Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Die Rutschbahn wird demontiert.

Erneuerung und Verschönerung der Schulanlage

Text und Bild: Silvia Gebhard

Die Boniswiler Schüler und auch erwachsene Freiwillige aus dem Dorf tragen mit ihrem Einsatz fleissig zur Erneuerung und Verschönerung der Schulanlage Boniswil bei. Ziel der Aktionen ist es, am Jugendfest einen gelungenen Begegnungs- und Spielplatz zu präsentieren. Dabei erhält Boniswil auch finanzielle Unterstützung von der Schneider-Wülser-Stiftung Aarau, die einmalige Aktivitäten der Aargauer Volksschule in den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Umweltschutz mitfinanziert.

Mit grossem Eifer und auf Initiative von Stefanie Beeler von der Begegnungsplatzkommission hatten die Sechstklässler von Pascal Marquardt und Eva Glässer unter Anleitung des Arbeiterduos vom Forstamt Rietenberg eine Hecke mit 50 einheimischen Sträuchern bei der Steinarena als Abgrenzung gegen Süden gepflanzt. Dies trotz kaltem «Hudelwetter» und Schneetreiben.

Mit Hilfe der Textil- und Werklehrerin Silvia Gysin entstanden unter den Händen der 5./6.-Klässler in der Projektwoche erstaunlich schöne Mosaike auf den Sitzflächen der Stein-Arena. Weitere folgten später noch von anderen Klassen. Zudem wurde in jeder Klasse gemeinsam eine Fahne kreiert; diese werden dann später den Begegnungsplatz zieren.

Die Fünftklässler von Helen Wieser und Hans-Dieter Lüscher beteiligten sich Anfang Mai unter der Regie der zuständigen Gärtner ebenfalls an einem Einsatz für den Begegnungsplatz. Eine Gruppe half beim Abbau der beschädigten alten Rutschbahn, andere grub die alten Verbundsteine aus, weitere beluden damit die Holzpaletten.

Auch aus Boniswiler Elternkreisen (Sirio Burger, Andreas Högger, Reto Eisenring und Christian Keller) nahm man sich an einem Samstag Mitte April Zeit, um die Pergola beim Spielplatz in Fronarbeit zu erneuern, so, dass bald wieder rankende Pflanzen ein Blätterdach bilden können. Auch ein Tisch und die Sitzbänke werden durch weitere handwerklich begabte Männer (Stefan Schmid, Holzarbeiten und Kurt Lüscher, Metallgestell) in Freiwilligenarbeit angefertigt.

Nächstens wird ebenfalls die leider erkrankte und bereits gefällte und weggeführte Linde durch einen jungen Baum ersetzt.

Wir warten neugierig und gespannt auf das neue Spiel- und Begegnungsareal – spätestens am Jugendfest kann jedermann selber einen Augenschein nehmen.

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