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Donnerstag, 16.02.2017Meisterschwanden

Treffpunkt International – von Mensch zu Mensch

Text und Bild: Graziella Jämsä

Alle zwei Wochen lädt die reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen Menschen mit Migrationshintergrund zum Nachtessen ein. Es ist eine Zeit der Begegnung jenseits aller Sprachbarrieren.

Es ist Mittwochabend kurz vor sieben Uhr. In der Küche des Kirchgemeindehauses treffen Cécile Frick und Karin Geissbühler die letzten Vorbereitungen. «Man hofft immer, dass man genug hat», erklärt Karin Geissbühler mit einem Schmunzeln. «Weil man nie weiss, wie viele kommen.» Cécile Frick nickt: «Erinnerst du dich an den Abend, als wir gut 50 Leute waren?» – «Oh ja.» Die beiden lachen. «Aber es sind doch alle satt geworden.» Entstanden ist die Idee für den Treffpunkt International 2015. Pfarrerin Nica Spreng und Sozialdiakon Andreas Müller nahmen mit Behörden umliegender Gemeinden Kontakt auf, um herauszufinden, wo Unterstützung im sozialen Bereich Sinn machen würde. «Wir beschlossen daraufhin, einen alle zwei Wochen stattfindenden Treff einzurichten, der den Asylsuchenden die Möglichkeit gibt, sich untereinander zu vernetzen und mit Menschen aus den Dörfern ins Gespräch zu kommen», schildert Andreas Müller. Die Kirchenglocken schlagen sieben, der Deutschunterricht endet, mehrere Türen öffnen sich und die Kinder erobern den Hausflur. Langsam trudeln die Erwachsenen ein. Die Frauen umarmen sich. «Wie geht es dir?» – «Schönes Tuch.» – «Das Essen riecht gut.» Die Gespräche pendeln zwischen Schweizerdeutsch und Schriftsprache. Wo das nicht ausreicht, nimmt man Hände und Füsse, greift zu Block und Stift oder nutzt das Handy als Übersetzer.

Der Umgang ist unkompliziert, familiär. Man behält gemeinsam die lebhaften Kinder im Auge. An einem Tisch unterhält man sich über die Nachrichten aus Afghanistan, an einem anderen Tisch werden Guetzli-Rezepte diskutiert. Käthi Pang, die sich seit Beginn für den Treffpunkt engagiert, gibt auch Deutsch. «Wenn man weiss, wie schwer die ersten Worte sind, macht es umso mehr Freude, die Fortschritte der einzelnen zu beobachten.» Sie wird einen Moment nachdenklich, bevor sie weiterspricht: «Ganz zu schweigen von all dem, was einem die Begegnungen selbst lehren – es ist einfach ein Geschenk.»

Donnerstag, 16.02.2017Reinach

Schön sein mit Konzept

Text und Bild: Graziella Jämsä

Vor kurzem hat Yvonne Swiatek mit «Medical Beauty Concept» ein Kosmetikstudio der besonderen Art eröffnet. Sie kombiniert das Fachwissen um Schönheit und Gesundheit mit den neuesten Hightechgeräten – für Veränderungen, die glücklich machen.

Wer bei «Medical Beauty Concept» unpersönliche Räumlichkeiten voller Maschinen befürchtet, wird mehr als positiv überrascht. Als erstes nimmt sich Yvonne Swiatek nämlich viel Zeit für ein Beratungsgespräch. «Der eine stört sich an Pigmentflecken, die andere an Cellulite oder Couperose, wieder jemand kämpft mit Falten – gemeinsam mit Kunden und Kundinnen wird das Ziel der Behandlung festgelegt und ein Behandlungsplan erstellt», schildert die Unternehmerin. Ausserdem würden verschiedene Gesundheitsaspekte abgeklärt, um zu entscheiden, welche Geräte überhaupt zum Einsatz kommen könnten. «Nur schon die Einnahme von Aspirin, einem blutverdünnend wirkendem Medikament, spielt eine Rolle.»

Nach dem Gespräch geht es in einen der beiden grosszügig geschnittenen Behandlungsräume. Mit flexiblen Liegen, farbverändernden Lichtquellen zur Entspannung und ausgesuchten Bildern sind diese liebevoll eingerichtet. «Es ist ein ganzheitliches Wellness-Erlebnis», betont Yvonne Swiatek. «Kommt beispielsweise der CryoJett gegen unerwünschtes Fettgewebe zum Einsatz, dauert das gut eine Stunde. In dieser Zeit sollen sich Kundinnen und Kunden entspannen können.» Das Gerät ist eine von drei Apparaturen, die Yvonne Swiatek mit viel Bedacht einsetzt. Die Aktivierung der Lipolyse der Fettzellen mittels Temperaturunterschieden wird zusätzlich durch Elektrostimulation unterstützt. Andere medizinische Geräte ermöglichen neben Ultraschall oder Microdermabrasion eine Narben- oder Schwangerschaftsstreifen-Reduktion. «Die Zellen erhalten quasi eine Erinnerung an ihre ursprüngliche Programmierung. Haben sie sich erneuert, entsteht ein deutlich vitaleres Hautbild.» Mit einem Lächeln fasst Yvonne Swiatek ihr umfangreiches Angebot zusammen: «Zaubern kann ich nicht, aber wenn Kunde oder Kundin etwas Geduld mitbringen, mache ich fast alles möglich.»

www.medical-beauty-concept.com

Donnerstag, 16.02.2017Meisterschwanden

Felix Suhner ist «Hotelier des Jahres 2016»

Text und Bild: Thomas Moor

Was für eine Ehre und Lohn für Weitsicht, Innovation, Mut und unternehmerisches Flair. Felix Suhner wurde an der Hotelfachschule Lausanne zum «Hotelier des Jahres 2016» gekürt. Auch der Gemeinderat Meisterschwanden würdigte Suhners Erfolg mit einer speziellen Auszeichnung.

«Das Gute leben». Das ist die Philosophie von Felix Suhners Balance-Hotel-Gruppe mit vier Hotels (Seerose Resort & Spa Meisterschwanden, Hotel Bad Bubendorf, Seehotel Sonne Eich, Quellhotel Bad Ramsach) und einem Gastrobetrieb (Restaurant Mürset Aarau). Keine Frage: Felix Suhner ist Vollblut-Hotelier und erfolgreicher Unternehmer von der Scheitel bis zur Sohle. Neben zehn weiteren Kandidaten und Kandidatinnen war er für den Award «Hotelier des Jahres 2016» nominiert. Nachhaltige Managementleistung, Profitabilität, klare Handschrift, Innovation, Originalität, Risikobereitschaft, positives Image in der Branche und Kundenbezug waren Kriterien, welche von der elfköpfigen Jury beurteilt und bewertet wurden. «Die Jury war vor allem von Felix Suhners unternehmerischem Flair überzeugt, einerseits beim Aufbau einer Hotelgruppe, dann aber ganz besonders auch bei der Umsetzung von sehr herausfordernden Projekten. Das braucht nicht nur viel Energie und Know-how, sondern auch Mut», wie Jurypräsident André Witschi meinte.

Felix Suhner freute sich nicht nur über den Siegerpreis – eine wertvolle Special-Edition-Uhr von Eventpartner Hublot –, sondern auch über die Tatsache, dass ein inhabergeführter Familienbetrieb schlussendlich das Rennen machte. «Es macht auch wirklich Spass, die Hotelgruppe ständig weiterzuentwickeln», wie der stolze Preisträger sagt und sich auch über die Urkunde freut, welche ihm der Gesamtgemeinderat von Meisterschwanden für seine ausserordentlichen Leistungen überbrachte. «Es ist eine Ehre für Meisterschwanden und wir sind stolz auf dich», wie Gemeindeammann Ueli Haller anlässlich einer kleinen Feier sagte.

Mittwoch, 15.02.2017Boniswil

Skilager 2017 der Schulen Birrwil und Boniswil

Text und Bild: Eingesandt

Am Skilager 2017 der Schulen Birrwil und Boniswil nehmen 28 Kinder teil. Am Montagmorgen, 30. Januar startet unser Reisecar mit 17 Boniswiler Kindern und 11 Kindern aus Birrwil sowie dem 7-köpfigen Leiterteam die Reise Richtung Stoos.

Reise zum und vom Skilager

Bereits um 08.30 Uhr kommen wir im Schlattli in Schwyz–Muotatal an, um von da mit der Stoosbahn in den beliebten Skilagerort zu fahren. Kinder und Leiter helfen beim Umladen des Gepäcks vom Reisecar in den Transportwagen der Stoosbahn. Danach können alle ihre Skikarten in Empfang nehmen und die Reise auf den Stoos startet in die letzte Etappe. Corinne Neukom von der Schulpflege Boniswil begleitet uns am ersten Tag im Skilager. Am Freitagnachmittag, am letzten Tag des Skilagers, ist das Wetter uns freundlich gesinnt und die Sonne lacht mehrheitlich über dem Stoos. So fahren die Kinder am Sternegg bis um 16.00 Uhr Ski, wo schliesslich alle zusammen die Heimreise antreten.

Mittwoch, 15.02.2017Region

Fugen – unscheinbar und doch sehr wichtig

Text und Bild: Graziella Jämsä

Wo in der Wohnumgebung unterschiedliche Elemente, beispielsweise Badewanne und Wand, aufeinandertreffen, schützt Dichtungsmaterial die Übergänge. Fugenfuchs Robert Himmler weiss, wann ein Materialwechsel zum guten Wohnklima beiträgt – und vieles mehr.

«Jedes Haus ist in Bewegung», erklärt Firmengründer Robert Himmler. «Das heisst Fugen sind einer permanenten Belastung ausgesetzt.» Darum müsse man diese Übergänge, die längst nicht nur zwischen Plättli in Bad oder Küche eine Rolle spielen, gut im Auge behalten. «Bei Fenstern und Türen geht es auch um Isolation, was das Heizen mitbeeinflusst.» Ausserdem dringe durch löchrige oder rissige Fugen Feuchtigkeit ein. «Über längere Zeit verteilt sich diese und zieht die Wände hoch. Schimmelpilz ist die gesundheitsgefährdende Folge.» Es lohne sich, ältere Übergänge zu prüfen und – ebenso wie neue – regelmässig zu ersetzen. «Das kann gestalterisch genutzt werden», verrät der Fugenfuchs. «Denn das Dichtungsmaterial gibt es in allen erdenklichen Farben.»

Seinen Erfahrungsschatz verdankt Robert Himmler zahlreichen Jahren als Fugentechniker bei einer renommierten Fugenfirma. «Jetzt möchte ich mein Wissen als Selbständiger, ob im Neubau oder bei Wartungsarbeiten, einsetzen» Das Seetal liege dem jungen Familienunternehmen besonders am Herzen. «Wir haben hier viel Unterstützung erfahren. Und für die sind wir sehr dankbar», schildert Barbara Himmler, die sich ums Büro kümmert. Der knapp dreijährige Mateo will einmal die Nachfolge im Betrieb antreten. Seinen Berufswunsch kommuniziert er klar: «Ich werde Fugenspezialist.» Mit einem Schmunzeln fügt Robert Himmler hinzu: «Bis es so weit ist, stehe ich bei Fragen zu Fugen oder Abdichtungen gerne zur Verfügung. Einfach anrufen und Termin vereinbaren.»

Mittwoch, 15.02.2017Meisterschwanden

Die Hallwilersee Apotheke bietet das Rundumpaket

Text und Bild: Graziella Jämsä

«Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen» – für Margrit Hartmann und ihr Team ist dies mehr als ein Slogan. «Es ist die Grundlage jeder Beratung», erklärt die diplomierte Apothekerin. «Auf uns können sich Kundinnen und Kunden verlassen.»

Der eine kämpft mit Schnupfen. Die andere hat Mühe einzuschlafen. Bei einem Kleinkind schuppt sich die Haut. Ein Senior leidet unter Verdauungsschwierigkeiten. «In all diesen Fällen ist unsere Apotheke die richtige Anlaufstelle und bietet für alle Gesundheitsfragen eine individuelle Lösung an», erklärt Margrit Hartmann, Geschäftsführerin der Hallwilersee Apotheke in Meisterschwanden. In einem ausführlichen Beratungsgespräch wird die Form aller Beschwerden sowie die Einnahme bisheriger Medikamente abgeklärt. «Im zweiten Schritt schlagen wir eine passende Therapie vor.» Und diese könne ebenso aus dem pharmazeutischen wie aus dem phytotherapeutischen Bereich stammen oder natürlich kombiniert werden. «Homöopathie, Schüssler-Salze, Ceres, Spagyrik – unser Angebot ist ebenso individuell wie unsere Kundschaft.» Bei chronischen Erkrankungen, welche die Einnahme mehrerer Produkte erfordern, würden selbstverständlich die Medikamente im Wochenblister für die Kunden gerichtet. «So bleibt es für den Kunden überschaubarer.»

Aber auch wer in gesunden Zeiten präventiv tätig sein möchte, ist in der Hallwilersee Apotheke richtig. «Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin, Sonetik-Hörberatung oder Darmkrebsvorsorge sind nur einige mögliche Themen für einen Gesundheitscheck, welche in separaten Betreuungsräumen durchgeführt werden.» Eine neue Dienstleistung ist netCare. Dies ist eine vertiefte Abklärung durch die Apothekerin anhand von wissenschaftlich fundierten Abläufen. In einem persönlichen Gespräch im Betreuungszimmer erhält der Kunde eine erweiterte Therapiemöglichkeit, auch zu Randzeiten und ohne Voranmeldung. Somit ist die Apotheke erste Anlaufstelle bei Gesundheitsproblemen und die Kosten im Gesundheitswesen können gesenkt werden. Sechs Tage die Woche hat die Hallwilersee Apotheke am Dorfplatz geöffnet. Fehlt ein Produkt im Regal, kann dank zwei Lieferungen täglich umgehend Abhilfe geschafft werden. Über die Zufahrt der Lindenmattstrasse erreicht man bequem die ebenerdig gelegenen Gratisparkplätze hinter dem Gebäude. Und wer nicht mobil ist, profitiert vom kostenlosen Lieferservice. Mit einem Lächeln fügt Margrit Hartmann hinzu: «Wir freuen uns, wenn wir als Gesundheitscoach helfen können.

www.apotheke.ch/hallwilersee

Mittwoch, 15.02.2017Region

Blanc Ofen- und Cheminéebau ist am Puls der Zeit

Text und Bild: Graziella Jämsä

Ob Kachelofen, ein neues Gesicht fürs Badezimmer, keramische Platten oder Natursteinbeläge – Blanc Ofen- und Cheminéebau in Seon ist seit 80 Jahren der perfekte Ansprechpartner. Das Team realisiert Wohnträume in Einfamilien- wie Mehrfamilienhäusern.

Als Otto Blanc sich 1937 zur Selbstständigkeit entschied, heizte man in den meisten Haushaltungen mit Holz. «Heute wird das Cheminée genutzt, weil man Lust hat, gemütlich ums Feuer zu sitzen», erklärt Philippe Blanc. Er leitet das Unternehmen in der dritten Generation und weiss: Kundinnen und Kunden wünschen sich Vielseitigkeit.

«Selbstverständlich beraten wir gerne bei der Auswahl des perfekten Schwedenofens oder machen das Cheminée im Wohnzimmer zum baulichen Schmuckstück. Aber wir haben noch mehr zu bieten.» Gerne verleihe man einem in die Jahre gekommenen Badezimmer ein neues Gesicht. «Statt Badewanne lieber eine grosszügige Dusche, ein farbiges Glasmosaik an der Wand oder ein neuer Bodenbelag – alles kein Problem.» Naturstein könne drinnen und draussen verwendet werden. «Ein aktueller Trend sind Keramikplatten in Holzoptik. Durch sie ist ein widerstandsfähiger Belag gewährleistet, dem auch lebhafte Haustiere nichts anhaben können. Gleichzeitig bekommt der Raum eine angenehm heimelige Atmosphäre.»

Handwerk und Hightech

Um auch künftig alle Kundenwünsche realisieren zu können, ist stetige Weiterbildung für das achtköpfige Team eine Selbstverständlichkeit. Der Maschinenpark gewährleistet technische Flexibilität. «Unsere Firmengeschichte zeigt, traditionelles Handwerk und Hightech widersprechen sich nicht. Zuverlässigkeit und hohe Qualitätsstandards sind unser Credo.» Werte, welche Blanc Ofen- und Cheminéebau schon an viele Lehrlinge weitergegeben hat. «Was früher eine Ausbildung war, wurde allerdings mittlerweile in mehrere Berufsbilder aufgeteilt», sagt Philippe Blanc. Mit einem Lächeln fügt er hinzu: «Das Verbindende ist die Freude an der Gestaltung. Es ist schön zu sehen, wie der eigenen Hände Arbeit ein ganzes Wohnambiente beeinflusst. Was also die Zukunft auch bringen mag, wir gestalten mit.»

www.blanc-ofenbau.ch

Dienstag, 14.02.2017Meisterschwanden

Generalversammlung der Musikgesellschaft

Text: Eingesandt, Bild: Thomas Moor

Präsident Oliver Fischer begrüsste am 10. Februar 2017 im Gasthof Löwen 29 Anwesende zur Generalversammlung. Im abgelaufenen Vereinsjahr waren leider 3 Austritte zu verzeichnen, so dass der Mitgliederbestand noch bei 26 aktiven Musikantinnen und Musikanten liegt.

Für fast lückenlosen Probenbesuch durften zwei Mitglieder mit einem Präsent und Applaus belohnt werden. In seinem anschliessenden Jahresbericht blickte der Präsident auf ein sehr ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Besondere Anlässe waren das erfolgreiche Jahreskonzert mit Theater und das eidg. Musikfest in Montreux mit gleichzeitiger Vereinsreise. Erwähnenswert sind auch das bewährte und erfolgreiche Fischessen, das Vorbereitungskonzert zum Eidgenössischen sowie das Adventskonzert mit dem gemischten Chor. Im Vorstand demissionierte die Kassierin Conny Fischer, wobei sie nochmals über ein positives Rechnungsergebnis berichten konnte. Mit Luca Joho als neuen Kassier konnte der Vorstand wieder komplettiert werden. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Ebenfalls mit grossem Applaus wurde der Dirigent Christian Brunner für ein weiteres Jahr bestätigt.

An der letztjährigen Generalversammlung wurde entschieden, die über 50 Jahre alten Vereinsstatuten zu überarbeiten. Die dazu einberufene Kommission nahm die Anpassungen vor und die GV stimmte nun den neuen Statuten diskussionslos zu.

Der nächste grosse Anlass im Jahre 2017 ist das bevorstehende Jahreskonzert vom 24. und 25. März. Dabei wird wie im letzten Jahr ein Theater aufgeführt. Als zweiten Höhepunkt im Jahre 2017 kann die Teilnahme am aargauischen Musiktag in Tägerig am 11. Juni genannt werden. Am Musiktag dürfen Jakob Fischer und André Brunner die Auszeichnungen als CISM-Veteranen für 60 Jahre aktives Musizieren entgegennehmen. Nebst dem traditionellen Fischessen vom 16./17. September sind noch einige weitere Auftritte geplant.

Montag, 13.02.2017Reinach

Fenster-Center AG: Das Center für grosse Ansprüche

Text und Bild: Thomas Moor

Der rote Internorm-Teppich ist für die Kunden der Fenster-Center AG in Reinach ausgerollt. Das war zwar schon immer so. Seit März 2015 ist der Showroom im südlichen Gebäudekomplex des Reisportgebäudes an der Aarauerstrasse 29.

Showroom und Administration wurden im Jahr 2015 von Lager und Werkstatt im gleichen Gebäude erfolgreich losgekoppelt. Geschäftsinhaber Dieter Hunziker zieht eine positive Bilanz. «Mit diesem Schritt und dem neuen Showroom sind wir in der Lage, unseren Kunden mehr Produkte und vor allem mehr Fenstertypen zu zeigen.» Er verweist dabei auf einen neuen Fenstertyp mit der Bezeichnung KF 500, welcher mit schlankeren Profilen und einem speziellen einbruchshemmenden Verschluss der Widerstandsklasse 2 versehen ist und neu im Sortiment ist. Auch die Vorteile einer Hebeschiebetüre kann er dank eines vorgefertigten Models in der Ausstellung eins zu eins demonstrieren. Das sind natürlich nur zwei Beispiele von vielen andern. Die Expansion hat auch interne Vorteile mit sich gebracht. Dank des Platzgewinns in der Werkstatt konnten nämlich Prozesse rund um die Arbeitsvorbereitungen weiter optimiert werden. Erhöht hat sich auch die Lagerkapazität, die sich positiv auf die Verfügbarkeit der Produkte auswirkt.

Die Fenster-Center AG hat nicht nur den Durchblick, wenn es um Fenster aus Kunststoff oder Holz/Metall geht. Dieter Hunziker ist mit seiner Firma auch Türöffner für Interessenten von Haustüren, welche hohe Qualitätsansprüche haben und Langlebigkeit voraussetzen. Auch eine grosse Auswahl an Beschlägen, Glas- und Farbmustern, Profilen und Fensterläden aus Alu findet man in der grosszügig gestalteten und lichtdurchfluteten Ausstellung.

www.fenster-center.ch

Montag, 13.02.2017Boniswil

Gemeinderat befasst sich mit der Bus-Petition

Text: Graziella Jämsä, Bild: ZVG

Anfang Januar machte Thomas Schörg auf www.petitio.ch den Vorschlag, die Buslinie 395 solle am Abend bis Boniswil verlängert werden. Jetzt liegen die Zahl der Unterstützenden sowie mehrere Artikel der Aargauer Zeitung vor. Der Gemeinderat hat mit der Faktenklärung begonnen.

Die drei letzten Busse der Linie 395 fahren am Abend auf ihrem Weg durchs Seetal nur bis zum Schloss Hallwyl. Danach fährt der Bus leer weiter nach Boniswil, wo er die Rückreise nach Lenzburg antritt. Ein Vorgehen, welches der Boniswiler Thomas Schörg gerne ändern würde. Er ist der Meinung, da die Busse sowieso durch die Gemeinde kommen, könne man die Linie doch bis zum Bahnhof Boniswil verlängern. Mitstreiter für seine Idee suchte er Anfang Januar online auf www.petitio.ch. Die Aargauer Zeitung begleitete die Aktion durch mehrere Artikel. Während der 30-tägigen Veröffentlichung auf der Internetplattform sind insgesamt 118 Unterstützende zusammengekommen. Und mittlerweile ist auch das Informationsschreiben in der Gemeindekanzlei Boniswil eingetroffen. Jetzt wird sich der Gemeinderat mit dem Thema befassen. «Zum einen werden wir prüfen, was die Motivation der Unterstützenden der Petition sein könnte», erklärt Ammann Gérald Strub. Ausserdem werde man den im Artikel genannten Kosten nachgehen. «Diese haben wir so nicht zusammengetragen, weil wir eine Verlängerung des Kurses bisher nicht geprüft haben.» Selbstverständlich werde man auch die Nutzerzahlen in die Recherchen miteinbeziehen. Denn eine Weiterführung des Kurses würde sicherlich Kosten mit sich bringen und solche müsse ein Gemeinderat gegenüber der Boniswiler Bevölkerung auch vertreten können. «Erst wenn alle Informationen vorliegen, werden wir über ein weiteres Vorgehen befinden», erklärt Gérald Strub. «Jetzt eine Antwort zu geben, wäre einfach verfrüht und würde damit auch dem Thema an sich nicht gerecht.»

Montag, 13.02.2017Region

Holz in Topform dank von Atzigen Schreiner

Text: Thomas Moor, Bild: ZVG

Mit Küchen und allgemeinen Schreinerarbeiten begeistert die Firma von Atzigen Schreiner aus Leimbach Kundinnen und Kunden. Der regionale Handwerksbetrieb setzt mit Effizienz und Flexibilität immer wieder Zeichen.

Das Von-Atzigen-Trio, das sind Josef, Urs und Toni von Atzigen. Gemeinsam bilden sie den harten Kern der erfolgreichen Schreinerei, die sich seit 1978 mit der Bearbeitung von Holz in allen Facetten auseinandersetzt. 2001 hat die Firma die heutige Produktionswerkstatt in Leimbach bezogen. Dort befindet sich auch der grosszügige Showroom – ein wahres Küchenparadies. Eindrucksvoll belegen die gezeigten Musterküchen professionelle Funktionalität, Wohnlichkeit und die hohen Qualitätsstandards des Schreinereibetriebes.

Die Firma von Atzigen Schreiner fertigt jede Küche individuell. Bei der Realisierung ihrer persönlichen Kochoase sind Kunden in den besten Händen. Alles beginnt mit einer Bedarfsabklärung. Kundinnen und Kunden werden kompetent beraten und selbstverständlich versucht das Team der Schreinerei, alle Wünsche wahr werden zu lassen. Doch die Funktionalität der Küche steht immer klar im Vordergrund. Beim Planen wird auf eine optimale Raumausnutzung geachtet. Der künftige Benutzer hat freie Wahl bei den elektrischen Geräten und bei Griffen, Frontabdeckungen, Arbeitsflächen oder Armaturen findet er das für ihn Passende in einem umfangreichen Angebot. Erfahrungsschatz und Qualität bestimmen beim Leimbacher Unternehmen auch den Arbeitsschritt der Montage. Die Schreiner legen ein flottes Tempo vor. Standardküchen sind in der Regel innerhalb von zwei Tagen fertig montiert. Danach ist das Von-Atzigen-Team kompetenter Partner bei Service, Unterhalt oder Reparatur.

Wer durch die Schönheit der Küche zu weiteren Veränderungen in Haus oder Wohnung inspiriert wird, kann mit Türen, Schränken und nicht zu vergessen Badezimmermöbeln weitermachen. Sideboards, Garderoben oder Einbauschränke lassen den Raum grosszügig wirken. Trotz häufig beschränkter Platzverhältnisse sind Wäsche oder Kosmetikartikel bequem untergebracht.

www.vonatzigenschreiner.ch

Montag, 13.02.2017Gontenschwil

Valiant: Stark, kompetent und einfach Bank

Text: Thomas Moor, Bild: ZVG

Wer als Team 45 Jahre Bankerfahrung in die Waagschale werfen kann, hat für seine Kunden in der Tat eine ganze Menge zu bieten. Das trifft auf die Valiant-Geschäftsstelle Gontenschwil zu, wo die Kunden von Matthias Hediger, Heidi Kaspar und Susanne Haller betreut und bedient werden.

In der Tat steckt in diesem kompetenten Trio jede Menge Fachwissen und Elan. Elan, der auch mit dem Redesign des Valiant-Auftrittes eine neue Bedeutung erhalten hat. «wir sind einfach bank.» lautet der neue Slogan. Einfach Bank – aber natürlich auch ein bisschen mehr. «Gontenschwil hat so etwas wie eine Bankentradition», wie Matthias Hediger erklärt. Er ist seit 2008 Geschäftsstellenleiter und erfreut darüber, dass die Valiant an der Dorfstrasse 709 in Gontenschwil gut verankert sowie regional vernetzt ist und mit attraktiven, einfachen und verständlichen Produkten rund ums Geld in den Bereichen Anlagen, Finanzierungen, Vorsorge, Zahlen und Sparen für Private und KMU aufwarten kann. «Hier erhalten die Kunden alles aus einer Hand», wie es Hediger auf den Punkt bringt und ergänzt, dass viele Angebote überarbeitet und den Kundenbedürfnissen angepasst wurden. Angebote, die an Attraktivität keine Wünsche offen lassen.

Das gilt auch für die Digitalisierung (z. B. Kontoeröffnung via Tablet, Handy oder PC), welche im Geschäft rund ums Geld unlängst Einzug gehalten hat und dem Konsumverhalten angepasst und weiterentwickelt wird. Natürlich nicht etwa deshalb, weil man die Kunden vom Schalter fernhalten möchte. Die persönliche Beratung und damit der Kundenkontakt liegen Matthias Hediger und seinem Team sehr am Herzen. «Das ist eine unserer Stärken und nach wie vor das A und O», wie er überzeugt sagt. Die Bargeld-Schalter sind fünf halbe Tage in der Woche geöffnet (Bankomat: 24-Std.-Betrieb), Beratungen sind jedoch ganztags vor Ort in Gontenschwil möglich. Wobei die Bankfachleute Dienstleiter sind, welche gerne bereit sind, mit ihren Kunden auch nach Feierabend einen Termin zu vereinbaren – getreu dem anderen Valiant-Slogan «einfach mehr zeit für ihre bedürfnisse.».

Donnerstag, 09.02.2017Region

Dart: «Elite Jäger» holten den Schweizermeisterkübel

Text und Bild: Thomas Moor

Sie waren nicht nur anlässlich der Schweizermeisterschaft in Kreuzlingen parat, sondern trumpften während der ganzen Saison mit Spitzenleistungen auf. Die Spieler der «Elite Jäger» aus dem Oberwynental holten sich den Meisterkübel verdient. Mit Köpfchen und mit goldenen Händchen.

«Chomm bring ihn hei!» – Pokale stechen im Trainingslokal im Löwensaal in Pfeffikon einige ins Auge. Einer aber überstrahlt alle: Es ist jener, welche die «Elite Jäger» anlässlich der Schweizermeisterschaft 2017 in Kreuzlingen gewannen. Der Meisterpokal! Dreizehn Begegnungen entschieden sie klar für sich, eine endete unentschieden. «Gegen diese Mannschaft mussten wir im Final noch einmal antreten», wie Mannschafts-Captain Thomas Röthlisberger sagte. Bei dieser Begegnung machten die Elite Jäger dann ihrem Namen noch einmal alle Ehre und machten den Sack zu. Die Konstanz und die mentale Stärke der sieben Spieler trugen zu diesem grossartigen Erfolg bei. Mentale Ausdauer, Hand- und Augenkoordination sind wichtige Faktoren, welche über Sieg und Niederlage entscheiden. Diese werden von den Mannschaftsmitgliedern denn auch entsprechend trainiert. Was wiederum zeigt, dass der Dartsport mit Beizensport gar nichts am Hut hat. Damit liesse sich kein Blumentopf gewinnen. Auch international nicht. Und internationales Parkett betreten die «Elite Jäger» im slowenischen Terme Olimia. Dort findet vom 20. bis 27. August die Europameisterschaft statt. Als Schweizermeister hat sich das Team um Thomas Röthlisberger direkt qualifiziert. Für diese EM-Abenteuer ist die Mannschaft auf der Suche nach Sponsoren, welche helfen, die sportliche Mission finanziell zu unterstützen, und damit indirekt auch helfen, den Dartsport in der Region populär zu machen. Das ist auch das Ziel von Thomas Röthlisberger, der sich mit diversen Projekten für die Jugendförderung einsetzen wird.

Dienstag, 07.02.2017Schwiizerdüütsch

En rüüdigi Hundsverlochete

Rüüdig

Zum Glück verstehen wir das im angrenzenden Aargau auch, denn eigentlich kann das fast nur ein Luzerner oder eine Luzernerin sagen: rüüdig. Der Begriff ist auch schwierig zu erklären, man kann das Wort rüüdig eigentlich nicht übersetzen. Es bedeutet, dass etwas mehr ist als nur das Normale: besser, schöner, grösser. En rüüdigi Fasnacht könnte als eine geile oder Mega-Fasnacht übersetzt werden. Es het rüüdig vill Lüüt g’ha würde bedeuten, es waren mehr Menschen als üblich anwesend. Tja, gar nicht so einfach, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Ursprung von rüüdig auf räudig, von Krätzmilben befallen, zurückgeht, man also damit eine Hautkrankheit meinte. Nun, vielleicht passt das ja zur Fasnacht. Nach ein paar durchgefeierten Nächten fühlt man sich eventuell wie von der Krätzmilbe befallen, oder wie man dem Kopfweh in diesem Moment dann auch immer sagen möchte.

Dienstag, 07.02.2017Haustier

Aszites: Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle

Bild: ZVG

Aszites ist die medizinische Bezeichnung für die Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle. Dies kann zu Symptomen wie Erbrechen, Bauchbeschwerden oder Appetitlosigkeit führen. Es kommt vor, dass kranke Katzen (auch Hunde) in reduziertem Allgemeinzustand bei uns vorgestellt werden. Sie sind abgemagert, haben aber eine sichtlich gefüllte Bauchhöhle.

Ursachen

Die Ursachen der Aszites können vielfältig sein, entsprechend variiert auch deren Behandlungsmethode. Wasseransammlungen finden wir bei verschiedenen entzündlichen Prozessen oder Krankheiten.

Beispiele:

Montag, 06.02.2017Gesundheit

Das Schultereckgelenk

Bild: ZVG

Das Schultereckgelenk ist die Verbindung zwischen Schulterdachknochen (Akromion) und Schlüsselbein (Clavicula). Die beiden Knochen sind mit Knorpel überzogen, der sich jedoch vor allem bei körperlich arbeitenden Menschen und bei Sportlern mit den Jahren abnutzt.

Hierbei kommt es wie an jedem anderen Gelenk schliesslich zu einem knöchernen Reiben zwischen den beiden Gelenkpartnern, was dann die Schmerzen verursacht. Es bilden sich teilweise Knochenanbauten, welche dann den Lauf der darunter gelegenen Sehnen beeinflussen oder gar zu Sehnenrissen führen können. Oberhalb der Schulter ist dann häufig ein schmerzhafter «Knubbel» tastbar, welcher teilweise druckschmerzhaft ist, aber auch schon in Ruhe Beschwerden verursachen kann.

Diagnostisch hilft ein normales Röntgenbild weiter, der Druckschmerz über dem Gelenk ist richtungsweisend, vor allem bei Bewegung des Armes zur Gegenseite hin. Eine Kernspintomografie ist nicht unbedingt erforderlich.

Zur Behandlung einerseits, aber auch als diagnostische Massnahme erfolgt eine Infiltration des kleinen Gelenkes mit einem schnell wirksamen Schmerzmittel, ggf. mit etwas Cortison zur Verlängerung des schmerzreduzierenden Effekts. Dies zur Sicherstellung der Treffgenauigkeit unter einem fahrbaren Röntgengerät, einem sogenannten C-Bogen. Diese Massnahme erfolgt ambulant durch mich im Spital Menziken im Anschluss an meine Operationstage (Dienstag/Donnerstag). Sollten die Beschwerden komplett zurückgehen, ist quasi der Beweis erbracht, dass die Beschwerden vom gespritzten Schultereckgelenk herrühren. In vielen Fällten kann dann durch lokale Kühlung, Einnahme von Schmerzmitteln und Applikation von entzündungshemmenden Salben (dort hilft Salbe, an der übrigen Schulter sonst nicht) ein Zustand erreicht werden mit dem man gut zurechtkommt.

Sollten die Beschwerden allerdings wieder auftreten, verbleibt als letzte Massnahme die Operation. Bei dieser wird arthroskopisch, d. h. per Schlüssellochtechnik, der äussere Rand des Schlüsselbeins (ca. 5 bis 6 mm) mit einer kleinen Fräse weggenommen. Danach sollten Schulterdachknochen und Schlüsselbein sich nicht mehr berühren und so die Schmerzen sich deutlich reduzieren. Manchmal bildet sich jedoch im Gelenk selbst eine Narbe aus, die dann wiederum Beschwerden verursachen kann. Unter Umständen ist dann nochmals eine Infiltration notwendig.


Dr. med. Michael Kettenring
Facharzt FMH für Chirurgie und Unfallchirurgie

Montag, 06.02.2017Kinderapotheke

Mikronährstoffe bei Kindern

Bild: ZVG

Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig für Gross und Klein, das ist uns allen bekannt. Sie sind unabdingbar für diverse Stoffwechselvorgänge im Körper, sie beugen Krankheiten vor, indem sie das Immunsystem unterstützen, und sie können bei verschiedenen Krankheitsbildern wie beispielsweise Allergien, Asthma, ADHS/ADS oder Kopfschmerzen eine positive Wirkung haben.

Obwohl uns ein riesiges Angebot an Nahrungsmitteln umgibt, treten Fehl- und Mangelernährungen häufiger auf, als man denkt. Diese werden oft erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt, wenn die körpereigenen Reserven total erschöpft sind.

Mit dem Essen von vielen Früchten und Gemüse ist es nicht getan. Es ist entscheidend, dass die Aufnahme und Verarbeitung der Mikronährstoffe im Körper richtig funktionieren. Diese Prozesse sind abhängig von verschiedenen biochemischen Faktoren, werden aber auch durch unsere Umwelt und unsere Lebensumstände beeinflusst.

Nebst dem Schulalltag inklusive Hausaufgaben gehören Freizeitaktivitäten im Verein oder Sportclub sowie das Abmachen mit Freunden zum Routineprogramm – all das stellt grosse Anforderungen an den Körper unserer kleinen Mitmenschen und kann sie schon mal aus dem Gleichgewicht werfen. Weil der Körper sich noch im Wachstum befindet und folglich einen erhöhten Bedarf an diversen Mikronährstoffen hat, ist es umso wichtiger, für eine optimale Versorgung und Aufnahme der Mikronährstoffe zu sorgen.

Um einen Überblick über die Nährstoffbedürfnisse Ihres Kindes zu bekommen, eignet sich die Methode der Haarmineralanalyse sehr gut. Dabei werden dem Kind einige Haare abgeschnitten, die dann zur Analyse ins Labor geschickt werden. Mit dieser schmerzfreien Methode kann man aufzeigen, wie die individuellen Mikronährstoffdepots im Körper gefüllt sind und wo noch Nachholbedarf oder eine Überversorgung besteht.

Mit den individuellen Mischungen von Microcare können wir auf alle Bedürfnisse eingehen. Anhand der Analysenresultate oder einem vertieften Beratungsgespräch stellen wir die persönliche Mischung zusammen. Die neuartige Granulatform schmeckt gut und kann problemlos geschluckt werden.

Gerne beraten wir Sie bei Fragen zum Thema persönlich und unterstützen Sie bei der Therapie.


Mirjam Balimann, Apothekerin und
Heidi Roos, Pharma-Assistentin
TopPharm Homberg Apotheke, zertifizierte medinform-kinderapotheke

Montag, 06.02.2017Menziken

Das Mutterschiff feiert drei Tage Jubiläum

Text und Bild: Eingesandt

Zur Feier des 15. Jubiläums lädt das Mutterschiff-Openair vom 27. bis 29. Juli 2017 an drei Tagen auf das Herzog-Areal in Menziken ein. Nebst der üblichen Schiffsreise quer durch unterschiedliche Musikrichtungen wird die Jubiläumsaugabe bereits am Donnerstag mit einer Kleinkunstnacht eröffnet.

Bereits zum 15. Mal verwandelt sich das kleine Herzog-Areal in Menziken vom 27. bis 29. Juli in ein Mekka für Liebhaber von gemütlicher Atmosphäre und guter Musik. Das muss gebührend gefeiert werden. Deshalb hat sich das Mutterschiff für sein Jubiläum etwas ganz Besonderes einfallen lassen und das Festival kurzerhand um einen Abend verlängert. In diesem Sommer dürfen sich die Besucher also nicht nur auf ein vielseitiges Musik-Line-Up, sondern am Donnerstag, 27. Juli auch auf Schweizer Kabarettisten und Satiriker freuen. Ganz nach dem Motto «Kleinkunst am Mutterschiff».

Für den Auftakt ihrer Jubiläumsausgabe konnte die Schiffscrew gleich zwei grössere Fische aus der Schweizer Kleinkunstszene an Land ziehen. Sowohl die Gewinnerinnen des letztjährigen Oltner Kabarett-Castings 9 Volt Nelly als auch der durch seine Watson-Videos bekannt gewordene Satiriker und Spoken-Word-Künstler Renato Kaiser werden das Publikum zum Lachen, aber auch Grübeln bringen. Bissig, gesellschaftskritisch und mit herrlich schwarzen Humor. Auch musikalisch wird das 15. Mutterschiff-Openair nicht enttäuschen. Als Hauptact am Freitag sorgen The Moorings für ordentlich Stimmung. Das französische Quintett ist dafür bekannt, ihr Publikum mit einem energiegeladenen Mix aus Celtic Folk und Alternative Rock zu begeistern. Irische Klänge treffen dabei auf feinsten Punk. Etwas folkiger, aber nicht weniger tanzbar präsentiert am Samstag die Walliser Band Macaô ihre französischen Songs auf der Hauptbühne. Ordentlich einheizen wird am Freitag auch das Gypsy Sound System Orchestra mit seiner Balkan- und Worldmusic.

Wer es lieber ein bisschen ruhiger mag, ist auf der Nebenbühne gut aufgehoben. Am Freitag wird dort die Wahlzürcherin Katharina Busch mit ihren leichten Popsongs verzaubern und am Samstag folgt der St. Galler Singer-Songwriter JulDem mit träumerischem Folk-Pop. Auch sonst ist am Mutterschiff die nationale Musikszene mit Acts wie den Zürcher Indie-Rockern von Manolo Panic, der Solothurner Singer-Songwriterin Elena Gerster oder der schweizerdeutschen Biotechno-Combo Tigershead gut vertreten. Es gilt, sich also das letzte Juli-Wochenende vom 27. bis 29. Juli besonders dick in der Agenda anzustreichen.

Montag, 06.02.2017Meisterschwanden

Der fleissige Allrounder im Hintergrund

Text und Bild: Graziella Jämsä

Am 1. März feiert Urs Fischer Jubiläum: 20 Jahre Hausabwart in der Schule Meisterschwanden. Ein Umfeld, dessen stetige Veränderungen er gelassen beobachtet getreu seinem Motto: «Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben».

«Gross geworden bin ich als Sohn eines Bauern. Aber statt die Nachfolge auf dem heimischen Hof antreten zu wollen, habe ich mich auf dem Bau engagiert», schildert Urs Fischer, wenn man ihn nach seinem Berufsweg fragt. Er lernte Lastwagen fahren, das Führen eines Krans, die Bedienung von Betonmischmaschinen. «Ich habe mich Stück für Stück hochgearbeitet», erinnert er sich mit einem Lächeln. «Ich war an den Bauarbeiten für die Schule noch mitbeteiligt. Ein klarer Vorteil für die spätere Tätigkeit als Hauswart.» Auch dieses Aufgabengebiet erobert er Stück für Stück. «Reinigung ist nur ein Teil. Als Hausabwart trage ich auch die Verantwortung für das Funktionieren der Technik, für Entsorgung und gepflegte Grünflächen.»

Bei Sonnenschein draussen zu sein, habe er immer sehr genossen. Weniger Freude macht Urs Fischer das zunehmende Littering auf dem Gelände. «Ich finde, es hat etwas Respektloses, einfach alles liegen zu lassen. Vor allem, wenn doch die Infrastruktur mit Mülleimern vorhanden wäre.» Dafür klappe die Zusammenarbeit unter den Hausabwarten gut. Nur schon die Gerätschaften fürs Fensterputzen aufzubauen, wäre allein ein kaum zu bewältigender Kraftakt. «Nicht zu vergessen die Unterstützung von den Werkbetrieben der Gemeinde. Ein Anruf genügt, schon ist jemand unterwegs. Das ist nicht selbstverständlich.» Auf die Frage, was er nach seiner Pensionierung im Juni vermissen werde, überlegt er einen Moment, bevor er antwortet: «Den regelmässigen Kontakt zu den verschiedenen Vereinen. Sie durch die funktionierende Infrastruktur in der Halle bei ihren Aktivitäten unterstützen zu können, ist schön.» Doch er freue sich darauf, Zeit für sich und seine Frau zu haben. Sein strahlendes Lächeln spricht Bände. Und es gibt wohl kaum jemanden, der dem fleissigen Allrounder im Hintergrund nicht viel Sonnenschein wünschen würde. Auf dass er die Zeit im Grünen nach der Pensionierung in vollen Zügen geniessen möge.

Mittwoch, 01.02.2017Dürrenäsch

Kinderkonzert der MG Dürrenäsch

Text und Bild: eingesandt

Es gibt ein Land, das heisst Schlummerland. In diesem Land ist für alle Menschen das Schlafen das Wichtigste. Die Schlummerländer glauben, dass jemand, der gut schlafen kann, immer fröhlich ist und einen klaren Kopf bewahrt. Deshalb machen sie auch denjenigen zum König, der am besten schläft. Doch was ist zu tun, wenn die Tochter eben dieses Königs auf einmal nicht mehr schlafen kann, weil sie schlecht träumt?

Wer am Freitag, 17. März 2017, um 18.15 Uhr in der Dürrenäscher Turnhalle das Kinderkonzert der Musikgesellschaft besucht, wird die Antwort auf diese Frage erfahren. Erstmals werden die musikalischen Beiträge der Musikgesellschaft Dürrenäsch sowie des im letzten Jahr neu gegründeten Brass-Ensembles «Furioso Seon–Dürrenäsch» nämlich abwechselnd durch die Erzählung eines Märchens ergänzt.

Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Instrumente der Brass-Band genauer anzusehen und gar selbst auszuprobieren. Die Musikantinnen und Musikanten möchten den Kindern so ihre Begeisterung für das Musizieren weitergeben und sie zum Lernen eines Instrumentes motivieren. Entscheidet sich ein Dürrenäscher Kind für das Erlernen eines Blechblasinstruments, kann es den Unterricht in Dürrenäsch besuchen – die Musikgesellschaft stellt das Instrument zur Verfügung und übernimmt einen Teil des Elternbeitrags. Bei Fragen gibt die Präsidentin Melanie Scherrer gerne Auskunft.

Zum Konzert eingeladen sind nicht nur Kinder. Auch ihre Eltern, Grosseltern, Gottis und Göttis sind herzlichen willkommen. Die Musikgesellschaft Dürren­äsch freut sich auf viele Zuhörerinnen und Zuhörer!

Dienstag, 31.01.2017Menziken

Jahresbericht 2016 der Sagi-Vereinigung

Text und Bild: Eingesandt

Wie immer im Januar traf sich der Vorstand zur alljährlichen Planungssitzung, die diesmal das 30. Betriebsjahr nach der Renovation im Jahre 1986 einläuten sollte. Es wurden keine besonderen Festivitäten geplant. Ein grosser Bericht erschien Anfang April im Wynentaler Blatt. Darin wurde das einzigartige Gemeinde-Kulturgut der Öffentlichkeit in Erinnerung gerufen.

Die Saison begann am 2. April mit dem ersten öffentlichen Sagen. Zuvor musste sich die Sagi-Mannschaft mit einem beschädigten Lager des Wasserrades zu befassen, dessen Reparatur aber rechtzeitig erledigt werden konnte. Neben den öffentlichen Vorführungen, jeweils am ersten Samstag in den Monaten April bis Oktober, wurde unsere «alte Dame» auch am Schweizer Mühlentag sowie am Menziker Trödlermarkt in Schwung gebracht. Auch Vorführungen für unsere Schule waren im Programm. Am Aufräumtag kam dann die Stilllegung für die wohlverdiente Winterpause. Mit dem Abschlussessen für die Sager und ihre Partner endete das Betriebsjahr 2016. Dank umsichtiger Wartung lief die Sagi auch diese Saison ohne Probleme.

Leider verstarb im Herbst 2016 ein aktives Mitglied unserer Sagi-Mannschaft. Markus Dätwyler-Fischer konnte seine Kenntnisse im historischen Maschinenbau viel zu wenig einbringen, kam er doch erst gut 1½ Jahre vorher in unsere Equipe. Wir werden Markus in bester Erinnerung behalten.

Als neues Mitglied für unsere Sagi-Mannschaft stiess Kurt Bolliger aus Gontenschwil zu uns.

An der Sitzung im Januar 2017 wurden auch die Kassenbewegungen begutachtet und genehmigt.

Der Vorstand mit dem Präsidenten Karl Stutz, dem Sagi-Obmann Roy Weber, dem Kassier Markus Dätwyler, dem Beisitzer Christian Maurer und der Sekretärin Ruth Hintermann wird das Zepter ein weiteres Jahr führen.

Es sei hier wieder einmal erwähnt, dass die Sagi-Vereinigung Menziken auf ihre Mitglieder angewiesen ist und für eine Mitgliederwerbung sehr dankbar ist.

Im April beginnt die Saison 2017 mit dem ersten öffentlichen Sagen. Höhepunkte werden wieder der Schweizer Mühlentag am 27. Mai und das Dorffest mit Trödlermarkt und Tour-de-Suisse-Start vom 9. bis 12. Juni sein, wo unsere «alte Dame» am Samstag kräftig mitradeln wird.

Dank sei zum Schluss der Sagi-Mannschaft für ihren Einsatz ausgesprochen. Dank aber auch den Besuchern mit ihrem Interesse an unserer historischen Sagi Menziken.

Dienstag, 31.01.2017Hallwil

«Mir gefällt die Vielseitigkeit.»

Text und Bild: Graziella Jämsä

Ruedi Urech ist Werkhofleiter in Hallwil. Als solcher kümmert er sich neben Strassenunterhalt, Friedhofsbepflanzung oder Wasserversorgung auch um Rastplätze und vieles mehr, was das Leben in der Gemeinde schöner macht.

Welcher Beruf bietet die beste Grundlage für die unterschiedlichen Aufgaben eines Werkhofmitarbeiters? Ruedi Urech lacht, bevor er antwortet: «Ich bin Landwirt, aber mittlerweile handelt es sich bei meiner Anstellung um ein eigenes Berufsbild, und das ist sicher gut.» Zu seinem Pflichtenheft gehören Strassenunterhalt, Kanalisation, das Einsammeln des Kehrichts inklusive Robidog und Wasserversorgung. «Rasen mähen, Friedhofsbepflanzung, Feuerstellen instand halten», führt Urech die Liste fort. Einen Favoriten hat er nicht. «Mir gefällt die Vielseitigkeit und das Draussensein. Ich bin nicht der Typ fürs Büro. Am PC sitzen, wenn die Sonne scheint, dafür kann ich mich nicht begeistern. Lieber belade ich meinen Traktor mit dem nötigen Werkzeug und mache mich auf zum Rasenmähen.»

Auf negative Momente angesprochen, merkt er ganz ruhig an: «Auf das Entfernen von Schmierereien an Häuserwänden könnte ich verzichten.» Auch Littering sei ein unerfreulich aktuelles Thema. «Vor allem entlang der Seetalstrasse häufen sich Flaschen und Verpackungen.» Aus der Ruhe bringen lässt sich Ruedi Urech davon nicht. Rückmeldungen aus der Bevölkerung schätzt er. «Eine Frau hat sich einmal an einer Gemeindeversammlung für den gut gepflegten Rasen auf dem Friedhofsgelände bedankt. So etwas zu hören, ist schon schön.» Aber auch Kritik nehme er aufmerksam entgegen. «So kann man sich stetig verbessern.» Sein Vorgänger Gerhard Huber hat das Amt des Werkhofleiters viele Jahre bis zur Pensionierung ausgeübt. «Das wäre doch eine schöne Aussicht», sagt Ruedi Urech auf seine Zukunftswünsche angesprochen. «Dafür setze ich mich immer wieder gerne ein.» Mit fröhlichen Lächeln schaltet er das Licht im Büro aus und macht sich auf den Weg nach draussen.

Montag, 30.01.2017Menziken

Eusi Region – Euses Spital

Text und Bild: asana Gruppe AG Spital Menziken

Physiotherapie am Asana Spital Menziken

Das Angebot

Die Physiotherapie des Spitals Menziken betreut, behandelt und berät Patienten während des Aufenthaltes im Spital sowie auch in der anschliessenden, ambulanten Phase der Therapie. Die ambulanten sowie stationären physiotherapeutischen Leistungen sind von den Krankenkassen anerkannt.

Behandlungen

Die Physiotherapie behandelt gezielt innerhalb des Spitals zwei Bereiche: zum einen die Patienten der interdisziplinären Akutabteilung mit dem Schwerpunkt Chirurgie, Orthopädie, Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, und zum anderen Teil die Patienten der Übergangspflege und die Bewohnenden des Pflegeheims. Auch im Bereich der Demenz- und palliativen Betreuung bietet die Physiotherapie zusätzliche Behandlungen an.

Unser Behandlungsangebot ist in der Region umfangreich aufgestellt. Unter anderem bieten wir folgende Therapien an: die allgemeine Physiotherapie, manuelle Lymphdrainage, neurologische Behandlungen, manuelle Therapien, Gruppentherapien, Massagetherapien, Triggerpunkttherapien, Dry Needling, ergonomische Beratungen, Sturzprophylaxe, Inkontinenzbehandlungen, Elektro- Laser- Wärme- und Ultraschalltherapien, Wassertherapie im Gehbad und viele mehr.

Montag, 30.01.2017Leutwil

Pouleflügeliessen der Schützen ist ein Volltreffer

Text und Bild: Thomas Moor

Volles Haus! Das konnten die Lüüpuer Schützen beim ersten von vier Pouletflügeliessen verzeichnen. Die 56 Plätze in der wunderschön aufgetischten und heimeligen Schützenstube waren restlos ausgebucht, die Friteusen draussen im Küchenzelt liefen heiss. Genau so muss es sein!

Anbrennen lassen die Schützen und ihre Helfer bei diesem Anlass gar nichts. Alles ist jeweils bereit für den grossen Ansturm, alle Helferinnen und Helfer auf ihren Posten und bereit für den grossen Ansturm. «Ohne Voranmeldung ist kein Platz zu ergattern», wie Dieter Neuenschwander erzählt und die ersten Plätze kurz nach Türöffnung zuweist. Derweil hat Küchenchef Marco Lüscher mit Gehilfe die mit Gas betriebenen Friteusen draussen im Küchenzelt bereits in Betrieb genommen. Das Mise en Place mit dem Vorfritieren ist Gold wert. Der Nachschub funktioniert perfekt. Schliesslich gibts Pouletflügeli und Pommes à discrétion – oder wie auf dem Flyer steht «bis dä Ranze platzt». Der Rekordverzehr eines Gastes liegt bei 33 Pouletflügeli. Auch «über die Gasse» flattern Flügelibestellungen in die Küche, wobei die meisten (Private, Vereine, Firmen) das Menü mit einem Salat, Flügeli, Pommes, drei Saucen sowie einem Dessert in geselliger Runde geniessen. An den Freitagen, 03./17. Februar und 10. März, ab 18.00 Uhr finden weitere Flügeliessen statt.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Montag, 30.01.2017Reinach

Pemag Treuhand AG: Steuerklärungen und Buchhaltungen nach Mass

Text und Bild: Thomas Moor

Der Abgabetermin für die Steuererklärung rückt wieder näher. Dass das Ausfüllen der entsprechenden Formulare nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Herrn und Frau Schweizer gehört, ist kein Geheimnis. Gut, dass es dafür Treuhandfirmen wie die Pemag Treuhand AG in Reinach gibt.

Damit signalisiert die Pemag Treuhand AG, dass sie auch für Private eine zuverlässige und kompetente Partnerin ist. Die weiteren Bereiche wie Buchhaltungen, Steuern, Revisionen, Unternehmensberatung, Liegenschaftsverwaltung und Agrar-Treuhand und -Beratung runden das Portefeuille der Treuhandspezialisten mit Geschäftssitzen in Reinach und Sursee ab. Am Standort Reinach bietet ein siebenköpfiges Team Dienstleistungen nach Mass an und unterstützt die Kunden in allen Finanzbelangen zuverlässig und kompetent.

Seit dem Start 1974 – damals noch mit Schwerpunkt Agrar-Treuhand und Agrar-Beratung – hat man sich weiter zu einem bedeutenden Dienstleistungsbetrieb in den Bereichen Buchhaltung, Steuern, Revisionen, Unternehmensberatung für KMU und Landwirtschaftsbetriebe in zahlreichen Kantonen der Schweiz entwickelt. «Laufend sind Weichen zu stellen, um den künftigen Weg vorzubereiten», wie Christian Zumbühl und Alex Pfiffner in der neusten Ausgabe ihres Magazines «Pemag-Info» schreiben. Weichen, die so gestellt werden sollten, dass die Arbeit der Kunden Früchte trägt. «Dafür bilden wir uns stetig weiter. Damit wir für unsere Kunden immer auf dem aktuellsten Stand sind, beobachten wir zudem mögliche Veränderungen ganz genau», wie Christian Zumbühl, dipl. Ing. Agronom FH, ergänzt. Das gilt auch für Firmengründungen, bei welcher die Pemag Treuhand AG abklärend, beratend und betreuend Hilfe leistet. Mit fundiertem Know-how übernimmt die Pemag Treuhand AG auch die Verwaltung von Liegenschaften wie für Stockwerkeigentümergemeinschaften vom Zahlungsverkehr bis hin zur Betriebskostenabrechnung und Buchhaltung.

www.pemag.ch

Freitag, 27.01.2017Beinwil am See

Beinwil am See wird um 11 Mietwohnungen reicher!

Text und Bild: Eingesandt

An zentraler Lage an der Plattenstrasse in Beinwil am See entsteht ein Mehrfamilienhaus mit elf Mietwohnungen. Die Nähe zum Zentrum mit Bahnhof, Einkaufsmöglichkeiten, Schule und Gemeindeverwaltung ist gleichermassen ideal für junge Familien, Singles und Menschen im dritten Lebensabschnitt.

Der ansprechende Wohnblock bietet ein wohldurchdachtes und ansprechendes Raumkonzept, gepaart mit einem hochwertigen Ausbau­standard (beispielsweise verfügt jede Wohnung über eine eigene Waschmaschine und Tumbler), eine Tiefgarage sowie einen Lift in alle Etagen. Das Wohnungsangebot umfasst insgesamt drei 3,5-Zimmer-Wohnungen mit extragrossem Balkon, drei 3,5-Zimmer-Wohnungen mit je zwei Balkonen sowie drei geräumige 4,5-Zimmer-Wohnungen, verteilt auf die drei Wohngeschosse Parterre bis und mit 2. Obergeschoss. Des Weiteren entstehen im Dachgeschoss eine 3,5-Zimmer-Wohnung mit Loggia und eine 4,5-Zimmer-Wohnung mit immenser Dachterrasse.

Momentan befindet sich das Bauvorhaben im Rohbau und schon bald wird mit dem Innenausbau begonnen. Ziel ist es, dass die schönen Wohnungen ab 01. Juli 2017 an die Mieterschaft übergeben werden können. Die Bauherrschaft «Platte Böju AG» – bestehend aus einer Privatperson sowie zwei regionalen Unternehmen, welche im Baubereich tätig sind - legt grossen Wert auf eine hohe Qualität bei der Bauausführung. Für die Umsetzung sorgt die mit der Architektur und Bauleitung beauftragte Aabau GmbH aus Seengen. Mit den einzelnen Handwerksarbeiten sind Unternehmer aus der Region, mit denen schon seit Jahren eine rege und vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht, betraut. Interessierte können sich über das Wohnungsangebot auf der eigens für die Überbauung eingerichteten Website www.hallwilerseeluft.ch informieren und unter 079 888 40 13 einen Termin für einen persönlichen Rundgang durch die neuen Räume vereinbaren.

Freitag, 27.01.2017Beinwil am See

Neue Form von Gottesdiensten in Böju

Text und Bild: Peter Eichenberger

Der Mitgliederschwund in den Kirchen ist zum Teil auch in der ref. Kirchgemeinde Beinwil am See spürbar. Wie sollen die Gottesdienste in der Zukunft geschaltet werden? Wie können die Leute wieder zurück in die Kirche kommen?

Diese Frage stellte sich die Sozialdiakonin Andrea Kwiring Suter immer wieder. So rief sie in Beinwil am See eine Projektgruppe ins Leben, die auf diese Fragen eine Antwort geben sollte. Die Projektgruppe erarbeitete 12 Veranstaltungen und Gottesdienste im neuen Kleid. Am 22. Januar gab es keinen Gottesdienst, dafür um 17.00 Uhr ein Taizé-Gebet. Diese Form lehnt sich eng an die Liturgie der ökumenischen Kommunität von Taizé Burgenland in Frankreich an.

Charakteristisch ist die ständige Wiederholung der sehr einfach gehaltenen Verse. Schnell prägen sich die hauptsächlich Lob- und Dankverse ein. Die warmen Farben in der Kirche, die vielen Kerzen tragen dazu bei, dass man sich schnell wohlfühlt. Dadurch entsteht gerade eine sehr meditative Stimmung. Bewusst wurde diese schlichte Form mit Musik, Liedern, gesprochenen Gebeten, Lesung, einen längeren Stille und Kerzenritual gewählt. Dies schenkt uns Zeit zur eigenen Besinnung.

Die Kirchenbesucher erlebten mit dieser Form einen ausserordentlich schönen und besinnlichen Abend. Die Projektgruppe war erstaunt, dass so viele Besucher an diesem ersten Versuch teilnahmen. Beim anschliessenden Kirchenkaffee konnte noch weiter über diese Form diskutiert werde. Die Besucher bekamen auch Gelegenheit, sich in einer Umfrage zu dieser Form zu äussern. Man darf also gespannt sein, wie die restlichen neuen Formen von Gottesdiensten und Veranstaltungen gestaltet werden.

Der nächste Anlass, der «worship-Gottesdienst», findet übrigens am Sonntag, 26. Februar, um 10.00 Uhr in der ref. Kirche statt. Dabei steht vor allem der Lobpreis im Vordergrund.

Der Lobpreis ist eigentlich eine zeitgenössische, musikalische und gesungene Ausdrucksform zu Ehren Gottes. Es wird also viel gesungen, vielleicht auch (noch) unbekannte Lieder. Eine übliche Predigt fällt weg, die christliche Botschaft wird aber in Form eines kleinen Theaters verkündet.

Freitag, 27.01.2017Meisterschwanden

malermeister meier – mehr als Fachmann für Farben

Text und Bild: Eingesandt

Wer Fassaden oder Innenräume gestalten will, ist bei der malermeister meier GmbH in Meisterschwanden an der richtigen Adresse. Seit 20 Jahren bietet die innovative Firma neben dem klassischen Malerhandwerk auch kleinere Gipserarbeiten sowie Spezialarbeiten wie Spanndecken, Nassraumbeschichtungen und weitere Highlights an.

Eine moderne, zeitgerechte Dienstleistung bilden die Spanndecken (seit über 15 Jahren, 1000-fach bewährt). Sei es eine alte, dunkle Täferdecke, eine schadhafte Weissputzdecke oder einfach eine miserable Raumakustik. Für all das haben wir damit die saubere, schnelle Lösung in vielfachen Varianten, lassen Sie sich überraschen.

Neben der Tätigkeit als fachlicher Berater bei Fassadensanierungen und Innenrenovationen sind wir für den Kunden vor allem auch der Ansprechpartner für Gestaltung. Sei es mit farblichen Akzenten und Konzepten, der Verwendung von innovativen Anwendungen wie Nassraumbeschichtungen, fugenlosen mineralischen Bodenbelägen, Natursteinpaneelen etc.

Der Erfahrungsschatz der letzten zwei Jahrzehnte, die langjährigen Mitarbeiter, motivierte Auszubildende – gepaart mit geeignetem Werkzeug- und Maschinenpark – lassen auch Sie profitieren. Auf www.malermeister-meier.ch entdecken Sie mehr!

Vielleicht haben Sie Lust, uns kennenzulernen ... wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Freitag, 27.01.2017Menziken

Die Menziker Schülerfasnacht wird zauberhaft

Text und Bild: Thomas Moor

Wenn Scharen von maskierten Kindern zusammen mit bunten Konfetti um die Wette tanzen, sich fröhliches Lachen mit musikalischen Klängen vermischt, kann es gut sein, dass man sich mitten im Fasnachtsgeschehen im Pfarreiheim St. Anna in Menziken befindet.

Dort findet nämlich jedes Jahr die beliebte Schülerfasnacht statt. So auch am Samstag, 25. Februar. Wenn die letzten Handgriffe im Zusammenhang mit der Saaldekoration gemacht sind, werden um 13.30 die Türen zum Saal geöffnet. Dann nehmen Clowns, Cowboys, Spidermans, Prinzessinnen, Feen, Engel und Co. den Saal in Beschlag und geben sich ein farbiges Stelldichein. Natürlich dürfen dann auch die Konfettischlachten nicht fehlen. Nicht nur dort werden sich die Kinder ins Zeug legen. Auch in Sachen Verkleidung werden jeweils alle Register gezogen und der Fantasie freien Lauf gelassen. Schliesslich wollen alle Kinder bei der Jury punkten. Als Höhepunkt des Nachmittags erfolgt nämlich die Maskenprämierung, bei welcher es in den Kategorien Einzelmasken und Gruppen tolle Preise zu gewinnen gibt. Übrigens können sich die Kinder auch schminken lassen.

An schrägen Tönen fehlt es ebenfalls nicht. Die Schnäggeschränzer werden bei ihrem Auftritt die grossen und kleinen Fasnachtsfans begeistern. Für musikalische Unterhaltung sorgt aber auch DJ Dani. Wie in den letzten Jahren kann man sich im Pfarrheim mit Getränken und Esswaren zu günstigen Preisen eindecken.

Freitag, 27.01.2017Reinach/Menziken

Drei Siege in der letzten grossen Heimrunde

Text und Bild: Eingesandt

Am vergangenen Wochenende durfte sich der regionale Volleyballverein SV Volley Wyna über drei Siege an der letzten grossen Heimrunde dieser Saison freuen. Sowohl das erste Damen- als auch das erste Herrenteam durften triumphieren.

Am vergangenen Samstag, 21. Januar wurde das Publikum in der Pfrundmatthalle definitiv nicht enttäuscht. Vor allem beim Match der ersten Damenmannschaft durften die Zuschauer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen verfolgen. Denn obwohl sich die Damen 1 in den ersten zwei Sätzen klar gegen die Kontrahentinnen von Kanti Baden geschlagen geben mussten, konnte das Team im Laufe des Matchs ihre Kräfte wieder vollständig abrufen und sich enorm steigern. So gingen der dritte und vierte Satz auf das Konto des SV Volley Wyna und Kanti Baden trat vermehrt unsicher und unkonzentriert auf. Schlussendlich überraschte es nicht, dass Wyna auch den fünften Satz für sich entscheiden und sich somit zwei Saisonpunkte sichern konnte. Aktuell belegen die Damen 1 einen guten fünften Platz im Mittelfeld der Tabelle.

Klarer Sieg für Herren 1

Auch die erste Herrenmannschaft vom SV Volley Wyna musste sich gegen Spieler aus Baden beweisen. Im Gegensatz zu den Damen machten sich es die Herren jedoch von Beginn weg einfach und liessen ihren Kontrahenten nur wenig Chancen. Mit einem klaren 3:0 holten sie sich schlussendlich auch die verdienten drei Saisonpunkte und befinden sich momentan auf dem sechsten Tabellenplatz. Dem Beispiel der Herren folgte auch das Mixed 1 und sichert sich so aktuell den zweiten Rang im Tableau.

Weniger rosig sah es für die Juniorinnen U23 und die Damen 2 in der 3. Liga Classic aus. Obwohl die Juniorinnen ein gutes Match zeigten und in einigen Sätzen gar über längere Zeit gegen Dynamo SeeWy führten, konnten sie die gute Teamleistung nicht konstant aufrechterhalten und mussten sich am Schluss mit 0:3 geschlagen geben.

Auch das zweite Damenteam zeigte durchaus Stärke in ihrem Spiel und holte sich einen verdienten Satz gegen Seon. Für mehr reichte es schlussendlich leider aber nicht.

Beide Mannschaften, Damen und Juniorinnen, belegen aktuell den letzten Tabellenplatz, allerdings kann noch vieles in der Rückrunde passieren. Man darf gespannt bleiben.

volleywyna.ch

Freitag, 27.01.2017Seengen

Die Seenger haben eine Vorzeigeapotheke

Text und Bild: Thomas Moor

Hell, freundlich, einladend, modern und grosszügig: So präsentiert sich die TopPharm-Apotheke in den Räumlichkeiten der neuen Liegenschaft an der Unterdorfstrasse 7 A in Seengen. Nicht nur die Kunden sind voll des Lobes, auch das TopPharm-Team mit Dr. pharm. Peter Schmid ist begeistert.

«Die Räumlichkeiten und Infrastruktur am alten Standort an der Schulstrasse 13 haben den heutigen Bedürfnissen nicht mehr genügt», sagt Peter Schmid und freut sich darüber, dass nach sechsjähriger Planungs- und Bauarbeit nur knapp einen Steinwurf von der alten Apotheke ein neues und grosszügiges Ladenlokal bezogen werden konnte. Nicht zuletzt auch wegen der Parkplätze, welche den Kunden jetzt zur Verfügung stehen. Und wenn man einen Grossverteiler im selben Haus hat, sei das wunderbar, wie Peter Schmid mit Blick auf die erfreuliche Kundenfrequenz sagt.

Wer die Apotheke betritt, wird wie bisher von einem freundlichen und kompetenten Team von Pharmaassistentinnen und Apothekerinnen begrüsst und beraten. Neu befindet man sich in einer offenen und angenehmen Umgebung, die durch die Material- und Farbwahl positiv mitgeprägt wird. Und wer sich in der Apotheke umschaut, wird schnell feststellen, dass das Sortiment umfangreicher geworden ist. «Wir sind längst nicht mehr nur Dienstleister in der medizinischen Grundversorgung», wie Peter Schmid festhält. Vielmehr ist die Seenger TopPharm-Apotheke auch ein Kompetenzzentrum für Bereiche wie etwa Wellness, Ernährung, Dermokosmetik etc. Die Kundenfreundlichkeit wird zudem mit verschiedenen Diskretionszonen für vertiefte Beratungsgespräche, einer Blutdruckmessecke sowie einem geschlossenen Beratungsraum neu definiert. Mit dem Bezug des neuen Ladenlokals hat man sich auch vom typischen Bild des Schubladenapothekers verabschiedet. Das heisst: Medikamente sind nicht mehr in den typischen Ausziehschubladen im Laden. Neu befinden sie sich in einer Art Hochregallager im Keller und werden auf Abruf mittels eines Roboterarmes auf ein Förderband gelegt, welches zum Produkteauswurf im Laden führt.

In Handarbeit befüllt werden allerdings immer noch die Wochenblister (Durchdrückpackung) für die tägliche Medikamentenverabreichung für das Altersheim in Seon. Eine Dienstleistung, die auch für Private inklusive Hauslieferdienst angeboten wird. Ganz neu sind die fünf Medikamentenabholfächer ausserhalb des Ladenlokals. Nach Rezeptausführung und Beratung durch das Apothekenpersonal erhält der Kunde einen Code, mit dem er später zu einer beliebigen Zeit rund um die Uhr sein Medikament abholen kann.

www.apotheke.ch/seengen/

Donnerstag, 26.01.2017Boniswil

Wie die Zukunft des Saalbaus aussehen könnte

Text und Bild: Graziella Jämsä

Am 21. Februar lädt der Gemeinderat Boniswilerinnen und Boniswiler zur Infoveranstaltung in den Saalbau ein. Ab 19 Uhr können die Räumlichkeiten besichtigt werden, um 20 Uhr werden die verschiedenen Sanierungsvarianten vorgestellt.

Der Saalbau ist in die Jahre gekommen. Will man sich den ortseigenen Veranstaltungsort erhalten, muss investiert werden. «Diese Tatsache ist unbestritten», erklärt Vizeammann Roland Balmer. «Jetzt geht es darum, wie diese Sanierung genau aussehen soll und wie viel sie kosten darf.» An der Orientierungsversammlung wird die Arbeitsgruppe «Saalbau», in der Mitglieder der Dorfvereine, der Feuerwehr, des Gemeinderates sowie Abwart und Architekt vertreten sind, zwei Varianten vorstellen.

«Möglichkeit eins beinhaltet Massnahmen zum Werterhalt», schildert Roland Balmer. Dazu gehöre die Sanierung von Licht- und Tonanlage, verschiedener Leitungen sowie dem Office. «Für diese Variante spricht, dass sie einen absehbaren Neubau im Zusammenhang mit der Turnhalle einbezieht.» Die Kosten würden sich auf 160 000 Franken belaufen. Zum zweiten Konzept gehören zusätzliche Veränderungen. «Die Küche im Keller würde der Vergangenheit angehören. Sie läge künftig auf gleicher Ebene wie der Saal selbst, ausgestattet mit modernen Maschinen.» Der Saalbau würde ausserdem durch eine bewegliche Zwischenwand unterteilbar. «Es gäbe also Raum für kleinere und grössere Anlässe.» Für die Revitalisierung würden 750 000 Franken budgetiert.

Was ist das Ziel der Infoveranstaltung? «Für den Gemeinderat ist es wichtig herauszufinden, was den Boniswilerinnen und Boniswilern ihr Saalbau wert ist», formuliert Roland Balmer die wichtigste Frage. «Denn nur wenn wir wissen, welche Ansprüche an den ortseigenen Veranstaltungsort gestellt werden, können wir agieren.» Was wünscht er sich für den Abend? «Dass möglichst viele Zuhörerinnen und Zuhörer kommen, die Infrastruktur genau in Augenschein nehmen und sich zu den Vorschlägen äussern.» Ein Konzertbesuch allein bedeute schliesslich nicht, dass man die Küche kenne. «Und ein Musiker braucht keine Dusche. Aber es geht um den Saalbau als Ganzes.» Die Erkenntnisse der Orientierung wolle man gegebenenfalls in die Konzepte einarbeiten, um dann an der Sommergmeind den entsprechenden Kredit zu beantragen. «Damit auch künftig viele faszinierende Veranstaltungen in Boniswil stattfinden können.»

Donnerstag, 26.01.2017Gontenschwil

Rhönradgruppe trumpfte um Mitternacht auf

Text und Bild: Thomas Moor

Was aussieht wie ein Hamsterrad, ist ein Gerät, das hochstehenden und für Zuschauer attraktiven Turnsport garantiert. Kurz: Eine runde Sache, wie sie die Gontenschwiler Rhönradturnerinnen und -turner anlässlich der Mitternachtsshow beim Satus Möriken-Wildegg den Zuschauern boten.

Die Gontenschwiler Rhönraddelegation bildete zusammen mit den Rhönradturnerinnen und Rhönradturnern in einer packenden Mitternachtsshow den Höhepunkt und Abschluss eines in allen Belangen mitreissenden Turnerabends. Wie bei nationalen und internationalen Wettkämpfen ganz allgemein behielten auch bei diesem Auftritt die Damen zahlenmässig die Oberhand. Da bildete Remo Meyer (Bild oben rechts) als erfolgreicher Aktiver einen zusätzlichen Farbtupfer und war so etwas wie der Hahn im Korb und erfolgreicher «Rhönradler»: Meyer war unter anderem Rhönrad-Schweizermeister 2013 im Mehrkampf.

Donnerstag, 26.01.2017Seengen

Casa Hubpünt öffnet im Oktober seine Türen

Text und Bild: Graziella Jämsä

Gut 100 Interessierte haben an einem Informationsabend der Sensato AG in der Mehrzweckhalle Seengen teilgenommen. Das Unternehmen zeigte, was für den Alltag in den Wohnungen und der Pflegeabteilung geplant ist.

«Wir liegen gut in der Zeit», sagte Guido Reber, Geschäftsführer der Sensato AG, welche die Casa Hubpünt betreiben wird. Seit dem Spatenstich sei alles nach Plan verlaufen. «Davon haben sich viele Interessierte bei der Besichtigung des Rohbaus schon selber überzeugen können.» Jetzt gelte es, das Angebot genauer zu betrachten. Guido Reber erklärte, wie sich die Pensionskosten zusammensetzen. Neben Aspekten wie Grösse und Lage würden auch technische Strukturen wie 24-Stunden-Notruf, Brandmeldeanlage, Wäscheservice oder Betreuung berücksichtigt. 35 Mitarbeitende werden für die Bereiche Pflege, Hausdienst, Technik, Gastronomie und Leitung tätig sein. «Wir sind dafür besorgt, dass die Bewohner jederzeit einen Ansprechpartner für ihre Fragen haben. Und das ist längst nicht alles.» Guido Reber vermittelte anhand des Veranstaltungskalenders aus der Casa Güpf, einer anderen Institution des Unternehmens, einen Eindruck des vielseitigen Angebots. «Von Gymnastik bis Gedächtnistraining, vom Kinoausflug bis zum Jassnachmittag – für jeden ist etwas dabei.»

Bei der Fragerunde zeigte sich, wie persönlich die Anliegen rund ums Wohnen im Alter sind. Ab welchem Mobilitätsgrad muss eine Person aus der Wohnung in ein Pflegezimmer umziehen? Inwiefern kann eine Wohnung für einen Rollstuhlfahrer umgebaut werden? Gibt es geschützte Räume für Demente? Diese und viele andere Fragen stellten die Zuhörer. Die Auskünfte des Geschäftsführers legten dar, dass man sehr individuell mit den Herausforderungen des Alltags umgehen will. «Natürlich ermöglichen wir bauliche Änderungen, wenn das langfristig der Selbstständigkeit eines Bewohnenden dient. Aber zuallererst wird man die Situation gemeinsam im Gespräch anschauen.» Seit dem ersten Februar können konkrete Liegenschaften reserviert werden. Im Mai sind voraussichtlich Musterwohnung und Pflegezimmer für Besichtigungen vorbereitet, bevor die Casa Hubpünt im Oktober offiziell seine Türen öffnet.

www.casa-hubpuent.ch

Donnerstag, 26.01.2017Boniswil

Theatergruppe Herbschtrose in Boniswil

Text und Bild: Silvia Gebhard

Die Boniswiler und Hallwiler Seniorinnen und Senioren kamen am traditionellen Theaternachmittag, am Mittwoch, 18. Januar 2017, mit der Seniorentheatergruppe Herbschtrose wieder in den Genuss einer verzwickten Geschichte.

Die rund 60 Zuschauer wurden von Pfarrer Jan Niemeier herzlich begrüsst und verfolgten anschliessend das turbulente Geschehen auf der Bühne des Saalbaus Boniswil, dargeboten von acht Schauspielern.

Natürlich ging es wieder mal um Geldprobleme, Schwindeln und Sich-durch-das-Leben-Mogeln. Es durfte viel gelacht werden. Zwar wurde dazwischen auch mal leer geschluckt ob der etwas derben Spässe und Wortspiele. Doch schliesslich lösten sich die Verwirrungen rund um den Friedensrichter Fritz Fridli und seine konsumsüchtigen Ehefrau auf. Auch alle rätselhaften Ereignisse fanden ein versöhnliches Ende.

So konnten die Gäste anschliessend schmunzelnd zum Kulinarischen wechseln. Der Frauenverein bot ein Zvieri mit einem reichhaltigen Käse- und einem verführerischen Kuchenbuffet an.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden auf der Bühne, am Zvieribuffet oder fürs Organisieren dieses abwechslungsreichen Nachmittages.

Donnerstag, 26.01.2017Leutwil

2. Abendrennen lockte 26 Läufer auf die Moosloipe

Text und Bild: Thomas Moor

Loipenverhältnisse: Pulver gut! Das bestätigte auch Favorit René Leder aus Holderbank, der neben 25 Langläufern aus der näheren und weiteren Umgebung nach Leutwil gereist war, um am zweiten Abendrennen innert Wochenfrist die 3,2 Kilometer lange Strecke unter die Bretter zu nehmen.

Während sich die Langläufer im Loipenstübli im Schützenhaus auf das Rennen vorbereiteten, bei Michael Wild die Startnummern und den Transponder abholten und die Stirnlampen montierten, drehte Loipenchef Beni Gloor mit Motorschlitten und angehängter Walze eine letzte Präparationsrunde. Er konnte bereits am Morgen grünes Licht für die Durchführung geben. Trotz Minustemperaturen sah aber auch er den Schnee langsam schwinden. Die zweite Austragung versprach rein vom Papier her Spannung. Gingen doch die zwei Favoriten René Leder aus Holderbank und Christian Wittensöldner aus Zofingen an den Start. Ein dritter heisser Anwärter auf den «Tagessieg» musste passen. Martin Dätwyler plagte eine leichte Zerrung. «Die Gesundheit möchte ich im Hinblick auf meine weiteren Rennen hier nicht aufs Spiel setzen», wie er sagte und René Leder mit kameradschaftlichen Handschlag auf die Loipe schickte. Dieser musste sich trotz starker Leistung dem späteren Sieger Wittensöldner um fünf Hundertstelsekunden geschlagen geben. Beim Nachwuchs zeigten die Aeschbachbrüder aus Dürrenäsch sowie der einheimische Tobias Bolliger eine eine feine Leistung.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

www.loipeleutwil.ch

Dienstag, 24.01.2017Gontenschwil

Kennen Sie Maria Joller ... die Vezi-Wirtin?

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

Mit ihrem Ehemann und ihren sechs Kindern ist sie 1979 aus der Innerschweiz nach Gontenschwil gezogen und hat das Restaurant Helvetia im Kirchdorf übernommen. Seither wirtet sie in der gemütlichen Dorfbeiz und ist wohl für viele mit ihrer Herzlichkeit und ihrem immer noch hörbaren Nidwaldnerdialekt ein bisschen Heimat geworden. Die Öffnungszeiten hat sie in den letzten Jahren etwas angepasst, da sie inzwischen eigentlich im Ruhestand wäre.

Marie, du wirkst unermüdlich in deiner Küche und Wirtschaft. Wird dir nicht manchmal alles ein bisschen viel?
Doch, das ist wirklich so. Aber es gibt im Moment keine andere Lösung. Wohnbereich und Restaurant gehören zusammen und können nicht getrennt werden.

Wie hast du dein Geschäft organisiert?
Ich stehe am Morgen auf und beginne zu arbeiten und zu kochen. Meine Enkelin Adriana hilft mir im Service und entlastet mich auch in der Küche.

Deine Pizzas sind legendär. Was ist denn so besonders daran?
Ich habe keine Ahnung, weshalb sie so beliebt sind. Den Teig habe ich vom Dorfbeck und die Beilagen bereite ich natürlich immer frisch zu. Ich denke, es liegt am knusprigen Teig.

Was bedeuten eigentlich die Bahnschwellen vor der Eingangstüre? Hattest du mal einen Bahnanschluss?
Lacht. Nein, nein! Von 1894 bis ca. 1950 wurde hier Feldschlösschen-Bier abgefüllt. Ganz früher wurden die Bierfässer mit Ross und Wagen in Beinwil am See abgeholt und hier dann in Flaschen abgefüllt. Um das Ganze zu kühlen, wurde Eis per Rollwagen auf den Schienen in den Eiskeller transportiert. Leider ist das alles, was ich über die Geschichte des Hauses weiss. Diese wurde wohl nie aufgeschrieben.

Du hast einiges an Schicksalsschlägen erlebt. Würdest du etwas anders machen, wenn du könntest?
Nein, ich würde nichts anders machen. Im Rucksack hat es Steine. Manchmal mehr, manchmal weniger. Sonst wäre das Leben zu einfach.

Was ist dein Lebensmotto?
«Nome niid ondeföre näh».

Wie geht es mit der Vezi weiter, wenn du einmal aufhörst?
Ich habe keine Ahnung. Keines meiner Kinder hat Interesse, die Wirtschaft weiterzuführen. Gleichzeitig ist es mein Zuhause, das ich nicht verlassen möchte. Und es ist auch immer noch das Daheim meiner Kinder, wo wir Weihnachten und Geburtstage feiern.

Angenommen du würdest Lottomillionärin. Was würdest du mit dem Geld machen?
Ich würde den Estrich ausbauen und eine Wohnung mit Küche daraus machen. Ich habe nämlich in meinen Räumen keine Küche, was eine Abtrennung vom Restaurant unmöglich macht.

Welche Eigenschaften schätzt du an anderen Menschen?
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.

Träumst du von einer Reise?
Nein, gar nicht. Ich bin ein «Deheimechueli».

Was ist Gontenschwil für dich?
Es ist meine Heimat. Du bist dort zuhause, wo es dir wohl ist und wo du deine Kinder aufgezogen hast. Auch wenn du nicht dort geboren bist.

Dienstag, 24.01.2017Dürrenäsch

Unihockeyturnier in Erlinsbach

Text und Bild: eingesandt

Wie alle Jahre lud der STV Erlinsbach zum Unihockeyturnier ein. Drei Mädchen- und vier Knabenteams machten sich auf den Weg nach Erlinsbach.

Wie immer waren die Mädchen zuerst an der Reihe. Um 8.30 Uhr starteten die ersten Spiele. Die beiden U16-Teams mussten zum Auftakt gegeneinander spielen. Dieses hart umkämpfte Spiel endete 0:0. Da waren schon einige Kräfte verbraucht. Da beide Teams ohne Auswechselspielerinnen angereist waren, hofften die Leiterinnen dass die Kraft für die Spiele gegen die «echten» Gegnerinnen auch noch reichen würde. Wie es sich im Verlauf des Morgens zeigte, genügten die Kraftreserven. Da nur vier Teams angemeldet waren, mussten alles Teams zweimal gegeneinander spielen. Die «älteren» U16 setzten sich erfolgreich durch. Oberkulm schlugen sie 0:11 und 0:15, Dürrenäsch 2 im zweiten Spiel 0:4, gegen Hirschthal spielten sie 0:0 und 0:2. Somit stand Dürrenäsch 1 als Siegerteam fest, und dies ohne einen einzigen Gegentreffer. Dürrenäsch 2 musste nur die Niederlage gegen Dürrenäsch 1 einstecken. Gegen Hirschthal spielten sie 2:4, dies nach einem 2:0-Rückstand, und 1:1, gegen Oberkulm schaute ein 0:8 und ein 0:7 heraus. Die Spiele dauerten 10 Minuten und die Mädchen mussten wirklich alles geben, um durchzuhalten. Wir freuen uns, dass es auch dieses Jahr einen Doppelsieg gegeben hat und die beiden Teams wiederum fürs kantonale Finale qualifiziert sind. Um am kantonalen Finale eine Chance zu haben, legen wir die beiden Teams zusammen, und schauen was am Samstag, 18. März in Würenlos «drin liegt».
Die U13 startete im ersten Spiel mit einer Niederlage. Einige der Mädchen waren zum ersten Mal mit dabei – und natürlich sehr nervös. In der Folge konnten sie sich steigern, gewannen 4 Spiele und holten ein Unentschieden heraus. Gespannt warteten wir beim Rangverlesen auf die Platzierung. Als der vierte Platz vergeben war, freuten wir uns riesig, dass es auch die Jüngsten aufs Podest geschaffte hatten. Es kam aber noch besser! Der Speaker Reto Bislin verkündete den dritten Rang – immer noch nicht Dürrenäsch. Dann gab er bekannt, dass der erste Rang auf Grund des Torverhältnisses ermittelt wurde, da beide Teams gleich viele Punkte gesammelt hatten! Die U13 schaffte es auf den zweiten Rang! Die Freude über diesen Erfolg ist riesig. Und so werden wir am Sonntag, 19. März mit der U13 ebenfalls nach Würenlos an das kantonale Finale fahren. Wir freuen uns riesig auf dieses Erlebnis mit den Mädchen.

Knaben:

Um 11.20 starteten die Knaben in das Turnier. Bei den U10-Knaben hatten wir gleich zwei Mannschaften, die Hälfte der Jungs waren zum ersten Mal dabei. Gleich am Anfang starteten beide Mannschaften mit einem Sieg ins Turnier. Dürrenäsch 1 mit einem 4:0 gegen Hirschthal und Dürrenäsch 2 mit einem 7:0 auch gegen Hirschthal. Dieser Sieg war natürlich gleich ein super Ansporn für die Jungs. Die zweite Mannschaft war mit diesem Sieg bereits so beflügelt, dass sie all ihre Spiele ohne Niederlage meisterte. So wurde Dürrenäsch 2 mit den max. 12 Punkten und einem Torverhältnis von +34 Toren klarer Gruppensieger und stand somit als erste Mannschaft am kantonalen Finale in Würenlos fest. Die erste Mannschaft hatte leider etwas mehr Mühe im Spiel zu bleiben. So wurden sie knapp hinter Gränichen vierte. Wobei man erwähnen muss, dass diese Mannschaft ohne Auswechselspieler spielen musste und nur wegen des Torverhältnisses (2 Tore weniger als Gränichen) das Podest sehr knapp verpasst hat.

Die U13-Knaben durften auch gleich mit einem 5:3-Sieg ins Turnier starten. Weiter ging es mit einem Unentschieden gegen Oberkulm 1 (1:1) und der ersten Niederlage (0:1) gegen Oberkulm 2. Ganz Bitter war die Niederlage gegen den Satus Oberentfelden (1:7) und das Unentschieden gegen Gränichen (3:3). Mit diesen Spielergebnissen fragte man sich, wie weit unsere Jungs gekommen waren. Beim Rangverlesen waren wir überrascht, als Dürrenäsch bei Platz 4 immer noch nicht aufgerufen wurde. Schlussendlich durften wir uns über den 3. Platz freuen.

Die U16-Knaben (unsere Elite) war in diesem Jahr sehr gefordert. Mit nur einem Auswechselspieler und mit den jüngsten Jahrgängen in ihrer Kategorie mussten sie sich gegen grössere und ältere Jungs abkämpfen. Die Aufgabe des Teamleiters war klar: die Jungs motivieren und anspornen. Da es bei den U16-Knaben nur 6 Mannschaften hatte, wurde mit Vorrunde und kleinem und grossem Finale gespielt. Unsere Jungs starteten gleich Vollgas und holten sich ihren ersten Sieg mit 4:0 gegen Zetzwil. Weiter ging es mit einem 3:1-Sieg gegen Oberkulm. Wir waren begeistert. Der nächste Gegner war Gränichen. Die Jungs aus Gränichen wussten nicht, was passiert. Der Anpfiff kam und schon stand es 1:0 für Dürrenäsch. Unsere Jungs sind eher klein für die Kategorie, dafür sind sie sehr schnell und kämpfen um jeden Ball. Am Schluss jubelten wir über einen 8:1-Sieg. Nun war alles offen und sie überrannten im nächsten Spiel Erlinsbach mit 6:0. Nun war Satus Oberentfelden am Zug. Bei diesem Spiel mussten sie sich zum ersten Mal geschlagen geben. Die Niederlage mit 4:1 war etwas ärgerlich. Aber mit nur einer Niederlage war klar: Wir sind im Spiel um Rang 1 und 2. Der Gegner war aber leider wieder der Satus Oberentfelden. Da wir ihre Spielweise nun kannten, war das Finalspiel sehr spannend. Nach 10 Minuten stand es 4:3 für Oberentfelden. Wir sind glücklich mit dem zweiten Rang und unsere Jungs haben sich sehr gut geschlagen gegen einen Gegner, bei dem alle eine Kopf grösser waren. Am Rangverlesen durften wir uns richtig über unseren zweiten Rang freuen.

Schlussendlich dürfen wir uns auf das kantonale Finale freuen. Wir gehen mit drei Mannschaften nach Würenlos, weil der Satus Oberentfelden ohne STV-Nachweis nicht spielberechtigt ist. So wurde die U13-Mannschaft, welche mit dem dritten Platz erst nicht qualifiziert war, als Nachfolger für Oberentfelden (welche auf dem ersten Platz war) nachgezogen.

Herzliche Gratulation an ALLE Mädchen und Jungs für den tollen Einsatz! Wir sind mächtig stolz auf EURE Leistung!

Leiterteam Jugis Dürrenäsch

Dienstag, 24.01.2017Reinach

Der Lindenhof wird ein Ort lebendiger Begegnungen

Text: Graziella Jämsä, Visualisierung: ZVG

Wo der Baum des Glücks in der Mitte steht, wird Wohnen zum Vergnügen. Die Arbeiten an der Überbauung Lindenhof im Herzen von Reinach neigen sich dem Ende zu. 63 Wohnungen in vier Gebäuden werden zum Zuhause von Singles, Ehepaaren, Senioren und jungen Familien.

Vier geradlinige Baukörper mit eingezogenen Loggien vermitteln städtisches Flair. Die Farbe der Wohnhäuser A, B, und C ist schlichtes Steingrau. Das Wohn- und Geschäftshaus D funkelt durch die Fassadenstelen im Spektrum der Grundfarben, nimmt die Buntheit der Umgebung auf. Der grosszügige Platz in der Mitte ermöglicht eine gute Besonnung bei urbanem Charakter. Die gepflanzte Linde macht den Hof zum lebendigen Begegnungsort. Die einzelnen Stockwerke aller Gebäude sind schwellenlos und hindernisfrei konzipiert. Die Wohnungen sind über Treppenhäuser sowie Fahrstühle erschlossen. Sie entsprechen Minergiestandard und verfügen über Komfortlüftung. Die Autos der Bewohner sind in der Tiefgarage untergebracht. Besuchern stehen Aussenparkplätze zur Verfügung. Der hochwertige Innenausbau zeichnet sich sowohl durch die verwendeten Materialien wie auch die eingebauten Haushaltsgeräte aus. Je nach Lage betritt man vom Wohn- und Essraum mit offener Küche die Loggia oder den Garten. Die Privatgärten werden durch Hecken abgeschirmt sein, davor laden Sitzmauern zum Verweilen ein. Bewohner der Attikawohnungen geniessen auf weitläufigen Dachterassen ungestört die Sonne. Isabel Abate, Mitarbeiterin der Verit Immobilien AG, die sich um die Erstvermietungen kümmert, führt Neugierige durch die Räumlichkeiten und informiert über den Stand der Dinge.

Die Häuser A und D waren bereits im November bezugsbereit, wie begehrt sind die Wohnungen in der Überbauung Lindenhof?
Isabel Abate: Die 2.5-Zimmer-Wohnungen sind bereits alle vergeben. Die zentrale Lage begeistert junge Mieter ebenso wie Rentner. Noch verfügbar sind 3.5- sowie 4.5-Zimmer-Wohnungen, davon je eine Attikawohnung mit Dachterrasse. Wer etwas weniger Raum benötigt, sollte sich eines der Lofts anschauen.

Wie würden Sie die Vorzüge des Projekts zusammenfassen?
Isabel Abate: Durch die zentrale Lage ist eine vielseitige Infrastruktur geboten. Einkaufsmöglichkeiten, öffentlicher Verkehr und Schulen befinden sich in nächster Nähe. Die Anordnung der verschiedenen Gebäude beherbergt eine gute Mischung aus Begegnungszonen wie beispielsweise dem Spielplatz und ruhigen Rückzugsmöglichkeiten. Der hohe Ausbaustandard steht für pure Wohnqualität.

Welche Arbeiten stehen noch an?
Isabel Abate: Über diese Aspekte informiert Isabel Fröhlicher von Weber Architekten. In den Häusern B und C wird am Innenausbau gearbeitet. Dazu gehören Parkett verlegen, Malerarbeiten, Schlussinstallationen von Elektriker und Sanitär. Bis zur Vorhangschiene ist an alles gedacht. Die Umgebungsgestaltung, zu der auch der Spielplatz gehört, soll im April abgeschlossen werden.

Wie steht es mit der Namensgeberin der Überbauung, der Linde? Wann soll diese gepflanzt werden?
Isabel Abate: Auch darüber weiss Isabel Fröhlicher von Weber Architekten Bescheid. Da das Gedeihen des Baumes wetterabhängig ist, lässt sich das heute noch nicht sagen. Aber wir freuen uns heute schon auf diesen Moment, da die Linde dem ganzen Komplex einen eigenen Charakter verleihen wird.

Was raten Sie jemandem, der sich für die Überbauung interessiert?
Isabel Abate: Eine Möglichkeit ohne grossen Auwand ist die Website www.lindenhof-reinach.ch. Die 360-Grad-Wohnungstour ist sehr eindrücklich. Für die Besichtigung vor Ort greift man zum Telefon und kontaktiert unter 044 389 77 87 Mitarbeitende der Verit Immobilien AG zur Terminvereinbarung.

Dienstag, 24.01.2017Beinwil am See

Zwei neue Riegen und ein Präsidentenwechsel

Text und Bild: eingesandt

2016 ist der STV Böju gleich um zwei neue Angebote gewachsen: Die «kleine Jugi» für die 1.- und 2.-Klässler und die «jungen Aktiven», welche jeden Freitag trainieren. Dies freut die Leiterinnen und Leiter besonders: «Einerseits können wir den Kindern ein durchgängiges Angebot anbieten und andererseits durch die altersgerechten Gruppen viel besser auf die Kinder eingehen», erklärt Nemesi Présidy, die Leiterin der neuen kleinen Jugi.

Wo andere Vereine mit Nachwuchsproblemen kämpfen, sieht sich der STV Böju in einer komfortablen Lage: Die Nachfrage war so gross, dass in der kleinen Jugi nicht einmal allen interessierten Kindern einen Platz angeboten werden konnte. Die Aktiven verzeichneten mit Nora Schwob, Thomas Peter, Stephanie Gutherz, Melina Kunz, Noam Bachmann, Fabio Chiantera, Joel Wenger, Jeremy Williner, Andrin Rehmann gleich neun Eintritte. Auch sportliche Glanzlichter liessen 2016 nicht auf sich warten: Vom Jugitag sind die Jungs nicht eher heimgereist, bis jeder mindestens einmal auf dem Podest gestanden ist. Die Aktiven sicherten sich am Kreisspieltag im Volleyball den Aufstieg in die Kategorie A.

Affen-Fangis 2.0

Ein weiterer Höhepunkt ist die gute Zusammenarbeit mit der Schule Beinwil am See. So konnte Anfang Jahr ein Pilotprojekt gestartet werden, bei welchem sich die Schule und der Turnverein das Sportmaterial teilen – dies senkt nicht nur die Kosten beiderseits, sondern ermöglicht auch mehr Abwechslung im Turnbetrieb. «Super, dass wir mit den Kindern jetzt noch mehr ausprobieren können. Das Lieblingsspiel der Jugi-Mädchen, ‹Affen-Fangis›, bei welchem alles Material aus dem Geräteraum benutzt werden darf, wird grad noch viel spannender», freut sich die Jugileiterin Nora Schwob.

Wechsel im Vorstand

Manuela Hintermann übernimmt das Präsidium von Bruno Hartmann, welcher seinerseits die Finanzen von Petra Huber übernimmt. Mit grossem Applaus danken die 31 Anwesenden allen für ihre wertvolle Arbeit. Neu im Vorstand sind Markus Hintermann (Vertretung Aktive und junge Aktive) sowie Gabriela Lüthi (Aktuarin). Geehrt wurden Rolf Eckert für 30 Jahre Aktivmitgliedschaft im Turnverein und Stefan «Zadi» Hintermann für 10 Jahre Technische Kommission.

Dienstag, 24.01.2017Boniswil/Seengen

Basketball-Schnuppertag: Wo war die Jugend?

Text und Bild: Thomas Moor

Es hätte eine gute Sache werden sollen. Dafür hat das Damen-Team des Basketballvereins Boniswil-Seengen alle Register gezogen und viel Freizeit in die Vorbereitung des Basketball-Schnuppertags gesteckt. Für seine Mühen gab’s für den Verein aber eine schallende Ohrfeige.

Statt eines Ansturms tröpfelten nämlich ganze zwei interessierte Knaben in die Turnhalle Boniswil. In allen Schulen rund um den Hallwilersee bis hinüber ins Wynental hätte man die Schulen mit einem Infoflyer bedient, mit der Bitte, den Schülerinnen und Schülern den Basketball-Schnuppertag schmackhaft zu machen, zudem hätte man bei Einkaufsläden der Region persönlich Werbung für diesen Anlass gemacht, wie die Verantwortliche Denise Härri sagte. Eine gute Sache (würde man meinen), wenn man bedenkt, dass überall Stimmen laut werden, man solle doch Jugendliche weg von Computer, Spielkonsole und Handy locken. Ziel des Basketball-Schnuppertages wäre gewesen, den Jugendlichen den Basketballsport näher zu bringen und bei genügend Interessierten eine Basketball-Juniorenmannschaft auf die Beine zu stellen.

Verschiedene Posten waren dafür eingerichtet, der Wettbewerb mit drei nigelnagelneuen Basketbällen als Preise war aufgegleist und elf Vereinsmitglieder hatten den Samstag für diesen Anlass reserviert, um die Kids in den Basketballsport einzuweihen. Gefruchtet hat die ganze Aktion leider nichts, weil an diesem Januarsamstag nur gerade zwei Jungs auf der Matte standen. Kein Wunder, war die Enttäuschung bei den Spielerinnen der Damenmannschaft unübersehbar. «So oder so gehen wir natürlich nicht davon aus, dass der Basketballsport allen zusagen würde», wie Denise Härri sagte. Aus Erfahrung weiss sie aber, dass mit solchen Anlässen schon viele positive Akzente gesetzt werden konnten, welche die Jugendlichen schlussendlich dazu animiert hätten, im Basketballsport Fuss zu fassen. «Wir geben nicht auf und werden wahrscheinlich im Sommer einen zweiten Anlauf starten. Bleibt zu hoffen, dass dem Verein Boniswil-Seengen Basket dann mehr Erfolg beschieden ist. www.boniswilbasket.ch

Montag, 23.01.2017Meisterschwanden

TC Hallwilersee: Neuer Vorstand mit sechs Personen

Text und Bild: Eingesandt

Es blieb spannend bis zum Ende! Die Generalversammlung des Tennisclubs wurde dieses Jahr mit Spannung erwartet, denn gleich zwei Mitglieder traten aus dem Vorstand aus und über die Neubesetzung war nichts bekannt geworden – bis zum Schluss!

Mitte Januar treffen sich die Mitglieder des Tennisclubs in der Seerose in Meisterschwanden zur 54. Generalversammlung. Nachdem alle Anwesenden sich bei einem Apéro begrüsst haben und jeder sich in die Präsenzliste eingetragen hat, begrüsst die abtretende Präsidentin Barbara Schenker Schmid die zahlreich erschienenen Mitglieder und stellt sogleich die Traktanden vor. Mit Spannung wurde den Berichten der Präsidentin und des Spielleiters gelauscht, die alle das vergangene Jahr zusammengefasst wiederspiegelten und an die Erfolge des Clubs erinnerten, u. a. im Interclub, als beinahe zwei Teams in die 1. Liga aufstiegen. Auch die Finanzen wurden vom Kassier Kilian Erni präsentiert und zeigten eine ausgeglichene und hervorragend geführte Kasse.

Ein Traktandum interessierte aber mehr als alle anderen: die Neubesetzung des Vorstandes. Über ein Jahr lang wurden Gespräche geführt, Szenarien gemalt und Mitglieder umworben. Schlussendlich konnte der Vorstand mit Stolz ein neues Team präsentieren, das sowohl Erfahrung, wie auch Kompetenz mit sich bringt. Marina Heusi wird neu die Präsidentin des Tennisclubs und bekam damit den «Präsi-Ball» zugespielt mit den besten Glückwünschen der alten Präsidentin. Für den Platzchef Philipp Ulmi kommt neu Florian Schopfer in den Vorstand. Der Vize-Präsident hatte bis dahin Claudius Jörg inne, neu wird Samuel Gerber diesen Titel tragen. Als weiteres Mitglied im Vorstand kommt Pascal Hendriksen dazu, der das Team überall da unterstützt, wo der Tennisschuh drückt. Nun also ist der Vorstand wieder komplett mit sechs Personen und kann hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Wir wünschen dem Vorstand viel Erfolg und gutes Gelingen!

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