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Donnerstag, 12.07.2018

Burgturm Reisen AG feiert das 10-Jährige

Text und Bild:  Thomas Moor

Klein und fein, persönlich und individuell, kompetent und engagiert: Genau so kennt man die Burgturm Reisen AG beim Bärenplatz in Seengen. Mit diesen positiven Eigenschaften kann das Team um Geschäftsinhaber Roland Frey bereits sein 10-Jahr-Jubiläum feiern.

Für Roland Frey ging es nie darum, sich in der hartumkämpften Reisebranche mit der Ellenbogenmethode einen Platz an der Sonne zu ergattern. Er und sein Team können mit anderen Mitteln auftrumpfen, um den Kunden unvergessliche Ferien und Reiseerlebnisse bieten zu können. Mit einem Angebot, das sowohl Spezialreisen, als auch Produkte von Grossanbietern umfasst.
Wer das Reisebüro betritt, wird schnell merken, dass Vorfreude wirklich die schönste Freude ist. Denn hier werden die Kunden bereits bei ihrem ersten Besuch in Ferienstimmung versetzt. «Mir geht es darum, den Kunden direkt zu beraten und ihn zu spüren», wie Reisespezialist Roland Frey seine Philosophie auf den Punkt bringt. Und so heisst der Firmenslogan denn auch «Reisen, so individuell wie sie». Tatsächlich geht es dem Team von Burgturm-Reisen AG darum, den Kunden die Wünsche von den Augen zu lesen und ihnen Arrangements zu unterbreiten, die fernab von 08-15 sind. «Ich bin erst glücklich, wenn der Kunde das erhält, was er möchte», wie Roland Frey sagt. Und dieses Glück beruht ganz auf Gegenseitigkeit, was ein Blick in die vielen Rückmeldungen beweist. «Wie immer tolle Reise und Top-Beratung», «Super organisiert», «Unvergesslicher Roadtrip», «Unermüdlicher Einsatz», «Professionelle Organisation», «Das Tüpfelchen auf dem i», «Wir freuen uns aufs nächste Mal»: Diese Liste lässt sich beliebig weiterführen. Neben Individual-, Motorrad-, Städte- oder Schiffsreisen, Camper-Ferien u.a., sind die geführten Reisen für Kleingruppen durch Thailand, Kambodscha, Vietnam und Myanmar etc. ein spezielles Erlebnis. «Asien ist für uns wie eine zweite Heimat», sagt Roland Frey, dessen Tochter Brenda deutschsprechende Reiseleiterin des Partnerunternehmens Mellow Adventures Co., Ltd in Thailand ist. Jede Woche wartet Burgturm Reisen AG mit Special- und Last-Minute-Angeboten auf. Eine Buchungsmaschine dafür gibt es nicht. Denn auch hier gilt: Die persönliche Beratung steht an erster Stelle.

Weitere Informationen findet man im Internet unter burgturmreisen.ch

Donnerstag, 12.07.2018

Schlussfeier der Oberstufe Seengen

Text und Bild:  Eing.

Am letzten Donnerstag vor den Sommerferien wurden 89 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Seengen verabschiedet. Wegen neuer Vorgaben des Bildungsdepartements verzichtete die Schulleitung auf die alte Form von zwei verschiedenen Abschlussfeiern für Sereal und Bezirksschule, und verabschiedete sämtliche austretenden Schülerinnen und Schüler mit einer gemeinsamen Feier in der Mehrzweckhalle ganz nach dem Jahresmotto «mitenand».

Eröffnet wurde die kurzweilige Feier durch ein Bläserensemble unter der Leitung von Albin Stöckli. Der Stufenleiter Theo Wyss begrüsste die Austretenden und die vielen Gäste und stellte den Gastredner Adrian Remund vor, der vor mehr als zwanzig Jahren ebenfalls hier in Seengen seine obligatorische Schulzeit abgeschlossen hatte. Adrian Remund arbeitet heute als Moderator bei Tele M1 und ermunterte die Schulabgänger darauf zu achten, den eigenen, nicht den bequemeren Weg zu gehen, selbst wenn dieser allenfalls beschwerlicher sei. Er rief sie auf, kritisch zu bleiben, nicht alles zu glauben, was in den Medien an sie herangetragen wird.

Der Schulleiter Urs Bögli nahm die Gelegenheit wahr und wünschte den Austretenden viel Schwung für den nächsten Lebensabschnitt und Vertrauen, dass nach einer Talfahrt immer wieder ein Hoch kommt. Manchmal brauche es auch eine Portion Mut und Fleiss, um sich durchzusetzen und sein Leben in die Hand zu nehmen.

Dann war es soweit: Die Klassenlehrpersonen übergaben ihren Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse und die obligate Rose. Alle Schulabgänger haben eine Abschlusslösung, 54 beginnen nach den Sommerferien eine Lehre, 32 besuchen weiterhin eine Schule und drei machen ein Praktikumsjahr. Die Abschlussfeier wurde aufgelockert von vielen musikalischen Beiträgen, krönender Abschluss war dann das Schlusslied «I can see clearly now», das von allen Abschlussklassen mit ihren Musiklehrern einstudiert worden war. Bei einem reichhaltigen Apéro, der vom Team des Mittagstisches vorbereitet worden war, konnten im Anschluss an die Feier letzte Erinnerungen ausgetauscht werden, dann gehörte die obligatorische Schulzeit für die Austretenden definitiv der Vergangenheit an.

Donnerstag, 05.07.2018

Traditionelles Schmittenreisli nach Luzern

Text und Bild:  Eing.

Wenn die «Schmitteler» gemeinsam verreisen, muss etwas Kulturelles dabei sein. Beim diesjährigen Ausflug wagte man eine Kombination von absolut neuzeitlichem Adventure-Vergnügen und dem spannenden Spaziergang durch Luzerns Vergangenheit.

Es begann in Emmenbrücke beim trendigen Event in Adventure-Rooms, eine Entdeckungsreise ins Unbekannte, wo es um Geschicklichkeit und geheime Formeln geht. Die Tour endete im Schatten der trutzigen Museggmauer vor der Stadt Luzern, gerade rechtzeitig, um sich bei einem feinen Apéro in der Bäsebeiz Hintermusegg mit Käse und Trockenwurst zu stärken, bevor es in die Altstadt hinunter weiterging.

Die Museggmauer – Stadtbefestigung von Luzern – kommt dem Besucher kolossal riesig vor, wenn er so davor steht. Neun Türme, der höchste «Luegisland» mit 52 Metern, stammen alle aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Im Gemäuer der dicken Kolosse sind einige Jahrhunderte gespeichert. Es war klar, dass die Schmitteler den Wehrgang der Mauer über steile Stufen erstiegen, der ohne Unterbruch bis zum «Schirmerturm» begehbar ist. Eine prachtvolle Aussicht präsentierte sich von oben auf das Seebecken und die Stadt. Die Gegensätze in luftiger Höhe sind frappant. Früher trennte die Mauer Stadtvolk und feindliche Scharen. Heute gibt es ausserhalb ländliche Ruhe und grüne Wiesen, auf der Stadtseite in den Gässchen hingegen viel herumwuselndes Volk aus aller Herren Länder. Beim Gang über die Kapellbrücke Richtung Altstadt wurde es «rüüdig» eng und man musste höllisch aufpassen, um nicht von Selfie-Sticks aufgespiesst zu werden. Die altehrwürdige Wirtschaft Galliker, wo trotz Umbauten noch immer viel historische Substanz vorherrscht, war das Ziel der «Schmitteler». Dort fand der Schmitten-Ausflug mit einem feinen Nachtessen seinen Abschluss.

Donnerstag, 05.07.2018

Die Kraft der Pflanzen für Haar und Haut

Text und Bild:  Eing.

Im Zusammenhang mit der Promotion der Pflegeserie Botanique Pure Nature wurde bei Intercoiffure-Kosmetik Holliger Seengen und Holligerhair & beauty Hitzkirch ein Wettbewerb durchgeführt. Die Ziehung unter den richtigen Antworten erfolgte durch die Benjamine der beiden Teams. Die glücklichen Gewinner wurden direkt benachrichtigt.

Botanik, das älteste Teilgebiet der Biologie, befasst sich mit der Lehre vom Aufbau und der Funktion der Pflanzen. Gepaart mit der Idee der Phytotherapie, dem seit Jahrhunderten bestehenden Wissen der Menschen um die Heilkraft der Pflanzen. Sie ist Magie und Medizin, bringt Gesundheit und Linderung, Schönheit und Schutz – alles aus der Natur – aus der Kraft der Pflanzen.

Die neue La-Biosthétique-Serie Botanique Pure Nature verneigt sich vor dieser grandiosen Kraft der Natur: Die Haut- und Haarpflegeprodukte erreichen ihre Wirkung ausschliesslich durch den Einsatz wertvoller Pflanzenessenzen: Die 100 % zertifizierte, vegane Naturkosmetik für Haar und Haut enthält keine tierischen Inhaltsstoffe, Parabene, Mineralöle, Silikone, Sulfate und keinen Alkohol.

Mit Sicherheit natürlich
«Wann immer möglich, geben wir natürlichen Wirkstoffen seit jeher den Vorzug. Nach unserer Überzeugung erzielen Wirkprinzipien, die sich der Natur von Haar und Haut anpassen, langfristig die besten Ergebnisse. Unser Ziel war es, eine Serie aus der Kraft der Pflanzen zu schaffen. Inspiration war für uns dabei die jahrtausendealte Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Diese Grundidee haben wir mit Botanique Pure Nature auf die Kosmetik übertragen. Unsere Pflanzenwirkstoffe werden dabei nach ihrer Wirkweise und Intensität bewertet.»

«Ethik, Performance, Genuss» Botanique Pure Nature vereint die Vorzüge 100 % zertifizierter Naturkosmetik mit dem kompromisslosen Qualitätsanspruch, der an jedes La-Biosthétique-Produkt gestellt wird. Gekrönt werden die Formulierungen durch kostbare und gleichzeitig aromatherapeutisch wirkende Düfte der preisgekrönten Berliner Natur-Parfümeurin Tanja Bochnig.

Für die Produkte Botanique Pure Nature werden Sie in den beiden Salons Intercoiffure-Kosmetik Holliger Seengen und Holliger hair & beauty Hitzkirch kompetent beraten, damit Sie sich rundum wohlfühlen können.

Mehr unter www.coiffure-holliger.ch

Mittwoch, 27.06.2018

Grosses Jackenfassen bei der Seenger Feuerwehr

Text und Bild:  Fabienne Hunziker

Bereit für den Einsatz und wieder auf dem neuesten Stand. Die Mannschaft der Feuerwehr Seengen konnte im Magazin an der Hubpüntstrasse die neuen Brandschutzjacken fassen.

Passt! Sensationell! Die Angehörigen der Feuerwehr waren voll des Lobes über die Neuanschaffung. Die Freude beim Fassen der neuen persönlichen Brandschutzjacken war allenthalben hör- und sichtbar. Sofort wurden die Jacken aus der Verpackung geholt, begutachtet, probiert und als sehr gut befunden. Kein Vergleich natürlich zu den alten Brandschutzjacken, welche seit 2006 ihren Dienst versehen hatten. «Die neuen Jacken sind mit einem speziellen Titangewebe versehen», wie Kommandant Philip Stevens einen Vorzug der Neuanschaffung hervorhob. Die neue Jacke erfüllt alle Sicherheitsnormen und schützt vor äusseren Gefahren bei den Einsätzen. Von Kopf bis Fuss wurde zudem die Verkehrsgruppe eingekleidet. Mit den neuen Hosen, Shirts und der multifunktionalen Jacke in leuchtgrüner Farbe und den Leuchtstreifen ist man ebenfalls wieder auf dem neuesten Stand. «Eine Top-Sache», wie Roger Lämmli, Chef Verkehr FW Seengen, erfreut sagte.

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Montag, 18.06.2018

Hammer, die renovierte Seenger Hammerschmiede

Text und Bild:  Thomas Moor

Was für ein Moment, welch grosse Freude! Eine Heerschar von Interessierten verfolgte dichtgedrängt und gespannt jenen Moment, als einer der grossen Hämmer mit lautem Knall auf dem Amboss aufschlug und das glühende Eisenteil verformte. Die Seenger Hammerschmiede läuft wieder!

Dieser ohrenbetäubende Knall war für die Mitglieder des Vereins Hammerschmiede Seengen und die vielen freiwilligen Helfer Musik in den Ohren. Die Freude sei enorm, wie Präsident Jörg Leimgruber in seiner Begrüssung sagte. 3370 Freiwilligenstunden seien bis zu jenem denkwürdigen Samstag, 16. Juni 2018, geleistet worden. Mit Arbeiten, die geprägt waren von Staub, Dreck und Einsatz total. Das Resultat dieses grossartigen Einsatzes kann sich wahrlich sehen lassen. Die Hammerschmiede präsentiert sich, obwohl noch nicht alle Arbeiten ganz abgeschlossen sind, in einem Sonntagskleid, das den vielen Besuchern ein grosses Staunen entlockte. Nicht von ungefähr wird die Seenger Hammerschmiede als Bijou der Aargauer Industriegeschichte bezeichnet. Ein Bijou, dessen Fortbestand 2011 an einem seidenen Faden hing. Damals brach im Rahmen einer Vorführung der Wellbaum. Die Hammerschmiede war stillgelegt. Der 2015 gegründete Trägerverein hat alles in die Waagschale geworfen, um die Hammerschmiede zu retten und wieder auf Vordermann zu bringen. Die exklusive Führung fand im Rahmen des Kulturerbejahres 2018 der kantonalen Denkmalpflege statt.

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Montag, 18.06.2018

Das Meditopcenter erstrahlt nun doppelt so gross

Text und Bild:  Jennifer loosli

Ein Haus im Haus – das gibt es im Meditopcenter in Seengen an der Schulstrasse 9 zu sehen! Aus Schweizer Lärchen-Douglasienholz wurden neue Physiotherapie-, Osteopathie- und Fitnessräume erschaffen. Auf 2000 m ² Fläche können Patienten und Kunden nun selbstständig trainieren und ihre Therapien besuchen.

Wer kann schon behaupten, dass er beim Fitnesstraining auf dem Stepper die Sicht auf den Hallwilersee geniessen kann? Im Meditopcenter ist dies möglich! Fitnesstraining, Physiotherapie, Gesundheitstrainings und Osteopathie: Alles unter einem Dach und ab Mai auf doppelt so grosser Fläche, wie noch letztes Jahr. Von fünf auf acht Physiotherapieräume, zwei neue Osteopathieräume, sowie eine grosse Fläche für selbstständig trainierende Mitglieder. Aber auch neue Group-Fitness-Räume, die es ermöglichen, mehr Teilnehmer einzuladen, Pfunde beim Zumba, Power Yoga oder Indoor Cycling zu verlieren. Rund 20 Mitarbeitende, darunter 8 Physiotherapeuten, begleiten mit diversen Therapien bis zu 2000 Patienten im Jahr auf dem Weg zur Heilung. 8 Instruktoren führen Neumitglieder Schritt für Schritt in das Fitnesstraining ein, bis sie selbstständig an den neuwertigen Geräten Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit trainieren können. Die guten Feen im Hintergrund managen das Backoffice, damit auch jeder seinen Trainingsschlüssel erhält! Das Fachpersonal im Meditopcenter nimmt Sie gerne an die Hand und führt Sie ein in die Welt der Gesundheit und Leistungsfähigkeit – etwas tun für einen trainierten Körper müssen Sie aber selber! Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie ein Probetraining.

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Mittwoch, 13.06.2018

Restaurant «Zum Burgturm»

Text und Bild:  HISTORISCHE VEREINIGUNG SEETAL

Das Restaurant «Zum Burgturm» ist im ehemaligen Wohnturm an der Kreuzgasse, heute Kreuzplatz, untergebracht. Der damalige Wohnturm wurde um 1440 im Auftrag Rudolfs IV. von Hallwyl erbaut. Er war wohl neben dem Herzighaus eines der ersten aus Stein gebauten Häuser in Seengen. Bauherr Rudolf von Hallwyl bewohnte den Turm während rund 20 Jahren selbst, bevor er ihn 1458 gegen einen Jahreszins von 70 kg Kernen vermietete5. Erst ab 1471 wurde der Wohnturm zum Wirtshaus und erhielt als «Rotthaus» das Tavernenrecht. Dieses galt bis ins 17. Jahrhundert. 1578 erfolgten der Umbau und die Erweiterung zu einem Treppengiebelhaus. Später wurde das Dach nochmals erhöht und im 19. Jahrhundert ein Gebäude nordseitig angebaut. Ein bedeutender Gast in der Wirtschaft war der deutsche Dichter J.V. Scheffel. Er logierte in den Jahren 1860 bis 1862 des öftern im Herrschaftshaus «Neuhaus», nahe des Brestenbergs.
An der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 1961 entschied der Souverän von Seengen, den «Burgturm» zu kaufen. Seither ist er im Besitz der Gemeinde. Sie unterzog das unter Denkmalschutz stehende Gebäude einer umfassenden Sanierung. In diesem Zusammenhang wurde damals anlässlich einer Gemeindeversammlung vorgeschlagen, den «Burgturm» zu Gunsten einer Verkehrs-Verbesserung, als ganzes Gebäude nach Westen zu verschieben. Diese damals revolutionäre Idee fand beim Stimmvolk kein Gehör. Heute wäre man jedoch froh, wenn der «Burgturm» der Strasse mehr Platz lassen würde. Durch den neuen Fassadenverputz ist leider die ursprüngliche Grösse des Wohnturmes nicht mehr sichtbar.


Die «Burgturm»-Wirtsleute
Über die früheren Wirte finden sich heute leider kaum mehr verlässliche Aufzeichnungen. Folgende Angaben können aufgrund vorhandener Dokumente belegt werden: 1905 kaufte Rudolf Bohler-Brandstetter die Gaststätte. Er war der erste Besitzer, der seinem Restaurant im stattlichen Haus den Namen «Zum Burgturm» gab. Schon bald war das gesamte Gebäude im Volksmund nur noch «der Burgturm». 1941 übernahm der Sohn Hans Bohler-Roth den «Burgturm» von seinem Vater zum Gesamtpreis von Fr. 25 500.–, inklusive das gesamte Wirtschafts- und Kellerinventar sowie ein Bett und den Karren, die Ausstosse 6, die Karrette, die Dezimalwaage und zwei Leitern in der Scheune, gemäss Original-Kauf-/Verkaufsvertrag. Hans Bohler war gelernter Coiffeur. Er betrieb nebenbei noch seinen Coiffeursalon in der Burgturm-Scheune. Das Lokal mit Schaufenster ist noch heute zu sehen.1948 kaufte Rosa Rösti-Bader den «Burgturm». Seitdem wechselten die Wirtsleute in relativ rascher Folge.

Die Liste der Patenterteilung der Gemeinde Seengen führt wie folgt auf:

1953 April Jost Hüsler-Stalder
1962 Juni Anna Meier-Blättler
1963 Oktober Klara Lüscher
1964 Mai Giulio Manazza, später Besitzer der Susy-Bar, resp. Friedau
1979 Juni Lilly Hauri
1979 Oktober Heinz Perren
1980 Oktober Vasco Schmid
1982 Oktober Rita Meyer
2005 Februar Svetlana Kägi
2008 Mai – 2018 Beatrice Müller-Wacker, jetzt «Burgturm-Bar»

5 Frei Beat, Seengen 1893 – 1993, Seengen 1993
6 Eine Karrette mit Holzkasten zum Ausbringen der Jauche.

Mittwoch, 13.06.2018

Entenplausch für die ganze Familie

Text und Bild: Thomas Moor

Enten sind nicht nur Schwimmer. Im Fall des Vereins Alte Schmitte Seengen sind sie auch ein Renner. Und was für einer. Was den Kids sonst in der Badewanne oder im Swimmingpool viel Freude bereitet, ist jeweils beim Entenrennen im Schlosspark beim Schloss Hallwyl ebenfalls der grosse Hit. Bereits zum fünften Mal fand das traditionelle Entenrennen statt. Auf dem Parcours – also ganz genau im Krebsenbach – mit den zwei Linkskurven, einer langen Geraden und einer Rechtskurve fanden die spannenden Rennen statt. Spannend auch deshalb, weil der Krebsenbach in der Geschichte des Entenrennens noch nie so viel Wasser geführt hat und die Strömung deshalb entsprechend gross war. Kein Wunder, dass die Rennenten sowohl die kleinen als auch die grossen Zuschauer in Atem hielten. Da gab es heisse Positionskämpfe am Laufmeter. Aber auch Ausreisser waren zu bestaunen, welche das Rennen dominierten, klar für sich entschieden und dem Gewinnerkind damit ein kühles, erfrischendes Eis als Siegerpreis bescherten. Abkühlung gab es auch in der kleinen Festwirtschaft, wo man sich im Schatten der Bäume mit Grilladen und Getränken eindecken und so einen gemütlichen Nachmittag verbringen konnte.

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Mittwoch, 13.06.2018

Die Freischaren sind aus dem «Winterschlaf» erwacht

Text und Bild: Thomas Moor

Wer rastet, der rostet. Und das wollen die Seenger Freischaren mit allen Mitteln verhindern. Stärne … Feufi! Der nächste Ernstkampf (das traditionelle und 150 Jahre alte Freischarenmanöver) findet nämlich erst wieder im Juli 2024 statt. Wer dann um den Sieg mitreden möchte, tut gut daran, Mensch und Material auch in der manöverfreien Zeit immer in Schuss zu halten. Das machen die Seenger Freischaren anlässlich des Freischarenschiessens im Juni jeweils vorbildlich. Wiederum wurde das schwere Geschütz (die zwei Kanonen) bei der Schlattwaldecke in Stellung gebracht. Und mit Böllerschüssen wurden sie erfolgreich auf ihre Einsatztauglichkeit geprüft. Dabei kommt der gesellschaftliche Teil jeweils auch nicht zu kurz. Bei Fleisch-, Käseplatte und einem kühlen Schluck Weisswein konnte Präsident Stephan Büchli wieder eine illustre Schar, unter ihnen auch Gemeindeammann Jörg Bruder sowie drei ehemalige Generäle, willkommen heissen. Büchli wies in seiner Begrüssung speziell auf den 7. September hin. Dann nämlich findet das Fest für Gönner und Sponsoren statt.

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Mittwoch, 13.06.2018

Gewerbeverein Seetal: Mitgliederreise zum Abheben

Text und Bild: Thomas Moor

Das Fliegen und alles, was mit der aviatischen Transportart zusammenhängt, ist mit einer ungebrochenen Faszination verbunden! Das hat sich auch im Vorfeld bei der Anmeldung zur diesjährigen Mitgliederreise des Gewerbevereins Seetal bestätigt.

Die Nachfrage und das Interesse waren gross. Die Reise führte nach Zürich-Kloten, wo eine Flughafenführung mit Rundfahrt auf dem Programm stand. «Mitten drin, statt nur dabei»: Dieser Slogan brachte es treffend auf den Punkt. Nie sonst erhält man einen so spannenden Einblick in die Vielfältigkeit und das pulsierende Geschehen des Flughafens, als auf einer Führung mit einem kompetenten Tour-Guide, welcher auf eine jahrelange Berufserfahrung zurückblicken kann. Die Führung in zwei Gruppen durch die Terminals und das Airside-Center (die Passagierdrehscheibe), der Einblick in das Pistensystem des Flughafens: Einfach faszinierend! Beim Dock E hiess es für die Seetaler Gewerbetreibenden dann «Einsteigen zu einer rund einstündigen Rundfahrt im Bus». Diese führte unter anderem vorbei am REGA-Stützpunkt, dem General Aviation Center, dem Cateringunternehmen Gate Gourmet und dem Hangar der SR Technics, wo Flugzeuge gewartet werden. Bei der Flughafenfeuerwehr und in der Winterdiensthalle wurden die Besucher von imposanten Fahrzeugen empfangen. Höhepunkt dieser Rundfahrt war der Aufenthalt beim Kreuz der Pisten 10/28 und 16/34. Von hier aus konnte man die Starts und Landungen der Flugzeuge aus nächster Nähe mitverfolgen. Sahnehäubchen bildete dabei der Start eines Airbus A380-800 der Fluggesellschaft Emirates.

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Dienstag, 12.06.2018

Edle Tropfen aus Spanien

Text und Bild:  Fabienne Hunziker

Das Degufest der Weinhandlung am Küferweg AG stand ganz im Zeichen der Spanischen Kulinarik und Lebensfreude. In der modern gestalteten KONSERVI in Seon, welche am Abend mit viel spanischen Rhythmen offiziell eröffnet wurde, konnten am Nachmittag europäische Bioweine degustiert werden.

Seit über 30 Jahren ist die Weinhandlung am Küferweg AG eine der führenden Anbieter, wenn es um Weine aus europäischem und biologischem Anbau geht. Markus Schamberger, Geschäftsführer der Weinhandlung, und sein Team setzten den Fokus für das Degufest 2018 auf Spanien. Der Weinhandlung gelang es, den Teilnehmern der geführten Degustation unter dem Motto «Tapas y Vinos» die spanische Lebensfreude im Glas sowie auch auf dem Teller zu präsentieren. Die erlesenen Weine in Kombination mit feinem Essen bildeten einen harmonischen Genuss. Der Gault-Millau-Koch Klaus Dieter Bahnsen kreierte die kleinen, spanischen Köstlichkeiten passend zu jedem Wein. Eine Handvoll spanische Winzerinnen und Winzer waren an diesem Tag anwesend und ergänzten die Weinpräsentationen mit Wissenswertem rund um ihre eigene Anbauregion. Mit auserlesenen Tropfen, den informativen Erzählungen der Weinbauern und den herrlichen Tapas konnte man an diesem Sommertag so richtig in das spanische Leben eintauchen. In den Räumlichkeiten der KONSERVI standen neben den spanischen Sorten auch Sorten aus Italien oder Frankreich zur Verkostung bereit. Begleitet von der Musik des Flamenco-Gitarristen Alfredo Palacios konnte man auch diese Weine probieren und sich vom Fachpersonal der Weinhandlung kompetent beraten lassen. Am Abend wurde das Kultur- und Eventlokal KONSERVI mit frisch zubereiteter Paella, feinem Wein und zu heissen Rhythmen von «Angel Maria Torres» feierlich und offiziell eröffnet.

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Montag, 11.06.2018

Wissen Sie, was Ihr Handy eigentlich alles kann?

Text und Bild:  Jennifer Loosli

Viele besitzen, auch noch im hohen Alter, ein Smartphone. Verstehen aber nicht, wie die meisten Anwendungen überhaupt funktionieren. Dem will der Frauenverein Seengen jetzt ein Ende setzen! Die Oberstufenschüler erklärten den Rentnern ihre Handys im Handumdrehen.

«Grosi, schliesse diesen Tab» – «Welchen Tab? Was ist das überhaupt?» Auf gut Deutsch: Ein Register. Hätten Sie es auch nicht gewusst? Vielen geht es gleich. Die heutigen Smartphones haben extrem viele neue Ausdrücke und Eigenschaften mit sich gebracht. Jemand, der nicht damit aufgewachsen ist, hat Mühe sich mit diesem «neuen» Medium anzufreunden. Die Kids erklären einem viel zu schnell, wie man z.B. ein Foto mit dem iPhone versenden kann, wobei das Grosi überhaupt nicht mitkommt. An diesem Nachmittag war dies anders! Die Oberstufenschüler der Real- und Sekundarschule Seengen erklärten den Kursinteressenten freiwillig, wie ihre Smartphones funktionieren. Urs Bögli, Schulleiter von Seengen, mahnte die Jugendlichen, dass sie geduldig sein sollen und die Teilnehmer die Handys selber bedienen sollen. Dies taten die Jugendlichen auch! Mit viel Ruhe und ihrem technischen Wissen konnten sie einander helfen. Die Kursinteressenten wollten wissen, wie eine Fahrkarte mit der SBB-App gekauft werden kann, die Meteo-Karte immer abrufbereit ist, oder ob man auch Geld auf das Handy laden kann! Viele gute Fragen, die nach diesem Nachmittag beantwortet waren. Die Teilnehmer waren begeistert vom generationenübergreifenden Kurs. Die Schüler konnten zeigen, dass Smartphones nicht nur zum «töggele» da sind, sondern auch im Alltag hilfreich sein können. Es gibt sogar schon Wartelisten für die Smartphone-Coachings. Der Frauenverein Seengen selbst führt eine WhatsApp-Wandergruppe bei der jeder beitreten und seine Events veröffentlichen darf. Auch auf Facebook ist der Verein aktiv und postet jegliche Veranstaltungen, die in nächster Zeit anstehen: www.facebook.com/FrauenvereinSeengen

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Mittwoch, 06.06.2018

Vom Basler Rheinwasser zum Quellwasser von Magden

Text und Bild:  Eing.

Der Wettergott hatte es gut gemeint mit den 17 Seenger Hobbyköchen, die am ersten Sonntagmorgen im Juni, im Midibus zunächst zum Rheinhafen in Basel fuhren.

Dort wurden sie von Rolf Schlebach, einem langjährigen Rheinschiffer, in der Ausstellung mit dem treffenden Namen «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» über Entstehung und Entwicklung der Rheinschifffahrt sowie deren Bedeutung für die Versorgung unseres Landes kompetent und humorvoll orientiert. Tief beeindruckt wanderten die Teilnehmer anschliessend zur Schiffsanlegestelle Dreiländereck, wo sie an Bord der «MS Lällekönig» stiegen, die sie zunächst unter den Brücken der Stadt Basel hindurch und nach Bewältigung von zwei Schleusen nach Rheinfelden brachte. Unterwegs auf dem Rhein erfreuten sich die Hobbyköche nicht nur an der Landschaft, sondern genossen auch ein feines Mittagessen. Mit dem Bus erreichten sie in der Folge das wichtigste Schloss der Schweiz, das Feldschlösschen. Eine 90-minütige, professionelle Führung, viele Treppen hinauf und hinunter, durch die grösste Schweizer Brauerei, führte den Seenger Besuchern wieder einmal vor Augen, wie das Bier – daselbst mit erstklassigem Quellwasser aus Magden – gebraut wird. Dass die Feldschlösschen-Produkte vor der Heimfahrt noch intensiv getestet wurden, verstand sich von selbst.

Mittwoch, 06.06.2018

Zwei Erfolgsgeschichten von Bodyformhoch2

Text und Bild:  Eing.

Anfang 2018 gingen zwei Personen zur Ernährungsberatung von Cornelia Bruder, sie wagten beide einen Neustart, der zu einem neuen Lebensgefühl führte. 23 und 8 Kilo haben die beiden inzwischen hinter sich gelassen, doch gutes Essen und gemeinsamer Genuss gehören nach wie vor zu ihrem Leben.

«Ich bin die Mutter von Cornelia. Jahrgang 1964, mittelgross, nicht schlank. Ich habe vier Kinder auf die Welt gebracht und natürlich immer mehr an Gewicht zugenommen. Ich habe schon vieles ausprobiert und auch abgenommen, aber nach einiger Zeit wieder zugenommen – JoJo-Effekt. Ich bewege mich oft beim Tanzen, Fahrradfahren und Schwimmen. Meine Tochter Cornelia absolvierte eine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin. Da fasste ich wieder einmal das Thema Ernährung auf, um ein paar Kilos zu verlieren. Inzwischen habe ich ein künstliches Kniegelenk bekommen und konnte mich nicht viel Bewegen. Trotzdem gelang es mir, mit der Beratung und Nahrungsumstellung abzunehmen.Cornelia hat mich gut beraten und stand mir mit Rat zur Seite. Am Anfang war es schon hart, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich habe mich an die Abmachungen mit Cornelia gehalten und somit am Ende 23 Kilo verloren. Beim Einkaufen schaue ich, dass im Einkaufswagen viel Gemüse und Obst liegt. Ich verzichte auf Nudeln und esse kein Brot. Ich muss sagen, es geht mir viel besser, mit weniger Gewicht. Einmal in der Woche habe ich einen Schlemmertag. An diesen Tagen esse ich auch Nudeln oder ein Dessert. Ich kann die Ernährungsberatung bei Cornelia Bruder jedem empfehlen, der effizient abnehmen möchte.»

«Ich war mit meinem Körper nach der Schwangerschaft unzufrieden. Als Cornelia und ich in der Pause darüber sprachen, habe ich erfahren, dass sie Dipl. Ernährungsberaterin ist. Daraufhin habe ich sie angesprochen, ob sie mir helfen kann, mein Gewicht zu reduzieren. Ich konnte mein Gewicht nach der Geburt meiner Tochter nicht mehr senken. Ich habe verschiedene Diäten ausprobiert, aber nichts hat geholfen. 61 kg war ich im Januar und habe bis heute 8 kg abgenommen. Jetzt habe ich endlich wieder meine Kleidergrösse, wie vor der Schwangerschaft und fühle mich wieder wohl in meinem Körper. Ich bin sehr stolz auf mich und ich kann mein Gewicht nun auch ohne den JoJo-Effekt halten. Cornelia erstellte mit mir zusammen einen Essensplan, ich brauchte aber auf fast nichts zu verzichten. Mehr Gemüse und weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen ist das Geheimrezept. Cornelia hat mich durch ihre Beratung perfekt unterstützt. Anrufen konnte ich sie immer, wenn ich unsicher war, oder Fragen hatte. Sie hat nicht nur mich Beraten, sondern auch meine ganze Familie hat sie auf meinen Wunsch miteinbezogen, dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ich kann Cornelia Bruder als Dipl. Ernährungsberaterin nur weiter empfehlen. Sie ist sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Sei es mit Beratungen, Kochempfehlungen, Einkaufstipps und Sportempfehlungen.»

Dienstag, 05.06.2018

Martin Dubs: Der Schweizer Schulthek-König

Text und Bild:  Thomas Moor

Es gibt Berufsleute, über die man ein Buch schreiben könnte. Zum Beispiel über den Seenger Martin Dubs, gelernter Sattler Tapezierer. Bekannt für Lederwaren, Inneneinrichtungen und Bodenbeläge. Und was vielleicht viele gar nicht wissen: Mit seinen 72 Jahren ist er schweizweit noch einziger Hersteller von Leder-Schulranzen. Die mit den schönen Kalbfellen.

Grund genug, einmal einen Blick hinter die Kulissen, respektive in die Werkstatt, des fast unscheinbaren Seenger Kleinunternehmens zu werfen. Ein Betrieb für Lederwaren und Schuhe, der 1906 von Paul Dubs gegründet wurde, mit seinem Sohn Paul jun. 1938 und später mit dessen Sohn und jetzigem Inhaber Martin erfolgreich weitergeführt wurde.
Zurück vorerst aber wieder in die Zukunft und rein in die Sattler-Werkstatt an der Seenger Poststrasse. Sie versprüht so etwas wie musealen Charakter. Eine Art Ballenberg-Museum. Aber halt! Hier ist die Zeit nicht still gestanden, hier wird immer noch produziert. Es riecht nach frischem Leder. Werkzeuge wie Ahlen, Halbmondmesser, Hämmer, Lochzangen, Kantenzieher, Kantenschärfer etc. liegen griffbereit, der Faden bei den Nähmaschinen ist eingefädelt. Und ein Stapel wunderschöner Kalbfelle – schwarze und braune – liegen bereit, um für den Deckel der traditionellen Schulranzen konfektioniert und zugeschnitten zu werden. Alles Qualitätsware, wie sie die Dubs von den Lieferanten aus der Schweiz und aus dem Ausland seit jeher erhalten haben. «Ich kenne einige Felllieferanten nun schon bereits seit 50 Jahren und habe mit ihnen ein sehr gutes Einvernehmen», wie Martin Dubs sagt. Das macht Freude.
Aber kennt man diesen klassischen Schulthek eigentlich noch? Wer in den 90er-Jahren eingeschult wurde, sicher noch. Er war (neben dem Etui) der grosse Stolz eines jeden Knaben. Schwarzweiss oder braunweiss gefleckt musste er sein, vorne und seitlich mit dem schönen Kalbfell bezogen. Die «Rolls-Royce» unter ihnen hatten sogar schon Leuchtschlösser mit Rückstrahlern, damit man im Strassenverkehr besser auffiel. Das Klicken der Schlösser am Ende der Schulstunde dürfte noch vielen in den Ohren liegen.

«In Spitzenzeiten haben wir bis zu 6000 solcher Schultheke produziert», wie sich Martin Dubs zurückerinnert. Es war jene Zeit, als das traditionelle Sattlereigewerbe mit Produkten «Made in Switzerland» noch goldenen Boden hatte, wo der Prophet im eigenen Land noch etwas galt. In den besten Zeiten waren bei den Dubs drei gelernte Sattler angestellt und Lehrlinge wurden ebenfalls ausgebildet. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Auch jene, als eben dieser Fell-Schulthek seine Blütezeit hatte. Die farbigen und textilen Schultheks mit den vielen Set-Angeboten inkl. Etui, Turnsäckli etc. und den Jurasic-Park-, Spiderman-, Hello-Kitty- und noch ganz vielen anderen Motiven, haben dem Lederschulsack den Rang abgelaufen und ihn langsam aber sicher in die Vergessenheit geraten lassen. Fast. Denn schliesslich gab es da noch Martin Dubs. Er, der früher viel für die Armee in Form von Ruck- und Brotsäcken, Schriftentaschen, Bastsatteltaschen für die Traineinheiten, Zugführertaschen für die SBB oder Ledergeldbeutel für die Post produziert hat, liess die Produktion der fellbezogenen Lederschultheks nie einschlafen. Nicht verwunderlich, dass er auch heute noch für die Traummasse 37 x 30 x 9 cm – also jene des nostalgischen Schultheks – schwärmt. Er wird bei ihm aus feinstem Ziegen- oder Schweinsleder produziert. Mit viel Liebe. Das sieht man, wenn man einen solchen Schulsack genauer betrachtet. Das Leder wird von Martin Dubs mit wunderschönen Ornamenten geprägt, die einzelnen Lederteile sind exakt vernäht und verputzt, den Trägern wurden weiche Filze spendiert. Sattlerhandwerk vom Feinsten! Alle für die verschiedenen Arbeitsschritte benötigten Werkzeuge hat er – neben den Stanzformen für die verschiedenen Lederteile – immer noch griffbereit. Mit der Grossproduktion könnte er sofort wieder beginnen. Davon sieht Martin Dubs, der auch von seiner Frau Marlis unterstützt wird, aber ab. Heute sind es noch immer etwa 150 Exemplare, die er jährlich produziert. Alle im Auftrag für diverse Lederwarengeschäfte und Lederboutiquen. Dass die Nostalgie wieder im Vormarsch ist, schreibt Martin Dubs einer gewissen «Kunststoffmüdigkeit» zu. Kunststoffmüdigkeit aber ist nicht gleichbedeutend mit Berufsmüdigkeit. Und so ist der gelernte Sattler, trotz seiner 72 Jahre, nach wie vor in seiner Werkstatt an der Poststrasse anzutreffen, wo Schultheke in bester Dubs-Qualität entstehen.

Dienstag, 05.06.2018

Die Roos wurde zu einem Traktorenmekka

Text und Bild:  Thomas Moor

Es war eine Premiere. Und was für eine. Das erste Traktoren- und Oldtimertreffen auf der Roos in Seengen war ein voller Erfolg. Nicht nur den Organisatoren Petra und Rolf Sandmeier mit ihrem Helferstab lachte die Sonne, sondern auch allen Traktorenbesitzern und den Liebhabern alter Landmaschinen.

Wenn Traktorenmotoren motoren, ist das bei den Liebhabern Musik in den Ohren. Von weit her kamen sie angereist, die stolzen Besitzer von alten Traktoren. Tuckernd nahmen sie die Schlusssteigung von der Hauptstrasse hinauf auf die Roos in Angriff. Die einen flotter, die andern auf dem letzten Zacken. Sie alle waren gekommen, um ihre Gefährte nicht nur Gleichgesinnten, sondern auch der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Herausgeputzt, im Sonntagsgewand und vielfach mit Blumen geschmückt. Und nicht zu knapp, wie sich am Beispiel eines Deutz-Besitzers zeigte. Er hatte nämlich eine mit Blumen bepflanzte Aebi-Sämaschine im Schlepptau. Hingucker waren sie alle. Egal ob Ein- oder Zweiachser, bulliger Schwungrad- oder vergleichsweise niedlicher Dreiradtraktor. Kurz: Auf der Roos war so ziemlich alles vertreten, was diese Szene in der Schweiz zu bieten hat. Und das ist eine ganze Menge Holz, von welchem sich Jung und Alt beeindruckt und begeistert zeigte.

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Dienstag, 05.06.2018

Melissa Naschenweng heizte auf der Roos ein

Text und Bild:  Thomas Moor

Auf der Roos ist etwas los! Das ist keine leere Versprechung, die von den Bäsewirtschaft-Gastgebern Petra und Rolf Sandmeier in Seengen gemacht werden. Wird der Schalter unterhalterisch und kulinarisch auf «On» gestellt, geht die Post ab. Anfang Juni war Schlagerabend und Traktorentreff angesagt.

«Oanfoch schen ...» hiess der Titel des Albums, welches die Kärntner Volksmusik- und Schlagersängerin Melissa Naschenweng 2012 auf den Markt brachte. Einfach schön war einmal mehr ihr Auftritt in der Bäsewirtschaft Roos in Seengen. Die Fans (Männlein und Weiblein) waren wieder ganz aus dem Häuschen, als die österreichische Musikerin die Bühne betrat. Vor ihr hatten die Ringos für ein gebührendes Warm-up-Programm gesorgt, bei welchem die Gäste das Tanzbein schwingen konnten. Danach zündete Melissa Naschenweng ein musikalisches Feuerwerk. Und die Roos kochte. Da wurden Hände geschwenkt, dort wurden Festbänke auf eine harte Probe gestellt, es wurde getanzt und geschunkelt. Zigge, zagge, hoi, hoi hoi! Keine Frage: Melissa liebt Seengen und die Seenger lieben Melissa. Da stimmt die Chemie. Und damit diese für das Gesamtpaket (den Schlagerabend) stimmte, waren auch die Gastgeber Petra und Rolf Sandmeier mit ihrem tollen Team verantwortlich. Der Service und das Essen waren ganz einfach Roos-like, oder anders gesagt: Perfekt! Sie alle haben, wie Melissa Naschenweng auch, für ihren Einsatz Blumen verdient.

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Montag, 04.06.2018

«La Cenerentola» im Schloss Hallwyl

Text und Bild:  Eing.

Fortuna capricciosa – Glück reimt sich nicht auf Leben. Jedenfalls dann nicht, wenn sich Cenerentola von ihren Stiefschwestern Clorinda und Tisbe schikaniert sieht. Gioacchino Rossinis Meisterwerk erzählt die Geschichte des Aschenputtels in veränderter Version: Der italienische Opernkomponist verzichtet auf magische Elemente der Geschichte und passt die Handlung einer zeitgenössischen Gesellschaft an. Die Oper Rossinis besticht mit der Musik des italienischen Belcantos. Keine Koloraturpartie im Bühnenschaffen des Italieners ist anspruchsvoller und gegensätzlicher als diejenige seines Aschenputtels. Die Besonderheit der Partitur liegt darin, dass sie mühelos Witziges und Bewegendes, eine possenhafte Komödie mit einer gefühlvollen Liebesgeschichte vereint und deshalb bei vielen als reifste und menschlichste Komposition Rossinis gilt.

«La Cenerentola» wird vom 27. Juli bis 25. August 2018 in über 20 Vorstellungen im Schloss Hallwyl aufgeführt. Es verleiht der unter freiem Himmel aufgeführten Oper eine märchenhafte Kulisse. Regie führt Johannes Pölzgutter, Janina Ammon übernimmt die Kostümbildnerei. Die Freilichtbühne wird Szenograph Manuel Kolip ausstatten: Auf einem zum Publikum hin geöffneten Kubus, der mitten vor dem Schloss im Innenhof steht und gleichzeitig als Orchestergraben fungiert, wird ein riesiges Glücksrad aufgestellt. Dieses ist Teil eines Schönheitswettbewerbs, an welchem Hauptdarsteller teilnehmen werden. Damit nimmt Manuel Kolip den Aktualitätsgedanken der Oper wieder auf, in dem er die Liebesgeschichte Aschenputtels in eine moderne Casting-Show verwandelt.

Donnerstag, 31.05.2018

Gemeinderat traf auf volles Haus in der Casa Hubpünt

Text und Bild:  Thomas Moor

In Seengen ist der Anlass ein Erfolgsmodell: De Gmeindrot be de Lüt. Dieser ungezwungene Meinungsaustausch zwischen dem Gemeinderat und der Seenger Bevölkerung ging bei der 4. Ausgabe in der Casa Hubpünt vor vollen Rängen über die Bühne.

Wenn Casa-Hubpünt-Geschäftsleiter Jürg Schwager und sein Team den hintersten und letzten Stuhl mobilisieren mussten, sagt das alles über das Interesse dieses Anlasses aus. «Sagen Sie uns, was Ihnen am Herzen liegt, wo der Schuh drückt», wie Gemeindeammann Jörg Bruder die Anwesenden aufforderte. Dies alles nicht mit leerem Magen. Zuerst konsumieren, dann diskutieren, verkündete er sein gefasstes Motto. Und so wurden die Anwesenden vom Gesamtgemeinderat mit einer leckeren Wurst vom Grill und einem Büürli bedient. Anschliessend ging es in die angeregte Diskussionsrunde, die mit dem Kick-off-Thema Einsetzung der Planungskommission Schulraumplanung im Zusammenhang mit dem Ersatz für die Burgturmscheune und den Pavillon «angeheizt» wurde. Ihre Feuertaufe erlebten die zwei neuen Ratsmitglieder Eli Wengenmaier und Hannes Bopp. Die Besucher erhielten zudem Gelegenheit, sich auf einen Rundgang durch das Alters- und Pflegeheim zu begeben.

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Donnerstag, 31.05.2018

Jubiläum: 30 Jahre Club 88 Seengen

Text und Bild:  Eing.

Anlass für die mehrtägige Reise in den Süden war das 30-jährige Jubiläum des Frauenclubs. Der Club wurde im Frühling 1988 gegründet, damit man einander nach vielen gemeinsamen Jahren im DTV Seengen nicht aus den Augen verliert. Am Anfang als momentanen Spleen belächelt, konnte sich der Club stets behaupten und den Zusammenhalt der Frauen festigen. Die regelmässigen Zusammenkünfte werden gerne besucht.

Wenn die Clubfrauen verreisen, dann zieht es sie meistens in den Süden. Italien verspricht im Frühling Sonne, Wärme und prickelndes Lebensgefühl. Doch das Genua-Tief, das Mitte Mai über Norditalien zog und sich hartnäckig in den Hügeln des Apennins festkrallte, brachte immer wieder Regen, Wind und kühle Frische. Ungewohnt für diese Jahreszeit, hatte man doch vor allem leichte, sommerliche Kleidung eingepackt. Die Frauengruppe logierte in Forte dei Marmi in unmittelbarer Nähe des Meeres. Die Wellen schlugen wütend an den Strand, an ein frühsommerliches «Bädli» im Salzwasser war gar nicht zu denken.

Die Tage waren ohnehin ausgefüllt mit Exkursionen, zuerst zum Schiefen Turm von Pisa, anschliessend folgte trotz Regen ein historischer Rundgang in Lucca. Dort beeindruckten grosse Plätze, romanische Kirchen und mittelalterliche Türme. Einen Tag lang war die Gruppe in Florenz, wo es ebenfalls regnete. Leider erschwerten Ströme von Touristen aus aller Herren Länder fast überall ein zügiges Durchkommen. Shopping in den Läden der Stadt begeisterte die Frauen weit mehr, als die baulichen Kunstwerke der Renaissance. Ein ganz besonderes Erlebnis bot der Besuch der Cinque Terre, jenes stotzige, felsige, vom Meer umspülte Gebiet an der ligurischen Küste. Charakteristisch sind die steilen schmalen Treppen, die typischen Turmhäuser und die engen Gässchen. In Monterosso, dem nördlichsten Ort der Cinque Terre, machten die Clubfrauen Mittagshalt. Auf dem Turm Aurora, der wie ein Adlerhorst über felsigen Steilklippen klebt, wurde fein getafelt. Organisiert hatte diese überraschende Verpflegung – still und heimlich – Kollegin Erika, aus Anlass ihres Geburtstages.

Mittwoch, 30.05.2018

Die AKB Seengen lud zum Finanzfrühstück

Text und Bild:  Fabienne Hunziker

Neben den spannenden Finanzthemen und Erläuterungen zur aktuellen Wirtschaftslage, stand natürlich das feine Zmorgebuffet im Restaurant Rebstock ebenfalls im Fokus der gut gelaunten Teilnehmer. Sehr gerne folgten die Kunden der AKB einmal mehr der Einladung zum beliebten Anlass.

Dieter Bruttel, Regionaldirektor der Aargauischen Kantonalbank begrüsste die geladenen Gäste und bedankte sich bei Barbara Stutz und dem Team der AKB Seengen für die gute Zusammenarbeit. «Wo sich mein Vertrauen auszahlt, bin ich am richtigen Ort.» - Dies ist einer der Slogans, mit welchem die AKB seinen Kunden verspricht, mit ihnen als Bank am richtigen Ort und gut aufgehoben zu sein. Dieter Bruttel betonte wie wichtig das Vertrauen und die Zusammenarbeit zwischen Bank und jedem individuellen Kunden sei. Das Buffet wurde eröffnet und so entstanden an allen Tischen interessante Gespräche. Nach der ersten Stärkung vom köstlich hergerichteten Zmorgebuffet des Rebstock-Teams, widmete man sich schliesslich dem Kurzreferat von Marcel Koller, Chefökonom der AKB. An interessanten Beispielen erklärte er, welche Auswirkungen der Standort eines Landes, der Rohstoffmarkt oder auch die Politik im In- und Ausland, auf die Wirtschaftslage in Europa und der Schweiz haben können. Fachkundig und fundiert beantwortete er die Fragen aus der Runde und erläuterte seine Einschätzung aus Sicht der Bank. Er bedankte sich für das Vertrauen und betonte, wie sehr er diesen Anlass schätze, um nah bei den Kunden zu sein.

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Mittwoch, 30.05.2018

Praxisgemeinschaft Hubpünt: Tag der offenen Tür

Text und Bild:  Thomas Moor

Dieses Haus steckt voller Energie und Fachwissen. Ein Kompetenzzentrum und eine hervorragende Adresse für die verschiedensten Themen rund um Lebensqualität und Wohlbefinden. Die Rede ist von der Praxisgemeinschaft an der Hubpüntstrasse 7 in Seengen.

Toparbeit ist die Visitenkarte aller Praxisbetreiberinnen und -betreiber. Anlässlich des Tages der offenen Tür hatte man Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich mit vielen nützlichen Informationen einzudecken. In Kurzform geben wir Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Angebote der Praxisgemeinschaft.

Praxis Cornelia Matter
Cornelia Matter ist die dienstälteste in der Praxisgemeinschaft. Das Engagement für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist riesengross. Von ihrem Fachwissen können Kunden bereits seit 12 Jahren profitieren. Vorläufiger Höhepunkt ihrer Naturheilpraktikerkarriere war das eidgenössische Diplom in TCM Fachrichtung Akkupunktur und Tuina, welches sie im letzten Jahr erlangte. Weiter bietet Cornelia Matter unter anderem Qi Gong, Shiatsu und Diäthetik an.

Praxis Maya Wacker
Eine Kapazität ist Maya Wacker auf ganz vielen Gebieten. Speziell im Bereich der Craniosacral-Therapie für Babies, Kinder und Erwachsene. Eine Therapie, welche auf Gesundheit und Selbstheilungskräfte ausgerichtet ist und speziell auch in der Schwangerschaft angewendet wird. Zu den weiteren Fachgebieten zählen bei Maya Wacker Fusspflege, Manicure, Fussreflexzonen-Massage, die klassische Massage sowie viele weitere Spezialmassagen.

Barbara Jordi
Wer im Bereich Unternehmensberatung, Business-Coaching, Personalentwicklung, Organisationsberatung eine kompetente Person sucht, findet sie in Barbara Jordi. 31 Jahre Berufserfahrung in Dienstleistungs- und Produktions-Betrieben, davon 10 Jahre in Führungsfunktionen haben ihr das nötige Rüstzeug gegeben, um ihre Kunden zu unterstützen. Burnout-Prävention sowie Einzeltherapien und Coachings, Paar- und Familientherapien für Private, energetisch-therapeutische Arbeiten sind weitere Angebote.

Beauty Oase Fabiola Moroge
Ein Zimmer nebenan kann man in die Beauty Oase von Fabiola Moroge eintauchen. Erholung, Entspannung, verbunden mit Schönheit, bietet die diplomierte Fusspflegerin ihren Kunden. Medizinische und kosmetische Fusspflege, Fussreflexzonenmassage, Aroma-Ölmassage, Hot-Stone-Massage, Gel- und Acryl-Nails, Gesichtspflege, gehören neben anderen zum vielfältigen Angebot.

Sana Corps.ch, Marco Wassermann

«Menschen und Organisationen werden gesund, wachsen und gedeihen», so das Anliegen von Marco Wassermann. Seine Kernkompetenzen liegen in der energetischen Körperarbeit an Vitalpunkten und Füssen nach der HGEM-Methode, systemisches Coaching nach dem St.Galler Coaching Modell® und Gesprächen zur Begleitung und Kräftigung des Alltags. Marco Wassermann bietet ganzheitliche Hilfe für alle Lebenslagen in jedem Alter und geht individuell auf die Bedürfnisse seiner Klienten ein.

Massage Seengen, Monika Wüthrich-Läubli
Dipl. Berufsmasseurin, dipl. Fussreflexzonen-Therapeutin, Diplom in medizinischen Grundlagen, sowie viele weitere Ausbildung kann Monika Wüthrich-Läubli vorweisen. Mit klassischer und therapeutischer Massage, Wirbeltherapie nach Dorn, Kopfschmerz- und Migränetherapie, Fussreflexzonenmassage und -therapie, Schröpfkopfbehandlung u.a. sorgt sie für Ausgleich, Entspannung und Schmerzlinderung.

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Mittwoch, 30.05.2018

Gelungene Premiere des Seetaler Cups

Text und Bild:  fabienne Hunziker

Das Kampfsportcenter Seetal «Home of Champions» in Aesch war mit dem ersten Seetaler Cup in Seengen zu Gast. Die motivierten Teams sind aus der ganzen Schweiz angereist, um gegeneinander in verschiedenen Disziplinen im Kickboxen anzutreten.

Rund 190 Athleten waren für die erste Austragung des Seetaler Cups gemeldet. Die Teilnehmerschar kam aus allen Landesteilen der Schweiz angereist. Während bei den Kindern die Kämpfe gemischt ausgetragen werden, sind die Kontrahenden bei den Junioren nach Geschlecht und Grösse und bei den Erwachsenen nach Gewichtsklassen eingeteilt. Die zehnfache Schweizermeisterin Petra Bättig und Sandro Müller, u.a. Weltmeister 2009 in der Kategorie Kickboxing Lightcontact -74 kg und ehemaliger Trainer der Nationalmannschaft, betreiben das erfolgreiche Kampfsportcenter in Aesch seit 2011. Die Veranstalter des ersten Seetaler Cups, welcher einen Teil der Schweizermeisterschaft darstellt, waren glücklich über die Möglichkeit, das Turnier aus Platzgründen in der Seenger Turnhalle in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Verband WAKO austragen zu können. Drei Junioren, welche in Aesch trainieren, nahmen an diesem Wettkampf teil, Nick «the Kick» erzielte den 4. Rang in der Kategorie Junioren -165 cm, und Mario, der Jüngste, gewann bei seiner ersten Wettkampfteilnahme die Bronzemedaille in der Kategorie Junioren -150 cm. Der gut besuchte Anlass bot allen Kampfsportfans einen tollen Einblick in diese faszinierende und vielseitige Kampfsportart.

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Mittwoch, 30.05.2018

Gelungener Neuzuzügertag bei bestem Wetter

Text und Bild:  Fabienne Hunziker

Alle zwei Jahre begrüsst die Gemeinde Seengen ihre neuen Einwohner mit einem spannenden Ausflugstag. Der Gemeinderat gewährte den Neuzuzügern in diesem Jahr einen spannenden Einblick in die Wasserversorgung ihrer neuen Wohngemeinde.

Pünktlich um 14.00 Uhr begrüssten Jörg Bruder und der Gemeinderat die anwesenden Teilnehmer. Von 390 eingeladenen Personen nahmen 65 Erwachsene und 7 Kinder an diesem Neuzuzügertag teil. Die Gemeinderäte stellten sich vor und gaben über ihre Ressorts und Aufgaben innerhalb der Gemeinde Auskunft. Mit Thomas Lindenmann an der Spitze gelangten die neuen Einwohner auf dem Weg durch Wohnquartiere zum Wasserreservoir Ritzenstud. Gut vorbereitet empfing Adi Müller die interessierten Teilnehmer und berichtete fachkundig über das Wasserleitungssystem, die verwendeten Rohrtypen und erklärte die Vorgehensweisen bei akuten Notfällen im Rohrleitungsbereich. Die Teilnehmer hatten ausserdem die Möglichkeit, mit Alex Siegrist das Innere des Wasserreservoirs zu betreten und spannende Informationen zu erhalten. Bei der Schnitzelhütte wartete eine willkommene Abkühlung in Form eines Apéros. Nach dem letzten Teil der Wanderung fand der gelungene Tag einen schönen Abschluss bei einem feinen Nachtessen des Restaurants Rebstock, welcher bei guten Gesprächen auf dem Tanzplatz von allen Teilnehmenden sehr genossen wurde.

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Montag, 28.05.2018

Auf was muss ich achten beim Abnehmen?

Text und Bild: Jennifer Loosli

In kürzester Zeit viele Pfunde verlieren, ohne viel Sport zu treiben – jedermanns Traum! Mit einigen Beratungsgesprächen bei Cornelia Bruder könnte der Traum vom schlanken und trainierten Körper wahr werden! Die junge Seengerin berät ihre Kunden mit Ernährungs- und Sporttipps.

Cornelia Bruder stellt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden individuelle Ernährungs- und Trainingspläne zusammen. Sie begleitet ihre Kunden gerne auf dem Weg zu einer positiven Veränderung. Bei einem ersten Beratungsgespräch klärt Cornelia ab, ob ihr Kunde Allergien oder Intoleranzen aufweist und ob Medikamente eingenommen werden. Ein Arzt-Check sollte auch durchgeführt sein, damit sie genau weiss, ob ihrem Kunden etwas fehlt und sie darauf achten kann. Ganz wichtig zu wissen ist, wie und was über den ganzen Tag verteilt gegessen wird. Wenn jemand nur Süssgetränke zu sich nimmt, kann Cornelia Süssgetränke nicht sofort von der Getränkeliste streichen. Dies muss Step by Step reduziert und dafür immer mehr durch Wasser ersetzt werden. Auf den Arbeitsalltag abgestimmt wird ein Essensplan erstellt. Viele Essen zum «Zmittag» nur etwas kaltes, weil keine Zeit bleibt um ein Menü zu kochen. Dafür sollte Abends ein warmes Gericht zubereitet werden, ohne Kohlenhydrate, dafür mit umso mehr Gemüse. Oft machen Cornelias Kunden aber auch den Fehler, dass sie kein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen, dies verursacht Heisshunger am Abend und wer kennt es nicht: Der Pommes Chips Sack ist auf einmal leer – wohin nur? Direkt auf die Hüften und das will keiner, deshalb lieber morgens mehr Zeit einplanen um ein gutes Frühstück vorzubereiten. Auch jetzt im Sommer sollte mehr Gemüse auf dem Grill landen, als Nudelsalat oder Knoblauchbrot zu essen. Es sind Kleinigkeiten, die eine Gewichtsabnahme beeinflussen! Achten Sie darauf, wenn es Kohlenhydrate sein müssen, dass es wenigstens Vollkornnudeln sind, zum Frühstück ein einfaches Naturjogurt mit diversen Beeren zuzubereiten oder anstelle von Bratbutter Baumnussöl zu verwenden. Das Konzept von Cornelia Bruder, «bodyformhoch2», beinhaltet neben den Beratungen auch die Möglichkeit der gemeinsamen Bewegung und des gemeinsamen Einkaufs von geeigneten Lebensmitteln. Gemeinsam fällt ja bekanntlich vieles leichter. Cornelia Bruder ist es wichtig, ihre Kunden auf dem Weg zu einem gesunden und fitten Leben individuell und kompetent zu begleiten und sie steht gerne als persönlicher Coach zur Verfügung.

Montag, 28.05.2018

Juniorenlager des SC Seengen

Text und Bild:  Eing.

38 Junioren des SC Seengen sind Mitte Mai voller Vorfreude mit dem Car Richtung Frutigen ins Trainingslager gestartet. Im Lagerhaus angekommen hiess es erstmal einrichten, Nachtessen und Abfahrt zum ersten Highlight.

Wir durften das Super League Spiel FC Thun – FC Zürich live im Stadion anschauen. Vor dem Spiel wurden die Matchprogramme an die Fans verteilt und in der Halbzeitpause die Werbung auf dem Mittelkreis platziert. Drei E-Junioren hatten sogar die einmalige Gelegenheit, mit den Spielern ins Stadion einzulaufen. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an den FC Thun, welcher uns dies ermöglichte! Wieder zurück im Frutighus gings ab ins Bett. Nur Ruhe war noch lange nicht. Wieder und wieder mussten die Trainer in den Zimmern für Ordnung schauen. Doch irgendwann spät in der Nacht kamen auch die Trainer noch zur Ruhe, welche sich aufs Wecken der Kids am Morgen freuten. Doch weit gefehlt, die Junioren waren bereits wieder vor den Trainern wach!

Nach dem ausgiebigen Morgenessen stand das erste Training auf dem Programm. In vier Gruppen wurden Passspiel, Koordination, Sprint und erfolgreicher Torabschluss trainiert. Nach dem Mittagessen setzte dann leichter Regen ein, welcher sich jedoch pünktlich zum zweiten Training wieder verabschiedete. Petrus ist wohl ebenfalls ein Seenger! Die D-Junioren vergnügten sich anschliessend noch im Hallenbad, während die anderen die Freizeit anderweitig nutzten. Bevor das Abendprogramm starten konnte, war noch eine allgemeine Aufräumaktion aller Zimmer notwendig. Alle haben bestanden. Viele sind nach den zwei intensiven Trainings und der kurzen Nacht fix und fertig und die Trainer machen sich bereits Hoffnungen auf eine ruhigere Nacht. Fortsetzung folgt …

Zweiter Tag
… und die Nacht war tatsächlich einiges ruhiger, so, dass auch die Trainer zu genügend Schlaf kamen. Bereits zum Morgenessen begrüsste uns die Sonne und bereitete uns bestes Fussballwetter. Die Trainings in den Gruppen wurden fortgesetzt und das Mittagessen (Pommes und Chicken Nuggets) gab auch bei niemandem Anlass zum Meckern. Gegen Ende der zweiten Trainingseinheit machte sich die Müdigkeit in den Beinen bei einigen bemerkbar. Trotzdem wollten nur einzelne E-Junioren auf den Besuch im Hallenbad verzichten. Nach dem Abendessen stand die obligate Handystunde, welche übrigens schon bereits von einigen nicht mehr genutzt wurde, auf dem Stundenplan und anschliessend wurde Lotto gespielt mit attraktiven Fussballpreisen.

Dritter Tag
Auch heute war das Wecken mit Musik für die Meisten überflüssig. Nach dem Morgenessen bekam jedes Kind ein goldenes T-Shirt, welches beim anschliessenden Turnier getragen wurde. Alle Junioren wurden altersdurchmischt in Mannschaften eingeteilt, die jeweils am Vormittag und am Nachmittag einmal gegeneinander antraten. Es wurde um jeden Ball gekämpft, und es gab spannende Zweikämpfe zwischen grösseren und kleineren Kindern zu bestaunen. Nicht selten gewann ein E-Junior gegen den B-Junior.

Nach dem Mittagessen verhielten sich für einmal die jüngsten E-Junioren daneben, so, dass sie anstatt am Turnier um Bälle kämpfen, das Unkraut auf der Terrasse jäten mussten. Ausserdem musste leider der Verlust von zwei Bällen in der Engschtligen beklagt werden. Die Trainer versuchten zwar noch bis zur Brust im strömenden und eiskalten Wasser stehend, die Bälle zu retten, jedoch ohne Erfolg. Nachdem die Sieger des Turniers in einem spannenden Penaltyschiessen erkoren waren, war Freizeit angesagt. Diese wurde unterschiedlich mit Fussballspielen, Minigolfen oder Ausruhen genutzt. Zum Nachtessen wurde zur Feier des Tages sogar ein Dessert serviert und beim Abendprogramm «Regelkunde mit Roberto» und anschliessendem Quiz wurde konzentriert zugehört und interessiert Fragen gestellt. Mit der anschliessenden Handystunde ging ein sonniger und ereignisreicher Tag zu Ende. Morgen geht’s leider (oder für die Trainer zum Glück) bereits wieder nach Hause.

Mittwoch, 23.05.2018

Das Karamellzimmer wurde eröffnet

Text und Bild:  Eing.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreierte im Dachgeschoss des Schlosses eine Kunstinstallation mit historischen Möbeln und einem Kronleuchter aus Karamell. Die Farbe des Karamells ist eine Anspielung an das berühmte Bernsteinzimmer im Katharinenpalast von Sankt Petersburg. Die Karamell-Objekte lösen sich mit den Sommertemperaturen auf und verändern laufend ihre Form. Die Tür zur Kunstinstallation wurde am 17. Mai anlässlich der Vernissage aufgestossen und bleibt für das Publikum bis Ende der Schloss-Saison vom 31. Oktober geöffnet.

Vergängliche Kunst

Zucker war bis zum 19. Jahrhundert als Zierde am Tisch dem Adel und der Oberschicht vorbehalten. Die Kunstinstallation thematisiert auch Reichtum, Macht, Geld und Kunst. Das zerfallende Karamell-Mobiliar symbolisiert zudem die Vergänglichkeit, ganz im Gegensatz zum Kulturerbejahr, wo das Bleibende und Unvergängliche im Vordergrund steht. Während es Aufgabe eines Museums ist, Objekte sorgfältig zu bewahren und somit einen Schein von ewiger Pracht zu vermitteln, erlaubt die künstlerische Freiheit von Ursula Palla, Objekte ihrem natürlichen Zerfallsprozess und ihrer Vergänglichkeit auszuliefern.

Schweizer Künstlerin mit internationaler Ausstrahlung
Ursula Palla studierte von 1989 bis 1992 Zeichnung, Malerei und Medien an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich, wo sie anschliessend bis 1999 Videokunst unterrichtete. Sie arbeitet als freie Künstlerin vor allem mit Videoinstallationen und stellt seit 1992 regelmässig aus. Ihre Arbeiten wurden in der Hamburger Kunsthalle, in der Kunsthalle Wien, im Grand Palais - ART Paris, im Museum Langmatt, im Kunstmuseum Bern und im Bündner Kunstmuseum gezeigt. Sie lebt und arbeitet in Zürich.

Dienstag, 22.05.2018

365 Tage Volley Seetal

Text und Bild:  Eing.

Im Januar 2017 fanden intensive Gespräche anlässlich der Fusion der beiden Vereine VBC Seon und VBC Seengen statt. Die Integration der Teams von Dynamo SeeWy war ebenfalls Thema der Diskussionen. Mit Erfolg: Die Generalversammlungen stimmten der Fusion zu und der neue Verein Volley Seetal konnte per 1. Mai 2017 ins Leben gerufen werden.

Eine langfristige Lösung und viele Vorteile
Der Hauptbeweggrund für diesen Zusammenschluss war die Attraktivität des neuen Vereins. Er kann den Mitgliedern ein breiteres Spektrum an Teams anbieten und durch die neuen Ressourcen profitiert die Jugendförderung, indem die Jungen gezielt betreut und begleitet werden können. Weiter werden die Synergien im organisatorischen Bereich ausgebaut und vertieft.

Erste Bilanz
Für die Mitglieder hat sich seit der Gründung nicht viel verändert. Die Teams blieben grösstenteils bestehen und wurden lediglich durch einzelne Spielerinnen oder Spieler ergänzt. Auch die traditionellen Anlässe wie das Juniorinnenturnier des VBC Seon oder der Lotto-Abend des VBC Seengen wurden wie gewohnt durchgeführt. Gerade bei solchen Anlässen kann nun auf eine grössere Personalressource zurückgegriffen werden, was die Organisation erleichtert. Der diesjährige Challenge Day in Seon, wo sich die besten Teams des Kantons Aargau im Cup-Halbfinal massen, konnte dank der reibungslosen Kooperation aller Mitglieder als gelungener Anlass verbucht werden. Doch nicht nur in sozialen und organisatorischen Belangen funktioniert der neue Verein einwandfrei. Die ersten Erfolge auf dem Volleyfeld, wie die Finalqualifikation für den Aargauer-Cup des Damenteams sowie die Teilnahme an der Aargauermeisterschaft von vier Teams (Mixed U15: 3. Rang, Kids 1: 3. Rang, Kids 2: 4. Rang, Kids 3: 6. Rang), liessen nicht lange auf sich warten.

Nach einem erfolgreichen und anspruchsvollen ersten Jahr soll auch in den nachfolgenden Jahren an den Visionen der Gründerinnen und Gründer festgehalten werden. Besonders die Förderung von jungen Talenten steht dabei im Zentrum. Mit Hilfe von weiteren, gemeinsamen Anlässen, welche die Mitglieder noch enger zusammenbringen, wird dies sicherlich gelingen.

Neue Spielerinnen und Spieler sind herzlich willkommen und können gerne an einem Schnuppertraining teilnehmen. Weitere Informationen findet man auf der Vereinswebseite: www.volleyseetal.ch.

Volley Seetal Mitglieder aktuell
Damen/Herren/Mixed: 82 Personen
Juniorinnen/Junioren U23/U19/U17: 63 Personen
Ehrenmitglieder: 12 Personen

Total 157 Personen

U15/U13/Kids (Schulsport): 93 Schüler/-innen (durch Trainer/-innen Volley Seetal betreut)

Dienstag, 15.05.2018

Weingut Lindenmann: Feine Tropfen, saftige Steaks

Text und Bild:  Thomas Moor

Sie locken einfach immer wieder ganze Heerscharen von Liebhabern ins Seenger Oberdorf: die feinen Tropfen vom Weingut Lindenmann. Egal, ob im Sommer oder im Spätherbst. «Hereinspaziert zur Weindegustation mit Grillspezialitäten» hiess es nach Auffahrt.

Zur Degustation stand für die Besucher wieder die ganze Bandbreite aus Lindenmanns Weinkeller bereit. Und der Mai heisst nicht vergebens Wonnemonat. Wieder konnten Weine ausgeschenkt werden, die sich für Apéros, zu feinem Essen oder zum Dessert und ganz vielen anderen Gelegenheiten bestens eignen. Ausgewogen und mit dezenten Aromen, mehrjährige, im Eichenfass ausgebaute Rotweine. Aber auch Tropfen aus dem Frostjahr 2017 konnte man sich zu Gemüte führen. «Wir sind damals ja mit einem blauen Auge davongekommen», wie Thomas Lindenmann sagte. Aktuell laufe in den Rebbergen alles nach Plan. Die Temperaturen stimmen. Einzig zu trocken sei es momentan. Das tat dem jüngsten Weingenuss allerdings keinen Abbruch. Entsprechend fleissig wurden denn auch die Bestellscheine ausgefüllt, bevor ins Wy-Stübli disloziert wurde. Dort ging der Genuss nahtlos weiter. Mit Barrique- und Traubensteak, Spare-Ribs, Kalbs- und Halb-Halb-Currywürsten verwöhnte die eingespielte und leistungsfähige Küchen- und Service-Crew die Gäste.

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Dienstag, 15.05.2018

Muttertags-Gottesdienst in der Kirche Seengen

Text und Bild:  Eing.

Festliche Musik der Musikgesellschaft Seengen, ein buntes Blumenmeer und Kinder mit frohen Liedern und farbig bedruckten Kissen, erwarteten am Muttertagssonntag in der Kirche Seengen die Gottesdienstbesucher.

Neben drei Taufen sorgten die Kinder des Kolibri-Kinderchors für fröhliche Stimmung. Sie zeigten im Theater, dass wir alle, so unterschiedlich wir sind, auf dem Sofa Gottes Platz haben und füreinander da sein können.

Der abwechslungsreiche Gottesdienst wurde mit dem traditionellen Verteilen der Blumensträuss-
chen an alle anwesenden Frauen beendet. Die Gottesdienstgemeinde genoss danach das Ständli der Musikgesellschaft mit Apéro im Kirchgemeindehaus.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Seengen: 1754

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