Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Google-Atmosphäre bei BERTSCHI in Dürrenäsch

Text und Bild: Pressedienst

Dank dem starken Wachstum der letzten Jahre konnte Bertschi am Hauptsitz in Dürrenäsch rund 250 neue, international agierende Arbeitsplätze schaffen. Der am 3. Juli eröffnete Erweiterungsbau bietet den Mitarbeitenden nun ein vorzügliches Arbeitsumfeld.

«Bertschi ist Dürrenäsch und Dürrenäsch ist Bertschi», so formulierte es Andrea Kuzma (Gemeindeammann Dürrenäsch) anlässlich der offiziellen Eröffnungsfeier. Die Verbindung ist offensichtlich – seit der Gründung der Firma im Jahre 1956 ist das Unternehmen, trotz stetigem Wachstum und inzwischen globaler Tätigkeit, dem Herkunftsstandort treu geblieben. Dass dies nicht immer in Stein gemeisselt war, erläuterte Hans-Jörg Bertschi: «Als wir uns nach einer Stagnationsphase nach der Finanzkrise entschieden haben, unsere Dienstleistungen fortan auch global anzubieten, haben wir verschiedene Standorte für die zentrale Steuerung geprüft. Zur Auswahl standen Singapur, Rotterdam und Dürrenäsch – durchgesetzt hat sich Dürrenäsch.»

Die Globalisierung der Geschäftsaktivitäten – heute ist Bertschi mit Niederlassungen auf allen Kontinenten vertreten – verlieh dem Unternehmen einen regelrechten Wachstumsschub. Als Folge konnten allein im Kanton Aargau in den letzten 6 Jahren etwa 250 hoch qualifizierte Stellen in den Bereichen Spedition, ICT sowie in verschiedenen technischen und betriebswirtschaftlichen Disziplinen geschaffen werden. Ein Grossteil dieser Arbeitsplätze wurde am Hauptsitz in Dürrenäsch angesiedelt.

Beim zu Beginn des Jahres bezogenen Erweiterungsbau wurde ökologischen Aspekten besondere Beachtung geschenkt, so ermöglichen es die eingebauten Ladestationen für Elektroautos und E-Bikes den Mitarbeitenden, den Arbeitsweg CO2-neutral zu gestalten. Im Aussenbereich wurde eine grüne Erholungszone mit Sitzgelegenheiten und Grillmöglichkeit geschaffen. Die neuen Büroräumlichkeiten genügen modernsten Ansprüchen und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima. Integrierte Sofa-Nischen und ein Innovation Room für kreative Sitzungen lassen zudem sogar etwas Google-Atmosphäre aufkommen – und das im ländlichen Dürrenäsch. Eigentliches Herzstück ist das Personalrestaurant mit Cafeteria und Sonnenterasse auf der obersten Etage. Betrieben wird dieses durch die Stiftung Lebenshilfe, die Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit neben einem zu Hause ebenso geschützte Arbeits- und Lernplätze bietet. Täglich bereitet das Team für die Mitarbeitenden wechselnde Mittagsmenüs frisch zu und versorgt sie in den Pausen mit Gebäck und Snacks.

«Mit dem Erweiterungsbau haben wir Kapazitäten für zukünftiges Wachstum geschaffen und können abseits der grossen Zentren attraktive Arbeitsplätze bieten», blickt Jan Arnet (CEO Bertschi) in die Zukunft.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok