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Montag, 19.02.2018

Veranstaltungen im März 2018

Text: Eing.

Freitag, 2. März, 19.00 Uhr

Solistenwerkstatt im Pfarreiheimsaal Hitzkirch (LSEW Triengen ist am 10./11. März 2018)

Montag, 5. März , 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Hämikon und Schongau (Schulen Aesch und Schongau)

Mittwoch, 7. März, 18.30–19.30

Musizierstunde Musik und Bewegung, Schüler 2. Blockflöten-/GSX-/Djembé-Jahr in der MZH Schongau mit Schülern aus Schongau und Ermensee

Donnerstag, 8. März, 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Altwis und im Pfarreiheim Hitzkirch

Donnerstag, 8. März, 18.30

Perkussions-Show im Singsaal Trottenmatt Hitzkirch mit Schülern von Toni Nesler, Marcel Bissig und Christoph Müller

Montag, 12. März, 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Ermensee und Gelfingen

Mittwoch, 14. März, 18.30–19.30

Musizierstunde MuB und Schüler 2. Blockflöten-/GSX-/Djembé-Jahr im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern aus Hitzkirch, Gelfingen und Hämikon

Samstag, 17. März, 09.00–12.00

Instrumentenparcours im Schulhaus Emil Achermann und im Schulhaus Passerelle Hitzkirch

09.00 Uhr Eröffnung durch den Kinderchor im Mehrklassenraum des Schulhauses Passerelle

Mittwoch, 21. März, 18.30

Panflötenkonzert in der Kapelle Ermensee mit Schülern von Karin Inauen und PanTastico

Samstag, 24. März, 19.00

Holzbläser-Workshop-Konzert im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Peter Wespi

 

Donnerstag, 15.02.2018

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 2. Semester

Text: Eing.

Allgemeine Kurse
Schriftenkurse für Erwachsene AL-513:
Wir beginnen mit der eigenen Handschrift und entwickeln sie weiter ... mit Schwung ... lieber eckig oder rund ... auch mal zusammenhängend ... damit ein eigenes Schriftbild weiterentwickelt werden kann. Kennenlernen von sechs bis acht Schriftbildern – mit Mustern und Verzierungen schmücken – Stiftkunde – Schreiben mit Text. Daten: Do., 19. 04., 24. 05. und 21. 06. 2018. Zeit: 19.30 – 22.00 Uhr. Kosten: Fr. 180.– inkl. Material. Kursort: Schulhaus Mosen. Leitung: Doris Scherrer.

Gesundheitskurse
Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-514: Daten: 8x mittwochs, ab 21. Februar 2018; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 120.–. Pilates GE-515: Daten: 8x donnerstags, ab 22. Februar 2018; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 120.–.

Sprachkurse
Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen

Literaturabend: «Hier können Sie im Kreis gehen»:
Im Alter von 91 Jahren täuscht Johannes Kehr Demenz vor und kommt ins Pflegeheim. Er will gewappnet sein, wenn er bald nicht mehr über sein Leben wird bestimmen können. Er beobachtet die schrulligen, nicht selten aggressiven Mitbewohner und die Nachlässigkeit des Pflegepersonals; dabei schaut er auf Stationen seines langen Lebens zurück, welches fast das ganze 20. Jahrhundert umfasst. Ein literarisch feinfühliges Debut, beobachtungsstark und intensiv. Wir diskutieren über den Roman von Frédéric Zwicker (Nagel & Kimche, 2016, 159 Seiten). In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek. Leitung: Markus Diebold. Montag, 05. 03. 2018, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Kosten Fr. 10.–.

Von Menschen und Gärten:
Literarischer Vortrag mit Sarah Fasolin, Journalistin. Sarah Fasoloin, die Autorin von «Gartenreiseführer Schweiz» und «Traumgärten der Schweiz. Menschen und die Gärten ihres Lebens» erzählt von ihrer 7-monatigen Reise durch die spektakulärsten Gärten der Schweiz. Mit schönen Bildern, Musik und zugleich fachlichem Tiefgang berichtet sie die Beziehung zwischen Menschen und ihren Gärten. Sie zeigt, warum Gärten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Montag, 23. 04. 2018, 19.30 Uhr, Blumen Röthlin, Hitzkirch, Kosten Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 07. 04. 2018.

Werftführung Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), Luzern:

Langjährige nautische und technische Mitarbeiter im Ruhestand führen Sie durch die Werft, eine der grössten der Schweiz und vermitteln Ihnen viel Wissens- und Sehenswertes rund um den Schiffsbau. Sie erhalten dabei Einblicke in die verschiedenen technischen Betriebe und mit etwas Glück erfahren Sie Interessantes über ein allfälliges Projekt. Zudem kommen Sie in den Genuss, eines der legendären Dampfschiffe genauer zu besichtigen. Samstag, 16. 06. 2018, 10.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden). SGV-Werft Shiptec, Werftestrasse 5, 6005 Luzern. Anfahrt individuell. Treffpunkt: Treppenaufgang beim Empfang, Kosten: Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 19. 05. 2018.

Montag, 12.02.2018

Naturnahe Lebensräume pflegen

Text und Bild: Jennifer Loosli

In ganz Schongau gibt es immer häufiger morsche Bäume und Stein- und Ästehaufen zu sehen. Dies nicht weil die Landwirte keine Zeit haben, um sie wegzuräumen, sondern für die Lebewesen in der Natur! Eidechsen, Libellen, Wieseli und viele weitere brauchen wieder vermehrt Unterschlüpfe.

Ein Vernetzungsprojekt für die Landschaftspflege! Es werden Ökoelemente möglichst optimal miteinander in Verbindung gebracht. Im Bereich Nachhaltigkeit der Landwirtschaft soll das Vernetzungsprojekt zur Förderung der Artenvielfalt und der Pflege der Landschaftsbilder dienen. Das Projekt entstammt einer Initiative des Bundesamtes für Landwirtschaft im Rahmen der Ökoqualitätsverordnung. In Schongau bewirtschaften rund 62 Landwirte 859 Hektar Land. Seit längerem müssen Landwirte einen ökologischen Leistungsnachweis erbringen um ihre Produkte zu verkaufen und Direktzahlungen zu erhalten. 741 ha sind im Vernetzungsprojekt, wovon 111 ha Biodiversitätsförderflächen sind wo der ökologische Leistungsausweis umgesetzt ist. Dabei verpflichtet sich der Landwirt, der Natur einen angemessenen Platz innerhalb der normalerweise intensiven Landnutzung zu lassen. Vor vier Jahren begann das Vernetzungsprojekt in Schongau. Damals wurden Schulen, Privatpersonen, Pensionierte und Biologen losgeschickt, um Tier- und Pflanzenarten zu suchen. Diese haben alle einheimischen Tiere als Richtschnur aufgenommen und dafür Massnahmen getroffen. Die folgenden Pflanzen- und Tierarten dienen als Ziel- und Leitarten: Wasserfrösche, Kreuzkröten, Feldhasen, Neuntöter, Gartenrotschwanz, Wiesel, Dornensträucher und viele mehr! Landwirte wurden informiert und eingeladen, beim Vernetzungsprojekt Schongau mitzuwirken.

Jeder der eine Vereinbarung abgeschlossen hatte, wurde zuerst fachlich betreut und in das Projekt eingeführt. Im Gegenzug erhalten die Bauern einen Vernetzungsbeitrag, welcher von Bund und Kanton geleistet wird. Die Betriebe errichteten Asthaufen, damit sich die Tiere darunter verstecken können, wenn der Weg, z.B. in den nächstgelegenen Wald, lang ist. Die Fortschritte werden mit einem Massnahmekatalog gemessen. Die Ziele werden in einem Zwischenbericht nach vier Jahren und einem Schlussbericht nach acht Jahren festgehalten. Im Januar 2018 wurde der Zwischenbericht verfasst und es sieht mehr als gut aus! Die Ziele wurden bereits nach den ersten vier Jahren zu 80% erreicht, das Vernetzungsprojekt ist auf einem sehr guten Weg! Leider wurden aber während des Sturms «Burglind» viele Bäume beschädigt oder fielen um. Hier werden die Bauern von der Gemeinde und ProNatura unterstützt, um die Bäume schnellstmöglich wieder zu ersetzen und diversen Tieren wieder ein neues Zuhause geben zu können. Ein Projekt, das nicht nur den Tieren gilt, sondern auch unserer Nachwelt. Diese sollen weiterhin Füchse, Feldlerche oder Prachtlibellen zu sehen bekommen. Beim nächsten Spaziergang lohnt es sich, auf Stein- oder Streuehaufen, Wieselburgen und diverse Pflanzenarten zu achten. Vielleicht kann man ja etwas entdecken!

Montag, 12.02.2018

News aus der Schule

Text und Bild: Eing.

Wenn Lehrpersonen auf die Pauke hauen ...

Am 12. und 13. Januar 2018 trafen sich die Lehrpersonen zu einer musikalischen internen Weiterbildung. Unter der fachkundigen Leitung von Thomas Viehweger lernten die Lehrpersonen verschiedene Rhythmen, Instrumente und praxisnahe Umsetzungsmöglichkeiten kennen.

Der Freitagnachmittag und -abend stand ganz im Zeichen von Bodypercussion und den Boomwhackers. Als Bodypercussion versteht man die Nutzung des eigenen Körpers zur Erzeugung verschiedener Geräusche, die zu einem Rhythmus zusammengesetzt werden können. Als erstes übten wir uns im Ausführen eines Handshakes. Nach teils anfänglichen koordinativen Schwierigkeiten merkten wir, dass es mit jeder Wiederholung besser klappte und schon bald konnten unsere persönlichen Handshakes mit unüberbietbarer Coolness (wie es sich gehört) zum Besten geben.

Danach machten wir Erfahrungen in Bodypercussion und mussten realisieren, dass, sobald man Rhythmen patscht, klatscht, stampft und schnipst, das Reden plötzlich schwieriger ist als sonst (probieren Sie’s aus). Den Abschluss vom Freitag machten die Boomwhackers. Dies sind farbige Plastikröhren, die durch ihre unterschiedlichen Längen verschiedene Töne erzeugen. Damit können Lieder begleitet oder auch das Rhythmusgefühl verbessert werden, ohne dass eine musikalische Vorbildung vorhanden sein muss.

Auch am Samstag ging es rhythmisch-musikalisch weiter. Der Schwerpunkt lag auch heute auf der Kunst, mit wenigen Dingen viel ertönen zu lassen. Neben Wiederholungen von Bodypercussion, Boomwhackers und Handshakes sind auch Stomp (Materialperkussion mit Besenstielen, Abfalleimern, o.Ä.), Cajón (sprechen Sie: [gachon], das o betonen) und Djembé dazugekommen. Leider hatten wir für die letzten beiden Instrumente nur noch wenig Zeit, dennoch reichte es für eine kurze Einführung in die Schlagtechniken und für ein kurzes Stück mit allen zusammen. Das Ergebnis des letzten Programmpunktes, des Hochglanz-/Erinnerungsshootings zum Schluss, sehen Sie auf der linken Seite.

Und so sind wir nach eineinhalb Tagen voller Musik eher still, aber voller Ideen ins Wochenende gestartet.

Michelle Rohrer


Besuch des Wasserreservoirs Tannwald

Vor den Weihnachtsferien besuchte die gesamte 5./6. Klasse die Wasserquellen Kirchholz. Im Unterkirchholz empfing uns Roland Moser, der zusammen mit Urs Weibel das Wasserreservoir in Oberschongau unterhält. Als erstes durften wir dort in einen Schacht schauen. Anschliessend gingen wir zum Pumphäuschen. Dort erklärte uns Roland Moser, dass er regelmässig eine Wasserprobe nimmt, damit die Wasserqualität überprüft werden kann. Weiter gingen wir in das Wasserreservoir Tannwald, wo wir in einen Trink- und Löschwasserspeicher schauen konnten und das Trinkwasser gleich selber testen durften. «Mmmh … das beste Wasser!», sagten viele. Nachdem Roland Moser all unsere Fragen gut und verständlich beantwortet hatte, liefen wir gemeinsam zurück in die Schule.

Es war spannend zu sehen, wo ein Teil unseres Wassers gesammelt und weiterverteilt wird.

Jolanda Barmet

Montag, 05.02.2018

«WM 2018» – Schonger Brass-Event vom 9. & 10. März

Text:: Eing., Bild: fabienne Hunziker

Liebe Schongauerinnen und Schongauer
Haben Sie bei den ersten Qualifikationen für die WM 2018 auch schon mitgefiebert? Oder auch nicht? Egal ob fussballbegeistert oder nicht, unser diesjähriger Schonger Brass-Event mit dem Motto «WM 2018» wird ganz bestimmt jedermann begeistern.


Lassen Sie sich von unserem spannenden und abwechslungsreichen Programm hinreissen und fiebern Sie mit uns durch die Gruppenspiele bis hin zum Final der Fussball-Weltmeisterschaft 2018. Durch das Programm geführt werden Sie von unserem Moderator Thomas Odermatt. Der sympathische Stadt-Luzerner moderiert Events, Galas und Talks in einer erfrischenden und professionellen Art, dabei versteht er es spontan auf das Publikum und die Gäste einzugehen.

Als Dank für die grosszügige Unterstützung anlässlich unseres 150-Jahr-Jubiläums 2017 ist der Besuch unseres diesjährigen Konzertes für Sie, liebes Publikum, kostenlos. Der Event beginnt jeweils um 20.00 Uhr und findet in der Mehrzweckhalle in Schongau statt. Jeweils ab 18.30 Uhr können Sie sich aus der feinen «Musig-Chochi» verköstigen lassen. Weitere Infos und Platzreservationen unter www.schongermusig.ch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihre Schonger Musig.

Montag, 05.02.2018

«Mer brengid de Säge» – Sternsinger in Schongau

Text und Bild: Eing.

Am Sonntagabend, den 7. Januar 2018, waren in Schongau wiederum die Sternsinger unterwegs, dieses Jahr eine grosse Schar! Neben den Ministranten machten neu auch die 5.- und 6.-Klässler und einige Erwachsene bei diesem schönen Brauch mit.

Es teilten sich alle in fünf Gruppen auf, diese sangen von 17.00 – 19.15 Uhr auf verschiedenen Plätzen und Weilern Drei-Königs-Lieder und schrieben das Segenszeichen «20*C+B+M*18» über die Haus- und Wohnungstüren oder gaben gesegnete Kreiden und Kleber ab. Zum Abschluss trafen alle Sternsinger-Gruppen um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mettmenschongau ein, um nochmals gemeinsam zu singen und einen eindrücklichen Schlusspunkt zu setzen.

Gesammelt wurde für das Hilfswerk «Missio», welches dieses Jahr Projekte gegen die Kinderarbeit in Indien unterstützt – erfreulicherweise wurden die Kässeli sehr gut gefüllt, so dass nun ein namhafter Betrag überwiesen werden kann. Wir freuen uns, diesen Brauch gemeinsam zu pflegen und damit auch Benachteiligte zu unterstützen. An dieser Stelle herzlichen Dank den Spenderinnen und Spendern und allen Sternsingern für Ihr tolles Engagement.

Edith Brunner/Daniela Koch

Danke

Zu meinem 75. Geburtstag habe ich sehr viele Zeichen der Wertschätzung, der Verbundenheit und Dankbarkeit erhalten. Ich danke von ganzem Herzen für alle Besuche und Geschenke, für Telefons und E-Mails. Am 6. Januar durfte ich nach dem festlichen Gottesdienst mit vielen in der Pfarrschüür anstossen und Glückwünsche entgegennehmen. Ich habe mich darüber sehr gefreut und grüsse alle herzlich.

Josef Hurter

Einladung zum Mitsingen im Kirchenchor Schongau

an der Firmung 2018 in Schongau am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 um 09.30 Uhr, mit Weihbischof Denis Theurillat. Proben: jeweils dienstags, 24. April, 8. Mai und 15. Mai 2018, jeweils um 20 Uhr in der Aula beim Schulhaus Schongau.

Kontakt/Anmelden: Laura Kramis, Dirigentin Kirchenchor Schongau 078 634 14 75

Vorschau: Fastensuppe am Sonntag, 4. März

Gerne laden wir Gross und Klein zur traditionellen Fastensuppe am Sonntag, den 4. März 2018 von 11.00 bis 13.30 Uhr im Schulhaus ein! Schon jetzt herzlichen Dank dem Frauenverein und allen Jugendlichen der 5.+6. Klasse und ihren Eltern für die Mithilfe beim Einrichten, Kochen und Servieren. Der Reinerlös der Fastensuppeneinnahmen geht an unser Fastenopferprojekt Madagaskar.

Fastenprojekt 2018 der Pfarreien Aesch/Mosen und Schongau

MADAGASKAR: Wer die Bilder aus dem Masoala-Regenwald sieht, vergisst leicht, dass die Insel zu den ärmsten Länder gehört: Mehr als die Hälfte der Kinder sind mangelernährt, nur eine von drei Personen hat sauberes Trinkwasser. Die Regierung tut wenig dagegen und schafft es auch nicht, die kriminellen Banden in den Griff zu bekommen. Wer arm ist, gerät leicht in Geldnot und muss sich an die lokalen Geldverleiher wenden. Diese verlangen horrende Zinsen, 100-300 Prozent sind keine Ausnahme.

Die Projekte von Fastenopfer bieten Familien einen Ausweg: Sie initieren Spargruppen, welche sich in Notfällen gegenseitig mit zinslosen Darlehen aushelfen können – wenn am Ende der Regenzeit die Reisvorräte zu Ende gehen, wenn jemand erkrankt oder wenn die Kinder Schulmaterial brauchen. Sie unterstützen auch bei der schweren Feldarbeit und legen zusätzliche Felder mit Maniok oder Gemüse an. Ebenfalls gehört die Ausbildung in produktiven ökologischen Anbaumethoden dazu.

Mit unserem Projekt unterstützt das FASTENOPFER eine Aktion im Hochland: Viele der rund 1700 Spargruppen sind bereits frei von Schulden. Dank Gemeinschaftsfeldern haben sie ihre Produktion deutlich erhöht. Nun lernen sie, wie man auf den abgeernteten Feldern zusätzlich Gemüse anbaut: So essen sie gesünder und können den Überschuss verkaufen. Mit dem Gewinn können sie das Schulgeld für ihre Kinder bezahlen. Weitere Infos: www.fastenopfer.ch/madagaskar.

Das Projekt wird im Gottesdienst vom 04. März 2018 um 10.00 Uhr in Schongau durch die Länderverantwortliche des Fastenopfers, Frau Blanca Steinmann, vorgestellt.

Montag, 05.02.2018

GV Cäcilienverein: 60 Jahre und kein bisschen leise

Text und Bild: Eing.

Nach der offiziellen Begrüssung durch Präsidentin Mäggi Kretz war schon bald der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr traktandiert. Das erste Jahr als Chorleiterin des Cäcilienvereins Schongau war für Laura Kramis nach eigenen Aussagen spannend und interessant.

Nach einer relativ kurzen Einarbeitungszeit und den fix gesetzten Auftritten wie Palmsonntag, Ostern, Pfingsten etc. starteten bereits die Proben für das Konzert «himmlisch geerdet» der vier Chöre Aesch, Müswangen, Hitzkirch und Schongau, welches Ende November 2017 erfolgreich aufgeführt worden ist.

Die sympathische Chorleiterin mag den Chor mit ihrer charmanten Art zu begeistern, was sich auch in den sehr wenigen Absenzen zeigt: 15 Mitglieder haben ein kleines Andenken erhalten, weil sie während des ganzen Jahres nicht mehr als fünfmal gefehlt hatten. Zu den fleissigen Sänger/-innen zählen auch die drei Neuzugänge Rita Koch, Amy Meili und René Arnold. Sie wurden an der Generalversammlung offiziell in den Verein aufgenommen und haben ab sofort nicht nur das Sing-, sondern auch ein Stimmrecht.

Die Stars des Abends waren beim Traktandum «Ehrungen» zu finden: Finy Hübscher und Kari (Karl) Kottmann durften für sage und schreibe je 60 Jahre Chortätigkeit geehrt werden. Die beiden haben nicht nur in zahlreichen Stunden Lieder, Messen und Konzerte geübt und aufgeführt: Finy hat auch viele Jahre die Reservationen für das Konzert/Theater übernommen und Kari hat neben seinem Amt als Aktuar zusätzlich ebenfalls etliche Jahre zuerst Theater gespielt und danach als Regisseur die Theater mit den Spieler/-innen eingeübt. Es schien, als wären die beiden selber ein wenig überrascht, wie schnell die Zeit vergeht. Kari kann es jedenfalls nach eigenen Aussagen nur jeder und jedem empfehlen, in einem Verein mitzumachen, und das nicht nur, weil singen gesund ist. Leider gibt es in Schongau keinen «Walk of Fame», aber die beiden durften für ihre ausserordentliche Leistung ein hoch verdientes Geschenk entgegennehmen.

Nach dem offiziellen Teil überraschte Irma Muff mit einer speziell auf den Cäcilienverein zugeschnittenen Darbietung ihrer allseits beliebten «Muffins», mit welchen sie die Lachmuskeln aller arg strapazierte. Herzlichen Dank!

Montag, 22.01.2018

Erfolgreiches Brunchkonzert der juniors brass seetal

Text und Bild: Eing.

Zum zweiten Mal wurde das Brunchkonzert der juniors brass seetal im Gasthaus Kreuz in Schongau mit Erfolg durchgeführt. Die Nachwuchsmusikantinnen und -musikanten aus Aesch, Schongau und Mosen präsentierten dem Publikum am Sonntagmorgen, 21. Januar, elf Stücke, aufgeteilt in zwei Hälften mit einer kurzen Pause dazwischen.

Die Dirigenten Pascal Koller, welcher uns am Brunchkonzert dirigierte, und Martin Aregger übten viele bekannte und fetzige Melodien und Rhythmen ein, welche hochkonzentriert und durchs Band überzeugend vorgetragen werden konnten. Zu hören waren Stücke aus allen Bereichen: Vom traditionellen Marsch über Evergreens bis zum anspruchsvollen Konzertstück. Im ersten Teil durften drei neue, ganz junge Mitglieder das erste Mal mit der juniors brass seetal auftreten. Nach dem Konzert wurden das Publikum, sowie auch die Mitglieder der juniors, durch ein wiederum sensationelles und reichhaltiges Frühstücksbuffet verwöhnt.

Montag, 22.01.2018

Wechsel an der Spitze des Schützenvereines

Text und Bild: Eing.

An der diesjährigen GV der Schützengesellschaft Schongau durfte der Präsident 35 Mitglieder begrüssen. Nach einem kurzen Rückblick auf das erfolgreiche Jahr, wurden das Protokoll, der Jahresbericht und die Rechnung von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Der Wanderpreis für die grosse Jahresmeisterschaft ging in diesem Jahr an:
1. Adrian Bütler 1201.55 Punkte
2. Lukas Bättig 1200.48 Punkte
3. Ruedi Stähli 1183.56 Punkte

Die kleine Jahresmeisterschaft gewann:
1. Albin Moos 539.42 Punkte
2. Dominic Moos 537.37 Punkte
3. Josy Furrer 534.55 Punkte

In diesem Jahr durfte der Zweitplatzierte den Mollietpreis mit nach Hause nehmen.
1. Adrian Bütler
2. Lukas Bättig
3. André Stutz

Der Jungschützenleiter, Manuel Bättig orientiert die Anwesenden kurz über das vergangene Jahr mit seinen Jungschützen und Junioren, welche er zwischen April und Oktober zusammen mit Larissa Radtke betreut und an verschiedene Anlässe begleitet hat.

Die Rangliste der Jungschützen-Jahresmeisterschaft sieht wie folgt aus:
1. Tim Kottmann
2. Kevin Stutz
3. Kenny Müller

Dominic Moos kann der Versammlung zwei neue Vereinsmitglieder vorschlagen, es sind dies die beiden Jungschützen Tim Kottmann und Kenny Müller. Die beiden wurden mit Applaus im Verein willkommen geheissen.

Unter dem Traktandum Wahlen verkündete Dominic Moos die Demission von sich und von Andrea Muheim aus dem Vorstand, sowie die Demission des Standwarts Albert Bättig. Alle Posten konnten wieder besetzt werden. Ab diesem Jahr wird Adrian Bütler den Schützenverein als Präsident leiten. Die Arbeit des Aktuars wird von Claire Stähli übernommen. Beide waren bereits einmal im Vorstand tätig und sind bestens vertraut mit dem Verein.

Freitag, 19.01.2018

Burglind – ein stürmischer Jahresbeginn

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Den grössten Flächenschaden hat Sturm Burglind im Gebiet der Kooperation Oberschongau angerichtet. Laut Betriebsförster Markus Eichenberger seien alleine auf dieser Fläche rund 150 Kubikmeter Sturmholz zu beklagen.

Markus Eichenberger, Betriebsförster und Forstfachperson der Region Erlosen-Lindenberg hat momentan im Schongauer Wald alle Hände voll zu tun. Auf Schongauer Boden rechnet er mit einer Gesamtmenge von ca. 700 bis 800 Kubikmetern Sturmholz, der grösste Teil liegt auf den Flächen der rund 100 Privatwaldbesitzer. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung und Ausbildung, war in den Tagen nach dem Sturm, sein Fachwissen auch in anderen Teilen der Schweiz von grossem Nutzen. Der erfahrene Förster schulte unter anderem Forstarbeiter in der Solothurner Region Gäu, welche enorme Schäden zu beklagen hat, in fachgerechtem und sicherem Umgang mit Sturmholz. Aufgrund der geographischen Lage sind in Schongau vorwiegend Nadelbäume betroffen, auch massive, hohe Douglasien konnten diesem Sturm nicht Stand halten. Die Arbeit am Sturmholz ist für alle Forstarbeiter eine Herausforderung. Die Bäume stehen unter Spannung und die noch stehenden, jedoch gebogenen Stämme, stellen stets eine Gefahr für Forstarbeiter und die Bevölkerung dar. Das Sturmtief «Evi», welches zwei Wochen nach «Burglind» erneut heftige Windböen, Regen und Schnee brachte, erschwerte die Aufrüstarbeiten erneut. In Schongau sind vorwiegend Streuschäden zu beklagen. Grosse Flächenschäden seien zum Glück ausgeblieben. Entgegen den Erwartungen, sind auch in den eher windgeschützten und tiefer gelegenen Tobel des Waldes, einige Windwürfe zu finden. Eine klare Richtung des Sturms, sei somit nicht zu erkennen.

Mittwoch, 17.01.2018

Musik macht schlau

Text und Bild: Eing.

Bald ist es wieder soweit, die Musikschule Hitzkirch öffnet die Türen und alle Instrumente können nach Lust und Laune am Instrumentenparcours ausprobiert werden. Doch warum soll man heutzutage noch ein Instrument lernen?

Welchen Einfluss das Musizieren und das Erlernen eines Instruments für die Entwicklung eines heranwachsenden Menschen hat, ist wissenschaftlich gut erforscht. Studien zeigen, dass sich bereits nach kurzer Zeit des Übens erste Veränderungen einstellen. Es entstehen neue Nervenverbindungen, die nach und nach ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. Hirnbereiche, die unsere Bewegungen koordinieren und die Konzentration steuern, werden gestärkt. Auch Areale, die für Lernen und Gedächtnis zuständig sind oder die Emotionen und Motivation verarbeiten, profitieren vom Musiktraining. Je dichter diese Strukturen im Gehirn vorhanden sind, desto effizienter kann gelernt werden. Das gelernte «verdunstet» auch weniger schnell. Es spielt nicht einmal eine Rolle, wie gut das Instrument gespielt wird. Aber das ist noch nicht alles. Wer ein Instrument lernt, lernt für das Leben. Kinder, die ein Instrument spielen, haben nachweisbar eine höhere Sozialkompetenz, sind stressresistenter und vor allem glücklicher. Beim Musikunterricht wird eben auch gelernt, Gefühle mit Musik auszudrücken. Also besuchen Sie uns am 17. März von neun bis zwölf Uhr in den Schulhäusern Emil Achermann und Passerelle. Es lohnt sich!

Montag, 08.01.2018

La Leche League: Kindermund tut Wahrheit kund

Text und Bild: Eing.

Draussen ist es sehr kalt. Die Jungs bezeichnen die Extremtemperaturen als «ur-ur-eiskalt». Einige Tage später hält der eine Junge beim Stillen inne, blickt die Mutter an und sagt: «Milch ist ur-ur-eisgut, gell Mami?!»

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag interessierte Menschen sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen. Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 19. Februar, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid (Hauswirtschaftszimmer)

Gelfingen: Datum: Dienstag, 27. März, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid), Thema: Tragen

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat- Schwab, 041 910 08 85

Weitere Informationen: www.lalecheleague.ch

Freitag, 29.12.2017

Volles Haus und Partytime beim Stefanstanz

Text und Bild: Thomas Moor

Volle Halle, volles Zelt oder ganz einfach volles Haus! Beim Stefanstanz in Schongau ging auch bei der 29. Ausgabe wieder die Post ab. Aus allen Himmelsrichtungen waren die Leute nach Schongau gepilgert, um eine ordentliche Sause steigen zu lassen. Quasi das Warm up für die Silvesterfeier.

Wenn die lange, lange Menschenschlange beim Eingang auch nach 22 Uhr noch nicht abreisst, hat das nicht etwa damit zu tun, dass der Organisator – die MG Schongau – und der Securitydienst etwa «zöbele» würden. Nein! Der Ansturm auf den Stefanstanz ist ganz einfach riesengross und seit nun bald 30 Jahren ungebrochen. Das freut die Musikgesellschaft Schongau und speziell den OK-Präsidenten Alois Koch. «Von diesem Anlass leben wir. Der Stefanstanz ist unsere Haupteinnahmequelle», wie er unumwunden zugibt. Dafür geben die Mitglieder der Musikgesellschaft und die vielen freiwilligen Helfer alles. Kurz: Einsatz total! Und man muss kein Hellseher sein, um zu merken, dass Qualität bei diesem Anlass gross geschrieben wird. Das war in den Anfängen so und ist bis heute geblieben. Mit dem einzigen Unterschied, dass der Stefanstanz an die Ansprüche der Besucher und die Partytrends angepasst wurde. Was klein begann, wurde im Verlaufe der Jahre und an den vorhandenen Platzmöglichkeiten ausgebaut. Heute geht die Post in der Mehrzweckhalle und im grossen Party-Zelt ab. Es sind nicht nur die musikalischen Acts, welche das Salz in der Suppe ausmachen. Unbestritten: Mit der Rheintaler Erfolgsformation «Fäschtbänkler» zum Beispiel hatten die Organisatoren bei der jüngsten Ausgabe wieder ein goldenes Händchen. Bevor die Band um 21 Uhr ihr musikalisches Feuerwerk zündete, war die Halle proppenvoll, mit Leuten welche dem Auftritt der fünfköpfigen Band entgegen fieberten. Und mit dem ersten Ton ging die Post ab und die Mehrzweckhalle kochte. Auch mit der Datumwahl hatte die MG Schongau schon 1989 ein feines Näschen. Der 26. Dezember ist ein ideales Datum. «Die Leute haben frei, es ist wenig los und das Geld sitzt locker», sagt Alois Koch, der sich bestimmt wieder über einen ordentlichen Zustupf in die Vereinskasse freuen darf.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 27.12.2017

Neuer Präsident der Musikschule Hitzkirch

Text udn Bild: Eing.

Wir freuen uns, Ihnen den neuen Musikschulpräsidenten vorzustellen. Daniel Duss arbeitete während rund 10 Jahren als Klassenlehrer an der Schule Hitzkirch. Heute leitet er den Bildungsbereich der Personalentwicklung des Kantons Luzern und berät Teams und Organisationen im Sozialbereich. Er wohnt mit seiner Familie in Hitzkirch.

Daniel Duss übernimmt per 1. Januar 2018 das Präsidium der Musikschulkommission Hitzkirch. Zur Motivation für seine neue Aufgabe meint er: «Ein Musikinstrument zu erlernen, prägt die Entwicklung von Kindern wesentlich, fördert sie in vielen Bereichen gleichzeitig. Wir müssen alles dafür tun, dass alle Kinder diese Möglichkeit haben – wenn sie es wollen. Aber nicht nur für die Kinder ist eine starke Musikschule wichtig. Auch für uns alle kann es Glück bedeuten, alleine oder mit anderen Musik zu machen. Oder wie ich: sie zu hören. Ich freue mich darum, mich für eine starke Musikschule zu engagieren.»

Auftritte unserer Musikschüler im Januar:
Sonntag, 21. Januar, 10.15 Uhr: Musikalische Umrahmung des Gottesdiensts in der Kirche Aesch mit Schülern von Marianne Bruni (Querflöte) und Fausto Corbo (Klavier)
26./27. Januar, 20.00 Uhr: Musikalische Einlage von 15 Minuten am Konzert des Männerchors Hitzkirch im Pfarreiheimsaal Hitzkirch (Generalprobe am Mi 24. Januar), Schüler von Adelheid Lichtsteiner und Rea Hunziker

WEMF-beglaubigte Gratisauflage Schongau: 417

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