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Mittwoch, 19.09.2018

Club 88 Seengen im Berner Oberland

Text und Bild: Eing.

Einmal nicht mit Rucksack, dafür mit Handtäschli, machten die Frauen des Club 88 ihren Ausflug ins Berner Oberland. Wenn die Frauen verreisen, dann wollen sie es gemütlich haben und die Kameradschaft pflegen. Die SBB reservieren leider keine Plätze, wenn man nicht ein Gruppenbillett vorweisen kann.

Alle hatten nämlich eine günstige Tageskarte besorgt. Aus diesem Grund erstürmten die Frauen bereits in Luzern den Speisewagen, um bei Kaffee, Gipfeli und nachfolgendem Apéro bequem über den Brünig nach Interlaken zu reisen.

Die extra gebuchte Schifffahrt erster Klasse auf dem Thunersee war schon wettermässig ein absoluter Höhepunkt. Nach dem Mittagessen an Bord der MS Stadt Thun genossen die Clubfrauen Wohlfühlmomente auf dem Oberdeck bei leichtem Fahrtwind und angenehmen Temperaturen. Eine Art Liegestühle gab es da zum Relaxen oder für ein Nickerchen. Das lautlose Gleiten im türkisgrünen Wasser verbreitete ein Feeling wie in der Karibik. Frei war die Sicht auf die grünen Hänge vom Beatenberg mit Niederhorn und den markanten Einschnitt des Justistales. Die Dörfer am Thunersee, vor allem Sigriswil, zeigen eine wohltuende Harmonie von braunen Chalets, die von keinen betonierten Bausünden entstellt wird. Über der Bucht von Spiez herrscht der Niesen, diese aussergewöhnlich klare Pyramide. Er ist in der Thunersee-Landschaft der auffälligste Berg und vom ganzen Seebecken aus überall klar zu erkennen.

In Thun kam Leben in die Frauengruppe. Die Zähringerstadt an der Aare mit der Bälliz-Insel und den Holzbrücken bot Gelegenheit zum Stöbern, Flanieren und Verweilen. Es gibt viele schicke Boutiquen und trendige Shops. Beeindruckend sind die Lauben und Hochtrottoirs in der Altstadt und vor allem der imposante Rathausplatz mit seinen historischen Bauten. Thun bot so viel Interessantes, dass die Abfahrtszeit für die Heimreise immer wieder hinausgeschoben wurde.

Mittwoch, 19.09.2018

Der Herbst und die Kürbis-Saison stehen vor der Tür

Text und Bild: jennifer loosli

Das weit herum bekannte Herbstfest der Familie Remund fand diesen September zum achten Mal auf ihrem Hof in Seengen statt. Hauptattraktion: natürlich die vielen Kürbisse, die es auch dieses Jahr wieder in grossen Mengen zu bestaunen und zu kaufen gab.

Bei diesem Wetter hatte man das Gefühl, dass man sich noch im Sommer befindet, doch als die Gäste bei der Familie Remund auf dem Hof eintrafen, merkten sie schnell, dass der Herbst naht. Zierkürbisse in diversen Farben und Formen, Spooktacular- oder Full-Moon-Kürbisse zierten den ganzen Hof in Seengen. Mit 300 Gramm bis zu 20 Kilogramm schweren Exemplaren konnten sich Kürbissuppenliebhaber oder Halloween-Freunde mit diversen Kürbissorten eindecken. Gegenüber dem Kürbis-Paradies wurden die Besucher von einer grossen Auswahl an Hofprodukten empfangen: Früchte, Gemüse, Sirup, Kürbisbier, Konfi, Buurebrot und Butterzöpfe. Neu gab es sogar eigens angepflanzte Süsskartoffeln, welche grossen Anklang bei den Besuchern fanden. Zum Fest gehörten auch diverse Aussteller aus der Region, welche ihre Produkte ebenfalls zum Verkauf anboten. Um Mami eine Freude für Zuhause zu bereiten, durften die Kids mit der Fellnähgruppe Meisterschwanden ihre eigenen Kürbisse lustig verzieren. Viele Gäste genossen in der Sonne eine Kürbissuppe aus dem Feuerkessel und dazu eine leckere Bratwurst vom Grill. Begleitet wurde der Festbetrieb vom Platzkonzert der Liebegger Buuremusig, das den sonnig warmen Tag abrundete.

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Dienstag, 18.09.2018

Munteres Gegenständeraten in der Alten Schmitte

Text und Bild: jennifer loosli

In 25 Jahren sammelt sich viel Material an, das hat auch der Verein Alte Schmitte aus Seengen bemerkt. Zum 25. Jubiläum haben die Vereinsmitglieder auserwählte Kulturgüter aus ihrem Fundus in einer Jubiläums-Ausstellung gezeigt.

Auf sieben Tischen wurde 1/10 des gesamten Inventares der Alten Schmitte ausgestellt. Keiner der Gegenstände aus «der guten alten Zeit» war beschriftet. «Die Arbeits- und Haushaltsgeräte sind bewusst nicht beschriftet, da die Besucher mit Hilfe einer vorgefertigten Liste die Gegenstände zuordnen sollen. Was ist was? Somit kommen die Besucher miteinander ins Gespräch und können in alten Zeiten schwelgen» so Jörg Bruder, Vereinspräsident der Alten Schmitte. Und das taten die Gäste der Vernissage auch. An den beiden September-Wochenenden wurde in den oberen Stockwerken der Alten Schmitte geschichtsträchtiges Kulturgut ausgestellt. Von alten Federhaltern über Flachs-Hechel zu einem Doppel-Wiegemesser – alles Gegenstände die bis zu 150 Jahre alt sind und unseren Urgrosseltern zur täglichen Arbeit im Haushalt und auf dem Feld nützlich waren. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeitsgeräte bäuerlicher oder handwerklicher Herkunft sind Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche, die aber, gemessen an heutiger Entwicklung, gar nicht so weit weg sind.

Aber nicht nur die ausgestellten Objekte sind geschichtsträchtig, auch die Alte Schmitte selbst: Das Gebäude wurde 1774 im Oberdorf von Seengen erbaut und 1880 von Samuel Häusermann erworben. Ein Jahr darauf erblickte sein Sohn, Hans Häusermann, das Licht der Welt, auch bekannt als «Schmittenhans». Hans erlernte das Schmiedehandwerk von seinem Vater und übernahm 1916 die Schmiede. Durch seine Handwerkskunst und seinen regsamen Geist ist er als Original weit über die Dorfgrenze hinaus bekannt. Er verstarb 1948 und von 1959 an war das Gebäude meist unbewohnt und zerfiel langsam. Dank dem Beschluss der Gemeindeversammlung 1990 wurde die Schmiede von der Gemeinde erworben und renoviert. Drei Jahre später wurde der Verein «Alte Schmitte» Seengen gegründet, zur Belebung der kulturellen Szene im Dorfleben. Jährlich organisiert der Verein drei kulturelle Anlässe und Wechselausstellungen in den sanft renovierten Räumlichkeiten in den oberen Stockwerken. Auf Voranmeldung kann in der ursprünglichen Schmitte das alte Schmiedehandwerk miterlebt werden. Schmittesäli, Schmittestübli und das Dachgeschoss mit einer kleinen Kochnische können auch für Ausstellungen, Seminare oder Veranstaltungen gemietet werden. Die frühere Wohnung mit Original-Möbelierung kann im Erdgeschoss besichtigt werden. Die Betriebskommission und der Vorstand setzen sich aus 15 Leuten zusammen und rund 200 Personen sind Mitglied im Verein Alte Schmitte. Der Alten Schmitte kann man nur noch viele weitere tolle Jahre wünschen und hoffen, dass sie weiterhin mit viel Leben und wunderbaren Gegenständen gefüllt wird.

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Freitag, 14.09.2018

Restaurant «Friedau»

Text und Bild: Eing.

Südlich der Fabrik Hegnauer (heute Alesa) standen Wohnhaus und Scheune des Johann Liechti, alt Wirt. Die Gebäude waren mit dem Restaurant Liechti (später «Friedau») verbunden. Sein Sohn Ernst, der gelernter Metzger war, hatte im Schopf ein Schlachtlokal mit Fleischverkauf eingerichtet, das sich aber als ungenügend erwies.10
Später wurde im besagten Gebäudeteil eine Kegelbahn eingerichtet. Nach Johann Liechti übernahm Fritz Holliger aus Boniswil das Restaurant mit Kegelbahn. 1955 verkaufte er die «Friedau» an Karl Gautschi-Burger, Landwirt und Gärtner aus Hallwil. Seine Frau Marie erwarb das Wirtepatent und war eine gütige Wirtin. Karl Gautschi modernisierte die Kegelbahn (Automat). Gemütliche Stunden verbrachten Jung und Alt im Kegelbahnstübli.
Das Restaurant «Friedau» war eine typische Dorfbeiz ohne Speisekarte. Um dennoch hungrige Mäuler zu stopfen, hatte Marie Gautschi stets ein Stück Speck oder heisse Würstli anzubieten. Die Wirtshausgäste waren vor allem einfache Leute aus dem Dorf oder der näheren Umgebung. Zu den Stammgästen gehörten auch Dorforiginale wie Fritz Wacker (de Schnörri-Wacker vo de Säugass) oder der Alesa-Arbeiter Walter Hübscher, genannt «Molotow». Walter Hübscher war der einzige Pensionär am Mittagstisch der Familie Gautschi. Die «Friedau» war auch das Stammlokal des «Glühwürmli-Vereins».
Leider verstarb Karl Gautschi 1963 allzu früh. Seine Frau Marie führte das Restaurant noch bis 1965 weiter. Sie verkaufte die Liegenschaft an Giulio Manazza, der die Gaststube in eine Bar umbaute. Diese wurde auf den Namen seiner Ehefrau getauft. Darum heisst das weitherum bekannte Lokal «Susy-Bar» und dies nun schon über 50 Jahre. Nach dem Tod ihres Ehegatten Giulio führte Susanne Manazza einige Zeit die Bar allein weiter. Heute widmet sie sich wieder vermehrt ihrem Hobby als Keramikerin. Für die Bar hat sie einen Geranten gefunden, der aber seinem eigenen Beruf nachgeht. Den Barbetrieb führen für ihn Barmaids mit Wirtepatent.

10 Häusermann Fritz, Die alten Häuser noch … Erinnerungen von F. Häusermann, Seengen, in: Heimatkunde aus dem Seetal 64 (1991) S. 5–32 und 65 (1992) S. 63–82.

Freitag, 14.09.2018

Ein starkes Team für alle Fälle

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste. Seit 26 Jahren widmet sich Alex Siegrist allen anfallenden Unterhalts- und Instandhaltungsarbeiten in Seengen.

In diesem Jahr haben sich die Prioritäten für Alex Siegrist und sein Team teilweise etwas verschoben. Das Rasenmähen in den Badis stand in diesem Sommer nicht an erster Stelle, während dafür die Sanitäranlagen häufiger gereinigt und der Abfall häufiger entsorgt werden musste. Das Wasser spielte generell eine wichtige Rolle in diesem trockenen Sommer. Auf Grund des vernünftigen Umgangs mit dem Wasser seitens der Bevölkerung konnte jedoch eine Wasserknappheit verhindert werden, lobt Alex Siegrist, welcher auch das Amt des Brunnenmeisters inne hat. Auch die grosszügigen Bepflanzungen, welche jeweils von Adi Müller mit viel Herzblut gestaltet werden, konnten stets mit Quellwasser der zahlreichen Dorfbrunnen gewässert werden. Beim Thema Wasserversorgung wird eng mit Meisterschwanden und Seon kooperiert. Die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden ist in vielen Belangen enorm wichtig. Der informative Austausch mit umliegenden Gemeinden habe sich in den letzten Jahren enorm verbessert, der Dörfligeist, wie er noch vor 20 Jahren herrschte, spüre man heute glücklicherweise nicht mehr. Bei Personalengpässen, dem Ausleihen von Gerätschaften oder der Strassenreinigung ist man sich gegenseitig gerne behilflich. Um von besseren Konditionen zu profitieren, werden auch grössere Anschaffungen regelmässig gemeinsam getätigt. Die geselligen Jahrestreffen der Gemeindewerke werden immer rege besucht und die Teilnehmerzahl wächst von Jahr zu Jahr. Die Arbeit bei einem Gemeindewerk erfordert sehr viel Engagement und Flexibilität der Mitarbeiter. Spontane Einsätze bei Gewitter, heftigem Schneefall oder Rohrbrüchen sind keine Seltenheit. Nicht alles sei so gut planbar, wie beispielsweise die Organisation der Marktstände, das Ablesen der Wasseruhren oder die Betreuung des Entsorgungswesens. Rund eine bis zwei Stunden pro Tag verbringt Alex Siegrist mit administrativen Aufgaben. Sitzungen mit Gemeinde oder Kanton, Rapporte oder Offerten gehören ebenfalls zum Aufgabengebiet eines Werkhofleiters. Das Gemeindewerk Seengen ist auch ein Lehrbetrieb und konnte, seit es den Beruf in dieser Form als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ gibt, mit Ausnahmen von einem Jahr immer einen Lernenden ausbilden. Ein spannender und sehr abwechslungsreicher Beruf mit Zukunft.

Freitag, 14.09.2018

Freischaren verwöhnten ihre Sponsoren und Gönner

Text und Bild: Thomas Moor

Freischaren schlafen nie. Auch in der manöverfreien Zeit nicht. Und so hallte es Anfang September «Schtärne … Feufi» durch den Wald beim Seenger Tanzplatz. Mit ihrem Schlachtruf markierten die unermüdlichen Kämpfer nicht nur Präsenz. Nein, sie luden auch zum Sponsoren- und Gönnerfest.

Die Holzkohle-Grillbatterie, quasi das Bräunungsstudio für die unvergleichlich saftigen Poulets der Läublis, war voll bestückt. Poulets, mit welchen die Sponsoren und Gönner der Freischaren Seengen an jenem Abend verwöhnt wurden. Ein Anlass, der an diesem Septemberabend Premiere hatte und ca. alle zwei bis vier Jahre durchgeführt werden soll, wie Freischaren-Präsident Stephan Büchli durchblicken liess. Es soll ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung sein. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist sehr gross. 89 Gönner und 12 Sponsoren konnten nach einem ersten Aufruf mit ins Boot geholt werden. Zudem haben zehn Prozent der Bevölkerung am Manöver 2016 teilgenommen. «Das Vereinsleben in Seengen funktioniert», wie der Präsident feststellte. Der illustren Gästeschar wohnte an diesem Abend u.a. auch eine Freischaren-Delegation aus Lenzburg bei. Im beflaggten Militär-Jeep fuhr sie beim Seenger Tanzplatz vor. Einen fulminanten Auftritt hatte der Überraschungsgast. Der Tambourenverein Lenzburg, der sein 100-Jahr-Jubiläum feiert, gab unter der Führung von Sektionsleiter Sascha Holliger eine eindrückliche Kostprobe seines Könnens ab. Schtärne ... Feufi, das war stark!

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Donnerstag, 06.09.2018

Jubiläumsausstellung Verein Alte Schmitte Seengen

Text und Bild: Eing.

Im Laufe der 25 Jahre hat sich viel Material angesammelt, das von der Alten Schmitte gehortet und nun laufend inventarisiert wird. Alle Gegenstände stammen aus Seengen. Für die Ausstellung wird aus diesem Fundus eine spezielle Wahl getroffen und in den Räumen der Alten Schmitte präsentiert.

Die Gerätschaften lassen ein Stück Zeitgeschichte aufleben, wie unsere Vorfahren gelebt und den Alltag bewältigt haben. Sie lassen uns eintauchen ins Leben unserer Grosseltern, als die tägliche Arbeit in Haus und auf dem Feld mit viel Mühsal verbunden war. In der Zeit vor Kühlschrank und Gefriertruhe war die Haltbarmachung von Gemüse und Früchten eine besondere Herausforderung für die Hausfrau. Die «gute alte Zeit» war gar nicht immer so gut. Sie war vor allem anstrengend und geprägt durch viel Handarbeit, drinnen wie draussen.

Aber jedes Ding im täglichen Leben hatte seinen Platz und seine Bezeichnung. Wer weiss noch, was eine Wäschezange ist, ein Gülleschüeffi oder ein Garnhaspel? Viele Haushalte hatten damals einen eigenen Kaffeeröster, der die Bedeutung dieses Getränks im damaligen Leben dokumentiert. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeitsgeräte bäuerlicher oder handwerklicher Herkunft sind Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche, die aber, gemessen an heutiger Entwicklung, gar nicht so weit weg ist.

Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, 14. September 2018, 19.30 Uhr, mit der Vernissage. An den Samstagen, 15. und 22. September 2018 ist sie geöffnet von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. An den Sonntagen, 16. und 23. September 2018 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 06.09.2018

Wohnen am Badweg wird wie wohnen im Paradies

Text und Bild: Thomas Moor / ZVG.

Alt und Neu im Einklang – genial gelöst und umgesetzt: Willkommen in der Wohnüberbauung «am Badweg» in Seengen, einer Wohnidylle mit geschichtlichem Hintergrund, einer Top-Aussicht auf Hallwilersee und Berge. Das Projekt besticht durch klassischen Charme, gepaart mit modernem Stil.

Keine Frage: Die Lage ist nicht nur einmalig, sie ist auch unverbaubar. Kommt hinzu, dass Seengen als Wohnort begehrt ist und deshalb bei vielen ganz oben auf der Wunschliste steht. Diese Tatsache dürfte sich mit dem Projekt «am Badweg» weiter verstärken. Dass nicht alles, was alt ist, dem Erdboden gleichgemacht werden muss, beweist die Steiner AG aus Worblaufen-Bern als Projektentwicklerin eindrücklich. Das historische Seenger Badhaus, das einst auch als Gasthaus diente, erlebt seinen zweiten Frühling. Die Fassade wird nach denkmalpflegerischen Vorgaben bewahrt und das Innere des Gebäudes komplett entkernt und erneuert. Eine Herkulesaufgabe! Drei grosszügige und modern gestaltete Wohnungen mit 4,5 bis 5,5 Zimmern bietet dieses Gebäude. Ihm angeschlossen, getrennt durch einen grosszügigen Garten, wird dann der neue Wohnkomplex stehen, in welchem sich insgesamt elf Eigentumswohnungen mit 3,5 und 4,5 Zimmern befinden. Die nach Süden ausgerichteten Fensterfronten sorgen für viel Licht in den modern und grosszügig gestalteten Räumen. Zu den Wohnungen gehören nicht nur ein geräumiger Wohn-, Ess- und Kochbereich, sondern auch eine verglaste Loggia, ein Balkon sowie ein direkter privater Zugang zur Tiefgarage. Ebenfalls zu überzeugen weiss die hochwertige Ausstattung. Die Wohnungen erfreuen sich bereits jetzt während der Bauphase eines regen Interesses. Neben einigen Reservationen sind bereits sieben Wohneinheiten verkauft. Die Bautätigkeiten verlaufen nach Plan. So, dass die Wohnungen im September 2019 bezogen werden können. Am Freitag, 14. September 2018, findet ab 16 Uhr eine freie Besichtigung der Baustelle statt. Besucher sind herzlich willkommen.

Dienstag, 04.09.2018

El-Ki-Singen / Musical-Kurs der Kreismusikschule

Text und Bild: Eing.

Die Kreismusikschule Seengen und die Regionale Musikschule Oberes Seetal bieten auch dieses Schuljahr (Klein-)Kindern von eineinhalb bis 12 Jahren einen spielerischen Einstieg in die Welt der Musik, mit dem Eltern-Kind-Singen und dem Musical-Kurs «Di chli Häx».


Eltern-Kind-Singen
Eingeladen sind Kinder im Alter von 1½ bis 4 Jahren mit einer vertrauten Begleitperson. Der nächste Kurs findet statt vom 16. Oktober bis 18. Dezember 2018 (10x), jeweils am Dienstag von 09.30 bis 10.15 Uhr. Bei genügend Anmeldungen finden zwei Kurse statt: 09.00 – 09.45 Uhr und 10.00 – 10.45 Uhr. Kursort: Musikzimmer, Gemeindehaus Sarmenstorf. Die Kosten betragen Fr. 150.00 (10 Lektionen), 2. Kind gratis.

Musical-Kurs «Di chli Häx»
In sieben Musical-Proben beschäftigen wir uns intensiv mit «de chline Häx». Wir singen, tanzen und studieren verschiedene Choreografien ein. Wer bereits ein Instrument spielt, darf dieses mitnehmen. Der Höhepunkt ist natürlich ein grosser Auftritt für Eltern, Freunde und Bekannte! Eingeladen sind Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Der Kurs findet statt vom Freitag, 28. September bis 23. November 2018, 13.30 – 14.15 Uhr. Kursort: Fahrwangen, Schulhaus. Die Kosten betragen 1. Kind: Fr. 150.00, inkl. Requisiten, 2. Kind: Fr. 140.00, inkl. Requisiten, 3. Kind: Fr. 135.00, inkl. Requisiten.

Anmeldungen werden gemäss Eingang berücksichtigt. Annette Flury ist in der Region keine Unbekannte. Neben unzähligen Musikprojekten für Kinder jeden Alters steht sie auch selber immer wieder in verschiedenen Rollen auf der Bühne.

Weitere Infos und Anmeldung:
www.schule-seengen.ch > Musikschule oder direkt bei der Musikschulleiterin Marina Geissbühler unter 079 415 01 30.

Dienstag, 28.08.2018

Mit Motivation ins Schuljahr 2018/19

Text und Bild: Eing.

Rund 480 Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse Primar bis zur Oberstufe sind zusammen mit ihren Lehrpersonen ins Schuljahr 2018/19 gestartet. Der «Cup Song», einem Becher-Rap im Hip-Hop-Style, diente dabei als Grundlage für ein Rhythmusspektakel der besonderen Art auf dem Pausenplatz in Seengen. Unter Anleitung schafften es die Schülerinnen und Schüler, mit Unterstützung der Lehrpersonen, gemeinsam den Cup-Song zu starten und auch gemeinsam zu beenden. Ein Gemeinschaftsgefühl, das hoffentlich auch während des ganzen Schuljahres unter dem Motto «Machs mit Motivation möglich» andauern wird. Das Schuljahresmotto 2018/2019 wurde aus dem Schülerrat der Oberstufe heraus entwickelt. Der Schulstart wurde mit einer Drohne aus sicherer Distanz fotografiert und gefilmt.

Montag, 27.08.2018

Gute Musik, feiner Fisch und viel Sonnenschein

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Auch in diesem Jahr lud die Musikgesellschaft Seengen zum Fischessen. Bereits zum 24. Mal fand dieser beliebte Anlass statt. Bei angenehmer Temperatur und Sonnenschein konnte das Frühschoppenkonzert im Aussenbereich der Firma Hauri durchgeführt werden.

Für Dirigent Markus Wismer war das Konzert am Sonntagmorgen sein Abschiedskonzert. Präsident Daniel Hauser bedankte sich bei Markus Wismer für die Zusammenarbeit und überreichte im Namen aller Mitglieder einen Präsentkorb mit Feinem aus der Region. Ebenfalls nutzte Daniel Hauser die Gelegenheit, sich bei den Sponsoren und der Familie Hauri zu bedanken, welche jedes Jahr die Lokalität zur Verfügung stellt. Nach dem Musizieren war von den Musikanten voller Einsatz in der Küche, am Buffet und auch im Service gefordert. Einmal mehr war der Fisch, ob als Filet oder zu feinen Knusperli verarbeitet, hervorragend zubereitet und kam bei allen Gästen sehr gut an. Das gluschtige Kuchenbuffet lud dazu ein, auch den Spätsommernachmittag gemütlich zu geniessen. Immer wieder gelang es «Bödeli», die Besucher mit bekannten Liedern zum Mitschunkeln und Mitsingen zu animieren. Während am Samstagabend die Tanzfläche vor allem von den Grossen genutzt wurde, waren es am Sonntagmorgen die Kinder, welche die nötige Energie zum Tanzen aufwiesen.

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Mittwoch, 22.08.2018

Samariterverein: Vereinsreise

Text und Bild: Eing.

07.26 Uhr ab Poststrasse, hiess es auf der Einladung unserer Präsidentin zur Samariterreise 2018, plus ein Geschenk für CHF 5.–, +/- 10 Rappen. Alle 11 Teilnehmer waren gespannt, was das wohl auf sich haben mochte. Mit Gepäck für einen 2-Tagesausflug starteten sie in Richtung Melchsee-Frutt. Für das Frühstück im Zug war mit herrlichem Zopf gesorgt, sogar ein Apéro wurde offeriert, was alle sehr freute.

4-Seen-Wanderung hiess das Programm der Seenger Samariter. In Melchsee-Frutt wurden sie von der Hochebene, eingebettet in die herrliche Bergwelt, begrüsst. Nach der offerierten Kaffeerunde ging es los. Die erste Etappe der Wanderung führte bis zum Mittag gemütlich zum Tannalpsee. Mit dem mitgebrachten Picknick stärkten wir uns für die nächste Etappe. Petrus hatte ein Herz und hielt einen perfekten Mix aus Wolken und Sonne parat, was richtiges Wanderfeeling aufkommen liess.

Nach der anfänglich gemütlichen Strecke in Richtung Tannalp ging es teilweise recht steil an der Flanke des Berges entlang hinunter zur Engstlenalp. Der Baustil des zugehörigen Nostalgiehotels erinnert an alte Zeiten, wo man mit Maultieren vorbei zog und Station machte, so wie auch die Wanderer aus Seengen. Nach dem Bezug der nostalgischen Zimmer und Besichtigung der 3-Minutendusche auf dem Stockwerk überlegten sich beim Apéro alle, wie sie sich am besten die Dusch-Zeit einteilen sollen, ohne schaumbedeckt zum Abendessen zu erscheinen. Wir waren uns einig – so geht Wassersparen!

Unsere Gruppe genoss das superleckere Nachtessen, das keine Wünsche offen lies. Alle nutzten die Gelegenheit für einen spannenden und interessanten Austausch unter Vereinskollegen.

Natürlich warteten alle auf die Verteilung der Geschenke. Die Präsente wurden hin und her sowie nach links und rechts verschoben, je nach Ergebnis der drei Würfel. Ein kurzweiliges Spiel in dem jeder für sich auf das allerschönste Päckli hoffte. Am Ende waren alle mehr als zufrieden mit ihren Schätzen. Der letzte Blick aus dem Fenster zeigte eine dicke Nebelwand und Regen, bevor sich alle zur Nachtruhe begaben.

Wir hofften auf die positiven Prognosen der Meteorologen, die uns nicht enttäuschten. Am nächsten Morgen erwartete uns zum Frühstück stahlblauer Himmel und Sonne satt. Nach dem Besuch der Schaukäserei sowie dem Bergkäse im Rucksack, brachen wir in Richtung Jochpass auf. Der Pass wurde in alten Zeiten von Saumkolonnen benutzt, um Waren vom Kloster Engelberg ins bernische Innertkirchen und weiter nach Italien zu transportieren. Ein Teil unserer Gruppe ging den Weg zu Fuss auf 2222 m, der andere Teil genoss die Fahrt mit der Seilbahn zur Jochpasshütte. Zwei noch nicht müde Samariter machten sich zu Fuss in Richtung Trübsee auf. Die anderen bevorzugten die Sesselbahn.

Wir liessen unsere Blicke von der Bahn aus über den türkisblauen Trübsee schweifen und entschlossen uns spontan, denselben zu Fuss zu umrunden. Der Engelberger Hausberg Tiltlis war im Fokus. Seine Gipfelregion ist von einem Gletscher bedeckt, der wegen der intensiven Sonneneinstrahlung mit Vlies abgedeckt wird, um ihn vor dem Abschmelzen zu schützen. Die grosse Titlisbahn brachte uns von Trübsee nach Engelberg, wo die Zeit mit Flanieren im autofreien Dorfkern und einem herrlichen Mittagessen schnell verflog. Wir stiegen in den mehr als voll besetzten Zug zurück nach Luzern und ins Seetal. Nach einer etwas turbulenten Rückreise liessen wir, müde und mit schönen Erinnerungen, den Sonntagabend im Restaurant Rebstock ausklingen.

Montag, 20.08.2018

Hypi-KMU-Treffpunkt in der Bäsewirtschaft Roos

Text und Bild: jennifer Loosli

Schützen Sie sich und ihre Unternehmung gut genug gegen Cyber-Angriffe? Oder wissen Sie, welches die neuen Wirtschafts-Trends im 21. Jahrhundert sind? Diese und viele weitere Fragen wurden beim Hypi-KMU-Treffpunkt in Seengen geklärt.

«Willkommen im 21. Jahrhundert» hiess es, als Reto Huenerwadel (Leiter HLB Asset Management Hypothekarbank Lenzburg AG) ausführlich über das Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosenquoten in der Schweiz und der ganzen Welt, wie auch über die Leitzinsen der Zentralbanken sprach. Gespannt aber auch skeptisch hörten die vielen KMU-Inhaber zu und stellten interessante Fragen zum Ende des Referates. Beim zweiten Vortrag spitzten die Zuhörer ihre Ohren noch mehr: Ein Thema, das viele interessierte oder von welchem sie selber schon betroffen waren. Markus Säuberli (IT- und Cyber-Sicherheitsexperte von sITss) erzählte alles wichtige rund um «Cybersicherheit – Technik vs. Mensch». 98% der Unternehmen sind KMU und bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Die Wahrscheinlichkeit, dass KMU Opfer von Cyber-Attacken werden, ist hoch. Fragen, wie ein Cyber-Angriff erfolgt oder wie man sich schützen kann, wurden geklärt! Zahlreiche Tipps gab Markus Säuberli den KMUs mit auf den Weg, um sich und seine Mitarbeitenden gut zu schützen. Im Anschluss an diese beiden Referate stand bei Bier und Brezeln das Networking und gemütliches Zusammensein im Vordergrund.

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Mittwoch, 15.08.2018

Gottesdienst zum Ferienende

Text und Bild: Eing.

Das grosse Wiedersehen in der Kirche Seengen bereitete den Beteiligten der Erlebniswoche «Jona» am Sonntag vor Schulbeginn viel Freude. Die gute Stimmung von der Erlebniswoche, die Anfang der Sommerferien stattgefunden hatte, strömte so auch auf die Gottesdienstgemeinde über.

Den Familiengottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp gestalteten die Kinder der Erlebniswoche zusammen mit den jugendlichen Hilfsleiterinnen und Hilfsleitern und dem erwachsenen Leitungsteam. Eine Band aus jungen Leiterinnen und Leitern begleitete den Gottesdienst musikalisch, in dem die Kinder die Jona-Geschichte mit einem kleinen Theater vor bunten Kulissen noch einmal aufleben liessen.

Für einen gemütlichen Abschluss sorgte das Zusammensein mit Wurst und Brot beim Kirchgemeindehaus. Zudem gaben die Kinder einige Lagerschlager zum Besten und die Diashow mit Bildern aus der Erlebniswoche liess schöne Erinnerungen wiederaufkommen, während ein Schattentheater für tolle Unterhaltung sorgte.

Montag, 13.08.2018

Restaurant «Eichberg»

Text und Bild: HVS.

Der «Eichberg» oberhalb von Seengen war im Mittelalter ein sogenannter Steckhof, d.h. ein Sonderhof, der wirtschaftlich von der Gemeinde getrennt war und auch die Dreifelderwirtschaft betrieb. Ende des 14. Jahrhunderts verfügten die Herren von Büttikon über das Gut Eichberg. 1389/1404 kam es in den Besitz der Schlossherren von Hallwyl, die das alte Bauernhaus zu ihrem Jagdhaus machten. Später verpachteten sie jedoch den Hof an verschiedene Lehnmänner 7.

Der Lehnmann verpflichtete sich bei Antritt des Lehens, die Äcker und Wiesen zu säubern und auf dem Eichberg zu wohnen. Ab dem 15. Jahrhundert waren das drei Generationen der Familie Schilling von Seengen, danach Familie Siegrist. Auch die Eigentümer wechselten oft. Im 18. Jahrhundert war der «Eichberg» im Besitz des waadtländischen Junkers von Goumoens, der eine von Hallwyl zur Frau hatte. Im Jahr 1760 ging der Hof Eichberg durch Tausch gegen den Landsitz Brestenberg an Junker Ludwig von Breitenlandenberg über. Für einige Zeit war der Eichberg im Besitz der Familie Hegnauer von Seengen, bevor er über die Erben Nussberger an die Gattin von Oberst und Bezirksamtmann Franz Marti von Othmarsingen ging (Vater der bekannten Dichterin Sophie Haemmerli-Marti). Das Gut Eichberg umfasste damals ca. 80 Jucharten Land. Oberst Marti erwarb den Landsitz ums Jahr 1890 von seiner Frau, mit der er in 2. Ehe verheiratet war. In seiner Zeit wurden Neu- und Umbauten vorgenommen, die Sommerwirtschaft vergrössert und die bald weithin renommierte Heilanstalt mit Badekuren erstellt. Sogar eine Fischzucht kam hinzu, wofür man das Wasser mittels künstlichem Damm zur Nordflanke des Eichberges leitete. Oberst Marti hatte damit eine Art Tourismus ins Seetal geholt 8.

Wahrscheinlich nach dem Tod von Oberst Marti kam das historische Gut in den Besitz der Gebrüder Gerhard und Hektor Ammann von Aarau. Ob der Eichberg von ihnen selber oder von einem Pächter bewirtschaftet wurde, war nicht zu erfahren. Frühere Seenger Bürger erwähnten eine Vorgänger-Familie mit Namen Lüthy. Sicher ist, dass die Eheleute Paul Arnold und Maria-Rosa Probst-Affolter im Jahre 1935 den Gutshof im Pachtverhältnis übernahmen. Schon damals standen eine moderne Scheune mit Doppelhallenstall und eine grosse Geräteremise zur Verfügung. Die Familie Probst war während 25 Jahren Pächterin auf dem Eichberg. In dieser Zeit kamen ihre sieben Kinder zur Welt, die alle die Schulen in Seengen besuchten. Sie erlebten eine intensive Jugend auf dem Eichberg, standen doch als Zeugen einstiger Glanzzeiten drei Luxuskarossen für Abholdienste mit der Aufschrift «Hotel Pension Eichberg» in der Scheune. Damit liessen sich spannende Wildwestspiele inszenieren.

Nach den Kriegsjahren wurde das Sommerhaus samt Lusthalle, Metzgerei und Schmiede abgerissen. Der damalige Kantonsarchäologe Dr. Bosch identifizierte das Baujahr des noch bestehenden Bauernhauses auf das Jahr 1548 9. Das Kurhaus wurde oft von Militär, Sport- und Ferienlagern belegt. Einkünfte hatte der Eichberg durch den Betrieb von Milchwirtschaft, Schweine- und Pferdezucht sowie durch Obst-, Gemüse- und Getreideanbau. In der Gaststube des Bauernhauses waren Getränke zu haben und im Winter fand eine Metzgete statt. Dank guter Budgetierung und streng geführter Buchhaltung wurden stets schwarze Zahlen geschrieben, trotz der Experimentierfreudigkeit von Vater Paul Arnold Probst. Er war gelernter Bauer, geschickter Handwerker und Metzger und kreierte unermüdlich Ideen zum Überleben des Gutsbetriebes Eichberg.
1959 kauften das Ehepaar Johannes und Rosina Mahler-Ott mit Sophie Odermatt-Ott die Liegenschaft und gründeten die ursprüngliche «Gutsbetrieb und Kurhaus Eichberg AG». In den vergangenen Jahrzehnten ist ein moderner Betrieb mit drei Zweigen entstanden, welche durch drei Kinder von Johannes und Rosina Mahler-Ott geleitet wurden: Hans-Ulrich Mahler-Leuthard (Landwirtschaft), Elisabeth Wengenmaier-Mahler (Kurhaus und Restaurant) und Emanuel Mahler-Wuhrmann (Biologischer Gemüseanbau). Die Eichberg Seengen AG wird heute als Gesundheits- und Ferienhotel, Speiserestaurant, Bio-Gemüsebau mit Bio-Hofladen von der jungen Generation Mahler und Wengenmaier geführt. Aus den baufälligen, abgelegenen Gebäuden von einst ist ein erfolgreiches Unternehmen an prächtiger Aussichtslage entstanden.

7: Die Kunstdenkmäler des Kt. Aargau, Bd. II, Basel 1953, S. 195.
8: Über Oberst Marti siehe: Byland Margrit, Eine knorrige Persönlichkeit, in: Heimatkunde aus dem Seetal Nr. 67, 1994, S. 26 – 31.
9: Kunstdenkmäler S. 195: «Das Mauerwerk dürfte von 1548 stammen.» Diese Jahreszahl fand Dr. Bosch an einem Fenstersturz, der aber schon bei der Herausgabe des Kunstdenkmäler-Bandes verschwunden war. Private Familien-Chronik im Besitz von Herrn Christian Probst, undatiert (um 2010).

Montag, 13.08.2018

Praxis für Ernährungs-Psychologie und Mental Coaching

Text und Bild: Eing.

«Menschen in herausfordernden Situationen zu begleiten, hat mich schon immer fasziniert», sagt Eva Baumann, dipl. Ernährungs-Psychologische Beraterin und dipl. Mental Coach. Die Klientinnen und Klienten empfängt sie in ihrer Praxis am Gheiweg 11 in Seengen. Über ihre Angebote spricht die über viele Jahre im psychosozialen Bereich ausgebildete Beraterin im nachfolgenden Interview.

Welches sind Ihre Zielkunden und deren Themen?
«Ich berate grundsätzlich Klientinnen und Klienten aus allen Altersgruppen, von Jugendlichen ab Oberstufenalter bis Senioren. Dabei sind die Themen ganz unterschiedlich. Hauptsächlich kommen Menschen mit Gesundheits- und Gewichtsthemen in meine Praxis. Viele zur Gewichtsreduktion, andere leiden an einer Essstörung und möchten dem Essen wieder unbelastet begegnen. Auch Senioren interessieren sich oft, mit welcher Ernährungsweise sie gesund und vital bleiben. Wieder anderen hat der Arzt empfohlen, sich ihrem Gewicht anzunehmen, um ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen.»

Was ist der Unterschied im Vergleich zu Diätprogrammen?
«Im Gegensatz zu Diätprogrammen setzt die Ernährungs-Psychologische Beratung nicht nur beim Gewicht (Symptom) an, sondern bei der Ursache, sprich beim Verhalten. Dabei wird der Mensch ganzheitlich erfasst, was zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung und damit zum langfristigen Erfolg führt. Sind einem die individuellen Essimpulse bewusst, steht einer genussvollen Ernährungsweise ohne Jojo-Effekt nichts im Weg.

Was hat es mit dem Mental Coaching auf sich?
«Wir alle sind heutzutage grossem Leistungsdruck ausgesetzt. Mit Jugendlichen gehe ich oftmals Prüfungsängste oder Motivationsthemen an. Andere Menschen stossen immer wieder bei denselben Themen an persönliche Grenzen, und möchten diese überwinden. Obwohl die ernährungsbezogenen und mentalen Bedürfnisse unterschiedlich sind, ist eines immer gleich: Es wird eine Verhaltensänderung angestrebt.»

Finden die Beratungen immer im Einzelsetting statt?
«Nicht nur. Ich biete auch Gruppenberatungen, Kurse und Referate an. Bei Firmen leite ich häufig Seminare im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.»

Was ist denn noch speziell zu erwähnen?
«Meine sechsjährige Beratungserfahrung sowie mein Wissen fundieren auf langjährigen Ausbildungen. Ich bin Mitglied beim Berufsverband Ernährungs-Psychologische Beratung Schweiz und bei der Schweiz. Gesellschaft für Beratung. Die Leistungen der Ernährungs-Psychologischen Beratung sind Krankenkassen anerkannt.»

Montag, 13.08.2018

Das ist Ihre Chance: Gehen Sie gratis ins Museum

Text und Bild: Eing.

Singen Sie im Aargau in einem Chor? Tanzen Sie in der Trachtentanzgruppe oder spielen Sie in einem Musikverein? Engagieren Sie sich in einem Kultur- oder Theaterverein? Helfen Sie bei der Organisation eines Festivals mit? Dann gehen Sie gratis ins Museum!

Bis zum 31. März 2019 können alle im Aargau tätigen Kulturfreiwilligen 50 Aargauer Museen kostenlos entdecken. Mit dabei sind Museen, Schlösser, Ausstellungshäuser und Kulturinstitutionen aus dem ganzen Kanton – von Mumpf bis Muri und von Zofingen bis Zurzach. Im Seetal lädt zum Beispiel das schöne Schloss Hallwyl ein, gratis durch die Räume und die Geschichte der ehemaligen Schlossherren und -damen zu streifen. Aktuell erwartet Sie eine Wunderkammer mit lauter Kuriositäten und Geschichten zum umtriebigen Hans von Hallwyl. Nebst allen anderen beteiligten Museen laden Sie ab Herbst in Lenzburg zudem das Museum Burghalde sowie das Stapferhaus mit neuen Ausstellungen zum Gratisbesuch ein.

Allein oder im Verein auf Entdeckungsreise
Sie können sowohl alleine als auch mit dem ganzen Verein auf Entdeckungsreise gehen. Die Teilnahme ist ganz einfach: Den ausgefüllten Teilnahmetalon im Wunschmuseum an der Kasse abgeben und schon kanns losgehen. Den Talon können Sie entweder auf der Eingeladen-Webseite herunterladen oder direkt im Museum am Empfang verlangen. Die Anzahl Besuche ist nicht beschränkt.

Dankeschön
Mit dieser Aktion möchte der Kanton all jenen Danke sagen, die mit ihrem freiwilligen Engagement einen wichtigen Beitrag zu einem vielfältigen Kulturleben im Aargau leisten. Und davon gibt es rund um den Hallwilersee viele: Frauen- und Männerchöre, Trachtengruppen, Theatervereine, Landfrauenvereine, Musikgesellschaften und Kulturvereine. Nun werden all diese vielen engagierten Menschen als Dankeschön ins Museum eingeladen. Seien Sie Gast!

Alle Infos auf www.eingeladen.ch

Montag, 13.08.2018

Vereinsreise der Seniorenturner Seengen

Text: Eing., Bild: © LA Maison du Gruyère

An der Vereinsreise vom Mittwoch, 11. Juli, haben 16 Seniorenturner, die beiden Turnleiterinnen sowie 15 Gäste teilgenommen.

Nach der Abfahrt um 7.30 Uhr gab es beim Zwischenhalt in Düdigen einen feinen Znünikaffee mit Gipfel. Nachher Weiterfahrt nach Pringy (Nähe Gruyères) zur Besichtigung der Schaukäserei «La Maison du Gruyère», wo man über Kopfhörer auf einem Rundgang die Zubereitung des Gruyère-Käses detailliert mitverfolgen konnte. Hinter einer Verglasung auf der Galerie sah man in den moderenen Fabrikationsraum, was sich von der Milch bis zum Käse abspielt. Nach dieser sehr informativen Sicht in die Käsezubereitung, die ja heute meist mechanisch abläuft und nicht so wie früher, als noch alles in schweisstreibender Handarbeit ausgeführt wurde. In einem langen, tunnelartigen Lagerraum sind die Käselaibe (ca. 7000 Stück!) sauber in Gestellen eingelagert.

Nach dem Rundgang fuhren wir ins Städtchen Gruyères, wo wir im Restaurant «La Fleur de Lys» ein feines Mittagessen einnahmen. Nachmittags dann die Weiterfahrt – zumeist über Land – nach Fribourg, Schwarzenburg, Worb und Ersigen. Vor der Heimfahrt konnten wir im Restaurant «Rudswilbad» in Ersigen ein individuell vorbestelltes, gutes «Zobig» geniessen.

Nach dieser schönen Rundreise, bei bestem und auch nicht zu heissem Wetter, sind wir um ca. 20 Uhr mit einigen schönen und neuen Eindrücken reicher, wieder in Seengen angekommen.

Mittwoch, 01.08.2018

Erlebniswoche «Jona» der reformierten Kirche

Text und Bild: Eing.

Es waren fünf wunderbare Tage in der diesjährigen Erlebniswoche, die traditionell in der ersten Schulferienwoche im und ums Kirchgemeindehaus und Schulhaus Seengen stattfindet.

Das schöne Wetter lud zu viel friedlicher Zeit unter freiem Himmel ein und sorgte für eine fröhliche Stimmung der zahlreich angemeldeten Kinder, der vielen aufgestellten jugendlichen Hilfsleiter und natürlich auch des motivierten Leiterteams.

Die Morgenfeier gab jeweils den Startschuss in die erlebnisreichen Tage. Mit der Erzählung der Geschichte des «Jona», einer tollen Leiterband und viel schönem Gesang, verging die Zeit wie im Flug. Nach der Morgenfeier konnten die Kinder täglich abwechselnd in den fünf Gruppenateliers Töpfern, Basteln, Spiele, Musik und Dessert ihr Bestes geben, bevor Pfarrerin Susanne Meier-Bopp mit dem «Gong» zum Mittagessen auf der grossen Wiese einlud.

Nach der Mittagspause mit freiem Spiel warteten weitere Erlebnisse auf die Kinder: Unter anderem ein liebevolles Schattentheater (Wiederholung nach dem Familien-Gottesdienst am 12. August 2018), Vorträge eines Hallwilersee-Rangers und eines Fischers, sowie ein cooles Geländespiel im Wald.

Mit der Abendreise am Donnerstag, welche die Lagerschar von knapp über 100 Personen von Hilfikon nach Seengen führte, fand die Krönung der Woche statt. Am Freitag hiess es dann leider schon wieder Abschied nehmen, aber gleichzeitig auch bereits für die nächste Erlebniswoche im 2019 einzuladen …

Wer gerne mehr über die Geschichte von «Jona» erfahren und Einblick in die Erlebniswoche sehen und hören möchte, ist herzlich eingeladen zum Familien-Gottesdienst am Sonntag, 12. August 2018, um 10.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen.

Mittwoch, 01.08.2018

Musikgesellschaft: Fischessen mit Unterhaltung

Text und Bild: Eing.

Am Wochenende vom 25./26. August lädt Sie die Musikgesellschaft Seengen zum traditionellen Fischessen ein. Das Fest findet auf dem Areal von Bruno Hauri Transporte in Seengen statt. Dabei wird, nebst den im Seetal als Insider-Tipp gehandelten Fisch-Spezialitäten, viel Musik und Unterhaltung für die ganze Familie geboten.

Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, die leckeren Eglifilets, die fangfrischen Knusperli, sowie Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel zu geniessen. Sollte der Wettergott uns nicht gut gesinnt sein, so findet der Anlass in der thematisch eingerichteten Halle auf dem Festplatz statt. Die Küchenmannschaft lädt Sie dazu gerne am Samstag ab 17.00 Uhr und am Sonntag zum Mittagessen ab 11.30 Uhr ein. Für musikalische Unterhaltung am Samstag und Sonntagmittag sorgt «Bödeli». Am Sonntag um 10.30 Uhr werden die Mittagsgäste mit dem klassischen Frühschoppenkonzert der Musikgesellschaft Seengen empfangen. Wer erinnert sich nicht gerne an die gemütliche Feststimmung bei unserem letztjährigen Fischessen? Aus diesem Grund freut sich die Musikgesellschaft Seengen, Sie auch dieses Jahr zu verwöhnen und Ihnen und Ihrer Familie ein musikalisch und kulinarisch einmaliges Wochenende zu bieten.

Weitere Infos: http://mgseengen.ch/fischessen/

Mittwoch, 01.08.2018

Ausstellung in der Alten Schmitte: Übers Leben zur Kunst

Text und Bild:  Jennifer loosli

Vier engagierte junge Künstlerinnen, die sich durch eine gemeinsame Freundin gefunden haben, kreieren zusammen eine Kunstausstellung in der Alten Schmitte in Seengen. Am 1. und 2. September 2018 kann die Ausstellung mit Malereien, Fotografien und Skulpturen bestaunt werden.

Wenn sich eine Illustratorin, eine Fotografin und zwei Malerinnen treffen, kann nur eine ganz kreative Geschichte daraus entstehen! Die vier Frauen aus Seengen, Suhr und Aarau lernten sich durch Karin Schmied kennen, die selber mit Keramik arbeitet und wussten sogleich, dass sie zusammen eine tolle Kunstausstellung auf die Beine stellen könnten! Und das tun die vier Künstlerinnen nun auch. Mit geballter Kreativpower kreieren, gestalten und designen die vier Frauen Malereien aus Öl- und Acrylfarben oder Ölkreiden, wie auch faszinierende Fotografien. In der Kunstausstellung in der Alten Schmitte Seengen dreht sich an diesen zwei Ausstellungstagen alles um die Natur und die Tierwelt. Dafür sind bisher abstrakte Himmelsbilder von Beatrice Berchtold und Karin Bossard, Fotografien von ruhigen, stillen Landschaften und Blumen von Karin Furter und auf grossen Leinwänden Tierbilder von Elena Schmied entstanden. Die vier Künstlerinnen wollen damit die Menschen darauf aufmerksam machen, dass viele kreative Menschen in nächster Umgebung wohnen und sich auf Aufträge freuen würden. Für alle Besucher soll die Ausstellung «Übers Leben zur Kunst» auch eine Inspiration und Aufmunterung sein, selbst mal wieder die Kamera oder den Pinsel in die Hand zu nehmen. Ein tolles Team das sich gegenseitig unterstützt und die Kunstszene mit schönen Ideen auffrischen möchte! Am 1. und 2. September 2018 von 11.00 bis 18.00 Uhr können die Malereien, Fotografien und Skulpturen bestaunt und erworben werden.

Dienstag, 31.07.2018

Das Heisswasser aus dem Hahn für Tee oder Suppe

Text und Bild:  Jennifer loosli

Auf die Schnelle eine heisse Suppe kochen ohne die Pfanne in die Hand zu nehmen? Geht ganz einfach mit einer Armatur von Soda Fresh of Switzerland aus dem Seoner Industriequartier Birren. Mit über 30 Jahren Erfahrung beraten Urs und sein 10-köpfiges Team gerne Privat- wie auch Geschäftspersonen.

Alles aus einem Wasserhahn: Kaltes, kochendes und mit Kohlensäure versetztes Wasser. Dies macht die Firma Soda Fresh of Switzerland aus Seon möglich! Kombi- und Single-Armaturen, Tisch- oder auch Standgeräte, mit denen schnell frisches sprudelndes Tafelwasser zubereitet werden kann. Soda Fresh ist das führende Schweizer Unternehmen im wachsenden Sodamarkt. Seit 1992 beschäftigen sie sich mit Sprudelwasser. Mit über 30 Jahren Erfahrung rund um die Aufbereitung von Trinkwasser ist Urs Jäger ein Profi in seinem Métier. Ein grosser Meilenstein wurde vor 1½ Jahren gelegt. In einem Ausstellungs-, Beratungs- und Kompetenz-Zentrum können sich Kunden über die neusten Entwicklungen in diesem Gebiet informieren und die Geräte ausprobieren. Im Showroom werden auch Konkurrenzprodukte gezeigt, diese sind viel lauter, als die Geräte von Soda Fresh, denn diese hört man gar nicht. Im neuen Ausstellungsraum können sich die Bauherren und Hauseigentümer direkt ein Bild von den Armaturen machen. Auch wichtig ist es Urs Jäger, dass wir auf unsere Umwelt achten! Die Firma bietet ausgezeichnete Produkte, die dank umweltfreundlicher Technik und Basis die Natur nicht belasten. Sämtliche Entwicklungen von Soda Fresh zielen daraufhin, den CO²-Ausstoss zu reduzieren. Schweizer Qualität wird gross geschrieben: Wo Schweizer Kohlensäure draufsteht, ist auch Schweizer Kohlensäure drin. Informieren Sie sich, welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen, im eigenen Heim aufbereitetes Wasser aus dem Hahn zu beziehen: www.soda-fresh.ch

Donnerstag, 12.07.2018

Burgturm Reisen AG feiert das 10-Jährige

Text und Bild:  Thomas Moor

Klein und fein, persönlich und individuell, kompetent und engagiert: Genau so kennt man die Burgturm Reisen AG beim Bärenplatz in Seengen. Mit diesen positiven Eigenschaften kann das Team um Geschäftsinhaber Roland Frey bereits sein 10-Jahr-Jubiläum feiern.

Für Roland Frey ging es nie darum, sich in der hartumkämpften Reisebranche mit der Ellenbogenmethode einen Platz an der Sonne zu ergattern. Er und sein Team können mit anderen Mitteln auftrumpfen, um den Kunden unvergessliche Ferien und Reiseerlebnisse bieten zu können. Mit einem Angebot, das sowohl Spezialreisen, als auch Produkte von Grossanbietern umfasst.
Wer das Reisebüro betritt, wird schnell merken, dass Vorfreude wirklich die schönste Freude ist. Denn hier werden die Kunden bereits bei ihrem ersten Besuch in Ferienstimmung versetzt. «Mir geht es darum, den Kunden direkt zu beraten und ihn zu spüren», wie Reisespezialist Roland Frey seine Philosophie auf den Punkt bringt. Und so heisst der Firmenslogan denn auch «Reisen, so individuell wie sie». Tatsächlich geht es dem Team von Burgturm-Reisen AG darum, den Kunden die Wünsche von den Augen zu lesen und ihnen Arrangements zu unterbreiten, die fernab von 08-15 sind. «Ich bin erst glücklich, wenn der Kunde das erhält, was er möchte», wie Roland Frey sagt. Und dieses Glück beruht ganz auf Gegenseitigkeit, was ein Blick in die vielen Rückmeldungen beweist. «Wie immer tolle Reise und Top-Beratung», «Super organisiert», «Unvergesslicher Roadtrip», «Unermüdlicher Einsatz», «Professionelle Organisation», «Das Tüpfelchen auf dem i», «Wir freuen uns aufs nächste Mal»: Diese Liste lässt sich beliebig weiterführen. Neben Individual-, Motorrad-, Städte- oder Schiffsreisen, Camper-Ferien u.a., sind die geführten Reisen für Kleingruppen durch Thailand, Kambodscha, Vietnam und Myanmar etc. ein spezielles Erlebnis. «Asien ist für uns wie eine zweite Heimat», sagt Roland Frey, dessen Tochter Brenda deutschsprechende Reiseleiterin des Partnerunternehmens Mellow Adventures Co., Ltd in Thailand ist. Jede Woche wartet Burgturm Reisen AG mit Special- und Last-Minute-Angeboten auf. Eine Buchungsmaschine dafür gibt es nicht. Denn auch hier gilt: Die persönliche Beratung steht an erster Stelle.

Weitere Informationen findet man im Internet unter burgturmreisen.ch

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Seengen: 1771

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