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Mittwoch, 14.11.2018

Möbelhaus Comodo AG – Wettbewerb zum Jubiläum

Text und Bild: Eing.

Anlässlich des Comodo Festes – zum 18-jährigen Bestehen – wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Der 1. Preis geht an Claudia Frei aus Seon, der 2. Preis an Melina Schenkel aus Dürrenäsch und der 3. Preis an Ruth Straub aus Menziken. Die Einkaufsgutscheine im Wert von 300.00, 200.00 und 100.00 Franken wurden bei einem gemütlichen Apéro übergeben. Weitere zehn glückliche Teilnehmer haben je einen Zwanzig-Franken-Gutschein erhalten. Herzliche Gratulation den Gewinnerinnen und Gewinnern!

Wir wünschen unseren Kundinnen und Kunden eine schöne Vorweihnachtszeit.

Mittwoch, 14.11.2018

Echt starke Pausenmilch

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am 13. November stand in den Schweizer Schulen die Pausenmilch im Mittelpunkt. Milch, echt stark – so der Slogan von Swissmilk. In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV wurde die gesunde Pausenverpflegung an die Kinder verteilt.

Sie tut nicht nur dem Körper gut, sondern bietet auch dem Gehirn und den Nerven alle notwendigen Stoffe, um konzentrierte Kopfarbeit zu leisten. Der ideale Energiespender für die grosse Pause am Morgen also. An 37 Kindergartenkinder und 92 Schüler wurde die Milch verteilt. Auch die Lehrpersonen und der Schulleiter Peter Streit waren von dieser Abwechslung begeistert. Die Landfrauen Dürrenäsch, Fränzi Gloor, Irene Aeschbach, Melanie Schlatter und Edith Chelini-Steiner, haben sich gut auf den Ansturm nach der Pausenglocke vorbereitet. Als feines Extra zu der Milch gabs ofenfrischen Ankezopf. Die Kinder freuten sich riesig über die feine Abwechslung zum Znüni, welche nicht nur pur, sondern auch mit Ovo, Erdbeer- oder Vanillearoma in den zahlreichen Bechern bereit stand. Mit diesem Anlass wird auf die Milch als gesunde Zwischenverpflegung aufmerksam gemacht. Über 340´000 Schulkinder und Lehrpersonen in der ganzen Schweiz erhielten einen Becher Milch.

Mittwoch, 14.11.2018

3. Open-Air-Fondueplausch

Text und Bild: Eing.

Am Freitag, 9.11.2018, trafen sich 19 Männerriegler zum 3. Open-Air-Fondueplausch. Bei schönstem Wetter wurden zwei verschiedene Fondue auf dem Feuer zubereitet. Auch für das Ambiente war gesorgt, es waren mehrere Feuerfackeln und Feuerstellen zu bestaunen, die durch den «Oberheizer» Chrämer betreut wurden. Bei verschiedenen guten Tropfen klang der Abend feucht-fröhlich aus. Einen herzlichen Dank an die zwei Organisatoren Geni und Kusi. Super!!!

Mittwoch, 07.11.2018

Zauberhaft leuchtende Strassen in Dürrenäsch

Text und Bild: Jennifer loosli

Tal auf, Tal ab waren Kinder wieder mit ihren Räbeliechtli unterwegs – natürlich auch in Dürrenäsch. Schulpflege, Schulleitung, Lehrerschaft und alle Schülerinnen und Schüler freuten sich über die zahlreichen Zuschauer am Strassenrand.

Kein Wind und kein Regen, sondern strahlender Sternenhimmel begrüsste an diesem Novemberabend die Dürrenäscher Kinder. Mit viel Kreativität und Fleiss verzierten die Schüler/-innen ihre Räben mit den jeweiligen Namen, Dinosauriern, Sternen oder Engeln. Pünktlich auf den Glockenschlag liefen die Kinder um 18.00 Uhr vom Schulhausplatz los. Mit ihren schön geschnitzten Räben verwandelten sie Dürrenäsch für eine kurze Zeit in einen zauberhaft leuchtenden Ort, denn die Strassenlampen wurden während dem Umzug ausgeschaltet. «Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gosch he?», schallt es durch die Strassen von Dürrenäsch. Erstes Ziel war der Volg, dann die Wührestrasse - Höhestrasse - Brühlstrasse - Restaurant Walti - Friedhofstrasse und zum Schluss wieder zurück auf den Schulhausplatz, wo sie von ihren Eltern, Grosis, Gottis und Göttis empfangen wurden. Auf dem Schulhausplatz eingetroffen, sangen die Kids noch ein Lied und konnten den Hunger nach dem Umzug mit einer Bratwurst stillen.

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Mittwoch, 07.11.2018

Treberwurst, Raclette und Dessert: Genuss pur!

Text und Bild: Thomas Moor

Wer im November im temporären Beizli von Rebbauer Erich Gugelmann an der Höchweidstrasse in Dürrenäsch einkehrt, ist garantiert kein Kalorienzähler. Vielmehr sind es Geniesser, die sich auf die traditionellen Treberwürste, das feine Raclette und die himmlischen Desserts freuen.

Gut besucht – ausgebucht! Am Freitag, dem Startabend zum Treberwurst- und Raclettewochenende, waren alle 52 Plätze besetzt. Oder: «Ausgeschossen!», wie es Erich Gugelmann kurz und bündig auf den Punkt brachte. Auch am Samstagmittag kündeten die Reservationsschilder auf den herbstlich dekorierten Tischen wiederum regen Besuch von Liebhabern der echten Waadtländer Saucisson an. Diese wird von Erich Gugelmann aufgeschnitten und vom Helferteam mit Dörrbohnen, Salzkartoffeln, ganz viel Liebe und einem Schuss Traubentresterbrand als «i»-Tüpfelchen auf die Teller angerichtet. Das geschieht erst dann, wenn die Wurst mit dem grünen Gütesiegel die Garstufe im Sud aus Traubentrester erreich hat. Die Komplimente an die Küchencrew lassen nach dem Servieren jeweils nicht lange auf sich warten. Das gilt auch für die Dessertabteilung. Die Baileys- und Schwarzwäldertorten sind – wie auch die gebrannte Crème nach einem Rezept aus Gugelmanns Kochschulzeit 1969 – ein wahres Gedicht und immer wieder eine Reise nach Dürrenäsch wert.

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Dienstag, 06.11.2018

Kunstwerke von Hand und mit viel Herz gemacht

Text und Bild: Fabienne hunziker

Der Kunst-und Handwerksmarkt der Landfrauen war auch in der Herbstausgabe ein voller Erfolg. In der Turnhalle gab es viele Unikate zu bestaunen und zu kaufen. Von traditioneller Handarbeit über moderne Dekoration bis hin zu originellen Geschenkartikeln gab es so einiges zu entdecken.

Der Markt bot einen idealen Treffpunkt für den etwas grauen Herbstsonntag. Die Aussteller freuten sich gemeinsam mit den Landfrauen, welche das Beizli betreuten, riesig über die zahlreichen Besucher. Mit einem grosszügigen Kuchenbuffet und feiner Kürbissuppe stand dem gemütlichen Beisammensein nichts im Weg. Die Kinder hatten die Möglichkeit, die Technik des Glasfusing auszuprobieren. Bunte Glassteine werden auf klaren Glasobjekten platziert und verbinden sich im anschliessenden Brennvorgang zu einem schönen Kunstwerk. Für die kalte Jahreszeit war in der Turnhalle viel Gestricktes, Gehäkeltes und Genähtes zu bestaunen. Mit viel Fleiss und Sorgfalt wurden die Werkstücke hergestellt. Auch für die adventliche Dekoration oder für originelle Geschenkideen wurde man schnell fündig. Das Angebot bot für jeden Geschmack etwas Passendes. Strahlende und zufriedene Gesichter dominierten an diesem Sonntag, denn der Markt war einmal mehr ein voller Erfolg.

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Freitag, 02.11.2018

Gewerbeverein Seetal verteilte einen Znüni mit Biss

Text und Bild: Thomas Moor

Herbstzeit ist Erntezeit und damit auch die Zeit der vielen reifen Früchte. Jetzt heisst es wieder «Bühne frei für Apfel & Co.». Auch dank dem Gewerbeverein Seetal, der an den Schulen der Mitgliedergemeinden seit Jahren die Pausenapfelaktion lanciert.

Mit dem Klingeln der Pausenglocken an den Schulen öffnen sich landauf, landab jeweils hunderte von farbigen Znüniböxli. Auch auf den Schulhausplätzen der GVS-Mitgliedergemeinden Seengen, Boniswil, Hallwil, Dürrenäsch, Fahrwangen und Meisterschwanden. Diese Znüniböxli durften am 1. November in Dürrenäsch getrost einen schulfreien Tag einziehen. Grund: Der Gewerbeverein Seetal war wieder mit der traditionellen Pausenapfel-Aktion vor Ort. Der Pausenapfel ist so etwas wie ein Kulturbatzen, den der Gewerbeverein Seetal der Schuljugend in fruchtiger Form seit einigen Jahren jeweils nach den Herbstferien auf den Pausenplätzen der Mitgliedergemeinden verteilt. Und: Sie gingen weg wie warme Weggli – die knackigen, süssherben Braeburn-Äpfel der Landi Hallwilersee. Erfreulich: Da gab es ganz viele Schülerinnen und Schüler, welche sich zwei- und sogar dreimal einen der gesunden Vitaminspender holten und sich herzlich dafür bedankten. «Diese Pausenapfelaktion ist eine gute Sache» findet neben Schulleiter Peter Streit auch das Lehrpersonal. Und nicht zu vergessen jener Schüler (stellvertretend für seine Gespänli), der sich erkundigte, ob die Verteilaktion morgen auch wieder stattfindet.

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Mittwoch, 31.10.2018

Dürrenäsch hat 38 stolze, kleine Nistkastenbauer

Text und Bild: Thomas Moor

Keiner zu klein, Nistkastenbauer zu sein. Wie wahr! Im Kindergarten von Simone Gubler und Nadja Hänggli zeigten sich die Mädchen und Buben, welche handwerkliche Fähigkeiten in ihnen steckt. Zusammen mit ihren Vätern bauten sie Nistkästen für den Natur- und Vogelschutzverein.

Es war eine gelungene Premiere und ein Projekt unter dem Motto «Jugendarbeit», mit welchem sich der Natur- und Vogelschutz Dürrenäsch die Jugend für die Natur und die Vogelwelt sensibilisieren möchte. «Deshalb fragten wir die beiden Kindergärtnerinnen an, ob sie Lust hätten, mit den Kindergartenkinder Nistkästen zu bauen», wie der Ressortverantwortliche Dani Rindlisbacher erzählt. In der Regel herrscht im Kindergarten am Samstag jeweils typische Wochenendruhe. Nicht so am vierten Samstag im Oktober. Da konnte man emsiges Treiben feststellen und es wurde gehämmert und gebohrt, was das Zeug hergab. Die Kindergartenkinder entpuppten sich dabei als grossartige Handwerker und als versierte Nistkastenbauer. 38 Nistkästen wurden aus Bausätzen, die Präsident Markus Peter bereitstellte, zusammengebaut. Jedes Kind durfte die Front nach seiner Fantasie bemalen und mit seinem Namen versehen. Den krönenden Abschluss bildete das Aufhängen der Nistkästen, bei welchem die Kinder ebenfalls Hand anlegen durften.

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Mittwoch, 31.10.2018

Stilvolles Wohnen mit Möbelhaus Comodo AG

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn das Möbelhaus Comodo in Dürrenäsch zu seiner traditionellen Herbstausstellung einlädt, gibt es jeweils ganz viele Neuheiten zu bewundern. Probesitzen und Probeliegen war auch am letzten Oktoberwochenende wieder Trumpf.

Das Geheimnis für stilvolles, gemütliches und geschmackvolles Wohnen ist eigentlich gar kein Geheimnis. Weil ja längst alle wissen, dass man im Möbelhaus Comodo an der Alten Hallwilerstrasse 2 in Dürrenäsch alles bekommt, was es dazu braucht. Trotzdem oder gerade deshalb lohnt es sich, dem Möbelhaus mit dem guten Geschmack einen Besuch abzustatten. Mit der Umschaltung von Sommer- auf Winterzeit hat bei Herrn und Frau Schweizer auch der Wechsel in den gemütlichen Wohnmodus stattgefunden. Und: Wer seine Wohnung oder sein Haus für die kommende kalte Jahreszeit in Sachen Gemütlich- und Wohnlichkeit auf Vordermann bringen möchte, findet jetzt wieder ganz viele Neuheiten an Schlaf-, Ess- und Wohnzimmern sowie ganz pfiffige und durchdachte Sofasysteme. Wer seinen Besuch in der heimligen Stube an einem Tisch von Vencer empfängt, kann sich Komplimenten sicher sein. «Vencer haben wir neu in unser Programm aufgenommen», wie Jan Hunziker erklärt. Hier trifft Chalet-Stil auf Industrial-Look. Die Kombination aus Massivholz und Metall verleiht den Möbeln aus dem Ess- und Wohbereich eine Leichtigkeit, die punkto Robustheit ebenfalls keine Abstriche macht. Hier fühlt man sich ohne wenn und aber zu Hause. Und das Programm an Wohnkombinationen ist schier unerschöpflich.

Auch die multifunktionellen Sofas wurden aufgerüstet. Zu komfortablen Betten haben sie sich nämlich entwickelt. Bis vor kurzem wurde diese Art von «Notschlafstelle» da und dort belächelt. «Dank der integrierten Matratze schläft es sich heute wie in einem richtigen Bett», erklärt Jan Hunziker. Die Bettenabteilung hat im Möbelhaus Comodo einen grossen Stellenwert. Hier wird der Körper des Kunden optimal für die richtige Matratze und den perfekten Lattenrost ausgemessen.

Ein Ort zum Stöbern und Einkaufen ist auch die neubestückte Wohnboutique, die mit ihrem vielfältigen Sortiment und den vielen Wohnaccessoires wieder eine wahre Wundertüte ist. Und weil ja Weihnachten bald wieder vor der Türe steht, kann man sich hier vom Comodo-Team ein ganz persönliches und individuelles Geschenk zusammenstellen lassen.

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Dienstag, 30.10.2018

MGD bi de Lüt – Jahreskonzert der Musikgesellschaft

Text und Bild: Eing.

Was ist Glück? Glück ist, auf dem Sofa zu sitzen, «Bauer, ledig, sucht…» zu schauen und dabei Fertig-Salatsauce aus der Flasche zu trinken. Dank solchen und ähnlich amüsanten Sprüchen durfte am Samstag, 27. Oktober 2018 lachen, wer in Dürrenäsch das Jahreskonzert der Musikgesellschaft (MGD) unter dem Motto «MGD bi de Lüt» besuchte.

Wer als Ansager Nik Hartmann erwartete, wurde freudig überrascht. Silvio Flory, welcher das Publikum anstelle des bekannten Fernsehmoderators durch den Abend führte, präsentierte nämlich nicht nur ein, sondern ein Abriss sämtlicher Formate der ähnlich lautenden Sendungsreihe «SRF bi de Lüt» des Schweizer Fernsehens. Und die MGD (bi de Lüt) lieferte unter der Leitung ihres Dirigenten Erwin Schnider die passende Musik dazu.

In «Hüttengeschichten» spielte der Hüttenwart der Fornohütte (Maloja) für die müden Bergwanderer Hits von Polo Hofer (Kiosk & Giggerig). In «Landfrauenküche» schwang Rita als dritte Köchin der Woche feurig und sehnsüchtig auf den Sieg erfolgreich den Kochlöffel (das Feyr vo dr Sehnsucht), liess dann aber beim Flambieren der Apfelküchlein das Zündholz fallen, was zu Mani Matter‘s bekanntem Inferno führte (s’Zündhölzli). Und in «Heimweh» sehnte sich ein nach Kanada ausgewanderter Schweizer nach den schönen Melodien in seinem Heimatland (mir Senne heis luschtig, im Aargau sind zwöi Liebi, vo Lozärn gäge Wäggis zue). Für Gänsehaut sorgte der Moderator Silvio Flory, als er zum Mikrofon griff und mit «Rosmarie» und «America» sein Gesangstalent bewies.

Die Stimmung am Unterhaltungsabend der MGD war grossartig, was nicht nur dem grossen Publikum (die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt!), sondern auch der tollen Vorband zu verdanken war. Der Abend wurde nämlich vom Blechbläserensemble «Furioso» der Musikschulen Seon und Dürrenäsch eröffnet. Die 15 Schüler im Alter von 8 bis 14 Jahren beeindruckten unter der Leitung von Lukas Scherrer mit ihrer grossen Spielfreude und ihrem Können – und bewiesen einmal mehr, dass Blasmusik wieder hoch im Kurs steht.

Weitere Informationen sowie Fotos – auch vom Jahreskonzert – finden sich unter www.mgduerrenaesch.ch

Dienstag, 09.10.2018

Jugi Dürrenäsch am Kreisjugitag Aarau-Kulm

Text und Bild: Eing.

Über 500 Kinder nahmen am diesjährigen Jugitag in Hirschthal teil. Am frühen Morgen tummelten sich darunter auch rund 25 Mädchen der Jugi Dürrenäsch auf den Wettkampfanlagen.

Am Sonntagmorgen stand der Leichtathletik-Mehrkampf auf dem Programm, er beinhaltete Ballwurf, 3er-Hupf und 60-m-Sprint. Nachdem die Mädchen jeweils in den Mittwochtrainings sehr motiviert trainiert haben, waren sie nun also bereit, ihre volle Leistung zu zeigen. In ihren Gruppen wanderten sie von Disziplin zu Disziplin und erzielten auch nicht selten ihre persönlichen Bestresultate. Auf der Rangliste sind viele Topergebnisse ausfindig zu machen. Josja Keller (Jahrgang 2006) und Jael Meyer (Jahrgang 2008) landeten jeweils auf dem 4. Platz in ihrer Kategorie. Unter den jüngsten Teilnehmerinnen belegte Enaira Steiner (Jahrgang 2011) mit dem 5. Rang ebenfalls einen Spitzenplatz. Das sind nur einige der Resultate, alle Jugimädchen haben ihr Bestes präsentiert und sich von ihrer sportlichsten und ambitioniertesten Seite gezeigt. Das Leiterteam ist sehr stolz auf euch und euren Einsatz, macht weiter so!

Nach dem Mittagessen ging es dann frisch gestärkt weiter mit den Spielen. Die älteren Mädchen gaben auf dem Minivolleyballfeld alles und belegten schlussendlich den sehr guten 2. Schlussrang. Auch im Völkerball lief es rund und beide Dürrenäscher Teams kämpften sich auf den 3. Rang vor.

Wir erlebten also einen schönen, auch etwas anstrengenden Tag und alle konnten nach dem Rangverlesen unverletzt und glücklich nach Hause fahren. An dieser Stelle nochmals herzliche Gratulation an alle und auch ein grosses Dankeschön an die zahlreichen Fans und Fahrer!

Mittwoch, 26.09.2018

Fritz Winkler hat im Falkenstein alles im Griff

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Ob privat, in einem Verein oder auch am Arbeitsplatz: Fritz Winkler aus Dürrenäsch mag keine halben Sachen. Was er anpackt, erledigt er mit viel Herzblut und Genauigkeit. Der vielfältige und abwechslungsreiche Beruf als Leiter technischer Dienst macht ihm sehr viel Spass.

Seit rund vier Jahren arbeitet Fritz Winkler in der Altersresidenz Falkenstein in Menziken. Mit der Leitung des technischen Dienstes gibt es immer viel zu tun. Das kommt dem 55 -jährigen sehr entgegen. Vor allem die Abwechslung und die immer wieder neuen Herausforderungen machen diesen Beruf so spannend. Eine Herausforderung stellte auch der Erweiterungsbau der Altersresidenz dar. Der Umbau erforderte viel Einsatz und Flexibilität. Als Geschäftsleitungsmitglied konnte er an den Workshops der Baukommission teilnehmen und somit auch seine Ideen einbringen. Die zahlreichen Abnahmen, das Zügeln von einzelnen Bereichen, wie auch die Inbetriebnahmen neuer Geräte, verlangten ihm, zusätzlich zu den Routineaufgaben, einiges ab. Die vielen Protokolle und Dokumente zu bearbeiten und abzulegen, erforderten auch im Büro zusätzlichen Einsatz. Der darauffolgende Hitzesommer erschwerte dann schliesslich auch die Gartenpflege der neugestalteten Anlage. Seit dem 1. September kann er auf die Unterstützung eines Mitarbeiters im 80%-Pensum zählen. In regelmässigen Abständen erhält er auch tatkräftige Hilfe von Zivilschützern. Fritz Winkler schätzt die gute Zusammenarbeit an seinem Arbeitsplatz sehr. Die Pflege notiert die Anliegen der Bewohner und leitet diese an ihn weiter. Nur so sei ein reibungsloser und idealer Ablauf gewährleistet. Ob die Instandhaltung der sanitären Anlagen, das Bestuhlen von Aktivitätsräumen, wie auch der Gartenunterhalt, der Brandschutz oder die allgemeine Sicherheit gehören zu seinem täglichen Aufgabengebiet. Täglich erfährt er von Bewohnern und Besuchern eine grosse Wertschätzung. Für diese ist Winkler sehr dankbar. Es sei Balsam für die Seele, die Bestätigung, das Richtige zu tun, verleihe ihm stetig neue Energie und Motivation.

Mit vielen Jahren Berufserfahrung in spannenden Betrieben auf dem Bau konnte er sehr viel profitieren. Auf Grund seiner Faszination zu der Schweizer Bergwelt, zog es ihn schon in jungen Jahren immer wieder ins schöne Bündnerland. Als sich schliesslich die Möglichkeit ergab, eine Arbeitsstelle in Klosters anzunehmen, zögerte er nicht. Sein Plan war, nach ca. drei Jahren zurück ins Unterland zu kehren und das elterliche Bauernhaus umzubauen. Als dann jedoch eine weitere attraktive berufliche Herausforderung in Davos auf ihn zukam, nahm er auch diese gerne an. Die Möglichkeit, in Davos kleine und grössere Träume aus Holz, für verschiedenste Bauherren zu erfüllen, war auch sein Traum. Die währschaften, massiven alten Holzhäuser zu restaurieren und umzubauen gefiel ihm sehr. Insgesamt verbrachte der Dürrenäscher 6 Jahre im Bündnerland. Neben dem Arbeiten mit Holz frönte der Dürrenäscher auch einer weiteren Leidenschaft. Das Turnen und das Vereinsleben begleiteten ihn viele Jahre. In Dürrenäsch wie auch in Davos war er Mitglied im Turnverein und leitete mehrere Jahre auch die Jugendriege. Insgesamt war er rund 30 Jahre lang, davon auch einige Jahre als Präsident, im Turnverein aktiv. Das Leben sei nicht immer bis ins Detail planbar, so Fritz Winkler. Private wie auch berufliche Veränderungen können für bevorstehende Entscheidungen manchmal prägend sein. Oft wird es Zeit für etwas Neues, wenn die Zeit reif und man um einige Lebenserfahrungen reicher ist, sollte man schliesslich auf sein Bauchgefühl hören. Zurück im Unterland, nach sechs Jahren in einem Holzbaubetrieb, erhielt Fritz Winkler die spannende Chance die Schreinereiwerkstatt in einer Institution in Seon zu leiten. Auf einem langen Spaziergang entschied er sich schliesslich dafür, diese Stelle anzunehmen. Nach der Schreinerei wechselte er zum technischen Dienst und absolvierte berufsbegleitend die Ausbildung zum Hauswart mit eidg. Fachausweis. Rund 15 Jahre lang war er in Seon tätig.

Um den Kopf zu «lüften», nachzudenken und zur Erholung, bieten Fahrradtouren und Spaziergänge den idealen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Anstrengende Bergtouren stehen nicht mehr an erster Stelle, er habe sich in den letzten Jahren vom Bergfloh mehr zu einem Genusswanderer entwickelt. Im Winter verbringt er viel Zeit auf den Skis und geniesst somit die schöne Bergwelt noch immer in vollen Zügen. Momentan erfüllt er sich mit dem Erwerb des grossen Töffbillets einen weiteren Traum.

Dienstag, 18.09.2018

Es gab viele technische Informationen

Text und Bild: Eing.

Das Wochenende der Männerriegen-Reise war gespickt mit vielen interessanten Besichtigungen und noch viel mehr kulinarischen Höhepunkten.

Pünktlich um 7.45 Uhr starteten die 22 Teilnehmer zur diesjährigen Männerriegen-Reise. Der 1. Kaffeehalt wurde im Restaurant Bürgi in Pfyn eingelegt. Neben feinen Gipfeli und Kaffee konnte man noch Schokoladen-Produkte aus eigener Produktion geniessen. Weiter ging die Fahrt Richtung Meersburg, wo man mit der Fähre Richtung Friedrichshafen übersetzte. Ein feines Mittagessen wurde im Restaurant des Zeppelinmuseums eingenommen. Anschliessend konnte man eine interessante Führung unter fachkundiger Leitung im Zeppelinmuseum geniessen. Hier erfuhr man viele technische Details über die Luftschiff-Luftfahrt von der Entstehung bis heute. Die Fahrt ging weiter durch den Bregenzer-Wald Richtung Egg ins Hotel Schettereggerhof. Nach dem Zimmerbezug und Apéro liess man den Abend bei einem feinen Nachtessen ausklingen. Der Morgen danach startete leider mit Regen und Nebel, weshalb die 3-stündige Wanderung ins Wasser fiel. So fuhren alle gemeinsam nach Bezau. Von dort ging es mit der Luftseilbahn nach Baumgarten. Aber auch hier war das Wetter nicht viel freundlicher, so dass man sich kurzerhand zur kleinen Rundwanderung mit Zwischenhalt im Bergrestaurant entschied. Im Panoramarestaurant gab es ein feines Mittagsmahl und einen guten Tropfen. Nach so viel Kulinarik ging es mit der Luftseilbahn wieder ins Tal, mit dem Bus weiter nach Schwarzenberg. Hier stand eine Fahrt mit der Dampfbahn «Wälderbähnle Schwarzenberg-Bezau» auf dem Programm. Nach so vielen schönen Eindrücken machten sich die 22 Teilnehmer auf die Heimreise. Es war wieder einmal eine tolle Reise. Einen herzlichen Dank an den Chauffeur Werni und den Reiseorganisator Kurt.

Mittwoch, 12.09.2018

Pflegeeinsatz Weiher Weid und Chüeloch

Text und Bild: Jennifer Loosli

Der Natur- und Vogelschutzverein ist ein Netzwerk von Fachkräften für ein engagiertes Handeln in der Natur. Die Mitglieder sind für die Erhaltung, Neuschaffung und den Schutz von vielfältigen Lebensräumen mit den darin lebenden Lebewesen verantwortlich.

Das waren in der Vergangenheit und sind auch in der Gegenwart und Zukunft die vordringlichsten Ziele des Vereins. 1930 bildete sich der Natur- und Vogelschutzverein. Mit den Jahren gab es viele Zusammenarbeiten mit Partnervereinen der umliegenden Gemeinden. Am 7. September wurde mit vielen freiwilligen Helfern im Weiher Weid und Chüeloch Unkraut gejätet, das viel zu hohe Gras geschnitten und Steinhaufen erstellt. Alles wurde wieder auf Vordermann gebracht, damit der Glögglifrosch wieder ein Zuhause hat, um sich zu paaren und neues Leben zu erschaffen. «Du bisch en Glögglifrösch!» Viele Leute, die jemanden so bezeichnen, wissen nicht, dass es ein Tier gibt, das aufgrund seines glockenhellen, flötenden Rufes Glögglifrosch genannt wird. Auch Geburtshelferkröte wird der Froschlurch genannt. Die Landlebensräume sind wärmebegünstigt und weisen gleichzeitig zahlreiche bodenfeuchte Verstecke auf, z. B. unter Steinplatten, in Steinhaufen oder Erdlöchern. Damit sich die Geburtshelferkröte wieder wohl fühlt, haben viele freiwillige Helfer an diesem Tag 1½ Stunden alles gegeben und den Weiher Weid und das Chüeloch in Dürrenäsch gesäubert. Seit 15 Jahren werden diese beiden Orte vom Natur- und Vogelschutzverein gepflegt. Nach getaner Arbeit gab es für die vielen Helfer, während gemütlichen Beisammensein, zum Dank noch eine leckere Verpflegung.

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Donnerstag, 06.09.2018

STV Dürrenäsch am Kreisspieltag

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, 19. August 2018, fand auf dem Sportplatz Unterkulm der Kreisspieltag des Kreisturnverbandes Aarau-Kulm statt.

Am diesjährigen Kreisspieltag traten fünf Mannschaften aus Dürrenäsch bei den Volleyballspielen an. So trafen wir uns am frühen Sonntagmorgen vor der Turnhalle Dürrenäsch und fuhren mit den Autos, noch ein bisschen müde, aber motiviert, den kurzen Trip nach Unterkulm. Angekommen begrüsste uns eine positive und kameradschaftliche Atmosphäre. Auch die Festwirtschaft war schon in Betrieb, so, dass wir uns vor dem Spiel noch mit einem leckeren Frühstück, bestehend aus Nussgipfeli und Kaffee, verwöhnen lassen konnten. Durch Dehnen und Runden springen brachten wir auch unsere Muskeln noch auf Trab. Gut gestärkt und fokussiert waren wir somit startklar. Ab 08.30 Uhr ging es für unsere Damen- und Mixed-Mannschaften mit Volleyballspielen los. Die brennende Sonne sorgte zusätzlich fürs Schwitzen und das Moto hiess: Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencrème! Zur Abkühlung gegen die Hitze konnte man sich zwischen den Spielen ganz viel Glace kaufen. Nach dem intensiven Morgen, freuten wir uns mit knurrendem Magen aufs Mittagessen. Um 14.30 Uhr ging es dann auch schon wieder weiter, die letzten Matches vor dem Finale! Leider mit zwei verletzten Spielern weniger im Team, dafür voll mit Energie getankt, wagten wir uns auch an die nächsten Herausforderungen. Am Zuschauerrand motivierten uns viele zujubelnde Besucher, was uns zusätzlich stärkte. Nach den Spielen hiess es abwarten und nochmals eine Glace essen. Gespannt hörten wir zu, als man die Rangspiele verkündete. Leider hat es für unsere Damen-Mannschaften nicht gereicht, aber dafür kämpft Dürrenäsch-Mixed 1 im Finale um den 1 und 2 Platz und Dürrenäsch-Mixed 2 um den 3 und 4 Platz! Gebannt schauten wir am Rand des Volleyballfeldes den Teams beim Finalspiel zu. Trotz einem langem Tag und grosser Hitze gaben sie nochmals Vollgas. Vor der Rangverkündigung schossen wir noch ein Mannschaftsfoto als Erinnerung. Der Jubel war gross, denn Dürrenäsch durfte zwei Mal stolz auf dem Podest stehen. In der Kategorie Volleyball Mixed hat Dürrenäsch-Mixed 1 das Finalspiel für sich entschieden und Dürrenäsch-Mixed 2 den dritten Rang ergattert. Einen erlebnisreichen und sportlichen Tag erlebt, machten wir uns zufrieden auf den Heimweg.

Donnerstag, 06.09.2018

Junge Naturforscher und Abenteurer im Wald

Text und Bild: Eing.

Immer kurz nach den Sommerferien geht es los: Der Jugendplauschtag von Natur im Seetal lädt zu Spiel und Spass in der Natur ein. Gespannt auf die diesjährigen Posten machten wir uns auf den Weg. Gegen hundert andere kleine Abenteurer erwarteten uns. Gemeinsam eroberten wir die Umgebung um die Egliswiler Reithalle mit Fangis und Maisstängelkämpfen bis das offizielle Programm startete.

Los ging es für uns mit dem Posten mit Heimvorteil. Das Dürrenäscher Team vom Natur- und Vogelschutzverein bot uns einen echten Knaller. Eine faszinierende Petflaschenschleuder zog jedes Kind in ihren Bann. Wie weit fliegt meine Flasche? Mit wieviel Wasser gefüllt erreicht sie den besten Flug? Ebenso spannend war die Überquerung des Bachgrabens auf hohem Seil. Mit Klettergurt gesichert, wurde diese Seilbrücke zur mutigen Herausforderung, die jeder Dürrenäscher, jede Dürrenäscherin mit Bravour bestand. Weitaus mehr zu lachen gab es an den Hängenden Hosen. Hier stellte sich die Frage, wer am längsten an einem der drei Paar Jeans hängen kann.

Durch den Wald gerannt, kamen wir nach kurzem Weg zum nächsten Posten. Ein Riesen-Waldpflanzen-Memory erwartete uns. Die echten Pflanzen dazu hatten wir im Wald auch bald gefunden. Um einiges schlauer liefen wir den Posten an, wo wir mit Entscheidungsfragen herausfinden mussten, welches Tier sich auf dem Bild auf unserem Rücken befand. Diese Aufgabe gab einiges zu Lachen. Weiter gestalteten wir unsere Waldkarte, erforschten die Lebewesen im Weiher unter dem Binokular und testeten unseren Geruchsinn in einem Quiz. Pünktlich zur Mittagspause setzte ein kurzer Regenschauer ein. Unter dem schützenden Vordach der Reithalle stärkten wir uns mit feiner Pasta für die weiteren Posten. Das mit einem Vogel aus Schokolade geschmückte Guetzli zum Dessert begeisterte Gross und Klein. Um viele Eindrücke reicher und mit müden Beinen machten wir uns auf den Heimweg.

Es war ein cooler Tag in bester Gesellschaft. Wir vom Natur- und Vogelschutzverein Dürrenäsch freuen uns bereits auf nächstes Jahr.

Donnerstag, 06.09.2018

Personelle Veränderungen im Rote Leu Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Seit Jahren hat sich Christine Urech, zum Wohle der Gäste, mit grossem Einsatz um den Rote Leu gekümmert. Nach über 7 Jahren wird sie sich nun weiter orientieren. Sehr gerne bedanken wir uns an dieser Stelle bei «Frau Leu» und würdigen ihr tolles Engagement während der gesamten Zeit.

Nach dem unerwarteten und plötzlichen Ausfall infolge eines Motorradunfalles von Christine Urech, war es die Aufgabe, den Rote Leu möglichst ohne Unterbrechung offen zu halten. Glücklicherweise hat sich in der Person von Frau Rahel Haller eine junge Servicefachfrau bereit erklärt, die Aufgabe anzupacken und sich in ihrer spontanen, interessierten Art als «Springer» für den Leu zur Verfügung gestellt. Nach Wochen der Einarbeitung und nach Übertragung diverser Verantwortungen konnten wir nun Frau Haller für die Zukunft im Rote Leu gewinnen – so hat sich die eigentliche Zwischenlösung zur Lösung entwickelt. Frau Haller lernte das Servicehandwerk und war bei Käthy und Otto Gerber in der Krone Lenzburg und im Seehotel in Beinwil am See tätig.

Wir sind überzeugt, mit ihr eine versierte, junge Frau mit Freude am Beruf gewonnen zu haben. Rahel Haller wird mit ihrem Team bewährtes weiterführen, sowie mit jugendlichen Ideen frischen Wind einbringen.

Christine und Willy Nyffenegger


Liebe Gäste:
Für Ihre Treue, die unzähligen Begegnungen mit all den schönen und interessanten Stunden möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Viele schöne Erinnerungen werden mich an eine erlebnisreiche Leu-Geschichte erinnern. Viel Gesundheit und Alles Gute wünsche ich Ihnen!

Christine Urech

Dienstag, 28.08.2018

Die ref. Kirchgemeinde lädt zum Musical ein

Text und Bild: Eing.

60 Kinder führen am 5. Oktober um 19.30 Uhr das Musical «Vom Saulus zum Paulus» in der Mehrzweckhalle in Leutwil auf.

Erlebe die spannende Geschichte, wie der Christenverfolger Saulus von seinem hohen Ross fällt und darauf zum Apostel Paulus wird, der das Christentum bis nach Europa bringt. Die Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch lädt Gross und Klein herzlich ein. Eintritt frei, freiwillige Kollekte.

Dienstag, 21.08.2018

Eine gelungene Feier für die Metzgerei Scherrer

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Nach 39 Jahren Geschäftstätigkeit schliesst die Metzgerei Scherrer am 25. August ihre Tore. Zu Ehren des Metzger Ehepaars Marianne und Erwin Scherrer lud die Familie Kunden, Bekannte und Freunde am 18. August zu einer kleinen Feier ein.

Was als kleine Feier begann, entpuppte sich bald als ein gemütliches Dorffest. Die ersten Bratwürste brutzelten bereits auf dem Grill, als Marianne und Erwin Scherrer um 11 Uhr noch die letzte Kundschaft des Tages bedienten. 1979 begannen die beiden mit einem Geschäft in Küngoldingen. Der Überraschungsbesuch des ersten Lehrlings aus dieser Zeit, Roland Hefti, war somit wohl die rührendste
Begegnung an diesem Tag. Im Jahre 1986 wurde schliesslich die Metzgerei in Dürrenäsch eröffnet. «Eigentlich haben wir immer gearbeitet und nebenbei noch vier Buben grossgezogen», berichtet Marianne Scherrer. Das Ehepaar freute sich riesig über die zahlreich erschienenen Gäste und genoss es sichtlich, in dieser Atmosphäre mit allen Bekannten auf eine gute Zukunft anzustossen. Am meisten freut sich das Ehepaar darauf, die Freizeit ab sofort spontaner gestalten zu können. Sie freuen sich auf kleine Reisen und Ausflüge, auch gemeinsam mit den Enkelkindern. Für das gelungene, festliche Ambiente sorgten ebenfalls die Ständchen der Musikgesellschaft Dürrenäsch.

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Dienstag, 21.08.2018

Die Kraft der Kräuter

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Von wegen: Dagegen ist kein Kraut gewachsen! Tatsächlich ist für jedes Wehwehchen ein Kraut gewachsen. An den Tagen des offenen Gartens zeigte Angie Neuhaus, wo die «Chrüterpower» herkommt. Angie Neuhaus verarbeitet ihre Heilkräuter zu Crèmes, Salben, Sprays und feinen Lebensmitteln.

Wahrlich ein kleines Paradies findet man im Garten an der Mittelsedelstrasse 20. An den Tagen des offenen Gartens gab die ganzheitliche Phytotherapeutin Angie Neuhaus, in duftender und liebevoll gestalteter Umgebung, allen Interessierten gerne fachkundige Auskunft. Entscheidend für die Ernte und Verarbeitung der Heilpflanzen, ist neben dem Wetter und der Tageszeit, auch das Stadium, in welchem sich die Pflanze gerade befindet. Die Wildbienen etwas zu beobachten kann durchaus hilfreich sein, so Angie Neuhaus. Die willkommenen kleinen Helfer zeigen ihr ganz konkret, bei welcher Pflanze «etwas los» ist und welche sich in voller Reife befindet. In Handarbeit werden die beliebten Produkte mit auserlesenen Blüten und Blättern hergestellt. Der Essig aus Kapuzinerkresse, welcher das Immunsystem im Winter optimal stärkt, oder auch die Ringelblumen- oder Spitzwegerichsalben sind bei den Kunden sehr beliebt. Mit der Ausbildung in Pflanzenheilkunde und einer medizinischen Grundausbildung kann Angie Neuhaus auf ein umfangreiches Wissen zurückgreifen. Die positiven Rückmeldungen und Erfahrungen mit Menschen und Tieren bestärken sie immer wieder aufs Neue darin, das Richtige zu tun. Die Arbeit für und mit der Natur ist sehr wichtig. Signale erkennen, sowie den Pflanzen Raum und Zeit lassen. In den Wintermonaten entwickelt sie jeweils neue Ideen oder gestaltet neue Dekoelemente, welche dem Garten seine zauberhafte Individualität verleihen.

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Montag, 13.08.2018

Im Grillcenter waren kleine Grillmeister in Action

Text und Bild: Thomas Moor

Für jedes Bedürfnis und für jeden Geschmack: Das Grillcenter in Dürrenäsch hat mit Bestimmtheit den passenden Grill. Ob gross, klein, mit Holzkohle, Gas oder mit Pellets betrieben. In Grillkursen lernt man die Möglichkeiten dieser Alleskönner auszuschöpfen. Im August standen Kids am «Herd».

Es dürfte einige Kids geben, denen das Ende der Sommerferien nicht besonders geschmeckt haben dürfte. Ganz anders jene, welche im Grillcenter im Möbelhaus Comodo den Grillkurs im Rahmen des Ferienspass Menziken/Burg besucht hatten. Da ging es überaus heiss und schmackhaft zu und her. Und eines vorweg: Der Grillnachwuchs ist in den Startlöchern. Mit ihrem Können widerlegten sie eindrücklich, dass viele Köche den Brei verderben würden. Auf dem Menüplan standen Einhornpizza, Cheeseburger mit Ketchup und zum Dessert Popcorn mit Schoggi. Ausnahmslos alles auf dem Grill zubereitet. Auch das Ketchup. Die Lieblings-Würzsauce Nummer 1 bei den Kindern wurde von den zwei saucenverantwortlichen Teilnehmern mit Liebe gerührt, kritisch degustiert und weltmeisterlich abgeschmeckt. Überhaupt herrschte an allen Stationen emsiges Treiben und Fingerfertigkeit. Da war eine Truppe am Werk, die das Grillieren offenbar im Blut hat. Merke also: Grillieren ist definitiv nicht mehr nur Männersache. Die Freude am Outdoorkochen, das bei Kindern natürlich nur unter Aufsicht Erwachsener erfolgen sollte, wurde von den Grillcenter-Profis Silvia Seiler, Albert Hunziker und Andrea Hunziker als Springerin auf eine tolle Art und Weise vermittelt.

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