Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Gemeindenachrichten

Untersuchungsbericht Trinkwasser

Am 19. März 2019 wurden durch die Wasserversorgung Hallwil diverse Trinkwasserproben entnommen. Der vorliegende Untersuchungsbericht des kantonalen Departementes Gesundheit und Soziales hält fest, dass die Resultate der mikrobiologischen Kontrollen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung entsprechen. Die Proben weisen somit einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.


Grüngutcontainer

Seit der Einführung der Grüngutsammlung in unserer Gemeinde sind ein paar Jahre vergangen. Die Abfuhrverantwortlichen haben festgestellt, dass die Entsorgungsbehälter, welche seit Beginn der Abfuhr regelmässig im Einsatz und allen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind, unterdessen teilweise abgenutzt sind und an Funktionsfähigkeit eingebüsst haben.

Die Eigentümer werden darauf hingewiesen, dass die Gemeinde für defekte Container keine Haftung übernimmt. Der Container und das Abfuhrteam danken es zudem, wenn das Grüngut weder gestopft noch der Behälter überfüllt wird.


Mahngebühren Steuern ab 2019

Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat die Einführung von Gebühren für Mahnungen und Betreibungen im Steuerwesen beschlossen. Ab Steuererklärung 2018 (Abgabefrist bis 31. März 2019) und Bezahlung der Steuern 2019 (Fälligkeit: 31. Oktober 2019) werden folgende Mahngebühren fakturiert:

Erste Mahnung Steuererklärung: Fr. 35.00
Zweite Mahnung Steuererklärung: Fr. 50.00
Mahnung Steuer- und Verzugszinsausstand (provisorisch und definitiv): Fr. 35.00
Betreibung Steuer- und Verzugszinsausstand (provisorisch und definitiv): Fr. 100.00

Für Fristerstreckungen, Raten oder Stundungen werden keine Gebühren erhoben.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, die provisorische Steuerrechnung 2019 fristgerecht per 31. Oktober 2019 zu bezahlen, wenden Sie sich für Ratenzahlungen oder ein Stundungsgesuch bitte an die Abteilung Finanzen, 062 777 30 10 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Erinnerung! Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Wie bereits in den Gemeinderatsnachrichten vom 8. Juli 2019 publiziert, werden die Anwohner an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs noch einmal daran erinnert, ihre Bäume und Sträucher vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 BauG).

Folgende Mindestvorschriften sind aus Sicherheitsgründen jederzeit einzuhalten:

  • Strassen: lichte Höhe von 4.50 m
  • Gehwege: lichte Höhe von 2.50 m
  • Einmündungen und Strassenverzweigungen: sichtfreier Raum zwischen 80 cm und 3.00 m (einzelne, die Sicht nicht hemmende Bäume, Stangen und Masten innerhalb der Sichtzonen sind zugelassen).
  • Verkehrssignale, Hydranten und Strassenlampen sind von Pflanzen frei zu halten.

Sind diese Mindestvorschriften nicht eingehalten und ergibt sich aus diesem gesetzeswidrigen Zustand eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer, so kann die Gemeinde für die Durchsetzung der Anordnung sorgen (Werkeigentümerhaftpflicht Art. 58 OR).

Das Bauamt Hallwil wird Kontrollen durchführen. Das Bauamt ist berechtigt, in Gefahrenbereichen ins Strassen- und Gehweggebiet hinein wachsende Hecken und Sträucher sowie überhängende Äste unter Kostenfolge zurückzuschneiden (Art. 687 Abs. 1 ZGB). Das Zurückschneiden erfolgt zu Lasten des Eigentümers. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Bäume und Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden.

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern, welche ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, im Namen der Fahrzeuglenker und Passanten bestens.

Fahren Sie mit angemessener Geschwindigkeit

Dem Gemeinderat wurde mitgeteilt, dass in Quartierstrasse vermehrt mit unangemessener Geschwindigkeit gefahren wird.

Es sind nicht nur Motorfahrzeuglenker, sondern vielfach auch Halter von Motorfahrrädern und Velofahrer, welche oft nicht mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs sind. Passen Sie die Geschwindigkeit den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen an und …

… Danke, dass Sie sich achten und auf Ihre Mitmenschen und Tiere Rücksicht nehmen!

Kantonale ärztliche Notrufnummer 0900 401 501

Ist Ihnen die kantonale ärztliche Notrufnummer 0900 401 501 (CHF 3.23 pro Minute ab Festnetz) bekannt?

Anruferinnen und Anrufer werden rund um die Uhr, also 24/365 von medizinisch geschultem Personal beraten und wenn nötig direkt an den diensthabenden Arzt oder ins nächste Notfallzentrum zugewiesen. Dies bringt Vorteile für alle: Der Hausarzt bleibt erste Anlaufstelle in Gesundheitsfragen als Schlüsselperson in der Patientenversorgung und die Notfallzentren der Spitäler werden von Bagatellfällen entlastet.

Mit der Gebühr von CHF 3.23 pro Minute beteiligen sich die AnruferInnen ausschliesslich an den Kosten der Beratungs- und Triageleistung. Die Gebühren fallen anders als bei kostenpflichtigen Nummern erst nach dem Ansagetext an wenn die Fachperson den Anruf entgegennimmt und ist beendet, wenn der Patient den Hörer auflegt (also inklusive allfälliger Weiterleitung an den notfalldienstleistenden Arzt, die Notfallstation oder den Sanitätsnotruf 144).


Prämienverbilligung 2020

Der Kanton Aargau gewährt Einwohnerinnen und Einwohnern in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Verbilligungsbeiträge für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Das ganzen Verfahren läuft online ab. Die SVA Aargau schickt möglicherweise anspruchsberechtigten Personen bis am 30. September 2019 einen Anmeldecode.

Ab Oktober 2019 kann der Code direkt über die Website www.sva-ag.ch/pv bestellen. Die Antragsfrist läuft am 31. Dezember 2019 ab.

Die ordentliche Antragsfrist für die Prämienverbilligung 2019 ist am 31. Dezember 2018 abgelaufen. Ein ausserordentlicher Antrag ist noch möglich, falls sich Ihre wirtschaftlichen oder persönlichen Verhältnisse seit dem Jahr 2016 verändert haben.

Weitere Informationen zur Prämienverbilligung im Kanton Aargau finden Sie unter www.sva-ag.ch/pv.

Baubewilligung

Folgende Baubewilligung wurde erteilt:

  • Arnold Johann, Breiten 175, Hallwil, für den Ersatz der Öl-Heizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit teilweiser Aussenaufstellung (Splitanlage), Breiten 175, Parzelle Nr. 771, Gebäude Nr. 175

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über den 1. August

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 1. August 2019 sowie Freitag, 2. August 2019 den ganzen Tag geschlossen.

Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist bei Todesfällen am Freitag, 2. August 2019 zwischen 09.00 Uhr und 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter der Telefonnummer 062 777 30 10 in Erfahrung gebracht werden.

Ab Montag, 5. August 2019 ist das Team der Gemeindeverwaltung zu den ordentlichen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Nationalfeiertag.


Tagesausflug des Schweizerischen Roten Kreuzes

Die Regionalstelle Aarau des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau organisiert zum letzten Mal einen Tagesausflug für ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung, die im Alltag auf Betreuung angewiesen sind. Mit diesen Tagesausflügen wird Menschen, die in ihrem Alltag eingeschränkt sind die Möglichkeit geboten, Zeit ausserhalb ihrer gewohnten Umgebung zu verbringen und einen abwechslungsreichen Tag mit vielen neuen sozialen Kontakten zu geniessen.

Am Dienstag, 15. Oktober 2019 lädt die Regionalstelle Aarau deshalb zu einem Tagesausflug in Toni’s Zoo in Rothenburg ein.

Datum: Dienstag, 15. Oktober 2019
Abfahrt: Treffpunkt Schafisheim
Kosten: CHF 30.–

Im Preis inbegriffen sind Eintritt, Mittagessen und Carfahrt.

Anmeldung: bis 15. August 2019 per Tel. 062 835 70 50 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Baubewilligung

Folgende Baubewilligung wurde erteilt:

  • EG ACAMA Immobilien AG und Hauri Frank, c/o IDG Grüter AG, Dagmersellen, für das Erstellen einer temporären Verkauftafel und -Container sowie provisorische Parkplätze, Rüchlig, Parzelle Nr. 1461

Bundesfeier 2019

Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum auf dem Landi-Areal statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr einen feinen Brunch zu geniessen. Anmeldungen sind bis 26. Juli 2019 an die Gemeindeverwaltung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten.


Feuerbrandkontrolle

Ab Mitte Juli 2019 bis Ende August 2019 ist der Feuerbrandkontrolleur Ruedi Urech unterwegs und kontrolliert die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall.

Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: Alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen.

Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!) sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt dem Feuerbrandkontrolleur melden (079 634 17 92). Der Feuerbrandkontrolleur wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen.


Bäume und Sträucher zurückschneiden

Die Anwohner an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs werden ersucht, ihre Bäume und Sträucher vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§109 BauG). Folgende Mindestvorschriften sind aus Sicherheitsgründen jederzeit einzuhalten:

  • Strassen: lichte Höhe von 4.50 m
  • Gehwege: lichte Höhe von 2.50 m
  • Einmündungen und Strassenverzweigungen: sichtfreier Raum zwischen 80cm und 3.00m (einzelne, die Sicht nicht hemmende Bäume, Stangen und Masten innerhalb der Sichtzonen sind zugelassen).
  • Verkehrssignale, Hydranten und Strassenlampen sind von Pflanzen frei zu halten.

Sind diese Mindestvorschriften nicht eingehalten und ergibt sich aus diesem gesetzeswidrigen Zustand eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer, so kann die Gemeinde für die Durchsetzung der Anordnung sorgen (Werkeigentümerhaftpflicht Art. 58 OR).

Das Bauamt Hallwil wird Kontrollen durchführen. Das Bauamt ist berechtigt, in Gefahrenbereichen ins Strassen- und Gehweggebiet hinein wachsende Hecken und Sträucher sowie überhängende Äste unter Kostenfolge zurückzuschneiden (Art. 687 Abs. 1 ZGB). Das Zurückschneiden erfolgt zu Lasten des Eigentümers. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Bäume und Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden.

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern, welche ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, im Namen der Fahrzeuglenker und Passanten bestens.

Radioaktivitätsflüge am Mittwoch, 5. Juni 2019

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz teilt mit, dass am Mittwoch, 5. Juni 2019, ab 13.00 Uhr in der Notfallzone um das KKW Gösgen: Region Aarau – Wohlen Radioaktivitäts-Messflüge stattfinden.
Zu diesem Zweck fliegt ein Super-Puma Helikopter der Schweizer Luftwaffe bestückt mit einem speziellen Messgerät in rund 90 Metern Höhe mehrmals in parallelen Bahnen über das auszumessende Gebiet. Aufgrund der niedrigen Flughöhe ist eine gewisse Lärmbelastung nicht zu vermeiden.
Die Messflüge finden aus Sicherheitsgründen nur bei guten Wetterbedingungen statt. Bei schlechtem Flugwetter wird der Flug auf den nächsten Tag verschoben oder abgesagt.
Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.


Einhaltung der Ruhezeiten

Wenn Pflanzen, Gras und Rasen wachsen und gedeihen, hat das regelmässige Werken in Hausgärten und Vorplätzen Saison. Damit ein friedliches Nebeneinander möglich ist, sind Arbeiten wie Rasenmähen, Häckseln, Motorsägen und andere lärmerzeugende Tätigkeiten im Freien gestützt auf das Polizeireglement auf folgende Zeiten beschränkt:

  • Montag bis Freitag 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr
  • Samstag 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr


In der Nachtzeit von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr und an Sonntagen sind alle lärmigen Arbeiten, Unterhaltungen und Ähnliches untersagt.
Mit der nötigen Rücksichtnahme lassen sich Konflikte vermeiden. Bei Unklarheiten hilft in der Regel ein sachlich geführtes Gespräch unter den Betroffenen.

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