Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2019 in Rechtskraft erwachsen.


Neue Berufslernende

Am 12. August 2019 haben zwei neue Berufslernende ihre Ausbildungszeit auf der Gemeindeverwaltung Beinwil am See begonnen. Alena Walti aus Seengen absolviert die dreijährige Ausbildung als Kauffrau (E-Profil) auf den Abteilungen Kanzlei/Einwohnerdienste, Finanzen und Steuern. Patrick Hunziker aus Leimbach absolviert bei der Abteilung Werkdienste die zweijährige Ausbildung als Unterhaltspraktiker EBA.

Gemeinderat und Gemeindeverwaltung heissen Alena Walti und Patrick Hunziker herzlich willkommen und wünschen ihnen einen erfolgreichen Ausbildungsstart.


Personalausflug Gemeindeverwaltung

Am Freitag, 30. August 2019, begibt sich das Gemeindepersonal auf den alle zwei Jahre stattfindenden Personalausflug. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben deshalb an diesem Tag geschlossen. Für Notfälle (Bestattungsamt) besteht unter Telefon 079 652 67 55 ein Pikettdienst. Gemeinderat und Gemeindepersonal danken für das Verständnis.


Auflage Waldgrenzenplan Kanton Aargau

Am 1. Januar 2019 ist die Änderung des Waldgesetzes des Kantons Aargau (AWaG) vom 1. Juli 1997 in Kraft getreten. Gemäss § 3 Abs. 3 AWaG erlässt der Kanton flächendeckend für den gesamten Kanton Aargau einen rechtsverbindlichen Waldgrenzenplan. Bestockungen ausserhalb des festgelegten Waldareals gelten nicht als Wald.

Der Waldgrenzenplan für die Gemeinden Beinwil am See liegt während 30 Tagen, vom 1. September bis 30. September 2019, auf der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf. Der Waldgrenzenplan ist während der Auflagefrist auch in elektronischer Form auch auf dem Internetportal der Abteilung Wald (www.ag.ch/wald) einsehbar.

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einsprache gegen den Waldgrenzenplan erheben. Allfällige Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Vorbehalten bleibt Art. 46 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991. Wer es unterlässt, Einsprache zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den ergehenden Entscheid nicht anfechten. Gemäss § 33a Abs. 4 AWaG haben Einsprachen und Beschwerden gegen den Erlass des Waldgrenzenplans nur aufschiebende Wirkung, wenn und soweit sie die Rechtmittelinstanz gewährt.

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