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Mittwoch, 15.11.2017

Mit den Räbeliechtli durch die dunkle Nacht

Text und Bild: Graziella Jämsä

Traditionell werden in Schongau Väter und Kinder zum Schnitzen der Herbstrüben geladen. Lehrpersonen und der Club der Familien kümmern sich um Organisatorisches, damit grosse und kleine Künstler ihr Werk stolz beim Umzug durch die Gemeinde vorführen können.

«Auf dem Sportplatz ist es dunkel genug, da seh ich mein Licht besser, Papi darf ich?» Kaum hatte er gefragt, war der kleine Bursche auch schon losgerannt. Begeistert betrachtete er seine Räbe und hielt sie in die Höhe. Doch er brauchte sich nicht lange auf diese Örtlichkeit zu beschränken. Denn kurz vor 18 Uhr standen Buben und Mädchen der Basisstufe, aus der Spielgruppe und dem Mukiturnen vor dem Gemeindehaus bereit für den Umzug. Als das Licht der Strassenlaternen erlosch, setzte sich die Gruppe in Bewegung. Und sie wurde schon erwartet. Überall am Strassenrand standen Eltern, Freunde und Anwohner. «Ich finde es schön, dass diese Tradition gepflegt wird», erklärte eine Zuschauerin. «Solche Ereignisse unterscheiden das Dorfleben von städtischer Hektik.» Sie war nicht die Einzige, die den Umzug bis zum Volg begleitete, um sich das kleine Konzert mit Räbeliechtli-Songs anzuhören. Wer die Aufführung ein zweites Mal geniessen wollte, der marschierte mit zurück zur Schule, wo in der Turnhalle bereits die Verpflegung vorbereitet war und es sich wunderbar über die eigenen Räbeliechtli-Erinnerungen parlieren liess.

Montag, 13.11.2017

Ein Töfflifahrer der Meisterklasse

Text und Bild: Graziella Jämsä

Am 9. Dezember wird Dario Lütolf offiziell zum Vize-Schweizermeister der Kategorie M1 gekürt werden. Der 22-jährige ist stolz auf den Titel, betrachtet es gleichzeitig als Herausforderung und verrät, was alles hinter dem Erfolg steckt.

«Angefangen hat es klassisch», erinnert sich Dario Lütolf. «Ich habe mit 14 Jahren mein erstes Töffli bekommen und seither fahre ich.» Doch er tut mehr. Dario Lütolf befasst sich mit der Technik, beginnt an den Motoren herumzuschrauben. «Ich finde es toll, zu experimentieren und das Ergebnis selbst testen zu können.» Damit ist er nicht alleine, seine Brüder Orlando und Moreno teilen die Faszination. Das Trio ist federführend bei der Gründung des Töffli-Clubs Schongau. Und schon bald findet in der Luzerner Gemeinde das erste Rennen statt. «Es gab damals noch nicht viele Möglichkeiten, sich zu messen, der Töffli-Club wollte eine schaffen.» Die siebte Ausgabe des Rennens in diesem Jahr ist für Dario Lütolf gut gelaufen. Sein Gesicht strahlt bei der Erinnerung. «Zuhause auf den ersten Platz zu fahren, ist etwas ganz Besonderes.» Ausserdem hat er 2017 an sechs weiteren Rennen in der ganzen Schweiz teilgenommen. Ein Aufwand, der allein nicht zu bewältigen wäre. «Ich bin sehr froh, dass meine Brüder mich immer unterstützen, organisatorisch und als Mechaniker.» Ihr Erfolgsrezept? Jeder wisse um die Stärken des anderen, wisse wer welche Situation am besten im Griff habe. «Ich betrachte die Rennen als gemeinsamen Erfolg.» Auch seine Freundin begleite ihn zu den Wettkämpfen. «Ich habe bisher eigentlich nur positive Rückmeldungen von den Menschen erfahren», resümiert er. Was tut er, wenn er sich nicht mit seinen Töffli befasst? Der gelernte Landwirt schmunzelt: «Da ist schon noch Platz für anderes.» An erster Stelle der Beruf, der wieder mit seinen Brüdern verknüpft ist. „Ich arbeite in der Zimmerei, welche die beiden leiten. Und in der Freizeit spiele ich Unihockey und bin Mitglied bei der Feuerwehr. Die kommende Töffli-Saison hat er fest im Blick. «Ich möchte schon Meister werden», bringt Dario Lütolf sein Ziel unverkrampft auf den Punkt. Sicherlich werden ihm nicht nur Schongauerinnen und Schongauer auf dem Weg zu seinem Ziel die Daumen drücken.

Montag, 13.11.2017

Auftritte unserer Musikschüler im Dezember 2017

Text und Bild: Eing.

Samstag, 2. Dezember 2017, 17.30 Uhr: Samichlauseinzug Innenhof Kommende Hitzkirch mit Schülern von Geri Amrein, Blechbläser
Sonntag, 3. Dezember, 10.00 Uhr, 1. Advent: Adventsfeier KAB Hitzkirch in der Kirche Hitzkirch mit Schülern von Rita Elmiger, Blockflöte
Sonntag, 3. Dezember, 17.00 Uhr 1. Advent: Adventsfeier Kirche Hitzkirch mit dem Kinderchor, Leitung: Rea Hunziker
Dienstag, 5. Dezember, 19.00 Uhr: Samichlauseinzug in Mosen mit Schülern von Geri Amrein, Blechbläser
Sonntag, 10. Dezember, 17.00 Uhr: 2. Advent, Adventsfeier Kirche Hitzkirch mit Schülern von Adelheid Lichtsteiner (Blockflöte oder Gesang) und Urs Unternährer (Keyboard)
Sonntag, 17. Dezember, 17.00 Uhr: 3. Advent, Adventsfeier Kirche Hitzkirch mit RJMH-Piccolo, Leitung: Elmar Lang.

Freitag, 10.11.2017

Der Schützenkönig 2017 heisst Adrian Bütler

Text und Bild: eING.

Mit dem traditionellen Endschiessen ging die erfolgreiche Schiesssaison der Schützen von Schongau zu Ende. Am Samstag, 28. Oktober fand das Absenden im Rest. Kreuz statt. Zu Beginn wurde eine feine Metzgete serviert, bei der sich jeder nach Lust und Laune bedienen konnte. Mit vollem Magen konnten sich anschliessend die Schützinnen und Schützen zurücklehnen und gespannt das Absenden verfolgen.

Das Absenden wurde gestartet mit Kranzschiessen, welche die Schützen während des Jahres absolvieren konnten. Es waren dies: Der Kanadier-Stich und der Sektions-Stich.

Danach ging es los mit dem Absenden des Kranzstiches:
1. Bütler Adrian 53 Punkte
2. Stucki Werner 52 Punkte
3. Bütler Stefan 47 Punkte

Den Sie + Er–Stich konnte nur als Paar geschossen werden. 10 Paare haben diesen Stich geschossen.
1. Bütler Isabelle + Adrian 71 Punkte
2. Haas Rita + Furrer Xaver 68 Punkte
3. Radtke Larissa + Bättig Manuel 68 Punkte

Wer bei diesen hervorragenden Resultaten nicht mitwirken konnte, versuchte es im Glückstich. Da wissen die Schützen nicht vor dem Absenden, wie sich die Berechnung zusammensetzt. In diesem Jahr wurden bei einem geraden Jahrgang, die ungeraden Schüsse zusammengezählt. Ebenfalls musste jeder Schütze würfeln. Die Differenz der beiden Würfel ergab den Multiplikationsfaktor.
1. Leu Alfred 872 Punkte
2. Stadelmann Simon 834 Punkte
3. Furrer Sybille 756 Punkte

Die jüngsten Teilnehmer konnten sich im Juniorenstich messen. Auch diese Jahr hat Furrer Josy die Pokale für die Erstplatzierten gesponsert.
1. Furrer Dario 43 Punkte
2. Stutz Kevin 43 Punkte
3. Müller Kenny 41 Punkte
4. Huwiler Adrian 41 Punkte

Die 8 Frauen stellten ihr Können beim Wyberstich unter Beweis.
1. Hübscher Conny 42 Punkte
2. Furrer Sybille 41 Punkte
3. Muheim Andrea 41 Punkte

Im Seniorenstich hatten die Männer in diesem Jahr keine Change.
1. Stähli Claire 47 Punkte
2. Furrer Josef 44 Punkte
3. Stutz Marcel 43 Punkte
4. Stucki Werner 43 Punkte

Im Gruppenstich haben sich in diesem Jahr 9 Gruppen gemessen.
1. Schongau Süd 280 Punkte (Stutz André, Muheim Andrea, Stucki Werner, Kottmann Tim)
2. Panzermäher 265 Punkte (Moos Kurt, Radtke Larissa, Stutz Kevin, Weibel Michael)
3. Hühnerhaufen 261 Punkte (Weibel Johann, Moos Dominic, Meier Urs, Stutz Marcel)

Der Höhepunkt des Endschiessens war der Sau-Stich.
1. Stutz Theo 274 Punkte
2. Bütler Adrian 267 Punkte
3. Stucki Werner 266 Punkte

Wer beim Schützenkönig mitmachen möchte, musste auch im Zinnstich gut schiessen.
1. Moos Kurt 391 Punkte
2. Bütler Adrian 390 Punkte
3. Bütler Stefan 385 Punkte

Was wäre ein Endschiessen ohne Schützenkönig. Dazu muss der Kranzstich, der Kranznachdoppel, 3mal der Saustich und 5 Zinnstiche geschossen werden.
1. Bütler Adrian 239.1 Punkte
2. Stucki Werner 222.3 Punkte
3. Moos Dominic 221.2 Punkte

Im Anschluss an das Absenden, wurden bei einer gemütlichen Runde noch die einzelnen Resultate gefeiert.

Montag, 30.10.2017

Gemütliche Geselligkeit als Hauptgewinn

Text und Bild: Graziella Jämsä

Kurz vor 20 Uhr ging es in der Aula lebhaft zu. Das Plauschlotto, welches der Frauenverein Schongau organisiert, ist für viele Mitglieder ein fester Termin. «Spannung, tolle Preise und das Zusammensein gehören zum Erfolgsrezept», verriet eine der Teilnehmerinnen.

«Guten Abend, herzlich willkommen, wir freuen uns, dass so viele Mitglieder zum Plauschlotto gekommen sind», begrüsste Vreni Ebneter die Teilnehmerinnen. Zusammen mit Yvonne Weibel, Corinne Basler, Veronika Kretz und Vreni Ebneter bildet sie das Vorstandsteam des Frauenvereins Schongau. Und dieses hatte nicht nur für die Einrichtung der Aula sondern auch für die kulinarischen Preispakete gesorgt. In wenigen Worten wurde der Umgang mit den Lottokarten erklärt und schon langte Corinne Basler in der Stofftasche nach der ersten Zahl. Kaum zehn Minuten später schallte es zum ersten Mal durch den Raum: «Lotto!» Das Spielglück blieb den Damen hold, doch mehr als das stand für die meisten die Geselligkeit im Zentrum des Abends. Dieses Miteinander prägt das vielseitige Vereinsprogramm das ganze Jahr hindurch. Sei dies bei einem kirchlichen Engagement wie der Fastensuppe, Generalversammlung, Vereinsreise oder dem bald vor der Türe stehenden Weihnachtsbasteln mit den Schulkindern. Neugierige finden den Frauenverein Schongau seit kurzem auch im Internet. Auf www.frauenverein-schongau.ch stehen Einladungen für kommende Anlässe ebenso wie redaktionelle Beiträge zu vergangenen Veranstaltungen. «Selbstverständlich beantworten wir Fragen zu Angeboten wie Babysitting oder Tauf- und Weisssonntagskleidung oder Treffen gerne persönlich», sind sich die Vorstandsfrauen einig. «Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen, sei dies im Internet oder direkt vor Ort.»

Mittwoch, 25.10.2017

Ein Stelldichein von runden Schönheiten

Text und Bild: Graziella Jämsä

Im Frühjahr hat die Kundschaft des Volg Schongau Samen für roten Speisekürbis geschenkt bekommen. Was aus diesen geworden ist, zeigte sich beim Wettbewerb «Wer erntet den grössten Kürbis?». Und für alle Hungrigen stand köstliche Kürbiscrèmesuppe bereit.

«Ist der wirklich echt?» Mit grossen Augen bestaunte eine Gruppe Buben den neu gebrachten Kürbis. Doch das beeindruckende Exemplar von 53 Kilo war nicht aus einem Volg-Samen entstanden und spielte darum ausserhalb der Konkurrenz. Züchterinnen und Züchter nahmen die Kilounterschiede gelassen. «Ich hab den Samen erst einmal in einem Topf in der Wohnung wachsen lassen, wegen der Schnecken draussen.» Als die Pflanze etwa zehn Zentimeter erreicht habe, sei sie auf dem letztjährigen Komposthaufen gesetzt worden. «Von da an sporadisch gegossen, ist er ganz gut gediehen», erklärte die Teilnehmerin mit einem Lächeln und wies auf ihr Kürbis-Exemplar. Was zum Ende des Wettbewerbs mit den leuchtenden, runden Schönheiten passieren würde, war noch nicht in allen Familien vereinbart. Die einen sprachen sich für Risotto aus, die anderen waren eher für Kuchen während die Dritten von Kürbis als süss-sauer Eingelegtem schwärmten. Für die Suppe, für die das Gemüse ebenfalls bekannt ist, war jedoch bereits gesorgt. Und das ganze Volg-Team sorgte dafür, dass weder Wettbewerbsteilnehmer noch Kundschaft hungrig nach Hause zu gehen brauchten. Hatte doch Ruth Keller die Idee zur Aktion wunderbar auf den Punkt gebracht: «Ein Volg ist nicht nur ein Einkaufsladen – hier begegnen sich die Menschen und das mit Genuss.» Über einen Gutschein für künftiges Volg-Shopping durften sich Jasmin Kretz und Marie-Theres Gauch sowie Nachwuchs-Kürbis-Züchter Dario Sutter freuen.

Freitag, 20.10.2017

Kilbizauber für die ganze Familie

Text und Bild: Graziella Jämsä

Sich einmal ein bisschen fühlen wie ein Feuerwehrmann? Kaffeegenuss in der liebevoll dekorierten Mehrzweckhalle? Oder doch lieber auf der Hüpfburg austoben? All diese Wünsche und noch viele mehr wurden an der Schonger Kilbi wahr.

«Mami darf ich noch mal?» Bittend sah das Mädchen auf dem Karussellpferd ins Publikum nachdem die Glocke das Fahrtende angekündigt hatte. Die Mutter nickte schmunzelnd. «Juhu, dann nehme ich aber die Kutsche.» Mit Begeisterung eroberte die junge Reisende ihren Sitzplatz für die nächste Runde. Einen ganzen Postenlauf hatten Lehrpersonal und Schülerschaft in der Mehrzweckhalle kreiert. Da flogen Gummistiefel und Mohrenköpfe, es wurden Süssigkeiten geangelt und Glücksräder gedreht. Die Unihockey Junioren sammelten für ihre neuen Outfits. 100 Sekunden an der Reckstange hiess das Ziel für die Teilnehmer, die Kraft der Teilnehmerinnen sollte 70 Sekunden halten – berührten die Füsse den Boden eher, bedeutete dies einen Beitrag an die neue Trainingskleidung. Aber was Gross und Klein gleichermassen faszinierte, war das Kilbidrehen. Konzentriert blickten ganze Familien auf die Zahlenkombinationen ihrer Lose und war das Glück ihnen hold, wurde auch der Preis gemeinsam ausgesucht. Oder wie ein Schonger das Festkonzept treffend zusammenfasste: «Die Kilbi in Schongau ist immer einen Besuch wert.»

Mittwoch, 18.10.2017

Jublino

Text: Eing.

Am 07. Oktober fand der erste Jublino statt. Stolz durften sechs Leitungspersonen 20 Kinder vom Kindergarten bis zur 3. Primarklasse begrüssen. Bei schönem Wetter wurde gemeinsam die Natur erlebt.

Erste grosse Freude
Um 11 Uhr trafen sich alle Interessierten beim Pfarreiheim in Hitzkirch. Bereits beim ersten Spiel, dem Lumpensack, herrschte gute Laune und alle Teilnehmer waren hoch motiviert. Nach der ersten Aktivität wurden bei einem Spaziergang quer durch den Schulhausplatz Herbstblätter, Steine und Äste gesammelt. Diese wurden anschliessend mit oder auch ohne Hilfe von Leitenden beklebt, bemalt oder auch zusammengebunden.

Mit einem feinen Znüni aus Brot, Schokolade und einem Apfel tankten die Teilnehmenden Energie. Diese wurde benötigt, um anschliessend bei einem Fussball oder einem Hosen-Sack-Spiel alles geben zu können.

Danke und bis zum nächsten Mal
Während dem ganzen Morgen wurde gemeinsam viel gelacht und es herrschte eine super Stimmung.

Das Leitungsteam von Blauring und Jungwacht bedankt sich herzlich für das geschenkte Vertrauen vieler Eltern. Gerne begrüsst das Leitungsteam jeweils am ersten Samstag im Monat, von 9.00 bis 11.00 Uhr Interessierte vom Kindergarten bis in die 3. Primarklasse.

Die Teilnahme ist unverbindlich und es benötigt weder An- noch Abmeldungen. Weitere Informationen finden sich jeweils eine Woche vorher auf den Webseiten.

Montag, 16.10.2017

Ein Barfussweg für Schongau

Text und Bild: Eing.

Am 9. September 2017 ab sieben Uhr in der Früh wurde gebaggert, gebohrt, geschraubt, gesammelt und geschaufelt. Im Laufe des Vormittags ist ein wunderschöner Barfussweg bei der Kneippanlage am Erusbach entstanden, der zum Fühlen einlädt.

Bewegung und Erholung in der freien Natur, Entschleunigung und authentische Erlebnisse in einer intakten Landschaft werden in der Freizeitgestaltung immer wichtiger. Auch ein wachsendes Gesundheits- und Körperbewusstsein fördert einen wieder innigeren Bezug zur Natur.

Aus diesem Grund hat sich die KreaktivWerkstatt Schongau entschieden, mit der Planung eines Barfussweges zu beginnen und nach einem geeigneten Platz zu suchen. Die Wahl fiel auf die Wiese neben der Kneippanlage, um Synergieeffekte zu nutzen und so auch den kleinen Naturliebhabern etwas zum Entdecken zu bieten. Zusammen mit der Wassertretanlage bietet der neue Naturerlebnispfad am Erusbach einen kleinen, feinen und naturnahen Erlebnisraum für Gross und Klein.

«Nur dank der grosszügigen Unterstützung von Alois Weibel, Herbert Stutz, Holzbau Erni, René Kottmann und den tatkräftigen Helfern war die Umsetzung des Barfussweges überhaupt realisierbar», so Claudia Balzli-Leone, Präsidentin der KreaktivWerkstatt.

Einweihungs-Apéro
Die KreaktivWerkstatt lädt die Schongauer Bevölkerung zur offiziellen Einweihung des Barfussweges mit kleinem Apéro ein:
28. Oktober 2017, 10.00 Uhr: Kneippanlage Erusbach

Montag, 16.10.2017

Die Melodien tanzen aus allen Fenstern

Text: Eing.

Das Musikschulhaus in Hitzkirch hat vieles schon erlebt, kein Wunder, dass es klingt, kein Wunder, dass es lebt … «Man betritt eine ganz neue Welt, wenn man in das Musikschulhaus hineinspaziert.» (Mirjam Bossart)

Das sechzig Jahre alte Musikschulhaus liegt im Herzen von Hitzkirch. Doch es war nicht schon immer dieses von Musik gefüllte Haus, sondern einst ein Bauernhaus mit der dazugehörigen Scheune. Die Familie Ulmann, die dieses weisse Haus mit den roten Fensterläden einst übernommen hatte, verkaufte das Haus später der Gemeinde Hitzkirch, die es dann als Heim für Schwerbehinderte zur Verfügung stellte. Die Personen mit geistiger Behinderung wohnten ungefähr zehn Jahre dort. Die Musikschule war dazumal noch in der Kommende. Später wurde die Kommende zur heutigen Polizeischule und die Musikschule musste umziehen. Da die Gemeinde verpflichtet war, ein neues Haus zu finden, hat sie ihr schliesslich das Heim für Schwerbehinderte mit deren Bewilligung freigegeben. Das Heim bezog einen Neubau an der Industriestrasse.

Lebhafte Klänge im Musikschulhaus
Heute ist die Musikschule bereits acht Jahre im Haus Hiltimatt. Es gibt nicht nur die Unterrichtsräume, die Küche, einen Keller und den Dachboden, sondern zusätzlich einen Aufenthaltsraum für Schüler, Schülerinnen und Besucher. Der Raum im zweiten Stock ist sehr klein, besitzt aber einen CD-Player, einen Tisch und ist sehr gemütlich.

Geri Amrein ist die Seele des Musikschulhauses. Als Musikschulleiter sorgt er für alle wichtigen Dinge im Haus.

Pro Woche gehen mindestens 150 Schülerinnen und Schüler und 20 Lehrpersonen durch die Tür des Musikschulhauses ein und aus. Oft sieht man es nicht, aber es gibt selbst Erwachsene, die Unterricht nehmen. Die doch recht grosse Anzahl an Schülern ist auch das Verdienst des Musikpar cours, der jedes Jahr von der Musikschule veranstaltet wird. Dabei werden die vielen Instrumente vorgestellt und die Schüler probieren sie meist mit grosser Freude aus. Der Musikschulleiter schätzt die Freiheit, auch als Lehrer im Musikschulhaus üben zu können, was beispielsweise von der Oboen-Lehrerin, Mirjam Bossart, gerne genutzt wird. Schon früh am Morgen hört man sie anspruchsvolle Klavierstücke und Oboe spielen. Gesellschaft wird ihr dabei meistens nur von der fleissigen Putzfrau geleistet. So ist das Musikschulhaus stets schön sauber, sobald die ersten Schüler eintreffen.

Nicht alles im Musikschulhaus wird benutzt. Der Keller und der Dachboden sind in schlechterem Zustand als die anderen gepflegten und harmonischen Unterrichtsräume. «Den Estrich könnte man zu einem Ensembleraum umgestalten», meint Mirjam Bossart, die erst einmal dort oben war.

Gemütlich ist das Haus nicht nur, weil es so klein und einladend wirkt, sondern auch wegen des Gartens, der das gesamte Musikschulhaus umschliesst.

Hexenhäuschen
Viele Lehrer unterrichten gerne in diesem Haus, da ein lebhaftes Klima herrscht und aus jedem Zimmer Musik von lernenden Schülern erklingt. Auch hat es für Klavierlehrer Hansruedi Zeder eine Ähnlichkeit mit dem «Alten Haus von Rocky Docky». Verschiedene Lehrer beklagen sich darüber, die Wände seien nicht schallisoliert. Zu bestimmten Zeiten ist es nicht einfach, sich zu konzentrieren.

Die Küche ist bei den Lehrpersonen allgemein sehr beliebt und doch könnte sie einmal etwas erneuert werden, sagt einer aus der Lehrergemeinschaft.

Die Behaglichkeit des Hauses wird durch die Musik noch verstärkt. Eine Schülerin, die bereits vier Jahre Geigenunterricht nimmt, sagt dazu: «Die Musik kann Gefühle ausdrücken und einen froh stimmen.»

Das Geld für Renovationen fehlt. Die Lehrpersonen halten sich, dank der sympathischen Atmosphäre, gerne im Musikschulhaus auf. Das Musikschulhaus gibt dem Dorf etwas Kulturelles, da es so friedlich in Hitzkirch liegt.

Doch wie lange darf die Musikschule noch in diesem charmanten Haus bleiben?

Auszug aus einer Reportage von Laurena Suter, Schongau, und Viviane Molnar, Hitzkirch

Montag, 16.10.2017

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 1. Semester

Text: Eing.

Computerkurs mit Pirmin Lenherr
Eigene Homepage erstellen mit WordPress IN-488: Daten: Mi., 08./15./22. und 29. November 2017. Zeit: 19.00 – 21.00 Uhr, Kosten Fr. 240.–.

Allgemeine Kurse
Diese Kurse werden laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
Wirbelsäulengymnastik AL-491: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 17.00 – 18.30 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht!
Wirbelsäulengymnastik AL-492: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 19.00 – 20.00 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht!
Wirbelsäulengymnastik AL-493: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten Fr. 135.–. Ausgebucht!
NIA - getanzte Lebensfreude AL-490: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.
Pilates AL-494: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.

Sprachkurse in Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch

Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen
Spezialanlass mit Beni Thurnheer
Von A-Z mit Beni «Aus dem Leben eines Fernsehstars». Beni Thurnheer erzählt aus seinem spannenden und ereignisreichen Leben als Sportmoderator und Fernsehstar. Ein vergnüglicher und interessanter Abend, pure Unterhaltung garantiert! Donnerstag, 02.11.2017, 19.30 Uhr, Pfarreiheim Hitzkirch, Eintritt Fr. 15.–.

Sträucher und Rosen schneiden – so machts der Profi
Was, wenn der Sommer längst vorbei ist und der Winterschnitt bevorsteht? Erfahren Sie unter fachkundiger Anleitung von Barbara Jurt, dipl. Landschaftsarchitektin FH, wie’s geht, damit Ihr Garten in voller Blüte steht und alles im grünen Bereich ist. Samstag, 18.11. 2017, 09.00 – 11.00 Uhr. Treffpunkt vor dem Schulhaus Trottenmatt, Hitzkirch, Kosten: Fr. 25.–. Anmeldung beim Sekretariat bis 12.11.2017.

Montag, 02.10.2017

Regiowehr Aesch: Übergabe neues Pikettfahrzeug

Text und Bild: Eing.

Am 18. September durfte die Regiowehr Aesch ihr neues Pikettfahrzeug übernehmen. Als Allrounder wird das Fahrzeug vorab auch als Zugfahrzeug für die Motorspritze und sonstige diverse Anhänger eingesetzt. Auch können diverse Materialien auf der Brücke befördert werden.

Der Nissan Navarra DC Visia 4WD konnte als Ersatz für einen 40-jährigen Toyota Landcruiser angeschafft werden. Dieser entsprach nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen und deckte auch die Bedürfnisse einer modernen Feuerwehr nicht mehr ab. Durch die jahrelange gute Pflege konnte der Toyota zu einem namhaften Betrag an einen Oldtimer-Liebhaber verkauft werden. Die Beschaffungskommission unter der Federführung von Kdt Stv Pirmin Furrer mit Adrian Wydler und Kdt Christian Muff hat unter den Anbietern verschiedene Fahrzeuge evaluiert. Das Preis-Leistungsverhältnis sowie die Nähe zur Garage Stadelmann AG in Aesch haben zum Entscheid beigetragen. Der Gemeinderat Aesch hat als entscheidende Instanz den Antrag der Feuerwehrkommission geprüft und den Fahrzeugersatz bewilligt.

Der Kommandant Christian Muff bedankt sich im Namen des Kommandos der Regiowehr Aesch für die gute Zusammenarbeit aller Mitwirkenden, vorab bei der Feuerwehrkommission, den vier Vertragsgemeinden der Regiowehr Aesch, der Garage Stadelmann AG Aesch, der Gebäudeversicherung Luzern für die Unterstützung, sowie der Wohnbevölkerung im Gebiet der Regiowehr Aesch für das Vertrauen.

Wir wünschen der Regiowehr Aesch viel Freude am neuen Fahrzeug, wenig Einsätze und unfallfreie Fahrten.

Montag, 02.10.2017

Spitalbesuch vom Club der Familien

Text und Bild: Eing.

Am 20. September durften 14 neugierige Kinder das Spital Muri besichtigen. Wir wurden von den zwei Pflegefachfrauen Sandra und Stephanie empfangen. Zuerst lauschten die Kinder gespannt der Geschichte eines Jungen, welcher das Bein gebrochen hatte. Sie erzählte den gesamten Ablauf vom Eintritt ins Spital, über die Operation bis hin zur Entlassung. So konnte sich bereits jeder einen ersten Eindruck verschaffen, was in einem Spital alles passiert.

Gestärkt durch feinen Apfelsaft und voller Spannung ging die Führung durch das Spital los. Gleich zu Beginn kam es zum Highlight des Nachmittags. Die Besichtigung der Ambulanz. Da gab es sehr viel Interessantes zu sehen und der Ambulanzfahrer wurde mit Fragen gelöchert. Eifrig wurde die Barre ein- und wieder ausgefahren. Jeder wollte einmal auf das Knöpfchen drücken. Im Ambulanzfahrzeug staunte die Jungschar über die vielen Geräte: Pulsmesser, Sauerstoffflasche, Vakuumkissen und vieles mehr. Jeder durfte es sich auf der Barre bequem machen und den Sauerstoffgehalt im Blut messen lassen. Zum Glück lag der Wert bei allen im Normalbereich! Zum Schluss wurde natürlich noch das Blaulicht und die Sirene getestet.

Weiter ging es ein paar Stockwerke nach oben auf die Neugeborenen-Abteilung. Jöö, wie herzig. Gleich zwei, gerade 1 Tag alte Babys, durften wir ganz nah bestaunen. War ich wirklich auch mal so klein, fragte sich manch einer. Weiter durfte das Stationszimmer mit Büro der Angestellten und dem Medikamentenschrank besichtigt werden. Ebenfalls gab es im Patientenzimmer einiges zu sehen und auszuprobieren. Das Bett wurde getestet, wacker geläutet und abgewartet was passiert. Innert weniger Sekunden ging die Tür auf und 4 Schwestern standen da und begrüssten uns lachend. So muss man definitiv keine Angst vor dem Spital haben. Bereits war die 1½ stündige Führung durch das Spital wieder vorbei. Zufrieden und mit viel neuem Wissen machten wir uns auf den Nachhauseweg und gönnten uns zum Schluss noch eine Glace.

Freitag, 22.09.2017

Oktoberfest in Schongau

Text und Bild: Andreas Walker

Am 23. September fand in Schongau das Jubiläum «150 Jahre Handwerkerverein» statt, das ausgiebig mit einem Oktoberfest in der Mehrzweckhalle gefeiert wurde.

Der Festbetrieb begann um 18 Uhr. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren bereits in der Mehrzweckhalle versammelt und warteten auf den offiziellen Beginn des Festaktes. Die Frauen waren vorwiegend mit einem Dirndl, die Männer dementsprechend mit Lederhosen eingekleidet. Nach der Begrüssung des Gemeindepräsidenten Thierry Kramis und dem Vereinspräsidenten des Handwerkervereins Markus Weibel, wurde die Gemeinde Schongau auch vom Luzerner Ständerat Damian Müller begrüsst. Dieser betonte in einer Ansprache, wie wichtig das Handwerksgewerbe sei, das allerdings in den letzten Jahren einen rasanten Wandel mit der Digitalisierung erlebt habe. Er betonte, dass man dieses 150-jährige Jubiläum mit Stolz begehen könne. Danach wurde das Oktoberfest offiziell von Damian Müller mit dem Anstechen eines Bierfasses und mit einem offiziellen «Prost» zum Publikum eröffnet.

Anschliessend wurde ausgiebig gefeiert, getanzt und Bier getrunken, wie es sich für ein richtiges Oktoberfest gehört. Die Gäste konnten zudem ihre Schützenkunst bei einer Schiessbude testen, sich an einer Bar vergnügen oder an einer Tombola teilnehmen. Es bleibt zu hoffen, dass für die nächste Durchführung eines Oktoberfestes nicht weitere 150 Jahre vergehen müssen.

Freitag, 29.09.2017

Dorfturnier des Turnvereins Schongau

Text und Bild: Andreas Walker

Am 9. und 10. September fand in Schongau das alljährliche Dorfturnier statt. Am Samstag traten Fussballmannschaften der Schüler von Schongau, am Sonntag Mannschaften aus der Region gegeneinander an.

Das Dorfturnier wird vom Turnverein Schongau seit 1978 jährlich durchgeführt. Dabei hat sich das traditionelle Dorf-«Grümpi» in den letzten Jahren zu einem über die Gemeinde, ja sogar über die Kantonsgrenzen hinaus etablierten Event gemausert. Dies dank zahlreichen Fussballbegeisterten externen Helfer ausserhalb des Turnvereins, die sich stark dafür eingesetzt haben.

Am Samstag traten Fussballmannschaften der verschiedenen Schulklassen gegeneinander an. Trotz Regenwetter legten sich die Kinder ins Zeug und wurden am Rand des Spielfeldes von ihren Fans unterstützt. Die einzelnen Mannschaften trugen Ländernamen, die gegeneinander antraten. Das Finale bestritt schliesslich Holland gegen Brasilien, wobei Holland mit 7:3 gewann.

Am Sonntag traten erwachsene Fussballmannschaften aus der Region an. Das Wetter hatte sich gebessert, sodass die Spiele im Trockenen abgehalten werden konnten. Die Mannschaften trugen Namen wie etwa Juventus Urin, die Halunken, Rad ab, Wellness-Pläuschler und weitere originelle Phantasienamen. Die FC Hobbykickers und Black Panthers lieferten sich das Finalspiel, wobei FC Hobbykickers mit 8:7 gewannen. Das nächste Dorfturnier wird ein ganz Besonderes werden, denn in einem Jahr findet das 40-jährige Jubiläum dieses traditionellen Anlasses statt.

Freitag, 29.09.2017

La Leche League: Stilltreffen Seetal

Text und Bild: Eing.

La Leche League wurde vor 60 Jahren gegründet, um allen Müttern, die ihre Babys stillen wollen, Informationen und Ermutigung zu geben, hauptsächlich durch persönliche Hilfe. Während sie die Betreuung durch das Gesundheitspersonal ergänzt, betont die La Leche League die einzigartige Bedeutung einer Hilfe von Mutter zu Mutter.

Durch sie können junge Mütter die Bedürfnisse ihrer Babys besser kennenlernen und erfahren, wie diese am besten erfüllt werden können. Der Austausch am Stilltreffen kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein. Manche Mütter schöpfen nach dem Besuch wieder neuen Mut und fühlen sich bestärkt in ihrer Rolle als Mutter. Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 16. Oktober, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer.
Gelfingen: Datum: Dienstag, 28. November, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid), Gelfingen.

Auskunft und telefonische Stillberatung: Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen: www.lalecheleague.ch

Freitag, 29.09.2017

Schulnachrichten

Text und Bild: Eing.

Sporttag, 7. September
Gespannt und auch ein wenig nervös versammelten sich die Kinder an diesem schon etwas kühlen Herbstmorgen auf den Bänken vor der Turnhalle. In der Manier eines Stadionsprechers begrüsste Agi die Schüler und die anwesenden Eltern. Nach der Gruppeneinteilung begab man sich auf den Pausenplatz wo mit viel Musik ein intensives Einlaufen und Aufwärmen stattfand. Wer jetzt noch nicht warm hatte, kam definitiv beim anschliessenden Herbstlauf ins Schwitzen. Eine stattlich Anzahl Eltern feuerte den Nachwuchs an und auch unter den Kindern war ein toller Wettkampfgeist ausgebrochen.

Unterdessen zeigte sich die Sonne und bei angenehmen Temperaturen fanden am Vormittag noch der Schnelllauf, das Steinstossen und die Seilziehwettkämpfe statt. Die sogenannte Königsdisziplin, ein Kurzmarathon über ca. 2 km, schloss den Morgen ab.

Den Nachmittag verbrachten die altersgemischten Gruppen mit verschiedenen Spielen und Wettkämpfen. Drunter waren die Wasserstafette, das Sackhüpfen, Jägerball, das «Schlittenrennen» oder das Bälle-Balancieren.

Mit dem abschliessenden Rangverlesen ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende, bei welchem nicht nur Einzelleistungen, sondern auch das «Hand in Hand – förenand» im Vordergrund standen.

Auf dem Internet, in einem geschützten Bereich, haben wir rund 300 Fotos vom Sporttag hochgeladen. Gerne dürfen Sie sich dort umschauen und sich auch entsprechende Fotos herunterladen. Die Zugangsdaten wurden Ihren Kindern per Elternbrief mitgeteilt.

Nationaler Zukunftstag, 9. November
Auch dieses Jahr haben unsere 5. und 6. Klässler die Möglichkeit, die Vielfalt der Berufswelt zu entdecken. Der Zukunftstag ist ein bestens etablierter Anlass und viele Firmen ermöglichen mit abwechslungsreichen Tagesprogrammen einen spannenden Einblick in die entsprechenden Berufe. Bei der Wahl der Begleitperson sollte auch ein «Seitenwechsel», welcher Einblick in untypische Arbeitsbereiche, Laufbahnen und Tätigkeiten ermöglicht, im Vordergrund stehen. Damit trägt der Zukunftstag dazu bei, den Berufswahlhorizont von Mädchen und Jungen breit zu halten. Beachten Sie die entsprechende Elterniformation, welche Ihren Kindern mitgegeben wurde. Ebenfalls können Sie sich auf www.nationalerzukunftstag.ch über Veranstaltungen und Spezialprojekte noch detaillierter informieren.

Bibliothek
Regula Bättig freut sich immer sehr über den Besuch von Schülerinnen und Schüler um die Bücher und Hefte aus ihrer umfangreichen Sammlung unter die Kinder bzw. zur Ausleihe abzugeben.

Die Bibliothek ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag, 14.45 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag, 13.00 bis 14.00 Uhr

Montag, 25.09.2017

Hol- und Bringtag

Text und Bild: Andreas Walker

Am 16. September fand in Schongau der Hol- und Bringtag statt. Dabei konnten Gegenstände in den Werkhof gebracht werden, die entweder wieder verwendet oder entsorgt wurden.

Alle 1,5 Jahre findet der Hol- und Bringtag in Schongau statt. Viele Leute nutzten diese Gelegenheit um entweder alten Gerümpel zu entsorgen oder intakte Gegenstände zu verschenken, die jemand anders noch gebrauchen kann. So stehen denn auch allerlei Sachen auf dem Werkhof, die durchaus noch gebraucht werden könnten. Etwa ein grosser Vogelkäfig, ein Spielzeugtraktor, ein Weintemperierschrank, ein Fernsehtisch aus Glas, verschiedene Fahrräder und vieles mehr. Michael Stocker, Gemeinderat von Schongau und René Kottmann vom Bauamt sind jeweils beim Abladen der Ware behilflich und inspizieren diese auch. «Viele Sachen kann man noch brauchen, was jedoch nicht abgeholt wird, geht in den Container zur Entsorgung. Es wird auch viel Sperrgut gebracht, das nach dem Aufräumen nicht mehr gebraucht wird. Diese Gegenstände kommen direkt in den Container und werden gegen eine Gebühr entsorgt», erklärt Michael Stocker. An diesem Vormittag werden auch diverse Fahrräder gebracht. Einige davon sind in einem schlechten Zustand und landen gleich im Container. Vier Fahrräder sind jedoch in gutem Zustand und warten auf neue Besitzer. Tatsächlich ruft ein Velohändler an, der sich dafür interessiert und diese wieder revidieren will. So dient der Hol- und Bringtag dem einen, etwas Brauchbares zu ergattern, dem anderen nach der Entrümpelung seines Hauses, sich überflüssiger Sachen zu entledigen. Der nächste Hol- und Bringtag wird in Schongau im Frühling 2019 stattfinden.

Freitag, 22.09.2017

Cycling Marathon in Schongau

Text und Bild: Andreas Walker

Am 16. September fand in Schongau der Cycling Marathon statt. Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten 8 Stunden lang in die Pedalen.

Eigentlich hätte der Marathon im Freien stattfinden sollen. Doch das feuchte Wetter der vorhergehenden Tage brachte die Veranstalter, den Seilziehen-Club Schongau dazu, den Anlass in der Turnhalle durchzuführen. Der Marathon begann um 10 Uhr. Rund 50 Sportbegeisterte pedalten auf Indoorbikes unter der Anleitung der sog. «Presenter». Diese Instruktoren gaben mittels Musik die Trittfrequenz, die Fahrweise (Treten im Sitzen, Wiegetritt) und die relative Höhe des Widerstands vor. Nach einer Stunde gab es 10 Minuten Pause, danach wurde der Marathon wieder eine Stunde lang fortgesetzt. Unter diesem Rhythmus dauerte das Gesamtereignis bis 18 Uhr. Trotz dieser Vorgaben konnte jeder Fahrer und jede Fahrerin die tatsächliche Höhe des Widerstands selber wählen. Dieses Vorgehen ermöglicht, dass Personen mit unterschiedlichem Leistungsvermögen gemeinsam trainieren können. Der Cycling Marathon ist kein Rennen, bei dem am Schluss eine Rangliste aufgeführt wird. Vielmehr soll dieses Ereignis zum Fitness-Training animieren und den sportlichen Geist fördern. Dieser Marathon fand bereits das dritte Mal statt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Idee wurde von Erika und Erich Hansen initiiert.

Zum Abschluss des Tages fand noch ein Schüler-Seilziehen statt. Die Kinder kamen aus der Region und hatten den Plausch, ihre Kräfte am Seil zu Messen. Es gab vier Mannschaften die ein Turnier bestritten. Am Schluss folgte eine Siegerehrung und die «Seilzieher» in den Rängen 1, 2 und 3 bekamen je einen kleinen Pokal, was die Kinder riesig freute.

Freitag, 22.09.2017

Fenster Stutz: Interessanter Tag der offenen Tür

Text und Bild: Thomas Moor

Beim Fensterbau hat die Schongauer Firma Fenster Stutz den Durchblick. Und das bereits seit 60 Jahren und in zweiter Generation. Zum runden Jubiläum lud das Traditionsunternehmen zu einem Tag der offenen Tür, wo man einen interessanten Einblick in die Fensterproduktion erhielt.

Es ist ja nicht alltäglich, dass man einen Einblick in eine Fensterproduktion erhält. Entsprechend gross war denn auch das Interesse, als das Traditionsunternehmen Fenster Stutz im Rahmen des 60-Jahr-Jubiläums zum Tag der offenen Tür einlud. Über die Entstehung und die Entwicklung der Fensterbaufirma erhielten die Besuchern im Eingangsbereich mit diversen Tafeln interessante Informationen. Dort war zu erfahren, dass die Fensterwerkstatt bereits im Jahre 1813 durch Fridolin Stutz gegründet wurde. Nostalgie, an welche sich die heutigen Inhaber natürlich gerne erinnern. Einen gewaltigen Zeitsprung erlebten die Besucher dann aber beim Betreten der Produktionshalle, wo man einen Einblick in die Herstellung der verschiedenen Fenstertypen mittels moderner Maschinen erhielt. Auf grosses Interesse stiess auch die Haustüre mit dem Venenscanner als neues Öffnungssystem. Auch Sicherheitssysteme für das ganze Haus gehören zum breiten Angebot, welches mit Insektenschutz, Innenbeschattungen, Fensterläden aus Holz und Alu oder Sichtschutzglas komplettiert wird. Nicht zu vergessen der Service- und Reparaturbereich, wo die Stutz Fenster eine kompetente Ansprechpartnerin ist.

Montag, 18.09.2017

Wie unterstütze ich mein Kind beim Üben?

Text und Bild: Eing.

Das Erlernen eines Instrumentes ist ein langer und zeitaufwändiger Weg. Wer nicht bereit ist, täglich zu üben, verliert schnell Freude und Motivation. Für all jene, die sich aber auf diesen Weg einlassen, winken als Lohn Glück und Zufriedenheit – manchmal ein Leben lang.

Hier ein paar Tipps zum Üben:

  • Legen Sie die Übezeit zusammen mit Ihrem Kind fest. Erstellen Sie einen Tagesplan, der den Tagesablauf der ganzen Familie mit berücksichtigt. Das Kind sollte in Ruhe, ohne Störung durch Radio oder Fernsehen, wenn möglich immer am gleichen Ort üben können.
  • Tägliches Üben ist wichtig, gerade auch über das Wochenende. Regelmässige Abwesenheit über das ganze Wochenende bedeutet einen massiven Unterbruch und hemmt den Fortschritt.
  • Unterstützen Sie Ihr Kind beim Einhalten der Übungszeit, aber ohne ständige Ermahnungen. Lob ist der grösste Ansporn zum Üben!
  • Versuchen Sie Ihrem Kind klar zu machen, dass auch bei der besten Lehrperson Fortschritte nur bei täglichem Üben erreicht werden.
  • Bei jungen Schülern und Schülerinnen ist es von Vorteil, wenn sich zeitweise jemand beim Üben dazusetzt, bei kleinen Fortschritten lobt oder Hilfestellungen gibt. Der wiederholte Besuch einer Unterrichtslektion ist wichtig, um Einblicke in die Arbeitsweise der Lehrperson zu bekommen und sich über Übetechniken zu informieren.
  • Motivieren, loben, aufmuntern, Interesse und Freude zeigen, gehört zu jedem Alter.
  • Unterstützen Sie gemeinsames Musizieren, das Mitspielen in Ensembles und Orchestern, Kammermusik, ganz besonders auch in der Familie.
  • Geben Sie Ihrem Kind Vorbilder: grössere Kinder, die das gleiche Instrument spielen, faszinierende Musikerinnen und Musiker, die es im Konzert erleben kann. Besuchen Sie Musikschulkonzerte.
  • Rechnen Sie mit Krisen, aber geben Sie nicht gleich auf. Eigentliche Fortschrittssprünge lösen sich ab mit stagnierenden Phasen. Auch Motivation und Freude sind nicht immer gleich gross. Besonders wertvoll ist es, wenn ein Kind in diesem Auf und Ab jemanden hat, der es begleitet, der auch mal durchträgt und aushält, und der sich mitfreut.

Freitag, 08.09.2017

Handwerker auf Reisen

Text und Bild: Eing.

Zum 150-jährigen Jubiläum gönnte sich der Handwerkerverein einen 2-tägigen Vereinsausflug in die Sonnenstube der Schweiz. So folgten am Samstag 26. August 28 gut gelaunte Vereinsmitglieder bei strahlendem Wetter der Einladung des Handwerkervereins.

Mit zwei Kleinbussen ging die Reise in Richtung Tessin. Einen ersten Zwischenhalt legten wir bei der sagenumwobenen Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht ein. Danach ging die Fahrt weiter über die alte Gotthard-Passstrasse auf den Gotthardpass zur beeindruckenden Gotthard-Festung. Diese historische Bunkeranlage wurde zwischen 1941 und 1945 gebaut. Die Unterkünfte der Festung boten für ca. 420 Mann Platz. Die Anlage verteilt sich auf zwei Ebenen, welche mit dem Schrägaufzug, der «Metro del Sasso» verbunden sind. Man hat den Eindruck, die Festung wäre eben erst verlassen worden. Von den Mannschaftsräumen, den technischen Errungenschaften der damaligen Zeit, bis hin zu den original Geschützen, alles ist noch vorhanden. In der Sonderausstellung Kristallwelt konnte man wunderschöne Bergkristalle besichtigen und sich über die Arbeit der Strahler informieren.

Nach einem gemütlichen Picknick an wärmender Sonne fuhren wir weiter nach Locarno, wo wir unsere Unterkunft bezogen und nachher ein feines Nachtessen und einen guten Tessiner Tropfen genossen. Den lauen Sommerabend liessen wir mit einem Stadtbummel in Locarno ausklingen.

Frisch gestärkt ging es am Sonntag weiter auf den Monte Ceneri und von dort hoch mit der Luftseilbahn auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro. Auf uns wartete nun eine tolle Bergwanderung. Hoch oben wurden wir mit einer wunderschönen Rundsicht belohnt. Zurück bei der Alp Foppa liessen wir es uns nicht nehmen die futuristische Kirche Santa Maria Degli Angeli von Mario Botta zu bestaunen.

Nach vielen vergnüglichen Stunden und schönen Eindrücken kehrten wir wieder zurück nach Schongau.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die beiden Organisatoren Markus Weibel und Roli Kretz für die perfekt organisierte Reise.

Montag, 06.09.2017

Besuch in der neuen Hütte Unterkirchholz

Text und Bild: Graziella Jämsä

Mehr als ein Jahr hat der Jagdverein Diana geplant, gebaut und eingerichtet. Jetzt ist das Zuhause für Jägerinnen und Jäger fertig – der perfekte Zeitpunkt für eine kleine Feier, fanden die Mitglieder und luden Freunde wie Neugierige zu einem Besuch vor Ort.

«Die Aufgaben eines Jägers gehen weit über die Jagd an sich hinaus», erklärte Obmann Martin Kottmann. So lerne jemand, der die Jagdprüfung ablegen wolle, Wild-, Jagd- und Waldkunde, befasse sich mit Brauchtum, sowie Krankheiten von Pflanzen und Tieren. «Ein Wissen, das die Sichtweise verändert», darin sind sich die Mitglieder des Vereins Diana einig. Gerne gaben sie Neugierigen, die zur Besichtigung der neuen Jagdhütte Unterkirchholz gekommen waren, einen Einblick. Als Beispiel für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen wurde Tannen- und Fichtenholz aus der Region verarbeitet. «Ende 2015 haben wir den Boden gegossen, Anfang 16 mit der Holzverarbeitung begonnen und gebaut», schildert Martin Kottmann. Küchenzeile, Holzofen, Toilette und Kühlraum für das Wild machen das Gebäude perfekt. «Ein Ort, der über das Praktische hinausgeht, Platz für Kameradschaft alter und neuer Mitglieder bietet», sagte Martin Kottmann und wieder waren sich alle einig.

Mittwoch, 06.09.2017

Club der Familien am Kinderweg in Benzenschwil

Text und Bild: Eing.

Am wahrscheinlich letzten, richtig heissen Sommertag diesen Jahres, am Mittwoch, 30.08.2017, fuhren 12 Familien gemeinsam nach Benzenschwil zum Kinderweg.

Freudig erreichte man nach einem kurzen Fussmarsch den doch deutlich kühleren Wald. Neugierig erkundeten die Kinder die verschiedenen Posten entlang des Weges. Da fand man unter anderem ein Waldlabyrinth, Kletterspielplätze und einen Barfussweg. Besonders intensiv wurde die riesige Holzkugeli-Bahn erkundet.

Weiter ging es entlang dem Bach zur Feuerstelle, wo bereits ein Feuer auf unsere Würste und Schlangenbrote wartete. Nach ausgiebigem Zvieri wurde im Bach gebadet, ein Schlammbad genossen und sogar bereits für Weihnachten vorgesorgt. Näheres wird an dieser Stelle nicht verraten!

Langsam wurde dann auch der Rest des Rundweges unter die Füsse genommen und am letzten Spielplatz nochmals ausgetobt, bevor man glücklich und zufrieden nach Schongau zurückfuhr. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für den gelungenen Nachmittag.

Montag, 28.08.2017

Schützen: Die neue Trefferanzeige ist ein Volltreffer

Text und Bild: Thomas Moor

Störungsanfällig und hohe Unterhaltskosten: Für die Trefferanzeige aus dem Jahr 1991 hatte das letzte Stündchen geschlagen. Ersetzt wurde sie dank erfolgreicher Spendenaktion durch eine Anzeige der neuesten Generation. Die Schiessanlage Schongau ist damit wieder up to date.

Das war Grund genug, alle Spender zu einem Apéro einzuladen und ihnen die neue, moderne Anlage, eine Sius SA 9004, zu präsentieren. Präsident Dominic Moos bedankte sich bei all jenen, welche die Investition mit ihrem finanziellen Engagement ermöglicht hatten. Allen voran Alfred Leu, der als 88-jähriges Aktivmitglied tief in die Tasche griff und so etwas wie den Startschuss zur Spendenaktion für die 120 000-Franken-Investition gab. Auch die Gemeinde steuerte 20 000 Franken bei. «Und die Spendersuche war ebenfalls von Erfolg gekrönt», wie Lukas Bättig erfreut sagte. Er hatte den Lead innerhalb des Beschaffungsteams übernommen. Auch die Schützen legten sich kräftig ins Zeug. Rund 200 Stunden Fronarbeit wurden geleistet, wobei vor allem Ruedi Stähli und Burkart Stutz als «Tätschmeister» der Arbeitsgruppe glänzten und sogar die Techniker des Trefferanzeigelieferanten verblüfften. Mit dem Schützenfest 2018 möchte man ebenfalls einen schönen Batzen für die neue Trefferanzeige erwirtschaften. Dann wird sich die Anlage unter Volllast bewähren müssen.

Montag, 21.08.2017

Ein roter Teppich für gelungenes Miteinander

Text und Bild: Graziella Jämsä

«Hand in Hand förenand» heisst das neue Motto fürs kommende Schuljahr in Schongau. Mädchen und Buben der Basisstufe bekamen neue Paten und auch musikalisch weht ein frischer Wind durch die verschiedenen Räume.

«Wir sind eine Schule der lebendigen Traditionen», sagt Rolf Basler, der die Nachfolge von Leiter Fritz Unternährer angetreten hat. Der gelernte Elektro-Ingenieur war während neun Jahren Präsident der Schulpflege und kennt viele Kinder durch sein Engagement bei Traktor Schongau. An der Eröffnungsfeier begrüsste er sie alle mit einer kleinen Geschichte. Passend zum Jahresmotto «Hand in Hand förenand» stellte er Mädchen und Buben ein Hilfsprojekt in Tansania vor. Ein eindrückliches Beispiel für eine Tradition des Miteinander folgte, als Fünft- und Sechstklässler stolz mit den ihnen anvertrauten Patenkindern über den roten Teppich schritten. «Hand in Hand», das Koreana 1988 zur Olympiade herausgebracht hatten, hatte man in das Lied des neuen Jahres verwandelt. Und bei einer Stempelaktion auf dem Schulhausplatz verewigten die Kinder ihre Handabdrücke auf Stofffahnen, die, sobald sie getrocknet sind, die Lernumgebung zieren werden.

Mittwoch, 16.08.2017

Neue Lehrpersonen an der Musikschule

Text und Bild: Eing.

Gabriel Miranda, geboren 1989 in Madrid, besuchte dort die spanisch-deutsche Grundschule und studierte nach der Matura 4 Semester Germanistik. Im Alter von fünf Jahren begann er an der Suzuki-Schule in Madrid Violine zu spielen. In seinem Hauptfach, klassische moderne Violine, erlangte er bei Ina Dimitrowa Bachelor und Master in Pädagogik an der Hochschule Luzern und bei Shirly Laub den Master spécialisé am Conservatoire Royale in Brüssel. Daneben besuchte er diverse Meisterkurse. Der breit interessierte Musiker bildete sich auch in Barock-Violine, Flamenco, Bratsche und Jazz-Violine weiter und beginnt im September 2017 ein CAS in Interpretation und Performance Jazz. Als Kammer- und Orchestermusiker spielt er unter anderem im 21st Century Symphony Orchestra, dem Neuen Orchester Basel und er ist Konzertmeister des Orchestervereins Entlebuch. Unterrichtserfahrung mit Kindern und Jugendlichen sammelte er als Violinlehrer unter anderem an der Musikschule Oberägeri und mit den BaBeL Strings in Luzern.

Yi Ding wurde in Peking geboren und ist in China aufgewachsen. Nach den Grundschulen in Peking absolvierte sie das Musikgymnasium in Shenyang. Nach mehrjährigen Horn-Kursen in Wien, Weimar und Düsseldorf kehrte sie nach Peking zurück und erlangte dort am «China Conservatory» 2011 das Musikerdiplom. In dieser Zeit spielte sie u. A. als Zuzügerin im China National Symphony Orchestra und dem Orchester der chinesischen Oper. Von 2010 bis 2012 war sie Mitglied im Profiblasorchester «Dunshan Symphonic Wind Orchestra» in Beijing. Im Jahr 2012 verlegte sie den Wohnsitz in die Schweiz und erlangte 2014 den «Master of Arts in Music Performance» am «Conservatorio della Svizzera Italiana» in Lugano. Es folgte eine pädagogische Ausbildung zur Sprachlehrerin Chinesisch (Mandarin) in Peking. Seither wohnt Yi Ding in der Stadt Luzern und ist in der ganzen Deutschschweiz, vorwiegend in der Zentralschweiz, als freischaffende Musikerin, Hornlehrerin und Chinesischlehrerin engagiert.

Mittwoch, 16.08.20107

La Leche League: Stilltreffen Seetal

Text und Bild: Eing.

Der Auftrag der Stillberaterinnen der La Leche League ist es, weltweit Müttern beim Stillen zu helfen, indem ihnen Unterstützung, Ermunterung, Information und Weiterbildung von Mutter zu Mutter angeboten wird. Es soll auch ein besseres Verständnis des Stillens gefördert werden, als einem wichtigen Element in der gesunden Entwicklung von Mutter und Kind.

Ein Austausch unter Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation, wie er vom Stilltreffen der La Leche League angeboten wird, kann sehr wohltuend und bestärkend sein. Es werden Themen rund ums Stillen, um den Beginn der festen Nahrung, ums Schlafen und Wachen, Tragen, Abstillen besprochen. Die anwesenden Stillberaterinnen stehen beratend zur Seite und geben Informationen weiter.

Treffen in Hochdorf: Montag, 18. September 2017, 20.00 bis ca. 22.00 Uhr. Ort: Schulhaus Weid, Hochdorf, Eingang Sagenbachstrasse, im Hauswirtschaftszimmer

Treffen in Gelfingen: Dienstag, 26. September 2017, 9.00 bis ca. 11.00 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid), Gelfingen.

Anmeldung nicht erforderlich, Teilnahme kostenlos.

Auskunft und telefonische Stillberatung: Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85
Weitere Informationen: www.lalecheleague.ch

Montag, 14.08.2017

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 1. Semester

Computerkurs mit Pirmin Lenherr
Eigene Homepage erstellen mit WordPress IN-488
Daten: Mi., 08./15./22. und 29. November 2017. Zeit: 19.00 – 21.00 Uhr, Kosten Fr. 240.–.

Allgemeine Kurse:
Schweisskurs – hartes Eisen, weich wie Butter AL-489: Daten: Sa., 16. und 23. September 2017. Zeit: 09.00 – 16.00 Uhr, Kosten: Fr. 340.–. Kursort: Atelier im Loch, 5703 Seon. Leitung: Peter Schneebeli.

Diese Kurse werden laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich:
Wirbelsäulengymnastik AL-491: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 17.00 – 18.30 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht! Wirbelsäulengymnastik AL-492: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 19.00 – 20.00 Uhr, Kosten Fr. 150.–. Ausgebucht! Wirbelsäulengymnastik AL-493: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten Fr. 135.–. NIA - getanzte Lebensfreude AL-490: Daten: 10x mittwochs, ab 23. August 2017; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 150.–. Pilates AL-494: Daten: 10x donnerstags, ab 24. August 2017; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 150.–.

Sprachkurse in Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch
Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Veranstaltungen
Literaturabend – «Hagard»
Ein paar pflaumenblaue Ballerinas sind schuld, dass ein Mann Ende vierzig innerhalb zweier Tage aus seinem soliden, geordneten Leben an den Rand der eigenen Vernichtung gerät. Wie kommt es, dass ihn weder vernünftige Argumente, noch familiäre und geschäftliche Verpflichtungen zurückhalten können? Wir reflektieren und diskutieren. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Hitzkirch. Leitung: Helene Büchler-Mattmann. Montag, 18.09.2017, 19.30 Uhr, Gemeindebibliothek Kommende Hitzkirch, Eintritt Fr. 10.–.

Spezialanlass mit Beni Thurnheer
Von A-Z mit Beni «Aus dem Leben eines Fernsehstars». Beni Thurnheer erzählt aus seinem spannenden und ereignisreichen Leben als Sportmoderator und Fernsehstar. Ein vergnüglicher und interessanter Abend, pure Unterhaltung garantiert! Donnerstag, 02.11.2017, 19.30 Uhr, Pfarreiheim Hitzkirch, Eintritt Fr. 15.–.

Sträucher und Rosen schneiden – so machts der Profi
Was, wenn der Sommer längst vorbei ist und der Winterschnitt bevorsteht? Erfahren Sie unter fachkundiger Anleitung von Barbara Jurt, dipl. Landschaftsarchitektin FH, wie’s geht, damit Ihr Garten in voller Blüte steht und alles im grünen Bereich ist. Samstag, 18.11. 2017, 09.00 – 11.00 Uhr. Treffpunkt vor dem Schulhaus Trottenmatt, Hitzkirch, Kosten: Fr. 25.–. Anmeldung beim Sekretariat bis 12.11.2017.

Mittwoch, 02.08.2017

Volles Haus beim 1. August-Brunch

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Zum fünften Mal haben die Mitglieder der Kreaktiv-Werkstatt zum 1. August-Brunch in die Turnhalle geladen. Das kleine Jubiläum wurde von einem Gästerekord gekrönt. Mehr als 200 Schongerinnen und Schonger genossen das reichhaltige Buffet und das gemütliche Beisammensein.

Die Mitglieder der Kreaktiv-Werkstatt und ihre Helferinnen und Helfer haben ganze Arbeit geleistet. Kaum betraten die Gäste die Turnhalle, huschte ihnen ein Lächeln übers Gesicht. Überall standen Sonnenblumen, die Tische waren liebevoll gedeckt und das Buffet in der Mitte des Raumes liess keine Wünsche offen. Verschiedenste Brotsorten, süsses Gebäck, Rösti, Eier, Speck, Fruchtsalat und vieles mehr warteten darauf verspiesen zu werden.

«Früher einmal wurde der 1. August mit Abendunterhaltung der Musikgesellschaft gefeiert», erinnerte sich Claudia Balzli-Leone. Dann sei es einige Jahre still gewesen. «Wir fanden der 1. August sei ein guter Anlass für entspannte Geselligkeit. Und der Brunch war etwas Neues.» Schon im ersten Jahr seien mehr als 100 Schongerinnen und Schonger gekommen. «Und seit die juniors brass seetal bei uns konzertiert, haben wir noch einmal an Publikum gewonnen», freute sich die Präsidentin der Kreaktiv-Werkstatt über den neuen Rekord zum Jubiläum.

Mittwoch, 02.08.2017

Heimat ist da, wo man sich wohlfühlt

Text und Bild: Graziella Jämsä

Bei schönstem Wetter hat Seengen in den 1. August hineingefeiert. Ein Abend mit viel Musik, kurzweiliger Festrede und malerischem Lampionumzug zum Höhenfeuer zeigte, wie schön gelebte Tradition sein kann.

«Ich bin vor 50 Jahren nach Niederlenz gezogen, aber Seengen ist immer meine Heimat geblieben.» Gertrud Plancherel warf einen liebevollen Blick auf den Hallwilersee bevor sie hinzufügte: «Und welcher Anlass könnte sich besser dazu eignen nach Hause zu kommen, als der Geburtstag der Schweiz.» Wie sie waren viele Heimweh-Seengerinnen und -seenger an diesem Abend Gäste von aktuell in der Gemeinde Wohnenden. Und so lauschten sie gespannt auf die Rede von Schulleiter Urs Bögli, der sich mit dem Thema befasst hatte. «Was ist Heimat? Wo fängt sie an? Wo hört sie auf? Ich möchte meine Gedanken nicht auf die üblichen Klischees von Kühen und Käse reduzieren. Ich möchte den Begriff weiter fassen.» Betrachte man den Bundesbrief, werde man einerseits feststellen, dass er mit 17 Zeilen von beeindruckender Kürze sei. «Gleichzeitig haben die Grundaussagen von Unabhängigkeit, Selbstbehauptung und der Verantwortung jedes einzelnen für die Gemeinschaft nach wie vor Gültigkeit.» Füreinander und Miteinander fange bei jedem einzelnen an. Dank dieser Grundsätze habe die Schweiz viel erreicht.

Man brauche sich nur einmal mit Freunden über den besten Platz zum Leben und Altwerden unterhalten. «Schon spricht man über Familie, Sicherheit, Kultur oder ein tolles Seenger Jugendfest, über die Heimat, wo man hingehört.» Sebastian, der in Seengen zur Schule geht, zündete auf Urs Böglis Geheiss hin, einen Vulkan an. «Diesen Vulkan widme ich allen Kindern und Jugendlichen, die gerne etwas wagen und bewegen. Ich widme ihn allen Festbesuchern, die stolz auf unsere Heimat sind und sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Schweiz trotz Abhängigkeiten in grösstmöglicher Freiheit bestehen kann.» Das gemeinsame Singen der Nationalhymne war der perfekte Höhepunkt für die engagierte Festrede. Und die Zeit bis zum Lampionumzug verging mit der Musik der «Stranded Heroes» wie im Flug. Gross und Klein machten sich gutgelaunt auf den Weg zum Höhenfeuer.

Mittwoch, 02.08.2017

Grund zu feiern für die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG

Text Und Bilder:Eing.

Es hat sich einiges getan, seit Fridolin Stutz im Jahre 1883 mit einem Rechenmacherbetrieb den Grundstein für die heutige Werkstatt gelegt hat. Der Familienbetrieb in Schongau produziert nun seit 60 Jahren Fenster, Haustüren und Schiebetüren für individuelle Kundenansprüche.

Tag der offenen Tür
(Eing.) – Zur Feier des 60-jährigen Firmenjubiläums öffnet die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG während einer zweitätigen Ausstellung ihre Türen. Am 15. und 16. September erhalten Besucher vor Ort einen Einblick in die Produktion und lernen den Herstellungsprozess der Fenlife-Produkte kennen. Für das 60-Jahre-Jubiläum wurde zudem ein neues Logo kreiert, welches den innovativen Firmenauftritt unterstreicht.

60 Jahre Erfahrung – 60 Jahre Freude am Produkt!
Das gut eingespielte Team um Geschäftsinhaber Godi Stutz hat sich auf den Fensterersatz im Renovationsbereich spezialisiert. Alle Arbeitsschritte zur Herstellung der Fenster werden mit eigenen Mitarbeitern in der Werkstatt in Schongau durchgeführt. Auch das eigene Montageteam besticht durch langjährige Erfahrung im Um- und Neubau und garantiert eine saubere Ausführung der Arbeiten. Das Fenster ist eines der nachhaltigsten Elemente eines Hauses und spielt sowohl optisch als auch technisch eine grosse Rolle. Um auf die unterschiedlichsten Ansprüche im Um- und Neubau eingehen zu können, hat die Stutz Fensterbau-Schreinerei AG zusammen mit drei weiteren Schweizer Fensterbauern das modular aufgebaute Holz-Metall-Fenstersystem Fenlife entwickelt. Ein Schweizer Qualitätsfenster, das flexibel an alle Kundenansprüche angepasst werden kann. Damit eine gleichbleibend hohe Qualität und ein professioneller Service geboten werden können, wurde im Jahr 2016 ein neues Fensterbearbeitungscenter in Betrieb genommen. Dies ermöglicht nebst einer schnelleren Produktion auch eine grössere und vielfältigere Produkteauswahl für die Kundschaft. Das Team von Fenster Stutz freut sich über Ihren Besuch und zeigt Ihnen gerne den Betrieb!

Freitag, 14.07.2017

Zeit für spannende Entdeckungen

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Wissenswertes übers Raumklima erfahren und bei einem Glas Wein interessante Gespräche führen? Beim Sommerapéro der Urs Haller AG in Aesch war genau dies möglich. Die Gäste zeigten sich begeistert und nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

«In Badezimmern oder Kellern ist Feuchtigkeit eigentlich immer ein Thema», erklärte Fabian Haller, der gemeinsam mit seinem Bruder Sascha die Urs Haller AG führt. «Wir möchten zeigen, mit welchen Massnahmen man Schimmel vorbeugen oder ihn im Notfall bekämpfen kann.» Das zweite Thema lag den Gästen des Sommerapéros buchstäblich zu Füssen. Statt einer Holzterrasse hatte das Urs-Haller-Team einen Weg gebaut, der von ungepflegt über geputzt bis zu frisch geölt führte. Aber selbstverständlich konnte man sich auch im Showroom inspirieren lassen. «Das sieht super aus», die Betrachterin winkte ihren Mann heran und wies auf die Musterplatte «Meteore». In diesem Fall war er nicht einverstanden, doch in der Begeisterung fürs Unternehmen waren sie sich einig. «Erst wurde bei unserem Haus die Fassade gestrichen. Das hat uns so gefallen, dass wir uns ebenfalls zu Renovationen der Wohnräume entschlossen haben. Und wenn wir jetzt Komplimente bekommen, empfehlen wir sie jederzeit weiter.»

Montag, 10.07.2017

Gemütliches Beisammensein kann sehr lehrreich sein

Text Und Bilder: Graziella Jämsä

Der Schonger Gemeinderat möchte mit den ortsansässigen Gewerbetreibenden einen offenen Gedankenaustausch pflegen. Darum lädt er regelmässig zum Treff, zu dem auch eine Firmenbesichtigung gehört. Diesmal stellte Geschäftsführer Markus Weibel die Pneu Egger-Filiale vor.

Wer bei Pneu Egger bisher ausschliesslich an Reifen dachte, der hatte bei der Filialführung von Markus Weibel einiges zu staunen. Von der Auswahl an Felgen über die Erfindung der Reifenkissen bis zum Dienstleistungskatalog der alle Reparaturen an einem Auto umfasst. «Ausserdem haben wir im vergangenen September als Pilotfiliale begonnen, unsere Auftragspapiere durch Tablet-Verwendung zu ersetzen», schilderte Markus Weibel. Nach dem Ausmerzen zahlreicher Kinderkrankheiten sei man heute so weit, dass man Mitarbeiter anderer Filialen schule. «Was selbstverständlich neue Herausforderungen mit sich bringt, wenn sich die Zahl der Systemnutzer verdoppelt.» Und den Aspekt des Ausser-Haus-Service dürfe man bei diesen Entwicklungen auch nicht vergessen. «Das ist ein Sektor, der sicherlich noch wachsen wird.»

Mit einer Vielzahl von neuen Eindrücken wechselten die Geschäftsleute den Schauplatz. Im Hof des Schongiland empfing sie Thomas Müller zum sommerlichen Abendessen mit leckerem Grillgut und frischen Salaten. Nachdem der erste Hunger gestillt war, sprachen die Gemeinderäte Fredy Stutz-Huber und Thierry Kramis über Entwicklungen in Schongau. Selbstverständlich sei Land fürs Gewerbe ein Thema. «Wir wollen aber auch Stimmbürger wie Gewerbe mit ihren Anliegen besser abholen, in dem wir Prozesse vereinheitlichen und damit vereinfachen.» Im Ortsmarketing sei man gerade dabei die Vorschläge einer eigens zusammengestellten Arbeitsgruppe zu sichten. Gemeindepräsident Thierry Kramis betonte: «Kommt auf uns zu, wenn es Fragen gibt. Ich schätze direkte Kommunikation. Nachdem ich heute das erste Mal am Gewerbestamm dabei war, werde ich dem Rat vorschlagen, diesen Anlass zu einem jährlichen zu machen.» Und der spontane Applaus zeigte klar, wie sehr die Gewerbetreibenden die Möglichkeit zum Austausch schätzten.

Freitag, 07.07.2017

Gratulation zu den Prüfungserfolgen

Text Und Bilder: Eing.

Im Maschinenhof gibt es diesen Sommer gleich zwei Prüfungserfolge zu feiern. Kevin Weibel hat seine Ausbildung als Landmaschinenmechaniker EFZ bei Paul Mosimann Landmaschinen in Bettwil mit gutem Erfolg bestanden. Philipp Weibel hat berufsbegleitend die Nachholbildung als Landwirt EFZ am BBZN in Schüpfheim erfolgreich abgeschlossen. Wir wünschen euch beiden viel Befriedigung und Erfolg in euren Berufen und auf dem weiteren Lebensweg viel Glück und Freude.
Mami, Papi, Raphael, Stefanie

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