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Freitag, 12.10.2018

Neueröffnung eines Piano-Showrooms in Menziken

Text und Bild: Jennifer Loosli

Pünktlich zum 2-jährigen Firmenjubiläum eröffnet Musik Grossenbacher an der Hauptstrasse 57 in Menziken einen neuen Showroom. Ab dem 1. Dezember 2018 stehen dort diverse Tasteninstrumente und Zubehöre im Angebot.

Im kleinen aber feinen Laden von Heinz Grossenbacher in Reinach wird der Platz langsam knapp mit den vielen Pianos, Gitarren, Geigen und allem Zubehör, das dazu gehört. Deshalb entschied sich Heinz für einen Showroom in Menziken mit neuen und gebrauchten Pianos und E-Pianos. Rund 10 Klaviere werden zum Verkauf angeboten, wie auch Klavierlampen, Stühle, Mikrofone oder Kopfhörer. Am 1. Dezember 2018 wird auf das neue Ladenlokal an der Hauptstrasse 57 angestossen. Natürlich mit musikalischer Begleitung und leckerem Apéro, wie man es von Heinz gewohnt ist. Am Tag der offenen Tür wird auch Sandra Gurtner von Gurtner Treuhand anzutreffen sein. Sie wird ihrer Tätigkeit in den selben Räumlichkeiten nachgehen. Der neue Showroom kann zu Beginn nur auf Voranmeldung betreten werden. Das Hauptgeschäft von Musik Grossenbacher in Reinach wird im Anschluss keine Tasteninstrumente mehr führen, wird aber das Sortiment anderweitig ausbauen. Denn neu steht Heinz Grossenbacher auch als Alhambra-Gitarren-Stützpunkt zur Verfügung.

Dienstag, 09.10.2018

Willkommen in Peters neuem Gwürzsack

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Umzug ist geschafft. Das Team von Peters Gwürzsack hat sein Sortiment, welches über 500 Gewürze und Gewürzmischungen, diverse Delikatessen wie Öle, Essige und Tees umfasst, eingepackt und an den neuen Standort an der Hauptstrasse in Reinach gezügelt.

Seit dem 2. Oktober ist an der Hauptstrasse 22 keine Wolle mehr, sondern fein duftendes Gewürz zu finden. Das Team hat sich im ehemaligen Wulle Hus 22 neu eingerichtet und freut sich darauf seine Kunden künftig dort zu begrüssen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 2009 konnten Patricia und Markus Peter das Angebot stetig erweitern. Gemeinsam mit Esther Loosli legt das Ehepaar Peter grossen Wert auf Qualität. Die Produzenten werden jeweils besucht und die Lieferanten sehr sorgfältig ausgesucht. Das Fachgeschäft für Gewürze entwickelte sich im Laufe der Jahre mehr und mehr zu einem Delikatessen-und Spezialitätengeschäft. Die kreativen Geschenkideen sind bei den Kunden sehr beliebt. Ob für Firmenanlässe, Jubiläen, Geburtstage oder Weihnachten, die individuell wählbaren Sets aus feinen Köstlichkeiten passen zu jedem Anlass. Der neue Standort ist zentral gelegen und dank vier Kundenparkplätzen sehr gut erreichbar.

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Dienstag, 09.10.2018

Männer U17-Nationalteam: Das ist Tim Döbelis Ziel

Text und Bild: Jennifer Loosli

Tim Döbeli, ein junger, kluger und sehr talentierter Mann, der seine Ziele vor Augen hat und dafür viel Zeit investiert. Nicht nur er selbst, die ganze Familie Döbeli ist durch Tim zum Unihockeysport gekommen und keiner könnte mehr ohne leben.

Mit vier Jahren hielt Tim das erste mal einen Unihockeystock in der Hand und von da an liess er ihn nicht mehr los. Dem Verein Lok Reinach blieb er von da an neun Jahre lang treu und trainierte fleissig, um immer besser zu werden. Die ganze Familie Döbeli zog nach und ist nun seit vielen Jahren beim Unihockey Verein Lok Reinach. Assistenztrainer ist Vater Remo bei den Herren, Mutter Gabriela und Tochter Linda trainieren die Junioren E1, wobei das jüngste Familienmitglied Robin selbst bei den Junioren E1 trainiert. Tim hatte sein Ziel vor Augen, er wollte sich weiterhin verbessern und immer weiter aufsteigen. Vor einem Jahr nahm er dann am Trainingslager der U15 teil. Regelmässig gibt es Zusammenzüge und Teilnahmen an den U15-Trophy (Nationales Turnier mit allen U15-Teams). Die U15 ist eine Auswahlstufe von swiss unihockey und wird kantonal organisiert. Mit der Gründung dieser Auswahlmannschaft erhalten talentierte und motivierte Spieler aus dem Kanton Aargau die Eintrittsmöglichkeit in die Auswahlstruktur und damit die Chance, auf eine regionale oder nationale Unihockeykarriere. Und tatsächlich, der Trainer des Sportvereins Wiler-Ersigen (SVWE) kam auf Tim zu und lud ihn zu einem Probetraining ein. Tim lieferte sauber ab, wurde im Club aufgenommen und spielt nun seit Mai 2018 bei der U16 vom SV Wiler-Ersigen. Ein Engagement, das mit einem intensiven Zeitaufwand verbunden ist. Viermal in der Woche trainiert der Reinacher in Solothurn und einmal beim Lok Reinach. Die Zeit, die Tim neben der Schule in den Sport investiert, ist also kein Zuckerschlecken.

Dankbar ist der Reinach Bezirksschüler, dass er im Besitz einer «Swiss Olympic Talent Card» ist. Diese gibt es aber nicht für jeden. Sie wird nach einem national organisierten Selektionstag nur den besten Athletinnen und Athleten ausgehändigt. Sportler mit dieser Talentkarte erhalten Erleichterungen in Form von Zeit im Schulalltag und in der Lehre, welche dann für Trainingszwecke genutzt werden kann. Daher nimmt Tim montags nicht an der Doppelstunde Sport teil und ist dienstags vom Französisch suspendiert, damit er pünktlich beim Training erscheint. Für den jungen Sportler heisst es im Sommer, wie auch im Winter, wortwörtlich immer am Ball zu bleiben. Im Sommer trainieren die «Unihockeyaner» oft im Freien an ihrer Schnelligkeit, Ausdauer und der Kraft. Hingegen wird in den Wintermonaten an der Ballführung und der Technik in der Halle gefeilt. Um immer in Form zu bleiben, absolviert Tim eigenständig Kraftübungen zuhause oder übt im Keller an seiner Ballfertigkeit. Der 14-Jährige hat sich voll und ganz dem Unihockeysport verschrieben. Für ihn ist es wichtig, in einem Team zu spielen, das zusammenhält und an einem Strang zieht. Ihm gefällt vor allem die Geselligkeit und Kameradschaft des SV Wiler-Ersigen. Aber auch im Verein selber wird darauf geachtet, dass persönliche Fähigkeiten und die Eigenverantwortung der Sportler gefördert werden. Seit kurzem ist der Reinacher, mit der Nummer 23 auf dem Rücken, beim «next generation» Programm des SVWE dabei. Tim kann somit bei den Trainings der U18-Akademie mittrainieren. Mit dem Projekt «next generation» will der SVWE ausgewählte Spieler gezielt an die NLA-Mannschaft heranführen. Diese Spieler werden durch den SVWE ausgewählt und erhalten einen Vertrag. Im Visier hat Tim Döbeli den Aufstieg in die U17-Nationalmannschaft. Die Auswahl dafür findet im Frühling 2019 statt, wofür sich der ehrgeizige Sportler tagtäglich vorbereitet. Hierbei wird gezielt bei jenen Spielerinnen und Spielern investiert, welche auf dem Weg zur Nationalspielerin oder zum Nationalspieler sind. Tim ist offiziell in die Wiler-Saison gestartet, das erste Cupspiel des Bernercups stand auf dem Programm. Als Gegner wurden dem U16-Team aus Wiler die U21 Wizards Bern Burgdorf zugelost. Wiler gewann 13 zu 0 und liess den Gegnern keine Chance. Tim durfte sich 8 Scorerpunkte gutschreiben, mit 4 Toren sowie 4 Assists verhalf er Wiler zum Sieg.

Dienstag, 09.10.2018

Täglich als Dienstleister der Gemeinde unterwegs

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Gemeinsam mit der Unterstützung eines 8-köpfigen Teams leitet Beat Gutzwiller den Werkdienst in Reinach seit 2 Jahren.

Die Aufgaben in den Werkdiensten haben sich in den letzten Jahren stark verändert, so Beat Gutzwiller und Stv. Roland Wey. Mit Veränderungen des Klimas oder auch zunehmenden Bevölkerungszahlen beispielsweise, werde dies auch in Zukunft so bleiben und mache diese Tätigkeit stets abwechslungsreich und spannend. Die Mitarbeiter des Werkdienstes weisen sich vor allem durch ihre Flexibilität und Vielseitigkeit aus. Ein Mix aus Handwerkern wie Maler, Gärtner, Maurer oder auch Landwirten und Mechaniker bilden ein optimales Team für alle Einsatzgebiete. Gerne würde der Werkdienst Reinach im nächsten Jahr auch einen Lernenden als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ ausbilden. Voraussetzungen für diesen Beruf sind vor allem handwerkliches Geschick, vielseitiges Interesse und Flexibilität. Die Mitarbeiter stellen oft ein wichtiges Bindeglied zwischen Bevölkerung und Gemeindeorganisation dar. Anliegen werden ernst genommen und gerne bearbeitet. Beat Gutzwiller schätzt die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit der Gemeinde und auch den Schulen sehr. Auch seitens der Bevölkerung erfahre man eine grosse Wertschätzung für ihre tägliche Arbeit. Neben der alltäglichen Routine wie den Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten an öffentlichen Plätzen, dem Friedhofsunterhalt samt Erdbestattungen, dem Winterdienst oder der Abfallentsorgung, zählen auch die Pflege der Sportanlagen, Reparaturen an den über 200 Sitzbänken oder die Hilfe bei Umzügen in den Schulhäusern zu den Aufgaben des Werkdienstes.

Dienstag, 09.10.2018

Estermann’s Photo- und Bürobedarf AG in Reinach

Text und Bild: Eing.

Seit rund 30 Jahren betreut Herr Norbert Estermann persönlich die Kunden im Bürogeräte-Bereich. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Kopier-, Druck- und Scan-Bereich ist er der kompetente Ansprechpartner für Service- und Reparatur-Arbeiten sowie für Evaluationen/Beratung und für rasche und unkomplizierte Installationen von Neugeräten. Reparatur-Arbeiten werden hauptsächlich direkt beim Kunden erledigt, damit der Kunde ohne lange Unterbrüche weiterarbeiten kann. Dank der regionalen Ausrichtung ist die Reaktionszeit sehr kurz. Ersatzteile sowie Verbrauchsmaterial (Toner, Trommel etc.) werden im neuen Service-Fahrzeug stets mitgeführt. Hat Ihr Drucker/Kopierer einen Service nötig, dann rufen Sie an unter Tel. 062 772 40 60 oder 041 920 12 12. Gerne steht Ihnen Norbert Estermann sowie das ganze Estermann’s Team zur Seite.

freitag, 05.10.2018

Starcamp: Viele Torjubel im Reinacher Moos

Text und Bild: Thomas Moor

Und wieder zappelte ein Ball im Netz, der Jubel ist grenzenlos! Abklatschen da, umarmen dort. Szenen und Emotionen, wie sie der Fussball immer wieder treffend zu vermitteln vermag. Auch im Starcamp der SAFP für Kids im Alter zwischen 6 und 15 Jahren, welches jeweils in der ersten Woche der Herbstferien auf dem Sportplatz im Reinacher Moos stattfindet. Veranstaltet wird das Camp bereits zum siebten Mal vom FC Menzo Reinach unter dem Campverantwortlichen Giuseppe Pignatelli. Fussball steht hier nicht nur für sportliche Betätigung, sondern auch für Spass und unvergessliche Erlebnisse – zusammen mit verschiedensten Menschen, was auch die Stiftung Lebenshilfe in Reinach auf den Plan gerufen hat. Nach der Premiere im letzten Jahr, hat sie sich nämlich erneut für das Camp engagiert und ist mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stiftung im Moos eingelaufen, um dort um Tore und Punkte zu kämpfen. «Eine gute Sache», wie Betreuer Beat Gautschi sagte. Diesbezüglich will er weiterhin am Ball bleiben und für die Zukunft eventuell weitere Stiftungen für diesen Anlass begeistern. Den Kids (rund 30 Teilnehmer) und den Menschen mit Beeinträchtigungen standen im Camp erfahrene Trainer zur Seite.

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Dienstag, 25.09.2018

Argentinischer Grillabend im Gasthof Homberg

Text und Bild: Jennifer Loosli

In Argentinien ist «Asado» eine Tradition. Kurz nach dem Mittag beginnt das Ritual. Das Feuerholz wird ausgewählt, das Feuer entzündet und die erste Runde Getränke ausgeschenkt. Das argentinische Ritual fand dieses Wochenende im Gasthof Homberg in Reinach statt.

Saftige, aromatische und zarte Entrecôte-Angus-Beef-Stücke gab es am argentinischen Grillabend im Gasthof Homberg zu geniessen. Der Grillmeister Nino Panciotto bereitete diese Gaumenfreuden auf dem Holzkohle-Grill nach traditioneller argentinischer Art zu. Bei konstanter Glut wurde das Fleisch sanft grilliert. Hier ist es wichtig, dass die Glut nicht zu heiss ist, wenn das Fleisch auf den Grill kommt. Die feinen Raucharomen der Holzkohle verleihen dem Fleisch einen zusätzlichen, einzigartigen, feinen Geschmack. Mit Salz und Pfeffer wird das Fleisch traditionell gewürzt, doch Nino verfeinerte die Gewürzmischung zusätzlich mit ein wenig Chili, Paprika-Pulver und Olivenöl. Ein guter «Asado» ist keine Sache von wenigen Minuten, manchmal kann es ein paar Stunden dauern. Während dieser Zeit wird über alles mögliche gesprochen. Es gibt keinen günstigeren Zeitpunkt für ein Gespräch zwischen Freunden. Das Menü bestand aus einem kleinen Salat zur Vorspeise, zur Hauptspeise das individuell angebratene Entrecôte mit Pommes frites und Gemüse inklusive Nachservice. Die Gäste genossen ein paar fröhliche Stunden im Gasthof Homberg bei wunderbaren Grilladen und einem guten Glas Wein.

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freitag, 21.09.2018

Erzähltal: Ludwig Suter

Text und Bild: Peter Siegrist

Der Auftritt von Ludwig Suter aus Beromünster in der Reinacher Gemeindebibliothek war «Erzähltal» in Reinkultur. Der Grafiker aus Beromünster erzählte frisch und frank von seinen Erfahrungen beim Gestalten von Büchern und Broschüren. Auf humorvolle Art gab er den über 50 Zuhörenden einen Einblick in seine Buchwerkstatt und zeigte auf, welche Hürden bei solchen Projekten zu nehmen sind. Ludwig Suter ist jedoch nicht nur als Buchautor, Grafiker und Illustrator bekannt. Seit Jahren begeistert er als erzählender Nachtwächter in Beromünster und Luzern viele Menschen auf Rundgängen durch den Flecken und durch die Stadt. Das Bibliotheksteam Reinach hatte mit der Einladung Suters eine gute Wahl getroffen, jeder Stuhl, selbst die bereitgestellten Festbänke in der Bibliothek waren alle besetzt.

Dienstag, 18.09.2018

Bei der Ford-Wyna-Garage lag der neue Focus im Fokus

Text und Bild: Thomas Moor

Blütenreinweiss stand er da – im sportlich eleganten Kleid. Beim «meet an greet» auf der Baustelle der neuen Wyna Garage in Reinach war der Fokus der Besucher speziell auf den neuen Ford Focus gerichtet.

Die Baustelle an der Sandgasse bot Gelegenheit, die Ford-Neuheit ins Rampenlicht zur rücken und ihn der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Focus als ST-Line macht (wie der Neubau übrigens auch) zweifellos eine gute Figur. «Da ist Ford wieder ein ganz grosser Wurf gelungen», wie Ford-Wyna-Garage-Betriebsleiter Christoph Schmutz sagt. Äusserlich kann der Focus der vierten Generation schon einmal punkten. Und auch unter dem Blechkleid gehts modern und innovativ zu und her. Punkto Verarbeitung, Ausstattung und Sicherheit lässt Ford auch beim neuen Focus nichts anbrennen. Schlüsselloses zusteigen und starten des Motors, adaptives Fahrverhalten, Einparkhilfe, Smartphoneanbindung: Die Innovationen liessen sich beliebig «fordführen». Freuen darf man sich auch auf die Kombiversion, die für nächsten Sommer angekündigt ist. Jetzt schon da ist eine umfangreiche, wintertaugliche 4x4-Fahrzeugpalette sowie der neue sportliche Fiesta ST.

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Mittwoch, 12.09.2018

Druckerei Urs Zuber AG vielseitig und offen für Neues

Text und Bild: jennifer Loosli

Klimaneutrales Drucken, umfangreiche grafische Produkte und der persönliche Kontakt zu Ihren Kunden, das beschreibt die Urs Zuber AG aus Reinach genau. Ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung, das für moderne Lösungen und einwandfreie Qualität steht.

Gedruckte Wörter und Bilder vermitteln seit Jahrhunderten Wissen, Informationen, Emotionen und Geschichten. Mit viel Engagement entwickelt und verwandelt das Team der Urs Zuber AG die Ideen ihrer Kunden zu einem hochwertigen Druckprodukt. Dank dem breiten Angebot an Drucksachen kann die Urs Zuber AG jegliche Kundenwünsche erfüllen und realisieren. 2017 wurde das Sortiment erweitert. Durch die Übernahme von Haller Repro bietet die Urs Zuber AG grossformatige Scans, Banner oder auch Plotten und Falten von Bauplänen an. Um Kunden den Bestellprozess von Flyern, Prospekten und Plakaten zu vereinfachen, gibt es neu einen Online-Shop. Von Visitenkarten über Flyer bis hin zu Diplomarbeiten können diverse Drucksachen auf www.urszuber.ch einfach bestellt werden. Ist der Auftrag in der Druckerei angekommen, legt die Urs Zuber AG grossen Wert auf umweltbewusstes Arbeiten und Produzieren. Täglich achtet das eingespielte Team darauf, dass Ressourcen eingespart und auf Wunsch klimaneutral gedruckt wird. Mit gleichem Verfahren wird auch das Dorfheftli produziert. Wer seine Vorstellungen vorzugsweise in einem persönlichen Beratungsgespräch bespricht, wird nach wie vor gerne besucht oder an der Neudorfstrasse 10 in Reinach herzlich in Empfang genommen. Urs Zuber AG, das Sinnbild von modernen Lösungen, mit dem Prädikat «Printed in Switzerland».

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gültig ab Warenwert von CHF 100.– / gültig bis 31.12.2018

Donnerstag, 06.09.2018

Fussball verbindet: Starcamp vom 1. bis 5. Oktober

Text und Bild: PD

Bereits zum achten Mal veranstaltet der FC Menzo Reinach ein Fussballcamp für Kids. Auch dieses Jahr gilt: Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahre und erwachsene Personen mit einer physischen oder kognitiven Beeinträchtigung sind herzlich willkommen.

Die SAFP (Swiss Association of Football Players) organisiert gemeinsam mit dem FC Menzo Reinach und der Stiftung Lebenshilfe eine neuartige Zusammenarbeit für ein Fussballcamp. Zum zweiten Mal wird das Fussballcamp parallel für Kids und Menschen mit einer Beeinträchtigung organisiert. Den beiden Gruppen stehen erfahrene und qualifizierte Trainer, sowie speziell ausgebildete Begleiter für Menschen mit Beeinträchtigung zur Seite, welche die Fussballbegeisterten den ganzen Tag begleiten und unterstützen. Während die Trainingsbetriebe parallel zueinander ablaufen, wird das Mittagessen gemeinsam eingenommen.

Show Respect

Unterstützt wird das Fussballcamp von dem gemeinnützigen Verein Show Respect, welcher sich von dieser Idee von Beginn an sehr begeistert zeigte. «Der Fussball ist und war schon immer ein verbindendes Ereignis. Es vereint nicht nur Spass, Erlebnisse und Erfahrungen, sondern auch die Menschen miteinander. Und die Förderung von Respekt von und für Menschen aller Art ist eines der Hauptziele unseres Vereins», meint Antonio Iacovazzo, Verantwortlicher für Show-Respect-Projekte.

Letztes Jahr wurde das Starcamp zum ersten Mal in dieser Form durchgeführt. Es war für alle Beteiligten ein einmaliges Erlebnis mit vielen eindrücklichen und wunderschönen Erlebnissen. Das letztjährige, erfolgreiche Camp hat uns dazu bewogen, auch dieses Jahr wieder diese Plattform an zu bieten. Während fünf Tagen haben begeisterte Fussballfans wieder die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu bewegen und die Freude am Fussball auszuleben. Zum krönenden Abschluss zeigen die Teilnehmer/-innen ihr Können in einem Finalspiel und sicher wird der eine oder andere Fussballstar für eine Autogrammstunde den Weg ins Moos nach Reinach finden.

Anmeldung:
www.starcamp.ch/starcamp-2018-menzo-reinach

Für Fragen: 078 898 97 19, Joao Paiva (Ex-Fussballprofi)

Vorschau / Autogrammstunde: 19. September 2018, 19.00 Uhr, im Moos
mit Tomislav Puljic (FC Vaduz, ex FCL) und
mit Milan Vilotic (St. Gallen, ex GCZ und ex YB)

Donnerstag, 06.09.2018

Manger Mode verrät zwei wichtige Trends

Text und Bilder: Eing.

Modisch interessierte Frauen sind bereits seit Tagen unterwegs und schauen sich die neusten Kollektionen an. Bei Manger Mode kristallisieren sich zwei wichtige Trends für die noch frische Saison heraus.

Mix and Match
Beim neuen Mix-and-Match-Trend werden riesige Punkte mit Galonstreifen und Messaging-Shirts kombiniert. Dabei liegt der Fokus auf den kleinen Details und die Farben bleiben monochrom. Wer es noch frecher mag, geht einen Schritt weiter und nennt den Trend Mix no Match. Da kombiniert man Muster oder Materialien, die eigentlich nicht zusammengehen und fügt sie zu einem stimmigen Outfit mit Spannung zusammen. Wenn Sie es gerne ausprobieren möchten, nehmen Sie sich Zeit und eine kompetente Modeberaterin, denn dieser Trend setzt viel Mut und Können voraus – macht aber umso mehr Spass.

Darling Red
Darling Red erinnert an einen strahlenden Herbstanfang. Aufregende Farben werden in Kombination mit dunkleren Beige- und Grautönen zum Highlight! Neben leuchtenden Rottönen, findet man wunderschöne Grünnuancen von Olive bis Tannengrün und verschiedene Gelbvarianten. Endlich sind die langersehnten Farben zurück.

Das Team von Manger Mode freut sich, Sie beim Entdecken der neuen Farben und Trends zu begleiten.

Herzlich Willkommen.

Donnerstag, 06.09.2018

2. Wahlgang: Julius Giger bereit für den Gemeinderat

Text und Bild: Thomas Moor

Der zweite Wahlgang für den freigewordenen Sitz im Reinacher Gemeinderat steht kurz bevor. Am 23. September wird entschieden, wer der Nachfolger des zurückgetretenen Thomas Brem wird. Nach seinem Glanzresultat im 1. Wahlgang bleibt auch Kandidat Julius Giger am Ball.

Am Ball bleiben bringt es bei Julius Giger perfekt auf den Punkt. Da wäre einmal die sportliche Seite des Gemeinderatskandidaten, welche in den Jugendjahren bei den Junioren des FC Gunzwil begonnen hatte und bis in die erste Mannschaft des heutigen 2.-Liga-Vereins führte. Mit seinen 54 Jahren ist Giger immer noch am Ball. Aktuell spielt er in den Reihen der Seniorenmannschaft des FC Beinwil am See.
Zurück vom Fussballplatz an die Urne: Seine 326 Stimmen, welche er im ersten Wahlgang um den freien Gemeinderatssitz erzielt hat, haben ihn überrascht und natürlich gleichzeitig gefreut. «Für mich war klar, dass ich unter diesen Voraussetzungen am Ball bleibe und gerne für den zweiten Wahlgang antreten werde», wie Giger sagt. Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Bodenständigkeit sind nur drei von vielen Charakteren, welche Julius Giger auszeichnen. Als Entlebucher in Beromünster aufgewachsen ist Giger als Luzerner vor 26 Jahren nach Reinach gezogen. «Ich wurde hier sofort gut aufgenommen», wie er sagt. Kein Wunder, liebt er doch die Geselligkeit. Lustig und gemütlich darf es in Gigers Freizeit gerne zu und her gehen. Diesbezüglich spielen bei ihm ohne Frage Entlebucher-Gene mit.

Offen auf die Leute zugehen und die Kontaktfreudigkeit sind dabei die weiteren positive Seiten des zweifachen Familienvaters. «Das hat auch mit meinem Beruf zu tun, dass ich in der Freizeit gerne in Gesellschaft bin», wie Giger sagt. An seinem Arbeitsplatz ist er nämlich auf sich alleine gestellt, hat keine Personen um sich, obwohl er ganz viele im Rücken hat – getrennt durch ganz viel Technik. Giger ist nämlich Lokführer im Personenverkehr. Ja, er hat den Traumberuf ganz vieler Knaben. Nach seiner Lehre als Automechaniker hat sich Julius Giger bei der SBB in Luzern zum Lokführer ausbilden lassen. Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai dieses Jahres, konnte er bereits sein 30-Jahr-Jubiläum feiern. Vom Depot Luzern fährt er Züge auf dem gesamtschweizerischen Streckennetz. Ein Beruf, der mit ganz viel Verantwortung verbunden ist. Und während er beruflich bedingt auf Schienen fährt und die Weichen von anderen Leuten gestellt werden, möchte Giger in der Politik auf kommunaler Ebene gerne mit Weitsicht und mit dem Blick nach links und rechts mithelfen, auf dem Gemeindegebiet von Reinach Weichen zu stellen. Im Team wohlverstanden. Das hat er übrigens schon einmal mit Erfolg gemacht. Von 2004 bis 2009 war er Mitglied der Schulpflege Reinach. Mit spannenden Aufgaben und vielen interessanten Tätigkeiten sei dieses Amt verbunden gewesen, wie Giger zurückblickt. Bevor er sich für die Kandidatur für den Gemeinderat entschieden hat, fand selbstverständlich eine offen Diskussion innerhalb der Familie mit seiner Frau Isabelle und den Söhnen Pascal (20, Maurer), Alain (19, Logistiker) statt. Speziell seine Frau Isabelle war für Julius Giger ein wichtiger Entscheidungsträger. «Sie muss voll und ganz hinter meinem politischen Engagement stehen», wie er sagt.

Diese Unterstützung hat Giger übrigens auch von seiner Arbeitgeberin, der SBB. Sie untertsützt Personen, welche sich für politische Ämter auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene zur Verfügung stellen. Auch in Sachen Arbeitsplan-Einteilung zeigt sich die SBB in solchen Fällen flexibel. So, dass für Julius Giger das Amt als Gemeinderat mit keinen terminlichen Problemen verbunden wäre. Neben Beruf und Politik ist für den Reinacher auch die Freizeit wichtig. Dabei spielt die Natur eine wichtige Rolle. So geht er beispielsweise gerne in die Pilze und schätzt dabei die Ruhe im Wald. Auch das Velofahren hat er dank des E-Bikes zusammen mit seiner Frau Isabelle entdeckt und geniesst Touren im Naherholungsgebiet Wynen- und Seetal. Zu Gigers Hobbys zählen zudem das Jassen und das Tanzen. Speziell der Line-Dance hat es ihm angetan. Mit seiner Frau kocht er zudem gerne ab zu. «Allerdings nur als Handlanger», wie er festhält. Nichts hält er – gerade auch politisch – vom eigenen Süppchen kochen. Vielmehr würde er sich freuen, wenn er sich im Gemeinderat als innovatives und offenes Teammitglied für die Gemeinde einbringen könnte.

Dienstag, 04.09.2018

Thomas Flühmann hat sein Ziel klar im Visier

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am 23. September wird über die Nachfolge des zurückgetretenen Thomas Brem entschieden. Beim ersten Wahlgang hat Thomas Flühmann das Ziel nur um ganz wenige Stimmen verpasst. Klar fokussiert blickt der ausgeglichene Familienvater nun dem 2. Wahlgang entgegen.

Seit fast 40 Jahren ist der begeisterte Schütze Mitglied der Schützengesellschaft in Reinach, davon bereits seit 27 Jahren im Vorstand. Die Ruhe und Ausgeglichenheit, welche beim Schiessen zu guten Resultaten führt, sind auch in der Politik und dem privaten Alltag von grossem Nutzen. Ruhige und vor allem nicht zwei linke Hände zu haben, hat der in Reinach aufgewachsene Thomas Flühmann schon in den Jugendjahren gelernt. Bereits während seiner Lehre als Maschinenmechaniker bei der Firma Villiger in Pfeffikon waren handwerkliches Geschick und das Treffen wohlüberlegter Entscheidungen von Vorteil. Defekte Haushaltsgeräte oder handwerkliche Lösungen für Haus und Garten umzusetzen, bereiten ihm also keine Sorgen und machen ihm nach wie vor viel Spass. Thomas Flühmann freut sich über die Tatsache, dass er stets auf die Unterstützung seiner lieben Frau Manuela zählen darf und sein 17-jähriger Sohn mit der Ausbildung zum Polymechaniker ebenfalls einen handwerklichen und praktischen Beruf erlernt. Auch die 20-jährige Tochter ist beruflich sehr erfolgreich unterwegs und befindet sich momentan in einem Studium an der Höheren Fachschule. Die Familie bezeichnet der 57-jährige Reinacher auch als sein Hobby. Die Freizeit mit der Familie zu verbringen, spannende Diskussionen zu führen und die 90-jährige Mutter, welche immer noch selbständig in der Nachbarschaft wohnt zu unterstützen, machen ihn zu einem dankbaren und ausgeglichenen Menschen.

Die Eigenschaft, welche er an sich selbst am meisten schätzt, ist seine ruhige Wesensart. Er hört gerne zu, beobachtet, analysiert und diskutiert. Thomas Flühmann hat immer ein offenes Ohr für andere Meinungen und Argumente. Er mag keine «Schnellschüsse», ob in der Politik, im Schützenhaus oder im Berufsalltag. Mit der nötigen Gelassenheit, welche auch durch eine gewisse Lebenserfahrung entsteht, lässt sich alles im Leben besser meistern. Nach zwei Jahren Berufserfahrung und einer Zusatzausbildung entschied Thomas Flühmann seinen Vater im elterlichen Betrieb zu unterstützen. Nach einem Praktikum als Champignonzüchter in Herisau und 5 Jahre Berufserfahrung in Full-Reuental kehrte er schliesslich definitiv wieder nach Reinach zurück. Schon bald konnte der elterliche Betrieb unter seiner Leitung vergrössert werden. Zehn Jahre hat Thomas Flühmann die Champignonzucht erfolgreich geführt. Der Verlust seines Vaters im Jahre 1992, nur ein Jahr nach der Vergrösserung des Betriebs, erforderte schliesslich wichtige Massnahmen und Entscheidungen. Um eine optimale Zukunft zu gewährleisten, welche eine weitere Vergrösserung darstellte und damit eine weitere, womöglich nicht stemmbare Herausforderung darstellte, entschied sich Flühmann für den Verkauf der Firma. Noch zwei Jahre war er für die neue Firma tätig, als es für ihn Zeit wurde, sich beruflich neu zu orientieren.

Sein Fundament als Mechaniker führte ihn in die Firma Mibelle in Buchs. Nach und nach konnte er sich als Gruppenleiter und Schichtleiter weiterentwickeln. Seit fast fünfzehn Jahren ist er nun in dieser Firma tätig. Die Aufgaben im Datenmanagement, der Qualitätssicherung und der Prüfung machen ihm sehr viel Spass. Obwohl auch diese Arbeit eher kopflastig ist, geniesst er trotzdem seine zusätzlichen Aufgaben als Vizepräsident und Sekretär der Schützengesellschaft Zetzwil. Die Suche nach einem Ersatzmitglied führten ihn in die Finanzkommission in Reinach. Mit viel Engagement befasst sich Thomas Flühmann mit «seinem» Dorf. Die Zukunft von Reinach mitzugestalten, Perspektiven zu schaffen und Lösungen zu finden sind genau seine Materie. Das Wohl und die Sicherheit der Bevölkerung liegen ihm sehr am Herzen. Die Jugend müsse seiner Meinung nach mehr ins Gesellschaftsleben eingebunden werden. Die Zukunft soll mit und für die Jugendlichen gestaltet werden. Reinach muss finanziell gesund und der Standort attraktiv bleiben. Die Entstehung neuer Arbeitsplätze, sowie optimale Voraussetzungen für bestehende Firmen zu schaffen oder zu bewahren, sei ein wichtiger Grundpfeiler für die Atttraktivität einer erfolgreichen, lebenswerten und zukunftsorientierten Gemeinde. In der SVP ist Thomas Flühmann seit rund 4 Jahren engagiert. Durch viele Gespräche und spannenden Diskussionen mit Partei- und Schützenkollegen kam schliesslich auch die Kandidatur für den Gemeinderat zustande. Optimistisch schaut Thomas Flühmann in die Zukunft und behält sein Ziel stets klar vor Augen.

Montag, 03.09.2018

Theatergruppe Tandem: Ein tolles Sextett gibt Vollgas

Text und Bild: Thoams moor

Bereits seit 25 Jahren ist die Theatergruppe Tandem in Reinach ein sicherer Wert für beste Unterhaltung. Das ist auch bei der Jubiläumsausgabe wieder der Fall. «Viktor in Nööte» heisst der Bauernschwank in drei Akten, den die Theatergruppe beim Jubiläum im Saalbau aufführt.

Und da ist Schenkelklopfer-Alarm angesagt. Wenn Viktor Luginbüel in Nöten ist, passieren in der guten Stube der Luginbüels nämlich ganz seltsame Dinge. Die Theaterfreunde dürfen sich an den beiden Wochenenden vom 7. und 8. September sowie vom 14. und 15. September im Saalbau Reinach wiederum auf eine geballte Ladung bester Theaterkost freuen. Und dies obwohl einige bekannte Tandemianer in diesem Jahr eine schauspielerische und schöpferische Pause eingelegt haben und deshalb «nur» im Hintergrund wirken. Zu ihnen gehört auch Rolf Rubin, der bereits zum 25. Mal mit von der Partie ist. Aber eben: Auch er ist nicht auf der Bühne. In den Proben hat er ab und zu Regie geführt, obwohl der Posten des Regisseurs im Programm gar nicht aufgeführt ist. «Stimmt», sagt Rubin. Einen Regisseur oder eine Regisseurin gibt es nicht. Und weil man für diesen Posten keine fremde Person engagieren wollte, sei er dann und wann in die Bresche gesprungen und habe den Akteuren auf der Bühne Tipps gegeben. Selbstkritik und Verbesserungsvorschläge haben die Schauspielerinnen und Schauspielern während den intensiven Proben selber einfliessen lassen. Mit Erfolg, wie bereits die Hauptprobe gezeigt hat. Das Schauspieler-Sextett legt sich mächtig ins Zeug, um einen erneuten Angriff auf Lachmuskeln und Tränendrüsen zu starten.

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Montag, 03.09.2018

Neustart für Coiffeur Art Scissors

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Bea Leuenberger ist sehr glücklich über die Möglichkeit, ihren Salon «Art Scissors» nun an der Breitestrasse 23 in Reinach weiterführen zu können. Nach turbulenten Zeiten im Reinacher Oberdorf kehrte wieder Ruhe ein und entspannten Coiffeurbesuchen steht nichts mehr im Weg.

Im Gebäude des ehemaligen Salons Maro hat sie mit Parkplätzen und der rollstuhlgängigen Lokalität die ideale Lösung gefunden. Für Bea Leuenberger fühlt es sich ein bisschen an, wie die Ruhe nach dem Sturm. Die Baustelle rund um den Lindenplatz und der Bärenkreuzung waren eine echte Herausforderung für den Einfraubetrieb. Leider fielen der Neugestaltung der Kreuzung ihre Kundenparkplätze zum Opfer, ein unzumutbarer Zustand für Bea Leuenberger. Ihr Geschäft soll gut erreichbar sein und die Kunden sollen sich bei ihr wohlfühlen und entspannen können. Damit die seit über 4 Jahren selbständige Coiffeuse stets am Ball bleibt, stehen jedes Jahr aktuelle Weiterbildungen auf der Agenda. Auch am neuen Standort dominiert frisches Hellgrün. Im freundlich und hell gestalteten Salon freut sich Bea Leuenberger nun darauf, bekannte und neue Gesichter begrüssen zu dürfen. In herzlicher Atmosphäre wurde die Wiedereröffnung mit treuen Kunden, Freunden und Verwandten gefeiert.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Kreisel Lindenplatz

Text und Bild: Thoams Moor

Kaum war das Regionale Freizeithaus Onderwerch feierlich eröffnet worden, folgte der nächste Paukenschlag beim Lindenplatz. Hier lagen die geschliffenen Scheren für das Durchschneiden des Bandes beim neuen Kreisel bereit. Regierungsrat Stephan Attiger war nach Reinach gekommen, um zusammen mit Gemeindeammann Martin Heiz und im Beisein der Bevölkerung die zwei Bänder in den Reinacher- und den Kantons-Farben zu durchschneiden. Der Kreisel sei ein Meilenstein in Sachen Gestaltung des Strassenraums, wie Attiger sagte. Ein erfolgreiches Projekt, das sich bereits bewährt hat. Er sei froh, dass die Verkehrsführung funktioniert. Schliesslich galt es, einige Hürden zu meistern. So zum Beispiel die Einfahrt aus Richtung Pfeffikon oder etwa der Engpass beim Schneggen. Das Entfernen des letzten Stücks WSB-Geleise war so gesehen nur Formsache. Der Kreisel mit dem Platz beim Gemeindehaus habe dank der Pflästerung und den neu gepflanzen Bäumen eine Aufwertung erfahren, wie Stephan Attiger sagte. Und der Verzicht auf Kreiselschmuck bringe die Schönheit der historischen Gebäude optimal zur Geltung.

Dass Reinach mit dem Bau des Kreisels Lindenplatz und der Umgebung Gemeindehaus schöner geworden sei, strich auch Gemeindeammann Martin Heiz in seiner Rede heraus. Auch er gab seiner Freude Ausdruck über das Endergebnis, das von einer langen Planungsphase und einer relativ kurzen Realisierungsphase geprägt war. Eines allerdings verheimlichte er nicht: Das Projekt habe Nerven gekostet. Dabei drehte er das Rad kurz zurück in jene Zeit, als an der Gemeindeversammlung über den Kreisel abgestimmt wurde und sich da und dort Opposition gebildet hatte. Nun: Der dreiarmige Kreisel sei die beste Lösung und habe sich bereits bewährt, wie er anfügte. Obwohl die Pfeffiker, welche Richtung Aarau fahren wollen, jetzt eine Ehrenrunde im Kreisel drehen müssen und ihr GPS entsprechend programmieren müssten. Kein GPS benötigte Ruedi Weber vom Menziker Trolerhof. Mit seinem Motorradgespann drehte er mit Martin Heiz im Seitenwagen und Stephan Attiger als Sozius ein paar Ehrenrunden im Kreisel.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Onderwerch

Text und Bild: Fabienne Hunziker

«Reinach feiert»: Unter diesem Motto stand das Wochenende vom 25. August. Und wenn in Reinach gefeiert wird, dann richtig. Gründe dazu gab es an diesem Datum ja bekanntlich gerade zwei. Mit der Eröffnung des regionalen Freizeithauses «Onderwerch» wurde der Festreigen lanciert.

Im Rahmen von «Reinach feiert», wurde auch das neue Freizeithaus an der Unterwerkstrasse eröffnet. Um ein Konzept wie dieses zu realisieren, braucht es vor allem den Impuls einzelner Personen, eine gute Infrastruktur und viele engagierte Helfer. Mit Herz und Hand haben rund hundert Freiwillige an diesem Projekt gearbeitet. Drei Viertel der Handwerker waren Jugendliche und Lernende. Auch der junge Bauführer war noch in seiner Ausbildung. Für Marc Hunziker vom Architekturbüro Gautschy entwickelte sich diese Aufgabe als eine Art persönliche Diplomarbeit. Während einige Räume bereits als Band- und Tanzräume vermietet sind, stehen andere für Partys, Konzerte, temporäre Vereinsaktivitäten, Kurse oder Projekte jederzeit zur Verfügung. Kreativität und Zusammenleben stehen in diesem Haus klar im Vordergrund, betont Meinrad Dörig, Fachstellenleiter Jugend aargauSüd. Das Haus soll 16- bis 25-Jährigen die Möglichkeit bieten, sich vorwiegend selbst zu organisieren und gemeinsam tolle Projekte zu verwirklichen. Um Ideen zu verwirklichen und die Vernetzung zu fördern, steht ein Co-Working-Raum zur Verfügung. Regierungsrat Urs Hoffmann betonte, wie wichtig es für die Region Oberes Wynental war, mit einem solchen Konzept auf Veränderungen in der Bevölkerung und den damit entstandenen Herausforderungen zu reagieren. Das Freizeithaus ist genau auf das Leben in ländlichem Raum zugeschnitten und mit der Lage ausserhalb von Wohnquartieren ideal gelegen.

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Mittwoch, 29.08.2018

Reinach feierte: Metzgergass-Fescht

Text und Bild: Jennifer Loosli

Es ist legendär und war ebenfalls Bestandteil des Festwochenendes: das Metzgergass-Fescht. Die drei örtlichen Vereine, die Läufergruppe Homberg, der Kochclub Röschtischüfeler und der Skiclub Reinach, bewirteten die Gäste, die in Scharen ins Festzelt und in die Schürbar strömten. Dort ging die Post ab! Kulinarisch wurden die Besucher mit bewährten Käse-Spätzli, Wurst-Käsesalat oder Filetwürfel an Pilzrahmsauce mit hausgemachten Spätzli verwöhnt. Die Friteusen und Bratpfannen liefen wortwörtlich heiss. Für die Kuchenliebhaber gab es selbstgemachte Cheesecakes, Erdbeer- und Schwarzwäldertorten. Aber nicht nur kulinarisch gab es alles, was das Herz begehrte. Auch das flüssige Angebot, das von Wein über Bier bis hin zu leckeren Cocktails und Drinks führte, konnte sich sehen lassen. Bis tief in die Nacht gab es in der wunderschön dekorierten und rustikalen Schürbar musikalische Unterhaltung von DJ Kusi und DJ Turi. Jeder der gerne das Tanzbein schwingt, war in der Schürbar am richtigen Ort. Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert, gelacht und getanzt. Am Samstag ging es dann in die zweite Festrunde.

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Mittwoch, 29.08.2018

Sybille Hochuli – unterwegs für das EWS

Text und Bild: jennifer Loosli

Wissen Sie, wer in Ihrer Gemeinde den Strom abliest? Vielen ist diejenige Person nicht bekannt und dennoch gibt es sie, die zahlreichen Ableser, die alljährlich den Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser in Schweizer Wohnungen und Häusern ablesen.

Bei den meisten Unternehmen muss der Ableser keine bestimmten fachlichen Qualifikationen erfüllen. Vor der Auftragsvergabe findet allerdings für die neuen Ableser in der Regel zunächst eine Schulung durch das Dienstleistungsunternehmen statt. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll, ein Gefühl für Technik zu haben. Ausserdem sind die Ableser in den Haushalten vor Ort tätig und haben laufend mit Menschen zu tun – entsprechend wichtig sind ein freundliches Auftreten und ein gepflegtes Äusseres. Im Regelfall lassen sich die Arbeitszeiten recht flexibel einteilen. Wichtig ist, dass die Aufträge, die man bekommt, innerhalb der festgelegten Zeitspanne erfüllt werden. Der Nebenjob als Ableser hängt vom Ablese-Rhythmus ab. In Reinach und Menziken findet die Jahresablesung im Dezember/Januar statt. Durch eine ehemalige Mitarbeiterin der EWS Energie AG ist Sybille Hochuli zu dieser Tätigkeit gekommen. Die gebürtige Reinacherin liesst den Strom in ihrer Wohngemeinde Reinach und der Nachbargemeinde Menziken nun seit mehr als 10 Jahren regelmässig ab. Sybille Hochuli nutzt ihre freie Zeit neben ihrem zweiten Job für diese Tätigkeit. Mit ihrem Fahrrad, zu Fuss oder auch mal mit dem Töffli, wenn es das Wetter zulässt, fährt sie die Wege zu den verschiedenen Häusern ab.

Da bei vielen Häusern im Innern abgelesen werden muss, ist sie darauf angewiesen, dass die Leute auch zu Hause sind und ihr Zutritt zum Stromkasten gewähren. Gewisse Haus- und Wohnungseigentümer sind teilweise skeptisch, wenn jemand vor der Tür steht und den Strom ablesen möchte. Deshalb tragen alle Stromableser beim EWS eine Identifikationskarte bei sich um sich ausweisen zu können. Sybille hat in all den Jahren als Ableserin schon viele lustige, aber auch spezielle Momente beim EWS erlebt, die sie nicht mehr vergessen wird: Sie wurde schon in einem Keller eingesperrt, ein Hund kam auf sie zugerannt und biss sie ins Bein oder im Lift ist sie auch schon stecken geblieben. Jedes Jahr machen das Dorfheftli und die Kundenzeitschrift «LocalPower» die Bevölkerung darauf aufmerksam, wann die Ableseperiode wieder beginnt. Auch bei Wohnungswechsel und Umzügen ist es wichtig, dass Sybille Hochuli hinzugezogen wird, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Aus diesem Grund hat die Reinacherin auch oft an den Zügelterminen, die meist auf den April, Juli und Oktober fallen, einige Aufgaben zu erledigen. Im Gegensatz zu früher, wo alles schriftlich festgehalten wurde, werden heute alle Daten elektronisch an das EWS übermittelt. Alles habe Vor- und Nachteile, so Sybille Hochuli, weniger Papierkrieg zwar, jedoch hat das Ablesegerät in den Wintermonaten manchmal zu kalt und deshalb teilweise kleine Störungen. Sybille gefällt bei dieser Tätigkeit vor allem der Kontakt zu den Menschen und dass man das Dorf mit all seinen verborgenen Winkeln sehr gut kennen lernt.

Montag, 27.08.2018

Im Fachgeschäft Schriber schlägt dein Näh-Herz höher!

Text und Bild: jennifer Loosli

Zubehör zum Nähen, Bügeln, sogar alles rund ums Kaffeetrinken, findet man im Fachgeschäft R. Schriber Elektro-Stoffe AG an der Neudorfstrasse 2 in Reinach. Hier beraten Sie von Montag bis Samstag die zwei charmanten und hilfsbereiten Damen: Jolanda Zihlmann und Doris Baumann.

Viele kreative Projekte brauchen einfach das richtige Werkzeug. Bei R. Schriber Elektro-Stoffe AG findet sich allerlei Nähzubehör, das auch optisch für den besonderen Schliff sorgt. Also ran an alles, was das Nähen leichter macht: Fäden, Scheren, Knöpfe, Gurte, Textilkleber, Bänder und viele weitere Helferlein! Bedruckter, buntgewebter oder beschichteter Baumwollstoff, coole Jeans, robuster Blachenstoff, leichte Leinen, kuscheliger Sweat oder gar den weissen Magic Jersey Stoff, der in der Sonne farbig wird. R. Schriber hat mehr als 1001 Zubehörartikel für jede DIY-Idee und Näharbeit in Reinach, Hochdorf und Muri. Aber nicht nur Zubehör zum Nähen gibt es zu erwerben – die Maschinen, die es ermöglichen, individuelle Shirts, Taschen oder Etuis zu kreieren: Die Bernina-Nähmaschinen. Seit über 40 Jahren ist die Firma Schriber offizieller Verteter für Bernina-Nähmaschinen. Im Herbst profitieren die Kunden vom Spezialangebot der neusten Bernina 485: anstelle CHF 2285.– für nur CHF 1985.–. Alle diejenigen, die endlich mal ein selbstgenähtes Kleidungsstück machen möchten, sind beim «offenen Nähen» am Dienstagabend am richtigen Ort. Hier sind Anfänger wie auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Workshops werden immer am 1. Dienstag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr angeboten. Im Oktober werden Pyjama-Hosen für sich oder die Kinder genäht. Ein Besuch im Fachgeschäft lohnt sich also definitiv! Seit neustem kann man Faden, Nadel, Haushaltsgeräte oder auch Geschenkgutscheine im Online Shop schnell und einfach bestellen: www.shop.rschriber.ch

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Montag, 27.08.2018

Im Fotostudio vor der Kamera!

Text und Bild: Eing.

Bitte lächeln! … Und schon bist du in unserer Kinderwoche mit dabei. Alles dreht sich ums Fotografieren! Klick! Ein Bildchen da, ein Bildchen dort. Alles wird ins rechte Licht gerückt. Also: Bitte recht freundlich!

Jesus hat sich uns in einprägsamen Bildern vorgestellt. ICH BIN … der Weg, das Brot, das Licht, der Hirte … Gemeinsam öffnen wir dieses Fotoalbum … und greifen natürlich auch selber zur Kamera. Dafür steht uns ein eigenes Fotostudio zur Verfügung, in dem wir uns verkleiden und mittels Greenscreen und Laptop in die kühnsten Träume versetzen können. Als Prinzessin auf ein Schloss? Oder als Indianer in den Wilden Westen? Deine Ideen sind gefragt!

Daneben erwarten dich in der zweiten Herbstferienwoche spannende Geschichten, Lieder, Bastelarbeiten, ein Postenlauf, ein Ausflug in den Wald und natürlich an jedem Morgen ein feines Znüni. Einen Einblick in unsere Aktivitäten erhältst du, wenn du dich auf unserer Homepage (www.egwynental.ch) umschaust. Dort findest du auch die Einladung mit allen wichtigen Informationen und den Anmeldetalon. Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist!

Eckdaten: Evangelische Gemeinde Wynental, Aarauerstrasse 42, 5734 Reinach; 10. bis 14. Oktober 2018: Mi. bis Fr.: 09.00 bis 11.45 Uhr, Sa.: 09.00 bis 15.00 Uhr, So.: freiwilliges Familienprogramm (09.30 Uhr). Kostenlose Teilnahme für alle Kinder vom grossen Kindergarten bis und mit 6. Klasse. Anmeldeschluss: 30. September.

Mittwoch, 15.08.2018

Zu Besuch beim WYNAexpo-Gast im Hasliberg

Text und Bild: Jennifer Loosli

Hoch hinaus will man auch mit der der WYNAexpo 2019 (2. bis 5. Mai im Reinacher Moos) wieder. Bereits ein erstes Mal Höhenluft schnupperte das erweiterte OK um Christian Schweizer und Matthias Haller, als man dem Tourismuspartner, Bergbahnen Meiringen-Hasliberg, zusammen mit Hauptsponsor AKB und Sponsor EWS localPower auf dessen Einladung einen Besuch abstattete.

Das Leuchtfeuer der Region (das Motto der WYNAexpo) wurde auf 2250 Meter über Meer auf Planplatten nicht entfacht. Vielmehr wurde es, weil auf einer Blache verewigt, entrollt. Mit von der Partie war auch Simon Schmid, Verantwortlicher für Marketing und Verkauf bei den Bergbahnen. Er empfing die Delegation aus dem Unterland in einer Ferienregion, welche zu allen Jahreszeiten jede Menge zu bieten hat. Skisportler, Wanderer, Erwachsene, Jugendliche, Kinder: Für sie alle hat der Hasliberg viele Trümpfe im Ärmel. Übrigens auch kulinarisch. Einen Gipfel des Genusses erlebte die Wynaexpo-Truppe in Form eines Brunchbuffets im Alpentower. Zum Dessert gabs für die Aargauer Gäste von Simon Schmid eine Extraportion Honig in Form von vielen beachtlichen Details rund um das Bahnnetz, die Wanderwege sowie das Freizeit- und Erholungsangebot. Unbestritten ist, dass der Hasliberg sehr beliebt ist und für die Feriengäste in den letzten Jahren 30 Millionen Franken in die Infrastruktur investiert hat. Für die kleinen Feriengäste ist der Hasliberg natürlich mit dem «Muggenstutz» und mit der Zwergengeschichte, die aus der Feder von Simon Schmids Mutter Susanne stammen, verbunden. Meiringen-Hasliberg hat aber weit mehr zu bieten. So ist zum Beispiel das Wandern stets ein purer Genuss und ein Wohlfühlerlebnis inmitten einer intakten Natur. Im Winter steht für Schneesportler ein Skigebiet bereit, das durch 60 Kilometer abwechslungsreiche Pisten und 13 Transportanlagen erschlossen ist und eine perfekte Grundlage für ein tolles Wintererlebnis bietet. Was die attraktive Ferienregion sonst noch bietet, können die Besucher an der WYNAexpo 2019 erleben.

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Montag, 13.08.2018

Gönne deinem Geschmackssinn mal was Neues

Text und Bild: Jennifer Loosli

Magic Drinks in Reinach bietet eine grosse Auswahl an Bier, Mineralwasser, Softdrinks, Fruchtsäften, Spirituosen sowie ausgewählten Weinen aus der ganzen Welt. Das Angebot richtet sich ganz klar nach den Bedürfnissen der Kunden und jeder Spezialwunsch wird auf Anfrage ermöglicht.

Das Kundenprofil von Magic Drinks ist vielseitig: Gastronomie, Altersheime, Firmen, Events, Privatkunden etc. Jeder Kunde ist einzigartig und benötigt eine individuelle Betreuung. Daniel Jörg kennt sich bestens mit Getränken aus und berät jeden einzelnen Kunden seit Jahren fachlich kompetent. Zu seinen Grosskunden gehören die WG Sana und viele namhafte Gastrobetriebe, aber auch Privatpersonen können bei seinem Rampenverkauf jegliche Getränke erwerben. Vom einfachen Knutwiler Wasser zu seltenem Prosecco über Skorpion Tequila findet man bei Daniel Jörg an der Aarauerstrasse 29 in Reinach alles, was man in herkömmlichen Shops nicht findet. Aber auch selbstgebrauter Cocktail-Likör stellt Dani her. In einem Tag befüllt er bis zu 600 Flaschen mit Sex on the Beach, Pina Colada und vielen weiteren exotischen Geschmäckern. Alles was er dazu braucht, kommt aus der Region – also ein richtiger «Swiss Cocktail». Mit seinen selbstgemachten Cocktails und allen anderen Getränken in seinem grossen Lager beliefert Magic Drinks Privatpersonen mit kleinen Mengen aber auch jedes grosse Fest. Von A bis Z wird hier alles organisiert und geliefert, damit Sie ihr Fest in vollen Zügen geniessen können.

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Montag, 06.08.2018

1.-August-Brunch auf dem Rigiblickhof

Text und Bild: Eing.

Die Sonne liess dieses Jahr definitiv nicht mit sich geizen und verwöhnte uns ein weiteres Mal beim Vorbereiten, Brunchen und Aufräumen des 1.-August-Brunches.

Rund 200 Brunchgäste und ein paar Hände voll Kinder, durch jene auch unsere im Stall freilaufenden Kühe in den Genuss von Nonstop-Futterzugabe beglückt wurden, durften wir begrüssen.

Auf dem Buffet stand pünktlich um neun Uhr in der früh alles bereit, was das «Bruncherherz» begehrte – regional und saisonal, fast alles hausgemacht – und so viel, dass bestimmt kein Gast hungrig heimkehren musste. Und dies so richtig schweizerisch umrahmt vom «Echo vom Riedberg»

Wir sagen Danke für das Vertrauen! Viele Stammgäste, Bekannte, «Hiesige» und Auswärtige fanden den Weg auf den Rigiblickhof in Reinach.

Ein spezieller Dank geht aber an unsere Freunde, die uns auch im 12. Jahr wieder mit ihrer Zeit und einem super Einsatz unterstützten. Ja, ohne sie ist ein Brunch gar nicht machbar. Danke! Schön, dass es euch gibt.

Und für all jene, die gerne auch unter dem Jahr einmal bei uns Gast sind, ist dies im kleinen Rahmen auf unserer Heuböni möglich. Infos dazu auf rigiblickhof.ch.

Wir freuen uns auf Sie und vielleicht bis bald oder bis zum nächsten Mal.
Vic + Yvonne Leutwyler mit William, Carolin und Sämi

Montag, 06.08.2018

Sportlager der BSG Reinach

Text und Bild: Peter Eichenberger

Wie in den vergangenen Jahren, absolvierte die Behinderten Sportgruppe Reinach das traditionelle Sportlager in Flüeli Ranft. 20 Sportlerinnen und Sportler sowie die sechs Begleitpersonen erlebten ein heisses Lager.

Am Montag fand die erste Turnstunde statt. Matias Nurmi verstand es, trotz der Hitze in der Halle, die Sportler zu begeistern. Nach einem feinen Essen, gekocht von «Zihl-Mägu» und Kari Hofmann, spielte die illustre Gesellschaft am Nachmittag in Sarnen noch Minigolf. Am Abend wollten natürlich alle die Mondfinsternis miterleben. Das Warten begann. Um 22 Uhr war aber Nachtruhe und die Mondfinsternis fand ohne die BSG Reinach statt. Gegen 23 Uhr sahen aber einige Leiter doch noch den Abschluss dieser Mondfinsternis.

Der Dienstag stand unter dem Motto «Das Wandern ist des Müllers Lust». Die Fahrt führte zunächst nach Engelberg und dann mit der Luftseilbahn nach Ristis. Eine Gruppe wanderte in der näheren Umgebung und genoss die herrliche Bergwelt. Die andere Gruppe bereitete das Mittagessen vor. Auch hier wurde die Tradition beibehalten und es gab Cervelat vom Grill. Auch eine Fahrt mit der Rodelbahn am Nachmittag durfte nicht fehlen.

Am Mittwochmorgen war wieder Fitness mit Matias angesagt. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Lager war eine Kutschenfahrt in Giswil. So viele strahlende Gesichter erfreuten die Leiterinnen und Leiter besonders.

Am Donnerstag besuchte die BSG Reinach das Fitnesscenter in Sarnen. Wiederum leitete Edith vom TopGym Center diese Stunde. Auch hier floss der Schweiss in Strömen. Belohnt wurde die Gruppe aber am Nachmittag mit «Lädele» im Einkaufscenter Stans. Am Abend sahen jassbegeisterte Lagerteilnehmer den «Donnschtig-Jass».

Am Freitagmorgen fand eine weitere Turnstunde statt. Nach dem Mittagessen fuhren die Lagerteilnehmer nach Brienz und danach mit dem Schiff nach Iseltwald. Die grosse Hitze hielt die Leute von einem langen Spaziergang ab und schon bald hörte man fröhliches Lachen aus einer lauschigen Seeterrasse.

Am Samstag durften die Sportler nach dem Brunch wählen, welchen Aktivitäten sie nachgehen wollten. Die erste Gruppe fuhr zum Turnen in die Rütimatteli-Turnhalle. Die zweite Gruppe blieb im Lagerhaus, hörte Musik oder spielte Tischfussball und Pingpong. Die dritte Gruppe stieg in die Ranft und besuchte den Aufenthaltsort von Bruder Klaus. Am Abend wurde der grosse Aufenthaltsraum im Lagerhaus zur Disco umfunktioniert. Doch vielen war es zu heiss in dieser Disco und sie genossen den Abend draussen auf der Terrasse.

Nach dem Morgenessen am Sonntag übernahmen die Leiter Jeanette Isele und Matias Nurmi die Sportler, damit die restlichen Leiter, Gisela Girsberger, Mägi Leu, Urs Cueni und Peter Eichenberger das Lagerhaus auf Hochglanz reinigen konnten. Eine Leiterin, Nicole Weber, musste bereits am Donnerstag zurückfahren, um ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Ein tolles und lustiges Lager ging viel zu schnell zu Ende, und die Eltern und Betreuer konnten am Nachmittag die müden, aber glücklichen Sportlerinnen und Sportler in Empfang nehmen. Ein Dankeschön gehört auch den vielen Sponsoren, unter anderem «Denk an mich», die Ferien und Freizeit für Behinderte unterstützen. Eine weitere Auflage des Sportlagers folgt im 2019.

Dienstag, 31.07.2018

Papa Moll wurde herzlich im Bärenmarkt empfangen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Im Kino war der liebenswerte, tollpatschige Papa Moll ein voller Erfolg. Im Bärenmarkt Reinach aber der noch viel grössere! Die Kinder warteten alle gespannt auf Papa Moll und waren total aus dem Häuschen, als sie ihn sahen. Spass war an diesem Nachmittag garantiert.

Viele glückliche Gesichter waren an diesem wunderbaren Sommernachmittag vor dem Bärenmarkt in Reinach zu sehen. Alle Kinderaugen waren auf ihn gerichtet: Papa Moll. Der Star des Nachmittags stellte sich gleich selbst hinter die Bar und kreierte mit den Kindern leckere und gesunde Frucht-Smoothies. Aus Ananas, Äpfeln, Melonen und vielen weiteren Früchten konnte jedes Kind seinen individuellen Smoothie herstellen. Es wurde geschnippelt, püriert und die eigene Smootie-Flasche mit lustigen Stickern verziert. Papa Moll zauberte aber nicht nur Smoothies, sondern alberte mit den Kindern umher. Da wurde der Einkaufswagen schnell zum Rennauto umfunktioniert und umhergerast. Aber auch viele Fotos durften die Kleinen mit ihrem Idol schiessen oder eine Autogrammkarte mit nach Hause nehmen. Nach der Begegnung mit dem tollpatschigen Papa Moll und spannenden Bastelaktionen konnten die Kinder beim Mal-Wettbewerb teilnehmen und lässige Preise für die ganze Familie gewinnen. Papa Moll schickt die Gewinnerfamilie dieses Jahr inklusive einer Übernachtung ins Alpamare. Ein Familien-Eintritt ins Schongiland, Papa-Moll-Bücher oder Puzzles sind weitere Preise.

Dienstag, 31.07.2018

Erlebnisreiche Sommerferien mit dem Ferienspass

Text und Bild: Eing.

Schon sind die letzten Kurse des Ferienspass Homberg 2018 zu Ende. Zurück bleiben viele Erinnerungen und Eindrücke und natürlich die Vorfreude auf den nächsten Sommer! Auch in diesen Sommerferien haben viele Kurse, Ausflüge und Events die schulfreien Tage zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

Danke allen, die teilgenommen haben. Es hat Spass gemacht mit euch!

Herzlichen Dank auch an alle Kursleiter/-innen, Helfer/-innen und an unsere treuen und grosszügigen Sponsoren, die den Kindern diese vielseitigen und tollen Erlebnisse möglich gemacht haben!

Dienstag, 31.07.2018

Seit Mitte Juni fliesst «s’Rynecher Bier»

Text und Bild: Eing.

Am 16. Juni öffnete die «BrauGarage» neben dem Reinacher Hotel Schneggen und dem Gemeindehaus ihre Türen. Seither fliessen «s‘Rynecher Bier» und weitere Sorten.

Nach dem kompletten Umbau des kleinen Gebäudes hat Fritz Züger mit seiner Partnerin, Franziska Meyer, Mitte Juni die «BrauGarage» mit angegliedertem Biergarten eröffnet. Liebhaber von handwerklichem Bier kommen in der ehemaligen, kleinen Autogarage voll auf ihre Rechnung. Täglich fliessen aus dem grossen Zapfhahn nebst dem Rynecher Bier fünf bis sieben weitere Sorten kreativ hergestellter Biere von mild über herb bis dunkel.

Köstliche Verpflegung
Passend dazu zaubert Franziska Meyer kulinarisch passende Köstlichkeiten aus der kleine Küche: Bierbrottaschen, Rynecher Chäschüechli, Bretzel und Weisswürste. Zur Ergänzung locken selber hergestellte Muffins mit einem Kaffee. Der Umbau des Gebäudes befindet sich in der Schlussphase. Bald steht im Obergeschoss auf Reservation ein Raum für Gruppen zur Verfügung.

Vorläufig wird «s’Rynecher Bier» noch bei «RabenBrau» in Gränichen gebraut. Nach den Sommerferien ist dann auch die Brauanlage in Reinach betriebsbereit. Damit können die Gäste der «BrauGarage» einmal alle zwei Wochen den Braubetrieb verfolgen. Im lauschigen Biergarten finden im September an Sonntagnachmittagen Platzkonzerte mit frischer Blasmusik statt. Dazu gibts Rynecher Bier vom Zapfhahn, Pouletspiesse, Weisswürste und Bretzel. Aktuelle Informationen zu den Konzerten sind im Internet unter www.braugarage-reinach.ch zu finden.

Feierabendbeiz
Wirt und Brauer Fritz Züger will die «BrauGarage» in Reinach als täglich geöffnete Feierabendbeiz positionieren. Die gleichermassen gemütliche wie ungewöhnliche Schenke ist von Montag bis Donnerstag ab 17 Uhr bis zirka 22 Uhr geöffnet, am Freitag bis 23 Uhr. Am Samstag geht das Bier von 16 bis 23 Uhr und am Sonntag von 16 bis zirka 21 Uhr über den Tresen. Zurzeit ist eine Teilzeitstelle frei mit einem Pensum von 40 Prozent. Weitere Auskünfte dazu sind ebenfalls im Internet zu finden.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Reinach: 4164

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