Logo Dorfheftli
Gemeindewappen
Montag, 11.12.2017

Sympathischer und farbiger Adventsfensterauftakt

Text und Bild: Thomas Moor

Wer ist doch nicht gerne die Nummer 1? Mit ihrem Angebot hat sich die Physiotherapie und MTTZ Bugmann diesbezüglich klar positioniert. Auch mit den traditionellen Adventsfenstern war man in diesem Jahr wieder die Nummer 1 und bot den Besuchern einen farbigen und sympathischen Auftakt.

Für die Kunden da sein: Das ist für Sylvia Bugmann und ihrem Team von der Physiotherapie und MTTZ Bugmann in Meisterschwanden täglicher Job und Berufung, die sie mit Leidenschaft und Freude ausüben. Und dieses innere Feuer kann auch nach Feierabend weiterlodern. Zum Beispiel beim Adventsfensterbrauch, der vom Elternverein Meisterschwanden organisiert wird. Eine gute Sache wie Sylvia und Wilfred Bugmann jeweils finden, auf Anfrage wieder spontan zusagten. Zusammen mit ihrem Sohn Marius kreierten sie das wunderschöne, farbige Fenster mit Maria und Jesuskind, welches beim Eingang zur Physiotherapie aufgestellt wurde. Damit aber nicht genug: Es wurde zusätzlich gekocht und gebacken. Alle Besucher wurden mit einer feinen Mehlsuppe mit Käse, Glühwein, Punsch, Speckzopf und Weihnachtsgebäck verwöhnt. Der Auftakt wurde so zu einem sympathischen Fest der Begegnung, bei welchem der MTTZ-Teamspirit so richtig spür- und erlebbar wurde.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Freitag, 08.12.2017

Kindertagesstätte Meisterschwanden: Nothelferkurs

Text und Bild: Eing.

«Wie gehe ich an eine Notfallsituation heran? Was ist bei einem Sturz zu tun? Wie/wen muss ich alarmieren? Kann ich etwas falsch machen …?»

Diese und noch mehr Fragen stellten sich die Mitarbeiterinnen der Kita Meisterschwanden, als sie sich am 4. November 2017 für den Nothelferkurs trafen. Gemeinsam mit zwei Ausbildnerinnen des Schweizer Instituts für Rettungsmedizin, kurz SIRMED, wurde diesen Fragezeichen auf den Grund gegangen und das bereits vorhandene Wissen aufgefrischt.

Begonnen hat dieser spannende Morgen mit einem Theorieteil. Die Ausbildnerinnen schilderten diverse Notfallsituationen, zu denen alle gemeinsam das Vorgehen besprachen. Nach einer kurzen Pause, in der alle Eindrücke verarbeitet und die Theorie verinnerlicht wurde, widmete sich das Team dem praktischen Teil. In verschiedenen Kleingruppen wurde das Durchführen von Beatmungs- und Reanimationsmassnahmen an Übungspuppen geübt. Während dieser Zeit standen die beiden Expertinnen von SIRMED mit Rat und Tat zur Seite.

Es war ein lehrreicher und intensiver Morgen welcher den Mut und die Sicherheit zum Handeln stärkte.
Natürlich hoffen aber alle, dass die neuen Fähigkeiten möglichst nie angewendet werden müssen.

Freitag, 08.12.2017

Turnerabende 2017 in Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Unter dem Motto «s Gheimnis vom Erfolg» entführte uns der STV Meisterschwanden Backstage von Tele Seetal. Leider waren die Einschaltquoten vom Tele Seetal in den Keller gesunken und mit einer eindrücklichen Abstimmung, ohne Gegenstimmen, wurden Sparmassnahmen im personellen Bereich beschlossen. Ob das gut geht?

Zuerst konnten sich aber unsere Aktionäre in der dekorierten Mehrzweckhalle mit Speis und Trank stärken. Da keine Dividenden ausbezahlt wurden, mussten sie für einmal selber für ihr Essen aufkommen. Mit den 28 Mädchen und einem Turner des Jugi Vereinsgeräteturnens startete das neue Konzept des Tele Seetals am Schulstufenbarren. Auch die Märchenabteilung, dargestellt vom Kitu, fand im neuen Konzept einen Sendeplatz. Uups, Wasserrohrbruch im Gebäude ... Kein Problem, das ElKi half mit seinen Ersatzrohren gerne weiter. Ein Regionalfernsehen ohne Wettervorhersage, unmöglich. Kompetent und gewitzt moderierten die Jugi Mittel «s Wätter vo morn». Mit der Übertragung des Eurovision-GYM-Contests, Schulstufenbarrenübung der aktiven Turnerinnen (zum ersten Mal in ihren neuen Turndresses), wagte sich das Tele Seetal sogar auf das internationale Parkett. Aber was macht ein fauler Abwart, der lieber kalten Kaffee trinkt und Pausen liebt? Ja, der zählt auf seine kleinen, gelben Helferlein. Danke liebe Jugi klein, dass ihr den Abwart so tatkräftig unterstützt habt. Der letzte Auftritt der Kleinfeldgymnastik-Gruppe der aktiven Turnerinnen und Turner – und das auch noch arbeitend. Mit Besen und Staubwischer zeigten sie nochmals ihr grosses Können. Danke, dass ihr die Bühne besenrein hinterlassen habt.

Was ist ein Fernsehsender ohne «Bauer, ledig, sucht»? Mit diesem Reigen turnten sich die aktiven Turner in die Herzen der Zuschauer. Gottlob gibt es dann auch noch die starken Gerüstbauer der aktiven Turner, die hinter der Bühne alles wieder auf Vordermann brachten. Mit dem «Supertalent hinter der Bühne» zeigten die Mädchen der Gymnastik- und Geräteturnabteilung wie sie sich für den grossen Auftritt vorbereiten. Früher war es «Fit mit Jack», heute «Enorm in Form-TV» mit den aktiven Turnerinnen, die eine schweisstreibende Aerobic einstudiert hatten. Ach früher war es … nein, Meisti 66 träumte nicht von früher, mit der Gymnastik- und Steppeinlage zeigten sie, dass sie hier und heute ihre Auftritte geniessen und immer noch fit sind. «Metenand statt Gägenand», unter diesem Motto stand der Reigen der grossen Jugi. Hoffentlich werden sich unsere Zuschauer und alle Turner und Turnerinnen daran erinnern, dass miteinander immer besser ist als gegeneinander. Mit einem Salsa bescherten uns die «Friends zum Zwöite» südamerikanische Rhythmen und einen Hauch Sommer. Und dann endlich Feierabend mit Fyrobe-Bier, mit Pyramiden auf Festbänken und Tanzeinlagen der aktiven Turnerinnen und Turner. Eine anstrengende Zeit mit Tele Seetal geht zu Ende. Wir sind überzeugt, dass das Team mit Pascal Bucher, Janine Fischer, German Ettlin, Fabienne Joost und Jenny Stadelmann, das Tele Seetal gerettet hat und die Zukunft wieder steigende Zuschauerzahlen zeigen wird.

Ein grosses Dankeschön an all unsere Sponsoren, unsere Helfer Backstage, alle Leiter, die wieder eindrückliche Vorführungen einstudiert haben, unseren Abwart, sowie der Gemeinde Meisterschwanden, die uns die Mehrzweckhalle unentgeltlich zur Verfügung stellt.

Montag, 04.12.2017

Eigenwerk – Eine glänzende Neueröffnung

Text und Bild: fabienne Hunziker

Die beiden Geschäfte für Wohnaccessoires und Blumen der Stiftung Gärtnerhaus Meisterschwanden wurden unter dem Namen Eigenwerk in Fahrwangen zusammengefügt. Die Neueröffnung wurde in adventlichem Glanz gefeiert.

Der grosse Tag ist gekommen. Die Türen des Eigenwerks am Bärenplatz 1 in Fahrwangen wurden geöffnet. In der Zusammenarbeit mit Architekten, dem kreativen Team des Blumenladens, Klienten des Integrationszentrums sowie der stiftungseigenen Schreinerei wurde ein sehr schöner und moderner Laden gestaltet. Im neuen Eigenwerk finden die Kunden nun Eigenkreationen aus dem Kreativatelier und der Schreinerei, sowie attraktive Floristik unter einem Dach. Die Neueröffnung wurde mit einer bezaubernden Adventsausstellung gefeiert. Bereits kurz nach Türöffnung waren die neugierigen Besucher sehr zahlreich erschienen. Das Eigenwerk-Team Manuela Schaufelberger, Anna Käser, Esther Haller und Melanie Rohner hatten alle Hände voll zu tun und waren stolz, in der neuen Umgebung bekannte und neue Gesichter zu begrüssen. Im Hinterhof knackte ein wärmendes Feuer und bot den Besuchern an, Kaffee und Kuchen in schöner winterlichen Atmosphäre zu geniessen. Der Start ist gelungen und die Kunden waren mehr als begeistert.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 04.12.2017

Elternverein: Adventsfenster

Text und Bild: Eing.

Auch in diesem Jahr wird in der Adventszeit im Dorf von Meisterschwanden/Tennwil jeden Tag ein Adventsfenster geöffnet. Liebevoll geschmückte, verzierte Fenster oder Plätze stimmen auf Weihnachten ein.

Bei fast allen Fenstern wird am Eröffnungsabend von den Gastgebern ein Umtrunk offeriert (von 17.30 bis ca. 19.00 Uhr). Man freut sich auf fröhliche Begegnungen in der Vorweihnachtszeit. Die Fenster sind ab dem Eröffnungsabend jeweils von 17.30 bis 22.00 Uhr beleuchtet und können bis am 6. Januar besucht werden. Die Gastgeber der Adventsfenster finden sie auf www.elternverein-5616.ch/Adventsfenster

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!

Montag, 04.12.2017

Elternverein: Kerzenziehen

Text und Bild: Eing.

Wie jedes Jahr, konnte man sich Mitte November beim Kerzenziehen auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen. Der Anlass, organisiert vom Elternverein Meisterschwanden/Tennwil, war von Klein und Gross wieder sehr gut besucht. Vielleicht lag es am kalten und nassen Wetter, das die Gäste animierte geduldig um die warmen Wachstöpfe zu stehen und zu beobachten, wie die gezogenen Kerzen immer mehr Gestalt annahmen. Braucht es doch immer viel Geduld, bis aus dem Docht, anfänglich nur mit wenig Wachs bedeckt, die Form einer Kerze entsteht.

Nebst vielen farbigen Kerzenkreationen wurden auch dieses Jahr wieder viele Bienenwachskerzen gezogen. So wurden rund 7 kg Bienenwachs und 100 kg Paraffin für die farbigen Kerzen gebraucht. Die Kerzen konnten am Ende auf Wunsch geschnitzt und verziert werden. Wer sich nicht selbst getraute, dem wurde mit Freude geholfen. So entstanden wieder unzählige wunderbare Kunstwerke!

Während die Kerzen immer mal wieder auskühlen mussten, konnte man sich in der Kaffeestube mit feinem Kuchen oder kleinen warmen Snacks stärken und das gemütliche Beisammensein geniessen.

Auf unserer Website www.elternverein-5616.ch können Sie sich die Fotos vom Kerzenziehen anschauen.

Mittwoch, 29.11.2017

Unterstützung für den Jugendplauschtag im Seetal

Text und Bild: Graziella Jämsä

Der Ruderclub Hallwilersee hat in der Tradition der Plauschregatta eine Pause eingelegt. Stattdessen haben die Junioren ein Benefiz-Rudern für einen guten Zweck auf die Beine gestellt – und wer, wenn nicht die Natur sollte davon profitieren?

«Fürs Rudern auf dem Wasser zu sein, heisst immer auch die Natur zu geniessen», waren sich RC-Präsident Rolf Lüscher und der Medienverantwortliche Marc Déverin einig. Darum habe sich der Vorstand über die Idee der Junioren, für einen guten Zweck zu rudern, gefreut. Gina Hunziker, welche die Jugend bei der symbolischen Spendenübergabe in Meisterschwandens Seerose vertrat, erklärte: «25 Mitglieder haben mit ihrem sportlichen Einsatz 2500 Franken gesammelt.» Diese Spende kommt den acht Seetaler Naturschutzvereinen zugute, die einmal pro Jahr gemeinsam den Jugendplauschtag organisieren. «Die Summe sichert uns diese Form der Nachwuchsförderung für mehrere Jahre», bedankte sich Peter Bohn, Präsident vom Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal, welcher die Unterstützung zusammen mit Kassiererin Marlene Rey im Namen aller entgegennahm. Ziel des Anlasses sei es, dass Mädchen und Buben von der dritten bis zur sechsten Klasse draussen Spiel wie Sport geniessen und fast nebenbei Wissenswertes über die Natur erfahren. «Dieses Jahr waren 80 Kinder im Flurenwald Meisterschwandens unterwegs», schilderte Peter Bohn. «Und es ist immer wieder schön, ihre Begeisterung mitzuerleben. Darum sind wir sehr dankbar für die Finanzspritze durch den Ruderclub, die wir gerecht aufteilen werden.» Was der RC sich im kommenden Jahr einfallen lassen wird, ist noch nicht beschlossen. «Doch das Engagement unserer Junioren hat uns sehr bewegt», sagte Marc Déverin. «Wie auch immer ein kommender Event aussehen mag, wir möchten ihn nur zu gerne im selben Sinne weiterführen.»

Freitag, 24.11.2017

Matinee-Ständchen zum 80. Geburtstag

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, 12. November trafen sich die Jubilarinnen und Jubilare von Meisterschwanden und Fahrwangen beim reformierten Kirchgemeindehaus um einen feierlichen Apéro zu geniessen.

Zum Auftakt spielte die Musikgesellschaft Meisterschwanden wohlwollende und schöne Musikstücke, welche die Anwesenden in Freude versetzten. Anschliessend überbrachten die Gemeinderäte von Meisterschwanden und Fahrwangen, welche durch Gemeinderat Marcel Meyer und Gemeindeammann Patrick Fischer vertreten waren, die besten Grüsse und Wünsche.

Alle anwesenden Jubilarinnen und Jubilare erhielten von der Gemeinde ein schönes Badetuch und einen edlen Tropfen Wein geschenkt, welches sehr grosse Freude auslöste.

Danach spielte nochmals die Musikgesellschaft Meisterschwanden mit populären und klassischen Rhythmen, welches für die Besucher beste Unterhaltung war. Die Zuhörer wurden durch die Landfrauen Oberes Seetal mit Köstlichkeiten und einem Glas Wein verwöhnt.

Der Gemeinderat Meisterschwanden bedankt sich ganz herzlich bei der Musikgesellschaft Meisterschwanden und bei den Landfrauen Oberes Seetal, die einen solch schönen und tollen Anlass ermöglichen.

Mittwoch, 22.11.2017

Vereinsauflösung Gemischter Chor

Text: Eing., Bild: Fotolia

In Fahrwangen wurde 1916, mitten im 1. Weltkrieg, ein «Gemischter Chor» gegründet. In Meisterschwanden entstand ein solcher erst 1933. Dieser fusionierte 1947 mit dem Männerchor zum «Sängerbund». Wohl schon damals unter dem Druck schwindender Mitgliederzahlen, schlossen sich die Chöre der beiden Gemeinden 1973 zusammen und nannten sich ab 1976 «Gemischter Chor Fahrwangen-Meisterschwanden».

Unter dieser Bezeichnung war der Chor die letzten 40 Jahre in den beiden Dörfern bekannt und beteiligte sich, als Beitrag zum Gemeindeleben, regelmässig an der Gestaltung von Gottesdiensten und organisierte kulinarische Anlässe. Aber: Alles hat seine Zeit. Eine Standortbestimmung Anfang Jahr zeigte, dass der Chor, infolge absehbarer alters- und arbeitsbedingter Austritte nicht weiter bestehen kann, zumal die Neumitglieder-Werbeversuche der vergangenen Jahre erfolglos blieben. So sagten wir den alljährlichen Brunch kurzfristig ab und beendeten unsere Aktivitäten mit der Mitwirkung im Gottesdienst des Suppentages in der reformierten Kirche Meisterschwanden. Ein letztes Mal konnte Franziska Lieder, unsere Dirigentin der vergangenen fünf Jahre, mit uns ein dem kleinen Chor angepasstes Liedgut vortragen und Freude bereiten. Mit der Generalversammlung vom 26. Oktober 2017 wurde der Verein nun endgültig aufgelöst. Wir sind uns bewusst, dass den Gemeinden und uns etwas verloren geht, aber das Rad der Zeit lässt sich nicht aufhalten. Tröstlich mag sein, dass die Auflösung unseres Vereines nicht eine Absage ans Singen ist. Es wird immer noch viel gesungen, aber nicht mehr gerne in einer Vereinsstruktur. Bevorzugt werden heute zeitlich begrenzte Projekte oder spezielle Genres. Wir danken allen Einwohnern und den Passivmitgliedern, die uns in den vergangenen Jahren unterstützten, sei es mit dem Jahresbeitrag, mit dem Besuch des Risottos in der Waldhütte oder des Valentins-Brunches. Ein Dank geht auch an Mägi Melliger, die den Verein während 20 Jahren mit viel Engagement im Vorstand vertrat und während 10 Jahren präsidierte. Ebenfalls 20 Jahre Vorstandsarbeit leistete Heidi Ming. Sie hat zudem den beliebten Risotto und den Brunch ins Leben gerufen und jedes Jahr, mit grossem Einsatz, hauptverantwortlich organisiert.

Montag, 20.11.2017

Seetaler Senioren zu Besuch in der Umweltarena

Text und Bild: Eing.

«Die Umweltarena wurde ohne staatliche Finanzmittel gebaut», erzählt Urs Döbeli, einer der Mitarbeitenden mit unüberhörbarem Stolz. Der Sarmenstörfer zeigt sich erfreut, dass eine Gruppe aus dem Seetal ihn in seinem Arbeitsbereich besucht und er sie durch das grosszügige Gebäude führen kann.

Die Umweltarena wurde von einem visionären Geschäftsmann finanziert, der umweltverantwortliches Verhalten in unserer Gesellschaft voranbringen will. Rasch merkten die Seetaler Senioren, dass Urs Döbeli voll in seinem Element war, als er die Gruppe durch die interaktive Ausstellung führte. Biodiversität, Recycling, Kilowattstunden, Haushaltgeräte, energieautarke Gebäude, Elektroautos, Ernährung, Foodwaste und viele andere Themen werden informativ und spannend präsentiert. Das grosse Hintergrundwissen des Umweltarena-Mitarbeiters kommt zur Geltung, wenn er Fragen der Teilnehmenden beantwortet. Die Umweltarena in Spreitenbach ist von einem riesigen Dach mit Solarpanels bedeckt; diese liefern mehr Strom, als im ganzen Gebäude benötigt wird und sie beheizen sogar einen Pool. Für die Sensibilisierung in ökologische, umweltrelevante und energiesensible Fragen bietet diese Ausstellung so viele Aspekte, dass man fast überfordert ist. Wie gut, dass auch ein Restaurant eingebaut wurde, so kann sich die Gruppe Zeit für eine Pause nehmen, bevor ein freier Rundgang ansteht, bei welchem ein Ausstellungsbereich, der einen besonders interessiert, noch genauer angeschaut wird. Eine riesige Fülle an Informationen lädt zum Verweilen ein. Und wer sich darauf einlässt, wird zu Hause die eine oder andere Gewohnheit über den Haufen werfen und neue Impulse umsetzen.

Auf der Fahrt zurück ins Seetal fielen den Senioren natürlich die vielen Autos auf, in denen nur ein Fahrer sass, im Vergleich zu den Autos der Umweltarena-Besucher, die voll besetzt waren. Da hat umweltschonendes Verhalten schon ein wenig Einzug gehalten.

Freitag, 17.11.2017

Autohus AG Sarmenstorf: So geht Autoabliefern

Text und Bild: Thomas Moor

Der Autokauf inklusive Fahrzeugablieferung und Schlüsselübergabe soll für den Kunden zu einem speziellen Erlebnis werden. Im Autohus AG Sarmenstorf ist das jedenfalls so. Mit einem neuen Ablieferungscenter setzt man in Sachen Kundenfreundlichkeit und Kundenpflege neue Massstäbe.

Die Strategie im Autohus AG ist klar definiert. Hier will man den Kunden leidenschaftlich anders bedienen und betreuen. Oder wie es Geschäftsführer Reto Stadler auf den Punkt bringt: «So schnell ein Auto zwischen Tür und Angel verkaufen funktioniert heute nicht mehr.» Und so wurde in der Renault- und Mazda-Vertretung in ein neues Ablieferungscenter investiert, in welchem der Kunde die Aufbereitung seines Fahrzeuges hautnah miterleben kann, bevor ihm das Fahrzeug erklärt und die Schlüssel überreicht werden. Mit der 300 Quadratmeter grossen Auslieferungszone ist das Autohus der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus. Jedenfalls bis heute. Hinten die Aufbereitungszone, wo das neue Fahrzeug auf Hochglanz getrimmt wird und im vorderen Bereich des Centers der Ablieferungsbereich mit einer Lounge: Mit dem Abschluss des Kaufvertrages und mit dem roten Seidentuch, in welches das Fahrzeug gehüllt wird, geht in der Autohus AG die Zeremonie erst richtig los. Für die professionelle Fahrzeugaufbereitung wurde ein Angestellter in einem Theorie- und Praxiskurs auf Vordermann gebracht und mit dem «Bachelor of Polish» ausgezeichnet. Mit dem neuen 300m2 grossen Auslieferungscenter ist das Autohus Sarmenstorf ein Kompetenzzentrum, welches sich zusätzlich aus 400m2 Werkstatt, 400m2 Showroom und 600m2 Pneuhotel zusammensetzt.

Mittwoch, 15.11.2017

Distillerie Seetal beantwortete brennende Fragen

Text und Bild: Thomas Moor

Die Schweiz brennt! Unter diesem Titel luden 45 Brennereien in der ganzen Schweiz zu einem Tag der offenen Brennereien ein, um den Kunden einen Einblick in die Produktion von edlen Schweizer Bränden zu geben und um den Brennmeistern bei der Arbeit über die Schultern blicken zu können.

Was heisst brennen? Was wird gebrannt? Wie werden die typischen Düfte eingefangen? Auf alle diese und viele weitere brennende Fragen bekam man eine Antwort. In der Distillerie Seetal GmbH in Hohenrain standen Renato Belleri und Klaus Hasler den Besuchern Red und Anwort. Landläufig würde man sagen, dass die Distillerie Seetal eine kleine aber feine Brennerei sei. «Klasse statt Masse» nennen es die Macher, zu welchen neben Klaus Hasler und Renato Belleri auch Christian Hasler, Joe Baumli und Sepp Elmiger gehören. «Wir sind eine echte Manufaktur», wie Belleri betont. In der kleinen Brennerei im Weiler Unterebersol werden nämlich alle Arbeiten wie das Abfüllen, Etikettieren etc. von Hand erledigt. Nachdem alle erforderlichen Kriterien für das Betreiben einer Brennerei erfüllt waren, wurde unter dem Brennhafen 2010 zum ersten Mal angefeuert. Heute entstehen eine Vielzahl von Edelbränden und Likören aus Früchten, welche zu 98 Prozenten aus Früchten von regionalen Bauern entstehen und die man auch im Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse 16 in Hochdorf kaufen kann. Weitere Infos unter www.distillerie-seetal.ch

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 13.11.2017

Gemeinsam entstanden traumhafte Räbeliechtli

Text und Bild: Graziella Jämsä

Formen ausstechen, aushöhlen, Kerze einsetzen – es ist nicht einfach das Kunstwerk zum Leuchten zu bringen. Darum werden die Kindergartenkinder Meisterschwandens von Oberstufenschülern unterstützt. So sind schon die Vorbereitungen zum Räbeliechtli-Umzug ein Ereignis.

«Willst du lieber den Stern oder die Tanne?» Zwischen den beiden Burschen liegen gute zehn Jahre Altersunterschied. Doch der Sekler wartete nicht nur geduldig, bis sich der Kleine entschieden hatte, er zeigte ihm genau, wie das Ausstechen der Form funktioniert. An einem anderen Tisch versuchte ein Mädchen gerade zu erklären, wie dank Kreuzschlitzschraubenzieher kleine Sterne auf der Räbe entstehen sollten. Die anfängliche Scheu von Buben und Mädchen des Kindergartens Regenbogen wich schnell. «Ich kann das auch!» Schon steckte der Löffel zum Aushöhlen in der Räbe. Wie gut, dass Kindergärtnerin Theres Dätwyler zu Beginn festgelegt hatte, dass das Aushöhlen die Schlussaufgabe sei. Die Bilderlandschaft auf dem Äusseren der Räbe war heil geblieben. «Das Schöne an dieser Tradition ist das Miteinander, zu sehen wie sich Gross und Klein finden», sagte die Kindergärtnerin. Tanja Spuler, Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache, nickte zustimmend. Jetzt musste es nur noch ganz schnell dunkel werden, damit die Räbeliechtli auch das Publikum verzaubern konnten.

Montag, 06.11.2017

Trachtengruppe – «Schlau muess mer sii»

Text und Bild: Fabienne Huber

Der Grund dafür, dass auf der Bühne die geflochtenen Zöpfe umherwirbeln, die Schuhsohlen glühen und im Publikum herzhaft gelacht werden kann, ist der gelungene Unterhaltungsabend der Trachtengruppe Meisterschwanden.

Mit « Wy vum Steinersteg », einem Schottischen Tanz, begleitet von der «Roggehuse-Musig» wurde der Abend eröffnet. Nach einer Polka waren dann bald auch die kleineren Tänzer an der Reihe. Mit viel Energie und Spass wirbelten die Kinder über die Bühne. Die Mädchen strahlten in ihren schönen Trachten um die Wette. Auch dem einzigen Bub der Gruppe machte es sichtlich grossen Spass mitzutanzen.
Nach einer Pause konnte es schliesslich mit dem humorvollen Theaterstück «Schlau muess mer sii» von Fritz Klein losgehen. Wegen der Geldgier des Schoggitalerfabrikanten Rolf Pfund, gerieten er und seine Familie in lustige und verzwickte Situationen. Die verzweifelte Tochter Manuela Pfund, gespielt von Präsidentin Vreni Häfliger, war doch sehr verzweifelt als sie am Altar von ihrem Bräutigam verlassen wurde. Nach vielen Bemühungen der Mutter Valeria, gespielt von Edith Häusermann, klärte sich dann schliesslich Vieles auf. Die bissigen Sprüche der kleineren Schwester Jasmin und die verschmitzten Kommentare des Grosis, gespielt von Doris Häusermann, waren unverzichtbar für dieses Stück. Rolf Pfund, gespielt von Arnold Panier, welcher auch Regie führte, hatte oft einige Sorgenfalten auf der Stirn und spielte den nicht ganz ehrlichen Schoggifabrikanten hervorragend. Ein herrliches Theater in dem glücklicherweise am Schluss alle zufrieden waren und dann doch noch beide Töchter unter die Haube kamen.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 06.11.2017

Winterzeit – Spielplauschzeit

Text und Bild: Eing.

Bereits ist es eine lieb gewordene Tradition, dass die Landfrauen Oberes Seetal die beliebten Spielplausch-Tage organisieren. Wie immer ab Oktober, wenn die Tage wieder kürzer und kühler werden, treffen sich spielbegeisterte Erwachsene im Läsi-Huus Fahrwangen.

Es kann aus einem breiten Angebot an altbekannten oder auch ganz neuen Gesellschaftsspielen ausgesucht werden. Vorkenntnisse werden keine gebraucht, da alles geduldig erklärt wird. Und wenn jemand ein tolles Spiel hat, aber keine Mitspieler, so findet man hier begeisterte Gleichgesinnte. Gewinner werden keine gekürt, denn die Spielzeit steht ganz unter dem Motto: gemütliche und lustige Stunden miteinander verbringen.

Wer den Start in die Spielsaison verpasst hat, erhält, jeweils freitags, am 17. November und 15. Dezember 2017 oder 19. Januar, 16. Februar und 16. März 2018 eine weitere Chance. Gespielt wird jeweils von 14 bis 16 Uhr und von 19.30 bis 23.00 Uhr im Läsi-Huus Fahrwangen.

Montag, 06.11.2017

E bi Millione vo Jahr ned da gsi ... es esch ou gange!

Text und Bild: Eing.

Am Freitagabend war der Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart zusammen mit dem Musiker Matthias Mueller zu Gast in der Bibliothek Meisterschwanden.

«dichter Klang» – so ihr Programmtitel – nahm die zahlreich erschienene Zuhörerschaft vom ersten Moment an mit auf eine rasante Reise durch witzige, treffende, heitere, besinnliche, ernsthafte, traurige, volkstümliche Lyrik, die Müller-Drossaart in immer wechselnden Dialekten und Rollen gekonnt und packend vortrug. Texte von bekannten und weniger bekannten Dichtern wie Joachim Ringelnatz, Franz Hohler, Ernst Eggimann, Shakespeare, Erich Kästner, Ernst Burren und vielen anderen, auch eigenes aus «Zittrigi Fäkke». Begleitet wurde diese Vielfalt wunderbar durch Klarinette oder Saxophon, die immer wieder Stimmung aufnahmen, verstärkten oder auch überleiteten zu neuen Inhalten. Ein Genuss der Sonderklasse! Der anschliessende Apéro liess den wunderbaren Abend angenehm ausklingen.

Montag, 06.11.2017

Praxis für Therapie und Individualpsychologie

Text und Bild: Jennifer loosli

Manchmal kommt man an seine Grenzen im Leben. Es fordert sehr viel Energie und Kraft, sich wieder aufzuraffen. In solchen Momenten braucht man Ermutigung und einen Perspektivenwechsel. Hierbei begleitet und berät Claudia Fischer aus Meisterschwanden im Mattenweg 34 ihre Kunden und Kundinnen mit Therapie und Beratung.

Ehrenamtlich arbeitete Claudia Fischer in der Schweiz und dem Ausland im sozialen Bereich. Doch mit der Zeit wollte sie selbstständig etwas aufbauen und gründete ihre Firma. Ihr Weg sollte aber weiterhin im Sozialen weitergehen. Sie absolvierte eine 3-jährige Ausbildung als Individual-Psychologische Beraterin AFI und danach ging sie an die Institution für Humanistische Kunsttherapie in Zürich. Durch diese Ausbildungen bietet sie Personen- und Lösungsorientiertes Malen an. Durchs Malen, also aktiv handelnd, kann der Klient zu einer Veränderung kommen. Der Maltherapeut begleitet aktiv die Malenden in ihrem Entwicklungsprozess. Diese Therapieform kann man überall anwenden. Zum Beispiel bei Kindern, Erwachsenen, Menschen mit einer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung, betagte Menschen, Kranken und Gesunden. Die Arbeit mit Menschen im Therapie-Bereich sei wie Detektiv-Arbeit und jeden Tag wieder faszinierend. Es mache grosse Freude, Menschen zu begleiten, ihre Lebensmuster zu erkennen und ihren persönlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen. Bei Claudia Fischer sind alle Altersklassen willkommen, vor allem Kinder mit der Erkrankung ADHS reagieren sehr gut auf die Maltherapie. Es beruhige sie und fördere die Konzentration, denn die muss voll und ganz beim Gemälde sein.

Wenn Claudia nicht mit ihrer eigenen Kundschaft beschäftigt ist, arbeitet sie in einer Klinik als Stellvertretung für Kunsttherapien. Hierbei werden viele Burnout- und Depressions- Patienten behandelt. Man könnte meinen, solche Therapien werden vielfach von Frauen beansprucht. Dem ist bei Claudia Fischers Therapie und Beratung nicht so! Sehr viele Männer, darunter auch junge Erwachsene getrauen sich immer mehr in eine Therapie zu gehen. Es braucht vielleicht Überwindung. Es lohnt sich aber: Der Gewinn, mehr Lebensqualität und Freude im Leben.

Mittwoch, 01.11.2017

Stiftung Gärtnerhaus eröffnet «Eigenwerk»

Text und Bild: Thomas Moor

Kräfte bündeln und Synergien nutzen: Das ist eine Philosophie, welche in der Stiftung Gärtnerhaus in Meisterschwanden gelebt wird. Das Blumengeschäft und der Bereich Wohnaccessoires spannen zusammen und werden als gemeinsames Verkaufsgeschäft den Bärenplatz 1 in Fahrwangen beleben.

Vorfreude sei ja bekanntlich die schönste Freude, wie man immer wieder hört. Und tatsächlich ist die Vorfreude bei Manuela Schaufelberger und Anna Käser riesengross. Die beiden sind die Co-Leiterinnen des neuen Verkaufsladens mit dem Namen «Eigenwerk». Ein Ort, wo sich die wunderschönen floristischen Kreationen und die kreativen Wohnaccessoires aus der eigenen Schreinerei vereinen und wunderbar ergänzen. Die perfekte Plattform für die vielfältigen und bei den Kunden beliebten Gärtnerhaus-Produkte! Präsentiert werden sie im neuen Verkaufsgeschäft auf einer Fläche von rund 95 m2, welche zusätzlich durch einen grosszügigen Aussenbereich ergänzt wird. Mit der Fusion der beiden Bereiche will man nicht nur Kräfte bündeln, sondern ganz gezielt auch den Bärenplatz in Fahrwangen beleben. Zur Zeit laufen die Ausbauarbeiten des neuen Verkaufslokales auf Hochtouren. Gewisse Arbeitsbereiche lassen sich bereits jetzt erahnen. Zum Beispiel dort, wo saisonale Sträusse und Gestecke entstehen. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, den Klienten bei ihrer Arbeit über die Schultern blicken zu können. Es sei aber kein «zur Schau stellen» der Klienten, wie die Geschäftsleitung ausdrücklich betont.
Der neue Verkaufsladen wird am 24. November eröffnet. Ein Datum, auf welches man sich doppelt freuen darf. Denn an diesem Tag erfolgt auch der Startschuss zur dreitägigen Adventsausstellung, welche unter dem Motto «Flockentanz» steht. Manuela Schaufelberger, Anna Käser und die Klienten setzen alle Hebel in Bewegung, ein stimmungsvolles Ambiente zu schaffen. Ein Besuch des neuen Verkaufslokales lohnt sich also gleich doppelt.

Mittwoch, 25.10.2017

Jugendchor Seetal und Seerose zündeten ein Feuerwerk

Text und Bild: Thomas Moor

Das Projektjahr 2017 des Jugendchors Seetal unter dem Motto «Settig Momänt» ist bereits wieder Geschichte. Zum Abschluss wurde noch einmal ein musikalisches Feuerwerk gezündet. Mit reduzierter Besetzung, aber von unglaublich hoher Qualität. Die Besucher in der Seerose waren begeistert.

Das Team der «Seerose Resort & Spa» tischte gross auf und der Jugendchor Seetal tat es ihm gleich. Und wenn die kulinarische und die musikalische Welt aufeinandertreffen, dann steht einem Genuss – speziell in dieser Kombination – nichts im Weg. Das regionale Lunchbuffet mit dem Jugendchor Seetal in der Seerose Meisterschwanden bildete den Abschluss eines wiederum erfolgreichen Chorjahres. Üppig, abwechslungsreich und raffiniert waren das Vorspeisen-, das Hauptgang- und das Dessertbuffet. Da wurde alles aufgetischt, was das Herz begehrte. Und zwischen den einzelnen Gängen servierte der Jugendchor Seetal unter der Leitung von Sonja Velati noch einmal die Rosinen aus ihrem aktuellen Programm «Settig Momänt». Vollgas! Grossartig war der Auftritt speziell auch deshalb, weil 20 Chormitglieder bei diesem Anlass fehlten und der Chor die fehlenden Stimmen sowohl akustisch als auch qualitativ wettmachte. Da wurde ein Schlussbouquet der Extraklasse geboten. Bravo! Und weil das Ende eines Chorjahres auch der Beginn eines neuen Chorjahres ist, wurde bereits das neue Motto präsentiert. Die Chorreise geht 2018 ins «Traumland».

Mittwoch, 25.10.2017

Gruss und Dankeschön aus Saint-Claude-de-Diray

Text und Bild: Eing.

Bonjour Meisterschwanden ,
L´arbre est planté .

Lors d´une petite cérémonie , nous avons planté le tilleul samedi matin , le 7 octobre . Il est situé dans le centre du village , près de l´aire de jeux des enfants à 150 m des commerces .

Assistaient la plantation de l´arbre , le Maire avec 5 conseillers municipaux , plusieurs membres du comité et des fidèles du jumelage.

Vous reconnaitrez beaucoup de personnes sur cette photo, en particulier Herbert et Denise Huber ,
amis avec la famille Bourgitteau depuis le début du jumelage, étaient à Saint-Claude . Evidemment ,
c´était symbolique qu´ils soient venus nous rendre visite .

Alors , comme j´ai dit samedi matin aux personnes présentes , cet arbre est un symbole d´amitié de longue durée entre 2 communes .

Merci à la municipalité de Meisterschwanden et merci au comité de jumelage pour ce cadeau .

Amicales salutations
Jean-Michel Maurice

Freitag, 20.10.2017

Frauenverein: Besuch des Weihnachtsmarkt in Basel

Text: Eing., Bild: Pixelio

Die Stadt am Rhein entfaltet in der Adventszeit einen ganz besonderen Charme. Mitten in der Innenstadt, eingebettet in die vorweihnachtlich geschmückte, historische Altstadt, befindet sich der malerische Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz und auf dem Münsterplatz.

Rund 180 Händler und Kunsthandwerker bieten in kleinen, rustikalen Holz-Chalets ihre Waren an. Wer noch nach Geschenkideen sucht, lässt sich am besten vom grossen Angebot und der märchenhaften Stimmung inspirieren. Aber auch für Gaumenfreuden ist gesorgt, sei es mit Waffeln, einer Tasse Glühwein oder den echten Basler Läckerli. Es bleibt sicher noch genügend Zeit um auch im ganzjährig geöffneten Weihnachtsladen Wanner am Spalenberg vorbeizuschauen. Dort findet man eine unzählige Auswahl an Christbaumschmuck von traditionell bis sehr ausgefallen.

Wir fahren mit dem Car am Dienstag, 5. Dezember 2017. Die Fahrkosten richten sich nach Anzahl der Teilnehmer (ca. 40.–). Abfahrt ist um 13 Uhr bei der ehemaligen Post oder 13.10 Uhr beim Schuelhüsli Tennwil. Rückkehr ca. 20 Uhr.

Anmeldung bitte bis 20. November an Lucile Wipf 056 667 22 16 oder wipf.lucile@gmx.ch

Freitag, 20.10.2017

Frauenverein: Adventskränze selbst herstellen

Text: Eing., Bild: Pixelio

Der Adventskranz mit seinen vier hellen Kerzen ist ein Symbol für Vorfreude und Besinnlichkeit in der ruhigen Zeit vor Weihnachten. Wenn draussen alles kahl und grau wird, holen wir uns gerne frisches, duftendes Tannengrün als Kranz in die warme Stube.

Um so mehr kann man sich an einem selbst gebastelten Kranz oder einem Gesteck erfreuen. Bereits zur Tradition ist der Anlass des Frauenvereins Meisterschwanden geworden, selbst Adventskränze und -Gestecke herzustellen. Uschi Schwarz, als fachkundige Leiterin, hilft und unterstützt beim Stecken oder Binden und gibt wertvolle Tipps und Anregungen, wie man mit verschiedenem Dekomaterial ein ganz persönliches Kunstwerk herstellen kann. Grünzeug und Tannäste stellt der Frauenverein gratis zur Verfügung. Dekomaterial und Kerzen können mitgebracht werden. Der Anlass findet wiederum im Schuelhüsli Tennwil statt.

Am Dienstagabend, 28. November ab 19 Uhr und Mittwochnachmittag, 29. November ab 14 Uhr und am Abend ab 19 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist platzbedingt beschränkt. Anmeldung bitte bis 17. November an Lucile Wipf 056 667 22 16 oder wipf.lucile@gmx.ch

Freitag, 20.10.2017

Autohus AG Sarmenstorf: Viele heisse Eisen im Feuer

Text und Bild: Thomas Moor

Mit einer umfangreichen Modellpalette der Marken Renault und Mazda wartete die Autohus AG in Sarmenstorf anlässlich der Herbstausstellung auf. Wie innovativ der Garagenbetrieb unter der Führung von Reto Stadler ist, zeigt das neue Autoablieferungscenter, das am Entstehen ist.

Mit den Marken Renault und Mazda deckt das Autohus AG in Sarmenstorf die vielfältigsten Kundenbedürfnisse ab. Dass Renault mit seiner Modellpalette zur Zeit bestens aufgestellt ist, sorgt bei den Kunden der französischen Automarke allseits für Freude. Und Freude herrscht gerade auch deshalb, weil Renault mit dem Alaskan neu Pickup-Territorium betritt. Das auf Nissan-Technik basierende Fahrzeug ist für eine Anhängelast von 3,5 Tonnen und einer Nutzlast von 1 Tonne konzipiert und ausgelegt und steht kurz vor seiner Lancierung.
Mit attraktiven Geburtstagspaketen wartet Renault im Jubiläumsjahr auf. «Renault 90th Anniversary» wird die Sonderserie genannt. Zu den umfangreichen Ausstattungs-Highlights zählen unter anderem und je nach Modell Ledersitzbezüge, Einparkhilfe, Toter-Winkel-Assistent, beheizbare Vordersitze, Navigationssystem, Panorama-Glasdach etc. Zudem werden alle Jubiläumsmodelle, zu welchen der Twingo, der Clio, der Captur, der Megane, der Kadjar, der Espace, der Talisman, der Kangoo und der Zoe gehören, mit speziellen Alufelgen ausgeliefert. Zum momentanen Flaggschiff gehört immer noch der Mittelklasse-SUV Koleos.
Ebenfalls einen SUV mit Charakter hat Mazda mit dem CX-5 im Angebot. Dabei ist der Fokus ganz klar auf den neuen 2,5-Liter-Benziner mit 194 PS gerichtet. Mit sportlichen Karrosserien und Top-Fahrkomfort kann Mazda auch in den übrigen Segmenten Punkten.

Mittwoch, 18.10.2017

Gesamterneuerungswahlen Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Die FDP Ortspartei Meisterschwanden-Tennwil konnte an ihrem Wahlapéro am Sonntag, 24. September 2017 den beiden Kandidaten für den Gemeinderat Dieter Studer und Christoph Häusermann herzlich gratulieren. Zwölf Personen trafen sich, um mit den Gewählten auf den Erfolg anzustossen.

Die FDP gratuliert auch dem Gemeindepräsidenten Ulrich Haller (SVP), Gemeinderat Fritz Früh (parteilos) zur Wiederwahl und Priska Notter (parteilos) zur Wahl in den Gemeinderat. Nach «geschlagener Schlacht» strebt die FDP wieder eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der Bevölkerung an.

Die Partei gratuliert auch den gewählten Schulpflegemitgliedern und den bereits in stiller Wahl gewählten Mitgliedern der Finanzkommission, der Steuerkommission und den Stimmenzählern.

Es freut uns, dass die FDP eigene Kandidaten nominieren konnte

  • André Afentoulidis, Finanzkommission
  • Beat Moser und Thomas Wengle, Steuerkommission
  • Bruno Irniger, Stimmenzähler

oder die Nominierung von Parteilosen unterstützen konnte

  • Peter Burgherr und Stephan Schüpbach, Finanzkommission

Einen herzlichen Dank sprechen wir den zurücktretenden FDP-Verteterinnen, Gemeinderätin und Vice-Präsidentin Ariane Roth und Schulpflegepräsidentin Caroline Camenzind, aus.

Die FDP dankt den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung unserer Gemeinderatskandidaten

Montag, 16.10.2017

Bring- und Holtag des Elternvereins und der ref. Kirche

Text und Bild: Eing.

Bei schönem Herbstwetter konnte am 23. September auf dem Vorplatz der reformierten Kirchgemeinde in Meisterschwanden wieder gebracht und geholt werden – denn es fand der beliebte Bring- und Holtag statt.

Bereits zum siebten Mal organisierten der Elternverein Meisterschwanden / Tennwil und die ref. Kirchgemeinde diesen Anlass gemeinsam, wobei sie von den Gemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen und Sarmenstorf finanziell unterstützt wurden.

So viele Besucher wie noch nie nutzten die Möglichkeit, gebrauchte, funktionstüchtige Dinge, die nicht mehr benötigt wurden, vorbei zu bringen oder glücklich eine neue Errungenschaft mit nach Hause zu nehmen. Es herrschte reges Treiben an diesem Samstagmorgen! Viele Spielsachen, Bücher, Geschirr und Dekoartikel fanden einen neuen Besitzer, genauso wie Elektrogeräte oder Sportartikel.

Zudem bot das Beizli speziell feine Hot Dogs und ein leckeres Kuchenbuffet an. Viele Besucher nutzten diese Gelegenheit und stillten ihren kleinen Hunger, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten.

Montag, 16.10.2017

Die Ausstellung lockte Pilzfans von Nah und Fern

Text und Bild: Graziella Jämsä

Es gibt sie von tellergross bis winzig klein, in dezenten Brauntönen oder knalligem Rot, mit leckerem Duft oder einem Hauch Putzmittelgeruch – Pilze. Gut 400 Arten zeigte der Pilzverein Seetal in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden.

«Es ist die Faszination für die Natur. Bei einem Spaziergang durch den Wald aufmerksam zu sein und zu sehen, was da wächst.» Werner Hegis Augen leuchteten während er über die Hintergründe seines Engagements für den Pilzverein sprach. Max Döbeli, einer der Kontrolleure nickte zustimmend zu den Äusserungen des Präsidenten. «Zu beobachten, welchen Einfluss beispielsweise Witterungsbedingungen haben, ist immer wieder spannend.» In diesem Jahr seien essbare Exemplare wie Steinpilze oder Rotfussröhrlinge üppig vertreten gewesen. «Aber die Artenvielfalt blieb klein.» Natürlich hat der Verein sein Ziel möglichst viele verschiedene Pilze präsentieren zu können trotzdem erreicht. Die meisten Ausstellungsstücke würden am Freitag gesammelt. «Doch auch am Samstag machen sich einige Mitglieder noch auf die Suche.» Manchmal brächten Besucher Pilze mit und da die Gäste aus der ganzen Schweiz kämen, seien immer wieder spannende Exponate dabei. Als zusätzliches Highlight hat der Verein in diesem Jahr einen Wettbewerb für Kinder organisiert. Wie beliebt der Anlass im Seetal ist, zeigte die Zahl der Besucher, die schon vor der offiziellen Eröffnung durch die Halle flanierten. Während die einen sich erst an der Ausstellung sattsehen wollten oder ihr Glück bei der Tombola versuchten, bevor sie in der Festwirtschaft einkehrten, kamen andere ausschliesslich wegen der Speisekarte für Pilzliebhaber. Da wurden Ragout, Pastetli oder Salat zur Krönung des Tages.

Montag, 16.10.2017

Frauenverein unterwegs

Text und Bild: Eing.

Kürzlich lud der Frauenverein zu einer besonderen Vereinsreise ein. Zuerst ging es zur Bözenegg in die Röstifarm. Man genoss die verschiedenen Röstigerichten zu einem guten Glas weissen Sauser in gemütlicher Runde.

Die Frauen wussten sich viel zu erzählen und es wurde auch viel gelacht. Dass es zu regnen begann, beeinflusste die Stimmung nicht, ging es doch mit den PWs weiter zur Gärtnerei Zulauf in Schinznach. Es blieb genügend Zeit im Baumschulpark, im Bonsaicenter oder einfach um durch die vielfältige Blumenpracht zu schlendern. Die ersten Herbstblumen animierten die Frauen ihr zu Hause zu verschönern. Natürlich darf der Dessert nicht fehlen. Der Frauenverein offerierte zu süssen, mit Schokolade überzogenen Crèmetörtchen oder zum Fruchtsalat einen feinen Kaffee oder Tee. Nochmals kurz einen Rundgang, die letzten Blumen kaufen und dann ging es auch schon wieder nach Hause.

Vorschau: Besuch Weihnachtsmarkt in Basel am 5. Dezember 2017

Freitag, 13.10.2017

Schauen – Denken – Handeln: Erste Hilfe mit Globi

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Franziska Buri und die Samariterjugend HELP Hallwilersee haben zur Teilnahme des Kurses in den diesjährigen Herbstferien eingeladen. Aus den Gemeinden Sarmenstorf, Seengen, Seon, Fahrwangen und Meisterschwanden nahmen dieses Jahr 27 Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter teil.

Das Ziel dieser Herbstwoche ist es, miteinander gemeinsam zu lernen, was bei der ersten Hilfe wichtig und entscheidend ist, gemeinsam zu basteln, zu spielen und sich drinnen und draussen zu bewegen. Nach einem Tag im Wald, wo unter anderem Trommeln hergestellt und Erste-Hilfe- Massnahmen geübt wurden, stand ein Tag in der Turnhalle und im Lokal der Feuerwehr Oberes Seetal auf dem Programm. Die Lehrerin Franziska Buri leitet die aufgeweckte Rasselbande gekonnt. Während sich die eine Gruppe in der Halle weiter mit Ballspielen vergnügt und bewegt, verschiebt die zweite Gruppe unter der Leitung von Erika Gut in das benachbarte Feuerwehrlokal.
Weshalb passieren Unfälle? Wann und wo die meisten? Eifrig möchte jedes Kind antworten und so werden die Kinderhände nach und nach in die Höhe gehalten, um bestimmt auch ihren Beitrag in dieser Runde zu leisten. Die Kinder wissen sehr gut Bescheid, wo die Gefahren lauern und wie schnell etwas passieren kann. Auf die Frage, was denn in solchen Fällen zu tun ist, werden die zur Verfügung stehenden Rettungsdienste von den Kindern aufgezählt.
Schauen – denken – handeln: Erika Gut vermittelt den Kindern die wichtigen Massnahmen mit dem lehrreichen Kinderbuch «Erste Hilfe mit Globi» gut verständlich und mit viel Einfühlungsvermögen. Das Gelernte wurde anschliessend vor dem Feuerwehrmagazin praktisch geübt und so weiter vertieft.

Montag, 02.10.2017

Ludothek-Flohmarkt in Fahrwangen

Text und Bild: Eing.

Am Samstag, 28. Oktober 2017 findet in der Mehrzweckhalle in Fahrwangen von 10.00 bis 14.00 Uhr der alljährliche Flohmarkt statt.

Es werden gebrauchte Spiele, Spielsachen, CDs , DVDs, Bücher, kleine Fahrzeuge und sonstige Schnäppchen günstig zum Kauf angeboten. Schulkinder können ihre eigenen Sachen auf einer mitgebrachten Decke verkaufen.

Zur Verpflegung gibt es Kürbissuppe, Hot Dogs sowie Kaffee und Kuchen.

Das Ludothek-Team freut sich über Spielzeugspenden während den Öffnungszeiten der Ludothek. Der Erlös des Flohmarktes wird wie immer für den Kauf neuer Spiele eingesetzt.

Besuchen Sie uns auf Facebook

Wetter Meisterschwanden

meteoblue.com

Kontakt

Dorfheftli GmbH
Hauptstrasse 2, 5734 Reinach
Promenade 7, 5600 Lenzburg
062 765 60 00
dorfheftli@artwork.ch