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Dienstag, 19.06.2018

Neophyten-Aktionstag mit Infostand

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Gontenschwil nutzten die nationalen Neophyten-Aktionstage dazu, die Bevölkerung mit einem Stand vor der Brocki über das aktuelle Thema zu informieren. Invasive Pflanzen im Garten: Früh erkennen und handeln.

Das engagierte Team des Natur-und Vogelschutzvereins nahm das aktuelle Thema zum Anlass, die Bevölkerung aufzuklären und um Empfehlungen abzugeben. Bei einem Teil dieser Pflanzen handelt es sich um exotische Problempflanzen, sogenannte invasive Neophyten. Diese verdrängen die einheimischen Arten und verbreiten sich teilweise extrem schnell. Die unkontrollierte Verbreitung in Gärten und Wäldern muss deshalb aufgehalten werden. Geeignete Massnahmen und eine Liste der problematischen Pflanzen findet man unter neophyt.ch und artenohnegrenzen.ch, gerne gibt auch der Verein fachkundige Auskünfte. Peter Hirt, Jacqueline Züsli, Marcel Widmer sowie Martina von Känel und Laura Hufschmied bilden sich stetig weiter, um ihr Wissen an alle Interessierten weiterzugeben und gezielte Arbeitseinsätze zu planen. Sie freuen sich sehr über die jeweils zahlreichen Teilnehmer an den Einsätzen und begrüssen auch gerne neue Mitglieder in ihrem Verein. Nach intensiver Begehung des Dorfes wurde ein hochproblematischer japanischer Knöterich und ein gefährlicher Riesenbärenklau entdeckt. Beim Arbeitseinsatz an diesem Nachmittag sollte es folglich diesen beiden Problemfällen an den Kragen gehen.

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Mittwoch, 13.06.2018

«Kreatives Handwerk im TONstall

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Bereits zum achten Mal öffnete Sabine Meyer ihren «TONstall» im Gontenschwiler Neulig. Auch in diesem Jahr gab es am Gewölbekellermarkt viel Kreatives zu entdecken. In herzlicher Atmosphäre konnte man sich mit den Ausstellern austauschen und mehr über jedes individuelle Handwerk erfahren.

Dass Holz und Ton sehr harmonisch zueinander passen, bewiesen die getöpferten Werkstücke von Sabine Meyer und die gedrechselten Arbeiten von Heinz Seiler im wunderschönen Gewölbekeller. Auch die liebevoll gestalteten Dekoartikel und Schilder in zarten Pastelltönen von Manuela Graf passen in jedes Haus und jeden sommerlichen Garten. Im Atelier des TONstalls gab es neben der vielfältigen Auswahl an Tonkreationen auch Schmuck aus der Schmuck-Nische, Feines und Kreatives von Lumaris aus Triengen oder handgemachte Korbwaren von Hanna Hunziker aus Walde zu entdecken. Sabine Meyer freute sich sehr über die zahlreichen Besucher. Das gemütliche Beisammensein kam natürlich auch nicht zu kurz. Bei einer Wurst vom Grill oder Kaffee und Kuchen war auch Platz für einen Schwatz mit den Ausstellern. Der Gewölbekellermarkt in dieser Form fand dieses Jahr das letzte Mal statt, so Sabine Meyer. Die kreative und leidenschaftliche Töpferin wünscht sich auf Grund stetiger Entwicklung und vieler neuen Ideen eine Veränderung. Auch für die Zukunft sind Besucheranlässe im TONstall geplant, jedoch werden diese in ein neues Kleid verpackt. Die Ideen werden Sabine Meyer so schnell nicht ausgehen. Ihr kreatives Töpferhandwerk gibt sie auch gerne weiter und bietet regelmässig Kurse an.

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Mittwoch, 13.06.2018

«De schnällscht Gondischwiler» organisiert vom Satus

Text und Bild: Eing.

Dieses Jahr nahmen fast 200 Schülerinnen und Schüler an den Wettläufen teil. Auch dieses Jahr fand die Veranstaltung am Freitagabend statt und fand grossen Anklang bei den Besuchern. Der Turnverein Satus Gontenschwil führte den traditionellen Wettkampf «de schnällscht Gondischwiler» wie gehabt am 1. Juni auf dem Turnhallenplatz in Gontenschwil durch.

Leider war uns Petrus nicht gut gesinnt, und liess ein Gewitter mit starkem Schauer über uns ziehen. Da wir durch dieses miese Wetter einen Renn-Unterbruch hinnehmen mussten, konnten wir leider aus Zeitgründen die Finalläufe nicht durchführen. Aus diesem Grund standen heuer das erste Mal gleich 2 Mädchen auf dem Sieger-Treppchen. Nämlich Larissa Neuenschwander und Anna Habegger (beide 12:38). Als Sieger der Knaben setzte sich Bleon Aradini (11:09) als Sieger durch, und alle drei durften die Pokale, welche von der Valiant Bank in Gontenschwil gesponsert wurden, in Empfang nehmen.

Auch dieses Jahr wurde ein Klassenpreis vergeben, an die Klasse, welche prozentual die grösste Beteiligung am Lauf nachweisen konnte. Noch vor der Rangverkündung wurde die 3./4. Klasse von Frau Bühlmann zum Sieger ernannt.

Da leider nicht mehr alle Läufer anwesend waren, wurde das Fotoshooting vergangene Woche in einer grossen Schul-Pause nachgeholt. Die ganze Klasse freute sich über den gewonnenen Klassenpreis. Der Sponsor, Paul Lüthi AG in Gontenschwil, überreichte ihr Fr. 150.– in bar für die Klassenkasse.

Der SATUS Gontenschwil dankt den Sponsoren ganz herzlich.

Mittwoch, 06.06.2018

Geschäftsübergabe im Malergeschäft Döbeli AG

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Ein Glücksfall für alle Beteiligten. Werner Döbeli, der das seit 1912 bestehende Malergeschäft in der dritten Generation führte, freut sich sehr darüber, das Unternehmen nun in die kompetenten Hände seiner langjährigen Mitarbeiterin Tatjana Wiederkehr zu übergeben.

Die in Unterkulm aufgewachsene Tatjana Wiederkehr hat 1998 das Malerhandwerk bei Werner Döbeli von Grund auf gelernt. Bis auf einen Unterbruch von drei Jahren, in welcher sie in anderen Betrieben Erfahrungen sammelte, und schliesslich die Meisterprüfung absolvierte, war Tatjana Wiederkehr immer im Malergeschäft Döbeli tätig. Nach ihrer Rückkehr im August 2014 war sie die designierte Nachfolgerin. Für Werner und Susanne Döbeli, deren Kinder sich beruflich anders orientierten, war es offensichtlich, dass sie den Betrieb gerne in die kompetenten Hände ihrer Mitarbeiterin geben möchten, um die Weiterführung des Traditionsunternehmens sicherzustellen. Durch die langjährige, gute Zusammenarbeit und später auch durch die Funktion der Stv. Geschäftsführerin, wurde von beiden Parteien stets die gleiche Unternehmensphilosophie vertreten. Die Teamarbeit mit den fünf Mitarbeitenden und den zwei Lernenden steht klar im Vordergrund. Werner und Susanne Döbeli werden bei Bedarf weiterhin stets unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ab dem 1. Juli 2018 wird der neue Auftritt des Malergeschäfts auch auf der neuen Website ersichtlich sein. Das Angebot bleibt wie gewohnt erhalten, jedoch wird es um einige kreative Techniken erweitert. Mit moderner Spachteltechnik auf Kalkbasis («Stucco»), eröffnen sich in der fugenlosen Wand- und Bodengestaltung spannende und kreative Möglichkeiten. Am Samstag, 14. Juli von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, freut sich die neue Geschäftsinhaberin auf viele Besucher beim Tag der offenen Tür.

Mittwoch, 30.05.2018

Supermoto-Szene kommt nach Gontenschwil

Textund Bild: Thomas Moor

Acht Termine umfasst der Rennkalender der Schweizer Supermotomeisterschaft der beiden Verbände SAM und FMS. Einer davon findet in Gontenschwil statt. Am 15. und 16. September heisst es «Start frei» zu Meisterschaftslauf sieben. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Schön, wenn man überall mit offenen Armen empfangen wird, wie OK-Präsident Ruedi Märki anlässlich der ersten Presseorientierung in Zetzwil sagte. Speziell erwähnte er das Wohlwollen der Firmen im Industriegebiet, welche für die Veranstaltung auf ihrem Gelände grünes Licht gegeben haben. Nicht zu vergessen, Gontenschwils Gemeindeammann Renate Gautschy. Motorsport habe auch seine Berechtigung und für ein Wochenende holen wir ihn nach Gontenschwil, wie sie Ruedi Märki zusicherte. Die Zuschauerrekorde an den regionalen Motocrossveranstaltung von Wohlen und Muri haben gezeigt, dass der Motorsport weiter im Aufwind ist. Das gilt auch für den nimmermüden und 1981 gegründeten GS-Club Oberwynental, der die Organisation und die Vermarktung dieses Anlasses in die Hand genommen hat. Ohne Zweifel die richtige Wahl. Haben die Mitglieder des GS-Clubs nicht nur mit den drei Austragungen des Bergrennens Zetzwil-Leutwil bewiesen, dass sie die richtigen Macher sind und von der Materie sehr viel verstehen. Wichtig sei, dass etwas Positives herauskomme, wie OK-Präsident Ruedi Märki betonte. Und so sollen die rund 250 Supermoto-Piloten, als auch die Zuschauer in den Genuss eines unvergesslichen Sportanlasses kommen. Um diese Kiste finanzieren zu können, sind natürlich Sponsoren nötig. Drei von fünf Hauptsponsoren sind bereits im Boot. Die Suche nach zwei weiteren läuft und auch weitere kleinere werden gerne willkommen geheissen. Für die Festwirtschaft werden die Schnäggeschränzer Rinech besorgt sein. Dass sie einen Anlass dieser Dimension stemmen können, haben sie mit ihrem Schnägge-Ball schon mehrfach bewiesen.

Montag, 28.05.2018

Gartengestaltung ist ihre Kompetenz

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Reto Hintermann und sein Team fühlen sich sehr wohl am neuen Standort an der Industriestrasse in Gontenschwil. Die grosszügige Halle bietet genügend Platz für die nötigen Geräte, Material und auch Fahrzeuge, welche im erfolgreichen Gartengestaltungsbetrieb täglich im Einsatz sind.

Seit Ende Juni des letzten Jahres ist der Gartengestalter Reto Hintermann mit seiner Firma an der Industriestrasse in Gontenschwil zu Hause. Das grosszügige Gebäude bietet Platz für alles, was ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Unternehmen braucht. Neben Garage, Lagerfläche und Büro bietet das Gebäude auch Pausenräume für die sieben Mitarbeiter. Die neue Lokalität, so Inhaber Reto Hintermann, ermögliche ihnen spontaneres Handeln und Reagieren, um noch mehr auf die Kundenwünsche einzugehen. Kundenorientiertes Arbeiten hat für Reto Hintermann und sein qualifiziertes Team oberste Priorität. Für individuelle Konzepte und entsprechende Ergebnisse wird gemeinsam mit dem Kunden geplant und realisiert. Das Angebot umfasst Neuanlagen, Umgestaltungen sowie auch Gartenunterhalt im Abo. Die Möglichkeit der Rasen- und Pflanzenpflege, wie Rückschnitt von Sträuchern oder Schädlingsprävention vom Fachmann, wird von den Kunden vermehrt gerne in Anspruch genommen. Der Inhaber ist stolz auf sein gut ausgebildetes Team und die Möglichkeit, stetig neuen Lernenden die Leidenschaft für den Gartenbau weitergeben zu können.

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Donnerstag, 24.05.2018

Kennen Sie Didi Würgler ... den Teufelskerl aus Gontenschwil

Textund Bild: Elsbeth Haefeli

Überall, wo Blasmusik gespielt oder für einen Gemeindeanlass gearbeitet wird, findet man ihn. Er ist lebendig, witzig und kreativ. Sein unauffälliges Auftreten vermittelt, dass es ihm immer um die Sache geht, für die er sich gerade einsetzt. Leute wie ihn braucht es in jeder Gemeinde.

Didi, auf welche Art hat die Musik dein Leben beeinflusst?
Also primär hat mich die Musik in meinem bisherigen Leben unglaublich viel Freizeit gekostet. Ich möchte diese Zeit jedoch gegen nichts anderes auf der Welt tauschen. Musik, ob man sie nun hört oder selber musiziert, wirkt entspannend, stressabbauend und verbindet Menschen aller Gattungen und jeden Alters.

Welches Instrument würdest du noch gerne spielen lernen?
Da steht seit Jahren eine E-Gitarre in unserem Esszimmer. Hin und wieder staube ich sie ab und denke mir dabei, ich sollte diese Hoch-E-Saite mal tauschen. Dann zupfe ich ein paar Akkorde und beginne zu grübeln, ob ich das jetzt nicht doch auch noch mal lernen möchte … Also wenn, dann E-Gitarre.

Was hat dich in deinem Leben am meisten geprägt?
Da gibt es tausend Dinge und es fängt bei einer unglaublich tollen Kindheit an. Am meisten jedoch, so denke ich, war es das Vereinsleben. Es ist faszinierend, wozu man imstande ist, wenn man gemeinsam etwas auf die Beine stellt. Wenn die Dynamik durchgreift und plötzlich Dutzende am selben Strick ziehen. So zum Beispiel, als 2005 der Ballon von Radio Argovia in Gontenschwil landete oder das unvergessliche Jubiläumsfest der Musig im 2010. In solchen Situationen trennt sich die Spreu vom Weizen und die «Macher» stellen die unermüdlichen «Schnorris» ins Abseits.

Was ist für dich das vollkommene irdische Glück?
Wenn wir im frisch verschneiten Wald mit unseren Pferden unterwegs sind. Weisst Du, wenn es so still ist, dass Du die Schneeflocken fallen hörst. Dazu 500 Kilo geballte Energie unter dem Arsch und in der Satteltasche eine Thermoskanne voll mit Tee Zwätschge.

Worüber hast du dich das letzte Mal so richtig gefreut?
Da gäbe es so viel zu erzählen … Ich freue mich darüber, wenn ich andere zum Lachen bringen kann. Ich freue mich über Vereinszuwachs und wenn das, was ich tue, wiederum Anderen eine Freude bereitet. Am meisten aber freut es mich, wenn es allen, die mir nahe stehen (Zwei- und Vierbeiner) gut geht.

Womit kann man dich langweilen?
Mit endlosen und völlig sinnlosen Diskussionen und Gejammer über irgendwelche Probleme, welche gar keine sind. Zu viele haben es verlernt, zu schätzen, wie unglaublich gut sie es haben und sie haben verlernt, dafür zu kämpfen, dass dies auch so bleibt.

Welche Eigenschaften schätzt du an anderen Menschen?
Spontanität, Hilfsbereitschaft, Teamgeist und Toleranz.

Was würdest du gerne einmal im Blick auf Seite 1 lesen?
Comeback von Brian Johnson bei AC/DC! Die Kult-Rock-Band kommt wohl doch noch einmal in die Schweiz, zusammen mit dem Frontmann, welcher die Bandgeschichte so lange prägte. Good News hat sich mit dem Veranstalter vor Ort geeinigt, AC/DC kommen ins Wynental, genauer gesagt nach Gontenschwil.

Hast du einen Lebenstraum?
Träume nicht, tu es! Wenn Du etwas willst, dann setze alles daran, um dies auch zu erreichen. Nur sei Dir stets bewusst, dass nicht alles, was Du willst, auch wirklich immer sinnvoll ist …

Als was würdest du gerne wieder geboren werden?
Als Pferd … bei uns Zuhause. Das denke ich mir jedenfalls immer, wenn ich am frühen Morgen hinters Haus komme und die zwei irgendwo auf der Weide liegen und mich doof anglotzen.

Dienstag, 15.05.2018

Ahoi! Tolles Piratenfest beim Soli-Beck

Textund Bild: Thomas Moor

Der Soli-Beck ist immer schön auf Kurs! Die Segel waren gehisst für ein grossartiges Piratenfest. Kapitän Tscheggee alias Kevin Sollberger war mit seinem Schiff und seiner Crew vor der Bäckerei in Gontenschwil vor Anker gegangen. Bei strahlendem Sonnenschein und ruhiger See.

Überhaupt sind die Soli-Piraten in durchwegs guter Absicht hierher gekommen. Nämlich um mit den Kunden ein gemütliches Fest zu feiern. Und so war das Schiff auch nicht mit kriegerischen Komponenten bestückt. Vielmehr glich der wunderschöne Holzkahn einer kulinarischen Arche Noah, wo gluschtige Berliner, Muffins, Hot Dogs und viele Getränke auf Käufer warteten. Daneben lief (wie schon bei anderen Festen) der Holzofen für die unvergleichlichen Soli-Pizzen heiss. Auch die Kinder fühlten sich wie im Paradies. Für sie stand ein Piratenschiff in Form einer Hüpfburg bereit. Da herrschte Hochbetrieb von der ersten Festminute an. Damit die Kids auch optisch zur Piratencrew passten, konnten sie sich entsprechend schminken lassen. Der Maltisch und das Büchsenwerfen waren ebenfalls Orte, wo Grossandrang herrschte. Die Soli-Piraten zeigten sich von der spendablen Seite und überreichten allen Besuchern, die wieder von Bord gingen, ein Präsent.

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Dienstag, 15.05.2018

Zusammenschluss der Oberstufen-Schullandschaft

Textund Bild: Jennifer Loosli

2012 wurde die «Stärkung der Volksschule Aargau» angenommen, jetzt soll die Umsetzung auch vorangetrieben werden. Nun gilt es über den Beitritt zur Kreisschule aargauSüd zu stimmen. Dies würde aber auch heissen, dass der SeReal-Schulstandort in Gontenschwil geschlossen werden muss.

Ein Thema, das viele Elternteile aus Gontenschwil und Zetzwil beschäftigte! In der vollen Mehrzweckhalle gab es viele besorgte Eltern, die nicht ganz einverstanden sind, dass die Oberstufe in Gontenschwil komplett geschlossen werden soll. Die neue Kreisschule aargauSüd, die auf das Schuljahr 2020/2021 erfolgen soll, ist ein Zusammenschluss der beiden Kreisschulen Mittleres Wynental und Homberg. Dabei sollen die Verbandsgemeinden Gontenschwil, Leimbach, Reinach, Oberkulm, Unterkulm, Zetzwil, Teufenthal, Burg, Birrwil und Beinwil am See zusammengeschlossen werden. Als Schulstandorte sind Menziken, Reinach und Unterkulm definiert worden, wobei Gontenschwil seine SeReal-Schulstufe verlieren wird, da zu wenig Kinder in Gontenschwil zur Schule gehen. Die Schüler werden nach Distanz des Wohnsitzes zum Schulort, Schulweg, öffentliche Verkehrsverbindungen, Soziale Bindungen und Kontinuität zugeteilt. Die neue Kreisschule aargauSüd tritt aber nur in Kraft, wenn die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen an der Gemeindeversammlung im Juni Ja zur Kreisschule sagen. Gemeinden die den Beitritt ablehnen, müssen die Schulführung und Finanzierung selber in die Hand nehmen. Dies wurde von vielen Teilnehmenden des Informationsabends als Erpressung angesehen und sei unakzeptabel. Man könne doch die Kinder bei den heutigen Verkehrsverhältnissen nicht auf die Strasse schicken und ihnen einen solch langen Schulweg zumuten. Renate Gautschy erwiderte darauf, dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen müssen, um selber Erfahrungen zu sammeln. Aber auch Vorteile bringt die neue Konstellation mit sich. Es gibt eine höhere Planungssicherheit für Gemeinden und Schulbehörden. Grössere Schulen bieten auch ein breiteres Angebot an Freifächern und speziellen Fördermassnahmen. Wenn alle zusammen an einem Strang ziehen, kann man auch Grösseres erreichen.

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Mittwoch, 09.05.2018

STV Kreis Cup in der Husmatt

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Der STV Gontenschwil war einmal mehr der Gastgeber des Kreis Cups. In Geräteturnen, Team Aerobic und Gymnastik konnten sich die angemeldeten Riegen messen. Trotz Wettkampfbedingungen herrschte in und um die Turnhalle eine fröhliche und lockere Atmosphäre.

Am Kreis Cup werden die ausgeführten Disziplinen von einem Kampfgericht jeweils in Ausführung und Synchronität benotet und ausgewertet. Die Teilnahme bietet den angemeldeten Vereinen jeweils eine gute Möglichkeit, sich mit andern zu messen und sich auf bevorstehende kantonale oder auch eidgenössische Turnfeste vorzubereiten. Neben den Lokalmatadoren, wie die Gontenschwiler Turnerinnen von Speaker Sandro Haller genannt wurden, stellten sich auch benachbarte Vereine wie Zetzwil, Unter- und Oberkulm, Leutwil, Schmiedrued und Teufenthal der Herausforderung. Auch Muhen, Küttigen, Erlinsbach, Biberstein und Lengnau nahmen diesmal an diesem Wettkampf teil. Die frisch zubereiteten Holzofenpizzen waren schliesslich nicht nur bei den Besuchern hoch im Kurs, waren doch die Turnerinnen und Turner nach ihren anstrengenden und kreativen, sportlichen Leistungen ebenfalls sehr hungrig. Bei schönstem Frühlingswetter konnten die erzielten Resultate auch an der Bar noch ausgiebig gefeiert werden.

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Mittwoch, 02.05.2018

Gemütlichkeit an bester Lage

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Im Restaurant KORZO Food & Drink in Unterkulm legt Mehmet Yalcin mit seinem Team grossen Wert auf frische Gerichte und eine gemütliche Atmosphäre. Pünktlich zur Sommersaison sind der Aussenbereich und die Gelati bereit.

Burger mit ausgewählten, verschiedenen Brötchen und reinem Rindfleisch, feine Pizzen oder auch Frittiertes vom Poulet stehen auf der Speisekarte vom Familienbetrieb von Mehmet Yalcin. Die offene Küche garantiert Transparenz gegenüber den Gästen und bietet eine spezielle Atmosphäre im Restaurant sowie in der verglasten Smoker Lounge. Dank des Lieferservices, welcher sich immer grösserer Beliebtheit erfreut, kann man die Spezialitäten natürlich auch zu Hause oder am Arbeitsplatz geniessen. Ab diesem Monat ist es möglich, die Burger und Pizzen mit selbst gewählten Zutaten individuell zu ergänzen. Ein Service, der dem Inhaber sehr am Herzen liegt. Jeder Gast kann so seinen eigenen Burger zusammenstellen und geniessen. Auch auf die Wünsche von Allergikern, Vegetariern oder Veganern gehen Mehmet Yalcin und sein erfahrener Koch sehr gerne ein. Glutenfreie oder laktosefreie Gerichte sollen es allen Gästen möglich machen, bei KORZO etwas Feines zu geniessen. Für die warmen Tage steht der beliebte Glacéwagen bereit. Einen feinen Apéro, ein Glas Wein, Kaffee oder auch das Fürobebier mit einem feinen Burger an bester Lage geniessen, in Unterkulm am Zentrumsplatz ist das möglich.

Montag, 30.04.2018

Wie kommt die Energie eigentlich in mein Haus?

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Wie kommt eigentlich der Strom bis in meine Wohnung oder mein Haus? Diese und viele weitere Fragen wurden an der Besichtigung der Trafostationen in Gontenschwil beantwortet. Viele interessierte Gontenschwiler wollten genau wissen, an welche Trafostation ihr Haus angeschlossen ist.

Zum 20-jährigen Jubiläum gewährte die EWS Energie AG in der Woche vom 23. bis 27. April einen einmaligen Einblick in die sichere Stromversorgung diverser Dörfer im Wynental. In Gontenschwil konnten die Einwohner die Trafostation im Zopf genauer unter die Lupe nehmen und sich in die Faszination der Energie entführen lassen. Die Interessenten kamen zur Trafostation um sich zu informieren, von welcher der insgesamt 21 Trafostationen in Gontenschwil, der Strom denn nun zu ihrem Haus gelangt. Die Leitungen und Trafostationen konnten auf einer Landkarte oder am Monitor mit Luftansicht besichtigt werden. In der Trafostation selbst wurde den Besuchern erklärt, wie die Mittel- und Hochspannungsleitungen funktionieren. Die elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz, mit einer elektrischen Spannung von 10 kV, wird auf die in Niederspannungsnetzen (Ortsnetze) verwendeten 400/230 Volt zur Versorgung der Niederspannungskunden transformiert (umgewandelt). Die umgewandelten 400/230 Volt kommen schlussendlich aus den Steckdosen bei den Einwohnern von Gontenschwil.

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Donnerstag, 26.04.2018

Kulturfest mit Koffermarkt am 26. Mai

Textund Bild: Eing.

Die Kulturkommission Gontenschwil lädt am 26. Mai 2018 zum Kulturfest ein. Es soll ein gemütlicher Abend mit Livemusik werden. Den Start des Abends machen die Oberkulmer Rotchorn Tornados. Ihre Musik geht vom Rockigen bis ins Genre des Country.

Anschliessend werden die Luzerner Biscuit Jack spielen. Sie beschreiben Ihre Musik wie folgt: «Das vorwiegend eigene Songmaterial drückt dem Blues einen persönlichen Stempel auf. Sei das nun erdiger Bluesrock, soulige Balladen oder auch eine Prise Mardi Gras. Für Biscuit Jack ist Blues nicht einfach nur ein Musikstil, sondern ein Lifestyle. Das mag mitunter ein Grund sein, dass die Liveshows so emotional und energiegeladen rüberkommen.»

Den krönenden Abschluss werden die fünf Musiker von Me & the Operators machen. Mit dem neuen Album «the wild ride on my pony» steht ein Meilenstein in ihren Startlöchern. «Die Wurzeln unserer Musik liegen im Rock. Wie würde es aber klingen, wenn man dazu noch eine Portion Folk, eine Prise Southern Rock und das Beste von Country dazu mischt, Beats mit Punch, fette Grooves, knallige Riffs reinhaut und dann mit einer knackigen, klangvollen Stimme veredelt?» «Saufrech!», würde man sagen wollen. Und darum machen wir es auch so: «That's Roots Rock!».

Den Anlass rundet ein kleiner aber feiner Koffermarkt ab.

Wir freuen uns, wenn wir Sie bei uns begrüssen dürfen.

Programm:
16.00 Uhr Start Koffermarkt
17.00 Uhr Rotchorn Tornados
19.00 Uhr Biscuit Jack
21.00 Uhr Me & the Operators

Donnerstag, 26.04.2018

Gesamtrevision Nutzungsplanung: Reges Interesse

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Der Gemeinderat und die Planungskommission haben in die Aula eingeladen, um die Bevölkerung über die Gesamtrevision Nutzungsplanung zu informieren. In Zusammenarbeit mit der Firma metron wurden die Pläne erläutert und das Mitwirkungsverfahren für die Bevölkerung eröffnet.

Renate Gautschy begrüsste die zahlreich erschienenen, interessierten Gäste. Sie bedankte sich bei der Planungskommission, dem Gemeinderat und bei der für die Planung zuständigen Firma metron aus Brugg. Gemeinderat Peter Steiner erklärte den Ablauf des Mitwirkungserfahrens. Bis zum 31. Mai besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit, mit einem Antrag und einer Begründung, Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen bei der Gemeinde einzureichen. Michael Wüthrich, dipl. Ing. FH in Raumplanung FSU, erklärte die von Kanton und Bund gegebenen Rahmenbedingungen, welche für die Planung von grosser Bedeutung waren. Verdichten sei wichtig, jedoch spiele die Qualität eine grosse Rolle. Naturschutz, Gewässerschutz sowie die Erhaltung historischer Objekte müsse stets in die Planung eingebunden werden. Daniel Bäriswyl, dipl. Ing. FH in Raumplanung FSU, informierte über die Gebiete, welche direkt von Umzonungen betroffen sind. In der Fragerunde wurde den Betroffenen und Interessierten fachkundig Auskunft erteilt. Die Pläne liegen in der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf und sind auch im Internet für jeden Interessierten zugänglich.

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Dienstag, 24.04.2018

Restaurant zur Waage: Einfach bis gediegen

Textund Bild: Fabienne Hunziker

Im modern und freundlich eingerichteten Restaurant freut sich das neue Wirtepaar This Kundert und Esther Stieger darauf, die Gäste auf der Sonnegg in Gontenschwil zu begrüssen und näher kennenzulernen. Am 15. April wurde die Neueröffnung mit zahlreichen Gästen gefeiert.

Gefüllte Kalbspiccata, die feine Süssmostcrème, das Büezer-Znüni und auch der Tagesteller für 15.– ist bei den neuen Gästen bereits sehr beliebt. Für das «Fürobebier» bietet sich die Happy Hour von 17.00 bis 18.00 an. In der Speisekarte von This Kundert und Esther Stieger findet man eine Vielfalt von klassischen und gutbürgerlichen Gerichten. Die Auswahl der Speisen widerspiegelt die langjährige Erfahrung der beiden Wirtsleute in der Gastronomie. So treffe man auf Gerichte seines Vaters, auf Klassiker aus der Lehrzeit, bis hin zu modernen Leckerbissen, so der Wirtesohn aus dem Zürcher Oberland. Auch Esther Stieger blickt auf eine langjährige Gastroreise zurück. Mit ihrer Freude an Fremdsprachen machte sie in allen Regionen der Schweiz, in Hotels, wie auch kleineren Betrieben halt. Die Frische und Regionalität der Produkte ist ihnen sehr wichtig, und zu einem gemütlichen Sonntag gehören Kaffee und Kuchen. In der Waage kann man deshalb jeweils am Sonntagnachmittag feine, hausgemachte Wähen geniessen. Am Sonntag, 15. April wurde das Restaurant mit vielen bekannten und neuen Gästen feierlich eröffnet. Die Gewinner des Wettbewerbs sind: Marianne Hess, Ursula Kaufmann und Edith Bolliger, somit bleiben die verlosten Preise in Gontenschwil.

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Montag, 23.04.2018

Wahnsinn: «Hegi Schweiz» baut eine Messerschmitt

Text und Bilder: Thomas Moor

Seine Augen leuchten, wenn er von seiner Messerschmitt Bf 109 E-4 erzählt. Diese hängt in den Seilen einer Werkhalle. Nicht etwa weil sie K.o ist. Nein: Sie ist Schritt für Schritt am Entstehen. Erbauer ist Markus Hegetschweiler – Schreiner, Allrounder und nimmermüder Tausendsassa.

Es ist ja nun wirklich nicht alltäglich, dass sich jemand ein Kampfflugzeug aus den 30er-Jahren als Statikmodell im Massstab 1:1 von Grund auf baut. Beim Gontenschwiler Schreiner Markus Hegetschweiler ist das allerdings so eine Sache. Als eingefleischter Modellflieger und Modellflugzeugbauer hatte sich «Hegi» – wie er in der Szene genannt wird – 1993 an den Bau eines RC-Modells (funkferngesteuert) gemacht. Eine Messerschmitt mit 2,8 Metern Spannweite und in Holzbauweise selber konstruiert. Gross war die Freude, als zwei Jahre später zum Jungfernflug abgehoben werden konnte. Zehn Jahre hatte er den Zuschauern von Showflugveranstaltungen mit seiner imposanten Konstruktion viel Freude gemacht. Bis er 2007 bei einem Showflug in Alpnach sein Paradeflugzeug fernsteuerungstechnisch «verlor» und dieses abstürzte. Flugzeug am Boden zerstört – Hegi auch. Das war dann genau jener Moment, wo sich der Gontenschwiler Schreiner entschloss, etwas zu bauen, das nicht mehr abstürzen konnte. Und weil Hegi im Leben gerne mit beiden Beinen auf dem Boden steht, sollte es ein Statikmodell werden, welches nie in die Lüfte steigen wird.

Liebe auf den ersten Blick

Und ja klar: Eine Messerschmitt im Massstab 1:1 war erste Wahl. Schon damals beim Modellflugzeugbau war es ja Liebe auf den ersten Blick. Und daran sollte sich auch bei seinem neusten Projekt nichts ändern. «Dieses Flugzeug war damals in den Dreissigerjahren einfach zu bauen und die Pläne waren für eine schnelle Produktion ausgelegt», wie Hegi sagt. Wobei «schnell» früher mit allen vorhandenen Teilen natürlich eine ganz andere Bedeutung hatte. «Flugzeugbauer» Markus Hegetschweiler stand 2007, als er sich an dieses Projekt machte, mit rein gar nichts in den Händen da. Eine Schraube von einer Messerschmitt wäre ja eine Schraube gewesen. Im Internet – genauer auf eBay – sei er dann auf einen Anbieter von CAD-Plänen für den Bau dieses Kampffliegers gestossen, die er sich ersteigerte. Statt einer grossen Rolle mit Plänen flatterte dann nur ein normales Couvert ins Haus. Darin war eine CD, welche viele Pläne in elektronischer Form enthielt. Und vor allem Pläne, die man alle gebrauchen konnte. Das zeigte sich, als Hegetschweiler bei Schreiner Jörg Bolliger auf dessen CNC-Maschine die ersten Teile fräsen liess. Der Startschuss für das Projekt Messerschmitt war also erfolgreich lanciert.

5% Originalteile, 95% Eigenbau
Dass für ein solches Projekt viel handwerkliches Geschick gefragt ist, versteht sich von selbst. «Das macht auch die Faszination aus», wie der nimmermüde Flugzeugbauer sagt. Wobei: Flugzeugbauer ist Hegi nur in seiner Freizeit – an Abenden, an Wochenenden, zu Hause in seiner Schreiner-Werkstatt und in «seinem Hangar». Da entstehen Holzformen, aus Kunstharz werden verschiedenste Teile produziert, aus Metall werden die Beine für das Fahrwerk gedreht, Bleche geschnitten und entsprechend geformt. Kurz: Alles wird originalgetreu nachgebaut. Um neue Teile konstruieren zu können, ist Hegi u.a. des öfteren im Fliegermuseum in Dübendorf mit Fotoapparat, Meter, Bleistift und Notizblock anzutreffen. Es ist nicht vermessen, ihn dort als Stammgast zu bezeichnen. Auch Original-Messerschmittteile kann der Gontenschwiler immer wieder ergattern und verbauen. Pflichttermin ist für ihn die jährlich stattfindende Fluzeugveteranen-Teilebörse im Technik-Museum im Deutschen Speyer. Am 21. April hat bereits die 44. Ausgabe stattgefunden. Hier findet Hegi nicht nur gesuchte Teile, sondern hat sich in all den Jahren ein breites Netzwerk aufgebaut. Und natürlich sei das Fachsimpeln an solchen Anlässen auch Gold wert. Wichtig und entscheidend, wenn man an Originalteile rankommen will. «Es sind noch viele Einzelteile der Messerschmitt vorhanden – man muss nur wissen wo», wie Hegetschweiler erklärt. Auch der allerdings nicht funktionstüchtige Motor befindet sich bereits in seinem Besitz. Am Schluss werden die Originalteile fünf Prozent des ganzen Fliegers ausmachen, der Rest stammt aus den Händen von Hegi. Beachtlich, was da in den letzten elf Jahren entstanden ist, wieviel Holz, Blech, Kunstharz etc. verbaut wurden. Alleine über 20 000 Nieten wurden für den Rumpf- und Flügelbau bisher verwendet.
In ungefähr zwei Jahren sollte sein Werk vollendet sein. «Dann werde ich sechzig», wie Hegi sagt. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk könnte sich der Gontenschwiler damit nicht machen. Danach soll die Messerschmitt verkauft werden. Die Trennung werde sicher hart werden, wie er nachdenklich sagt. Bis dahin kann man auf seinem Blog (www.hegis-me109.ch), der durch Ralph Moser bewirtschaftet wird, die weiteren Bauschritte verfolgen.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Gontenschwil: 993

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