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Dienstag, 05.06.2018

Landfrauen Dürrenäsch auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Am ersten Samstagmorgen im Juni, bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein, starteten wir zu unserer Landfrauenreise nach Solothurn.

Nach einer staufreien Fahrt trafen wir pünktlich in Solothurn ein. Frau Marie-Christine Egger empfing uns am Bahnhof in ihrer Solothurner Tracht. Sie wurde 2017 für ihr ausserordentliches Engagement für den Erhalt und die Vermittlung des kulturhistorischen Erbes der Stadt während der letzten 30 Jahre mit dem Solothurner Heimatschutzpreis ausgezeichnet.

Die kulturhistorische Führung stand unter dem Motto «Heilige, Damen, Weiber und Hexen». Während 2 Stunden führte uns Frau Egger durch die Stadt. Zu jedem Schauplatz erzählte sie uns Interessantes und Amüsantes aus dem Leben der Frauen im Mittelalter. Wir erfuhren, wie wichtig die Marketenderinnen, wie einflussreich die Mätressen und wie unentbehrlich die Hebammen waren. Kurz gesagt, ohne die Frauen ging es schon damals nicht.

Sie klärte uns auch über die Herkunft des einen oder anderen Sprichwortes auf: «jemanden am Seil herunterlassen» oder «jemandem einen Korb geben». Auch während der Kaffeepause in einem lauschigen Gartenrestaurant konnten wir noch etwas dazulernen. Das Üben mit den Handspinnen stellte sich allerdings als sehr schwierig heraus.

Im Anschluss an die Führung hatten wir noch zwei Stunden zur freien Verfügung. 20 Landfrauen eroberten in kleinen Gruppen Solothurn. Das eine oder andere Glas Apérol, Hugo oder Prosecco wurden genossen und auch das «Lädele» kam nicht zu kurz.

Um 13 Uhr wartete der Bus auf uns und wir fuhren nach Egerkingen, hoch zur Blüemlismatt hinauf, wo bereits ein schattiges Plätzchen auf der Gartenterrasse auf uns wartete.

Wir genossen ein tolles Mittagessen und freuten uns ob der grandiosen Sicht über das Tal, bei Sonnenschein und guter Laune. Viel zu schnell verrann die Zeit und um 17 Uhr hiess es Abschied nehmen. Noch schnell ein Gruppenfoto im Garten und dann ab nach Hause.

Es war ein gemütlicher und interessanter Ausflug und ein Dankeschön an die Firma Merz für die angenehme Reise.

Wir freuen uns auf’s nächste Jahr.

Dienstag, 29.05.2018

Zehnder Immobilien: Vertrauenssache!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Immobiliendienstleitungen aus einer Hand: Von der Bewertung, über den Verkauf bis zum Notartermin mit anschliessender Liegenschaftsübergabe – Zehnder Immobilien unterstützt Sie in allen Belangen! Reto Zehnder leitet seit 2007 sein eigenes, kleines Immobilien-Unternehmen in Dürrenäsch und ist immer auf der Suche nach neuen Verkaufsobjekten.

Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Emotionale Aspekte prägen immer den Kauf oder Verkauf einer Immobilie. Deshalb ist es wichtig, einen Immobilienberater zu finden, der mit Transparenz, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit an die Sache heran geht und Sie nicht ständig mit neuen Ansprechpartnern konfrontiert werden. Eine umfassende Beratung und Betreuung ist garantiert, denn hier steht den Kunden jemand mit Rat und Tat zur Seite! Ob Kauf, Verkauf, Umbau oder Renovation, in all diesen Belangen rund um die Immobilie ist Reto Zehnder für seine Kunden da. Beginnend mit dem Ist-Zustand und Bewertung des geliebten Eigenheims, wird eine situative und gezielte Verkaufsstrategie für einen professionellen Marktauftritt erstellt. Professionelle Verkaufsdokumentationen, Durchführung von Besichtigungen, Reservationsvertrag bis zur Abwicklung des Notartermins und der Objektübergabe: alles wird von Zehnder Immobilien organisiert.

Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar bei der Vermittlung Ihrer Liegenschaft, Unterstützung bei Kauf oder Verkauf, allgemeinen Beratungsaufgaben und Bewertung von Immobilien. Mit der Leidenschaft zur Fotografie rückt Reto Zehnder das geliebte Objekt seiner Kundschaft ins rechte Licht, denn schöne Aufnahmen sind das A und O eines erfolgreichen Marktauftrittes. Hilfe erhält man nicht nur beim Verkauf seines Einfamilienhauses, sondern auch bei kreativen Fragen zu Umbauten oder Einrichtung. Wahlweise sucht Zehnder Immobilien auch, nach entsprechenden Kriterien, Ihr neues Zuhause. Wenn es um den Verkauf von Einfamilienhäusern, Grundstücken, Eigentumswohnung oder Renditeobjekten geht – bei Zehnder Immobilien sind sie in guten Händen! Reto Zehnder und seine Partnerin freuen sich auf Ihre Anfrage! Mehr Informationen zu Zehnder Immobilien finden sie unter: www.zehnder-immobilien.ch

Dienstag, 15.05.2018

Natascha und Samira Rast: Schweizer Meister 2018

Text und Bild: Eing.

Über die Auffahrtstage wurde in Morges auf dem Genfersee die Schweizer Meisterschaft der Segelklasse 420er ausgetragen. Bei Leichtwindbedingungen konnten insgesamt 5 Läufe gesegelt werden.

Das Segelteam Rast/Rast setzte sich bereits am ersten Tag an die Spitze, konnte den 1. Rang über alle vier Tage verteidigen und gewann somit souverän und verdient die Goldmedaille. Total waren 26 Boote aus der ganzen Schweiz am Start. Die Silber- und Bronzemedaille gingen ebenfalls in die Zentralschweiz: Silber an Florian Geissbühler/Livio Erni und Bronze an Achille Casco/Elliot Schick. Herzliche Gratulation an alle Sportler/-innen!

Die beiden in Dürrenäsch wohnhaften Schwestern, Natascha und Samira Rast, segeln seit einem halben Jahr gemeinsam auf einem 420er. Beide sind seit einiger Zeit Teil des Nachwuchskaders von Swiss Sailing. Natascha Rast gewann letzten August die Silbermedaille an der Europameisterschaft auf dem Schwarzen Meer in ihrer damaligen Bootsklasse, dem Optimisten. Samira Rast gewann mit ihrer damaligen Segelpartnerin an der Weltmeisterschaft der 420er in Australien Ende 2017 die Bronzemedaille der U17-Mädchen. Der Schweizer Meistertitel ist nun ihr erster gemeinsamer Erfolg.

Montag, 14.05.2018

Natur- und Vogelschutzverein: Wildbienen-Exkursion

Text und Bild: Eing.

Rund 30 Interessierte versammelten sich am Sonntagmorgen, 6. Mai 2018, an der vom Natur- und Vogelschutzverein Dürrenäsch organisierten Wildbienen-Exkursion im Schaugarten von wildBee an der Boniswilerstrasse in Leutwil.

Deborah Millett hiess uns in ihrem Schaugarten herzlich willkommen und ab der ersten Minute steckte sie uns mit der Faszination über die bezaubernden Wildbienen an. Im 1500 m2 grossen Garten machten wir uns auch gleich auf die Suche nach verschiedenen Wildbienenarten und anderen Insekten. In der Schweiz leben über 600 Bienenarten, wovon mindestens 45 % aufgrund des Insektensterbens stark bedroht sind. Mit anschaulichen Beispielen wurde aufgezeigt, welche essenziellen Folgen dies für unser Ökosystem bedeutet. Wildbienen ernähren sich von Nektar und Pollen und besuchen bis zu 5000 Blüten pro Tag. Sie sind äusserst friedlich und stechen nicht. Wildbienen geben keinen Honig.

Die meisten Wildbienen (75% aller Arten) nisten in unversiegeltem Boden. Sie brauchen sandige, offene Bodenstellen, Fugen zwischen Wegplatten, Naturwege, sonnige Böschungen etc. Viele Arten nisten in Spalten und Ritzen von Trockenmauern, leeren Schneckenhäusern, verlassenen Gallen, hohlen Pflanzenstängeln und Hohlräumen verschiedenster Art.

Viele Wildbienen-Arten sind von 4 Bedingungen abhängig: Nahrung, Nistplatz und Baumaterial müssen in unmittelbarer Nähe zueinander vorhanden sein. Fällt etwas davon weg, kann die Art oft nicht mehr dort leben. Im Schaugarten konnten verschiedene Lebensräume für die Wildbienen beobachtet werden, z.B. ein Sandhügel, sandgefüllte Spiralen mit Trockenmauer, Magerwiese, Totholz, Schneckenhäuser, Mauerspalten, Morschholz, Markstängel u.v.m.

Aufschlussreich war die Aussage, dass mit dem Wildbienen-Hype grosse Geschäfte gemacht werden und Billig-Nisthilfen nur von wenigen Arten, die nicht bedroht sind, bewohnt werden. Die Nisthilfen sind einer enormen Parasitierung ausgesetzt. Was der grösste Teil der wirklich bedrohten Wildbienen-Arten braucht, sind Nistplätze im Boden und eine Landwirtschaft, in der sich Wildbestäuber auf natürliche Weise und freiwillig wieder einfinden können.

Für das Wohl von Wildbienen kann viel getan werden – im Kleinen, wie auch im Grossen. An den monatlichen Erlebnistagen von März bis September im Schaugarten Leutwil können Sie auf Entdeckungsreise zu den Wildbienen gehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.wildBee.ch.

Montag, 14.05.2018

Musikalisches und kulinarisches Geschenk

Text und Bild: Eing.

Die Musikgesellschaft Dürrenäsch hat am Abend vom 5. Mai alle Einwohnerinnen und Einwohner, welche im Jahr 2018 ihren 75. oder gar 90. Geburtstag feiern dürfen, zum traditionellen Jubilarenkonzert eingeladen.

Zehn Jubilare mit ihren Bekannten und Verwandten sowie Freunde der MG Dürrenäsch – insgesamt rund 120 Personen – sind am Samstag der Einladung der Musikgesellschaft in die Turnhalle Dürrenäsch gefolgt. Gleich zu Beginn präsentierten die Musikanten mit «The Red Machine», welches von den Wachen des Buckingham Palace erzählt, eines ihrer Teststücke, mit welchem sie am diesjährigen Kantonalen Musikfest in Laufenburg um den Titel des Aargauer Meisters kämpfen werden.

Anschliessend luden die MGD und ihr Dirigent Erwin Schnyder mit «S’isch äbe-n-e Mönsch uf Ärde», «s’Zündhölzli» und weiteren bekannten Schweizer Hits zum Mitsummen und Mitklatschen ein. Lieder aus allen Landesteilen der Schweiz werden die MGD das ganze Jahr über begleiten. Das Jahreskonzert am 27. Oktober 2018 wird nämlich ganz dem Motto (nein, nicht «SRF», sondern) «MGD bi de Lüt» gewidmet.

Bevor den Ehrengästen «Happy Birthday» gespielt wurde, durften sie von Frau Gemeindeammann Andrea Kuzma die Glückwünsche der Gemeinde sowie ein kleines Geburtstagspräsent entgegen nehmen. Nach dem kurzweiligen Konzert wurden die Jubilare dann auch kulinarisch verwöhnt. Zuerst servierten ihnen die Musikanten ein feines Stück Fleisch aus der Dorfmetzg mit buntem Salat, anschliessend konnten sie ein Stück Torte vom grosszügigen Buffet geniessen.

Weitere Informationen zur Musikgesellschaft Dürrenäsch sowie Fotos – auch vom Jubilarenkonzert – finden sich unter www.mgduerrenaesch.ch.

Mittwoch, 09.05.2018

Kunst- und Handwerkmarkt der Landfrauen

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In der Turnhalle in Dürrenäsch gab es wahrhaftig gelungenes Handwerk zu bestaunen! Den Landfrauen gelang es, mit der Mischung der Aussteller eine kunterbunte Vielfalt zu präsentieren. Ein breites Angebot von traditioneller Handarbeit bis hin zu moderner Dekoration und Geschenken aller Art.

Es wurde geschwatzt, gestaunt, Ideen ausgetauscht und natürlich verkauft. Die Marktstände wurden sichtbar mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltet. Jede einzelne Ausstellerin präsentierte ihre Produkte mit viel Leidenschaft und Freude. Der Aufwand und die Menge an Arbeitsstunden, welche in jedem einzelnen Werkstück stecken, war den Ausstellerinnen jedenfalls nicht anzumerken. Für den Markt wurde gestrickt, gehäkelt, genäht, bestickt, gezeichnet, geplottet, geschliffen und bemalt. Es wurden Glasflaschen geschmolzen, Steine verziert und Perlen aufgefädelt. Auch kulinarisch kamen die Besucher auf ihre Kosten, die Landfrauen servierten zum Zmittag feinen heissen Fleischkäse mit frischen Salaten und auch die Kaffeemaschine konnte an diesem Sonntag rege betätigt werden. Für Dekorationen, (Muttertags-) Geschenke oder um sich selbst mit etwas Schönem eine Freude zu machen, war man an diesem Sonntag in der Turnhalle einmal mehr an der richtigen Adresse. Es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Dienstag, 24.04.2018

«As Fäldschüsse goht me eifach …!»

Text und Bild: Eing.

Das schönste Dorf im See- und Wynental nimmt alle Jahre mit einem Viertel der Dorfbevölkerung am Eidgenössischen Feldschiessen teil. Dies ist mit ca. 270 Schützinnen und Schützen die dritthöchste Beteiligung im ganzen Kanton Aargau. Wahrlich ein stolzes Ergebnis!

Seit 15 Jahren bietet die Schützengesellschaft Dürrenäsch (SGD) eine Feldschiessen-Dorf-Gruppen-Meisterschaft an. Bei diesem «Wettkampf» beteiligten sich im letzten Jahr 22 Gruppen. Stolze Sieger wurden die Mannen um Marco Lüscher, Gartenbau, vor der Musikgesellschaft und der Männerriege. Mit 22 Teilnehmern stellte der Turnverein die grösste Anzahl Schützen bei diesem Anlass.

Eine Gruppe besteht aus mindestens 6 Teilnehmern. Es darf nur ein lizenzierter Schütze in einer Gruppe mitmachen. Auch die Damen stellen ihren «Mann», wie zum Beispiel die Landfrauen, der Damenturnverein, oder Frauen in anderen Gruppen. Und denkt daran, am Rangverlesen nimmt jede komplette Gruppe eine Speckseite mit nach Hause. Die SGD wünscht jetzt schon «en Guete».

Um für das Feldschiessen in Seengen ein wenig vorbereitet zu sein, bieten wir zwei spezielle Trainings nur für die Dorfbevölkerung an:
Donnerstag, 17. Mai, 18.15 – 20.00 Uhr
Donnerstag, 7. Juni, 18.15 – 20.00 Uhr
Das Rangverlesen (Absenden) findet am Donnerstag, 14. Juni 2018, im Schützenhaus Dürrenäsch statt. Beginn Apéro und Grillieren 20 Uhr.

Liebe Dürrenäscherinnen und Dürrenäscher, die SGD erwartet euch wieder zahlreich am Feldschiessen. Gewehre und Betreuer sind immer genügend auf dem Schiessplatz Dürrenäsch und auch Seengen vorhanden.

Schiesszeiten Feldschiessen 2018 in Seengen
Freitag, 25. Mai, 17.00–20.00
Samstag, 26. Mai, 08.30–12.00 / 13.30–17.00
Freitag, 08. Juni, 17.00–20.00
Samstag, 09. Juni, 08.30–12.00 / 13.30–17.00
Sonntag, 10. Juni, 08.30–12.00

Mittwoch, 04.04.2018

130. Generalversammlung des STV Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Zur diesjährigen Generalversammlung des Turnvereins Dürrenäsch fanden sich 37 Mitglieder am 29. März im Restaurant Sternen in Seon ein. Der Präsident Patrick Steiner begrüsste die Anwesenden im Anschluss an den Willkommens-Apéro.

Bevor Patrick Steiner die offizielle Generalversammlung eröffnete, wurde zu Ehren des kürzlich verstorbenen Max Alpstäg eine Schweigeminute gehalten. Max Alpstäg war ein turnerisches Urgestein. Sein Engagement für den STV Dürrenäsch lässt sich nicht in Worte fassen. Ebenso war Max Alpstäg ein Ehrenmitglied sowie Ehrenpräsident des STV Dürrenäsch.

In ihren Jahresberichten boten der Präsident Patrick Steiner und Oberturner Simon Gloor einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Während auf sportlicher Seite das Kantonalturnfest in Muri, das Grömpu-Turnier in Seon und das Endturnen mit anschliessendem Poulet-Flügeli-Essen im Vordergrund standen, fanden auch eine Vielzahl an gesellschaftlichen Vereinsanlässen statt. So wurden unter anderem die Turnfahrt nach Stuttgart in einem separaten Bericht erwähnt. Zu erwähnen gilt, dass mit der Gesamtnote von 25,09 und dem 52. Rang von 110 Vereinen am Kantonalturnfest in Muri die bis anhin beste Bewertung unter der Leitung von Simon Gloor erzielt wurde. Wie üblich stellten die im März dieses Jahres abgehaltenen Turnerabende einen Höhepunkt des Jahresprogramms dar. Einmal mehr gelang es dem Verein, ein volles Haus mit abwechslungsreichen Darbietungen zu begeistern.

Hauptjugileiter Reto Tschanz konnte in seinem Jahresbericht ebenfalls Erfreuliches aus der Jugi berichten. Nebst den abwechslungsreichen Ausflügen in die Badi oder der Bike-Tour mit anschliessender Grillparty gab es auch sportliche Highlights zu erwähnen. Beim Jugitag in Gränichen erreichte Adrian Gurtner in der Alterskategorie U10 in den Leichtathletik-Disziplinen Weitsprung, 60 m-Lauf und Ballwurf, den 3. Platz auf dem Podest. Ebenfalls über den 3. Rang freuen durften sich in der Kategorie U14 unsere Ältesten beim Linienball. Am Ende seines Berichtes legte Reto Tschanz noch einmal das Hauptaugenmerk auf die Förderung unserer Jugend. Reto Tschanz wird nach 10 Jahren als Jugileiter und Hauptjugileiter nun sein Amt abgeben.

Die diesjährige Generalversammlung wurde durch die Wieder- und Neuwahlen geprägt. So freut sich der Präsident Patrick Steiner, den Turnverein eine weitere Amtsperiode führen zu dürfen. Auch Oberturner Simon Gloor wird den Turnbetrieb mit seinem Engagement für weitere drei Jahre leiten. Florian Lück wird neu das Amt als Hauptjugileiter übernehmen und tritt damit in den Vorstand ein. Neu wird Simon Engel das Amt als Vize-Oberturner übernehmen.

Die Turnstunden des STV Dürrenäsch finden dienstags und freitags von 20.15 bis 22.00 Uhr statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, an einem unverbindlichen Schnuppertraining in der Turnhalle Dürrenäsch teilzunehmen.

Mittwoch, 04.04.2018

Skiweekend DTV Dürrenäsch in Davos

Text und Bild: Eing.

Früh morgens um 05.30 Uhr versammelten wir uns vor der Turnhalle für das diesjährige Skiweekend. Mit drei Privatautos ging's los Richtung Bündnerland. Bei der Autobahnraststätte Heidiland in Maienfeld stoppten wir für eine kurze Kaffeepause.

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichten wir unsere Unterkunft Spengler Hostel in Davos. Nach dem Zimmerbezug waren wir bereit zum Skifahren und wir machten uns auf den Weg zur Talstation der Jakobshornbahn. Nach einer kurzen Gondelfahrt kamen wir im Skigebiet Jakobshorn an. Das Wetter war durchzogen von Wolkenfeldern und teilweisem Sonnenschein. Wir schnallten unsere Skis und Boards an und dann hiess es ab auf die Piste. Wir sausten unermüdlich den Berg hinunter und mit dem Sessellift wieder hinauf. Zum Mittagessen trafen wir uns alle in der bekannten Jatzhütte. Nach einer gemütlichen Mittagspause ging es gestärkt zurück auf die Skipiste. Nach der Abfahrt zurück ins Tal kam natürlich der Après-Ski im Bolgen Plaza nicht zu kurz. Am Abend machten wir uns im Hostel bereit für das Nachtessen und den Ausgang. Wir spazierten gemütlich durch das verschneite Dorf Davos in die Pizzeria da Elio und genossen dort die italienische Küche bei sehr schönem Ambiente. Für einen Schlummertrunk zogen wir weiter in die Chämi-Bar und liessen den Abend fröhlich ausklingen. Am zweiten Tag wollten wir trotz nicht sehr guten Wetterverhältnissen erneut auf die Pisten. Auf dem Jakobshorn genossen wir im Restaurant Chalet Güggel unser gemeinsames Mittagessen. Da sich im Verlauf des Nachmittags die Sicht immer mehr verschlechterte und der Himmel voller Wolken war, entschieden wir uns für eine frühzeitige Talabfahrt. Einen kurzen Halt für einen Abschiedstrunk im Bolgen Plaza liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Am frühen Abend kehrten wir gemeinsam zurück in die Unterkunft und schon war es Zeit, die Autos für die Rückkehr zu beladen. Nach einer unterhaltsamen Fahrt kamen wir glücklich und wohlbehalten am Sonntagabend in Dürrenäsch an. Wir blicken auf ein wunderschönes Wochenende in Davos zurück und freuen uns bereits auf das nächste gemeinsame Skiweekend.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Dürrenäsch: 584

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