Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Die Jungen bauen für die Zukunft

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Für eine erfolgreiche Zukunft und die Realisierung des Neubaus der Stiftung Dankensberg nahmen beim Spatenstich für einmal nicht die Architekten oder die Bauherrschaft die Schaufel zur Hand, sondern symbolisch die Jungen und Lernenden.

Hans Schärer begrüsste die zahlreich erschienen Gäste zu diesem speziellen Anlass. Die Jungen sollen etwas bewegen, mit viel Energie und Einsatz an der Zukunft bauen. Die Bagger für den Bau des 14-Millionen-Projektes des Ersatzbaus der Stiftung Dankensberg werden erst im Herbst auffahren. Vorab wurde nun aber, mit dem symbolischen Spatenstich, bereits auf die bisher erfolgreiche und gelungene Zusammenarbeit aller Beteiligten angestossen. Der Präsident der Baukommission, Thomas Gubler, verglich das Bauprojekt mit der Champions League im Fussball. Um den Bau zu realisieren und den alltäglichen Betrieb aufrecht erhalten zu können, erfordere es Verständnis und die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mit einem kräftigen Applaus wurde auch den Anwohnern gedankt, welche gegenüber dem Bauvorhaben trotz Einschränkungen und Veränderungen stets positiv gestimmt waren. Auch Architektin Caroline Fiechter lobte die gut funktionierende Arbeit mit der Baukommission und freut sich, dass gemeinsam ein attraktives, zweckmässiges und kostenoptimiertes Projekt zustande gekommen ist. Stiftungsratspräsident Hans Schärer bedankte sich bei der Standortgemeinde für die finanzielle Unterstützung, denn ohne diese wäre eine Realisierung niemals möglich gewesen. Auch Gemeindeammann Peter Lenzin ist erfreut über die gefundene Lösung, welche funktional ist und auch gestalterisch überzeugt. Als wichtiger Arbeitgeber und Lehrbetrieb in der Gemeinde Beinwil am See sei die Entwicklung und Modernisierung der Institution enorm wichtig. Seine Devise stand früh fest, man solle nicht nach Argumenten, sondern stets nach Lösungen suchen.

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