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Gemeindewappen


Freitag, 23.11.2018

Der Frauenverein verbachte einen Abend im Wald

Text und Bild: Eing.

Die Fackeln leuchteten, das Feuer knisterte und die Kerzen schimmerten rund um die Oberschongauer Waldhütte. Rund 20 Frauen und ein Hahn im Korb – in Vertretung eines Vorstandmitgliedes – freuten sich auf ein heisses, feines Käsefondue. Mit langen Gabeln standen alle um den wärmenden Topf, assen, lachten und genossen einen gemütlichen Abend.

Die einen verabschiedeten sich vor Mitternacht, die anderen erst spät danach, als alles Holz verbrannt, «d' Fläsche Zwätschge» leer war und jede wusste, in ein paar Stunden ist wieder Morgen. Gesellige, lustige und unvergessliche Stunden neigten sich dem Ende zu.

Vielen Dank für euer Kommen und auf Wiedersehen.

Freitag, 23.11.2018

Jungbürgerfeier 2018 der Gemeinde Schongau

Text und Bild: Eing.

Am Freitag, 16. November 2018 durfte der Gemeinderat die diesjährigen Jungbürgerinnen und Jungbürger der Gemeinde Schongau zur Jungbürgerfeier begrüssen.

Die teilnehmenden Jungbürgerinnen und Jungbürger haben beim Apéro im Gemeindehaus einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung erhalten. Im Anschluss an den geselligen Apéro waren alle Teilnehmer zu einem feinen Nachtessen im Restaurant Kreuz eingeladen.

Der Gemeinderat bedankt sich für das grosse Interesse an der Gemeinde und wünscht allen Jungbürgerinnen und Jungbürger viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg.

Dienstag, 20.11.2018

Ein Chlaushock der etwas anderen Art

Text und Bild: Eing.

In Bettwil ist er Samichlaus, in Schongau Tenor und am 16. November stellte er uns «seine» Firma Bianchi in Zufikon vor. Felix weiss über Fische wirklich sehr gut Bescheid, aber auch Geflügel, Pilze und Hummer hat er uns gezeigt. Die Besichtigung war informativ und sehr interessant, ohne Felix‘ Hilfe hätten wir nicht alle Tiere erkannt.
Natürlich gab es auch etwas Feines zu essen. Felix erzählte unterdessen einige Anekdoten. Und statt dass Mäggi und Laura den Chor leiten und dirigieren, mussten sie vor aller Augen eine Seezunge filetieren. Sie haben das mit Bravour gemacht. Das hat ihnen verdienten Applaus eingebracht. Herzlichen Dank, lieber Felix-Samichlaus, für den gelungenen Abend in «deinem» Haus.

Mittwoch, 14.11.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse

Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-539-2: Daten: 9x mittwochs ab 21. November; Zeit: 18.30–19.30 Uhr, Kosten: Fr. 135.–. Pilates GE-540-2: Daten: 8x donnerstags ab 29. November; Zeit: 18.20–19.20 Uhr, Kosten: Fr. 120.–. Wirbelsäulengymnastik GE-544-2: Daten: 9x donnerstags ab 22. November; Zeit: 17.30–18.30 Uhr, Kosten: Fr. 135.–.

Sprachkurse

Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Zusätzliche Kurse (nicht im Programm enthalten):
Englisch für Anfänger/-innen: Dienstag, 17.45–19.15 Uhr. Englisch Pre-Intermediate (focus on convers): Freitag, 10.15–11.45 Uhr
Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltung: Führung durch die Rega-Basis

Besichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld. Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können. Samstag, 26. 01. 2019, 15.00–17.00 Uhr. Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr. Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt). Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Mittwoch, 07.11.2018

Stutz Theo ist Schützenkönig 2018

Text und Bild: Eing.

Mit dem traditionellen Endschiessen mit 50 Teilnehmern ging die erfolgreiche Schiesssaison der Schützen von Schongau zu Ende. Am Samstag, 3. November fand das Absenden im Rest. Kreuz statt. Mit einer feinen Metzgete, an der sich jeder bedienen konnte, eröffnete der Präsident Adrian Bütler den Abend. Anschliessend verfolgten die anwesenden Schützinnen und Schützen gespannt das Absenden.

Gegen die insgesamt 26 Schützen im Kranzstich konnte sich Bütler Adrian gegenüber Stutz André mit dem besseren Nachdoppel behaupten.
1. Bütler Adrian 58 Punkte
2. Stutz André 58 Punkte
3. Stucki Werner 55 Punkte

Der Sie + Er - Stich wurde von 7 Paaren in Angriff genommen.
1. Bütler Isabelle + Adrian 72 Punkte
2. Furrer Sibylle + Josy 69 Punkte
3. Hübscher Conny + Furrer Xaver 67 Punkte

Wer bei diesen hervorragenden Resultaten nicht mithalten konnte, versuchte es im Glückstich. Da vor dem Absenden nicht bekannt war, was sich der Vorstand dieses Jahr ausgedacht hatte und wie sich die Berechnung ergeben würde, stieg die Spannung. Vor dem Schiessen musste gewürfelt werden. Gezählt wurden von den 4 Schüssen entweder die geraden oder die ungeraden Resultate, je nach Würfelergebnis. In Anlehnung an das 145-Jahr-Jubiläumsschiessen Schongau vom Juni war das Ziel 145 Punkte. Die kleinste Differenz entschied über den Rang.
1. Weber Christian 3 Punkte
2. Müller Hans 5 Punkte
3. Brechbühl Dominic 7 Punkte

Die jüngsten 11 Teilnehmer wollten sich im Juniorenstich messen. Mit nur 2 Verlustpunkten holte sich Kottmann Tim den Sieg.
1. Kottmann Tim 48 Punkte
2. Furrer Dario 42 Punkte
3. Götz Elisa 41 Punkte

Im Wyberstich stellten 6 Schützinnen ihr Können unter Beweis. Hier entschied das Alter die Rangfolge.
1. Hübscher Conny 46 Punkte
2. Radtke Larissa 46 Punkte
3. Muheim Andrea 40 Punkte

Im Seniorenstich kämpften 8 Veteranen um den Sieg. Bei gleicher Punktzahl entschied der bessere Tiefschuss, danach das Alter. Stähli Ruedi konnte sich gegen Kretz Bruno und Stutz Marcel durchsetzen und gewann das Duell.
1. Stähli Ruedi 46 Punkte
2. Kretz Bruno 46 Punkte
3. Stutz Marcel 46 Punkte

Im Gruppenstich duellierten sich in diesem Jahr 9 Gruppen mit je 4 Teilnehmern. Die besseren Tiefschüsse entschieden über den Rang.
1. B (F)verstärkt 275 Punkte (Bütler Adrian, Bütler Stefan, Furrer Josy, Bütler Isabelle)
2. Schongau Süd 275 Punkte (Stucki Werner, Stutz Theo, Stutz André, Muheim Andrea)
3. Hühnerhaufen 270 Punkte (Moos Dominic, Weibel Johann, Stutz Marcel, Meier Urs)

Der Höhepunkt des Endschiessens war der Sau-Stich.
1. Stutz Theo 282 Punkte
2. Kretz Bruno 266 Punkte
3. Furrer Josy 264 Punkte

Wer beim Schützenkönig mitmischen wollte, musste auch im Nachdoppel gute Resultate erzielen. Das höhere Alter entschied bei Punktegleichheit.
1. Stutz André 394 Punkte
2. Bättig Lukas 386 Punkte
3. Moos Kurt 386 Punkte

Was wäre ein Endschiessen ohne Schützenkönig. Zur Qualifikation gehörten der Kranzstich, der Kranznachdoppel, 3mal der Saustich und 5 Nachdoppel.
1. Stutz Theo 229.8 Punkte
2. Bütler Stefan 225.1 Punkte
3. Stucki Werner 221.6 Punkte

Der Präsident bedankte sich zum Abschluss im Namen der SG Schongau bei den grosszügigen Sponsoren Furrer Josy für die 3 Junioren-Pokale und bei Weibel Seppi für die 3 Schützenkönig-Medaillen. In gemütlicher Runde feierten anschliessend die Schützen noch die einzelnen Resultate und Höhepunkte des gelungenen Abends.

Mittwoch, 07.11.2018

Schule Schongau

Text und Bild: Eing.

Die neue Praktikantin stellt sich vor

Mein Name ist Nina Meyer, ich bin 22 Jahre alt und studiere seit drei Semestern an der Pädagogischen Hochschule in Luzern. Ich bin im Nachbarsdorf Hämikon aufgewachsen und werde ab November in der Stadt Luzern wohnen. Ich bewege mich sehr gerne draussen, habe eine Leidenschaft für das Skifahren und Fotografieren und verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden. Zudem bin ich ein absoluter Genussmensch und zu meinen grössten Leidenschaften gehören das Kochen und Backen. Mein Praktikum in der 5./ 6. Klasse dauert von November bis anfangs Februar. Ich bin sehr gespannt und motiviert knapp vier Monate in der Schule Schongau mitzuwirken. Ich freue mich auf die vielen spannenden Begegnungen und neuen Herausforderungen!


Schuelchilbi 7. Oktober 2018
Attraktive Chilbistände auf dem Pausenplatz und in der Turnhalle, bunte Ballone tolles Wetter und viele fröhliche Kindergesichter – so präsentierte sich die diesjährige Chilbi an der Schonger Schule. Die Helfer in der Kaffeestube, die Kinder an ihren Ständen, die Verkäufer der Tombola-Lose und auch das Team am Ballonwettflug-Stand hatten alle Hände voll zu tun. Viel Mühe und Arbeit haben die Kinder in das Basteln der Preise gesteckt. Umso grösser war die Freude über dem grossen Andrang am Glücksrad, beim Fischen, Büchsenwerfen usw.

Der Erlös unserer Chilbistände fliesst in die Schulkasse und hilft, ausserordentliche Schulaktivitäten wie zum Beispiel Schulreisen, Exkursionen, Wintersporttag, Lager usw. zu decken. Wir danken allen Besuchern sehr herzlich fürs Kommen. Insbesondere danken wir auch den vielen Eltern für das beisteuern der feinen Kuchen und Desserts in unser Chilbikafi.

Mittwoch, 07.11.2018

Kartoffelernte und Kartoffelfest der Basisstufe

Text und Bild: Eing.

Die Kartoffelernte in Buttwil auf dem Feld von Strebel Sepp war für die Basisstufenkinder ein tolles Erlebnis. So beschreiben einige Schülerinnen und Schüler die Arbeit auf dem Kartoffelfeld:

Wir waren Kartoffeln ernten. Ich habe ein paar grosse Kartoffeln gefunden. Ich musste sie ausgraben und in die Körbe legen. Dann habe ich sie nach Hause genommen. Ich habe das Ernten cool gefunden. Ich habe mit der Hake die Kartoffeln ausgegraben. Wir mussten die Kartoffeln in die Körbe legen. Wir haben sie sortiert und einige durften wir nach Hause nehmen. Wir haben jede Menge Kartoffeln gefunden. Und als wir fertig geworden sind, haben wir noch eine Rüebliraupe gesehen. Dann sind wir wieder nach Hause gegangen. Wir haben Kartoffeln gesammelt, es hat Spass gemacht.

Als Abschluss zu unserem Thema haben wir viele Speisen aus Kartoffeln zubereitet: Rösti, Kartoffelbrot, Kartoffelsalat, Pommes, Kartoffelgespenster, Kartoffeligel, Folienkartoffel und Kartoffelschokoladekuchen. Wir mussten schälen, raffeln, schneiden, Feuer machen … jeder hatte etwas zu tun und es hat allen Spass gemacht. Endlich war es soweit. Um die Mittagszeit trafen sich alle Basisstufen Kinder zum gemeinsamen Mittagessen in der grossen Aula. Vom reichhaltigen Kartoffelbuffet durften wir die verschiedenen, leckeren Gerichte probieren. Es hat uns geschmeckt und es blieb nichts übrig. Anschliessend genossen wir noch das Spielen in den Basisstufen Zimmern. Es war für uns alle ein tolles Erlebnis.

Mittwoch, 07.11.2018

Das Räbeliechtli schnitzen ist Sache der Väter

Text und Bild: MElanie Wydler

Am Dienstagabend, den 6. November, fand in der Schule Schongau das Räbeliechtli-Schnitzen statt. Eingeladen waren alle Basisstufen-, Spielgruppen- und MuKi-Turnen-Kinder mit ihren Vätern. Insgesamt wurden 90 Räben zu kunstvollen «Liechtli» geschnitzt.

Ein wildes Stimmengewirr empfang einen am Dienstagabend in der Schule Schongau. «Ich wet gern Sternli uf mim Räbeliechtli» tönt es aus der einen Ecke. «Papi, chasch du min Name und es Härzli iritze?» fragt ein Kind auf der anderen Seite. Es wird fleissig geschnitten, ausgehöhlt und verziert. Die Wünsche und Ideen der Kinder und das handwerkliche Geschick der Väter lassen tolle Kunstwerke entstehen. Auch das eine oder andere Mami darf bei so wunderbaren Wünschen helfen, aus den Herbstrüben eine einzigartige Laterne zu zaubern.

«Oh diä isch ja schön, lueg so gset mis Räbeliechtli us», strahlende Kinderaugen zeigen stolz ihre Räben und freuen sich schon sichtlich auf den Umzug. Allerdings ist nach diesem Abend klar, dass das Schnitzen mindestens genauso aufregend und spannend ist, wie der Umzug selbst.

Der Räbeliechtliumzug in Schongau
Am Donnerstagabend, den 8. November 2018 gehen um 18.00 Uhr in Schongau die Lichter aus und ein Zug aus rund 100 leuchtenden Räben bewegt sich durch das Dorf. Strahlende Kinderaugen singen «Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gasch hii? I die dunkli Nacht, ohni Schtärneschii, da mues mis Liechtli sii» und weitere Lieder, die sie die Tage zuvor mit ihren Lehrerinnen in der Schule einstudiert haben. Zum gemütlichen Abschluss finden sich alle in der Mehrweckhalle ein. Dort können sich bei einem kleinen aber feinen Z’Nacht mit Dessert, welches jeweils von «Club der Familien» organisiert wird, stärken, bevor es für alle nach Hause geht.

Mittwoch, 07.11.2018

Musig macht Freud – Musig macht Fründe

Text und Bild: Jennifer Loosli

Welch genialer Start in den Sonntagmorgen, den die Schonger Musig der Bevölkerung von Schongau bescherte. Mit Songs wie «Little brown jug», «Louenesee» oder die «Bierfass Polka» überraschte und begeisterte die Schonger Musig mit den Kindern der Musikgesellschaft Aesch-Mosen die vielen Gäste.

Das Herbstkonzert der Schonger Musig erfreute sich an diesem Sonntagmorgen grosser Beliebtheit. Die Mehrzweckhalle in Schongau war bis zum letzten Platz ausgebucht. Klein und Gross freute sich, ihre Familienmitglieder und Freunde spielen zu hören. Livio, Jasmin und Lorena führten die musikbegeisterten Gäste mit viel Humor und Witz durch den musikalischen Morgen: «Wieso het e Blondine immer e leeri Fläsche Wii deheime im Schrank? Falls mol Bsuech chunt wo nüt möcht trinke!» Die Musikanten gaben während knapp zwei Stunden alles und begeisterten die Gäste mit neuen, wie auch älteren Musikstücken. Zum Schluss gab es den Nummer 1- Hit-Song «079» von Lo & Leduc, der alle mitriss und zum Mitsingen anregte. Die Schonger Musig ist stolz, so viele Jungmusiker in ihrem Verein zu haben. Ein grosses Dankeschön ging an Thomas Balzli, der sich seit Jahren sehr für die Jugendförderung engagiert. Nach dem musikalischen Morgen durften die Kids in der Instrumenten-Test-Ecke jegliche Blasinstrumente ausprobieren und sich für den Musikunterricht anmelden. Für die Eltern gab es nach dem Herbstkonzert einen feinen Apéro und für jedes Kind eine kleine Überraschung.

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Dienstag, 06.11.2018

Theater Kirchenchor Schongau

Text und Bild: Eing.

Wird es auf dem Weberhof einen Hobbybauern geben oder einen, der das Bauern zum Hobby macht? Der Hobbybauer will den Hof von der Stadt aus managen, also mit möglichst wenig Aufwand so viel wie möglich abkassieren und damit ein wenig Unabhängigkeit von seiner reichen Frau erreichen.

Der andere aber will einen Gnadenhof einrichten, sich liebevoll um die Tiere, welche in seine Obhut gegeben wurden, kümmern und möglichst unabhängig von Subventionen werden. Deshalb soll den Städtern der Aufenthalt so schwer wie möglich gemacht werden: Kühe, die aus unerfindlichen Gründen keine Milch geben, Dusche/WC verbarrikadieren, dafür Toilette und Dusche nur im Stall, keine Abwaschmaschine und kein Internet, dafür ein Hausgeist. Mit vereinten Kräften gelingt es dem langjährigen Bauern, seiner Magd und seinen Nachbarn, den Städtern den Garaus zu machen.

Das Lustspiel «De Hobbypuur» wurde am 13., 17. und 19. Oktober in der MZH aufgeführt und jeder Akt wurde mit passendem Text zur Melodie «Wemmer bi de Puure esch» eingeleitet. Die Aufführungen waren ein voller Erfolg und die Rückmeldungen des Publikums haben den Chor und die Theatergruppe für den Einsatz der letzten sechs Monate entschädigt. An dieser Stelle nochmal ein grosses, herzliches Dankeschön allen Sponsoren/-innen, Spender/-innen von Tombolapreisen und freiwilligen Helfer/-innen, ohne die der Anlass nicht hätte stattfinden können.

Freitag, 19.10.2018

Neue Lehrpersonen

Text und Bild: Eing.

Martin Aregger
Martin Aregger begann nach abgeschlossener Berufslehre als Kaufmann das Studium an der Musikhochschule Luzern im Hauptfach Tuba bei Simon Styles. 2008 schloss er den Master of Pedagogics und 2010 den Master of Performance ab. Studienaufenthalte an der Northwestern University in Chicago sowie Meisterkurse bei namhaften Musikern ergänzten sein Studium. Während seiner Studienzeit spielte Martin Aregger in verschiedenen Orchestern und Formationen mit. Martin Aregger ist Musiklehrer für Blechblasinstrumente in der Region Luzern und leitet diverse Nachwuchsensembles. Ebenso dirigiert er die Brassband MG Schongau. Martin Aregger ist Mitglied der Brassband Bürgermusik Luzern, mit welcher er 2013 den Schweizermeistertitel in Montreux und im Mai 2014 sogar den Gewinn des europäischen Brassband-Wettbewerbs in Perth feiern durfte.

Mittwoch, 17.10.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse

Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
NIA - getanzte Lebensfreude GE-539: Daten: 10x mittwochs ab 22. August; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Pilates GE-540: Daten: 10x donnerstags ab 23. August; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.

Sprachkurse

Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.

Zusätzliche Kurse (nicht im Programm enthalten):
Englisch für Anfänger/-innen: Dienstag, 17.45 – 19.15 Uhr. Englisch Pre-Intermediate (focus on convers): Freitag, 10.15 – 11.45 Uhr
Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000 bis 4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938-39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz. Donnerstage, 08./15./22.11.2018, jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr. Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–. Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-Basis

Besichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld. Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können. Samstag, 26. 01. 2019, 15.00 – 17.00 Uhr. Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr. Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt). Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Mittwoch, 17.10.2018

SP Hitzkirchplus

Text und Bild: Eing.

Schongauerinnen und Schongauer haben sich geäussert, dass es für ein lebhaftes politisches Leben in ihrer Gemeinde gut wäre, wenn es auch eine Ortspartei der Sozialdemokraten gäbe. Das wäre sicher interessant. Aber ohne eingetragene, bekennende Mitglieder – keine Parteisektion!

Die SP hat sich im Wahlkreis Hochdorf in vier Sektionen organisiert: Emmen, Rothenburg, Hochdorf und Hitzkirchplus. In Hitzkirch besteht die Partei seit 1989. Als Ortssektion SP Hitzkirch gegründet, hat diese SP-Sektion ihren Namen erweitert in SP Hitzkirchplus, was nichts anderes bedeutet, als dass Bürgerinnen und Bürger der Dörfer im unteren Seetal ebenfalls in diese Sektion eingebunden werden. Die SP Hitzkirchplus konnte sich stets erfolgreich verschiedensten Themen widmen. So wäre ohne die aktive Rolle der SP Hitzkirch und dem hohen Engagement des damaligen Grossrates Edi Frei, die Seetalbahn aufgehoben und durch Busse ersetzt worden – unvorstellbar, wenn man die heutige Personenfrequenz in dieser Bahn sieht. Heute ist die S9 sehr stark benutzt, ohne sie würde unser Seetal im Individualverkehr ersticken. Die SP setzt sich sehr für ein intaktes ÖV-System ein.

Heute ist die SP Hitzkirchplus mit einem Gemeinderat, Daniel Eugster, in Hitzkirch und einem Kantonsrat, Josef Schuler, in der Politik vertreten. Diese beiden und ihre Parteigenossinnen und -genossen setzen sich für soziale Gerechtigkeit, gegen den Abbau von Leistungen und die Umverteilung der Kosten auf Familien und an die unteren Schichten ein. Leider wurden diese Anliegen in den letzten Jahren wegen den klammen Finanzen des Kantons stark ignoriert, was aber grosse Teile der Bevölkerung nicht mehr dulden wollen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, sich politisch im Sinne der SP zu engagieren, sind Sie herzlich eingeladen, an einem Treffen der sozialdemokratischen Partei teilzunehmen, um mit Gleichgesinnten das politische Leben zu besprechen und zu gestalten. Wir unterstützen Sie gerne bei lokalpolitischen Themen.

Sie können unter www.sp-luzern.ch mehr über die Partei erfahren und auch Mitglied werden. Gerne können Sie auch per E-Mail mit uns von der SP Hitzkirchplus Kontakt aufnehmen: Josef Schuler, joesy.schuler@gmx.ch

Freitag, 12.10.2018

La Leche League: Stilltreffen im Seetal

Text und Bild: Eing.

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag Interessierte sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen.

Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 19. November, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer
Gelfingen: Datum: Dienstag, 27. November, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Freitag, 12.10.2018

Samariter lehren Nothilfe im Betrieb

Text und Bild: Eing.

Sind Sie gewappnet für einen Notfall? Die Firma Stutz Fensterbau-Schreinerei AG in Schongau nutzte am 26. September das Angebot der Samariter AeschPlus und setzte einen halben Tag ein, für den Kurs «Nothilfe im Betrieb».

Zielsetzung war: Alle Mitarbeiter wissen, wie bei einem Unfall richtig reagiert werden muss, sie können die Lage rasch beurteilen und wissen, welche lebenswichtigen Sofortmassnahmen im konkreten Fall angewendet werden müssen.

Ein Unfall in der Montagehalle, ein Schreiner hat sich verletzt, oh weh, ein Finger ist abgeschnitten! An vier Fallbeispielen wurde praktisch geübt. Die Mitarbeiter mussten in vier Gruppen aufgeteilt umsetzen, was sie in der vorherigen Theoriestunde gelernt hatten. Es war grossartig, wie gut reagiert wurde, wie gut die Gruppen zusammen arbeiteten und sich um das Wohl des «Verletzten» kümmerten. Die Fallbeispiele waren dem Betrieb angepasst, Glassplitter im Auge, Fall von der Leiter direkt auf Rücken und Kopf, Herz-Kreislaufprobleme. So wurde auch der Umgang mit dem AED-Defibrillator praktisch geübt und nahm den Kursteilnehmern die Angst vor dem Umgang mit dem Gerät, von dem heute so oft die Rede ist.

Fazit des Firmenkurses: Es tut gut zu wissen, dass alle à jour sind, wenn etwas passieren sollte. Denn in einem Ernstfall zählt jede Minute.

Freitag, 12.10.2018

Einblicke in die Lebenswelt der Jugendlichen

Text: Eing., Bild: Website Jugendarbeit hitzkirchertal

Die Jugendarbeitenden der offenen Jugendarbeit Hitzkirchertal werden in ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit den verschiedenen Herausforderungen und den aktuellen Themen und Tendenzen des Jugendalters konfrontiert. Die Jahresziele der offenen Jugendarbeit Hitzkirchertal sehen es unter anderem vor, diese Thematiken auch an die übrige Bevölkerung heranzutragen, um diese so für aktuelle Themen und Tendenzen zu sensibilisieren. Die nachfolgenden Zeilen beleuchten ein Thema, das zwar nicht neu, aber noch genau so dringlich ist.

Mittlerweile werden die Tage kürzer, der Schulalltag ist allgegenwärtig. Es ist Dienstag, das Jugendbüro hat geöffnet. Einzeln oder in kleinen Gruppen tröpfeln die Jugendlichen ins Joy. Einige davon haben vergangene Woche einen Termin mit der Jugendarbeiterin oder dem Jugendarbeiter vereinbart. So auch heute: Die Unterstützung im Bewerbungsschreiben ist gefragt. Konkret kann das heissen, dass eine E-Mailadresse erstellt werden soll, die sich auf dem Lebenslauf zeigen kann, eine gewisse Seriosität aufweist und sich nicht aus den Launen des Moments herausgebildet hat. So wird aus messifan10@irgendwas vorname_nachname@irgendwas. Dass es wohl nicht an der E-Mailadresse scheitert, wenn die Jugendlichen die angepeilte Lehrstelle nicht kriegen, sei an dieser Stelle bewusst. Trotzdem soll nichts dem Zufall überlassen werden. Vielen Jugendlichen bereitet der ganze Prozess unter anderem auch gewisse Sorgen und Ängste. Denn auch wenn die Jugendlichen sehr gute Unterstützung durch die Schule erfahren, ist der Druck, bald eine Lehrstelle zu finden oder genügend Schnupperlehren zu absolvieren und einen guten Eindruck zu hinterlassen, für viele sehr gross.

Demnach geht es während des Jugendbüros und auch in den übrigen alltäglichen Gesprächen darum, den Jugendlichen diesen Druck und die daraus resultierenden Hemmungen zu nehmen. Es geht darum, Ängste mittels gezielter Informationen zu den einzelnen Bewerbungsschritten, dem Verschaffen eines Überblicks über die unzähligen Berufsmöglichkeiten, der Unterstützung beim Gegenlesen, Ausdrucken und Komplettieren der Bewerbungsunterlagen oder einfach mittels simplen Zuhörens abzubauen. Denn der ganze Prozess rund um die Lehrstellensuche beinhaltet nicht nur die Einhaltung gewisser Formalitäten, dem Gerechtwerden verschiedener Ansprüchen des Arbeitsmarktes und der Einhaltung zeitlicher Fristen. Vielmehr erfordert es eine tiefgreifende und ernsthafte Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, Stärken, Vorlieben, Ansprüchen und Zielen. Dass dies (über)fordernd sein kann, vor allem in einer Lebensphase, in der es oft mehr offene Fragen als Antworten gibt, liegt auf der Hand.

Aus der Sicht der Jugendarbeitenden ist es deshalb wichtig, sich diesen Anliegen und Fragen anzunehmen und die Jugendlichen bestmöglich auf allen Ebenen – auch ausserhalb der Schule – zu begleiten und sie darin zu unterstützen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Freitag, 12.10.2018

Kilbi: Ein gelungenes Fest für Gross und Klein

Text und Bild: fabienne Hunziker

Was für ein Prachtstag! Für den diesjährigen Schonger Kilbitag zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Ob bei Kaffee und Kuchen, einem feinen Raclette oder einem kühlen Bier, die zahlreichen Besucher genossen das gemütliche Beisammensein in vollen Zügen.

Den Kilbibatzen loszuwerden war an diesem Sonntag wahrlich kein Problem. Das Angebot an den Ständen der Dorfvereine lockte jeden Besucher an und sorgte schliesslich überall für fröhliche Gesichter. Die Glücksräder wurden eifrig gedreht und die Lose gingen weg wie warme Weggli. Es wurden Ballone in den Himmel geschickt, Feuerwehrfische gefischt, Bälle geworfen und Mohrenköpfe gefangen. Die süssen Lebkuchen, die beliebten Spielsachen sowie Karussell und Hüpfburg durften an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. In der Mehrzweckhalle genossen die Grossen Kaffee und Kuchen während die Kleinen das spannende Spieleangebot nutzten. Die Kilbi war einmal mehr ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

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Dienstag, 09.10.2018

Schonger Musig auf Reisen in Einsiedeln

Text und Bild: Eing.

Die Musikantinnen und Musikanten der Musikgesellschaft Schongau machten sich am Samstag, 22. September, auf zur zweitägigen Vereinsreise. Mit zwei Kleinbussen ging die Reise Richtung Kanton Schwyz los. Was die Schonger an diesem Wochenende genau erwartete, wussten sie nicht. Auch nach mehrmaligem Nachfragen wollte das Organisationsteam keinen geringsten Hinweis zur Reise machen. Nun blieb also nur abwarten und hoffen, dass das Organisationsteam selber wusste, wo es denn überhaupt hinging.

Auf der Passhöhe Ibergeregg legten die Schonger eine Mittagspause ein. Weiter ging es anschliessend bis zum Sihlsee, wo die Musikantinnen und Musikanten eine spannende Führung durch einen Bunker erhielten. Dieser Bunker wurde früher zur Bewachung des angelegenen Tals verwendet.

Zum Znacht bestiegen die Schonger ein kleines Schiff auf dem Sihlsee, die MS Angelika. Bei einem feinen Fondue genossen sie die Rundfahrt in dem kleinen aber gemütlichen Schiff. Nach dem Znacht machten die Musikantinnen und Musikanten das Nachleben von Einsiedeln unsicher und liessen so den Tag gesellig ausklingen.

Am Sonntag früh ging es auf in die Milchmanufaktur zum Brunch. Hier liessen sich die Schonger ein grosses, herzhaftes Zmorgenbuffet schmecken. Um nichts von diesem grosszügigen Buffet zu verpassen, standen sogar die Langschläfer pünktlich auf. Anschliessend erkundeten die Musikantinnen und Musikanten die schöne Stadt Einsiedeln. Dabei durfte die Besichtigung der Skisprungschanze und der Klosterkirche natürlich nicht fehlen.

Am Nachmittag machten sich die Schonger bereits schon wieder auf die Rückreise. Bevor die Reise aber definitiv nach Hause ging, gab es noch einen Zwischenstopp auf dem Raten. Bei herrlicher Aussicht mit Blick auf den Ägerisee, tankten die Musikantinnen und Musikanten die letzten Sonnenstrahlen dieses wunderbaren Wochenendes.

Mittwoch, 19.09.2018

Neue Lehrpersonen

Text und Bild: Eing.

Miriam Terragni
Die Schweizerin studierte an der Musikhochschule Basel bei G. Hildenbrand sowie bei P.-L. Graf und schloss mit dem Solistendiplom bei F. Renggli ab. Weitere Impulse folgten während ihres Studienjahres in Paris bei P.-Y. Artaud und P. Racine. Die Gewinnerin zahlreicher nationaler und internationaler Preise ist Soloflötistin des Argovia Philharmonic. Produktionen für Radio und TV sowie zwei CDs mit ihrer Pianistin C. Sarasin unterstreichen ihre Vielseitigkeit. Zusätzlich erteilt die ausgebildete Mentaltrainerin und Hypnotherapeutin Kurse für Lehrpersonen und Musiker. Sie unterrichtet in Allschwil, Reinach und Laufen und übernimmt für ein Jahr eine Stellvertretung in Hitzkirch.

Christa Hellmüller
Ich freue mich sehr darauf, ab diesem Schuljahr an der Musikschule Hitzkirch die Celloklasse zu unterrichten! Es macht mir Spass, Kinder und Erwachsene verschiedenen Alters auf dem Weg mit dem Cello und der Musik zu begleiten und begeistern. Ich bin gebürtige Thunerin, habe dann in Luzern bei Christian Poltera den Pädagogik-Master sowie den Performance-Master abgeschlossen und lebe jetzt in Kriens. Zusätzlich unterrichte ich an der Musikschule Beinwil am See und an der Kanti Beromünster. Neben dem Unterrichten gebe ich Konzerte, z.B. im Duo CHELO, oder auch in verschiedenen anderen Formationen. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, treffe mich mit Freunden und bin gerne in der Natur.

Gisela Leitlein
Ab diesem Schuljahr darf ich den Kinderchor der Musikschule Hitzkirch leiten, worauf ich mich sehr freue, kann doch das gemeinsame Singen für das weitere Leben prägend sein. Aufgewachsen bin ich in Stuttgart und wohne seit 1996 mit meiner Familie in Meisterschwanden. Nach der Ausbildung zur Kirchenmusikerin studierte ich Musikpädagogik mit Hauptfach Rhythmisch-Musikalische Erziehung. Weiterführende Gesangsstudien und ein Primarschullehrerstudium ergänzten meine Ausbildung. Von 1991 bis 2003 unterrichtete ich in verschiedenen Musikschulen Musikgrundschule, Klavier, Blockflöte und leitete einen Kinderchor. Seit 2000 bin ich Kirchenmusikerin in Hitzkirch und leite verschiedene Chöre.

Mittwoch, 19.09.2018

Männerriegenreise nach Elm

Text und Bild: Eing.

Keine Reise ohne Fortbildung, denn der erste Halt der zwölfköpfigen Reisegruppe galt der Besichtigung der Holzbau AG Tschopp am Tag der offenen Tore in Hochdorf. Anlass dazu bot die neue Produktionshalle und die mit modernsten Maschinen automatisierte Herstellung der Bauteile.

Am späteren Nachmittag glaubte unser Chauffeur der erfreulichen Meteoprognose, die aufgelockerte Bewölkung versprach, uns jedoch über den Klausenpass eine Fahrt in Regen und Nebel bescherte. Nichts desto trotz erreichten wir das Reiseziel Elm dennoch zu vorgesehener Zeit und bezogen im Gasthaus Segnes unsere heimelige Herberge.

Nach der morgendlichen Stärkung erwartete uns eine unterhaltsame und eindrückliche Führung durch die einzige noch bestehende, über 100-jährige Schiefertafelfabrik (Museum) der Schweiz. Mit Enthusiasmus erzählte uns der Führer vom Schieferabbau, vom verheerenden Bergsturz (11. Sept. 1818), der Schiefertafelherstellung, die in 32 Arbeitsgängen erfolgte und den Niedergang des einst so blühenden Handwerks. Die zweckmässigen einfachen Gerätschaften und die immer noch betriebsbereiten Werkmaschinen lassen die Besucher den Werdegang der Schiefertafel hautnah erleben. Erstaunlich, wie in den niedrigen, dunklen und engen Arbeitsräumen ideenreich und innovativ gearbeitet wurde. Es lebe die ehrwürdige Schiefertafelgeneration.

Besondere Aufmerksamkeit weckte ein dicker Band aus dem Jahre 1929, in dem alle Gemeinden der Schweiz aufgeführt sind. Darin sind wichtige Personen wie Gemeindepräsident, Gemeindeschreiber und Hebamme sowie Handwerksbetriebe, wie Sägerei, Küferei, Wagnerei, Sennerei, Schuhmacher oder Spezereien verzeichnet.

Ebenso begeistert erfuhren wir über die geologische und sagenhafte Entstehung des berühmtesten Loches der Welt. Leider haben dichte Nebelschwaden den Blick zum Martinsloch, wo jeweils Ende September und Mitte März die Sonne auf den Kirchturm von Elm scheint, verhindert.

Eine Reise mit angemessener körperlicher Betätigung gehört selbstverständlich ebenfalls zum Reiseprogramm. Mit der Begehung des Elmer-Citro-Quellenweges, auf dem die Wanderer eine wunderbare Sicht auf das Dorf Elm und den Talboden geniessen können, erfüllte sich der sportliche Anspruch. Zur Belohnung wartete am Ende des Bergweges in einem kühlen Bottich ein erfrischendes Elmer Citro auf die rüstigen Wanderer.

Die Heimfahrt führte auf direktem Weg in die Linde Müswangen, wo wir uns mit einem stärkenden Nachtessen von der erlebnisreichen Ausfahrt verabschiedeten.

Unserem umsichtigen Chauffeur und Reiseleiter Markus danken wir ganz herzlich für den gelungenen Ausflug.

Mittwoch, 19.09.2018

Anpfiff zum 40. Dorfturnier

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Bereits zum 40. Mal fand das beliebte Dorfturnier statt. Die ehrgeizigen Teams kickten Anfang September um Ruhm und Ehre. Auch das gemütliche Beisammensein kam am Abend mit dem Barbetrieb nicht zu kurz. Der Sonntag war für die Schüler reserviert. Bei schönstem Wetter wurden eifrig viele Tore geschossen.

Seit 1978 findet das traditionelle Dorfgrümpelturnier jedes Jahr statt. Längst treten nicht mehr nur Mannschaften aus dem Dorf gegeneinander an. Teams wie die lokalen Hobbykickers, los alcoholicos aus Horgen oder Olympia Däniken nahmen am Turnier teil. Die Frauenquote in den Teams war eher niedrig, obwohl doch die Damentore doppelt zählten. Bei schönstem Wetter konnten die spannenden Spiele ausgetragen werden. Während die Erwachsenen am Samstag unermüdlich um Siege kämpften, kamen die Schüler am Sonntag zum Einsatz. Die ehrgeizigen Kinder standen den Erwachsenen in Sachen Kampfgeist natürlich in nichts nach. Für die feine Verpflegung der Fussballer sorgte das eingespielte Team des Turnvereins. Das Team Olympia Däniken gewann vor der lokalen Mannschaft FC blue fire und SV Drina aus Hausen bei Brugg. Das Schülerturnier, in welchem die Kinder als Nationalteams an den Start gingen, wurde vom orangen Team dominiert. Team Holland gewann vor der Schweiz und Brasilien. Wohl für viele Fussballfans ein Wunschresultat für die nächste WM.

Dienstag, 18.09.2018

Feuerwehrmarsch mit Weitsicht

Text und Bild: Melanie Wydler

Am 15. September fand der Kantonale Feuerwehrmarsch Luzern in Schongau statt. Rund 200 Teilnehmer genossen die wunderschöne Tour mit zahlreichen Verpflegungsständen und einer Überraschung auf dem Top of Lindenberg.

Verraten wurde es nicht, aber Spekulationen gab es viele um das Highlight, die Überraschung, auf dem höchsten Punkt der Route. Um es heraus zu finden, gab es nur eins: marschieren bis zum Top of Lindenberg. Sehen konnte man es nicht sofort, aber hören. Da stand sie, eine 18 Meter hohe Hebebühne, die die Teilnehmer über die Baumwipfel brachte und ihnen eine unvergessliche und wunderbare Sicht über das ganze Seetal bot.

Insgesamt erstreckte sich die Route auf rund 13 Kilometern und führte von der Schongauer Mehrzweckhalle über Rüdikon und die Payerhöfe auf den Top of Lindenberg. Über Oberschongau und die Kneippanlage mit Barfussweg am Erusbach ging es wieder zurück zum Startpunkt. Rund 200 Teilnehmer genossen die wunderschöne Tour mit zahlreichen Verpflegungsständen. Darunter marschierten nicht nur Angehörige der Feuerwehr, sondern auch viele Ortsansässige und Familien mit Kindern mit.

Am Ziel angekommen wartete ein Spaghetti-Plausch und Kuchenbuffet auf die hungrigen Teilnehmer. Für die Kinder standen viele Spielmöglichkeiten auf dem Schulhofareal zur Verfügung und ein Bar-Wagen lud die Erwachsenen zum Verweilen ein. Wer wollte da schon nach Hause gehen!

Was ist ein Feuerwehrmarsch?
Der Feuerwehrmarsch des Kantons Luzern ist eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung, die alle Angehörigen der Feuerwehr sowie alle Interessierten einlädt, einen gemeinsamen Marsch zu bestreiten. In erster Linie steht die Pflege der Kameradschaft der Wehren untereinander im Vordergrund. Dies spiegelt sich auch im Wettbewerb wider, denn hier gewinnt nicht etwa der schnellste, sondern die grösste Mannschaft – ganz nach dem Motto «Dabei sein ist alles!». Der Marsch wird jedes Jahr durch eine andere Feuerwehr durchgeführt. Dieses Jahr gebührte die Ehre der RegioWehr Aesch.

Dienstag, 18.09.2018

Fenster für Ihr Projekt – alles ist möglich!

Text und Bild: Eing.

Planen Sie einen Neubau oder die Renovation Ihres Wohnhauses? Dann ist die Frage über die Ausführung der Fenster von zentraler Bedeutung. Schliesslich entscheiden Sie damit über die Energieeffizienz und auch über die Ästhetik Ihrer Liegenschaft.

Die Firma Stutz Fensterbau-Schreinerei AG aus Schongau produziert seit über 60 Jahren Fenster in der eigenen Werkstatt. Durch diese langjährige Erfahrung und das grosse Know-how der Mitarbeiter können die Fenster problemlos und zeitnah für den individuellen Einsatzzweck gefertigt und montiert werden. Perfekt unter Beweis gestellt wurde dies am Projekt «Wohnen am Aabach» in Ermensee. Hier wurde der Neubau eines Mehrfamilienhauses und eines Doppeleinfamilienhauses realisiert. Vor diesen beiden Neubauten steht das «Haus Roggwiler», welches im kantonalen Bauinventar als erhaltenswertes Objekt eingestuft ist. Für dessen Renovation mussten deshalb einzelne Bauteile, wie z.B. die Fenster, mit der Denkmalpflege besprochen werden. Die Neubauten ergänzen sich zusammen mit diesem bestehenden Gebäude zu einem harmonischen, gut in den Dorfkern integrierten Gesamtbild.

Die Fenster der beiden Projekte unterscheiden sich stark in ihrem Erscheinungsbild. Bei den Neubauten wurde vor allem auf grosszügige Glasflächen und schlanke Profile gesetzt, womit ein maximaler Lichteinfall ermöglicht wird. Hebe-Schiebe-Türen im Wohnbereich schaffen ein komfortables Wohngefühl und ergeben einen fliessenden Übergang von drinnen nach draussen. Wohingegen das Augenmerk bei den Fenstern für das «Haus Roggwiler» vor allem auf die korrekte antike Ansicht gelegt wurde. Mit abgeschrägten Profilen und aufgesetzten Holzsprossen passen sich die Fenster optimal an das historische Objekt an. Naturholz und ein heller Holzanstrich ergänzen das Fassadenbild ideal. In der technischen Ausführung erfüllen jedoch alle Fenster mühelos die neusten Anforderungen. Bei allen Objekten wurde Schallschutzglas und Sicherheitsglas eingesetzt. Flügelüberschlagsdichtungen erzeugen eine optimale Dichtigkeit und halten den Minergie-Standard ein.

Die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG setzt bei der Herstellung der Fenster ausserdem auf 100% Schweizer Holz. Lassen Sie sich über die Ausführungsmöglichkeiten Ihrer Fenster beraten, es lohnt sich!

Weitere Informationen: www.fensterstutz.ch und www.wohnenamaabach.ch

Freitag, 14.09.2018

«Ich bin so, wie ich bin und du bist so, wie du bist»

Text und Bild: Eing.

Dieses Jahresmotto hat die Offene Jugendarbeit Hitzkirchertal ausgewählt, es hört sich so einfach, eigentlich klar an, aber was bedeutet dies eigentlich? Wie im Auftrag, der Strategie 2022 festgehalten, steht die Förderung der Identität der einzelnen Jugendlichen, aber auch die Unterstützung von Vielfalt im Zentrum der «alltäglichen» Offenen Jugendarbeit des Hitzkirchertals.

Das Team der Offenen Jugendarbeit Hitzkirchertal begleitet junge Menschen während der intensiven Zeit ihrer individuellen Identitätsfindung, wo es darum geht, herauszufinden «wer bin ich?». Erst wenn wir wissen, wer wir sind, was uns wichtig ist, was unsere Ziele sind, erst dann erleben wir unser Leben als sinnvoll und spannend, fühlen wir uns als ich. Diese Fragen begleiten uns Menschen ein Leben lang, aber während der Pubertät und Adoleszenz drängen sie unaufhaltsam ins Bewusstsein. Die Offene Jugendarbeit Hitzkirchertal bietet für all diese Fragen Räume innerhalb von Angeboten und Projekten an, wo sich Jugendliche ausprobieren, erfahren und mitgestalten können.

Ein fortlaufendes, längerfristiges Projekt ist die Neugestaltung des Jugendreffs Joy durch die Jugendlichen selber, wo sie ihre Ideen partizipativ umsetzen und durch ihr kreatives Mitwirken, ihre vielfältigen Fähigkeiten und Talente entdecken und einbringen lernen. Während dem Sommerprojekt malten und gestalteten Jugendliche ihre Räume weiter, dabei kreierte ein Mädchen mit Regenbogen-Schmetterlingen die Wand in der Ecke des Chillraumes, oberhalb des Pultes.

Dieses von ihr gewählte Motiv verdeutlicht das Jahresmotto sehr schön; wir leben in einer polaren Welt, wo eingeteilt wird in «männlich und weiblich», normal und nicht der Norm entsprechend, usw.. Die regenbogenfarbenen Schmetterlinge zeigen aber, dass es viel mehr gibt und dass genau dies zum Leben gehört und die bereichernde Vielfalt ausmacht.

Respekt gegenüber dieser Vielfalt, ob bezüglich Religionen, ethnischer Herkunft, sozialem Status, Hautfarbe, Geschlecht oder geschlechtlicher Orientierung, dies liegt der Offenen am Herzen und diese Toleranz lebt das Team vor und fördert sie auch durch klare Regeln, Diskussionen und Auseinandersetzungen mit den Jugendlichen.

Eine akzeptierende und ressourcenorientierte Atmosphäre und Treffkultur ermöglicht es den jungen Menschen, sich selber so anzunehmen wie sie sind, Ängste und Vorurteile gegenüber «Fremdem» abzubauen.

Verschiedenste Projekte fliessen in die Monatsplanungen ein, welche das Jahresmotto ebenfalls gezielt aufnehmen. Mehr Infos dazu sind auf der Homepage www.jugendarbeit-hitzkirchertal.ch zu finden.

Eltern und andere Interessierte sind herzlich eingeladen am Hitzkircher Herbstmarkt beim Stand der Offenen Jugendarbeit Hitzkirchertal und Joy selbst vorbeizuschauen. Die Jugendlichen und das Team freuen sich auf Begegnungen mit ganz verschiedenen Menschen.

Freitag, 14.09.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2018/19, 1. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse

Weidenflechten – Dreidimensionales Herz AL-537. Datum: Sa., 27. Oktober. Zeit: 08.00 – 11.30 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 25.–) und/oder
Weidenflechten – 1-2 Windlichter AL-538. Datum: Sa., 27. Oktober. Zeit: 13.30 – 17.00 Uhr, Kosten: Fr. 75.– (plus Material Fr. 20.– pro Windlicht). Kursort: Ehrenbolgen 1, 6027 Römerswil. Leitung: Christa Felder. Anmeldeschluss: 11.10.2018.

Gesundheitskurse

Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
Wirbelsäulengymnastik GE-545. Daten: 10x donnerstags ab 23. August. Zeit: 18.50 – 19.50 Uhr. Kosten: Fr. 150.–.
NIA - getanzte Lebensfreude GE-539. Daten: 10x mittwochs ab 22. August; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Pilates GE-540. Daten: 10x donnerstags ab 23. August; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Kraft der inneren Ruhe GE-541. Meditation mit Klangschalen. Daten: 10x mittwochs ab 24. Oktober. Zeit: 18.30 – 20.00 Uhr. Kosten: 230.–.

Sprachkurse

Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.

Zusätzliche Kurse (nicht im Programm enthalten): Englisch für Anfänger/-innen: Dienstag, 17.45 – 19.15 Uhr. Englisch Pre-Intermediate (focus on convers): Freitag, 10.00 – 11.30 Uhr
Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Die Jungsteinzeit – Grundwissen zum Leben der «Pfahlbauer» vor 8000 bis 4000 Jahren in der Schweiz
Vor 80 Jahren wurden am Ufer des Baldeggersees grössere archäologische Grabungen durchgeführt. In der Seeematt in Hitzkirch, im Seezopf bei Retschwil und in Baldegg kamen 1938-39 jungsteinzeitliche Dörfer mit reichem Fundmaterial zum Vorschein. Populär wird diese Periode auch Pfahlbauerzeit genannt. Othmar Wey, Archäologe und Dozent an der Uni Bern, vermittelt in einer dreiteiligen Vortragsserie Basiswissen zur Jungsteinzeit in der Schweiz. Donnerstage, 08./15./22.11.2018, jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr. Schulhaus Mosen, Kosten Fr. 80.–. Anmeldung beim Sekretariat bis spätestens 22.10.2018.

Führung durch die Rega-Basis
Besichtigung der Basis mit Helihangar in Erstfeld. Die Einsatztätigkeit der Rega ist so vielfältig wie die Schweizer Landschaft und die Kontinente dieser Erde. Sie werden die Basis in Erstfeld besuchen und mit einem Referat sowie einem Film viel Wissenswertes über die Rega erfahren. Sollte der Helikopter nicht im Einsatz sein, werden Sie auch diesen besichtigen können. Samstag, 26. 01. 2019, 15.00 – 17.00 Uhr. Abfahrt mit Car ab Hitzkirch um 13.45 Uhr, Rückfahrt ca. 17.15 Uhr. Kosten: Fr. 32.– (inkl. Carfahrt). Anmeldung beim Sekretariat bis 07.01.2019.

Freitag, 14.09.2018

La Leche League: Stilltreffen im Seetal

Text: Eing.

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag Interessierte sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen.

Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 15. Oktober, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer
Gelfingen: Datum: Dienstag, 27. November, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Mittwoch, 12.09.2018

Die Urs Haller AG präsentierte sich im neuen Kleid

Text und Bild: fabienne Hunziker

Keinesfalls das Blaue vom Himmel, aber das Gelbe vom Ei oder ein Lila das Laune macht. Die Urs Haller AG in Aesch verspricht Schwarz auf Weiss ein ganzheitliches Konzept mit rotem Faden. Seit 1978 bietet das Unternehmen als Maler, Gipser und Trockenbauer die ganze Farbpalette an Dienstleistungen an.

Zum 40-jährigen Jubiläum gönnte sich die Urs Haller AG in Aesch ein neues Gewand. Das neue Logo wurde den Kunden und Gästen am Tag der offenen Tür feierlich präsentiert. Dass Weiss sehr ausdrucksstark und keinesfalls langweilig ist, bewies das gutgelaunte Team, welches die Gäste an diesem Tag in den passenden neuen Shirts begrüsste. Beim Rundgang durch Showroom und Betrieb standen die qualifizierten Mitarbeiter für Auskünfte gerne zur Verfügung. Für die musikalische Unterhaltung und das Geburtstagsständchen sorgte die Musikgesellschaft Aesch-Mosen. Ebenfalls ein gemütliches Ambiente bot das Ländler-Trio Chrüz und Quer. Zahlreiche Kunden und Gäste genossen den schönen Tag bei einer feinen Wurst und netten Gesprächen. Die Urs Haller AG bietet seit vielen Jahren, nebst Maler- und Gipserarbeiten, umfassende Konzepte für Renovationen oder Umbauten an. Mit kompletten Bauführungen, Analysen von Bauschäden und Sanierungen konnte das Angebot der Firma stetig erweitert werden. Die Firma ist stolz darauf, gemeinsam mit ihren Kunden für jedes Projekt stets die optimale Komplettlösung zu finden.

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Donnerstag, 06.09.2018

Best Service-Award für Pneu-Egger-Team Schongau

Text und Bild: Thomas Moor

Gute Mitarbeiter seien das Kapital einer Firma, sagt man. Stimmt! Den Beweis hat das Team der Pneu Egger AG Schongau eindrücklich erbracht. Im Rahmen eines Mystery-Projektes zur Erhebung von Dienstleistungsqualitäten holte die Crew mit Markus Weibel den Best-Service-Award 2018.

Der Auszeichnungsspiegel im Pneu-Egger Standort Schongau wächst. Zwei Awards für Podestplätze in den letzten zwei Jahren hängen bereits an der Wand. Jetzt gesellt sich die Sieger-Auszeichnung 2018 dazu. Die Krönung, bravo! Markus Weibel und sein Team dürfen stolz sein. 156 Tests an 41 Standorten haben in der Zeit von April bis Juni stattgefunden, durchgeführt durch eine auf Mystery-Shopping spezialisierte Firma und deren geschultes Personal. Das allgemeine Erscheinungsbild der Firma, die Kundenfreundlichkeit, der Pneu-und Auto-Service, der Auftritt am Telefon und beim Empfang, der Umgang mit den Kunden allgemein: Das alles sind Punkte, welche von den verdeckten Kunden geprüft und bewertet wurden. Ihre Sache hat das Pneu-Egger-Team wieder sehr gut gemacht. Gemäss der Studie konnte man sich gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent-Punkte steigern. Sehr gut! Ein freundliches Auftreten und eine kompetente Beratung: Darauf legt Markus Weibel grossen Wert. Überhaupt erhalten die Kunden bei der Pneu Egger AG in Schongau eine ganze Menge geboten. Zum einen alles komplett rund ums Rad. Und zwar von der Karette bis zum LKW. Aber auch für den Fahrzeug-Service aller Marken lohnt sich ein Boxenstopp in Schongau immer. Zubehör rund ums Fahrzeug kann dort in einem der grössten Pneu-Egger-Showrooms gekauft werden. Und bald steht der Winter wieder vor der Türe. Die Winterpneu-Vorbereitungen laufen deshalb bereits wieder. Und für einen Fahrzeug-Wintercheck sind die Service-Award-Gewinner immer ready.

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Donnerstag, 06.09.2018

Im Werkdienst gibt es immer etwas zu tun

Text und Bild: fabienne Hunziker

In den kleineren Dörfern kennt sie meist jeder, in den grösseren Gemeinden werden sie oft weniger persönlich wahrgenommen: die guten Seelen für (fast) alle Fälle der Werkdienste. Seit 2013 erledigt René Kottmann die anfallenden Aufgaben auf dem Schongauer Gemeindegebiet.

Für die Arbeiten im Werkdienst braucht es vor allem vielseitig talentierte und engagierte Mitarbeiter. Die Verantwortung und Planung des Winterdienstes, die Abfallentsorgung, die Wuhrpflicht oder auch Unterhaltsarbeiten an Strassen und Wanderwegen gehören zu den täglichen Aufgaben von René Kottmann. Der gelernte Landwirt arbeitet seit über fünf Jahren in der damals entstandenen Funktion als Werkdienstleiter. In einem 75%-Pensum hegt und pflegt er das Gemeindegebiet. René Kottmann, welcher früher beruflich auch als Chauffeur oder mit der Häckselmaschine unterwegs war, ist heute neben der Arbeit für die Gemeinde auch leidenschaftlicher Heidelbeerproduzent. Rund 500 Stauden der blauen Beere bewirtschaftet er gemeinsam mit seiner Frau. Den grünen Daumen braucht er auch bei seiner Arbeit, denn für das Gemeindegebiet ist er dafür zuständig, sich für die Bekämpfung des Feuerbrandes und der Neophyten einzusetzen. Damit auch die Naherholungsgebiete optimal in Schuss bleiben, kümmert sich René Kottmann auch gerne um die Kneippanlage am Erusbach und das Gebiet im Gitzitobel. An seiner Arbeit schätzt er die Möglichkeit der freien Arbeitseinteilung, den Austausch mit Gemeinde und Bevölkerung sowie die Arbeit im Freien. Natürlich hat auch dieser Beruf seine Schattenseiten, wie beispielsweise die Erdbestattungen oder oft auch die Aufgabe als Wasenmeister. Bei toten Haustieren kann er, da er seit einem halben Jahr mit einem Chiplesegerät ausgerüstet ist, die Halter oft schnell ermitteln. Der Überbringer der schlechten Nachricht zu sein, sei leider keine schöne Aufgabe.

Dienstag, 04.09.2018

Herzlich willkommen!

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Unter dem Motto «Kennenlernen» haben Gemeindepräsident Thierry Kramis und der Gemeinderat zum Neuzuzügertreffen in die Aula eingeladen. Jeder Besucher erhielt von Gemeinderätin Ruth Keller ein Namensschild und so stand einem unkomplizierten Kennenlernen nichts mehr im Weg.

Das Eintreffen der Gäste wurde von den Klängen von zwei jungen Saxophonistinnen begleitet. Rund 40 neue Bürger haben an der Willkommensfeier teilgenommen. Nach kurzen Begrüssungsworten des Gemeindepräsidenten wurde schliesslich fröhlich auf das neue «zu Hause» angestossen. Mit «Wo wohne der denn?» oder «We lang send ehr denn scho do?», entstanden sofort die ersten interessanten Gespräche. Nach einigen informativen Eckdaten über die Organisation der Gemeinde, die Vereinsaktivitäten sowie die Vorstellung des Gemeinderates stand auch schon das Abendessen auf dem Programm. Zwischen Hauptgang und Dessert kamen die Neuzuzüger in den Genuss des Films «So lange die Mühle mahlt». Der Gemeinderätin Ruth Keller, ist es mit der Planung des Abends gelungen, einen gemütlichen und ungezwungenen Anlass zu organisieren.

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Dienstag, 04.09.2018

Schulnachrichten

Text: Eing., Bild: Website Schongau

Schulbeginn
Am 13. August hat das neue Schuljahr, nach den langen Sommerferien mit fantastischem Wetter und Rekordtemperaturen, wieder begonnen. 106 Kinder besuchen zur Zeit unsere Schule. Aus der ehemaligen Bibliothek ist über die Ferienzeit ein wunderbar eingerichteter Unterrichtsraum für die Basisstufe «blau» entstanden. Die Struktur und die Verteilung der Schüler präsentiert sich im aktuellen Schuljahr wie folgt:

Klassenbezeichnung / Anz. Kinder / Klassenlehrpersonen:

  • Basisstufe gelb / 18 Kinder / Agi Brunner, Heidi Barrett, Tabea Imlig
  • Basisstufe grün / 19 Kinder / Chantal Häfliger, Deborah Blättler
  • Basisstufe blau / 19 Kinder / Susanne Vonlaufen, Lara Schuler, Jennita Rhyner
  • 3./4. Klasse / 25 Kinder / Elisabeth Stutz, Patrizia Spörri
  • 5./6. Klasse / 25 Kinder / Michelle Rohrer


Jahresmotto

Das Schuljahr 2018/2019 steht unter dem Motto: «Alli machid mit – mer bliibid fit».
Wir alle wissen, dass Bewegung ein natürliches Bedürfnis von Kindern und der Schlüssel zu einem gesunden Selbstbewusstsein ist. Unser Jahresmotto soll neben Sport auch die geistige Fitness meinen. Wir wollen im kommenden Schuljahr mit verschiedenen Aktionen den Teamgedanken fördern. Alle sollen miteinbezogen und dabei nicht nur der Körper trainiert, sondern auch das Sozialverhalten gefördert werden.


Veröffentlichung von Fotos
Im Zeitalter digitaler Medien werden Bilder oft verwendet ohne dass man sich Gedanken darüber macht, wie die rechtliche Situation aussieht. In der Schweiz wird das Recht am eigenen Bild als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts verstanden. Die Regelungen in der verschiedenen Situation sind nicht immer eindeutig. Von der Schule aus veröffentlichen wir regelmässig Texte und Fotos von Schulanlässen im Dorfheftli oder platzieren Artikel unter «Aktuelles» auf der Gemeindehomepage. Wir halten uns dabei an die Empfehlungen der Dienststelle Volksschulbildung. Der Datenschutzbeauftragte schreibt in einem Merkblatt folgendes:
Damit Fotos von Schulkindern im Internet veröffentlicht werden dürfen, muss eine Einwilligung der abgebildeten Person oder ihres gesetzlichen Vertreters eingeholt werden. Auf eine Einwilligung kann allerdings verzichtet werden, wenn es sich um eine Menschenansammlung handelt oder die abgebildeten Schulkinder oder Lehrpersonen lediglich Beiwerk neben einem Gebäude oder einer Landschaft sind. Zum Beispiel wäre dies der Fall, wenn an einem Schulbazar ein Foto mit einem Überblick gemacht würde, auf welchem einzelne Besucher erkennbar sind. Klassenfotos und Bilder von kleineren Gruppen im Unterricht gelten normalerweise nicht als Menschenansammlung, da die Darstellung der einzelnen Gruppenmitglieder im Vordergrund steht.

Die Handhabung an der Schule Schongau ist so, dass wir vorgängig das Einverständnis der Eltern zum Thema Veröffentlichung von Fotos einholen. Neben den  Fotos im Dorfheftli und auf der Gemeindewebsite, platzieren wir einen grossen Teil der gemachten Bilder in einem passwortgeschützen Bereich. Dieser wird den Eltern via den entsprechenden Anmeldeinformationen zugänglich gemacht.

Ich möchte Sie an dieser Stelle auch noch auf die Gefahren von WhatsApp und Co sensibilisieren.  Ein schönes Foto von einem Schulanlass ist mit dem Smartphone schnell gemacht und kann auch direkt in die sozialen Netzwerke gestellt werden. Den meisten ist aber dabei nicht bewusst, wie schnell und leicht diese von uns nur mit privaten Personen geteilten Inhalte weiterverbreitet werden können. Im Prinzip kann WhatsApp diese auch verkaufen! Beachten Sie also auch hier den Grundsatz des Rechtes am eigenen Bild, wenn Sie Fotos mit allenfalls anderen beteiligten Kindern auf den sozialen Medien teilen.


Begabungs- und Begabtenförderung
Begabungsförderung kennt viele Formen. Begabungsförderung geschieht dort, wo Schülerinnen und Schüler im Unterricht ihre Stärken und Interessen eingeben können und so ihren Begabungen nachgehen. Das geschieht sicher oft im Unterricht aber besonders bei der Freiarbeit, der freien Tätigkeit, beim Projektunterricht oder bei einem Portfoliobeitrag. Die Begabungsförderung ist auch Teil der Integrativen Förderung, wenn Themen im Unterricht mit herausfordernden Aufgaben angereichert werden. Neu in diesem Schuljahr ist das Gefäss der Begabtenförderung. Sie findet eine Lektion pro Woche statt und wird von Deborah Blättler und Peter Studer im Teamteaching unterrichtet. Die Angebote werden in verschiedenen Sequenzen über das Jahr verteilt. Je nach Sequenz wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt z.B. eher mathematisch, logische, strategische Themen, sprachliche Lerninhalte oder der Schwerpunkt liegt im gestalterisch-musischen Bereich.

Mittwoch, 29.08.2018

Spannendes Cupschiessen SG Schongau

Text und Bild: Eing.

Am 24. August, bei sommerlichen Temperaturen aber bedecktem Himmel, trafen sich 20 Aktivschützen und 6 Jungschützen zum diesjährigen Cupschiessen.

Gemäss Reglement qualifizieren sich 3/4 der Schützen und 3/4 der Jungschützen für die 2. Runde. Erstmals konnten die Ausgeschiedenen den spannenden Wettkampf via Bildschirm in der Schützenstube mitverfolgen. Bei max. 50 Punkten schossen Werner Stucki mit 48 Punkten und der Jungschütze Dario Furrer mit 46 Punkten die Tageshöchstresultate. Trotzdem schafften sie es nicht ins Finale. Die hohen Anforderungen der Schützen mit zugelosten Gegnern und Scheiben über insgesamt 6 Runden ohne Probeschuss waren anspruchsvoll, jeder Punkt zählte. Auf dem 3. und 4. Platz landeten schliesslich Claire Stähli und Bruno Kretz. Um den 1. und 2. Platz kämpften Stefan Bütler und Josef Furrer, 63. Dieses Duell gewann Stefan Bütler und wurde somit als Cupsieger 2018 gefeiert. Als bester Jungschütze qualifizierte sich Tim Kottmann. Gemütliches Beisammensein in der Schützenstube rundete diesen gelungenen Abend ab.

Montag, 27.08.2018

Eltern-Kind-Singen

Text: Eing.

Das Eltern-Kind-Singen ist ein Angebot für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren und ihre Eltern oder Grosseltern. Durch Singen, Musizieren und Bewegen werden alle Sinne angesprochen und das Kind wird in seiner gesamten Entwicklung gefördert. Der Kurs wird im Herbst und im Frühling durchgeführt.

Start Herbstkurs: 24. Oktober 2018
Unterrichtsform: ca. 8 Kinder mit ihren Begleitpersonen
Kursdauer: 9 Wochen je 45 Minuten
Kurszeiten: Mittwoch, 9.15–10.00 / 10.15–11.00 Uhr
Kursort: Singsaal Trottenmatt Hitzkirch
Kurskosten: Fr. 115.– pro Kind
Kursleitung Ruth Mosimann-Mattmann
Anmeldung an Ruth Mosimann-Mattmann, E-Mail: rmattmann@hotmail.com

Montag, 27.08.2018

Im Fachgeschäft Schriber schlägt dein Näh-Herz höher!

Text und Bild: Jennifer Loosli

Zubehör zum Nähen, Bügeln, sogar alles rund ums Kaffeetrinken, findet man im Fachgeschäft R. Schriber Elektro-Stoffe AG an der Kirchbühlstrasse 2a in 5630 Muri. Hier beraten Sie von Montag bis Samstag die zwei charmanten und hilfsbereiten Damen: Chantal Hasler und Doris Gratwohl.

Viele kreative Projekte brauchen einfach das richtige Werkzeug. Bei R. Schriber Elektro-Stoffe AG findet sich allerlei Nähzubehör, das auch optisch für den besonderen Schliff sorgt. Also ran an alles, was das Nähen leichter macht: Fäden, Scheren, Knöpfe, Gurte, Textilkleber, Bänder und viele weitere Helferlein! Bedruckter, buntgewebter oder beschichteter Baumwollstoff, coole Jeans, robuster Blachenstoff, leichte Leinen, kuscheliger Sweat oder gar den weissen Magic Jersey Stoff, der in der Sonne farbig wird. R. Schriber hat mehr als 1001 Zubehörartikel für jede DIY-Idee und Näharbeit in Muri, Hochdorf und Reinach. Aber nicht nur Zubehör zum Nähen gibt es zu erwerben – die Maschinen, die es ermöglichen, individuelle Shirts, Taschen oder Etuis zu kreieren: Die Bernina-Nähmaschinen. Seit über 40 Jahren ist die Firma Schriber offizieller Verteter für Bernina-Nähmaschinen. Im Herbst profitieren die Kunden vom Spezialangebot der neusten Bernina 485: anstelle CHF 2285.– für nur CHF 1985.–. Alle diejenigen, die endlich mal ein selbstgenähtes Kleidungsstück machen möchten, sind beim «offenen Nähen» am Mittwochabend am richtigen Ort. Hier sind Anfänger wie auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Workshops werden immer am letzten Dienstag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr angeboten. Im Oktober werden Pyjama-Hosen für sich oder die Kinder genäht. Ein Besuch im Fachgeschäft lohnt sich also definitiv! Seit neustem kann man Faden, Nadel, Haushaltsgeräte oder auch Geschenkgutscheine im Online Shop schnell und einfach bestellen: www.shop.rschriber.ch

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Schongau: 426

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