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Montag, 18.09.2017

Wie unterstütze ich mein Kind beim Üben?

Text und Bild: Eing.

Das Erlernen eines Instrumentes ist ein langer und zeitaufwändiger Weg. Wer nicht bereit ist, täglich zu üben, verliert schnell Freude und Motivation. Für all jene, die sich aber auf diesen Weg einlassen, winken als Lohn Glück und Zufriedenheit – manchmal ein Leben lang.

Hier ein paar Tipps zum Üben:

  • Legen Sie die Übezeit zusammen mit Ihrem Kind fest. Erstellen Sie einen Tagesplan, der den Tagesablauf der ganzen Familie mit berücksichtigt. Das Kind sollte in Ruhe, ohne Störung durch Radio oder Fernsehen, wenn möglich immer am gleichen Ort üben können.
  • Tägliches Üben ist wichtig, gerade auch über das Wochenende. Regelmässige Abwesenheit über das ganze Wochenende bedeutet einen massiven Unterbruch und hemmt den Fortschritt.
  • Unterstützen Sie Ihr Kind beim Einhalten der Übungszeit, aber ohne ständige Ermahnungen. Lob ist der grösste Ansporn zum Üben!
  • Versuchen Sie Ihrem Kind klar zu machen, dass auch bei der besten Lehrperson Fortschritte nur bei täglichem Üben erreicht werden.
  • Bei jungen Schülern und Schülerinnen ist es von Vorteil, wenn sich zeitweise jemand beim Üben dazusetzt, bei kleinen Fortschritten lobt oder Hilfestellungen gibt. Der wiederholte Besuch einer Unterrichtslektion ist wichtig, um Einblicke in die Arbeitsweise der Lehrperson zu bekommen und sich über Übetechniken zu informieren.
  • Motivieren, loben, aufmuntern, Interesse und Freude zeigen, gehört zu jedem Alter.
  • Unterstützen Sie gemeinsames Musizieren, das Mitspielen in Ensembles und Orchestern, Kammermusik, ganz besonders auch in der Familie.
  • Geben Sie Ihrem Kind Vorbilder: grössere Kinder, die das gleiche Instrument spielen, faszinierende Musikerinnen und Musiker, die es im Konzert erleben kann. Besuchen Sie Musikschulkonzerte.
  • Rechnen Sie mit Krisen, aber geben Sie nicht gleich auf. Eigentliche Fortschrittssprünge lösen sich ab mit stagnierenden Phasen. Auch Motivation und Freude sind nicht immer gleich gross. Besonders wertvoll ist es, wenn ein Kind in diesem Auf und Ab jemanden hat, der es begleitet, der auch mal durchträgt und aushält, und der sich mitfreut.

Freitag, 08.09.2017

Handwerker auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Zum 150-jährigen Jubiläum gönnte sich der Handwerkerverein einen 2-tägigen Vereinsausflug in die Sonnenstube der Schweiz. So folgten am Samstag 26. August 28 gut gelaunte Vereinsmitglieder bei strahlendem Wetter der Einladung des Handwerkervereins.

Mit zwei Kleinbussen ging die Reise in Richtung Tessin. Einen ersten Zwischenhalt legten wir bei der sagenumwobenen Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht ein. Danach ging die Fahrt weiter über die alte Gotthard-Passstrasse auf den Gotthardpass zur beeindruckenden Gotthard-Festung. Diese historische Bunkeranlage wurde zwischen 1941 und 1945 gebaut. Die Unterkünfte der Festung boten für ca. 420 Mann Platz. Die Anlage verteilt sich auf zwei Ebenen, welche mit dem Schrägaufzug, der «Metro del Sasso» verbunden sind. Man hat den Eindruck, die Festung wäre eben erst verlassen worden. Von den Mannschaftsräumen, den technischen Errungenschaften der damaligen Zeit, bis hin zu den original Geschützen, alles ist noch vorhanden. In der Sonderausstellung Kristallwelt konnte man wunderschöne Bergkristalle besichtigen und sich über die Arbeit der Strahler informieren.

Nach einem gemütlichen Picknick an wärmender Sonne fuhren wir weiter nach Locarno, wo wir unsere Unterkunft bezogen und nachher ein feines Nachtessen und einen guten Tessiner Tropfen genossen. Den lauen Sommerabend liessen wir mit einem Stadtbummel in Locarno ausklingen.

Frisch gestärkt ging es am Sonntag weiter auf den Monte Ceneri und von dort hoch mit der Luftseilbahn auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro. Auf uns wartete nun eine tolle Bergwanderung. Hoch oben wurden wir mit einer wunderschönen Rundsicht belohnt. Zurück bei der Alp Foppa liessen wir es uns nicht nehmen die futuristische Kirche Santa Maria Degli Angeli von Mario Botta zu bestaunen.

Nach vielen vergnüglichen Stunden und schönen Eindrücken kehrten wir wieder zurück nach Schongau.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die beiden Organisatoren Markus Weibel und Roli Kretz für die perfekt organisierte Reise.

Montag, 06.09.2017

Besuch in der neuen Hütte Unterkirchholz

Text und Bild: Graziella Jämsä

Mehr als ein Jahr hat der Jagdverein Diana geplant, gebaut und eingerichtet. Jetzt ist das Zuhause für Jägerinnen und Jäger fertig – der perfekte Zeitpunkt für eine kleine Feier, fanden die Mitglieder und luden Freunde wie Neugierige zu einem Besuch vor Ort.

«Die Aufgaben eines Jägers gehen weit über die Jagd an sich hinaus», erklärte Obmann Martin Kottmann. So lerne jemand, der die Jagdprüfung ablegen wolle, Wild-, Jagd- und Waldkunde, befasse sich mit Brauchtum, sowie Krankheiten von Pflanzen und Tieren. «Ein Wissen, das die Sichtweise verändert», darin sind sich die Mitglieder des Vereins Diana einig. Gerne gaben sie Neugierigen, die zur Besichtigung der neuen Jagdhütte Unterkirchholz gekommen waren, einen Einblick. Als Beispiel für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen wurde Tannen- und Fichtenholz aus der Region verarbeitet. «Ende 2015 haben wir den Boden gegossen, Anfang 16 mit der Holzverarbeitung begonnen und gebaut», schildert Martin Kottmann. Küchenzeile, Holzofen, Toilette und Kühlraum für das Wild machen das Gebäude perfekt. «Ein Ort, der über das Praktische hinausgeht, Platz für Kameradschaft alter und neuer Mitglieder bietet», sagte Martin Kottmann und wieder waren sich alle einig.

Mittwoch, 06.09.2017

Club der Familien am Kinderweg in Benzenschwil

Text und Bild: Eing.

Am wahrscheinlich letzten, richtig heissen Sommertag diesen Jahres, am Mittwoch, 30.08.2017, fuhren 12 Familien gemeinsam nach Benzenschwil zum Kinderweg.

Freudig erreichte man nach einem kurzen Fussmarsch den doch deutlich kühleren Wald. Neugierig erkundeten die Kinder die verschiedenen Posten entlang des Weges. Da fand man unter anderem ein Waldlabyrinth, Kletterspielplätze und einen Barfussweg. Besonders intensiv wurde die riesige Holzkugeli-Bahn erkundet.

Weiter ging es entlang dem Bach zur Feuerstelle, wo bereits ein Feuer auf unsere Würste und Schlangenbrote wartete. Nach ausgiebigem Zvieri wurde im Bach gebadet, ein Schlammbad genossen und sogar bereits für Weihnachten vorgesorgt. Näheres wird an dieser Stelle nicht verraten!

Langsam wurde dann auch der Rest des Rundweges unter die Füsse genommen und am letzten Spielplatz nochmals ausgetobt, bevor man glücklich und zufrieden nach Schongau zurückfuhr. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für den gelungenen Nachmittag.

Montag, 28.08.2017

Schützen: Die neue Trefferanzeige ist ein Volltreffer

Text und Bild: Thomas Moor

Störungsanfällig und hohe Unterhaltskosten: Für die Trefferanzeige aus dem Jahr 1991 hatte das letzte Stündchen geschlagen. Ersetzt wurde sie dank erfolgreicher Spendenaktion durch eine Anzeige der neuesten Generation. Die Schiessanlage Schongau ist damit wieder up to date.

Das war Grund genug, alle Spender zu einem Apéro einzuladen und ihnen die neue, moderne Anlage, eine Sius SA 9004, zu präsentieren. Präsident Dominic Moos bedankte sich bei all jenen, welche die Investition mit ihrem finanziellen Engagement ermöglicht hatten. Allen voran Alfred Leu, der als 88-jähriges Aktivmitglied tief in die Tasche griff und so etwas wie den Startschuss zur Spendenaktion für die 120 000-Franken-Investition gab. Auch die Gemeinde steuerte 20 000 Franken bei. «Und die Spendersuche war ebenfalls von Erfolg gekrönt», wie Lukas Bättig erfreut sagte. Er hatte den Lead innerhalb des Beschaffungsteams übernommen. Auch die Schützen legten sich kräftig ins Zeug. Rund 200 Stunden Fronarbeit wurden geleistet, wobei vor allem Ruedi Stähli und Burkart Stutz als «Tätschmeister» der Arbeitsgruppe glänzten und sogar die Techniker des Trefferanzeigelieferanten verblüfften. Mit dem Schützenfest 2018 möchte man ebenfalls einen schönen Batzen für die neue Trefferanzeige erwirtschaften. Dann wird sich die Anlage unter Volllast bewähren müssen.

Montag, 21.08.2017

Ein roter Teppich für gelungenes Miteinander

Text und Bild: Graziella Jämsä

«Hand in Hand förenand» heisst das neue Motto fürs kommende Schuljahr in Schongau. Mädchen und Buben der Basisstufe bekamen neue Paten und auch musikalisch weht ein frischer Wind durch die verschiedenen Räume.

«Wir sind eine Schule der lebendigen Traditionen», sagt Rolf Basler, der die Nachfolge von Leiter Fritz Unternährer angetreten hat. Der gelernte Elektro-Ingenieur war während neun Jahren Präsident der Schulpflege und kennt viele Kinder durch sein Engagement bei Traktor Schongau. An der Eröffnungsfeier begrüsste er sie alle mit einer kleinen Geschichte. Passend zum Jahresmotto «Hand in Hand förenand» stellte er Mädchen und Buben ein Hilfsprojekt in Tansania vor. Ein eindrückliches Beispiel für eine Tradition des Miteinander folgte, als Fünft- und Sechstklässler stolz mit den ihnen anvertrauten Patenkindern über den roten Teppich schritten. «Hand in Hand», das Koreana 1988 zur Olympiade herausgebracht hatten, hatte man in das Lied des neuen Jahres verwandelt. Und bei einer Stempelaktion auf dem Schulhausplatz verewigten die Kinder ihre Handabdrücke auf Stofffahnen, die, sobald sie getrocknet sind, die Lernumgebung zieren werden.

Mittwoch, 16.08.2017

Neue Lehrpersonen an der Musikschule

Text und Bild: Eing.

Gabriel Miranda, geboren 1989 in Madrid, besuchte dort die spanisch-deutsche Grundschule und studierte nach der Matura 4 Semester Germanistik. Im Alter von fünf Jahren begann er an der Suzuki-Schule in Madrid Violine zu spielen. In seinem Hauptfach, klassische moderne Violine, erlangte er bei Ina Dimitrowa Bachelor und Master in Pädagogik an der Hochschule Luzern und bei Shirly Laub den Master spécialisé am Conservatoire Royale in Brüssel. Daneben besuchte er diverse Meisterkurse. Der breit interessierte Musiker bildete sich auch in Barock-Violine, Flamenco, Bratsche und Jazz-Violine weiter und beginnt im September 2017 ein CAS in Interpretation und Performance Jazz. Als Kammer- und Orchestermusiker spielt er unter anderem im 21st Century Symphony Orchestra, dem Neuen Orchester Basel und er ist Konzertmeister des Orchestervereins Entlebuch. Unterrichtserfahrung mit Kindern und Jugendlichen sammelte er als Violinlehrer unter anderem an der Musikschule Oberägeri und mit den BaBeL Strings in Luzern.

Yi Ding wurde in Peking geboren und ist in China aufgewachsen. Nach den Grundschulen in Peking absolvierte sie das Musikgymnasium in Shenyang. Nach mehrjährigen Horn-Kursen in Wien, Weimar und Düsseldorf kehrte sie nach Peking zurück und erlangte dort am «China Conservatory» 2011 das Musikerdiplom. In dieser Zeit spielte sie u. A. als Zuzügerin im China National Symphony Orchestra und dem Orchester der chinesischen Oper. Von 2010 bis 2012 war sie Mitglied im Profiblasorchester «Dunshan Symphonic Wind Orchestra» in Beijing. Im Jahr 2012 verlegte sie den Wohnsitz in die Schweiz und erlangte 2014 den «Master of Arts in Music Performance» am «Conservatorio della Svizzera Italiana» in Lugano. Es folgte eine pädagogische Ausbildung zur Sprachlehrerin Chinesisch (Mandarin) in Peking. Seither wohnt Yi Ding in der Stadt Luzern und ist in der ganzen Deutschschweiz, vorwiegend in der Zentralschweiz, als freischaffende Musikerin, Hornlehrerin und Chinesischlehrerin engagiert.

Mittwoch, 16.08.20107

La Leche League: Stilltreffen Seetal

Text und Bild: Eing.

Der Auftrag der Stillberaterinnen der La Leche League ist es, weltweit Müttern beim Stillen zu helfen, indem ihnen Unterstützung, Ermunterung, Information und Weiterbildung von Mutter zu Mutter angeboten wird. Es soll auch ein besseres Verständnis des Stillens gefördert werden, als einem wichtigen Element in der gesunden Entwicklung von Mutter und Kind.

Ein Austausch unter Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation, wie er vom Stilltreffen der La Leche League angeboten wird, kann sehr wohltuend und bestärkend sein. Es werden Themen rund ums Stillen, um den Beginn der festen Nahrung, ums Schlafen und Wachen, Tragen, Abstillen besprochen. Die anwesenden Stillberaterinnen stehen beratend zur Seite und geben Informationen weiter.

Treffen in Hochdorf: Montag, 18. September 2017, 20.00 bis ca. 22.00 Uhr. Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer

Treffen in Gelfingen: Dienstag, 26. September 2017, 9.00 bis ca. 11.00 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid), Gelfingen.

Anmeldung nicht erforderlich, Teilnahme kostenlos.

Auskunft und telefonische Stillberatung: Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen: www.lalecheleague.ch

Montag, 14.08.2017

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 1. Semester

Computerkurs mit Pirmin Lenherr
Eigene Homepage erstellen mit WordPress IN-488
Daten: Mi., 08./15./22. und 29. November 2017. Zeit: 19.00 – 21.00 Uhr, Kosten Fr. 240.–.

Allgemeine Kurse:
Schweisskurs – hartes Eisen, weich wie Butter AL-489: Daten: Sa., 16. und 23. September 2017. Zeit: 09.00 – 16.00 Uhr, Kosten: Fr. 340.–. Kursort: Atelier im Loch, 5703 Seon. Leitung: Peter Schneebeli.

Diese Kurse werden laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
Wirbelsäulengymnastik AL-491: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 17.00 – 18.30 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht! Wirbelsäulengymnastik AL-492: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 19.00 – 20.00 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht! Wirbelsäulengymnastik AL-493: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten Fr. 135.–. NIA - getanzte Lebensfreude AL-490: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–. Pilates AL-494: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.

Sprachkurse in Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch
Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen
Literaturabend – «Hagard»
Ein paar pflaumenblaue Ballerinas sind schuld, dass ein Mann Ende vierzig innerhalb zweier Tage aus seinem soliden, geordneten Leben an den Rand der eigenen Vernichtung gerät. Wie kommt es, dass ihn weder vernünftige Argumente, noch familiäre und geschäftliche Verpflichtungen zurückhalten können? Wir reflektieren und diskutieren. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch. Leitung: Helene Büchler-Mattmann. Montag, 18.09.2017, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Eintritt Fr. 10.–.

Spezialanlass mit Beni Thurnheer
Von A-Z mit Beni «Aus dem Leben eines Fernsehstars». Beni Thurnheer erzählt aus seinem spannenden und ereignisreichen Leben als Sportmoderator und Fernsehstar. Ein vergnüglicher und interessanter Abend, pure Unterhaltung garantiert! Donnerstag, 02.11.2017, 19.30 Uhr, Pfarreiheim Hitzkirch, Eintritt Fr. 15.–.

Sträucher und Rosen schneiden – so machts der Profi
Was, wenn der Sommer längst vorbei ist und der Winterschnitt bevorsteht? Erfahren Sie unter fachkundiger Anleitung von Barbara Jurt, dipl. Landschaftsarchitektin FH, wie’s geht, damit Ihr Garten in voller Blüte steht und alles im grünen Bereich ist. Samstag, 18.11. 2017, 09.00 – 11.00 Uhr. Treffpunkt vor dem Schulhaus Trottenmatt, Hitzkirch, Kosten: Fr. 25.–. Anmeldung beim Sekretariat bis 12.11.2017.

Mittwoch, 02.08.2017

Volles Haus beim 1. August-Brunch

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Zum fünften Mal haben die Mitglieder der Kreaktiv-Werkstatt zum 1. August-Brunch in die Turnhalle geladen. Das kleine Jubiläum wurde von einem Gästerekord gekrönt. Mehr als 200 Schongerinnen und Schonger genossen das reichhaltige Buffet und das gemütliche Beisammensein.

Die Mitglieder der Kreaktiv-Werkstatt und ihre Helferinnen und Helfer haben ganze Arbeit geleistet. Kaum betraten die Gäste die Turnhalle, huschte ihnen ein Lächeln übers Gesicht. Überall standen Sonnenblumen, die Tische waren liebevoll gedeckt und das Buffet in der Mitte des Raumes liess keine Wünsche offen. Verschiedenste Brotsorten, süsses Gebäck, Rösti, Eier, Speck, Fruchtsalat und vieles mehr warteten darauf verspiesen zu werden.

«Früher einmal wurde der 1. August mit Abendunterhaltung der Musikgesellschaft gefeiert», erinnerte sich Claudia Balzli-Leone. Dann sei es einige Jahre still gewesen. «Wir fanden der 1. August sei ein guter Anlass für entspannte Geselligkeit. Und der Brunch war etwas Neues.» Schon im ersten Jahr seien mehr als 100 Schongerinnen und Schonger gekommen. «Und seit die juniors brass seetal bei uns konzertiert, haben wir noch einmal an Publikum gewonnen», freute sich die Präsidentin der Kreaktiv-Werkstatt über den neuen Rekord zum Jubiläum.

Mittwoch, 02.08.2017

Heimat ist da, wo man sich wohlfühlt

Text und Bild: Graziella Jämsä

Bei schönstem Wetter hat Seengen in den 1. August hineingefeiert. Ein Abend mit viel Musik, kurzweiliger Festrede und malerischem Lampionumzug zum Höhenfeuer zeigte, wie schön gelebte Tradition sein kann.

«Ich bin vor 50 Jahren nach Niederlenz gezogen, aber Seengen ist immer meine Heimat geblieben.» Gertrud Plancherel warf einen liebevollen Blick auf den Hallwilersee bevor sie hinzufügte: «Und welcher Anlass könnte sich besser dazu eignen nach Hause zu kommen, als der Geburtstag der Schweiz.» Wie sie waren viele Heimweh-Seengerinnen und -seenger an diesem Abend Gäste von aktuell in der Gemeinde Wohnenden. Und so lauschten sie gespannt auf die Rede von Schulleiter Urs Bögli, der sich mit dem Thema befasst hatte. «Was ist Heimat? Wo fängt sie an? Wo hört sie auf? Ich möchte meine Gedanken nicht auf die üblichen Klischees von Kühen und Käse reduzieren. Ich möchte den Begriff weiter fassen.» Betrachte man den Bundesbrief, werde man einerseits feststellen, dass er mit 17 Zeilen von beeindruckender Kürze sei. «Gleichzeitig haben die Grundaussagen von Unabhängigkeit, Selbstbehauptung und der Verantwortung jedes einzelnen für die Gemeinschaft nach wie vor Gültigkeit.» Füreinander und Miteinander fange bei jedem einzelnen an. Dank dieser Grundsätze habe die Schweiz viel erreicht.

Man brauche sich nur einmal mit Freunden über den besten Platz zum Leben und Altwerden unterhalten. «Schon spricht man über Familie, Sicherheit, Kultur oder ein tolles Seenger Jugendfest, über die Heimat, wo man hingehört.» Sebastian, der in Seengen zur Schule geht, zündete auf Urs Böglis Geheiss hin, einen Vulkan an. «Diesen Vulkan widme ich allen Kindern und Jugendlichen, die gerne etwas wagen und bewegen. Ich widme ihn allen Festbesuchern, die stolz auf unsere Heimat sind und sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Schweiz trotz Abhängigkeiten in grösstmöglicher Freiheit bestehen kann.» Das gemeinsame Singen der Nationalhymne war der perfekte Höhepunkt für die engagierte Festrede. Und die Zeit bis zum Lampionumzug verging mit der Musik der «Stranded Heroes» wie im Flug. Gross und Klein machten sich gutgelaunt auf den Weg zum Höhenfeuer.

Mittwoch, 02.08.2017

Grund zu feiern für die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG

Text Und Bilder:Eing.

Es hat sich einiges getan, seit Fridolin Stutz im Jahre 1883 mit einem Rechenmacherbetrieb den Grundstein für die heutige Werkstatt gelegt hat. Der Familienbetrieb in Schongau produziert nun seit 60 Jahren Fenster, Haustüren und Schiebetüren für individuelle Kundenansprüche.

Tag der offenen Tür
(Eing.) – Zur Feier des 60-jährigen Firmenjubiläums öffnet die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG während einer zweitätigen Ausstellung ihre Türen. Am 15. und 16. September erhalten Besucher vor Ort einen Einblick in die Produktion und lernen den Herstellungsprozess der Fenlife-Produkte kennen. Für das 60-Jahre-Jubiläum wurde zudem ein neues Logo kreiert, welches den innovativen Firmenauftritt unterstreicht.

60 Jahre Erfahrung – 60 Jahre Freude am Produkt!
Das gut eingespielte Team um Geschäftsinhaber Godi Stutz hat sich auf den Fensterersatz im Renovationsbereich spezialisiert. Alle Arbeitsschritte zur Herstellung der Fenster werden mit eigenen Mitarbeitern in der Werkstatt in Schongau durchgeführt. Auch das eigene Montageteam besticht durch langjährige Erfahrung im Um- und Neubau und garantiert eine saubere Ausführung der Arbeiten. Das Fenster ist eines der nachhaltigsten Elemente eines Hauses und spielt sowohl optisch als auch technisch eine grosse Rolle. Um auf die unterschiedlichsten Ansprüche im Um- und Neubau eingehen zu können, hat die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG zusammen mit drei weiteren Schweizer Fensterbauern das modular aufgebaute Holz-Metall-Fenstersystem Fenlife entwickelt. Ein Schweizer Qualitätsfenster, das flexibel an alle Kundenansprüche angepasst werden kann. Damit eine gleichbleibend hohe Qualität und ein professioneller Service geboten werden können, wurde im Jahr 2016 ein neues Fensterbearbeitungscenter in Betrieb genommen. Dies ermöglicht nebst einer schnelleren Produktion auch eine grössere und vielfältigere Produkteauswahl für die Kundschaft. Das Team von Fenster Stutz freut sich über Ihren Besuch und zeigt Ihnen gerne den Betrieb!

Freitag, 14.07.2017

Zeit für spannende Entdeckungen

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Wissenswertes übers Raumklima erfahren und bei einem Glas Wein interessante Gespräche führen? Beim Sommerapéro der Urs Haller AG in Aesch war genau dies möglich. Die Gäste zeigten sich begeistert und nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

«In Badezimmern oder Kellern ist Feuchtigkeit eigentlich immer ein Thema», erklärte Fabian Haller, der gemeinsam mit seinem Bruder Sascha die Urs Haller AG führt. «Wir möchten zeigen, mit welchen Massnahmen man Schimmel vorbeugen oder ihn im Notfall bekämpfen kann.» Das zweite Thema lag den Gästen des Sommerapéros buchstäblich zu Füssen. Statt einer Holzterrasse hatte das Urs-Haller-Team einen Weg gebaut, der von ungepflegt über geputzt bis zu frisch geölt führte. Aber selbstverständlich konnte man sich auch im Showroom inspirieren lassen. «Das sieht super aus», die Betrachterin winkte ihren Mann heran und wies auf die Musterplatte «Meteore». In diesem Fall war er nicht einverstanden, doch in der Begeisterung fürs Unternehmen waren sie sich einig. «Erst wurde bei unserem Haus die Fassade gestrichen. Das hat uns so gefallen, dass wir uns ebenfalls zu Renovationen der Wohnräume entschlossen haben. Und wenn wir jetzt Komplimente bekommen, empfehlen wir sie jederzeit weiter.»

Montag, 10.07.2017

Gemütliches Beisammensein kann sehr lehrreich sein

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Der Schonger Gemeinderat möchte mit den ortsansässigen Gewerbetreibenden einen offenen Gedankenaustausch pflegen. Darum lädt er regelmässig zum Treff, zu dem auch eine Firmenbesichtigung gehört. Diesmal stellte Geschäftsführer Markus Weibel die Pneu Egger-Filiale vor.

Wer bei Pneu Egger bisher ausschliesslich an Reifen dachte, der hatte bei der Filialführung von Markus Weibel einiges zu staunen. Von der Auswahl an Felgen über die Erfindung der Reifenkissen bis zum Dienstleistungskatalog der alle Reparaturen an einem Auto umfasst. «Ausserdem haben wir im vergangenen September als Pilotfiliale begonnen, unsere Auftragspapiere durch Tablet-Verwendung zu ersetzen», schilderte Markus Weibel. Nach dem Ausmerzen zahlreicher Kinderkrankheiten sei man heute so weit, dass man Mitarbeiter anderer Filialen schule. «Was selbstverständlich neue Herausforderungen mit sich bringt, wenn sich die Zahl der Systemnutzer verdoppelt.» Und den Aspekt des Ausser-Haus-Service dürfe man bei diesen Entwicklungen auch nicht vergessen. «Das ist ein Sektor, der sicherlich noch wachsen wird.»

Mit einer Vielzahl von neuen Eindrücken wechselten die Geschäftsleute den Schauplatz. Im Hof des Schongiland empfing sie Thomas Müller zum sommerlichen Abendessen mit leckerem Grillgut und frischen Salaten. Nachdem der erste Hunger gestillt war, sprachen die Gemeinderäte Fredy Stutz-Huber und Thierry Kramis über Entwicklungen in Schongau. Selbstverständlich sei Land fürs Gewerbe ein Thema. «Wir wollen aber auch Stimmbürger wie Gewerbe mit ihren Anliegen besser abholen, in dem wir Prozesse vereinheitlichen und damit vereinfachen.» Im Ortsmarketing sei man gerade dabei die Vorschläge einer eigens zusammengestellten Arbeitsgruppe zu sichten. Gemeindepräsident Thierry Kramis betonte: «Kommt auf uns zu, wenn es Fragen gibt. Ich schätze direkte Kommunikation. Nachdem ich heute das erste Mal am Gewerbestamm dabei war, werde ich dem Rat vorschlagen, diesen Anlass zu einem jährlichen zu machen.» Und der spontane Applaus zeigte klar, wie sehr die Gewerbetreibenden die Möglichkeit zum Austausch schätzten.

Freitag, 07.07.2017

Gratulation zu den Prüfungserfolgen

Text Und Bilder: Eing.

Im Maschinenhof gibt es diesen Sommer gleich zwei Prüfungserfolge zu feiern. Kevin Weibel hat seine Ausbildung als Landmaschinenmechaniker EFZ bei Paul Mosimann Landmaschinen in Bettwil mit gutem Erfolg bestanden. Philipp Weibel hat berufsbegleitend die Nachholbildung als Landwirt EFZ am BBZN in Schüpfheim erfolgreich abgeschlossen. Wir wünschen euch beiden viel Befriedigung und Erfolg in euren Berufen und auf dem weiteren Lebensweg viel Glück und Freude.
Mami, Papi, Raphael, Stefanie

Freitag, 07.07.20107

Rocknacht Tennwil: Drei Festivaltage zum Jubiläum

Text und Bild: Eing.

Das Festival Rocknacht Tennwil feiert dieses Jahr sein 10-Jahr-Jubiläum. Grund genug, dieses Jubiläum an drei Festivaltagen zu zelebrieren. Vom 21. bis 23. September 2017 heisst es wieder «Let’s Rock» in Tennwil. Dabei kommen nicht nur Fans aus der rockigen Ecke voll auf ihre Kosten .

Der Donnerstag, 21. September 2017 gilt als der offizielle Jubiläums-Abend der 10. Ausgabe der Rocknacht Tennwil. Die Musikgesellschaft Meisterschwanden wird das Festwochenende eröffnen. Die Musikantinnen und Musikanten werden sicherlich Notenblätter mit rockigen Melodien aufschlagen. Lassen wir uns überraschen. Ebenfalls mit von der Partie sind GRUUF DIGGER, eine absolute Newcomer-Band. Sie wird an der Rocknacht zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne auftreten und ihre Songs zum Besten geben. Schlager mit Stromgitarren liefert SCHLAGRAHM zum Abschluss des ersten Abends. Kompromisslose Gitarrenwände und Evergreens aus dem Schlager-Himmel lassen jedes Rocker- und Schlagerherz höher schlagen.

Der 2. Festival-Tag, der Freitag, 22. September 2017, steht ganz im Zeichen der Schweizer Rock- und Metalszene. MAD SOX aus Solothurn und SILENT CIRCUS aus Neuenhof machen den Auftakt und geben mit Crossover, Metalcore und melodisch harter Rockmusik den musikalischen Steilpass an die alt bekannten Gesichter von THE ORDER, welche den Wasen bereits 2012 und 2013 gerockt haben. Die Luke dicht machen zum Abschluss MAXXWELL aus Luzern, die ihr erstes Gastspiel in Tennwil 2011 gaben.

Der Samstag, 23. September 2017, startet mit WIELANDER aus dem Kanton Obwalden. WIELANDER ist die neue Band um Sänger Martin Wieland. Stil: moderner Heavy Metal. Weiter gehts mit MAVERICK. Das ist grandioser Kick-Ass-Rock aus Belfast (Nordirland). Zum ersten Mal in der Schweiz und im Gepäck ihr zweites Album «Big Red», welches am 26. August 2016 veröffentlicht wurde. Danach übernimmt die Band HARTMANN das Zepter. Nach 2012 dürfen sich die Fans wieder auf einen unvergesslichen Gig freuen. Als Headliner der 10. Rocknacht Tennwil steht ECLIPSE auf der Bühne. Die schwedische Band um Sänger Erik Martensson zelebriert klassischen Hardrock mit starker AOR-Schlagseite. Das Schlussfeuerwerk zündet XII GALLON OVERDOSE mit einer grandiosen Show und Hardrock pur.
Infos unter www.rocknacht-tennwil.ch

Freitag, 07.07.20107

La Leche League: Stilltreffen macht keine Ferien

Text und Bild: Eing.

Auch zum Stilltreffen im Sommer sind wieder interessierte Mütter und Väter mit ihren Babys und Kleinkindern eingeladen. Das Juli-Stilltreffen von Hochdorf findet bei Familie Kurmann statt, da in den Ferien das Schulhaus Weid in Hochdorf geschlossen bleibt.

Es werden Themen ums Stillen, den Start mit Essen, Schlafen und Wachen, Tragen, Abstillen besprochen. Der Austausch von Erfahrungen unter Müttern und Vätern in einer ähnlichen Lebenssituation kann sehr wohltuend sein. Die anwesenden Stillberaterinnen stehen beratend zur Seite und geben Informationen weiter. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Treffen in Hochdorf: 17. Juli 2017, 20.00 bis ca. 22.00 Uhr bei Amelie und Christian Kurmann, Schützenfeld 8, 6280 Hochdorf.

Treffen in Gelfingen: 25. Juli 2017, 9.00 bis ca. 11.00 Uhr im Haus der Familie Schmid, Oberfeld 1, 6284 Gelfingen.

Auskunft und telefonische Stillberatung: Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen: www.lalecheleague.ch

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