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Freitag, 30.11.2018

Männerriegen-Reise 2018 ins Berner Oberland

Text und Bild: Eing.

Die diesjährige Reise führte 8 Mitglieder der Männerriege Leutwil ins Berner Oberland. Mit Bus und Zug fuhren wir von Leutwil über Boniswil, Luzern und den Brünig nach Meiringen.

In Meiringen ging es nach einem Kaffee zur Talstation der Reichenbachfall-Bahn, mit der wir schon mal einige Höhenmeter überwinden konnten. An der Bergstation angekommen, konnten wir den Wasserfall bestaunen. Weiter ging es nun die 300 Stufen hoch zum Hotel Zwirgi, wo wir nach diesem strengen Aufstieg eine Stärkung zu uns nahmen.

Mit dem Postauto fuhren wir dann hoch nach Kaltbrunnen. Von hier aus konnten wir den schönen und gut ausgebauten Wanderweg durch Wald und Wiesen, dem Fluss entlang unter die Füsse nehmen. Vorbei am Hotel Rosenlaui ging es hoch zum Bergrestaurant Schwarzwaldalp. Zwischendurch mussten wir uns aber nochmals stärken, denn wandern gibt bekanntlich Hunger und Durst. Ebenfalls wurde noch offiziell auf die Reise angestossen. Wie es sich gehört, mit einem Glas Rotwein.

Auf der Schwarzwaldalp konnten wir vor dem Zimmerbezug und dem Nachtessen noch die historische Sägerei besichtigen. Nach dem feinen Nachtessen zeigte sich relativ schnell, dass der eine oder andere nicht mehr so fit war und sich eine gewisse Müdigkeit einstellte.

Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht konnten wir uns an einem schönen Sonntagmorgen erfreuen. Nach kurzem Durchatmen und eventuell «die-erste-Zigarette-rauchen», wurde bald das reichliche Morgenessen serviert.

Um 9.20 Uhr bestiegen wir das Postauto Richtung Grindelwald. Nach kurzer Fahrt, rauf zur Alp Alpiglen, durften wir das Postauto schon wieder verlassen. Von hier aus war wieder Wandern angesagt. Durch diese Hochmoor-Landschaft zu wandern war wirklich schön, aber auch anstrengend. Immer bergwärts Richtung Grosse Scheidegg (Aufstieg ca. 345 Höhenmeter) haben wir auch das schöne und angenehme Wetter geschätzt. Gegen Mittag war es geschafft. Angekommen auf der Grossen Scheidegg gönnten wir uns eine verdiente Pause.

Das nächste Ziel war Grindelwald. Dieser Abstieg (ca. 734 Höhenmeter) war nicht so einfach, weil das Gelände doch relativ steil ist. Nach und nach hat sich der Hunger bemerkbar gemacht. Also war eine Pause nötig. Alles Essbare im Rucksack musste noch vernichtet werden.

Mit etwas müden Beinen nahmen wir nun noch das letzte Teilstück unter die Füsse. Wir waren sichtlich erleichtert, als wir vor uns das Hotel Wetterhorn sahen. Nach einer kleinen Pause in der Gartenwirtschaft fuhren wir mit dem Postauto zum Bahnhof Grindelwald. Etwas später – nach einem weiteren Halt in einer Gartenwirtschaft – war die Zeit gekommen, die Heimreise mit Bahn und Bus anzutreten.

Bilder zu dieser Reise unter www.mrleutwil.ch

Mittwoch, 07.11.2018

Raclette-Plausch der Trachtengruppe

Text und Bild: Eing.

Was gibt es gemütlicheres, als bei einem Glas Wein, feinem Raclette und mit guter Unterhaltung den Sonntag zu geniessen. Zahlreiche Gäste aus nah und fern verbrachten den ersten November-Sonntag in der heimeligen Mehrzweckhalle Leutwil, wo die Trachtengruppe zu ihrem traditionellen Raclette-Plausch eingeladen hatte.

Als Gegenbesuch für den Auftritt der Trachtengruppe Leutwil im letzten Jahr am 45-jährigen Jubiläum des Coro Italiano Teufenthal, sorgte der Coro mit einem bunten Lieder-Strauss für die musikalische Umrahmung des diesjährigen Raclette-Plausches. Nachdem sich die Leute im Saal anschliessend mit feinen Desserts vom reichhaltigen Torten- und Kuchenbuffet und mit «Trachten-, Schümli-Pflümli- und Linggsfüessler-Kafi» eingedeckt hatten, sorgte die Kinder- und Jugendtanzgruppe Leutwil mit fröhlichen Volkstänzen für Begeisterung im Saal. Besonders zu gefallen wusste der von den drei Jugendlichen getanzte Volkstanz «s’trommt em Babeli», ein bekannter Erwachsenen-Tanz, der auch in Deutschland und Österreich getanzt wird. Das Publikum verlangte eine Wiederholung. Die jüngeren Tänzerinnen sorgten mit Unterstützung von einem Tänzer mit dem traditionellen Kindertanz «La reisgia» (die Säge) aus dem Engadin dafür, dass Holz für den bevorstehenden Winter gesägt wurde. Ebenfalls wiederholt werden durfte der «Klarinetten-Muckl», eine rassige Choreographie die auf der Linie im «Kanon» vorgetragen wurde. Im Anschluss an die gut gelungene Darbietung wurde die Kindertanzleiterin vom ehemaligen Kantonal- Präsidenten und Kantonal-Tanzleiter Werner Vogel überrascht.

Im Nachlass der bekannten Choreographin Jolanda Morf aus dem Bündnerland war bestimmt worden, dass eventuelle Erlöse aus dem grossen Volkstanz-Inventar zu gunsten von Kindertanzgruppen verwendet werde. Geehrt von dieser unerwarteten Anerkennung durfte Therese Hintermann für ihren jahrelangen Einsatz, die Kinder und Jugendlichen für den Volkstanz zu begeistern, einen finanziellen Zustupf entgegennehmen.

Von den dankbaren Eltern der Tanzkinder und vom Vorstand der Trachtengruppe wurde die Kindertanzleiterin und ihre Helferin Nelly Gloor grosszügig mit auserlesenen Spezialitäten beschenkt. Den treuen Helferinnen und Helfern welche tatkräftig zum guten Gelingen des Raclette-Plausches beigetragen haben gebührt an dieser Stelle ein riesengrosses Dankeschön.

Dienstag, 06.11.2018

Feuerwehr-Erlebnistag auf dem Schulhausplatz

Text und Bild: jennifer Loosli

Eine Feuerwehrübung der anderen Art. Die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil präsentierte verschiedene Abteilungen. Die Bewohner durften hautnah eine Explosion einer Gaskartusche miterleben und bekamen interessante Informationen zum Element Feuer.

Hauptmann Patrick Gloor begrüsste die interessierte Bevölkerung zur Hauptübung der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil und gab Infos zum Ablauf der Hauptübung. Zwei verletzte Personen wurden nach einem Autounfall gerettet und der Brand am Auto gelöscht. Nach der Hauptübung lud die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil die Bevölkerung ein, hinter die Kulissen zu schauen und hautnah mitzuerleben, wie es ist, eine Atemschutzmaske zu tragen oder wo der Defibrillator der Gemeinde Leutwil stationiert ist. Für die Kids gab es die Möglichkeit, einen kleinen Fahrparcour mit Trampi-Traktoren und Bobby-Cars selbst durchzuspielen. Die Angehörigen der Feuerwehr gaben kompetent und fachlich korrekt Auskünfte an die Bevölkerung weiter. Das grosse Highlight des Tages war sicher die Landung des Rettungshelikopters. Die Bevölkerung war von der spektakulären Landung begeistert und konnte den Helikopter später aus der Nähe betrachten. Auch bestand die Gelegenheit, eine Fahrt mit der Autodrehleiter der Feuerwehr Oberes Wynental mitzuerleben. Eine Hauptübung der Feuerwehr, die die Bevölkerung bestimmt nicht so schnell vergessen wird.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 31.10.2018

Jungschützen Leutwil und Zetzwil

Text und Bild: Eing.

In Leutwil fand dieses Jahr, nach längerer Auszeit, wieder ein Jungschützenkurs statt. Er wurde gemeinsam mit Zetzwil durchgeführt. Zehn Jungschützen und ein Junior aus verschiedensten Gemeinden lernten dabei den verantwortungsvollen Umgang mit dem Sturmgewehr 90.

Mit viel Freude und mehr oder weniger ehrgeizig trainierten alle für ihr erstes Wettschiessen. Im Juni dann konnte sich der 13-jährige Junior bereits die erste Goldmedaille vom Jungschützenwettschiessen um den Hals hängen. Nachdem das obligatorische Jungschützenprogramm absolviert war, freuten sich alle auf die vielversprechende Reise. Am Samstagmorgen vom 20. Oktober versammelten sich Jungschützen, Leiter, Helfer und Begleiter beim Schützenhaus. Mit Privatautos und einem gratis zur Verfügung gestellten Bus fuhr die Schar Richtung Brünig. Mit grosser Spannung erwarteten sie das Erlebnis «Brünig Indoor».

Ein motivierter Mitarbeiter dieser Anlage erzählte und erklärte auf einer interessanten Führung, wie «Brünig Indoor» entstanden ist und welche Möglichkeiten geboten werden: Vom Blasrohr bis hin zur 300-m-Schiessanlage ist alles möglich.

Nach einem feinen Mittagessen im Restaurant «Cantina Caverna» freuten sich dann alle auf das Highlight des Tages. In der Polyhalle durften sich die Jungschützen (über 16 Jahre) einmal mit verschiedensten Waffen bekannt machen und sogar ausprobieren. Die zuständigen Verantwortlichen (Jäger/Polizist) hatten sich einiges einfallen lassen. Ob Pistole, Karbein oder Schrotflinte, die Augen der Jungschützen glänzten und funkelten und die vorgesehenen zweieinhalb Stunden verflogen im Nu! Zum Abschluss wurde noch eine «kleine Meisterschaft» geschossen, die nach der Rückfahrt nach Lüpu in der Linde bei einem verdienten Getränk ausgewertet wurde.

Das Jungschützenleiterteam bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Interesse während der Schiesssaison; wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr wieder!

Ein besonderer Dank geht an die Bürge Fischer Industrieautomation AG, Safenwil, die das Leutwiler Jungschützenwesen mit dem Firmenfahrzeug und einer grosszügigen Spende unterstützt hat.

Für weitere Interessierte:
jungschuetzen@sg-leutwil.ch

Freitag, 26.10.2018

Pilzsuchende Landfrauen

Text und Bild: Eing.

Am Samstagmorgen Mitte September trafen sich zahlreiche Leutwiler Landfrauen bei der Waldhütte zu einer Pilzexkursion. Karl Marti, der auch für unser Dorf als Pilzkontrolleur zuständig ist, erklärte uns zuerst das Gedeihen und Leben der Pilze.

In verständlichen Worten gab er uns einen Einblick in die durch die Forschung bekannt gewordenen Fakten. Gar mancher unscheinbare Pilz am Wegrand ist mit Millionen von Sporen ausgestattet, die ein Weiterverbreiten garantieren. Karl Marti brachte uns mit all den Fakten und seinem immensen Wissen zum Staunen. Anschliessend bemühten wir uns auf einem Waldspaziergang Pilze ausfindig zu machen. Die grosse Trockenheit verhinderte aber, dass sich die mitgebrachten Armkörbe füllten. Über jedes «i ha eine» freute sich die Schar und lauschte gespannt den dazugehörenden Ausführungen des Fachmannes. Die ebenfalls anwesenden Kinder freuten sich mit uns und gerieten regelrecht ins Schatzsuch-Fieber! Vielerorts entdeckten wir prächtige Fliegenpilze, aber die Steinpilze, die mit ihnen in Symbiose leben, bekamen wir leider nicht zu Gesicht. Zurück bei der Waldhütte wurde bei einem wärmenden Feuer Auslegeordnung gemacht und assortiert. Ein kleines Häufchen geniessbarer Pilze wurde auf die Kinder verteilt, die diese mit grossem Stolz nach Hause trugen. Bei einer gebratenen Wurst (statt Pilzsuppe!) und feinsten, selbstgebackenen Beilagen liessen wir den interessanten, geselligen Vormittag ausklingen. Herzlichen Dank an Karl Marti und die Organisatoren!

Freitag, 12.10.2018

Turnfahrt: Steiler Aufstieg für die Lüpuer Turnerschar

Text und Bild: Eing.

Die diesjährige Turnfahrt führte uns ins Appenzellerland. Auf dem Weg ins Land der kleinen Schweizer machten wir den ersten Halt in Bremgarten. Dort war für unsere 17-köpfige Truppe die Lasertag-Arena reserviert. Für die einen hat er gefehlt, die anderen waren froh, gab es ihn nicht: den Schmerz, wenn man getroffen wird. Nach dieser spassigen Schlacht durften wir uns schon fast aufs Mittagessen freuen. Dafür mussten wir aber noch eine Weile fahren. Beim Nachmittagsprogramm versuchten wir uns als Bäcker. Die Aufgabe war, unseren eigenen, originellen Appenzeller Biber zu formen. Ein paar stellten sich beim «modeln» richtig gut an. Den Backprozess durften wir noch beobachten. Weil das Auskühlen lange dauert, haben wir uns die Zeit in den Appenzeller Gässchen vertrieben. Ein paar Stunden später holten wir unsere Biber-Unikate ab und fuhren weiter nach Wasserauen. Von da aus ging es – manchmal mehr und manchmal weniger – steil hinauf zum Gasthaus Seealpsee, wo wir unser Nachtlager bezogen. Es folgte ein feines Nachtessen und ein paar gemütliche Stunden. Am nächsten Morgen konnten wir uns am Brunchbuffet stärken, damit wir genügend Energie hatten, für die bevorstehende Wanderung. Bei hervorragendem Wetter machten wir uns auf den Weg. Die steilen und steinigen Wege zehrten an unseren Kräften. Da hat die atemberaubende Aussicht geholfen, die Erschöpfung wegzustecken, aber die Berghütten unterwegs natürlich auch. Nach einem kurzen Halt im Berggasthaus Aescher fuhren wir mit der Gondel wieder zurück ins Tal und machten uns von da erschöpft auf die Heimreise.

Dienstag, 09.10.2018

Roadmovie-Abend mit Beat Schlatter in der MZH

Text und Bild: Eing.

Mit grossem Applaus begrüssten über 80 Zuschauer das Roadmovie-Team und den Filmgast Beat Schlatter. Dank der grosszügigen Unterstützung einiger Sponsoren konnte der Schweizerfilm «Flitzer» gezeigt werden.

Die Kinobar wurde erfolgreich vom Feuerwehrverein Dürrenäsch-Leutwil geführt. Das OK hat sich im Frühling für diesen Film entschieden, obwohl noch einige andere filmische Leckerbissen auf der Liste standen. Zu diesem Zeitpunkt wusste aber noch niemand, dass dies Beat Schlatter nach Leutwil bringt. Mit viel Humor und grossem Wissen unterhielt Beat Schlatter die kleine OK- und Roadmovie-Gruppe schon beim Nachtessen. OK- Präsidentin und abtretende Gemeinderätin Lilly Blank fragte sich bei ihrer Ansprache, ob eventuell durch diesen Film dem einen oder anderen eine Idee käme, auf ähnliche Art und Weise die Gemeindekasse aufzufüllen. Sie rief die Zuschauer auf nach dem Film nicht sofort nach Hause zu «flitzen», sondern an der Bar nachzusehen, ob man schon Wetten abschliessen könne. Der Film hat zu vielen Lachern geführt und es tat gut, eine so bunt gemischte Zuschauergruppe völlig entspannt zu sehen. Beat Schlatter gab mit viel Freude Antworten auf Zuschauerfragen und hatte die eine oder andere amüsante Geschichte anzufügen. Mit einem kleinen Geschenk und einem grossen Dankeschön wurde der Schauspieler verabschiedet. Es war ein toller Abend! Dank an die Sponsoren: Gloor u. Baumann AG für die Filmrechte / Zirkusschule Capriola / Bruno Gloor, de Hafner vo Lüpu und Hotel Restaurant Hallwyl in Seengen.

Dienstag, 09.10.2018

Der finale Schuss ist gefallen

Text und Bild: Fabienne Huber

Die Schiessanlage, welche seit 1988 in Betrieb ist, hat ausgedient. Um sich gebührend von der Anlage zu verabschieden, gaben die anwesenden Mitglieder der SG Leutwil einen letzten Schuss auf ein und dieselbe Scheibe ab. Eine Scheibe, die einen Ehrenplatz im Vereinshaus erhalten wird.

Den allerletzten Schuss durfte das älteste Vereinsmitglied abfeuern. Max Bolliger (geb. 1944) ist dem Schiesssport seit rund 57 Jahren treu. Mit grosser Begeisterung genoss er die Ehre des allerletzten Schusses auf die Scheibe Nummer 1. Max Bolliger war folglich schon bei der Umstellung zur elektronischen Anlage dabei. Geschossen wird immer noch gleich, die Bearbeitung der Daten und Handhabung einer Anlage wurde jedoch in den letzten Jahren modernisiert. Die Anlage der Firma Polytronic aus dem Jahre 1988 ist veraltet, Reparaturen und auch die Beschaffung von Ersatzteilen erwies sich zunehmend als schwierig. Der positiv einstimmige Entscheid der Gemeindeversammlung zum Kredit zur Anschaffung einer neuen Anlage, war somit der Startschuss für die Vorbereitungen des Vorstandes. Die drei verfügbaren Varianten, welche alle von Schweizer Firmen produziert werden, wurden sorgfältig in ihren Vor- und Nachteilen verglichen und geprüft. Nach einer Besichtigung in Melchnau fiel der Entscheid auf die Anlage Sintro der Firma Imetron AG aus dem Bernbiet. Um das hohe Niveau der SG Lüpu und auch die Zukunft des Nachwuchses mit den Jung- schützen weiter optimal beizubehalten, war dieser Schritt unumgänglich. Bei einem feinen Nachtessen bestehend aus «Mouchen-Salat», «100er Gschnätzletes» und einem Sorbet mit dem Namen «Kalterwischt», wurde der Abschluss der diesjährigen Schiesssaison und der letzte Schuss gebührend gefeiert. Präsidentin Angelica Weiss freut sich mit allen Vereinsmitgliedern auf die kommende Saison und auf die neue, moderne Anlage.

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Dienstag, 09.10.2018

Vorstellung Eva Hammesfahr

Text und Bild: Eing.

Als neu gewählte Gemeinderätin möchte ich mich kurz vorstellen:

Ich heisse Eva Hammesfahr, bin 1967 geboren und seit 1995 in Leutwil wohnhaft. Mit meiner Familie, die meinen Mann Carlo Vercelli, 4 Kinder und viele Tiere umfasst, bin ich an der Birrwilerstrasse 15 zu Hause.

Nach meinem Studium der Sprach- und Literaturwissenschaft absolvierte ich ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft. Über 20 Jahre war ich in der Finanzbranche tätig und habe mich vor 10 Jahren selbständig gemacht. Im Rahmen meiner Mandate bei KMU, Genossenschaften und Verbänden übernehme ich derzeit diverse Aufgaben in den Bereichen Buchhaltung, Controlling, Organisation und Kommunikation.

Leutwil ist ein kleines Dorf mit wenig Infrastruktur, aber sehr grosser Lebensqualität, was Ruhe, Erholung und gute Atmosphäre angeht. Es bietet den Ausgleich zum oft hektischen Alltag. Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte mich als Gemeinderätin mit meinem Engagement für die Zukunft von Leutwil einsetzen. Ich bin mir bewusst, dass die Rahmenbedingungen für die Gemeindeentwicklung keinen grossen Spielraum bieten. Entwicklung ist jedoch auch in kleinen Schritten möglich. Daran möchte ich mit meinen Kollegen/-innen im Gemeinderat arbeiten.

Dienstag, 09.10.2018

80 Jahre Landfrauen Leutwil

Text und Bild: Eing.

Gut gelaunt, unternehmungslustig und vor allem möglichst stilgerecht gekleidet, trafen sich am 1. Septembermorgen 34 Landfrauen zu einer Überraschungsreise zum 80. Geburtstag.

Interessante Gespräche kreuz und quer durch die Sitzreihen des Cars der Firma Merz liessen darauf schliessen, dass sich Landfrauen in ihrer Freizeit gar viel zu erzählen haben. Nach einer angenehmen Fahrt, die uns aber mehr und mehr trübes Wetter bescherte, erreichten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental. Hier verpflegten sich die meisten erst einmal mit Kaffee und dem obligaten Gipfeli, um sich anschliessend gestärkt in den Käseeinkauf zu stürzen! Bepackt mit wohlriechendem Notproviant führte uns der Weg weiter den Berg hinan Richtung Lüderenalp. Dort erwartete uns dichter Nebel und tiefe Temperaturen, die uns diesen Sommer absolut fremd geworden waren. Bei einem warmen, feinen Mittagessen heiterte sich gar manches durchgefrorene Gemüt vereinzelter Trachtenfrauen wieder auf.

Gesättigt und in rätselnder Erwartung steuerten wir das nächste Ziel an. Wie könnte es auch anders sein – Landfrauen, die gerne kochen und backen? Ein Halt in der Chrömli-Hochburg «Kambly» in Truebschachen ist für jedermann ein «Muss». Weil unseren bereits strapazierten Mägen nicht mehr all zu viel zugemutet werden konnte, füllten wir Einkaufstaschen mit diversen, süssen Seelentröstern, mit denen auch die Daheimgebliebenen überrascht werden sollten.

Einen schönen Tag, mit interessanten Begegnungen und Gesprächen, liessen wir im Restaurant Linde ausklingen. Bei Veronika Fuhrer bedanken wir uns ganz herzlich für die Organisation und freuen uns schon jetzt auf den nächsten erwähnenswerten Geburtstag!

Freitag, 05.10.2018

Jungbürgerfeier Dürrenäsch-Leutwil

Text und Bild: Eing.

Zwölf Jungbürger/-innen der Jahrgänge 1999 und 2000 der beiden Gemeinden Dürrenäsch und Leutwil folgten der Einladung zur Jungbürgerfeier vom 21. September 2018 und besammelten sich im Gemeindehaus Dürrenäsch.

Nach einem herzlichen Willkomm durch die Behördenvertreter ermunterte Gemeindeammann Andrea Kuzma in ihrer kurzen Ansprache die Jungbürger/-innen, sich nebst der Freude über die mit der Volljährigkeit eröffnete Möglichkeit, den Fahrausweis zu erlangen, auch die Gelegenheit zu nutzen, sich aktiv am politischen Geschehen zu engagieren. So freue sie bzw. Gemeindeammann Monika Müller sich beispielsweise, die jungen Stimmberechtigten inskünftig an der Gemeindeversammlung begrüssen zu dürfen. Während der Fahrt nach Lenzburg, wo die Jungbürger/-innen und die Gemeinderäte in der Kletterhalle des Kraftreaktors erwartet wurden, ergaben sich bereits fröhliche Gespräche. Nach ein paar grundsätzlichen Instruktionen und ersten Gehversuchen an der Wand, wagten sich die einen bereits in beinahe atemberaubende Höhen, immer natürlich entsprechend durch versierte Instruktoren gesichert. Verschiedene Schwierigkeitsgrade und Kletterpartien, die es in sich hatten, forderten Konzentration und Ausdauer. Begeisterung und Freude über das Erreichte strahlte aus den Gesichtern der Kletternden. Anerkennung und Bewunderung durch die nichtkletternden Zuschauer waren ihnen zudem gewiss. Für kulinarische Stärkung sorgte anschliessend der Hämmerli Palace. Im romantisch eingerichteten Saal liess es sich sehr wohl sein. Das ungezwungene Beisammensein wurde ebenso geschätzt, wie die unterhaltsamen Gespräche. Mit der Rückfahrt nach Dürrenäsch klang der gelungene Abend aus. Die alle zwei Jahre stattfindende Jungbürgerfeier Dürrenäsch-Leutwil wird alternierend von den Gemeinden Leutwil und Dürrenäsch organisiert, dieses Jahr vom Gemeinderat Dürrenäsch.

Freitag, 05.10.2018

Dorfmeisterschaft der SG Leutwil

Text und Bild: Eing.

An zwei Samstagen im September führte die Schützengesellschaft ihre Dorfmeisterschaft, die langsam zur Tradition werden sollte, durch. Bestens vorbereitet und motiviert erwarteten wir die ersten Teilnehmer.

Leider aber hielt sich der Ansturm, vor allem am ersten Schiesstag, in Grenzen. Trotzdem gaben auch Nichtschützen unter fachkundiger Anleitung ihr Bestes und freuten sich, zusammen mit ihren Betreuern, über jeden Treffer!

Am 2. Samstag, zwischen 15 und 16 Uhr, traten dann die 6 Bestplatzierten (höchste Punktzahl errechnet aus 3 Stichen) zum Ausstich an. Unter den zahlreichen Zuschauern stieg die Spannung, während dem bei den betreffenden Schützen höchste Konzentration angesagt war. Durch starke Nerven, gutes Sehvermögen und etwas Glück kristallisierten sich nach und nach die Sieger heraus: 1. Hanspeter Gloor; 2. Tamara Vock; 3. Sophie Baumann. Herzliche Gratulation!

Wer beim Zobigstich oder beim Glücksstich, welchen Platz belegt und wie gross das Fleischstück durch die Treffer auf die Sauscheibe ausfällt, erfahren die Teilnehmer bei einem gemütlichen Nachtessen am 2. November beim Absenden.

Freitag, 05.10.2018

Instandstellung Fussweg Bachstrasse–Häglisrainstrasse

Text und Bild: Eing.

Wie schon öfters in den letzten Jahren hat sich der Bevölkerungsschutz Seetal auf Anfrage der Gemeinde Leutwil dieses Jahr der Instandstellung eines Fussweges angenommen. Dieser steile Weg mit einer Treppe vom Ende der Bachstrasse hinauf zur Häglisrainstrasse war in sehr schlechtem Zustand. Die Treppentritte waren verschoben, drohten abzurutschen und das Geländer war derart am Zerfallen oder schon weggebrochen, dass man den Weg vor allem als ältere Person kaum mehr begehen konnte. Ausserdem wird dieser Weg täglich von der Kindern der «Häx» als Schulweg genutzt.

Schon einige Wochen vor dem Wiederholungskurs trafen sich das Kommando und der zuständige Gemeinderat zu einer Besichtigung. Die Situation wurde dokumentiert und anschliessend das notwendige Baumaterial bestellt. Am 4. September starteten die Spezialisten des Bevölkerungsschutzes Seetal mit den Arbeiten. Das alte marode Geländer wurde durch eine stabile und sichere Konstruktion ersetzt, welche bestimmt viele Jahre halten wird. An den kritischen Stellen wurden die Tritte durch verankerte Stämme gegen das Abrutschen gesichert und der Weg mit Kies aufgebessert. Nun kann man diesen Weg wieder ohne Risiko begehen, was bestimmt viele Wanderfreunde erfreuen wird.
Mit dieser Wegsanierung konnten zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden: Der Bevölkerungsschutz hatte eine anspruchsvolle Aufgabe für die Mannschaft, bei welcher sich Mensch und Material im konkreten Einsatz bewähren mussten und die Gemeinde kam erneut zu einer günstigen Sanierung des Weges.    
Und das Resultat ist auch dieses Mal äusserst erfreulich. Der Bevölkerungsschutz hat ganze Arbeit geleistet und den Weg mit viel Fleiss und technischem Geschick innerhalbe der beiden WK-Tage komplett saniert. Vom ausgezeichneten Ergebnis konnte sich die Gemeinde bereits überzeugen.

Der Gemeinderat Leutwil möchte sich an dieser Stelle beim Bevölkerungsschtuz Seetal ganz herzlich für den tollen Einsatz und die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken !

Mittwoch, 26.09.2018

Für einmal hatte Leutwil ein Kino in der Turnhalle

Text und Bild: Jennifer loosli

Jeden Herbst fährt der Verein «Roadmovie» während neun Wochen durch die Schweiz und besucht 36 Dörfer in allen Sprachregionen, die kein Kino in naher Umgebung haben. An diesem schönen Septembernachmittag wurde die Mehrzweckhalle Leutwil für einmal in ein Kino verwandelt.

Wer kann schon sagen, dass er während des Unterrichts ins Kino durfte? Die Leutwiler und Boniswiler Kinder hatten an diesem Nachmittag das Privileg, sieben lustige, informative und altersgerechte Kurzfilme in der Mehrzweckhalle zu geniessen. Mit der 80-minütigen Vorführung ausgewählter Schweizer Kurzfilme brachte das Team von Roadmovie dem jungen Publikum das Medium Film näher. Nach jedem Film wurden die Kinder mit einbezogen und sollten Fragen dazu beantworten. Beim Animationsfilm «Cats & Dogs» sollten die Kinder raten, wie viele Zeichnungen/Bilder es dazu benötigte. Was denken Sie, wie viele Bilder ein sechsminütiger Film beinhaltet? Es sind tatsächlich über 10 000 Zeichnungen, die im Film gezeigt werden! Die Schüler lernten auch vieles über Pixel, Filmrollen und Tonspuren. Eine Pause darf natürlich an einem Kinonachmittag auch nicht fehlen. Im Sonnenschein knabberten die Kids Popcorn mit grossem Grinsen im Gesicht. Am Abend gab es eine öffentliche Filmvorführung des Schweizer Films «Flitzer» für Erwachsene und Jugendliche aus der Gemeinde sowie der Umgebung. Beat Schlatter war selbst vor Ort und beantwortete zum Schluss viele Fragen des Publikums.

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Freitag, 14.09.2018

Mit dem Elektro-Drahtesel durchs Emmental

Text und Bild: Eing.

Eine anschauliche Gruppe Frauen vom Frauenturnverein Leutwil folgte der Einladung der Reiseleiterin Marianne zur diesjährigen Turnfahrt. Mit dem Bus und Zug über Aarau und Bern erreichte man in Kürze Langnau i. E.

Dort wartete das Empfangskomitee der Gruppe «Auto-Fussvolk-1-Tagesreise» auf uns. Nach der Übernahme der E-Bikes, einer kurzen Einführung und schnellem Tenuewechsel, radelten die gutgelaunten Damen Richtung Kambly in Trubschachen los. Leider wurde man von einigen Regentropfen begleitet, aber was soll's, schliesslich macht Regen schön ... oder so. Also «Greeng abe ond durch». Nach den feinen Güetzis, die man in der Kambly probieren durfte und den gekauften Mitbringseln, machte man sich wieder auf den Weg. Und siehe da, die Sonne zeigte sich und der Wettergott hatte doch Erbarmen mit den Aargauerfrauen. Die Radlergruppe trennte sich wieder von der Gruppe Fussvolk. Helm angeschnallt, Motörli eingeschaltet und lets go. «Obsi und nedzi» führte der Weg durch die wunderschöne Landschaft, vorbei an verschiedenen Kirchlein, Bauernhöfen und sattgrünen Wiesen.

In Escholzmatt war eine Stärkung fällig, mit gefülltem Bauch und neuer Energie fuhr man dem Etappenziel zu. Angekommen in Entlebuch, gab man die lieb gewonnenen Velos ungern wieder ab und fuhr mit dem Zug nach Langnau i. E. zurück.

Dort traf man sich wieder mit dem Fussvolk und freute sich bereits auf das gemeinsame Nachtessen zum Austausch. Todmüde und nach Verabschiedung der «Auto-Fussvolk»-Gruppe freute man sich auf das wohlverdiente Bett, denn am nächsten Tag stand eine Wandertour auf den Napf bevor. Teilweise gut ausgeschlafen, liess man sich nach dem Morgenessen mit dem Bus auf die Lüderenalp chauffieren. Rucksack am Rücken, Wanderstöcke ausgefahren, marschierte man über Stock und Stein in wunderschöner Natur und teilweise mit bester Rundsicht zur Lushütte. Nach kurzem Auftanken nahm man den Teil zum Napf unter die Füsse. Von da führte eine Bergstrasse hinunter zur Busstation Mettlenalp, wo wir per ÖV über Luzern nach Leutwil gebracht wurden.

Zum krönenden Abschluss traf man sich noch mit dem Fussvolk im Restaurant Linde und konnte sich gegenseitig rege austauschen.

Donnerstag, 06.09.2018

Instruktion Defibrillator

Text und Bild: Eing.

Beim Schulhaus befindet sich neu ein Defibrillator. Für die Bevölkerung wird der Umgang mit diesem lebensrettenden Gerät an der Feuerwehr-Hauptübung vom Samstag, 3. November 2018, um 14 Uhr, vorgeführt. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum, damit auch Sie für den Notfall vorbereitet sind!

Donnerstag, 06.09.2018

Gmeindrot bi de Lüüt

Text und Bild: Eing.

Am Montag, 20. August 2018, lud der Gemeinderat die Bevölkerung des Dorfes zu einem ungezwungenen Zusammensein in die Waldhütte Zalvis Leutwil ein. Ungefähr 20 Personen sind der Einladung gefolgt und haben sich für einen engagierten und regen Austausch mit dem Gemeinderat eingefunden.

Nach einer kurzen Begrüssung durch Frau Gemeindeamman Monika Müller, wurde bei einer Wurst und einem Glas Wein angeregt diskutiert. Den erschienenen Dorfbewohnern spürte man aus den Gesprächen an, dass ihnen das Wohl unseres Dorfes am Herzen liegt.

Für den Gemeinderat war es eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Puls der Bevölkerung zu spüren. Aus einigen Gesprächen ist wertvoller Input für die weitere Dorfentwicklung oder auch zu punktuellen Problemen eingegangen.

Auch wenn der Gemeinderat mit etwas mehr Beteiligung gerechnet hat, wird er den Anlass wiederholen. Vielleicht wurde der Anlass auch zu wenig publiziert.

Allen Teilnehmern möchte der Gemeinderat ganz herzlich für die wertvollen Gespräche und das Engagement danken.

Donnerstag, 06.09.2018

Einwohnerverein Leutwil

Text und Bild: Eing.

Am 30. August 2018 wiederbelebte der über achtzigjährige Hans Gloor den Einwohnerverein. Die Zeit blieb nicht stehen, was sich in der Sitzordnung der Mitglieder und in der Form zur Entstehung von etwas Neuem widerspiegelte.

Weitere Mitglieder ab 16 Jahren sind willkommen, um Leutwil aktiv und innovativ in die Zukunft zu steuern.

Montag, 03.09.2018

Miguel Ohara Motta: Ein ehrgeiziger, junger Mann

Text und Bild: Jennifer Loosli

Er ist 13 Jahre jung, besucht die 2. Klasse der Bezirksschule in Seengen und ist ambitionierter Sänger und Sportler. Ein Jugendlicher, der fleissig für seine grossen Ziele und Träume trainiert, um weit zu kommen.

Miguel Ohara Motta entdeckte seine Leidenschaft zu Gitarren schon im zarten Alter von 3 Jahren. Papa war damals sein grosses Vorbild. Während Agileu Motta Gitarre spielte, kritzelte Miguel Notenblätter mit eigens kreierten Noten voll. Mama Thais lernte ihren Mann Agileu an der Schola Cantorum Basiliensis kennen, weil auch sie musikalisch begabt ist und seit vielen Jahren auf hohem Niveau Geige spielt. Durch seine Mutter inspiriert, versuchte sich Miguel auch an der Geige. Er wurde und wird immer noch mit diversen Instrumentalunterrichten gefördert. Nebst der Gitarre und Geige erlernt er seit einem Jahr zusätzlich das Klavierspielen in der Kreismusikschule Seengen. Aber auch mit seiner Stimme verzauberte er schon viele Zuhörer an Konzerten. Im letzten Juli sang er ein Konzert in der Abbaye du Thoronet (Südfrankreich) und am 14. August war er zusammen mit seinem Vater im Rahmen von «Liturgie und Musik» in der Hofkirche Luzern als Solist zu hören. Er singt seit 4 Jahren als Chorsänger und Solist in der Lenzburger Kantorei, deren Schwerpunkt der Chorgesang für Kinder und Jugendliche ist. Zweimal in der Woche besucht er den Singunterricht bei Kristine Jaunalksne und Victor Soares in Lenzburg. Am schweizerischen Jugendmusikwettbewerb «Entrada» gewann Miguel in seiner Kategorie den 1. Preis im klassischen Sologesang (alte Musik vor 1750). Aktuell wird er am 14. September um 17.15 Uhr mit seiner ganzen Familie in der katholischen Kirche in Seon während dem Gottesdienst Lieder aus dem 13. Jahrhundert vorspielen. An dieser Stelle herzliche Einladung an alle Gottesdienstbesucher und Gäste! Miguel ist aber nicht nur im musikalischen Bereich sehr ambitioniert, auch im Sport gibt er Vollgas: Den 1. Platz erreichte Miguel dieses Jahr beim «De schnellst Aarauer» und 2 Pokale holte er beim «De schnellst Lüpuer» Kategorie 2005 und «De schnellst Drüwiler». Seit mehr als einem Jahr ist er Vereinsmitglied beim BTV Aarau Athletics und trainiert zweimal wöchentlich Sprints und Hürdenläufe, um für neue Wettbewerbe besser zu werden.

Mittwoch, 29.08.2018

TV Lüpu: Sommerfest & Berbuer Bärg Battle

Text und Bild: Eing.

Der Turnverein Leutwil ist auch während den Sommermonaten sehr aktiv. Während den Sommerferien durften die Turnerinnen und Turner des TV Lüpu von einem abwechslungsreichen Sommerprogramm profitieren. Nebenbei wurde aber auch fleissig das Sommerfest organisiert. Aus der Grundidee, einen Sponsorenanlass der Jugikinder für die Beschaffung von neuen Wettkampfdresses durchzuführen, entstand am 31. Juli auf dem Schulareal ein kleines, gemütliches Fest für die Bevölkerung, kombiniert mit einem Sponsorenlauf der Jugendriegen. Der Turnverein Leutwil möchte sich bei allen Gottis, Göttis und anderen Verwandten und Bekannten für ihr Sponsoring zugunsten der neuen Turndresses für die beiden Jugis herzlichst bedanken.

Am 4. August 2018 führte der STV Birrwil bei der Waldhütte Birrwil erstmals das Berbuer Bärg Battle durch. Obwohl nicht wirklich bekannt war, was einem auf dem Berbuer Bärg erwartete, meldete sich der Turnverein Leutwil mit drei 6er-Teams an. Infolge einer kleinen Panne etwas zu spät, trafen die teilnehmenden Turnerinnen und Turner kurz nach 13 Uhr bei der Waldhütte in Birrwil ein und die Spiele konnten beginnen. Während des ganzen Nachmittags wurde an verschiedenen Posten Geschicklichkeit, Ausdauer, Wissen und blindes Vertrauen auf die Probe gestellt. Nach einem feinen Nachtessen und der Siegerehrung wurde bis spät in die Nacht hinein ausgiebig gefeiert und mit den anderen Teams angestossen.

Ein grosses Dankeschön an den STV Birrwil für die Durchführung. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Montag, 13.08.2018

Bauamt: Eine spannende Aufgabe für Marco Hunziker

Text und Bild: fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Seit Anfang des Jahres übernimmt Marco Hunziker die anfallenden Aufgaben im Bauamt Leutwil.

Seit dem 1. Januar 2018 ist der gelernte Maurer Marco Hunziker mit einem 60-%-Pensum im Dienste der Gemeinde Leutwil tätig. Dem Teufenthaler kommt die Vielfalt, welche dieser Job mit sich bringt, sehr entgegen. Er mag die Abwechslung, den Kontakt zu der Bevölkerung, wie auch die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat. Da diese Stelle neu geschaffen wurde, entstehen noch ab und zu Herausforderungen, die eine gute Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung, den Verantwortlichen der Gemeinde, wie auch mit dem Schulhausabwart Daniel Leutwyler erfordern. Gemeinsam werden ideale Lösungen für alle Anliegen gesucht. Marco Hunziker ist sehr dankbar für die Unterstützung von Daniel Leutwyler, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Gemeinde überall bestens Bescheid weiss. In einem kleineren Dorf kennt man sich, Marco Hunziker freut sich über die direkten Begegnungen mit der Bevölkerung und nimmt Anregungen, wie auch Lob und Kritik dankend an. Als gelernter Maurer ist es ihm möglich, viele Reparaturarbeiten oder kleinere Sanierungen, für welche vorher ein Unternehmen beauftragt werden musste, selbst zu erledigen. Mit dem seit Februar vorhandenen Fahrzeug ist er nun in allen Jahreszeiten optimal mobil und somit effizienter. Oft sind in diesem Beruf Flexibilität und schnelles Handeln erforderlich, so Marco Hunziker. Das Wetter spiele oft eine entscheidende Rolle in der Arbeitsplanung. Vor allem im Winter kann es durchaus vorkommen, dass das Wetter den Tagesablauf vorgibt. Zu seinen Tätigkeiten gehören neben Unterhaltsarbeiten, dem Betreuen der Entsorgungsstation oder dem Revidieren der Geräte auch administrative Aufgaben, wie beispielsweise das Einholen von Offerten. Auch die Zusammenarbeit mit den umliegenden Bauämtern ist in vielen Bereichen sinnvoll und ermöglicht einen konstruktiven Austausch über die Dorfgrenze hinaus. Einen Ausgleich zur Arbeit beim Bauamt findet der ausgebildete Medizinische Fitnesstrainer in seiner Tätigkeit im Fitnessstudio oder bei der entspannenden Pflege seiner Koi-Fische. Marco Hunziker freut sich auch weiterhin auf die gute Zusammenarbeit mit Bevölkerung und Gemeinde.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Leutwil: 349

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