Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Yannick Berner kandidiert auf der Liste der FDP Aargau im Oktober für den Nationalrat.

Berner nach Bern

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Yannick Berner ist jung, motiviert und weiss was er will. Er will nach Bern, in den Nationalrat. Mitreden, mitschaffen und mitentscheiden ist sein grosses Ziel. Als Marketingleiter im Familienunternehmen, der URMA AG in Rupperswil, weiss er, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen. Diese Tätigkeit bietet ihm die Möglichkeit, den Werkplatz Schweiz aus der Sicht eines Schweizer Unternehmens zu betrachten.

In der FDP fühlt sich der 26-jährige Aarauer wohl und gut aufgehoben. Yannick Berner betont, wie wichtig ihm Kompromissbereitschaft ist. Er bezeichnet sich selbst als pragmatischen Kompromissmenschen und nimmt sich gerne komplexen Dossiers an und sucht nach bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten. Er ist bereit, auch schwierige Themen anzusprechen und vor allem diese auch anzupacken. So hat er das heikle Dauerthema «Busfreie Altstadt» wieder aufgegriffen und mit einem für das Gewerbe und ältere Menschen ausgewogenen Vorstoss erfolgreich überwiesen. Er ist ein Teamplayer, in einer Gemeinschaft fühlt er sich wohl und sie gibt ihm Energie. Ob als Mitglied in der Partei, als auch als Klarinettist im Schweizer Armeespiel.
Gegenüber einem konstruktiven Austausch mit anderen Fraktionen ist er stets positiv eingestellt. Der liberalen Partei ist Berner 2017 beigetreten. Seit Anfang 2018 ist er im Aarauer Einwohnerrat und im November wurde er zum Fraktionspräsidenten gewählt. In dieser Aufgabe leitet er als jüngster Fraktionschef die elfköpfige Fraktion und kann so die Lokalpolitik massgebend mitbestimmen. Was er besonders schätzt und in seiner privaten Umgebung, wie in dem von ihm gegründeten Orchester ASTOR, selbst auch praktiziert, ist das Platz schaffen für die Jungen. Aufgaben an nächste weitergeben und deren Entwicklung und Selbstvertrauen damit zu fördern. Als politische Eckpunkte nennt er die Wirtschaft und die Kultur, inklusive Sport. Den Werkplatz Schweiz zu stärken, das Potential der jüngeren Menschen in der Politik zu erkennen und zu fördern. Für ihn haben die KMU und die Industrie in Bern zu wenige Vertreter und benötigen eine stärkere Stimme. Als FC Aarau-Fan, liegt ihm auch der Bau eines neuen Fussballstadions sehr am Herzen, obwohl er selbst kein talentierter Fussballer ist, wie er selbst sagt. Die Zukunft der Schweiz mitzugestalten ist klar sein Ziel. Weitblick und längerfristiges Denken sind ihm sehr wichtig. Eine erfolgreiche, lösungsorientierte und attraktive Zukunft aller Generationen sowie für die KMU. Eine funktionierende Wirtschaft ist für ein Land wie die Schweiz essentiell. Mehr Infos über den ambitionierten jungen Politiker unter www.yannick-berner.ch.