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Dienstag, 09.10.2018

Jugi Dürrenäsch am Kreisjugitag Aarau-Kulm

Text und Bild: Eing.

Über 500 Kinder nahmen am diesjährigen Jugitag in Hirschthal teil. Am frühen Morgen tummelten sich darunter auch rund 25 Mädchen der Jugi Dürrenäsch auf den Wettkampfanlagen.

Am Sonntagmorgen stand der Leichtathletik-Mehrkampf auf dem Programm, er beinhaltete Ballwurf, 3er-Hupf und 60-m-Sprint. Nachdem die Mädchen jeweils in den Mittwochtrainings sehr motiviert trainiert haben, waren sie nun also bereit, ihre volle Leistung zu zeigen. In ihren Gruppen wanderten sie von Disziplin zu Disziplin und erzielten auch nicht selten ihre persönlichen Bestresultate. Auf der Rangliste sind viele Topergebnisse ausfindig zu machen. Josja Keller (Jahrgang 2006) und Jael Meyer (Jahrgang 2008) landeten jeweils auf dem 4. Platz in ihrer Kategorie. Unter den jüngsten Teilnehmerinnen belegte Enaira Steiner (Jahrgang 2011) mit dem 5. Rang ebenfalls einen Spitzenplatz. Das sind nur einige der Resultate, alle Jugimädchen haben ihr Bestes präsentiert und sich von ihrer sportlichsten und ambitioniertesten Seite gezeigt. Das Leiterteam ist sehr stolz auf euch und euren Einsatz, macht weiter so!

Nach dem Mittagessen ging es dann frisch gestärkt weiter mit den Spielen. Die älteren Mädchen gaben auf dem Minivolleyballfeld alles und belegten schlussendlich den sehr guten 2. Schlussrang. Auch im Völkerball lief es rund und beide Dürrenäscher Teams kämpften sich auf den 3. Rang vor.

Wir erlebten also einen schönen, auch etwas anstrengenden Tag und alle konnten nach dem Rangverlesen unverletzt und glücklich nach Hause fahren. An dieser Stelle nochmals herzliche Gratulation an alle und auch ein grosses Dankeschön an die zahlreichen Fans und Fahrer!

Mittwoch, 26.09.2018

Fritz Winkler hat im Falkenstein alles im Griff

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Ob privat, in einem Verein oder auch am Arbeitsplatz: Fritz Winkler aus Dürrenäsch mag keine halben Sachen. Was er anpackt, erledigt er mit viel Herzblut und Genauigkeit. Der vielfältige und abwechslungsreiche Beruf als Leiter technischer Dienst macht ihm sehr viel Spass.

Seit rund vier Jahren arbeitet Fritz Winkler in der Altersresidenz Falkenstein in Menziken. Mit der Leitung des technischen Dienstes gibt es immer viel zu tun. Das kommt dem 55 -jährigen sehr entgegen. Vor allem die Abwechslung und die immer wieder neuen Herausforderungen machen diesen Beruf so spannend. Eine Herausforderung stellte auch der Erweiterungsbau der Altersresidenz dar. Der Umbau erforderte viel Einsatz und Flexibilität. Als Geschäftsleitungsmitglied konnte er an den Workshops der Baukommission teilnehmen und somit auch seine Ideen einbringen. Die zahlreichen Abnahmen, das Zügeln von einzelnen Bereichen, wie auch die Inbetriebnahmen neuer Geräte, verlangten ihm, zusätzlich zu den Routineaufgaben, einiges ab. Die vielen Protokolle und Dokumente zu bearbeiten und abzulegen, erforderten auch im Büro zusätzlichen Einsatz. Der darauffolgende Hitzesommer erschwerte dann schliesslich auch die Gartenpflege der neugestalteten Anlage. Seit dem 1. September kann er auf die Unterstützung eines Mitarbeiters im 80%-Pensum zählen. In regelmässigen Abständen erhält er auch tatkräftige Hilfe von Zivilschützern. Fritz Winkler schätzt die gute Zusammenarbeit an seinem Arbeitsplatz sehr. Die Pflege notiert die Anliegen der Bewohner und leitet diese an ihn weiter. Nur so sei ein reibungsloser und idealer Ablauf gewährleistet. Ob die Instandhaltung der sanitären Anlagen, das Bestuhlen von Aktivitätsräumen, wie auch der Gartenunterhalt, der Brandschutz oder die allgemeine Sicherheit gehören zu seinem täglichen Aufgabengebiet. Täglich erfährt er von Bewohnern und Besuchern eine grosse Wertschätzung. Für diese ist Winkler sehr dankbar. Es sei Balsam für die Seele, die Bestätigung, das Richtige zu tun, verleihe ihm stetig neue Energie und Motivation.

Mit vielen Jahren Berufserfahrung in spannenden Betrieben auf dem Bau konnte er sehr viel profitieren. Auf Grund seiner Faszination zu der Schweizer Bergwelt, zog es ihn schon in jungen Jahren immer wieder ins schöne Bündnerland. Als sich schliesslich die Möglichkeit ergab, eine Arbeitsstelle in Klosters anzunehmen, zögerte er nicht. Sein Plan war, nach ca. drei Jahren zurück ins Unterland zu kehren und das elterliche Bauernhaus umzubauen. Als dann jedoch eine weitere attraktive berufliche Herausforderung in Davos auf ihn zukam, nahm er auch diese gerne an. Die Möglichkeit, in Davos kleine und grössere Träume aus Holz, für verschiedenste Bauherren zu erfüllen, war auch sein Traum. Die währschaften, massiven alten Holzhäuser zu restaurieren und umzubauen gefiel ihm sehr. Insgesamt verbrachte der Dürrenäscher 6 Jahre im Bündnerland. Neben dem Arbeiten mit Holz frönte der Dürrenäscher auch einer weiteren Leidenschaft. Das Turnen und das Vereinsleben begleiteten ihn viele Jahre. In Dürrenäsch wie auch in Davos war er Mitglied im Turnverein und leitete mehrere Jahre auch die Jugendriege. Insgesamt war er rund 30 Jahre lang, davon auch einige Jahre als Präsident, im Turnverein aktiv. Das Leben sei nicht immer bis ins Detail planbar, so Fritz Winkler. Private wie auch berufliche Veränderungen können für bevorstehende Entscheidungen manchmal prägend sein. Oft wird es Zeit für etwas Neues, wenn die Zeit reif und man um einige Lebenserfahrungen reicher ist, sollte man schliesslich auf sein Bauchgefühl hören. Zurück im Unterland, nach sechs Jahren in einem Holzbaubetrieb, erhielt Fritz Winkler die spannende Chance die Schreinereiwerkstatt in einer Institution in Seon zu leiten. Auf einem langen Spaziergang entschied er sich schliesslich dafür, diese Stelle anzunehmen. Nach der Schreinerei wechselte er zum technischen Dienst und absolvierte berufsbegleitend die Ausbildung zum Hauswart mit eidg. Fachausweis. Rund 15 Jahre lang war er in Seon tätig.

Um den Kopf zu «lüften», nachzudenken und zur Erholung, bieten Fahrradtouren und Spaziergänge den idealen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Anstrengende Bergtouren stehen nicht mehr an erster Stelle, er habe sich in den letzten Jahren vom Bergfloh mehr zu einem Genusswanderer entwickelt. Im Winter verbringt er viel Zeit auf den Skis und geniesst somit die schöne Bergwelt noch immer in vollen Zügen. Momentan erfüllt er sich mit dem Erwerb des grossen Töffbillets einen weiteren Traum.

Dienstag, 18.09.2018

Es gab viele technische Informationen

Text und Bild: Eing.

Das Wochenende der Männerriegen-Reise war gespickt mit vielen interessanten Besichtigungen und noch viel mehr kulinarischen Höhepunkten.

Pünktlich um 7.45 Uhr starteten die 22 Teilnehmer zur diesjährigen Männerriegen-Reise. Der 1. Kaffeehalt wurde im Restaurant Bürgi in Pfyn eingelegt. Neben feinen Gipfeli und Kaffee konnte man noch Schokoladen-Produkte aus eigener Produktion geniessen. Weiter ging die Fahrt Richtung Meersburg, wo man mit der Fähre Richtung Friedrichshafen übersetzte. Ein feines Mittagessen wurde im Restaurant des Zeppelinmuseums eingenommen. Anschliessend konnte man eine interessante Führung unter fachkundiger Leitung im Zeppelinmuseum geniessen. Hier erfuhr man viele technische Details über die Luftschiff-Luftfahrt von der Entstehung bis heute. Die Fahrt ging weiter durch den Bregenzer-Wald Richtung Egg ins Hotel Schettereggerhof. Nach dem Zimmerbezug und Apéro liess man den Abend bei einem feinen Nachtessen ausklingen. Der Morgen danach startete leider mit Regen und Nebel, weshalb die 3-stündige Wanderung ins Wasser fiel. So fuhren alle gemeinsam nach Bezau. Von dort ging es mit der Luftseilbahn nach Baumgarten. Aber auch hier war das Wetter nicht viel freundlicher, so dass man sich kurzerhand zur kleinen Rundwanderung mit Zwischenhalt im Bergrestaurant entschied. Im Panoramarestaurant gab es ein feines Mittagsmahl und einen guten Tropfen. Nach so viel Kulinarik ging es mit der Luftseilbahn wieder ins Tal, mit dem Bus weiter nach Schwarzenberg. Hier stand eine Fahrt mit der Dampfbahn «Wälderbähnle Schwarzenberg-Bezau» auf dem Programm. Nach so vielen schönen Eindrücken machten sich die 22 Teilnehmer auf die Heimreise. Es war wieder einmal eine tolle Reise. Einen herzlichen Dank an den Chauffeur Werni und den Reiseorganisator Kurt.

Mittwoch, 12.09.2018

Pflegeeinsatz Weiher Weid und Chüeloch

Text und Bild: Jennifer Loosli

Der Natur- und Vogelschutzverein ist ein Netzwerk von Fachkräften für ein engagiertes Handeln in der Natur. Die Mitglieder sind für die Erhaltung, Neuschaffung und den Schutz von vielfältigen Lebensräumen mit den darin lebenden Lebewesen verantwortlich.

Das waren in der Vergangenheit und sind auch in der Gegenwart und Zukunft die vordringlichsten Ziele des Vereins. 1930 bildete sich der Natur- und Vogelschutzverein. Mit den Jahren gab es viele Zusammenarbeiten mit Partnervereinen der umliegenden Gemeinden. Am 7. September wurde mit vielen freiwilligen Helfern im Weiher Weid und Chüeloch Unkraut gejätet, das viel zu hohe Gras geschnitten und Steinhaufen erstellt. Alles wurde wieder auf Vordermann gebracht, damit der Glögglifrosch wieder ein Zuhause hat, um sich zu paaren und neues Leben zu erschaffen. «Du bisch en Glögglifrösch!» Viele Leute, die jemanden so bezeichnen, wissen nicht, dass es ein Tier gibt, das aufgrund seines glockenhellen, flötenden Rufes Glögglifrosch genannt wird. Auch Geburtshelferkröte wird der Froschlurch genannt. Die Landlebensräume sind wärmebegünstigt und weisen gleichzeitig zahlreiche bodenfeuchte Verstecke auf, z. B. unter Steinplatten, in Steinhaufen oder Erdlöchern. Damit sich die Geburtshelferkröte wieder wohl fühlt, haben viele freiwillige Helfer an diesem Tag 1½ Stunden alles gegeben und den Weiher Weid und das Chüeloch in Dürrenäsch gesäubert. Seit 15 Jahren werden diese beiden Orte vom Natur- und Vogelschutzverein gepflegt. Nach getaner Arbeit gab es für die vielen Helfer, während gemütlichen Beisammensein, zum Dank noch eine leckere Verpflegung.

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Donnerstag, 06.09.2018

STV Dürrenäsch am Kreisspieltag

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, 19. August 2018, fand auf dem Sportplatz Unterkulm der Kreisspieltag des Kreisturnverbandes Aarau-Kulm statt.

Am diesjährigen Kreisspieltag traten fünf Mannschaften aus Dürrenäsch bei den Volleyballspielen an. So trafen wir uns am frühen Sonntagmorgen vor der Turnhalle Dürrenäsch und fuhren mit den Autos, noch ein bisschen müde, aber motiviert, den kurzen Trip nach Unterkulm. Angekommen begrüsste uns eine positive und kameradschaftliche Atmosphäre. Auch die Festwirtschaft war schon in Betrieb, so, dass wir uns vor dem Spiel noch mit einem leckeren Frühstück, bestehend aus Nussgipfeli und Kaffee, verwöhnen lassen konnten. Durch Dehnen und Runden springen brachten wir auch unsere Muskeln noch auf Trab. Gut gestärkt und fokussiert waren wir somit startklar. Ab 08.30 Uhr ging es für unsere Damen- und Mixed-Mannschaften mit Volleyballspielen los. Die brennende Sonne sorgte zusätzlich fürs Schwitzen und das Moto hiess: Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencrème! Zur Abkühlung gegen die Hitze konnte man sich zwischen den Spielen ganz viel Glace kaufen. Nach dem intensiven Morgen, freuten wir uns mit knurrendem Magen aufs Mittagessen. Um 14.30 Uhr ging es dann auch schon wieder weiter, die letzten Matches vor dem Finale! Leider mit zwei verletzten Spielern weniger im Team, dafür voll mit Energie getankt, wagten wir uns auch an die nächsten Herausforderungen. Am Zuschauerrand motivierten uns viele zujubelnde Besucher, was uns zusätzlich stärkte. Nach den Spielen hiess es abwarten und nochmals eine Glace essen. Gespannt hörten wir zu, als man die Rangspiele verkündete. Leider hat es für unsere Damen-Mannschaften nicht gereicht, aber dafür kämpft Dürrenäsch-Mixed 1 im Finale um den 1 und 2 Platz und Dürrenäsch-Mixed 2 um den 3 und 4 Platz! Gebannt schauten wir am Rand des Volleyballfeldes den Teams beim Finalspiel zu. Trotz einem langem Tag und grosser Hitze gaben sie nochmals Vollgas. Vor der Rangverkündigung schossen wir noch ein Mannschaftsfoto als Erinnerung. Der Jubel war gross, denn Dürrenäsch durfte zwei Mal stolz auf dem Podest stehen. In der Kategorie Volleyball Mixed hat Dürrenäsch-Mixed 1 das Finalspiel für sich entschieden und Dürrenäsch-Mixed 2 den dritten Rang ergattert. Einen erlebnisreichen und sportlichen Tag erlebt, machten wir uns zufrieden auf den Heimweg.

Donnerstag, 06.09.2018

Junge Naturforscher und Abenteurer im Wald

Text und Bild: Eing.

Immer kurz nach den Sommerferien geht es los: Der Jugendplauschtag von Natur im Seetal lädt zu Spiel und Spass in der Natur ein. Gespannt auf die diesjährigen Posten machten wir uns auf den Weg. Gegen hundert andere kleine Abenteurer erwarteten uns. Gemeinsam eroberten wir die Umgebung um die Egliswiler Reithalle mit Fangis und Maisstängelkämpfen bis das offizielle Programm startete.

Los ging es für uns mit dem Posten mit Heimvorteil. Das Dürrenäscher Team vom Natur- und Vogelschutzverein bot uns einen echten Knaller. Eine faszinierende Petflaschenschleuder zog jedes Kind in ihren Bann. Wie weit fliegt meine Flasche? Mit wieviel Wasser gefüllt erreicht sie den besten Flug? Ebenso spannend war die Überquerung des Bachgrabens auf hohem Seil. Mit Klettergurt gesichert, wurde diese Seilbrücke zur mutigen Herausforderung, die jeder Dürrenäscher, jede Dürrenäscherin mit Bravour bestand. Weitaus mehr zu lachen gab es an den Hängenden Hosen. Hier stellte sich die Frage, wer am längsten an einem der drei Paar Jeans hängen kann.

Durch den Wald gerannt, kamen wir nach kurzem Weg zum nächsten Posten. Ein Riesen-Waldpflanzen-Memory erwartete uns. Die echten Pflanzen dazu hatten wir im Wald auch bald gefunden. Um einiges schlauer liefen wir den Posten an, wo wir mit Entscheidungsfragen herausfinden mussten, welches Tier sich auf dem Bild auf unserem Rücken befand. Diese Aufgabe gab einiges zu Lachen. Weiter gestalteten wir unsere Waldkarte, erforschten die Lebewesen im Weiher unter dem Binokular und testeten unseren Geruchsinn in einem Quiz. Pünktlich zur Mittagspause setzte ein kurzer Regenschauer ein. Unter dem schützenden Vordach der Reithalle stärkten wir uns mit feiner Pasta für die weiteren Posten. Das mit einem Vogel aus Schokolade geschmückte Guetzli zum Dessert begeisterte Gross und Klein. Um viele Eindrücke reicher und mit müden Beinen machten wir uns auf den Heimweg.

Es war ein cooler Tag in bester Gesellschaft. Wir vom Natur- und Vogelschutzverein Dürrenäsch freuen uns bereits auf nächstes Jahr.

Donnerstag, 06.09.2018

Personelle Veränderungen im Rote Leu Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Seit Jahren hat sich Christine Urech, zum Wohle der Gäste, mit grossem Einsatz um den Rote Leu gekümmert. Nach über 7 Jahren wird sie sich nun weiter orientieren. Sehr gerne bedanken wir uns an dieser Stelle bei «Frau Leu» und würdigen ihr tolles Engagement während der gesamten Zeit.

Nach dem unerwarteten und plötzlichen Ausfall infolge eines Motorradunfalles von Christine Urech, war es die Aufgabe, den Rote Leu möglichst ohne Unterbrechung offen zu halten. Glücklicherweise hat sich in der Person von Frau Rahel Haller eine junge Servicefachfrau bereit erklärt, die Aufgabe anzupacken und sich in ihrer spontanen, interessierten Art als «Springer» für den Leu zur Verfügung gestellt. Nach Wochen der Einarbeitung und nach Übertragung diverser Verantwortungen konnten wir nun Frau Haller für die Zukunft im Rote Leu gewinnen – so hat sich die eigentliche Zwischenlösung zur Lösung entwickelt. Frau Haller lernte das Servicehandwerk und war bei Käthy und Otto Gerber in der Krone Lenzburg und im Seehotel in Beinwil am See tätig.

Wir sind überzeugt, mit ihr eine versierte, junge Frau mit Freude am Beruf gewonnen zu haben. Rahel Haller wird mit ihrem Team bewährtes weiterführen, sowie mit jugendlichen Ideen frischen Wind einbringen.

Christine und Willy Nyffenegger


Liebe Gäste:
Für Ihre Treue, die unzähligen Begegnungen mit all den schönen und interessanten Stunden möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Viele schöne Erinnerungen werden mich an eine erlebnisreiche Leu-Geschichte erinnern. Viel Gesundheit und Alles Gute wünsche ich Ihnen!

Christine Urech

Dienstag, 28.08.2018

Die ref. Kirchgemeinde lädt zum Musical ein

Text und Bild: Eing.

60 Kinder führen am 5. Oktober um 19.30 Uhr das Musical «Vom Saulus zum Paulus» in der Mehrzweckhalle in Leutwil auf.

Erlebe die spannende Geschichte, wie der Christenverfolger Saulus von seinem hohen Ross fällt und darauf zum Apostel Paulus wird, der das Christentum bis nach Europa bringt. Die Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch lädt Gross und Klein herzlich ein. Eintritt frei, freiwillige Kollekte.

Dienstag, 21.08.2018

Eine gelungene Feier für die Metzgerei Scherrer

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Nach 39 Jahren Geschäftstätigkeit schliesst die Metzgerei Scherrer am 25. August ihre Tore. Zu Ehren des Metzger Ehepaars Marianne und Erwin Scherrer lud die Familie Kunden, Bekannte und Freunde am 18. August zu einer kleinen Feier ein.

Was als kleine Feier begann, entpuppte sich bald als ein gemütliches Dorffest. Die ersten Bratwürste brutzelten bereits auf dem Grill, als Marianne und Erwin Scherrer um 11 Uhr noch die letzte Kundschaft des Tages bedienten. 1979 begannen die beiden mit einem Geschäft in Küngoldingen. Der Überraschungsbesuch des ersten Lehrlings aus dieser Zeit, Roland Hefti, war somit wohl die rührendste
Begegnung an diesem Tag. Im Jahre 1986 wurde schliesslich die Metzgerei in Dürrenäsch eröffnet. «Eigentlich haben wir immer gearbeitet und nebenbei noch vier Buben grossgezogen», berichtet Marianne Scherrer. Das Ehepaar freute sich riesig über die zahlreich erschienenen Gäste und genoss es sichtlich, in dieser Atmosphäre mit allen Bekannten auf eine gute Zukunft anzustossen. Am meisten freut sich das Ehepaar darauf, die Freizeit ab sofort spontaner gestalten zu können. Sie freuen sich auf kleine Reisen und Ausflüge, auch gemeinsam mit den Enkelkindern. Für das gelungene, festliche Ambiente sorgten ebenfalls die Ständchen der Musikgesellschaft Dürrenäsch.

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Dienstag, 21.08.2018

Die Kraft der Kräuter

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Von wegen: Dagegen ist kein Kraut gewachsen! Tatsächlich ist für jedes Wehwehchen ein Kraut gewachsen. An den Tagen des offenen Gartens zeigte Angie Neuhaus, wo die «Chrüterpower» herkommt. Angie Neuhaus verarbeitet ihre Heilkräuter zu Crèmes, Salben, Sprays und feinen Lebensmitteln.

Wahrlich ein kleines Paradies findet man im Garten an der Mittelsedelstrasse 20. An den Tagen des offenen Gartens gab die ganzheitliche Phytotherapeutin Angie Neuhaus, in duftender und liebevoll gestalteter Umgebung, allen Interessierten gerne fachkundige Auskunft. Entscheidend für die Ernte und Verarbeitung der Heilpflanzen, ist neben dem Wetter und der Tageszeit, auch das Stadium, in welchem sich die Pflanze gerade befindet. Die Wildbienen etwas zu beobachten kann durchaus hilfreich sein, so Angie Neuhaus. Die willkommenen kleinen Helfer zeigen ihr ganz konkret, bei welcher Pflanze «etwas los» ist und welche sich in voller Reife befindet. In Handarbeit werden die beliebten Produkte mit auserlesenen Blüten und Blättern hergestellt. Der Essig aus Kapuzinerkresse, welcher das Immunsystem im Winter optimal stärkt, oder auch die Ringelblumen- oder Spitzwegerichsalben sind bei den Kunden sehr beliebt. Mit der Ausbildung in Pflanzenheilkunde und einer medizinischen Grundausbildung kann Angie Neuhaus auf ein umfangreiches Wissen zurückgreifen. Die positiven Rückmeldungen und Erfahrungen mit Menschen und Tieren bestärken sie immer wieder aufs Neue darin, das Richtige zu tun. Die Arbeit für und mit der Natur ist sehr wichtig. Signale erkennen, sowie den Pflanzen Raum und Zeit lassen. In den Wintermonaten entwickelt sie jeweils neue Ideen oder gestaltet neue Dekoelemente, welche dem Garten seine zauberhafte Individualität verleihen.

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Montag, 13.08.2018

Im Grillcenter waren kleine Grillmeister in Action

Text und Bild: Thomas Moor

Für jedes Bedürfnis und für jeden Geschmack: Das Grillcenter in Dürrenäsch hat mit Bestimmtheit den passenden Grill. Ob gross, klein, mit Holzkohle, Gas oder mit Pellets betrieben. In Grillkursen lernt man die Möglichkeiten dieser Alleskönner auszuschöpfen. Im August standen Kids am «Herd».

Es dürfte einige Kids geben, denen das Ende der Sommerferien nicht besonders geschmeckt haben dürfte. Ganz anders jene, welche im Grillcenter im Möbelhaus Comodo den Grillkurs im Rahmen des Ferienspass Menziken/Burg besucht hatten. Da ging es überaus heiss und schmackhaft zu und her. Und eines vorweg: Der Grillnachwuchs ist in den Startlöchern. Mit ihrem Können widerlegten sie eindrücklich, dass viele Köche den Brei verderben würden. Auf dem Menüplan standen Einhornpizza, Cheeseburger mit Ketchup und zum Dessert Popcorn mit Schoggi. Ausnahmslos alles auf dem Grill zubereitet. Auch das Ketchup. Die Lieblings-Würzsauce Nummer 1 bei den Kindern wurde von den zwei saucenverantwortlichen Teilnehmern mit Liebe gerührt, kritisch degustiert und weltmeisterlich abgeschmeckt. Überhaupt herrschte an allen Stationen emsiges Treiben und Fingerfertigkeit. Da war eine Truppe am Werk, die das Grillieren offenbar im Blut hat. Merke also: Grillieren ist definitiv nicht mehr nur Männersache. Die Freude am Outdoorkochen, das bei Kindern natürlich nur unter Aufsicht Erwachsener erfolgen sollte, wurde von den Grillcenter-Profis Silvia Seiler, Albert Hunziker und Andrea Hunziker als Springerin auf eine tolle Art und Weise vermittelt.

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Dienstag, 31.07.2018

Rolf Lüscher leitet das Bauamt seit 15 Jahren

Text und Bild: Fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste und Bauämter. Mit der Unterstützung von Hans Bertschi leitet Rolf Lüscher das Bauamt bereits seit 15 Jahren.

Für Mitarbeiter eines Bauamtes gibt es immer etwas zu tun. Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielseitig, dazu sind spontane und flexible Einsätze auch oft am Wochenende nötig. Zu den wöchentlichen Routinen gehören die Verantwortung und Bewirtschaftung der ganzen Entsorgung, die Unterhaltspflege der Parkanlagen und des Friedhofs, sowie der Unterhalt der Bachläufe. Auch die Bekämpfung der sich ausbreitenden Neophyten (gebietsfremde Pflanzen) steht sein einigen Jahren ebenfalls auf dem Sommerprogramm. Jährlich wird mit der Landwirtschaftskommission besprochen, welche Strassen mit neuem Kies gefüllt werden müssen. Auch mit dem Ressortleiter des Gemeinderats wird jeweils beraten, welche Strassen an welchen Stellen repariert werden müssen, um grössere Schäden im folgenden Winter zu vermeiden. Um die Wasserversorgung im Dorf immer optimal zu gewährleisten, braucht es einige Reinigungsarbeiten. Das Dorf wird in vier Sektoren aufgeteilt, um die Kanalisation zu spülen und allfällige Schäden in den Leitungen festzustellen. Die Reinigung und Instandhaltung des Regenklärbeckens wird ebenfalls vom Bauamt erledigt. Rolf Lüscher, welcher nach 33 Jahren auf dem Bau zum Bauamt wechselte, bereut diesen Schritt in keinster Weise. Es war eine schöne Zeit, jedoch möchte er nicht mehr zurück. Den Kontakt zu der Bevölkerung schätzt er sehr. Er ist froh über die Unterstützung von Hans Bertschi, der in einem 20%-Pensum ebenfalls für das Bauamt tätig ist. Es gäbe oft Aufgaben, die zwei zusätzliche Hände verlangen. Hecken schneiden, die Bachuferbewirtschaftung oder auch das Aufhängen der Fahnen sind nur einige davon. Rolf Lüscher widmet sich zweimal im Jahr auch der Ablesung der Strom- und Wasserzähler. Im Juli und Dezember, wie oft auch an den Zügelterminen ist er zur Stelle, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Rund sechs Arbeitstage benötigt er pro Ableseperiode um alle Daten zu erfassen. Für diese Aufgabe sind meistens Abend- und Samstagseinsätze nötig, da noch nicht alle Häuser mit Aussenkästen ausgestattet sind. Für Rolf Lüscher ist dies aber kein Problem, schliesslich ist er sich Sondereinsätze gewohnt. Heftige Regen- oder Schneefälle richten sich schliesslich auch nicht nach seinen Arbeitszeiten.

Donnerstag, 05.07.2018

Verbandsturnfest «Seetal 2018»

Text und Bild: Eing.

Bei der Gesamtwertung platzierte sich der Damenturnverein Dürrenäsch in der 4. Stärkeklasse mit einer Note von 24.74 auf dem 15. Rang von total 35 teilnehmenden Vereinen. Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und das wochenlange Üben hat sich sichtlich ausbezahlt.

Am Samstagmorgen, 16. Juni 2018, trafen wir uns alle pünktlich bei der Turnhalle in Dürrenäsch. Wir waren alle super motiviert und ein wenig nervös. Mit den Autos gings los in Richtung Hochdorf an das diesjährige Verbandsturnfest. Es war sehr heiss, die Sonne schien und die meisten schwitzten schon bevor wir uns sportlich betätigten. Schon bald starteten wir mit dem Fachtest, Aufgabe 1 und 2. Bei dieser Disziplin erspielten wir uns mit einem super Teamgeist, viel Motivation und trotz der Hitze eine tolle Note von 8.25. Einige der Ladies waren noch immer nervös, denn pünktlich um 16.00 Uhr startete das Team Aerobic. Am Zuschauerrand motivierten uns einige Herren aus dem Turnverein Dürrenäsch, was uns natürlich sehr freute. Nach der Aufführung teilten wir alle unsere Emotionen und jubelten über die super Note von 8.22. Alle waren erleichtert und sogar Freudentränen wurden vergossen. Die letzte Disziplin die noch bevorstand war Wurf. Alle unsere Werferinnen erzielten über 30 Meter, was eine Note von 8.27 ergab. Nach der Anstrengung und den verschiedenen Disziplinen knurrte uns langsam der Magen. Erleichtert spazierten wir mit unserenVereinsfahnen Richtung Festzelt und bekamen ein feines Nachtessen mit Dessert. In unserer Unterkunft stylten wir uns für die Party am Abend. Mit unseren pinken Shirts und unserer stets fröhlichen Ausstrahlung waren wir kaum übersehbar. Wir genossen den gemeinsamen Abend und feierten bis nach Mitternacht. Am Sonntag reisten wir müde aber zufrieden nach Dürrenäsch zurück. Es war ein tolles Erlebnis, alle waren zufrieden und wir freuen uns schon riesig auf das Eidgenössische Turnfest in Aarau im 2019.

Donnerstag, 05.07.2018

Aargauermeister!

Text und Bild: Eing.

Die Musikgesellschaft Dürrenäsch (MGD) holt sich am 32. Aargauischen Kantonalen Musikfest in Laufenburg den Festsieg in der 3. Stärkeklasse Brass Band.

Am Kantonalen Musikfest, welches nur alle 5 Jahre stattfindet, haben in diesem Jahr an zwei Wochenenden über 5000 Musikantinnen und Musikanten von 132 Musikgesellschaften teilgenommen. Das zweite Wochenende vom 29. Juni bis 1. Juli war den Brass Bands vorbehalten, weshalb auch die Musikgesellschaft Dürrenäsch am Sonntag, 1. Juli ins schöne Städtchen am Rhein reiste.

Am Vormittag konnten die Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Erwin Schnider in der Katholischen Kirche in Laufenburg ihr selbst gewähltes Wettbewerbsstück «The Red Machine» sowie das Aufgabestück «Themed», das ihnen 10 Wochen vor dem Fest mitgeteilt wurde, einer dreiköpfigen Jury präsentieren. Anschliessend ging es mit dem Marsch «Slaidburn» auf die 250 Meter lange Paradestrecke. Da es für die MGD eine Ehrensache ist, sich bei der Marschmusik in voller Montur – Krawatte, Kittel, Hemd – zu präsentieren, wurde diese zweite Wettbewerbsdisziplin bei brennender Sonne und 30 Grad nicht nur musikalisch, sondern auch körperlich zur Herausforderung.

Kurz nach dem Mittag war das Pflichtprogramm geschafft und die Dürrenäscher Delegation konnte die Uniform mit kurzen Hosen tauschen, sich ein kühles Bier gönnen und das tolle und hervorragend organisierte Fest geniessen: Auftritte zahlreicher Unterhaltungsbands belegten die Bühnen mit einem vielfältigen Musikangebot, Beizen und Foodtrucks sorgten mit Grillgut und vielen internationalen Köstlichkeiten für das leibliche Wohl. Etwas angespannt waren die Musikanten den-noch: Was wohl die 83.25 Punkte, für die man im Paradewettbewerb geschwitzt hatte, Wert waren? Und ob ein anderer Verein die 190.67 Punkte, die man sich mit den Wettbewerbsstücken erspielt hatte, schlagen konnte?

Nach einer kurzen Rede von Landammann Alex Hürzeler sowie der Veteranenehrung, an welcher Kilian Hintermann und Erwin Scherrer eine (weitere) Medaille für 35 bzw. 50 Jahre Musizieren entgegen nehmen durften, gab es anlässlich des Festaktes am Abend die Antwort: Im Paradewettbewerb konnte die MGD in ihrer Kategorie das beste Resultat erzielen. In der Gesamtwertung reichte es gar auf den 8. Platz (von 40), womit die Dürrenäscher etliche höherklassierte Vereine hinter sich liessen. In den beiden Wettbewerbsstücken wurde die MG Dürrenäsch in ihrer Kategorie schliesslich mit 5 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten zum deutlichen Sieger erklärt – und damit zum Aargauer Meister!

Montag, 25.06.2018

Einweihung des Tanklöschfahrzeuges

Text und Bild: Jennifer Loosli

16 Tonnen schwer, 300 PS stark, einen Tank für 2500 Liter Wasser, zwei Schnellangriffe mit je 80 m Schlauch: Das ist das neue Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil, das am 23. Juni 2018 im Feuerwehrmagazin Dürrenäsch eingeweiht wurde.

Als Einleitung zum Festakt, wurde ein Brand mit einer Feuerspritze, eine mit Muskelkraft betriebene Feuerlöschpumpe aus früheren Zeiten, bekämpft. Oberleutnant Beat Merz begrüsste danach die vielen interessierten Gäste zur Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges. Mit einer kurzen, aber imposanten Löschaktion, wurde das neue TLF der Bevölkerung vorgeführt. Ein Fahrzeug, das es nur einmal gibt! Die Beschaffungskommission hat sich über 100 Stunden mit dem Fahrzeug beschäftigt und mit viel Herzblut am neuen, individuellen TLF gearbeitet. Das neue Fahrzeug verfügt über zwei Abgänge mit Netzmittel, das durch eine Zumischungsanlage mit dem Wasser vermischt wird. Dies trägt dazu bei, dass die Oberflächenspannung gebrochen wird und das Feuer einfacher gelöscht werden kann. Mit diversen Ansprachen der Firma Tony Brändle AG, dem Gemeinderat und dem Pfarrer Michael Freiburghaus, wurde das neue Fahrzeug in der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil willkommen geheissen! Im Anschluss des Festaktes gab es für jeden einen kleinen Imbiss, der von der Glöggli Chuchi Leutwil frisch zubereitet wurde. Das Fahrzeug stand währenddessen für die zahlreichen Besucher zur Besichtigung frei. Vor allem die Kids hatten Freude, zum ersten Mal in einem so grossen Feuerwehrfahrzeug zu sitzen!

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WEMF-beglaubigte Gratisauflage Dürrenäsch: 568

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