Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Neu in Schongau anzutreffen: Marlène Möri

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Seit dem 13. Mai ist Marlène Möri in der Gemeindekanzlei in Schongau anzutreffen. Ihren neuen Aufgaben, den spannenden Begegnungen und der interessanten Abwechslung, welche die Arbeit auf der Gemeindekanzlei in Schongau bietet, sieht sie offen, fröhlich und gespannt entgegnen.

Aufgewachsen ist die Zürcher Oberländerin in der Nähe des Pfäffikersees. Kein Wunder also, dass sie die Nähe des Wassers noch immer sehr schätzt und es sie beruflich, wie auch privat, wieder in die Nähe eines Sees zog. Nach der kaufmännischen Ausbildung in der Gemeindeverwaltung in Wetzikon, ihrer Heimatgemeinde, in der sie gemeinsam mit ihren Eltern und zwei Geschwistern aufwuchs, wechselte Marlène Möri in die Privatwirtschaft. Nach einem längeren Aufenthalt und einer Tätigkeit in der Erwachsenenbildung in Österreich sowie berufliche Veränderungen des Ehemannes, führte ihr Weg ins Baselbiet. Die abwechslungsreiche Arbeit in einer Baselbieter Gemeindeverwaltung gefiel ihr sehr. Sie konnte ihr Wissen vertiefen, war in der Einwohnerkontrolle sowie auch als Vertretung des Gemeindeschreibers tätig. Nach Zürich und Basel war die Ostschweiz an der Reihe. Mit drei Kindern, Haus, Tieren und Garten genoss das Ehepaar die tolle Möglichkeit der modernen Teilzeitarbeit. Beide Ehepartner waren in einem Pensum von 50% tätig und konnten sich so die Kindererziehung wunderbar teilen.

Veränderungen in der beruflichen Laufbahn ihres Mannes führte die Familie schliesslich in ein weiteres neues Domizil auf der Schweizerkarte. Arbeiten und Wohnen im selben Haus war in Dürrenäsch möglich. Die ländliche Umgebung, Haus, Garten und Familie geniesst Marlène Möri dort in vollen Zügen. Nach diversen administrativen Aufgaben in einer Nonprofitorganisation, war der Wunsch nach einer erneuten Anstellung in einer Gemeindeverwaltung, für die dreifache Mutter bald wieder aktuell. Schon ihr Vater war im Gemeindewesen tätig und das ist es, was der aktiven Dürrenäscher Landfrau immer viel Spass gemacht hat. Während sie stets die Natur, ihren Garten, ihre Teenager, Velotouren und Familienausflüge sehr geniesst, schätzt sie auch die neuen Möglichkeiten, welche ihr die Weiterbildung CAS 1, in der die Arbeit im öffentlichen Gemeinwesen vertieft wird, nun bieten. Des Weiteren wird sie bald den Kurs des Berufsbildners absolvieren. Marlène Möri fühlt sich wohl in ihrer neuen Tätigkeit in Schongau. Sie freut sich sehr, über die in der Gemeindekanzlei herrschende herzliche und persönliche Atmosphäre. Sie geniesst ihren schönen Arbeitsweg jedes Mal aufs Neue und auch die Tatsache, dass die Büros in Schongau in der Nähe von hörbar fröhlichen Kindern platziert sind, findet sie besonders toll.