawinen – diese können geparkte Autos beschädigen oder Passanten verletzen. Mit Schneefangrechen oder Schneerückhaltern auf dem Dach können Sie Dachlawinen grösstenteils verhindern. Eine gute Gebäudeisolation verhindert zudem die Eiszapfenbildung. Kommt dennoch eine Drittperson zu Schaden, springt die Haftpflichtversicherung ein.

Ferienhaus: Wasserleitung eingefroren
Wird Wasser zu Eis, nimmt es ein grösseres Volumen ein und kann Rohre sprengen. Anfällig sind Ferienhäuser, die über längere Zeit unbewohnt sind. Beim Auftauen entsteht der Schaden: auslaufendes Wasser beschädigt Einrichtung und Böden. Stellen Sie deshalb Wasserleitungen in unbeheizten Räumen ab und entleeren Sie die Rohre. Schalten Sie Heizkörper nie ganz aus, auch wenn die Liegenschaft leer steht. Falls trotz erfüllter Sorgfaltspflicht eine Leitung gefriert, kommt die Gebäudewasser-Versicherung für Schäden am Gebäude und die Hausratversicherung für beschädigtes Mobiliar auf.

Bei Fragen sind wir unter reinach@mobiliar.ch oder 062 765 44 44 gerne für Sie da.

Montag, 13.11.2017

Fotoklub Reinach kürte seine Marathonsieger

Text und Bild: Thomas Moor

Offen für Neues: Das ist der Fotoklub Reinach, welcher auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblicken kann und heute rund 40 Mitglieder zählt. Mit einer neuen Herausforderung ging man im September an den Start: Den vereinsinternen Fotomarathon, welcher in Luzern durchgeführt wurde.

Fotomarathon? Nein, die begeisterten Fotografinnen und Fotografen mussten an jenem Samstag im September keine 42,195 Kilometer rennen. Trotzdem brachte der anspruchsvolle Marathon das eine oder andere Fotoklubmitglied ins Schwitzen. Acht Themen galt es in einer Zeit von fünf Stunden mit je einem Bild fotografisch umzusetzen und zwar in der Reihenfolge, wie sie von der Jury vorgegeben wurde. Die Einzelthemen wurden erst im Verlaufe des Fotomarathons bekanntgegeben. Beim Zieleinlauf durften auf den ausgehändigten Speicherkarten also nur acht Fotos sein. Ohne Bildbearbeitung, versteht sich. Die Themen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Zeitlos, Rhythmus, Humor, Alltag und Freiheit galt es kreativ, stimmig und am besten überraschend einzufangen und umzusetzen. Eine echte Herausforderung und eine anspruchsvolle Aufgabe, wie auch die Jury anlässlich der Siegerehrung im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses in Menziken fand. Sie setzte sich aus Lydia Segginger (Fotografin Luzern), Hans Burger (Fotofachgeschäft Reinach) und Christoph Burger (Photography and more Menziken) zusammen. Nach Vergabe ihrer Punkte kürte sie Rita Müller aus Ermensee zur Siegerin, dicht gefolgt von Peter Siegrist aus Reinach und Annarös Steiner aus Menziken.

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Freitag, 10.11.2017

Gewerbe trifft Schüler

Text und Bild: Jennifer Loosli

«Gewerbe trifft Schülerinnen und Schüler». Unter diesem Motto startet der HAGO Handwerker- und Gewerbeverein Oberwynental und HGV Handwerker- und Gewerbeverein zusammen mit der Kreisschule Homberg die Schnuppertage für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse.

Die Woche vom 30.10. bis 3.11.2017 war den vielen Berufen in unserer Region gewidmet! Bei über 20 verschiedenen Unternehmen konnten Schülerinnen und Schüler den Fachfrauen und -männern über die Schultern schauen. Von der Floristin bis zum Metzger waren alle Berufe abgedeckt. Jeder durfte während 1 ½ bis 2 Stunden sein Handwerk den Schülern zeigen und ihnen damit die Berufswahl ein wenig vereinfachen.

Nicht nur dastehen und zuschauen durften die neugierigen Schüler, sondern auch selber Hand anlegen! Bei Metzger Bolliger in Reinach zum Beispiel, konnten sie Markus Bolliger beim Wienerli herstellen helfen und am Schluss daraus auch noch ihr eigenes Wienerli im Teig rollen.

In der Firma Metall Service in Menziken erfuhren die Schüler von Adrian Geiregger alles über die vielseitigen Verwendungszwecke von Aluminium und anderer Metalle. Bei dem Betriebsrundgang wurden den Schülern die Abläufe des Logistikerberufs nähergebracht. Ein Lernender schilderte seine Aufgaben sehr praxisnah. Um Einblicke in die Berufe des Mechanikpraktikers, Poly- und Produktionsmechanikers zu bekommen, wurden die Schüler anschliessend im Betrieb der Eichenberger Gewinde AG in Burg begrüsst.

Alex Baumann stellte seine Unternehmung Baumann Holzbau-Innenausbau AG vor. Hier wurden die Berufe Zimmermann und Schreiner den Schülern näher gebracht. Das Ingenieurbüro Makiol & Wiederkehr aus Beinwil am See informierte die Schüler zusätzlich über Studiengänge die nach einer Lehre zur Auswahl stehen würden. Nach dem Rundgang durften alle Schüler einen eigenen kleinen Verstärker für ihr Handy schreinern.

Montag, 06.11.2017

AAR bus+bahn: Angebotserweiterung Verkaufsstelle

Text und Bild: Eing.

AAR bus+bahn bietet in Reinach weiterhin persönliche und kompetente Beratung und Verkauf vor Ort an. Neu wird den Fahrgästen und der Bevölkerung auch ein vielseitiges und umfassendes Kiosksortiment angeboten, dies alles unter einem Dach.

Der Einkauf aus dem Sortiment «öffentlicher Verkehr» (nationale und internationale Billette, Abonnemente, Freizeitreisen, Städtereisen, Gruppenreisen, .etc.) erfolgt vermehrt über elektronische Absatzkanäle. Der dadurch verbundene Umsatzrückgang gefährdet zunehmend die Existenz von offenen Verkaufsstellen. Damit AAR bus+bahn auch der Bevölkerung von Reinach weiterhin diese Dienstleistung anbieten kann, erfolgt nun eine Sortimentserweiterung mittels Integration des Kiosks.

Längere Öffnungszeiten
Nebst der Sortimentserweiterung werden auch die Öffnungszeiten ausgedehnt:
Montag bis Freitag: 06.00 bis 20.00 Uhr, durchgehend
Samstag: 07.00 bis 18.00 Uhr, durchgehend
Sonntag: 08.00 bis 18.00 Uhr, durchgehend

Wiedereröffnung 6. Dezember 2017
Die Wiedereröffnung der Verkaufsstelle ist am Mittwoch, 06. Dezember 2017. An diesem Tag erwarten die Kundinnen und Kunden spezielle Angebote und Attraktionen:

Attraktionen
11.30 bis 14.00 Uhr: Emmi-Raclette-Degustation
14.00 bis 18.00 Uhr: Hilcona-Glücksrad
Ganzer Tag: Wettbewerb mit attraktiven Preisen

Spezielle Angebote
Vom 06. bis 15. Dezember 2017 profitieren Sie täglich von verschiedenen Aktionen.

Freitag, 27.10.2017

Benefiz-Gala TanzTreff im Kirchgemeindehaus

Text und Bild: Eing.

Auf Initiative der Präsidentin Brigit Bolliger startete die Kirchenpflege im Frühjahr einen monatlichen TanzTreff im Kirchgemeindehaus. Die begeisterte Tänzerin setzte sich hin und trug unzählige geeignete Musikstücke zusammen, welche ab Computer abgespielt werden. Zum krönenden Abschluss des Jahres wird nun der TanzTreff etwas glamouröser gestaltet: Am Freitag, 24. November findet im Kirchgemeindehaus ein Benefiz-Gala-TanzTreff mit Schlemmerbuffet statt.

Auf die Frage, wie die Idee dazu entstanden sei, antwortet die Organisatorin: «Vor rund fünf Jahren wurden wir von Freunden aus Salzburg an den Frühlingsball in Bad Reichenhall eingeladen. Diese festliche Stimmung, die wunderschönen Roben der Frauen und das ganze Ambiente hatten mich so in ihren Bann gezogen, dass mich der Wunsch, in Reinach eine Gala-Veranstaltung zu organisieren, seitdem nicht mehr losgelassen hatte. Und da wir selber, die Metzgerei Bolliger, Catering anbieten, warfen wir natürlich an jenem Frühlingsball auch einen Blick hinter das Buffet und stellten fest, dass wir den kulinarischen Bereich mühelos würden abdecken können.»

Auch wer nicht tanzen kann oder will, ist herzlich eingeladen, einen gemütlichen Abend in festlicher Atmosphäre und mit einem feinen Essen zu verbringen. Das Vorspeisenbuffet lockt mit Crevettencocktail, Forellen- und Lachsplatte, Rohfleisch, Antipasti, ToMozza- und Früchtespiessli, Käse und Gemüse-Dip. Zum Hauptgang werden Roastbeef mit Sauce Béarnaise, Schweinsbraten vom Nierstück, Kartoffelgratin, Reis und Gemüse gereicht, und das umfangreiche Dessertbuffet setzt dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen auf.

Der Eintritt ist frei. Für das Essen (inkl. Getränke, ohne Wein) werden Fr. 65.– pro Person gerechnet, wobei ein Teil davon vom Caterer in die Kollekte eingelegt wird. Der Erlös geht zur einen Hälfte an ein Projekt der ortsansässigen Hedy Hofmann, welche persönlich notleidende Menschen in Rumänien unterstützt. Die andere Hälfte kommt dem Sozialfonds der ref. Kirchgemeinde Reinach-Leimbach zu Gute. Dieser hilft bedürftigen Menschen aus unserer Umgebung. «Mir war es ein spezielles Anliegen, Projekte und Menschen vor unserer Haustüre zu unterstützen», so Bolliger. Anmeldungen sind erforderlich an brigit.bolliger@ref-reinach.ch

Nähere Auskünfte erteilt die Organisatorin jederzeit gerne, oder auf www.ref-reinach.ch.

Freitag, 27.10.2017

Kunstmaler Hediger in der Galerie Del Mese-Fischer

Text und Bild: Peter Siegrist

Der Reinacher Kunstmaler Kurt Hediger feierte am 6. November seinen 85. Geburtstag. Gegenwärtig stellt er in der Galerie Del Mese-Fischer in Meisterschwanden bis am 3. Dezember rund hundert bis heute ungesehene Bilder aus.

Der Reinacher Kunstmaler Kurt Hediger hat für seine neueste Ausstellung rund hundert Gemälde ausgewählt. 1957 steht auf der Rückseite des ältesten der Bilder. Eine Landschaft aus Rothrist ist’s. Dort ist Kurt Hediger aufgewachsen. Seit über 60 Jahren hält der Maler unermüdlich auf Leinwand und in Skizzenbüchern fest, was ihn bewegt, was ihm auffällt. Farben, Formen, Lichtstimmungen und Gesichtszüge von Menschen.
Kurt Hediger blickt auf ein bewegtes Künstlerleben zurück, das ihn in ganz verschiedene Regionen der Schweiz, ins Ausland und in andere Kontinente geführt hat. Er hat sich nie ausschliesslich einer Disziplin gewidmet, sondern er hat mit seiner nie erloschenen Neugierde und Schaffenskraft immer die ganze Vielfalt gesucht. Die Vielfalt der Jahreszeiten, die Vielfalt von Stillleben und die Vielfalt des Ausdrucks in menschlichen Gesichtern. Auch die für Hediger charakteristischen Winterlandschaften fehlen in der Ausstellung nicht. «Malen im Winter, das hat sich ergeben», sagt Hediger. «Der Schnee, die völlig anderen Strukturen der verschneiten Landschaft haben mich immer bewegt.»
Hediger hielt sich in jüngeren Jahren häufig im Ausland auf. So malte er in Paris, in Wien und Prag. Auch in Griechenland hat er gelebt und gearbeitet. Für ihn besonders unvergesslich sind die Reisen nach Südamerika 1977 und 1980. Einige Bilder mit ihren eigenen, intensiven Farben aus dieser Epoche zeigt er jetzt in Meisterschanden.
Kurt Hediger hat in den vergangenen 60 Jahren regelmässig in verschiedenen Galerien in der Schweiz, in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien ausgestellt. Und natürlich wiederholt in der Nähe, in Aarau, Rothrist, Gontenschwil, Lenzburg und Zürich.
Kurt Hediger verschweigt nicht, dass ihn heute gesundheitliche Einschränkungen, welche ihm das Alter auferlegt, daran hindern, so zu arbeiten, wie er es sich eigentlich wünschte. Doch er arrangiert sich, beschränkt sich auf kleinere Formate, arbeitet vermehrt zu Hause im Atelier. In seinen Skizzenbüchern findet sich ein grosser Fundus zum Aufgreifen. Als Atelier- oder Ausstellungsbesucher gerät man ins Staunen, wenn man erlebt, wie Hediger praktisch bei all seinen Bildern und Skizzen noch viele Details zu deren Entstehung präsent hat. Das Malen sei seine Passion, durchdringe sein Leben. Das erklärt auch seinen Wunsch: «Ich möchte meine Neugierde behalten und malen können, so lange, bis mir dann einst der Pinsel aus den Händen fällt.»

Mittwoch, 25.10.2017

Rund 30 Koffer waren wahre Wundertüten

Text und Bild: Thomas Moor

Mit dem ersten Koffermarkt landete der Verein Museum Schneggli einen Volltreffer. Rund 30 Künstlerinnen und Künstler belebten die drei Stockwerke des Museum Schneggli mit einem vielfältigen Abgebot und lockten die Besucher von überall her in die Wynentaler Metropole.

«Ich packe meinen Koffer und nehme mit …». Ja, wer kennt es nicht, dieses beliebte Gesellschaftsspiel. Nun: Rund 30 Künstlerinnen und Künstler aus nah und fern haben ihren Koffer ebenfalls gepackt und sind am zweitletzten Oktoberwochenende nach Reinach an den ersten Koffermarkt ins Museum Schneggli gepilgert, um dort ihr Kunsthandwerk zu zeigen und zu verkaufen. Dort hiess es dann «Sesam öffne dich». Und so verschieden die Koffer waren, so verschieden waren auch deren Inhalte. Eindrücklich, welche Schätze sich da den Besuchern zum Kauf offenbarten. Schmuck, Keramik, Gestricktes aus Wolle, Genähtes aus Stoff, Gegossenes aus Beton, Gedrechseltes aus Holz, Gefaltetes aus Papier, und, und, und. Die Vielfalt war riesengross und die Qualität auf sehr hohem Niveau.

Mittwoch, 25.10.2017

Eine täuschend echte Rettungsübung im Wald!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Versammlung bei der Knabenrüttihütte in Pfeffikon und die ersten Besprechungen wie alles genau ablaufen soll. Dann Auslöung des Alarms. Eine Knacknuss für die Feuerwehr, denn der Standort wurde nur mit Koordinaten angegeben. Wird das Team in 30 Minuten im Wald in Pfeffikon ankommen oder werden sie doch eher zum Stierenberg in Menziken fahren? Natürlich fand die Feuerwehr Oberwynental den Standort in sehr kurzer Zeit und begann sofort die ersten Massnahmen einzuleiten. Zuerst musste die Lage abgecheckt werden. Wie kommen alle Beteiligten jetzt zu diesem, auf dem Dach liegenden Auto, ohne selbst verletzt zu werden? Wie kriegt man die Unfallopfer aus dem Auto und den Hang hoch, um sie medizinisch betreuen zu können? Alle Einsatz- und Gruppenleiter verschafften sich einen Überblick und schickten ihre Leute los!
Der Stellvertretende Chef Pionier Matthias Haller überlegte sich für die Rettungskräfte eine richtig knifflige Aufgabe! Denn jemanden an einem so steilen Hang und einem eingeklemmten Auto zu bergen, ist nicht so einfach. Der zweite Verunfallte, der sogar seine rechte Hand bei diesem täuschend echten Vorfall verlor, lag weiter unten in den Gebüschen.

Eine Mitarbeitende der Rettungssanitäter rief in den Wald, doch viel kam von den beiden Opfern nicht zurück. Nur leises Gewimmer. Die Rettungsleute gingen sofort zum roten Auto. Nachdem das erste Opfer, Urs Steiner, im Auto soweit gesichert und betreut wurde, gingen die ersten Feuerwehrmänner mit Spreizern, Scheren und Motorsägen zur Unfallstelle. Die Autotür musste weg! Denn nur so konnte der Verunfallten ohne weitere Schäden aus dem Auto geholt werden. Christian Schweizer, der den zweiten Verunfallten simulierte, wurde im Wald medizinisch versorgt. Hier musste eine Rettungssanitäterin Mut beweisen. Denn sie wurde in den dunklen, kalten Wald abgeseilt, damit sie nicht hinunterrutscht und ihr Equipment ohne Problem mitnehmen konnte.
Nach der Rettungsübung wurde alles feinsäuberlich wieder verstaut, die Übung wurde von den Leitern bewertet und danach ging es zurück ins Feuerwehrmagazin nach Menziken.
Dies war eine harte, aber lehrreiche Rettungsübung für die Rettungskräfte des Oberwynental! Wer organisiert denn solche harte, spezielle und ausgefallenen Übungen? Dahinter steckt der Stv.–Chef Pionier Matthias Haller. Nur, war das leider seine letzte Tätigkeit als Stv.–Chef Pionier. Er gibt seinen Posten ab, wird aber weiterhin bei der Feuerwehr seinen Einsatz leisten. Neu wird Christian Siegrist das Amt von Matthias Haller übernehmen und sich bestimmt genauso tolle und ausgefallene Übungsaktionen einfallen lassen wie Matthias.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 23.10.2017

Manger Mode – Wenn sportliche Kleidung Stil hat

Text und Bild: Eing.

Im Schlabberlock ins Fitness zu gehen, beeinflusst die Trainingsresultate nicht. Oder doch? Immerhin wissen wir inzwischen, dass sich unser Selbstbewusstsein auch auf die körperliche Leistung auswirkt.
Aber persönliche Bestleistungen zu übertreffen, ist nicht der Grund, warum Sportbekleidung mit Stil so beliebt ist. Coole Fitnessmode lässt sich heutzutage auch im Alltag tragen und macht erst noch jünger. Zudem schätzen Frauen den Komfort modischer Leggins ebenso wie die vielen Möglichkeiten zum Kombinieren. Zum Beispiel mit einer Long-Bluse, einem grossen Strickpullover oder eleganten Kleid. Denn damit steht selbst einem Auftritt im Büro oder an einem Fest nichts mehr im Weg.

Männer mögen es natürlich ebenfalls sportlich. Doch Leggins legt ihnen bei Manger Mode sicher niemand in die Garderobe. Dort finden sich eher zeitlose Sakkos aus traditionellem Tweed, die sich variantenreich mit Chinos und Jeans kombinieren lassen. Und weil das lässige Duo «T-Shirt & Jeans» in die Jahre gekommen ist, wartet die aktuelle Kollektion mit Westen auf, die eine attraktive Alternative sind. Stilvoll sportlich heisst bei Manger Mode ohnehin, dass auch Männer geschickt ausgewählte Modeensembles kombinieren. Stoffe aus Naturfasern in Moos- und anderen Grüntönen oder variantenreichen Prints. Und wer seine Sportlichkeit nicht mit banalen Turnschuhen unterstreichen will, wird bei Manger Mode noch in Sneakers oder kernige Lederboots schlüpfen.

Freitag, 20.10.2017

China Chuchi in Reinach – es schmeckt!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ein Schmaus für den Gaumen, die Spezialitäten der China Chuchi. Denn Frühlingsrollen, Pan Dumplings oder auch die Süss & Sauer Sauce werden in der hauseigenen Küche selber hergestellt und abgeschmeckt.

Der vierköpfige Familienbetrieb aus Hong Kong eröffnete am 24. August 2017 in der Alten Strasse 21 in Reinach die China Chuchi. Vevey Rose, der Geschäftsführerin der China Chuchi, ist es wichtig, dass sie umweltschonend arbeiten. Deshalb wird das nächste Ziel sein, dass die Stammkundschaft ihr eigenes Tupperware in der China Chuchi platzieren kann. Jedes Mal wenn der Kunde bestellt, wird das Essen in sein eigenes Tupperware und nicht in Plastikschalen, die später sowieso im Müll landen, abgefüllt. Chong Leung arbeitet schon seit 30 Jahren, bisher nur in Zürich, als Koch, nun verwöhnt er uns hier in der Umgebung mit seinen Kochkünsten. Denn die China Chuchi liefert ihr Essen auch gerne an seine Kunden aus. Telefonisch, wie aber auch unter www.foodarena.ch oder www.eat.ch, kann man sein Lieblingsgericht bestellen und sich nach Hause liefern lassen. «Es sollte niemandem peinlich sein, alleine essen zu gehen, deshalb haben wir den Tisch gegen die Wand gestellt und jeder kann für sich essen und somit haben wir das Grossstadt-Feeling ein wenig nach Reinach gebracht». Aber alleine essen gehen ist ja nicht witzig, deshalb bietet die China Chuchi auch einen Partyservice an. Entweder feiert man seine Party zu Hause und lässt sich mit leckerem Asiatischen Essen beliefern oder man feiert direkt in der China Chuchi. Platz ist genug, weil die Tische extra so angeordnet sind das viele Gäste Platz haben. Für das Team der China Chuchi ist es jeden Tag eine Freude ihre Kultur an die Menschen in der Umgebung weiterzugeben und ihren Horizont, was das Essen betrifft, zu erweitern. Es lohnt sich, bei der China Chuchi vorbei zu gehen und sein Essen dort abzuholen. Denn es ist günstiger, als sein Essen nachhause liefern zu lassen und die Kundschaft kann die Gerichte in der Asiatischen Umgebung geniessen.

Ab dem 16. Oktober gelten neue Öffnungszeiten. Die China Chuchi hat neu am Montag geschlossen und dafür am Mittwoch von 11 bis 14 Uhr sowie von 17 bis 21.30 Uhr geöffnet, ansonsten bleiben die Öffnungszeiten die gleichen wie bis anhin.

Freitag, 20.10.2017

Cookies & Dreams: Ein traumhaftes Backparadies

Text und Bild: Thomas Moor

Backen macht Spass – Torten und Cupcakes verzieren auch. Speziell dann, wenn einem in Sachen Backzutaten und Dekoartikel Tür und Tor offenstehen. So, wie im Fachgeschäft Cookies & Dreams, welches Iris Kyburz an der Hauptstrasse 41 in Reinach kürzlich eröffnet hat.

Zuckerbäckerin, Traumfabrikantin, kreative Macherin, der Mensch, das Gesicht und die Seele von Cookies & Dreams nennt sie sich. Und das zu Recht. Die gelernte Konditorin-Confiseurin hat sich mit ihrem Geschäft einen Traum erfüllt und mit ihrem Konzept und dem Angebot bei der Kundschaft einen Volltreffer gelandet. Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun, wie sie sagt und den Beweis gleich selber erbringt. «Die Eröffnung hier in Reinach war nach dem Umzug von Teufenthal jedenfalls der absolute Wahnsinn», wie sich Iris Kyburz freut. Wahnsinn ist auch das riesige Angebot an Backzutaten wie Backformen, Ausstecher, Cupcakeformen, die vielen verschiedenen Streudekors, Lebensmittelfarben sowie verschiedene Halbfabrikate wie Marzipan, Rollfondant (Mass Ticino), Schokoglasuren und vieles andere mehr. Vieles andere? In der Tat! Das Cookies & Dreams ist auch Eldorado, wenn es um trendige Textilien wie Backhandschuhe, Schürzen, Servietten, Küchentücher oder Geschirr, Verpackungen, Bänder etc. geht. Darum der Rat: Wer ins Cookies & Dreams geht, sollte genügend Zeit einplanen. Punkto Fläche und Angebot hat das Geschäft in Reinach nämlich noch einmal Zuwachs erhalten. Da gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Unter anderem auch für Etageren-Liebhaber. Neues kann man im Reinacher Backparadies aber auch erlernen. Ihr Wissen gibt Iris Kyburz gerne auch in verschiedenen Deko-Kursen weiter, nimmt aber auch gerne Bestellungen für Hochzeits- und Geburtstagstorten entgegen. Die Liebe zu Shabby-Chic-Möbeln ist im Ladenlokal ebenfalls unübersehbar. Das ist die Domäne ihres Mannes, der alte Möbel wieder zu Hinguckern macht und Vintage-Dreams-Workshops anbietet.

Mehr Infos und Öffnungszeiten unter www.coockiesanddreams.ch.

Freitag, 20.10.2017

Wyna Garage mit attraktiven Ford-Bewegungsmitteln

Text und Bild: Thomas Moor

Fesche Buam, fesche Autos: Die Wyna Garage in Reinach machte dem Oktoberfest alle Ehre und trumpfte entsprechend gross auf. Die Herbstausstellung stand ganz im Zeichen der grossen Modellvielfalt, die mit Bikes und Skis, präsentiert von der District 12 GmbH, angereichert wurde.

Die Oktoberfestbühne gehörte unter anderem dem Ford Fiesta in der Vignale-Ausführung. Der Fiesta macht nicht Siesta und steht seit 1976 als Dauerbrenner bereits in achter Generation am Start. In der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze. Trotz dieses Sprichwortes hat der Fiesta in der Länge erfreulicherweise etwas zugelegt und verleiht dem Evergreen noch mehr Grösse. Design und Dekoelemente sind den Ausstattungsniveaus von Vignale, ST-Line, Titanium und Trends angepasst. Der Fiesta ist in fünf Motorvarianten erhältlich, wobei der Sportler in der Fiestafamilie mit seinem Dreizylindermotor und 140 PS die Muskeln speziell spielen lässt. Ein Fahrzeug, das viel Freude bereitet und bei der Kundschaft entsprechend hoch im Kurs steht. Natürlich freut man sich in der Wyna Garage speziell auf den Eco-Sport, ein Crossover auf Fiesta-Basis, dessen Design angepasst wurde und welcher ausstattungs-, sicherheits- und soundtechnisch aufgerüstet wurde Die Motorenpalette reicht von 100 bis 140 PS. Ford wartet auch mit einer 4x4-Kompetenz auf und bietet Fahrzeuge im SUV-, Van- und Kombisegment. Bei den Nutzfahrzeugen ist man sogar die Nummer 1 in Europa. Kurz: Ford hat für jeden das richtige Ford-Bewegungsmittel.

Mittwoch, 18.10.2017

Sunrise jetzt auch in Reinach

Text und Bild: Jennifer Loosli

Mit jedem Gerät überall unlimitiert im besten Netz surfen. Dies alles ist seit dem 28.9.2017 im Sunrise Shop in Reinach möglich. Hier wird jeder freundlich empfangen und sofort bedient. Ein offener, moderner Shop der sich in der Lokalität vom ehemaligen Blackout-Gebäude befindet.

Neben dem Bärenmarkt, im Sunrise Shop, wird einem ab dem 11. Oktober 2017 die Aktivierungsgebühr für Simkarten bis Ende Oktober geschenkt. Es lohnt sich also, im Shop in Reinach vorbei zu gehen und von Vorteilen zu profitieren. Harun Sulejmani arbeitet schon seit vielen Jahren bei Sunrise, hat bis jetzt in Wohlen, Aarau und Sursee als Store Manager gearbeitet. Der gebürtige Menziker hat lange dafür gekämpft, dass es in Reinach einen Sunrise Shop geben wird, weil es viele Sunrise-Kunden in der Umgebung Wynen- und Seetal gibt und diese einen weiteren Weg auf sich nehmen mussten, wenn sie sich persönlich beraten lassen wollten. Nun ist er stolzer Store Manager in Reinach. Es ist geplant, dass es vier bis fünf weitere neue Standorte in der Schweiz geben wird. Sunrise baut aus und will sich vor seinen Konkurrenten in gewissen Orten niederlassen. Ein grosses Ziel des neuen Standortes, im ehemaligen Blackout-Gebäude ist es, die bestehenden Kunden weiterhin zufriedenstellend zu betreuen respektive zu beraten und ihnen zur Seite zu stehen, wenn es Probleme gibt. Natürlich steht auch die Akquirierung von neuen Kunden in der Umgebung ganz oben auf der Liste.

Mittwoch, 18.10.2017

Eine Reise nach Mecowil

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Modelleisenbahnclub Oberwynental (MECO) hat zum Dank an seine Sponsoren zum Apéro eingeladen. Im alten Gewerbeschulhaus an der Aarauerstrasse in Reinach, wo der Verein sich regelmässig trifft, wurde bewundert, analysiert und gestaunt.

Es gibt immer viel zu tun in Mecowil. Das Dorf und sein ausserordentlich gutes Bahnverkehrsnetz ist beeindruckend. Ueli Dysli und die Mitglieder des Modelleisenbahnclubs Oberwynental MECO haben eine kleine, attraktive Landschaft erschaffen, welche nicht nur eingefleischte Bahnfans staunen lässt.
Es gibt eine Schaltzentrale, in welcher alles per Computer gesteuert wird, Lautsprecherdurchsagen bei Zugseinfahrten und Kameraüberwachung an unübersichtlichen Stellen. Die moderne Technik ist überall anzutreffen und macht somit dieses Hobby nicht nur für Bahnfans interressant, sondern auch für jeden Strom- und Technikfreak. Viel praktischer als in der grossen Realität ist es natürlich, dass bei einem Notfall die Züge und die Loks auch einfach mal kurz hochgehoben und neu justiert werden können.
Als Dank für die Sponsoren wurde nun zu einem reichhaltigen Apéro eingeladen. Es wurden Ideen ausgetauscht, «gefachsimpelt» und gestaunt. Neue Mitglieder und Interressierte sind immer herzlich willkommen. Damit das Dorf erweitert werden kann, ist Ueli Dysli auch froh um jede neue Unterstützung beim Landschaftsbau.

Montag, 16.10.2017

Herbstmarkt in Reinach

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Unter der strahlenden Herbstsonne fand die vorletzte Ausgabe des Warenmarktes in diesem Jahr statt. Stets ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Das kulinarische Angebot und das herrliche Wetter waren auch der Grund für viele, ihre Mittagspause am Markt zu verbringen.

Von feinem selbstgemachtem Likör, Sirup oder Gelée bis hin zu professionell hergestellten Bratwürsten, Magenbrot oder Käse, wurde alles angeboten. Viele Händler stimmen die Besucher mit ihren Waren auf den kommenden Winter ein. Warme Mützen, gestrickte Socken und warme Schuhe sind da natürlich Pflicht. Herbstliche Dekorationsideen für Haus und Garten, Spielwaren für die Kleinen und tolle Geschenksartikel waren natürlich in verschiedenster Weise im Angebot.

Die eindrückliche Pilzausstellung des Vereins für Pilzkunde Wynental machte direkt «gluschtig» auf die frisch zubereitete Waldpilzsuppe. Auch dieses Mal, einmal mehr eine gute Möglichkeit einen schönen Herbstspaziergang mit einem Besuch am Markt zu verbinden.

Freitag, 13.10.2017

Brockifest des Gemeinnützigen Frauenvereins

Text und Bild: Eing.

Das allseits beliebte Brockifest des Gemeinnützigen Frauenvereins Reinach-Leimbach, welches wie immer am Samstag im August gleich nach den Sommerferien stattfindet, war wiederum ein beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt.

Es herrschte ein reges Kommen und Gehen, man profitierte vom vielseitigen Angebot, das an diesem Tag wie immer zum halben Preis angeboten wurde. Bei perfektem Spätsommerwetter gönnte man sich auch gerne eine feine Wurst vom Grill. Dem selbstgebackenen Kuchen- und Tortenangebot konnte man auch kaum widerstehen. So ergab sich ein geselliges zusammensitzen und plaudern genauso, wie es sich die fleissigen Frauen vom Brockiteam und des Frauenvereins gerne wünschen. Wiederum erfreuten wir uns an dem rundum gelungenen Fest.

Der diesjährige Erlös des Brockifestes wurde dem Freizeithaus Onderwerch gespendet, welches sich im Reinacher Moos im momentanen Auf- und Umbau befindet. Bis Ostern soll der Hauptausbau erfolgt sein und nach den Sommerferien wollen Herr Dörig von Impuls zusammenleben und sein Team, welche mit vollem Elan und Einsatz an diesem Projekt arbeiten, durchstarten. Das Freizeithaus dient als Freizeitplattform und als Begegnungs- und Vernetzungsort mit unterschiedlichen Räumen und Angeboten. Der aufgerundete Betrag von 2500.– wird in einen Werktisch sowie eine Schleifmaschine investiert.

Freitag, 13.10.2017

Starcamp FC Menzo Reinach: Tolles Erlebnis für alle

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Abschluss eines spannenden und erlebnisreichen Starcamps des FC Menzo Reinach wurde mit einem fröhlichen Fussballmatch im Reinacher Moos gefeiert. Ein tolles und spannendes Erlebnis für alle Mitwirkenden.

Die Zusammenarbeit des FC Menzo Reinach mit der Stiftung Lebenshilfe Reinach und der SAFP (Swiss Association of Football Players) war ein voller Erfolg. Mit prominenter Unterstützung von Stephan Meier (Beachsoccer), Luigi Ponte («Schiri-Ikone»/Ponte Kickers) und Joao Paiva (FC Dietikon) wurde ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. In den gemischten Mannschaften waren alle gleichermassen engagiert und gefordert. Jeder wurde eingewechselt und konnte sein erlerntes Können dieser Woche zeigen. Mit grosser Freude nahmen die Teilnehmenden Geschenke und eigene Autogrammkarten entgegen. Eine fröhliche und gelungene Woche wurde mit einem vom Aargauischen Fussballverband organisierten Apéro abgeschlossen.

Freitag, 13.10.2017

Musik Grossenbacher: Hier spielen Kunden 1. Geige

Text und Bild: Thomas Moor

«Hier spielt die Musik»: Das verspricht die Schaufensterwerbung bei Musik Grossenbacher an der Bahnhofstrasse 5c in Reinach. Und damit die Kunden im stilvollen Ladengeschäft auch wirklich die 1. Geige spielen können, steht ihnen Inhaber Heinz Grossenbacher zur Seite. Ein Kenner der Materie.

Egal eigentlich, für welches Instrument man sich interessiert: Die Beratung ist das A und O und trägt entscheidend zur Freude am Instrument und am Musizieren bei. Deshalb nimmt sich der musikbegeisterte Heinz Grossenbacher entsprechend Zeit für seine Kunden. Kunden, welche das Angebot und die Dienstleistungen des Reinacher Musikhauses seit der Eröffnung sehr schätzen. Neben Privaten gehen hier auch Musikschulen, Orchester und Chöre aus der Region ein und aus.
Und weil man die Katze nicht gerne im Sack kauft und sich nicht einfach so mir nichts, dir nichts ein Instrument kauft, ist die Instrumentenvermietung zu einem Angebot gewachsen, welches sehr gut läuft. Übrigens genau so, wie die Reparatur und die Anpassungen von Instrumenten. Die Philosophie ist klar: Der Kunde soll hier von Qualität profitieren und nicht nur 1. Geige spielen können. Er soll sich auch als König fühlen. Und Könige lieben ja bekanntlich gute Musik. Diese wird zum Beispiel in Form von verschiedenen Workshops geboten. Für das Singen unter professioneller Anleitung von Sopranistin Barbara Buhofer und dem Panflöten-Grundlagenkurs hatten jedenfalls ganz viele Interessierte Musikgehör. «Weitere Workshops sind in Planung», wie Heinz Grossenbacher verrät. Dass sein Herz für die Musik schlägt, beweist er nicht nur mit dem Setzen von neuen Musikstücken für Orchester und Chöre, sondern auch mit speziellen Musikapéros, die er in seinem Musikhaus unter dem Titel wie «Schwanensee», «Sonate in C-Dur», «Aus der Violine» und anderen anbietet. Musik ist ganz offensichtlich auch Nährboden für ganz viele innovative Ideen. Mehr dazu unter www.musik-grossenbacher.ch.

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