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Gemeindewappen
Freitag, 12.10.2018

Vereinsreise der Männerriege Hallwil

Text und Bild: Eing.

Samstagmorgen um 7.45 Uhr ist Besammlung auf dem Bahnhofplatz in Hallwil. Godi Steiner stellt sich dankenswerter Weise mit seinem PW als zusätzlicher Fahrer zur Verfügung. Nachdem Godi Hans bei sich zuhause abgeholt hat, fahren wir bei bestem Reisewetter Richtung Schwarzwald in Deutschland.

In Würenlingen machen wir einen kurzen Kaffeehalt und geniessen ein Gipfeli dazu. Weiter gehts Richtung Zurzach, wo noch Peter, der heute in Schaffhausen wohnt, dazukommt. Bei Zurzach überqueren wir die Grenze zu Deutschland, und fahren der Schlücht entlang nach Birkendorf. Dort wohnt seit seiner Pensionierung unser ehemaliges Vereinsmitglied Albert Müller. Albert und seine Frau überraschen uns mit einem ausgiebigen Apéro. Auf dem Sitzplatz vor seinem Haus wird in gemütlicher Runde diskutiert, getrunken, gegessen und die Zeit vergessen. Mit Verspätung wird dann doch noch zum Mittagessen aufgebrochen. Albert hat in der Nähe im Restaurant Waldschenke einen Tisch reserviert.

Nach dem Essen fahren wir weiter dem Schluchsee entlang via St. Blasien Richtung Todtmoos, Wehr nach Hasel zu der Erdmannshöhle. Leider sind wir durch eine schlecht signalisierte Umfahrung erneut mit der Zeit in Verzug geraten. Darum entscheiden wir uns, die Tropfsteinhöhle nicht mehr zu besichtigen. Nach kurzem Aufenthalt im Restaurant Erdmannshöhle, geht die Fahrt weiter über Wiesental, Richtung Münstertal nach Staufen im Breisgau.

Im Hotel Löwen mitten in der Altstadt von Staufen werden die Zimmer bezogen. In einem der zahlreichen Strassenkaffees betrachten wir die wunderschönen, blumengeschmückten Häuser und Gassen. Allein diese sauber herausgeputzte Altstadt mit ihren farbigen Häusern, Brunnen und autofreien Gassen ist eine Reise wert.

Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Morgenessen verlassen wir am Sonntagmorgen Staufen in Richtung Kleines Wiesental nach Neuenweg–Mittelheubronn. Auf dem Parkplatz des Nonnenmattweihers werden die Fahrzeuge abgestellt. Hier starten wir zur Wanderung rund um den See. Dieser kleine See ist mitten in einem Naturschutzgebiet mit seltener Flora, Wacholderweiden, Alpenpflanzen am Weiherfelsen und einer schwimmenden Torfinsel mit Hochmoorvegetation auf dem See. Nach kurzer Rast fahren wir weiter, via Feldberg dem Schluchsee entlang zum Mittagessen im Rest. Brauerei Rothaus. Hier gibt es nebst Eisbein und anderen guten Sachen natürlich auch ein Stück original Schwarzwäldertorte. Neben dem Restaurant steht auch eine grosse Brauerei, wo verschiedene Rothaus-Biere hergestellt werden. Im Shop konnte man sich noch mit verschiedenen Schwarzwald-Bieren und anderen Souvenirs eindecken. Am späteren Nachmittag bringen wir dann Albert wieder nach Hause und nehmen die Rückfahrt in die Schweiz auf. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Martin Buchser für die Organisation der Reise.

Freitag, 12.10.2018

Schafschur in Hallwil als Attraktion für Zuschauer

Text und Bild: Andreas Walker

Am 6. Oktober wurden unter den Augen vieler Zuschauer in Hallwil wieder 451 Schafe geschoren. Bereits am frühen Morgen bringen verschiedene Landwirte aus der Umgebung ihre Schafe zum Brunner- Bauernhof (Krummacher). Das trockene Wetter ist geradezu ideal für das Schafscheren, da das Fell bei der Schur nicht nass sein darf.

Profi-Scherer arbeiten mit Messer aus dem Oberaargau
Die drei Profi-Schafscherer Andy Fuchs aus Weinfelden (TG), Huw Condron und Jonnie Rockard aus Wales (Grossbritannien) legen ein beachtliches Tempo hin. Deshalb arbeiten sie während der Schur mit Heiniger-Scheren, einem bewährten Qualitätsprodukt. Auch in Australien und Neuseeland schwören die Profis auf die Messer aus dem Oberaargau, denn die Firma Heiniger aus Herzogenbuchsee ist Weltmarktführerin für Scheren zur Schafschur. Andy Fuchs wird sein Handwerk auch an der kommenden Olma in St. Gallen demonstrieren.

Ein Schaf liefert bei der Schur rund drei bis vier Kilogramm Wolle, die in grossen Säcken gesammelt wird. Diese wir vom Amriswiler Wollverarbeiter Fiwo vor allem zu Isolationsmaterial für das Baugewerbe verarbeitet. Lukrativ ist dieses Geschäft allerdings nicht, denn der Erlös für ein Kilogramm Wolle beträgt nur 30 Rappen.

Immer mehr Zuschauer
Die Schafschur wird in Hallwil immer mehr zum Publikumsmagnet. So sind auch an diesem Samstag wieder viele Zuschauer anwesend, die die Schafschur aufmerksam verfolgen. Eine weitere Attraktion sind die wenige Tage alten Jungschafe, die vor allem bei den Kindern jeweils grossen Anklang finden.

Besonders beliebt ist ein Besuch der Schafschur um die Mittagszeit, denn gleich nebenan können sich die Besucher in der Schöfelerbeiz mit Kartoffelsalat, Fleisch vom Grill, Kaffee, Kuchen und weiteren Leckereien verpflegen. Ein riesiger Spielplatz im Stroh mit einer Rutschbahn ist auch für die kleinen Gäste immer wieder eine spannende Attraktion.

Dienstag, 09.10.2018

Turnfahrt

Text und Bild: Eing.

Blauer Himmel, strahlende Sonne, perfekter könnte unsere Turnfahrt in den Jura nicht beginnen! Jörg unser Chauffeur wird uns mit dem Merz-Bus sicher durch den Asphaltdschungel führen.

Der Geräuschkulisse entsprechend haben wir Frauen uns viel zu erzählen und schon bald stehen wir vor dem Museé D’Horlogerie in Le Locle. Eine kompetente Madame führt uns durch das Reich der Uhren und Werke, welche von den technischen Fortschritten und dem Erfindungsgeist ihrer Konstrukteure zeugen.

Nach diesem Erlebnis freuen wir uns auf das Mittagessen im Restaurant Relais du Roselet, eine Stiftung für alte und bedrohte Pferde. Satt, auch ein wenig müde, fahren wir zu unserem Hotel «Cristal» in Saignelégier, dessen Wellness und Relaxprogramm wir nun nach Lust und Laune in Anspruch nehmen. Auch der schönste Tag neigt sich dem Ende zu und bald nach dem Abendessen löst sich die Runde auf.

Am nächsten Morgen wappnen wir uns für die Wanderung. Rucksäcke, Sonnenbrillen, Trinkflaschen, alles was Frau so braucht. Jörg bringt uns nach Tramelan, wo unser Marsch zurück nach Saignelégier beginnt. Saftige Weiden, lichte Baumgruppen abwechselnd mit dunklen Tannen, grasende Kühe und neugierige Pferde, die sich gerne streicheln lassen, säumen unseren Weg. Bei kurzer Rast entlang des Moorsees Etang de la Gruyère lässt uns die Schönheit der Natur demütig verstummen.

In der lauschigen Auberge de la Couronne geniessen wir Speis und Trank, bevor wir die letzte Etappe in Angriff nehmen.

Auf der Heimfahrt lassen wir das wunderschöne Wochenende Revue passieren und freuen uns bereits auf nächstes Jahr!

Vielen Dank Erica fürs Organisieren, Marianne für den komfortablen Bus und natürlich allen die mit Freude dabei waren!

Dienstag, 09.10.2018

SG Hallwil: Aus unserem Vereinsleben

Text und Bild: Eing.

Die SG Hallwil schloss die Schiesssaison 2017/2018 mit dem Endschiessen und dem Absenden ab. Peter Schörg wurde erneut Vereinsmeister.

Erfreulicherweise bestritten am 22. September 2018 nebst den Aktiven auch etliche Mitglieder der Armbrustschützen Seon den Wettkampf. Sehr gute Resultate lieferte auch der Jugendschütze Tom Hermann. So konnten 19 Schützinnen und Schützen rangiert werden.

Bereits am 28. September traf sich die SG Hallwil zum Absenden im Schützenbeizli. Nach dem Apéro und einem feinen Nachtessen fand das Rangverlesen der Jahresmeisterschaft und des Endschiessens statt. Der grosszügige Gabentisch reichte für alle. Nebst Wanderpreisen und gravierten Gläsern gingen viele Flaschen Wein, feinste Fleischstücke und würziger Käse, aber auch einige Barpreisen an die Teilnehmer/-innen. Niemand kam mit leeren Händen nach Hause. Nach einem feinen Dessert wurde noch lange über gute Resultate und über verlorene Punkte gefachsimpelt.

Es ist sehr erfreulich, dass 14 Schützinnen und Schützen die Jahresmeisterschaft geschossen haben. Diese Vereinsmitglieder sind die Stützen der SG Hallwil. Ohne diese «Angefressenen» könnte der Verein nicht leben.

Der Vorstand dankt an dieser Stelle allen, die uns irgendwie gut gesinnt waren. Wir denken da auch an die wertvolle Mithilfe von Nichtschützinnen und Nichtschützen und an unsere Sponsoren. Wir danken auch der Hallwiler Behörde für die konstruktive Zusammenarbeit und die Unterstützung unseres Vereins.

Möchten Sie bei uns mitmachen? Nehmen Sie mit einem Vereinsmitglied Kontakt auf.

Mehr Resultate und mehr Informationen:
www.sghallwil.ch

Freitag, 05.10.2018

Aufruf für den Hallwiler Dorf Adventsfenster-Kalender

Text und Bild: Eing.

Bereits jetzt dürfen wir Sie gluschtig machen, am Hallwiler Dorf-Adventsfenster-Kalender mit zu machen. Wir freuen uns, wenn wieder genügend BastlerInnen mit einem Fenster oder Sujet den diesjährigen Kalender gestalten helfen. Neu werden wir dieses Jahr keine gemeinsamen Spatziergänge machen. Bei den Fenstern die am Dienstag und Freitag geöffnet werden, gibt es dafür einen Apéro. Die Fenster werden auf Wunsch verteilt.

Anmeldungen werden ab sofort bis am 4. November 2018 gerne entgegen genommen.
Organisation: Frauenverein Hallwil

Informationen und Anmeldungen:

Eva Suter-Huber                    
Wannenmoos 373                                          
5705 Hallwil                       
Tel. 062 777 61 11     
oder 062 777 46 60                                     

Oliver Springer 
Tal 200
5705 Hallwil
Tel. 062 558 65 66

Elisabeth Urech
Breiten 79
5705 Hallwil
Tel. 062 777 39 72
oder 062 889 14 31

Freitag, 21.09.2018

Faltbare Einkaufstaschen nähen

Text: Eing., Bild: Pixabay

Wir treffen uns im Vereinszimmer und nähen uns praktische und faltbare Einkaufstaschen

Wann: Mittwoch, 17. Oktober, 19 Uhr
Kosten: Fr. 10.–, Nichtmitglieder Fr. 15.–
Material: Fr. 5.– bis 10.–

Wenn möglich eigene Nähmaschine mitnehmen.

Info und Anmeldung: Ruth Schwegler, 062 777 37 06, schwegler.anton@bluewin.ch

Mittwoch, 19.09.2018

Andrea Barth wird die neue Gemeindeschreiberin

Text und Bild: Eing.

Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass Roland Suter nach vier Jahren die Gemeindeverwaltung in Hallwil verlassen wird. Schnell war eine Nachfolgerin gefunden: Stellvertreterin Andrea Barth übernimmt ab dem 1. November 2018 den Job als Gemeindeschreiberin.

Die Verwaltungslehre absolvierte Andrea Barth bei der Gemeinde Hunzenschwil. Nach der intensiven und lehrreichen Zeit in Hunzenschwil wechselte sie als Verwaltungsangestellte zur Gemeinde Niederlenz und arbeitete dort auf der Gemeindekanzlei und Einwohnerkontrolle. Als ein Jahr später die Stelle der stellvertretenden Gemeindeschreiberin in Hunzenschwil frei wurde, kehrte Andrea Barth mit knapp 20 Jahren zu ihrem Lehrbetrieb zurück. Die abwechslungsreichen Arbeiten in einer öffentlichen Verwaltung gefallen ihr. Scheinbar habe sie schon als Kind im Primarschulalter «Bürofräulein» gespielt und geäussert, dass sie einmal Gemeindeschreiberin werden möchte. Mit der Geburt ihres ersten Kindes zog sie sich aus dem Berufsleben zurück und widmete sich dem Muttersein. Ganz weg war sie nie, hat sie doch immer wieder verschiedene kleinere Vertretungen wahrgenommen oder Büroarbeiten für Externe erledigt. Der Wunsch nach einem geregelten Berufsleben wuchs und so hat sie vor drei Jahren den Wiedereinstieg gewagt. Seither arbeitet sie als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin in Hallwil. Zusammen mit ihren drei Kindern wohnt die 37-Jährige in Staufen. Den Arbeitsweg nach Hallwil legt sie teilweise sogar mit dem Fahrrad zurück. Denn sportlich ist die neue Gemeindeschreiberin auch: Sie ist aktiv im Turnverein Hendschiken dabei, geht gerne in der Natur joggen, ist auf dem Bike im Wald oder im Winter auf den Langlaufskis anzutreffen. Zwischendurch spielt sie Theater und schlüpft so in verschiedene Rollen. Wenn die in Hendschiken aufgewachsene Andrea Barth die Türe in ihr Büro öffnet, trifft sie auf ein vielseitiges Arbeitsgebiet. Genau diese Vielseitigkeit sowie den Kontakt mit der Bevölkerung in allen Lebenslagen gefallen ihr.

Zu den Hauptaufgaben von Andrea Barth gehören Vorbereitungs-, Koordinations- und Vollzugsarbeiten. Sie ist das neue Bindeglied zwischen der Bevölkerung und dem Gemeinderat. Der Bevölkerung steht sie als Ansprech- und Vertrauensperson zur Verfügung. Den Gemeinderat wird sie beratend unterstützen. Das breite Tätigkeitsgebiet auf einer kleinen Verwaltung wie Hallwil gefällt Andrea Barth. Es macht die Arbeit attraktiv und abwechslungsreich. Den Kontakt mit den Leuten, für sie bei Sorgen und Problemen da zu sein und sie konstruktiv zu unterstützen, mit ihnen aber auch schöne Momente teilen zu können, das schätzt sie an ihrem Berufsalltag besonders. Die Menschen hinter den Bezeichnungen ändern sich, doch alles andere wird laufen wie vorher. «Es wird sich nicht viel verändern, wir sind ein gut eingespieltes Team», so Andrea Barth. Sie freut sich auf die neue Herausforderung. Neu ins Verwaltungsteam wird Manuel Dietiker aus Niederlenz stossen. Er wird ab dem 1. November 2018 die Stellvertretung der Gemeindeschreiberin übernehmen. Wenn jemand Neues kommt, geht meistens auch jemand. Roland Suter, der vor vier Jahren das Amt des Gemeindeschreibers in Hallwil angetreten hat, verlässt die Gemeinde, um in selber Funktion in Niederlenz tätig zu sein. Damit kehrt der 36-jährige zu seinem «Ursprung» zurück. Er wohnt nach wie vor in Möriken-Wildegg, wo er vor knapp 20 Jahren bereits seine Verwaltungslehre absolvieren konnte. Roland Suter blickt dankbar auf die Zeit in Hallwil zurück. «Spannend und abwechslungsreich sei sie gewesen», meint er. In den letzten Jahren konnte Roland Suter berufliche Erfahrungen sammeln und auch freundschaftliche Kontakte aufbauen, was ihm besonders positiv in Erinnerung bleiben wird. Dafür bedankt er sich bei der Haubuer-Bevölkerung, dem Gemeinderat und dem Verwaltungsteam herzlich.

Montag, 27.08.2018

Das neue Landi-Kafi ist auch zur Mittagszeit ein Hit

Text und Bild: Thomas Moor

«Mehr als ein Laden»: Treffender könnte der Slogan des Landi-Marktes Hallwil nicht sein. Der Landi-Markt, welcher zur Genossenschaft Landi Unteres Seetal gehört, wurde nämlich für die Kunden mit einer attraktiven Investition weiter aufgewertet.

Den Einkauf so attraktiv wie möglich zu gestalten, war schon immer das Ziel der Landi Unteres Seetal. Mit der Realisierung des Landi-Kafis auf der Südseite des Landi-Marktes Hallwil wurde nun ein weiterer Meilenstein realisiert. Nach einer dreimonatigen Bauzeit wurde das Kafi feierlich eröffnet. Klar, dass der Gwunder bei allen gross war und sich viele einen Augenschein nehmen wollten. Für den Landi-Markt sei das Kafi eine Aufwertung, wie Präsident Reinhard Gloor bei der offiziellen Eröffnung sagte. Er bedankte sich bei allen Handwerkern für den Einsatz, der trotz Ferienzeit reibungslos funktioniert hat. Das Ergebnis ist sehr schön geworden und kann sich sehen lassen. Ziel sei es, das Kafi zu einem Treffpunkt zu machen. Speziell auch zur Mittagszeit. In einer Kühlvitrine werden ganz viele Fertigmahlzeiten angeboten, welche man sich in der Mikrowelle aufwärmen kann. Piccata Milanese, Poulet Stroganoff, Hörnli und Ghackets, Penne all Arabiata um nur einige zu nennen. Auch Salate, Sandwiches, Müesli und natürlich Getränke findet man im Angebot. Die Geschicke des Kafis leitet Elsi Rupp.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 06.08.2018

Den Haubuern wurde ein Brunch offeriert

Text und Bild: Eing.

Die Gemeinde Hallwil hat ihre Einwohnerinnen und Einwohner am 1. August zu einem Brunch eingeladen. In den letzten Jahren war es Tradition, dass die Gemeinde auf dem Haldenhof zu Gast war.

Nachdem der Hofbesitzer Oskar Urech nun aber per 31. Juli 2018 nach Wiliberg umgezogen ist und in der Moosersagi eine neue Wirkungsstätte gefunden hat, musste nach einem neuen Veranstaltungsort gesucht werden. Auf dem grossen Landiareal ist der Gemeinderat fündig geworden.

131 Personen konnten bei wunderbarem Wetter, im Schatten des Landigebäudes, ein herrliches und vielseitiges Morgenessen mit allem Drum und Dran geniessen. Das Team von Elsi Rupp hat hier Grossartiges geleistet. Die Gemeinderätin Susanne Stumpf hiess die Gäste willkommen und wünschte unter dem Motte «Geniessen, Zusammensein und Freundschaften pflegen» einen schönen Bundesfeiertag.

Als dann die Sonne ihre heissen Strahlen auch auf den Festplatz brennen liess, suchten sich die allermeisten Hallwiler Bundesfeiergäste zu Hause oder woanders ein Schattenplätzchen und genossen dort weiterhin den freien Sommertag.

Dienstag, 31.07.2018

Reisebericht von der Seniorenreise vom 7. Juni

Text und Bild: Eing.

Pünktlich um 9 Uhr startete die Fahrt mit dem Merz-Reisecar. 35 Senioren begleiteten mich heute. Zuerst ging es auf der Autobahn Richtung Biel. Dann fuhren wir durch die Jura-Freiberge, vorbei an dichten Wäldern und saftigen Wiesen. Beeindruckt durch die schöne Landschaft genossen wir alle die Fahrt. In Le Roselet, Stiftung für das Pferd, angekommen, ging es direkt auf die Terrasse, um von dort die vielen Pferde auf dem Trockenplatz zu beobachten. Nach dem feinen Mittagessen ging die Reise über Saignelégier – Delémont – Laufen weiter nach Münchenstein. Dort im Restaurant Seegarten, im Park im Grünen, genossen wir ein feines Stück Torte zum Kaffee. Danach verweilten wir noch ein wenig im schönen Park, genossen die Sonne und machten uns dann auf den Heimweg.

Wir danken der Gemeinde Hallwil ganz herzlich, dass sie uns den Ausflug alljährlich ermöglicht.

Dienstag, 31.07.2018

Frauenverein am Kochen und auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Kurs spannender kochen mit Wildkräutern
Neun interessierte Frauen trafen sich an einem herrlichen Frühsommermorgen zum gemeinsamen Wildkräutersammeln und -kochen. Unter der Leitung von Moni Näf machten wir uns zuerst auf in Richtung Aabach, um Kräuter zu sammeln. Bereits hinter dem Schulhaus fanden wir die ersten essbaren Kräuter. Nach über einer Stunde hatten wir von Klee über Knoblauchrauke, Mohn, Wegerich bis zur Kamille eine bunte Palette gesunder Kräuter gefunden. Nun ging es in der Küche ans Kochen. Moni hat uns zwölf Rezepte mitgebracht, die wir nun in Gruppen kochten. Am Schluss konnten wir am hübsch gedeckten Tisch Brennesselsuppe, Wildkräuter im Backteig, Frischkäse-Kräuterbällchen, Wildkräuter-Polenta, Gundelreben-After-Eight etc. geniessen. Wir konnten viel lernen über die Vielfalt und den Nutzen der Kräuter, die vor unserer Haustüre wachsen.

Frauenvereinsreise in die Ostschweiz
Bereits vor sieben Uhr wurden wir vom Minibus von Merz Carreisen in Hallwil erwartet. Unser Ziel war die Straussenfarm in Mörschwil. Via Winterthur, teils über Land, machten wir in Seuzach einen Kaffeehalt, bevor es an den Bodensee weiter ging. Auf dem Bauernhof der Familie Eberle angekommen, wurden wir von Cornel durch den Betrieb geführt und erfuhren viel über seine verschiedenen Standbeine von der Rinderhaltung, Lämmeraufzucht, Obstbau bis zu den Straussen. Diese grossen Vögel imponierten uns sehr. Sind sie doch eher scheu, aber trotzdem sehr neugierig und keck. Wir konnten auch frisch geschlüpfte Mini-Straussen bewundern. Nach der sehr interessanten Führung und einem Stopp im Hofladen, bei dem das eine oder andere Straussenei gepostet wurde, fuhren wir weiter nach Staad. Dort wurden wir im Weissen Rössli erwartet. Auf der herrlichen Gartenterrasse direkt am See konnten wir unser feines Mittagessen geniessen. Frisch gestärkt ging unsere Reise nach Konstanz weiter. Dort hatten wir Zeit zur freien Verfügung, die auf verschiedenste Weise genutzt wurde. Nach einem ereignisreichen Tag trafen wir am frühen Abend wieder zu Hause ein.

Donnerstag, 12.07.2018

Bruno Schuler – unterwegs für das AEW

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wissen Sie, wer in Ihrer Gemeinde den Strom abliest? Vielen ist diejenige Person nicht bekannt und dennoch gibt es sie, die zahlreichen Ableser, die alljährlich den Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser in Schweizer Wohnungen und Häusern ablesen.

Bei den meisten Unternehmen muss der Ableser keine bestimmten fachlichen Qualifikationen erfüllen. Vor der Auftragsvergabe findet allerdings für die neuen Ableser in der Regel zunächst eine Schulung durch das Dienstleistungsunternehmen statt. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll, ein Gefühl für Technik zu haben. Ausserdem sind die Ableser in den Haushalten vor Ort tätig und haben laufend mit Menschen zu tun – entsprechend wichtig sind ein freundliches Auftreten und ein gepflegtes Äusseres. Im Regelfall lassen sich die Arbeitszeiten recht flexibel einteilen. Wichtig ist, dass die Aufträge, die man bekommt, innerhalb der festgelegten Zeitspanne erfüllt werden. Der Nebenjob als Ableser ist saisonabhängig, in Hallwil ist dies jeweils im Dezember der Fall. Durch eine Kollegin, die beim AEW arbeitet, ist Bruno Schuler zu dieser Tätigkeit gekommen. Seit zwölf Jahren wohnt er bereits in Hallwil, den Strom in seiner Wohngemeinde liest er nun seit ca. 4 Jahren regelmässig ab. Bruno Schuler nutzt seine freien Samstage für diese Tätigkeit. Mit seinem E- Bike fährt er die Wege zu den verschiedenen Häusern ab. Da bei vielen Häusern im Innern abgelesen werden muss, ist er darauf angewiesen, dass die Leute auch zu Hause sind und ihm Zutritt zum Stromkasten gewähren. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr nutzt er jeweils dazu, die an den Samstagen leider nicht erreichten Häuser zu besuchen. Alle 3 Monate gehört auch das Ablesen von Baustrom, Gewerbe- und Industriestrom zu seinen Aufgaben. Häuser und Betriebe welche mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet sind, werden ebenfalls von Bruno Schuler besucht. Jedes Jahr macht die Gemeindeverwaltung die Bevölkerung darauf aufmerksam, wann die Ableseperiode wieder beginnt. Auch bei Wohnungswechsel und Umzügen ist es wichtig, dass Bruno Schuler hinzugezogen wird, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen. Aus diesem Grund hat der Hallwiler auch oft an den Zügelterminen einige Aufgaben zu erledigen. Im Gegensatz zu früher, wo alles schriftlich festgehalten wurde, werden heute viele Daten elektronisch an das AEW übermittelt. Alles habe Vor- und Nachteile, so Bruno Schuler, weniger Papierkrieg zwar, jedoch sei dafür die Übersicht mit den übermittelten Daten oft etwas schwieriger. Bruno Schuler gefällt bei dieser Tätigkeit vor allem der Kontakt zu den Menschen und dass man das Dorf mit all seinen verborgenen Winkeln sehr gut kennen lernt.

Donnerstag, 05.07.2018

All Johr gmüetlech, ’s Haubuer Dorfturnier

Text und Bild: Jennifer Loosli

Bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen kämpften die vielen Fussballmannschaften um den Sieg am 27. Grümpelturnier in Hallwil. Die Jungs und Mädels waren ambitioniert alles zu geben, um auf das Podest zu kommen.

Passend zur Fussball-WM startete am 23. Juni das 27. Grümpelturnier in Hallwil. Das Dorf- und Grümpelturnier ist ein grosser Dorfanlass in Hallwil, organisiert von den turnenden Vereinen, mit vielen Jahren Tradition. Für Gross und Klein, mit Festzelt, leckeren Grilladen und jeglichen Drinks. Am Freitagabend konnten die Spieler und Zuschauer das Fussballspiel Schweiz–Serbien in der Festhütte verfolgen. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Fussballfans den Sieg der Schweizer Nati! Am nächsten Morgen traten die Mannschaften in ihren eigens ausgewählten Outfits an. Manche in einfachen Fussballdresses, andere mit verrückten Aufschriften. Die Teilnehmer wurden in diverse Kategorien unterteilt. Für die aktiven und lizenzierten Fussballer gab es die Kategorie A und für Vereine-, Firmen- oder Plauschmannschaften die Kategorie Fun und Sie & Er. So gab es für jede Mannschaft die Chance zu gewinnen. Neben viel Fussball gab es aber auch Dart werfen, Nietenverlosung und eine Torwand zum Schiessen, wobei viele tolle Preise zu gewinnen waren. In der Kategorie Junioren gewann die Mannschaft #Omega, bei den Aktiven Stern des Südens 2, Sie & Er Stern des Südens und in der Fun Gruppe United Village F.C.

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Donnerstag, 05.07.2018

Die SG Hallwil am Bündner Kantonalen

Text und Bild: Eing.

Normalerweise führt uns die Vereinsreise an ein kantonales Schützenfest. So besuchte vom 22. bis 24. Juni 2018 eine illustre Schar von Hallwiler Schützinnen und Schützen das Kantonale in der Region Surselva.

Bereits vor einem Jahr rekognoszierte unser Schützenkamerad Peter Schoerg den Scheibenstand und das Hotel in Sedrun. Im Nachhinein sind wir uns einig, dass Peter mit dieser Wahl bereits den ersten Volltreffer schoss. Im Hotel La Cruna fanden wir gepflegte Zimmer vor und wurden mit köstlichen Menüs verwöhnt. Aber auch die Arbeit der Sedruner Schützen auf der Schiessanlage liess nichts zu wünschen übrig. Am Freitag- und Samstagnachmittag griffen wir in den Wettkampf ein. Die 14 Vereinsmitglieder freuten sich an über 50 Kranzresultaten. Für unbefriedigende Ergebnisse hat ein guter Schütze immer eine Ausrede bereit. Dieses Mal musste der unberechenbare Wind herhalten. So hörte man klagen: «Schau jetzt wieder die Fahne in der Mitte der Schiessdistanz! Wie der Rotor eines Helikopters! Kein Wunder, dass meine Schüsse da zu hoch gehen.»

Der Samstag- und Sonntagmorgen standen zur freien Verfügung. Viele nützten die Gelegenheit und genossen eine Zugfahrt durch die blühende Natur zum Apéro auf den Oberalppass.

Rückblickend haben wir drei wettermässig ideale Tage, bei schiesstechnisch anspruchsvollen Bedingungen in bester Kameradschaft erlebt. Bereits laufen die Vorbereitungen für die Vereinsreise 2019 ans Appenzeller Kantonale.

Resultate und Bilder unter www.sghallwil.ch

Mittwoch, 04.07.2018

Lehrpersonen im kommenden Schuljahr

Text und Bild: Eing.

Liebe Hallwiler
Gerne informieren wir Sie über die Zusammensetzung des Lehrkörpers im kommenden Schuljahr.

Kindergarten
Frau Brigitte Hügli und Frau Barbara Würgler teilen sich die Kindergartenlektionen. Zudem unterrichtet Frau Barbara Würgler auch die DaZ-Lektionen auf dieser Stufe (DaZ = Deutsch als Zweitsprache).

1. und 2. Klasse
Diese Klasse wird von Frau Chantal Baumann geleitet. Unterstützung erhält sie von Frau Cleophea Blass, welche auch die DaZ – Lektionen unterrichtet. Für die Musikgrundschule ist Herr Kurt Gobetti zuständig.

3. und 4. Klasse
Herr Erich Krebs übernimmt sämtliche Lektionen bis auf das bildnerische Gestalten, welches von Frau Daniella Liebetrau unterrichtet wird. Sie ist auch unsere schulische Heilpädagogin für alle Schulstufen.

5. und 6. Klasse
Aufgrund der aktuell geringen Schülerzahlen der 1. bis 6. Klasse an der Schule Hallwil ergibt sich eine strukturelle Anpassung für das kommende Schuljahr. Diese Klassen werden nach Boniswil ausgelagert, welche dort einklassig geführt werden.

Zusätzliche sind folgenden Mitarbeiter für alle Klassen zuständig:
Frau Carolyn Handschin unterrichtet Handarbeit für die 2. – 4. Klässler. Herr Alessandro Mani ist als Schulsozialarbeiter mit im Team und Frau Türkan Sorgec übernimmt die Logopädie-Lektionen. Frau Edith Kottmann ist als Schulleiterin zuständig für alle organisatorischen Aufgaben und bei Fragen von Eltern, die nicht mit den Lehrern geklärt werden konnten.

Wir bedanken uns bei allen Lehrpersonen und Team-Mitgliedern im Schuljahr 2017 /18 für ihren Einsatz und wünschen dem neuen Team aufregende, spannende Lektionen, guten Zusammenhalt und Freude an den liebenswerten Kindern des Dorfes Hallwil.

Die neuen Lehrpersonen werden sich in der nächsten Ausgabe vorstellen.

Die Schulpflege Hallwil
Torsten Wind, Reto Urech und Heidi Dux

Montag, 28.05.2018

Das Stickhuus ist umgezogen

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Stickmaschine vom beliebten Stickhuus wird neu von Eva von Burgs Händen bedient. Seit dem 1. März 2018 werden T-Shirts, Handtücher, Jacken und Stoffe aller Art an der Sonnhalde 261 in Hallwil bestickt. Eva von Burg freut sich sehr darauf, die Stamm- und Neukunden mit Qualität zu begeistern.

Ob für Vereine, Firmen, Organisationen oder Privatpersonen, das Stickhuus kann fast jeden Kundenwunsch erfüllen. Von Logos, individuellen Motiven über Namen und Webseiten bis hin zu Slogans oder Sprüchen, die Möglichkeiten sind enorm. Eva von Burg freut sich gemeinsam mit ihrem Mann Andreas, auf neue Herausforderungen und zufriedene Kunden. Mit der Anschaffung einer neuen multifunktionalen Stickmaschine kann das Angebot der zu bestickenden Artikel künftig noch erweitert werden. Bald wird es möglich sein, auch Baseballmützen, Hüte, Rücksäcke oder Taschen von der Fachfrau gestalten zu lassen. Form und Grösse können individuell abgestimmt werden und so sind auch Motive bis A3 möglich. Gerne berät sie jeden Kunden und ist auch bereit bei der Beschaffung der Textilien behilflich zu sein. Am Tag der offenen Tür am 23. Juni 2018 gewährt Eva von Burg von 10.00 bis 16.00 Uhr allen Interessierten Einblick in ihr Atelier und ihr Schaffen (Parkmöglichkeiten sind bei Deep Blue in Hallwil vorhanden).

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Hallwil: 442

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