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Montag, 18.06.2018

Eltern-Kind-Singen

Text: Eing.

Das Eltern-Kind-Singen ist ein Angebot für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren und ihre Eltern oder Grosseltern. Durch Singen, Musizieren und Bewegen werden alle Sinne angesprochen und das Kind wird in seiner gesamten Entwicklung gefördert. Der Kurs wird im Herbst und im Frühling durchgeführt.

Start Herbstkurs: 24. Oktober 2018. Unterrichtsform ca. 8 Kinder mit ihren Begleitpersonen. Kursdauer 9 Wochen je 45 Minuten.
Kurszeiten Mittwoch, 9.15–10.00 / 10.15–11.00 Uhr.
Kursort Singsaal Trottenmatt Hitzkirch.
Kurskosten Fr. 115.– pro Kind.
Kursleitung Ruth Mosimann-Mattmann
Anmeldung an Ruth Mosimann-Mattmann, E-Mail: rmattmann@hotmail.com

Donnerstag, 14.06.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse

Schweisskurs – hartes Eisen weich wie Butter AL-489
Daten: Sa, 08. und 15. September 2018
Zeit: 09.00–16.00 Uhr, Kosten: Fr. 340.–
Kursort: Atelier im Loch, 5703 Seon Leitung: Peter Schneebeli

Weidenflechten – Dreidimensionales Herz AL-537
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 08.00–11.30 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 25.–)
und/oder

1-2 Windlichter AL-538
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 13.30–17.00 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 20.– pro Windlicht)
Kursort: Ehrenbolgen 1, 6027 Römerswil
Leitung: Christa Felder
Anmeldeschluss: 11.10.2018

Gesundheitskurse

Alle Gesundheitskurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt!

Wirbelsäulengymnastik GE-542
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–                  

Wirbelsäulengymnastik GE-543
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.– 

Wirbelsäulengymnastik GE-544
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Wirbelsäulengymnastik GE-545
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2017
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

NIA – getanzte Lebensfreude GE-539
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.30–19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Pilates GE-540
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 18.20–19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Kraft der inneren Ruhe GE-541 – Meditation mit Klangschalen
Daten: 10 x mittwochs, ab 24. Oktober 2018
Zeit: 18.30–20.00 Uhr
Kosten: Fr. 230.–

Aquapower mit Rebecca GE-546 – Medical-Fokus Bauch und Rücken
Daten: 11 x donnerstags, ab 06. September 2018
Zeit: 13.20–14.05 Uhr,
Kosten: Fr. 275.– inkl. Eintritt

Sprachkurse in Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch

Detaillierte Angaben zu allen Kursen unter: www.vhs-hitzkirch.ch, Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00, E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Literaturabend – «Der letzte Schnee»
Zwei ältere Männer, Paul und George, stehen an ihrem alten Schlepplift, der einst Weltklasse war. Aber jetzt bleibt die Kundschaft aus und so philosophieren sie über den fehlenden Schnee, über die aussterbenden Bündner Dörfer und das Verschwinden der guten alten Zeiten. Wir diskutieren über das neue Buch des erfolgreichen Bündner Autors Arno Camenisch, geschrieben in jenem Gemisch aus Hochdeutsch, ein wenig Bündner Dialekt und einigen romanischen Einsprengseln, das ihn berühmt gemacht hat. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch
Leitung: Helene Büchler-Mattmann 
Montag, 17.09.2018, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Kosten Fr. 10.–

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000-4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938–39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz.
Donnerstage, 08./15. und 22.11.2018, jeweils 19.30–21.00 Uhr
Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–
Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-BasisBesichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld.
Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können.
Samstag, 26.01. 2019, 15.00–17.00 Uhr
Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr
Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt)
Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Dienstag, 12.06.2018

Trettraktoren- und Bobby-Car-Rennen in Schongau

Text und Bild: Melanie Wydler

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen lud der «Club der Familien» die Schongauer Bevölkerung am Samstag, den 9. Juni zum Bobby-Car-, Trettraktoren- und Go-Kart-Rennen auf dem Schulhausplatz ein. Ein Anlass für die ganze Familie, der mit tollen Preisen lockte!

Auf die Plätze – feeertig – los! Bereits zum dritten Mal fand das Trettraktoren- und Bobby-Car-Rennen in Schongau statt und hat sich mittlerweile als beliebte Veranstaltung für jung und alt platziert. Durch die zahlreichen Sponsoren, die sich an der Veranstaltung beteiligt haben, winkten tolle Preise und lockten noch mehr Teilnehmer ans diesjährige Rennen. So gab es Trettraktoren-Anhänger, Garettli, Bruder Mähdrescher, Lego, Fussbälle, Eintritte ins Schongiland, Kinoeintritte, Minigolfgutscheine und vieles mehr für die Gewinner. Für musikalische Unterhaltung neben der Rennstrecke sorgte DJ Adi und zur Stärkung aller gab es Hotdogs, Glace, kühle Getränke und Kaffee.

Bereits der Ehrgeiz der Kleinsten ist bei diesem Rennen gefragt, denn hier durfte jeder starten, der sich auf einem Bobby-Car fortbewegen kann. Für die Jahrgänge 2015 bis 2017 gab es ein gekürztes Rennen auf der Start-Geraden, aber bereits für den Jahrgang 2014 wurde die gesamte Rennstrecke eröffnet. Diese führte über zwei Wippen, in enge Kurven, durch einen Slalomparcours, über ein Kies-Feld und ein Wellenbrett. Auch die Geschicklichkeit während der Fahrt musste man unter Beweis stellen, denn es galt während der Fahrt einen Ball aufzunehmen und in einem Reifen zu platzieren. Der ausgesteckte Parcours wurde jeweils einzeln gefahren und die Zeit gestoppt, zudem gab das Reglement vor, dass man während des Rennen nicht vom Fahrzeug steigen durfte, andernfalls wurde man disqualifiziert.

Die Kinder gaben auf ihren Bobby-Cars und Trettraktoren alles und hatten jede Menge Spass dabei. Auch die Eltern, Gotten und Göttis konnten auf Go-Karts zeigen, dass kleine Rennfahrer in ihnen stecken. Innerhalb von zwei Stunden starteten insgesamt 57 Kinder und 24 Erwachsene in neun Kategorien.

Mittwoch, 06.06.2018

Kirchgemeinden

Text und Bild: Eing.

Kirchgemeindeversammlung

Am Mittwoch,  28. März  2018 konnte der Präsident  Bruno Kretz, 52 Stimmberechtigte  und 5 Gäste zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung in der Aula des Gemeindehauses begrüssen und willkommen heissen. Ein spezieller Gruss galt dem zukünftigen Gemeindeleiter ad interim, Daniel Unternährer. Der Präsident informierte die Anwesenden wie es zur Anstellung von Diakon Unternährer für die vakanten Pfarrstellen von Schongau und Aesch/Mosen gekommen ist. Unter Traktandum 6 stellte sich Daniel Unternährer den interessierten Pfarreiangehörigen von Schongau persönlich vor. Er wird ab 1. August 2018 die Pfarreien Schongau, Aesch/Mosen und Müswangen leiten und in einem weiteren Schritt den geplanten Pastoralraum, wo auch die Pfarrei Hitzkirch dazugehören wird, errichten. Beim Kirchenrat Schongau ist die Freude gross, dass die Familie Unternährer mit ihren drei Kindern als zukünftigen Wohnort das Pfarrhaus in Schongau gewählt hat.
Weiter wurde an der Versammlung über die bevorstehenden Renovationsarbeiten im Pfarrhaus orientiert. Dem dazu notwendigen Sonderkredit von Fr.100‘000.–  für diese werterhaltenden Renovationsarbeiten wurde von den Stimmberechtigten einstimmig zugestimmt. Zur Tilgung der Restfinanzierung ist auch die Aufnahme eines Darlehens von Fr. 50‘000.– einstimmig gutgeheissen worden. Ebenfalls wurde der abgeschlossenen Abrechnung des Sonderkredites der Renovation Glockenaufhängung im Kirchturm von 2017 zugestimmt. Das gute Mitwirken in der Pfarrei und die Unterstützung während der Vakanz wurden von verschiedenen Seiten bestens verdankt. Während dem anschliessenden Apèro hörte man interessante Gesprächsthemen und vor allem gute Wünsche zum Start des neuen Gemeindeleiters.

Kirchenrat Schongau, Bruno Kretz,
Kirchenratspräsident

Offiziell willkommen heissen wir Herrn Unternährer in den Gottesdiensten vom
Sonntag, 12. August 2018 in Aesch,
Mittwoch, 15. August 2018 in Schongau,
Sonntag, 19. August 2018 in Müswangen.

Offene Stelle

Die offenen und lebendigen Pfarreien Aesch, Müswangen und Schongau im schönen Luzerner Seetal sind im Aufbruch. Mit der Pfarrei Hitzkirch werden sie sich zum Pastoralraum LU 7 zusammenschliessen. Wir sind gemeinsam mit den Menschen unterwegs und begleiten sie in verschiedenen Lebenssituationen bei ihrer Sinnsuche. Dabei werden wir von vielen engagierten Freiwilligen unterstützt.

Per 1. August 2018 oder nach Vereinbarung bieten wir im künftigen Pastoralraum eine vielseitige und attraktive Stelle an:
Pastoralassistentin/Pastoralassistent 60–80%

Weitere Informationen und das vollständige Inserat finden Sie unter:
www.pfarrei-aesch.ch
www.schongau.ch/kirchen
www.pfarrei-mueswangen.ch

Firmung 2018 – Gemeinde Schongau, Aesch und Mosen

Am Pfingstmontag war es soweit und die zehn Firmlinge erhielten das Sakrament der Heiligen Firmung durch den Weihbischof Denis Theurillat. Ein besonderer Anlass, auf welchen sich die Firmlinge während einen Jahres vorbereitet haben. In vier Gruppenstunden und vor allem am Vorbereitungsweekend in Sörenberg vom 05. + 06.05.2018 hat man sich intensiv mit der Firmung und deren Bedeutung auseinander gesetzt. Um 09.30 Uhr startete der Gottesdienst mit einem feierlichen Einzug in die Kirche, in welcher die Firmlinge und ihre Paten bereits gespannt von ihren Familienangehörigen, Freunden und Bekannten erwartetet wurden. Der abwechslungsreiche und doch besinnliche Gottesdienst war geprägt durch die von den Firmlingen persönlich vorbereiteten Texte und ausgewählten Lieder, sowie einem kurzen Sketch, welcher das Firmmotto «Mach de Schrett» zum Ausdruck brachte. Der Höhepunkt der Feierlichkeit, auf den alle gewartet haben, war natürlich die Firmspendung. Gespannt und aufmerksam konnten alle Beteiligten mitverfolgen, wie Weihbischof Denis Theurillat jeden einzelnen Firmling firmte und auch ein paar persönliche Worte an sie richtete. Die zusätzlichen Lieder vom Kirchenchor unter der Leitung von Laura Kramis sowie dem Orgelspiel von Lorenzo Vela rundeten den feierlichen Gottesdienst ab. Am Schluss erhielt jeder Firmling zur Erinnerung an die Firmung eine trendige Bibel und eine Firmurkunde. Beim anschliessenden Apéro, umrahmt von den Liedern der Musikgesellschaft Schongau, blieb genügend Zeit, um das Erlebte zu besprechen und auf unsere 10 frisch gefirmten jungen Frauen und Männer anzustossen.

Der Firmprojektleiter Urs Furrer

Die Firmlinge
aus Aesch: Huwiler Adrian, Honeriweid 3, Wyss Nicole, Unterdorf 2, Bucher Cédric, Unterdorf 3
aus Mosen: Schurtenberger Sahra, Altwiserstr. 2
aus Schongau: Bühler Pascal, Kalchtaren 4, Suter Solveig, Schulweg 3, Furrer Zoé, Holzweidstr. 2, Kottmann Tim, Alte Poststr. 8, Stutz Simon, Kretzhof 4
aus Hitzkirch: Stadelmann Stefanie, Luzernerstr. 16

Das Firmteam
Wieder hat eine engagierte Gruppe von Männern und Frauen aus beiden Pfarreien unsere Firmlinge ein Jahr lang begleitet – herzlichen Dank!
Furrer Urs, Holzweidstr. 4, Schongau
Brunner-Schlapfer Isabelle, Haldenstr.7, Aesch
Bucher Irene, Kreuzmatt 2, Aesch
Furrer Maya, Holzweidstr. 4, Schongau
Galli Brigitte, Mülirain 2, Schongau
Weibel Franz, Maschinenhof 1, Schongau

Neuer Firmkurs

Auch nächstes Jahr findet am Pfingstmontag (10. Juni 2019) wieder eine Firmung statt. Alle, die die obligatorische Schulzeit im Sommer 2017 beendet haben oder älter sind, laden wir herzlich zu einem Infoabend ein:

Freitag, 15. Juni 2018, 20.00 Uhr in der Pfarrschüür Aesch

Wir lernen einander kennen, werden über den Firmweg informieren und anschliessend zu einem gemeinsamen Bräteln einladen. Sollte jemand die Einladung nicht bekommen haben oder möchte sich eine erwachsene Person ebenfalls auf die Firmung vorbereiten, kann er/sie sich auf dem Pfarramt melden.

Information an die Eltern der Firmlinge:
Da unsere Firmlinge bereits mündige Christinnen und Christen sind, sind sie unsere direkten Ansprechpartner in Sachen Firmung. Eltern, die die Informationen zur Firmung separat erhalten möchten, können sich bei Urs Furrer melden. Mail: urs.furrer71@bluewin.ch

Mittwoch, 06.06.2018

Schonger Musig am Luzerner Kantonalen Musiktag

Text und Bild: Eing.

Vorbereitend für das Aargauische Kantonale Musikfest in Laufenburg nahm die Musikgesellschaft Schongau am Samstag, 2. Juni 2018 am Luzerner Kantonalen Musiktag in Eschenbach teil.

Am Samstag, 2. Juni galt es für die Musikantinnen und Musikanten der Musikgesellschaft Schongau ernst. In den frühen Morgenstunden reisten sie nach Eschenbach an den Luzerner Kantonalen Musiktag. Dieser Musiktag diente auch zur Vorbereitung zum Aargauischen Kantontalen Musikfest in Laufenburg. Unter der Leitung von Martin Aregger präsentierte die Schonger Musig das Werk «Cambridgeshire» von Rieks van der Verde. Der Juror Thomas Wyss beurteilte den Verein und gab wertvolle Hinweise, welche sie mit nach Laufenburg nehmen können.

Am Nachmittag stand die Parademusik auf dem Plan, der einzig rangierte Teil des Tages. Mit dem Marsch «Furchtlos und treu» von Julius Fucik reichte es allerdings nur für enttäuschende 45,7 Punkte, von total 60 machbaren Punkten. Die Musikantinnen und Musikanten lassen sich davon aber nicht demotivieren und sind sicher, diese Leistung am Aargauischen Kantonalen Musikfest verbessern zu können.

Am Samstag, 30. Juni nimmt die Musikgesellschaft Schongau am Aargauischen Kantonalen Musikfest in Laufenburg teil. Im Vergleich zu einem Musiktag werden an einem Musikfest ein Aufgabenstück und ein Selbstwahlstück vorgetragen, zudem werden das Wettspiel und die Parademusik rangiert. Die Schonger Musig tritt in der 3. Stärkeklasse an und darf somit das Werk «Thermed» von Andreas Waldner zum Besten geben. Die Musikantinnen und Musikanten freuen sich auf die Unterstützung einiger Schonger Musig Fans in Laufenburg.

Montag, 04.06.2018

Schwere Lasten sind für Armin Stutz kein Problem

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Ob für Private oder Firmen, wenn etwas Schweres gehoben und platziert werden muss, ist der Schongauer Armin Stutz mit seinem 80-Tonnen-Kran gerne zur Stelle. Die Stutz Kran AG bietet die Möglichkeit, Kranarbeiten in Bau-, Garten- oder Holzindustrie sicher und kompetent zu lösen.

Die langjährige Erfahrung auf unzähligen Baustellen zeigte dem gelernten Zimmermann immer wieder auf, wie spannend und wichtig die Transport- und Kranarbeit ist. Um ein breites Tätigkeitsfeld abzudecken, bildete sich Armin Stutz in der Führung der unterschiedlichen Geräte stetig weiter. Mit seinem Kran bietet er seit Dezember 2016 optimale Lösungen in allen Bereichen an. Soll ein Jacuzzi auf eine Terrasse gehoben werden, Fenster, Paletten, Mulden oder Quadersteine an ihren Platz gebracht werden? Armin Stutz bietet Kranarbeiten mit Knickausleger bis maximal 30 Meter an, welcher mit einer 3-Tonnen-Seilwinde und unterschiedlichen Greifern ausgestattet ist. Mit dem Baumfällgreifer kann eine Tanne dank Säge, Stück für Stück zerlegt und sofort aufgeladen werden. Dem Förster werden damit aufwändige und teilweise gefährliche Manöver in grosser Höhe erspart. So war auch der Einsatz seines Krans im Schongauer Wald nach dem Sturm Burglind im Januar von grossem Nutzen. Auch schwere Fenster für eine Balkonverglasung sind für die Stutz Kran AG mit dem Vakuumhebegerät kein Problem. Um dem Bedürfnis nach Rundumservice auf dem Bau Rechnung zu tragen, liefert er auch Splitt, Rundkies oder Granulate für Dachbegrünungen in Big-Säcken an. Für den Kunden bedeutet dies einen grossen Nutzen in Form von Kosteneinsparung und Minimierung der Arbeitsabläufe. Ob im Tiefbau, Gartenbau, Holzbau oder für Humusierarbeiten, Armin Stutz freut sich darauf, auch Neukunden kompetent, mit perfekt ausgeführten Aufträgen zu überzeugen.

Montag, 04.06.2018

145 Jahre SG Schongau

Text: Eing.

In wenigen Tagen beginnt unser Jubiläumsschiessen. Die Schützengesellschaft kann auf 145 Jahre bewegte Tradition und erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken.

Mit der umfangreichen Erneuerung der elektronischen Trefferanzeige Sius im letzten Jahr, sind wir Schongauer Schützen bereit, dieses langjährige Bestehen mit einem Schützenfest zu feiern und damit den Fortbestand des aktiven Vereinslebens zu sichern. Zu diesen fairen Wettkämpfen erwarten wir zahlreiche Schützinnen und Schützen aus verschiedenen Landesteilen der Schweiz. Dies kann zu vermehrtem Verkehrsaufkommen und Emissionen im Bereiche des Schiessstandes führen. Wir Schongauer Schützen werden uns bemühen, diese Mehrbelastung in Grenzen zu halten und hoffen sehr auf das Verständnis der Bevölkerung. Allen Schützenfestteilnehmerinnen und -teilnehmern wünschen wir erfolgreiche Resultate sowie kameradschaftliche Stunden bei uns im Festzelt. In der Festwirtschaft sind auch alle Gäste herzlich willkommen, mit uns Schongauer Schützen das Jubiläum zu feiern. Wir verwöhnen Sie mit feinen Speisen vom Grill. Dazu darf natürlich auch ein gutes Glas Wein oder ein gekühltes Bier nicht fehlen.

Unser Jubiläumsfest findet wie folgt statt:
Freitag, 15. Juni 14.00–20.00 Uhr
Samstag, 16. Juni 08.00–20.00 Uhr
Sonntag, 17. Juni 08.00–14.00 Uhr
Freitag, 22. Juni 14.00–20.00 Uhr
Samstag, 23. Juni 08.00–20.00 Uhr
Sonntag, 24. Juni 08.00–14.00 Uhr

Bei uns erhalten Sie Speisen und Getränke aus der Region. Wir freuen uns, alle Schützenfreunde zu bewirten und mit Ihnen anzustossen.

OK Schützenfest

Donnerstag, 31.05.2018

Eltern-Kind-Singen

Text: Eing.

Das Eltern-Kind-Singen ist ein Angebot für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren und ihre Eltern oder Grosseltern. Durch Singen, Musizieren und Bewegen werden alle Sinne angesprochen und das Kind wird in seiner gesamten Entwicklung gefördert. Der Kurs wird im Herbst und im Frühling durchgeführt.

Start Herbstkurs: 24. Oktober 2018. Unterrichtsform ca. 8 Kinder mit ihren Begleitpersonen. Kursdauer 9 Wochen je 45 Minuten.
Kurszeiten Mittwoch, 9.15–10.00 / 10.15–11.00 Uhr.
Kursort Singsaal Trottenmatt Hitzkirch.
Kurskosten Fr. 115.– pro Kind.
Kursleitung Ruth Mosimann-Mattmann
Anmeldung an Ruth Mosimann-Mattmann, E-Mail: rmattmann@hotmail.com

Montag, 15.05.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 2. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse
Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-514-2: Daten: 10x mittwochs, ab 2. Mai 2018; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–. Pilates GE-515-2: Daten: 7x donnerstags, ab 17. Mai 2018; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 105.–.

Sprachkurse
Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Werftführung Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), Luzern
Langjährige nautische und technische Mitarbeiter im Ruhestand führen Sie durch die Werft, eine der grössten der Schweiz und vermitteln Ihnen viel Wissens- und Sehenswertes rund um den Schiffsbau. Sie erhalten dabei Einblicke in die verschiedenen technischen Betriebe und mit etwas Glück erfahren Sie Interessantes über ein allfälliges Projekt. Zudem kommen Sie in den Genuss, eines der legendären Dampfschiffe genauer zu besichtigen. Samstag, 16. 06. 2018, 10.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden). SGV-Werft Shiptec, Werftestrasse 5, 6005 Luzern. Anfahrt individuell. Treffpunkt: Treppenaufgang beim Empfang, Kosten: Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 19. 05. 2018.

Montag, 14.05.2018

(Ein-)Blick in Projekte der Offenen Jugendarbeit

Text und Bild: Eing.

Kicken in der Streetsocceranlage in Gelfingen, Streetart-Workshop im Jugendtreff Joy und der Mädchenpowertag in Emmen: Dies sind die letzten Projekte der Jugendarbeit Hitzkirchertal. Wie kamen diese bei den beteiligten Kindern und Jugendlichen an? Der nachfolgende und in Zusammenarbeit mit einigen Jugendlichen zusammengestellte Rückblick beantwortet diese Frage.

Streetsoccer à la Strassenliga
Vom 9. bis zum 21. April wurde durch die Jugendarbeit Hitzkirchertal die Streetsocceranlage der Strassenliga Zentralschweiz auf dem Pausenplatz in Gelfingen aufgebaut. Bei jenem Aufbau waren nebst dem Jugendarbeiter drei Jugendliche von Hitzkirch sowie spontan ein Primarschüler Gelfingens beteiligt. Ob er denn auch auf der Anlage spielen darf, fragt der Bub. «Wenn du den Ball holst!», antwortet einer der Jugendlichen lachend. «Chill … natürlich darfst Du mitspielen!», schiebt ein anderer hinterher. Der Bub versteht den Schalk und lacht nun ebenfalls.

Und so kommt es dann auch: Die Anlage wird sowohl während der Schulferienwoche, als auch danach von vielen unterschiedlichen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bespielt – auch von solchen, welche nicht in Gelfingen wohnhaft sind. Das war unter anderem ein beabsichtigtes Ziel der Jugendarbeit: Zum einen soll die Jugendarbeit in den Sozialraum hinausgetragen werden und sich nicht nur auf den Jugendtreff im Joy beschränken. Zum anderen sollte im wahrsten Sinne des Wortes eine Anlage geboten werden, auf welchem bei Heranwachsenden das Zusammenleben erprobt werden kann. Denn nicht nur das soziale Miteinander, sondern auch das sportliche Gegeneinander fördern eben dieses. Dabei wird Raum geboten, um sich zu messen, sich aneinander zu reiben, Niederlagen zu akzeptieren – und dies auf einer ungezwungen Ebene und niederschwellig.

Am 9. Mai ging es dann mit einem Streetsoccerteam bestehend aus sechs Jugendlichen nach Egolzwil. Im direkten Duell mit anderen Teams sicherten sich die «Bratans» (Brüder) den 3. Platz.

Ein Hauch Streetart
Die Neugestaltung des Chillraumes im Joy ist abgeschlossen. Noch fehlte es dem grossen Joyraum an etwas sehr Essentiellem: an Farbe! Aus diesem Grund fand am 11. und 12. April ein Workshop statt, welcher beabsichtigte, die weissen Wände jugendgerecht und ansehnlich zu bemalen. Die Workshopleitung dafür wurde extra von aussen zugezogen. Der Workshopleiter – seines Zeichens Grafiker und Jugendarbeiter – vermittelte den ungefähr 15 Jugendlichen unterschiedliche Mal- und Entwurfstechniken. In Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und den Jugendarbeitenden entstanden so, während eines mehrstufigen Prozesses, unterschiedliche Gemälde und Schriftzüge, welche dem Joy nun ein Hauch Streetart verleihen.

Die direkt Beteiligten fanden ihren Spass am Workshop, aber auch die übrigen Jugendlichen zeigten sich von dem Endergebnis begeistert. Wobei an dieser Stelle gesagt werden darf, dass sich im Joy noch einige Eimer an Farbe stapeln. Wer also weitermalen möchte: Kommt rum, wir wissen nun jetzt wie es läuft.

Grosse Partizipation am Mädchenpowertag vom 5. Mai
Mädchen aus Hitzkirch tragen jedes Jahr immer mehr zum Gelingen des Mädchenpowertages bei. Zum ersten Mal trauten sich – wie schon angekündigt – dieses Jahr zwei Mädchen aus der 2. Oberstufe, feine Menues und Snacks für 70 Frauen und Mädchen (!) zu zaubern. Die beiden Mädchen des OKs planten und kochten. Weitere 5 Oberstufenschülerinnen aus Hitzkirch ergänzten die Küchenfrauschaft mit schnätzeln, tischen und ihrer guten Laune! «Es war toll mit meinen Kolleginnen mitzuhelfen, war ganz überrascht, dass es so viel Spass macht!» Aber auch im Hennaatelier malten Mädchen aus Hitzkirch tolle Muster auf Hände und Arme der über 40 teilnehmenden Mädchen. Die kreativen Kunstwerke wurden anschliessend staunend bewundert. Das Naturkosmetikatelier, indem die Mädchen feine Balsame, Öle und Lippenpomaden herstellen konnten, wurde ebenfalls von zwei Hitzkirchermädchen geleitet. «Es war toll einen Balsam selber zu machen, mit Essenzen, die fein duften.»

An diesem tollen Mädchentag mit viel Partizipation, Spass, Kreativität und Bewegung wurden wieder neue Freundschaften geknüpft, aber er konnte auch inspirieren. «Komm wir laden ein paar Mädchen aus Emmen nach Hitzkirch zum Tanzen, Singen und einfach zusammensein ein!»

Auf der Heimfahrt konnte man Mädchen hören «… es war so ein cooler Tag, schade, findet er nur ein Mal im Jahr statt, ich mache das nächste Mal wieder mit!»

Schon letztes Jahr inspirierte der Mädchenpowertag zu einem Ateliernachmittag im Joy mit über 40 Mädchen, welchen sie selbständig organisierten. Dazu wurden auch Mädchen aus andern Gemeinden und dem Blauring eingeladen. Lassen wir uns überraschen, welche Samen vom Mädchenpowertag 2018 aufgehen werden!

Donnerstag, 03.05.2018

Joel Etter freut sich auf die Zukunft in Schongau

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Vor rund einem Monat trat Joel Etter die Nachfolge von Alice Furrer in der Gemeindekanzlei in Schongau an. Da der neue Arbeitsort für den jungen Gemeindeschreiber auch einen beruflichen Kantonswechsel bedeutete, freut er sich auf viele neue und spannende Herausforderungen.

Joel Etter ist mit seinen Eltern und zwei jüngeren Brüdern im aargauischen Schöftland aufgewachsen. Als Sohn einer Kindergärtnerin und dem Leiter des Sozialdienstes im Oberwynental entschied er sich für eine KV-Lehre, welche er in der Gemeindeverwaltung von Schlossrued absolviert hat. In einer kleineren Gemeinde wie Schlossrued sei man sehr schnell mit vielen Bereichen einer Verwaltung und auch mit der Bevölkerung vertraut. Laut Joel Etter sind die Wege oft kürzer, die Abläufe teilweise kompakter und somit das Tätigkeitsfeld vielseitiger. Den Mitarbeitern einer kleineren Gemeinde ist es somit möglich über den Tellerrand zu schauen und Aufgaben in fast allen Bereichen zu übernehmen. Nach einem grösseren Personalwechsel profitierte er schliesslich auch davon, dass er über einige Monate schon intensiv mit und für den Gemeinderat arbeiten konnte. Nach der Rektrutenschule führte ihn sein Weg nach Oberkulm. Als Gemeindeschreiber Stv. konnte er dort schliesslich von der Grösse des Dorfes profitieren. Oberkulm zählt mit rund 2400 Einwohnern dreimal mehr Einwohner als seine Lehrgemeinde Schlossrued. Während seiner Tätigkeit in Oberkulm begann der ambitionierte junge Mann schliesslich mit der Ausbildung zum Gemeindeschreiber an der Fachhochschule Nordwestschweiz und besuchte an der HKV in Aarau den Kurs zum Berufsbildner. Die Ausbildung zum Gemeindeschreiber ist in drei verschiedene Module aufgeteilt. Nach dem vertieften Erlernen der Grundlagen und fachspezifischen Kenntnissen des öffentlichen Gemeinwesens wird in Aufbaustufen der Fokus auf die angestrebte Funktion als Gemeindeschreiber gelegt.

Die Ausbildung hat Etter erfolgreich abgeschlossen, doch das Lernen geht stetig weiter. Jeder Stellen- und Funktionswechsel beinhaltet schliesslich neue Herausforderungen, denen sich der sympathisch junge Mann gerne stellt. Es sei einfach etwas mehr Zeit und Geduld notwendig, fühlt er sich doch ab und zu fast ein wenig in seine Zeit als Lernender zurückversetzt. Von der langjährigen Erfahrung seiner Vorgängerin Alice Furrer kann er klar profitieren. Der Einblick in die Erfahrungen und Abläufe während der einmonatigen Einarbeitungszeit mit Alice Furrer sei Gold Wert. Da die neue Arbeitsstelle für ihn auch einen Kantonswechsel bedeutete, gilt es nun auch die Gesetzgebung des Kantons Luzern zu studieren. Im Grundsatz sei die Tätigkeit schon die selbe, jedoch gäbe es doch die eine oder andere Abweichung in der allgemeinen Organisation einer Gemeindekanzlei. Joel Etter blickt auf den ersten Monat in der Gemeinde Schongau zurück und freut sich sehr über die positive und offene Art, wie er vom Team und dem Gemeinderat «aufgenommen» wurde. Er schätzt die persönliche Atmosphäre, die eine kleinere Gemeinde mit sich bringt und freut sich auch darauf bei kommenden Anlässen auch die Bevölkerung näher kennenzulernen. In seiner Freizeit mag er neben dem Joggen das Wasser, den Wind und auch die Geschwindigkeit. Obwohl seit drei Jahren in Meisterschwanden wohnhaft, zieht ihn seine Leidenschaft zum Kite surfen auch oft an andere Seen. Seine bevorzugten Ziele sind Silvaplana wie auch die bekannten Seen Norditaliens. Auch mit Tagesausflügen auf dem Motorrad verbringt er gerne seine Freizeit.

Mittwoch, 02.05.2018

«Solange die Mühle mahlt»

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Vorpremiere des Dokumentarfilms über das Dorf und seine Entwicklung zog über 220 Besucher in die Turnhalle. Im Zentrum des von Regula und Heinz Tobler realisierten Films steht der Neubau des Wohnquartiers Mülihalde und der damit verbundene, grosse Anstieg der Einwohnerzahl.

Die Spannung und Vorfreude war riesig. Keiner der zahlreichen Besucher, wie auch Thierry Kramis, die anwesenden Protagonisten und Einwohner der Gemeinde, hat im Vorfeld mehr als den Trailer zu sehen bekommen. Der Dreh des Films sei ein Plädoyer an «die Idee Dorf», so Regula Tobler. Die Produzenten kreierten mit diesem Film einen spannenden Einblick in das Dorfleben, mit all seinen Höhen und Tiefen. Die Reaktionen und Konsequenzen, welche Veränderungen in einem kleinen Dorf mit sich bringen, wurden sehr autenthisch wiedergegeben. Im Film hatten die Meinungen aus allen Richtungen Platz. Der Film, welcher vor ca. drei Jahren gedreht wurde, ist eine Momentaufnahme und gibt die Eindrücke der Neuzuzüger, wie auch die der Einheimischen ausgewogen und interessant wieder. Die Besucher hatten die Möglichkeit, nach der «Directors Cut-Version» von ca. 80 Minuten und einem von der Gemeinde offerierten Apéro, sich auch noch die TV-Version anzusehen. Der sehenswerte Film wird am Mittwoch, 16. Mai auf SRF 1 in der Sendung DOK ausgestrahlt.

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Montag, 16.04.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 2. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse
Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-514: Daten: 8x mittwochs, ab 21. Februar 2018; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 120.–. Pilates GE-515: Daten: 8x donnerstags, ab 22. Februar 2018; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 120.–.

Sprachkurse
Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Werftführung Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), Luzern:
Langjährige nautische und technische Mitarbeiter im Ruhestand führen Sie durch die Werft, eine der grössten der Schweiz und vermitteln Ihnen viel Wissens- und Sehenswertes rund um den Schiffsbau. Sie erhalten dabei Einblicke in die verschiedenen technischen Betriebe und mit etwas Glück erfahren Sie Interessantes über ein allfälliges Projekt. Zudem kommen Sie in den Genuss, eines der legendären Dampfschiffe genauer zu besichtigen. Samstag, 16.06.2018, 10.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden). SGV-Werft Shiptec, Werftestrasse 5, 6005 Luzern. Anfahrt individuell. Treffpunkt: Treppenaufgang beim Empfang, Kosten: Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 19.05.2018.

Mittwoch, 02.05.2018

Auf dem Rücken eines Drachens im Schongiland

Text und Bild: Jennifer Loosli

Bist du schon einmal auf dem Rücken eines Flugdrachens geflogen? Nein? Dann ist es höchste Zeit einen Ausflug ins Schongiland zu machen. Auf der Drachenflugschaukel können Anfänger, Fortgeschrittene und Profis üben. Wer wohl am höchsten fliegen kann?

Das neue Kinderbuch «Die Seetaler Drachensaga» erzählt von den Abenteuern zahlreicher Drachenfamilien, die schon seit Jahrhunderten im Seetal leben. Feierlich wurde am Sonntag, 29.  April 2018 das Drachenerlebnis des Seetal Tourismus an verschiedenen Stationen wie im Schloss Hallwyl, der Jugendherberge Beinwil am See oder auch im Schongiland eröffnet! Die Frage vom Drachenforscher Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels ist: Könnte man sich überhaupt auf einem Flugdrachen halten ohne herunter zu fallen? Man weiss es nicht, aber üben kann man alleweil auf dem Drachenflugsimulator im Schongiland. So bekommt man eine Ahnung davon, wie es ist, auf einem Drachen zu fliegen. Gross und Klein erforschten die grosse Drachenschaukel und hatten sichtlich Spass dabei! Immer wieder hörte man die Kinder rufen: «Nochli schnäller und no höcher! Juhuii!» Eine Attraktion, bei der es sich für Anfänger, Fortgeschrittene und Profi-Flugdrachenschaukler lohnte, sie auszuprobieren, denn die Flugpiloten konnten die Zügel selbst in die Hand nehmen und die Geschwindigkeit bestimmen. Ein Erlebnis, das jeden zum Drachenforscher macht und zum Strahlen bringt.

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Montag, 16.04.2018

La Leche League: Stilltreffen im Seetal

Text und Bild: Eing.

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag Interessierte sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen.

Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 14. Mai, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid (Hauswirtschaftszimmer)
Gelfingen: Datum: Dienstag, 29. Mai, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85

Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Montag, 16.04.2018

In Gedenken an Joseph Röösli

Text und Bild: Eing.

Der Verlust von Joseph Röösli macht uns betroffen. Wir sind dankbar für den gemeinsamen Weg und für die Musik, die er zu uns trug.

Vor 50 Jahren wirkte Joseph als junger Musikpädagoge am Lehrerinnen- und Lehrerseminar Hitzkirch. Er war überzeugt, dass jedes Kind die Möglichkeit haben soll, ein Instrument zu lernen. Mit seiner Idee einer Musikschule begeisterte er den Gemeinderat Hitzkirch und Vertreter/-innen verschiedener musikalischer Vereine. Es war die Geburtsstunde der Musikschule Hitzkirch, die dank Josephs Initiative 1970 als eine der ersten im Kanton gegründet wurde. Seine Frau Irma unterrichtete in der Musikschule seit Beginn Querflöte, vermittelte ihre Leidenschaft fürs Flötenspiel, an Musizierstunden begleitet von Joseph am Klavier oder am Cembalo.

Nicht nur mit der Gründung der Musikschule hat Joseph viele Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu ihrer Musik begleitet und gestärkt, er tat es auch immer wieder in der persönlichen Begegnung. Joseph liebte die Musik und er liebte es, diese Begeisterung weiter zu geben. Er, der grosse Musiker und Komponist, begegnete den musizierenden Kindern immer auf Augenhöhe. Er zeigte seine ehrliche Freude und Begeisterung über das, was er hörte, er bestärkte und applaudierte. Auch darin bleibt Joseph Röösli uns ein Vorbild: In seiner Leidenschaft für die Musik und der Begeisterung, damit Lebensfreude weiter zu tragen.

Wenn wir an Joseph Röösli als den «Vater der Musikschule Hitzkirch» denken, dann denken wir an den fortschrittlichen Gründer und Macher. Und wir denken genauso an den herzlichen und fürsorglichen Förderer. Seine Melodie klingt weiter.
In Verbundenheit und grosser Dankbarkeit.

Veranstaltungen im Mai 2018

Mittwoch, 16. Mai, 19.00 Uhr
Themenkonzert «Italien» im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern verschiedener Lehrpersonen

Mittwoch, 23. Mai, 19.00 Uhr
Musizierstunde Klavier im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern von Hansruedi Zeder

Samstag, 26. Mai, 19.30 Uhr
Musikalische Umrahmung des Gottesdienstes in der Kirche Schongau mit Schülern von Stefan Mattig, Gitarre

Sonntag, 27. Mai, 9.00 Uhr
Musikalische Umrahmung des Gottesdienstes in der Kirche Müswangen mit Schülern von Adelheid Lichtsteiner (Blockflöte und Gesang) und Maja Kasper (Schwyzerörgeli und Akkordeon).

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Schongau: 417

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