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Mittwoch, 11.07.2018

Glückwunsch! Café Bar Speuzli feierte das 4-Jährige

Text und Bild: Thomas Moor

Von null auf hundert! Dank ihrem grossen Engagement konnte Debi Zimmerli mit der Cafè Bar Speuzli bereits ihr Vierjähriges feiern. Dies natürlich auch dank der grossen Stammkundschaft, die sich im «Speuzli» ganz einfach wohl fühlt. Die Jubiläumsfeier stand im Zeichen der 90er-Jahre.

«It’s my life». Der Hit der englischen Band Talk Talk tönte es aus den Boxen der Musikanlage. Ein Songtitel der perfekt zu Debi Zimmerli passt. Ihr Leben (oder wenigstens ein grosser Teil) ist das «Speuzli». Alles hat sie bisher dafür gegeben und ganz viel dafür zurückbekommen. «Ja, es ist hier gut angelaufen und ich bin hier sehr gut aufgenommen worden», wie die engagierte Gastgeberin zurückblickt. Sie hat auf eindrückliche Art bewiesen, dass man auch als junge Wirtin (mit 23 Jahren hat sie das «Speuzli» übernommen) bestehen und Erfolg haben kann. Das «Speuzli» ist denn auch so etwas wie ein gastronomisches Phänomen. Hier trifft sich nämlich Jung und Alt am selben Tisch. Am Stammtisch! Und genau das ist eines der Erfolgsrezepte. Der Stammtisch mit einer Länge von fast fünf Metern ist eine Idee von Debi Zimmerli und wurde nach ihren Wünschen extra angefertigt. Neunzig Prozent ihrer Gäste nehmen denn auch nur hier Platz. Da trifft man sich zu guten Gesprächen und geselligen Runden. Und ganz wichtig: Niemand wird ausgeschlossen. Auch die Feste im «Speuzli» sind legendär. Kurz: Wenn Debi Zimmerli etwas anreisst, wirds eine runde Sache. Wie das Jubiläumsfest, das musikalisch und modisch ganz im Zeichen der 90er-Jahre stand. Kulinarisch wurden die Gäste mit einem reichhaltigen Salatbuffet und XXL-Grillwürsten verwöhnt. Für den Partysound sorgte Debis Haus-DJ, DJ Super-Mario.

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Montag, 09.07.2018

Rocknacht Tennwil: Ticketaktion

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Meisterschwanden und Tennwil kommen bei der diesjährigen Austragung der Rocknacht in den Genuss von vergünstigten Eintrittspreisen.

Pro Haushalt können 2 vergünstigte Ticktes vorbestellt werden (10 Franken günstiger als an der Abendkasse):

  • Freitag: Fr. 20.– pro Ticket
  • Samstag: Fr. 40.– pro Ticket
  • Weekend: Fr. 60.– pro Ticket

Die Tickets können bis am Sonntag, 9. September 2018 vorbestellt und am Kiosk Meisterschwanden eingelöst werden.

Download Bestellcoupon (pdf)

Montag, 09.07.2018

Rocknacht Tennwil: Im September bebt der Wasen

Text: Eing., Bild: Archiv Dorfheftli

Am 21. und 22. September 2018 ist es wieder soweit. In Tennwil AG geht bereits die 11. Ausgabe der «Rocknacht» über die Bühne. Rock-, Hardrock- und Metal-Fans werden dann wieder voll auf ihre Kosten kommen. Dafür haben die Macher der Rocknacht gesorgt.

Insgesamt 9 national und international bekannte Bands werden an den beiden Festival-Tagen in Tennwil auf der Bühne stehen. Die Vorfreude auf zwei unvergessliche Tage ist gross. Der Startschuss erfolgt am Freitag, 21. September 2018 um 19.30 Uhr mit der Schweizer Band GODS OF SILENCE. Melodischer Power-Metal u.a. aus dem aktuellen Album «Neverland» tischen die Jungs aus der Region Basel auf. Danach übernimmt SOULDRINKER. Eine vierköpfige Band aus Stuttgart, welche dem Publikum einzigartigen, modernen Metal präsentieren wird. Dann ist die Reihe an CRYSTAL BALL. Das neue Album «Crystallizer» der 5 Melodic-Rocker aus der Innerschweiz wurde am 27. April 2018 veröffentlicht und zeigt, warum die Band zum Besten gehört, was die Schweiz in Sachen Melodic-Metal zu bieten hat. Zum Abschluss des ersten Festival-Tages gastieren THE POODLES aus Schweden auf dem Wasen. Ihr erstes Album «Metal will stand tall» wurde im Mai 2006 in Schweden und Finnland veröffentlicht und erreichte nach kurzer Zeit Goldstatus in ihrem Heimatland. Im Jahr tourte man mit Hammerfall und Krokus durch Europa. Ebenfalls waren sie als Support-Act von Gotthard in Deutschland unterwegs. Seit Januar 2018 ist nun ihr neustes Album «Prisma» auf dem Markt. Hardrock-Liebhaber werden voll auf ihre Kosten kommen.
Am Samstag, 22. September 2018, gehts ab 17.30 Uhr auf der Bühne so richtig ab. ROCK OUT aus dem Emmental eröffnen den 2. Festivaltag. Das sind vier junge «Giele», welche gute, alte Rockmusik (Mix aus eigenen Songs und Cover-Versionen von Grössen wie AC/DC oder Lynyrd Skynyrd) aufs Parkett schmettern. Dann legen SOULS REVIVAL los. Fünf gestandene Musiker, welche puren, rohen und handgemachten Rock’n’Roll zelebrieren! Direkt und gerade aus. Mit TRI STATE CORNER gehts weiter. Fünf vielbeschäftigte Burschen aus Griechenland, Polen und Deutschland, welche sich vor 13 Jahren zusammengefunden haben um griechische Folkloreklänge mit knackigen Stromgitarren zu mischen. Einzigartig! Dann ist die Reihe an COLDSPELL aus Schweden. Die Band gründete sich im Jahr 2005 um den Gitarristen und Songwriter Michael Larsson. Mittlerweile hat sich die Truppe fest in der «High Class» der schwedischen Hardrock-Szene etabliert. Und dann das Finale: Als absoluter Headliner der diesjährigen Rocknacht gastiert CORELEONI auf dem Wasen in Tennwil. Zum 25. Geburtstag des grossartigen Debütalbums seiner Band Gotthard hat sich Gitarrist Leo Leoni einen lange gehegten Traum erfüllt. Mit Gotthard-Drummer Hena Habegger, «Dial Hard»-Tour-Klampfer Igor Gianola (Ex-U.D.O), dem befreundeten Tessiner Bassisten Mila Merker und dem Ausnahmesänger Ronnie Romero (Lords Of Black, Rainbow) erweckt er unter dem Banner CoreLeoni alte Gotthard-Knaller zu neuem Leben. Rocknostalgie der Extraklasse. Die Rocknacht-Crew ist mit grossem Stolz erfüllt, eine der wohl aktuell besten Bands aus der Schweiz in der Sparte Rock an der Rocknacht Tennwil 2018 präsentieren zu dürfen.

Montag, 09.07.2018

Sarah Stadler greift nach der «Junior Brot-Chef»-Krone

Text und Bild: Thomas Moor

Wer wird Brot-Chef 2018? Diese Frage wird am Samstag, 22. September, beantwortet. Zuvor duellieren sich in der Kategorie «Lernende» und «Ausgebildete» zwei Finalisten in einem Wettbewerb, der bereits zum 4. Mal ausgetragen wird. Mit von der Partie ist auch Sarah Stadler aus Tennwil.

Dass Bier-Ideen originell sind, wird sich auch beim grössten Bäcker-Fachwettbewerb im Pilatusmarkt Kriens bewahrheiten. Dieser steht im Zeichen des Appenzeller Biers. Innerhalb von fünf Stunden müssen die Finalteilnehmer Spezial- und Kleinbrote, Klein- und Feingebäck, Catering-Häppchen und ein Schaustück herstellen, welche Bier als Zutat enthalten. Die Rezepturen für die verschiedenen Backwaren stammen von den Teilnehmern. Diese wiederum waren ausschlaggebend für die Finalqualifikation. Und da hat Sarah Stadler aus Tennwil mit ihren Kreationen das Rennen gemacht. Im Final trifft sie auf den Tessiner Duilio Gorla. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb wurde den Lernenden in der Berufsschule schmackhaft gemacht. Die 18-jährige Tennwilerin zögerte dabei keinen Moment und machte sich an das Schreiben und Ausprobieren ihrer Rezepte, wo sie auch auf Tipps von ihrer ehemaligen Oberstiftin zählen durfte. Elan, Freude und Kreativität waren ebenfalls entscheidende Zutaten. Und nicht zu vergessen die Leidenschaft, die Sarah Stadler als Lernende in der Bäckerei Ruckli in Sarmenstorf an den Tag legt. Mit diesem Wettbewerb soll speziell die Vielfalt des Bäckerberufs gezeigt werden. «Bäcker-Konditorin ist mein Traumberuf», wie sie sagt. Und daran zweifelt niemand. Und schon gar nicht, wer bereits einen Augenschein in ihr Backwarensortiment werfen durfte. An den Start geht sie am Donnerstag, 20. September ab 9.00 Uhr mit dem Chäsigen Bierbrot, dem Bierzwirbel, dem Bierchnopf, den Appenzeller Tafle Vögl, dem Bireflade, dem Appenzeller Käsefladen, dem Bierburger, der Biersuppe, dem Bierwürfel und einem Appenzeller Bauern als Schaustück. Dass ohne Fleiss kein Preis zu holen ist, weiss Sarah Stadler natürlich genau. Und so übt sie viel in ihrer Freizeit. Ihr Chef gibt ihr aber auch die Möglichkeit, während der Arbeitszeit, das eine oder andere Final-Produkt herzustellen. Die Zeit bis zum Final nutzt sie, um den Rezepten noch letzten Feinschliff zu verpassen. Gerne würde sich die Tennwilerin zur «Junior Brot-Chefin» krönen lassen. Als Siegerin fliegt sie nämlich für eine Woche nach Hongkong, Taschengeld inklusive.

Montag, 09.07.2018

Vom Minergiehaus zum PlusEnergie-Haus

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ende Juni wurde in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden die Firma Setz Architektur AG aus Rupperswil vom Verein Minergie zur einmaligen Leistung von 100 Minergie-Gebäuden mit einer speziellen Labelübergabe geehrt.

Eingeladen zum grossen Fest waren ehemalige und aktuelle Bauherrschaften, Mitarbeitende und Handwerker mit denen Setz Architektur AG die 100 Minergie-Gebäude umgesetzt hat. Unter ihnen die künftigen Eigentümer der an der Rütigasse in Tennwil gebauten Minergie-Gebäude 98, 99 und 100, denen zu ihrem besonderen Minergie-Setz-Haus gebührend gratuliert wurde.

Umrahmt wurden die Ehrungen und Gratulationen von den Referaten des ehemaligen und des aktuellen Geschäftsführers des Vereins Minergie, dem CEO der Fa. Renggli AG und Werner Setz (Verwaltungsratspräsident Setz Architektur AG). Setz liess die zwanzigjährige Minergie-Firmengeschichte dabei Revue passieren. In den ersten fünf Jahren als Fantast bezeichnet, gab die Zeit der Setz Architektur AG recht. Haben doch acht der 100 Minergie-Gebäude die begehrten Schweizer Solarpreise gewonnen und damit Geschichte geschrieben. Waren es am Anfang Gebäude, die wenig Energie verbrauchten, sind heute Minergie-Gebäude Häuser, die dank Sonnenenergie mehr Energie produzieren als diese brauchen, genannt PlusEnergie-Haus. Heute ist Setz Architektur AG soweit, dass ihre geplanten Häuser bereits vom April bis Oktober energieunabhängig sind und der eigens produzierte und im Haus gespeicherte Strom günstiger ist, als der Strom vom Elektrizitätswerk.

Die Sonne schenkt uns genügend Energie – wir müssen diese nur noch ernten! Einem ganzjährig autarken Haus steht nicht mehr viel im Weg.

Donnerstag, 05.07.2018

Heisse Rhythmen im Arbeiterstrandbad Tennwil

Text und Bild: Jennifer Loosli

Bei schönstem Sonnenuntergang tanzten die Salsa-Liebhaber im Arbeiterstrandbad in Tennwil in die Nacht. Der DJ legte besten Sound auf und steigerte das Tanzfieber umso mehr! Die Tanzfläche war zu keinem Moment leer und bei jedem Schritt der Tänzer bemerkte man die Leidenschaft zu Salsa.

Salsa, ein Gesellschaftstanz aus Lateinamerika, der auch grossen Anklang in der Schweiz gefunden hat. Im Arbeiterstrandbad Tennwil wurde das Feuer am Samstag, 30. Juni erst richtig entfacht! Salsa-Rhythmen an traumhafter Lage direkt am Hallwilersee. Alle angemeldeten Salsa-Liebhaber konnten sich auf eine grosse Tanzfläche, leckere Grilladen, ein vielfältiges Salatbuffet und coole Drinks an der Cuba-Bar freuen. Unter freiem Himmel bewegten und grillierten die Teilnehmenden Salsa-Tänzer die ganze Nacht zu heisser Musik. Für die Musik verantwortlich war der super Salsa-DJ Jorge aus Kuba. Zu heissen Rhythmen wie Salsa, Bachata, Cha Cha Cha und Reggaetón wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt. Jeder der sich am See befand, liess sich vom Latinoflair und der kubanischen Lebensfreude anstecken! Das «Salsa am See» war restlos ausgebucht und die Nachfrage besteht weiterhin. Jedes Jahr wird das «Salsa am See» einmal vom BTC Badener Tanzcentrum AG organisiert und durchgeführt. Das Arbeiterstrandbad Tennwil hat aber noch viel mehr zu bieten: montägliche Gästeapéros, das Strandbadfest, das Volleyballturnier, den Schwimmkurs für Kinder oder das Kilometerschwimmen. Doch dieses Jahr endet die Saison ein bisschen früher als gewohnt. Grund dafür sind Erneuerungsbauten, die spätestens Ende Mai 2019 beendet werden sollten. Für Badewillige bleibt aber die Liegewiese (bei eingeschränktem Komfort) weiterhin zugänglich. Mehr Infos unter www.piazza-am-see.ch

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Montag, 02.07.2018

Alles beim Alten: Schulpflege bleibt bei 3 Mitgliedern

Text und Bild: Jennifer Loosli

Kurz vor der Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018, trafen sich die FDP-Mitglieder von Meisterschwanden mit der interessierten Bevölkerung um aktuelle Themen wie die Wiedererhöhung der Schulpflege von 3 auf 5 Mitglieder und den wechselnden Schulstandort zu diskutieren.

Anwesend waren betroffene Schulpfleger, Mitglieder des Elternvereins und die Gemeinderätin Priska Notter. Obwohl der Stammtisch von der FDP organisiert wurde, waren alle Parteien vertreten. Viele Teilnehmende empfanden die Erhöhung auf 5 Mitglieder in der Schulpflege als nötig. Wenn jemand krankheits- oder arbeitshalber nicht an einer Sitzung teilnehmen kann und ein Zweiter in den Ferien ist, dann ist das Gremium schlicht und einfach zu klein. Doch Gegenstimmen finden die momentane Schulpflege als ausreichend. So harmonisch und reibungslos abgelaufen sei es seit Jahren nicht mehr und es können Gelder gespart werden. Auch beim Thema Schulstandort bekamen alle Meinungen einen Platz! Eine gute Idee sei es doch, eine kulturelle Einheit zu schaffen und alle Schüler unter ein Dach zu bringen, aber auch hier gab es Meinungen die dagegen sprachen. Trotz Meinungsverschiedenheiten war es ein gepflegter Dialog am Stammtisch. Nach der Gemeindeversammlung vom 28. Juni bleibt aber alles beim Alten. Dem gemeinderätlichen Antrag, die Schulpflege auf weiterhin drei Mitgliedern zu belassen, stimmte der Souverän schlussendlich zu.

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Montag, 18.06.2018

Die Stiftung Gärtnerhaus lud zum Fest

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Als Dank an die Bevölkerung, Gäste, Verwandten, Mitarbeitenden und an die Klienten, wurde in Meisterschwanden auch in diesem Jahr das Gärtnerhausfest mit dem beliebten Bruchbuffet ausgerichtet. Nach dem Zmorge konnten sich die Kinder mit tollen Spielen, Riesenseifenblasen oder Basteln beschäftigen.

Ein Ort der Begegnung, des Austausches und der wertvollen Zusammenarbeit. Matthias Lämmli, Leiter der Stiftung Gärtnerhaus, ist über die erneut tolle Gestaltung und Organisation des Festes, welches von den 40 Mitarbeitenden in Zusammenarbeit mit den Klienten auf die Beine gestellt wurde, begeistert. Die Stiftung Gärtnerhaus betreut und beschäftigt 86 Klienten, von welchen 65 in der Stiftung wohnhaft sind. Eine gute Grösse, um sich auf die wichtigsten Ziele und eine gute Zusammenarbeit zu konzentrieren. Momentan seien keine grossen Veränderungen oder ein Wachstum geplant, so der Stiftungsleiter. Bei Fragen oder Anliegen, welche die Organisation oder Pläne der Stiftung betreffen, hat Matthias Lämmli stets ein offenes Ohr und begrüsst alle Interessierten gerne zu einem Gespräch. Das Wetter war stabil und so genossen die Betreuer, die Fachmitarbeiter und das Leitungsteam gemeinsam mit den Klienten und den Gästen das sommerliche und festliche Ambiente im schönen Garten des Gärtnerhauses.

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Montag, 18.06.2018

Jubiläumsfest der Hypi Lenzburg

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die gesamte Bevölkerung wurde von der Hypothekarbank Lenzburg zum 150. Jubiläumsfest eingeladen. Viel zu sehen und zu entdecken gab es auf dem Dorfplatz. Bei schönstem Wetter genossen die Meisterschwander feine Bratwürste, guten Wein und ein kühles Bier.

Viele strahlende Gesichter gab es beim 150. Jubiläumsfest der Hypothekarbank Lenzburg zu sehen. Grund dafür waren gute Gespräche mit alten Bekannten und Freunden, bei einem guten Glas Wein oder einem kühlen Bier. Für den Hunger gab es feine Hypiwürste mit Brot und Senf. Für diejenigen, die es lieber süss mochten, wurden Hypimuffins verteilt, die natürlich, passend zum Farbkonzept der Hypi, die Farbe blau als Topping erhielten. Nicht nur Kunden der Hypothekarbank wurden eingeladen, sondern die ganze Bevölkerung von Meisterschwanden! Dafür bedankten sich viele Meisterschwander persönlich beim Geschäftsleiter von Meisterschwanden, Marc Fricker. Eine Geste die viele schätzten! Die Kids rannten auf dem Dorfplatz umher und assen zuckersüsse blaue Zuckerwatte. Virtuell überraschte die Hypi ihre Kunden mit Virtual-reality-Brillen. Darin zu sehen war ein 3-minütiger 360-Grad-Film, über die Hypothekarbank am Puls der Region. Als Dank für die Treue in der Region, schenkte die Hypi der Gemeinde drei schöne Sitzbänke mit Tisch! Diese stehen ab jetzt auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden und wurden während dem Fest bei einem Picknick gleich eingeweiht.

Montag, 18.06.2018

Mehr denn je steht die Schule im Wandel

Text und Bild: Jennifer Loosli

Kurz vor der Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 trafen sich die FDP-Mitglieder von Meisterschwanden mit der interessierten Bevölkerung, um aktuelle Themen wie die Wiedererhöhung der Schulpflege von 3 auf 5 Mitglieder und den wechselnden Schulstandort zu diskutieren. Anwesend waren betroffene Schulpfleger, Mitglieder des Elternvereins und die Gemeinderätin Priska Notter. Obwohl der Stammtisch von der FDP organisiert wurde, waren alle Parteien vertreten. Viele Teilnehmende empfanden die Erhöhung auf 5 Mitglieder in der Schulpflege als nötig. Wenn jemand krankheits- oder arbeitshalber nicht an einer Sitzung teilnehmen kann und ein Zweiter in den Ferien ist, dann ist das Gremium schlicht und einfach zu klein. Doch Gegenstimmen finden die momentane Schulpflege als ausreichend. So harmonisch und reibungslos abgelaufen sei es seit Jahren nicht mehr und es können Gelder gespart werden. Auch beim Thema Schulstandort bekamen alle Meinungen einen Platz! Eine gute Idee sei es doch, eine kulturelle Einheit zu schaffen und alle Schüler unter ein Dach zu bringen, aber auch hier gab es Meinungen die dagegen sprachen. Trotz Meinungsverschiedenheiten war es ein gepflegter Dialog am Stammtisch. Man kann gespannt sein, wie sich die Bevölkerung am 28. Juni 2018 entscheidet!

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Mittwoch, 13.06.2018

Unterhaltungskonzert des Ensembles REMOS

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Regionale Musikschule Oberes Seetal (REMOS) zeigte ihr Können am Unterhaltungskonzert des Ensembles in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden. Gitarren, Violinen, Blockflöten und wunderschöne Stimmen verwandelten die Halle in eine musikalische Oase!

Die Regionale Musikschule Oberes Seetal (REMOS) vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus den Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf sowie Auswärtigen eine sorgfältige und vielseitige musikalische Ausbildung. Regelmässige Konzerte und Klassenstunden geben den Lernenden die Gelegenheit, ihr musikalisches Können und ihre persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten zu erproben und unter Beweis zu stellen. Unter Beweis stellten sich die vielen Kids und Jugendlichen voll und ganz! Die Jugendlichen haben mit grossem Engagement ein vielfältiges Programm vorbereitet. Songs wie «Perfect» von Ed Sheeran, «Pirates of the Caribbean» oder «Rockabye» wurden bestens performt. Mit wunderbaren Melodien zogen die jungen Musiker die Zuhörer in ihren Bann. Nicht nur mit Instrumenten, sondern auch mit ihren Stimmen, die man nicht erwartet hätte von solch jungen Menschen, verzauberten die Schüler! Da staunten die Besucher nicht schlecht. Durch den Abend begleitet wurden die musizierenden durch die Leiterin der Musikschule REMOS, Marina Geissbühler. Zum Schluss gab es tosenden Applaus für die talentierten jungen Musiker.

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Montag, 11.06.2018

Feierliche Schiffstaufe: MS Delphin ahoi!

Text und Bild: Thomas Moor

Sie ist in guter Gesellschaft: die MS Delphin, das jüngste Mitglied der Hallwilerseeflotte. Am 6. Juni fand die feierliche Taufe statt. Sängerin Sina und Ernst Fischer vom Seehotel Delphin waren als Taufpaten gekommen.

MS Delphin ist ein klingender Name in der Hochseeschifffahrt und auch in der Binnenseeschifffahrt, namentlich auf dem Hallwilersee, hat er Einzug gehalten. Eigentlich naheliegend. Befindet sich doch beim Delphin in Meisterschwanden der «Heimathafen» aller Hallwilerseeschiffe. Daraus, dass der neue Name ebenfalls eine Bezug zum Seetal haben muss, hatte SGH-Geschäftsführer Ueli Haller ja nie ein Geheimnis gemacht. Der Name war im Vorfeld der Taufe aber nirgends durchgesickert. Alle haben dichtgehalten. Und so war denn auch die Spannung bei den rund 500 geladenen Gästen gross, als zum eigentlichen Taufakt am Schiffsteg beim Delphin geschritten wurde. Mit Schwung liess Sängerin Sina eine Flasche Champagner (wegen den Scherben in ein schützendes Netz eingepackt) Steuerbord zerschellen. Als Taufgötti stand ihr Ernst Fischer vom Seehotel Delphin zur Seite. Beide waren sichtlich stolz, dass sie in dieser Funktion ihres Amtes walten durften. Sichtlich stolz war auch Ueli Haller. Ein denkwürdiger Tag sei es. Einer, der in die Geschichte der Schifffahrtsgesellschaft eingehen wird. In der 130-jährigen Geschichte der SGH sei es der fünfte Neubau, der eingeweiht werden konnte. Beim neuen Schiff sei das Optimum herausgeholt worden. Und mit dem eingebauten Lift sei die MS Delphin so etwas wie der Prototyp für die Schweizer Schifffahrt. Er bedankte sich bei den Leuten der Lux-Werft, dem SGH-Personal und dem Verwaltungsrat, für ihren Einsatz, den Medien und der Bevölkerung, welche das Schiff mit ihrer Unterstützung und ihrer Präsenz förmlich ins Seetal getragen haben und überhaupt dem ganzen Seetal, welches zu dieser wunderbaren Region beiträgt. Das Styling des neuen Schiffes werde den See prägen, wie Elmar Miebach, Geschäftsführer der Lux-Werft sagte und sich dankbar zeigte für die grosse Verbundenheit mit der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee und die schon fast brüderlichen Bande mit Ueli Haller.

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Mittwoch, 06.06.2018

Eggendampfer

Text und Bild: Eing.

Jumelage-Woche in Saint-Claude
Am 14. Mai war es nach zwei Jahren wieder so weit. Ein Détachement von 26 Jugendlichen wurde nach Saint-Claude-de-Diray entsandt, um die Partnerschaft zwischen Meisterschwanden und der französischen Gemeinde zu bekräftigen und zu erleben. Wohl erstmals war die jugendliche Gesandtschaft ausschliesslich weiblich besetzt. Bereits zum zweiten Mal konnten Schülerinnen aller drei Standorte der Kreisschule Oberes Seetal am Austausch mit dem zentralfranzösischen Dorf an der Loire teilnehmen. Unsere jungen Damen und deren vier erwachsene Begleitpersonen wurden nach einer rund zehnstündigen Anreise mit dem Autocar bei regnerischem Wetter von ihren jeweiligen Gastfamilien herzlich empfangen und die kommenden Tage in vorzüglicher Gastfreundschaft beherbergt. Ab Dienstag durfte die Schweizer Delegation ein spannendes und abwechslungsreiches Ausflugsprogramm geniessen, welches das «Comité du Jumelage» unserer Partnergemeinde zusammengestellt hatte. Das Wetter zeigte sich ab jetzt von seiner schönen Seite, und so konnten im Verlauf der Woche unter besten Bedingungen Schlösser und Dörfer besichtigt, eine Glasbläserei, Höhlenwohnungen und Seidenraupen besucht, eine Bummelzugfahrt unternommen und eine Bootsfahrt gemacht werden. Es wurde barfüssig spaziert, Schokolade und Gebäck degustiert, in verschiedenste Tierwelten über und unter Wasser eingetaucht und während den netten Abenden in den Gastfamilien die Beherrschung der französischen Sprache respektive die Improvisationsfähigkeit bezüglich länderübergreifender Kommunikation auf die Probe gestellt.

Das Highlight der Woche fand bereits am Mittwochabend statt. Bei einem abendlichen Picknick trafen sich sämtliche Gastfamilien und Gäste und verbrachten zusammen äusserst gesellig und fröhlich ausgelassen einen unvergesslichen Tagesausklang. Sportliche Betätigung und beschwingte Live-Akkordeonklänge taten das ihrige, um zur guten Stimmung beizutragen. So verwundert es nicht, dass der Abschiedsbrunch am Samstagmorgen - wiederum in «Vollversammlung» - mit einem lachenden und einem weinenden Auge genossen wurde und die Teilnehmenden beste Erinnerungen mit nach Hause nahmen.

Vom 20. bis 25. August wird eine Schar französischer Jugendlicher aus Saint-Claude im Gegenzug Meisterschwanden besuchen und sich auf die Gastfreundschaft des Oberen Seetals freuen.

Josua Ghenzi

Mittwoch, 06.06.2018

De schnellscht Meisterschwandner 2018

Text und Bild: Eing.

Der diesjährige «schnellscht Meisterschwandner» fand am 26. Mai 2018 statt. 100 äusserst engagierte und motivierte Sprinterinnen und Sprinter lieferten sich spannende und attraktive Wettkämpfe.

Strahlende Siegerinnen und Sieger gab es in den je 5 Kategorien der Knaben und Mädchen. Viele begeisterte und anfeuernde Zuschauer motivierten die Sprinterinnen und Sprinter auf der Schulanlage Eggen zusätzlich. Teilgenommen haben Meisterschwandner Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 2002 bis 2016. Während bei den jüngsten Teilnehmer der Kategorie Piccolo (Jahrgänge 2013 und jünger), mehr das Mitmachen und das Erreichen des Ziels zählte, ging es insbesondere bei der ältesten Kategorie (Jahrgänge 2002 bis 2005) um Hundertstelsekunden. Schliesslich konnte sich bei den Mädchen Sabrina Fleischer mit der Zeit von 11:62 Sekunden, bei den Knaben Max Keller mit der Zeit von 11.62 Sekunden durchsetzen und sich somit «die schnellste Meisterschwandnerin» respektive «der schnellste Meisterschwandner» 2018 nennen.

Während der Mittagspause wurden Läufer und Zuschauer durch den Organisator (STV Meisterschwanden) in der Festwirtschaft unter freiem Himmel, und damit direkt neben der Rennstrecke, verpflegt. Dank des schönen Wetters und der angenehmen Wettkampfatmosphäre bleibt der Anlass in positiver Erinnerung und weckt Vorfreude auf den «Schnellscht Meisterschwandner 2019».

Ermöglicht wurde die Veranstaltung in verdankenswerter Weise durch viele Sponsorenbeiträge ortsansässiger Unternehmer. Vielen Dank.

Die komplette Rangliste kann auf unserer Homepage www.stvmeisterschwanden.ch betrachtet werden.

Mittwoch, 06.06.2018

Elternverein: Kino im Stroh am 25. August

Text: Eing., Bild: Website Elternverein Meisterschwanden

Vor Film ab – stimm ab! Am Samstag, 25. August findet wieder das beliebte «Kino im Stroh» im Mooshof in Tennwil statt.

In der ersten Vorstellung zeigen wir den Film «SING» – einen komödiantischen Film über einen tierischen Gesangswettbewerb. Für die zweite Vorstellung stehen wiederum drei Filme zur Auswahl. Ihr, die Zuschauer, entscheidet schlussendlich, welcher Film gezeigt wird.

Unter www.elternverein-5616.ch kann vom 10. bis 17. Juni abgestimmt werden. Schaut rein und gebt eurem Favoriten eure Stimme! Der Film mit den meisten Stimmen wird am 25. August als zweiter Film gezeigt. Der Gewinnerfilm für die zweite Vorstellung und die genauen Spielzeiten der Filme findet man ab Anfang Juli auf unserer Website.

Wir freuen uns jetzt schon auf Euren Besuch!

Mittwoch, 06.06.2018

Naturnaher Spielplatz: Ein toller Begegnungsort

Text und Bild: Thomas Moor

Weihnachten im Juni? Doch, doch – das gibt es tatsächlich. Der naturnahe und suchtmittelfreie Kinderspielplatz beim reformierten Kirchgemeindehaus in Meisterschwanden wird am 23. Juni feierlich eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Zu einem Ort der Begegnung soll er werden.

Die Bauarbeiten für den naturnahen Spielplatz laufen auf Hochtouren. Es wird gebaggert, planiert, Steine geschichtet. Und eines zeichnet sich schon jetzt ab: Hier entsteht ein toller Spielplatz und Begegnungsort, der nicht nur den Kindern zukünftig ganz viel Freude bereiten wird. Es soll ein generationenübergreifender Ort werden, wie Christiane Hinrichs, als Vertreterin des Elternvereins und Nica Spreng, Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen übereinstimmend und voller Begeisterung sagen. Der Elternverein, die reformierte Kirchgemeinde und die politische Gemeinde Meisterschwanden haben die Arbeitsgruppe für den neuen Begegnungsort gebildet. «Wir haben uns viel Zeit genommen für ein gutes Projekt.» Konzeptionell unterstützt wurde die Arbeitsgruppe dabei vom Naturama Aargau. Die Gesamtfläche von 1500 m2 wird zu einem Ort, wo Spielen, Lernen, Begegnen und Erfahren in vielfältigen Formen möglich gemacht wird. Natürliche und bewegliche Elemente (Erde, Sand, Kies, Steine, Äste etc.) bilden die Grundlage für die Kinder, um auf dem Spielplatz selber Hand anzulegen und mit- und umgestalten zu können. Der Spielplatz soll lebendig und veränderbar sein. Spielgeräte, wie man sie von traditionellen Spielplätzen kennt, sucht man vergeblich. «Spielgeräte können schnell langweilig werden», wie von verantwortlicher Seite zu vernehmen war. Das Spielgerät ist hier das Gelände mit seinen verschiedenen Formen und Materialien. Dass die naturnahen Kinderspielplätze boomen, hat Christiane Hinrichs an einem Volkshochschulvortrag selber erfahren. Der Spielplatz beim Kirchgemeindehaus, der übrigens auch zur suchtmittelfreien Zone gemacht wird, besteht aus drei Bereichen. Den Eingang bildet eine Arena für Begegnungen verschiedenster Arten und die Kinderbaustelle für die ganz Kleinen. Besonders stolz ist man auf die Pétanque-Bahn, die dank Spendengeldern der Kirchgemeinde und Arbeitseinsätzen von ganz vielen Freiwilligen, realisiert werden kann. Der dritte und grösste Bereich – das Bewegungsland – ist mit Nestschaukel, Kletter- und Balancierbereich, Wasserspiel etc. für die älteren Kinder gedacht. Was der Spielplatz alles zu bieten hat, kann am anlässlich der Einweihung am 23. Juni erfahren und erleben.

Mittwoch, 06.06.2018

Der neue Werkhof: Ein wahres Schmuckstück

Text und Bild: Thomas Moor

Und wieder ist ein Meilenstein in der Geschichte von Meisterschwanden gesetzt und kann auf der To-do-Liste gestrichen werden. Am ersten Juni-Wochenende wurde der neue Werkhof mit Entsorgungsstelle und Salzsilo anlässlich eines Tages der offenen Tür feierlich eingeweiht.

Ganz, oder jedenfalls halb Meisterschwanden war auf den Beinen und hatte den Weg hinaus an die Flückenstrasse ins Basmätteli unter die Füsse genommen, um sich vom neuen Werkhof mit Entsorgungsstelle ein Bild zu machen. Ein Bauwerk, für welches der Souverän 2016 einem Verpflichtungskredit in der Höhe von 4,5 Millionen Franken zustimmte. «Dieser Tag geht in die Geschichte ein», wie Gemeindepräsident Ueli Haller in seiner Ansprache sagte. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dürften stolz sein, damals mit einem Ja gestimmt zu haben. Die Reaktionen der Besucher waren denn auch durchwegs positiv. Holz macht nicht nur heimelig, der natürliche Werkstoff hat sich bei den Besucherinnen und Besuchern durchwegs Symapthien geholt. 300 Kubikmeter echtes Schweizer Holz wurden verbaut, 85 000 Schrauben verschraubt, wie Ueli Haller ein paar Eckdaten preisgab. Und: Es ist ja nun wirklich nicht übertrieben, wenn der Gemeindepräsident den neuen Werkhof als Schmuckstück bezeichnet. Ein Schmuckstück, das im Mai 2015 als Sieger aus dem Projektwettbewerb mit 52 Eingaben hervorging. «Ensemble» wurde es vom Planerteam Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG getauft und fügt sich hervorragend in die Umgebung ein. Mehr noch: Es ist nicht vermessen den Neubau als Visitenkarte von Meisterschwanden zu bezeichnen. Einen besonderen Dank richtete er an Stefan Vatter. Er, der seit 2001 Leiter der Werkbetriebe von Meisterschwanden ist, habe den Bau mit Leib und Seele begleitet. Ein Bau, der auch immer wieder für architektonische, betriebliche und politische Diskussionen gesorgt habe. Alle aber zum Wohl einer guten Sache. «Hier ist etwas Funktionelles und Nachhaltiges entstanden», wie es Ueli Haller auf den Punkt brachte. Die Büros, die Werkhalle, das Salzsilo (60 m3 Fassungsvermögen) und die Entsorgungshalle: Alles präsentiert sich auf dem modernsten Stand und beeindruckte die vielen Besucher, welche zur Feier des Tages in den Genuss von Speis, Trank und Präsenten vom Glücksrad kamen.

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Montag, 04.06.2018

111 Jahre alt wird der FC Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Was nicht vielen Vereinen vergönnt ist, nämlich ein 111-jähriges Jubiläum zu feiern, ist in Meisterschwanden bald Tatsache. Am 1. Juli 1907 wurde der Fussballclub gegründet. Seither hat es, wie in vielen anderen Vereine auch, Hochs und Tiefs gegeben.

Dass der FC aber noch immer ein fester Bestandteil des Dorflebens ist, zeigt, dass in der vergangenen Zeit gut gearbeitet wurde. Die Verantwortlichen um Toni Bruni, Präsident des Vereins haben einen kleinen Anlass organisiert, an dem vor allem Mitglieder und Verwandte angesprochen werden. Selbstverständlich sind auch alle anderen Interessierten dazu eingeladen.

Am 24. Juni 2018, ab 10.30 Uhr, wird auf dem Obermoos ein Brunch für Junioren und Eltern durchgeführt. Kinder, Eltern, Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gemeindevertreter sind dazu herzlich eingeladen.

Gleichentags um 13.30 Uhr findet ein Freundschaftsspiel zwischen den beiden Mannschaften aus Meisterschwanden der Jahre 1980 und 1990 statt. Da die Herren schon etwas in die Jahre gekommen sind, wird das Spiel zeitlich ein wenig verkürzt.

Für das leibliche Wohl wird anschliessend bis zum Schluss gesorgt.

Der FC Meisterschwanden freut sich über viele Zuschauer auf dem Obermoos. Auch sonst lohnt es sich, diese oder nächste Saison einem Spiel der Jüngsten, Junioren oder den Frauen und Herren der Aktivmannschaften beizuwohnen.

Mittwoch, 30.05.2018

Generalversammlung des Frauenvereins

Text und Bild: Eing.

Kürzlich lud der Frauenverein Meisterschwanden zur 116. Generalversammlung ein. Die Präsidentin Lucile Wipf durfte im Restaurant Traube 33 Frauen, unter ihnen das Ehrenmitglied Regine Remund, begrüssen. Alle Frauen erhielten von der Präsidentin, zum Dank für ihr Erscheinen, ein selbstgebackenes Törtchen.

Nach dem Verlesen des ausführlichen Protokolls der letztjährigen GV wurde den Anwesenden mitgeteilt, dass in Zukunft das Protokoll nicht mehr verlesen wird, sondern vor der GV zur Einsicht aufliegt. Dies wurde von den Mitgliedern befürwortet. Die Rechnung schliesst mit einer Vermögenszunahme ab. Der Frauenverein ist darauf bedacht, dass das Geld wieder gemeinnützigen Zwecken zukommt. So werden jährlich über 100 Einwohner/-innen, welche über 80 Jahre alt sind, besucht und ihnen wird ein Geschenk überbracht. Vor Weihnachten werden Besuche in den Altersheimen bei den Bewohnern von Meisterschwanden und Tennwil gemacht, auch sie erhalten ein Präsent. Auch an die Kleinsten wird gedacht. Jedes Neugeborene erhält ein Paar selbstgestrickte Finkli, welche sehr geschätzt werden. Die Präsidentin nahm auf unterhaltsame Weise Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Bei den Mutationen ist ein Austritt zu verzeichnen. 5 Frauen wurden neu in den Verein aufgenommen. 3 Mitglieder sind im vergangenen Jahr verstorben. Ihnen wurde mit einer Schweigeminute gedacht. Zur Zeit zählt der Verein 175 Mitglieder.

Das Jahresprogramm vom 2018 sieht wieder eine Vereinsreise vor. Am 23. August geht es auf den Ballenberg, am 1. September ist ein Dorfmarkt auf dem Dorfplatz vorgesehen. Alle haben die Möglichkeit ihre Ware, sei es Gemüse aus dem Garten, Selbstgemachtes wie z. B: Konfi, Brot, Gebasteltes usw. in eigener Regie zu verkaufen/tauschen. Der Frauenverein wird die Besucher mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Im Oktober wird ein Silberschmuckkurs und im Advent werden wieder Chränzliabende angeboten. Die Anlässe werden mittels Plakaten und Eingesandten publik gemacht. Jeden 2. Mittwoch kann der Englischkurs im Schuelhüsli Tennwil besucht werden. Anmeldungen oder weitere Anregungen nimmt die Präsidentin gerne entgegen. Unter dem Traktandum Verschiedenes wurden noch allgemeine Infos und Meldungen an die Versammlung weitergegeben. Lucile Wipf bedankt sich zum Schluss bei allen Helferinnen, welche Geburtstagsbesuche übernehmen. Sie macht gleichzeitig den Aufruf, dass weitere Helferinnen gesucht werden, um die Ü80-er zu beschenken. Es ist eine sehr dankbare Aufgabe, bei welcher interessante Gespräche und somit kurzweilige Besuche entstehen. Nachdem geschäftlichen Teil wird den Mitgliedern vom Verein noch ein feines Dessert offeriert.

Mittwoch, 30.05.2018

Gemeinsames Konzert im ganzen Aargau

Text und Bild: Eing.

Ein aussergewöhnliches Blasmusik-Ständchen fand am 5. Mai statt, nicht nur auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden, sondern gleichzeitig mit über 1500 Mitwirkenden im ganzen Kanton. Total 55 Musikvereine und Musikgesellschaften gaben ein gemeinsames Platzkonzert an öffentlichen Orten.

Geplant und durchgeführt wurde das Projekt vom Aargauischen Musikverband, mit der Absicht, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und neues Publikum anzusprechen.

Die überall im Kanton stattfindende Aufführung diente auch als Propaganda und Auftakt für den Blasmusik-Sommer 2018, dessen Höhepunkt das Kantonale Musikfest 2018 in Laufenburg ist. Aussergewöhnlich war die Tatsache, dass um 10.30 Uhr alle Vereine exakt zur gleichen Zeit den neuen Aargauer Marsch «Stelle dell’Argovia» spielten. Der weltweit bekannte Dirigent Douglas Bostock leitete musikalisch den Marsch via YouTube-Kanal. Die Musikgesellschaften Holderbank und Meisterschwanden spielten auf dem Dorfplatz Meisterschwanden unter der Stabführung des Holderbanker Dirigenten David Eiermann.

Das musikalische Ständchen auf dem Dorfplatz bestand nicht nur aus den uraufgeführten «Aargauer Sternen». Die Musikantinnen und Musikanten der beiden Vereine hatten noch weitere rassige Stücke in ihrem Repertoire. Schade, waren nicht mehr Zuhörer anwesend.

Die beiden Vereine treten am Kantonalen Musiktag in Laufenburg als Spielgemeinschaft mit einem Aufgaben- und Selbstwahlstück auf. Wer will, kann dort live dabei sein: Sonntag, 1. Juli 2018, Konzert um 09.07 Uhr.

Dienstag, 29.05.2018

Nordic-Walking-Gruppe

Text: Eing., Bild: Fotolia

Nordic Walking ist der ideale Einstieg für alle, welche sich sportlich betätigen möchten und es in der Gruppe einfach mehr Spass macht. Diese Sportart ist für jedes Alter geeignet, schont die Gelenke, fördert Kreislauf, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und ist entspannend.

Die Walking-Gruppe ist kein Verein, somit hat man auch keine Verpflichtungen. In der Gruppe läuft man auf abwechslungsreichen Feld- und Waldwegen in angemessenem Tempo. Trainiert wird jeden Donnerstagabend um 18.30 Uhr ca. ein bis eineinhalb Stunden. Treffpunkt ist auf dem Dorfplatz Meisterschwanden beim Coop oder nach Absprache. Benötigt werden Walking-Stöcke und dem Wetter entsprechende Kleidung. Kosten entstehen keine.

Wir sind bereits eine kleine Gruppe und freuen uns auf alle, welche Lust und Freude am «Stöckle» haben. Chum mit – bliib fit.

Weitere Auskunft/Info bei Ursula Erni, 078 872 45 82.

Dienstag, 29.05.2018

Willkommen daheim, neues Hallwilerseeschiff!

Text und Bild: Thomas Moor

Die Zeiger der Uhren standen am 24. Mai auf 13.06 Uhr, als das neue Passagierschiff der Hallwilerseeflotte bei der Delphin-Landzunge in Meisterschwanden Wasser unter dem Kiel hatte. Nach zwei intensiven Transportnächten auf der Strasse, war die Erleichterung und Freude bei allen riesengross.

Majestätisch stand die MS Delphin auf der Delphinstrasse. Bereit, das letzte Teilstück die steile Strasse hinunter an den See in Angriff zu nehmen, um anschliessend gewassert zu werden. Ein Kratzer, ein paar Blätter eines Laubbaumes und ein leicht lädierter Aussenlautsprecher, zeugten von den zum Teil engen Passagen, welche der Schwertransport mit der 32 Meter langen, 6.5 Meter breiten und 78 Tonnen schweren Fracht, während zwei Nachtfahrten zu meistern hatte. Alles sei nach Plan verlaufen, wie SGH-Geschäftsführer Ueli Haller zufrieden sagte und den Spezialisten der Schwertransportfirma Sabesa ein Kränzchen wand. Da wurde Top-Arbeit auf der ganzen Linie geleistet. Auch von der Firma Richi, die das neue Schiff mit zwei Pneukrans vom Tieflader ins Wasser hievte. Hunderte von Schaulustigen aus nah und fern – darunter auch Schulklassen und Kindergärtler von Meisterschwanden – verfolgten das nicht alltägliche Spektakel und hielten es mit Handy, Fotoapparat und Camcorder fest. Der feierliche Taufakt des Schiffes, mit anschliessender Jungfernfahrt, fand bei Drucklegung dieses Dorfheftlis statt.

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WEMF-beglaubigte Gratisauflage Meisterschwanden: 1394

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