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Dienstag, 14.08.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse

Weidenflechten – Dreidimensionales Herz AL-537
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 08.00–11.30 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 25.–)
und/oder

1-2 Windlichter AL-538
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 13.30–17.00 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 20.– pro Windlicht)
Kursort: Ehrenbolgen 1, 6027 Römerswil
Leitung: Christa Felder
Anmeldeschluss: 11.10.2018

Gesundheitskurse

Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
Wirbelsäulengymnastik GE-544. Daten: 10x donnerstags ab 23. August. Zeit: 17.30 – 18.30 Uhr. Kosten: Fr. 150.–.
Wirbelsäulengymnastik GE-545. Daten: 10x donnerstags ab 23. August. Zeit: 18.50 – 19.50 Uhr. Kosten: Fr. 150.–.
NIA - getanzte Lebensfreude GE-539: Daten: 10x mittwochs ab 22. August; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Pilates GE-540: Daten: 10x donnerstags ab 23. August; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Kraft der inneren Ruhe GE-541. Meditation mit Klangschalen. Daten: 10x mittwochs ab 24. Oktober. Zeit: 18.30 – 20.00 Uhr. Kosten: 230.–.
Aquapower mit Rebecca GE-546. Medical-Fokus Bauch und Rücken. Daten: 11x donnerstags ab 6. September. Zeit: 13.20 – 14.05 Uhr. Kosten: 275.– inkl. Eintritt.

Sprachkurse

Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Literaturabend – «Der letzte Schnee»
Wir diskutieren über das neue Buch des erfolgreichen Bündner Autors Arno Camenisch, geschrieben in jenem Gemisch aus Hochdeutsch, ein wenig Bündner Dialekt und einigen romanischen Einsprengseln, das ihn berühmt gemacht hat. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch. Leitung: Helene Büchler-Mattmann. Montag, 17. 09. 2018, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Kosten Fr. 10.–.

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000 bis 4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938-39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz. Donnerstage, 08./15./22.11.2018, jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr. Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–. Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-Basis
Besichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld. Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können. Samstag, 26. 01. 2019, 15.00 – 17.00 Uhr. Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr. Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt). Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Montag, 06.08.2018

La Leche League: Stilltreffen im Seetal

Text: Eing.

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag Interessierte sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen.

Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf
Datum: Montag, 17. September, 20 bis ca. 22 Uhr.
Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer

Gelfingen
Datum: Dienstag, 25. September, 9 bis ca. 11 Uhr.
Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31 Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Mittwoch, 01.08.2018

Gelungenes Musiklager der juniors brass seetal

Text und Bild: Eing.

Bereits zum 14. Mal trafen sich die Mitglieder der 2005 gegründeten juniors brass seetal zu ihrem alljährlichen Musiklager in Mitten der Schulferien. Zum 6. Mal verbrachten die Jungmusikantinnen und Musikanten der Schonger Musig und der Musikgesellschaft Aesch-Mosen eine tolle und abwechslungsreiche Woche in Buochs NW.

Am Sonntag, 22. Juli fanden sich die rund 35 musikbegeisterten Kinder und Jugendlichen zu einer intensiven Lagerwoche im Trachtenhaus in Buochs ein. Das Ziel war es bis zum Ende der Woche ein komplettes Konzertprogramm einzustudieren und den Konzertbesuchern an den bevorstehenden fünf Lagerkonzerten präsentieren zu können. Mit 11 geplanten Stücken wurden die Anforderungen an die diesjährigen Lagerteilnehmer aufgrund der hitzereichen Wetterprognose keines Wegs tiefer gesteckt als in den vergangen Jahren. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, standen an den ersten beiden Lagertagen hauptsächlich Registerproben an. Bei diesen ging es darum, die Schwierigkeiten in den einzelnen Registern möglichst schnell zu bewältigen, damit die verschiedenen Stimmen danach in den Gesamtproben zu einem grossen Ganzen geformt werden konnten.

Nach den ersten zwei intensiven Probetagen stand am Dienstagnachmittag ein erster etwas gelassener Teil des Musiklagers an. Schliesslich wollte die Lagerleitung nebst den vielen Proben auch gesellige Dinge unternehmen, um so den Gruppenzusammenhalt zu fördern und den Spass und die Freude an der ganzen Woche nicht zu verlieren. Daher verbrachte man den Dienstagnachmittag in der Badi in Buochs und genoss das schöne Wetter und die Abkühlung im Vierwaldstättersee.

Nach einem weiteren intensiven Tag stand am Mittwochabend der zweite Ausflug an. Mit dem Postauto fuhren die nichts ahnenden Lagerteilnehmer auf den Bürgenstock und begaben sich da auf den aussichtsreichen Felsenweg Richtung Ennetbürgen. Nach ca. einer Stunde Wanderung wurde das Ziel erreicht und man war auf der Südseite des Bürgenstocks 400m über Ennetbürgen angelangt. Nach einem wunderbar angerichteten Burgerplausch begab sich die Truppe auf einer gemeinsamen Nachtwanderung wieder zurück ins Lagerhaus.

Am Donnerstag und Freitag standen die letzten Gesamtproben an und unter der musikalischen Leitung von Pascal Koller wurden die Stücke so lange geprobt bis man für das bevorstehende Konzert am Freitagabend in Buochs bereit war. Das Wetter spielte wie bereits die ganze Woche mit und das Konzert war ein voller Erfolg. Sowohl die angereisten Fans als auch die Besucher des Campings waren begeistert von der dargebotenen Leistung. Den Abend liess man mit einigen Lagerspielen gemütlich ausklingen und schaffte so einen tollen Lagerabschluss.

Um das Lagerhaus in einem genauso sauberen und guten Zustand zurückzugeben wie man es angetroffen hatte, mussten am Samstagmorgen alle beim Putzen mit anpacken. Um 11:00 Uhr war dann die 14. Ausgabe des Musiklagers bereits wieder vorüber und die Kinder wurden von Ihren Eltern abgeholt. Am Sonntagabend stand das zweite und offizielle Abschlusskonzert in Aesch an. Ein weiteres Mal konnten die Erwartungen der vielen Konzertbesucher erfüllt werden und die Juniors ernteten viel Applaus und Lob. Am Mittwochmorgen fand das dritte von insgesamt fünf Abschlusskonzerten statt. Auch wenn die Musik am 1.August-Brunch in Schongau nicht direkt im Vordergrund stand, konnte man den vielen Brunch-Besuchern eine willkommene Abwechslung bieten und die Jungmusik einem breiten Publikum präsentieren.

Die letzten beiden Lagerkonzerte finden am Dorfturnier in der Badi Aesch (1. September, 20.30 Uhr) und am Schlossfest im Schloss Heidegg in Gelfingen (8. September, 13.00 Uhr) statt. Natürlich hofft die juniors brass seetal auch bei diesen beiden Anlässe auf tatkräftige Unterstützung ihrer Fans und Angehörigen.

Mittwoch, 01.08.2018

Spaghettiplausch, wahrlich «de Plausch»

Text und Bild: Eing.

Der erste gemeinsame Spaghettiplausch der zusammengeschlossenen Samaritervereine von Schongau und Aesch-Mosen zum neuen Verein Samariter AeschPlus war ein grosser Erfolg. Die Gäste liessen es sich am 23. Juni schmecken.

Der erste grössere Anlass der Samariter AeschPlus war ein Erfolg, die Teams arbeiteten Hand in Hand und lernten sich so noch besser kennen. Der Verein steht unter dem Co-Präsidium von Franz Weibel aus Schongau und Angela Häberli aus Aesch.

Italianità und somit ein bisschen Vorferienfreude kam unweigerlich bei den Besuchern des Spaghettiplauschs in der Mehrzweckhalle Schongau auf. Der Saal war von den Samaritern in den italienischen Nationalfarben wunderschön dekoriert. Hunger – kein Problem, denn Spaghetti und fünf verschiedene Saucen standen à discrétion zur Verfügung. Das wurde von den Gästen sehr geschätzt, so konnte jede Sauce einzeln gekostet werden – Bolognese, Napoli, Cinque Pì, Carbonara und Pesto. Spaghetti Carbonara war der absolute Renner. Komplimente bekam die Küchenmannschaft von vielen Gästen, kein Wunder, denn die Saucen hätten es mit denjenigen eines Spitzenkochs aufnehmen können. Zum Café crème oder einem Samariterkafi konnte Kuchen oder ein frisches, vor Ort zubereitetes Erdbeertörtchen genossen werden. Hungrig ging also niemand nach Hause und bestimmt freuen sich die Besucher schon jetzt, wenn es in zwei Jahren wieder heisst: Die Samariter AeschPlus laden zum Spaghettiplausch in Schongau ein.

Lust auch eine Samariterin, ein Samariter zu werden? Die nächste Vereinsübung findet am Mittwoch, 12. September um 20 Uhr im Singsaal der Schule Aesch statt.

Mittwoch, 01.08.2018

Musikschule Hitzkirch

Text und Bild: Eing.

Der Unterricht im Musikschuljahr 2018/2019 beginnt ab dem 20. August 2018.

Glanzvolle Teilnahme der Regionalen Jugendmusik Hitzkirch am Schaffhauser Kantonal-Musikfest 2018
Am 16. Juni besuchte die RJMH das Kantonal-Musikfest in Stein am Rhein. Mit 85,67 Punkten im Aufgabenstück erreichten die Hitzkircher in der 3. Stärkeklasse Harmonie das höchste Resultat, das Selbstwahlstück wurde mit sehr guten 79,67 Punkten bewertet. Dies bedeutete den glanzvollen 2. Schlussrang. Anschliessend durften die jungen Musikantinnen und Musikanten auf dem Rathausplatz ein lautstark bejubeltes Platzkonzert darbieten.

Mittwoch, 01.08.2018

Wandergruppe auf dem Lindenberg

Text und Bild: Eing.

Die Wandergruppe marschiert nicht nur, sondern lernt dabei noch einiges, sei es über die Flora oder die Fauna. Auf der letzten Wanderung gab es noch viel Interessantes über das Badhaus zu erfahren. Das ist ein Überbleibsel von der Römervilla in der Nähe von Bettwil. Die römische Villa im Murimooshaus. Die Römer wussten auch schon, wo es am Schönsten ist. An dieser Stelle danken wir Keller Hans für die vielen Interessanten Infos.

Auch Lust bekommen, dann meldet euch bei: Steiger, 041 917 29 73 / 079 586 46 42.

Dienstag, 31.07.2018

«De Hobbypuur»– Die Proben sind in vollem Gange

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Premiere des Theaterstücks des Kirchenchors findet am Samstag 13. Oktober statt. Das Ensemble nutzte die Gelegenheit der Sommerferien, die Bühne mitsamt Kulisse für die Proben nutzen zu können. Noch gibt es Einiges zu üben, doch das Grundgerüst für das ländliche Lustspiel steht.

«Du besch mer no chli z´lieb – pforr de chli aa!», «Louf noch dem Satz noch links» oder «noch dere Szene chasch de Chaschte grad zue tue». So klangen einige Anweisungen von Regisseurin Irma Muff bei der Theaterprobe. Mit Hilfe der Textbücher laufen die Proben auf Hochtouren. Gemeinsam wird an Technik, Mimik und Gestik gefeilt. Welche Bewegung wirkt wann am besten? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Stimme zu erheben? Änderungen und Ideen werden besprochen und von Irma Muff notiert. Der Schnaps, welcher fast in jedes ländliche Lustspiel gehört, kommt momentan noch aus der Petflasche und die Eierschachteln sind noch leer. «De Hobbypuur» von Annelies Lischer ist eine Kömödie in drei Akten. Die verwöhnten Städter gegen die bescheidenen Bauern. Oder vielleicht doch nicht? Mit Geflunker, kreativen Ideen und einem Schnaps versucht jede Partei an ihr Ziel zu gelangen. Moderne Gewohnheiten treffen auf alte Weisheiten. Mit Handschlag werden Vereinbarungen getroffen, mit dem Smartphone werden Beweisbilder gemacht. Bis zur ersten Hauptprobe Ende September werden die Texte wie auch die Kostüme sitzen. Die Theatergruppe freut sich bereits jetzt auf gelungene Aufführungen und zahlreiche Besucher.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Dienstag, 31.07.2018

Ab sofort gilt im ganzen Kanton Luzern: absolutes Feuerverbot im Freien

Text und Bild: Medienmitteilung Kanton Luzern – Landwirtschaft und Wald

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr weiter an. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erlässt der Kanton Luzern für das ganze Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien. Dies bedeutet im Hinblick auf den Nationalfeiertag am 1. August auch ein Verbot für das Zünden von Feuerwerk aller Art.

Das hochsommerliche Wetter der letzten Tage mit nur wenigen, unterschiedlich ausgeprägten Niederschlägen verschärft das Waldbrandrisiko weiter. Ab sofort gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Freien und damit auch ein Feuerwerksverbot.

Dies bedeutet bis auf Widerruf folgende Regelungen:

  • Im ganzen Kanton Luzern ist es verboten, im Freien Feuer zu entfachen.
  • Dies gilt für sämtliche offiziellen und inoffiziellen Feuerstellen, Feuerschalen, Holzkohle- und Einweggrills sowie Cheminées.
  • Es ist verboten, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.
  • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern aller Art ist verboten. Davon ausgenommen sind polizeilich bewilligte Feuerwerke auf dem See mit einem Abstand zum Ufer von mindestens 200 m.
  • Das Steigenlassen von «Heissluftballonen / Himmelslaternen» (gekaufte oder selbstgebastelte), welche durch offenes Feuer angetriebenen werden, ist generell verboten.
  • Ausgenommen vom Verbot ist das Grillieren mit Gasgrill. Bei starkem Wind ist ganz darauf zu verzichten. Es wird empfohlen, entsprechendes Löschmaterial bereit zu halten.
  • Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot werden polizeilich geahndet. Wer einen Wald- oder Flurbrand verursacht, wird zudem für die daraus entstehenden Kosten für die Bekämpfung und Wiederherstellung belangt.

Es bedarf nun länger andauernder Niederschläge, damit sich die Situation entschärft. Das absolute Feuerverbot gilt deshalb bis auf Widerruf. Die Forstbehörden stehen in Kontakt mit Polizei und Feuerwehr sowie den übrigen Zentralschweizer Kantonen und beobachten die Situation laufend.

Alle relevanten Informationen sind auf der Homepage von Landwirtschaft und Wald www.lawa.lu.ch aktualisiert und aufgeschaltet.

Dienstag, 31.07.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse

Schweisskurs – hartes Eisen weich wie Butter AL-489
Daten: Sa, 08. und 15. September 2018
Zeit: 09.00–16.00 Uhr, Kosten: Fr. 340.–
Kursort: Atelier im Loch, 5703 Seon Leitung: Peter Schneebeli

Weidenflechten – Dreidimensionales Herz AL-537
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 08.00–11.30 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 25.–)
und/oder

1-2 Windlichter AL-538
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 13.30–17.00 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 20.– pro Windlicht)
Kursort: Ehrenbolgen 1, 6027 Römerswil
Leitung: Christa Felder
Anmeldeschluss: 11.10.2018

Gesundheitskurse

Alle Gesundheitskurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt!

Wirbelsäulengymnastik GE-542
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–                  

Wirbelsäulengymnastik GE-543
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.– 

Wirbelsäulengymnastik GE-544
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Wirbelsäulengymnastik GE-545
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2017
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

NIA – getanzte Lebensfreude GE-539
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.30–19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Pilates GE-540
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 18.20–19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Kraft der inneren Ruhe GE-541 – Meditation mit Klangschalen
Daten: 10 x mittwochs, ab 24. Oktober 2018
Zeit: 18.30–20.00 Uhr
Kosten: Fr. 230.–

Aquapower mit Rebecca GE-546 – Medical-Fokus Bauch und Rücken
Daten: 11 x donnerstags, ab 06. September 2018
Zeit: 13.20–14.05 Uhr,
Kosten: Fr. 275.– inkl. Eintritt

Sprachkurse in Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch

Detaillierte Angaben zu allen Kursen unter: www.vhs-hitzkirch.ch, Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00, E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Literaturabend – «Der letzte Schnee»
Zwei ältere Männer, Paul und George, stehen an ihrem alten Schlepplift, der einst Weltklasse war. Aber jetzt bleibt die Kundschaft aus und so philosophieren sie über den fehlenden Schnee, über die aussterbenden Bündner Dörfer und das Verschwinden der guten alten Zeiten. Wir diskutieren über das neue Buch des erfolgreichen Bündner Autors Arno Camenisch, geschrieben in jenem Gemisch aus Hochdeutsch, ein wenig Bündner Dialekt und einigen romanischen Einsprengseln, das ihn berühmt gemacht hat. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch
Leitung: Helene Büchler-Mattmann 
Montag, 17.09.2018, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Kosten Fr. 10.–

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000-4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938–39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz.
Donnerstage, 08./15. und 22.11.2018, jeweils 19.30–21.00 Uhr
Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–
Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-BasisBesichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld.
Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können.
Samstag, 26.01. 2019, 15.00–17.00 Uhr
Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr
Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt)
Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Montag, 30.07.2018

60 Mann/Frau leisten professionelle Löscharbeit

Text: Eing., Bild: Website Regiowehr Aesch

Wir, Familie Wechsler-Schoch vom Oberschongauer Pfarrhaus, möchten der Regiowehr Aesch und allen dafür ausgerückten Männern und Frauen, sowie dem Samariterverein Schongau von ganzem Herzen danken! Wir sind überwältigt von Eurer absolut professionellen Arbeit, Eurem schnellen Einsatz, Eurer Rettung unseres schönen Hauses, aber auch dankbar für so viele, liebe und aufbauende Worte.

DANKE FÜR EURE HILFE!!!

Mittwoch, 11.07.2018

Die Kleinen ganz gross bei der RegioWehr Aesch

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wie schwer ist eigentlich ein Tanklöschfahrzeug? Oder wie viele Meter Schlauch befinden sich in einem Schlauchverleger? Diese und viele weitere Fragen wurden beim Ferienspass Aesch im Feuerwehrlokal in Schongau geklärt.

Die RegioWehr Aesch organisierte mit dem Ferienspass einen spannenden und teilweise sehr heissen Feuerwehrmorgen. Christian Muff erklärte den vielen Kindern, dass das Tanklöschfahrzeug von Schongau ganze 13 Tonnen wiegt und sich in einem Schlauchverleger 1000 Meter Schlauch befinden. Da staunten die Kids nicht schlecht. Auch dass die RegioWehr Aesch für die Gemeinden Aesch, Mosen, Schongau und Altwis verantwortlich ist, wussten viele Kinder nicht. Insgesamt 23 km ² Einsatzgebiet deckt die RegioWehr Aesch ab. Aber an einem Morgen bei der Feuerwehr nur zuhören wäre auch langweilig. Deshalb organisierte die Feuerwehr viele Demos für die Kinder. Gelöscht wurden Brände an Abfallkübeln, Bürotischen und einer Fritteuse. Und dann kam der Moment, bei dem auch die Kleinsten Luft von den Feuerwehrmännern schnuppern durften! Die Kinder wurden in drei Gruppen aufgeteilt und durften sich an den verschiedenen Posten aufstellen. Auf dem Vorplatz des Feuerwehrmagazins wurde den Kindern das Tanklöschfahrzeug (TLF) ganz genau erklärt, währenddessen sich die zweite Gruppe im Gebäude aufhielt und die schwere Feuerwehrkleidung und Masken anziehen durfte. Auch alle Geräte, die bei einem Autobrand, einer Personenrettung oder Hochwasser benutzt werden, konnten die Kinder von Nahem bestaunen. Der letzte Posten war das Highlight des Morgens! Beim Kleinlösch-fahrzeug (KLF) wurden Bälle mit dem Schlauch anvisiert und dann mit einem Wasserstrahl abgeschossen. Ein sehr lehrreicher und spassiger Morgen, den die Kinder in Schongau miterleben durften.

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Mittwoch, 11.07.2018

Heisse Tage, kühle Nacht: der Kirchenchor auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Leider war es eine reduzierte Gruppe, welche sich am 30. Juni für die zweitägige Vereinsreise aufmachte, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Eine kleine Stärkung in Form von Kaffee und Gipfeli vor der Verenaschlucht, und schon gings ab in den Schatten und dem beruhigenden Plätschern des Baches entlang zur Einsiedelei.

Nach einem Abstecher in die Solothurner Altstadt und einem genüsslichen Mittagessen machte sich die Truppe auf in Richtung Biel und Bözingenberg, um die tolle Aussicht auf das Bieler Seeland zu geniessen. Trotz der steigenden Temperaturen machten sich einige zu Fuss auf den Weg Richtung Taubenlochschlucht ... nicht ohne vorher noch dem Tierpark oberhalb von Biel einen Besuch abzustatten. Wetter-Chef Petrus meinte es fast zu gut mit seinen Sänger/-innen und so kühlte man sich (oder zumindest seine Füsse) am Ufer des Bielersees ab, bevor es auf den Chasseral ging. Dort konnte man einer weiteren herrlichen Aussicht frönen, dies bei angenehmen 17 Grad ... ganze 13 Grad kühler als unten im Seeland. Da zog es nach dem Nachtessen noch den einen oder die andere hinaus, um den Sonnenuntergang zu geniessen oder einfach nur um einen Verdauungsspaziergang zu machen.

Der Sonntag fing windstill, aber wiederum sonnig an, sodass das Frühstück im T-Shirt auf der Panoramaterrasse verzehrt werden konnte, wo man vor lauter schöner Natur fast die Zeit vergass. Schlussendlich hiess es dann doch Abschied nehmen und wieder in die Ebene zur «balade de la sorcière» in La Neuveville zu fahren. Der Schatten und das kühle Nass sorgten für erträgliche Temperaturen. Hexen waren aber trotz intensiver Suche keine zu finden.

Wer sich trotz der Hitze noch bewegen wollte, konnte dies am späteren Vormittag auf dem Jolimont oberhalb Erlach tun; wer den Flüssigkeitsverlust ausgleichen musste, war in Erlach gut aufgehoben und konnte sich einen Apéro gönnen. Zum Mittagessen haben sich jedoch alle wieder zusammen gefunden, sodass das letzte Teilstück nach Büren an der Aare unter die Räder genommen wurde. An der Aare war bei einem Bierchen, einem Kaffee oder Dessert gut Verweilen. Müde, aber voller schöner Eindrücke sind alle wohlbehalten nach Schongau zurückgekehrt.

Ein herzliches Dankeschön an Petrus, der uns mit Regen verschont und uns herrliches Reisewetter geschenkt hat.

Donnerstag, 05.07.2018

Jubiläumsschiessen der Schützengesellschaft

Text und Bild: Eing.

Das 145-Jahre-Jubiläumsschiessen der SG Schongau gehört der Vergangenheit an. Wir können auf zwei schöne und gut besuchte Wochenende zurückblicken. Trotz der zahlreichen Schützen aus Nah und Fern konnte das Schützenfest ohne Unfälle oder grössere Zwischenfälle durchgeführt werden.

Die rund 1250 Schützen, welche wir an den beiden Wochenenden begrüssen durften, haben leider dazu geführt, dass es uns nicht ganz möglich war, die Schiesszeiten einzuhalten. Wir entschuldigen uns bei der Dorfbevölkerung und danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Nach dem ersten Wochenende hat uns die traurige Nachricht vom Tode unseres Fahnengöttis Martin Kottmann-Elmiger erreicht. Er ist im Alter von 84 Jahren im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen. Mit ihm verlieren wir einen Schützenkameraden, welcher bis vor ein paar Jahren noch aktiv an den Schiessen teilgenommen hat. Um ihm die letzte Ehre zu erweisen, wurde am zweiten Samstag des Schützenfestes, während der Beerdigung das Feuer für 45 Minuten eingestellt.

Gewinnnummern der Tombola
1. Preis Wheeler E-Bike Nr. 2617
2. Preis LED TV Samsung Nr. 2247
3. Preis Kaffeevollautomat Delonghi Nr. 2860
4. Preis Reisegutschein Arrow Tours, Hochdorf Nr. 2136
5. Preis Windows Tablet Nr. 1613
6. Preis Gutschein Truttmann Schiessport Nr. 1759
7. Preis Gutschein Rest. Kreuz, Schongau Nr. 0080
8. Preis Gutschein Rest. Kreuz, Schongau Nr. 0362
9. Preis Geschenkpack Teigwaren Nr. 0184
10. Preis Gutschein Schuhbus, Fahrwangen Nr. 2765

Die Gewinner melden sich bitte von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr unter der Telefonnummer 041 917 31 19, bis spätestens 31. August 2018. Preise, welche nicht abgeholt werden, verfallen danach zu Gunsten der SG Schongau.

Mittwoch, 04.07.2018

Cäcilienverein: Waldhüttenhock

Text und Bild: Eing.

Der Cäcilienverein Schongau, für viele vielleicht bekannter als Kirchenchor, hält das Gesellige hoch im Kurs. Alljährlich findet darum unser beliebter Waldhüttenhock statt.

Dank einem schönen Geburtstag unserer Mitsängerin Hanny Feuchter durften wir diesen Anlass für einmal bei ihr zuhause in Bettwil, bei schönster Aussicht ins Seetal und bei prächtigem Sonnenuntergang feiern.

Es wurden feine Sachen gebrätelt, ein tolles Salatbuffet wartete auf uns und auch das Dessertbuffet liess uns etwas über die Stränge schlagen.
Herzlichen Dank allen die dazu beigetragen haben.
Zum Ausklang haben wir noch etwas gesungen, natürlich nicht zuviel, wir wollten ja auch die Nachbarn nicht wecken!

Falls jemand nun denkt, das möchte ich auch mal erleben, das ist doch gelebte Gemütlichkeit ... Sie wissen ja, wir sind jederzeit offen für neue Sängerinnen und Sänger, hereinspaziert für einen Schnupper-Probebesuch jeweils am Dienstag um 20 Uhr in der Aula beim Schulhaus Schongau!

Mittwoch, 04.07.2018

Schonger Musig am Aargauer Musikfest

Text und Bild: Eing.

Die Schonger Muskantinnen und Musikanten wurden für Ihre harte Arbeit am Musikfest in Laufenburg belohnt, das gesetzte Ziel konnte erreicht werden.

Am vergangenen Wochenende war es so weit, die Schonger Musikantinnen und Musikanten reisten am Samstag, 30. Juni 2018 nach Laufenburg an das Aargauer Musikfest 2018. Für die Schonger hat bereits Mitte März eine harte und intensive Probezeit begonnen, erst für den Musiktag in Eschenbach und anschliessend für das Musikfest in Laufenburg. Über 20 Abende und damit mehr als 40 Stunden haben die Schonger alleine für die Gesamtproben investiert.

An einem Musikfest ist es üblich ein von dem Verein gewähltes Selbstwahlstück und ein Aufgabenstück vorzutragen. Als Selbstwahlstück wählten die Schonger das Werk «Cambridgeshire Impressions» von dem Komponist Riek van der Velde. Dieses Stück trugen die Musikantinnen und Musikanten bereits am Musiktag in Eschenbach vor und erhielten von dem Experten einige wertvolle Tipps, die sie mit nach Laufenburg nehmen konnten. «Themed» was auf Deutsch «nach dem Motto» heisst, war das Aufgabenstück, welches die Schonger in Laufenburg aufgetragen haben. Der Konzertvortrag fand in der katholischen Kirche St. Johann statt. Dieses aussergewöhnliche Wettspiellokal liess den Vortrag noch mächtiger und klangvoller wirken. Der Konzertvortrag wurde mit einer Punktzahl von 175.67 Punkten bewertet, dies ergab Rang 8 von 20 teilnehmenden Vereinen. Zu einem Musikfest gehört natürlich auch die Parademusik, diese fand am Nachmittag bei heissen Temperaturen statt. Dabei hiess es 15 Minuten durchhalten und das Beste geben. Die Leistung an der Parademusik wurde mit einer Gesamtpunktzahl von 81.5 Punkte bewertet und ergab damit den 17. Rang von 40 teilnehmenden Vereinen.

Die Schonger sind sich sicher, die harte Arbeit hat sich gelohnt. Sowohl in dem Konzertvortrag als auch in der Parademusik, konnten die Musikanten ihr Ziel mehr als erreichen und sind sich sicher, auf diesem Ergebnis noch weiter aufbauen zu können.

Montag, 02.07.2018

Waldtag Basisstufe

Text und Bild: Eing.

Nachdem wir am letzten Dienstag bei heissem Sommerwetter eine tolle Schulreise auf dem abenteuerlichen Spielplatz in Müswangen geniessen durften, findet heute unser letzter Waldtag in diesem Schuljahr statt.
Wie gewohnt warten wir, bei eher kühlem Wetter auf den Bus. In Oberschongau wartet schon unser Waldgrosi Louise auf uns. Auch Pippi darf uns heute begleiten, da sie ja schon bald in die Ferien reist. Mit ihr zusammen laufen wir den längeren Weg zur Waldhütte und sehen noch einen Storch über uns wegfliegen. Bei der Waldhütte machen sich Linus und Raphael daran ein Feuer zu entfachen. Alle andern geniessen das gemeinsame Spielen im Wald. Auf einmal meldet sich Pippi: «Die beiden Räuber haben letzte Nacht meine Goldmünzen und Edelsteine gestohlen, helft ihr mir beim Suchen?» Blitzschnell verschwinden alle im Wald und machen sich auf die Suche nach dem Schatz. Nach einiger Zeit finden wir die Schatzkiste. Pippi ist erleichtert, dass sie ihr Gold und glänzenden Steine wieder hat. Sie will ja im Sommer in die Ferien reisen. Pippi hat für alle Schlangenbrot mitgebracht. Wir brauchen viel Geduld bis wir unsere Schlangenbrote gebacken haben. Die sind aber lecker! Auch einige Würste werden noch gebrätelt.

Plötzlich treffen zwei Überraschungsgäste bei uns ein, Frau Keller und Frau Banz. Jetzt haben wir noch einiges zu feiern. Wir verabschieden Frau Keller. Als kleines Dankeschön für die tolle gemeinsame Zeit überreichen wir ihr alle ein selbstgenähtes Herz. Danach stehen alle Buchstabenköniginnen und -könige auf die Bank. Sie sind bereit für das Überreichen eines leckeren gebackenen Buchstaben und ein Säcklein Buchstabensuppe. Mit dem A B C Lied und einem Bravo gratulieren wir ihnen herzlich. Alle sind stolz auf ihre Leistung. Schon ist es Zeit zum Zusammenräumen. Zufrieden mit dem Erlebten machen wir uns auf den Heimweg. Vor der Oberschongauerkirche bedanken wir uns noch bei unserem Waldgrosi mit einem Lied. Der letzte Waldtag dieses Schuljahres wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Montag, 02.07.2018

Schulreise der 3./4. Klasse

Text und Bild: Eing.

Reiseberichte der Kinder

Unsere Klassenfahrt – nach Frick zum Klopfplatz (Benjamin)
Auf unserer Klassenfahrt mussten wir sehr viel mit dem Zug und mit dem Bus fahren. Als wir ankamen, waren es gefühlte 50 Grad und ich fühlte mich so wie ein gebratenes Steak. Als wir endlich an der Meissel Stelle angekommen sind, habe ich zuerst ungefähr 20 Minuten an einem grossen Stein rumgemeisselt und habe nichts gefunden und dann habe ich ungefähr zwei Minuten an einem kleinen Stein rumgemeisselt und habe etwas gefunden.

Schulreise (Vanessa)
Wir sind mit Zug und Bus gefahren. Wir sind natürlich auch gelaufen. Als wir da waren, mussten wir eigentlich nur gut auf den Boden schauen, dann hat man schon etwas gefunden. Wir haben alle etwas gefunden. Es hatte grosse Steine, es hatte kleine Steine. Es war zwar ziemlich heiss, aber wir waren fast immer an der frischen Luft. Ich bin sehr froh, dass ich mir nie auf den Finger oder auf die Hand geschlagen habe. Wir waren am 20. Juni auf der Schulreise. Wir mussten Hammer und Meissel mitnehmen

Schulreise nach Frick (Lara V.)
Ich möchte nicht vergessen, dass es einen schönen Wald und grosse Steine hatte. Ich habe drei Fossilien gefunden. Nach dem Mittagessen hatte es in einem Teich Frösche. Als ich Frösche gefunden hatte, war ich so erschöpft, dass ich am liebsten ins Gras gelegen wäre. Im Zug, bei der Rückfahrt, haben Fabio, Liana, Miah, Jannis St., Janis G., Mario, Lukas, Jamie, Jani, und Noam mit mir gewehrwöflet. Es war lustig und hat Spass gemacht. Erklären möchte ich lieber nicht, wie das Spiel geht. Es machte mir auf der ganzen Schulreise Spass.

Schulreise (Raoul)
Damit man etwas fand, musste man nur auf den Boden schauen. An einem grossen Stein fand man auch Fossilien, die konnte man aber nicht wegnehmen. Wir gingen mit dem Bus nach Hitzkirch, dann mit dem Zug nach Lenzburg und mit dem Zug nach Aargau. Dort ist der Bus abgefahren und wir mussten auf den nächsten warten. Danach gings nach Frick.

Schulreise (Andrin)
Wir waren in der Klopfgrube in Frick. Ich habe einen Geoden gefunden. Es war richtig cool. Ich habe auch so eine Art Seeigel gefunden. Wir hatten einen Picknickplatz im Wald. Die Klopfgrube war vielleicht 100 Meter entfernt. Wir sind mit Zug und Bus gefahren. Ich hatte richtig leckere Chips im Rucksack, aber die sind leider ausgeleert. Ich habe beim Meisseln eine Eidechse gesehen. Ich habe sie verfolgt und studiert, aber irgendwann hat sie sich versteckt. Auf dem Picknickplatz haben wir noch Werfölfeln gespielt. Das war sehr unterhaltsam. Das war der Hammer. Unsere Zwischenstopps waren: Hitzkirch, Aarau, Lenzburg und Brugg. Im Bus nach Frick haben wir gesungen, und zwar Sandmann, 079, Wasserhahn und Tante von Marokko. Auf dem Rückweg gab es noch ein Eis. Es war sehr lecker.

Schulreise (Riana)
Ich und Lena haben im Zug Modeschau gemacht mit den Haaren. Wir sahen lustig aus. Lena hatte die Haare nach oben. Neben uns hatte es ein Baby, das war braun mit Chrüseli in den Haaren. Es sah sehr süss aus. Lena und Andrin probierten auch so Locken zu machen, aber es ging nicht so gut, aber ein bisschen schon. Und das Baby schaute Andrin immer an. Das war lustig und dann machten wir die Frisuren. Das war sehr lustig. Lena machte mir die Frisur. Ich behielt den Tschäpper an und sie nahmen meine Haare und banden sie oben an.

Mittwoch, 27.06.2018

La Leche League: Juli-Stilltreffen macht keine Ferien!

Text und Bild: Eing.

Auch zum Stilltreffen im Sommer sind wieder interessierte Mütter und Väter mit ihren Babys und Kleinkindern eingeladen. Das Hochdorfer Juli-Stilltreffen findet bei Familie Kathleen Lehmann in Emmen statt, da in den Ferien das Schulhaus Weid in Hochdorf geschlossen bleibt.

Es werden Themen ums Stillen, um den Start mit Essen, ums Schlafen und Wachen, Tragen, Abstillen besprochen. Der Austausch von Erfahrungen unter Müttern und Vätern in einer ähnlichen Lebenssituation kann sehr wohltuend sein. Die anwesenden Stillberaterinnen stehen beratend zur Seite und geben Informationen weiter. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Hochdorf: Datum: Montag, 16. Juli, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Kathleen Lehmann, Kirchfeldstr. 14, Emmen
Gelfingen: Datum: Dienstag, 31. Juli, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat- Schwab, 041 910 08 85

Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Montag, 25.06.2018

Das Bastelhüsli im pinken Haus

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Prisca Valguarnera ist mit ihrer Familie und dem beliebten Bastelhüsli von Buttwil nach Schongau umgezogen. Die leidenschaftliche «Basteltante» ist stolz auf ihr vielfältiges Sortiment und freut sich sehr darüber, dass das neue Haus auch mehr Platz für das Bastelhüsli bietet.

Im Untergeschoss des pinken Wohnhauses in der Mülihalde 16 befindet sich das kleine Schmuckstück, welches jedes Bastlerherz höher schlagen lässt. Seit rund 10 Jahren betreibt Prisca Valguarnera neben ihrer Tätigkeit als Schulische Heilpädagogin den erfolgreichen Onlineshop «bastelhuesli.ch». Irgendwann entstand schliesslich die Idee, «das Lager» auch für die Kundschaft zugänglich zu machen. Um die Artikel des umfangreichen Sortiments besser vergleichen zu können, sich inspirieren zu lassen und für den persönlichen Kontakt zwischen Verkäufer und Kunde, entstand in Buttwil auf kleiner Fläche ein Laden. Mit dem Umzug in das neue Wohnhaus in Schongau konnte nun auch das Bastelhüsli vergrössert werden. Prisca Valguarnera, welche stets auf die tatkräftige Unterstützung ihres Mannes und der drei Töchter zählen kann, freut sich sehr darüber, die Stamm- wie auch Neukunden nun in Schongau zu begrüssen. Zur Neueröffnung waren während zwei Tagen alle Besucher herzlich zu einem Apéro eingeladen, und konnten von attraktiven Angeboten und Rabatten profitieren. Gemeinsam mit Agnes Holzer, welche die Inhaberin im Laden unterstützt, freut sich die Familie auf eine erfolgreiche und kreative Zukunft in Schongau.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 18.06.2018

Eltern-Kind-Singen

Text: Eing.

Das Eltern-Kind-Singen ist ein Angebot für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren und ihre Eltern oder Grosseltern. Durch Singen, Musizieren und Bewegen werden alle Sinne angesprochen und das Kind wird in seiner gesamten Entwicklung gefördert. Der Kurs wird im Herbst und im Frühling durchgeführt.

Start Herbstkurs: 24. Oktober 2018. Unterrichtsform ca. 8 Kinder mit ihren Begleitpersonen. Kursdauer 9 Wochen je 45 Minuten.
Kurszeiten Mittwoch, 9.15–10.00 / 10.15–11.00 Uhr.
Kursort Singsaal Trottenmatt Hitzkirch.
Kurskosten Fr. 115.– pro Kind.
Kursleitung Ruth Mosimann-Mattmann
Anmeldung an Ruth Mosimann-Mattmann, E-Mail: rmattmann@hotmail.com

Donnerstag, 14.06.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse

Schweisskurs – hartes Eisen weich wie Butter AL-489
Daten: Sa, 08. und 15. September 2018
Zeit: 09.00–16.00 Uhr, Kosten: Fr. 340.–
Kursort: Atelier im Loch, 5703 Seon Leitung: Peter Schneebeli

Weidenflechten – Dreidimensionales Herz AL-537
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 08.00–11.30 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 25.–)
und/oder

1-2 Windlichter AL-538
Datum: Sa, 27. Oktober 2018
Zeit: 13.30–17.00 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 20.– pro Windlicht)
Kursort: Ehrenbolgen 1, 6027 Römerswil
Leitung: Christa Felder
Anmeldeschluss: 11.10.2018

Gesundheitskurse

Alle Gesundheitskurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt!

Wirbelsäulengymnastik GE-542
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–                  

Wirbelsäulengymnastik GE-543
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.– 

Wirbelsäulengymnastik GE-544
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Wirbelsäulengymnastik GE-545
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2017
Zeit: 18.50–19.50 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

NIA – getanzte Lebensfreude GE-539
Daten: 10 x mittwochs, ab 22. August 2018
Zeit: 18.30–19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Pilates GE-540
Daten: 10 x donnerstags, ab 23. August 2018
Zeit: 18.20–19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–

Kraft der inneren Ruhe GE-541 – Meditation mit Klangschalen
Daten: 10 x mittwochs, ab 24. Oktober 2018
Zeit: 18.30–20.00 Uhr
Kosten: Fr. 230.–

Aquapower mit Rebecca GE-546 – Medical-Fokus Bauch und Rücken
Daten: 11 x donnerstags, ab 06. September 2018
Zeit: 13.20–14.05 Uhr,
Kosten: Fr. 275.– inkl. Eintritt

Sprachkurse in Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch

Detaillierte Angaben zu allen Kursen unter: www.vhs-hitzkirch.ch, Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00, E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Literaturabend – «Der letzte Schnee»
Zwei ältere Männer, Paul und George, stehen an ihrem alten Schlepplift, der einst Weltklasse war. Aber jetzt bleibt die Kundschaft aus und so philosophieren sie über den fehlenden Schnee, über die aussterbenden Bündner Dörfer und das Verschwinden der guten alten Zeiten. Wir diskutieren über das neue Buch des erfolgreichen Bündner Autors Arno Camenisch, geschrieben in jenem Gemisch aus Hochdeutsch, ein wenig Bündner Dialekt und einigen romanischen Einsprengseln, das ihn berühmt gemacht hat. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch
Leitung: Helene Büchler-Mattmann 
Montag, 17.09.2018, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Kosten Fr. 10.–

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000-4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938–39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz.
Donnerstage, 08./15. und 22.11.2018, jeweils 19.30–21.00 Uhr
Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–
Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-BasisBesichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld.
Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können.
Samstag, 26.01. 2019, 15.00–17.00 Uhr
Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr
Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt)
Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Dienstag, 12.06.2018

Trettraktoren- und Bobby-Car-Rennen in Schongau

Text und Bild: Melanie Wydler

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen lud der «Club der Familien» die Schongauer Bevölkerung am Samstag, den 9. Juni zum Bobby-Car-, Trettraktoren- und Go-Kart-Rennen auf dem Schulhausplatz ein. Ein Anlass für die ganze Familie, der mit tollen Preisen lockte!

Auf die Plätze – feeertig – los! Bereits zum dritten Mal fand das Trettraktoren- und Bobby-Car-Rennen in Schongau statt und hat sich mittlerweile als beliebte Veranstaltung für jung und alt platziert. Durch die zahlreichen Sponsoren, die sich an der Veranstaltung beteiligt haben, winkten tolle Preise und lockten noch mehr Teilnehmer ans diesjährige Rennen. So gab es Trettraktoren-Anhänger, Garettli, Bruder Mähdrescher, Lego, Fussbälle, Eintritte ins Schongiland, Kinoeintritte, Minigolfgutscheine und vieles mehr für die Gewinner. Für musikalische Unterhaltung neben der Rennstrecke sorgte DJ Adi und zur Stärkung aller gab es Hotdogs, Glace, kühle Getränke und Kaffee.

Bereits der Ehrgeiz der Kleinsten ist bei diesem Rennen gefragt, denn hier durfte jeder starten, der sich auf einem Bobby-Car fortbewegen kann. Für die Jahrgänge 2015 bis 2017 gab es ein gekürztes Rennen auf der Start-Geraden, aber bereits für den Jahrgang 2014 wurde die gesamte Rennstrecke eröffnet. Diese führte über zwei Wippen, in enge Kurven, durch einen Slalomparcours, über ein Kies-Feld und ein Wellenbrett. Auch die Geschicklichkeit während der Fahrt musste man unter Beweis stellen, denn es galt während der Fahrt einen Ball aufzunehmen und in einem Reifen zu platzieren. Der ausgesteckte Parcours wurde jeweils einzeln gefahren und die Zeit gestoppt, zudem gab das Reglement vor, dass man während des Rennen nicht vom Fahrzeug steigen durfte, andernfalls wurde man disqualifiziert.

Die Kinder gaben auf ihren Bobby-Cars und Trettraktoren alles und hatten jede Menge Spass dabei. Auch die Eltern, Gotten und Göttis konnten auf Go-Karts zeigen, dass kleine Rennfahrer in ihnen stecken. Innerhalb von zwei Stunden starteten insgesamt 57 Kinder und 24 Erwachsene in neun Kategorien.

Mittwoch, 06.06.2018

Kirchgemeinden

Text und Bild: Eing.

Kirchgemeindeversammlung

Am Mittwoch,  28. März  2018 konnte der Präsident  Bruno Kretz, 52 Stimmberechtigte  und 5 Gäste zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung in der Aula des Gemeindehauses begrüssen und willkommen heissen. Ein spezieller Gruss galt dem zukünftigen Gemeindeleiter ad interim, Daniel Unternährer. Der Präsident informierte die Anwesenden wie es zur Anstellung von Diakon Unternährer für die vakanten Pfarrstellen von Schongau und Aesch/Mosen gekommen ist. Unter Traktandum 6 stellte sich Daniel Unternährer den interessierten Pfarreiangehörigen von Schongau persönlich vor. Er wird ab 1. August 2018 die Pfarreien Schongau, Aesch/Mosen und Müswangen leiten und in einem weiteren Schritt den geplanten Pastoralraum, wo auch die Pfarrei Hitzkirch dazugehören wird, errichten. Beim Kirchenrat Schongau ist die Freude gross, dass die Familie Unternährer mit ihren drei Kindern als zukünftigen Wohnort das Pfarrhaus in Schongau gewählt hat.
Weiter wurde an der Versammlung über die bevorstehenden Renovationsarbeiten im Pfarrhaus orientiert. Dem dazu notwendigen Sonderkredit von Fr.100‘000.–  für diese werterhaltenden Renovationsarbeiten wurde von den Stimmberechtigten einstimmig zugestimmt. Zur Tilgung der Restfinanzierung ist auch die Aufnahme eines Darlehens von Fr. 50‘000.– einstimmig gutgeheissen worden. Ebenfalls wurde der abgeschlossenen Abrechnung des Sonderkredites der Renovation Glockenaufhängung im Kirchturm von 2017 zugestimmt. Das gute Mitwirken in der Pfarrei und die Unterstützung während der Vakanz wurden von verschiedenen Seiten bestens verdankt. Während dem anschliessenden Apèro hörte man interessante Gesprächsthemen und vor allem gute Wünsche zum Start des neuen Gemeindeleiters.

Kirchenrat Schongau, Bruno Kretz,
Kirchenratspräsident

Offiziell willkommen heissen wir Herrn Unternährer in den Gottesdiensten vom
Sonntag, 12. August 2018 in Aesch,
Mittwoch, 15. August 2018 in Schongau,
Sonntag, 19. August 2018 in Müswangen.

Offene Stelle

Die offenen und lebendigen Pfarreien Aesch, Müswangen und Schongau im schönen Luzerner Seetal sind im Aufbruch. Mit der Pfarrei Hitzkirch werden sie sich zum Pastoralraum LU 7 zusammenschliessen. Wir sind gemeinsam mit den Menschen unterwegs und begleiten sie in verschiedenen Lebenssituationen bei ihrer Sinnsuche. Dabei werden wir von vielen engagierten Freiwilligen unterstützt.

Per 1. August 2018 oder nach Vereinbarung bieten wir im künftigen Pastoralraum eine vielseitige und attraktive Stelle an:
Pastoralassistentin/Pastoralassistent 60–80%

Weitere Informationen und das vollständige Inserat finden Sie unter:
www.pfarrei-aesch.ch
www.schongau.ch/kirchen
www.pfarrei-mueswangen.ch

Firmung 2018 – Gemeinde Schongau, Aesch und Mosen

Am Pfingstmontag war es soweit und die zehn Firmlinge erhielten das Sakrament der Heiligen Firmung durch den Weihbischof Denis Theurillat. Ein besonderer Anlass, auf welchen sich die Firmlinge während einen Jahres vorbereitet haben. In vier Gruppenstunden und vor allem am Vorbereitungsweekend in Sörenberg vom 05. + 06.05.2018 hat man sich intensiv mit der Firmung und deren Bedeutung auseinander gesetzt. Um 09.30 Uhr startete der Gottesdienst mit einem feierlichen Einzug in die Kirche, in welcher die Firmlinge und ihre Paten bereits gespannt von ihren Familienangehörigen, Freunden und Bekannten erwartetet wurden. Der abwechslungsreiche und doch besinnliche Gottesdienst war geprägt durch die von den Firmlingen persönlich vorbereiteten Texte und ausgewählten Lieder, sowie einem kurzen Sketch, welcher das Firmmotto «Mach de Schrett» zum Ausdruck brachte. Der Höhepunkt der Feierlichkeit, auf den alle gewartet haben, war natürlich die Firmspendung. Gespannt und aufmerksam konnten alle Beteiligten mitverfolgen, wie Weihbischof Denis Theurillat jeden einzelnen Firmling firmte und auch ein paar persönliche Worte an sie richtete. Die zusätzlichen Lieder vom Kirchenchor unter der Leitung von Laura Kramis sowie dem Orgelspiel von Lorenzo Vela rundeten den feierlichen Gottesdienst ab. Am Schluss erhielt jeder Firmling zur Erinnerung an die Firmung eine trendige Bibel und eine Firmurkunde. Beim anschliessenden Apéro, umrahmt von den Liedern der Musikgesellschaft Schongau, blieb genügend Zeit, um das Erlebte zu besprechen und auf unsere 10 frisch gefirmten jungen Frauen und Männer anzustossen.

Der Firmprojektleiter Urs Furrer

Die Firmlinge
aus Aesch: Huwiler Adrian, Honeriweid 3, Wyss Nicole, Unterdorf 2, Bucher Cédric, Unterdorf 3
aus Mosen: Schurtenberger Sahra, Altwiserstr. 2
aus Schongau: Bühler Pascal, Kalchtaren 4, Suter Solveig, Schulweg 3, Furrer Zoé, Holzweidstr. 2, Kottmann Tim, Alte Poststr. 8, Stutz Simon, Kretzhof 4
aus Hitzkirch: Stadelmann Stefanie, Luzernerstr. 16

Das Firmteam
Wieder hat eine engagierte Gruppe von Männern und Frauen aus beiden Pfarreien unsere Firmlinge ein Jahr lang begleitet – herzlichen Dank!
Furrer Urs, Holzweidstr. 4, Schongau
Brunner-Schlapfer Isabelle, Haldenstr.7, Aesch
Bucher Irene, Kreuzmatt 2, Aesch
Furrer Maya, Holzweidstr. 4, Schongau
Galli Brigitte, Mülirain 2, Schongau
Weibel Franz, Maschinenhof 1, Schongau

Neuer Firmkurs

Auch nächstes Jahr findet am Pfingstmontag (10. Juni 2019) wieder eine Firmung statt. Alle, die die obligatorische Schulzeit im Sommer 2017 beendet haben oder älter sind, laden wir herzlich zu einem Infoabend ein:

Freitag, 15. Juni 2018, 20.00 Uhr in der Pfarrschüür Aesch

Wir lernen einander kennen, werden über den Firmweg informieren und anschliessend zu einem gemeinsamen Bräteln einladen. Sollte jemand die Einladung nicht bekommen haben oder möchte sich eine erwachsene Person ebenfalls auf die Firmung vorbereiten, kann er/sie sich auf dem Pfarramt melden.

Information an die Eltern der Firmlinge:
Da unsere Firmlinge bereits mündige Christinnen und Christen sind, sind sie unsere direkten Ansprechpartner in Sachen Firmung. Eltern, die die Informationen zur Firmung separat erhalten möchten, können sich bei Urs Furrer melden. Mail: urs.furrer71@bluewin.ch

Mittwoch, 06.06.2018

Schonger Musig am Luzerner Kantonalen Musiktag

Text und Bild: Eing.

Vorbereitend für das Aargauische Kantonale Musikfest in Laufenburg nahm die Musikgesellschaft Schongau am Samstag, 2. Juni 2018 am Luzerner Kantonalen Musiktag in Eschenbach teil.

Am Samstag, 2. Juni galt es für die Musikantinnen und Musikanten der Musikgesellschaft Schongau ernst. In den frühen Morgenstunden reisten sie nach Eschenbach an den Luzerner Kantonalen Musiktag. Dieser Musiktag diente auch zur Vorbereitung zum Aargauischen Kantontalen Musikfest in Laufenburg. Unter der Leitung von Martin Aregger präsentierte die Schonger Musig das Werk «Cambridgeshire» von Rieks van der Verde. Der Juror Thomas Wyss beurteilte den Verein und gab wertvolle Hinweise, welche sie mit nach Laufenburg nehmen können.

Am Nachmittag stand die Parademusik auf dem Plan, der einzig rangierte Teil des Tages. Mit dem Marsch «Furchtlos und treu» von Julius Fucik reichte es allerdings nur für enttäuschende 45,7 Punkte, von total 60 machbaren Punkten. Die Musikantinnen und Musikanten lassen sich davon aber nicht demotivieren und sind sicher, diese Leistung am Aargauischen Kantonalen Musikfest verbessern zu können.

Am Samstag, 30. Juni nimmt die Musikgesellschaft Schongau am Aargauischen Kantonalen Musikfest in Laufenburg teil. Im Vergleich zu einem Musiktag werden an einem Musikfest ein Aufgabenstück und ein Selbstwahlstück vorgetragen, zudem werden das Wettspiel und die Parademusik rangiert. Die Schonger Musig tritt in der 3. Stärkeklasse an und darf somit das Werk «Thermed» von Andreas Waldner zum Besten geben. Die Musikantinnen und Musikanten freuen sich auf die Unterstützung einiger Schonger Musig Fans in Laufenburg.

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Schongau: 417

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