Drucktermin: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Eli Wengenmaier (rechts) führte die sympathische Truppe in der Aargauer Woche zum Schloss Hallwyl.

Eli Wengenmaier präsentierte seinen Herzensort

Text: Fabienne Hunziker

Das SRF-Format «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz» war zu Gast in Seengen, genauer gesagt bei Eli Wengenmaier. Für den Hotelier und Familienvater ist Seengen der Herzensort – der Ort, an dem er mit seiner Familie zu Hause ist, arbeitet und sich einfach rundum wohlfühlt.

Durch einen Kontakt im Bekanntenkreis kam die Idee einer Teilnahme, in dieser schweizweit beliebten TV-Sendung, zustande. Das Restaurant Eichberg hat ja bereits Fernseherfahrung, konnte es doch in der Vergangenheit, im Vorgängerformat von «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz», der Sendung «Mini Beiz – Dini Beiz», gar mit einem Sieg glänzen. Der Eichberg ist Eli Wengenmaiers Zuhause und Arbeitsort, das Dorf sein Herzensort. Zu den Vorbereitungen für die Sendung, welche im Januar im Vorabendprogramm ausgestrahlt wurde, gehörten Besprechungen und die Koordination der einzelnen Stationen. Am Aufnahmetag war ein vierköpfiges Aufnahmeteam und natürlich die Mitstreiter vor Ort. Die verschiedenen Szenen wurden im Vorfeld geplant und schliesslich nach Drehbuch aufgezeichnet. Die Dreharbeiten für die «Aargauer-Woche», bei welchem die Teilnehmer ihre Orte Auw, Aarburg, Bremgarten und Menziken vorstellten, dauerten rund eine Woche. Die Teilnahme erfordert folglich für jeden einen beachtlichen, zeitlichen Aufwand. Für Eli Wengenmaier war dies eine interessante Zeit. Er freute sich über das Kennenlernen der vier sympathischen Kontrahenten und über den Einblick in deren Herzensorte, von welchen er bis anhin nur oberflächliche Kenntnisse hatte. Sie seien von Beginn an ein gutes Team gewesen und jeder habe seinen Ort mit viel Herzblut und Leidenschaft präsentiert. Da Eli Wengenmaier nicht das erste Mal vor einer Fernsehkamera stand, hielt sich seine Nervosität in Grenzen. Als anstrengend empfand er die Wartezeiten, die ab und an entstanden. Als eher spontaner Typ, sei es für ihn oft schwierig gewesen, einzelne Einstellungen auf Grund von störenden Geräuschen, wie beispielsweise die von Flugzeugen, mehrere Male zu wiederholen. Die Auswahl zu den Themen «Kulinarik», «Freizeit» und «Tradition» wurde im Vorfeld geplant, die Produktionsfirma verlangte Vorschläge und ein persönlicher Bezug wurde vorausgesetzt. Bei der Rubrik «Tradition» hatte folglich das «Chlauschlöpfe» die Nase vorn, gerne hätte Eli Wengenmaier auch die restaurierte Hammerschmiede präsentiert. Gerne möchte er sich an dieser Stelle bei allen Beteiligten bedanken. Die Bereitschaft zur Mitwirkung war von Anfang an vorhanden und alle haben ohne Zögern begeistert mitgemacht. Er freut sich sehr darüber, dass die Terminkoordination mit den Jagdhornbläsern geklappt hat und sie somit eine eindrückliche Darbietung im Schlosshof geniessen konnten. Das Steinzeit-Rindsfilet im Restaurant Eichberg kam nicht nur bei den Gästen in der TV-Sendung gut an. Bankettanfragen und Gäste, welche sich durch die Sendung wieder an diesen Genuss erinnerten und erneut reservierten, folgten auf die Ausstrahlung der Sendung. Das Feedback von Gästen, der Bevölkerung, Freunden und den Gemeinderatskollegen war sehr positiv. Einige hätten sich mehr Info über das heimische Gewerbe gewünscht, berichtet Eli Wengenmaier. Erzählt habe er sehr viel, es entstand somit viel Filmmaterial über das Dorfleben. Für die sehr beschränkte Sendezeit aber, mussten die Verantwortlichen sehr selektiv mit dem Filmmaterial umgehen und folglich wurde sehr vieles zusammengeschnitten und leider auch weggelassen. Der Koch und Hotelier würde die Teilnahme in dieser Sendung auch anderen Gemeinden sehr empfehlen, da sie eine wertvolle schweizweite Plattform biete. Für ihn war das Abenteuer «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz» eine spannende Erfahrung, welche ihm viel Spass gemacht hat. Während der Erstausstrahlung war er am Arbeiten, nebenbei erlaubte er sich kurze Blicke auf sein Handy. Die komplette Sendung schaute es sich erst später an.

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