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Mittwoch, 13.12.2017

Bergquiz: AKB spielte Christchind

Text und Bild: Thomas Moor

Berge versetzen wollte die AKB Seengen nicht, Berge erraten lassen, allerdings schon: Letzteres war nämlich Aufgabe des Bergquiz, welches Barbara Stutz mit ihrem Team für den Seenger Christchindlimärt 2017 lancierte und damit Erfolg hatte.

Mit dem Quiz, das aus der Feder von Kundenberaterin Miranda Schärer stammte, traf man bei den Christchindlimärt-Besuchern voll ins Schwarze. Am AKB-Stand herrschte nämlich ein reges Treiben und Rätselraten. Fast 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (rund 40 mehr als im Vorjahr) beteiligten sich am Wettbewerb, bei welchem es galt, vier vorgegebene Schweizer Bergnamen den vier auf einem Plakat gezeigten Bergfotos zuzuordnen. Gefragt waren die Namen des Piz Bernina, Titlis, Eiger und Matterhorn. Noch vor Weihnachten konnte die AKB in der Niederlassung Seengen ein vorweihnächtliches Zeichen setzen und schon einmal Christchindli spielen. «Bei uns sind alle Sieger», wie Niederlasssungsleiterin Babara Stutz bei der Preisverleihung betonte. Dabei meinte sie natürlich nicht nur die drei Gewinner, sondern auch die Kunden der Aargauischen Kantonalbank AKB ganz allgemein. Hoch hinaus gehen dürfen speziell Stefan Thalmann (Boniswil), Nadine Deiss (Hendschiken, vertreten durch René Haller) und Erwin Fischer (Seengen), welche je zwei Tageskarten vom Skigebiet Engelberg-Titlis und damit ein Vorweihnachtsgeschenk in Empfang nehmen durften.

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Mittwoch, 13.12.2017

Ausgezeichnete Seenger Weine

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Um die edlen Tropfen zu probieren und sich vor den Festtagen mit feinen Weinen eindecken zu können, lud das Weingut Lindenmann in Seengen während drei Tagen zur Degustation ein. Die erlesenen Weine, der Schnaps und die Treberwürste waren hoch im Kurs.

Am diesjährigen Wettbewerb «Goldener Aargauer Weingenuss» wurden Anfang Dezember sechs von Thomas Lindenmanns Weinen mit Bestnoten ausgezeichnet. Aus 150 Rot- und Weissweinen von 40 Aargauer Weinbetrieben wurden unter anderem Weine wie der Muscat 2015, der Riesling Sylvaner 2015 oder der Rosé Pinot Noir 2015 ausgezeichnet. Die erlesenen Weine kamen bei den zahlreichen Besuchern sehr gut an. Degustiert werden konnten natürlich auch alle anderen Sorten wie Chardonnay, Barrique Cuvée oder auch ein Merlot. Christina Lindenmann und das Verkaufsteam hatten alle Hände voll zu tun. Die mit viel Liebe gestalteten Geschenkkörbe, welche mit auserlesenen Weinen zusammengestellt sind, boten sich als ideale Weihnachtsgeschenke an. Die zur Jahreszeit passenden Treberwürste waren sehr beliebt und wie Christina Lindenmann verriet, schauten einige Besucher mehrmals vorbei, um diese Spezialität zu geniessen. Mit Thomas Lindenmann, welcher seine Weine natürlich in- und auswendig kennt, konnte über die erlesenen Weine diskutiert werden. Die Weindegustation beim Seenger Weingut war einmal mehr ein gelungener Anlass um den eigenen Weinkeller aufzufüllen und die edlen Tropfen zu probieren.

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Montag, 11.12.2017

Ref. Kirche: «De Himmel chunnt uf d’Erde»

Text und Bild: Eing.

Welch feierlicher 1. Advent in der reformierten Kirche Seengen! Die Kinder des Kolibri-Chors bereiteten sich seit den Herbstferien fleissig und voller Freude auf diesen Feiertag vor, bastelten und gestalteten die Theaterkulissen wie auch die Kirchendekoration - und übten ihre Theaterszenen sowie viele schöne Lieder ein.

«De Himmel chunnt uf d’Erde» wurde mit viel Gesang und in heiteren Szenen vor zahlreich erschienenem Kirchenpublikum gespielt. Eine erfrischende Weihnachtsgeschichte über den etwas anderen Engel Zaela. Diese Engelsgestalt, die ihre Haare nicht gekämmt und in einem schmutzigen Engelsgewand wieder einmal zu spät zur Engelsversammlung erscheint und daher zunächst nicht mit den anderen Engeln mit zur Erde mitreisen kann, berührte die Zuschauer auf witzige Art und Weise. Die Geschichte nimmt im Stall von Bethlehem ihr schönes Ende, wo Maria und Josef nicht nur überglücklich über die Geburt ihres Sohnes sind, sondern sich auch über die vielen Besucher und die Engelsschar freuen, insbesondere über den etwas speziellen Engel Zaela. Fazit: Es darf auch Menschen geben, die etwas anders sind als «gewöhnlich».

Montag, 11.12.2017

Der Christchindlimärt: Seengens Königsdisziplin

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn die Seenger zum Christchindlimärt einladen, erstrahlt nicht nur die Schulstrasse und der Vorplatz der Mehrzweckhalle in weihnächtlichem Glanz. Auch bei Alt und Jung sind leuchtende Augen und strahlende Gesichter Standard. Der Christchindlimärt macht einfach Lust auf Weihnachten.

Auch nach über 20 Austragungen ist dieser Vorweihnachtsmarkt ungebrochen auf Höhenflug. Bei den Besuchern genau so, wie bei den Ausstellern. Und: Der Christchindlimärt ist so etwas wie Seengens Königsdisziplin. In diesem Jahr speziell auch deshalb, weil das Motto den «Heiligen Drei Königen» gewidmet war. Und so wurden die Märt-Besucher wie gewohnt wie Königinnen und Könige empfangen. In diesem Jahr unter anderem von über 80 Ausstellerinnen und Ausstellern, die wieder mit einem vielfältigen Angebot und festlich dekorierten Ständen der Schulstrasse einen vorweihnächtlichen Anstrich gaben. Wer auf Weihnachtsshopping-Tour war und für seine Lieben Geschenke posten wollte, wurde beim grossen Angebot einmal mehr fündig. Genähte Taschen, «Glismets ond Ghöglets», Fellnähprodukte, Türschmuck, Adventskränze, zartschmelzende Pralinen und herrliches Birebrot, Schmuck, Perlen, Holzkunst aus Arvenholz, Lichtkugeln, Schalen aus Keramik, Glasmalerei und vieles andere mehr: Man hatte beim Gschänkliposten wieder buchstäblich die Qual der Wahl.
Auch kulinarisch gesehen ist die Tafel am Seenger Christchindlimärt immer üppig gedeckt. Ohne das Jodlerkafi, den Glühwein, die Chässchnitte und das Chnoblibrot der Jodler und der Trachtengruppe geht einfach gar nichts. Fester Bestandteil waren in diesem Jahr ebenfalls wieder die Klassiker, wie die frisch produzierten Berliner und die Zigerkrapfen vom Beck Hächler. Diese Köstlichkeiten gehörten neben Raclettebrot, Risotto, Älplermagronen, Crêpes, Waffeln, Bretzeli etc. wieder zu den kulinarischen Rennern im Aussenbereich, wo sich auch die Schüler mächtig ins Zeug legten. Im Märtstübli in der Mehrzweckhalle wurden die Märtbesucher mit herrlichen Gerichten aus der Eichbergküche verwöhnt.
Und während die Besucher aus Nah und Fern entlang der Marktstände schlenderten, übten sich die Seenger Mädchen und Knaben wettkampfmässig in verschiedenen Kategorien beim Geisselchlöpfen auf dem Schulhausplatz. «Chlauschlöpfen» heisst der Wettbewerb und hat in Seengen speziell beim Christchindlimärt Tradition. Und apropos Chlaus: Auch ihn zog es wieder nach Seengen, um all jene Kinder mit einem Chlaussäckli zu belohnen, welche ihn und den Schmutzli mit einem Versli überraschten.

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Montag, 11.12.2017

Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen

Text : Eing., Bild: Website MG Seengen

Am Wochenende vom 19. und 20. Januar 2018 begrüsst Sie die Musikgesellschaft Seengen in der Mehrzweckhalle zu ihrem Jahreskonzert.

Unter dem Motto «Heimat», entführen Sie die Musikantinnen und Musikanten auf eine Reise zu Melodien und Rhythmen, wovon Ihnen viele bekannt sein dürften. Märsche, Ländler und Volkslieder, auch moderne Konzertliteratur runden den Konzertabend ab. Nach dem Samstags-Konzert spielt «Notabene» – die etwas andere Band zum Tanz auf.

Am Freitag verpflegen wir Sie an der Selbstbedienung und am Samstag mit unserem Musikantenbuffet à discrétion. An beiden Konzertabenden bietet unsere Tombola attraktive Preisen an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Freitag, 08.12.2017

Es ist wieder Leben und Licht im Märliwald

Text und Bild: Thomas Moor

Alle Jahre wieder, ertönen Weihnachtslieder und das Leuchten im zauberhaften Märliwald an der Seenger Unterdorfstrasse darf auch nicht fehlen. Ihr Kinderlein kommet und ihr Erwachsenen auch! Was es da zu sehen, entdecken und zu hören gibt, begeistert alle. Und zwar täglich von 16.15 bis 21.15 Uhr – noch bis am 27. Dezember.

Es ist immer wieder erstaunlich und fantastisch, mit welch grossem Engagement und mit wieviel Herzblut der Märliwald an der Unterdorfstrasse jeweils aufgebaut wird. Und was die Mitglieder des Vereins Märliwald auf der 500 Quadratmeter grossen Fläche Jahr für Jahr veranstalten, versetzt jeden Besucher in Staunen. Der überdimensionale, winkende und mit Luft gefüllte Samichlaus ist schon von weitem zu sehen. Er macht auf die zauberhafte Märchenlandschaft aufmerksam, in welcher ganz viele Samichläuse das Zepter übernommen haben. Ob Ski fahrend, schnarchend, tanzend, telefonierend, kletternd, Geschichten erzählend: Die rund 30 Figuren – darunter Reh, Hirsch, Schaf, Eisbär, Esikmos und Co. – tummeln sich in der Landschaft. Kurz: Im Märliwald ist wieder ganz viel los und es gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Dass der Verein immer wieder Komplimente bekommt, ist ein verdienter Lohn für die grossen Bemühungen. Natürlich freut man sich auch speziell, wenn dann und wann auch ein Batzen als Zustupf in den dafür aufgestellten Spendenkässeli landet.

Freitag, 08.12.2017

Zweites DOG-Turnier in der Alten Schmitte

Text und Bild: Thomas Moor

Winterzeit ist Spielzeit und in Gesellschaft zudem viel gemütlicher, unterhaltsamer und spannender. Im Januar geht es in Seengen wieder um das DOG-Spiel. Der Frauenverein lädt zu seinem zweiten Turnier ein. DOG? Nein, das ist kein Hund. DOG ist ein äussert spannendes Brettspiel. Gespielt wird paarweise mit Karten und Brett.

Wenn du Freude am Gesellschaftsspiel hast und über strategisches Geschick verfügst sowie ein guter Teamplayer bist, dann reserviere dir den Sonntagnachmittag, 14. Januar 2018. Gespielt wird in der Alten Schmitte in Seengen von 13.30 bis ungefähr um 17.30 Uhr. Das Turnier ist für alle, die gerne DOG spielen. Ein Profi muss man nicht sein, es genügt und ist von Vorteil, wenn man die Spielregeln kennt. Bei Bedarf wird im Vorfeld ein Einführungsabend für alle Anfängerinnen und Anfänger organisiert.

Die Anmeldung, die paarweise oder einzeln erfolgen kann, findet man unter www.frauenverein-seengen.ch. Es wird ein Unkostenbeitrag von 10.00 Franken pro Person eingezogen (inklusiv einer kleinen Verpflegung). Anmeldeschluss: 9. Januar 2018.

Der Frauenverein Seengen freut sich auf einen spannenden Spiel-Nachmittag.

Mittwoch, 06.12.2017

Rundes Jubiläum: 20 Jahre Hobbyköchinnen Seengen

Text und Bild: Thomas Moor

Happy Birthday! Die Hobbyköchinnen Seengen durften jüngst auf ihren 20. Geburtstag anstossen. Zu ihrem Jubiläumskochen luden sie die leidenschaftliche Köchin und Rezeptautorin Claudia Casarramona ein. Nach ihren kreativen Rezepten wurde mit der grossen Kelle angerichtet.

Einmal im Monat treffen sie sich zum gemeinsamen Kochen: die Hobbyköchinnen Seengen. Und das seit genau 20 Jahren. «Kochen mit Genuss und Zeit», lautet das Motto, welches mit Herzblut zelebriert wird und auch beim Jubiläumskochen zum Ausdruck gebracht wurde. Da stehen tolle Köchinnen am Herd, welche mit Liebe, Fantasie ausgefallene Kochideen umsetzen und fantastische Menus auf die Teller zaubern. Auf die wunderschön weihnächtlich dekorierte Tafel kamen Gerichte welche aus der Rezeptfeder von Claudia Casarramona (Hauswirtschaftslehrerin, Rezeptautorin und leidenschaftliche Tüftlerin) stammen. Sie begleitete die Seenger Köchinnen durch den Abend. Und das Menü hatte es in sich: Weichspeckbirnen mit Brie, Salbeiblätter und Landrauchschinken als Apéro; Stangensellerie mit Apfelgel, Avocadopüree und gebeiztem Lachs zusammen mit Ziegenkäse gefüllte Randentaschen als Amuse; Pilztartelletes mit Salat, dazu Jakobsmuscheln vom heissen Stein mit Kürbis als Vorspeise, Lammrücken mit Süsskartofffeln (Püree und Würfel), Datteln und Baumnüssen als Hauptgang. Den krönenden Abschluss machten dann ein Kokos-Mousse, ein Mandarinen-Sorbet, begleitet von frischem Lebkuchen. Die beiden Hobbyköchinnnen-Initiantinnen und Frauen der ersten Stunde, Jolanda Holliger und Verena Hofstetter erhoben zusammen mit ihren Kolleginnen die Gläser auf 20 Jahre Hobbyköchinnen und auf einen gelungenen Jubiläumsabend. Auf weitere 20 Jahre!

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Montag, 04.12.2017

Externe Schulevaluation Schule Seengen

Text und Bild: Eing.

Im Zuge der externen Schulevaluation (3. Zyklus) wurde der Einsatz der Schule Seengen für einen modernen und wirkungsorientierten Bildungsbereich bestätigt. Der Schlussbericht der externen Schulevaluation (ESE) liegt den Schulverantwortlichen vor. Bereits zum 3. Mal stehen an der Schule Seengen alle Ampeln auf «Grün».

(Urs Bögli) – Die ESE-Beauftragten überprüfen im Auftrag des Departements für Bildung, Kultur und Sport (BKS) die Qualität der Aargauer Schulen aus einer unabhängigen Perspektive. Die Evaluation wird von der Fachstelle Externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW durchgeführt. Nach den Jahren 2005 und 2012 wurde die Schule Seengen bereits im 3. Zyklus überprüft, alle Ampeln standen jeweils auf «Grün».

Im Juni 2017 fanden die schriftlichen Vorbefragungen statt. Alle Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler (SuS) sowie Eltern wurden mit einem elektronischen Fragebogen befragt. Anfang September besuchte dann ein Expertenteam der Fachhochschule für zwei Tage die Schule Seengen und interviewte Eltern- und Schüler/-innengruppen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, Sekretariat, Hauswart, Schulpflege und die Schulleitung. Überprüft wurden die Bereiche Schul- und Unterrichtsklima, die Elternkontakte, die Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, das Arbeitsklima für Lehrpersonen, die Schulführung und das Qualitätsmanagement.
Die Evaluation überprüft die grundlegenden Anforderungen, die an eine funktionsfähige Schule gerichtet werden und von einer funktionsfähigen Schule als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Die Ergebnisse werden in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot ausgedrückt. In Seengen stehen alle Ampeln auf Grün.

Kernaussagen der Evaluation

Schulklima
Schüler/-innen und Eltern erleben das Zusammenleben und das Verhältnis zwischen Schüler/-innen und Lehrpersonen sehr positiv. Die Schüler/-innen besuchen die Schule und den Unterricht gern und fühlen sich von den Lehrpersonen im Allgemeinen beim Lernen gut unterstützt.

Vielfalt an Lernangeboten
Als grosse Stärke der Schule Seengen wird die Vielfalt an zusätzlichen Lernangeboten (breites Freifachangebot) neben dem regulären Unterricht wahrgenommen. Dabei stechen vor allem die Kombination und das Zusammenspiel von schulischen (Lernpavillon/Lernatelier) und ausserschulischen Angeboten (Mittagstisch, Schulsport und Kreismusikschule) besonders heraus.

Der multifunktionale Lernpavillon stösst bei Eltern, Schüler/-innen und Lehrpersonen auf gros-sen Anklang. Er bietet sich als ruhiger Ort des Lernens an, der allen zur Verfügung steht. Das Begabungsförderungsprojekt «Forschung – Einstein – Seengen» bietet auch besonders begabten und motivierten Schüler/-innen eine vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit einem individuellen Forschungsthema. Dieses Angebot steht auch den Schüler/-innen der Nachbargemeinden offen.

Schulführung
Die Zusammenarbeit innerhalb der Schulführungsverantwortlichen funktioniert gut. Gemeinsam mit den Lehrpersonen setzt sich die Schulführung für eine moderne und wirkungs orientierte Bildung ein.

Die Eltern fühlen sich mit ihren Anliegen von der Schulleitung ernst genommen. Ab und zu wären jedoch, bei speziellen Vorkommnissen, raschere Handlungsabläufe auf allen Ebenen wünschenswert.

Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass sämtliche involvierten Ebenen, Schüler/-innen, Lehrpersonen, Eltern, Schulleitung und Schulpflege sehr gut zusammenarbeiten und sich stark für eine moderne und wirkungsorientierte Bildung an der Schule Seengen einsetzen.

Weiterentwicklung der Schule Seengen
Selbst wenn alle Ampeln auf «Grün» stehen, gibt es immer wieder Verbesserungsmöglichkeiten in den Bereichen Kommunikation, Schulentwicklung und im Qualitätsmanagement. So wurden vereinzelt von den Eltern «grosse Blockzeiten», klarere Informationen der Lehrpersonen oder eine restriktivere Handhabung der Regeln im Umgang mit elektronischen Medien gewünscht.

Die Schulpflege Seengen und die Schulleitung werden sich zusammen mit den Lehrpersonen mit den Ergebnissen des Berichtes vertieft auseinandersetzen und Entwicklungs- und Verbesserungsmassnahmen festlegen. Dabei sind sie auch auf die konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen.

Montag, 04.12.2017

200 Räben beleuchteten die Alte Schmitte

Text und Bild: Eing.

Der November ist für viele Leute der unbeliebte, düstere Herbstmonat. Trotzdem hat er Glanzlichter zu bieten und diese schimmern besonders intensiv in der dunklen Nacht. Traditionelle Umzüge mit Räbeliechtli gehören zu den Lichtbräuchen, die den Übergang zwischen Spätherbst und Winterzeit symbolisch markieren.

Die leuchtenden Räben werden von Kindern durch die Strassen getragen. Der alte Brauch des Lichterumzuges zu Winterbeginn inspirierte auch die Leute vom Verein Alte Schmitte Seengen. Sie dachten sich eine besondere Überraschung aus.

Die «Schmitteler» sind bekannt für ihre spontanen Einsätze. Am Anfang sind die Ideen fast nicht realisierbar. Doch wenn der Funke zündet und auf die Beteiligten überspringt, sind alle mit Elan dabei. Den Gedanken, die Schmitte beim Räbeliechtliumzug mit Räben ringsum zu beleuchten, hatte man schon im Sommer. Bei der Berechnung, wie viele Räben das brauchen würde, liess die Begeisterung ziemlich nach. Dann kam der Zeitpunkt, wo entschieden werden musste und siehe da, man packte die Aufgabe an.

Praktisch vollzählig versammelten sich die «Schmitteler» mit Helfern in Remunds Garage an der Sarmenstorferstrasse, bewaffnet mit allerhand Schnitz- und Ritzwerkzeug für die Feinbearbeitung und zum Einritzen von Mond, Sternen oder Herzchen als Sujets. 200 Räben mussten am Samstagmorgen vor dem Umzug bearbeitet werden und weil die technisch versierten Männer extra ein Apparätchen konstruiert hatten für die Schnellaushöhlung, ging die Arbeit zügig voran. Es war eine lustige Gesellschaft, die sich zum gemeinsamen Arbeiten eingefunden hatte. Während die Hände immer zu tun hatten, liess es sich locker und amüsant plaudern. Das Aushöhlmaterial wurde übrigens nicht für «Räbebappe» verwendet. Remunds Kühe freuten sich bestimmt über das saftige Futter.

Das Aufstellen am Umzugsabend auf Simsen und Treppen rund um die alte Schmitte nahm einige Zeit in Anspruch. Das leuchtende Ergebnis belohnte den Einsatz. Nach getaner Arbeit in der Kälte stärkten sich die «Schmitteler» mit dampfender Gemüsesuppe, heissen Würstli und Brot. Das Schmittensäli bei Kerzenlicht bot den behaglichen Rahmen dazu und einmal mehr war der gute Zusammenhalt spürbar.

Freitag, 01.12.2017

Herbstmarkt-Sammelaktion

Text und Bild: Eing.

Für die grosse und tatkräftige Unterstützung bei meinem Wahlkampf bedanke ich mich bei allen Wählern, Spendern, Besuchern und vor allem bei meiner Familie und meinen Freunden.

Bei der Herbstmarkt-Sammelaktion vom 7.11.2017 wurden 500.– gesammelt, welche vollumfänglich der Schule Seengen überwiesen werden, um für die Zukunft der Jugend von Seengen verwendet zu werden.

Die Kandidatur als Gemeinderat und der Wahlkampf waren für mich eine tolle Erfahrung, geprägt durch viele neue Kontakte, interessante und vielseitige Gespräche und den Einblick in politische Themen.

Ich wünsche den gewählten Gemeinderäten von Seengen viel Erfolg und Freude an der Ausführung des Gemeinderatsamtes.

Persönlich engagiere ich mich weiter für Seengen und seine Bevölkerung. Sascha Kessler

Mittwoch, 29.11.2017

Chestonag Automation AG: 30 Jahre Qualität und Innovation

Text und Bild: Thomas Moor

Ein Baum wurde im Rahmen des 30-Jahr-Jubiläums am Dorfeingang bereits gepflanzt. Pflöcke hat die Chestonag Automation AG in der bisherigen Firmengeschichte aber schon ganz viele eingeschlagen. Hohe Qualität, Innovation und Know-how zeichnen das Seenger Unternehmen aus.

Von nichts kommt nichts. Oder: Ohne Fleiss kein Preis. Das sind zwei Redensarten oder Sprichwörter, die auch auf die Chestonag Automation AG zutreffen. Einen Preis gab es für die Seenger Firma 2012 – und das ausgerechnet zum 25. Geburtstag. Im Rahmen des KMU-Wettbewerbes der AKB und des AGV konnte die damalige Geschäftsleitung den ersten Preis in der Kategorie Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Empfang nehmen. Ein Preis, zu welchem alle Mitarbeiter beitrugen. Das macht stolz, keine Frage.

Mit Teamwork zum Erfolg
Stolz ist die Chestonag Automation AG ganz allgemein darauf, was man bis heute geschafft und erreicht hat. Als Selbstverständlichkeit erachtet man den bisher erzielten Erfolg allerdings nicht. Glück gehöre auch dazu. Als Firma vom schmalen Grat des Erfolges zu stürzen, sei gross. Eine entscheidende Rolle spielen die gute, treue Kundschaft und vor allem die engagierten, verantwortungsbewussten und kompetenten Ingenieure, Informatiker und Elektroniker. Sie sind es, welche den Erfolg ausmachen, wie Geschäftsführer Reto Bader betont. Man leiste sehr viel für die Kunden. Diese wiederum schätzen die schnelle Reaktionszeit und die Kompetenz eines jeden einzelnen Mitarbeiters. Kompetenz als wichtiger Mosaikstein in der erfolgreichen Firmengeschichte. Diese habe man nicht einfach – sie entwickle sich über Jahre, wie man der Firmenbroschüre entnehmen kann. «Besser statt grösser» lautet zudem die Unternehmensphilosophie. Und dieser sei man verpflichtet. «Wir streben nicht Wachstum um jeden Preis an», sagt Reto Bader. Gewachsen ist das Seenger Unternehmen zwar stetig. Rund 3000 Projekte wurden in den letzten 30 Jahren in der Deutschschweiz und dem angrenzenden Welschland und Tessin umgesetzt. In Sachen Prozessleittechnik gehört man zu den Branchenleadern in der Deutschschweiz. Zu den Haupttätigkeitsgebieten gehört unter anderem die kommunale Versorgung und Entsorgung wie Abwasserreinigungsanlagen, Wasserwerke und Kehrrichtverbrennungsanlagen, aber auch die Gebäudeautomation und Kälteerzeugung, Energietechnik sowie Industrieautomation. Ganz viel Know-how und Entwicklung der Chestonag Automation AG steckt zum Beispiel in der Wasserversorgung Zürich, der Zwilag Würenlingen AG (Zwischenlager aktive Abfälle), der Wasserversorgung der Stadt Bern, dem Coop Logistikzentrum Schafisheim und vielen anderen mehr.
Die Leistungsbereitschaft und der Unternehmergeist der Mitarbeitenden ist sehr hoch, was wiederum an der Firmenstruktur liegt. Mehr als die Hälfte der Belegschaft ist Teilhaber der Firma. Aktien erhalten Mitarbeiter, die über 30 Jahre alt sind und mehr als 5 Jahre bei der Chestonag arbeiten. Ein Modell, das sich bestens bewährt hat. Verfügt das Unternehmen doch über langjährige Mitarbeiter. «Die Fluktuation ist sehr gering», wie Reto Bader sagt.

Kurz und bündig

  • Firmengründung 1987 in Möriken
  • Sitz in Seengen, Beteiligung an der Sipeco im Tessin.
  • 63 Mitarbeitende, davon 8 bis 10 Lernende.
  • Seit der Gründung wurden ca. 10 000 Steuersysteme mit rund 6 Millionen Ein- und Ausgängen realisiert.
  • Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden sind an der Firma beteiligt. Externe Beteiligungen gibt es nicht.

Die neue Geschäftsleitung

  • Reto Bader, Geschäftsführer
  • Daniela Fleck, Leiterin Finanzen und Administration
  • Philipp Stark, Leiter Projekte
  • Reto Steinmann, Leiter Entwicklung

Markus Möhl und Peter Bruderer werden weiterhin bei Chestonag Automation AG arbeiten und als Präsident und Vizepräsident des Verwaltungsrates greifbar und engagiert bleiben.

Freitag, 24.11.2017

Grünes Licht für die Sanierung Post - und Schulstrasse

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Um die interessierte Bevölkerung noch besser über die Anträge für die Kredite der Sanierung der Post- und Schulstrasse zu informieren, bot der Gemeinderat vor der Gemeindeversammlung eine öffentliche Projektorientierung an.

Damit sich die Bevölkerung ein Bild über das umfangreiche Bauvorhaben machen konnte, bestand die Möglichkeit, sich in der Aula die Pläne genauer anzusehen. Die verantwortlichen Projektverfasser der Franz Bitterli & Partner und Flury Bauingenieure AG Oftringen waren vor Ort. Für Informationen und Antworten standen auch Vertreter der kommunalen und kantonalen Behörden zur Verfügung.
Der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2017 wurden die Kredite für die Sanierung der Post- und Schulstrasse beantragt. Offensichtlich hat diese Orientierung positive Wirkung gezeigt. Den Krediten von zusammen rund 6.7 Mio. Franken wurde zugestimmt. Der zu leistende Gemeindebeitrag an die Sanierung der Poststrasse, inklusive Werkleitungen, wird die Gemeindekasse mit 3.9 Mio. Franken belasten. Für die Sanierung der Schulstrasse wurde einem Kredit von 2.8 Mio. Franken zugestimmt. Der Baustart ist für 2020 geplant. Für die Sanierung der Poststrasse sind rund eineinhalb Jahre Bauzeit berechnet und für die Erneuerung der Schulstrasse ist ein Jahr geplant.

Mittwoch, 22.11.2017

Mit viel Liebe zum Detail

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Passion, die die beiden zusammengebracht hat – Blumen! Sarah Walti und Fabienne Walti führen seit dem 10. April 2017 gemeinsam die Blumenwerkstatt in Seengen. Im November luden sie zu einem adventlichen Stimmungsabend in ihre kleine, aber feine Blumenwerkstatt ein.

Rosen, Orchideen, Kerzen, Adventskränze. Alles was das Dekoherz begehrt, gibt es in der Blumenwerkstatt an der Steinbrunnengasse 9 in Seengen zu finden. Ein wunderschön eingerichteter, kleiner Laden, wartet darauf, entdeckt zu werden, wobei es für jeden Geschmack ein eigens angefertigtes Stück dabei hat. Hier gibt es nicht nur einfache Blumensträusse, sondern Gestecke die mit Wohnaccessoires kombiniert werden und mit viel Liebe zum Detail arrangiert sind. Alle Frauen unter uns, die nebst Blumen auch Schmuck und Handtaschen lieben, kommen in der Blumenwerkstatt nicht zu kurz! Denn es werden neben Blumen auch Armbänder, Halsketten, Handtaschen und vieles andere, dass das Frauenherz höher schlagen lässt, angeboten! Gekonnt in Szene gesetzt wurden Adventskränze mit tollen Farben wie Altrosa, knalligen Orangetönen und klassisch in winterlichem Weiss mit Tannenästen und Christbaumkugeln. Natürlich dürfen um diese Jahreszeit auch keine Rentiere, Samichlauszwerge und kleine Weihnachtsbäume fehlen. Man spürte die Weihnachtszeit förmlich!

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Mittwoch, 22.11.2017

Schlank und gesund mit bodyformhoch2

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der diplomierten Ernährungsberaterin Cornelia Bruder liegt das Wohlbefinden und eine gesunde Ernährung ihrer Kunden am Herzen.

Seit September diesen Jahres bietet die sympathische Seengerin ein ganzheitliches Konzept in diversen Ernährungfragen an. An der Bergstrasse 1a in Seengen begrüsst sie ihre Kunden in einem separaten Bereich ihres Wohnhauses. Die gelernte Hotel- und Restaurationsfachfrau begegnete auf ihrem Weg vielen Menschen mit individuellen Bedürfnissen in Sachen Ernährung. Durch diese und eigene Erfahrungen mit Allergien und Intoleranzen wurde ihr bewusst, wie wichtig die Wahl der Nahrungsmittel für den Alltag ist. Die Seengerin entschloss sich, eine Ausbildung als Diplomierte Ernährungsberaterin an der Bénédict-Schule in Zürich zu absolvieren, um die Ursachen besser zu verstehen, und sie an Kunden weitergeben zu können. Veränderte Arbeitssituationen, andere Lebensmittel oder weniger Bewegung können unseren Körper stark belasten.

Die Zahl der betroffenen Menschen, welche an Lebensmittelunverträglichkeiten leiden, steigt stetig. Den Betroffenen fällt es oft nicht leicht, mit dieser Veränderung, welche den ganzen Alltag stark beeinflussen kann, umzugehen. Die Unterstützung in Form einer Beratung kann deshalb natürlich sehr hilfreich sein. Egal in welcher Lebenssituation sich ihre Kunden befinden, sei es als Kind, Erwachsener, Schwangere, Allergiegeplagte oder Übergewichtige, Cornelia Bruder begleitet sie gerne auf dem Weg zu einer positiven Veränderung. Das Konzept von Cornelia Bruder, «bodyformhoch2» beinhaltet neben der Beratung auch die Möglichkeit der gemeinsamen Bewegung und des gemeinsamen Einkaufs von geeigneten Lebensmitteln. Gemeinsam fällt ja bekanntlich vieles leichter. Cornelia Bruder ist es wichtig, ihre Kunden auf dem Weg zu einem gesunden und fitten Leben individuell und kompetent zu begleiten und steht gerne als persönlicher Coach zur Verfügung.

Mittwoch, 22.11.2017

Gespensternacht im Schloss Hallwyl

Text und Bild: Jennifer Loosli

Einen gruseligen Abend im richtigen Ambiente verbringen? Am 16. November 2017 bot das Wasserschloss Hallwyl in Seengen mit der Gespensternacht den passenden Rahmen dazu. Lieder wie «Der Tod des Mädchen» oder «Wiegenlied, Lieder und Tänze des Todes» wurden vorgetragen.

Halloween ist ja schon vorbei, aber nirgendwo gruselt es sich besser als in einem Schloss in der Dunkelheit. Jeder, der es unheimlich mag, war an diesem Abend bestens aufgehoben. Die Gäste kamen in den unheimlichen Mauern des Schlosses in den Genuss von schauerlichen Gesängen und Galgenliedern. Die Gesellschaft mit uralter Tradition organisierte die Gespensternacht. Sie unterstützt als Förderverein das schönste Wasserschloss der Schweiz und das Museum, das sich darin befindet. Die Familie von Hallwyl war Mitglied der Turniergesellschaft zum Falken und Fisch. Hier schlossen sich im 15. Jahrhundert turnierfähige Adelige zusammen, um den ritterlichen Zweikampf zu pflegen. Auf dem Schlachtfeld bot sich dazu kein Anlass mehr, da die Kämpfe zunehmend durch Fusstruppen und Ritterheere entschieden wurden. Adelige wollten sich auf diese Weise von «neureichen» Kaufleuten und Stadtbürgern abgrenzen. Heute hat jeder, ungeachtet von Stand und Reichtum, die Möglichkeit zum Wohlergehen dieses besonderen Kulturdenkmals beizutragen und Mitglied zu werden. Am 16. November 2017 wurden Moritaten und Galgenlieder aus dem klassischen Repertoire von Gaudenz W. Wigger (Bass), Chiara Kräuchi (Sopran) und Emanuel Steffen (Klavier/Gitarre) gesungen.

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Mittwoch, 15.11.2017

Leuchtende Räben überall

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Wenn die Strassenlaternen gelöscht werden, man von Weitem fröhliche Kinderlieder hört und warme Lichter die Gassen erleuchten, ist es November und natürlich «Räbeliechtli- Ziit».

Auch dieses Jahr zogen die Kinder mit ihren sorgfältig geschnitzten Räben durch die nächtlichen Seenger Strassen. Die Kinderschar, welche von den Tambouren angeführt wurde, erleuchtete die dunklen Strassen mit ihren schönen Räbeliechtli. Die traditionellen, passenden Lieder wurden von den Kindern lautstark zum Besten gegeben. Die wartenden Kindergartenkinder standen aufgeregt beim roten Haus bereit, um von den beim Schulhaus gestarteten Kindern, abgegeholt zu werden. Das Lichtermeer wurde grösser und die fröhlichen Stimmen lauter. Der Duft der leicht angebrannten Rübe, wenn man das schwere Räbeliechtli etwas schief hält, weckte Kindheitserinnerungen. Die Kinder zeigten voller Stolz und mit leuchtenden Augen ihre individuell gestalteten Räbeliechtli.
Vorbei an den Besuchern, Verwandten und Bekannten, die sich zahlreich am Wegesrand versammelt haben, führte der Weg gegen Ende der Route schliesslich auch an der alten Schmitte vorbei. Ein sehr harmonisches Bild ergab sich aus der mit zahlreichen Räbeliechtli geschmückten Fassade des alten Hauses und den vorbeiziehenden Kindern. Das Dorf stand ganz im Zeichen des Räbeliechtli. Das Kuchenbuffet war bereit und so wurde der Abend für die Seenger Kinder noch etwas mehr versüsst.

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Montag, 13.11.2017

AKB-Herbstforum mit vielen News aus erster Hand

Text und Bild: Thomas Moor

Konjunkturentwicklung und Wirtschaftsprognosen aus erster Hand sowie News zur Harmonisierung des Zahlungsverkehrs ISO20022: Das alles gab es anlässlich des Herbstforums in der «Sporthalle Hallwyl» mit anschliessendem Apéro vom Hotel und Speiserestaurant Hallwyl Seengen.

Die drei Gewerbevereine Seetal, Beinwil am See/ Birrwil und Seon luden ihre Mitglieder zusammen mit der Aargauischen Kantonalbank AKB zum 3. Herbstforum ein. Ein lebendiger Anlass soll es sein, wo man gerne hingeht, wie Dieter Bruttel, Regionaldirektor AKB, in seiner Begrüssung sagte und sich bei Barbara Stutz, Niederlassungsleiterin Seengen und Martin Bolliger, Präsident Gewerbeverein Seetal für ihr Engagement im Vorfeld dieses Forums bedankte. AKB-Chefökonom Marcel Koller informierte die Anwesenden über die Konjunkturentwicklung und die globale Wirtschaftslage.

Mit Spannung wurde auch das Referat von René Burger, Leiter Basisdienstleistungen AKB, zur Harmonisierung des Zahlungsverkehr ISO 20022 erwartet. Die internationale Standardisierung und Digitalisierung erfordere einen effizienten Zahlungsprozess, welcher zwischen den Finanzinstituten und ihren Kunden vereinfacht werden soll und die Bereiche Überweisungen, Lastschriften, Avisierungen, Kontoauszüge und Einzahlungsscheine umfasst. Im Zuge der Harmonisierung werden die heute rund sieben verschiedenen Einzahlungsscheine von der Bildfläche verschwinden. Der neue Einzahlungsschein heisst dann neu «Zahlteil QR-Rechnung» und ist durch einen grossen QR-Code, der alle wichtigen Zahlungsinformationen beinhaltet, geprägt. Die QR-Rechnung wird ab Januar 2019 schweizweit eingeführt.

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Freitag, 10.11.2017

Turnende Vereine: Turnerabend 5707+

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ein Turnerabendmotto der anderen Art! Die Familie Hugentobler schaute den ganzen Abend in den Fernseher und kündete so die jeweiligen Turnenden Vereine an. Von Bauer ledig sucht über Western bis zu den Schlümpfen wurden alle Fernsehserien und Filme turnend dargestellt.

Vergesst RTL und Pro Sieben! Der Turnverein Seengen zeigte das wirklich gute Fernsehprogramm auf ihre ganz eigene Art und Weise. An zwei Tagen gaben die Turnenden Vereine ihr Können zum Besten. Auf der Bühne wie aber auch in der Küche, Kasse oder an der Bar. Am Freitag- und Samstagabend gab es vor der Vorstellung ein feines «Znacht» und nach der Aufführung Kaffee und Kuchen. Der Turnerabend bot dieses Jahr ein vielseitiges und unterhaltsames Programm, das die Zuschauerinnen und Zuschauer in der ausverkauften Mehrzweckhalle Seengen immer wieder Zugaben fordern liess. Mit individuellen Verkleidungen visualisierten sie die vielen verschiedenen Fernsehserien und Filme. Der Turnerabend wurde von der Kleinen Jugi als Schlümpfe verkleidet eröffnet, weil Mia, die Enkeltochter der Hugentoblers, die Schlümpfe sehen wollte. Nach und nach kamen mehr Familienmitglieder der Hugentoblers zum Vorschein. Jeder davon wollte natürlich eine andere Serie sehen, deshalb gab es ab und an Streit um die Fernbedienung. Damit aber auch jeder wusste, wie das Wetter in nächster Zeit wird, tanzten der FTV und MTV Seengen das Wetter vor, der TV Gemischt suchte sich untereinander bei Bauer ledig sucht einen neuen Partner und die Jugi Mädchen regten alle vor dem Bildschirm an, sich bei ihrer Fitnessshow mit zu bewegen. Schlussendlich konnte jeder den Turnerabend geniessen, denn es hatte für jeden etwas dabei! Ein farbenfroher, unterhaltsamer und lustiger Abend!

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Freitag, 10.11.2017

Wahlkampf in Seengen, für den zweiten Wahlgang vom Sonntag, 26. November

Text und Bild: Eing.

Der Herbstmarkt in Seengen wurde von den Gemeinderatskandidaten aktiv genutzt, um sich persönlich und die politischen Ziele bei der Bevölkerung vorzustellen.

Sascha Kessler engagierte sich erstmals gar mit einem eigenen Stand am Herbstmarkt, verkaufte Mandelgipfel der Bäckerei Hächler und Kaffee, um sich und seine politischen Ziele der Bevölkerung von Seengen vorzustellen.

Obwohl das Wetter grau und nass war, fanden sich zahlreiche Bewohner, Gewerbler, aktive Gemeinderäte, Verwaltungs- und Behördenmitglieder am Stand ein und es ergaben sich interessante und positive Gespräche.

Der Gewinn dieser Aktion wird vollumfänglich für die Zukunft der Jugend von Seengen gespendet. Wie viel Geld bei der Aktion zusammen gekommen ist und an wen das Geld gespendet wird, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe des Dorfheftli.

Montag, 06.11.2017

«Feins vom Söili»

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Auch in diesem Herbst war es in der Bäse Wirtschaft Roos in Seengen wieder an der Zeit für die beliebte Metzgete – mit leckeren Würsten, herzhaften Beilagen und auserlesenen Weinen.

Bauernbratwurst, Blut- und Leberwurst, einen Metzgerteller und leckere Beilagen. Ob Salat, hausgemachte Rösti, Pommes oder das sehr beliebte Sauerkraut, es gab für jeden etwas Feines. Dank den zahlreichen Reservationen war die Wirtschaft an diesem Abend sehr schnell mit hungrigen Gästen gefüllt. Die «Dekorationssöili» auf den Tischen hatten gut lachen, ihnen gings ja schliesslich nicht an den Kragen. Zu den feinen Würsten und den herzhaften Beilagen passend, wurden von Petra und Rolf Sandmeier auch auserlesene Weine angeboten. Je nach Geschmack konnte man also einen Tropfen aus der Region, aus Italien oder auch aus Frankreich zu seinem gewählten Fleisch geniessen. Mit viel Herzlichkeit und Freude wurde man in der beliebten «Bäsebeiz» mit Postkartenaussicht vor der Haustür empfangen und bedient. Für die Dessertliebhaber standen auch Leckereien wie Vermicelles oder Eiscafé auf der Karte, um dem Abend einen süssen Abschluss zu verleihen.

Montag, 06.11.2017

Showtime für abtretende Feuerwehrkameraden

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn die Feuerwehr Seengen zur Hauptübung einlädt, ist Action angesagt. 08/15 geht hier nicht. Und so wurde die jüngste Ausgabe wieder zu einem Spektakel, welches drei abtretenden Kameraden gewidmet war. Dramatisches Drehbuch und spektakuläre Choreographie inklusive.

Sich immer neu erfinden, ist ein schwieriges Unterfangen. So scheint es zumindest. Für gewisse Teile der Feuerwehr Seengen offenbar nicht. Hauptübungen sind hier immer etwas Spezielles. Und was da für die Hauptübung 2017 aus dem Hut gezaubert wurde, war wieder ganz grosses Kino. Oder: Der ganz normale «Wahnsinn», der die Handschrift von Peter Sandmeier (Moderator der Hauptübung) und Mario und Pascal Bruder am Regiepult trug.
Der Schauplatz beim Schulhaus war hergerichtet, als die drei abtretenden Gladiatoren mit dem Bucher-Einachser in die Arena chauffiert wurden. Was für ein Strahlen auf den Gesichtern der drei gestandenen Feuerwehrmänner. Adi Müller, 24 Dienstjahre; Markus Rohrer, 23 Dienstjahre; Christian Mühlheim, 22 Dienstjahre, davon 7 Jahre als Kommandant. 69 Dienstjahre und gleichzeitig 69 Jahre Kameradschaft nahmen auf dem bereitgestellten roten Sofa Platz. Von diesem aus und zusätzlich aus luftiger Höhe im Korb der ADL vom Stützpunkt Muri hatten die drei dann eine perfekte Aussicht auf jenen Platz, wo die Übungseinsätze von 9 Teilen der Feuerwehr Seengen über die Bühne gingen. Der Feuerwehrverein, die Jugendfeuerwehr, die Verkehrsgruppe, der Atemschutz, die Wasserwehr, die Ölwehr, die Motorspritzengruppe, der Samariterverein sowie die Apéro- Crew, welche für das leibliche Wohl der Bevölkerung nach der Übung sorgte, liefen oder fuhren in die Arena ein, um ihr Können zu demonstrieren. Sie begeisterten speziell auch die Bevölkerung, welche wie üblich wieder in Scharen erschienen war und live mitverfolgen konnte, wie der abtretende Kommandant zu «The Final Countdown» den Buzzer drückte und eine weitere aussergewöhnliche Hauptübung (seine letzte) nach rund eineinhalb Stunden beenden durfte.

Montag, 06.11.2017

Musikgesellschaft Seengen auf Tour

Text und Bild: Eing.

Am Wochenende vom 7./8. Oktober startete eine vielköpfige Reisegruppe aus Mitgliedern und Angehörigen zur Musikreise in Richtung Greyerzerland. Der langsam erwachende Tag versprach, trotz einzelner Nebelbänken und frischen Temperaturen, ideales Reisewetter. Schon bald erreichten wir unser erstes Etappenziel, das historische Städtchen Laupen.

Nach einem Morgenkaffee erwartete uns bereits der erste Höhepunkt, auf einem stillgelegten Teilstück der ehemaligen Sensetalbahn stand eine ausreichende Anzahl Velodraisinen zur Abfahrt bereit. Die im morgendlichen Schatten von Reifglätte glänzenden Schienen führten mangels Antriebs- oder Bremswirkung zu etlichen unerwünschten, auch amüsanten Kontakten auf dem Gleis, aber die nötige körperliche Antriebskraft erwärmte die von der Kälte starren Hände. Anschliessend ging die Fahrt weiter durch den Sensegraben und bald erreichten wir den idyllisch gelegenen Schwarzsee. Der herrlich warme Sonnenschein lud manchen Reiseteilnehmer zu einem appetitanregenden Bummel am Wasser, oder zum Aperitif ins Gartenrestaurant ein. Am Nachmittag gings in die Bergwelt. Mit der Sesselbahn erstiegen wir die Riggisalp und nach kurzer Wanderung trafen wir beim Berghaus ein, wo bei bester Unterhaltung durch das vereinseigene Brass-Quintet manches «Kaffee avec» genossen wurde. Den Rückweg bewältigten die Mutigen mit gemieteten Monster-Trottis, wobei die Schnellsten die Höhendifferenz in spektakulärer Schussfahrt zurücklegten. Nach abwechslungsreicher Weiterfahrt entlang des Lac de Gruère war der Marktflecken Bulle das Tagesziel. Jetzt war die Zeit da, die zum Teil brachliegenden französischen Sprachkenntnisse aufzufrischen und nach einem traditionellen Fonduegenuss, Unterhaltung nach Freiburger Art zu geniessen.

Der zweite Reisetag diente zur gemütlichen Rückreise über den wenig bekannten Jaunpass, durch das reizvolle Simmental, via Brünig zurück ins heimatliche Seetal. Alle Teilnehmer der vergangenen Musikreise 2017 bedanken sich herzlich beim Organisator Bruno Sandmeier, für den Einblick in den zweisprachigen Sensebezirk, für die tolle Unterhaltung und nicht zuletzt die gelungene Auswahl der Gaststätten.

Freitag, 03.11.2017

Girls und Gigolos verzückten das TonArt-Publikum

Text und Bild: Thomas Moor

Wie kann man ein Konzertpublikum begeistern? Mit Girls? Ja. Mit Gigolos? Auch. Aber schlussendlich sorgte beim Seenger Chor TonArt Qualität und das breite Repertoire, welches vom klassischen Bereich bis hin zu aktuellen Rock- und Pop-Songs reicht, für das gewisse Etwas und den guten Ton.

Auch das neue Konzertprogramm, moderiert von TonArt-Mitglied Roland Kehl, hat den Geschmack des Publikums wieder voll getroffen. Ein Grund dafür ist nicht nur die Qualität der verschiedenen Chorstimmen. Auch der Schwierigkeitsgrad der Lieder steigt von Jahr zu Jahr. Treten an Ort gibt es für den Dirigenten Helmut Seeg nicht. Seit Sommer 2011 leitet er den gemischten Seenger Chor und hat ihm mit seinem Engagement eine Form verliehen, die der Schweizer Chorszene und dem Publikum viel Freude bereitet. Diese Tonart kommt einfach gut an. Und zwar so gut, dass man nach den erfreulichen Zuschauerzahlen 2016 das Konzert heuer an drei Abenden zur Aufführung brachte.

Beim anspruchsvollen Programm kamen die Zuhörer in der Aula des Schulhauses Seengen in den Genuss von fünf A-Capalla-Beiträgen wie etwa den Ohrwürmen «Girls, Girls, Girls» von den Sailors, «One More Night» von Phil Collins oder «Something Stupid» von Frank Sinatra. Speziell punkten konnte Chormitglied Gilles Kaufmann. Mit seinem erfrischenden Soloauftritt in «Just a Gigolo» hatte er sowohl die weiblichen als auch die männlichen Zuhörer im Sack. Farbtupfer setzten zudem die hochtalentierte Pianistin Marina Vaselyeva und die sieben Mädchen, welche in «When I’m Gone» für die Perkussion mit Trinkbechern sorgten.

Mittwoch, 01.11.2017

Familienergänzende Kinderbetreuung in Seengen

Text und Bild: Jennifer loosli

Im Juni 2016 wurde das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung angenommen. Zur Umsetzung des neuen Gesetzes, setzte der Gemeinderat eine Arbeitsgruppe ein. Sie entwarfen ein Kinderbetreuungs- und Elternbeitragsreglement.

An der Orientierungsversammlung für «familienergänzende Kinderbetreuung» wurden alle Elternteile über das neue Gesetz, das am 17. November 2017 an der Einwohnergemeindeversammlung beantragt wird, informiert. Die Gemeinde hat demnach die Aufgabe, den Zugang zu einem bedarfsgerechten Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern bis zum Abschluss der Primarschule sicherzustellen. Die Eltern müssen sich aber einkommensabhängig an den Kosten beteiligen. Die Gemeinde setzte zur Umsetzung dieses Gesetzes eine Arbeitsgruppe aus Gemeinderat und Vertretern der Schulpflege zusammen. Begleitet wurde dies von Frau Béa Bieber, Fachstelle Kinder & Familie. Diese Arbeitsgruppe war beauftragt die organisatorischen wie auch räumlichen Fragen zu klären. Deshalb wurde im Februar 2017 eine Bedarfsabklärung durchgeführt. 334 Fragebögen wurden an Eltern mit Kindern verschickt. Die Rücklaufquote war erfreulich hoch: 63% (210 Stück). Die Angebote sind für Kindergarten- und Primarschüler bis und mit 6. Klasse.
Der Mittagstisch, der jetzt schon an der Schule Seengen angeboten wird, kann auch von Oberstufenschülern besucht werden. Nebst dem Mittagstisch der schon vorhanden ist, wird die Tagesstruktur von der Gemeinde angeboten und bedarfsgerecht per August 2018 ausgebaut. Die Randstunden die es bisher gab werden durch Früh- und Nachmittagsbetreuung abgelöst. Weil die Eltern nur 4 Wochen und die Kinder 12 Wochen Ferien haben, wird ein zusätzliches Angebot für Ferienbetreuung angeboten. Zu den neu definierten Tagesstrukturen gehören: Frühbetreuung, Nachmittagsbetreuung, Mittagstisch und Ferienbetreuung. Die Frühbetreuung garantiert die Betreuung vor dem Schulunterricht ab 7:00 Uhr. Der Mittagstisch Betreuung über die Mittagsstunden. Die Nachmittagsbetreuung ist nach dem Schulunterricht für die Betreuung der Kinder zuständig. Hier wird es zwei Module geben: Frühnachmittagsmodul bis 15.00 Uhr und das Spätnachmittagsmodul deckt den Zeitraum von 15.00 bis 18.00 Uhr ab. Hier wird Wert auf bedarfsgerechte Betreuungszeit gelegt, damit die Eltern auch bis am Abend arbeiten können.

Mittwoch, 25.10.2017

Ein Baum für gute Zusammenarbeit

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Chestonag Automation AG schenkte der Einwohnergemeinde Seengen im Rahmen des 30-jährigen Firmenjubiläums eine Linde. Jeder der von Egliswil nach Seengen fährt, wird an dieser Linde vorbei fahren, denn sie gestaltet nun den Eingang von Seengen.

Markus Möhl sprach vor der Linde zu seinen Arbeitskollegen und der Gemeindevertretung. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die tolle Zusammenarbeit seit 2000. Denn seit daher hat die Chestonag Automation AG ihren Standort in Seengen. Es war immer ein Nehmen und Geben. Denn die Chestonag hatte im Lager immer Platz für Gegenstände der Gemeinde. Im Gegenzug waren dafür die Parkplätze im Winter immer gepflügt.

Im innovativen Ingenieurbüro ändert sich nichts und doch ändert sich alles. Die ganze Geschäftsleitung wird durch junge, motivierte Mitarbeiter ausgewechselt. Das Know-how der vorherigen Geschäftsleitung bleibt aber erhalten, denn diese Personen werden weiterhin in anderen Positionen bei der Chestonag arbeiten.
Auch die 3000 erfolgreich umgesetzten Projekte wurden angesprochen. Denn die Chestonag setzt höchste Prioritäten auf effiziente Lösungen. Erfolg ist schlussendlich nur ein Nebenprodukt guter Zusammenarbeit.

Nicht nur die «alte und neue» Geschäftsleitung sprach, sondern auch Gemeindeamman Jörg Bruder hielt eine kurze Rede. Er bedankte sich bei der Unternehmung für die gute Werbung für den Standort Seengen und natürlich für die Arbeitsplätze. Die Firma habe 63 bedeutende Arbeitsplätze geschaffen. Nicht nur dies, sondern auch sechs Ausbildungsplätze, die extrem wertvoll für die Umgebung sind. Er sei sehr stolz, die Chestonag Automation AG schon so lange in Seengen beherbergen zu dürfen.

Mittwoch, 25.10.2017

Rosenapfel und Apfelrose: Herbstmarkt im Schloss

Text und Bild: Fabienne Huber

Die Mostpresse war in Aktion, ein feiner Rosenduft lag in der Luft und das Angebot regionaler Produkte war sehr vielfältig. Am diesjährigen Herbstmarkt im Schlosshof gab es viel Bekanntes neu zu entdecken.

Der Rosenapfel ist eine alte Apfelsorte - die Apfelrose eine Wildrose mit Apfelduft und essbaren Hagebutten. Schnell stellt man fest, woher der zarte Rosenduft stammt. Eine Rose kann mehr als nur duften und schön aussehen. Am Stand von Blütenschmaus, der Manufaktur für Rosendelikatessen aus Zürich, wird sofort klar, wie umfangreich der Verwendungszweck einer Rose auch in der Küche sein kann. Der Duft macht Lust darauf, einen fruchtigen Salat mit Rosenbalsamico, ein Tiramisu mit Rosenmark oder einen feinen Rosentee zu geniessen. Das Angebot an Delikatessen der zarten Blüte ist sehr vielfältig. Zum Probieren gab es neben den, für viele bestimmt neu entdeckten Produkten aus der Rose, auch Bekanntes. Frisch gepressten Most, Feines von der Biene oder Knackiges aus dem Garten. Das Angebot aus regionalen Hochstammprodukten war sehr vielfältig. Die Stiftungen KLAS und ProSpecieRara Hallwil und Dürrenäsch haben ausserdem eingeladen, an diesem Wochenende alles über das Projekt Wildobst- und Wildrosenarboretum zu erfahren. Mit einem Glas Obstmost, feinen Marroni oder einer Treberwurst konnte man sich natürlich auch genüsslich den Hunger an diesem typischen Herbsttag stillen.

Mittwoch, 25.10.2017

So sollte jeder Sonntagmorgen starten

Text und Bild: Jennifer Loosli

Zu Beginn nur wenige Besucher und die Trachtengruppe Seengen an den letzten Vorbereitungen für das grosse «Buurezmorge». Doch dann, ein «Hoi» dort, ein «Salü, wie gohts der?» hier. Die Mehrzweckhalle in Seengen füllt sich immer und immer mehr! Ein richtiges Treffen der Seenger.

Grosse Fleisch- und Käseplatten, frischer Kaffee und gut riechendes Brot! Dies und viele andere Leckereien wie Rösti, Speck und Spiegeleier organisierte die Trachtengruppe Seengen für ihr «Buurezmorge». Alles, was das Herz an einem Sonntagmorgen begehrt. In der hellen Mehrzweckhalle waren die Tische wunderbar mit frischen Blumen und farbigen Servietten dekoriert. Einer nach dem anderen betrat die Halle und wurde von den Damen in schönen Trachten in Empfang genommen. Entweder wurde am Buffet herzhaft nach Fleisch, Käse und Brot gegriffen oder bei der Bedienung Rösti mit Speck und Ei bestellt. Frischer Orangen- und Apfelsaft wurde passend zum Frühstück offeriert. Während die Besucher des Buurezmorges in gemütlichem Beisammensein der Familie, Freunden und Verwandten assen, wurde in der Küche fleissig gekocht, gebraten und frische Platten zubereitet. Musikalisch begleitet wurde das Buurezmorge von der Roggehuse-Musik, welche Schweizer Ländlermusik performte. Zum krönenden Abschluss des Buurezmorges gab es eine süsse Aufführung der Kindertanzgruppe in ihren wunderschönen Trachten. Die Kleinen gaben alles und haben jedem in der Halle ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ein gelungener und toller Sonntagmorgen, den die Trachtengruppe Seengen da organisiert hat!

Freitag, 20.10.2017

Bei Maya Wacker sind nicht nur Babys in guten Händen

Text und Bild: Thomas Moor

Ob gross oder klein: Das Wohl der Kunden steht bei Berufsmasseurin und Fusspflegerin Maya Wacker immer an erster Stelle. Neben der klassischen Massage, Acidose Lymphmassage, Fussreflexzonenmassage und Fusspflege, gewinnt die Craniosacral-Therapie immer mehr an Bedeutung.

Craniosacral – die Therapieform für Babys, Kinder und Erwachsene – hat sich in der Praxis von Maya Wacker fest etabliert. Der Name Craniosacral setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen. Die beiden Pole, Schädel und Kreuzbein, bilden mit den Gehirn- und Rückenmarkhäuten eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit rhythmisch pulsiert, das ganze System in Gang bringt und belebt. Bei der Therapie geht es darum, Blockaden zu lösen und den Körper wieder in den Urzustand zu versetzen. «Ein grosses Anliegen ist mir, werdende Mütter während und auch nach der Schwangerschaft zu begleiten und zu betreuen», wie Maya Wacker sagt. Diese Behandlungsmethode ist sehr gut geeignet, um den Babys zu helfen, schwere, traumatische oder unnatürliche Geburten zu verarbeiten. «Für mich ist es aber wichtig, ein Baby bereits während der Schwangerschaft kennenzulernen, auf diese Weise einen Bezug aufzubauen und ihm einen idealen Start in diese Welt zu ermöglichen.»
Weiterbildungen gehören für sie zur Selbstverständlichkeit. So bietet sie in ihrer Praxis ab November ganz neu auch das Schwangerschafts-Taping an. Überhaupt: Ihre professionelle Arbeit wird in breiten Kreisen geschätzt. So ist sie zu Recht stolz auf die Zusammenarbeit mit Kinderärzten, einer tollen Hebamme und ihrer Nichte Anjulie Wickramasinghe, die in Beinwil am See auf liebevolle Art Schwangerschafts- und Rückbildungsyoga anbietet.

Freitag, 20.10.2017

Die Seenger sind Feuer und Flamme fürs Oktoberfest

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn die Feuerwehr und der Feuerwehrverein Seengen zum Oktoberfest einladen, lassen sie nichts anbrennen. Da wird alles generalstabsmässig organisiert, um den Besuchern ein Fest im typischen Oktoberfestambiente bieten zu können, verbunden mit kulinarischen Köstlichkeiten. O’zapft is!

Die Poulets nehmen ihre goldgelbe Farbe, das Bier schäumt, Dirndl und Lederhosen sitzen. Es ist nicht nur schön zu sehen, sondern fast auch ein wenig ein Phänomen, wie sich um Punkt zwölf Uhr halb Seengen im Festzelt an den mit Bavariamustern gedeckten Tischen niederlässt, um sich hier zu verköstigen. Oktoberfest ist vergleichbar mit dem Muttertag. Soll heissen: Der Herd zu Hause bleibt kalt. «Mitschuldig» sind unter anderem die Poulets, welche sich am Spiess an der glühenden Holzkohlefront der XXL-Vertikalgrills räkeln – schön langsam, ohne Zeitdruck. Sie waren – neben den Weisswürsten – auch dieses Jahr wieder ein Renner. Das in Dirndl und Lederhosen gekleidete Servicepersonal war flott unterwegs und dank der Bestell-App via Handy lief die Bedienung ratzfatz. Am Abend stand dann neben musikalischer Unterhaltung auch die «Miss-Dirndl-Wahl» auf dem Programm.

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Freitag, 20.10.2017

Mit der Kugelkopfschreibmaschine begann alles!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Anna-Maria Ziltener begann am 1. Oktober 1982, also genau vor 35 Jahren, als Schulsekretärin in Seengen zu arbeiten. Heute unvorstellbar, in ihren Anfängen arbeitete sie noch an einem Kinderpult und schrieb ihre Briefe und Formulare mit einer Kugelkopfschreibmaschine.

35 Jahre im selben Betrieb zu arbeiten, eine tolle Leistung! Dies musste natürlich mit einem Apéro für Anna-Maria Ziltener gefeiert werden. Im Sommer 2018 wird Anna-Maria pensioniert. Nach der Pensionierung seien grosse Reisen geplant! Denn sie will fünf bis sechs Wochen durch Amerika reisen. Aber nicht nur Reisen sind schon geplant, sondern auch gewissen Hobbys will die Schulsekretärin wieder intensiver nachgehen. Wie das Porzellan malen und allgemein mehr Zeit der Malerei widmen.
Sie freut sich auf die Zeit nach der Schule, doch am meisten wird sie die ganzen Menschen, die sie tagtäglich um sich herum hatte, vermissen. Es ist nicht einfach nach 35 Jahren im selben Geschäft «Auf Wiedersehen» zu sagen. Auch Schulleiter Urs Bögli wird Anna-Maria vermissen. Das ganze Know-how, das die Schulsekretärin an den Tag legt, sei einfach beeindruckend. Auf jede Frage rund um die Schule Seengen weiss sie Antwort und kann jedem weiterhelfen.
«Wenn es mal schlechte Tage gab in diesen 35 Jahren, dann nur weil der Computer oder die Homepage nicht so wollten wie ich!» so die Schulsekretärin. Dies hört sich nach einer gelungenen und zufriedenen Karriere in der Schule Seengen an.

Freitag, 20.10.2017

«De Gmeindrot bi de Lüt» an historischer Stätte

Text und Bild: Thomas Moor

Auch die zweite Ausgabe von «De Gmeindrot bi de Lüt» in diesem Jahr lockte wieder viele interessierte Seengerinnen und Seenger hinauf an die Bergstrasse 10, in den Landmaschinenbetrieb von Ruedi Sandmeier. Dabei gab es für die Besucher auch historische Neuigkeiten zu sehen.

Der wiedergewählte Gemeideammann Jörg Bruder bedankte sich in seiner Begrüssung bei Ruedi Sandmeier für das Gastrecht und bei der Bevölkerung für die Stimmen, die er und seine Ratskollegin und -kollegen erhalten haben. Auch den neugewählten Gemeinderat Eli Wengenmaier hiess er willkommen, bevor er den Ablauf des Abends skizzierte. Dieser sah vor, dass man sich einen Überblick über die Sanierungsarbeiten der Hammerschmiede verschaffen konnte. Mitglieder des Vereins – unter ihnen auch Präsident Jörg Leimgruber – standen Red und Antwort. Für grosses Staunen sorgte unter anderem der neue Wellbaum für die Hebebewegungen der Hämmer und das restaurierte Wasserrad mit vier Metern Durchmesser. Nach dem Rundgang ging es an die Tische in der Werkstatt, wo der Gemeinderat Bratwurst und Brot servierte, um danach mit der Bevölkerung auf Tuchfühlung zu gehen.

Mittwoch, 18.10.2017

Chäs Paradies Seengen: Wow, einfach genial!

Text und Bild: Thomas Moor

Was ist eigentlich die Steigerung von Paradies? Nun: Im Fall von Seengen zweifellos Chäs Paradies. Geschmack, Stil, Präsentation und Angebot: Da stimmt einfach alles. Mit dem Ladenumbau haben Katja und Thomas Rohrer einen Volltreffer gelandet und entsprechend Komplimente eingeheimst.

Endlich: Die Erleichterung war bei Katja und Thomas Rohrer gross, als sie ihrem Ladenprovisorium an der Poststrasse endlich tschüss sagen und die Türen zu ihrem neuen Chäs Paradies für die Kundschaft öffnen konnten. Der Ladenumbau hat Mitte Juli begonnen und konnte termingerecht abgeschlossen werden. Dass hier absolute Profis am Werk waren, zeigte der erste Augenschein. «Wir haben unsere Bedürfnisse angemeldet und bei der Gestaltung keine Vorgaben gemacht», wie die innovativen Geschäftsinhaber sagten und den Ladenbauern ein Kränzchen wanden. Sie haben den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Auch bei den Kunden, die voll des Lobes über das neue Ladenkonzept sind. Flächenmässig hat der Laden in Richtung Produktionsraum zugelegt. Rund 70 Quadratmeter (vorher 50) beträgt die Ladenfläche gemäss Thomas Rohrer. «Mit dem Umbau konnten Arbeitsplatz und Arbeitsabläufe optimiert werden.» Die weissen Plättli sind einem heimeligen Holzdesign gewichen, das zusätzlich von einem gelungen Farbkonzept unterstützt wird. Die Produkte können in einem luftigen Ambiente übersichtlich und damit wirkungsvoll präsentiert werden. Auch das Kassensystem wurde modernisiert. Herz des neuen Ladens bildet die Glaskühlvitrine, die den Blick auf 120 verschiedene Käsesorten freigibt. Mit dem Ladenumbau wurde auch das Produkteangebot erweitert. So findet man im Chäs Paradies ebenfalls Tessiner und italienische Spezialitäten wie Risotto, Polenta, Teigwaren etc. Im Zentrum des neuen Ladens werden zudem diverse Geschenke zum Verkauf angeboten, was wiederum zeigt, dass das Chäs Paradies mehr als nur eine Chäsi ist.

Mittwoch, 18.10.2017

Brauchtum: «Chlauschlöpf»-Kurs in Seengen

Text und Bild: Eing.

In der Zeit von November bis Dezember werden in der Region Lenzburg bei einbrechender Dunkelheit die Chlausgeisseln geschwungen. Durch das «Chlauschlöpfe» soll der Samichlaus in seiner Höhle geweckt werden. Weil dies etwas länger dauert, besucht er die Kinder im Bezirk Lenzburg nicht am 6. Dezember, sondern am zweiten Donnerstag im Dezember.

Auch dieses Jahr bietet sich in Seengen wiederum Gelegenheit, die Kunst des «Chlöpfens» zu erlernen. Am Samstag, 4. November (Bündtli) und 11. November (Schulhaus) 2017 jeweils ab 14.00 Uhr finden auf dem Schulhausplatz die traditionellen «Chlauschlöpf»-Kurse statt. Knaben und Mädchen, aber auch ältere Interessenten, die diesen Brauch erlernen möchten, sind herzlich zu diesen Instruktionen auf dem Schulhausplatz eingeladen. Erfahrene Chlöpfer zeigen, wie man die Geissel richtig in die Hand nimmt und wie sie geschwungen werden muss, damit es so richtig «chlöpft». Die Voraussetzung zum richtigen Chlöpfen ist natürlich eine dem Können und der Grösse angepasste Geissel. Auch dazu werden die entsprechenden Ratschläge erteilt.

Weitere Daten für Chlöpfer:
Gemeinsames Chlöpfen: 30. November und 7. Dezember, 19.00 Uhr, Schulhausplatz
Wettchlöpfen Seengen: Samstag, 2. Dezember ab 15.00 Uhr, Schulhausplatz
Abschlusschlöpfen: am Chlausabend, 14. Dezember, ab 19.00 Uhr, Schulhausplatz

Montag, 16.10.2017

Ein Seniorenzentrum das einem Hotel gleicht

Text und Bild: Jennifer Loosli

«Wir sind sehr stolz auf dieses Haus und werden dazu Sorge tragen», so der Geschäftsführer Jürg Schwager. Nach intensiver Planungs- und Realisierungszeit konnte die Casa Hubpünt Seengen in den Betrieb der Sensato AG übergeben werden.

Der Eingangsbereich ist von A-Z durchdacht und strahlt mit frischen Farben. So kommt man gerne an! Vor allem, weil sich niemand fühlen muss wie in einem Seniorenzentrum, sondern wie in einem Hotel. Dies sei den Betreibern sehr wichtig! Das wird schon beim Empfang ersichtlich, denn der ist mit «Réception» beschriftet. Dieses Ambiente wurde durch das ganze Gebäude weitergezogen. Denn auch die Zimmer, Badezimmer und das Restaurant sind im Hotellerie-Stil konzipiert worden. Seit dem 2. Oktober 2017 ist das Seniorenzentrum in Betrieb und die ersten Bewohner sind schon eingezogen. Langsam füllt sich das Seniorenzentrum, denn von den 26 Pflegezimmern und 40 Wohnungen sind ein Drittel vermietet oder reserviert.

Damit die ca. 80 Seniorinnen und Senioren fachgerecht betreut werden können, steigt die Mitarbeiterzahl weiter an. Momentan sind 26 Arbeitnehmende eingestellt, diese Zahl soll aber auf Anfang 2018 bis auf 35 Personen wachsen. In der Casa Hubpünt ist das Pflegepersonal rund um die Uhr im Haus, betreut und pflegt die Bewohner, wann immer sie es brauchen. Ein Restaurant darf natürlich nicht fehlen! Das Restaurant verwöhnt tagtäglich die Bewohner, aber auch Auswertige sind herzlich eingeladen ein 3- oder 4- Gang Menü zu geniessen. Chestonag Automation AG und die Gemeinde Seengen haben dieses Projekt finanziert. Betrieben wird es nun von der Sensato AG. Das Unternehmen, mit Geschäftssitzen in Zürich und Bern, leitet in der ganzen Schweiz Häuser für Senioren.

Montag, 16.10.2017

Chäs-Chalet: Es ist wieder angerührt auf dem Eichberg

Text und Bild: Thomas Moor

Das war wieder ein Auftakt nach Mass! Volles Haus herrschte bei der «Aarüerete» zur Fondue- und Raclette-Saison auf dem Eichberg. Zum zweiten Mal wurden für die Käseliebhaber die Türen zum originellen und heimeligen Chäs-Chalet geöffnet. Für den guten Ton sorgten zudem die Swiss Boys.

Fondue isch guet ond git en gueti Luune! Dabei kommt es auch auf die Mischung an. In diesem Fall die Käsemischung, welche die Gastroverantwortlichen des Eichbergs nach eigenen Rezepturen herstellen lassen. Und: Das Fondue steht bei den Gästen hoch im Kurs. 1000 Kilo Fonduemischung wurden alleine in der letzten Chäs-Chalet-Saison auf dem Eichberg verzehrt, wie Hannes Mahler, Leiter Gastronomie und Küchenchef, sagt. Dabei spiele aber auch das Ambiente eine wichtige Rolle, wie Eli Wengenmaier, Hotelier und Geschäftsführer, nachdoppelt. In der Tat: Das Chäs-Chalet bietet eine unvergleichlichen Alphüttenromantik, welche bei allen sehr gut ankommt. Geöffnet ist das Chäs-Chalet bis 20. Dezember und im neuen Jahr wieder vom 24. Januar bis 18. März.

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