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Montag, 13.08.2018

Im Grillcenter waren kleine Grillmeister in Action

Text und Bild: Thomas Moor

Für jedes Bedürfnis und für jeden Geschmack: Das Grillcenter in Dürrenäsch hat mit Bestimmtheit den passenden Grill. Ob gross, klein, mit Holzkohle, Gas oder mit Pellets betrieben. In Grillkursen lernt man die Möglichkeiten dieser Alleskönner auszuschöpfen. Im August standen Kids am «Herd».

Es dürfte einige Kids geben, denen das Ende der Sommerferien nicht besonders geschmeckt haben dürfte. Ganz anders jene, welche im Grillcenter im Möbelhaus Comodo den Grillkurs im Rahmen des Ferienspass Menziken/Burg besucht hatten. Da ging es überaus heiss und schmackhaft zu und her. Und eines vorweg: Der Grillnachwuchs ist in den Startlöchern. Mit ihrem Können widerlegten sie eindrücklich, dass viele Köche den Brei verderben würden. Auf dem Menüplan standen Einhornpizza, Cheeseburger mit Ketchup und zum Dessert Popcorn mit Schoggi. Ausnahmslos alles auf dem Grill zubereitet. Auch das Ketchup. Die Lieblings-Würzsauce Nummer 1 bei den Kindern wurde von den zwei saucenverantwortlichen Teilnehmern mit Liebe gerührt, kritisch degustiert und weltmeisterlich abgeschmeckt. Überhaupt herrschte an allen Stationen emsiges Treiben und Fingerfertigkeit. Da war eine Truppe am Werk, die das Grillieren offenbar im Blut hat. Merke also: Grillieren ist definitiv nicht mehr nur Männersache. Die Freude am Outdoorkochen, das bei Kindern natürlich nur unter Aufsicht Erwachsener erfolgen sollte, wurde von den Grillcenter-Profis Silvia Seiler, Albert Hunziker und Andrea Hunziker als Springerin auf eine tolle Art und Weise vermittelt.

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Dienstag, 31.07.2018

Rolf Lüscher leitet das Bauamt seit 15 Jahren

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Mit der Unterstützung von Hans Bertschi leitet Rolf Lüscher das Bauamt bereits seit 15 Jahren.

Für Mitarbeiter eines Bauamtes gibt es immer etwas zu tun. Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielseitig, dazu sind spontane und flexible Einsätze auch oft am Wochenende nötig. Zu den wöchentlichen Routinen gehören die Verantwortung und Bewirtschaftung der ganzen Entsorgung, die Unterhaltspflege der Parkanlagen und des Friedhofs, sowie der Unterhalt der Bachläufe. Auch die Bekämpfung der sich ausbreitenden Neophyten (gebietsfremde Pflanzen) steht sein einigen Jahren ebenfalls auf dem Sommerprogramm. Jährlich wird mit der Landwirtschaftskommission besprochen, welche Strassen mit neuem Kies gefüllt werden müssen. Auch mit dem Ressortleiter des Gemeinderats wird jeweils beraten, welche Strassen an welchen Stellen repariert werden müssen, um grössere Schäden im folgenden Winter zu vermeiden. Um die Wasserversorgung im Dorf immer optimal zu gewährleisten, braucht es einige Reinigungsarbeiten. Das Dorf wird in vier Sektoren aufgeteilt, um die Kanalisation zu spülen und allfällige Schäden in den Leitungen festzustellen. Die Reinigung und Instandhaltung des Regenklärbeckens wird ebenfalls vom Bauamt erledigt. Rolf Lüscher, welcher nach 33 Jahren auf dem Bau zum Bauamt wechselte, bereut diesen Schritt in keinster Weise. Es war eine schöne Zeit, jedoch möchte er nicht mehr zurück. Den Kontakt zu der Bevölkerung schätzt er sehr. Er ist froh über die Unterstützung von Hans Bertschi, der in einem 20%-Pensum ebenfalls für das Bauamt tätig ist. Es gäbe oft Aufgaben, die zwei zusätzliche Hände verlangen. Hecken schneiden, die Bachuferbewirtschaftung oder auch das Aufhängen der Fahnen sind nur einige davon. Rolf Lüscher widmet sich zweimal im Jahr auch der Ablesung der Strom- und Wasserzähler. Im Juli und Dezember, wie oft auch an den Zügelterminen ist er zur Stelle, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Rund sechs Arbeitstage benötigt er pro Ableseperiode um alle Daten zu erfassen. Für diese Aufgabe sind meistens Abend- und Samstagseinsätze nötig, da noch nicht alle Häuser mit Aussenkästen ausgestattet sind. Für Rolf Lüscher ist dies aber kein Problem, schliesslich ist er sich Sondereinsätze gewohnt. Heftige Regen- oder Schneefälle richten sich schliesslich auch nicht nach seinen Arbeitszeiten.

Donnerstag, 05.07.2018

Verbandsturnfest «Seetal 2018»

Text und Bild: Eing.

Bei der Gesamtwertung platzierte sich der Damenturnverein Dürrenäsch in der 4. Stärkeklasse mit einer Note von 24.74 auf dem 15. Rang von total 35 teilnehmenden Vereinen. Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und das wochenlange Üben hat sich sichtlich ausbezahlt.

Am Samstagmorgen, 16. Juni 2018, trafen wir uns alle pünktlich bei der Turnhalle in Dürrenäsch. Wir waren alle super motiviert und ein wenig nervös. Mit den Autos gings los in Richtung Hochdorf an das diesjährige Verbandsturnfest. Es war sehr heiss, die Sonne schien und die meisten schwitzten schon bevor wir uns sportlich betätigten. Schon bald starteten wir mit dem Fachtest, Aufgabe 1 und 2. Bei dieser Disziplin erspielten wir uns mit einem super Teamgeist, viel Motivation und trotz der Hitze eine tolle Note von 8.25. Einige der Ladies waren noch immer nervös, denn pünktlich um 16.00 Uhr startete das Team Aerobic. Am Zuschauerrand motivierten uns einige Herren aus dem Turnverein Dürrenäsch, was uns natürlich sehr freute. Nach der Aufführung teilten wir alle unsere Emotionen und jubelten über die super Note von 8.22. Alle waren erleichtert und sogar Freudentränen wurden vergossen. Die letzte Disziplin die noch bevorstand war Wurf. Alle unsere Werferinnen erzielten über 30 Meter, was eine Note von 8.27 ergab. Nach der Anstrengung und den verschiedenen Disziplinen knurrte uns langsam der Magen. Erleichtert spazierten wir mit unserenVereinsfahnen Richtung Festzelt und bekamen ein feines Nachtessen mit Dessert. In unserer Unterkunft stylten wir uns für die Party am Abend. Mit unseren pinken Shirts und unserer stets fröhlichen Ausstrahlung waren wir kaum übersehbar. Wir genossen den gemeinsamen Abend und feierten bis nach Mitternacht. Am Sonntag reisten wir müde aber zufrieden nach Dürrenäsch zurück. Es war ein tolles Erlebnis, alle waren zufrieden und wir freuen uns schon riesig auf das Eidgenössische Turnfest in Aarau im 2019.

Donnerstag, 05.07.2018

Aargauermeister!

Text und Bild: Eing.

Die Musikgesellschaft Dürrenäsch (MGD) holt sich am 32. Aargauischen Kantonalen Musikfest in Laufenburg den Festsieg in der 3. Stärkeklasse Brass Band.

Am Kantonalen Musikfest, welches nur alle 5 Jahre stattfindet, haben in diesem Jahr an zwei Wochenenden über 5000 Musikantinnen und Musikanten von 132 Musikgesellschaften teilgenommen. Das zweite Wochenende vom 29. Juni bis 1. Juli war den Brass Bands vorbehalten, weshalb auch die Musikgesellschaft Dürrenäsch am Sonntag, 1. Juli ins schöne Städtchen am Rhein reiste.

Am Vormittag konnten die Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Erwin Schnider in der Katholischen Kirche in Laufenburg ihr selbst gewähltes Wettbewerbsstück «The Red Machine» sowie das Aufgabestück «Themed», das ihnen 10 Wochen vor dem Fest mitgeteilt wurde, einer dreiköpfigen Jury präsentieren. Anschliessend ging es mit dem Marsch «Slaidburn» auf die 250 Meter lange Paradestrecke. Da es für die MGD eine Ehrensache ist, sich bei der Marschmusik in voller Montur – Krawatte, Kittel, Hemd – zu präsentieren, wurde diese zweite Wettbewerbsdisziplin bei brennender Sonne und 30 Grad nicht nur musikalisch, sondern auch körperlich zur Herausforderung.

Kurz nach dem Mittag war das Pflichtprogramm geschafft und die Dürrenäscher Delegation konnte die Uniform mit kurzen Hosen tauschen, sich ein kühles Bier gönnen und das tolle und hervorragend organisierte Fest geniessen: Auftritte zahlreicher Unterhaltungsbands belegten die Bühnen mit einem vielfältigen Musikangebot, Beizen und Foodtrucks sorgten mit Grillgut und vielen internationalen Köstlichkeiten für das leibliche Wohl. Etwas angespannt waren die Musikanten den-noch: Was wohl die 83.25 Punkte, für die man im Paradewettbewerb geschwitzt hatte, Wert waren? Und ob ein anderer Verein die 190.67 Punkte, die man sich mit den Wettbewerbsstücken erspielt hatte, schlagen konnte?

Nach einer kurzen Rede von Landammann Alex Hürzeler sowie der Veteranenehrung, an welcher Kilian Hintermann und Erwin Scherrer eine (weitere) Medaille für 35 bzw. 50 Jahre Musizieren entgegen nehmen durften, gab es anlässlich des Festaktes am Abend die Antwort: Im Paradewettbewerb konnte die MGD in ihrer Kategorie das beste Resultat erzielen. In der Gesamtwertung reichte es gar auf den 8. Platz (von 40), womit die Dürrenäscher etliche höherklassierte Vereine hinter sich liessen. In den beiden Wettbewerbsstücken wurde die MG Dürrenäsch in ihrer Kategorie schliesslich mit 5 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten zum deutlichen Sieger erklärt – und damit zum Aargauer Meister!

Montag, 25.06.2018

Einweihung des Tanklöschfahrzeuges

Text und Bild: Jennifer Loosli

16 Tonnen schwer, 300 PS stark, einen Tank für 2500 Liter Wasser, zwei Schnellangriffe mit je 80 m Schlauch: Das ist das neue Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil, das am 23. Juni 2018 im Feuerwehrmagazin Dürrenäsch eingeweiht wurde.

Als Einleitung zum Festakt, wurde ein Brand mit einer Feuerspritze, eine mit Muskelkraft betriebene Feuerlöschpumpe aus früheren Zeiten, bekämpft. Oberleutnant Beat Merz begrüsste danach die vielen interessierten Gäste zur Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges. Mit einer kurzen, aber imposanten Löschaktion, wurde das neue TLF der Bevölkerung vorgeführt. Ein Fahrzeug, das es nur einmal gibt! Die Beschaffungskommission hat sich über 100 Stunden mit dem Fahrzeug beschäftigt und mit viel Herzblut am neuen, individuellen TLF gearbeitet. Das neue Fahrzeug verfügt über zwei Abgänge mit Netzmittel, das durch eine Zumischungsanlage mit dem Wasser vermischt wird. Dies trägt dazu bei, dass die Oberflächenspannung gebrochen wird und das Feuer einfacher gelöscht werden kann. Mit diversen Ansprachen der Firma Tony Brändle AG, dem Gemeinderat und dem Pfarrer Michael Freiburghaus, wurde das neue Fahrzeug in der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil willkommen geheissen! Im Anschluss des Festaktes gab es für jeden einen kleinen Imbiss, der von der Glöggli Chuchi Leutwil frisch zubereitet wurde. Das Fahrzeug stand währenddessen für die zahlreichen Besucher zur Besichtigung frei. Vor allem die Kids hatten Freude, zum ersten Mal in einem so grossen Feuerwehrfahrzeug zu sitzen!

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Montag, 25.06.2018

Gemeinsam geht’s leichter

Text und Bild: Eing.

Regionale Synergien nutzen und so die Kosten der Energieversorgung tief halten: Dieses Ziel verfolgt die InfraRegio AG. Das gemeinsame Unternehmen der Gemeinde Dürrenäsch und der SWL Energie AG aus Lenzburg erbringt seit 2017 die technischen und administrativen Aufgaben des Elektrizitätswerks Dürrenäsch (EWD).

Einzelkämpfer haben es schwer. Das gilt auch in der Energiebranche. Für kleine Elektrizitätswerke wie das EWD wird es immer anspruchsvoller, ihre Arbeiten im Alleingang zu erledigen. Denn durch die Teilöffnung des Strommarkts und die Energiestrategie 2050 sind viele Aufgaben hinzugekommen, die neues Fachwissen erfordern. Deshalb prüfte der Gemeinderat von Dürrenäsch rechtzeitig verschiedene Szenarien für die Zukunft des EWD.

Genossenschaftlicher Gedanke
Als beste Lösung erwies sich die Gründung einer Betreibergesellschaft mit der SWL Energie AG aus Lenzburg. Das gemeinsame Unternehmen InfraRegio AG kümmert sich um Betrieb und Instandhaltung der Energieinfrastruktur von Dürrenäsch und weiteren umliegenden Gemeinden. Dabei steht der genossenschaftliche Gedanke im Vordergrund. Die InfraRegio AG strebt keinen Gewinn an.

Synergien nutzen
Ihr Ziel ist vielmehr, regionale Synergien zu nutzen. Diese ergeben sich etwa dadurch, dass die Materialkosten bei grösseren Beschaffungen tiefer ausfallen, gleiche IT-Systeme eingesetzt werden und nicht mehr jede Gemeinde eigene Geräte und Maschinen kaufen muss. Zudem profitieren die Aktionäre von günstigen Serviceleistungen, da die Arbeiten durch die SWL Energie AG erbracht werden, also durch interne statt externe Fachleute.

Gemeinde behält das Stromnetz
Anders als bei einem Verkauf des EWD ist die Gemeinde Dürrenäsch nach wie vor Eigentümerin des Stromnetzes. Sie trifft die wichtigen Entscheidungen zur Stromversorgung somit weiterhin selbst. Damit die InfraRegio AG künftig noch grössere Synergien erzielt, können sich weitere Gemeinden daran beteiligen.

Kontakt:
Elektrizitätswerk Dürrenäsch
Pikettdienst 7 x 24 h
SWL Energie AG, Lenzburg
062 885 75 75

InfraRegio AG
Gian von Planta, Geschäftsführer
gian.vonplanta@infraregio.ch
062 885 75 46

Dienstag, 05.06.2018

Landfrauen Dürrenäsch auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Am ersten Samstagmorgen im Juni, bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein, starteten wir zu unserer Landfrauenreise nach Solothurn.

Nach einer staufreien Fahrt trafen wir pünktlich in Solothurn ein. Frau Marie-Christine Egger empfing uns am Bahnhof in ihrer Solothurner Tracht. Sie wurde 2017 für ihr ausserordentliches Engagement für den Erhalt und die Vermittlung des kulturhistorischen Erbes der Stadt während der letzten 30 Jahre mit dem Solothurner Heimatschutzpreis ausgezeichnet.

Die kulturhistorische Führung stand unter dem Motto «Heilige, Damen, Weiber und Hexen». Während 2 Stunden führte uns Frau Egger durch die Stadt. Zu jedem Schauplatz erzählte sie uns Interessantes und Amüsantes aus dem Leben der Frauen im Mittelalter. Wir erfuhren, wie wichtig die Marketenderinnen, wie einflussreich die Mätressen und wie unentbehrlich die Hebammen waren. Kurz gesagt, ohne die Frauen ging es schon damals nicht.

Sie klärte uns auch über die Herkunft des einen oder anderen Sprichwortes auf: «jemanden am Seil herunterlassen» oder «jemandem einen Korb geben». Auch während der Kaffeepause in einem lauschigen Gartenrestaurant konnten wir noch etwas dazulernen. Das Üben mit den Handspinnen stellte sich allerdings als sehr schwierig heraus.

Im Anschluss an die Führung hatten wir noch zwei Stunden zur freien Verfügung. 20 Landfrauen eroberten in kleinen Gruppen Solothurn. Das eine oder andere Glas Apérol, Hugo oder Prosecco wurden genossen und auch das «Lädele» kam nicht zu kurz.

Um 13 Uhr wartete der Bus auf uns und wir fuhren nach Egerkingen, hoch zur Blüemlismatt hinauf, wo bereits ein schattiges Plätzchen auf der Gartenterrasse auf uns wartete.

Wir genossen ein tolles Mittagessen und freuten uns ob der grandiosen Sicht über das Tal, bei Sonnenschein und guter Laune. Viel zu schnell verrann die Zeit und um 17 Uhr hiess es Abschied nehmen. Noch schnell ein Gruppenfoto im Garten und dann ab nach Hause.

Es war ein gemütlicher und interessanter Ausflug und ein Dankeschön an die Firma Merz für die angenehme Reise.

Wir freuen uns auf’s nächste Jahr.

Dienstag, 29.05.2018

Zehnder Immobilien: Vertrauenssache!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Immobiliendienstleitungen aus einer Hand: Von der Bewertung, über den Verkauf bis zum Notartermin mit anschliessender Liegenschaftsübergabe – Zehnder Immobilien unterstützt Sie in allen Belangen! Reto Zehnder leitet seit 2007 sein eigenes, kleines Immobilien-Unternehmen in Dürrenäsch und ist immer auf der Suche nach neuen Verkaufsobjekten.

Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Emotionale Aspekte prägen immer den Kauf oder Verkauf einer Immobilie. Deshalb ist es wichtig, einen Immobilienberater zu finden, der mit Transparenz, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit an die Sache heran geht und Sie nicht ständig mit neuen Ansprechpartnern konfrontiert werden. Eine umfassende Beratung und Betreuung ist garantiert, denn hier steht den Kunden jemand mit Rat und Tat zur Seite! Ob Kauf, Verkauf, Umbau oder Renovation, in all diesen Belangen rund um die Immobilie ist Reto Zehnder für seine Kunden da. Beginnend mit dem Ist-Zustand und Bewertung des geliebten Eigenheims, wird eine situative und gezielte Verkaufsstrategie für einen professionellen Marktauftritt erstellt. Professionelle Verkaufsdokumentationen, Durchführung von Besichtigungen, Reservationsvertrag bis zur Abwicklung des Notartermins und der Objektübergabe: alles wird von Zehnder Immobilien organisiert.

Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar bei der Vermittlung Ihrer Liegenschaft, Unterstützung bei Kauf oder Verkauf, allgemeinen Beratungsaufgaben und Bewertung von Immobilien. Mit der Leidenschaft zur Fotografie rückt Reto Zehnder das geliebte Objekt seiner Kundschaft ins rechte Licht, denn schöne Aufnahmen sind das A und O eines erfolgreichen Marktauftrittes. Hilfe erhält man nicht nur beim Verkauf seines Einfamilienhauses, sondern auch bei kreativen Fragen zu Umbauten oder Einrichtung. Wahlweise sucht Zehnder Immobilien auch, nach entsprechenden Kriterien, Ihr neues Zuhause. Wenn es um den Verkauf von Einfamilienhäusern, Grundstücken, Eigentumswohnung oder Renditeobjekten geht – bei Zehnder Immobilien sind sie in guten Händen! Reto Zehnder und seine Partnerin freuen sich auf Ihre Anfrage! Mehr Informationen zu Zehnder Immobilien finden sie unter: www.zehnder-immobilien.ch

Dienstag, 15.05.2018

Natascha und Samira Rast: Schweizer Meister 2018

Text und Bild: Eing.

Über die Auffahrtstage wurde in Morges auf dem Genfersee die Schweizer Meisterschaft der Segelklasse 420er ausgetragen. Bei Leichtwindbedingungen konnten insgesamt 5 Läufe gesegelt werden.

Das Segelteam Rast/Rast setzte sich bereits am ersten Tag an die Spitze, konnte den 1. Rang über alle vier Tage verteidigen und gewann somit souverän und verdient die Goldmedaille. Total waren 26 Boote aus der ganzen Schweiz am Start. Die Silber- und Bronzemedaille gingen ebenfalls in die Zentralschweiz: Silber an Florian Geissbühler/Livio Erni und Bronze an Achille Casco/Elliot Schick. Herzliche Gratulation an alle Sportler/-innen!

Die beiden in Dürrenäsch wohnhaften Schwestern, Natascha und Samira Rast, segeln seit einem halben Jahr gemeinsam auf einem 420er. Beide sind seit einiger Zeit Teil des Nachwuchskaders von Swiss Sailing. Natascha Rast gewann letzten August die Silbermedaille an der Europameisterschaft auf dem Schwarzen Meer in ihrer damaligen Bootsklasse, dem Optimisten. Samira Rast gewann mit ihrer damaligen Segelpartnerin an der Weltmeisterschaft der 420er in Australien Ende 2017 die Bronzemedaille der U17-Mädchen. Der Schweizer Meistertitel ist nun ihr erster gemeinsamer Erfolg.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Dürrenäsch: 584

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