Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Wanderung des Natur- und Vogelschutzvereins

Text und Bild: Eing.

Am Samstag, 17. August, kurz nach 8 Uhr trafen sich 13 erwartungsvolle Vereinsmitglieder mit Tageskarten ausgerüstet am Bahnhof Zetzbu. Während uns Bahn und Bus pünktlich nach Bargen chauffierten, genossen wir den offerierten Apéro. Dort erwartete uns dann die 14. Teilnehmerin mit ihrem Hund, die seinetwegen mit dem Auto anreiste.

Zuerst ging es auf der alten Kantonsstrasse hoch zum Zoll. Ein happiger Aufstieg, mit dem sich aber gut eine Stunde Marschzeit einsparen liess. Unterwegs trafen wir auf viele alte Grenzrelikte, wie einen rostigen Schlagbaum und diverse nummerierte Grenzsteine mit den Initialen CS (Canton Schaffhausen) und GB (Grossherzogtum Baden). Kurz nach einer über 500 Jahre alten Eiche erreichten wird den schwarzen Stein. Dieser markiert den nördlichsten Punkt der Schweiz und wartete mit einem gemütlichen Rastplatz und einem Grill aus Eisenbahnschienen auf uns.

Hier genossen wir die Aussicht bis in die Alpen. Nach dem alle satt sowie der Durst und das Feuer wieder gelöscht waren, wanderten wir weiter über das Hochplateau des Hohen Randen, wobei wir unmerklich mehrmals die grüne Grenze passierten. Nach einem kurzen heftigen Abstieg ins Mühlital erreichten wir wieder Bargen, genau 2 Minuten vor Abfahrt des nächsten Busses nach Schaffhausen. In der schönen Altstadt mit ihren 171 Erkern gönnten wir uns die wohlverdiente Glace und deckten uns mit dem Nötigen für die Heimreise ein. In Zetzbu angekommen steuerten dann die meisten noch die Festwirtschaft der BMXler an.

Eine nahrhafte, aber schöne Reise ist vorbei. Und nächstes Jahr gibt es sicher wieder eine weniger anstrengende ...

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