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Freitag, 30.11.2018

Auf seinen inneren Schiedsrichter hören

Text und Bild: Eing.

Seit August 2017 gibt es in der Primarschule Meisterschwanden die Schulsozialarbeit. Das Aufgabenspektrum umfasst neben Beratung und Unterstützung von einzelnen Schülerinnen und Schülern, Gruppen und Klassen auch die Mitarbeit im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung.

Zwischen den Sportferien und den Sommerferien 2018 bekam ich die Gelegenheit, mit allen Klassen der Unter- und Mittelstufe geschlechtergetrennt mehrere Lektionen zum Thema „Faires Spielen und Kämpfen“ durchzuführen. Neben Respekt und Fairness ging es auch darum, die eigenen und die Grenzen der andern zu akzeptieren. Durch klare Abmachungen und Regeln lernten die Kinder, spielerisch auf ihren «inneren Schiedsrichter, ihre innere Stimme, ihr Gewissen» zu hören.
In Absprache mit der Schulleitung begann ich im November 2018 mit den Kindergartenlehrpersonen das Konzept «Schlupsi, dein innerer Schiedsrichter» umzusetzen. Den wichtigsten Baustein des Konzeptes bildet die Figur «Schlupsi, dein innerer Schiedsrichter». Schlupsi gilt als Sinnbild für das menschliche Gewissen, die persönliche Moralvorstellung und den körpereigenen Selbstschutz. Jeder Mensch besitzt einen eigenen inneren Schiedsrichter und spürt täglich dessen Signale. Schlupsi lebt mitten im Körper der Kinder und begleitet sie ein Leben lang. Wie ein imaginärer Ratgeber versucht er sie vor Gefahren und Fehlverhalten zu bewahren, lobt sie für besonders positive Verhaltensweisen und ermahnt sie nach Regelverstössen. Die Figur Schlupsi verfügt über eine grüne Glückskarte mit einem lachenden Smiley, eine gelb-rote Karte mit einem traurigen Smiley und eine kleine Trillerpfeife.

Durch regelmässiges Einüben der Methode werden folgende Ziele verfolgt:

  • Die Kinder reflektieren mit Hilfe von Schlupsi ihren Alltag auf der Gefühlsebene.
  • Die Figur Schlupsi ist bei den Kindern positiv besetzt.
  • Die Kinder lernen ihr Gewissen und die damit verbundenen Gefühle kennen, einordnen und wertschätzen.
  • Die Kinder erfahren dadurch, wie häufig sie bereits positive Verhaltensweisen zeigen und wie gut sich die daraus resultierende Rückmeldung durch Schlupsis grüne Glückskarten anfühlt.
  • Mit Hilfe von Schlupsis kleiner Trillerpfeife lernen die Kinder das unangenehme Körpergefühl bei Gefahr richtig zu deuten und entwickeln angemessene Handlungs- bzw. Schutzmöglichkeiten.
  • Die Kinder übertragen ihr Wissen aus den Übungseinheiten in ihren Alltag.
  • Die Kinder entwickeln ein positives Selbstbild, aus dem heraus sie selbstbewusst und gleichzeitig empathisch handeln können.

Die Methode «Schlupsi, dein innerer Schiedsrichter» können interessierte Menschen unabhängig von einer pädagogischen Ausbildung bei Kindern ab vier Jahren anwenden.
Adrian Wiederkehr, Schulsozialarbeit Primar

Freitag, 30.11.2018

Räbeliechtliumzug der Primarschule

Text und Bild: Eing.

Am Montag, 5. November, Punkt 17.30 Uhr, startete der traditionelle Räbelichtliumzug der Primarschule. Eine stattliche Anzahl Kinder marschierte vom Kindergarten Hinterdorf via Industriegebiet in den Flurenwald. Ein wunderschönes Lichtermeer erwartete die Zuschauer, die an der Oberfeldstrasse standen, als der Umzug aus dem Flurenwald kam.

Doch bevor die Lichter so einzigartig glänzten und funkelten, mussten die Kinder ihre Schnitzkünste unter Beweis stellen. Bereits am Morgen wurden in den Schulzimmern die Räben ausgehöhlt und mit Mustern oder Figuren verziert. Der Kindergarten und die Unterstufe wurden durch ihre Göttiklassen tatkräftig unterstützt. Es war eine Freude mitanzusehen, wie die grossen Schüler/-innen den Kleineren unter die Arme griffen. Und stolz waren am Schluss alle auf die schönen Räbeliechtli.

Die Schüler/-innen der 3. bis 5. Klasse schnitzten selbstständig, während die 6. Klasse seit einigen Jahren mit Fackeln den Abschluss des Umzuges bildete. Die zahlreichen Zuschauer/-innen am Strassenrand konnten einerseits die individuell gestalteten Liechtli bewundern. Andererseits wurden sie von den Kindern immer wieder mit dem Räbeliechtlilied besungen.

Zum Abschluss des Anlasses sangen alle Schüler/-innen gemeinsam und wurden begleitet von Musikanten der Musikschule REMOS. Bevor man sich auf den Heimweg machte, durften alle Mitwirkenden von den 6. Klässlern ein Wienerli mit Brot und einen Becher Punsch entgegennehmen.

Vielen Dank allen Beteiligten.

Nicole Lüscher

Freitag, 30.11.2018

Ein Waldtraum im EIGENWERK

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Das Jahr 2018 steht im Zeichen des Waldes. An der traditionellen Adventsausstellung präsentierte das Verkaufsgeschäft der Stiftung Gärtnerhaus EIGENWERK, am Bärenplatz 1 in Fahrwangen, zu diesem Thema seine floristischen Werkstücke und viele Produkte aus der Werkstatt.

Am Wochenende vom 23. November wurden die unverwechselbaren Kreationen aus der Schreinerei, der Gärtnerei, dem Kreativatelier und dem Blumenladen in natürlicher und zauberhafter Atmosphäre präsentiert. Harmonisch gewählte Farbtöne in der Floristik, in Kombination mit Holz, Filz und Beton. Nicht nur die zahlreichen Besucher, sondern auch die hübschen, von Hand gefertigten Betonzwerge oder die beliebten Filzmonster fühlten sich sehr wohl in dieser Umgebung. Neben den gebundenen, gesteckten oder gepflanzten floralen Werkstücken, welche das kreative Floristenteam herstellte, sorgten auch aus Beton gegossene Tannzapfen, moderne hölzerne Accessoires oder gefilzte Fliegenpilze aus Werkstatt und Schreinerei für positives Aufsehen. Dass der Wald ein Ort der Erholung ist, zeigte der mit massiven Holzpilzen, Kränzen, Misteln und schwebenden Keramikblättern gestaltete Hof. Flackernde und knisternde Finnenkerzen, das Waldkafi oder der Duft vom Grill, luden die Besucher zum gemütlichen Verweilen ein.

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Freitag, 30.11.2018

Meisterschwander Kinder helfen Kindern im Senegal

Text und Bild: Eing.

Zum dritten Mal hat die Gruppe «Meischti Kiz» mit viel Engagement einen Weihnachtsverkauf organisiert, welcher an zwei Tagen vor dem Volg in Meisterschwanden stattfand. Alle Artikel haben die Kinder selber hergestellt. Der Erlös geht vollumfänglich an «kindergardens4senegal».

Dabei zeigten die Kinder viel Freude und gingen aktiv auf die Leute zu, was sich positiv auf den Verkauf der praktischen und attraktiven Sachen ausgewirkt hat. Entsprechend grosszügig wurde eingekauft und gespendet, so dass sich nach dem ersten Abend bereits über 700 Franken in der Kasse befanden. «Es berührt mich stets, wenn Kinder sich für Kinder einsetzen. Und natürlich schätze ich ganz besonders, dass einige meiner letzten Kindergartenkinder vom Jahr 2014 zusammen mit ihrem Freundeskreis meine Projekte im Senegal unterstützen. Dafür bedanke ich mich von ganzem Herzen», wie Marielle Furter sagte.

Kindergardens4senegal feierte Eröffnung
Goudiabya, 5. November 2018: Endlich waren sie da! Nach sieben strengen Monaten der Bauphase tippelten 82 strahlende Kinder im Alter von drei, vier und fünf Jahren das erste Mal in ihren Klassenraum und belebten den Kindergarten mit grosser Freude. «Die Begeisterung war rundum zu spüren und mein Herz hüpfte voller Glücksgefühle. Nun freue ich mich darauf, die drei Klassen zu begleiten und zu einem vielseitigen Unterricht zu verhelfen, um die persönliche Entwicklung der Kinder zu fördern», wie Marielle Furter erzählt.

«Auf und davon» war mit dabei
Wer einen weiteren, spannenden Einblick in die Projektarbeit von Marielle Furter erhalten möchte, sollte sich den 16. Februar 2019 bereits jetzt merken. Im Abendprogrammm von SRF 1 wird um 20 Uhr die Jubiläumssendung «Auf und davon» mit einem Beitrag über die Projektarbeit in Senegal ausgestrahlt. Marielle Furter liegt es am Herzen, allen herzlich zu danken, welche mit einer Spende dazu beigetragen haben, einen zweiten Kindergarten zu realisieren und zukünftige Projekte vertrauensvoll unterstützen. «Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr.»

Freitag, 23.11.2018

Der Kleintierzüchterverein lädt ein

Text und Bild: Eing.

Grosse Kleintierausstellung mit Kaninchen und Geflügel am 29. und 30. Dezember 2018 in der MZH Meisterschwanden

Der Kleintierzüchterverein Meisterschwanden ist dieses Jahr turnusgemäss Organisator der Kleintierausstellung. Rund 600 Kaninchen und Geflügel werden in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden ausgestellt. Züchterinnen und Züchter aus 14 Vereinen, die im Hallwylverband, Freiämterverband und im Kreisverband Lenzburg zusammengeschlossen sind, lassen ihre Tiere bewerten und präsentieren sie einer breiteren Öffentlichkeit. Die jeweiligen Rassen- und Farbenschlagsieger werden prämiert und die Tiere sind für künftige Zuchten heiss begehrt. Eine lebendige Freizeitgestaltung und ein sinnvolles und familienfreundliches Hobby, das Mensch und Tier vereint.

Einer der grössten Geflügelzüchterklubs der Schweiz zeigt die «Perlen der Geflügelzucht» in Meisterschwanden. Der Schweizerische Seiden- und Haubenhühner-Züchterklub mit über 80 Züchtern aus allen Landesgegenden stellt sich an der jährlichen Klubschau dem friedlichen Zuchtwertvergleich. Oberstes Ziel des Klubs ist nach wie vor, dieses alte und wertvolle Kulturgut (Seidenhühner seit 1250 und Vollhaubenhühner seit 1654) zu hegen und zu pflegen.

Ebenfalls anwesend ist die Fellnähgruppe Meisterschwanden, die wiederum ihre fantasievollen Handarbeiten präsentiert. Die Fellnähgruppe Bremgarten bastelt mit den Kindern. Die leistungsfähige Festwirtschaft bietet traditionsgemäss den landauf und landab bestens bekannten Kaninchenrollbraten an – «es hät, solang’s hät». Jugendliche verkaufen Tombola-Lose – es lohnt sich dieses Jahr ganz besonders, das Glück zu versuchen.

Öffnungszeiten Ausstellung/Restaurant:
Samstag, 13.00–21.00 Uhr
Restaurant, 12.00–24.00 Uhr
Sonntag, 10.00–16.00 Uhr.

Mittwoch, 21.11.2018

Jubilaren-Matinee Meisterschwanden-Fahrwangen

Text und Bild: Eing.

Am 11.11. kurz nach 11.11 Uhr begrüssen Marschmusik-Klänge der Musikgesellschaft Meisterschwanden 80-jährige Jubilarinnen und Jubilare aus den Gemeinden Meisterschwanden und Fahrwangen. Von Meisterschwanden sind dieses Jahr auch die 85- und 90-jährigen in Begleitung anwesend. In Fahrwangen sind jene Geburtstagkinder noch vom Gemeinderat zuhause besucht worden und ab nächstem Jahr ebenfalls auf der Gästeliste des Jubilaren-Matinee.

Die Gemeinderäte Fahrwangen und Meisterschwanden freuen sich mit der vergnügten Gästeschar über die musikalische Begrüssung und die Einleitung von Oliver Fischer, Präsident der Musikgesellschaft. Nach traditioneller Marschmusik und einem obligaten «Happy Birthday» heissen auch die Gemeinderätinnen Simone Diem, Fahrwangen und Priska Notter, Meisterschwanden die Seniorinnen und Senioren mit ihren Begleitungen offiziell herzlich willkommen.

Der Herbst mit den farbigen Bäumen und dem welken Laub veranlasst viele Menschen Rückblick zu halten. Aus Anlass der 80-jährigen Jubilarinnen und Jubilare werden Anekdoten aus Zeitungsartikeln der Dorfchronik von 1938 erzählt.

Schmunzeln und Lacher wechseln sich in den Gesichtern mit ernsten Mienen ab, wenn die Rede vom temporär erhöhten Salzpreis zugunsten von Krisenmassen ist. Die erwähnte allgemeine Verdunklungsübung weist ebenfalls auf den bevorstehenden Krieg hin, was aber die Meitlisonntigs-Vereine nicht davon abhält, ein paar unterhaltsame Stunden für die Bevölkerung zu organisieren. Leider werden diese zuerst verschoben und dann aus feuerpolizeilichen und gesundheitspolitischen Gründen abgesagt. Die Maul- und Klauenseuche ist 1938 in der Gegend zu akut.

An Sonntagvormittagen 1938 werden Generalversammlungen der Vereine durchgeführt, bei Abstimmungen und Wahlen Lehrerinnen und Lehrer von der Bevölkerung gewählt oder Rätoromanisch zur vierten offiziellen Landessprache erkoren.

Ebenfalls aus dieser Zeit stammen die Rekordversuche von Sir Malcolm Campbell mit dem Schnellboot auf dem Hallwilersee. Darüber wird genauso geschmunzelt, wie über das Motto des Turnerabends «use metem Grümpel» inkl. englisch getaufte Musik «Elite Dancing-Band Seetal».

Anschliessend an den offiziellen Teil gehts weiter mit beschwingten Rhythmen der Musikgesellschaft. Von den praktisch vollzähligen Musikanten gratuliert speziell Köbi Fischer mit seinem Solo seinem ehemaligen Chef, Willi Lanz, zum diesjährigen 90. Wiegenfest. Er erntet mindestens so viel Applaus wie die gesamte Musikgesellschaft unter der Leitung von Christian Brunner, der dann auch prompt zur Zugabe den Taktstock nochmals schwingt.

Nach dem konzertanten Auftritt der Musikgesellschaft wartet der Landfrauenverein mit einem traditionellen Apéro auf und bedient alle mit feinen, selbstgebackenen Zöpfen und Broten. Alle haben den gemeinsamen Anlass der beiden Gemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden im zentral gelegenen reformierten Kirchgemeindehaus genossen und freuen sich auf ein Wiedersehen.

Mittwoch, 21.11.2018

Tanzen verbindet und neue Freundschaften entstehen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Bevölkerungsentwicklung mit der Zunahme der Anzahl älterer Menschen sieht Pro Senectute Aargau als Herausforderung und Chance. Pro Senectute Aargau als Fachorganisation für Altersfragen und -angebote, setzt sich für das Wohlergehen dieser Altersgruppe ein.

Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg mit Sitz in Lenzburg, steht für selbstbestimmte und lebenswerte Altersjahre. Die Nähe zur Bevölkerung ist ein grosses und zentrales Anliegen der Stiftung. Deshalb werden durch engagierte Mitarbeiter/-innen im ganzen Bezirk wöchentliche oder monatliche Freizeitangebote wie Fitness und Gymnastik, Mittagstische oder im Fall von Meisterschwanden, internationale Tänze angeboten. Cathérine Schmid und Franziska Mösching hiessen die 10 Teilnehmerinnen im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden-Fahrwangen zu den internationalen Tänzen herzlich willkommen. Seit rund 6 Jahren leiten die beiden schon den Tanzkurs der Pro Senectute. Von Italien ging es nach Dänemark über zu Deutschland. Musikstücke aus aller Welt mit passenden Tänzen standen von 9.30 Uhr bis 11 Uhr auf dem Plan. Cathérine aus Meisterschwanden und Franziska aus Bettwil lieben es zu sehen, wie sich im Tanzunterricht neue Freundschaften bilden. Nie tanzen zwei Personen den ganzen Morgen miteinander, es wird ständig gewechselt, damit die Tänzer sich untereinander besser kennenlernen. Aber nicht nur Frauen sind dabei, in Meisterschwanden tanzen regelmässig drei Herren mit. Tanzen hilft nicht nur körperlich erheblich fitter zu werden – ebenso verbessern sich die kognitiven Fähigkeiten, die Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit. Tänze werden auch einstudiert, um am Bremgartner Tanzfest, das von der Pro Senectute organisiert wird, mit 200 bis 300 Teilnehmern dieselben Tänze vorzuführen. Alle interessierten ab 55 + dürfen gerne bei einer kostenlosen Probelektion am Montagmorgen vorbeischauen.

Mittwoch, 14.11.2018

«Hol dir in der Pause (d)eine Portion Milch»

Text und Bild: Jennifer Loosli

Am 13. November war es wieder so weit – der Tag der Pausenmilch fand statt. Für 340 000 Kinder in der ganzen Schweiz gab es in der grossen «Zäni-Pause» einen Becher mit leckerer, frischer Milch. Ausgeschenkt durch die Freiwilligenarbeit der Landfrauen Oberes Seetal.

Kaum ertönte der Pausengong im Schulhaus Meisterschwanden, standen schon die ersten Kinder vor dem schön vorbereiteten Tisch der Landfrauen Oberes Seetal. Schnell griff sich jeder der Schülerinnen und Schüler einen Becher mit frischer Milch. Es war den Kindern und Jugendlichen anzusehen, dass sie sich auf die spezielle Pausenverpflegung freuten. Oft wurde nachgefragt ob es den auch Ovomaltinen- oder Erdbeer-Pulver dazu gäbe, doch seit 2017 wird in Meisterschwanden nur noch Milch Nature (Vollmilch) ausgeschenkt, denn es wird grossen Wert auf eine natürliche und ungesüsste Zwischenverpflegung gelegt. Mit diesem Anlass wurde auf eine sinnliche Art auf die Milch als gesunde Zwischenverpflegung aufmerksam gemacht. Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV unterstützt den «Tag der Pausenmilch». Seit rund 18 Jahren schenken die Landfrauen des Oberen Seetals nun schon die Milch bei der Pausenmilchaktion aus. Dieses Jahr wurden rund 40 Liter Milch von den 200 Schülern in Meisterschwanden verzehrt.

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Mittwoch, 07.11.2018

Adventskonzert der MG Meisterschwanden

Text: Eing., Bild: Website MG Meisterschwanden

Die Musikgesellschaft Meisterschwanden möchte die Bevölkerung musikalisch auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. Das Konzert, das traditionsgemäss alle zwei Jahre durchgeführt wird, findet am Sonntag, 9. Dezember 2018, um 17.00 Uhr, in der reformierten Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden statt. Das Programm unter der musikalischen Leitung von Christian Brunner wird geprägt von stimmungsvoll arrangierten Konzertstücken mit schönen, getragenen Melodien. Dabei kommen die verschiedenen Solisten in der Kirche akustisch besonders zur Geltung. Die Musikantinnen und Musikanten freuen sich zudem sehr, dass die Solojodlerin Helga Schmid das Konzert mit ihren Darbietungen bereichern wird.

Die Musikgesellschaft freut sich auf ein zahlreiches Publikum. Der Eintritt ist frei, es besteht aber eine Kollekte zur Deckung der Unkosten.

Mittwoch, 07.11.2018

Stammtisch der FDP Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Am Donnerstag, 1. November, fand der 3. Stammtisch der FDP Ortspartei Meisterschwanden-Tennwil im Seehotel Delphin statt. Gastrednerin war Esther Riedo, Leiterin der Sozialen Dienste Meisterschwanden. Sie verstand es, in interessanter und plausibler Art die Arbeit der KESD und Zusammenhänge mit der KESB zu erklären. Anhand praktischer Beispiele zeigte sie die Arbeit und Verantwortung des Dienstes auf. Ihr Vortrag mit dem Schwerpunkt Erwachsenenschutz enthielt viele wertvolle Anregungen, wie man frühzeitig wichtige Angelegenheiten für sich selber regeln sollte. Die 17 Teilnehmer, unter ihnen Ständerat Philipp Müller, hatten viele Fragen, die Esther Riedo beantwortete.

Mittwoch, 07.11.2018

Elternverein Meisterschwanden: Kerzenziehen

Text und Bild: Eing.

Wir brauchen alle eine kleine Auszeit. Geniessen Sie daher die Vorweihnachtszeit zum Kerzenziehen in den Räumen im UG der Halle 70 auf dem Schulareal Eggen in Meisterschwanden. Lassen Sie sich bei zauberhafter Stimmung und feinem Honigduft inspirieren und experimentieren Sie mit verschiedenen Farben. Zudem helfen Ihnen unsere Betreuerinnen beim Dekorieren oder Einschneiden der Kerzen.

Probieren Sie und gestalten Sie Ihre persönliche Kerze nach Ihren Vorstellungen. Nur eins müssen Sie mitbringen: Zeit. Denn je geduldiger Sie den Wachs auf den Docht ziehen, umso mehr Freude werden Sie am Schluss an Ihren persönlichen Wunderwerken haben.

In unserer Gastwirtschaft gibt es verschiedene Getränke, Kuchen und warme Speisen zum Stärken.

Öffnungszeiten
Samstag, 17. November 13.00–21.00 Uhr
Sonntag, 18. November 10.00–17.00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

Dienstag, 06.11.2018

Räbeliechtliumzug, mit allem, was dazu gehört

Text und Bild: Jennifer loosli

Ganz aufgeregt sind sie: Die Kinder, wie auch die Eltern! Der Räbeliechtliumzug ist ein eindrucksvolles Erlebnis für Gross und Klein. Gut eingepackt, mit glänzenden Augen und einem Lächeln im Gesicht, standen die Kids bereit für ihren strahlenden Marsch durchs Dorf.

Räbeliechtliumzug in Meisterschwanden, mit allem, was dazu gehört! Mit schön leuchtenden und selbstgeschnitzten Räben standen die Kids schon ganz nervös vor dem Kindergarten Hinterdorf. Es nahmen alle Kindergarten- und Primarschulkinder bis zur 5. Klasse am Umzug teil. Die Laternen in den Händen leuchteten, während die Sterne am Himmel funkelten. «Ich goh met minere Latärne und mini Latärne met mer…», sangen die Kinder im Chor. Wer einmal an einem Räbeliechtliumzug teilgenommen hat, wird ihn sein Leben lang nicht vergessen. Erstaunlich, dass sich mit so wenigen Mitteln wie Kerzen, Räben und Gesang, eine so besinnliche und eindrucksvolle Atmosphäre schaffen lässt. Die Route ging von der Kindergartenstrasse zur Lindenmattstrasse – Sandackerstrasse – Flurengasse – Flurenwald – Oberfeldstrasse – Delphinstrasse und zum Ende auf den Schulhausplatz. Zum Abschluss sangen die teilnehmenden Schüler/-innen gemeinsam ein Lied mit Unterstützung der Blechbläser der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (REMOS). Natürlich gab es zum Abschluss des Räbeliechtliumzugs traditionell das Würstli- mit Mutschli-Essen.

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Dienstag, 06.11.2018

Positiver Vorprüfungsbericht zum Gestaltungsplan

Text und Bild: Eing.

Im Dorfheftli 12/2015 wurde es bereits angekündigt: Der Dorfkern im Bereich «alte Poststelle», «Brandruine Bahnhof» und «Villa Fischer» wird aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Die IVRO AG aus Sins und die MEDEWO AG aus Meisterschwanden planen ein gemeinsames Bauprojekt.

Eine spannende Symbiose aus Wohn- und Gewerbeflächen, die den Dorfkern vom Industriegebiet abgrenzt. So wurde das Projekt angekündigt. Um die historische Situation von Park und Villa Fischer zu erhalten, sowie auch die Interessen der Eigentümer zu wahren, wurde entschieden, einen entsprechenden Gestaltungsplan auszuarbeiten. Dies erfolgte in enger Abstimmung mit dem zuständigen Kreisplaner Thomas Frei, der Fachberatung Ortsbild, vertreten durch Andrea Mader, sowie dem Gemeinderat. Der Gestaltungsplan wurde im Frühjahr 2018 zur Vorprüfung an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung zugestellt. Nun liegt der positive Vorprüfungsbericht der Behörde vor und somit kann das Projekt in die nächste Phase gehen. Besonders der Erhalt von Park und Villa Fischer werden aus ortsbaulicher Sicht sehr begrüsst, so das Gutachten des Departements.

Bevor die Detailplanung und die Baueingabe ausgearbeitet werden, erfolgt nun das sogenannte Mitwirkungsverfahren. Dafür wird der Gestaltungsplan öffentlich aufgelegt, so dass die Interessen aller Beteiligten und Betroffenen eingebracht werden können und eine rechtssichere Planungsgrundlage für das Bauvorhaben geschaffen wird. «Wir werden ein Projekt realisieren, das den Park und die Villa Fischer erhält, für die hiesige Bevölkerung attraktiven Wohnraum von rund 20 Eigentumswohnungen schafft und für die MEDEWO-Gruppe die notwendigen Gewerbeflächen für die Weiterentwicklung bereitstellt. Wir hoffen, dass die Bevölkerung von Meisterschwanden das Projekt und das Mitwirkungsverfahren positiv werten und können dann den Baubeginn für Herbst 2019 einplanen», so der Unternehmer Roger Konrad von der IVRO AG. Sigmund Schett von der MEDEWO AG ergänzt: «Unsere Büroflächen an der Bahnhofstrasse stossen an ihre Grenzen. Durch den Neubau können wir der wachsenden Anzahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen am Standort Meisterschwanden gerecht werden und diesen auch zukünftig sichern, ausbauen sowie attraktiv gestalten.»

Dienstag, 06.11.2018

Der kleine feine Rebberg seit 2007

Text und Bild: Eing.

Ein Grund zum Strahlen haben die drei. Es geht eine wunderbar sonnige und warme Saison zu Ende, die nicht nur den Winzern Freude bereitet. Es ist auch bereits die elfte Saison, seit Marcel und Monica Meier zusammen mit Ernst Fischer in Meisterschwanden das Abenteuer Rebberg begonnen haben. Im Frühling vor elf Jahren haben die drei zusammen mit Freunden und Bekannten von Hand jeden einzelnen Setzling mit viel Liebe und Hingabe gepflanzt. Im Jahr 2010 war dann die Première: der erste Wein aus Meisterschwanden wurde abgefüllt.

Der 30 Aare grosse Rebberg mit rund 1500 Rebstöcken wird Jahr für Jahr mit viel Handarbeit gepflegt. «Bei dieser Grösse kenne ich als Winzer noch jeden Rebstock» schmunzelt Marcel Meier. Die Mehrheit ist mit der Sorte Cabernet Jura bepflanzt. Dieser Rotwein ist eine Kreuzung zwischen Cabernet Sauvignon und resistenter Partner und bringt einen aussergewöhnlich farbintensiven Wein mit komplexem Bouquet und starken Beerenaromen hervor. «Manche Weintrinker können es bei der Degustation kaum glauben, dass dieser Wein nicht aus Süditalien kommt».

Aus der Sorte Carbernet Jura entsteht nebst dem sortenreinen Rotwein je nach Saison und Nachfrage auch ein fruchtiger Rosé oder ein exklusiver Vin Mousseux in der traditionellen Flaschengärung. «Zu einem feinen Raclette mag ich gerne unseren Vin Mousseux» meint Monica Meier mit einem Augenzwinkern und fügt hinzu, dass sie gerne traditionelle Gerichte mit aussergewöhnlichen Möglichkeiten ausprobiert.

Der Weisswein macht den kleineren Anteil des Rebbergs aus und ist eine Cuvée aus den Sorten VB 32-07 und VB Cal. 1-23. Dieser Wein zeichnet sich dadurch aus, dass er aus vielen kleinen, süssen Beeren verarbeitet wird, die eine interessante Süsse nach Passionsfrucht, Holunder und grüner Peperoni hervorbringen.

Nach der Wümmet im Herbst übergeben sie das sorgfältig gelesene Traubengut an das Weingut von Thomas Lindenmann in Seengen. Diese langjährige Zusammenarbeit zahlt sich aus. «Wir leisten die Vorarbeit und Thomas und sein Team übernehmen nach der Anlieferung der Trauben die Kelterung». Die Zusammenarbeit basiert auf einem grossen gegenseitigen Vertrauen und immer mit dem Ziel, für die Kunden den bestmöglichen Wein hervorzubringen» so Marcel und Monica Meier. Hinzufügen möchten sie noch dies: «Zusammen mit Ernst, der immer für uns da und eine verlässliche Stütze ist, macht es einfach grosse Freude, Jahr für Jahr unser Hobby weiter zu betreiben». Sagen es und wissen, dass die neue Saison im Januar wieder beginnen wird.

Interessiert? Auf Wunsch wird gerne eine Degustation organisiert. Eine einfache Kontaktaufnahme mit Meier Weine Meisterschwanden genügt. Alle Weine werden übrigens in Meisterschwanden und Umgebung frei Haus ausgeliefert, auf Wunsch auch in einer schönen Geschenkverpackung.

Website Meier Weine

Dienstag, 06.11.2018

Do you speak english? Spielend leicht Englisch lernen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Bei «English Easy Learning» bringen Diana Arnold und ihr Team in Meisterschwanden ihren Kunden erfolgreich Englisch bei, dessen Beherrschung in unserer globalisierten Welt immer wichtiger wird – mit viel Spiel und Spass.

Die weltweit führende Methodik nach Helen Doron English hat sich in mehr als 30 Jahren bewährt. Die Vorteile sind zahlreich. Kinder, die an Helen-Doron-Kursen teilnehmen, erlangen nicht nur lebenslange Englischkenntnisse, sondern stärken auch ihr Selbstbewusstsein, erzielen bessere Leistungen in der Schule und bekommen frühzeitig ein Bewusstsein und Verständnis für andere Kulturen. It’s more than ENGLISH – Values for LIFE! Bei «English Easy Learning» wird das natürliche Erleben der Sprache mit modernsten Kursmaterialien und Lehrmitteln erfolgreich angewandt. In Kleingruppen (4 bis 8 Teilnehmer) oder auch in Privatstunden wird diese einzigartige Methodik von zertifizierten Helen Doron English Teacher vermittelt. Von den Jüngsten bis zu den Teens, wie auch Erwachsene – alle freuen sich daran. Viele bereiten sich in diesen Kursen optimal vor, um in den weltweit anerkannten Cambridge Exams überdurchschnittlich gute Leistungen zu erzielen – your road to success! Zusätzlich stimuliert das erlernen einer Fremdsprache das Gehirn. «Die positiven und rührenden Rückmeldungen unserer Kunden erfreuen uns. Wir sind dankbar, einen wertvollen Beitrag mit viel Freude, Know-how und Engagement leisten zu dürfen», so Diana Arnold von English Easy Learning GmbH. Schnuppern Sie kostenlos rein – wir freuen uns auf Sie! Tel.-Nr.: 056 666 99 90 oder besuchen Sie unsere Website.

www.english-easy-learning.com

Dienstag, 06.11.2018

Grosse Weihnachtsdegustationen bei SCHÜWO

Text und Bild: Eing.

SCHÜWO Trink-Kultur in Wohlen ist bekannt für seine grosse Auswahl an Weinen, Spirituosen, Bieren, Mineral und Erfrischungsgetränken, Geschenken und Gourmet-Spezialitäten sowie für attraktive Wine&Dines und Degustationen. Im rund 2300 Weine, 1400 Spirituosen, 600 Softdrinks und 500 Biere starken Sortiment bleiben keine Wünsche offen!

Am letzten November- und ersten Dezember-Wochenende lädt der Wein- und Getränkespezialist wieder zu seinen traditionellen Weihnachtsdegustationen ein. Am Freitag, 23. November (17–20 Uhr) und Samstag, 24. November (10–17 Uhr) sowie am Samstag, 1. Dezember (10–17 Uhr) und am Sonntag, 2. Dezember (11–17 Uhr) stehen über 80 attraktive Weine zur Verkostung bereit. Schaumweine, Weissweine und Rotweine aus Europa und Übersee laden an verschiedenen Ständen zum Degustieren und Verweilen ein. Die perfekte Gelegenheit, um neue Weine und altbekannte mit neuem Jahrgang zu probieren.

Degustationsweine werden mit bis zu 30% Rabatt angeboten, alle anderen im Sortiment mit 10%. Alle Weine sind an Lager, so dass man seine Wahl auch gleich mit nach Hause nehmen oder sich bei einem Einkauf ab 100 Franken gratis nach Hause liefern lassen kann. Selbstverständlich können an den Degustationstagen auch alle anderen Artikel erstanden werden. Bald steht Weihnachten vor der Tür – wer also auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, wird im SCHÜWO Wein- und Getränkeparadies bestimmt fündig. Neben ausgesuchten Weinen, speziellen Spirituosen und diversen Feinkostprodukten findet man fantastische Geschenkideen und Adventskalender, die jedes Geniesserherz höher schlagen lassen.

SCHÜWO Trink-Kultur
Schützenmattweg 32
5610 Wohlen

056 622 18 20
www.schuewo.ch

Freitag, 02.11.2018

Männerriege – Fit in den Winter

Text und Bild: Eing.

Mit der Männerriege fit in den Winter. Fährst du Ski Alpin, machst du Langlauf oder gehörst du zu den Schneewanderern? Die nötige Fitness kannst du im Kreis der Männerriege erwerben. Durch deine Fitness erhöhst du deine Sicherheit. Unfälle passieren nicht einfach so.

Unser Programm beinhaltet die verschiedensten Trainingseinheiten für Beweglichkeit, Kraft und Gleichgewicht. Dafür sorgen unsere drei ausgewiesenen Leiterinnen: Edda Frey, Petra Bättig und Sybille Richner, ergänzt durch Werner Frei, Urs Ingold und Sepp Kornmann.

Wir laden jeden gerne zu einem unverbindlichen Probe-Abend ein. Hast du Fragen oder möchtest du das Jahresprogramm als Info, so rufe ganz einfach unseren Obmann, Marcel Freivogel, unter 056 667 43 21 an oder sende eine E-Mail an fmarcel@hotmail.ch.

Wir treffen uns jeden Montagabend, Turnbeginn ist um 20.15 Uhr (Turnende um 21.45 Uhr) in der Turnhalle mit der schönsten Aussicht in der Schweiz. Anschliessend treffen wir uns gerne im Restaurant. Wir freuen uns auf dein Kommen und begrüssen dich herzlich.

Mittwoch, 31.10.2018

Schwingende Röcke und eine Pizza Mistica

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am diesjährigen Trachenabend präsentierte die Trachtengruppe Meisterschwanden einmal mehr ein sehr unterhaltsames Programm. Nach den beliebten Auftritten der Tanzgruppe und der Kindertanzgruppe, konnte beim gelungenen Theaterstück herzhaft gelacht werden.

Nach der Begrüssung durch Präsidentin Vreni Häfliger erklangen auch schon die ersten Töne der «Roggehuse-Musig». Schwungvoll und im Takt wurden die teils komplizierten Schrittkombinationen vorgeführt. Die Trachtengruppe ist stets auf der Suche nach neuen Mitgliedern, tanzfreudige Menschen sind also jederzeit willkommen. Auch die Kindertanzgruppe stand den Grossen in nichts nach, schnell waren auch diese Wangen gerötet und die flinken Mädchen drehten ihre schönen Trachten Hand in Hand, ebenso schwungvoll im Kreis. Arnold Panier gelang auch in diesem Jahr, ein perfektes Theaterstück für «sein» eingespieltes Ensemble zu finden. Mit Verwirrung um viel Geld, ungeniessbare Pizzen und einen Fiat Punto wurde im Saal viel gelacht. Als nicht sehr effizienter, aber sehr profitorientierter Gemeindepräsident Götschi hatte Arnold Panier nicht immer alles im Griff. Die gewiefte Praktikantin, gespielt von Daniela Scheidegger, wie auch die Kommissarin Rusterholz, gespielt von Edith Häusermann, machten ihm hin und wieder einen Strich durch die Rechnung. In der Rolle der Sekretärin glänzte Vreni Häfliger, der Pizzabäcker Giovanni, welcher seinen Fiat einfach irgendwie nicht los wurde, wurde gespielt von Matthias Fischer. Der reichste Mann des Abends war Christoph Knöpfli als Millionär Graf von Heinigen, der inkognito krampfhaft versuchte, eine halbe Million vor dem Fiskus zu verstecken. Gemeinsam mit der MG Meisterschwanden, welche hervorragend die Bewirtung übernahm, gestaltete die Trachtengruppe einen rundum gelungenen und fröhlichen Abend für Jung und Alt.

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Mittwoch, 17.10.2018

Die faszinierende Welt der Pilze

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In der herbstlich und natürlich dekorierten Mehrzweckhalle in Meisterschwanden roch es auch in diesem Jahr für ein ganzes Wochenende wunderbar frisch nach Pilzen und Wald. Zu bestaunen gab es einmal mehr eine riesige Vielfalt an einzigartigen Kreationen der Natur.

Laut Pilzkontrolleur Max Döbeli vom Pilzverein Seetal war der trockene Sommer nicht für alle Pilzsorten optimal, trotzdem konnte der Pilzverein Seetal auch in diesem Jahr über 300 Pilzsorten ausstellen. Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen sinken und der Herbst vor der Tür steht, freut das die Pilzsammler ganz besonders. Dem Pilzverein mit seinen rund 40 Mitgliedern gelang es, eine grosse Auswahl an Exemplaren aus diversen Regionen der Schweiz zusammenzutragen. Pilzkennern, wie auch Laien auf dem Gebiet, erteilten die Vereinsmitglieder gerne nähere Auskunft. Aus der Küche erreichte die Besucher ebenfalls ein feiner Pilzduft. In der grossen Festwirtschaft konnten neben den beliebten Pilzpastetli auch die feine Suppe oder das Ragout genossen werden. Einmal mehr war die Ausstellung ein beliebter Treffpunkt für alle Pilzfans und jene, die es noch werden möchten.

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Mittwoch, 17.10.2018

HSH-Auszeichnung für den neuen Werkhof

Text und Bild: jennifer loosli

Die Gemeinde Meisterschwanden durfte im Juni diesen Jahres ihren neuen Werkhof einweihen. Dadurch, dass der Werkhof ausschliesslich aus 280 m³ Schweizer Holz erbaut ist, wurde er im Rahmen einer kleinen Feier mit dem HSH-Zertifikat (Herkunftszeichen Schweizer Holz) ausgezeichnet.

Seit diesem Jahr begrüsst einem der neue Werkhof als Tor zum Dorfeingang von Meisterschwanden. Wie das Wort schon sagt, ist es ein Hof, umgeben von Räumen, die einen Zaun darum erzeugen. Die Räume sind gross, hell durch das Oberlicht und modernem, städtebaulichem Charakter. Insgesamt 280 m³ Schweizer Holz wurden ins Tragwerk und die Fassade des Werkhofes verarbeitet. 96,5% dieses Holzes stammt aus dem Schweizer Wald und ist in der Schweiz verarbeitet worden. Dafür sind die Bauteile «Tragwerk» und «Fassade» mit dem Herkunftszeichen Schweizer Holz ausgezeichnet worden! Diese grossen Mengen von Holz wachsen in den Schweizer Wäldern in weniger als einer Viertelstunde wieder nach. Hansbeat Reusser, Präsident von Lignum Zürich und Geschäftsführer des in den Bau involvierten Holzingenieursbüros, bedankte sich beim Gemeinderat für das vorbildliche Engagement zu Gunsten von Schweizer Holz, gratulierte zu dem gelungenen Objekt und übergab stolz die HSH- Auszeichnung (Herkunftszeichen Schweizer Holz) an Ueli Haller. Wer Schweizer Holz zum Bauen braucht, trägt zur nachhaltigen Nutzung und Gesunderhaltung der einheimischen Wälder bei. Wenn der Wald überaltert, verliert er seine Stabilität und bietet weniger Schutz gegen Wind, Hochwasser etc. Meisterschwanden geht beispielhaft und zukunftsorientiert in die richtige Richtung. Auch alle Nachfahren werden noch lange Freude am Werkhof haben, darauf wurde mit grosser Freude angestossen.

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Freitag, 12.10.2018

Auf dem Weg nach Bethlehem

Text und Bild: fabienne Hunziker

Ab dem 1. Dezember kann man sich im Haus der Kirchgemeinde WISAWI auf den Weg nach Bethlehem begeben. Mit viel Herzblut und kreativen Ideen laufen die aufwendigen Vorbereitungen für das interaktive Weihnachtserlebnis auf Hochtouren.

Da werden Treppen eingebaut, Stromkabel gezogen, Höhlen gekleistert und Tonaufnahmen gemacht. Das ganze Projekt entsteht mit der Hilfe von vielen freiwilligen Helfern. Doris Häusermannn, Andrin Schnegg und Oliver Rüegger lassen die begehbare Weihnachtswelt bereits zum zweiten Mal entstehen. Neben Arbeit und Studium wurde das Projekt in der Freizeit geplant und entwickelt. Von der ersten Umsetzung vor zwei Jahren konnte man einige Details noch optimieren und neu gestalten, so Andrin Schnegg. Die Ausstellung ist ein interaktives Erlebnis, mit Ton-, Licht- und sogar Wärmeeffekten. Mit diesen und anderen ausgetüftelten Spezialelementen wird der Besucher auf die Reise mitgenommen. Schritt für Schritt kann er in die ereignisreiche Geschichte rund um König Herodes, die drei Weisen und die Geburt von Jesus eintauchen. Für Infos und um den Bau und die Fertigstellung zu verfolgen, ist auf der Website www.aufnachbethlehem.ch ein Tagebuch (Blog) eingerichtet, in welchem man die Schritte begleiten kann. Im Rahmen des Adventsfensters Fahrwangen am 1. Dezember wird das Weihnachtserlebnis eröffnet. Die Macher freuen sich auf viele bekannte und neue Gesichter, welche spontan oder auch angemeldet erscheinen.

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Freitag, 12.10.2018

Seniorenferien

Text und Bild: Eing.

Eine Gruppe von 19 Seniorinnen und Senioren der ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen verbrachten sonnige Tage im Tessin im Centro Evangelico.

Dieses liegt direkt in Magliaso am Ufer des Lago di Lugano. Bei kürzeren und längeren Wanderungen erkundeten sie gemeinsam die Umgebung, sei es auf dem Rundweg um den Monte Caslano, auf dem Weg nach Gandria, auf dem Monte Lema oder auf einer Wanderung der Magliasina entlang, auf dem Monte Generoso oder auf Trails in Cademario. So kamen stärkere und gemütlichere Wanderer auf ihre Rechnung. Bei den abendlichen Besinnungen griff Pfr. Philipp Nanz biblische Aspekte rund um das Thema Baum auf; er ging von den Wurzeln bis zu den Früchten und übertrug das Bild des Baumes auf das menschliche Wachsen und Reifen sowie auf die Entwicklung des Vertrauens zu Gott. Das weitläufige Gelände vom Centro lud zu Ruhe und Erholung ein. Ein Schwumm im Bad oder im See, ein Boggia-Spiel oder ein gemütliches «Käfele» liessen die Vorfreude auf das Abendessen grösser werden. Die Küche servierte abwechslungsreiche Kost mit Lokalkolorit. Dank des Ticino-Tickets war die Gruppe mit Zug und Bus gratis unterwegs, was man als Tourist zu schätzen weiss. Die Ferientage waren ein Rundum-Genuss.

Freitag, 12.10.2018

Beeindruckende Modellvielfalt in der Garage Gut

Text und Bild: Thomas Moor

Alles dabei, Hyundai! Der Slogan der Koreanischen Automarke ist zwar nicht mehr ganz taufrisch. Seine Gültigkeit hat er aber immer noch. Das zeigte die Herbstausstellung in der Garage Gut in Meisterschwanden.

Mit der aktuellen und überaus attraktiven Fahrzeug- und Modellpalette lässt es sich gut leben. Das sieht natürlich auch Pius Gut von der Hyundai-Garage in Meisterschwanden so. Keine andere Automarke lancierte so viele Neuheiten für den Schweizer Markt wie Hyundai. Dabei trifft sie den Geschmack fürs Autofahren in unseren Breitengraden perfekt. Allradantrieb und SUV sind Bestseller, welche die Koreaner mit den Modellen wie zum Beispiel dem bewährten Tuscon, der ein Facelifting auf verschiedenen Ebenen erhielt, dem neuen Santa Fe mit 7 Plätzen oder dem neuen Kona ins Rennen um Käuferschaft schickt. Keine Frage: Die Modellvielfalt ist beeindruckend. Aber nicht nur das. «Punkto Design, Ausstattung und Sicherheit ist Hyundai auf einem Top-Niveau», wie Pius Gut sagt und anfügt, dass die Hyundai-Familie für jeden Geschmack und auch für junge Fahrer etwas Passendes bereithält. Der sportliche i30 mit dem N-Performance-Pack ist zum Beispiel ein solcher Kandidat. Auch punkto Antriebskonzepte trumpft Hyundai auf. Der IONIQ ist das erste Fahrzeug, das für drei alternative Antriebssysteme (plug-in hybrid, hybrid, electric) konzipiert wurde. Die Schiene «Elektro» verfolgt Hyundai konsequent und stellt den neuen Hyundai Kona Elektro an den Start. Er ist der erste Kompakt-SUV, der mit aerodynamisch optimiertem Design, Assistenz- und Komfortsystem ausgestattet ist. Die Batterieladung soll Energie für eine Reichweite von 480 km liefern.

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Dienstag, 09.10.2018

Trachtengruppe Meisterschwanden auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Am Samstag, 11. August 2018 besammelte sich eine Gruppe gutgelaunter Reisender bei der Bushaltestelle Oberdorf, bereit eine neue Region zu entdecken. Via Lenzburg und Zürich ging die Reise in sehr gut besetzten Zügen nach Chur.

Hier trennten sich die Wege. Die «gemütliche» Gruppe fuhr mit dem Postauto weiter nach Flims, spazierte gemütlich rund um den Laaxer-See und genoss ein feines Mittagessen. Die Wandervögel nahmen die Rhätische Bahn Richtung Versam. Unsere Reiseleiterin brachte es doch fertig, dass sie statt für den Samstag, für den Sonntag Billette Chur – Versam ausdruckte. Aber dank einem freundlichen Kondukteur, durften wir mit diesem eigentlich ungültigen Billett nach Versam reisen. Die Wanderschuhe fest zuschnüren und schon starteten wir unsere Wanderung durch die Rheinschlucht entlang dem Rhein nach Valendas-Sagogn. Die beeindruckenden Felsformationen begleiteten uns und öfters mussten wir einen Halt einschalten, nur um die Gegend zu bewundern. Nach 1 ½ Stunden trafen wir in Valendas-Sagogn ein. Nach einem kurzen Mittagessen, es standen sehr scharfe Würste auf der Speisekarte, fuhren wir weiter via Illanz nach Flims. Im altehrwürdigen Sunstar Alpine Hotel waren für uns Zimmer reserviert. Die Werbung des Hotels konnten wir voll und ganz unterstützen: Einzigartige, ruhige und idyllische Lage am Waldrand in der Nähe des Caumasees. Die grosszügige Lobby und die heimelige Bar laden zum Verweilen ein. Hier kommt der Bündner Stil des Hauses besonders gut zur Geltung. Das Erlebnisbad (4 x 5 m) mit Sprudelbank, Massagedüsen und Wasserfall, Sauna, Dampfbad und Ruheraum
mit Tepidarium bieten beste Erholung. Wir genossen den Begrüssungsapéro des Hotels und durften uns anschliessend zuerst am Vorspeisenbuffet mit Salat, Wurstwaren, Suppe und sonstigen Köstlichkeiten gefolgt von einem warmen Buffet mit feinen Bündnerspezialitäten bedienen. Der krönende Abschluss bildete das Dessertbuffet mit Früchten, Käse, Torten und einer feinen gebrannten Crème. Nach einem Verdauungsspaziergang und einem Absacker an der Bar, krochen wir müde ins Bett. Auch die Live-Musik konnte uns nicht mehr zu einem Tänzchen «überreden». Ein riesiges Zmorgebuffet erwartete uns am Sonntagmorgen. Speck, Eier, Käse, Zopf, Gipfel und, und, und. Keine Wünsche blieben offen. Gut gestärkt wanderten wir gemeinsam an den wunderschönen Caumasee. Anscheinend war der Caumasee dieses Jahr das Top-Ausflugsziel, für den Eintritt in die Badi/Restaurant war Geduld angesagt. So kam es, dass eine Gruppe deshalb weiter um den Caumasee wanderte und gegenüber der Badi ein Bad im See genoss. Einige wanderten ins Dorf retour, Ziel war ein Restaurant, wo es etwas Feines zum Mittagessen geben sollte, aber dem Erzählen nach war auch hier Geduld gefragt, eine Gruppe wartete geduldig in der Schlange, bis sie in die Badi, resp. Restaurant eintreten durften und eine Gruppe wollte unbedingt den Aussichtspunkt Il Spir erkunden. Dem Caumasee entlang führte der Wanderweg zum bekannten Aussichtsturm. Aber auch dort waren wir nicht alleine, erstaunlich wie viele Wanderer und Velofahrer unterwegs waren. Es hat sich aber gelohnt, die Aussicht von Il Spir in die Rheinschlucht ist schlichtweg grandios. Um halb Drei trafen wir uns alle wieder vor dem Hotel, es gab viel zu erzählen und zum Lachen. Leider hiess es dann auch schon wieder: Abmarsch Richtung Postauto und retour ins Unterland.

Voranzeige Trachtenabend Meisterschwanden 2018

Am Samstag, 27. Oktober 2018 und Mittwoch, 31. Oktober 2018 unterhalten die Trachtengruppe Meisterschwanden und die Kindertanzgruppe in der Mehrzweckhalle Eggen in Meisterschwanden Gross und Klein mit ihren Tänzen. Wir freuen uns, dass uns die Formation «Roggehuse-Musig» begleiten wird. In der Pause bieten wir den beliebten Glücksack, gut gefüllt mit Burebrot, Handarbeiten und sonstigen Überraschungen an. Niemand geht leer aus. Das Lustspiel in 2 Akten «Pizza Mistica» von Martin Weber unter der Regie von Arnold Panier wird garantiert Ihre Lachmuskeln strapazieren. Lassen Sie sich überraschen.

Für das leibliche Wohl sorgt ab 18.30 Uhr die Küchencrew unter der Leitung von Hansueli Joost. Flink und freundlich bedient Sie die Musikgesellschaft Meisterschwanden. Das Kuchenbuffet mit seinen feinen Kuchen und Torten öffnet in der Pause. Am Samstag, 27. Oktober 2018 spielt Bödeli im dritten Teil zum Tanz auf. Kassaöffnung ist um 18.30 Uhr, die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr. Keine Platzreservation.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Dienstag, 09.10.2018

Sicherheit im Elektrobereich: Tophinke Elektro-Kontroll AG

Text und Bild: Jennifer Loosli

Sehr viele Elektro-Installationen werden nicht nur täglich, sondern andauernd genutzt. Ihre Funktionstüchtigkeit wird vorausgesetzt. Das soll auch so sein, bedarf aber regelmässig einer professionellen Kontrolle. Darin liegt die Stärke der Tophinke Elektro-Kontroll AG aus Hochdorf.

Die Tophinke Elektro-Kontroll AG erledigt sämtliche Kontrollarbeiten im Zusammenhang mit der Überprüfung von Elektroanlagen in Wohnbauten, Industrie, Grossanlagen, sowie für das Immobilienportfolio von Liegenschaften. Neben den «normalen» Kontrollen darf die Tophinke Elektro-Kontroll AG durch ihre «Swiss Accreditiation» Kontrollen durchführen, wofür sonst sehr wenige Unternehmen die Befugnis dazu haben. Das sind zum Beispiel: Militäranlagen, klassifizierte unterirdische Munitions- und Tankanlagen des Militärs oder medizinisch genutzte Räume. Damit nicht nur der Raum Luzern und Umgebung abgedeckt ist, betreibt die Tophinke Elektro-Kontroll AG Niederlassungen in den Kantonen Aargau und Zürich (Muri, Meisterschwanden, Zürich-Oerlikon). Zum Nutzen ihrer Kundschaft verfügen die vier Mitarbeiter über langjährige Erfahrung und Ausbildung. Sie garantieren eine neutrale und objektive Beurteilung der Elektroanlage. Mit einer Netzanalyse werden allfällige Probleme in der Stromversorgung sichtbar gemacht. Dadurch können Massnahmen getroffen und vorhersehbare Ausfälle oder Störungen verhindert werden.

Mehr Informationen zur Tophinke Elektro-Kontroll AG aus Hochdorf: www.tophinke.ch

Dienstag, 09.10.2018

Silberschmuckkurs

Text und Bild: Eing.

Im letzten Jahr ist dieser Kurs des Frauenvereins Meisterschwanden auf grossen Anklang gestossen. Daher möchte man nun allen, die es verpasst haben, aus Altem Neues entstehen zu lassen, nochmal eine Gelegenheit bieten, daran teilzunehmen.

Aus Silbergabeln oder einem Silberlöffel kann ein schöner Anhänger, Armreif oder Ring entstehen. Bringen Sie ihr altes Silberbesteck mit und hauchen Sie diesen Teilen durch biegen, hämmern, schneiden und schleifen neues Leben ein. Es besteht auch die Möglichkeit bei der Kursleiterin, Ruth Schafroth, Besteck aus ihrem Sortiment zu erwerben.

Die Kursdaten sind am 23. Oktober von 19.00 bis 22.00 Uhr oder am 24. Oktober von 14.00 bis 17.00 oder 19.00 bis 22.00 Uhr. Kurslokal ist das Schuelhüsli in Tennwil und die Kurskosten betragen (exkl. Material) 55.–. Da mit scharfem Werkzeug gearbeitet wird, ist die Versicherung Sache der Teilnehmer. Anmeldungen bitte bis 17. Oktober an: Maja Müller, 056 667 17 85 oder mueller.hugo@bluewin.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.

Der Vorstand des Frauenvereins freut sich auf viele handwerksfreudige Frauen (auch Nichtmitglieder und Männer sind herzlich willkommen).

Freitag, 05.10.2018

Bring-/Holtag des Elternvereins und der ref. Kirche

Text und Bild: Eing.

Mitte September fand beim Kirchgemeindehaus der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden bereits zum achten Mal der beliebte Bring- und Holtag statt. Das Wetter spielte auch dieses Jahr wieder mit.

So konnten die Organisatoren, der Elternverein Meisterschwanden/Tennwil und die ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden, den Anlass im Freien durchführen. Dies bedeutete genügend Platz zum Aufstellen und Stöbern. Darüber war man auch dieses Jahr wieder sehr froh, brachten doch noch mehr Leute als die letzten Jahre nicht mehr gebrauchte, aber funktionstüchtige Dinge vorbei oder holten sie ab. Während gewissen Zeiten kam das Team kaum nach, die gebrachten Spielsachen, Gläser, Taschen, Dekoartikel, Bücher, Elektrogeräte, usw. auf den Tischen schön zu präsentieren, bevor sie einen neuen Besitzer fanden. Wer vom Stöbern eine Pause brauchte, verpflegte sich im gemütlichen Bistro mit feinem Kuchen oder einem Spezialhotdog, um sich gestärkt wieder ins Getümmel zu stürzen. Viele grosse und kleine Besucher fanden in diesem regen Treiben eine neue Errungenschaft und gingen damit glücklich nach Hause.

Finanziell unterstützt wird dieser bereits weitherum bekannte Anlass von den Gemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen und Sarmenstorf.

Mittwoch, 26.09.2018

Alterswohnprojekt Lindenmatt: E gfreuti Sach!

Text und Bild: Thomas Moor

Die Sonne lachte und zauberte den vielen Besuchern von Fahrwangen, Meisterschwanden und Umgebung ebenfalls ein Strahlen ins Gesicht. Ja, es war ein Freudentag. In Fahrwangen wurde das Alterswohnprojekt der Wohnbaugenossenschaft Oberes Seetal feierlich eingeweiht und gesegnet.

«Es ist ein Freudentag für unser Dorf», wie Gemeindeammann und Spitex-Vorstands-Präsident Patrick Fischer sagte. WGOS-Präsident Dani Kühne seinerseits richtete seine Dankesworte an all jene, die zum guten Gelingen des Baus beigetragen haben. Bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen war und ist das Ziel der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal. Dieses Ziel wurde mit dem Alterswohnprojekt «Lindenmatt» zweifellos erreicht. Mehr noch: Den Neubau in höchstem Mass ins Orts- und Umgebungsbild mit seiner Form und entsprechenden Materialien einzupassen, ist perfekt gelungen. Im Neubau eingezogen ist auch die Spitex Oberes Seetal. Sie hat im Parterre ihren operativen Stützpunkt bezogen und kann von dort aus auch Bedürfnisse der Hausbewohner abdecken. Freude herrschte also allenthalben. Auch, als die Damen des Seniorenturnens den Rollator aus der Garage holten und mit den mobilen Gehhilfen zur Feier des Tages einen Reigen zu «Theo, wir fahrn nach Lodz» und «Rock Around The Clock» aufführten. Im Anschluss wurde der Neubau von den Pfarrerinnen der beiden Landeskirchen, Dorothea Wey und Nica Spreng, gesegnet. Danach ging es für alle Interessierten auf Besichtigungstour der noch freien Musterwohnungen.

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Mittwoch, 26.09.2018

11. Rocknacht: Top-Job nicht nur von den Bands

Text und Bild: Thomas Moor

Tätsch, Päng, Meräng! Auch die 11. Ausgabe der Rocknacht Tennwil hat wieder gepasst. Mit dem Line up im Jahr 1 nach dem 10-Jährigen hatten die Macher der Rocknacht wieder einen guten Riecher und ein goldenes Händchen.

Auch wenn die von vielen heiss erwartete Deutsche Band Souldrinker aus gesundheitlichen Gründen für die Rocknacht schweren Herzens und kurzfristig Forfait geben musste, gab es nur eine Devise. Und die hiess: The Show must go on! Und mit ihr ging erwartungsgemäss die Post ab. Und das bereits am Freitag. Kein Wunder bei diesem Line up. Noch selten war das Festivalzelt am Auftaktabend derart gut gefüllt mit erwartungsfrohen Rock-, Hardrock- und Metalfans. Neben DEGREED und GODS OF SILENCE liess CRYSTALL BALL aus der Innerschweiz ein Melodic-Rockset vom Stapel, das die Stimmung prächtig anheizte. Weitere Highlights waren THE POODLES aus Schweden und am zweiten Festivaltag CORE LEONI, COLDSPELL, TRI STATE CORNER und SOULS REVIVAL. Der Erfolg der Rocknacht steht und fällt nicht nur alleine mit den attraktiven Musik-Acts, sondern auch mit einem grossen Helferteam, welches für den Auf- und Abbau besorgt ist und auch die Festwirtschaft auf Trab hält. Sie alle haben auch in diesem Jahr wieder einen Top-Job gemacht.

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Mittwoch, 26.09.2018

Das Buffet ist eröffnet: Genuss pur im Seehotel Delphin

Text und Bild: Thomas Moor

Darauf haben die Liebhaber von Meeresfrüchten und einheimischen Fischen sehnlichst gewartet. Jetzt ist wieder angerichtet. Und wie. Im Seehotel Delphin hat die Saison des beliebten Meeresfrüchte- und Fisch-Buffets begonnen. Ein Erlebnis für Gaumen und Auge.

Das Auge isst mit! Und einmal mehr trifft dieses Sprichwort voll ins Schwarze. Das Auge wandert über das üppige Buffet von Meeresfrüchten und einheimischen Fischen und kann sich kaum satt sehen. Kulinarische Köstlichkeiten, die eine Symbiose mit der Deko bilden, liegen da – pfiffig angerichtet – auf dem Präsentierteller. Geräucherte Süsswasser- und Meeresfische, verschiedene Muscheln, Fisch- und Crevettenspiesschen, Sushi, Sashimi, Fisch- und Hummersuppe, pochierte, gebratene und gebackene Fische und vieles mehr. Der Mund wird wässrig. Höchste Zeit, sich einen Teller zu angeln und von den Köstlichkeiten, die Chefkoch Bart Meijer zusammen mit seiner Küchen-Crew aus dem Ärmel gezaubert hat, zu kosten. Das Buffet ist eröffnet! Ja, die Liebhaber von Meeresfrüchten und einheimischen Fischen, können diesen Moment jeweils kaum erwarten, bestätigt Gastgeber Claude Fischer. Zu diesem Buffet wird siebenmal vom September bis April geladen, jeweils am Freitagabend. 50 bis 120 Personen im Schnitt lassen sich von der Delphin-Crew verwöhnen – à discrétion und zum Preis von Fr. 82.50 pro Person. In diesem Preis ist auch ein feines Dessert zum krönenden Abschluss inbegriffen. Immer vorausgesetzt natürlich, dass sich im Bauch dann noch ein freies Plätzchen finden lässt.

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Freitag, 21.09.2018

Jubiläum und Flohmarkt der Ludothek Fahrwangen

Text und Bild: Eing.

Im August 2018 hat das Jubiläumsjahr zum 25-jährigen Bestehen der Ludothek Fahrwangen begonnen. Ein ganzes Jahr lang wird es immer wieder Sonderaktionen geben. Die Hauptattraktion zum Jubiläum findet im Rahmen des Spielsachen-Flohmarktes statt.

Der alljährliche Flohmarkt findet dieses Jahr am 27.10. 2018 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Fahrwangen statt. Dabei werden Spiele und Spielsachen von der Ludothek günstig abgegeben. Aus Spenden bietet die Ludothek auch Bücher für Klein und Gross, DVDs, CDs und Nippes zum Verkauf an. Das Highlight für die Kinder beim Flohmarkt ist der Verkauf von eigenen Spielsachen auf mitgebrachten Decken. Da fanden schon Gross und Klein neue Schätze. Der Erlös kommt der Ludothek in Form von neuen Spielen und dem Unterhalt zu Gute.

Anlässlich des Jubiläums haben die Besucher die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen und am Glücksrad zu drehen. Für die Kinder gibt es Luftballons und Tattoos. Und natürlich darf auch ein Geburtstagskuchen nicht fehlen.

Bei der Ludothek können Eltern gegen eine Gebühr die Spiele, Spielsachen und Fahrzeuge vier Wochen lang ausleihen. Wer dies regelmässig nutzen möchte, hat mit einem Jahresabo für 20 Franken nur geringe Kosten. Aber auch ohne ein Abonnement ist die Ausleihe möglich, wenn es beispielsweise beim Kindergeburtstag etwas Besonderes sein soll, oder wenn Enkelkinder zu Besuch kommen.

Die Ludothek Fahrwangen ist auf die Unterstützung von engagierten Mitarbeitern angewiesen. Wenn Sie Freude am Spielen haben und das Ludo-Team gerne ergänzen möchten, kommen Sie während der Ausleihe unverbindlich zum Schnuppern vorbei. Die Ludothek befindet sich im Schulhaus Variel gegenüber der Bibliothek.

Neue Öffnungszeiten:
im 2-Wochen-Rhythmus: Mi., 13.30–15.00 Uhr
Do., 17.00–18.30 Uhr
Im 4-Wochen-Rhythmus: Sa., 9.30–11.00 Uhr

Offene Samstage: 3. November, 1. Dezember, 12. Januar 2019

Während den Schulferien bleibt die Ludothek geschlossen.

Die aktuellen Daten sind auf unserer Website www.ludothek-fahrwangen.ch und auf Facebook nachzulesen.

Freitag, 14.09.2018

Medewo feiert 35-jähriges Firmenjubiläum

Text und Bild: Eing.

Vom Karton über den Druckverschlussbeutel bis zum Brotsäckli – die Welt der Verpackung ist vielfältig! Das beweist auch das Sortiment des Verpackungsspezialisten Medewo. 2018 feiert das Familienunternehmen mit Sitz in Meisterschwanden sein 35-jähriges Jubiläum

Dass aus seinem Unternehmen eine internationale Firmengruppe mit drei Standorten in Europa und über 170 Mitarbeitern werden würde, damit hatte der Gründer Karl Meier nicht gerechnet: «Ich war von Anfang an von meiner Idee überzeugt, aber einen solchen Erfolg hätte ich mir nie vorstellen können», erinnert sich der heute 80-Jährige. Meiers Idee? 1981 erwirbt der damals noch angestellte Einkäufer rund 300 000 Druckverschlussbeutel. Mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Frau Antonia verkauft er diese in der Schweiz in kleinen Einheiten weiter, wobei das Wohnhaus des Ehepaars in Wohlen als Bürogebäude und die Garage als Lager dient. Ein Verpackungsspezialist im Nebenberuf ist Karl Meier nicht geblieben. 1983 beschliesst er die Selbstständigkeit zu wagen und gründet die Einzelfirma Medewo (kurz für «Meier de Wohlen»). 35 Jahre später bietet Medewo als Firmengruppe unter den Marken Medewo (für Transportverpackungen) und Rausch (für Lebensmittelverpackungen) Geschäftskunden mehr als 5 000 Produkte für das manuelle Verpacken. Ausserdem ist das Familienunternehmen auf individuelle Verpackungen spezialisiert, die ganz nach den Wünschen der Kunden gefertigt werden. Nachhaltig zu handeln ist für die Firma nicht nur in Bezug auf die Mitarbeitenden zentral. Als erster Vollsortimenter im Bereich manuelle Verpackungen lässt sich die Firmengruppe 2015 mit all ihren Standorten PEFC™- und FSC®-zertifizieren. «Uns ist es wichtig, dass die Rohstoffe unserer Verpackungen ressourcenschonend sind. Um bei Kartonagen und Papier eine nachhaltige Waldwirtschaft zu fördern, haben wir uns zertifizieren lassen», so Schett. Einer von vielen Erfolgen der vergangenen 35 Jahre, auf die es sich anzustossen lohnt! Am ersten September-Wochenende lud Medewo daher die Mitarbeitenden aller Standorte zu einem Geburtstagsfest in der Bodenseeregion ein. Mit einem abwechslungsreichen Tagesprogramm, z.B. einem Vortag der Extrembergsteigerin Evelyne Binsack, und feinem Abendessen feierten die Kolleginnen und Kollegen gemeinsam das Jubiläum – und das wohlverdient, wie Sigmund Schett weiss: «Ohne unsere Mitarbeitenden wäre der Erfolg der vergangenen Jahre nicht möglich gewesen. Unser neuer Slogan, den wir just im Jubiläumsjahr eingeführt haben, lautet «Damit Verpackung verbindet». Das wollen wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch im gemeinsamen Miteinander leben.»

Dienstag, 11.09.2018

Dog-Turnier in Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Spannung. Taktik. Glück. – Das beste Team gewinnt.

Das variantenreiche Brettspiel «Dog» begeistert Jung und Alt. Messen Sie Ihr Können am ersten Dog Turnier in Meisterschwanden am Freitag, 26. Oktober 2018 ab 19.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus.
Anmeldung paarweise oder einzeln. Wird einzeln angemeldet, dann erfolgt eine Zuteilung des Partners.
Mindestalter 14 Jahre. Unkostenbeitrag Fr. 10.- pro Person.
Spielregeln sowie Anmeldemöglichkeit sind auf unserer Webseite elternverein-5616.ch publiziert.

Organisiert wird der Abend vom Elternverein Meisterschwanden/Tennwil

Dienstag, 11.09.2018

Kino im Stroh 2018 / Voranzeige Bring-und Holtag

Text und Bild: Eing.

Nach einer zweijährigen Pause fand Ende August wieder das Kino im Stroh auf dem Mooshof in Tennwil statt.

Viele junge Kinobesucher, teils in Begleitung ihrer Eltern, suchten sich auf den Strohballen ihren Platz aus. Wissend, dass es auf diesen «Kinostühlen» auch pieksen kann, kamen viele gut ausgerüstet mit Decken ins Kino, um gestärkt mit Popcorn, Chips und Getränken gespannt die Filme zu schauen. Am Nachmittag zeigten wir zuerst den Film «SING». Ein lustiger musikalischer Film, bei dem ein Koala eine tierische Casting-Show organisiert um sein Theater zu retten. Am frühen Abend spukte der «Gespensterjäger» über die Leinwand. Ein Junge, eine Gespensterjägerin und das nette Schleimgespenst Hugo machen sich zu dritt auf, die Welt zu retten.
Je später der Abend dauerte umso kühler wurde es in der gemütlich eingerichteten Scheune. Trotzdem liessen es sich die Besucher nicht nehmen um sich mit feinem Kuchen oder verschiedenen feinen Grilladen zu verköstigen und das gemütliche Beisammensein im Mooshof zu geniessen.

Elternverein Meisterschwanden/Tennwil mit Unterstützung der Familien König & Widmer vom Mooshof in Tennwil

Bring-und Holtag vom Samstag, 22. September 18

Am 22. September 18 findet bereits zum 8. Mal in Zusammenarbeit mit dem Elternverein und der ref. Kirchgemeinde auf dem Areal des ref. Kirchgemeindehauses ein Bring- und Holtag statt.
Von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr können gebrauchsfähige und funktionstüchtige Gegenstände gratis gebracht und abgeholt werden. Fürs Bringen wird ein kleiner Unkostenbeitrag an die Entsorgung von Fr. 2.-/Familie erhoben.
Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich zum «Stöbern» kommen, in unserem Beizli Kuchen oder Hot Dogs geniessen und einfach an diesem lebhaften, kunterbunten Morgen dabei sind.

Weitere Informationen unter www.kirchweg5.ch oder www.elternverein-5616.ch

Donnerstag, 06.09.2018

Elternverein: Adventshaus in Meisterschwanden

Text und Bild: Eing.

Wer gestaltet ein Adventsfenster vom neuen Adventshaus?

Neu gibt es in diesem Jahr auf dem Dorfplatz ein Adventshaus mit 24 Fenstern. Wir suchen für diese neuartigen Fenster kreative Gestalter/-innen. Ob alleine, als Familie oder Gruppe, wir freuen uns über viele, tolle Ideen.

Interessenten melden sich bitte bis am Montag, 15. Oktober 2018, bei Jacqueline Erni, jacqueline.erni@elternverein-5616.ch, 079 708 74 73.

Herzlichen Dank an alle bereitwilligen Helfer/-innen.

Donnerstag, 06.09.2018

Fünf Jahre Fusspflegestudio Happy-Feet in Tennwil

Text und Bild: Eing.

Seit fünf Jahren betreibe ich mit Freude und Hingabe mein Fusspflegestudio in Tennwil (rollstuhlgängig). Vielen Dank an meine Kundinnen und Kunden für ihre Treue und das Vertrauen, das sie mir in den vergangenen Jahren entgegengebracht haben.

Unsere Füsse tragen uns ein ganzes Leben lang. Schenken wir ihnen die nötige Beachtung? Gepflegte Füsse sind das Resultat regelmässiger, professioneller Fusspflege und gesunde Füsse tragen entscheidend zu gutem Wohlbefinden bei. Geben Sie Ihren Füssen eine Chance und besprechen Sie mit mir Ihre Wünsche und Probleme.

Termine sind auch am Abend oder am Wochenende möglich. Sind Sie nicht mehr gut zu Fuss unterwegs, dann hole ich Sie gerne ab und bringe Sie danach auch wieder zurück.

Mein Angebot:

  • Fussbad
  • Nägel zurückschneiden
  • dicke Nägel abtragen
  • eingewachsene Nägel, Nagelfalz behandeln
  • Hornhaut abtragen und Druckstellen behandeln
  • entspannende Fussmassage
  • nach Wunsch Nägel lackieren
Donnerstag, 06.09.2018

235 Teilnehmende beim 50. Hallwilerseeschwimmen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Eine Schwimmdistanz von 1.6 km, 22 Grad warmes Wasser und 235 Teilnehmende. Am Samstag, 1. September, fand das 50. Volksschwimmen im Hallwilersee statt. Trotz kühler Witterung erfreute sich der beliebte Anlass vieler Teilnehmer und Besucher.

Auf den ersten Blick machte der Besuch im Strandbad Seerose in Meisterschwanden einen seltsamen Eindruck. Die vielen Teilnehmer des 50. Hallwilerseeschwimmens trugen eine halbe Stunde vor dem Start dicke Kleider, die nicht an den vergangenen Hochsommer erinnerten. «Der Wasserstand nach diesem Sommer ist sehr tief, liebe Sportler. Eventuell müsst ihr am Schluss noch 100 Meter laufen», witzelte Markus Kuster, Präsident des Vereins SLRG Hallwilersee. Gemeindeamman Ueli Haller verkündete stolz, dass das Volksschwimmen, trotz teilweise schlechten Wetterverhältnissen, in den 50 Jahren noch nie abgesagt werden musste! Mit der MS Delphin und MS Hallwil ging es für die 235 Teilnehmer zur Badi Birrwil und von dort direkten Weges zurück zum Strandbad Seerose in Meisterschwanden. Begleitet wurden die Schwimmerinnen und Schwimmer von Booten und insgesamt 40 Helfern, die bei einem Notfall bereit waren, sofort einzugreifen. Die Schwimmer hatten im Wasser wärmere Temperaturen als an der Luft! 22 Grad Wassertemperatur wurde an diesem Tag gemessen, die Aussentemperatur lag bei knappen 13 Grad. Die Schwimmer und Schwimmerinnen gaben alles, um möglichst schnell auf der gegenüberliegenden Seeseite anzukommen, doch einer zog an allen vorbei und überquerte den See in 22:22 Minuten. Cyrill Hess aus Schinznach Bad, 35 Jahre alt, gewann schon das 3. Mal das Hallwilerseeschwimmen. Das Jubiläumsschwimmen wurde nach der Siegerehrung mit frischen Bratwürsten und leckeren Drinks gebührend gefeiert!

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Donnerstag, 06.09.2018

Herbstdegustation bei Schüwo war ein voller Erfolg

Text und Bild: Jennifer Loosli

Als grosses Danke an die treue Kundschaft, veranstaltet die Schüwo Trink-Kultur in Wohlen immer im Frühling und Herbst eine Weindegustation. Auch Neukunden sind herzlich eingeladen, 120 auserlesene Weine und Spirituosen zu degustieren.

Ein Getränkesortiment mit über 6000 Produkten erwartet Kunden im Schüwo «Trink-Kultur seit 1946» in Wohlen. Darunter 2300 Weine aus der ganzen Welt, die zum Stöbern und Entdecken einladen! Damit hat die Firma Schüwo schweizweit die grösste Auswahl an Weinen und Getränken. Als Dankeschön an die treue Kundschaft und natürlich an interessierte Weinliebhaber fand die WEinladung am 1. September von 10 bis 17 Uhr statt. Primitivo di Manduria, Heida AOC Grand Métral Provins Wallis oder Riserva Merlot Ticino DOC, für jede Geschmacksrichtung gab es einen passenden Wein. Dazu gab es auch noch Degustationsrabatte von 10% bis 30%. In der Lagerhalle präsentierten die anwesenden Winzer an 13 Ständen 120 auserlesene Weine und Spirituosen, wie auch Delikatessen, Käse und Spezialitäten. Nach ein paar Gläsern Wein meldet sich irgendwann aber auch der kleine Hunger. Die Foodbags Company AG aus Olten verpflegte die Gäste mit Rüebliwickeln, Poulet-Fajitas oder Süsskartoffel-Sesamsticks.
Schüwo: Das grosse Durstlöscher- und Genussparadies ist immer wieder einen Besuch wert, denn man hat nie alles gesehen!

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Donnerstag, 06.09.2018

1. Dorfmärt des Frauenvereines

Text und Bild: Eing.

Zum ersten Mal fand ein Dorfmarkt statt. Ziel des Frauenvereins Meisterschwanden, der Organisatorin dieses Anlasses, war, dass der Dorfplatz belebt und genutzt wird. Leider spielte das Wetter nicht so mit, so dass alles etwas zusammenrückten.

15 verschiedene Verkäufer haben sich angemeldet, um ihre Ware anzubieten. Die Auswahl war sehr vielfältig. Nebst Blumenarrangements, fand man Töpferwaren, Betonzwerge, kunstvoll gestaltete Steine und vieles mehr an selbsthergestellten Produkten. Wussten sie, dass es echten Meisterschwandner Honig und Wein gibt? Beides wurde interessiert zur Kenntnis genommen. Auch das Degustieren an den Weinständen fehlte nicht. Abwechslung brachte auch die Bibliothek mit einer Bücherauswahl und die Frauen der Fellnähgruppe präsentierten kuschelige Tiere und Schals aus Kaninchenfell. Den Anbietern ging es in erster Linie nicht darum, viel zu verkaufen, sondern, dass selbst hergestellte Produkte aus dem Dorf oder der Gegend bekannt gemacht werden. Nebst den Verkaufstischen, welche geschützt unter den Zelten standen, war auch ein Märtkafi eingerichtet. Der Vorstand des Frauenvereins sorgte für das leibliche Wohl der Besucher/-innen und fleissige Bäckerinnen sorgten für ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Bei einem Gewinnspiel standen schöne Preise zur Auswahl. Nochmals herzlichen Dank an alle Gabenspender. Der Erlös des Kafis und des Spiels gehen vollumfänglich dem gemeinnützigen Frauenverein zu. Die Vorstandsmitglieder mit ihren Helferinnen werden wieder alle über 80-jährigen vom Dorf an ihrem Geburtstag und alle Altersheimbewohner/-innen vor Weihnachten mit sinnigen Geschenken überraschen. Auch die Kleinsten werden beschenkt, erhält doch jedes Neugeborene ein Paar selbstgestrickte Finkli. Alle Beteiligten und Besucher waren sich einig, dieser Dorfmarkt war ein gelungener Anlass und es sollen noch weitere folgen.

Donnerstag, 06.09.2018

Die Musikgesellschaft im Berner Oberland

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Eine Musikerreise ohne Instrumente, das gab es noch nie. Meistens hatte man am Zielort Konzertverpflichtungen und wo die Blasmusik spielt, hat es auch gleich eine Schar Zuhörer. Reisen mit Gepäck und Instrumenten ist heutzutage mit dem ÖV viel zu umständlich.

Die Zeit für den Zugswechsel einer Gruppe von über dreissig Personen mit Sack und Pack reicht nicht. Dieses Jahr reiste die Musikgesellschaft Meisterschwanden trotzdem per ÖV nach Interlaken, aber diesmal ohne Instrumente. Das heisst nun aber nicht, dass das Umsteigen bequemer vorstatten ging, im Gegenteil, die reservierten Plätze im Zug waren so knapp, dass sich die Gruppe überall verteilen musste. Das Wetter spielte gar nicht mit. Es regnete ziemlich auf Harder-Kulm, dem Hausberg von Interlaken, und statt der Oberländer Viertausender sah man rundum nur Nebel.

Interlaken ist der Ferienort vieler Nationen. Vermummung beherrscht die Strassenszene und kulinarisch stehen vor allem die Gäste aus Asien und Arabien im Fokus. Die tiefhängenden Regenwolken konnten die Meisterschwander nicht davon abhalten, durch die Prachtsstrasse der feudalen Hotels und Läden zu flanieren und zu staunen, was da alles vermarktet wird: von folkloristischem Edelkitsch, lächerlichem Krimskrams über Alphörnli aus Schoggi und Jungfrauspitzli mit Zuckerguss bis zu Uhren und Schmuck der teuersten Preisklasse! Die Reisegruppe aus Meisterschwanden war im Hotel Bernerhof sehr gut aufgehoben und das Gefühl, dass man sich dort über Schweizergäste freute, täuschte nicht. Über Nacht besserte sich sogar das Wetter. Auf der Thunersee-Schifffahrt konnte man die einzigartige Landschaft vorüberziehen lassen und zugleich ein feines Mittagessen mit Dessert geniessen. Eiger, Mönch und Jungfrau sowie die Blüemlisalp hatten ihre Wolkendecken abgeschüttelt und erstrahlten in blendendem Weiss. Den Aufenthalt in der Zähringerstadt Thun benützten fast alle für einen Bummel zur Bälliz-Insel. Dort waren kühne Wellenreiter beim Balance-Spiel im tosenden Wasser der Aare die Attraktion. Die Musikreise ist auch ohne Instrumente eine gesellige Angelegenheit. Den Organisatorinnen Annelies und Lotte ein herzliches Dankeschön!

Donnerstag, 06.09.2018

Jungbürgerfeier

Text und Bild: Eing.

Am Freitagabend, 24. August 2018, fand die Jungbürgerfeier statt. Wie in den vergangenen Jahren, wurde die Feier für die 18-Jährigen der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf gemeinsam organisiert. Nach einer kurzen Festansprache begann der Apéro auf dem Pausenplatz der Schulanlage Eggen. Dabei richteten die jeweiligen Behördenvertreter einige Worte an die jungen Erwachsenen. Anschliessend konnte die Region Oberes Seetal an Bord der MS Delphin von einer anderen Perspektive erlebt werden. Bei einem Nachtessen und einem anschliessenden Dessertbuffet wurden die neuen Stimmbürger verköstigt und auf den «Ernst des Lebens» vorbereitet. Dabei fanden angeregte und humorvolle Gespräche zwischen den Behördenmitgliedern und den Jungbürgern statt.

In Meisterschwanden erreichen in diesem Jahr 41 Jugendliche die Volljährigkeit.

Donnerstag, 06.09.2018

Frauenverein: Vereinsreise ins Freilichtmuseum

Text und Bild: Eing.

Mit dem Kleincar gings Richtung Zentralschweiz. Den verschiedenen Seen entlang erreichte man den Brünig und kurz danach standen die Frauen vor dem Eingang zum Ballenberg. In kleinen Gruppen machte man sich, auf die über 100 Wohn- und Wirtschaftsbauten aus der ganzen Schweiz zu entdecken.

Auf dem Spaziergang trifft man eine Vielzahl Nutzpflanzen, Gemüsearten und Heilkräuter an. In einigen Gebäuden sind Handwerker/-innen anzutreffen, die mit alten Geräten traditionelle Arbeiten ausführen. «Cool, die Kuh ist los», so der Titel der Sonderausstellung. In einer Scheune konnte man allerlei Wissenswertes über die Kühe erfahren. Natürlich sind auch die übrigen Tiere nicht zu vergessen. Über 250 heimische Bauernhoftiere sind dort anzutreffen und gackern, meckern und grunzen um die Wette. Das Wetter meinte es gut. Bei strahlendem Sonnenschein kam man beim Rundgang durch das sehr weitläufige Gelände ins Schwitzen. Bevor es wieder zurück ins Seetal ging, trafen sich die Frauen noch zu einem gemeinsamen Abschluss mit einem vom Verein spendierten Getränk im Gasthaus Wilerhorn. Es kam zu vielen ah’s und oh’s, als man sah, was jede noch eingekauft hatte. Alle Beteiligten waren der Meinung, es war ein gelungener Ausflug, da der Ballenberg zu jeder Zeit auf besondere Weise fasziniert.

Vorschau nächster Anlass: Schmuck aus Silberbesteck: 23./24.10.2018 abends und 24.10.2018 nachmittags. Weitere Infos folgen.

Donnerstag, 06.09.2018

Praxis für Therapie und Individualpsychologie

Text und Bild: Jennifer Loosli

Manchmal kommt man an seine Grenzen im Leben. Es fordert sehr viel Energie und Kraft, sich wieder aufzuraffen. In solchen Momenten braucht man Ermutigung und einen Perspektivenwechsel. Hierbei begleitet und berät Claudia Fischer aus Meisterschwanden am Mattenweg 34 ihre Kundinnen und Kunden mit Therapie und Beratung.

Ehrenamtlich arbeitete Claudia Fischer in der Schweiz und dem Ausland im sozialen Bereich. In diversen Institutionen holte sie sich die Erfahrung und das Know-how für ihre heutige Selbstständigkeit. Die diplomierte Kunsttherapeutin und Individual Psychologische Beraterin bietet Personen- und Lösungsorientiertes Malen an. Durchs Malen, also aktiv handelnd, kann der Klient zu einer Veränderung kommen. Ziel der Kunsttherapie ist die breite Ressourcenaktivierung und Förderung der Selbstregulation des Menschen auf geistiger, seelischer, körperlicher und sozialer Ebene. Kunsttherapie fördert und sensibilisiert die Sinneswahrnehmung des Menschens. Claudia Fischer integriert medizinische Diagnosen, ergänzt durch eigene Beobachtungen und Erhebungen in ihrer Arbeit. Auch erstellt sie Therapiekonzepte zum jeweiligen Kunden und dokumentiert das therapeutische Vorgehen systematisch. Sie begleitet aktiv die Malenden in ihrem Entwicklungsprozess. Diese Therapieform kann man überall anwenden. Zum Beispiel bei Kindern, Erwachsenen, Menschen mit einer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung, betagte Menschen, Kranken und Gesunden. Vorallem Burnout- und Depressions-Patienten behandelt Claudia oft mit dieser Therapieform und erzielte gute Resultate. Es beruhigt die Menschen und fördere die Konzentration, denn die muss voll und ganz beim Gemälde sein. Die Arbeit mit Menschen im Therapie-Bereich sei wie Detektiv-Arbeit und jeden Tag wieder faszinierend. Es mache grosse Freude, Menschen zu begleiten, ihre Lebensmuster zu erkennen und ihren persönlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen.
Man könnte meinen, solche Therapien werden vielfach von Frauen beansprucht. Dem ist bei Claudia Fischers Therapie und Beratung nicht so! Sehr viele Männer, darunter auch junge Erwachsene getrauen sich immer mehr in eine Therapie zu gehen. Es braucht vielleicht Überwindung. Es lohnt sich aber: Der Gewinn, mehr Lebensqualität und Freude im Leben.

Mittwoch, 29.08.2018

Jugilager Hergiswil bei Willisau

Text und Bild: Eing.

Am 6. August trafen sich 35 Kinder zwischen 7 und 15 Jahren, 8 Leiterpersonen und 2 Köchinnen der Jugendriege Meisterschwanden für das Jugilager, welches alle 2 Jahre stattfindet. Mit dem Reisecar fuhr man von Meisterschwanden nach Hergiswil bei Willisau.

Alle waren gutgelaunt, topmotiviert und etwas aufgeregt vor der bevorstehenden Sportwoche. Ebenfalls war dieses Jahr eine weitere Herausforderung, dass wir zum ersten Mal selber kochen mussten. Dafür haben wir jedoch extra zwei Spitzenköchinnen mitgenommen. Nach der Ankunft und dem Einrichten in den Schlafsälen bekam jedes Jugikind eine Trinkflasche der Jugi Meisti, damit in den nächsten Tagen auch genügend getrunken wird. Am Nachmittag führten wir bei sehr warmem Wetter ein Spielturnier durch. Gegen Abend machte man sich dann auf den Weg, um den Chrütlihäxli-Lilli-Gwonder-Weg zu erkunden. Wegen des Feuerverbotes transportierten unsere Köchinnen die grillierten Würste direkt zum Spielplatz.

Um 6.45 Uhr wurden die Kinder mit lauter Musik geweckt. Nach dem Frühstuck standen am Dienstag folgende Sportlektionen auf dem Plan: Inlineskates-Unihockey, Baden im Freibad, Geräteturnen, Aerobic, Basketball, Fussball, Unihockey, Springseil und ein Foto-OL in Willisau. Nach einem Spaghetti-Plausch bekamen alle das obligate Lager-T-Shirt und das Gruppenfoto wurde geknipst. Danach konnte man den Abend beim Königsspiel Kubb, Mölkky, Tischtennisrundlauf oder beim Fussballspielen ausklingen lassen.

Traditionsmässig fand am Mittwoch die Wanderung statt. Nachdem die Lunch-Brote gestrichen und die Wanderschuhe montiert waren, machten wir uns auf die Rundwanderung durch das kräuterreiche Napfgebiet nach Willisau. Das Wetter spielte mit und wir erwischten einen wunderschönen Sonnentag. Daher durfte eine Abkühlung mit Wasserpistolen oder einem Glace natürlich nicht fehlen. Die Leiter sind extrem stolz auf alle Jugikinder, da sie rund 18 Kilometer bergauf und bergab wanderten. Als Belohnung gab es dann Hamburger und Pommes frites zum Nachtessen. Etwas gemütlicher war dann der Abend: ein Kinoabend mit Popcorn zum Film «Sing».

Am Donnerstag wurde wieder fleissig geturnt. Lektionen wie Parcours, Jägerball, Lacrosse, Leichtathletik, Geräteturnen, Tanzen, Foto-OL in Willisau, Inlineskaten und Baden im Freibad standen auf dem Programm. Beim traditionellen bunten Abend traten diverse Gruppen bei unterhaltsamen Spielen gegeneinander an. Dieses Jahr konnten sich die Leiter knapp vor den Kids durchsetzen.

Am Freitag war dann grosses Packen und Aufräumen angesagt. Kaum vorstellbar, wie viele Kleider und andere Sachen sich nach 5 Tagen in einem Massenlager finden lassen … Damit einige Leiter alles sauber machen konnten, spielten die anderen Leiterpersonen mit den Kindern nochmals diverse Spiele. Nach dem Mittagessen und einem weiteren Glace machte man sich auf den Nachhauseweg. Müde und glücklich kamen wir am Freitagabend in Meisterschwanden an, wo die Eltern bereits auf ihre Kids warteten. Alle Jugikinder und Leiterpersonen waren sich einig, ein Teil eines unvergesslich tollen Lagers gewesen zu sein, welches von Fabienne Joost und Sabrina Siegrist wiederum perfekt organisiert wurde. Ein herzliches Dankeschön an alle Leiter für den unermüdlichen Einsatz und an unseren beiden Köchinnen Gabi Caduff und Yvonne Siegrist für das kulinarische Verwöhnen.

Wir freuen uns bereits auf eine Neuauflage im 2020!

Montag, 27.08.2018

Neuzuzügeranlass auf dem Hallwilersee

Text und Bild: Jennifer Loosli

Im Laufe der Jahre 2016 bis 2018 sind viele Menschen nach Meisterschwanden gezogen. Um die Neuzuzüger in ihrer neuen Wohngemeinde willkommen zu heissen, veranstaltete die Gemeinde Meisterschwanden einen Neuzuzügeranlass auf dem Hallwilersee.

Viele neue und unbekannte Gesichter auf dem Schulhausplatz Eggen in Meisterschwanden. Begrüsst wurden die Neuzuzüger von der Gemeindeverwaltung und alle erhielten als Geschenk eine Stoffeinkaufstasche. «Wir heissen Sie alle in der Sonnenstube des Kantons Aargau herzlich wilkommen», so Gemeindepräsident Ueli Haller. Die Gemeinde sei erfreut, dass so viele neue Gesichter in Meisterschwanden zu sehen seien. Die Gemeinde möchte mit dem Neuzuzügeranlass herausfinden, wer hinter den neuen Gesichtern steckt und Wertschätzung gegenüber der Bevölkerung zeigen. Nach der Ansprache vom Gemeindepräsidenten wurde die Bevölkerung gebeten, sich hinunter zum Schiffsteg Delphin zu begeben, vorbei an Europas schönster Turnhalle mit bester Seesicht, um anschliessend eine gemütliche Schiffsfahrt auf dem Hallwilersee zu geniessen. Am Schiffsteg warteten Vertreter der über 40 Vereine, die es in Meisterschwanden gibt, um ihre Vereine vorzustellen. Bei einem leckeren Apéro riche lernten sich die Meisterschwandner untereinander näher kennen und knüpften gleich neue Kontakte. Während der Fahrt auf dem Hallwilersee, bei wunderschönem Sonnenuntergang, kamen der Jodlerclub, die Meitli-Sonntags-Vereinigung, der FC Meisterschwanden, die VC Los Unidos und viele weitere Vereine, um den Neuzuzügern die Vereinswelt schmackhaft zu machen. Flyer, kleine Geschenke und Infobroschüren wurden an allen Tischen verteilt. Die Kinder wurden während der ganzen Fahrt von der Kita Meisterschwanden spielerisch und künstlerisch betreut. Glückliche und farbige Kindergesichter waren überall auf der MS Delphin zu sehen. Ein toller und gemütlicher Abend ging zu Ende, als das Schiff sich langsam wieder dem Schiffsteg näherte. Für jeden gab es beim verlassen des Schiffes noch eine süsse Überraschung.

Eine Bildergalerie finden Sei auf unserer Facebookseite.

Montag, 20.08.2018

Privatschule Sonnenweg – wo Kinder aufblühen

Text und Bild: Eing.

Im August 2018 öffnete die Privatschule Sonnenweg in Meisterschwanden die Türen für ihr zweites Schuljahr. Bereits 14 Kinder der 1. bis 3. Klasse besuchen die Schule und die Anfragen nehmen stetig zu. Das zukunftsweisende Konzept ist so erfolgreich, dass im Sommer 2019 eine zweite Lerngruppe eröffnet wird.

Die Privatschule Sonnenweg stellt das Kind mit seinen Bedürfnissen ins Zentrum. Obwohl sie nach kantonalem Lehrplan arbeitet, erlaubt sie eine gezielte Förderung der Kinder nach individuellen Neigungen und Begabungen. Hochbegabten wird es nicht langweilig und persönliche Interessen können fächerübergreifend vertieft werden.

Es herrscht eine stressfreie Lernatmosphäre ohne Hausaufgaben, Prüfungen und Noten. Der innere Antrieb treibt die Kinder zu Höchstleistungen ohne äusseren Zeit- und Leistungsdruck. Durch die Erfolgserlebnisse wird das zentrale Selbstvertrauen gestärkt. Sie arbeiten im eigenen Lernrhythmus an offenen Aufträgen. Vielfach erledigen sie den Pflichtstoff vorzeitig und gehen fliessend zu dem des folgenden Schuljahres über oder es bleibt Zeit für eigenmotivierte Aktivitäten. Letztes Jahr besuchte die Mehrheit der Erst- und Zweitklässler freiwillig und mit viel Spass den Englischunterricht, der eigentlich erst ab der 3. Klasse zum Pflichtprogramm gehört.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Projektarbeit. In der anregenden Lernumgebung im Schulraum und draussen in der Natur können sich die Kinder selbstbestimmt betätigen und kreativ entfalten. Das motiviert die Kinder zu selbstständigem Denken und Handeln. Sie lernen früh, Entscheide zu treffen und praktische Probleme selber zu lösen – gefragte Kompetenzen in der heutigen Berufswelt!

In der altersdurchmischten Gruppe herrscht ein sozial friedliches Klima. Die Kinder gehen neben dem konzentrierten, individuellen Arbeiten vielen kollektiven Tätigkeiten nach. Sie helfen mit bei der Zubereitung des gemeinsamen Mittagessens und unternehmen regelmässig themenbezogene Erlebnisausflüge, wie zum Beispiel eine Übernachtung im Tipi-Zelt mit Lagerfeuer zum Thema Indianer.

In den wöchentlichen naturnahen Aktivitäten im Schulgarten, im Wald, am See oder bei Tieren wird kindgerecht Wissen vermittelt. In der daraus entstehenden Lerngemeinschaften können besonders die sensibleren Kinder leichter Vertrauen aufbauen und Hemmungen abbauen. Allfällige Konflikte werden in Begleitung der Lehrpersonen konstruktiv ausgetragen. Beides fördert die Sozialkompetenz.

Die meisten Schüler/-innen dürfen schon ab der 1. Klasse in diese fruchtbare Lernkultur hineinwachsen. Ab 2021 ist geplant, den Sonnenweg mit einem Oberstufenangebot (Real-, Sekundar- und Bezirksschule) zu erweitern. Die Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder die Lernbegeisterung bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit aufrechterhalten können, bestenfalls ihr ganzes Leben lang.

Montag, 20.08.2018

Dora Häusermann und Hansrudolf Sigrist – unterwegs für das AEW

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wissen Sie, wer in Ihrer Gemeinde den Strom abliest? Vielen ist diejenige Person nicht bekannt und dennoch gibt es sie, die zahlreichen Ableser, die alljährlich den Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser in Schweizer Wohnungen und Häusern ablesen.

Bei den meisten Unternehmen muss der Ableser keine bestimmten fachlichen Qualifikationen erfüllen. Vor der Auftragsvergabe findet allerdings für die neuen Ableser in der Regel zunächst eine Schulung durch das Dienstleistungsunternehmen statt. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll, ein Gefühl für Technik zu haben. Ausserdem sind die Ableser in den Haushalten vor Ort tätig und haben laufend mit Menschen zu tun – entsprechend wichtig sind ein freundliches Auftreten und ein gepflegtes Äusseres. Im Regelfall lassen sich die Arbeitszeiten recht flexibel einteilen. Wichtig ist, dass die Aufträge, die man bekommt, innerhalb der festgelegten Zeitspanne erfüllt werden. Der Nebenjob als Ableser ist saisonabhängig, in Tennwil und Meisterschwanden ist dies jeweils im Dezember der Fall. Für die beiden Gemeinden sind Dora Häusermann (Tennwil) und Hansrudolf Sigrist (Meisterschwanden) zuständig. Durch einen Kollegen, der beim AEW arbeitete, ist Dora Häusermann zu dieser Tätigkeit gekommen. 29 Jahre lang las sie den Strom in Meisterschwanden und Tennwil ab.

Gesundheitshalber wurde nun das Gebiet gespaltet und Hansrudolf Sigrist kam letztes Jahr dazu. Viele Jahre Erfahrung bringt er in diesen Job mit. Für das AEW Bremgarten las er die Zähler im Freiamt ab und war gleichzeitig Allrounder in der Firma. Beide nutzen nun ihre Rentnerzeit für diese Tätigkeit. Mit dem Fahrrad oder zu Fuss fahren sie die Wege zu den verschiedenen Häusern in Tennwil und Meisterschwanden ab. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind nicht immer die einfachsten, da die meisten Menschen nicht zuhause sind und das Wetter nicht immer das beste ist. Da heisst es: Sich warm kleiden und hoffen, dass die Strassen nicht rutschig sein werden.

Jedes Jahr macht die Gemeindeverwaltung die Bevölkerung darauf aufmerksam, wann die Ableseperiode wieder beginnt. Auch bei Wohnungswechseln und Umzügen ist es wichtig, dass Dora Häusermann und Hansrudolf Sigrist hinzugezogen werden, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Aus diesem Grund haben sie auch oft an den Zügelterminen einige Aufgaben zu erledigen. Alle 3 Monate gehört auch das Ablesen von Baustrom, Photovoltaikanlagen, Leistungen und Restaurants zu Hansrudolfs Aufgaben. 2/3 der Stromkästen sind Aussenkästen und etwa 1/3 müssen im Innern abgelesen werden, deshalb sind die beiden Stromableser darauf angewiesen, dass die Leute auch zu Hause sind und ihnen Zutritt zum Stromkasten gewähren. Wenn ein Mieter zwei bis drei Mal hintereinander nicht zuhause war, wird eine Karte in den Briefkasten geworfen. Der Stromverbraucher wird daraufhin aufgefordert, die Zahlen selber abzulesen und an das AEW Aarau weiterzuleiten. Nicht nur die Stromkästen haben sich in den Jahren verändert, auch die Anzahl der Häuser. Vor 29 Jahren, als Dora mit dem Ablesen angefangen hat, waren es ca. 600 bis 800 Stromkästen in Tennwil und Meisterschwanden. Heute sind es rund 1800 Zähler, die man in den beiden Wohngemeinden findet! Im Gegensatz zu früher, wo alles schriftlich festgehalten wurde, werden die Daten heute elektronisch an das AEW übermittelt. Alles habe Vor- und Nachteile, so Dora, weniger Papierkrieg zwar, jedoch sei dafür die Übersicht mit den übermittelten Daten oft etwas schwieriger. Hansrudolf findet die Digitalisierung eine tolle Sache! Das Gerät meldet sich sofort, wenn die Zahlen eine zu grosse Differenz aufweisen, somit können viele Fehler vermieden und es kann effizienter gearbeitet werden. Dora, wie auch Hansrudolf, gefällt bei dieser Tätigkeit vor allem der Kontakt zu den Menschen und dass man das Dorf mit all seinen verborgenen Winkeln sehr gut kennen lernt. Es mache Spass, die Menschen aus früheren Zeiten wieder zu sehen und lustige Gespräche über Schabernack in den Jugendzeiten zu führen.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Meisterschwanden: 1377

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