Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 08.00 Uhr

boniswil

Gemeindenachrichten

Teilrevision Nutzungsplanung; Bodenacher/Tanzmatt, Mitwirkungsverfahren

Viele Argumente gegen die ursprüngliche Planung und die aktuelle Bautätigkeit sind bei den neuen Entwürfen berücksichtigt worden.

Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat der Gesamtrevision der Nutzungsplanung Boniswil zugestimmt, jedoch die Auszonung der Tanzmatt und die Ersatzeinzonung des Bodenachers beim Bahnhof gemäss der damaligen Vorlage an den Gemeinderat zurückgewiesen.

Der Gemeinderat hat die Argumente für die Rückweisung geprüft und in die neue Vorlage aufgenommen. Die wesentlichsten Änderungen sind:

  • Die obere Hälfte des Gebietes Bodenacher bleibt im Landwirtschaftsgebiet
  • Die untere Hälfte des Gebietes Bodenacher, inkl. das gemeindeeigene Land, soll dem Baugebiet zugewiesen werden. Anstatt max. 5 Geschosse sollen nur noch max. 3 Geschosse möglich sein.
  • Der am besten erschlossene Teil der Tanzmatt soll im Baugebiet belassen werden, inkl. das gemeindeeigene Land.

Die Vorlage ist im Mitwirkungsverfahren vom Januar 2017 von der Bevölkerung gut aufgenommen worden. Aus folgenden Gründen hatte der Gemeinderat die Planung nicht unverzüglich fortgeführt:

  • Der Kanton Aargau hat mit der Revision des Baugesetzes per 1. Mai 2017 die Spielregeln geändert, bevor er endlich nach über zwei Jahren am 24. Januar 2018 (!) die Revision der Nutzungsplanung Boniswil genehmigt hat.
  • Nachdem in vielen Gemeinden schon vor Jahren eine rege Bautätigkeit herrschte, hat in Boniswil erst mit dem Start der Überbauung des Mitteldorfes und der Projektierung weiterer Mehrfamilienhäuser eine neue Siedlungsentwicklung nach innen begonnen, deren Auswirkungen die Behörde kennen und besser einschätzen können wollte.

Der Behörde liegt daran, die Identität des Dorfes zu bewahren, dessen Entwicklung im Griff zu behalten und nicht vollständig der Spekulation zu überlassen. Es sollen nicht einfach Leerwohnungen produziert werden.

Der Gemeinderat hat die Vorlage nochmals mit dem Kanton abgesprochen. Dieser hat betont, dass die Siedlungsentwicklung dort stattfinden muss, wo der öffentliche Verkehr gut erreichbar ist, also beim Bahnhof.

Weil mit der vorliegenden Teilrevision ein Grossteil der Baulandreserven in das Eigentum der Gemeinde Boniswil fallen würde, hätte die Gemeinde die Möglichkeit, ihre Entwicklung selber zu bestimmen anstatt den Investoren abzutreten. Ganz abgesehen davon, wird es sich sehr positiv auf die Gemeindefinanzen auswirken, wenn die Steuerzahler ihr «eigenes» Gemeindeland, und nicht dasjenige Privater, dem Baugebiet zuweisen.

Mit der nochmals leicht überarbeiteten Vorlage bleibt Boniswil ein Dorf, das weitgehend mit Einfamilienhäusern überbaut bleiben wird. Eine sinnvolle Siedlungsentwicklung nach innen, im Dorfkern und bei der Bahnstation, wird aber ermöglicht. Die bisherigen Erfahrungen sind gut. Die Bevölkerungszahl explodiert nicht, die neuen Wohnungen werden nach und nach bezogen.

Auch der Gemeinderat in seiner neuen Zusammensetzung ist davon überzeugt, dass es sich bei dieser Nutzungsplanungs-Vorlage um eine allseits sinnvolle Investition in die Zukunft der Gemeinde Boniswil handelt.

Die Unterlagen für diese Teilrevision der Nutzungsplanung liegen vom 20. Mai 2019 bis und mit 18. Juni 2019 öffentlich auf. Es ist vorgesehen, die Vorlage der Gemeindeversammlung vom 26. November 2019 zur Abstimmung zu unterbreiten.


Zweiter Anlauf des Gemeinderates zu Erhaltung der Alten Schmiede an der Seengerstrasse

Der Kanton hat der Gemeinde den Start für die Realisierung der Sanierung Seengerstrasse für das Jahr 2021 in Aussicht gestellt. Vorher muss festgelegt werden, wie es mit der alten Schmiede weitergehen soll.

In jüngster Zeit wird in Boniswil viel gebaut. Dabei wird der Zersiedelung erfolgreich entgegen gewirkt mit einer sinnvollen Entwicklung nach innen im Dorfzentrum. Nach Auffassung des Gemeinderates sind die bereits erstellten Überbauungen «Lindenhof» und diejenige der Coop-Pensionskasse gut gelungen. Die Überbauung an der Mättlistrasse wird derzeit umgesetzt. Für die Überbauung des Ochsen-Areals ist Ende März 2019 die Baubewilligung erteilt worden. Der Gemeinderat bemüht sich darum, dass trotz dieser für Boniswil ausserordentlichen Entwicklung das traditionelle Dorfbild erhalten bleibt. In diesem Sinne ist die Gemeindebehörde der Auffassung, dass die alte Schmiede als kleiner Gewerbebau sehr viel zur guten Gestaltung und Erhaltung des Ortskernes beitragen kann. Die Gemeinde sollte sich diesen Zeitzeugen erhalten und somit leisten.

Die Schmiede weist für die Gemeinde Boniswil einen historischen Wert auf. Es ist daher ihre die Aufgabe, dieses kleine Baudenkmal vor dem Abbruch zu schützen.

Daher erlaubt sich der Gemeinderat, den Stimmbürgern den gleichen Antrag wie vor zweieinhalb Jahren, leicht abgespeckt, nochmals vorzutragen.

Nach der Ablehnung anlässlich der Referendumsabstimmung vom 21. Mai 2017 hat der Gemeinderat alle Personen, die sich bis dahin zu diesem Thema engagiert hatten, zu einem Gespräch am «Runden Tisch» eingeladen. Es hat sich dabei leider keine alternative Lösungsmöglichkeit abgezeichnet.

Das vorliegende Konzept sieht vor, die Originaleinrichtung der Schmiede mit den Veränderungen des 20. Jahrhunderts zu erhalten und hinter Glas, quasi in einer raumgrossen Vitrine, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vor der Vitrinenwand können zwei Bänke eingebaut werden und den Buspassagieren als witterungsgeschützte Wartehalle zur Verfügung stehen.
Bei einem Abbruch der Schmiede müsste der Platz auch neu gestaltet werden, zu Lasten der Gemeinde, ohne irgendwelche Beiträge. Mit dem vorliegenden Konzept könnte die heute nicht mehr sehr ansehnliche Schmiede saniert und mit verhältnismässigem Aufwand erhalten werden. Von einem eigentlichen Betrieb der Schmiede wird im Konzept zu Gunsten eines Ausstellungsraumes abgesehen. Die Nutzungskombination als Bus-Warteraum ist spannend und in dieser Art neu.

Gemäss dem leicht überarbeiteten Konzept mit Schätzung ist mit Kosten von Fr. 70'000.– zu rechnen. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Gemeinde einen Beitrag von rund Fr. 30‘000.– aus dem Swisslosfonds erhält.

Aus dem Gemeindepräsidium

Liebe Boniswilerinnen und Boniswiler

Nun muss ich es mal aussprechen: In der letzten Aprilwoche ist unsere schöne Gemeinde Boniswil am Hallwilersee gleich zweimal in der Aargauer Zeitung aufgetaucht. Einmal in einem Artikel mit dem Titel «Kampf um Schüler – Boniswiler sichern sich mit Discount-Preis Hallwiler Schüler». Das andere Mal lautete die Schlagzeile «Bauboom – Boniswil bewilligt weitere vier Blöcke». Es gäbe noch viele weitere Beispiele, welche ich hier aus der Vergangenheit anfügen könnte.

Ich weiss nicht wie es Euch geht, liebe Boniswilerinnen und Boniswiler, aber ich meine, derartige Schlagzeilen hat Boniswil am Hallwilersee nicht verdient. Sie widerspiegeln unsere Dorfgemeinschaft in keiner Art und Weise und geben ein falsches Bild ab. Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verkürzt, was bedeutet, dass die eigentlichen Informationen zum Thema im jeweiligen nachfolgenden Artikel nur noch selten gelesen werden und damit lediglich die Schlagzeile im Gedächtnis hängen bleibt. Die Meinung über ein Thema oder eben über Boniswil am Hallwilersee werden somit vielfach mit der Schlagzeile gemacht.

Fraglich ist, wem diese Art der Schlagzeilensetzung etwas nützt. Den Leserinnen und Lesern? Den Journalisten, welche das Thema recherchieren und sich dadurch mit dem Thema auseinandersetzen? Den betroffenen Personen oder Organisationen, über welche im Artikel geschrieben wird? Den Verlegern oder weiteren Beteiligten? Ich überlasse es gerne Ihnen, darüber zu urteilen. Eines kann ich Ihnen jedoch versichern. Es ist bestimmt nicht im Sinne des Gemeinderates und der Verwaltung von Boniswil am Hallwilersee, wenn solche Schlagzeilen abgedruckt werden. Wir wollen keine negative Stimmung verbreiten oder plakative Aussagen publizieren, sondern unser Dorf bestmöglich weiterentwickeln und damit einen Mehrwert für die Einwohnerinnen und Einwohner erzielen.

Zum besseren Verständnis muss man wissen, dass die Medienmitteilung des Gemeinderates von den Regionalblättern, wie dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger, dem Wynentaler Blatt und dem hier vorliegenden Dorfheftli in den meisten Fällen eins-zu-eins abgedruckt werden. Grössere Blätter wie die Aargauer Zeitung hingehen, glauben scheinbar, im kleinräumigen kommunalen Umfeld, wie der Gemeinde Boniswil am Hallwilersee mit der Schlagzeilensetzung Stimmung machen zu müssen. Ist das wirklich nötig und für das kommunale und regionale Zusammenleben förderlich? Sind wir gespannt auf die nächsten Artikel, insbesondere deren Schlagzeilen.

Ihr Gérald Strub
Gemeindeammann von Boniswil am Hallwilersee
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Gründung einer Kultur-Kommission

In den ersten Jahren nach dem Bau des Saalbaus (ab 1979) hatte die damalige Saalbaukommission, neben dem betrieblichen Unterhalt (Einrichtungen, Geräte, Geschirr usw.) auch immer wieder kulturelle Veranstaltungen im Saalbau organisiert (Gemäldeausstellung, Hobby-Ausstellungen, Schauspiel, Jazz-Konzerte usw.). Nach der Auflösung der Saalbaukommission hat der Verkehrsverein, während den wenigen Jahren, die er danach noch existiert hatte, noch einzelne Anlässe durchgeführt. Seither wird die Kultur, mit Ausnahme der Beiträge an die Dorfvereine, nicht mehr aktiv gefördert.

Der Gemeinderat hat die Absicht, eine Kultur-Kommission ins Leben zu rufen, sofern daran auch ein gewisses Interesse vorhanden ist. Diese Kommission kann in Boniswil Veranstaltungen organisieren, allenfalls von Fall zu Fall in Zusammenarbeit mit Vereinen oder Institutionen (z.B. mit der Bibliothek eine Lesung, eine Führung mit der Hansjakob Suter-Sammlung oder der Steinzeitwerkstatt, ein Anlass mit dem Frauenverein usw.). Diese Kommission könnte aber z.B. auch den geführten Besuch von Ausstellungen oder Konzerten organisieren (Stapferhaus Lenzburg, Kunsthaus Aarau, Ausstellungen im Schloss Hallwyl, Burghaldemuseum usw., Konzerte in der Konservi oder dem Forum Seon usw.). Das mögliche Betätigungsfeld soll weit gefasst werden. Es ist dafür ein Konzept auszuarbeiten.

Für an der Mitarbeit in dieser Kommission interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind eingeladen, sich bei der Gemeindeverwaltung oder direkt bei Herrn Gemeinderat Marc Schmuziger, Ressortchef Kultur, zu melden.


Baubewilligungen

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt:

  • Giuseppe De Masi, Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Seengerstrasse 11b
  • Antonio und Barbara Tell, Einfamilienhaus, Leutwilerstrasse
  • Gemeinde Boniswil, Begegnungsplatz, Möösli
  • Roland Richner, Pergola, Rütiweg 23
  • Feldmann-Baumanagement AG, Überbauung Ochsenareal mit 4 Mehrfamilienhäusern und Tiefgarage, Leutwilerstrasse
  • Roger und Madeleine Zingg, Neubau Carport mit Geräteraum, Leutwilerstrasse 16b.

Kantonaler Sozialdienst, Pilotprojekt Aussendienst

Die Gemeinde Boniswil ist seit 2010 beteiligt am Pilotprojekt Aussendienst des Kantonalen Sozialdienstes. Der Aussendienst überprüft bei einem oder falls notwendig mit mehreren Hausbesuchen die auf den Gesuchen um Sozialhilfe gemachten Angaben. Gleichzeitig wird mit den Hausbesuchen präventiv und aktiv Sozialhilfemissbrauch vorgebeugt und bekämpft. Die Erfahrungen im Verlaufe der letzten 9½ Jahre waren sehr gut. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre zu verlängern. Es fallen der Gemeinde jährliche Kosten von Fr. 2‘000.– an.


Beiträge an Bienenhalter

Die Gemeinde richtet auch dieses Jahr an Imker, die ihren Bienen-Stand auf dem Gemeindebann Boniswil haben, pro Bienenvolk einen Beitrag von Fr. 30.– aus. Dies als Anerkennung für ihre wichtige Arbeit für die Pflanzenwelt.


Steuerung Überlaufwasser im Reservoir

Der Gemeinderat hat im Dezember 2018 beschlossen, im Messschacht zur Wasserversorgung Hallwil eine elektronisch gesteuerte Klappe installieren zu lassen, die das Absinken des Wasserstands im Reservoir Boniswil automatisch verhindert. So wird auch verhindert, dass Wasser in den Überlauf geht, das der Wasserversorgung Hallwil geliefert werden könnte. Die automatisch gesteuerte Klappe garantiert auch bei Wasserknappheit eine stets optimale Wasserlieferung an die Gemeinde Hallwil. Die Installation wird zeitnah eingebaut. Die Kosten werden auf den Wasserpreis für die Gemeinde Hallwil umgelegt, so, dass die Selbstkosten von Boniswil innert drei Jahren gedeckt sind.


Trinkwasseruntersuchungen

Alle vom Institut Bachema untersuchten Trinkwasserproben vom 3. April 2019 entsprachen den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser, resp. dem angestrebten Qualitätsziel. Mit einer Gesamthärte von 35,3 °fh ist das Wasser als «hart» einzustufen.

Aus dem Gemeindepräsidium

Liebe Boniswilerinnen und Boniswiler

Diejenigen Eltern unter uns mit schulpflichtigen Kindern der Unter- und Mittelstufe haben es schon lange bemerkt. Seit August 2018 haben wir die Hallwiler Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klasse in unserer Schule integriert. Dies nachdem unsere Nachbarn Turbulenzen an ihrer Schule hatten und innert kürzester Zeit eine Lösung gefunden werden musste. Die Integration der Hallwiler Schülerinnen und Schüler ist dank dem prima eingespielten Team an der Schule von Boniswil am Hallwilersee, bestehend aus Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege, bestens geglückt. Dieser Effort wurde als Basis des mittelfristig angelegten Zusammenarbeitsvertrags sehr gerne geleistet. Nachbarn helfen sich doch gerne aus.

Bereits nach einem halben Jahr hat der Gemeinderat Hallwil Ende Februar 2019 zu einer Besprechung eingeladen. Die Hallwiler Regierung will die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klasse vor Ablauf der Vertragsdauer wieder in Hallwil beschulen. Dies insbesondere darum, weil die Kostenbelastung für die Gemeinde Hallwil zu hoch sei und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eine Steuererhöhung deswegen mit grosser Wahrscheinlichkeit – so der Gemeinderat Hallwil – nicht goutieren werden.

Nach eingehender Beurteilung der Situation durch die Boniswiler Schulpflege und dem Gemeinderat erkannten wir, dass mit der standardisierten Schulgeldberechnung nach der kantonalen Schulgeldverordnung das Boniswiler Schulgeld im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden recht hoch – und für Hallwil teurer – ausfällt. Die Integration der Hallwiler Schülerinnen und Schüler ermöglicht uns hier in Boniswil die Schulstufen einklassig zu führen. Dies wollen wir auch in Zukunft beibehalten, weil damit eine bessere Unterrichtsqualität für alle Schülerinnen und Schüler an der Boniswiler Schule ermöglicht wird. Aus Überzeugung, einen Mehrwert für die Boniswiler und für die Hallwiler Schülerinnen und Schüler zu schaffen, hat der Gemeinderat Boniswil entschieden, anstatt auf Wunsch des Gemeinderates Hallwil den Vertrag aufzulösen, das Schulgeld markant auf das Niveau der umliegenden Gemeinden zu senken. Dies im Sinne einer guten und fairen regionalen Zusammenarbeit und weil Nachbarn sich eben aushelfen.

Der Boniswiler Gemeinderat hat zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels noch keine Rückmeldung von den Amtskollegen in Hallwil erhalten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie unser unkonventioneller Vorschlag bei den Nachbarn ankommt.

Ihr Gérald Strub
Gemeindeammann von Boniswil am Hallwilersee
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