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Freitag, 20.10.2017

China Chuchi in Reinach – es schmeckt!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ein Schmaus für den Gaumen, die Spezialitäten der China Chuchi. Denn Frühlingsrollen, Pan Dumplings oder auch die Süss & Sauer Sauce werden in der hauseigenen Küche selber hergestellt und abgeschmeckt.

Der vierköpfige Familienbetrieb aus Hong Kong eröffnete am 24. August 2017 in der Alten Strasse 21 in Reinach die China Chuchi. Vevey Rose, der Geschäftsführerin der China Chuchi, ist es wichtig, dass sie umweltschonend arbeiten. Deshalb wird das nächste Ziel sein, dass die Stammkundschaft ihr eigenes Tupperware in der China Chuchi platzieren kann. Jedes Mal wenn der Kunde bestellt, wird das Essen in sein eigenes Tupperware und nicht in Plastikschalen, die später sowieso im Müll landen, abgefüllt. Chong Leung arbeitet schon seit 30 Jahren, bisher nur in Zürich, als Koch, nun verwöhnt er uns hier in der Umgebung mit seinen Kochkünsten. Denn die China Chuchi liefert ihr Essen auch gerne an seine Kunden aus. Telefonisch, wie aber auch unter www.foodarena.ch oder www.eat.ch, kann man sein Lieblingsgericht bestellen und sich nach Hause liefern lassen. «Es sollte niemandem peinlich sein, alleine essen zu gehen, deshalb haben wir den Tisch gegen die Wand gestellt und jeder kann für sich essen und somit haben wir das Grossstadt-Feeling ein wenig nach Reinach gebracht». Aber alleine essen gehen ist ja nicht witzig, deshalb bietet die China Chuchi auch einen Partyservice an. Entweder feiert man seine Party zu Hause und lässt sich mit leckerem Asiatischen Essen beliefern oder man feiert direkt in der China Chuchi. Platz ist genug, weil die Tische extra so angeordnet sind das viele Gäste Platz haben. Für das Team der China Chuchi ist es jeden Tag eine Freude ihre Kultur an die Menschen in der Umgebung weiterzugeben und ihren Horizont, was das Essen betrifft, zu erweitern. Es lohnt sich, bei der China Chuchi vorbei zu gehen und sein Essen dort abzuholen. Denn es ist günstiger, als sein Essen nachhause liefern zu lassen und die Kundschaft kann die Gerichte in der Asiatischen Umgebung geniessen.

Ab dem 16. Oktober gelten neue Öffnungszeiten. Die China Chuchi hat neu am Montag geschlossen und dafür am Mittwoch von 11 bis 14 Uhr sowie von 17 bis 21.30 Uhr geöffnet, ansonsten bleiben die Öffnungszeiten die gleichen wie bis anhin.

Freitag, 20.10.2017

Cookies & Dreams: Ein traumhaftes Backparadies

Text und Bild: Thomas Moor

Backen macht Spass – Torten und Cupcakes verzieren auch. Speziell dann, wenn einem in Sachen Backzutaten und Dekoartikel Tür und Tor offenstehen. So, wie im Fachgeschäft Cookies & Dreams, welches Iris Kyburz an der Hauptstrasse 41 in Reinach kürzlich eröffnet hat.

Zuckerbäckerin, Traumfabrikantin, kreative Macherin, der Mensch, das Gesicht und die Seele von Cookies & Dreams nennt sie sich. Und das zu Recht. Die gelernte Konditorin-Confiseurin hat sich mit ihrem Geschäft einen Traum erfüllt und mit ihrem Konzept und dem Angebot bei der Kundschaft einen Volltreffer gelandet. Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun, wie sie sagt und den Beweis gleich selber erbringt. «Die Eröffnung hier in Reinach war nach dem Umzug von Teufenthal jedenfalls der absolute Wahnsinn», wie sich Iris Kyburz freut. Wahnsinn ist auch das riesige Angebot an Backzutaten wie Backformen, Ausstecher, Cupcakeformen, die vielen verschiedenen Streudekors, Lebensmittelfarben sowie verschiedene Halbfabrikate wie Marzipan, Rollfondant (Mass Ticino), Schokoglasuren und vieles andere mehr. Vieles andere? In der Tat! Das Cookies & Dreams ist auch Eldorado, wenn es um trendige Textilien wie Backhandschuhe, Schürzen, Servietten, Küchentücher oder Geschirr, Verpackungen, Bänder etc. geht. Darum der Rat: Wer ins Cookies & Dreams geht, sollte genügend Zeit einplanen. Punkto Fläche und Angebot hat das Geschäft in Reinach nämlich noch einmal Zuwachs erhalten. Da gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Unter anderem auch für Etageren-Liebhaber. Neues kann man im Reinacher Backparadies aber auch erlernen. Ihr Wissen gibt Iris Kyburz gerne auch in verschiedenen Deko-Kursen weiter, nimmt aber auch gerne Bestellungen für Hochzeits- und Geburtstagstorten entgegen. Die Liebe zu Shabby-Chic-Möbeln ist im Ladenlokal ebenfalls unübersehbar. Das ist die Domäne ihres Mannes, der alte Möbel wieder zu Hinguckern macht und Vintage-Dreams-Workshops anbietet.

Mehr Infos und Öffnungszeiten unter www.coockiesanddreams.ch.

Freitag, 20.10.2017

Wyna Garage mit attraktiven Ford-Bewegungsmitteln

Text und Bild: Thomas Moor

Fesche Buam, fesche Autos: Die Wyna Garage in Reinach machte dem Oktoberfest alle Ehre und trumpfte entsprechend gross auf. Die Herbstausstellung stand ganz im Zeichen der grossen Modellvielfalt, die mit Bikes und Skis, präsentiert von der District 12 GmbH, angereichert wurde.

Die Oktoberfestbühne gehörte unter anderem dem Ford Fiesta in der Vignale-Ausführung. Der Fiesta macht nicht Siesta und steht seit 1976 als Dauerbrenner bereits in achter Generation am Start. In der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze. Trotz dieses Sprichwortes hat der Fiesta in der Länge erfreulicherweise etwas zugelegt und verleiht dem Evergreen noch mehr Grösse. Design und Dekoelemente sind den Ausstattungsniveaus von Vignale, ST-Line, Titanium und Trends angepasst. Der Fiesta ist in fünf Motorvarianten erhältlich, wobei der Sportler in der Fiestafamilie mit seinem Dreizylindermotor und 140 PS die Muskeln speziell spielen lässt. Ein Fahrzeug, das viel Freude bereitet und bei der Kundschaft entsprechend hoch im Kurs steht. Natürlich freut man sich in der Wyna Garage speziell auf den Eco-Sport, ein Crossover auf Fiesta-Basis, dessen Design angepasst wurde und welcher ausstattungs-, sicherheits- und soundtechnisch aufgerüstet wurde Die Motorenpalette reicht von 100 bis 140 PS. Ford wartet auch mit einer 4x4-Kompetenz auf und bietet Fahrzeuge im SUV-, Van- und Kombisegment. Bei den Nutzfahrzeugen ist man sogar die Nummer 1 in Europa. Kurz: Ford hat für jeden das richtige Ford-Bewegungsmittel.

Mittwoch, 18.10.2017

Sunrise jetzt auch in Reinach

Text und Bild: Jennifer Loosli

Mit jedem Gerät überall unlimitiert im besten Netz surfen. Dies alles ist seit dem 28.9.2017 im Sunrise Shop in Reinach möglich. Hier wird jeder freundlich empfangen und sofort bedient. Ein offener, moderner Shop der sich in der Lokalität vom ehemaligen Blackout-Gebäude befindet.

Neben dem Bärenmarkt, im Sunrise Shop, wird einem ab dem 11. Oktober 2017 die Aktivierungsgebühr für Simkarten bis Ende Oktober geschenkt. Es lohnt sich also, im Shop in Reinach vorbei zu gehen und von Vorteilen zu profitieren. Harun Sulejmani arbeitet schon seit vielen Jahren bei Sunrise, hat bis jetzt in Wohlen, Aarau und Sursee als Store Manager gearbeitet. Der gebürtige Menziker hat lange dafür gekämpft, dass es in Reinach einen Sunrise Shop geben wird, weil es viele Sunrise-Kunden in der Umgebung Wynen- und Seetal gibt und diese einen weiteren Weg auf sich nehmen mussten, wenn sie sich persönlich beraten lassen wollten. Nun ist er stolzer Store Manager in Reinach. Es ist geplant, dass es vier bis fünf weitere neue Standorte in der Schweiz geben wird. Sunrise baut aus und will sich vor seinen Konkurrenten in gewissen Orten niederlassen. Ein grosses Ziel des neuen Standortes, im ehemaligen Blackout-Gebäude ist es, die bestehenden Kunden weiterhin zufriedenstellend zu betreuen respektive zu beraten und ihnen zur Seite zu stehen, wenn es Probleme gibt. Natürlich steht auch die Akquirierung von neuen Kunden in der Umgebung ganz oben auf der Liste.

Mittwoch, 18.10.2017

Eine Reise nach Mecowil

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Modelleisenbahnclub Oberwynental (MECO) hat zum Dank an seine Sponsoren zum Apéro eingeladen. Im alten Gewerbeschulhaus an der Aarauerstrasse in Reinach, wo der Verein sich regelmässig trifft, wurde bewundert, analysiert und gestaunt.

Es gibt immer viel zu tun in Mecowil. Das Dorf und sein ausserordentlich gutes Bahnverkehrsnetz ist beeindruckend. Ueli Dysli und die Mitglieder des Modelleisenbahnclubs Oberwynental MECO haben eine kleine, attraktive Landschaft erschaffen, welche nicht nur eingefleischte Bahnfans staunen lässt.
Es gibt eine Schaltzentrale, in welcher alles per Computer gesteuert wird, Lautsprecherdurchsagen bei Zugseinfahrten und Kameraüberwachung an unübersichtlichen Stellen. Die moderne Technik ist überall anzutreffen und macht somit dieses Hobby nicht nur für Bahnfans interressant, sondern auch für jeden Strom- und Technikfreak. Viel praktischer als in der grossen Realität ist es natürlich, dass bei einem Notfall die Züge und die Loks auch einfach mal kurz hochgehoben und neu justiert werden können.
Als Dank für die Sponsoren wurde nun zu einem reichhaltigen Apéro eingeladen. Es wurden Ideen ausgetauscht, «gefachsimpelt» und gestaunt. Neue Mitglieder und Interressierte sind immer herzlich willkommen. Damit das Dorf erweitert werden kann, ist Ueli Dysli auch froh um jede neue Unterstützung beim Landschaftsbau.

Montag, 16.10.2017

Herbstmarkt in Reinach

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Unter der strahlenden Herbstsonne fand die vorletzte Ausgabe des Warenmarktes in diesem Jahr statt. Stets ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Das kulinarische Angebot und das herrliche Wetter waren auch der Grund für viele, ihre Mittagspause am Markt zu verbringen.

Von feinem selbstgemachtem Likör, Sirup oder Gelée bis hin zu professionell hergestellten Bratwürsten, Magenbrot oder Käse, wurde alles angeboten. Viele Händler stimmen die Besucher mit ihren Waren auf den kommenden Winter ein. Warme Mützen, gestrickte Socken und warme Schuhe sind da natürlich Pflicht. Herbstliche Dekorationsideen für Haus und Garten, Spielwaren für die Kleinen und tolle Geschenksartikel waren natürlich in verschiedenster Weise im Angebot.

Die eindrückliche Pilzausstellung des Vereins für Pilzkunde Wynental machte direkt «gluschtig» auf die frisch zubereitete Waldpilzsuppe. Auch dieses Mal, einmal mehr eine gute Möglichkeit einen schönen Herbstspaziergang mit einem Besuch am Markt zu verbinden.

Freitag, 13.10.2017

Brockifest des Gemeinnützigen Frauenvereins

Text und Bild: Eing.

Das allseits beliebte Brockifest des Gemeinnützigen Frauenvereins Reinach-Leimbach, welches wie immer am Samstag im August gleich nach den Sommerferien stattfindet, war wiederum ein beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt.

Es herrschte ein reges Kommen und Gehen, man profitierte vom vielseitigen Angebot, das an diesem Tag wie immer zum halben Preis angeboten wurde. Bei perfektem Spätsommerwetter gönnte man sich auch gerne eine feine Wurst vom Grill. Dem selbstgebackenen Kuchen- und Tortenangebot konnte man auch kaum widerstehen. So ergab sich ein geselliges zusammensitzen und plaudern genauso, wie es sich die fleissigen Frauen vom Brockiteam und des Frauenvereins gerne wünschen. Wiederum erfreuten wir uns an dem rundum gelungenen Fest.

Der diesjährige Erlös des Brockifestes wurde dem Freizeithaus Onderwerch gespendet, welches sich im Reinacher Moos im momentanen Auf- und Umbau befindet. Bis Ostern soll der Hauptausbau erfolgt sein und nach den Sommerferien wollen Herr Dörig von Impuls zusammenleben und sein Team, welche mit vollem Elan und Einsatz an diesem Projekt arbeiten, durchstarten. Das Freizeithaus dient als Freizeitplattform und als Begegnungs- und Vernetzungsort mit unterschiedlichen Räumen und Angeboten. Der aufgerundete Betrag von 2500.– wird in einen Werktisch sowie eine Schleifmaschine investiert.

Freitag, 13.10.2017

Starcamp FC Menzo Reinach: Tolles Erlebnis für alle

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Abschluss eines spannenden und erlebnisreichen Starcamps des FC Menzo Reinach wurde mit einem fröhlichen Fussballmatch im Reinacher Moos gefeiert. Ein tolles und spannendes Erlebnis für alle Mitwirkenden.

Die Zusammenarbeit des FC Menzo Reinach mit der Stiftung Lebenshilfe Reinach und der SAFP (Swiss Association of Football Players) war ein voller Erfolg. Mit prominenter Unterstützung von Stephan Meier (Beachsoccer), Luigi Ponte («Schiri-Ikone»/Ponte Kickers) und Joao Paiva (FC Dietikon) wurde ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. In den gemischten Mannschaften waren alle gleichermassen engagiert und gefordert. Jeder wurde eingewechselt und konnte sein erlerntes Können dieser Woche zeigen. Mit grosser Freude nahmen die Teilnehmenden Geschenke und eigene Autogrammkarten entgegen. Eine fröhliche und gelungene Woche wurde mit einem vom Aargauischen Fussballverband organisierten Apéro abgeschlossen.

Freitag, 13.10.2017

Musik Grossenbacher: Hier spielen Kunden 1. Geige

Text und Bild: Thomas Moor

«Hier spielt die Musik»: Das verspricht die Schaufensterwerbung bei Musik Grossenbacher an der Bahnhofstrasse 5c in Reinach. Und damit die Kunden im stilvollen Ladengeschäft auch wirklich die 1. Geige spielen können, steht ihnen Inhaber Heinz Grossenbacher zur Seite. Ein Kenner der Materie.

Egal eigentlich, für welches Instrument man sich interessiert: Die Beratung ist das A und O und trägt entscheidend zur Freude am Instrument und am Musizieren bei. Deshalb nimmt sich der musikbegeisterte Heinz Grossenbacher entsprechend Zeit für seine Kunden. Kunden, welche das Angebot und die Dienstleistungen des Reinacher Musikhauses seit der Eröffnung sehr schätzen. Neben Privaten gehen hier auch Musikschulen, Orchester und Chöre aus der Region ein und aus.
Und weil man die Katze nicht gerne im Sack kauft und sich nicht einfach so mir nichts, dir nichts ein Instrument kauft, ist die Instrumentenvermietung zu einem Angebot gewachsen, welches sehr gut läuft. Übrigens genau so, wie die Reparatur und die Anpassungen von Instrumenten. Die Philosophie ist klar: Der Kunde soll hier von Qualität profitieren und nicht nur 1. Geige spielen können. Er soll sich auch als König fühlen. Und Könige lieben ja bekanntlich gute Musik. Diese wird zum Beispiel in Form von verschiedenen Workshops geboten. Für das Singen unter professioneller Anleitung von Sopranistin Barbara Buhofer und dem Panflöten-Grundlagenkurs hatten jedenfalls ganz viele Interessierte Musikgehör. «Weitere Workshops sind in Planung», wie Heinz Grossenbacher verrät. Dass sein Herz für die Musik schlägt, beweist er nicht nur mit dem Setzen von neuen Musikstücken für Orchester und Chöre, sondern auch mit speziellen Musikapéros, die er in seinem Musikhaus unter dem Titel wie «Schwanensee», «Sonate in C-Dur», «Aus der Violine» und anderen anbietet. Musik ist ganz offensichtlich auch Nährboden für ganz viele innovative Ideen. Mehr dazu unter www.musik-grossenbacher.ch.

Montag, 02.10.2017

Start der Hauptsaison beim Eislaufclub Mittelland

Text und Bild: Eing.

In der Eishalle in Reinach wird bereits fleissig trainiert, die Vorsaison wird von vielen Läuferinnen genutzt und auch der erste Wettkampf ist schon vorbei. Derweil laufen die Vorbereitungen für die Hauptsaison, die für den Club einige Neuerungen bringt.

Die Saison hat noch gar nicht richtig angefangen, gibt es schon die ersten Medaillen zu feiern: Mit zwei ersten und einem zweiten Platz am Dreitannen-Cup in Olten bescherten Sarah Stadelmann, Naja Wiederkehr und Lara Schudel dem ECM einen tollen Start ins 15. Vereinsjahr. So richtig los geht es Mitte Oktober, nach den Herbstferien, wenn die Eishalle auch für die Öffentlichkeit ihre Türen öffnet.

Der Eislaufclub Mittelland nimmt eine wichtige Rolle in der Eiskunstlaufszene und in der Jugend- und Sportförderung im Grossraum Wynental, Seetal und Michelsamt wahr. Ziel ist es, das Eislaufen als Leistungs- und Breitensport zu fördern. Dazu führen wir Kurse auf verschiedenen Niveaus durch – von den Pinguinen (Anfänger) bis zum Leistungssportkader, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

In diesem Jahr gibt es einige Neuerungen in der Organisation der Trainings. Die ambitionierten Leistungssportler sollen noch besser gefördert werden und die Breitensportler mit Spass und viel Freude am Laufen trainieren können. Trainiert wird deshalb neu in getrennten Gruppen. Für die Leistungssportler sind zusätzliche Trainingseinheiten wie Privatlektionen und Teilnahme an Lagern Pflicht.

Ganz neu ist der Aufbau einer Showgruppe, in der für die verschiedenen Anlässe des ECM Choreographien einstudiert werden. Hier steht die Freude am Fahren und das Erarbeiten im Miteinander im Mittelpunkt. Geplant ist das Training am Mittwochabend. Da kann man auf die ersten Auftritte gespannt sein, zum Beispiel am traditionellen Sponsorenlauf des ECM, dem Skateathon, der dieses Jahr am 9. Dezember stattfindet.

Ein gut ausgebildetes und motiviertes Trainerteam führt, unterstützt von jungen Monitoren, die Gruppenkurse durch. Alle arbeiten aber auch gerne im Einzelunterricht mit den Kindern. Interesse an einem der Angebote? Zu einem kostenlosen Schnuppertraining in einer der Gruppen kann man jederzeit vorbeikommen!

Weitere Infos auf ecmittelland.ch, Kontakt: praesidentin@ecmittelland.ch.

Montag, 02.10.2017

MAYA H – Seit zwanzig Jahren einfach anders

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Bei MAYA H an der Hauptstrasse 38 in Reinach ist der rote Teppich stets für Sie ausgerollt. Die Farben der Herbstkollektion machen Lust darauf, modisch in den Herbst zu starten. Mit der individuellen Beratung stehen Sie auch in der dunkleren Jahreszeit stets auf der Sonnenseite.

Im Bekleidungsgeschäft für individuelle Damen- und Herrenmode von Maya Hunziker erwartet Sie die diesjährige Herbst- und Wintermode. Satte, intensive Farbtöne bis sanfte Farben sind im Trend. Die immer saisonal gestalteten Schaufenster, in welchen die aktuelle Mode der diversen Hersteller aus der Schweiz und Europa präsentiert werden, laden zum Shoppen ein. Praktisch für den Einkaufsbummel bei Maya H sind die Parkplätze direkt vor dem Laden.

Seit zwanzig Jahren steht Maya Hunziker mit ihrem kompetenten Team jeder Kundin und jedem Kunden mit kreativer, stilsicherer und charmanter Beratung zur Seite. Maya Hunzikers Leidenschaft für Mode, das Arbeiten mit diversen Stoffen und Materialien spürt man sofort, wenn man das Geschäft betritt. Das hauseigene Nähatelier wird von ihren Kunden geschätzt und rege genutzt. Auf diese spezielle Dienstleistung ist Maya H besonders stolz, der Kunde erhält Kleidung, die exakt sitzt. Die Massanfertigungen und Änderungen werden mit viel Sorgfalt und Herzblut, professionell von Schneiderfachfrauen vorgenommen. Die hochwertigen und robusten Nähmaschinen, welche aus der 1886 gegründeten Hemden- und Überkleiderfabrik in Walde stammen, sind auch heute noch täglich im Einsatz, um Kundenwünsche nach Mass zu erfüllen.

In diesem Herbst feiert Maya Hunziker mit ihren Kunden das zwanzigjährige Firmenjubiläum. Um sich bei den zahlreichen Kunden für die Treue zu bedanken, sind noch diverse Überraschungen in diesem Jahr geplant. Kundentreue wird bei Maya H belohnt, fragen Sie nach der Queens- oder Kingscard. Der modische Herbstzauber wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Freitag, 29.09.2017

50 Jahre Behinderten Sportgruppe Reinach

Text und Bild: Peter Eichenberger

Die Behinderten Sportgruppe Reinach feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Geburtstagsparty. Hauptpersonen an dieser Party waren die Sportlerinnen und Sportler, mit ihren Leitern, der BSG Reinach. Der OK-Präsident, Karl Leu, eröffnete die gut gelungene Party im Foyer des Löwensaales in Beinwil am See.

Glückwünsche überbrachte Vizeamman Bruno Rudolf von der Gemeinde Reinach. Von der Dachorganisation PluSport Schweiz gratulierte Peter Keller, der sichtlich gerührten Präsidentin, Gisela Girsberger, zu diesem Geburtstag. Gesa Geiser von PluSport Aargau gratulierte dem Jubilierenden Verein ganz herzlich und wünscht ihm auch in der Zukunft viel Erfolg. Unter den geladenen Gästen waren auch Erika und Hansruedi Meyer. Die beiden waren die treibende Kraft für die Gründung des Sportvereines. Überrascht wurden die Festgäste mit Clown Billy der mit seinen Tricks die gutgelaunte Schar zu unterhalten wusste.

Nach dem Nachtessen präsentierte Gisela Girsberger die Geschichte der BSG Reinach. In den 60er-Jahren war der Behindertensport im Aufbau begriffen. «Das sollte doch auch in Reinach möglich sein». Unter diesem Motto fanden sich vor 50 Jahren sieben körperlich Behinderte in Reinach zusammen, um regelmässig zu turnen. Am 28. November 1967 versammelten sich die sieben «Aufrechten» unter der Leitung von Erika Meyer zur ersten Turnstunde. Es waren dies: Elsbeth Härri, Josef Jurt, Dr. Hans Kobler, Werner Meier, Elisabeth Müller, Hansruedi Müller, Fritz Stirnimann. Am 9. Januar 1968 erfolgte dann im Reinacher Restaurant Central die Gründungsversammlung der Behindertensportgruppe.

Die notwendigen Finanzen mussten beschafft werden; Als erste stellte Reinach jährlich 40 Franken pro Sportler und Jahr zur Verfügung. Diese Vereinbarung wurde zwischen dem legendären Gemeindeammann Kurt Heiz und Dr. Hans Kobler, dem damaligen Zentralpräsident des SVBS, besiegelt.

Die vielseitigen Aktivitäten des Vereins kosten viel Geld. Von Beginn weg durfte die BSG Reinach auf die finanzielle Unterstützung vieler Organisationen und Einzelpersonen zählen: wie zum Beispiel, Plussport Schweiz, Stiftung Denk an mich, Kiwanis Club, oder auch Kirchenkollekten und unzählige weitere Organisationen und Einzelpersonen.

Heute ist die BSG Reinach ein sehr aktiver Verein und bietet behinderten Menschen in verschiedenen Sportarten, wie Turnen, Leichtathletik oder Schwimmen ein vielfältiges Angebot an. Höhepunkte im Vereinsjahr sind die Besuche von verschiedenen Sportfesten, wie der PluSporttag in Magglingen, die Aargauer Meisterschaft oder das Schwimmfest in Kloten.

Für all den unzähligen Gutgesinnten die sich in irgendeiner Form für das Gedeihen der BSG Reinach und vor allem ihrer aktiven Sportler engagiert haben, dankte Gisela Girsberger. Nach einem reichhaltigen Dessert fand eine gut organisierte und würdige Geburtstagsparty den Abschluss.

Mittwoch, 27.09.2017

Ein Erzähler und zwei Musiker begeistern das Publikum

Text und Bild: Peter Siegrist

In Reinach fanden zwei Erzähltal-Anlässe statt. Schriftsteller Peter Weingarnter las in der Gemeindebibliothek vor, die Akkordeonisten Andrea Stocker und Piotr Chololowicz spielten am Schlussanlass im Theater am Bahnhof.

Zwei Erzähltal-Anlässe zogen in Reinach ein zahlreiches Publikum in ihren Bann. Der Autor Peter Weingartner aus Triengen, las in der Gemeindebibliothek aus seinen Büchern und noch unveröffentlichten Texten vor. Weingartner ist einer, der genau hinschaut und mit Vorliebe zum Teil skurrile Zeitgenossen mit viel Empathie und Exaktheit beschreibt. Ob Kurzgeschichten, Gedichte, ob Hörspiele oder Theaterstücke, Weingartner ist in vielen literarischen Gattungen zu Hause.
Der Erzähltal-Schlussanlass fand am späteren Bettagsonntagnachmittag im Theater am Bahnhof (TaB) in Reinach statt. Die Akkordeonistin Andrea Stocker, Neuenkirch, und der polnische Akkordeon-Dozent Piotr Chololowicz (Bild rechts) zeigten dem Publikum, welch verschiedene Musikstile und Klänge weltweit auf dem Akkordeon gespielt werden. Peter Frey, Gründer des Musikstudios Peter Frey Reinach, hat sein ganzes Leben dem Akkordeon verschrieben. Er wirkt bis heute als Solist, Musiklehrer, Orchesterleiter, als Komponist und Arrangeur. Im Gespräch erläuterte er die Geschichte des Akkordeons bis hin zur Anerkennung als vollwertiges Musikinstrument. Im Verlauf der Veranstaltung wurde den Zuhörern auch klar, weshalb in den verschiedenen Ländern und Regionen teils Knopf- teils Tasten-Akkordeons gespielt werden.
Martin Widmer, Leiter des Erzähltal-Kernteams schloss den Anlass mit seinem Dank an die Mitwirkenden ab und wies bereits auf das Jubiläum 10 Jahre Erzähltal im September 2018 hin.

Montag, 25.09.2017

Einweihung ARA Reinach

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

Rund siebzig geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen in den Genuss einer interessanten Führung durch die neue Abwasserreinigungsanlage im Reinacher Moos. Was vor zehn Jahren mit dem Planungswettbewerb begonnen hat, kann nun eröffnet und gefeiert werden. Das Oberwynental ist somit im Besitz einer erneuerten, erweiterten und mit modernster Technik ausgerüsteten Kläranlage.

Die vier Klärwärter führten die Gäste in Gruppen durch die Anlage und informierten über Kreisläufe, Schlammentwässerung, Energierückgewinnung, Biogas und zeigten auf, dass Fäkalien durchwegs ein Wertstoff sein können. Die Klärbecken wurden im Laufe der Bauarbeiten erweitert und sind technisch auf dem neusten Stand. Völlig neu und führend in der Schweiz ist die Mikroverunreinigungsanlage, welche über die Ozonierung Medikamentenrückstände und andere problematische Verbindungen eliminiert. Der schmerz- und entzündungshemmende Stoff Diclofenac, welcher z. B. in Voltaren enthalten ist, macht zwei Drittel aller mikrochemischen Verunreinigungen im Abwasser aus.

Die ARA Reinach produziert in Partnerschaft mit IBA und EWS auch Strom und Gas. Das Biogas, welches aus dem Abwasser des Oberwynentals entsteht, wird ins bestehende Gasleitungsnetz eingespeist und versorgt tausend Haushalte mit dem umweltfreundlichen Energielieferanten. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der ARA produziert 32‘000 kWh Strom, was dem Jahresverbrauch von zehn Einfamilienhäusern entspricht.

Der Abwasserverband Oberwynental, in den dreissiger Jahren gegründet, ist mit seiner modernen, energieeffizienten Anlage für die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerüstet. Zu den sechs angeschlossenen Gemeinden werden in den nächsten Jahren voraussichtlich auch Gontenschwil und Zetzwil stossen.

Joe Eugster, der Verbandspräsident, bedankte sich in seiner Ansprache beim Vorstand, bei allen Lieferanten, Behörden, beim Kanton und den Mitarbeitern. Er bedankte sich ebenfalls bei den Bewohnern aller Gemeinden, die viel Geld für eine neue ARA ausgegeben hatten.

Martin Heiz, Gemeindeammann Reinach, berichtete von seinen Erkundungen im Archiv und von der Gemeindeversammlung an einem Samstagnachmittag im Jahr 1932, als es um die Kreditsprechung der ersten ARA ging. Die damalige Anzahl von 723 Stimmbeteiligungen bei 1127 Stimmberechtigten hatte sein Ammannsherz einen Moment lang höher schlagen lassen. Sein Geschenk an Joe Eugster waren ein paar grüne Gummistiefel, eine Angelausrüstung sowie ein Gutschein für ein Fischessen im Gasthof Schneggen für das ARA-Team.

Freitag, 22.09.2017

NLA-Topteams zeigten enges Match in Reinach

Text und Bild: Eing.

250 Zuschauer liessen sich am Sonntag, 17. September das NLA-Freundschaftsspiel zwischen dem letztjährigen Schweizermeister Volley Amriswil und Volley Luzern nicht entgehen. Die beiden Topteams schenkten sich nichts und zeigten ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor dem Match durfte der regionale Nachwuchs die Volleycracks hautnah bei einem Exklusivtraining erleben.

Bereits zum zweiten Mal organisierte der Wynentaler Verein SV Volley Wyna einen grossen Volleyballevent für Jung und Alt, um auf den bevorstehenden Saisonstart einzustimmen. Bereits am Morgen um 10.30 Uhr stand mit dem Kids-Volleytraining der erste Höhepunkt auf dem Programm. Insgesamt 45 Nachwuchsvolleyballerinnen und -volleyballer zwischen 6 und 15 Jahren nutzten die exklusive Möglichkeit, mit den Volleyballcracks vom NLA-Team Volley Luzern zu trainieren und die Spieler hautnah zu erleben. Nebst dem einen oder anderen hilfreichen Tipp in Sachen Technik und Spiel wurden auch zahlreiche Erinnerungsbilder mit den NLA-Stars geknipst.

Lauter kleine Volvo-Picassos
Am Mittag wechselten die Kids dann den Ball mit einem Pinsel und durften beim Kids-Event ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Über 25 kleine Künstler verwandelten den Volvo von Hauptsponsor Fischer Automobile AG in ein buntes Kunstwerk und verewigten sich mit ihren Handabdrücken auf dem Gefährt. Über einen unbemalten, nigelnagelneuen Volvo darf sich Wettbewerbsgewinner Fabian Infanger für ein Wochenende freuen. Er schätzte das Gewicht der 14 Luzerner NLA-Spieler mit 1213 Kilogramm auf den Punkt genau und holte sich so den ersten Preis.

Enges Kopf-an-Kopf-Rennen beim Topmatch

Um 15 Uhr begann mit dem NLA-Freundschaftsspiel zwischen Volley Amriswil und Volley Luzern der eigentliche Höhepunkt des Events. Obwohl Amriswil das Testspiel schliesslich mit 3:2 knapp für sich entscheiden konnte, standen die Luzerner dem amtierenden Schweizermeister und Cupsieger ihn nichts nach und konnten sehr gut mithalten. So holten sich die Thurgauer zwar den ersten, vierten und knapp den fünften Satz, doch die Luzerner konnten sowohl Satz zwei und drei auf ihrem Konto verzeichnen. Zur Freude der 250 Zuschauer zeigten die zwei Topteams einen «Fünfsätzer», der bis zum Schluss spannend blieb und unterhaltsam von Speaker Fabian Schönenberg kommentiert wurde. Nebst dem sportlichen Angebot sorgte der SV Volley Wyna natürlich auch für das leibliche Wohl mit den berühmten Vereins-Hot-Dogs, Grillwürsten und leckerem Kuchen. Ein gelungener Einstieg auf den Saisonstart im Oktober.

Freitag, 22.09.2017

«Eröffnungssause»: Die City Bar ist wunderbar

Text und Bild: Thomas Moor

Gastro-Lokalitäten, welche in der Öffentlichkeit einen Wow-Effekt hervorrufen, gibt es ja nicht gerade wie Sand am Meer. Eine, die aber in diese Kategorie gehört, ist die City Bar in Reinach. Seit 2. Mai empfängt dort Carmen Hochsprung die Gäste, Mitte September war die offizielle «Eröffnungssause».

Ehemalige City-Kunden werden die neue Lokalität nicht wiedererkennen. «Im Zuge des Umbaus hat eine komplette Entkernung stattgefunden und neue Stellwände wurden eingezogen», wie Carmen Hochsprung auf die bewegte Zeit zurückblickt. Vor allem hat aber überall der gute Geschmack Einzug gehalten. Die Bar mit den insgesamt 62 Plätzen wurde ein aufgeweichter 70er-Jahre-Stil mit ganz vielen netten Details und Hinguckern verpasst, zu welchen auch eine Musikbox gehört. Neben verschiedenen Drinks steht für die Gäste ein schönes und gepflegtes Weinangebot bereit. Im Fumoir, das mit einer Glaswand abgetrennt und identisch geschmackvoll eingerichet ist, will Carmen Hochsprung die Cigarren- und Whiskykultur vermitteln. Die innovative Gastgeberin wartet mit einem kleinen und feinen Barfoodangebot auf. Hoch im Kurs sind bei den Gästen auch die superleckeren und selbstgemachten Kartoffelchips. Verschiedene Aktivitäten sollen den Barbesuch zudem zusätzlich zu einem Erlebnis machen. So zum Beispiel der Mädelsabend am Mittwoch mit Spezial-Drinks, zu welchem auch die Männer herzlich willkommen sind. So oder so ist die City-Bar mehr als nur einen Besuch wert.

Montag, 18.09.2017

16. Bücher-Café in Pfeffikon am Samstag, 21. Oktober

Text und Bild: Eing.

Das Pfeffiker Bücher-Café, welches jeweils im Frühling und im Herbst angeboten wird, hat sich seinen festen Platz im Veranstaltungskalender vieler Oberwynentaler und Michelsämter gesichert. Nicht nur bei Bücherfreunden. Das Konzept ist einfach: Lesefreudige können am Vormittag ihre nicht mehr benötigten Bücher bringen und am Nachmittag bei Kuchen und Kaffee neue Literatur zu einem minimalen Preis erwerben.

Haben Sie Bücher oder Hör-CDs in gutem Zustand, die sie nicht mehr brauchen? Dann bringen Sie diese am Vormittag zwischen 10.00 und 11.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Pfeffikon vorbei. Musik-CDs, Silva- und Mondobücher sowie Lexiken nehmen wir leider nicht mehr entgegen, da für diese keine Nachfrage besteht.

Am Nachmittag von 13.30 bis 16.00 Uhr haben Sie dann Gelegenheit, nach Herzenslust im grossen Second-Hand-Bücherangebot zu schmökern und dabei Romane, Krimis, Sach- und Jugendbücher zu erwerben. Für nur einen Franken pro Buch können sich alle Leseratten mit einem Wintervorrat an Lektüre eindecken. Das Angebot ist riesig und bestimmt ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zum anschliessenden Verweilen und geselligem Beisammensein verwöhnen wir Sie gerne in unserer kleinen Kaffeestube. Viele gluschtige, selbstgebackene Kuchen und Torten warten darauf, probiert zu werden und eine feine Tasse Kaffee rundet Ihren Besuch bei uns im Bücher-Café ab.

Nebst dem Büchercafé findet zum dritten Mal ein kleiner Regiomarkt statt. Angeboten werden verschiedene landwirtschaftliche Produkte aus der Region wie z.B. Feines aus Schafsmilch, Verschiedenes aus dem Bauerngarten, Honig von fleissigen Stierenberger-Bienen und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt der Angebote.

Der Reinerlös des Pfeffiker Bücher-Cafés dient wie immer einem guten Zweck. Dieses Jahr darf sich die Sterbebegleitung/der Besuchsdienst Michelsamt auf einen «Zustupf» in die Kasse freuen.

Schauen Sie vorbei, es lohnt sich bestimmt. Wir freuen uns auf Sie.

Montag, 18.09.2017

La Dolce Vita Alzbach: Da werden Gaumenfreuden wach

Text und Bild: Tomas Moor

Die italienische Küche bietet mit ihrer Vielfalt genussvolle Gaumenfreuden. Und diese kann man nicht nur bei unseren südlichen Nachbarn geniessen, sondern auch hier in unseren Breitengraden. Zum Beispiel im La Dolce Vita Alzbach, an der Alzbachstrasse 10 in Reinach.

Pasta, Pizza, Fisch, Fleisch, Antipasti und vieles andere mehr: Einfach lecker, was die italienische Küche alles zu bieten hat. Und wenn es dann noch von Köchen zubereitet wird, deren Liebe durch den Magen geht, steht einem kulinarischen Höhenflug und einem himmlischen Genuss eigentlich nichts mehr im Weg.
Zwar macht sich der Sommer langsam aber sicher daran, sein Feld zu räumen, nicht aber Pino Urso, Jesus Lopez und das La-Dolce-Vita-Team, welche die Gäste in ihrem Restaurant auch in der bevorstehenden kühleren Jahreszeit gerne mit südländischen Köstlichkeiten verwöhnt. Aus diesem Grund tanken die beiden Gastgeber noch bis am 15. Oktober neue Kräfte. Danach geht es wieder mit Elan ans Werk – zusammen mit der typisch italienischen Gastfreundschaft und einer Speisekarte, die weit mehr als nur kulinarische Genüsse aus «Viva Italia» zu bieten hat. Akzente werden nämlich auch mit Spezialitäten aus Spanien und der Schweiz gesetzt. Ein Traum sind zum Beispiel die verschiedenen Gerichte, welche die Liebhaber von Wildspezialitäten immer wieder ins Schwärmen bringen. Das Wild schafft es im La Dolce Vita Alzbach sogar auf eine spezielle Herbstpizza, die mit Wildschweingeschnetzeltem und Steinpilzen aufwartet. Das La Dolce Vita Alzbach ist auch bekannt für seine abwechslungsreichen Tagesmenüs. Nicht zu vergessen die hausgemachten Gelati, die das Sahnehäubchen eines jeden Besuchs im Reinacher Gastrobetrieb sind.

Montag, 18.09.2017

Gebietsübergreifender Zivilschutz-WK

Text und Bild: Eing.

Bekanntlich fusionieren die Zivilschutzorganisationen aargauSüd und Wynental per Anfang 2018 zu einer Einheit. Doch bereits jetzt wurde die Zusammenarbeit über die bald der Vergangenheit angehörenden Verbandsgrenzen hinweg geprobt, in einem WK mit dem sinnigen Titel «Melange».

Das Übungsszenario für das Führungsunterstützungspersonal sah ein schweres Erdbeben mit Epizentrum in Oberkulm vor, welches jedoch auch das Gontenschwiler Industriegebiet sowie die Stiftung Schürmatt in Zetzwil schwer in Mitleidenschaft gezogen hatte. Wenn auch das Wynental nicht zu den besonders gefährdeten Erdbebengebieten gehört, bot das Übungsszenario doch eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen den bald zusammengehörenden Zivilschutzorganisationen zu trainieren.
Da ein Ziel das Kennenlernen und die Zusammenarbeit innerhalb der ab 2018 operativen neuen ZSO aargauSüd (mit Gebiet von Menziken bis Gränichen) war, wurden Führungsunterstützungs-Einheiten der ZSO Wynental im Reinacher Kommandoposten Meyermatt eingesetzt, während ihre Pendants der ZSO aargauSüd den KP Juch in Unterkulm kennenlernten. Zusätzlich waren Erkundungstrupps in den Schadengebieten in Gontenschwil, Oberkulm und Zetzwil im Einsatz. Nicht als Teil der Übung, aber bereits gemeinsam, sichtete, erfasste und katalogisierte der Kulturgüterschutz als Pilotprojekt in der katholischen Kirche Menziken wertvolle Reliquien.
Die Angehörigen der drei Unterstützungszüge der bisherigen ZSO aargauSüd wurden an verschiedenen Tagen per Alarm aufgeboten, um unter realistischen Bedingungen einen nächtlichen Gebäudeeinsturz mit Personenbergungen zu meistern. Die Arbeitsplätze auf dem Areal der Aluminium Extrusion AG, je in Reinach und Menziken, sowie dem Chrosiplatz in Beinwil am See wurden auch dazu genutzt, den Umgang mit schwerem Gerät an realen Objekten zu trainieren, welche in letzter Konsequenz dann auch rückgebaut wurden.
Eine Parforceleistung erbrachte die Logistik und insbesondere deren Fahrer, welche unentwegt und bis spätnachts die Zivilschutz-Angehörigen zwischen Gemeinden, Arbeitsplätzen und den Zivilschutzanlagen hin und her transportierten. Ebenso verstand es die Küchenmannschaft, eine Hundertschaft an hungrigen Mäulern bestens zu verpflegen.
Des Weiteren wurden turnusgemäss die periodischen Schutzraumkontrollen, hauptsächlich in den Gemeinden Burg und Menziken, durchgeführt. Gruppen der Betreuereinheiten waren in den Altersheimen Dankensberg und Falkenstein sowie in der Lebenshilfe Reinach im Einsatz.

Freitag, 15.09.2017

Dormann Fahrzeugbedarf AG: Eine sehr gute Wahl

Text und Bild: Thomas Moor

Service- und Zubehörteile für Personenwagen, Lastwagen und Baumaschinen, Werkzeuge für die Werkstatt, Pflegeprodukte und vieles andere mehr: Seit 1979 ist die Dormann Fahrzeugbedarf AG ein zuverlässiger und kompetenter Partner und Lieferant für das Garagengewerbe und die Industrie.

1500 Pneus sind soeben angeliefert worden. Die Regale sind prallvoll. «Herbst und Winter sind jene Jahreszeiten, in welchen das Geschäft besonders gut läuft», wie Geschäftsführer Dominic Gaugler sagt. Kann kommen, was mag – auch das Batterielager ist entsprechend gut dotiert. Mit geladenen Batterien sind auch die 15 Mitarbeiter der Firma tagtäglich am Werk. Alles Leute, die vom Fach sind und in den Bereichen Einkauf, Verkauf (Innen- und Aussendienst), Lieferdienst, Versand, Service und Lagerbewirtschaftung tätig sind. «Wir legen Wert darauf, unseren Kunden eine Top-Beratung und einen Top-Service zu bieten», so Dominic Gaugler. Dabei wird auch grosser Wert auf Markenartikel auf allen Ebenen gelegt. Das ist übrigens eines von vielen Markenzeichen der Reinacher Firma. Neben dem breiten Angebot, natürlich. Über 10 000 Artikel umfasst das Warenlager, welches sich über verschiedene Etagen erstreckt. Da ist von A wie Abdeckband bis Z wie Zündschloss alles erhältlich, was für Fahrzeuge, Werkstatt für Reparaturen und Service benötigt wird. Neben dem mobilen Lieferdienst für die Region Aargau-Luzern-Zug, das Gebiet Mittelland-Bern und Zürich-Ostschweiz, wird die bestellte Ware auch via Postversand in die ganze Schweiz verschickt. «Bis vier Uhr Nachmittags bestellt, am anderen Tag zugestellt» lautet dabei die Devise. Im Gegensatz zum Laden, der fünfeinhalb Tage die Woche geöffnet ist (Öffnungszeiten unter www.dormann.ch), kann man die gewünschten Artikel im Web-Shop rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr einkaufen. Für Händler hält die Dormann Fahrzeugbedarf AG immer wieder interessante Aktionen bereit. Sie ist aber nicht nur im Beraten und Verkaufen stark, sondern bietet mit einer hausinternen Abteilung auch Hand, wenn Service- und Reparaturarbeiten bei Geräten wie Schlagschraubern etc. anfallen.

Freitag, 15.09.2017

Hairstyling Elisa: Traditionell, modern und trendig

Text und Bild: Thomas Moor

Es gibt Momente im Leben, da begibt man sich gern in fremde Hände. Zum Beispiel um sich die Haare schneiden und sich eine neue Frisur verpassen zu lassen – egal ob traditionell oder trendig. Dafür ist der Salon Hairstyling Elisa an der Alzbachstrasse 4 in Reinach genau die richtige Adresse.

Zusammen mit ihrem Team (Manuela Alkaya und Larissa Ott als Lernende) deckt Elizabeta Spaqaj ein breites Spektrum ab, wenn es um Haarschneidetechniken und um Frisuren geht. Und genau so vielfältig wie das Angebot, ist auch die Kundschaft, welche sich von Elisas Hairstyling-Team bedienen lässt. Da zählt das Kleinkind ebenso dazu, wie die Rentnerin im hohen Alter. «Ich bin dankbar aber auch glücklich, dass ich auf eine grosse und treue Stammkundschaft zählen darf», wie Elisa sagt. Ihr ist es wichtig, dass sie in ihrem Salon mit vier Arbeitsplätzen möglichst alle Kundenwünsche erfüllen und abdecken kann. Und so ist zum Beispiel die doch schon etwas in die Jahre gekommene Dauerwelle in ihrem Salon nach wie vor gefragt. Was wiederum zeigt, dass der Kunde (selbstverständlich ist auch die Kundin gemeint) hier König ist. Das Team um Elisa hat nicht nur die Gabe, das Coiffeurhandwerk perfekt zu beherrschen, sondern auch die Kunden und ihre Wünsche zu spüren. Das heisst, dass die Coiffeusen auch beratend zur Seite stehen, wenn es um eine neue Frisur geht. Angesichts der Tatsache, dass die Kleidermode und die Frisuren eng miteinander verknüpft sind, haben neulancierte Trends in der heutigen Zeit Hochkonjunktur.

«Spannend», wie Elizabeta findet und die Fühler immer entsprechend ausgestreckt hat. «Heute kann man dank Socialmedia schnell auf neue Trends reagieren und diese in das Angebot einfliessen lassen», wie die innovative Coiffeuse sagt. Kommt hinzu, dass sie sich auch in Kursen von Haarpflegeproduzent und -lieferant Wella weiterbildet. Zur Zeit seien die Färbetechniken «Balayage» und «Ombré» angesagt. Bei der «Balayage» werden einzelne Strähnen gefärbt, während der Ansatz unbehandelt bleibt. Bei «Ombré» werden zu einem dunklen Haaransatz hellere Haarspitzen kombiniert.
Elisas Hairstyling, welches im September bereits auf acht erfolgreiche Jahre zurückblicken kann, ist auch eine perfekte Adresse für Hochsteck- und Brautfrisuren. Dank viel Kreativität und Herzblut entstehen zauberhafte Kreationen, die jeder Dame schmeicheln. Grundsätzlich arbeitet Elizabeta auf Anmeldung.

Montag, 11.09.2017

Theatergruppe Tandem: Action im Männerkloster

Text und Bild: Thomas Moor

Mönche in braunen Kutten, grobmaschig gestrickten Socken und Sandalen: Dieses Bild ist uns durchaus vertraut. Aber Mönche am Babywickeln? Geht gar nicht? Doch das geht. Die Theatergruppe Tandem machte es mit ihrer jüngsten Aufführung im Saalbau möglich.

Und die jüngste Produktion «s Chlöschterleche Windelchind» (eine Komödie in drei Akten von Jochen Wiltschko) stand unter der Regie des langjährigen aktiven Theaterspielers Rolf Hunziker. Eine Idealbesetzung. Weiss doch der «alte Theaterfuchs», auf was es ankommt. Für seine Premiere als Regisseur wurde ein Stück mit turbulentem Inhalt gewählt, der von Laienschauspielern alles abverlangte. Den Mönchen im Kloster wurde nämlich ein Ei (Verzeihung, ein Baby) in die Krippe gelegt, welches im Männerorden für viel Aufregung, wilde Spekulationen und im Saalbau für viel gute Unterhaltung sorgte. Denn Mönche beim Babywickeln gehören doch eher in die Schublade «aussergewöhnlich». Dass in den Aufführungen der Theatergruppe Tandem verbal die Fetzen fliegen, ist Standard und fast ein Muss. Und so ging man auch bei der jüngsten Aufführung nicht zimperlich miteinander um. So wurde Haushälterin Rosa Schramm von den Herren der Schöpfung zum Beispiel als Klosterdrache und die Mönche von Frau Schramm als Kuttenheinis betitelt. Dass das Baby nicht die einzige «Baustelle» im Kloster war, machte die Aufführung natürlich zusätzlich sehenswert.

Mittwoch, 06.09.2017

«Gwünn din Traum»: Davon träumt Martin Heiz

Text und Bild: Eing.

«Gwünn din Traum» heisst es noch bis zum Samstag, 16. September im Bärenmarkt Reinach: Allen Besucherinnen und Besuchern winken an Spielkonsolen tolle Sofortgewinne und echte Traumpreise. Zur Eröffnung erzählte Reinachs Gemeindeammann Martin Heiz am Dienstag, 5. September im Traum-Talk von seinen Wünschen für die Gemeinde und die Red Lions – und verriet, was sein grösster Albtraum ist.

Seit fast 30 Jahren ist Martin Heiz Gemeindeammann von Reinach. Klar, dass er da auch im Bärenmarkt ein und aus geht. Grund genug, ihn zur Eröffnung der «Gwünn din Traum»-Tage im Einkaufszentrum zum Traum-Talk zu bitten.

(Alb-)träume eines Politikers
Ist das Amt des Gemeindeammanns sein Traumjob? Was macht Reinach zur Traumgemeinde? Welcher war der schönste Moment in der Karriere des FDP-Politikers und welcher der schwierigste? All diese Fragen beantwortete Martin Heiz im Talk.

Natürlich äusserte er sich auch zum neuen Erstliga-Eishockeyteam Red Lions Reinach, und verriet unter anderem, dass er sich so oft wie möglich die Heimspiele in der Eishalle ansehen werde. Und er verriet mit einem Augenzwinkern auch einen seiner grossen Wünsche: «Ich wünsche mir pünktliche und grosse Steuerzahler».

Traumpreise zu gewinnen
Seit gestern können alle Besucherinnen und Besucher des Bärenmarkts an den Spielkonsolen jede Menge Sofortpreise und Rabattgutscheine, aber auch echte Traumpreise gewinnen. Als Hauptpreise winken ein SUV Peugeot 3008 Allure THP im Wert von 39’550 Franken und drei Traumreisen von Kontiki im Wert von je 10’340 Franken. Dazu gibt es im Social-Media-Wettbewerb die Erfüllung eines persönlichen Traums im Wert von maximal 10’000 Franken zu gewinnen. Die «Gwünn din Traum»-Tage dauern noch bis zum Samstag, 16. September.

Montag, 04.09.2017

Lotus-Rundfahrt: Grosser Tag für Lebenshilfe-Klienten

Text und Bild: Thomas Moor

Eine Lotusfahrt, die ist lustig – eine Lotusfahrt, die ist schön! Davon können die Klienten der Stiftung Lebenshilfe Reinach wahrhaftig ein Lied singen. Bereits zum zehnten Mal fand am ersten September-Samstag die Ausfahrt mit den schnittigen Sportwagen statt.

So viel Freude in den Augen, so viel Freude in den Stimmen: Sehr eindrücklich wars, wie sich die Klienten der Stiftung Lebenshilfe Reinach auf die Rundfahrt mit den Lotus-Sportwagen freuten. Aus der ganzen Schweiz waren die Lotus-Piloten mit 19 schnittigen Sportwagen (neuer Rekord!) nach Reinach gekommen, um den Teilnehmern anlässlich des Jubiläumsanlasses wieder ein unvergessliches Erlebnis bieten zu können. Bevor es «Anschnallen» zu den zwei geplanten Rundfahrten hiess, bedankte sich Thomas Oetiker, Stiftungsratspräsident der Stiftung Lebenshilfe, bei den Fahrern für das Engagement und das grosse Herz, das sie für diesen Event jeweils an den Tag legen.

Lebenshilfe Klient Dinu Christen hatte für die beiden Initianten Heini Emmenegger und Reto Straub als Dank ein Bild gemalt, welches auf der Rückseite mit schriftlich festgehaltenen Eindrücken von verschiedenen Teilnehmern versehen war. «Die Autos sind so tief, man kann fast den Boden berühren», «Cool! Schnell um die Kurve! Sehr schnell!» oder «Lotusfahren ist etwas schönes für mich» stand da geschrieben. Und die Begeisterung war auch bei der jüngsten Ausgabe wieder bei allen grenzenlos.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 04.09.2017

Fussball verbindet: Starcamp vom 2. bis 6. Oktober

Text und Bild: PD

Bereits zum siebten Mal veranstaltet der FC Menzo Reinach ein Fussballcamp für Kids. Für dieses Jahr haben sich die Veranstalter jedoch etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Nicht nur Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren, sondern auch erwachsene Personen mit einer physischen oder kognitiven Beeinträchtigung sind herzlich willkommen.

Die SAFP (Swiss Association of Football Players) organisiert gemeinsam mit dem FC Menzo Reinach und der Stiftung Lebenshilfe eine neuartige Zusammenarbeit für ein Fussballcamp. Neu wird das Fussballcamp parallel für Kids und Menschen mit einer Beeinträchtigung organisiert. Den beiden Gruppen stehen erfahrene und qualifizierte Trainer, sowie speziell ausgebildete Begleiter für Menschen mit Beeinträchtigung zur Seite, welche die Fussballbegeisterten den ganzen Tag begleiten und unterstützen. Während die Trainingsbetriebe parallel zueinander ablaufen, wird das Mittagessen gemeinsam eingenommen.

Show Respect
Unterstützt wird das Fussballcamp von dem gemeinnützigen Verein Show Respect, welcher sich von dieser Idee von Beginn an sehr begeistert zeigte. «Der Fussball ist und war schon immer ein verbindendes Ereignis. Es vereint nicht nur Spass, Erlebnisse und Erfahrungen, sondern auch die Menschen miteinander. Und die Förderung von Respekt von und für Menschen aller Art ist eines der Hauptziele unseres Vereins», meint Antonio Iacovazzo, Verantwortlicher für Show-Respect-Projekte. Annemarie Fries, Präsidentin des FC Menzo Reinach betont zudem: «Wir wollen allen Beteiligten etwas bieten. Ein Abenteuer, das sicherlich allen unglaubliche Freude bereiten wird.» Auch Monika Landmann, Bereichsleiterin Bildung bei der Stiftung Lebenshilfe, ist davon überzeugt, dass dies ein sehr erfolgreiches Camp wird: «Gerne wirken wir bei diesem wundervollen Projekt mit und bieten begeisterten Fussballfans bei uns die Möglichkeit, an diesem Camp teilzunehmen.»

Am letzten Tag des Camps organisiert der Aargauische Fussballverband (AFV) einen Apéro und bietet somit der Öffentlichkeit die Gelegenheit, um sich auszutauschen und die Woche fröhlich abzuschliessen. Die Teilnehmer selbst haben dann die Möglichkeit, Autogramme von Fussballstars zu ergattern und zum krönenden Abschluss ist noch ein kurzes Fussballspiel mit den Promis geplant.

Match und Apéro mit Überraschungsgästen: Fussballplatz im Moos in Reinach
Datum: Freitag, 06. Oktober, Zeit: 14 Uhr

Mittwoch, 30.08.2017

Estermann’s Photo- und Bürobedarf AG: OKI-Partner

Text und Bild: Eing.

Als Fachhandelspartner von OKI ist Estermann’s Photo- und Bürobedarf AG mit Standorten in Reinach, Beromünster und Sursee der Türöffner zum Erfolg.

Die neue OKI-Farbdruck-Serie C-853/873 bis Format A3 eröffnet ganz speziell den kleineren KMU-Betrieben neue Möglichkeiten. Dank der Vielseitigkeit (Farbkopierer, Farbdrucker, Farbscanner, Fax, alles bis Format A3) zu sehr interessanten Konditionen, können Baupläne, Präsentationen etc. zu niedrigen Druckkosten im gewünschten Format kopiert, gedruckt und gescannt werden. Das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis erlaubt es speziell Kleinunternehmen, konkurrenzfähig zu bleiben und im Printing-Bereich alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Zudem profitiert der Kunde von unserer unverbindlichen Offertstellung, einer seriösen Beratung und einem kompetenten Liefer- und Installationsservice.
Weitere Infos finden Sie unter: www.buerobedarf-estermann.ch

Mittwoch, 30.08.2017

Volley-Schweizermeister spielt in Reinach

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, 17. September, veranstaltet SV Volley Wyna ein Volleyballhighlight der Extraklasse und holt den letztjährigen Schweizermeister und Cupsieger Volley Amriswil nach Reinach. Um 15 Uhr wird das NLA-Team gegen seinen Ligakonkurrenten Volley Luzern in einem Freundschaftsspiel antreten. Umrahmt wird das Top-Spiel von einem Kids-Event, einem exklusiven Volleyballtraining für Kinder und Jugendliche sowie einem Foodcorner mit leckeren Snacks und Getränken.

Bereits im letzten Oktober hat SV Volley Wyna als Einstimmung auf den Saisonstart ein NLA-Spiel organisiert. Über 300 Volleyballliebhaber fieberten damals beim Match zwischen Volley Luzern und Volley Schönenwerd mit. Auch in diesem Herbst möchte der Wynentaler Verein seinen Fans, Gönnern, Sponsoren und allen Volleyballinteressierten aus der Region erneut ein solches sportliches Highlight bieten. Deshalb veranstaltet der Club am Sonntag, 17. September, bereits zum zweiten Mal ein kostenloses Freundschaftsspiel zwischen dem letztjährigen Schweizermeister und Cupsieger Volley Amriswil und dem NLA-Team Volley Luzern in der Turnhalle Pfrundmatt in Reinach.

Ab 15 Uhr werden sich die beiden NLA-Herrenmannschaften gegeneinander messen und Volleyball auf höchstem Niveau präsentieren. Bei beiden Teams sind Spieler dabei, die einst das SV Volley Wyna-Trikot trugen. Für das Luzerner Team werden der ehemalige SV Volley Wyna-Präsident Jörg Gautschi (Libero) sowie der Menziker Luca Müller (Annahme) auf dem Feld stehen und für Amriswil tritt der 19-jährige Menziker Marko Kesten an.

Kids-Event und Training für Kinder bis 15 Jahre
Das NLA-Spiel wird von einem vielseitigen Rahmenprogramm begleitet. Um 10.30 Uhr wartet auf alle Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre ein exklusives Volleyballtraining mit den Top-Spielern von Volley Luzern. Eine einmalige Chance, mit Profispielern zu trainieren und einen Einblick in den beliebten Ballsport zu erhalten. Danach folgt um 12.30 Uhr ein Kids-Event der etwas anderen Art. Dabei dürfen alle Kinder ein Auto des Hauptsponsors Fischer Automobile AG bunt und ganz nach ihrem Geschmack bemalen. Doch auch die älteren Besucher gehen natürlich nicht leer aus. Auf sie warten unter anderem eine vielfältige Festwirtschaft, ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen sowie eine Autoausstellung mit den neusten Volvo-Modellen. Am besten markieren Sie den Sonntag, 17. September bereits heute rot in Ihrer Agenda.

Mittwoch, 30.08.2017

TaB startet mit einer Uraufführung in die neue Saison

Text und Bild: Peter Siegrist

Am 23. September eröffnet das Kulturhaus Theater am Bahnhof in Reinach die Saison 2017/18 mit einer Premiere. Das Theater Salto & Mortale zeigt seine neue Produktion «Ping Pong». Theaterleiter Clo Bisaz ist selber Ensemblemitglied und hat dadurch ein Heimspiel.

Die beiden Leiter des TaB, Clo Bisaz (Bühne) und Bruno Maurer (Kino) präsentieren das neue Saisonprogramm gemeinsam. Gleich zwei Premieren stehen während der ersten Saisonhälfte 2017/18 auf dem Programm. Zur Eröffnung wird am 23. September das Theater «Salto & Mortale» seine neue Produktion «Ping Pong» uraufführen. Ein Theaterstück von Autor und Regisseur Adrian Meyer, an dessen Inhalt zu Beginn die Reinacher 5. Klässler von Lehrer Stefan Lienhard mitarbeiten durften. Das Stück erzählt aus dem Leben von zwei Freunden und einer Schwester, von Spass und Streit, Heimweh und Sehnsucht. Gespielt wird das Stück von Martina Binz, Clo Bisaz und Birkan Çam.
Am 25. November gehört die Bühne Stefan Heuss. «Die grössten Schweizer Patente» setzt Heuss, der bekannte Erfinder skurriler Geräte, als Titel. Das Genre Musiktheater ist vertreten mit Jaap Achterberg, Nikolaus Schmid und Andrea Zogg als Spieler sowie Luca Ramell, Marco Schädler als Musiker. Sie treten auf mit «Settembrini», einer szenischen Jagdprüfung.
Das TaB spannt wieder Fäden zu regionalen Künstlern. So liest am 5. November der Oberkulmer Autor, Markus Kirchhofer, Kurzgeschichten und unveröffentlichte Gedichte. Begleitet wird er von Martin Spielmann auf der Gitarre. Die bekannte Hackbrettspielerin Barbara Schirmer aus Walde tritt gemeinsam mit Christian Zehnder (Stimme, Gesang) im Programm «Lausch» auf. Weiter sind zwei Solokünstler auf der TaB-Bühne zu erleben: Der Radiomoderator, Autor und Musikliebhaber Reeto von Gunten spielt sein Programm «Single» und am 9. Dezember ist der Appenzeller Kabarettist Simon Enzler mit «Primatsphäre» zu Gast in Reinach.
Auch bewährte Anlässe werden weitergeführt. So zum Beispiel «Tangototal im TaB», eine Milonga mit Film, Konzert und Tanz. Und der Film und Partyanlass zum Jahresende «Tanz den Weihnachtsspeck weg!» fehlt natürlich auch nicht.
Das Atelier Kino zeigt neben dem regulären Programm an vier Donnerstagabenden ganz besondere Kultfilme wie «Night On Earth» von Jim Jarmusch oder «La Grande Bellezza» von Paolo Sorrentino. Weitergeführt wird auch das Nachmittagskino. Jeweils am letzten Montag im Monat werden dieses Jahr Schweiz-Klassiker gezeigt. Nach der Vorstellung lädt das Café Wynestübli zu Kaffee und Kuchen ein.
Die Kinder werden im Kinderprogramm «TaB*urettli» einmal zu einem Film und zu einer Kinderdisko oder einfach zum Spielen und Geschichtenhören eingeladen. Am 17. Dezember erzählt Clo Bisaz in «Zimtsterne und Schneeflocken» wieder Adventsgeschichten.

Freitag, 25.08.2017

Ein kleines, ein grosses Jubiläum und ein toller Markt

Text und Bild: Thomas Moor

Man soll die Feste (oder Jubiläen) feiern wie sie fallen. Das haben sich auch Brigitte Siegrist und Erika Huber vom Atelier Fabuloso an der Alzbachstrasse 46 in Reinach gesagt. Ihr Dreijähriges haben sie mit einem Kunsthandwerkmarkt und zusammen mit Max Siegrists 30-Jahr-Firmenjubiläum gefeiert.

Ein kleines Jubiliäum, ein grosses Jubiläum und ein toller Markt: So lässt sich doch bestens feiern. Auch deshalb, weil Brigitte Siegrist auf drei erfolgreiche Jahre ihres Geschäfts für trendige Geschenke und Accessoires zurückblicken kann. «Es bereitet uns einfach Freude, kreativ zu sein», wie sie und Erika Huber sagen. Zudem fanden sie, dass nach dem Adventsmarkt vor zwei Jahren die Zeit für einen zweiten Markt eigentlich längst fällig sei. Und so trafen die vielen Besucher auf ein Kunsthandwerk-Angebot, das vielseitiger nicht hätte sein können.
Wieviel Leidenschaft hinter den Arbeiten von Brigitte Siegrist und Erika Huber stecken, sieht man im wunderschön eingerichteten Laden. Ein Eldorado für all jene, die ein kreatives Geschenk, ein Mitbringsel suchen oder sich selber eine Freude bereiten wollen. Da wird man mit hundertprozentiger Sicherheit fündig. Duftsachen, Strickwaren, aus Beton gegossene Gefässe und Figuren, welche anschliessend in Handarbeit bemalt werden: die Auswahl ist schier unerschöpflich. Genauso gross wie die Freude am Teamwork und am Umsetzen von immer wieder neuen Ideen. Wie solche aussehen, zeigten die fantasievoll dekorierten Maurerkübel zum 30-Jahr-Jubiläum von Max Siegrist, welcher mit seiner Firma eine Top-Adresse für Kundenmaurerei, Cheminée- und Ofenbau sowie Plattenbeläge ist.

Mittwoch, 23.08.2017

Unterwegs in und um Jericho

Text und Bild: Eing.

Zusammen mit Josua und seinen Leuten sind die Teilnehmer der diesjährigen Kinderwoche auf abenteuerlichen Wegen unterwegs.

Die beiden Männer werden aus dem Schlaf gerissen. Gerade hat es an der Türe ihrer Gastgeberin geklopft. Schnell ins Versteck! Man darf sie nicht entdecken. Schliesslich sind sie als Kundschafter ihres Anführers Josua heimlich nach Jericho gekommen. «Sei stark und mutig! Denn mit dir ist der Herr.» Würde sich das Versprechen, das Gott Josua gegeben hatte, als wahr erweisen, oder würde das Unternehmen bereits jetzt scheitern?

Wir verraten es dir noch nicht. Spätestens in unserer Kinderwoche aber werden wir das Geheimnis lüften, in der zweiten Herbstferienwoche, wenn es zusammen mit Josua heisst: Mutig vorwärts! Es erwarten dich spannende Geschichten, Lieder, Bastelarbeiten, ein Postenlauf, ein Ausflug in den Wald und natürlich an jedem Morgen ein feines Znüni. Einen Einblick in unsere Aktivitäten erhältst du, wenn du dir auf unserer Homepage (www.egwynental.ch) den Film zu unserer letztjährigen Kinderwoche anschaust. Dort findest du auch die Einladung mit allen wichtigen Informationen und dem Anmeldetalon. Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist!

Eckdaten: Evangelische Gemeinde Wynental, Aarauerstrasse 42, 5734 Reinach; 11. – 15. Oktober 2017: Mi. – Fr.: 09.00 bis 11.45 Uhr, Sa.: 09.00 – 15.00 Uhr, So.: freiwilliges Familienprogramm (09.30 Uhr). Kostenlose Teilnahme für alle Kinder vom grossen Kindergarten bis und mit 6. Klasse. Anmeldeschluss: 27. September.

Montag, 21.08.2017

Mit leuchtenden Fahnen ins Erzähltal

Text und Bild: Graziella Jämsä

Nur noch wenige Wochen bis in den 12 Verbandsgemeinden von aargauSüd impuls und in der Gastregion Ruedertal eine Welt der Geschichten entsteht. Auch die Werbung wird im Gebiet gefertigt, 400 Fahnen sind in der Werkstatt der Stiftung Lebenshilfe entstanden.

Auf der einen Seite liegen zurechtgeschnittene Papiere auf denen ein gelber Punkt fürs Erzähltal vom 15. bis zum 17. September leuchtet. Auf der anderen Seite warten schmale Hölzer darauf zu kleinen Fahnenmasten verarbeitet zu werden. «Damit das Falten und Festkleben 400 Mal sauber funktioniert, bauten wir zuerst eine Montagehilfe», erklärt Urs Zimmerli, Leiter der Servicegruppe Technik in den Werkstätten der Stiftung Lebenshilfe. «Das vereinfacht den Vorgang und stellt die einheitliche Arbeitsweise sicher.» Zwei Mitarbeitende haben sich mit viel Enthusiasmus um die Werbung fürs Erzähltal gekümmert. «Und sie werden sich sicher auch freuen, wenn sie ihrem Werk später begegnen», sagt Urs Zimmerli. «Ob bei Schuh- und Lederwarenproduktion, in der Holzverarbeitung oder unserer Gruppe – es ist immer ein Höhepunkt der Tätigkeit, wenn man sehen kann, wo das Hergestellte verwendet wird.» Bei internationalen Aufträgen könne es durchaus sein, dass die Produkte mal in einer Berichterstattung am Fernsehen zu sehen seien. Mit einem Schmunzeln fügt Urs Zimmerli hinzu: «Darüber unterhält man sich dann gerne in den Arbeitspausen.» Wer sich auf den Veranstaltungen des Erzähltals tummeln werde, könne er nicht sagen. «Die Anlässe finden in der Freizeit der Mitarbeitenden statt, da sind wir nicht involviert. Doch den einen oder anderen haben die gelben Fahnen sicher schon zum genaueren Studium des Programms inspiriert.»

Mittwoch, 16.08.2017

Ausflug der Behindertensportgruppe Reinach

Text und Bild: Eing.

Der alle zwei Jahre stattfindende Ausflug der Behindertensportgruppe Reinach führte in diesem Jahr in den Tierpark Lange Erlen nach Basel.

Ein ganzer Car voll aufgestellter Menschen machte sich am 12. August 2017 auf den Weg nach Basel. Die Vorfreude war riesig. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung im Car.

Nach der Fahrt über die nebelverhangene Staffelegg wurde unser Ziel Basel erreicht und der Tierpark Lange Erlen präsentierte sich bereits mit den ersten Sonnenstrahlen. Das Beobachten der verschiedenen Tiere bereitete den Teilnehmerinnen und Teilnehmern riesige Freude. Als besonderes Highlight galten die Affen.

Bei einem feinen Mittagessen wurde viel geschwatzt und gelacht. Natürlich durfte auch der obligate Souveniers-Einkauf nicht fehlen. Manch hübsches Plüschtier, Cap oder Schlüsselanhänger fanden einen Besitzer.

Pünktlich um 16.45 Uhr kam der Car wieder in Reinach an. Die Bilanz des wunderschönen Tages: Es wurde viel gelacht, geredet und gesehen. Viele wunderschöne Bilder und Eindrücke werden die Teilnehmer hoffentlich noch lange in ihrem Alltag begleiten. Wir freuen uns alle jetzt schon auf den nächsten Ausflug. Zum Schluss, gehört ein riesen grosses Dankeschön unserem Begleiterteam und dem Chauffeur Christian, die uns alle zielsicher von Ort zu Ort geführt haben.

Montag, 07.08.2017

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung

Text und Bild: Peter EIchenberger

Wie jedes Jahr besuchte die Behinderten Sportgruppe Reinach AG (BSG) den PluSport-Tag in Magglingen. Dieser Grossanlass fand bereits zum 56. Mal statt. Mit dem Car fuhr die illustre Schar in Richtung Magglingen. Besorgt schauten die Sportler immer wieder an den Himmel. Hält das Wetter? Auch in diesem Jahr war es für einige Sportler das erste Mal.

Nach der Ankunft im «Mekka des Sportes» übergab die Präsidentin der BSG Reinach, Gisela Girsberger, die Sportler den Betreuern mit den Wünschen: Toi,toi,toi. Immer mehr dunkle Wolken zogen vorbei, aber der Regen blieb noch aus. Nach dem Einturnen verteilten sich die Sportler auf die verschiedenen Wettkampfplätze. Die Sportler von Reinach begannen mit «Fit+Fun». Es standen drei Disziplinen mit je sechs Aufgaben auf dem Programm. Die BSG Reinach belegte im Schlussklassament gute Ränge. Etwas Pech hatte Kevin Hunziker. Ausgerechnet bei seiner Paradedisziplin regnete es so stark, dass der Wettkampf unterbrochen werden musste. Nach einigen Minuten ging es weiter. Kevin übersprang die Latte auf einer Höhe von 1,25 m. Mit Ballweitwurf, Speerwerfen und Weitsprung ging es nach dem Regen weiter. Die Mittagspause verbrachten die Sportler im Foyer der grossen Halle. Wer eine Bratwurst, Hamburger oder Pommes frites wollte, musste, wie jedes Jahr, lange an der Ausgabestelle anstehen. Nach dem Mittagessen standen noch verschiedene Ballspiele auf dem Programm. Auch das Fussballspiel am Nachmittag, zwischen dem FC Nationalrat und den Promis von PluSport, hat bereits eine grosse Tradition. In diesem Jahr gewann der Nationalrat.

Eindrücklich sind auch die Zahlen, die jedes Jahr einen solchen Grossanlass ermöglichen: 1500 Teilnehmer nehmen an diesem Sportfest teil. Über 1000 Helfer ermöglichen dieses Fest. Nach einem erlebnisreichen Tag nahmen die Mitglieder der BSG Reinach den Heimweg ins Wynental beziehungsweise ins Seetal unter die «Räder». Die Sportler waren sich einig: «Es isch super gsi!»

Montag, 07.08.2017

Vorsorgen und gleichzeitig Steuern sparen

Text und Bild: Eing.

Wer in die Säule 3a einzahlt, kann Steuern sparen – und für die Zeit nach dem Erwerbsleben vorsorgen. Um bereits bei der nächsten Steuerrechnung zu profitieren, bleibt noch bis Ende Jahr Zeit, eine Säule 3a abzuschliessen.

Immer weniger Erwerbstätige bezahlen für immer mehr Rentner AHV-Beiträge. Deshalb ist es sinnvoll, für die Zeit nach dem Erwerbsleben selbst vorzusorgen – und dabei Steuern zu sparen. Wer noch bis Ende Jahr eine Säule 3a abschliesst, kann den einbezahlten Betrag schon bei der nächsten Steuererklärung angeben und profitieren.

Auch für Teilzeitangestellte und Selbständige
Angestellte (auch Teilzeit), die Mitglied einer Pensionskasse sind, können ihr steuerbares Einkommen um bis zu 6768 Franken jährlich verringern. Wer nicht bei einer Pensionskasse ist, um 20 Prozent seines Einkommens oder maximal 33 840 Franken. Erwerbstätige Frauen können bis 69, erwerbstätige Männer bis 70 steuerbegünstigte Beiträge in die Säule 3a einzahlen.

Berufliche Vorsorge: freiwillige Beiträge
Angestellte fragen am besten bei ihrer Pensionskasse nach, ob sie freiwillig zusätzliche Beträge einzahlen können. Damit profitieren sie doppelt: Nach der Pensionierung von einer höheren Rente – und schon jetzt durch geringere Steuern. Denn auch solche Beiträge führen zu Steuerreduktionen, wenn sie auf der Steuererklärung deklariert werden.

3a oder 3b – was passt besser?
Die gebundene Vorsorge bietet mit der Säule 3a Steuervorteile – Sie können die Prämien direkt vom steuerbaren Einkommen abziehen. Bei der Säule 3b hingegen sind die Abzugsmöglichkeiten kantonal verschieden. Lassen Sie sich deshalb beraten, bevor Sie sich entscheiden.

Bank oder Versicherung?
Es gibt zwei Formen: die gebundene Vorsorgepolice bei der Versicherung oder das Vorsorgekonto bei der Bank. Man liest oft, dass es interessanter ist, sein Geld bei einer Bank anzulegen und für die Deckung der Risiken eine Versicherungspolice abzuschliessen. Je nach persönlicher Lebenssituation stimmt das nicht: Heutzutage sind bei der Rendite nur geringe Unterschiede festzustellen und auch die Steuerbelastung für die beiden 3a-Lösungen sind gleich geregelt.
Bei der Vorsorge handelt es sich um ein komplexes Thema, das nach individuellen Lösungen verlangt. Deshalb lohnt es sich, die persönliche Situation genau zu analysieren. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Sie erreichen uns unter reinach@mobiliar.ch oder Telefon 062 765 44 44.

Montag, 07.08.2017

Sportlager der BSG Reinach in Flüeli-Ranft

Text und Bild: Peter Eichenberger

Die sechs Leiter organisierten ein umfassendes Wochenprogramm und das Küchenteam sorgte die ganze Woche für kulinarische Köstlichkeiten. Die 22 Teilnehmer erlebten eine Woche mit diversen sportlichen Aktivitäten und spannenden Ausflügen. Wie jedes Jahr kamen die Teilnehmer in den Genuss der Stiftung «Denk an mich». Diese Institution unterstützt Behinderte in Freizeit und Ferien. Den freiwilligen Helfern, die dieses Lager, aber auch die Freizeitaktivitäten unter dem Jahr leisten, dankt die Präsidentin der BSG Reinach, Gisela Girsberger, ganz herzlich.

Bei der Abfahrt am Sonntag war das Wetter noch voller Sonnenschein. Mit vollgepackten Koffern und guter Laune startete die Lagergruppe Richtung Obwalden. In Flüeli-Ranft angekommen, erkundeten die Teilnehmer als erstes das Lagerhaus.

Leider war die Woche vom köstlichen Nass mehr als verwöhnt worden. Aber sehen wir es sportlich, der Regen tat allen gut.

Am Montag war die erste Turnstunde und am Nachmittag fuhr die ganze Gruppe nach Stans zum «lädele». Die Leiter meisterten die Verschiebungen der Tage mit Bravour. Eine zweite Runde im Turnen war am Dienstag angesagt, und am Nachmittag fuhren die Lagerteilnehmer mit einem Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Lager war der Besuch im Zirkus Knie in Luzern. Die ganze Gruppe wurde durch den Zirkus Knie für diese Vorstellung eingeladen.Der Donnerstag stand im Zeichen von Sport und Erholung. Am Morgen besuchten die gutgelaunten Sportler das TopGym-Fitnesscenter in Sarnen.
Am Freitag war eigentlich eine leichte Wanderung auf das Brunni vorgesehen. Leider liess es aber die doch kühle Temperatur nicht zu. So beschloss das Leiterteam einen Besuch im Freilichtmuseum Ballenberg. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie die Leute früher gelebt haben. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich roch es nach Feuer und Würsten. Da waren die Lagerteilnehmer nicht mehr zu halten. Die Cervelats waren bereits auf dem Grill. Als Abschluss dieses Festmales gab es «Schoggi-Bananen». Die vorbeiziehenden Parkbesucher beneideten die Gruppe um dieses feine Dessert. Der Höhepunkt war eine Kutschenfahrt für alle Sportler.

Der Samstag wurde nochmals benutzt für die Fitness. In der Turnhalle «Rütelimatt» konnten die Damen und Herren die Kalorien verbrennen. Am Nachmittag besuchte die illustre Gesellschaft die Schlucht, wo Bruder Klaus gelebt hat. Das traditionelle Lotto am Abschlussabend durfte natürlich nicht fehlen. Alle freuten sich über die gewonnenen Preise.

Am Sonntag hiess es Abschied nehmen. Die Teilnehmer kehrten mit einem Lächeln, neuen Freunden und vielen schönen Erfahrungen nach Hause zurück.

Mittwoch, 02.08.2017

Bundesfeier: Volles Haus im Forstwerkhof

Text und Bild: Thomas Moor

Zur traditionellen Bundesfeier lud die Gemeinde Reinach in den Forstwerkhof. Und obwohl sich zu Festbeginn ein Gewitter über der Region entlud, kamen die Leute in Scharen.

Mag es am feinen Essen der Metzgerei Bolliger (Schweinsbraten, Kartoffelgratin, Grillwürste), an der Mithilfe des SC Reinach, an der Festrednerin, an der musikalischen Unterhaltung durch «Musiker Walter» und die MG Reinach oder am Feuerwerk gelegen haben? Von allem ein bisschen. Der Mix macht es jeweils aus, wie viele der Besucher sagten. Das zeigt auch, dass die Reinacher Bundesfeier eine schöne Tradition ist. Für die Pflege der vielen Traditionen in unserem Land machte sich auch Festrednerin und Grossrätin Stefanie Heimgartner stark. Als Städterin sei sie übrigens gerne aufs Land nach Reinach gekommen, wie sie zu Beginn ihrer Rede sagte. Die in Baden wohnhafte Powerfrau ist Präsidentin der SVP Frauen Aargau und Präsidentin des Einwohnerrates von Baden, war unter anderem während eineinhalb Jahren für die Schweizer Armee im Kosovo im Einsatz und kann einen umfangreichen beruflichen Rucksack vorweisen. Einsame Klasse war einmal mehr das Höhenfeuer und das gigantische Feuerwerk, welche das Schlussbouquet der Bundesfeier bildeten.

Mittwoch, 02.08.2017

Grund zu feiern für die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG

Text Und Bilder:Eing.

Es hat sich einiges getan, seit Fridolin Stutz im Jahre 1883 mit einem Rechenmacherbetrieb den Grundstein für die heutige Werkstatt gelegt hat. Der Familienbetrieb in Schongau produziert nun seit 60 Jahren Fenster, Haustüren und Schiebetüren für individuelle Kundenansprüche.

Tag der offenen Tür
(Eing.) – Zur Feier des 60-jährigen Firmenjubiläums öffnet die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG während einer zweitätigen Ausstellung ihre Türen. Am 15. und 16. September erhalten Besucher vor Ort einen Einblick in die Produktion und lernen den Herstellungsprozess der Fenlife-Produkte kennen. Für das 60-Jahre-Jubiläum wurde zudem ein neues Logo kreiert, welches den innovativen Firmenauftritt unterstreicht.

60 Jahre Erfahrung – 60 Jahre Freude am Produkt!
Das gut eingespielte Team um Geschäftsinhaber Godi Stutz hat sich auf den Fensterersatz im Renovationsbereich spezialisiert. Alle Arbeitsschritte zur Herstellung der Fenster werden mit eigenen Mitarbeitern in der Werkstatt in Schongau durchgeführt. Auch das eigene Montageteam besticht durch langjährige Erfahrung im Um- und Neubau und garantiert eine saubere Ausführung der Arbeiten. Das Fenster ist eines der nachhaltigsten Elemente eines Hauses und spielt sowohl optisch als auch technisch eine grosse Rolle. Um auf die unterschiedlichsten Ansprüche im Um- und Neubau eingehen zu können, hat die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG zusammen mit drei weiteren Schweizer Fensterbauern das modular aufgebaute Holz-Metall-Fenstersystem Fenlife entwickelt. Ein Schweizer Qualitätsfenster, das flexibel an alle Kundenansprüche angepasst werden kann. Damit eine gleichbleibend hohe Qualität und ein professioneller Service geboten werden können, wurde im Jahr 2016 ein neues Fensterbearbeitungscenter in Betrieb genommen. Dies ermöglicht nebst einer schnelleren Produktion auch eine grössere und vielfältigere Produkteauswahl für die Kundschaft. Das Team von Fenster Stutz freut sich über Ihren Besuch und zeigt Ihnen gerne den Betrieb!

Mittwoch, 02.08.2017

Auf dieser Bühne gehts huschhusch ins Grab

Text: Graziella Jämsä, Bild: zVg.

Diesmal hat sich theateraberbitte einen Krimi ausgesucht. Genauer gesagt zeigt das Ensemble im Huus 74 in Menziken eine Kriminalkomödie im britischen Stil. «huschhusch ins grab» heisst das facettenreiche Stück, in welchem dem Publikum mehr als nur ein Rätsel geboten wird.

«Häufig kommen gute Krimis mit wenig Schauspielern aus», weiss Raschid Kayrooz. «Doch wir wollten möglichst ein Stück für das ganze Team von theateraberbitte.» So hat man «Tiptoe Through the Tombstones» von Norman Robbins ausgesucht, welches Raschid Kayrooz gemeinsam mit Berbel Holliger in Mundart übersetzte. «Dabei haben wir die örtlichen Gegebenheiten ebenso miteinbezogen wie gesellschaftliche Entwicklungen.» Weil britischer Humor auf deutsch nicht direkt funktioniere, habe man ganze Textpassagen in Spielsequenzen umgewandelt. Zusätzlich hätten räumliche Veränderungen das Stück beeinflusst. «Wir haben uns vor den Bauarbeiten zum heutigen Huus 74 für den Spielort in Menziken entschieden», erinnert sich Rolf Krättli. «Heute ist der Bühnenraum kleiner, das heisst unsere Zuschauerinnen und Zuschauer werden die Familie Graber quasi persönlich kennenlernen.» Denn deren Mitglieder sind von Anwalt Blättler zu einer Testamentseröffnung ins Jagdhaus geladen worden. Ein Zusammentreffen mit mörderischen Folgen. «Und das betrifft nicht allein die Familie», verrät Raschid Kayrooz. «Es wird vergiftet, erschlagen, erstochen und vieles mehr», fügt er mit einem Schmunzeln hinzu. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Schauspielerinnen und Schauspieler, denn jeder Tod sei anders. «Doch vor Blut braucht sich das Publikum nicht zu fürchten. Dieses Requisit kommt bei uns nicht zum Einsatz.» Selbstverständlich wird an dieser Stelle nichts über Täter verraten. «Von Jugendlichen bis Senioren laden wir alle herzlich ein, sich das Stück zur Verbrechensaufklärung anzusehen.»

Mittwoch, 02.08.2017

Erlebnisreiche Sommerferien mit dem Ferienspass

Text und Bild: Eing.

Schon sind die letzten Kurse des Ferienspass Homberg 2017 zu Ende. Zurück bleiben viele Erinnerungen und Eindrücke und natürlich die Vorfreude auf den nächsten Sommer! Auch in diesen Sommerferien haben viele Kurse, Ausflüge und Events die schulfreien Tage zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

Danke allen, die teilgenommen haben. Es hat Spass gemacht mit euch!

Herzlichen Dank auch an alle Kursleiter/-innen, Helfer/-innen und an unsere treuen und grosszügigen Sponsoren, die den Kindern diese vielseitigen und tollen Erlebnisse möglich gemacht haben!

Montag, 31.07.2017

«Löwenkonzerte» Beinwil am See

Text und Bild: Eing.

Die Vielfalt des Aargauer Musikschaffens ist weit über die Grenzen des Kantons bekannt. Klingende Botschafter der orchestralen Musik sind dabei das in Rheinfelden beheimatete vitale Capriccio Barockorchester, das sich der schillernden Musik des 17. und 18. Jahrhunderts verschrieben hat. Am Künstlerhaus Boswil zu Hause ist das vor Ideen sprühende Kammerorchester CHAARTS mit guter Musik jeder Couleur. Im ganzen Kanton zu Hause schliesslich ist das grosse, innovative Symphonieorchester argovia philharmonic, das die ganze Breite der symphonischen Musik mit Bravour darbietet.

Alle drei Orchester stehen für das reiche professionelle Musikschaffen des Kulturkantons Aargau. Über die verführerische Akustik und das reizvolle Ambiente des Löwensaals in Beinwil am See und dank der Unterstützung durch den Kanton und die Gemeinde Beinwil finden die drei Klangkörper nun erstmals in einer gemeinsamen Konzertreihe zusammen. Und damit das Publikum die musikalische Vielfalt in voller Gänze erleben kann, wurde das neue «Löwenabo» geschaffen. Mit dem Löwenabo geniesst das Publikum vier völlig unterschiedliche, hochkarätige Konzerte mit einem Preisvorteil von 20% auf den Einzelkartenpreis. Auch die anderen Abo-Vorteile sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Den Anfang dieser neuen, exklusiven Abo-Reihe im Löwensaal macht im September die argovia philharmonic Big Band unter der Leitung von Mister Big-Band schlechthin, Pepe Lienhard. Im November stehen die beliebten «Vier Jahreszeiten» des argentinischen Tango-Komponisten Astor Piazzolla auf dem Programm, gespielt von Chaarts, Solist an der Violine ist der Aargauer Sebastian Bohren. Ebenfalls gespielt werden Werke von Antonin Dvorak und Martin Wettstein. Das argovia philharmonic spielt dann im März sein im Löwensaal unterdessen schon zur Tradition gewordenes Symphoniekonzert, in diesem Jahr unter der Leitung des international renommierten Schweizer Dirigenten Matthias Bamert, zusammen mit der jungen Cellistin Laura van der Heijden, auf dem Programm stehen Werke von Haydn, Dvorak und Franck. Im vierten Löwenkonzert im April schliesst das Capriccio Barockorchester den ersten Zyklus dieser aussergewöhnlichen Konzertreihe im Löwensaal mit Werken von Bach, Gluck, Mozart und Haydn.

Informationen/Tickets: www.loewenkonzerte.ch

Montag, 31.07.2017

Neues Mehrzweckfahrzeug: Der Hans der kanns

Text und Bild: Thomas Moor

Blumengeschmückt, voll im Saft und vor allem vielfältig einsetzbar: Das ist Hans, das neue Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Oberwynental, welches im Beisein von Behördenvertretern, Mitgliedern benachbarter Feuerwehren und der interessierten Bevölkerung eingeweiht wurde.

Neue Besen kehren bekanntlich immer besser und so war es für Pedro nur eine Frage der Zeit bis er das Feld räumen und einem Jüngeren (sprich Hans) den Platz freimachen musste. Pedro, das Zugkraftfahrzeug der Marke Mowag, hatte schliesslich bereits stolze 27 Jahre auf dem Buckel. Jetzt ist die Zeit von Hans gekommen. Und der Hans, der kanns. Beim neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Fiat Fullback 2,4 Liter mit 180 PS, zuschaltbarem 4x4 Antrieb und Automatikgetriebe. Der von der Garage Kohler AG in Teufenthal gelieferte Pickup verfügt über eine Doppelkabine, die fünf Personen Platz bietet. Mit einer Anhängelast von 3,1 Tonnen verfügt der Fiat über genügend Kraft, um zukünftig den neuen Grosslüfter ziehen zu können. Kommandant Reto Eichenberger erwähnte in seiner Rede, dass dieses Fahrzeug nur dank eines Erbanteiles, welches der inzwischen verstorbene Hans Eichenberger aus Reinach der Feuerwehr Oberwynental in seinem Testament überschrieben hatte, angeschafft werden konnte. Der Kommandant bedankte sich bei der Beschaffungskommission und bei allen am Umbau beteiligten Firmen, welche ganze Arbeit geleistet haben.

Donnerstag, 13.07.2017

Kreiselbau Lindenplatz: 5. und 6. Phase ist eingeläuet

Text und Bild: Thomas Moor

Die Arbeiten im Zusammenhang mit dem Kreiselbau beim Lindenplatz sind weiter in vollem Gange. Zu Beginn der Sommerferien wurde die 5. /6. Phase «Abschnitt Nord» eingeläutet, welche für die Verkehrsteilnehmer inklusive Fussgänger neue Situationen mit sich bringt.

Wer die Baustelle im Gebiet Lindenplatz/Bären passiert, sieht ganz viel Rot, aber auch Weiss. Die typischen Farben der Bauabsperrlatten, welche die Grossbaustelle sichern und auch als Leitsystem für den Strassenverkehr dienen. Der Ausbau ist in eine neue Phase getreten. Zeitlich sei man sechs Wochen im Rückstand, wie Michael Reinhard, Projektleiter Abteilung Tiefbau beim Kanton sagte. Unvorhergesehene Erschwernisse hätten mitunter zu diesem Umstand beigetragen. Deshalb musste auch das Ziel der Fertigstellung, welche auf Ende 2017 geplant gewesen war, revidiert und auf den März 2018 verschoben werden. Trotzdem sei man mit dem bisherigen Verlauf zufrieden und die Bauarbeiter seien hochmotiviert und engagiert. Diese sind zur Zeit daran, den nördlichen Abschnitt der Hauptstrasse (zuerst die ostseitige Fahrbahn) zu erneuern und unter anderem auch die letzten WSB-Schienenstücke auszugraben und zu entsorgen. Auch in dieser Phase erfolgt die Verkehrsführung im Einbahnregime und ohne Lichtsignalanlage. Das heisst: Der Verkehr Richtung Aarau rollt an der Baustelle vorbei auf der Hauptstrasse. Der Verkehr Richtung Menziken und Pfeffikon wird via Färber-, Breite- und Pfeffikerstrasse umgeleitet. Der Verkehr aus der Pfeffikerstrasse Richtung Aarau wird via Gemeindehausvorplatz um den Kreisel geführt.

Die Bauarbeiten haben auch Auswirkungen auf die Fussgänger. So ist der Fussgängerstreifen beim Bären aufgehoben. Fusswege und die Fussgängerstreifen Stumpenbachstrasse und Schneggen sind entsprechend signalisiert. Im Sinne einer unfallfreien Phase sind die Fussgänger gebeten, diese Signalisationen zu befolgen. Eine ebenfalls wichtige Änderung hat sich bei der Bahnhofstrasse ergeben. Diese wird wieder im Gegenverkehr geführt und die beiden Bushaltestellen «Reinach AG, Bahnhof» werden ebenfalls wieder in beiden Richtungen bedient.

Mittwoch, 12.07.2017

Pferdestärken pur am 2. Holzrücke-Turnier in Leutwil

Text und Bild: Thomas Moor

Teamwork, Geschicklichkeit und Pferdestärken: Diese Kombination verspricht wieder ganz viele spannende Wettkämpfe. Zu erleben in Leutwil am 19. und 20. August dank Markus «Eichi» Eichenberger . Zu Gast auf dem Bergmatthof von Gerold Gloor organisiert er dort das 2. Holzrücke-Turnier. Mensch und Pferd als eingespieltes Gespann bei der Arbeit. Das war einmal. Leider sieht das Alltagsbild heute etwas anders aus. Vorbei die Zeiten, als beim Mähen, Säen und Pflügen auf dem Feld oder beim Holzrücken Pferde – oder «Habertraktoren», wie sie auch genannt wurden – vor die schwere Last gespannt wurden. Markus Eichenberger allerdings setzt – neben vielen anderen Gleichgesinnten aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland – auch heute noch auf das Arbeitstier Pferd.

Was dieses zu leisten im Stande ist, können die Besucher des 2. Holzrücke-Turniers am Wochenende vom 19. und 20. August auf dem Bergmatthof hautnah miterleben. Bei vielen Arbeiten sei der Einsatz mit Pferdekraft ökologisch sinnvoller und nachhaltiger, wie Markus Eichenberger überzeugt ist. Speziell beim Holzrücken im Wald. Und wie dieses funktioniert, wird bei verschiedenen Prüfungen gezeigt. Am Samstag steht neben dem Holzrücken mit Einspännern auch eine Einsteigerprüfung sowie das Finale im einspännigen Holzrücken auf dem Programm. Am Sonntag findet die Königsdisziplin, das zweispännige Holzrücken, und der Teamwettkampf statt. Während des Feldgottesdienstes findet für die Kinder die Sonntagsschule im Wald mit Ponyreiten statt. Unterstützt wird Organisator Markus Eichenberger vom TV Leutwil (Festwirtschaft) und vom Feuerwehrverein Leutwil-Dürrenäsch. Am Samstag um 20.30 Uhr haben die Alphornbläsergruppe Leutwil im Festzelt einen Auftritt. Der Eintritt während beider Wettkampftage ist frei.

Infos unter www.hofzumbusch.ch

Montag, 10.07.2017

Eine Auswahl, die zu neuen Taten inspiriert

Text und Bild: Graziella Jämsä

Im August startet das nächste Programm der Volkshochschule Wynental. Der Vorstand hat sich für Mitglieder und Neugierige einiges einfallen lassen. Ob Beatboxen, ein Englischkurs vor Ort in Yorkshire oder ein sozialer Stadtrundgang in Zürich – die Entdeckungsreise lohnt sich.

Wer eine Sprache lernen will, tut dies am besten vor Ort. Diesen Grundsatz setzt die Volkshochschule Wynental mit «English Conversation - Discover Yorkshire» im neuen Programm direkt um. «Wir sind sehr gespannt», erklärte Hans Käser, Vizepräsident des vhs-Vorstandes bei der Präsentation der Kurse. «Eine Reise ins Ausland war noch nie Teil eines unserer Angebote. Aber wir hoffen natürlich, dass unsere Begeisterung Interessierte zur Anmeldung inspiriert.»
Diese Freude gilt allen Programmkomponenten gleichermassen. Es gibt die Publikumslieblinge wie das Feuerlaufen auf dem Trolerhof oder die Besichtigung von Skyguide, die selbstverständlich wieder dabei sind. «Der Blick hinter die Kulissen des Schweizer Radio und Fernsehens verbinden wir diesmal mit dem Besuch des Literaturclubs», verriet Dominik Dössegger. «Nicht zu vergessen der Kurs zur Technik im Auto», fügte Jürg Zimmermann hinzu.

Die kommende Generation darf sich über Vocal Percussion, wie das Beatboxen auch genannt wird, freuen. Die kantonsübergreifenden Spektrum-Vorträge haben sich in den vergangenen Jahren gut etabliert und sind darum wieder mit vier Highlights vertreten. «Die Lokalität trägt ebenso zur gesprächigen Atmosphäre bei, wie die spannenden Themen», schilderte Bernhard Irrgang. «Beispielsweise hat das neue Buch vom Theologen Josef Hochstrasser einiges zu reden gegeben.» Die Computeria für Seniorinnen und Senioren wird durchgeführt. «Doch die Besucherzahlen sind im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Jetzt muss sich zeigen, ob das temporär war, oder ob das Interesse generell abnimmt», präzisierte Brigitte Spengler. Im Gegenzug dazu wolle man öfter auf kurzfristige Ausflüge und Vorträge setzen. «Die Fondation Beyeler feiert ihr Jubiläum mit einer Monet-Ausstellung. Der Ausflug, den wir dazu organisiert haben, ist sehr gut angenommen worden. Und solche Anlässe wollen wir, wenn möglich berücksichtigen.» Die Schilderungen des vhs-Vorstandes machten klar: Die Ideen gehen den einzelnen Mitgliedern noch lange nicht aus. «Im Gegenteil», bekräftigten sie einhellig. «Es gibt bereits eine Liste mit Vorschlägen, die wir in diesem Jahr nicht mehr unterbringen konnten. Man darf also neugierig bleiben.»

Freitag, 07.07.2017

inMovement: Lebensqualität dank Simone Elsasser

Text und Bild: Thomas Moor

Sind Sie auf der Suche nach Lebensfreude, Gelassenheit, Entspanntheit und wollen Sie ihrem Körper etwas Gutes tun? Dann sind Sie bei Simone Elsasser von inMovement in Menziken an der richtigen Adresse. Mit ihrem Wissen und Angebot gibt sie Menschen wieder ein Stück Lebensqualität.

Das Studio inMovement mit neugestaltetem Kursraum am Holunderweg 5 in Menziken steht für Gesundheit und Fitness. «Mein Weg ist geprägt vom Interesse und der Freude an der inneren und äusseren Bewegung», wie Simone Elsasser sagt. Klein hat sie angefangen. Inzwischen erfreut sich ihr Studio erfreulich grosser Nachfrage. Als ausgebildete Mentaltrainerin, Meditationslehrerin, diplomierte Wellnesstrainerin und diplomierte Gesundheitsmasseurin, Reiki (1. und 2. Grad) bietet sie eine breite Auswahl an Kursen für Körper, Geist und Seele an. Ganz einfach darum, weil ihr das Wohlbefinden der Gesellschaft am Herzen liegt.

Da jeder Mensch einzigartig ist, ist es ihr ein grosses Anliegen, die Behandlungen und Beratungen auf seine persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.
Inzwischen hat auch die Stressbewältigung ihren festen Platz in ihrem Angebot eingenommen. Denn klar ist: Leistungsdruck im Beruf, allgemeine Hektik im Alltag und im Privatleben gehen nicht bei allen spurlos vorbei. Simone Elsasser legt grossen Wert darauf, jene Leute, die deswegen zu ihr kommen, dort abzuholen, wo es akut ist. Das heisst, dass sie sich mit dem Stresslevel ihrer Klienten in Einzelsitzungen intensiv auseinandersetzt und Lösungsvorschläge, Wünsche und Ziele ausarbeitet. Immer zusammen mit dem Klienten. «Dieses Teamwork funktioniert nur, wenn mein Gegenüber bereit ist, Eigenverantwortung zu übernehmen», wie sie erklärt und anfügt, dass die Freude gross ist, wenn sie Menschen abholen kann, bevor sie in ein Burnout fallen. Das Gesamtpaket, das sie ihren Kunden anbietet, stimmt und die Erfolge zeigen, dass ihre seriöse Arbeit auf fruchtbaren Boden fällt.

Eng verknüpft mit der Stressbewältigung ist die Achtsamkeit und die Entspannung. Leichter und bewusster durchs Leben zu gehen, will heute gelernt sein. Wichtig zu wissen ist, wo man im Leben steht und was um einen herum passiert. Das wird mit verschiedenen Achtsamkeitsübungen erlernt. Übungen, die kompatibel sowohl für den beruflichen als auch für den privaten Alltag sind. Die Konzepte für ihre Kurse erarbeitet Simone Elsasser selber. Die Kurs werden ab mindestens vier und mit maximal sieben Personen durchgeführt. Krankenkassenanerkannt ist inMovement nicht, dafür sind die Preise moderat. Alles zu Angebot und Kursprogramm unter www.inmovement.ch

Freitag, 07.07.20107

Rocknacht Tennwil: Drei Festivaltage zum Jubiläum

Text und Bild: Eing.

Das Festival Rocknacht Tennwil feiert dieses Jahr sein 10-Jahr-Jubiläum. Grund genug, dieses Jubiläum an drei Festivaltagen zu zelebrieren. Vom 21. bis 23. September 2017 heisst es wieder «Let’s Rock» in Tennwil. Dabei kommen nicht nur Fans aus der rockigen Ecke voll auf ihre Kosten .

Der Donnerstag, 21. September 2017 gilt als der offizielle Jubiläums-Abend der 10. Ausgabe der Rocknacht Tennwil. Die Musikgesellschaft Meisterschwanden wird das Festwochenende eröffnen. Die Musikantinnen und Musikanten werden sicherlich Notenblätter mit rockigen Melodien aufschlagen. Lassen wir uns überraschen. Ebenfalls mit von der Partie sind GRUUF DIGGER, eine absolute Newcomer-Band. Sie wird an der Rocknacht zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne auftreten und ihre Songs zum Besten geben. Schlager mit Stromgitarren liefert SCHLAGRAHM zum Abschluss des ersten Abends. Kompromisslose Gitarrenwände und Evergreens aus dem Schlager-Himmel lassen jedes Rocker- und Schlagerherz höher schlagen.

Der 2. Festival-Tag, der Freitag, 22. September 2017, steht ganz im Zeichen der Schweizer Rock- und Metalszene. MAD SOX aus Solothurn und SILENT CIRCUS aus Neuenhof machen den Auftakt und geben mit Crossover, Metalcore und melodisch harter Rockmusik den musikalischen Steilpass an die alt bekannten Gesichter von THE ORDER, welche den Wasen bereits 2012 und 2013 gerockt haben. Die Luke dicht machen zum Abschluss MAXXWELL aus Luzern, die ihr erstes Gastspiel in Tennwil 2011 gaben.

Der Samstag, 23. September 2017, startet mit WIELANDER aus dem Kanton Obwalden. WIELANDER ist die neue Band um Sänger Martin Wieland. Stil: moderner Heavy Metal. Weiter gehts mit MAVERICK. Das ist grandioser Kick-Ass-Rock aus Belfast (Nordirland). Zum ersten Mal in der Schweiz und im Gepäck ihr zweites Album «Big Red», welches am 26. August 2016 veröffentlicht wurde. Danach übernimmt die Band HARTMANN das Zepter. Nach 2012 dürfen sich die Fans wieder auf einen unvergesslichen Gig freuen. Als Headliner der 10. Rocknacht Tennwil steht ECLIPSE auf der Bühne. Die schwedische Band um Sänger Erik Martensson zelebriert klassischen Hardrock mit starker AOR-Schlagseite. Das Schlussfeuerwerk zündet XII GALLON OVERDOSE mit einer grandiosen Show und Hardrock pur.
Infos unter www.rocknacht-tennwil.ch

Freitag, 07.07.2017

Discountfit Fitnesscenter in Reinach eröffnet

Text und Bild: Thomas Moor

Zwanzig Standorte in der Schweiz, weit über 25 000 begeisterte Mitglieder, 365 Tage im Jahr und 17 Stunden am Tag offen. Das alles tönt beeindruckend. Jetzt hat die Fitnesscenterkette Discountfit in Reinach eine weitere Filiale nach dem Selbstbedienungskonzept eröffnet.

Unten günstig, oben günstig. An der Aarauerstrastrasse 28, dort wo auch Detailhandelsunternehmer Otto’s eine von über 100 Filialen betreibt, hat das Fitnesscenter Discountfit im ersten Obergeschoss sein gesamtschweizerisch 20. Trainingscenter eröffnet. Für sensationelle 39 Franken im Monat (bei einer Mindestdauer von 12 Monaten) gibt es im neueröffneten Center Fitness und Lifestyle quasi à discrétion. «Diesen unschlagbaren Preis können wir unseren Mitgliedern deshalb bieten, weil wir bewusst auf betreutes Trainieren und teure Zusatzangebote wie Wellness, Sauna und Kurse verzichten», wie Inhaber René Ruch erklärt. Bei den Gerätschaften werden allerdings keine Abstriche gemacht. Zur Top-Ausstattung gehören deshalb nur Trainingsgeräte der neuesten Generation der Marken Technogym und Paramount direkt aus Los Angeles.

Rund 100 Maschinen stehen auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern und sind in Gruppen angeordnet. Quasi Inseln, bei welchen eine Palme in der Mitte steht. Der Wohlfühleffekt habe in seinen Studios einen hohen Stellenwert, wie Reto Ruch, der schon 25 Jahre in der Fitnessbranche tätig ist, ergänzt. Der mediterrane Touch auch mit der warmen Farbgebung zieht sich deshalb durch alle Studios und das Selbstbedienungskonzept liege im Trend. Der Grossteil der Mitglieder sei sowieso keine Anfänger mehr. Und wenn dann doch jemand eine Einführung beansprucht, kann man einen ausgebildeten Personaltrainer buchen. Dieser ist für eine Stunde mit 49 Franken bar zu zahlen. Als Mitglied erhält man einen Badge, mit welchem man täglich von 6 Uhr morgens bis 23 Uhr abends Zutritt zum Studio hat. Für Infos und Aboeinschreibung steht Personal jeweils montags von 18 bis 19 Uhr, mittwochs 19 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 12 Uhr im Einsatz.

Freitag, 07.07.2017

Geräteriege erfolgreich am Aargauer Kantonalturnfest

Text und Bild: Eing.

Vereinswettkampf Jugend: Knapp am Treppchen vorbei
Am 15.06.17 starteten wir, die Geräteriege SVR Reinach, am Kantonalturnfest in Muri. Die Stimmung am Turnfest war super und das Wetter spielte auch mit! Wir waren alle sehr nervös, dennoch bereiteten wir uns auf unseren ersten Wettkampf, der am Boden stattfand, vor. Um 10:12 Uhr war es dann soweit und wir erturnten uns am Boden die Note 8.86 von insgesamt 10 Punkten. Weiter ging es für uns um 11:48 Uhr mit unserem Schulstufenbarrenprogramm. Wieder waren alle sehr nervös, dennoch hat sich dies gelohnt! Am Stufenbarren erreichten wir eine super Note: 9.36! Als letztes war dann der Hindernislauf an der Reihe. Mit einer Schlussnote von 8.78 und einer Bestzeit von 30.75 Sekunden war der Wettkampf für uns zu Ende.

Wir genossen unseren restlichen Tag in der Badi und hatten eine tolle Zeit zusammen! Einige blieben noch bis 19.00 Uhr in Muri, um am Rangverlesen und an der Schlussfeier dabei zu sein. Mit einer Endnote von 27.00 von total 30 möglichen Punkten erreichten wir den 4. Rang von total 37 Klassierten! Schade, knapp am Treppchen vorbei, jedoch können wir mit unserer Leistung sehr zufrieden sein!

Geräteturnen zu Zweit, Aktive:
Silber für Steffi und Nadine Einen Tag nach unserem Vereinswettkampf starteten Stephanie Vock und Nadine Hunziker im Geräteturnen zu Zweit. Die Geräte, an denen sie turnten, waren der Boden und der Schulstufenbarren. Der Wettkampf verlief super, und sie erreichten am Boden eine Punktzahl von 9.77! Am Schulstufenbarren erzielten sie ebenfalls eine super Note: 9.47! Von total 24 Klassierten erreichten die beiden mit der Gesamtpunktzahl von 19.24 den hervorragenden 2. Rang! Für diese super Leistung gratulieren wir ihnen ganz herzlich!

Freitag, 07.07.2017

Mit Hugo ins Herbstlager

Text und Bild: Eing.

Hallo, ich bin Hugo, Forscher und zukünftiger Profi-Erfinder. Ich liebe Kuchen und baue mir deshalb eine Muffin-Back-Maschine, den Cake-Bake2017S. Leider funktioniert diese noch nicht richtig, weshalb ich dringend DEINE Hilfe brauche. Ich freue mich auf ein spannendes Abenteuer mit dir und wer weiss, was in dieser Woche sonst noch passieren wird!
Bis bald, dein Hugo


Wie jedes Jahr fährt der Cevi Reinach ins Herbstlager, welches unter J&S durchgeführt wird. In diesem Jahr wurden wir vom Entdecker Hugo angefragt, der dringend unsere Hilfe braucht. Wir reisen vom 2. bis 7. Oktober 2017 nach Wengen im Kanton Bern. Es sind alle Kinder von der 3. bis 6. Klasse im Schuljahr 2017/18 willkommen. Der Lagerbetrag beträgt 250.–, bei Geschwistern ist eine Preisreduktion möglich. Nähere Infos folgen nach der Anmeldung, welche verbindlich ist.

Anmeldungsflyer liegen im reformierten Kirchgemeindehaus in Reinach auf, oder auf www.cevi-reinachag.ch. Anmeldeschluss ist der 1. September 2017. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte beim Lagerleiter Michael Stirnemann, 079 963 00 22.

Möchtest du unverbindlich an einem CEVI-Samstagnachmittag bei uns reinschnuppern? Kein Problem! Einfach unserem Jahresprogramm unter www.cevi-reinachag.ch folgen und vorbeikommen.

Donnerstag, 06.07.2017

District 12: Aktuelle Bikes für fast jedes Budget

Text und Bild: Thomas Moor

Der Sommer ist da und mit ihm ist die Bikesaison in vollem Gange. Wer ein neues Bike benötigt, sein bestehendes einem Check oder einem Service unterziehen möchte, ist im Sportshop District 12 an der Aarauerstrasse 12 an der richtigen Adresse. Im Juli erwartet die Kunden zudem eine spezielle Aktion.

Der Juli steht nämlich ganz im Zeichen vom Würfeln. Mit einem Würfel kann man sich beim Kauf eines Bikes bis zu 6 % Rabatt erwürfeln, beim Zubehör darf man sich zwei Würfel behändigen und hat damit die Chance 12 % zu gewinnen. Natürlich verschenken die Inhaber Jonny Bolliger, Sandy und Rolf Merz Rabatte nicht einfach so. «Wir wollen der Kundschaft damit nicht zuletzt auch für die Treue danken, welche wir seit der Eröffnung erfahren durften», wie die drei sagen. Der Start sei erfolgreich verlaufen und man habe festgestellt, dass der Fachhandel offenbar noch geschätzt werde. Es sei da und dort eine gewisse Schwellenangst festgestellt worden, die aber völlig unbegründet sei. Jonny Bolliger, Inhaber und Geschäftsführer, betont, dass im District 12 Velos in fast allen Preiskategorien erhältlich sind.

Nicht alle Bikes befinden sich in der oberen Preisklasse. Im Angebot ist z.B. auch das E-Moutainbike von Wheeler, welches im Kassensturz im April den Testsieg errungen hat. Up to date ist man ebenfalls in der Werkstatt. «Wir führen Reparaturen und Services von Velos aller Marken durch», wie Rolf Merz betont. Ziel sei es, dass die Reparaturen innerhalb von zwei Arbeitstagen ausgeführt seien. Auch auf der Event-
ebene ist der Startschuss gefallen. Im Juli und August finden die ersten Fahrtechnik-Kurse statt, im September geht es dann für ein Downhill-Weekend auf die Lenzerheide. Beschrieb und Anmeldung sind online unter www.district12.ch. Vom 31. Juli bis 7. August bleibt das Geschäft geschlossen.

Donnerstag, 06.07.2017

Theatergruppe Tandem: Neuer Vorstand

Text und Bild: Eing.

An der 24. Generalversammlung der Theatergruppe Tandem Reinach wurde der Vorstand neu gewählt. Rolf Rubin wird das Vereinsschiff neu steuern.

Nach 6 Jahren gab Petra Maurer das Amt der Präsidentin weiter an Rolf Rubin. Petra Maurer übernimmt neu das Amt der Aktuarin. Der Kassier Markus Hauri bleibt weiterhin im Amt. Neu konnten Karin Meier als Vize-Präsidentin und Damian Käppeli als Beisitzer gewonnen werden.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Vorstandsmitgliedern für das grosse Engagement, welches sie für den Verein immer an den Tag legen.
Die Theatergruppe ist bereits wieder fleissig am Proben, damit wir Ihnen im September vier unterhaltsame Abende bieten können.

Wir freuen uns jetzt schon auf Sie, als unser Publikum. News finden Sie wie immer auf der Website unter www.theatergruppe-tandem.ch

Donnerstag, 06.07.2017

Ein bunter Vogel und viele attraktive Preise

Text und Bild: Eing.

Von Montag, 17. bis Samstag, 29. Juli steht der Bärenmarkt Reinach ganz im Zeichen des berühmtesten bunten Vogels des Landes! Die Globi-Roadshow zum Thema «Globi auf dem Bauernhof» bietet viele Attraktivitäten für kleine und grosse Fans des geschwätzigen Papageis. Zudem gibt es Preise im Wert von insgesamt 140 000 Franken zu gewinnen.

Von Montag, 17. bis Samstag, 29. Juli 2017 verwandelt sich der Bärenmarkt in Reinach in Globis Bauernhof. Das Center wird passend dekoriert und natürlich kommt auch Globi höchstpersönlich vorbei. Beim ersten Besuch am Mittwoch, 19. Juli hat er seine Freundin Globine dabei, beim zweiten Termin am Mittwoch, 26. Juli hat der Vogel seine Schüchternheit dann abgelegt und kommt allein. Zusätzlich freuen sich kleine Fans über tolle Kinderaktivitäten wie einen Photobus, in dem sie sich mit ihrem Liebling abknipsen lassen können, Kinderschminken, Bastelspass oder Mostpressen.

Tolle Wettbewerbs-Preise
Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Eine Vorlage für den Kinder-Mal-Wettbewerb findet sich im Center-Magazin. Als Hauptpreise winken eine unvergessliche Piratenparty im Wert von 2000 Franken in Knie’s Kinderzoo in Rapperswil und ein Gutschein über 1500 Franken von Panda Kindermöbel in Hunzenschwil. Daneben gibt es Sommer-Familienkarten und Familienskipässe von den Bergbahnen Engstligenalp, Globi-Malbücher, von Maestrani Schweizer Schokoladen, Tageskarten auf dem Netz der Zentralbahn und Überraschungsgeschenke von Panda Kindermöbel zu gewinnen.

Aber auch die Grossen kommen nicht zu kurz. Sie können sich an den Slotmaschinen im Center Sofortpreise der Mieter und Partner erspielen. Und haben die Möglichkeit, bei einem Wettbewerb grossartige Preise zu gewinnen. Es winken zum Beispiel Skiferien für die ganze Familie in der Berglodge Ristis Brunni Engelberg, eine Führerstandsfahrt über den Brünig mit der Zentralbahn oder eine 12-Kilo-Jahresration Schoggi von Maestrani Schweizer Schokoladen. Bei so süssen Aussichten ist ein Besuch im Bärenmarkt Reinach während der Globi-Tage Pflicht!

Donnerstag, 06.07.2017

SG Reinach: Neue Scheibenanlage ist ein Volltreffer

Text und Bild: Thomas Moor

Die neue Scheibenanlage beim Schiessstand Sonnenberg Reinach ist wieder up to date und vor allem ein Volltreffer. Das konnten die vielen Anwesenden bei der offiziellen Eröffnung mit eigenen Augen sehen und die neue Anlage im Rahmen des Behördenschiessens gleich selber testen.

Die Feuertaufe und den ersten Ansturm hat die neue Scheibenanlage beim Schützenhaus Sonnenberg mit Bravour bestanden. Das Behördenschiessen als Auftakt zum Jugendfest 2017 und das Schiessen der Schuljugend einen Tag später gingen sehr gut über die Bühne. Nicht zuletzt natürlich wegen der zehn elektronischen Scheiben der Firma Polytronic, welche im Rahmen der Erneuerung der Scheibenanlage eingebaut wurden. Erfreut und dankbar zeigte sich der Präsident der Schützengesellschaft Reinach, Werner Augstburger junior, im Vorfeld des Banddurchschnittes, welcher von Gemeindeammann Martin Heiz ausgeführt wurde.

Der Start zum Umbau erfolgte im März. Dabei wurden die alten Antriebe der acht Laufscheiben Gewehr und Pistole 50 Meter durch neue Antriebsaggregate und neue Steuerungen ersetzt. Damit ist das Schiessen mit den kombinierten Scheiben nach wie vor möglich. Zusätzlich wurden aber zehn elektronische Polytronic-Scheiben eingebaut, welche bei den Sport- und Nachwuchsschützen keine Wünsche offen lassen. Die Modernisierung der Anlage kostete 115 000 Franken. An diesen Kosten beteiligte sich der Swisslos-Sportfonds und die Gemeinde Reinach mit knapp einem Drittel. Der Restbetrag wurde durch Spenden und Sponsoren abgedeckt. Nicht zu vergessen natürlich, die Mitglieder, welche für ihre Anlage viel Fronarbeit geleistet haben.

Mittwoch, 05.07.2017

Jugendfest: Gut gebrüllt, Löwe – das war tierisch gut!

Text und Bild: Thomas Moor

Ein tierisch gutes und farbenfrohes Wochenende erlebte das Dorf mit dem Jugendfest 2017 unter dem Motto «De Leu isch los – tierisch guet». Laternenumzug am Freitag und Festumzug am Samstag bildeten dabei zwei farbenprächtige Höhepunkte.

Der Löwe war tatsächlich los: Ja, er war ausgebrochen! Im Reinacher Wappen klaffte nämlich ein Loch. Die Blicke der Schülerinnen und Schüler waren durch Pappferngläser auf die Umgebung und natürlich auf die Stelle gerichtet, wo das Reinacher Wappentier sonst «Männchen» macht. Und die Blicke der Zuschauer? Die waren ganz auf die tollen und fantasievollen Sujets gerichtet, welche die Schüler zusammen mit den Lehrkräften für den Festumzug zum Motto «De Leu esch los – tierisch guet» umgesetzt und gestaltet hatten. Und das war ohne Frage tierisch gut, was den Zuschauern geboten wurde. Da hatte die Fantasie auf allen Ebenen Hochkonjunktur.

Kein Wunder deshalb, dass längst nicht alle den König der Tiere zu ihrem Motto gemacht hatten. Da wurde ganz offensichtlich tief in der Fantasiekiste gegraben, Ideen kreiert und überraschend umgesetzt. Und so streckten plötzlich Giraffen ihren Hals neugierig in den Reinacher Himmel, da schwammen Fische durch die Strassen von Reinach, dort schlängelte sich ein langer Tatzelwurm mit grossem, rotem Kopf und Kulleraugen vorbei an Strasseninseln und Biene-Maja-Pfosten und aus Regenschirmen wurden kurzerhand Schildkrötenpanzer. Nicht zu vergessen die Kindergarten-Schnecken – die waren am Umzug ja ganz aus dem Häuschen.

Gut gebrüllt, Löwe, hiess es bereits am Freitag bei der Eröffnungszeremonie, wo fast 700 Kinder als Giraffen, Elefanten und Co. um die Wette tanzten und den wilden Löwen mit dem von Ruedi Lehnherr komponierten Jugendfestlied bändigten. Es sei schön, wieviele verschiedene Tiere oder eben Menschen gemeinsam etwas Schönes machen können, wie Schulleiterin Christina Schwob sagte. Ein leuchtendes Beispiel für dieses Miteinander war der Laternenumzug, der zusammen mit einem Feuerwerk das Schlussbouquet des ersten Festtages bildete.

Montag, 03.07.2017

Zirkusreif: Jubiläumsgala und Tag der offenen Tür

Text und Bild: Thomas Moor

Hereinspaziert, hereinspaziert! Mit einem Galaband im Zirkuszelt für geladene Gäste (darunter Bundesrat Johann Schneider-Ammann) und einem Tag der offenen Tür für die Bevölkerung feierte die Fischer Reinach AG ein grandioses 175-Jahr-Jubiläum.

Nach der Vernissage des Jubiläumsbuches «Die Häftlimacher» im Januar, wurde im Juni das ganz grosse Feuerwerk gezündet. Ehemalige Mitarbeiter, die aktuelle Belegschaft sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen in den Genuss eines Galaabends im Monti-Zirkuszelt, der kulinarisch und optisch keine Wünsche offen liess und für Begeisterung sorgte. Begeistert von der Firma Fischer Reinach AG zeigten sich Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann, Regierungsrat Urs Hofmann und Swissmem-Direktor Peter Dietrich. Sie bezeichneten das Familienunternehmen, welches bereits in 6. Generation geführt, zu Recht als Vorzeigebetrieb.

«Solches Unternehmertum hat in unserem Land einen unschätzbaren Wert», wie es Bundesrat Johann Schneider-Ammann treffend sagte und der Familie Fischer und dem gesamten Team dankte. Dankend nahm die Bevölkerung die Einladung an, einmal einen Blick hinter die Kulissen der Metallverarbeitungsfirma zu werfen. «Die Firma Fischer kennen wir nur vom Vorbeifahren», wie von einigen Besuchern zu hören war. Jetzt erhielt man auf einem Rundgang einen Einblick in die Produktionsräume. Dort wo Metallteile u.a. für die Elektro-, Automobil-, Bauzuliefer- sowie für die Sport- und Freizeitindustrie entwickelt und gefertigt werden. Ein vollgepacktes Unterhaltungsprogramm mit Musik- und Tanzvorführungen, Clownerie und Zauberei rundeten den Tag der offenen Tür ab. Nicht zu vergessen die grosszügige Geste, dass sich alle Besucher gratis verpflegen durften.

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