Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 08.00 Uhr

schongau klz

Wintersporttag der Schule Schongau

Text und Bild: Eing.

Teil 1: Auswahl der Ski-/Snowboardfahrer
Wir sind nach Engelberg Skifahren gegangen. Beim Sessellift ist bei uns aus Versehen der Schneedeckel runtergekommen. Wir versuchten ihn wieder rauf zu tun, aber es ging nicht! Beim Skifahren kam ich zu schnell in die Kurve und viel um. Das hat aber nicht weh getan. Es war einfach toll! (Lara Valguarnera)

Als erstes sind wir mit Frau Häfliger in den 4. Sessellift gegangen. Dann haben wir eine Abfahrt gemacht. Das war sehr lustig. Das Skigebiet ist auch sehr schön und ein besseres Wetter kann man sich nicht wünschen. Es war fantastisch. Das Essen war auch sehr lecker. Ich habe es genossen. Beim Restaurant hat es eine coole Schlittenbahn.
Wir sind fast nur die rote Piste gefahren. Ich fand am besten, dass Frau Häfliger mir zwei Tricks gezeigt hat. Es war sehr schön mit Frau Häfliger.
Es war der schönste Tag im Jahr! (Noam Fischer)

Wir waren in Engelberg Skifahren. Auf der Hinfahrt sass ich beben Salome im Car. Als wir dort waren, hatte Rolf Basler für jeden einen Berliner dabei. Wir sind wir auf steilen und flachen Pisten gefahren. Wir sind auch Pisten gefahren, die Wellen drin haben und da sind wir in die Luft gesprungen. Unsere Gruppe hiess Feusi. Es gab ein Skilift, der ganz, ganz langsam war. Beim Zmittag hat man vom Fenster aus die anderen Berge gesehen. Bei der Abfahrt mussten wir ganz lange mit den Stöcken anschieben.
Auf der Heimfahrt durften wir einen Film schauen. (Julian Plewnia)

Wir gingen mit der Schule nach Engelberg Skifahren. Es hat Spass gemacht. Zuerst als wir aus dem Car ausgestiegen sind, hatte Rolf für jeden einen Berliner. Ich habe aber keinen genommen, weil ich ein Knopers mitgenommen hatte. Und als wir oben waren, bin ich Frau Brunner nachgefahren. Beim Mittagessen war es sehr lustig. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce.
Bei der Rückfahrt war es auch lustig und wir durften noch einen Film schauen. (Raoul Bärtschi)


Teil 2: Auswahl aus dem Alternativprogramm
Am Donnerstag, den 14. Februar war ich in Engelberg am Wintersporttag. Als wir losfuhren, sass ich neben Quentin. Wir redeten über viele Sachen. Als wir in Engelberg ankamen, gingen wir zu unseren Gruppenleitern, Frau Spörri und Frau Stutz. Bevor wir losliefen, hatte Rolf für uns alle noch einen Berliner.

Als wir den Berg hochliefen, war ich nie der hinterste. Ich war fast der erste, der zuerst oben war. Dort sahen wir noch eine Drohne. Beim Restaurant gibt es einen tollen Hügel. Dort rutschten wir runter. Im Restaurant gab es Spaghetti zu essen. Sie waren lecker. Mit der Bahn fuhren wir wieder runter. Dort holten wir beim Car unsere Helme raus und gingen in die Eishalle Schlittschuhfahren. Es war lustig. Mario und Raphael spielten noch Eishockey. Wieder beim Car assen wir noch Zvieri und fuhren zurück nach Schongau. (Lukas Walti)

Wir gingen mit dem Car nach Engelberg. Dann sind wir ganz lange gelaufen. Dort haben wir mit Fusspuren SCHOGAU in den Schnee gestampft.
Oben haben wir Spaghetti mit Sauce gegessen. Dann durften wir auf unseren Säcken den Hügel runterrutschen. Frau Stutz ist mit meinem Sack runtergerutscht. Sie ist so schnell gewesen, dass sie auf dem Bauch gelandet ist.
Wir waren auch noch Schlittschuh fahren. Da habe ich eine Freundin von meiner Mama getroffen.
Als wir wieder beim Car waren, haben Fletchers Füsse geraucht. (Celina Haufe)

Es war anstrengend, den Berg hoch zu wandern. Ich bin immer wieder ausgerutscht und umgefallen. Wir haben zum Zmittag Spaghetti und Salat gegessen. Am Nachmittag sind wir Schlittschuhfahren gegangen. Ich bin dreimal umgefallen. Lorenzo ist immer umgefallen. Dann habe ich ihm gezeigt wie es geht.
Als wir nach Hause gefahren sind, durften wir einem Film schauen. (Miah Barrett)


Teil 3: Daheimgebliebener

Ich habe eine starke Prellung am Fuss. Deshalb konnte ich nicht an den Skitag. Ich konnte in die Bassisstufe gehen. Ich ging in die Gruppe Blau. Ich konnte ziemlich viel helfen. Das hat viel Spass gemacht. Vor allem bei der Mathe Stunde konnte ich viel helfen. (Janik Muff)