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Freitag, 30.11.2018

Musik durch die Blumen

Text und Bild: Fabuienne Hunziker

Für blumige Überraschungen und einen bunten Blumenstrauss sorgte die Musikgesellschaft Reinach am Jahreskonzert im Saalbau. Unter dem Motto «Durch die Blume» wurden bekannte Stücke wie «Tulpen aus Amsterdam», «The Rose» oder «Sunflower» zum Besten gegeben.

Mit dem abwechslungsreichen und wahrlich bunten Repertoire brachte die Musikgesellschaft einen Hauch von Frühling in den Saalbau und liess das Publikum die kühle Winterstimmung vergessen. Symbolisch für jedes Musikstück befüllte Corinne Bächtold, welche charmant und im passenden Blütenkleid den Abend moderierte, die Vase mit frischen Blumen. Ein bunter Blumenstrauss entstand so nicht nur optisch, sondern im Laufe des Abends natürlich auch akustisch. Gewohnt schwungvoll und professionell leitete Peter Streit die hervorragenden Musikanten. Das Geburtstagsständchen galt dem treuen Vereinsmitglied Martin Stadler, welcher an diesem Abend seinen 60. Geburtstag feiern durfte. Das Jugendblasorchester unter der Leitung von Ruedi Lehnherr begeisterte das Publikum mit Hits wie «Spiderman» und «Rock around the clock». «Vielen Dank für die Blumen», ein fulminantes Finale boten die fröhlichen und bestens bekannten Titelmelodien von Trickfilmen wie Bugs Bunny oder Tom und Jerry. Mit «Floral Dance» und «The white Rose» als Zugaben kam das sehr zahlreich erschienene Publikum in den Genuss von zwei weiteren, sehr gelungenen musikalischen Leckerbissen.

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Freitag, 30.11.2018

Fusion zur ZSO aargauSüd: Der Start ist gelungen!

Text und Bild: Eing.

Die beiden Zivil- und Bevölkerungsschutzorganisationen im Wynental sind per 2018 zur ZSO aargauSüd mit Standort in Teufenthal fusioniert. Nach zwölf Monaten steht man erst am Anfang der Zusammenführung. «Zusammen wachsen» lautet das Motto für das Jahr 2019. ZivilschutzKommandant Gregor Müller blickt auf das erste gemeinsame Jahr zurück.

Das erste Jahr der neuen ZSO aargauSüd ist schon bald vorbei – mein Rückblick über unser erstes gemeinsames Jahr halte ich unter dem Slogan «einander finden» fest: Die ersten Monate waren geprägt von Tätigkeiten wie etwa Dokumente erstellen, Abläufe festlegen und Standards definieren. Gleichzeitig mussten wir aber auch dafür sorgen, dass unsere Einsätze möglichst effizient ablaufen werden. Das Kommando hat erkannt, dass wir uns vor dem eigentlichen Start zu wenig Zeit herausgenommen hatten, um diese Standards festzulegen. Dies führte dazu, dass die Abläufe im effektiven Einsatz diskutiert wurden und somit zu Unklarheiten geführt haben. Dies hatte aber auch den Vorteil, dass wir wertvolle Erkenntnisse direkt in die Praxis einfliessen lassen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass alle unsere Einsätze (vor allem die beiden grossen WKs im Juni und im September) ein Erfolg waren. Dies, weil wir einerseits bereits im ersten Jahr sinnvolle Arbeiten zu Gunsten unseres Partners «technische Betriebe» bewältigen konnten und andererseits gute WK-Strukturen und -Abläufe anwenden konnten. Nicht zuletzt durch die guten Führungstätigkeiten unseres oberen Kaders konnten wir die Arbeitsprogramme ohne grosse Zwischenfälle meistern. Wir konnten aber auch Umstände erkennen, welche verbessert werden müssen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist das Thema der «klaren Aufträge erteilen». Dies müssen wir auf allen Stufen konsequent immer wieder einfordern, das Kommando sei hier auch eingeschlossen. Mit einem klar formulierten Einsatzbefehl hat die oberste Führung den Grundstein für die Planung 2019 gelegt – im Stabsrapport vom September 2018 haben die Stabs mitarbeiter bereits mit dieser Vorgabe gearbeitet und werden im KVK 1 von Ende März 2019 die Planungen fortsetzen.Es ist ein Verdienst der gesamten Mannschaft, dass der Start gelungen ist. Das zweite Jahr unter dem Motto «miteinander wachsen» gehen wir mit vollem Elan an.

Freitag, 30.11.2018

Faszination Berufswelt aargauSüd: Lehrlinge gesucht

Text und Bild: Eing.

Vielen Unternehmen im Gemeindeverband aargauSüd impuls bereitet es Mühe, die Lehrstellen zu besetzen. Die erfolglose Suche nach Lernenden hat zur Folge, dass immer mehr Lehrstellen verschwinden. Das Projekt «Faszination Berufswelt aargauSüd» will dem entgegenwirken.

In Zusammenarbeit mit den Unternehmen, den Gewerbevereinen, den Schulen und der AIHK Regionalgruppe Wynental wird Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes bereits am Anfang der Berufsfindung bewusst gemacht, welche Möglichkeiten eine Berufslehre in der Region bietet.

www.faszination-berufswelt.ch ist live und wird in den nächsten Monaten stetig ausgebaut. Es wird aufgezeigt, welche Aktivitäten für die Lehrlingssuche in den einzelnen Regionen bereits durchgeführt werden. Zu Wort kommen Lernende, Berufsbildner, Politikerinnen und Politiker, Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen. Ein weiteres Ziel ist es, im Frühling eine Lehrstellenbörse aus dem Gemeindeverband aargauSüd Impuls aufzuschalten und in den sozialen Medien die Unternehmen, Lernenden und die Schülerinnen und Schüler miteinander zu vernetzen.

Während der Adventszeit gehört die Plattform der Jugend: Täglich wird eine Lernende oder ein Lernender vorgestellt. Den Anfang macht am Samstag, 1. Dezember Klara Camen.. Ihr grösster Wunsch in der Lehre: «Ich hätte so gerne einen ‹Unterstift›. Hoffentlich klappt das im nächsten Jahr.» Bis Heiligabend geben vierundzwanzig Lernende aus der Region einen Einblick in Ihren Arbeitsalltag und erzählen von ihren Zielen und Wünschen. Folgen Sie Faszination Berufswelt auf Instagram oder lesen Sie auf der Internetseite, was Berufsbildner von den zukünftigen Lernenden erwarten und wie es um die Lehrstellensituation in den Betrieben steht.

Mittwoch, 28.11.2018

Bewegungstreff in der Nachbarschaft im Casa Schneggli

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Bevölkerungsentwicklung mit der Zunahme der Anzahl älterer Menschen sieht Pro Senectute Aargau als Herausforderung und Chance. Pro Senectute Aargau als Fachorganisation für Altersfragen und -angebote setzt sich für das Wohlergehen dieser Altersgruppe ein.

Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Kulm mit Sitz in Reinach, steht für selbstbestimmte und lebenswerte Altersjahre. Die Nähe zur Bevölkerung ist ein grosses und zentrales Anliegen der Stiftung. Deshalb werden durch engagierte Mitarbeiter/-innen im ganzen Bezirk wöchentliche oder monatliche Freizeitangebote wie Mittagstische, Spielnachmittage oder im Fall von Reinach und den umliegenden Gemeinden der Bewegungstreff in der Nachbarschaft angeboten. Marianne Arnold hiess die sportlichen Teilnehmer/-innen am Donnerstag in der Cafeteria des Casa Schneggli in Reinach herzlich willkommen. Meistens nehmen zwischen 10 und 12 Personen am Bewegungstreff teil. Seit 4 Jahren führt die Reinacherin Marianne Arnold jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr den Bewegungstreff. In vielseitigen Lektionen trainieren sie die Muskulatur, erhalten die Mobilität und fördern Geist und Seele. Mit gezielten Übungen zu Musik oder im Spiel werden sanft Kraft und Beweglichkeit gefördert, um den Alltag so lange wie möglich selbstständig gestalten zu können. Auch der Austausch unter Gleichgesinnten kommt nicht zu kurz (nur mehr Männer wären erwünscht). Koordinationsübungen mit Bällen, selbst gebastelten Gewichten oder Duschschwämmen ergeben einen positiven Effekt für die Gesundheit der Teilnehmer. Anmelden können sich Interessierte bei Marianne Arnold: 062 771 10 84.

Mittwoch, 28.11.2018

WYNAexpo 2019: «After Sun» lässt die Party steigen

Text und Bild:Thomas Moor

Freude herrscht im Advent. Vor allem bei jenen, die jeden Tag ein Türchen zu ihrem Adventskalender öffnen können. Ein grosses Türchen haben die WYNAexpo-Macher Christian Schweizer und Matthias Haller geöffnet. Das Party-Label «After Sun» wird die WYNAexpo stimmungsmässig bereichern.

Dass die WYNAexpo 2019 im Reinacher Moos auf Kurs ist, ist ja unlängst bekannt. «Die Messehallen sind äusserst gut gebucht», wie Christian Schweizer erfreut sagt. Einige wenige Stände seien noch frei. Wer danach als Aussteller noch dabei sein möchte, kann für sich Werbung auf dem LED-Grossbildschirm buchen. Gut ausgebucht heisst für die beiden Expo-Macher Christian Schweizer und Matthias Haller aber nicht, «Beine hochlagern, zurücklehnen und abwarten». Im Gegenteil: Jetzt geht es mit Vollgas an die Gestaltung des Rahmenprogramms, das auch bei der jüngsten Ausgabe wieder einige Rosinen beinhalten wird. Man darf sich jetzt schon freuen. Der erste Kracher liess jedenfalls nicht lange auf sich warten.

Kürzlich wurde das erste Programm-Häppchen serviert und die Zusammenarbeit mit dem Zetzwiler Label «After Sun» offiziell bekanntgegeben. Und wer «After Sun» kennt, weiss, dass stimmungsmässig aus dem Vollen geschöpft wird. Eine grosse Party für Jung und Alt auf die Beine zu stellen, war das Ziel einer Truppe junger Erwachsener 2016. Ziel erreicht! In diesem Jahr ging dieser Anlass in Zetzwil nämlich bereits zum dritten Mal mit grossem Erfolg über die Bühne. Jetzt schlagen die «After-Suner» ihre Zelte für zwei Nächte im Reinach auf. Natürlich wird das Zelt von den Expo-Verantwortlichen beim Eingang zum Messegelände gestellt. 10 x 20 Meter gross. Am Freitag und Samstagabend wird dort 200 m2 Party vom Feinsten geboten. Die beiden «After Sun»-Vorstandsmitglieder Luca Zanatta und Marco Merz sind bereits heute bis in die Zehenspitzen motiviert, für die Expo-Besucher zusammen mit ihrem Verein eine Party zu reissen, die unvergesslich werden soll. Daran zweifelt niemand. Denn: Erfolgreiche Party-Macher und erfolgreiche Expo-Macher – das passt!

Mittwoch, 28.11.2018

Ein Freudenfest mit neuen Soldaten

Text und Bild: Silvia Gebhard

Am 25. November war das Zelt zum Bersten voll. Über 80 Personen fanden sich zum freudigen Fest anlässlich der Soldateneinreihung von Christine und Francesco Guarisco und Caroline Schaad und der Aufnahme in den Freundeskreis von Jasmin Heierli ein.

Carmen Salzmann und Mirjam Haldimann holten die Gäste mit der Moderation auf sympathische Weise ab und Jasmin Heierli führte ein interessantes Interview mit Caroline durch. Bereits gaben Caroline und Christine ihr erstes Zeugnis und berichteten aus ihrem Leben, wie sie zum Glauben fanden und was sie bewog, ganz bewusst und aus freiem Willen den Schritt zum «Soldaten Christi» in Heilsarmee-Uniform zu tun. Francesco dagegen gab seinen Einstand mit einem berührenden Lied zusammen mit Benjamin Hunziker, Phillip Dätwyler und Yannik Beimler mit Gesang und wohlklingenden E-Gitarren-Soli.

Die Offizierin Katharina Hauri nahm das Thema der Glaubensartikel und den Text aus 1. Timotheus 2 «Gott will, dass alle Menschen gerettet werden» in ihrer Predigt auf. Dabei nahm sie auch Bezug auf die Video-Botschaften der ehemaligen Generalin Linda Bond, die den evangelistischen Auftrag der Heilsarmee-Soldaten betonte.

Mit den passenden Musikstücken der Heilsarmee-Brassband «Vorwärts Christi Streiter» und «Freud, Freud, Freud, in der Heilsarmee ist Freude» wurde der Gottesdienst würdig umrahmt.

Natürlich durfte zum Abschluss ein gemeinsamer Apéro nicht fehlen. Wirklich ein freudiger Tag.

Freitag, 23.11.2018

Cookies & Dreams: Herrlicher Duft im Backparadies

Text und Bild: Thomas Moor

Weihnachten ohne Mailänderli, Chräbeli, Brunsli, Lebkuchen & Co.: Unvorstellbar! Und so laufen die Backöfen gerade in diesen Tagen wieder heiss und die Teigmaschinen auf Hochtouren. Weihnachtszeit ist definitiv Guetzlizeit. Willkommen im Cookies & Dreams, dem Eldorado für Zuckerbäcker.

Backen macht Spass. Ganz speziell dann, wenn man auch über die nötigen Zutaten und Werkzeuge verfügt. «In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei» und im Cookies & Dreams – dem Fachgeschäft rund ums Backen an der Hauptstrasse 41 in Reinach – gibt es für die vielen leidenschaftlichen Hobbybäckerinnen und -bäcker eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Untensilien für die Weihnachtsbäckerei. Backzutaten, Ausstecher, Backformen, Streudekors, Lebensmittelfarben, Goldglitzer, Halbfabrikate wie Marzipan, Rollfondant, Schokoladeglasuren und vieles andere mehr: Iris Kyburz hat ihr Fachgeschäft mit viel Herzblut in ein wahres Back-Eldorado verwandelt, wo es alles gibt, damit die kreative Ader in Sachen Weihnachtsbäckerei in vollen Zügen ausgelebt werden kann. Da bekommt die Freude am Backen definitiv eine ganz neue Dimension. Nicht zuletzt auch darum, weil das Ausstecher-Sortiment wieder um viele neue Motive und Grössen ergänzt wurde. Auch Formen für Pralinés findet man im Angebot. Mit verschiedenen Verpackungsmaterialien aus Cellophan, Glas oder Blech verhilft man den süssen Erzeugnissen zu einem bezaubernden Auftritt.

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Mittwoch, 21.11.2018

Ein Wintertraum bei ArtFloral

Text und Bild: Jennifer Loosli

Der Start in die Adventszeit ist dem Blumenfachgeschäft ArtFloral zu 100% gelungen. Die vielen interessierten Kunden erwartete eine wunderschöne und bis ins kleinste Detail geplante Adventsausstellung mit Glühwein, Nüssli und Guetsli.

ArtFloral zeigt sich in der Adventszeit von seiner schönsten Seite! Selbstgemachte Gestecke mit Rinde umwickelt oder filigrane Dekorationen aus Glas, bei ArtFloral findet jeder Deko- und Blumenliebhaber in der Adventszeit alles für das schön weihnachtlich geschmückte Zuhause. Sandra Roth und ihr Team freuen sich auf viele Kunden in der besinnlichen Zeit. In ihrer offenen Binderei in Reinach stellen sie individuelle Blumenarrangements nach den Wünschen ihrer Kunden zusammen. Trotz Farbentrends, die sich eher in den Pastelltönen bewegen, gibt es im Reinacher Blumenfachgeschäft auch knallige Arrangements in rot und orange. Zur Einstimmung in die Adventsausstellung vom 17. November 2018 gab es für die Kunden und Kundinnen passend zur Weihnachtszeit Glühwein, Guetsli und Nüssli zur Verpflegung. Das Floristenteam fertigt gerne neue Werkstücke mit dem täglichen und saisonalen Frischblumenangebot an.

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Mittwoch, 21.11.2018

Edle Begleiter von Janari Uhren und Schmuck

Text und Bild: Thomas Moor

Wer bei Janari Uhren & Schmuck in Reinach einkauft, geht mit der Zeit. Nicht nur, weil er dort fachmännische Beratung bekommt, sondern auch deshalb, weil er auch immer wieder edle Neuheiten antrifft. Aktuell zum Beispiel mit den Schweizer Uhrenmarken Edox und Claude Bernard.

Qualität hat bei der Familie Gül seit 15 Jahren nicht nur bei der Beratung einen hohen Stellenwert, sondern auch beim Uhren- und Schmucksortiment. Das trifft auch für die beiden Uhrenmarken Edox und Claude Bernard zu, welche das Angebot an qualitativ hochstehenden Uhren ergänzen und noch einmal zusätzlich aufwerten. Keine Frage: Uhren sind schmucke Begleiter, sowohl bei der Dame, als auch beim Herrn. Und bei den Uhrenmodellen von Edox und Claude Bernard trägt man bewährte und hochgelobte Schweizer Präzision am Arm, welche von einer unvergleichlichen Handwerkskunst begleitet ist und Eleganz und Sportlichkeit symbolisiert. Kommt hinzu, dass das Preis-Leistungsverhältnis perfekt ist. Das trifft übrigens auch auf den umfassenden Schmuckbereich zu. Hier glänzen nicht nur die Anhänger, Ohrstecker, Halsketten und Ringe etc. aus Gold und anderen Edelmetallen um die Wette. Hier glänzen jeweils auch die Augen der Kunden, wenn sie ihr begehrtes Schmuckstück aussuchen. Eine erstklassige Adresse ist Janari Uhren & Schmuck an der Hauptstrasse 59 in Reinach auch für Verlobungs- und Trauringe. Klassisch edel, kreativ, individuell, ausgefallen, aus Gelbgold, Rotgold, Weissgold, mit oder ohne Diamanten: Der Vielfalt sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Möglich ist fast alles. Wobei auch hier gilt: Die Beratung ist das A und O. Natürlich ist Schmuck auch unter dem Weihnachtsbaum immer gern gesehen und bereitet dem oder der Beschenkten ganz viel Freude. Wobei man auch mit einem Geschenkgutschein von Janari immer auf der sicheren Seite ist.

Dienstag, 20.11.2018

Einstimmiges Ja zum Regionalen Raumkonzept 2040

Text und Bild: Eing.

Die Abgeordneten der Region haben an ihrer Versammlung vom 15. November 2018 das RRK 2040 einstimmig beschlossen. Damit haben sie die Weichen für die Entwicklung der Region aargau Süd in den nächsten 25 Jahren gestellt.

Das einstimmige Ja der Abgeordnetenversammlung setzt einen schönen Schlusspunkt unter die Planungsgeschichte, die vor zweieinhalb Jahren − mit der Abgeordnetenversammlung vom 30. Juni 2016 – startete. Das RRK 2040 ist das zentrale strategische Instrument zur Steuerung der zukunftsorientierten Entwicklung des Lebensraums aargauSüd. Es definiert Raumstrukturen, regional abgestimmte Nutzungen und Entwicklungsschwerpunkte für die nächsten 25 Jahre. Die Umsetzung der im RRK 2040 definierten Aufgaben und Massnahmen ist gestaffelt vorgesehen und bedarf eines periodischen oder projektbezogenen Entscheides. So ist eine kontinuierliche Abstimmung mit den zur Verfügung stehenden Finanzen sichergestellt.

Wer A sagt, muss auch B sagen
Entwickelt wurde das RRK 2040 in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden − und den Gemeinden kommt auch eine Schlüsselrolle zu bei seiner Umsetzung. Zum einen ist das RRK 2040 – in Nachfolge des REK 2009 − die Grundlage für die regionalen Vernehmlassungen zu den kommunalen Planungen. Zum anderen liegt es nun bei den Gemeinden, Verantwortung zu übernehmen. Sie müssen die nötigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um die anstehenden Aufgaben anzupacken.

Flyer «Regionales Raumkonzept − RRK 2040 − das Wichtigste in Kürze»
Um die Handhabung im Planungsalltag zu erleichtern, wird zum RRK 2040 ein Flyer vorgelegt. Er enthält neben dem Zukunftsbild die schlüssigen Argumente für die Entwicklung der Gemeinden als Teil der Region und für das gemeinsame Denken im «funktionalen» Raum. Ausserdem gibt er eine Übersicht über die wichtigen Projekte und Massnahmen. Ihre Umsetzung wird alle vier Jahre überprüft. Die Übersicht der aktuell anstehenden Projekte und Aufgaben erfolgt deshalb auf einem separaten Einlegeblatt, das laufend aktualisiert und allen Verbandsgemeinden in jeweils neuster Fassung zur Verfügung gestellt wird.

Koordinationsaufgaben und Handlungsfelder
Bei den anstehenden Umsetzungsmassnahmen wird zwischen Koordinationsaufgaben und Handlungsfeldern unterschieden. Im Rahmen der Koordinationsaufgaben bietet der Regionalplanungsverband (die Repla) Koordination und Unterstützung; ausserdem vertritt sie die Interessen der Region gegenüber dem Kanton und anderen Replas. Bei den regionalen Handlungsfeldern übernimmt die Repla eine aktive Rolle beziehungsweise die Leitung. Sie erarbeitet Entwicklungskonzepte, leistet Starthilfe, vertritt die Interessen aller Verbandsgemeinden und kontrolliert die Zieleinhaltung. Die Arbeiten erfolgen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Die kommunalen Handlungsfelder liegen in der Verantwortung der Gemeinden und gehören in weiten Teilen zu ihrem Grundauftrag. Als regionale Plattform unterstützt aargauSüd impuls ausserdem private Initiativen im Interesse der Region.

Mittwoch, 14.11.2018

Jungbürgerfeier mit Fondue, Grilladen und Musik

Text und Bild: Eing.

Rund ein Drittel der 50 eingeladenen Jungbürgerinnen und Jungbürger folgten der Einladung des Gemeinderates Reinach. Sie wurden von Gemeindeammann Martin Heiz im Freizeithaus Onderwerch begrüsst und willkommen geheissen.

Im ersten Teil des Abends stand die kurze Kennenlernrunde auf dem Programm. Das heisst: Die anwesenden Behördenmitglieder Vizeammann Bruno Rudolf, Gemeinderat Ruedi Lanz, Gemeinderätin Pia Müller, Gemeinderat Jules Giger sowie die stellvertretende Gemeindeschreiberin Sandra Schärer stellten den Jungbürgerinnen und Jungbürger Ihre Ressorts und Aufgaben kurz vor. Jugendarbeiter Meinrad Dörig führte im Anschluss mit Praktikantin Seline Limacher durchs Freizeithaus Onderwerch. Danach ging es nach draussen an die frische Luft, wo bereits ein wärmendes Feuer auf die Gäste wartete. Je ein Bierfondue und ein Weinfondue waren auf dem offenen Feuer angerichtet. Damit nicht genug: Auf dem Grill wurden diversen Grilladen zubereitet, welche mit Pommes und Salat gereicht wurden. Auf den kulinarischen Teil folgte die Unterhaltung. Die Rockband Voltage Arc heizte den Gästen mit ihrem Sound ein. Top-Sound wurde im Anschluss von DJ Tronix geliefert, bevor das Dessert als krönender Abschluss serviert wurde.

Mittwoch, 07.11.2018

«Das grosse Klassentreffen» darf man nicht verpassen

Text und Bild: Thomas Moor

Es dürfte eine der aufwändigsten Ausstellungen sein, die das Museum Schneggli je beherbergt hat. Rund zwei Jahre hielten die Vorbereitungen den ehemaligen Lehrer und Ausstellungsmacher René Fuchs auf Trab. Willkommen zum grossen Klassentreffen!

Packend, faszinierend, Erinnerungen weckend: Die aktuelle Ausstellung «Das grosse Klassentreffen» im Museum Schneggli löst Begeisterung aus. Und: Die Frage «weisch no?» hat Hochkonjunktur. «Lueg, do ischs s Lädeli-Bethi», «de Rank-Amme-Hans isch au nieh meh ane Klassezämekonft cho», «do bisch no en junge Trüübu gsi»: Die Dialoge, welche von den Besuchern in den verschiedenen Ausstellungszimmern geführt werden, sind ebenso interessant, wie die Ausstellung selber. Auf zwei Etagen werden ganz viele Erinnerungen an frühere Schulzeiten aus den Gemeinden und Schulen von Beinwil am See, Birrwil, Burg, Gontenschwil, Kreisschule Homberg, Leimbach, Menziken, Pfeffikon (Rickenbach) Reinach und Zetzwil geweckt. So auch beim pensionierten Lehrer Hansruedi Woddtli aus Leimbach. Er findet sich in einem Zeitungsbericht wieder. Er als junger Lehrer, stramm marschierend und mit seinen Schülerinnen und Schülern der dritten Klasse am Jugendfest 1958. «Übrigens: Diese gestreifte Krawatte, die ich anhatte, gibt es heute noch» wie er lachend erzählt. Neben unzähligen Fotografien (auch Klassenfotos) hält die Ausstellung noch ganz viele andere Trouvaillen auf Lager. «Es lohnt sich, genügend Zeit für einen oder auch zwei Ausstellungsbesuche einzuplanen», wie Ursula Rüesch, Präsidentin des Vereins Museums Schneggli, rät. Die Ausstellung findet noch bis 25. November statt. Ein Highlight bilden die Klassenquiz mit Beinwiler und Reinacher Schülern am 18. und 24. November.

Dienstag, 06.11.2018

«URSPRUNG» – Konzert der Camerata aargauSüd

Text und Bild: Eing.

Am 24. November, 19.30 UHR, findet unter dem Motto «URSPRUNG» das Herbstkonzert der Camerata aargauSüd im Löwensaal Beinwil am See statt. Platzreservationen ab 5. November unter: 062 772 13 86.

Ursprung heisst nicht nur zurück zu den Wurzeln, sondern beinhaltet nebst dem Alten, Vertrauten, auch die Suche nach Neuem, aber immer auf Grund des Bewährten. So wechselt das vielseitige Programm zwischen von Heimweh geprägten Liedern, zeitlicher Musik und Klassik. Als Beispiel ein Satz aus der «Schweizer Suite» von Peter Klaus, oder die Variationen über das «Guggisberg-Lied» – brillant interpretiert durch Sabine Bachmann (Akkordeon) und Sven Bachmann (Klarinette) – die fast etwas an die «Klezmer-Musik» erinnern.

Auch das Orgelkonzert Nr. 6 von Georg F. Händel kommt in einem neuen Kleid daher, da die Orgel durch ein Akkordeon ersetzt wird, was an die Weihnachtsklänge mit Harmonium in den kleinen Kirchen abgelegener Bergdörfer erinnert.

Die Sinfonie Nr. 104 von Joseph Haydn, ein spätes Werk des Komponisten, beinhaltet ebenfalls viele Elemente aus alten Volksliedern und Tänzen, die uns erinnern, dass es überall Ursprüngliches zu entdecken gibt. Jede Muse hat einen Ursprung und braucht ein Fundament, damit sie nicht plötzlich abhebt und sich im Nichts auflöst. Die Camerata aargauSüd zeigt mit diesem Konzert, dass sie auf gutem Fundament steht.

Dirigent: Manuel Oswald
Akkordeon: Sabine Bachmann
Klarinette: Sven Bachmann

Dienstag, 06.11.2018

Atrium-design AG: Ein Raum wird wahr

Text und Bild: Jennifer Loosli

Beim Glasbau hat die Reinacher Firma Atrium-design AG den Durchblick. Und das bereits seit 15 Jahren. Auch diesen Herbst lud das Unternehmen zu einem Tag der offenen Tür, an dem man einen interessanten Einblick in die Wintergartenausstellung erhielt.

Warum nennt man eigentlich Wintergärten «Immer-Gärten»? Weil sie das ganze Jahr nutzbar sind. Diverse «Immer-Gärten» konnten am Tag der offenen Tür bei der Unternehmung Atrium-design AG in Reinach bestaunt, betreten und genauer unter die Lupe genommen werden. Der neuste Trend in der Wintergarten-Industrie sind die Finstral-Wintergärten, die es neu auch bei Atrium-design AG zu kaufen gibt. Die meisten Wintergärten sind sogenannte Kaltwintergärten und deshalb nur bei milden Temperaturen angenehm. Ein Wintergarten von Finstral dagegen ist so dicht und gut isoliert, dass man ihn wirklich das ganze Jahr über als vollwertigen Wohnraum nutzen kann. Atrium-design AG ist bekannt für ihre einzigartigen Ideen und Trends, die in kreative und technische Umsetzungen von neuen Produktereihen gesetzt werden. Atrium-design AG bietet nebst Wintergärten auch spannende und effiziente Lösungen für den Outdoor-Bereich an. Neben Pergolasystemen von Renson oder Sonnen-, Wind- und Wetterschutzsystemen von Stobag und Leiner Markisen findet man alles rund um die «Immer-Gärten». Ein Besuch des Showrooms der Atrium-design AG lohnt sich auf jeden Fall.

Dienstag, 06.11.2018

EWS localPower: Schöner Zustupf in Vereinskassen

Text und Bild: Thomas Moor

Weihnachten war bereits ein erstes Mal im November. Jedenfalls für je einen Verein oder eine Institution aus den Aktionärsgemeinden der EWS localPower Reinach. Als krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres (20 Jahre) fanden im Saalbau Reinach die Check-Übergaben statt.

«Es soll ein Dank sein an die Vereine, deren Mitglieder immer und immer wieder einen grossen ehrenamtlichen Einsatz leisten», wie OK-Mitglied und VR-Vizepräsident Werner Augstburger in seiner Ansprache festhielt. Folgende Vereinsvertreterinnen und -vertreter bat er auf die Bühne: Für Menziken Felix Matthias (Verein Freunde der Lise), für Reinach Patrick Kummli (SC Reinach), für Gontenschwil Karin Huber (SATUS) und Simon Wilhelm (STV), für Zetzwil Gemeinderat Beat Heinzer (jährlicher Behörden- und Vereinsapéro) und für Birrwil Monique Ernst (Verkehrsverein). Dort überreichte ihnen VR-Mitglied Renate Gautschy (Gemeindeammann Gontenschwil) einen Check in der Höhe von 1000 Franken (resp. 2x 500 Franken für Gontenschwil). Eine grosszügige Geste der jubilierenden EWS localPower. Die Wahl der Beschenkten trafen im Vorfeld übrigens die Gemeindeammänner der betreffenden Gemeinden.

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Freitag, 02.11.2018

Gemeinnütziger Frauenverein Reinach-Leimbach

Text und Bild: Eing.

Am Montag, den 22. Oktober, trafen sich die Mitglieder der Behindertensportgruppe und etliche Frauen der Brockenstube Baselgasse des Gemeinnützigen Frauenvereins Reinach-Leimbach in der Turnhalle Pfrundmatt zur Checkübergabe des diesjährigen Erlöses des Brockifestes.

Der beachtliche Betrag von 2500 Franken durfte Herrn Karl Leu übergeben werden. Das Geld wird der Verein für die Durchführung der Aargauermeisterschaft Behindertensport am 25. August 2019, welche in Reinach selbst stattfinden wird, bestens verwenden können und dort einsetzen.

Die Freude der Sportler war riesig und wurde mit einem tosenden Applaus auch deutlich zum Ausdruck gebracht.

Mittwoch, 31.10.2018

Schlussübung: Da war Feuer in der Tiefgarage

Text und Bild: Thomas Moor

Es verheisst nichts Gutes, wenn aus einer Tiefgarage dicker Qualm tritt. Dann ist ein schnelles und überlegtes Handeln der Feuerwehr gefragt. Wie in der Überbauung Gautschi-Park in Reinach. Dort fand im Beisein von Gemeindebehörden und Vertretern benachbarter Feuerwehren die Schlussübung der Feuerwehr Oberwynental statt. Als Brandereignis gross liess Übungsleiter Markus Schwarz die gesamte Feuerwehr aus den Magazinen Menziken und Reinach auf den Brandplatz aufbieten. Neben Brandbekämpfung galt es, aus der Tiefgarage eine Bewusstlose aus einem Auto zu bergen. Weitere Personen mussten mit Rauchvergiftungen aus Treppenhaus und Wohnung gerettet werden. Zum Einsatz kam auch die ADL, mit welcher eine verwirrte Person aus dem 3. OG in Sicherheit gebracht wurde. Mannschaft, Offiziere und Sanität leisteten einmal mehr ganze Arbeit. Davon konnte sich nicht nur Kommandant Reto Eichenberger, sondern auch seine Vorgänger Alfred Hirt, Peter Gautschi und Hans Heinrich Leuzinger überzeugen. Nach der Übung ging es zum gemütlichen Racletteplausch auf die Burg.

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Mittwoch, 31.10.2018

District12 ist bereit für den Winter

Text und Bild: fabienne Hunziker

Am Samstag,17. November wird die kommende Saison im Sportshop District12 offiziell eingeläutet. Mit feinem Kaffee mit Zusatz und 10% Rabatt auf alle Saisonartikel wird der Winter willkommen geheissen. Nicht nur für Ski-und Snowboardfans ist das Fachgeschäft mit seinem Sortiment bestens gerüstet, auch für Mountainbikebegeisterte ist der Winter mit der richtigen Bekleidung durchaus attraktiv.

Ob für den sportlichen Abfahrer oder den gemütlichen Hobbysportler, bei District12 an der Aarauerstrasse 19 in Reinach werden Wintersportler fündig. Die grosse Auswahl an Brillen und Helmen eignet sich für Ski-und Snowboardfans jeden Alters. Damit die optimale Sicherheit immer gewährleistet ist, empfiehlt Jonny Bolliger, den Ski- wie auch Velohelm alle fünf bis sechs Jahre zu ersetzen. Auch wenn sich keine Stürze ereignet haben, werden selbst hochwertige Materialien, ausgesetzt bei Wind und Wetter, irgendwann porös und hart. Für einen angenehmen Stand, weniger Ermüdungserscheinungen und ein komfortableres Gefühl in den Skischuhen, sind neu speziell geformte Einlegesohlen erhältlich. Sandy Merz und Jonny Bolliger nehmen sich gerne Zeit für jede individuelle und kompetente Beratung. Mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Lenzerheide, kann der Inhaber auf ein breites Fachwissen in Sachen Bike-und Wintersport zurückgreifen. Um den unterschiedlichsten Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, bietet das Geschäft Skis und Boards zur Miete und zum Verkauf an. Individuell sind die Sportgeräte tages-, wochen- oder saisonweise zu mieten. Anschliessend an eine Saisonmiete besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Ski käuflich zu erwerben. Um die Wintersaison auch für das Bike oder E-Bike optimal zu nutzen, ist diese Zeit die beste, um es rechtzeitig wieder fit für den nächsten Frühling zu machen. Mit dem Hol- und Bringservice, welcher das Team von District12 anbietet, wird das Velo abgeholt, gewartet, und dem Kunden wieder nach Hause gebracht. Auch ein Überwinterungsservice ist möglich, bei welchem das E-Bike bei optimalen Bedingungen eingestellt und der Akku in der kalten Jahreszeit fachkundig kontrolliert und geladen wird. Nächsten Frühling noch bequemer auf dem Sattel sitzen? Kein Problem, mit der neuen digitalen Sitzbreitenmessung kann für jeden Kunden der ideale Fahrradsattel ermittelt werden.

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Mittwoch, 31.10.2018

Hirt AG: Die neue Bijouterie ist ein wahres Bijou

Text und Bild: Thomas Moor

Das neue Outfit passt! Die «Wellnesskur» am neuen Laden kann sich sehen lassen. Eigentlich stand eine Ladenrenovation schon seit geraumer Zeit auf der «To-do-Liste» von Heidi und Fredy Hirt vom Bijouterie- und Optikfachgeschäft in Reinach. Jetzt wurden Nägel mit Köpfen gemacht.

Hereinspaziert in die Bijouterie an der Hauptstrasse 46, die wieder in neuem Glanz erstrahlt. Innerhalb nur einer Woche ist eine moderne, helle und freundliche Verkaufslokalität entstanden. Und ein erster Augenschein zeigte, dass die beteiligten Handwerker die sportlich budgetierte Umbauzeit nicht nur eingehalten, sondern auch perfekt umgesetzt haben. Da wurde definitiv ganze Arbeit geleistet. Der alte Boden wurde herausgerissen, der Untergrund anschliessend abgeschliffen und als Finale mit einem neuen Eichenparkettboden versehen. Hell, freundlich, einladend. Auch die Verkaufskorpusse und die Vitrinen hatten ausgedient und wurden durch neues Mobiliar aus Nussbaumholz, inklusive neuer, trendiger Stühle, ersetzt. Da ist alles aus einem Guss. Perfekt für ein neues Einkaufserlebnis. Damit die verschiedenen Schmuckstücke ins rechte Licht gerückt werden können, wurde auch in ein neues Beleuchtungskonzept investiert. Das Erscheinungsbild der Bijouterie und des Optikfachgeschäftes sind jetzt perfekt aufeinander abgestimmt. Gleiches gilt – und das schon seit jeher – für die fachmännische Beratung und die verschiedenen Anfertigungen im Schmuck- und Brillenbereich. In der neu renovierten Bijouterie finden Kunden viele trendige Schmuckmarken. Am 16. und 17. November lädt die Familie Hirt alle herzlich zu einer Besichtigung mit Apéro ein.

Mittwoch, 31.10.2018

Der letzte Bazar im Zelt der Heilsarmee aargauSüd

Text und Bild: Silvia Gebhard

Am 27. Oktober 2018 fand voraussichtlich der letzte Bazar im Zelt statt, da ja der Neubau gegen Ende 2019 bezugsbereit sein wird. Obwohl erstmals seit langer Zeit der ersehnte Regen kam, war es ein wunderschöner Anlass. Das sehr ansprechend dekorierte Zelt und die Angebote im Saal für die Kinder trugen zu einer stimmungsvollen Atmosphäre bei.

Viele probierten das internationale Essensangebot aus, die einen mit mehr Begeisterung als andere, die sich dann halt noch Pommes frites und Bratwurst holten oder sich am Kuchenbuffet verköstigten. Die vielen bunten Handarbeiten und das gluschtige Tombola-Angebot verlockten die Leute zum Erwerb von Geschenken, zum Löslikaufen oder zum Verweilen. Es wurde viel gelacht, ausgetauscht und langjährige Beziehungen wurden aufgefrischt. Ein riesiges Dankeschön geht an alle, die so viel vorbereitet haben, beim Bazar mithalfen und auch beim Abräumen wieder tatkräftig mitwirkten. Der Bazar brachte einen Erlös von Fr. 4200.– zu welchem auch noch die Kollekte vom Sonntag dazugelegt wurde, so dass es rund Fr. 5000.– wurden. Die Heilsarmee aargauSüd unterstützt damit die Sozialdiakonie der Heilsarmee vor Ort und die internationale Heilsarmee-Arbeit in Nicaragua, wo der Reinacher Offizier, Peter Hauri, Missions-Projekte leitet.

Mittwoch, 31.10.2018

Das Schaffen von Kurt Hediger lebendig erhalten

Text und Bild: Peter Siegrist

Der Aargauer Kunstmaler Kurt Hediger (86) stellt in der Galerie KUKU in Rothrist aus. Vor der Vernissage am 27. Oktober, ist der Verein «Freunde des Werks von Kurt Hediger» gegründet worden.

Der Reinacher Kunstmaler Kurt Hediger ist in Rothrist kein Unbekannter, denn hier ist er geboren und aufgewachsen. Nach seinem ersten längeren Aufenthalt in Paris hat Hediger in Rothrist sein erstes Atelier eingerichtet. Einzelne Bilder aus dieser frühen Zeit, den Jahren 1958 bis 1963, zeigt Hediger in der neuen Ausstellung. Bilder, die im wörtlichen Sinn historischen Charakter haben: «Diese Häuser hier», Hediger zeigt auf das Bild ‹Rishalden›, «die stehen alle nicht mehr, hier führt jetzt die Autobahn A1 durch.» In seiner Heimatregion, sagt Hediger, habe er gewisse Sujets, wie zum Beispiel die Aare «immer wieder gepackt».

Seit 1965 wohnt Hediger in Reinach und hat in den ersten Jahren seinen Aktionsradius stetig ausgeweitet. Brücken, Flüsse, Städte, etwa in Paris, Wien und Prag wurden zu geliebten Sujets. Verbunden mit seinen Reisen nach Südamerika, wandte er sich vermehrt Menschen auf Märkten zu, skizzierte und malte Porträts. Unvergessen für ihn sind seine Aufenthalte in Griechenland, wo er sich nebst der Landschaftsmalerei vermehrt dem Zeichnen und Malen von Menschen widmete. Und immer wieder zeigte der Maler die Natur im Wandel von Jahres- und Tageszeit. Das präzise Festhalten von Lichteinfällen und Farbspektren sind Hedigers Besonderheiten. In Rothrist zeigt Hediger einen Querschnitt durch sein reiches Werk. «Themen, die immer wieder auftauchen», wie er selber sagt. Sein Sohn Vinzenz wird an der Vernissage zum Thema «Malen mit Kurt Hediger» einen ganz persönlichen Einblick in die Welt seines Vaters geben.

Freunde des Werks von Kurt Hediger
Kurt Hediger wird im November 86 Jahre alt und ist schon längere Zeit gemeinsam mit seinen Söhnen damit beschäftigt, sein reiches Werk zu ordnen und Möglichkeiten zu suchen, um es öffentlich zu machen. Unterstützt werden Hedigers dabei von einer ad hoc gebildeten Arbeitsgruppe aus Freunden und Bekannten. Sie haben eine Lösung erarbeitet, die am 27. Oktober, kurz vor der Vernissage, in die Gründung des Vereins «Freunde des Werks von Kurt Hediger» mündete. Der Verein engagiert sich für die Erhaltung und die Verbreitung des künstlerischen Werks, er soll Hedigers Schaffen lebendig erhalten. Er wird durch regelmässige Ausstellungen Bilder des Künstlers anbieten und Werke aus seiner Sammlung einem breiten Publikum zeigen. Ein grosses Engagement übernimmt dabei die Gemeinde Reinach für ihren Ehrenbürger, Kurt Hediger. Die Gemeindekanzlei wird die Mitgliederverwaltung und Finanzen führen. Designierter Präsident des Vereins ist der Reinacher Gemeindeammann Martin Heiz. Ihm ist es ein besonderes Anliegen, dass das Werk des bekannten Reinacher Künstlers gepflegt und gezeigt wird.

Ausstellung:
Samstag, 27. Oktober–Sonntag, 2. Dezember

Öffnungszeiten:
Freitag, 17–20 Uhr
Samstag, 14–18 Uhr
Sonntag, 14–18 Uhr
KUKU Galerie, Bernstrasse 281, 4852 Rothrist

Dienstag, 30.10.2018

BrauGarage Reinach lanciert die Wintersaison

Text und Bild: Eing.

Nach fünfmonatigem Betrieb hat die Reinacher BrauGarage in der Oberwynentaler Gastronomie Fuss gefasst. Täglich laden sechs bis acht Sorten Bier zum Genuss. Dazu warten die Wirtsleute Franziska und Fritz mit einem saisonal angepassten kulinarischen Angebot auf.

«Trotz baubedingt verspäteter Eröffnung hatten wir einen guten Sommer», blickt Brauer Fritz Züger zufrieden zurück. Inzwischen ist die Hausbrauerei in Betrieb und im Obergeschoss kann der Raum für Vereins- und Firmenanlässe gemietet werden.

Im Mittelpunkt steht in der Mikrogasthaus-Brauerei zwischen «Schneggen» und Gemeindehaus die Bierauswahl. Nebst der Hausmarke, dem Rynecher Bier, fliessen täglich fünf bis sieben weitere handwerklich hergestellte Biere aus den Zapfhahnen.

Kulinarische Ergänzungen
Aus der kleinen, aber feinen Küche zaubert Franziska Meyer im Winter neue Spezialitäten. Auf der Imbisskarte kam die Garagenwurst hinzu, die mit Sauerkraut und Bier besonders gut schmeckt. Neu gibt es am Sonntag von 16 bis 21 Uhr, Hörnli und Ghackets. Mit einem speziellen Weihnachtsbier überrascht die BrauGarage am 24. Dezember. Die Öffnungszeiten über die Festtage und weitere Informationen sind auf www.braugarage-reinach.ch zu finden.

Dienstag, 23.10.2018

aargauSüd impuls: Regionales Raumkonzept 2040

Text und Bild: Eing.

Der Vorstand aargauSüd impuls legt das RRK 2040 einstimmig für die Beschlussfassung an der Abgeordnetenversammlung vom 15. November vor.

Der dritte Runde Tisch fand am 23. Mai statt
Eine zentrale Rolle bei der Entstehung des RRK 2040 kommt den engagierten Beiträgen der Gemeindevertreter zu. Eingeflossen sind diese zum einen in Form von schriftlichen Inputs und zum anderen an den ersten beiden Runden Tischen, die am 26. Oktober 2016 und am 26. April 2017 stattfanden. Der dritte Runde Tisch vom 23. Mai 2018 diente insbesondere der vertieften Diskussion der Änderungen, die aufgrund der öffentlichen Mitwirkung erfolgten. Eine zentrale Rolle kommt den Gemeinden auch bei der Umsetzung des RRK 2040 zu. Sie sollen aktiv die Gestaltung ihres Wohn-, Arbeits- und Lebensraums angehen − in Entsprechung zum Leitsatz: «Jede Gemeinde plant und handelt als Teil der Region und übernimmt somit auch Verantwortung für die Region.»

Vorstand und Geschäftsprüfungskommission betonen die Schlüsselrolle der Gemeinden
Der Vorstand und die Geschäftsprüfungskommission von aargauSüd impuls (GPK) sind überzeugt, dass mit dem RRK 2040 ein weitsichtiges und nachhaltiges Instrument für die Weiterentwicklung von aargauSüd impuls vorliegt. Die GPK betont die tragende Rolle der Gemeinden: Um ihrer Schlüsselrolle gerecht zu werden, müssen diese Verantwortung übernehmen und die nötigen Mittel zur Verfügung stellen.

Dem RRK kommt eine hohe Verbindlichkeit zu
Das RRK 2040 ist das zentrale strategische Instrument zur Steuerung der zukunftsorientierten Entwicklung des Lebensraums aargauSüd. Es definiert Raumstrukturen, regional abgestimmte Nutzungen und Entwicklungsschwerpunkte für die nächsten 25 Jahre. Das RRK 2040 übernimmt drei Hauptaufgaben: Es ist das Koordinationsinstrument gegenüber Kanton und Nachbarregionen, es dient dem Regionalplanungsverband als Führungsinstrument und den Gemeinden als Wegleitung für ihre Planungen.

Vom Zukunftsbild zur Umsetzung
Im Zukunftsbild definiert das RRK 2040 Raumstrukturen, regional abgestimmte Nutzungen, Entwicklungsschwerpunkte und entsprechende Spielräume. Zum Zukunftsbild gehören eine Karte sowie Leitsätze und Erläuterungen zu den Themen Landschaft, Siedlung, Nutzung, Mobilität und Energie. Die Leitsätze bilden für die Region den Orientierungsrahmen und stärken das gemeinsame räumliche Denken.

Gleichzeitig ist das RRK 2040 umsetzungsorientiert: Es zeigt zu jedem Themenbereich Handlungsfelder sowie konkrete Aufgaben und Massnahmen auf. Damit bildet es die Grundlage ür die erforderlichen planerischen Umsetzungsschritte, die je-weils mit dem Arbeitsprogramm der Abgeordnetenversammlung beschlossen werden.

Das RRK 2040 erscheint in neuer Form
Damit sich das RRK 2040 möglichst lesefreundlich präsentiert, wird es neu aufgeteilt in «Grundlagenbericht», «Zukunftsbild» und «Regionale Aufgaben». Eine Zusammenfassung bringt die Inhalte des RRK 2040 auf den Punkt und gibt einen Überblick über die Aufgaben der nächsten vier Jahre.

Wie es weitergeht
Ab sofort ist das Dossier auf der Webseite www.aargausued.ch aufgeschaltet. Dazu gehört auch der Mitwirkungsbericht, in dem die Eingaben und Stellungnahmen aufgeführt sind. Mit der Einladung für die Abgeordnetenversammlung vom 15.11.2018 erhalten die Gemeinden ein komplettes Dossier.

Dienstag, 23.10.2018

HAGO machte in der Braugarage Reinach Halt

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn der HAGO Gewerbeverein zu seinem traditionellen Herbsthöck einlädt, geht es nicht nur um gemütliches Beisammensein und darum, Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Beim jüngsten Anlass im Oktober braute sich eine äusserst interessante Betriebsbesichtigung zusammen.

Auch wenn an diesem Abend unter anderem von Whirlpool die Rede war, waren die HAGO-Mitglieder nicht etwa zu Besuch in einer Wellness-Oase, sondern in der neueröffneten Braugarage in Reinach. Auch dort gibt es nämlich einen Whirlpool. Dieses Gefäss dient bei der Bierherstellung der Würzeklärung. Rund 50 HAGO-Mitglieder liessen sich an diesem Abend von Fritz Züger zu Bierbrauern ausbilden. Nein, natürlich nicht! Aber sie erhielten vom leidenschaftlichen Bierbrauspezialisten einen interessanten und spannenden Einblick in die Kunst des Bierbrauens, wo das Mälzen, das Maischen und die Gärung die drei wichtigsten Schritte bilden. Im Anschluss an den informativen Theorieteil im Versammlungsraum ging es zur Besichtigung der Mikro-Brauerei, welche sich im Gästelokal im Erdgeschoss befindet. Mit dem 300 Liter grossen 2-Geräte-Kombisudhaus stellt Züger pro Sud 600 Liter naturbelassenes Rynecher Bier her, welches während vier bis fünf Wochen im Tank gärt und dann frisch vom Hahnen gezapft wird. Aus der 8-Zapfhahnen-Anlage konnte man auch noch weitere sieben individuelle Biersorten aus der Region kosten.

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Freitag, 19.10.2018

TOYOTA-Herbstabende bei der Garage Brun

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die aktuellen Toyota-Modelle präsentierten sich in der herbstlichen Abendsonne von ihrer besten Seite. An den Toyota-Herbstabenden bei der Garage Brun in Reinach konnte man sich in gemütlicher Atmosphäre über die neusten Hybridmodelle informieren und von attraktiven Angeboten profitieren.

Sieger fahren Hybrid und die Toyota Hybridmodelle gehören definitiv zu den Siegern. Die beliebtesten Hybridfahrzeuge in der Schweiz sind die kompakten Modelle Auris und Yaris. Auf dem dritten Platz des Siegertreppchens steht der praktische Toyota RAV 4. Ein Vollhybrid mit Allradantrieb, das ist die ideale Kombination für die unterschiedlichsten Terrains in der Schweiz. Mit dem RAV4 ist man geräuschlos und emissionsfrei unterwegs, rein elektrisch durch die City und mit druckvollen 197 PS über die Autobahn oder im Gebirge. Entspanntes Fahren mit uneingeschränkter Reichweite bietet die Energierückgewinnung beim Bremsen und Verlangsamen. Wie ein Auto mit herkömmlichem Antrieb kann der Vollhybrid so normal an jeder Tankstelle betankt werden. Mit dem attraktiven Herbstangebot eines 0%-Leasings bestachen die Hybridmodelle mit unschlagbaren Preisen, welche deutlich unter den Preisen der Benzin-Automatikfahrzeuge lagen. Das erfahrene Team der Garage Brun berät bestehende und auch zukünftige Toyota-Hybrid-Fahrer gerne und kompetent.

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Mittwoch, 17.10.2018

Kinderwoche der EG Wynental: Bitte lächeln!

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die diesjährige Kinderwoche der Evangelischen Gemeinde Wynental stand mit dem Motto «Cheeese» ganz im Zeichen der Fotografie. Über 40 Kinder waren in diesen Herbstferien dabei, um gemeinsam zu singen, biblischen Geschichten zu lauschen, zu basteln und etwas über das Fotografieren zu lernen.

Seit 20 Jahren findet die beliebte Kinderwoche der EG Wynental in der zweiten Herbstferienwoche statt. In diesem Jahr konnten die Kinder einiges über die Fotografie lernen und sich fotografieren lassen. Einmal neben einem riesigen Löwen stehen, einmal als Prinzessin vor dem Schloss oder neben einer riesigen Tomate posieren? Mit den Möglichkeiten der digitalen Fotografie alles kein Problem. Die Kinder hatten sichtlich Spass daran, sich für die speziellen Hintergründe zu entscheiden und zu verkleiden. Um den Fotos einen würdigen Rahmen zu verleihen, wurde fleissig gemalt, geklebt und gestaltet. Neben den Fotos gab es auch einen thematisch gestalteten Postenlauf und am letzten Tag stand ein Ausflug in Richtung Sonnenberg zum gemeinsamen Bräteln auf dem Programm. Die Geschichten aus dem Johannesevangelium, welche täglich einen Einblick in das Leben von Jesus gewährten, wurden von Silvia Dubs vom Kinderdienst Othmarsingen vorgetragen. Pfarrer Hans Trüb war begeistert von der lebendigen Kinderschar, welche neben den spannenden Aktivitäten, auch den grosszügigen Znüni gemeinsam genoss und sichtlich viel Spass hatte.

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Freitag, 12.10.2018

Neueröffnung eines Piano-Showrooms in Menziken

Text und Bild: Jennifer Loosli

Pünktlich zum 2-jährigen Firmenjubiläum eröffnet Musik Grossenbacher an der Hauptstrasse 57 in Menziken einen neuen Showroom. Ab dem 1. Dezember 2018 stehen dort diverse Tasteninstrumente und Zubehöre im Angebot.

Im kleinen aber feinen Laden von Heinz Grossenbacher in Reinach wird der Platz langsam knapp mit den vielen Pianos, Gitarren, Geigen und allem Zubehör, das dazu gehört. Deshalb entschied sich Heinz für einen Showroom in Menziken mit neuen und gebrauchten Pianos und E-Pianos. Rund 10 Klaviere werden zum Verkauf angeboten, wie auch Klavierlampen, Stühle, Mikrofone oder Kopfhörer. Am 1. Dezember 2018 wird auf das neue Ladenlokal an der Hauptstrasse 57 angestossen. Natürlich mit musikalischer Begleitung und leckerem Apéro, wie man es von Heinz gewohnt ist. Am Tag der offenen Tür wird auch Sandra Gurtner von Gurtner Treuhand anzutreffen sein. Sie wird ihrer Tätigkeit in den selben Räumlichkeiten nachgehen. Der neue Showroom kann zu Beginn nur auf Voranmeldung betreten werden. Das Hauptgeschäft von Musik Grossenbacher in Reinach wird im Anschluss keine Tasteninstrumente mehr führen, wird aber das Sortiment anderweitig ausbauen. Denn neu steht Heinz Grossenbacher auch als Alhambra-Gitarren-Stützpunkt zur Verfügung.

Dienstag, 09.10.2018

Willkommen in Peters neuem Gwürzsack

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Umzug ist geschafft. Das Team von Peters Gwürzsack hat sein Sortiment, welches über 500 Gewürze und Gewürzmischungen, diverse Delikatessen wie Öle, Essige und Tees umfasst, eingepackt und an den neuen Standort an der Hauptstrasse in Reinach gezügelt.

Seit dem 2. Oktober ist an der Hauptstrasse 22 keine Wolle mehr, sondern fein duftendes Gewürz zu finden. Das Team hat sich im ehemaligen Wulle Hus 22 neu eingerichtet und freut sich darauf seine Kunden künftig dort zu begrüssen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 2009 konnten Patricia und Markus Peter das Angebot stetig erweitern. Gemeinsam mit Esther Loosli legt das Ehepaar Peter grossen Wert auf Qualität. Die Produzenten werden jeweils besucht und die Lieferanten sehr sorgfältig ausgesucht. Das Fachgeschäft für Gewürze entwickelte sich im Laufe der Jahre mehr und mehr zu einem Delikatessen-und Spezialitätengeschäft. Die kreativen Geschenkideen sind bei den Kunden sehr beliebt. Ob für Firmenanlässe, Jubiläen, Geburtstage oder Weihnachten, die individuell wählbaren Sets aus feinen Köstlichkeiten passen zu jedem Anlass. Der neue Standort ist zentral gelegen und dank vier Kundenparkplätzen sehr gut erreichbar.

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Dienstag, 09.10.2018

Männer U17-Nationalteam: Das ist Tim Döbelis Ziel

Text und Bild: Jennifer Loosli

Tim Döbeli, ein junger, kluger und sehr talentierter Mann, der seine Ziele vor Augen hat und dafür viel Zeit investiert. Nicht nur er selbst, die ganze Familie Döbeli ist durch Tim zum Unihockeysport gekommen und keiner könnte mehr ohne leben.

Mit vier Jahren hielt Tim das erste mal einen Unihockeystock in der Hand und von da an liess er ihn nicht mehr los. Dem Verein Lok Reinach blieb er von da an neun Jahre lang treu und trainierte fleissig, um immer besser zu werden. Die ganze Familie Döbeli zog nach und ist nun seit vielen Jahren beim Unihockey Verein Lok Reinach. Assistenztrainer ist Vater Remo bei den Herren, Mutter Gabriela und Tochter Linda trainieren die Junioren E1, wobei das jüngste Familienmitglied Robin selbst bei den Junioren E1 trainiert. Tim hatte sein Ziel vor Augen, er wollte sich weiterhin verbessern und immer weiter aufsteigen. Vor einem Jahr nahm er dann am Trainingslager der U15 teil. Regelmässig gibt es Zusammenzüge und Teilnahmen an den U15-Trophy (Nationales Turnier mit allen U15-Teams). Die U15 ist eine Auswahlstufe von swiss unihockey und wird kantonal organisiert. Mit der Gründung dieser Auswahlmannschaft erhalten talentierte und motivierte Spieler aus dem Kanton Aargau die Eintrittsmöglichkeit in die Auswahlstruktur und damit die Chance, auf eine regionale oder nationale Unihockeykarriere. Und tatsächlich, der Trainer des Sportvereins Wiler-Ersigen (SVWE) kam auf Tim zu und lud ihn zu einem Probetraining ein. Tim lieferte sauber ab, wurde im Club aufgenommen und spielt nun seit Mai 2018 bei der U16 vom SV Wiler-Ersigen. Ein Engagement, das mit einem intensiven Zeitaufwand verbunden ist. Viermal in der Woche trainiert der Reinacher in Solothurn und einmal beim Lok Reinach. Die Zeit, die Tim neben der Schule in den Sport investiert, ist also kein Zuckerschlecken.

Dankbar ist der Reinach Bezirksschüler, dass er im Besitz einer «Swiss Olympic Talent Card» ist. Diese gibt es aber nicht für jeden. Sie wird nach einem national organisierten Selektionstag nur den besten Athletinnen und Athleten ausgehändigt. Sportler mit dieser Talentkarte erhalten Erleichterungen in Form von Zeit im Schulalltag und in der Lehre, welche dann für Trainingszwecke genutzt werden kann. Daher nimmt Tim montags nicht an der Doppelstunde Sport teil und ist dienstags vom Französisch suspendiert, damit er pünktlich beim Training erscheint. Für den jungen Sportler heisst es im Sommer, wie auch im Winter, wortwörtlich immer am Ball zu bleiben. Im Sommer trainieren die «Unihockeyaner» oft im Freien an ihrer Schnelligkeit, Ausdauer und der Kraft. Hingegen wird in den Wintermonaten an der Ballführung und der Technik in der Halle gefeilt. Um immer in Form zu bleiben, absolviert Tim eigenständig Kraftübungen zuhause oder übt im Keller an seiner Ballfertigkeit. Der 14-Jährige hat sich voll und ganz dem Unihockeysport verschrieben. Für ihn ist es wichtig, in einem Team zu spielen, das zusammenhält und an einem Strang zieht. Ihm gefällt vor allem die Geselligkeit und Kameradschaft des SV Wiler-Ersigen. Aber auch im Verein selber wird darauf geachtet, dass persönliche Fähigkeiten und die Eigenverantwortung der Sportler gefördert werden. Seit kurzem ist der Reinacher, mit der Nummer 23 auf dem Rücken, beim «next generation» Programm des SVWE dabei. Tim kann somit bei den Trainings der U18-Akademie mittrainieren. Mit dem Projekt «next generation» will der SVWE ausgewählte Spieler gezielt an die NLA-Mannschaft heranführen. Diese Spieler werden durch den SVWE ausgewählt und erhalten einen Vertrag. Im Visier hat Tim Döbeli den Aufstieg in die U17-Nationalmannschaft. Die Auswahl dafür findet im Frühling 2019 statt, wofür sich der ehrgeizige Sportler tagtäglich vorbereitet. Hierbei wird gezielt bei jenen Spielerinnen und Spielern investiert, welche auf dem Weg zur Nationalspielerin oder zum Nationalspieler sind. Tim ist offiziell in die Wiler-Saison gestartet, das erste Cupspiel des Bernercups stand auf dem Programm. Als Gegner wurden dem U16-Team aus Wiler die U21 Wizards Bern Burgdorf zugelost. Wiler gewann 13 zu 0 und liess den Gegnern keine Chance. Tim durfte sich 8 Scorerpunkte gutschreiben, mit 4 Toren sowie 4 Assists verhalf er Wiler zum Sieg.

Dienstag, 09.10.2018

Täglich als Dienstleister der Gemeinde unterwegs

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Gemeinsam mit der Unterstützung eines 8-köpfigen Teams leitet Beat Gutzwiller den Werkdienst in Reinach seit 2 Jahren.

Die Aufgaben in den Werkdiensten haben sich in den letzten Jahren stark verändert, so Beat Gutzwiller und Stv. Roland Wey. Mit Veränderungen des Klimas oder auch zunehmenden Bevölkerungszahlen beispielsweise, werde dies auch in Zukunft so bleiben und mache diese Tätigkeit stets abwechslungsreich und spannend. Die Mitarbeiter des Werkdienstes weisen sich vor allem durch ihre Flexibilität und Vielseitigkeit aus. Ein Mix aus Handwerkern wie Maler, Gärtner, Maurer oder auch Landwirten und Mechaniker bilden ein optimales Team für alle Einsatzgebiete. Gerne würde der Werkdienst Reinach im nächsten Jahr auch einen Lernenden als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ ausbilden. Voraussetzungen für diesen Beruf sind vor allem handwerkliches Geschick, vielseitiges Interesse und Flexibilität. Die Mitarbeiter stellen oft ein wichtiges Bindeglied zwischen Bevölkerung und Gemeindeorganisation dar. Anliegen werden ernst genommen und gerne bearbeitet. Beat Gutzwiller schätzt die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit der Gemeinde und auch den Schulen sehr. Auch seitens der Bevölkerung erfahre man eine grosse Wertschätzung für ihre tägliche Arbeit. Neben der alltäglichen Routine wie den Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten an öffentlichen Plätzen, dem Friedhofsunterhalt samt Erdbestattungen, dem Winterdienst oder der Abfallentsorgung, zählen auch die Pflege der Sportanlagen, Reparaturen an den über 200 Sitzbänken oder die Hilfe bei Umzügen in den Schulhäusern zu den Aufgaben des Werkdienstes.

Dienstag, 09.10.2018

Estermann’s Photo- und Bürobedarf AG in Reinach

Text und Bild: Eing.

Seit rund 30 Jahren betreut Herr Norbert Estermann persönlich die Kunden im Bürogeräte-Bereich. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Kopier-, Druck- und Scan-Bereich ist er der kompetente Ansprechpartner für Service- und Reparatur-Arbeiten sowie für Evaluationen/Beratung und für rasche und unkomplizierte Installationen von Neugeräten. Reparatur-Arbeiten werden hauptsächlich direkt beim Kunden erledigt, damit der Kunde ohne lange Unterbrüche weiterarbeiten kann. Dank der regionalen Ausrichtung ist die Reaktionszeit sehr kurz. Ersatzteile sowie Verbrauchsmaterial (Toner, Trommel etc.) werden im neuen Service-Fahrzeug stets mitgeführt. Hat Ihr Drucker/Kopierer einen Service nötig, dann rufen Sie an unter Tel. 062 772 40 60 oder 041 920 12 12. Gerne steht Ihnen Norbert Estermann sowie das ganze Estermann’s Team zur Seite.

freitag, 05.10.2018

Starcamp: Viele Torjubel im Reinacher Moos

Text und Bild: Thomas Moor

Und wieder zappelte ein Ball im Netz, der Jubel ist grenzenlos! Abklatschen da, umarmen dort. Szenen und Emotionen, wie sie der Fussball immer wieder treffend zu vermitteln vermag. Auch im Starcamp der SAFP für Kids im Alter zwischen 6 und 15 Jahren, welches jeweils in der ersten Woche der Herbstferien auf dem Sportplatz im Reinacher Moos stattfindet. Veranstaltet wird das Camp bereits zum siebten Mal vom FC Menzo Reinach unter dem Campverantwortlichen Giuseppe Pignatelli. Fussball steht hier nicht nur für sportliche Betätigung, sondern auch für Spass und unvergessliche Erlebnisse – zusammen mit verschiedensten Menschen, was auch die Stiftung Lebenshilfe in Reinach auf den Plan gerufen hat. Nach der Premiere im letzten Jahr, hat sie sich nämlich erneut für das Camp engagiert und ist mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stiftung im Moos eingelaufen, um dort um Tore und Punkte zu kämpfen. «Eine gute Sache», wie Betreuer Beat Gautschi sagte. Diesbezüglich will er weiterhin am Ball bleiben und für die Zukunft eventuell weitere Stiftungen für diesen Anlass begeistern. Den Kids (rund 30 Teilnehmer) und den Menschen mit Beeinträchtigungen standen im Camp erfahrene Trainer zur Seite.

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Dienstag, 25.09.2018

Argentinischer Grillabend im Gasthof Homberg

Text und Bild: Jennifer Loosli

In Argentinien ist «Asado» eine Tradition. Kurz nach dem Mittag beginnt das Ritual. Das Feuerholz wird ausgewählt, das Feuer entzündet und die erste Runde Getränke ausgeschenkt. Das argentinische Ritual fand dieses Wochenende im Gasthof Homberg in Reinach statt.

Saftige, aromatische und zarte Entrecôte-Angus-Beef-Stücke gab es am argentinischen Grillabend im Gasthof Homberg zu geniessen. Der Grillmeister Nino Panciotto bereitete diese Gaumenfreuden auf dem Holzkohle-Grill nach traditioneller argentinischer Art zu. Bei konstanter Glut wurde das Fleisch sanft grilliert. Hier ist es wichtig, dass die Glut nicht zu heiss ist, wenn das Fleisch auf den Grill kommt. Die feinen Raucharomen der Holzkohle verleihen dem Fleisch einen zusätzlichen, einzigartigen, feinen Geschmack. Mit Salz und Pfeffer wird das Fleisch traditionell gewürzt, doch Nino verfeinerte die Gewürzmischung zusätzlich mit ein wenig Chili, Paprika-Pulver und Olivenöl. Ein guter «Asado» ist keine Sache von wenigen Minuten, manchmal kann es ein paar Stunden dauern. Während dieser Zeit wird über alles mögliche gesprochen. Es gibt keinen günstigeren Zeitpunkt für ein Gespräch zwischen Freunden. Das Menü bestand aus einem kleinen Salat zur Vorspeise, zur Hauptspeise das individuell angebratene Entrecôte mit Pommes frites und Gemüse inklusive Nachservice. Die Gäste genossen ein paar fröhliche Stunden im Gasthof Homberg bei wunderbaren Grilladen und einem guten Glas Wein.

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freitag, 21.09.2018

Erzähltal: Ludwig Suter

Text und Bild: Peter Siegrist

Der Auftritt von Ludwig Suter aus Beromünster in der Reinacher Gemeindebibliothek war «Erzähltal» in Reinkultur. Der Grafiker aus Beromünster erzählte frisch und frank von seinen Erfahrungen beim Gestalten von Büchern und Broschüren. Auf humorvolle Art gab er den über 50 Zuhörenden einen Einblick in seine Buchwerkstatt und zeigte auf, welche Hürden bei solchen Projekten zu nehmen sind. Ludwig Suter ist jedoch nicht nur als Buchautor, Grafiker und Illustrator bekannt. Seit Jahren begeistert er als erzählender Nachtwächter in Beromünster und Luzern viele Menschen auf Rundgängen durch den Flecken und durch die Stadt. Das Bibliotheksteam Reinach hatte mit der Einladung Suters eine gute Wahl getroffen, jeder Stuhl, selbst die bereitgestellten Festbänke in der Bibliothek waren alle besetzt.

Dienstag, 18.09.2018

Bei der Ford-Wyna-Garage lag der neue Focus im Fokus

Text und Bild: Thomas Moor

Blütenreinweiss stand er da – im sportlich eleganten Kleid. Beim «meet an greet» auf der Baustelle der neuen Wyna Garage in Reinach war der Fokus der Besucher speziell auf den neuen Ford Focus gerichtet.

Die Baustelle an der Sandgasse bot Gelegenheit, die Ford-Neuheit ins Rampenlicht zur rücken und ihn der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Focus als ST-Line macht (wie der Neubau übrigens auch) zweifellos eine gute Figur. «Da ist Ford wieder ein ganz grosser Wurf gelungen», wie Ford-Wyna-Garage-Betriebsleiter Christoph Schmutz sagt. Äusserlich kann der Focus der vierten Generation schon einmal punkten. Und auch unter dem Blechkleid gehts modern und innovativ zu und her. Punkto Verarbeitung, Ausstattung und Sicherheit lässt Ford auch beim neuen Focus nichts anbrennen. Schlüsselloses zusteigen und starten des Motors, adaptives Fahrverhalten, Einparkhilfe, Smartphoneanbindung: Die Innovationen liessen sich beliebig «fordführen». Freuen darf man sich auch auf die Kombiversion, die für nächsten Sommer angekündigt ist. Jetzt schon da ist eine umfangreiche, wintertaugliche 4x4-Fahrzeugpalette sowie der neue sportliche Fiesta ST.

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Mittwoch, 12.09.2018

Druckerei Urs Zuber AG vielseitig und offen für Neues

Text und Bild: jennifer Loosli

Klimaneutrales Drucken, umfangreiche grafische Produkte und der persönliche Kontakt zu Ihren Kunden, das beschreibt die Urs Zuber AG aus Reinach genau. Ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung, das für moderne Lösungen und einwandfreie Qualität steht.

Gedruckte Wörter und Bilder vermitteln seit Jahrhunderten Wissen, Informationen, Emotionen und Geschichten. Mit viel Engagement entwickelt und verwandelt das Team der Urs Zuber AG die Ideen ihrer Kunden zu einem hochwertigen Druckprodukt. Dank dem breiten Angebot an Drucksachen kann die Urs Zuber AG jegliche Kundenwünsche erfüllen und realisieren. 2017 wurde das Sortiment erweitert. Durch die Übernahme von Haller Repro bietet die Urs Zuber AG grossformatige Scans, Banner oder auch Plotten und Falten von Bauplänen an. Um Kunden den Bestellprozess von Flyern, Prospekten und Plakaten zu vereinfachen, gibt es neu einen Online-Shop. Von Visitenkarten über Flyer bis hin zu Diplomarbeiten können diverse Drucksachen auf www.urszuber.ch einfach bestellt werden. Ist der Auftrag in der Druckerei angekommen, legt die Urs Zuber AG grossen Wert auf umweltbewusstes Arbeiten und Produzieren. Täglich achtet das eingespielte Team darauf, dass Ressourcen eingespart und auf Wunsch klimaneutral gedruckt wird. Mit gleichem Verfahren wird auch das Dorfheftli produziert. Wer seine Vorstellungen vorzugsweise in einem persönlichen Beratungsgespräch bespricht, wird nach wie vor gerne besucht oder an der Neudorfstrasse 10 in Reinach herzlich in Empfang genommen. Urs Zuber AG, das Sinnbild von modernen Lösungen, mit dem Prädikat «Printed in Switzerland».

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gültig ab Warenwert von CHF 100.– / gültig bis 31.12.2018

Donnerstag, 06.09.2018

Fussball verbindet: Starcamp vom 1. bis 5. Oktober

Text und Bild: PD

Bereits zum achten Mal veranstaltet der FC Menzo Reinach ein Fussballcamp für Kids. Auch dieses Jahr gilt: Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahre und erwachsene Personen mit einer physischen oder kognitiven Beeinträchtigung sind herzlich willkommen.

Die SAFP (Swiss Association of Football Players) organisiert gemeinsam mit dem FC Menzo Reinach und der Stiftung Lebenshilfe eine neuartige Zusammenarbeit für ein Fussballcamp. Zum zweiten Mal wird das Fussballcamp parallel für Kids und Menschen mit einer Beeinträchtigung organisiert. Den beiden Gruppen stehen erfahrene und qualifizierte Trainer, sowie speziell ausgebildete Begleiter für Menschen mit Beeinträchtigung zur Seite, welche die Fussballbegeisterten den ganzen Tag begleiten und unterstützen. Während die Trainingsbetriebe parallel zueinander ablaufen, wird das Mittagessen gemeinsam eingenommen.

Show Respect

Unterstützt wird das Fussballcamp von dem gemeinnützigen Verein Show Respect, welcher sich von dieser Idee von Beginn an sehr begeistert zeigte. «Der Fussball ist und war schon immer ein verbindendes Ereignis. Es vereint nicht nur Spass, Erlebnisse und Erfahrungen, sondern auch die Menschen miteinander. Und die Förderung von Respekt von und für Menschen aller Art ist eines der Hauptziele unseres Vereins», meint Antonio Iacovazzo, Verantwortlicher für Show-Respect-Projekte.

Letztes Jahr wurde das Starcamp zum ersten Mal in dieser Form durchgeführt. Es war für alle Beteiligten ein einmaliges Erlebnis mit vielen eindrücklichen und wunderschönen Erlebnissen. Das letztjährige, erfolgreiche Camp hat uns dazu bewogen, auch dieses Jahr wieder diese Plattform an zu bieten. Während fünf Tagen haben begeisterte Fussballfans wieder die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu bewegen und die Freude am Fussball auszuleben. Zum krönenden Abschluss zeigen die Teilnehmer/-innen ihr Können in einem Finalspiel und sicher wird der eine oder andere Fussballstar für eine Autogrammstunde den Weg ins Moos nach Reinach finden.

Anmeldung:
www.starcamp.ch/starcamp-2018-menzo-reinach

Für Fragen: 078 898 97 19, Joao Paiva (Ex-Fussballprofi)

Vorschau / Autogrammstunde: 19. September 2018, 19.00 Uhr, im Moos
mit Tomislav Puljic (FC Vaduz, ex FCL) und
mit Milan Vilotic (St. Gallen, ex GCZ und ex YB)

Donnerstag, 06.09.2018

Manger Mode verrät zwei wichtige Trends

Text und Bilder: Eing.

Modisch interessierte Frauen sind bereits seit Tagen unterwegs und schauen sich die neusten Kollektionen an. Bei Manger Mode kristallisieren sich zwei wichtige Trends für die noch frische Saison heraus.

Mix and Match
Beim neuen Mix-and-Match-Trend werden riesige Punkte mit Galonstreifen und Messaging-Shirts kombiniert. Dabei liegt der Fokus auf den kleinen Details und die Farben bleiben monochrom. Wer es noch frecher mag, geht einen Schritt weiter und nennt den Trend Mix no Match. Da kombiniert man Muster oder Materialien, die eigentlich nicht zusammengehen und fügt sie zu einem stimmigen Outfit mit Spannung zusammen. Wenn Sie es gerne ausprobieren möchten, nehmen Sie sich Zeit und eine kompetente Modeberaterin, denn dieser Trend setzt viel Mut und Können voraus – macht aber umso mehr Spass.

Darling Red
Darling Red erinnert an einen strahlenden Herbstanfang. Aufregende Farben werden in Kombination mit dunkleren Beige- und Grautönen zum Highlight! Neben leuchtenden Rottönen, findet man wunderschöne Grünnuancen von Olive bis Tannengrün und verschiedene Gelbvarianten. Endlich sind die langersehnten Farben zurück.

Das Team von Manger Mode freut sich, Sie beim Entdecken der neuen Farben und Trends zu begleiten.

Herzlich Willkommen.

Donnerstag, 06.09.2018

2. Wahlgang: Julius Giger bereit für den Gemeinderat

Text und Bild: Thomas Moor

Der zweite Wahlgang für den freigewordenen Sitz im Reinacher Gemeinderat steht kurz bevor. Am 23. September wird entschieden, wer der Nachfolger des zurückgetretenen Thomas Brem wird. Nach seinem Glanzresultat im 1. Wahlgang bleibt auch Kandidat Julius Giger am Ball.

Am Ball bleiben bringt es bei Julius Giger perfekt auf den Punkt. Da wäre einmal die sportliche Seite des Gemeinderatskandidaten, welche in den Jugendjahren bei den Junioren des FC Gunzwil begonnen hatte und bis in die erste Mannschaft des heutigen 2.-Liga-Vereins führte. Mit seinen 54 Jahren ist Giger immer noch am Ball. Aktuell spielt er in den Reihen der Seniorenmannschaft des FC Beinwil am See.
Zurück vom Fussballplatz an die Urne: Seine 326 Stimmen, welche er im ersten Wahlgang um den freien Gemeinderatssitz erzielt hat, haben ihn überrascht und natürlich gleichzeitig gefreut. «Für mich war klar, dass ich unter diesen Voraussetzungen am Ball bleibe und gerne für den zweiten Wahlgang antreten werde», wie Giger sagt. Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Bodenständigkeit sind nur drei von vielen Charakteren, welche Julius Giger auszeichnen. Als Entlebucher in Beromünster aufgewachsen ist Giger als Luzerner vor 26 Jahren nach Reinach gezogen. «Ich wurde hier sofort gut aufgenommen», wie er sagt. Kein Wunder, liebt er doch die Geselligkeit. Lustig und gemütlich darf es in Gigers Freizeit gerne zu und her gehen. Diesbezüglich spielen bei ihm ohne Frage Entlebucher-Gene mit.

Offen auf die Leute zugehen und die Kontaktfreudigkeit sind dabei die weiteren positive Seiten des zweifachen Familienvaters. «Das hat auch mit meinem Beruf zu tun, dass ich in der Freizeit gerne in Gesellschaft bin», wie Giger sagt. An seinem Arbeitsplatz ist er nämlich auf sich alleine gestellt, hat keine Personen um sich, obwohl er ganz viele im Rücken hat – getrennt durch ganz viel Technik. Giger ist nämlich Lokführer im Personenverkehr. Ja, er hat den Traumberuf ganz vieler Knaben. Nach seiner Lehre als Automechaniker hat sich Julius Giger bei der SBB in Luzern zum Lokführer ausbilden lassen. Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai dieses Jahres, konnte er bereits sein 30-Jahr-Jubiläum feiern. Vom Depot Luzern fährt er Züge auf dem gesamtschweizerischen Streckennetz. Ein Beruf, der mit ganz viel Verantwortung verbunden ist. Und während er beruflich bedingt auf Schienen fährt und die Weichen von anderen Leuten gestellt werden, möchte Giger in der Politik auf kommunaler Ebene gerne mit Weitsicht und mit dem Blick nach links und rechts mithelfen, auf dem Gemeindegebiet von Reinach Weichen zu stellen. Im Team wohlverstanden. Das hat er übrigens schon einmal mit Erfolg gemacht. Von 2004 bis 2009 war er Mitglied der Schulpflege Reinach. Mit spannenden Aufgaben und vielen interessanten Tätigkeiten sei dieses Amt verbunden gewesen, wie Giger zurückblickt. Bevor er sich für die Kandidatur für den Gemeinderat entschieden hat, fand selbstverständlich eine offen Diskussion innerhalb der Familie mit seiner Frau Isabelle und den Söhnen Pascal (20, Maurer), Alain (19, Logistiker) statt. Speziell seine Frau Isabelle war für Julius Giger ein wichtiger Entscheidungsträger. «Sie muss voll und ganz hinter meinem politischen Engagement stehen», wie er sagt.

Diese Unterstützung hat Giger übrigens auch von seiner Arbeitgeberin, der SBB. Sie untertsützt Personen, welche sich für politische Ämter auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene zur Verfügung stellen. Auch in Sachen Arbeitsplan-Einteilung zeigt sich die SBB in solchen Fällen flexibel. So, dass für Julius Giger das Amt als Gemeinderat mit keinen terminlichen Problemen verbunden wäre. Neben Beruf und Politik ist für den Reinacher auch die Freizeit wichtig. Dabei spielt die Natur eine wichtige Rolle. So geht er beispielsweise gerne in die Pilze und schätzt dabei die Ruhe im Wald. Auch das Velofahren hat er dank des E-Bikes zusammen mit seiner Frau Isabelle entdeckt und geniesst Touren im Naherholungsgebiet Wynen- und Seetal. Zu Gigers Hobbys zählen zudem das Jassen und das Tanzen. Speziell der Line-Dance hat es ihm angetan. Mit seiner Frau kocht er zudem gerne ab zu. «Allerdings nur als Handlanger», wie er festhält. Nichts hält er – gerade auch politisch – vom eigenen Süppchen kochen. Vielmehr würde er sich freuen, wenn er sich im Gemeinderat als innovatives und offenes Teammitglied für die Gemeinde einbringen könnte.

Dienstag, 04.09.2018

Thomas Flühmann hat sein Ziel klar im Visier

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am 23. September wird über die Nachfolge des zurückgetretenen Thomas Brem entschieden. Beim ersten Wahlgang hat Thomas Flühmann das Ziel nur um ganz wenige Stimmen verpasst. Klar fokussiert blickt der ausgeglichene Familienvater nun dem 2. Wahlgang entgegen.

Seit fast 40 Jahren ist der begeisterte Schütze Mitglied der Schützengesellschaft in Reinach, davon bereits seit 27 Jahren im Vorstand. Die Ruhe und Ausgeglichenheit, welche beim Schiessen zu guten Resultaten führt, sind auch in der Politik und dem privaten Alltag von grossem Nutzen. Ruhige und vor allem nicht zwei linke Hände zu haben, hat der in Reinach aufgewachsene Thomas Flühmann schon in den Jugendjahren gelernt. Bereits während seiner Lehre als Maschinenmechaniker bei der Firma Villiger in Pfeffikon waren handwerkliches Geschick und das Treffen wohlüberlegter Entscheidungen von Vorteil. Defekte Haushaltsgeräte oder handwerkliche Lösungen für Haus und Garten umzusetzen, bereiten ihm also keine Sorgen und machen ihm nach wie vor viel Spass. Thomas Flühmann freut sich über die Tatsache, dass er stets auf die Unterstützung seiner lieben Frau Manuela zählen darf und sein 17-jähriger Sohn mit der Ausbildung zum Polymechaniker ebenfalls einen handwerklichen und praktischen Beruf erlernt. Auch die 20-jährige Tochter ist beruflich sehr erfolgreich unterwegs und befindet sich momentan in einem Studium an der Höheren Fachschule. Die Familie bezeichnet der 57-jährige Reinacher auch als sein Hobby. Die Freizeit mit der Familie zu verbringen, spannende Diskussionen zu führen und die 90-jährige Mutter, welche immer noch selbständig in der Nachbarschaft wohnt zu unterstützen, machen ihn zu einem dankbaren und ausgeglichenen Menschen.

Die Eigenschaft, welche er an sich selbst am meisten schätzt, ist seine ruhige Wesensart. Er hört gerne zu, beobachtet, analysiert und diskutiert. Thomas Flühmann hat immer ein offenes Ohr für andere Meinungen und Argumente. Er mag keine «Schnellschüsse», ob in der Politik, im Schützenhaus oder im Berufsalltag. Mit der nötigen Gelassenheit, welche auch durch eine gewisse Lebenserfahrung entsteht, lässt sich alles im Leben besser meistern. Nach zwei Jahren Berufserfahrung und einer Zusatzausbildung entschied Thomas Flühmann seinen Vater im elterlichen Betrieb zu unterstützen. Nach einem Praktikum als Champignonzüchter in Herisau und 5 Jahre Berufserfahrung in Full-Reuental kehrte er schliesslich definitiv wieder nach Reinach zurück. Schon bald konnte der elterliche Betrieb unter seiner Leitung vergrössert werden. Zehn Jahre hat Thomas Flühmann die Champignonzucht erfolgreich geführt. Der Verlust seines Vaters im Jahre 1992, nur ein Jahr nach der Vergrösserung des Betriebs, erforderte schliesslich wichtige Massnahmen und Entscheidungen. Um eine optimale Zukunft zu gewährleisten, welche eine weitere Vergrösserung darstellte und damit eine weitere, womöglich nicht stemmbare Herausforderung darstellte, entschied sich Flühmann für den Verkauf der Firma. Noch zwei Jahre war er für die neue Firma tätig, als es für ihn Zeit wurde, sich beruflich neu zu orientieren.

Sein Fundament als Mechaniker führte ihn in die Firma Mibelle in Buchs. Nach und nach konnte er sich als Gruppenleiter und Schichtleiter weiterentwickeln. Seit fast fünfzehn Jahren ist er nun in dieser Firma tätig. Die Aufgaben im Datenmanagement, der Qualitätssicherung und der Prüfung machen ihm sehr viel Spass. Obwohl auch diese Arbeit eher kopflastig ist, geniesst er trotzdem seine zusätzlichen Aufgaben als Vizepräsident und Sekretär der Schützengesellschaft Zetzwil. Die Suche nach einem Ersatzmitglied führten ihn in die Finanzkommission in Reinach. Mit viel Engagement befasst sich Thomas Flühmann mit «seinem» Dorf. Die Zukunft von Reinach mitzugestalten, Perspektiven zu schaffen und Lösungen zu finden sind genau seine Materie. Das Wohl und die Sicherheit der Bevölkerung liegen ihm sehr am Herzen. Die Jugend müsse seiner Meinung nach mehr ins Gesellschaftsleben eingebunden werden. Die Zukunft soll mit und für die Jugendlichen gestaltet werden. Reinach muss finanziell gesund und der Standort attraktiv bleiben. Die Entstehung neuer Arbeitsplätze, sowie optimale Voraussetzungen für bestehende Firmen zu schaffen oder zu bewahren, sei ein wichtiger Grundpfeiler für die Atttraktivität einer erfolgreichen, lebenswerten und zukunftsorientierten Gemeinde. In der SVP ist Thomas Flühmann seit rund 4 Jahren engagiert. Durch viele Gespräche und spannenden Diskussionen mit Partei- und Schützenkollegen kam schliesslich auch die Kandidatur für den Gemeinderat zustande. Optimistisch schaut Thomas Flühmann in die Zukunft und behält sein Ziel stets klar vor Augen.

Montag, 03.09.2018

Theatergruppe Tandem: Ein tolles Sextett gibt Vollgas

Text und Bild: Thoams moor

Bereits seit 25 Jahren ist die Theatergruppe Tandem in Reinach ein sicherer Wert für beste Unterhaltung. Das ist auch bei der Jubiläumsausgabe wieder der Fall. «Viktor in Nööte» heisst der Bauernschwank in drei Akten, den die Theatergruppe beim Jubiläum im Saalbau aufführt.

Und da ist Schenkelklopfer-Alarm angesagt. Wenn Viktor Luginbüel in Nöten ist, passieren in der guten Stube der Luginbüels nämlich ganz seltsame Dinge. Die Theaterfreunde dürfen sich an den beiden Wochenenden vom 7. und 8. September sowie vom 14. und 15. September im Saalbau Reinach wiederum auf eine geballte Ladung bester Theaterkost freuen. Und dies obwohl einige bekannte Tandemianer in diesem Jahr eine schauspielerische und schöpferische Pause eingelegt haben und deshalb «nur» im Hintergrund wirken. Zu ihnen gehört auch Rolf Rubin, der bereits zum 25. Mal mit von der Partie ist. Aber eben: Auch er ist nicht auf der Bühne. In den Proben hat er ab und zu Regie geführt, obwohl der Posten des Regisseurs im Programm gar nicht aufgeführt ist. «Stimmt», sagt Rubin. Einen Regisseur oder eine Regisseurin gibt es nicht. Und weil man für diesen Posten keine fremde Person engagieren wollte, sei er dann und wann in die Bresche gesprungen und habe den Akteuren auf der Bühne Tipps gegeben. Selbstkritik und Verbesserungsvorschläge haben die Schauspielerinnen und Schauspielern während den intensiven Proben selber einfliessen lassen. Mit Erfolg, wie bereits die Hauptprobe gezeigt hat. Das Schauspieler-Sextett legt sich mächtig ins Zeug, um einen erneuten Angriff auf Lachmuskeln und Tränendrüsen zu starten.

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Montag, 03.09.2018

Neustart für Coiffeur Art Scissors

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Bea Leuenberger ist sehr glücklich über die Möglichkeit, ihren Salon «Art Scissors» nun an der Breitestrasse 23 in Reinach weiterführen zu können. Nach turbulenten Zeiten im Reinacher Oberdorf kehrte wieder Ruhe ein und entspannten Coiffeurbesuchen steht nichts mehr im Weg.

Im Gebäude des ehemaligen Salons Maro hat sie mit Parkplätzen und der rollstuhlgängigen Lokalität die ideale Lösung gefunden. Für Bea Leuenberger fühlt es sich ein bisschen an, wie die Ruhe nach dem Sturm. Die Baustelle rund um den Lindenplatz und der Bärenkreuzung waren eine echte Herausforderung für den Einfraubetrieb. Leider fielen der Neugestaltung der Kreuzung ihre Kundenparkplätze zum Opfer, ein unzumutbarer Zustand für Bea Leuenberger. Ihr Geschäft soll gut erreichbar sein und die Kunden sollen sich bei ihr wohlfühlen und entspannen können. Damit die seit über 4 Jahren selbständige Coiffeuse stets am Ball bleibt, stehen jedes Jahr aktuelle Weiterbildungen auf der Agenda. Auch am neuen Standort dominiert frisches Hellgrün. Im freundlich und hell gestalteten Salon freut sich Bea Leuenberger nun darauf, bekannte und neue Gesichter begrüssen zu dürfen. In herzlicher Atmosphäre wurde die Wiedereröffnung mit treuen Kunden, Freunden und Verwandten gefeiert.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Kreisel Lindenplatz

Text und Bild: Thoams Moor

Kaum war das Regionale Freizeithaus Onderwerch feierlich eröffnet worden, folgte der nächste Paukenschlag beim Lindenplatz. Hier lagen die geschliffenen Scheren für das Durchschneiden des Bandes beim neuen Kreisel bereit. Regierungsrat Stephan Attiger war nach Reinach gekommen, um zusammen mit Gemeindeammann Martin Heiz und im Beisein der Bevölkerung die zwei Bänder in den Reinacher- und den Kantons-Farben zu durchschneiden. Der Kreisel sei ein Meilenstein in Sachen Gestaltung des Strassenraums, wie Attiger sagte. Ein erfolgreiches Projekt, das sich bereits bewährt hat. Er sei froh, dass die Verkehrsführung funktioniert. Schliesslich galt es, einige Hürden zu meistern. So zum Beispiel die Einfahrt aus Richtung Pfeffikon oder etwa der Engpass beim Schneggen. Das Entfernen des letzten Stücks WSB-Geleise war so gesehen nur Formsache. Der Kreisel mit dem Platz beim Gemeindehaus habe dank der Pflästerung und den neu gepflanzen Bäumen eine Aufwertung erfahren, wie Stephan Attiger sagte. Und der Verzicht auf Kreiselschmuck bringe die Schönheit der historischen Gebäude optimal zur Geltung.

Dass Reinach mit dem Bau des Kreisels Lindenplatz und der Umgebung Gemeindehaus schöner geworden sei, strich auch Gemeindeammann Martin Heiz in seiner Rede heraus. Auch er gab seiner Freude Ausdruck über das Endergebnis, das von einer langen Planungsphase und einer relativ kurzen Realisierungsphase geprägt war. Eines allerdings verheimlichte er nicht: Das Projekt habe Nerven gekostet. Dabei drehte er das Rad kurz zurück in jene Zeit, als an der Gemeindeversammlung über den Kreisel abgestimmt wurde und sich da und dort Opposition gebildet hatte. Nun: Der dreiarmige Kreisel sei die beste Lösung und habe sich bereits bewährt, wie er anfügte. Obwohl die Pfeffiker, welche Richtung Aarau fahren wollen, jetzt eine Ehrenrunde im Kreisel drehen müssen und ihr GPS entsprechend programmieren müssten. Kein GPS benötigte Ruedi Weber vom Menziker Trolerhof. Mit seinem Motorradgespann drehte er mit Martin Heiz im Seitenwagen und Stephan Attiger als Sozius ein paar Ehrenrunden im Kreisel.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Onderwerch

Text und Bild: Fabienne Hunziker

«Reinach feiert»: Unter diesem Motto stand das Wochenende vom 25. August. Und wenn in Reinach gefeiert wird, dann richtig. Gründe dazu gab es an diesem Datum ja bekanntlich gerade zwei. Mit der Eröffnung des regionalen Freizeithauses «Onderwerch» wurde der Festreigen lanciert.

Im Rahmen von «Reinach feiert», wurde auch das neue Freizeithaus an der Unterwerkstrasse eröffnet. Um ein Konzept wie dieses zu realisieren, braucht es vor allem den Impuls einzelner Personen, eine gute Infrastruktur und viele engagierte Helfer. Mit Herz und Hand haben rund hundert Freiwillige an diesem Projekt gearbeitet. Drei Viertel der Handwerker waren Jugendliche und Lernende. Auch der junge Bauführer war noch in seiner Ausbildung. Für Marc Hunziker vom Architekturbüro Gautschy entwickelte sich diese Aufgabe als eine Art persönliche Diplomarbeit. Während einige Räume bereits als Band- und Tanzräume vermietet sind, stehen andere für Partys, Konzerte, temporäre Vereinsaktivitäten, Kurse oder Projekte jederzeit zur Verfügung. Kreativität und Zusammenleben stehen in diesem Haus klar im Vordergrund, betont Meinrad Dörig, Fachstellenleiter Jugend aargauSüd. Das Haus soll 16- bis 25-Jährigen die Möglichkeit bieten, sich vorwiegend selbst zu organisieren und gemeinsam tolle Projekte zu verwirklichen. Um Ideen zu verwirklichen und die Vernetzung zu fördern, steht ein Co-Working-Raum zur Verfügung. Regierungsrat Urs Hoffmann betonte, wie wichtig es für die Region Oberes Wynental war, mit einem solchen Konzept auf Veränderungen in der Bevölkerung und den damit entstandenen Herausforderungen zu reagieren. Das Freizeithaus ist genau auf das Leben in ländlichem Raum zugeschnitten und mit der Lage ausserhalb von Wohnquartieren ideal gelegen.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Metzgergass-Fescht

Text und Bild: Jennifer Loosli

Es ist legendär und war ebenfalls Bestandteil des Festwochenendes: das Metzgergass-Fescht. Die drei örtlichen Vereine, die Läufergruppe Homberg, der Kochclub Röschtischüfeler und der Skiclub Reinach, bewirteten die Gäste, die in Scharen ins Festzelt und in die Schürbar strömten. Dort ging die Post ab! Kulinarisch wurden die Besucher mit bewährten Käse-Spätzli, Wurst-Käsesalat oder Filetwürfel an Pilzrahmsauce mit hausgemachten Spätzli verwöhnt. Die Friteusen und Bratpfannen liefen wortwörtlich heiss. Für die Kuchenliebhaber gab es selbstgemachte Cheesecakes, Erdbeer- und Schwarzwäldertorten. Aber nicht nur kulinarisch gab es alles, was das Herz begehrte. Auch das flüssige Angebot, das von Wein über Bier bis hin zu leckeren Cocktails und Drinks führte, konnte sich sehen lassen. Bis tief in die Nacht gab es in der wunderschön dekorierten und rustikalen Schürbar musikalische Unterhaltung von DJ Kusi und DJ Turi. Jeder der gerne das Tanzbein schwingt, war in der Schürbar am richtigen Ort. Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert, gelacht und getanzt. Am Samstag ging es dann in die zweite Festrunde.

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Mittwoch, 29.08.2018

Sybille Hochuli – unterwegs für das EWS

Text und Bild: jennifer Loosli

Wissen Sie, wer in Ihrer Gemeinde den Strom abliest? Vielen ist diejenige Person nicht bekannt und dennoch gibt es sie, die zahlreichen Ableser, die alljährlich den Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser in Schweizer Wohnungen und Häusern ablesen.

Bei den meisten Unternehmen muss der Ableser keine bestimmten fachlichen Qualifikationen erfüllen. Vor der Auftragsvergabe findet allerdings für die neuen Ableser in der Regel zunächst eine Schulung durch das Dienstleistungsunternehmen statt. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll, ein Gefühl für Technik zu haben. Ausserdem sind die Ableser in den Haushalten vor Ort tätig und haben laufend mit Menschen zu tun – entsprechend wichtig sind ein freundliches Auftreten und ein gepflegtes Äusseres. Im Regelfall lassen sich die Arbeitszeiten recht flexibel einteilen. Wichtig ist, dass die Aufträge, die man bekommt, innerhalb der festgelegten Zeitspanne erfüllt werden. Der Nebenjob als Ableser hängt vom Ablese-Rhythmus ab. In Reinach und Menziken findet die Jahresablesung im Dezember/Januar statt. Durch eine ehemalige Mitarbeiterin der EWS Energie AG ist Sybille Hochuli zu dieser Tätigkeit gekommen. Die gebürtige Reinacherin liesst den Strom in ihrer Wohngemeinde Reinach und der Nachbargemeinde Menziken nun seit mehr als 10 Jahren regelmässig ab. Sybille Hochuli nutzt ihre freie Zeit neben ihrem zweiten Job für diese Tätigkeit. Mit ihrem Fahrrad, zu Fuss oder auch mal mit dem Töffli, wenn es das Wetter zulässt, fährt sie die Wege zu den verschiedenen Häusern ab.

Da bei vielen Häusern im Innern abgelesen werden muss, ist sie darauf angewiesen, dass die Leute auch zu Hause sind und ihr Zutritt zum Stromkasten gewähren. Gewisse Haus- und Wohnungseigentümer sind teilweise skeptisch, wenn jemand vor der Tür steht und den Strom ablesen möchte. Deshalb tragen alle Stromableser beim EWS eine Identifikationskarte bei sich um sich ausweisen zu können. Sybille hat in all den Jahren als Ableserin schon viele lustige, aber auch spezielle Momente beim EWS erlebt, die sie nicht mehr vergessen wird: Sie wurde schon in einem Keller eingesperrt, ein Hund kam auf sie zugerannt und biss sie ins Bein oder im Lift ist sie auch schon stecken geblieben. Jedes Jahr machen das Dorfheftli und die Kundenzeitschrift «LocalPower» die Bevölkerung darauf aufmerksam, wann die Ableseperiode wieder beginnt. Auch bei Wohnungswechsel und Umzügen ist es wichtig, dass Sybille Hochuli hinzugezogen wird, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Aus diesem Grund hat die Reinacherin auch oft an den Zügelterminen, die meist auf den April, Juli und Oktober fallen, einige Aufgaben zu erledigen. Im Gegensatz zu früher, wo alles schriftlich festgehalten wurde, werden heute alle Daten elektronisch an das EWS übermittelt. Alles habe Vor- und Nachteile, so Sybille Hochuli, weniger Papierkrieg zwar, jedoch hat das Ablesegerät in den Wintermonaten manchmal zu kalt und deshalb teilweise kleine Störungen. Sybille gefällt bei dieser Tätigkeit vor allem der Kontakt zu den Menschen und dass man das Dorf mit all seinen verborgenen Winkeln sehr gut kennen lernt.

Montag, 27.08.2018

Im Fachgeschäft Schriber schlägt dein Näh-Herz höher!

Text und Bild: jennifer Loosli

Zubehör zum Nähen, Bügeln, sogar alles rund ums Kaffeetrinken, findet man im Fachgeschäft R. Schriber Elektro-Stoffe AG an der Neudorfstrasse 2 in Reinach. Hier beraten Sie von Montag bis Samstag die zwei charmanten und hilfsbereiten Damen: Jolanda Zihlmann und Doris Baumann.

Viele kreative Projekte brauchen einfach das richtige Werkzeug. Bei R. Schriber Elektro-Stoffe AG findet sich allerlei Nähzubehör, das auch optisch für den besonderen Schliff sorgt. Also ran an alles, was das Nähen leichter macht: Fäden, Scheren, Knöpfe, Gurte, Textilkleber, Bänder und viele weitere Helferlein! Bedruckter, buntgewebter oder beschichteter Baumwollstoff, coole Jeans, robuster Blachenstoff, leichte Leinen, kuscheliger Sweat oder gar den weissen Magic Jersey Stoff, der in der Sonne farbig wird. R. Schriber hat mehr als 1001 Zubehörartikel für jede DIY-Idee und Näharbeit in Reinach, Hochdorf und Muri. Aber nicht nur Zubehör zum Nähen gibt es zu erwerben – die Maschinen, die es ermöglichen, individuelle Shirts, Taschen oder Etuis zu kreieren: Die Bernina-Nähmaschinen. Seit über 40 Jahren ist die Firma Schriber offizieller Verteter für Bernina-Nähmaschinen. Im Herbst profitieren die Kunden vom Spezialangebot der neusten Bernina 485: anstelle CHF 2285.– für nur CHF 1985.–. Alle diejenigen, die endlich mal ein selbstgenähtes Kleidungsstück machen möchten, sind beim «offenen Nähen» am Dienstagabend am richtigen Ort. Hier sind Anfänger wie auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Workshops werden immer am 1. Dienstag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr angeboten. Im Oktober werden Pyjama-Hosen für sich oder die Kinder genäht. Ein Besuch im Fachgeschäft lohnt sich also definitiv! Seit neustem kann man Faden, Nadel, Haushaltsgeräte oder auch Geschenkgutscheine im Online Shop schnell und einfach bestellen: www.shop.rschriber.ch

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Montag, 27.08.2018

Im Fotostudio vor der Kamera!

Text und Bild: Eing.

Bitte lächeln! … Und schon bist du in unserer Kinderwoche mit dabei. Alles dreht sich ums Fotografieren! Klick! Ein Bildchen da, ein Bildchen dort. Alles wird ins rechte Licht gerückt. Also: Bitte recht freundlich!

Jesus hat sich uns in einprägsamen Bildern vorgestellt. ICH BIN … der Weg, das Brot, das Licht, der Hirte … Gemeinsam öffnen wir dieses Fotoalbum … und greifen natürlich auch selber zur Kamera. Dafür steht uns ein eigenes Fotostudio zur Verfügung, in dem wir uns verkleiden und mittels Greenscreen und Laptop in die kühnsten Träume versetzen können. Als Prinzessin auf ein Schloss? Oder als Indianer in den Wilden Westen? Deine Ideen sind gefragt!

Daneben erwarten dich in der zweiten Herbstferienwoche spannende Geschichten, Lieder, Bastelarbeiten, ein Postenlauf, ein Ausflug in den Wald und natürlich an jedem Morgen ein feines Znüni. Einen Einblick in unsere Aktivitäten erhältst du, wenn du dich auf unserer Homepage (www.egwynental.ch) umschaust. Dort findest du auch die Einladung mit allen wichtigen Informationen und den Anmeldetalon. Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist!

Eckdaten: Evangelische Gemeinde Wynental, Aarauerstrasse 42, 5734 Reinach; 10. bis 14. Oktober 2018: Mi. bis Fr.: 09.00 bis 11.45 Uhr, Sa.: 09.00 bis 15.00 Uhr, So.: freiwilliges Familienprogramm (09.30 Uhr). Kostenlose Teilnahme für alle Kinder vom grossen Kindergarten bis und mit 6. Klasse. Anmeldeschluss: 30. September.

Mittwoch, 15.08.2018

Zu Besuch beim WYNAexpo-Gast im Hasliberg

Text und Bild: Jennifer Loosli

Hoch hinaus will man auch mit der der WYNAexpo 2019 (2. bis 5. Mai im Reinacher Moos) wieder. Bereits ein erstes Mal Höhenluft schnupperte das erweiterte OK um Christian Schweizer und Matthias Haller, als man dem Tourismuspartner, Bergbahnen Meiringen-Hasliberg, zusammen mit Hauptsponsor AKB und Sponsor EWS localPower auf dessen Einladung einen Besuch abstattete.

Das Leuchtfeuer der Region (das Motto der WYNAexpo) wurde auf 2250 Meter über Meer auf Planplatten nicht entfacht. Vielmehr wurde es, weil auf einer Blache verewigt, entrollt. Mit von der Partie war auch Simon Schmid, Verantwortlicher für Marketing und Verkauf bei den Bergbahnen. Er empfing die Delegation aus dem Unterland in einer Ferienregion, welche zu allen Jahreszeiten jede Menge zu bieten hat. Skisportler, Wanderer, Erwachsene, Jugendliche, Kinder: Für sie alle hat der Hasliberg viele Trümpfe im Ärmel. Übrigens auch kulinarisch. Einen Gipfel des Genusses erlebte die Wynaexpo-Truppe in Form eines Brunchbuffets im Alpentower. Zum Dessert gabs für die Aargauer Gäste von Simon Schmid eine Extraportion Honig in Form von vielen beachtlichen Details rund um das Bahnnetz, die Wanderwege sowie das Freizeit- und Erholungsangebot. Unbestritten ist, dass der Hasliberg sehr beliebt ist und für die Feriengäste in den letzten Jahren 30 Millionen Franken in die Infrastruktur investiert hat. Für die kleinen Feriengäste ist der Hasliberg natürlich mit dem «Muggenstutz» und mit der Zwergengeschichte, die aus der Feder von Simon Schmids Mutter Susanne stammen, verbunden. Meiringen-Hasliberg hat aber weit mehr zu bieten. So ist zum Beispiel das Wandern stets ein purer Genuss und ein Wohlfühlerlebnis inmitten einer intakten Natur. Im Winter steht für Schneesportler ein Skigebiet bereit, das durch 60 Kilometer abwechslungsreiche Pisten und 13 Transportanlagen erschlossen ist und eine perfekte Grundlage für ein tolles Wintererlebnis bietet. Was die attraktive Ferienregion sonst noch bietet, können die Besucher an der WYNAexpo 2019 erleben.

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