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Mittwoch, 18.04.2018Seengen

«Wirthschaft Holliger Sämi» hat wieder offen

Text und Bild: Eing.

Wie alle Jahre öffnet der Rotary Club Lenzburg-Seetal die Tür zur «Wirthschaft Holliger Sämi». Die Rotarier laden alle ein, sich am Samstag, 26. Mai 2017, in der altehrwürdigen Wirtschaft im Seenger Oberdorf verwöhnen zu lassen.

Seengen hatte um 1950 die grösste Wirtshäuserdichte im Aargau. Eine lokale Legende bleibt die «Wirthschaft Holliger Sämi». Die Beiz, die im Jahre 1862 ihre Bewilligung erhielt und bis 1990 jedermann offen stand, gibt es zwar so nicht mehr, doch das Gebäude ist heute noch ein wahres Bijou, mit den aus Kirschbaumholz getäferten Wänden und der gemütlichen «Chouscht».
Für einen Tag steht es nun wieder allen offen und lässt alte Zeiten aufleben. Die Rotarier laden alle ein, sich am 26. Mai 2018 in der altehrwürdigen «Wirthschaft Holliger Sämi» in Seengen verwöhnen zu lassen. Passend zur Nostalgie des Ortes werden alte Aargauer Spezialitäten aufgetischt. Zum Beispiel das legendäre Holliger Sämi Plättli mit Rauchwürstli à la Fräulein Holliger, dazu selbstgebackene Brote von Wolfgang, «Ärbsesuppe» zum «Brestenberger» und Rüeblitorte. Eine kulinarische Tradition ist das 3-Gang-Menu. Es wird ab 18 Uhr serviert. Eröffnet wird der kulinarische Reigen mit einem appetitanregenden Amuse-Bouche aus Wolfgangs Küche, gefolgt von saftigen Spare Ribs aus Erhards Smokey Joe, begleitet von «Härdöpfelgratin». Das Finale macht dann die «Brönnti Creme». Mit diesem Anlass leistet der Rotary Club einen aktiven Beitrag zum kulturellen Leben in der Region. Der Reingewinn fliesst in die Gemeindienstkasse, aus welcher Spontanhilfen in unserem Gebiet geleistet und weltweite Grossprojekte unterstützt werden. Der «Holliger Sämi» ist durchgehend von 12 Uhr bis 24 Uhr geöffnet. Reservationen für das 3-Gang-Menu werden gerne entgegengenommen: Tel 062 767 77 77 (Bürozeiten) oder reservation@holliger-saemi.ch.

Mittwoch, 18.04.2018Reinach

«be YOGA»: Und man fühlt sich wie neugeboren

Text und Bild: Eing.

«In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist» beschreibt trefflich den ganzheitlichen Ansatz von Yoga. In der Kombination von Körperübungen, Atem- und Konzentrationstechniken wirkt Yoga wie ein Gesundheitselixier: Der Körper wird gekräftigt und gedehnt, Haltungsfehler mehr und mehr korrigiert, Verspannungen gelöst, Stresssymptome abgebaut. «Deshalb fühlt man sich nach der Yogastunde wie neugeboren», meint Michela Vanoni, Yogalehrerin und Inhaberin des Yogastudios «be YOGA». Sie ist überzeugt, dass Yoga gerade in der heutigen Zeit einen erprobten ganzheitlichen Weg bietet, den vielen Anforderungen unseres modernen Lebens zu begegnen und hervorragende Qualitäten im Bereich Gesundheitsprävention, Stressbewältigung und Rehabilitation aufweist.
Seit letztem Oktober nun steht das neue, stimmungsvolle «be YOGA»-Studio mitten in Reinach allen Interessierten offen. Michela Vanoni und ihre Kollegin Janine Erfurth bieten täglich Yogakurse in einem harmonischen und ruhigen Ambiente an.
Die Stunden sind thematisch eingebettet und werden präzise angeleitet, so dass ein Einstieg auch ohne spezielle Vorkenntnisse jederzeit möglich ist. In Kleingruppen wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule fundiert angeregt, Gleichgewicht und Konzentration geschult und mit Atemtechniken das Nervensystem beruhigt.
Letztendlich soll Yoga den bewussten Umgang mit sich selbst, den Mitmenschen und der Umwelt fördern, wissen die beiden Yogalehrerinnen, die beide die qualifizierte 4-jährige Ausbildung des Schweizer Yogaverbandes absolvieren.
Um einen vertieften Einblick in die Lehre des Yoga zu bekommen, findet ab 15. Mai, dienstags 18.00 Uhr ein 8-maliger aufbauender Anfängerkurs unter der Leitung von Janine Erfurth statt. Ausserdem gibt es neu jeden Donnerstagabend eine Yogalektion nur für Männer. Ziel ist es, so Michela Vanoni, möglichst vielen Menschen die gesundheitsfördernde Lehre von Yoga zugänglich zu machen. Für beide Kurse gibt es noch freie Plätze. Kurzfristige Anmeldungen sind unter www.beyoga.yoga auch jetzt noch möglich. Seit kurzem findet unter dem Dach von «be YOGA» ausserdem am Mittwochabend und Freitagmorgen Qi Gong Unterricht statt. Unter der kompetenten Leitung von Conchita Haller werden diese stillen und bewegten Körperübungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin in laufenden Kursen, aber auch als Wochenend- und Ferienworkshops angeboten. Auch hier sind Schnupperlektionen nach Absprache jederzeit möglich. Weitere Angebote und Wochenendworkshops sind in Planung und werden laufend unter www.beyoga.yoga publiziert.

Mittwoch, 18.04.2018Region

Torten und Cupcakes mit viel Liebe zum Detail

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die gelernte Bäcker-Confiseurin gründete vor knapp zwei Jahren das Unternehmen «Cakes and friends». Dies verbindet die kulinarischen Vorzüge ihres Bauernhofes mit süsser Kreativität. Frische Früchte, Beeren, Konfitüren oder Schnaps – der Hof hat für eine leckere Torte viel zu bieten.

Silvia Berini konnte sich dieses Jahr ihren grossen Wunsch von der eigenen Bäckerei-Konditorei erfüllen. Im «Glonggehof» an der Steinmüri 15 in Tennwil stellt sie Torten, Cupcakes, diverse Desserts und Guetzli her. Aber keine einfachen Schokoladen- oder Zitronen-Torten, sondern individuell gestaltete und fantasievolle Kreationen. Vom Minion-Kuchen, über eine Skateboard-Torte bis hin zu einer Popcorn-Beutel-Torte mit Marzipan überzogen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. In Sachen Füllung, Geschmack und Dekoration ist fast alles möglich. Ob für Kindergeburtstage, Geschäftsanlässe oder Hochzeiten – Silvia zaubert Torten, die man am Liebsten nicht essen möchte, da es so viel zu entdecken gibt. Das Getreide, diverse Beeren oder Sirup bezieht sie natürlich von ihrem eigenen Bauernhof und kann somit frische und regionale Waren in ihre Torten verarbeiten. Wenn eine Freundin oder der liebe Papa Geburtstag feiert, können Bestellungen bei Silvia telefonisch oder per E-Mail aufgegeben werden. Sie verwandelt dann einen normalen Kuchen in ein kleines Kunstwerk ganz nach Kundenwunsch. Auch einen eigenen Fotodrucker besitzt Berini. Logos auf Cupcakes applizieren oder ein altes Kinderfoto auf der Torte, sind kein Problem für die Confiseurin. Weitere Infos unter: www.cakesandfriends.ch

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Mittwoch, 18.04.2018Beinwil am See

Marcel Hess hängt Handballerschuhe an den Nagel

Text und Bild: Jennifer Loosli

Eine Sportlerkarriere, die man sich nur wünschen kann! 1996 packte ihn die Handballleidenschaft und liess ihn nicht mehr los. Bis heute, denn diese Saison beendet Marcel Hess seine sportliche Laufbahn nach 20 Jahren professionellem Ausüben und 520 Einsätzen in der NLA.

Die meisten Jungs haben im Alter zwischen 10 und 15 Jahren nur eines im Kopf: Fussball! Auch Marcel Hess aus Beinwil am See konnte sich in diesem Alter für Fussball faszinieren, doch dann kam eine andere Sportart, die es ihm voll und ganz angetan hat. Handball, ein Sport der Schnelligkeit, Präzision und Konzentration fordert. Jahr für Jahr kämpfte sich der Aarauer näher an die Spitze des Handballsports. Bis er schlussendlich 16 Jahre lang in der Nati A spielen und während 12 Jahren die Schweizer Nationalmannschaft unterstützen konnte. Der Handballspieler kam 2010 als Cupsieger von GC Amicitia Zürich zu Pfadi Winterthur und bestreitet nun seine achte Saison mit dem Winterthurer Handballverein. Letztes Jahr führte er die Pfadi als Captain zum Cupsieg 2017. Er kann auf über 500 Einsätze in der NLA, wie auch auf 112 Länderspiele zurückblicken. Der langjährige Spieler des HSC Suhr Aarau wurde 2014 / 2015 als MVP (Most Valuable Player) erkoren. Zu gut deutsch: Er wurde als wertvollster Spieler der Saison geehrt, wie auch als Aargauer Sportler des Jahres 2017 nominiert. Doch solche Titel sind ihm nicht das Wichtigste! Für ihn zählt der Mannschaftssport, dass alle an einem Strang ziehen und gemeinsam den Titel holen. Ein Spitzensportler, wie Hess einer ist, hat jeden Tag immer sein Bestes gegeben und hundert Prozent abgeliefert. Die Nummer 7 auf dem Spielfeld hängt trotz all diesen grandiosen Siegen seine Handballschuhe an den Nagel. «Es ist Zeit! Ich hatte nie wirklich schwere Verletzungen in all den Jahren erlitten. Ich werde auch nicht jünger und der Regenerationsprozess wird nicht kürzer. Deshalb möchte ich mich auf meinen Job fokussieren und eine Weiterbildung absolvieren». Der gelernte Kunststofftechnologe wird ab Oktober für drei Jahre eine Technikerschule besuchen. Denn nicht nur im Sport ist er sehr engagiert, sondern auch im Berufsleben. Durch weniger Sport hat er mehr Zeit für seine Frau und seine beiden Hunde. «Es war teilweise schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen, wenn man jeden Tag trainiert!» Er freut sich auf eine ruhigere Zeit. Nicht mehr jeden Tag mit dem Zug nach Winterthur zu reisen und teilweise bis zu zwei Mal am Tag zu trainieren. Vermissen wird er den Sport aber trotzdem und ganz damit aufzuhören, an das denkt der 36-Jährige doch nicht, denn er hat fast sein ganzes Leben mit Handball verbracht. Diesen Sommer möchte er einen Trainerkurs absolvieren, um auch junge Talente unterstützen zu können und ihnen seine langjährige Erfahrung weiterzugeben.

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Mittwoch, 18.04.2018Hallwil

Traum vom eigenen Pool? AM Watershop erfüllt ihn

Text und Bild: Jennifer Loosli

Die Terrassentür öffnen, hinausschreiten und einen Pool vor dem Haus haben – eine echt schöne Vorstellung! Diese Vorstellung könnte Realität werden. Individuelle Schwimmbäder, Regenwassertonnen, Whirlpools und jegliches Zubehör rund um den Pool erhältlich bei AM Watershop in Hallwil.

Ein Schwimmbad zuhause, aber noch nicht den richtigen Poolboy dazu gefunden? Kein Problem, bei AM Watershop bekommt man nicht nur den Poolboy, sondern auch alles andere rund um den Badespass vor dem Haus. Folgende drei Komponente sind wichtig für einen optimalen Pool: Der PH-Wert muss stimmen, desinfiziert sollte er sein und das Wasser muss immer schön umgewälzt werden. Adrian Meier und Susanne Huber verkaufen alle essenziellen Produkte für einen optimalen Pool in ihrem Shop in Hallwil an der Breiten 80. Hier bekommt der Kunde das Rundumpaket: Ein individuell geplantes Schwimmbad, Whirlpools werden geliefert, Regenwassernutzung besprochen und Beratungen rund um die Wasserpflege geführt. Einen Service, den die Kunden schätzen! Denn auch im Sommer wird der Pool von Adrian in Betrieb genommen, gesäubert und repariert. Sobald die Saison zu Ende geht, wird der Pool eingewintert. Diejenigen, die noch kein eigenes Schwimmbad besitzen, können dies mit Adrian Meier von A bis Z planen. Durch spezielle Bausteine von «Isostone» können individuelle Grössen, Treppen oder auch Rundungen realisiert werden. Damit erhält die Kundschaft den Traumpool nach Mass. So kann die Badesaison 2018 ja endlich beginnen! Öffnungszeiten wie folgt: Mo. bis Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr und Sa. von 9.00 bis 16.00 Uhr.

Mittwoch, 18.04.2018Region

Barbara Bögli: Change Coaching mit wingwave

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Ob Ballast, der seit Jahren im Weg steht oder zur Bewältigung von einschneidenden Erlebnissen, im Change Coaching mit Barbara Bögli können belastende Themen ermittelt und verarbeitet werden. Mit der erfolgreichen wingwave-Methode wird ermittelt, analysiert und bewegt.

Egal, in welcher Lebenssituation sich Menschen befinden, in der Praxis für Coaching an der Gartenstrasse 7 in Lenzburg widmet sich Barbara Bögli aus Oberkulm den Anliegen von Einzelpersonen oder auch Familien und Kindern. Mit der wingwave-Methode wird die REM-Phase (engl. Rapid Eye Movement / dt. schnelle Augenbewegung) im Wachzustand hergestellt. In dieser Phase, welche sich eigentlich im Schlaf ereignet, bewegen sich die Augen schnell von links nach rechts, um Stress und ungelöste Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Die beiden Gehirnhälften werden abwechselnd aktiviert um Aufgestautes zu sortieren. Auch mit Musik, welche mit Hilfe eines Kopfhörers rechts und links ertönt, erfolgt ein beruhigender Effekt und kann somit auch nach einem Coaching in Stresssituationen erneut zu Hause angewandt werden. Mit dem Myostatik-Muskel-Test, der aus der Kinesiologie bekannt ist, werden Ursachen und Ereignisse, welche Blockaden im Alltag auslösen können, genau ermittelt und können so gezielt besprochen und analysiert werden. Das Gehirn bildet im Laufe des Lebens oft «Verknüpfungen» von Erlebnissen oder Bildern, die sich jedem irgendwann als Hürden in Form von Angst oder Unbehagen in den Weg stellen können. Diese Methode eignet sich hervorragend um die Auslöser zu ermitteln, sich genauer damit auseinanderzusetzen und somit die Einflüsse auf den Alltag zu minimieren. Auch in Erziehungsfragen oder bei schwierigen Familienverhältnissen steht Barbara Bögli als Coach beratend zur Seite. In einer unterstützenden Funktion kann sie Familien helfen, den gemeinsamen Alltag zu erleichtern. Stellt eine berufliche Situation Schwierigkeiten dar, gibt es Probleme im Team oder tut man sich schwer mit Veränderungen? Unterstützend kann Barbara Bögli mit dem Change Coaching beistehen, um einen individuellen Weg zu finden, das Leben entspannter und bewusster zu meistern. www.change-coaching.ch

Montag, 16.04.2018Beinwil am See

Traumhaft: Jugendchor brillierte im Traumland

Text und Bild: Thomas Moor

Freude, Begeisterung, Einsatz total: Was für ein Gala-Konzert des Jugendchors Seetal im Löwensaal in Beinwil am See! Akustisch und optisch war auch die 8. Ausgabe wieder «s Zähni».

Die motivierten und engagierten jugendlichen Sängerinnen und Sänger, die von der professionellen Live-Band begleitet wurden, erhielten das, was sie für ihren leidenschaftlichen Einsatz während der Probewoche und am Konzertwochenende verdient hatten: tosenden Applaus. Als Team hat man das geschafft, was man jeweils nicht für möglich hält. Nämlich weiter an Qualität zuzulegen. Mit Songs von Ed Sheeran, Kunz, Robbie Williams, Roxette, Patent Ochsner, den Halunken und anderen sang sich der Chor mit 63 Mitgliedern aus 20 verschiedenen Gemeinden (neuer Rekord!) in die Herzen des Publikums. Der Schülerchor Böju mit seinem Gastauftritt inbegriffen. Chorleiterin Sonja Küpfer, das Choreo-Team mit Simone Gysi und Miriam Nievergelt, die Band, die Theatergruppe, die Bühnenbildner, die Ton- und Lichttechnik, sowie die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund haben wieder ganze Arbeit geleistet und ebenfalls entscheidend zum Erfolg beigetragen.

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Montag, 16.04.2018Seengen

Seniorenturner: Aufruf Neueintritte

Text und Bild: Eing.

Die Männer-Seniorengruppe wurde bereits im Jahre 1979 durch einige Männerriege-Turner ins Leben gerufen. Sie ist für Senioren gedacht, welche nicht mehr am Leistungssport teilnehmen möchten oder können, jedoch aber gleichwohl noch etwas für ihren Körper und Geist unternehmen wollen.

Wir sind eine Gruppe ohne Vereinsstatuten und gehören auch keinem Verband an. Dadurch ergeben es auch keine Verpflichtungen, an denen wir uns finanziell beteiligen müssten. Die Unfallversicherung ist daher Sache jedes einzelnen Mitglieds. Unser Ziel ist es, den Körper gesund und beweglich zu erhalten, die Muskulatur zu kräftigen und gleichzeitig bei Spiel und Spass unsere vielleicht bereits etwas ergrauten Hirnzellen zu aktivieren, was unsere Leiterinnen und Leiter vorzüglich verstehen.

Pro Turnstunde kostet dies bei uns Fr. 4.–, die wir immer gleich vor dem Turnen im Umkleideraum einziehen. Damit werden die Leiterinnen oder der Leiter entschädigt, der übrig bleibende Betrag kommt in die Kasse als Anteilsbeitrag für die alljährlichen Gruppenaktivitäten.

Wir turnen jeden Mittwoch von 16.30 bis 17.30 Uhr, in der Turnhalle an der Schulstrasse. Nach der Turnstunde begeben wir uns turnusgemäss und abwechselnd in eines der Restaurants in Seengen, um den Durst zu löschen und auch die Geselligkeit zu pflegen, dies jedoch auf freiwilliger Basis.

Nun also los – «sei mit Turnen auch im Alter fit und zwäg»! Sollten sie noch Fragen haben, kontaktieren sie doch bitte Armando Mühlheim, Wächterweg 2a, 5707 Seengen, Tel. 061 411 75 22. Die Männerturngruppe Seengen würde sich auf jeden neuen Seniorenturner sehr freuen.

Montag, 16.04.2018Hallwil

STV an der Volley-Night in Seon

Text und Bild: Eing.

Mit fünf Frauen und vier Männern starteten wir in Seon an der Volley-Night. Von sechs Sätzen, die wir vor Mitternacht spielen durften, haben wir fünf gewonnen und einen unentschieden gespielt. Somit waren wir Gruppensieger und spielten nun um die Plätze eins bis vier. Nach vier gewonnenen und zwei verlorenen Sätzen schlossen wir die Nacht auf dem hervorragenden 2. Platz hinter Niederlenz ab.

Montag, 16.04.2018Beinwil am See

Mission Raumfahrt in der Fabrik Chile

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Während der Teens Days in den diesjährigen Frühlingsferien stand in der Fabrik Chile alles im Zeichen des Weltalls, der Raumfahrt und der Weiten des Universums. Ein Besuch im Verkehrshaus, 4D-Minigolf und viele spannende und lehrreiche Spiele standen auf dem Wochenprogramm.

Das Leiterteam des Jugendraums Bossem in der Fabrik Chile Böju stellte ein attraktives Programm für die Teenager zusammen. Wie alt ist die Milchstrasse? Wie oft gibt es ein Startfenster zum Mars und wie viele Planeten hat das Sonnensystem? Dies waren nur einige Fragen, welche die teilnehmenden Jugendlichen an diesem Nachmittag am Stern- OL zu lösen hatten. Im Jugendraum erhielten sie die Aufgaben von Nadine Hartmann und konnten die jeweilige Schwierigkeitsstufe selbst wählen. Je schwieriger die Aufgabe, um so weiter entfernt die Lösung. Mit Ortsplan machten sich alle eifrig auf den Weg, um die Antworten an den jeweiligen Posten zu finden. Diese Aktivität förderte ganz klar das Kennenlernen, den Zusammenhalt und auch den Orientierungssinn, waren doch die Ziele beispielsweise sogar im Hexenwäldli versteckt. Somit kam auch die Bewegung an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Die Teens Days für Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren dauerten jeweils bis 21 Uhr und so gestaltete das junge Leiterteam auch ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Mit Inputs, gemeinsamem Abendessen, Spielen und Liedern liessen die aufgeweckten Teenies den Tag

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Montag, 16.04.2018Seengen

Gewerbeverein Seetal: Punktlandung und zwei Dämpfer

Text und Bild: Thomas Moor

In rekordverdächtigem Tempo ging die offiziell 11 Traktanden umfassende 54. Generalversammlung des Gewerbevereins Seetal in der Schifflände Birrwil über die Bühne. Neben viel Erfreulichem galt es aber auch zwei Dämpfer hinzunehmen.

Nein, der Mitgliederstand war nicht betroffen. Zwar flatterten bei Präsident Martin Bolliger zehn Austritte ins Haus. Diesen standen aber ebenfalls zehn Aufnahmegesuch gegenüber. Gleichstand! Von den 134 Mitgliedern konnte Bolliger 49 Stimmberechtigte unter den 61 Anwesenden begrüssen. Dass der Gewerbeverein Seetal ein aktiver Verein ist, zeigte sich beim Jahresrückblick. Neben traditionellen Aktivitäten wie der Lehrlingsauszeichnung, der Pausenäpfelaktion, dem AKB-Herbstforum oder dem Christchindlimärt, war auch die Zweitauflage des Projekts Go for Work (Schnuppertage für Schüler bei regionalen Gewerbebetrieben) ein Erfolg. Auch der Auftritt beim Jugendfestumzug in Meisterschwanden kam gut an. Einen Dämpfer – oder «beschämend» wie Präsident Martin Bolliger sagte – war der Gewerbestammtisch, für welchen Landammann Stephan Attiger gewonnen werden konnte. Gerade einmal vier (4) Mitglieder waren anwesend. Dämpfer Nummer zwei ist die Tatsache, dass die SEGA 2018 wegen Ausstellermangels abgesagt werden musste. Darüber informierte OK-Präsident Eli Wengenmaier. Die gute Basis wäre gelegt gewesen, die Rahmenbedingungen seien schlussendlich nicht erfüllt worden. Konkret: Trotz drei Anmeldefristverlängerungen haben sich lediglich 41 Aussteller (darunter einige auswärtige Nichtmitglieder) angemeldet. Eine SEGA unter diesen Bedingungen wäre zu einem finanziellen Risiko geworden und dem Gewerbeverein Seetal nicht würdig gewesen. Es sei tragisch, dass trotz 134 Mitgliedern nicht 50 bereit seien, eine Gewerbeausstellung durchzuführen, wie es Ehrenmitglied Priska Schönenberger auf den Punkt brachte. Es gilt jetzt ein neues Format mit neuer Ausstrahlung zu finden. «Bringt Ideen rein und tragt sie dem Vorstand zu», wie Eli Wengenmaier die Anwesenden aufforderte. Mit weit besseren News konnte Thomas Sandmeier aus seinem Ressort als Kassier aufwarten. Hier ist alles im Lot. Mit knapp 300 Franken Verlust gegenüber dem Budget gibt sie ein erfreuliches Bild ab. «Das ist eine Punktlandung», wie Sandmeier sagte. Die beiden Revisoren stellten ihm für seine Arbeit ein gutes Zeugnis aus.

Montag, 16.04.2018Reinach

Rettungsdienst: Tag des Notrufs 144 kam gut an

Text und Bild: Thomas Moor

Der Menziker Rettungsdienst ist bei den Leuten. Nicht nur, was die Qualitäten betrifft. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Ganz nah bei den Leuten war man am Samstag 14. April vor dem Bärenmarkt in Reinach. Dann nämlich war der nationale Tag des Notrufs 144.

Eine ideale Gelegenheit für das Rettungssanitäter-Team mit Leiter Rettungsdienst und Notorganisation des ASANA Spitals Menziken, Hans-Peter Wyss, sich einer breiten Bevölkerung zu präsentieren und nicht zuletzt auch die Sanitätsnotrufnummer allen wieder einmal in Erinnerung zu rufen. Gemäss diversen Umfragen sollen mehr als ein Drittel der Bevölkerung die wichtige Nummer 144 nicht kennen. Vor dem Bärenmarkt in Reinach konnte man sich mit den bestens qualifizierten Rettungssanitätern unterhalten und sich einen Einblick in ihre Tätigkeit geben lassen. Zusätzlich hatte man die Möglichkeit, eines der drei Rettungsfahrzeuge aus nächster Nähe live zu begutachten. Der Menziker Rettungsdienst sei ein relativer kleiner, wie Hans-Peter Wyss sagte. Einer, der aber ganz Grosses leistet. Zu über 1600 Einsätzen rückte man im letzten Jahr aus. Neben der Abdeckung des Einsatzgebietes (Wynental bis Unterkulm inkl. Pfeffikon, Seetal bis Hallwil und das Ruedertal) werden auch ganz viele Aushilfen und Fremdeinsätze geleistet. Die Disposition erfolgt über die neue Kantonale Notrufzentrale (KNZ) in Aarau. Grossen Wert legt der Rettungsdienst des ASANA Spitals in Menziken auf die Aus- und Weiterbildung, um den Patienten eine qualitativ hochstehende Versorgung bieten zu können. Als ein vom Interverband für Rettungswesen (IVR) anerkannter und zertifizierter Betrieb, werden aktuell fünf Studierende zu diplomierten Rettungssanitätern HF ausgebildet.

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Montag, 16.04.2018Seengen

GV des Vereins Alte Schmitte: Wechsel im Präsidium

Text und Bild: Eing.

Obwohl die Jubiläums-GV in gewohntem Rahmen verlief, war sie doch gefühlsmässig aussergewöhnlich. Einerseits ein freudiges Ereignis, weil der Verein sein 25-jähriges Bestehen feiern kann, anderseits bedauerte man den Rücktritt des langjährigen Präsidenten Jörg Leimgruber. Er hatte allerdings seine Demission schon vor zwei Jahren angekündigt.

Zwölf Jahre machte Jörg Leimgruber an der Spitze des Vereins mit. Die Tätigkeiten der «Schmitteler» interessierten ihn schon früher. Er besuchte die Ausstellungen und dabei blieb seine Äusserung «bei euch würde es mir auch gefallen» nicht ungehört. Anfangs 2006 trat er der Betriebskommission bei und zwei Jahre später übernahm er das Präsidium des Vereins Alte Schmitte.

In seine Präsidialzeit fielen prägende Schmitten-Ereignisse, etwa das «Brestenberg»-Jahr mit Ausstellung und Kneipppfad, die Freiluftausstellung über die alten Häuser von Seengen, fotografisch eingefangene Aussichtspunkte von Seengen, Erinnerung an die Schulzeit und das beliebte Entenrennen. Zu den gegebenen Themen war Jörg Leimgruber meistens mit der Kamera unterwegs, um stimmungsvolle Bilder zu schiessen. Für die Vorbereitung des Entenrennens stieg er bei der Bachputzete sogar ins kalte Wasser. Eindeutig die treibende Kraft war Jörg Leimgruber bei der Räumung und Inventarisierung der Gegenstände und Geräte im Lager der Alten Schmitte, nachdem man von der Gemeinde einen Raum in der Zivilschutzanlage Hubpünt zugewiesen bekam. Viele Stunden verbrachte er beim Inventarisieren, besorgte auch die nötigen Einrichtungen zum Fotografieren und es lag ihm daran, dass es mit der Erfassung der Güter für eine korrekte und übersichtliche Lagerung vorwärts ging. Die «Schmitteler» schätzten seine ruhige, besonnene Art. Als Dank und Anerkennung seines Engagements im Verein Alte Schmitte Seengen durfte er einen Gutschein für ein erholsames Wochenende im Bündnerland zu zweit mit Ehefrau Susanne entgegen nehmen.

Die Versammlung wählte Jörg Bruder-Berli als neuen Präsidenten. Er freue sich über diese Aufgabe und wolle sie mit Respekt angehen, versicherte dieser bei der Vorstellung. Die übrigen Chargen bleiben unverändert. Einzig bei der Betriebskommission gab es eine Rochade. Renate Suter übernimmt neu das Präsidium und Max Hächler bleibt weiter dabei als Mitglied.

Im Jubiläumsjahr 2018 sind folgende Anlässe geplant: Samstag, 09. Juni Entenrennen im Schlosspark, im September eine Ausstellung mit extra ausgewählten Stücken aus der Sammlung, am 18. November das Konzert mit dem Orchester «La Jalousie», als Schlusspunkt des Jubiläumsjahres.

Montag, 16.04.2018Hallwil

Frauenverein Hallwil: Kochen mit Wildkräutern

Text und Bild: Eing.

Gemeinsam mit der Kursleiterin Moni Näf suchen wir auf einem Spaziergang essbare Wildkräuter. In der Schulhausküche verarbeiten wir die Kräuter zu einem feinen Essen. Gleichzeitig erfahren wir viel Interressantes und Wissenswertes über essbare Wildkräuter.

Datum: Samstag, 9. Juni 2018
Zeit: 10.00 bis ca. 15.00 Uhr
Treffpunkt: Schulhausplatz Hallwil
Mitbringen: Witterungsangepasste Kleidung
Kosten: Mitglieder Fr. 80.00, Nichtmitglieder Fr. 85.00

Anmeldung und Info bei: Ruth Schwegler, 062 777 37 06, Schwegler.anton@bluewin.ch

Montag, 16.04.2018Leutwil

Ein Podestplatz für Nick «the Kick» Häusler

Text und Bild: fabienne Hunziker

An der Schweizermeisterschaft im Kickboxen erreichte der 12-jährige Leutwiler Nick Häusler in der Kategorie Pointfighting -155 cm den hervorragenden 3. Rang. Mit viel Training und Konzentration ist es ihm gelungen, an den schweizweiten Turnieren erfolgreich viele Punkte zu sammeln.

Wie viele andere Jungs in seinem Alter, damals noch in der unteren Primarstufe, hat der Leutwiler Nick Häusler seinen sportlichen Ausgleich zur Schule im Fussball gesucht. Nach ca. 3 Jahren wurde ihm bald klar, Fussball und auch andere Mannschaftssportarten sind nicht so sein Ding. Gemeinsame Erfolge zu feiern sei zwar ganz gut, aber die Niederlagen, weil meistens nicht alle gleich dafür verantwortlich seien, mochte er nicht. Oft seien ja nicht alle Spieler gleichermassen Schuld, wenn es denn nicht so klappte mit den vielen Toren. Er entschied eine Sportart zu wählen, in welcher er für seine eigenen Leistungen wirklich auch selbst verantwortlich ist. Er wollte für etwas trainieren und sich lieber einem einzelnen Gegner stellen. Nach 4 Jahren Judo brachte ihn die Schwester eines Fussballfreundes auf die Idee, es doch mal mit Kickboxen zu versuchen. Da ihm die Trainingsweise des Judo, die Würfe und Griffe seit einer Weile nicht mehr so zusagten, war er offen etwas Neues auszuprobieren. Seit fünf Jahren trainiert der heute 12-Jährige nun das Kickboxen im «Home of Champions» in Aesch LU. Bei den Erwachsenen wird nach Gewichtsklassen aufgeteilt, bei den Jugendlichen werden die Gegner jedoch nach Grösse eingeteilt. Die Schweizermeisterschaft ist in 6 Turniere aufgeteilt, an welchen die Teilnehmer wertvolle Punkte sammeln können. Nick «the Kick» Häusler, wie er vom Trainer Sandro Müller genannt wird, ist ein selbstbewusster Teenager. Die ersten Turniere seien sehr aufregend gewesen, da man nie wisse, auf welche Gegner man treffe. Anfänglich war er von Nervosität geplagt, er habe jedoch schnell gelernt, gezielt an etwas anderes zu denken und alles etwas entspannter anzugehen.

Für die Disziplin Pointfighting, die Nick trainiert, braucht es vor allem Konzentration, die Fähigkeit zu Fokussieren und die Schnelligkeit der anzuwendenden Technik. Es wird nicht drauflos geprügelt, wie es oft fälschlicherweise noch in den Köpfen vieler Menschen ist. Mit vorgeschriebenen Protektoren wie Helm, Gebissschutz oder Tiefschutz werden die Treffer nur in den legalen Zonen und nicht mit voller Kraft ausgeübt. Ein umfangreiches Regelwerk des Weltverbandes WAKO schützt die Kämpfer vor unrechtmässigen Handlungen. Im «House of Champions» wird ohne Druck trainiert und gelehrt, wie die Mutter von Nick, Corinne Häusler, bestätigt. Es steht den Sportlern frei, an Turnieren teilzunehmen. Nick Häusler ist klar ein Wettkampftyp und es macht ihm Spass, sein durch diese Sportart erlerntes Selbstvertrauen auf den Matten im Ring auch anzuwenden. Auch in Alltagssituationen helfen die Selbstsicherheit und die Gelassenheit dem Schüler immer wieder. Drei Mal pro Woche trainiert Nick, er feilt an seiner Technik und kann sich am Boxsack auspowern. Es wird an Kraft- und Ausdauer gearbeitet, Kampfsituationen werden geübt und analysiert. Die positive Art und die Reflektion nach jedem Training mit den beiden Inhabern des «Home of Champions», Sandro Müller und Petra Bättig, schätzt der 12-Jährige sehr. Momentan freut er sich auf das nächste Highlight, den Seetal Cup, welcher am 26. Mai in Seengen stattfindet.

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Montag, 16.04.2018Beinwil am See

Das Chrosihus Böju: eine wahre Fundgrube

Text und Bild: Jennifer loosli

Besteck aus den 90er - Jahren, neuwertige Haushaltsgeräte oder Puppen aus der Kindheit: Das Chrosihus in Beinwil am See ist ein Haus voller Geschichten, Andenken, Gefühle und persönlicher Objekte. Nostalgie ist da garantiert!

Sind Sie auf der Suche nach Geschirr, einem Möbelstück oder einem Wohnaccessoire, dann sind Sie in der Brockenstube Chrosihus an der richtigen Adresse. In der Brocki, die schon 34 Jahre auf dem Buckel hat, findet man alles, was das Herz für Haus und Garten begehrt. Die Brocki war dem Frauenverein Beinwil am See zugeordnet, dieser wurde jedoch 2017 aufgelöst. Damit alles wie bis anhin weiter geht, wurde der «Verein Brockenstube Chrosihus» gegründet. 10 freiwillige Mitarbeiterinnen kümmern sich liebevoll um die angelieferten Trouvaillen und sind bestrebt, dass sie ins rechte Licht gerückt werden. Dank dem guten Namen werden dem Chrosihus Topwaren aus Wohnungsauflösungen und Räumungen für einen guten Zweck abgegeben. So gibt es nur Gewinner, das heisst: Die Brocki erhält schöne Artikel, die der Besitzer nicht mehr gebrauchen kann, der Kunde hat dadurch die Möglichkeit lange gesuchte oder einfach praktische «Zweit-Hand-Ware» zu einem guten Preis zu erstehen. Der Erlös wird gespendet, er kommt Spielgruppen, Altersausflügen, örtlichen Vereinen, kulturellen Projekten und vielem mehr zugute. Zu einem Hingucker und einer wahren Fundgrube wird das Chrosihus auch speziell dann, wenn sich die Räumlichkeiten mit saisonalen Angeboten, wie zum Beispiel für Ostern, Herbst, Advent und Weihnachten füllen und den Räumen mit den tiefen Decken und den farbenfrohen Wänden einen speziellen Charme verleihen. Da stecken Liebe und ganz viele Überraschungen drin. Das Haus mit Jahrgang 1784 an der Hombergstrasse 23 ist immer neu mit wunderschönen Dingen gefüllt, die zu schade sind, um weggeworfen zu werden. Zum Beispiel auch mit Kleidern und Schmuckstücken, die in der Boutique im alten Stall zu finden sind. Hoch im Kurs ist gerade jetzt auch das Angebot an Gartenmöbeln, das vom Liegestuhl bis zum Gartentisch reicht. Wer nun selbst noch ein altes Kleinmöbel oder Nippes zuhause rumstehen hat, kann dieses gerne beim Chrosihus vorbeibringen oder sich telefonisch bei den Brockifrauen melden. Das Chrosihus hat jeden 2. Freitag im Monat von 17.30 bis 20.00 Uhr sowie am letzten Samstag im Monat von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. www.chrosihus.jimdo.com

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Montag, 16.04.2018Region

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 2. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse
Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-514: Daten: 8x mittwochs, ab 21. Februar 2018; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 120.–. Pilates GE-515: Daten: 8x donnerstags, ab 22. Februar 2018; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 120.–.

Sprachkurse
Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Werftführung Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), Luzern:
Langjährige nautische und technische Mitarbeiter im Ruhestand führen Sie durch die Werft, eine der grössten der Schweiz und vermitteln Ihnen viel Wissens- und Sehenswertes rund um den Schiffsbau. Sie erhalten dabei Einblicke in die verschiedenen technischen Betriebe und mit etwas Glück erfahren Sie Interessantes über ein allfälliges Projekt. Zudem kommen Sie in den Genuss, eines der legendären Dampfschiffe genauer zu besichtigen. Samstag, 16.06.2018, 10.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden). SGV-Werft Shiptec, Werftestrasse 5, 6005 Luzern. Anfahrt individuell. Treffpunkt: Treppenaufgang beim Empfang, Kosten: Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 19.05.2018.

Montag, 16.04.2018Region

La Leche League: Stilltreffen im Seetal

Text und Bild: Eing.

Alle Mütter, Väter und am Stillalltag Interessierte sind zum Austausch am Stilltreffen in Hochdorf oder Gelfingen eingeladen. Es kann eine wertvolle Hilfe im Alltag mit Babys und Kleinkindern sein, sich mit Menschen auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu teilen.

Das Stilltreffen ist eine Gesprächsrunde, die von einer erfahrenen Stillberaterin geleitet wird. Der Besuch ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Hochdorf: Datum: Montag, 14. Mai, 20 bis ca. 22 Uhr. Ort: Schulhaus Weid (Hauswirtschaftszimmer)
Gelfingen: Datum: Dienstag, 29. Mai, 9 bis ca. 11 Uhr. Ort: Oberfeld 1 (im Haus der Familie Schmid)

Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid-Herzog, 041 917 40 31
Pascale Horat-Schwab, 041 910 08 85

Weitere Informationen unter www.stillberatung.ch

Montag, 16.04.2018Meisterschwanden

Ruderclub Hallwilersee in Amsterdam

Text und Bild: Eing.

Für die Organisatoren in Amsterdam wäre es die 86., für den Ruderclub Hallwilersee (RCH) die fünfte Austragung des «Head of the River Amstel» gewesen. Doch das Wetter wollte dieses Jahr nicht passen, so dass die Regatta kurzfristig abgesagt werden musste. Tolle Tage in Amsterdam verbrachten die Frau-/Mannschaften des RCH aber trotzdem.

Die Regatta auf der Amstel ist eine der ältesten holländischen Wettbewerbe. Die erste Ausgabe datiert aus dem Jahr 1933. Bei der Regatta wird in Vierer und Achter mit Steuermann gerudert. Die Rennstrecke umfasst ungefähr acht Kilometer von Ouderkerk nach Amsterdam. Es wird in verschiedenen Niveaus gerudert. Der RCH nimmt seit 2014 in der Kategorie Herren teil, seit 2016 auch in der Kategorie Mix und seit 2017 erstmals mit einem Frauenachter.

Auch für 2018 hatten sich die Frau- und Mannschaften hohe Ziele gesteckt und seit Monaten auf den Anlass hin fleissig trainiert. Das Feld der teilnehmenden Männer wurde schon im Vorfeld durch Verletzungen und Unfälle selektioniert, so dass für die Rennen selbst statt drei Boote «nur» noch ein Frauenachter und ein Achter Mix angemeldet werden konnten.

Frohen Mutes angereist
Zusammen mit ihren Booten und einem Begleittrupp reisten die Ruderinnen und Ruderer an, um am «Head of the River 2018» ihr Bestes zu geben. Schon am Freitag wurden die Achter zusammengeschraubt und für die Probefahrt bereitgemacht. Ein mitgeführter Zweier konnte sofort gewassert werden und zu einer Streckenbesichtigung losgeschickt werden. Es sollte für diesmal die einzige gute Ausfahrt bleiben. Noch am gleichen Tag kam die Hiobsbotschaft der Organisatoren; auf Grund der Wettervorhersage mit eisigen Temperaturen und starken Windböen wurden die Rennen abgesagt. Die Stimmung der Frau-/Mannschaften viel auf einen Tiefpunkt und konnte erst wieder beim gemütlichen Nachtessen im «Gewächshaus» aufgefangen werden.

Minustemperaturen und viel Wind
Trotz gefühlten Minustemperaturen wagte sich am Samstag ein gemischtes RCH-Boot zusammen mit einem Badener-Achter auf die Amstel. Das private Rennunterfangen musste schon nach wenigen hundert Metern und bei aufkommenden Windgeschwindigkeiten von um die acht Beaufort umgehend wieder abgebrochen werden. Enttäuscht und durchfroren machten sich die Ruderinnen und Ruderer ans Aufladen ihrer Boote und gaben sich vom garstigen Wetter geschlagen.

Sightseeing und Shopping
Ab sofort waren alle angereisten Athleten als «gewöhnliche» Touristen unterwegs und machten die nahegelegene Stadt unsicher. In Gruppen gab man sich in Amsterdam dem Schoppen und anderen Vergnügen hin. Den immer noch windig und kalten Sonntag verbrachte man im Museum, im Café oder bei einer Grachtenfahrt, denn selbst zum Velofahren lud das Wetter nicht wirklich ein. Als Clubhighlights galten die gemeinsamen Nachtessen und die Schlummerdrinks an der gemütlichen Hotelbar. Nichtsdestotrotz herrschte gute Stimmung und eine Teilnahme am «Head oft he River 2019» wurde bereits wieder ins Auge gefasst. Am Montag traten alle die individuelle Heimreise an und durften zumindest schöne Erinnerungen an eine tolle Stadt mit nach Hause nehmen.

Montag, 16.04.2018Reinach

Sensationeller Aufstieg für das Herren 2

Text und Bild: Eing.

Mit dem dritten Tabellenrang konnte sich das Herren 2 für die Aufstiegsspiele qualifizieren und schaffte dort souverän den Schritt in die 3. Liga. Auch das Herren 1 und das Damen 2 durften die Saison auf einem guten vierten Rang beenden.

Nach dem Abstieg vor zwei Jahren zeigte die zweite Herrenmannschaft eine durchwegs gute Saison 17/18 in der 4. Liga. Aufgrund des Zusammenschlusses vom Aargauer und Solothurner Volleyballverband auf die nächste Saison hin qualifizierte sich das Herren 2 mit ihrem dritten Tabellenrang gar für die Aufstiegsspiele und schaffte souverän den Wiederaufstieg in die 3. Liga.

Auch das Herren 1 darf sich über seinen 4. Platz im oberen Mittelfeld freuen und in Anbetracht des sehr schmalen Kaders auf eine gute Saison in der 2. Liga zurückblicken. Zudem konnte das erste Herrenteam zwei junge, unerfahrene Spieler gut in die Mannschaft integrieren. Das Damen 1 hingegen muss nach einer harzigen Saison mit dem 7. Schlussplatz in der 2. Liga vorlieb nehmen.

Juniorinnen U19 schaffen es auf den zweiten Platz
Das Damen 2 konnte nach ihrem letztjährigen Abstieg eine solide Saison in der 4. Liga zeigen und belegte in einem sehr engen oberen Mittelfeld den 4. Rang. Beim Damen 3, welches ebenfalls in der 4. Liga antrat, wollte es aufgrund der unkonstanten Leistung mit dem Siegen nicht richtig klappen. Schlussendlich durfte sich die Mannschaft aber über den 6. Rang und somit den definitiven Ligaerhalt freuen. Die Juniorinnen U23 2. Liga legten in der Rückrunde noch einen Schlussspurt hin und holten sich damit wichtige Punkte, die sie in der Vorrunde verpasst hatten. Die Spielerinnen sicherten sich einen 5. Platz im Mittelfeld. Für ihre jüngeren Kolleginnen aus dem U19-Team endete die Saison 17/18 auf einem hervorragenden 2. Platz – und dies gar punktgleich mit dem erstplatzierten Kanti Baden.

Fleissig rennende Kinder
Ihr spielerisches Können stellten auch die zwei Mixed-Teams des SV Volley Wyna in der vergangenen Easy League-Saison unter Beweis. So durfte sich das 2. Liga-Mixed-Team über einen soliden vierten Tabellenrang und das Plauschteam in der 4. Liga über den 5. Mittelfeldplatz freuen.

Die Kidsturniere für den jüngsten Volley-Nachwuchs waren für die Kleinen wieder ein grosses Erlebnis und ermöglichten den Kindern wichtige Spielerfahrung zu sammeln. Selbst gegen Ende Saison zeigten sich die zirka 30 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 15 Jahren fleissig. Für den alljährlichen Sponsorenlauf liefen die kleinen Volleyballerinnen und Volleyballer so viele Parcours-Runden, wie sie alt sind, und wurden dabei von Eltern, Geschwistern und Trainerinnen lautstark angefeuert. Beim Lauf kam ein schöner Batzen zusammen, der in die Zukunft des Nachwuchses investiert wird.

Nun freut sich der regionale Volleyballverein SV Volley Wyna auf die kommende Beachvolleyball- bzw. Sommerzeit, um im Herbst wieder erholt in die neue Hallensaison zu starten.

Montag, 16.04.2018Beinwil am See

130-jährige Apothekengeschichte faszinierte

Text und Bild: Thomas Moor

Es war die Premierenausstellung des neugegründeten Museumvereins «Zeitreisen Beinwil am See». Im Buch- und Kunstantiquariat von Johannes Eichenberger rollte Sammler und Historiker Fritz Springer die Geschichte der Dorfapotheke Beinwil und der zwei Apotheken von Reinach auf.

130 Jahre Dorfapotheke: Darüber gibt es viel zu berichten. Vor allem wenn die Ausstellung von Fritz Springer aufbereitet wird. Mit vielen sorgfältig aufbereiteten Foto- und Zeittafeln erfuhren die Besucher viel Wissenswertes über die Apotheken zu jener Zeit, als man dort nicht nur Pflaster und Aspirin kaufte. Springer, als Verantwortlicher der Ausstellung, konnte den Besuchern viele Anekdoten zur Beinwiler Apothekengeschichte erzählen, deren Start 1888 in der alten Post unter Karl Wilhelm Escherich erfolgte und 1892 am heutigen Apothekerweg 10 ihre Fortsetzung fand. Böjuer Apothekergeschichte haben in der Folge natürlich die Hofstetters geschrieben. 1926 mit Hans Hofstetter, der die Apotheke kaufte und in erster Generation führte. Später mit Ruedi Hofstetter, der das Geschäfts- und Wohnhaus am heutigen Standort erbaute. Viele Utensilien aus längst vergangener Zeit erzählten interessante Geschichten aus jener Zeit, als auch Mineralwasser und Spirituosen über den Ladentisch gingen. Spannendes war dem am 3. Juni 1883 in Hochdorf eröffneten Giftbuch zu entnehmen. Gift, welches man in der Apotheke bezog, um Ratten, Mäuse, Wanzen, Schwabenkäfer und sonstiges Ungeziefer zu bekämpfen.

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Montag, 16.04.2018Menziken

Saisonstart: Die Sagi läuft wieder wie geschmiert

Text und Bild: Thomas Moor

Menzikens alte Dame wurde von der Sagimannschaft wieder aus dem Winterschlaf geweckt und jetzt fliegen die Späne (respektive das Sägemehl) wieder. Die Saison der Sagi Menziken beim Waagplatz wurde traditionell am ersten Aprilsamstag morgens um neun Uhr offiziell eröffnet.

Ritze, ratze, ritze, ratze: In flottem Tempo frisst sich das Sägeblatt der Gattersäge in stetigem Tempo durch den eingespannten Stamm. «Die Sagi läuft rund», wie der Präsident der Vereinigung Sagi Menziken, Karl Stutz, sagt. Das höre er sofort, wie er anfügt und sich über den erfolgreichen Start freut. Ab Oktober bis am ersten Aprilsamstag ist nämlich Winterpause angesagt. Zeit, die dafür genutzt wird, um allfällige Reparaturen und anstehende Wartungsarbeiten zu erledigen. Schmieren und salben hilft allenthalben! Das gilt auch für die Menziker Sagi, die stolze 217 Jahre auf dem Buckel hat. Und so gesehen, können einige Tropfen Öl nach der Winterpause nicht schaden, um der Mechanik die nötigen Schmier- und Streicheleinheiten zu verpassen. Auch das Wehr wird für die Einsätze temporär erhöht, damit genug Wasser via Seitenkanal fliesst, um das Wasserrad mit einem Durchmesser von 5046 mm und das Sägeblatt via Transmission in Schwung zu bringen. Laub und gestaute Abfälle werden aus dem Rechen entfernt, damit die Wasserkraft voll genutzt werden kann. Volle Kraft voraus! Die Handgriffe der Sagi-Mannschaft sitzen. Da weiss jeder, was zu tun ist, alles läuft wie geschmiert. Und so kann Karl Stutz guten Gewissens seinen Eintrag in das Sagi-Tagebuch machen. Er halte darin die Einsätze für die Nachwelt fest, wie er schmunzelnd anfügt. Natürlich lassen auch die ersten Schaulustigen und Interessierten jeweils nicht lange auf sich warten. Gelegenheit den Sagibetrieb zu verfolgen, hat man jeden 1. Samstag im Monat (bis Oktober) und zusätzlich auch am Schweizer Mühlentag, der am 12. Mai stattfindet.

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Montag, 16.04.2018Schongau

In Gedenken an Joseph Röösli

Text und Bild: Eing.

Der Verlust von Joseph Röösli macht uns betroffen. Wir sind dankbar für den gemeinsamen Weg und für die Musik, die er zu uns trug.

Vor 50 Jahren wirkte Joseph als junger Musikpädagoge am Lehrerinnen- und Lehrerseminar Hitzkirch. Er war überzeugt, dass jedes Kind die Möglichkeit haben soll, ein Instrument zu lernen. Mit seiner Idee einer Musikschule begeisterte er den Gemeinderat Hitzkirch und Vertreter/-innen verschiedener musikalischer Vereine. Es war die Geburtsstunde der Musikschule Hitzkirch, die dank Josephs Initiative 1970 als eine der ersten im Kanton gegründet wurde. Seine Frau Irma unterrichtete in der Musikschule seit Beginn Querflöte, vermittelte ihre Leidenschaft fürs Flötenspiel, an Musizierstunden begleitet von Joseph am Klavier oder am Cembalo.

Nicht nur mit der Gründung der Musikschule hat Joseph viele Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu ihrer Musik begleitet und gestärkt, er tat es auch immer wieder in der persönlichen Begegnung. Joseph liebte die Musik und er liebte es, diese Begeisterung weiter zu geben. Er, der grosse Musiker und Komponist, begegnete den musizierenden Kindern immer auf Augenhöhe. Er zeigte seine ehrliche Freude und Begeisterung über das, was er hörte, er bestärkte und applaudierte. Auch darin bleibt Joseph Röösli uns ein Vorbild: In seiner Leidenschaft für die Musik und der Begeisterung, damit Lebensfreude weiter zu tragen.

Wenn wir an Joseph Röösli als den «Vater der Musikschule Hitzkirch» denken, dann denken wir an den fortschrittlichen Gründer und Macher. Und wir denken genauso an den herzlichen und fürsorglichen Förderer. Seine Melodie klingt weiter.
In Verbundenheit und grosser Dankbarkeit.

Veranstaltungen im Mai 2018

Mittwoch, 16. Mai, 19.00 Uhr
Themenkonzert «Italien» im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern verschiedener Lehrpersonen

Mittwoch, 23. Mai, 19.00 Uhr
Musizierstunde Klavier im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern von Hansruedi Zeder

Samstag, 26. Mai, 19.30 Uhr
Musikalische Umrahmung des Gottesdienstes in der Kirche Schongau mit Schülern von Stefan Mattig, Gitarre

Sonntag, 27. Mai, 9.00 Uhr
Musikalische Umrahmung des Gottesdienstes in der Kirche Müswangen mit Schülern von Adelheid Lichtsteiner (Blockflöte und Gesang) und Maja Kasper (Schwyzerörgeli und Akkordeon).

Montag, 16.04.2018Gontenschwil

Reformierte Kirche Gontenschwil-Zetzwil

Text: Eing., Bild: Website Kirchgemeinde

Gemäss § 73 Abs. 1 Kirchenordnung (SRLA 151.100) gibt die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Gontenschwil-Zetzwil folgenden Wahlvorschlag zuhanden der Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 12. Juni 2018 für den Rest der Amtsperiode 2015–2018 bekannt:

Sozialdiakonat (75%): Rahel Brand, geb. 1979, von Wil ZH / Lauenen BE

Bis spätestens fünf Wochen vor der Wahl können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein (§ 73 Abs. 3 Kirchenordnung).

Mittwoch, 11.04.2018Reinach

Life Point: Der beliebte Treffpunkt im Wynenhof

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Neues Team – bewährte Qualität. Seit rund einem Monat betreibt der erfolgreiche Gastronom Hasan Dogan den Imbiss in Reinach. Ob Kebap, eine vielfältige Auswahl an Pizzen oder Hamburger, mit dem Lieferservice können die Speisen bequem zu Hause oder am Arbeitsplatz genossen werden.

Seine Gäste und Kunden in der Zentralschweiz hat der Restaurantbetreiber wahrhaftig in sein Herz geschlossen. In Ebikon und Luzern führt er seit vielen Jahren erfolgreiche Gastrounternehmen. Mit dem grossen Angebot an feinen Snacks und frischen Speisen freut er sich sehr darauf, nun auch die Wynentaler besser kennenzulernen. Die grosszügige Bestuhlung im und vor dem Imbiss bietet ideale Bedingungen um die frisch zubereiteten Speisen gleich vor Ort zu geniessen. Die Bestellungen für den Lieferservice nimmt das Life-Point-Team gerne per Telefon oder Internet entgegen. Gerne gewährt der Inhaber bei einem Mindestbestellwert von 40.– über pizza-lifepoint.ch, einen Rabatt von 5%. Auf die Qualität der Produkte legt Hasan Dogan viel Wert. Fleisch und Käse stammen aus Schweizer Produktion. Die erlesene Auswahl an Desserts bietet ebenfalls die Möglichkeit eine gemütliche Kaffeepause im Innenhof des Wynenhofs zu geniessen. Der Life-Point-Imbiss bietet einen idealen Treffpunkt für die Mittagspause, das Feierabendbier oder die kleine Pause zwischendurch.

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Mittwoch, 11.04.2018Zetzwil

Aussteller und Besucher zufrieden: Der Gwärbi 2018 lachte die Sonne

Text und Bild: thomas Moor

Es war schon immer so und auch bei der jüngsten Ausgabe nicht anders: Die Gwärbi 2018 des «Handel Gewerbe Industrie Gontenschwil-Zetzwil» war wieder Mittelpunkt eines starken und innovativen Gewerbes, das die Region zu bieten hat. Die Besucher waren begeistert.

Einheimisches Gewerbe ist ein Top-Gewerbe. Davon konnte man sich an der Gewerbeschau während vier Tagen selber überzeugen. Rund 60 Aussteller haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um sich einmal mehr von ihrer besten Seite zu zeigen und um eine Visitenkarte abzuliefern, die Eindruck machte und zweifellos in bester Erinnerung bleiben wird. Wer sich das vielfältige Angebot und die mit Herzblut gestalteten Stände sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich näher angeschaut hatte, sah, dass von allen Seiten tipptoppe Büez abgeliefert wurde. Dass zum guten Gelingen einer Ausstellung dieses Kalibers ganz viel Koordinationsarbeit nötig ist, leuchtet ein. Und diese gute Arbeit zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Ausstellung. «Es war eine Freude, mit allen beteiligten Handwerkern zusammenzuarbeiten», wie OK-Präsident Martin Bolliger sagte (siehe auch unten). Der rote Teppich war für die Besucher also ausgerollt.

Diese nahmen die Gelegenheit denn auch wahr, um sich von den vielen qualitativ hochstehenden Dienstleistungen ein Bild zu machen. «Die Gwärbi lebt vom persönlichen Kontakt», wie Martin Bolliger anlässlich der Eröffnung treffend sagte. Und Begegnungen gab es während der vier Ausstellungstage viele. Und zwar sowohl an den Ständen als auch in den Beizli oder an der Bar, wo man das gemütliche Beisammensein pflegen konnte. Auf Nachhaltigkeit wurde auch bei der jüngsten Ausstellung ganz viel Wert gelegt. Auf Nachhaltigkeit hofft auch die Gastregion Moosalp, welche nicht nur die Berge ins Tal brachte, sondern den Besuchern auch den Charme der Walliser Ski- und Wanderdestination spielen liess. Von seiner besten Seite zeigten sich die Lehrlinge, die Einblick in verschiedenste Berufsbilder gaben und der Gwärbi ebenfalls einen Farbtupfer verliehen.


OK-Präsident Martin Bolliger zieht positive Bilanz

Die Gwärbi 2018 gehört schon seit geraumer Zeit wieder der Vergangenheit an. Eine positive Bilanz kann OK-Präsident Martin Bolliger ziehen. Rund 8000 Besucher sind während der vier Ausstellungstage nach Zetzwil gepilgert, wobei auch das schöne Wetter für gute Stimmung gesorgt habe. Die Rückmeldungen von Besuchern und Ausstellern seien durchwegs positiv. Positive Reaktionen gab es auch für den Shuttledienst, der ab Bahnhof Zetzwil sowie mit drei Haltestellen in Gontenschwil und ab Parkplatz mit Fahrzeugen der Garage Gloor und Mitgliedern der Moräneschränzer als Chauffeure angeboten wurde. Zu einem Highlight sei auch der Lehrlingsstand avanciert. Er könnte zukünftig fester Bestandteil der Gwärbi werden. Abschliessend richte sich sein Dank an alle Aussteller, Besucher, die OK-Mitglieder, Behörden, Helferinnen und Helfer im Hintergrund und überhaupt alle, die zum guten Gelingen der Gwärbi 2018 beigetragen haben.

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Mittwoch, 11.04.2018Menziken

Korrekte Abfallentsorgung: Früh übt sich ...

Text und Bild: Thomas Moor

Recycling beginnt nicht erst in der Entsorgungsstelle der Lustenberger Menziken GmbH, sondern ganz viel vorher. Und so haben die Begriffe Littering und Recycling auch in den Schulzimmern Einzug gehalten. Sie werden dort thematisiert, zu Unterrichtsstoff bis hin zu Projektwochen gemacht.

Ganz nach dem Motto «früh übt sich, was ein pflichtbewusster Abfalltrenner und -entsorger werden will». Soll heissen: Man kann die Kinder nicht früh genug in die zum Teil doch komplexe Thematik im korrekten Umgang mit Abfall und recycelbaren Werkstoffe einweihen und sie dafür sensibilisieren. Und wo könnte man das (begleitet vom Schulunterricht natürlich) besser machen als am Ort des Geschehens in einer Entsorgungsstelle. Und so herrschte beim Recyclingspezialisten Lustenberger Menziken GmbH nach Ostern reges Treiben. Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse liessen sich von Lustenberger-Mitarbeiter Bernd Guggenbühl viel Wissenswertes über Materialien, den Recyclingkreislauf allgemein und die korrekte Entsorgung erzählen. Was mit Nespresso-Kapseln passiert, warum das Glas nach Farben entsorgt wird, warum einige Gegenstände für die Entsorgung kostenpflichtig sind und vieles andere mehr verfolgten die Kinder mit grossem Interesse. Dabei durften sie auf spielerische Art selber Hand anlegen. Und Bernd Guggenbühl zeigte sich positiv überrascht, wieviel die Kinder zum Thema Abfallentsorgung schon alles wissen. Übrigens war der jüngste Recycling-
anlass in Zusammenarbeit mit der Schule bereits der Zweite nach 2017.

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Mittwoch, 11.04.2018Meisterschwanden

Faszinierende Kombination aus Musik, Sport und Witz

Text und Bild: Jennifer loosli

Fulminante, aber auch feine Töne erwarteten die Gäste am Jahreskonzert in Meisterschwanden. Unter dem Motto «Saturday night fever» heizte die Musikgesellschaft mit DJ McMeck und der Pole-Dance-Künstlerin Bianca Bernasconi so richtig ein!

Die Brass Hoppers, Jugendliche aus verschiedenen Musikschulen der Umgebung, eröffneten das Jahreskonzert der Musikgesellschaft in der Mehrzweckhalle Eggen in Meisterschwanden. Mit Songs von ABBA und der «Birewegge»-Polka begeisterten die jungen Künstler das Publikum. Unter der Leitung von Christian Brunner unterhielt die Musikgesellschaft Meisterschwanden die Gäste mit Stücken aus verschiedenen Musikgenres. Im Verlaufe des Abends wurde es immer spannender. DJ McMeck begab sich an sein DJ-Pult und heizte akustisch tüchtig ein und brachte das Publikum zum Mitsingen und Mitklatschen. Alles, was er wollte, war: Stimmung in die Bude bringen! Doch Dirigent Christian Brunner gefiel die elektronische Musik überhaupt nicht und die beiden spielten sich gegenseitig Musikstücke vor. Bei Disco-Songs, wie «Staying Alive» von den Bee Gees als Instrumentalversion, konnte sich keiner mehr halten und als dann auch noch Bianca Bernasconi die Bühne betrat und eine Pole-Dance-Einlage vorführte, war das Motto «Saturday night fever» perfekt umgesetzt. Applaus von allen Seiten gab es für diesen gelungenen Disco-Musikabend der Musikgesellschaft Meisterschwanden! Die Anerkennung galt aber auch der Trachtengruppe und dem Frauenverein Meisterschwanden, welche die musikbegeisterten Gäste den ganzen Abend mit Speis und Trank bewirteten.

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Mittwoch, 11.04.2018Schwiizerdüütsch

In eigener Sache

Das war der letzte Schwiizerdüütsch-Artikel im Dorfhefli. Franz «Feusi» Feuerhuber ist am 7. April nach kurzer Krankheit für uns alle unerwartet verstorben.

Liebe Feusi
Mer danke der för sächsedriisg tolli, spannendi, loschtigi, entressanti ond erklärendi Mondartartekel. Du hesch öis mängisch zom Schmonzle brocht! Es send för's ganze Dorfheftliteam drüü spannendi ond amüsanti Johr gsi met der.

Danke vell, vell Mol. Mer gsähnd öis.

Mittwoch, 11.04.2018Schwiizerdüütsch

Wenn’s eim g’schmuech wird bem a’bändele

tüüsele
Einerseits meint «tüüselig» das verstohlene umherschleichen, leise und behutsam sein, zum Anderen das ruhig sein, das sich still Verhalten von Personen, denen es gerade nicht so gut geht. Es ist ein sehr vielfältiges Wort, gerade mit einem Zusatz davor, einige Beispiele: «nochetüüsele», das zaghafte einem Mädchen nachstellen, «umetüüsele», gemächlich arbeiten oder etwas ohne allen Ernst verrichten, «abtüüsele», sich langsam entfernen. Wahrscheinlich steht der Begriff «Tusel» dahinter, was bedeutet, eine Dummheit begehen, sich in Schwierigkeiten begeben.

a’bändle
Nach Duden ist anbändeln: Mit jemanden Kontakt aufnehmen und dabei versuchen, ihn zur Aufnahme einer (nicht unbedingt ernsthaften) Liebesbeziehung zu bewegen. Das tönt doch so richtig romantisch, oder? Flirten, schäkern, anbaggern oder das schon fast vergessene «poussieren» sind noch viel schönere Umschreibungen. Das Anbandeln wird auf einen alten Brauch zurückgeführt, bei dem die holde Jungfrau ein loses Band mit sich trug, an dem sich der Jüngling anbinden konnte. Ich bin oder fühle mich gebunden, dem Partner gegenüber verantwortlich sein, dieses Gefühl von «ich darf nicht mehr tun oder lassen was ich will», kommt genau vom «a’bändele». Anbändeln hat aber auch noch eine zweite Seite: das Streit suchen, stänkern und Unfrieden stiften. Wer mit einem anbindet, der streitet mit ihm, dieser Ausdruck kommt vom Fechten, vor Kampfbeginn banden die Gegner die Klingen im Kreuz zusammen, damit keiner einen Vorteil hatte.

g’schmuech
Es wird mir ganz «g’schmuech», es ist mir flau im Magen. Die «Schmuecht» steht für körperliche Ermattung, Erschöpfung und hat den Ursprung in «Schmud, schmudrig» für schwül, feuchtwarm oder drückend heiss. Wenn man also vor Hitze der Ohnmacht nahe ist, das ist eine Erklärung, wenn es aber der Mutter «ganz g’schmuech» wird. Wenn sie die Schwangerschaft der Tochter entdeckt, so hat das mit der Hitze wohl eher nichts zu tun.

gugge
Ein Begriff der eher im Bernischen (auch im Berner Aargau) angesiedelt ist. Anschauen ist damit gemeint und hat den Ursprung in der Bewegung, den Kopf hervor zu strecken, wie das von den Narren etwa etwas übertrieben benutzt wurde. Auch in der Kindersprache war das doch üblich: kuckuck, wo bin ich? Wenn die Mutter hinter einem Versteck den Kopf hervorstreckt und nach dem Kind ruft – «guguseli» auf Schwiizerdüütsch. Man «gugget» also mit vorgestrecktem Kopf, man schaut etwas mit absichtlicher Aufmerksamkeit an. Die Antwort auf eine Frage, ich muss das erst einmal anschauen, das eher unpersönliche weder Ja noch Nein ist auch damit gemeint. «Ich muess emol gugge öb ich Morn Ziit ha».

Das sind doch die schöne Momänt im Läbe, a’bändle, flörte, flattiere oder wie mer ou seit, de Hof mache, heijo, e chli go jätte oder de Bode go wüsche. Es isch doch Mai und de rechtig Momänt, umez’luege, öb ächt irgendöpper mit’enem förige Bändeli umelouft, hmmm, wer weiss …

«Ich ha emol g’lueget und das Wort gugge e chli g’nöier a’bschouet und wenn mer de nochli meh g’nöier goht go güggsle, de chünnts de guet si, dass mer de is guehne chunnt». Nein, dieser Satz macht eigentlich wenig Sinn, deshalb lasse ich das ohne Übersetzung einfach Mal so stehen …
Donnerstag, 05.04.2018Schongau

Wechsel  im  Kirchenrat 

Text und Bild: Eing.

Rücktritte  und Neuwahl der Organe der Kirchgemeinde Schongau
Die Amtsdauer 2014 – 2018 der Kirchgemeindebehörden endet am 31. Mai 2018. Auf die neuen Wahlen hin haben folgende Behördenmitglieder den Rücktritt bekanntgegeben und stellen sich nicht mehr zur Wiederwahl:

  • Emil Stutz, Mitglied Kirchenrat, Aktuar (16 Jahre)
  • Ursula Langenstein–Scheuber,Mitglied Kirchenrat,  Pfarreizusammenarbeit (8 Jahre)
  • Bernadette Fries–Thürig, Mitglied RPK (8 Jahre)

Um diese Lücken in den Gremien wieder gezielt zu besetzen, sind verantwortungsvolle Kandidatinnen und Kandidaten gesucht worden.  Die neue Amtsdauer der künftigen Behördenmitglieder  beginnt am 1. Juni 2018 und läuft bis zum 31. Mai 2022. Aufgrund der still zustande gekommenen Wahl für den Kirchenrat und die Rechnungsprüfungskommission für die neue Amtsdauer wird die Urnenwahl vom  15. April 2018 abgesagt.

Wahlergebnis für Kirchenrat und Rechnungsprüfungskommission:

Kirchenrat 

  • Bruno Kretz, Langacher 3 - bisher
  • Josef Koch–Lang, Haldenstrasse 5 - bisher
  • Brigitte Galli–Fahrni, Mülirain 2 - neu
  • Franz Weibel–Christen, Maschinenhof 1 - neu

Die Zuteilung der Ressorts des Kirchenrates erfolgt an der Juni Sitzung.

Rechnungsprüfungs-Kommission

  • Herbert Stutz, Holzweidstrasse 16 (Präsident) - bisher
  • Elmar Stadelmann–Estermann, Kirchholz 2 - bisher
  • Brigitte Frischkopf, Weidweg 1 - neu

Kirchenrat Schongau, Bruno Kretz, Kirchenratspräsident

 

Gottesdienste im Sommer

Ab  April gelten wieder die Sommerzeiten für die Gottesdienstzeiten:

  • Gottesdienst am Samstag-Abend um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche
  • Rosenkranzgebet um 18.30 Uhr in der Wallfahrtskirche Oberschongau

 

Weisser Sonntag

Folgende Kinder aus unserer Pfarrei dürfen in diesem Jahr Erstkommunion feiern:

  • Miah Rose Barret, Oberkirchholz 3
  • Janis Guthauser, Oberschongauerstr. 17a
  • Annalena Kern, Müswangertr. 10
  • Annina Kretz, Mülihalde 2
  • Lara Kretz, Rüedikerstr. 12
  • Lorena Kretz, Rüedikerstr. 10
  • Quentin Riedweg, Mettmenstr. 9
  • Salome Weibel, Mettmenstr. 16
  • Livia Wigger, Schönegg 11a

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien einen schönen Festtag, an den sie sich gerne erinnern. Nach dem Festgottesdienst und dem «Fototermin» der Erstkommunikanten sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.

 

Einladung zum Mitsingen an der Firmung in Schongau

mit dem Kirchenchor Schongau, am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 um 09.30 Uhr
(Firmspender: Weihbischof Denis Theurillat)

Proben: Di, 24. April, 8. und 15. Mai 2018, jeweils um 20.00 Uhr in der Aula beim Schulhaus Schongau<

Kontakt: Laura Kramis, Dirigentin Kirchenchor Schongau, Tel. 078 634 14 75

Donnerstag, 05.04.2018Seengen

Passionskonzert in der Kirche Seengen

Text und Bild: Eing.

Unter der bewährten Leitung von Dirigent Hans-Dieter Lüscher hat der Kirchenchor Seengen auch dieses Jahr ein Programm einstudiert, welches viele Feinheiten und Schwierigkeiten enthielt.

Mit dem renommierten Barockorchester Capriccio aus Basel, sowie Bass-Bariton Sebastian Mattmüller bot der Chor ein Konzert, das den Beteiligten allerhöchste Konzentration abverlangte. Mit viel Disziplin und Freude am Musizieren schaffte der Kirchenchor die schwierigen Passagen und begeisterte die zahlreich erschienenen Zuhörer.

Vivaldis «Credo» klang überzeugend und das «Incarnatus» wurde so innig interpretiert, dass das Publikum am Ostergeschehen mitleiden musste!

Die grossartig gespielten Stücke der Streicher und des Organisten aus Basel ergänzten das Programm.

«Singt, o singt dem Herrn» von Henri Purcell war ein weiterer Höhepunkt. Mit dem Bass-Solo von Sebastian Mattmüller, sehr stilgerecht in englisch gesungen und den vielen Einsätzen des Kirchenchores, war dies ein Werk, das die Sänger nicht so schnell vergessen werden. Die gute Kritik des Publikums war des Sängers Dank für die zahlreichen Übungsstunden!

Choräle mit den Zuhörern, ein Solostück des Bassisten mit Sopraneinsätzen, sowie das wunderschöne «Unser Vater» von August Homilius rundeten das Programm ab. Es war eine starke Leistung des Kirchenchores und seines Dirigenten Hans-Dieter Lüscher, doch der grosse Aufwand hat sich gelohnt.

Mittwoch, 04.04.2018Beinwil am See

Beat Lüthi: Ein Verkehrsinstruktor mit Herzblut

Text und Bild: Thomas Moor

Die Polizei, dein Freund und Helfer. Und im Fall des Böjuer Regionalpolizisten Beat Lüthi auch ein Aufsteller. Lüthi ist nämlich auch ein Verkehrsinstruktor, der sein Amt mit ganz viel Herzblut ausübt. In Böju bereits seit 15 Jahren.

Bevor die Schülerinnen und Schüler nach Ostern auf die Prüfungsstrecke geschickt wurden, gab es für Beat Lüthi von der Repol aargauSüd eine Überraschung. Im Namen der Schule Beinwil am See erhielt er aus den Händen einer Schülerin und eines Schülers eine Seetaler Nusstorte und eine Flasche Wein für seine geleistete Arbeit in der Funktion des Verkehrsinstruktors. Bereits seit 15 Jahren bereitet er Schülerinnen und Schüler stufengerecht auf die Veloprüfung vor, damit sich diese sicher im Strassenverkehr bewegen können. Eine Arbeit und eine Aufgabe, die Lüthi in all den Jahren mit viel Herzblut ausgeübt hat. «Ich bin in diese Arbeit reingewachsen und übe diese gerne aus», wie Lüthi sagt und nicht ausschliesst, dass dieses seine letzte Veloprüfung in Beinwil am See gewesen war.

Mittwoch, 04.04.2018Menziken

Ferien(s)pass: Von nichts kommt nichts!

Text und Bild: Thomas Moor

Das als Titel erwähnte Zitat gilt speziell für den Ferien(s)pass Menziken/Burg. Dass Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien von einem grossen Ferienangebot profitieren können, ist der Vorarbeit eines neunköpfigen Kernteams sowie der Unterstützung von Firmen und Privatpersonen zu verdanken.

Über 200 Schulkinder von Menziken und Burg waren es letztes Jahr, welche dank der Mithilfe und Unterstützung von Firmen und Privatpersonen in der Ferienzeit von einem abwechslungsgreichen und attraktiven Ferienpass-Angebot profitieren konnten. Und: Auf rund 100 Angebote dürfen sich die Kinder auf den Ferien(s)pass 2018 freuen, der am 7. Juli startet. Das neunköpfige Komitee (Bild oben) mit Petra Leutwyler, Bernadette Bachmann, Nicole Blaser, Linda Scherngell, Sandra Gurtner, Sarah Kuhn, Sandra Müller, Teresa Pfendsack und Claudia Biasco ist bereits seit Januar wieder im Ferien(s)pass-Fieber und arbeitet auf Hochtouren, um Abklärungen zu treffen sowie Angebote und Termine festzulegen. Ganz nach dem Motto: Es gibt viel zu tun, packen wirs an! «Ende April muss das Angebot stehen, damit das rund 70 Seiten dicke Programm gedruckt werden kann», wie Petra Leutwyler sagt. Innerhalb von sechs Sitzungen ist deshalb effizientes Arbeiten angesagt. Kein Problem für das aktuelle Team, welches Hand in Hand arbeitet. Anders wäre die Bewältigung der vielen Arbeiten gar nicht möglich. Dazu zählt auch die Suche nach möglichen Geldgebern, welche den Ferien(s)pass finanziell unterstützen und mit ihrem Engagement eine Durchführung überhaupt möglich machen. «Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen auch für die jüngste Ausgabe wieder auf deren Unterstützung», wie Petra Leutwyler sagt. Dankbar sei man aber auch über jene Firmen, Vereine, Privatpersonen und Organisationen, welche sich mit der Durchführungen von Events aktiv in den Ferien(s)pass einbringen. Nicht zu vergessen die Pro Juventute, welche den Ferien(s)pass ebenfalls unterstützt. Es sei jeweils schön, die leuchtenden Augen der Kinder zu sehen und die Dankbarkeit ganz allgemein zu erleben. Das entschädige für ganz viel. 40 Franken kostet ein Ferienpass pro Kind, wobei bei gewissen Angeboten Zusatzkosten für Reisen, Übernachtung etc. entstehen können. Gelöst werden kann aber auch nur ein Wochenpass, der maximal 10 Angebote beinhaltet und 15 Franken kostet. Weitere Infos und Auskunft erteilt Petra Leutwyler, Telefon 062 771 10 87 oder www.fpmenziken.ch

Mittwoch, 04.04.2018Region

Vorbildliche Buchführung der «Zahlebiiger»

Text und Bild: Jennifer Loosli

Steuererklärungen und Buchhaltungen sind für viele ein Graus! Nicht für Annelise Schnyder. Sie hatte schon immer ein Flair für Zahlen und liebt es «Zahle umezbiege». So entstand auch der kreative Name ihrer Unternehmung: «Zahlebiiger»

Zu den Stärken der Firma «Zahlebiiger» gehört ganz klar die Steuerberatung für Private und Unternehmen. In den letzten beiden Jahren haben Annelise Schnyder und ihr Team rund 400 Steuererklärungen erfolgreich fertiggestellt. Die Kunden schätzen sehr, dass Annelise auch Hausbesuche anbietet und ihnen damit viel Arbeit abnimmt. Zu ihrer Kundschaft gehören juristische Personen, KMU die nicht revisionspflichtig sind und Privatleute. Durch die vielen Weiterbildungen mit Diplomabschluss in den Bereichen Sachbearbeiterin Treuhand, Rechnungswesen, Steuern und Immobilienbewirtschaftung kann die gebürtige Böjuerin ihre Kunden optimal beraten und deckt viele ihrer Anliegen ab. Auch in administrativen Belangen erledigt sie speditiv und kompetent die Arbeiten ihrer Kunden. Die in der Bleien in Gränichen wohnhafte Geschäftsführerin liebt ihren Job und will ihr Wissen erweitern, um noch mehr Unternehmen zu unterstützen. Da sie die zahlreichen Buchhaltungen nicht mehr alle selber bewältigen kann, wird sie von ihren Mitarbeiterinnen Marianne Schmid, Cornelia Siegrist und Tochter Tanja Bolliger tatkräftig unterstützt. Sie buchen die durchs Jahr anfallenden Belege und Annelise Schnyder erstellt dann die Jahresabschlüsse. Um auch mal was anderes als Zahlen zu sehen halten zehn Hundewelpen die «Zahlebiiger», im alten Injecta Gebäude in Teufenthal, auf Trab.

Mittwoch, 04.04.2018Seengen

Frühlingsfest des claro Weltladens

Text und Bild: Eing.

Am Samstag, 5. Mai, findet von 9 bis 12.30 Uhr das traditionelle Frühlingsfest des claro Weltladens Seengen beim Laden an der Poststrasse statt. Degustation von fairem Kaffee, Tee, Fruchtsäften und Snacks, Wettbewerb für Gross und Klein und Ballonwettbewerb für die Kleinen. Gemeinsames Ballon steigen lassen um 11 Uhr. Der claro Weltladen verkauft viele Produkte aus dem fairen Handel, Nahrungsmittel, Kunsthandwerk aus aller Welt, Held Wasch- und Reinigungsmittel. Öffnungszeiten Mittwoch und Donnerstag 9.30 – 11.30, Freitag 9.30 – 11.30 und 16.00 – 18.00 und Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr.

Mittwoch, 04.04.2018Gesundheit

Kennen Sie das spezialisierte Pflegeheim innerhalb des Spitals Menziken?

Bild: ZVG.

Ausrichtung
Das Pflegeheim mit den 70 Betten, welches im Spital Menziken integriert ist, besteht aus zwei Langzeitpflegestationen und einer Überbrückungsstation. Den Bewohnenden wird in familiärer Atmosphäre professionelle und individuelle ärztliche Versorgung sowie Pflege und Betreuung geboten. Die Kunden profitieren nicht nur von den räumlichen und personellen Verbindungen zu den Angeboten des Akutspitals mit seinen 60 Betten sondern auch von der ganzen Infrastruktur und den Angeboten, so auch von den ambulanten Diensten unter einem Dach.

Das Spital Menziken hat seit 2015 durch den Kanton den Leistungsauftrag als Palliative Care Kompetenzzentrum erhalten. Im Bereich der Demenzbetreuung besitzt das Pflegeheim des Spitals ein ausgereiftes und mittlerweile sehr beliebtes Konzept, welches den Betroffenen ein hohes Mass an individueller Aufmerksamkeit und Geborgenheit bietet. Der weitläufige Park und der Kneipp- und Gehgarten mit Trainingsgeräten und einer Therapietreppe stellt für die Bewohnenden des Pflegeheims eine Oase der Ruhe und Erholung dar. In der grossen und ebenfalls von der Öffentlichkeit gerne genutzten Cafeteria besteht die Möglichkeit eigenständig oder in Begleitung «unter die Leute» gehen zu können. Die Aktivierungstherapie unter professioneller Führung gestaltet zusammen mit einer grossen Zahl freiwilligen Mitarbeitenden ansprechende Betreuungs- und Beschäftigungsangebote. Durch das hausinterne Physiotherapieangebot werden zudem im eigenen Therapiebad speziell auf die Bedürfnisse von betagten Menschen ausgerichtete Gruppen- und Einzeltherapien angeboten. Der hausinterne Sozialdienst steht neben den Patientinnen und Patienten auch den Bewohnenden sowie ihren Angehörigen während der Dauer ihres Aufenthalts im Spital Menziken für Gespräche, Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung.

Überbrückungsstation
Auf der speziell auf kürzere Aufenthalte ausgerichteten Station werden die Patienten durch ein interdisziplinäres Team von Ärzten, Pflegenden und Therapeuten betreut, welche sich für kürzere Zeit individuell und therapeutisch auf der «Akut- und Übergangspflege» (AÜP) betreuen lassen. Dieses auf zwei Wochen beschränkte Angebot richtet sich an Patienten, deren Entlassung nach dem Aufenthalt im Akutspital noch nicht gewährleistet werden kann. Die Entlassung nach Hause ist dabei das oberste Ziel. Bei Bedarf kann der Aufenthalt im selben Zimmer als Ferienzimmerstatus individuell kürzer oder länger ausgedehnt werden. Die Kosten der 14-tägigen AÜP werden durch den Wohnkanton mitfinanziert. Ebenso werden auf der Überbrückungsstation Menschen in familiärer Atmosphäre betreut und gepflegt, welche zur Entlastung von pflegenden Angehörigen oder zum Warten bis zum definitiven Eintritt in eine andere Institution und somit vorübergehend ein Ferienbett benötigen. Insbesondere ist im Pflegeheim des Spitals Menziken auch während der allerletzten Lebensphase die individuelle und selbstbestimmende Gestaltung des Daseins von grosser Bedeutung. In dieser besonders anspruchsvollen Zeit steht das Angebot der Überbrückungsstation mit ihren sehr erfahrenen Mitarbeitenden, welche speziell geschult und sehr einfühlsam ihre medizinische und pflegerische Betreuung zur Verfügung stellen, bereit. Die Würde und der Respekt gegenüber den Patienten und den Bewohnenden des Pflegeheims stehen dabei bei der täglichen Betreuung und Pflege im gesamten Haus stets im Vordergrund.

Asana Gruppe AG
Spital Menziken
5737 Menziken
Telefon 062 765 31 31
www.spitalmenziken.ch

Mittwoch, 04.04.2018Reinach

Im Bärenmarkt Reinach war der Osterhase los

Text und Bild: Jennifer Loosli

Vom 19. bis 31. März 2018 gab es tolle Attraktionen für Klein und Gross! Alles drehte sich um Ostern an diesen Tagen im Bärenmarkt. Es wurden fleissig Eierbecher bemalt und Osterhasen aus Kresse gebastelt. Der Osterhase höchstpersönlich war vor Ort und verteilte süsse Überraschungen.

Osterhasen, Tulpen, Schokoladeneier – alles typisch für Ostern. Ostereier nicht zu vergessen! Im Bärenmarkt Reinach drehte sich im Monat März alles um das Osterfest und die dazu passende Dekoration. Mit speziellen Porzellanstiften konnten Kinder allen Alters ihre eigenen Eierbecher für Mama und Papa bemalen und die Osterdeko mit nachhause nehmen. Viele Kids liessen ihrer Kreativität freien Lauf und bemalten die Becher mit vielen bunten Farben und schönen Formen. «Blueme, Sönneli und Osterhäsli» waren hoch im Kurs und wurden oft auf die Eierbecher gemalt. Auch die Kleinsten durften mitmachen und bekamen Unterstützung von ihren Eltern. Nebst Eierbechern konnten die Kinder am Samstag, 31. März aus Kresse ihre eigenen Osterhasen basteln. Überrascht wurden die Kinder dabei vom Osterhasen höchstpersönlich! Dieser hüpfte frisch fröhlich durch den Bärenmarkt und verteilte Ostereili von Lindt – eine schöne Überraschung für die ganze Familie. Während sich die Kleinen bei zahlreichen Bastelaktionen austobten, konnten die Grossen einen spannenden Preis beim Osterwettbewerb gewinnen. Der Osterhase schickt dieses Jahr zwei glückliche Gewinner für zwei Nächte inklusive Frühstück und einem Abendessen nach Ascona ins Albergo Carcani.

Eine Bildergalerie finden Sie auf unserer Facebookseite.

Mittwoch, 04.04.2018Seengen

Nach fast 50 Jahren in der Mühle: Hansueli Fierz geht in den Ruhestand

Text und Bild: Thomas Moor

Ein Berufsleben lang war Hansueli Fierz bei der Familie Häusermann in der Mühle Seengen tätig. Ende März ging er in den Ruhestand. Wobei Ruhestand doch etwas übertrieben ist.

Der erste Tag nach seiner Pensionierung ist für den Seenger, der unmittelbar neben der Mühle wohnt, nämlich ein Arbeitstag, wie jeder andere auch. «Ich mache die Ferienablösung für meinen Arbeitskollegen», wie die treue Seele der Mühle Seengen erklärt. Einfach nur so rumsitzen, das gehe für ihn gar nicht. Fierz ist immer noch voll im Saft. Dies auch nach 49 Jahren, 4 Monaten und 16 Tagen noch, in welchen er bei den Häusermanns tätig war. Als gewissenhafter Mitarbeiter, der immer zupacken konnte. Und zupacken war früher noch mehr gefragt, als heute. Sein erster Arbeitstag als 15-Jähriger war am 15. November 1968. Er erinnert sich, als obs gestern gewesen wäre, als der Weizen mit Eisenbahnwagen auf Fahrschemmeln vom Bahnhof Boniswil in die Mühle Seengen geliefert wurde, wo er abgesackt wurde. Auch die Fruchtabgabe erfolgte früher mit Jutesäcken. Stolze 101 Kilogramm brachten diese auf die Waage. «Das war Schwerstarbeit», wie Hansueli Fierz rückblickend sagt. Auch das Ausliefern von Futter und Mehl erfolgte dann in 50-Kilo-Säcken. In Spitzenzeiten 40 Tonnen pro Woche. Den Losetransport, wie er heute üblich ist, kannte man damals noch nicht. Und heute: Probleme mit dem Rücken? Fierz winkt ab. Glücklicherweise verfüge er über eine gute körperliche Konstellation. Diese kam ihm nicht nur in der Mühle intern zugute, sondern auch auf seinen Liefertouren. Und da – bei den Bauern und den Bäckern – war seine Welt. «Vor allem die Bauern waren für mich als Kunden das Grösste», sagt Fierz, der selber in einer Bauernfamilie aufgewachsen ist, begeistert. «Wir sprachen dieselbe Sprache und verstanden uns immer ganz einfach gut», wie er ergänzt. Für diesen Kundenkontakt machte er mit 22 Jahren das LKW-Billet und war seither immer für die Mühle unfallfrei auf Achse. Vorwiegend in der Zentralschweiz und im nördlichen Landesteil. «Es wird mir sicher komisch vorkommen, wenn ich nicht mehr jeden Tag zur Arbeit gehen kann», wie Hansueli Fierz an seinem zweitletzten Arbeitstag sagte. Langweilig wird es ihm aber bestimmt nicht. Die Obstanlage, die im Normalfall zehn bis zwölf Tonnen Mostobst abwirft und die 16 Kirschbäume wollen auch bewirtschaftet werden. Kommt der Getränkehandel dazu, der Fierz weiterhin auf Trab halten wird. Und wie gesagt: Die nächsten Ferienablösungen kommen bestimmt.

Mittwoch, 04.04.2018Menziken

Frühlingsnachrichten des Gemeinnützigen Frauenvereins

Text und Bild: Eing.

Die Orstbürgerhütte Ischlag erwacht pünktlich aus ihrem Winterschlaf und somit startet auch das Ischlag-Kafi vom Frauenverein wieder in eine neue Saison. Ab April bis Oktober (Juli ist Sommerferien) werden die Gäste einmal im Monat von den engagierten Frauen begrüsst und mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Und zwar am Mittwoch, 16. Mai; Donnerstag, 14. Juni; Dienstag, 14. August, Mittwoch, 19. September und Donnerstag, 18. Oktober jeweils von 13.30 bis 17.00 Uhr. Alle sind herzlich willkommen in der Ischlaghütte einzukehren und in gemütlicher Atmosphäre und bei schönem Wetter draussen am Waldrand die hausgemachten Süssigkeiten zu geniessen.

Highlight im Jahresprogramm ist der Heimhandwerker-, Trödler und Kinderspielzeugflohmarkt mit Velobörse (Inserat unten). Viele Marktfahrer sind immer wieder mit dabei und bereichern diesen Anlass mit ihrem Angebot an frischen Backwaren, Schmuck, Blumen, Dekoartikeln usw. Die Vereinigung Sagi Menziken zeigt das alte Handwerk der Sägerei und freut sich auf viele Zuschauer. Und hier noch eine Berichtigung: Die in der Dorfagenda der Gemeinde publizierte Buchvorstellung vom 30. Mai im Spital Menziken findet nicht statt.

Mittwoch, 04.04.2018Gesundheit

Das leidige Thema Geld

Bild: Pexels.com

Wir haben einen schönen Beruf mit einem hohen sozialen Status und im besten Falle macht er uns wohlhabend, nicht reich. Reich wird man in der freien Wirtschaft, wir – mit Ausnahme der Schönheitschirurgie – bewegen uns im System der solidarischen Sozialversicherung.

Die Ressourcen hier sind knapp bemessen und müssen immer wieder zwischen den Playern in diesem System – Krankenkassen, Ärzte, Spitäler, Pharmaindustrie etc. – neu verhandelt und aufgeteilt werden.

Zumindest die meisten von uns haben Freude an ihrer Tätigkeit. Sie versuchen nach bestem Wissen und Gewissen ihre Patienten zu behandeln. Sind diese zufrieden, werden sie uns weiterempfehlen und wir werden auch übermorgen noch genug zu tun haben.

So weit so gut.

In letzter Zeit hört man jedoch immer wieder von Auswüchsen des Systems. Warum kostet z.B. eine kleine Metallschraube mit 2 Fäden daran, mit der ich Sehnen an der Schulter wieder an den Knochen nähe, mit 270 Franken 150 Mal mehr wie eine gleichwertige im Baumarkt, nur weil sie im medizinischen Bereich benutzt wird? Verrechnet man die Kosten für die Entwicklung, Zulassung, Sterilisation, dürfte die Schraube eigentlich nur 10 Mal so teuer sein. Warum sind Medikamente des gleichen inländischen Herstellers im benachbarten Ausland nur halb so teuer? Und warum ist es bei einem Gelenkersatzimplantat ebenso? Aber auch Ärzte sind an dieser Kostentreiberei beteiligt. Abgerechnete Leistungen, die nicht erbracht wurden. Anpreisen von sinnlosen Therapien, für die der Patient dann selbst bezahlen soll, weil bisher jeder Beweis für die Wirksamkeit fehlt oder Durchführen von Operationen, die letztendlich nicht notwendig sind. Wir dürfen also keineswegs immer nur auf die anderen zeigen und dort Einsparungen anmahnen. Die meisten von uns haben sicher den Beruf gewählt, um Menschen zu helfen. An uns wird ein sehr hoher ethischer Massstab angelegt, den wir auch von uns selbst einfordern müssen. Gehälter in der gleichen Höhe wie CEOs von Grossunternehmen sind im Gesundheitswesen genauso unangebracht wie in der freien Wirtschaft. Genauso zu werten sind Vorstellungen in der Ärzteschaft, für besonders gute Leistungen (z.B. besonders schonende Nahttechnik bei Operationen) eine private Zusatzzahlung von Seiten des Patienten zu verlangen. Wir sollten eigentlich immer nur das Beste abliefern wollen, ungeachtet vom Versicherungsstatus des Patienten.

Dr. Michael Kettenring

Mittwoch, 04.04.2018Schongau

Erlebnistag Lebensraum Baldeggersee

Text: Eing.

Ob in der Badi, bei einem Spaziergang oder bei einem Blick aus dem Fenster- tagtäglich erfreuen wir uns am Baldeggersee. Doch der See ist mehr als nur Kulisse und Erholungsgebiet. Er dient zahlreichen Lebewesen als Heimat, von winzigen Planktonorganismen bis hin zum kapitalen Hecht. All diese tierischen Seebewohner stehen am Erlebnistag Lebensraum Baldeggersee im Zentrum.

Die Umweltkommission Hitzkirch lädt die Bevölkerung herzlich zu diesem öffentlichen Anlass ein. An verschiedenen interaktiven Infoständen gibt es vieles zu erleben, bestaunen und untersuchen: Wir stellen Ihnen die heimischen Fische und Amphibien vor, und auch über die Vogelwelt, den Baumeister Biber und das Ökosystem des Sees können Gross und Klein allerlei Spannendes in Erfahrung bringen. Dank dem Sportfischerverein Baldeggersee kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Der Erlebnistag Lebensraum Baldeggersee findet am Sonntag, 6. Mai 2018, von 10.00 bis 15.00 Uhr in der Badi Gelfingen statt. Der Eintritt ist frei. Da keine Parkmöglichkeiten vorhanden sind, wird eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Umweltkommission Hitzkirch in Zusammenarbeit mit Pro Natura und dem Sportfischerverein Baldeggersee

Mittwoch, 04.04.2018Gontenschwil

Kennen Sie Therese Gautschi ... die Bäuerin?

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

Therese betreibt seit 25 Jahren zusammen mit Ehemann Felix den Landwirtschaftsbetrieb mit Schweinezucht an der Bahnstrasse. Die Kinder sind inzwischen ausgeflogen. Der Haushalt wird normalerweise in diesem Moment etwas pflegeleichter. Für viele Frauen kommt nun der Zeitpunkt für eine Neuorientierung. Wie sieht das bei einer Bäuerin aus?

Therese, was sind die grössten Herausforderungen in deinem Alltag?
Als Bäuerin ist grosse Flexibilität gefragt. Es ist nicht immer leicht, allen Anforderungen gerecht zu werden. Die Natur und das Wetter machen mir oft einen Strich durch meine Pläne. Wenn zum Beispiel die Rinder ausbrechen oder unerwartet Regen droht, wird alles andere unwichtig. Auch Freiräume für meine persönlichen Bedürfnisse zu schaffen, ist eine Herausforderung. Daran arbeite ich.

Ist Bäuerin für dich Beruf oder Berufung?
Ich kann das gar nicht so unterscheiden. Für mich ist es inzwischen der schönste Beruf, weil ich dabei meine vielseitigen Begabungen ausleben kann. Bäuerin zu werden war allerdings nie meine erste Wahl.

Die Führung und Organisation eines Bauernbetriebes mit Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln braucht einiges an Wissen. Wie hast du dir dieses angeeignet?
Die operative Führung unseres Betriebs liegt natürlich bei meinem Mann. Ich bin aber auf einem Bauernhof aufgewachsen und brachte das Verständnis für diesen Beruf mit. Als ausgebildete Kauffrau erledige ich die Buchhaltung und für die hauswirtschaftlichen Fähigkeiten besuchte ich die Bäuerinnenschule auf dem Waldhof in Langenthal. Dies war ein guter Rucksack für meine Zukunft. In die Arbeit mit den Tieren bin ich hineingewachsen.

Wie oder wo holst du dir Erholung in dein Leben?
Ich bin ein totaler Bewegungsmensch. Ich erhole mich wunderbar beim Skifahren, beim Walken und Wandern sowie in meinem Garten. Kurzbesuche in London bei unserer Tochter und unserem Schwiegersohn gehören zu den jährlichen Highlights. Kürzlich habe ich auch wieder angefangen zu stricken.

Was würdest du tun, wenn du ein Jahr lang Urlaub hättest?
Ich würde all unsere Bekannten in Australien, Amerika, Polen und England besuchen, welche wir durch die Ausbildung unserer Kinder und unsere langjährigen Angestellten auf dem Hof in den vergangenen Jahren kennenlernen durften.

Bist du aktiv in einem Verein?
Ich engagiere mich seit fünfzehn Jahren für die finanziellen Geschicke des Aargauischen Landfrauenverbandes (ALFV). Das ist der Berufsverband der Bäuerinnen. Er setzt sich auf politischer Ebene für die Gleichstellung der Bäuerinnen, für die Förderung saisonaler und regionaler Lebensmittel sowie das Erlernen von Alltagskompetenzen an unseren Schulen ein. Nur gerade 25% der Mitglieder sind Bäuerinnen. Ich habe in unserem Verein viele interessante Frauen kennen gelernt.

Würde es dich reizen, an einer Sendung wie «Landfrauenküche» mitzumachen?
Darauf wurde ich in der Vergangenheit mehrmals angesprochen. Der ALFV war ja bereits bei der ersten Staffel vertreten. Ich habe mich aber immer bewusst dagegen entschieden.

Welchen Anteil haben Bioprodukte in deinem Haushalt?
Unsere Schweizer Lebensmittel sind aus kontrolliertem Anbau, nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter Berücksichtigung aller Faktoren wie Umwelt, Natur, Biodiversität und Tierschutz produziert. Dies reicht mir völlig – es muss nicht Bio sein!

Wie sehen deine/eure Pläne für’s Alter aus?
Die Zukunft unseres Betriebes ist gesichert. Unser Sohn Lukas ist ausgebildeter Landwirt und Agronom. Er wird den Hof weiterführen. Wir werden ihn dabei tatkräftig unterstützen!

Worauf freust du dich am meisten, wenn du in die Zukunft schaust?
Ich freue mich sehr auf mehr frei verfügbare Zeit zusammen mit meinem Mann um gemeinsame Hobbys zu pflegen, unabhängig vom Wetter und betriebswirtschaftlichen Pflichten. Und dies hoffentlich bei guter Gesundheit. Ausserdem ist unser erstes Grosskind unterwegs!

Mittwoch, 04.04.2018Boniswil

Schneesportlager Engelberg 2018

Text und Bild: Eing.

In diesem Winter fand das jährliche Skilager unter der Leitung von Pascal Marquardt ein erstes Mal in neuer Konstellation statt. In diesem Jahr reisten 45 Viert- bis Sechstklässler der Schulen Boniswil und Leutwil in die Lagerwoche auf den Trübsee oberhalb Engelberg.

Das Wetter war auch in diesem Jahr sehr gnädig mit uns. War es anfänglich noch schneiend und nebelverhangen, besserte sich das Wetter von Tag zu Tag. Pünktlich zum Skirennen am Donnerstag, erlebten die Kids sowie die 10 Leiter beste Bedingungen, welche bis Ende Woche so standhielten. Die sportlichen Ski- und Snowboardtage wurden abends jeweils mit unterhaltenden Abendveranstaltungen (UNO-Turnier, Fackelwanderung oder einer Lagerdisco) abgerundet.

Auch in diesem Jahr konnte man auf das ausgezeichnete Küchenduo Heidi und Otto Schwizer zählen. Die Kinder wurden einmal mehr kulinarisch verwöhnt und keiner musste hungern. Gros-sen Dank geht hierbei ans Restaurant Deliziosa in Boniswil, welches die Spaghetti Napoli gesponsert hat.

Für das Skirennen gab es dank grossem Einsatz der Schulpflegerin Corinne Neukom geniale Sachpreise von Firmen, welchen den schnellsten Fahrerinnen und Fahrern überreicht werden durften.

Abschliessend darf die Lagerleitung erneut auf ein höchst gelungenes Skilager zurückblicken. Seit nunmehr 5 Jahren läuft es stets besser und besser. Keine Verletzungen, kein grosses Heimweh und keine Erkrankungen unter den Schülern trugen zum diesjährigen gelungenen Lager bei.

Mittwoch, 04.04.2018Schongau

Aktiv im Alter: Wir fahren mit der Kutsch!

Text: Eing.

Das ist das Motto unseres Ausflugs vom Mittwoch, 30.Mai 2018. Ab 7.30 Uhr Einsteigen in Niederschongau (Fenster Stutz); 7.35 Uhr Landi; 7.40 Uhr Mettmenschongau (Kirche); 7.45 Uhr Oberschongau (Kirche). Weiter fahren wir via Muri über das Aeugstertal dem Zürichsee entgegen. Ca. 9.00 Uhr Kaffeehalt im Restaurant im Grüene, Rüschlikon. 10.00 Uhr Weiterfahrt dem Zürichsee entlang, in die Stadt Zürich über die Seebrücke und den Sechseläuteplatz, dann Richtung Toggenburg nach Mosnang. 12.00 Uhr Mittagessen im Restaurant Krone in Mosnang. Um 14.30 Uhr machen wir eine Kutschenfahrt über Land nach Bütschwil, wo uns der Carchauffeur erwartet. Langsam nehmen wir die Rückfahrt unter die Räder. 18.00 Uhr: Nein, es darf nicht fehlen, das Nachtessen im Restaurant Huwyler in Merenschwand und wenn es uns passt geht es ab nach Hause. Kosten: Fr. 85.00 (ohne Getränke). Anmeldung bis spätestens 9. Mai 2018 (Organisation Kutschen):

Regula Bättig 041 917 32 18
Astrid Wiederkehr 041 917 01 57
Lisbeth Kretz 041 917 11 25
Heidi Meier 041 917 12 62
Angelika Schuler 041 917 35 25

Gib dir einen Ruck und komm mit, wir fahren mit der Kutsch.
Pro-Senectute-Team Schongau

Mittwoch, 04.04.2018Beinwil am See

Männerriege: Der Gründonnerstagsausmarsch

Text und Bild: Eing.

Ein alter Brauch will, dass die Einladung zu unserem Gründonnerstagsausmarsch als Rätsel und verschlüsselt daherkommt. So stellte der Federführende vorab einen Hexenturm in Aussicht. Weil alle übrigen Fingerzeige auf einen Ausflug in die Gegend von Müswangen deuteten und weil Google dort kein derartiges Bauwerk nachweist, hielt die Spannung etwas länger an.

Bei der Bushaltestelle auf dem Hämikerberg fand sich dann sehr wohl ein Hexenturm. Weshalb der sich so nennt, blieb unklar. Erstaunlich, denn alle historischen Objekte, die sonst ringsum stehen, sind eigentlich unter www.hämikerberg.ch recht zuverlässig dokumentiert. Es handelt sich vorwiegend um alte schöne Schweizerhäuser, die der «Herrgöttli-Achermann» vor dem Abbruch rettete und in der dortigen Enklave wieder aufstellen liess.

Aber das interessierte die 29 angereisten Männerturner nur am Rand. Einige wollten jetzt möglichst bald ins zugehörige Gasthaus. Die Mehrheit startete bei Regen zum anderhalbstündigen Ausmarsch. Ihr Weg führte zunächst oberhalb von rund 25 neuen Villen auf den Rücken des Lindenbergs. Diese Villen haben Blick auf ein weitläufiges Moor und bisweilen wohl auch auf den Alpenkranz, aber sie sind doch gar weit weg vom Bahnhof, vom nächsten Laden und vom Tagesgeschehen.

Jenseits, hoch über dem Freiamt erklärte der Reiseleiter, Peter Graf, das Panorama. Bei gutem Wetter wäre von hier aus sogar die Zugspitze zu sehen. Heute sah man im Osten immerhin die Antenne vom Uetliberg und die Felsenegg. Gleich unter uns, halb verdeckt vom Wald, lag Winterschwil, ein Weiler von Beinwil Freiamt, der 1987 den Heimatschutzpreis für intaktes Ortsbild erhielt. Weiter südlich beim Grodhof studierten wir die Inschrift auf einem mächtigen Steinkreuz aus dem 18. Jahrhundert. Uns wunderte, dass hier Beinwil und seine Steckhöfe den Schutz von Jesus erbaten. In der Regel ist doch für Haus, Mensch und Vieh eher Wendolin, Florian oder die Jungfrau Maria zuständig.

Und abermals überschritten wir den Lindenbergrücken, querten das Moos mit seinen Tümpeln. Das Gasthaus Hämikerberg kam erneut in Sicht und dort wurden wir auch köstlich bewirtet. An den Wänden erfreuten ein paar Bilder des Kunstmalers Otto Weber von Sempach (nach jenen von Franz Elmiger hielten wir leider vergeblich Ausschau). Gegen 22 Uhr war man satt und guter Laune. Ein Merz-Car brachte uns zurück ins richtige Beinwil.

Mittwoch, 04.04.2018Dürrenäsch

130. Generalversammlung des STV Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Zur diesjährigen Generalversammlung des Turnvereins Dürrenäsch fanden sich 37 Mitglieder am 29. März im Restaurant Sternen in Seon ein. Der Präsident Patrick Steiner begrüsste die Anwesenden im Anschluss an den Willkommens-Apéro.

Bevor Patrick Steiner die offizielle Generalversammlung eröffnete, wurde zu Ehren des kürzlich verstorbenen Max Alpstäg eine Schweigeminute gehalten. Max Alpstäg war ein turnerisches Urgestein. Sein Engagement für den STV Dürrenäsch lässt sich nicht in Worte fassen. Ebenso war Max Alpstäg ein Ehrenmitglied sowie Ehrenpräsident des STV Dürrenäsch.

In ihren Jahresberichten boten der Präsident Patrick Steiner und Oberturner Simon Gloor einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Während auf sportlicher Seite das Kantonalturnfest in Muri, das Grömpu-Turnier in Seon und das Endturnen mit anschliessendem Poulet-Flügeli-Essen im Vordergrund standen, fanden auch eine Vielzahl an gesellschaftlichen Vereinsanlässen statt. So wurden unter anderem die Turnfahrt nach Stuttgart in einem separaten Bericht erwähnt. Zu erwähnen gilt, dass mit der Gesamtnote von 25,09 und dem 52. Rang von 110 Vereinen am Kantonalturnfest in Muri die bis anhin beste Bewertung unter der Leitung von Simon Gloor erzielt wurde. Wie üblich stellten die im März dieses Jahres abgehaltenen Turnerabende einen Höhepunkt des Jahresprogramms dar. Einmal mehr gelang es dem Verein, ein volles Haus mit abwechslungsreichen Darbietungen zu begeistern.

Hauptjugileiter Reto Tschanz konnte in seinem Jahresbericht ebenfalls Erfreuliches aus der Jugi berichten. Nebst den abwechslungsreichen Ausflügen in die Badi oder der Bike-Tour mit anschliessender Grillparty gab es auch sportliche Highlights zu erwähnen. Beim Jugitag in Gränichen erreichte Adrian Gurtner in der Alterskategorie U10 in den Leichtathletik-Disziplinen Weitsprung, 60 m-Lauf und Ballwurf, den 3. Platz auf dem Podest. Ebenfalls über den 3. Rang freuen durften sich in der Kategorie U14 unsere Ältesten beim Linienball. Am Ende seines Berichtes legte Reto Tschanz noch einmal das Hauptaugenmerk auf die Förderung unserer Jugend. Reto Tschanz wird nach 10 Jahren als Jugileiter und Hauptjugileiter nun sein Amt abgeben.

Die diesjährige Generalversammlung wurde durch die Wieder- und Neuwahlen geprägt. So freut sich der Präsident Patrick Steiner, den Turnverein eine weitere Amtsperiode führen zu dürfen. Auch Oberturner Simon Gloor wird den Turnbetrieb mit seinem Engagement für weitere drei Jahre leiten. Florian Lück wird neu das Amt als Hauptjugileiter übernehmen und tritt damit in den Vorstand ein. Neu wird Simon Engel das Amt als Vize-Oberturner übernehmen.

Die Turnstunden des STV Dürrenäsch finden dienstags und freitags von 20.15 bis 22.00 Uhr statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, an einem unverbindlichen Schnuppertraining in der Turnhalle Dürrenäsch teilzunehmen.

Mittwoch, 04.04.2018Leutwil

Musikgesellschaft Leutwil

Text und Bild: Eing.

Am Samstag, 17. März 2018, fand unser traditionelles Jahreskonzert unter der Leitung von Gisela Schallenberg statt. Mit dem Marsch «Schönes Prag» eröffnete die MG Leutwil das Konzert.

Danach begrüsste die Präsidentin Käthi Lüscher viele Musikliebhaber sowie verschiedene Vereinsdelegationen, welche trotz des Schneetreibens den Weg in die schön dekorierte Mehrzweckhalle fanden! Durch das abwechslungsreiche Programm führte «Lubosch», er wusste sehr informativ über jedes Stück etwas zu erzählen. Die Polka «Urlaub am Bodensee» musste wiederholt werden, bravourös meisterten die zwei Tenorhörner ihr Solo. Der Abend wurde durch die Jagdhornbläser Hallwyl unter der Leitung von Erhard Windisch, mit herrlich tönenden Klängen bereichert. Nach der Pause ging es mit bester Unterhaltung weiter. Es folgten der Ohrwurm «Io senza te» von Peter, Sue & Marc sowie die bekannte Melodie «I will follow him» aus dem Film Sister Act. Unser abwechslungsreiches Konzertprogramm beendeten wir mit dem Marsch «Over and Out».

Das Publikum war zufrieden und wir durften noch zwei Zugaben zum besten geben. Ein herzliches Dankeschön unseren Besuchern sowie Helfern!

Mittwoch, 04.04.2018Menziken

Osterapéro: Fröhliches Eiertütschen im Simsalabim

Text und Bild: Thomas Moor

Die Zeit läuft unaufhaltsam: Erst noch dominierten Engel & Co. im Simsalabim von Patrizia Siegrist in Menziken. Dann übernahm der Osterhase mit seinem Gefolge das Zepter und nistete sich unübersehbar ein, um sich von seiner ganz schönen Seite zu zeigen.

Viele Accessoires für Wohnung und Garten trugen zum österlichen Ambiente im Simsalabim bei und liessen trotz kühlnassem Wetter etwas Frühlingsgefühle aufkommen. Dazu trug natürlich auch der Korb mit den vielen bunten Ostereiern bei. Diese hatte der Hase ins Nest gelegt, damit die Kunden nach dem fröhlichen Eiertütschen, verbunden mit einem Apéro, kulinarisch gut gestärkt ins Osterwochenende starten konnten. Viele haben zuvor aber die Gelegenheit denn auch beim Schopf gepackt, ein Ostergeschenk der anderen Art zu Posten, um dieses seinen Liebsten an Ostern ins Näschtli legen zu können. Natürlich präsentierten sich Hase, Hühner, Eier und Co. von ihrer besten Seite und liessen sich zusammen mit anderen Artikeln wunderbar zu einem individuellen Ostergeschenk kombinieren. Keine Frage: Inhaberin Patrizia Siegrist hat wieder ganz viel Herzblut in das umfangreiche Sortiment und natürlich auch in die Präsentation gesteckt. Verschiedene Möbelstücke wie Salontisch, Sessel, Kommode etc. wurden zusammen mit den unterschiedlichsten Accessoires, wie geflochtenen Kränzen, Schalen, Tassen, Servietten und vielen anderem mehr, pfiffig und wirkungsvoll präsentiert. Dieses gewisse Etwas ist im ganzem Laden zu sehen und macht Lust aufs Schenken.

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Mittwoch, 04.04.2018Haustier

Vermeidbare Krankheiten bei Meerschweinchen

Viele Gesundheitsprobleme und ernsthafte Erkrankungen können durch artgerechte Haltung und Fütterung vermieden werden. Kontrollieren Sie regelmässig ob Ihr Meerschweinchen normal frisst und Kot absetzt. Überprüfen Sie auch Fell, Augen, Nase, Nägel und Fussballen.

Atemwegserkrankungen
Atembeschwerden beim Meerschweinchen werden oft durch zu trockene Luft und falsche Einstreu (z.B. staubiges oder feuchtes Heu) verursacht. Aber auch schlechtes, verdorbenes oder verschimmeltes Futter kann dafür verantwortlich sein. Kurzatmigkeit, Husten, Nasenausfluss, Appetit- und Antriebslosigkeit deuten auf eine Atemwegsinfektion hin.

Vitaminmangel kommt bei Meerschweinchen weitaus häufiger vor, als man denken mag.
Mangel an Vitamin C äussert sich unter anderem durch Zahnfleischblutungen. Betroffene Tiere magern ab, werden lethargisch und schwach. Da Meerschweinchen Vitamin C nicht selbst bilden können, muss eine ausreichende Zufuhr über das Futter durch Karotten und Grünzeug sichergestellt werden. Mangel an Vitamin A verursacht Krämpfe, Lähmungen, Bewegungsunlust und Atemnot. Vitamin A ist in Grünfutter, Salat und Karotten enthalten. Mangel an Vitamin B ist erkennbar u.a. durch Haarausfall, Haut- oder Darmerkrankungen, Wachstumsstörungen oder Lähmungen. Vitamin B finden wir in Sonnenblumenkernen.

Ballenentzündung (Pododermatitis)
Geschwollene und entzündete Fussballen (ev. mit Geschwüren) sind ein oft vorkommendes Problem. Übergewicht, Bewegungsmangel, überlange Krallen, zu harter, feuchter, schmutziger Boden sind Hauptverursacher dieser Krankheit. Meerschweinchen sollten auf weichem Bodenmaterial im Freien oder mit weichem Einstreumaterial (z.B Heu, Stroh, Holzspäne oder geschreddertes Papier) gehalten werden.

Milben
Ein geschwächtes Immunsystem, Stress oder schlechtes Heu kann den Milbenbefall begünstigen. Symptome sind Haarausfall, starker Juckreiz und Kratzen. Sollte ein Milbenbefall diagnostiziert werden, muss das ganze Gehege gründlich gereinigt und das Tier medikamentös behandelt werden.

Zahnprobleme
Die Zähne des Meerschweinchens wachsen zeitlebens nach. Meerschweinchen brauchen deshalb ständig etwas zum Nagen. Es sollten auch immer genügend Äste und Zweige zum Knabbern zu Verfügung stehen. Falsch abgenutzte Zähne können unter Umständen eine normale Nahrungsaufnahme verunmöglichen.

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Meerschweinchen an einer der oben genannten Krankheiten leidet oder wenn Sie irgendwelche anderen Anomalien oder Probleme bemerken, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Tierarzt.

Mittwoch, 04.04.2018Reinach

TOYOTA-Show bei der Garage Brun AG

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Pünktlich zum Frühlingsanfang standen sie bei der Garage Brun glänzend poliert bereit, die aktuellen Toyota-Modelle. Vom 23. bis 25. März fand die attraktive Toyota-Show mit Hüpfburg und einer grosszügigen Festwirtschaft auf dem Areal der Garage an der Aarauerstrasse in Reinach statt.

Aus der bekannten Toyota-Modellpallette vom praktischen und wendigen Yaris über den beliebten Prius bis hin zum starken Hilux stach an der diesjährigen Toyota-Show ein Modell besonders hervor. Der 215 PS starke Toyota Yaris GRMN, von welchem weltweit nur 400 Stück produziert wurden und nur 50 Stück in der Schweiz zum Verkauf stehen. Ein attraktives Fahrzeug für alle, die gerne sportlich unterwegs sind. Ein starker und ständig wachsender Zweig von Toyota ist jenes der Hybrid - Fahrzeuge. Mehr als die Hälfte der verkauften Fahrzeuge weisen eine Ausstattung mit Hybridmotor auf. Zu besichtigen gab es auch den neuen Toyota Prius Plug-in-Hybrid, welcher eine enorme Effizienz und Dynamik aufweist. Das Verkaufs - und Werkstattteam gab jedem Besucher gerne Auskunft über die neuen Motorisierungen. Ein besonderes Highlight, jedoch mit Honda-Motor, war auch der 300 PS starke Rennwagen Norma M 20 FC, welcher in der Spritzkabine für alle Besucher zu besichtigen war. Der Rennwagen, bei dem die Garage Brun einen Teil des Sponsorings übernimmt, wird mit Fahrer Herbert Hunziker unter anderem auch am bekannten Bergrennen in Reitnau am Start sein.

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Dienstag, 04.04.2018Meisterschwanden

Glänzender Auftritt für die Hyundai-Modelle

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am 24. und 25. März fand die diesjährige Frühlingsausstellung der Garage Gut an der Lindenmattstrasse statt. Die aktuellen und in diversen Farben und Varianten erhältlichen Hyundai- Modelle glänzten in der Frühlingssonne.

Bei dieser Autoschau stachen in diesem Jahr besonders zwei Modelle ins Auge. Der praktische und elegante Hyundai KONA und der sportlich schnelle Hyundai i30N. Der sparsame KONA, welcher mit 2WD- oder 4WD-Antrieb erhältlich ist, besticht auf den ersten Blick vor allem mit seinem 2018 ausgezeichneten Design. Die farblich auf die Lackierung abgestimmten Akzente im Interieur bilden ein attraktives Gesamtkonzept. Zu besichtigen war der KONA in vielen ansprechenden Farb- und Motorisierungsvarianten. Für ein wenig Rennsportfeeling im Alltag bietet sich der attraktive Hyundai i30N an. Dieses sehr sportliche Performancemodell überzeugt Automobilfans nicht nur optisch, sondern auch akustisch. Mit 275 PS, lautem Sound und zahlreichen Extras in der Ausstattung beeindruckt dieses Fahrzeug wohl so manchen Autoliebhaber. Vor allem die männlichen Besucher waren begeistert und durften mit Pius Gut auch unter die Haube dieses schnellen «Flitzers» schauen. Noch mehr beliebte Hyundai-Modelle, davon auch welche mit Hybridantrieb, konnten im Ausstellungsraum besichtigt werden, in dem Erika Gut ebenfalls gerne Auskunft erteilte und die Besucher bewirtete.

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Mittwoch, 04.04.2018Seengen

Generalversammlung des Frauenvereins Seengen

Text: Eing., Bild: Website Frauenverein Seengen

Als Wertschätzung an die freiwilligen Helferinnen am Seniorennachmittag und der Besuchergruppe der Seenger Bewohner in auswärtigen Pflege- und Seniorenheimen wurde vorgängig zur offiziellen Versammlung ein Nachtessen offeriert.

Pünktlich eröffnete die Präsidentin die Generalversammlung und führte durch die üblichen Traktanden wie Protokoll, Jahresbericht, Jahresrechnung und Wahlen. Verabschiedungen und Neuwahlen standen an. Nach 20 Jahren Revisionstätigkeit wurden Lore Rodel und Isabelle Sandmeier mit grossem Applaus verabschiedet und herzlich für ihre langjährige Tätigkeit mit Blumen verdankt. Als neue Revisorinnen konnten Margrith Frei und Marianne Rölli gewählt werden. Die langjährige Vizepräsidentin Annette Legoll verlässt den Vorstand. Ihr wird mit einem Gutschein herzlich gedankt für die Organisation von vielen Ausflügen oder Kursen und die angenehme Zusammenarbeit im Vorstand. Die Vereinsführung setzt sich fürs neue Vereinsjahr zusammen aus: Christine Schär, Maja Sandmeier, Vroni Blaser, Liliane Jörg und neu dazu konnte der Versammlung Vreni Casagrande vorgestellt werden.

Mit Bildern präsentierte Liliane Jörg das neue Jahresprogramm. Ein nächster Höhepunkt für die ganze Dorfbevölkerung wird am 26. April 2018 ein öffentlicher Vortrag sein. Die Notarin, Frau Denise Gunkel, referiert über die Notwendigkeit der Patientenverfügung und des Vorsorgeauftrages. Der Anlass beginnt um 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus 4 und steht für alle offen. Es wird eine Kollekte zu Gunsten der Kreismusikschule Seengen angeboten.

Ein weiteres Angebot für alle Interessierten ist die Smartphone-Sprechstunde. Bei Kaffee und Kuchen erklären Seenger Schüler erste Schritte mit dem Smartphone und alle weiteren Funktionen, die von den Nutzern kennengelernt werden wollen. Die Sprechstunden finden am Mittwoch, 30. Mai und/oder am 13. Juni von 14 bis 16 Uhr, im Bistro der Casa Hubpünt statt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Am Samstag, 25. August 2018, werden wir die Flyer-Werke in Huttwil besichtigen. Vorgängig findet mit den zur Verfügung gestellten Flyer-Fahrrädern eine Schnitzeljagd im Emmental statt. Dieser Tages-Ausflug inkl. Flyermiete, Apéro und Besichtigung kostet Fr. 65.00 und steht auch allen Nicht-Vereinsmitgliedern offen.

Nicht zu vergessen sind die Kafi-Treffen im Restaurant Casa Hubpünt jeweils am letzten Freitag im Monat ab 13.30 Uhr. Das nächste Mal am Freitag, 27. April 2018. Es treffen sich Frauen jeden Alters zum Spielen, Stricken oder Kaffee trinken. Der Vorstand gibt gerne Auskunft oder «frau» kommt einfach vorbei.

Weitere Informationen zu den Anlässen und Kontaktadressen finden Sie auf unserer Homepage www.frauenverein-seengen.ch.

Mittwoch, 04.04.2018Leutwil

80. Generalversammlung der Landfrauen Leutwil

Text und Bild: Eing.

Nach einem feinen Nachtessen konnte die Präsidentin Brigitte Gloor 34 Landfrauen und einen Gast zur diesjährigen Generalversammlung im Restaurant Linde begrüssen.

Im Jahresbericht blickte die Präsidentin auf ein ereignisvolles Jahr zurück. Eine Wanderung um den Hallwilersee, ein Tortenbackkurs, die 1-Tages-Reise an den Flaachsee mit anschliessendem Besuch des Strohmuseums in Wohlen und das Jugendfest im September zählten zu den Höhepunkten. Die Jahresrechnung, welche mit einer Vermögenszunahme abschloss, wurde von der Kassierin präsentiert und von der Versammlung genehmigt. Bei den Mutationen konnten zwei neue Mitglieder aufgenommen werden, welche mit einem grossen Applaus begrüsst wurden. Das Traktandum Wahlen war der Schwerpunkt der diesjährigen GV. Die Präsidentin Brigitte Gloor, die Vize-Präsidentin Rosmarie Bolliger, die Beisitzerin Elsbeth Geissbühler und die Aktuarin Annemarie Scheurer stellten sich nach mehrjähriger Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl. Erfreulicherweise stellten sich vier junge, motivierte Landfrauen zur Neubesetzung des Vorstandes zur Verfügung. Mit einem grossen Applaus wurden sie einstimmig gewählt. Ebenfalls musste eine neue Rechnungsrevisorin gewählt werden.

Die Höhepunkte des Jahresprogrammes 2018 sind das traditionelle Spaghetti-Essen am 21. April, der dreitägige Genussausflug nach Überlingen vom 15. bis 17. Juni und anlässlich des Jubiläums 80 Jahre Leutwiler Landfrauen am 1. September eine Überraschungsreise. Weiter hat Katja Abt Zimmer in Seewald-Besenfeld für das obligate Wellnesswochenende im November reserviert.

Die Präsidentin hat auch dieses Jahr ein Fotobuch mit den verschiedenen Aktivitäten der Landfrauen zusammengestellt. Um 21.45 Uhr übergibt die abtretende Präsidentin Brigitte Gloor der neuen Präsidentin Renate Graf das «Präsidentenglöggeli» und beendet somit die Versammlung.

Mittwoch, 04.04.2018Menziken

Sieben Tage die Woche einkaufen bei Nummer 49

Text und Bild: Jennifer Loosli

Sieben Tage die Woche einkaufen können, ein Traum vieler. Nummer 49 in Menziken lässt diesen Traum in Erfüllung gehen! Auch wenn die Ladenbesitzerin Brigitte Holenweg nicht im Geschäft anzutreffen ist, kann man den Laden betreten und Dekoartikel, Accessoires und vieles mehr einkaufen.

Es ist Sonntag und die beste Freundin hat Geburtstag, doch kein Geschäft das geöffnet und das passende Geschenk hat. Das passiert einem in Menziken ganz bestimmt nicht! An der Hauptstrasse 49 gibt es ihn, den Shop der sieben Tage die Woche geöffnet hat! Nummer 49 Homeshop lässt das Dekoherz jeder Frau höher schlagen. Brigitte Holenweg, Inhaberin Nummer 49, hat das Vertrauen in die Menschen. Hier darf jeder von 8.30 bis 19.30 Uhr selbstständig frische Blumen und Dekoartikel einkaufen und das Geld in eine dafür vorgesehene Kasse legen. Einzig die Kaffeestube ist in der unbedienten Zeit nicht zu benutzen. Kaffee und Gipfeli gibt es immer am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr und am Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr, wenn Brigitte im Laden ist. Die Lieblingsfarbe der Geschäftsführerin ist nicht zu übersehen. Dekoartikel, Accessoires und Blumen in wunderbar schönen Weiss- und Rosa - Tönen. Diese Frau hat das Auge fürs Detail. Alles ist so liebevoll und detailiert dekoriert und aufgerichtet. Sie liebt es, von schönen Sachen umgeben zu sein und das bemerkt man sofort wenn man den kleinen aber feinen Laden betritt. Schmuck von Steinkult, Geschirr der Marke Greengate und kulinarische Köstlichkeiten von Gourmet Berner, hier kann man sich und seinen Liebsten etwas Schönes tun. Momentan absolviert die gebürtige Bernerin eine Ausbildung zur Floristin, denn sie möchte vertiefter mit Blumen arbeiten. Das sie ausgefallene Ideen hat, wissen wir ja jetzt, doch es kommt noch mehr auf ihre treue Kundschaft zu. Vom 23. bis 28. April darf man mit seinem Blumentopf zu Nummer 49 gehen und ihn vor Ort mit Geranien bepflanzen lassen. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben und keine Aktion zu verpassen, sind alle Infos auf der Facebook - Seite des Nummer 49 Homeshops.

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Mittwoch, 04.04.2018Dürrenäsch

Skiweekend DTV Dürrenäsch in Davos

Text und Bild: Eing.

Früh morgens um 05.30 Uhr versammelten wir uns vor der Turnhalle für das diesjährige Skiweekend. Mit drei Privatautos ging's los Richtung Bündnerland. Bei der Autobahnraststätte Heidiland in Maienfeld stoppten wir für eine kurze Kaffeepause.

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichten wir unsere Unterkunft Spengler Hostel in Davos. Nach dem Zimmerbezug waren wir bereit zum Skifahren und wir machten uns auf den Weg zur Talstation der Jakobshornbahn. Nach einer kurzen Gondelfahrt kamen wir im Skigebiet Jakobshorn an. Das Wetter war durchzogen von Wolkenfeldern und teilweisem Sonnenschein. Wir schnallten unsere Skis und Boards an und dann hiess es ab auf die Piste. Wir sausten unermüdlich den Berg hinunter und mit dem Sessellift wieder hinauf. Zum Mittagessen trafen wir uns alle in der bekannten Jatzhütte. Nach einer gemütlichen Mittagspause ging es gestärkt zurück auf die Skipiste. Nach der Abfahrt zurück ins Tal kam natürlich der Après-Ski im Bolgen Plaza nicht zu kurz. Am Abend machten wir uns im Hostel bereit für das Nachtessen und den Ausgang. Wir spazierten gemütlich durch das verschneite Dorf Davos in die Pizzeria da Elio und genossen dort die italienische Küche bei sehr schönem Ambiente. Für einen Schlummertrunk zogen wir weiter in die Chämi-Bar und liessen den Abend fröhlich ausklingen. Am zweiten Tag wollten wir trotz nicht sehr guten Wetterverhältnissen erneut auf die Pisten. Auf dem Jakobshorn genossen wir im Restaurant Chalet Güggel unser gemeinsames Mittagessen. Da sich im Verlauf des Nachmittags die Sicht immer mehr verschlechterte und der Himmel voller Wolken war, entschieden wir uns für eine frühzeitige Talabfahrt. Einen kurzen Halt für einen Abschiedstrunk im Bolgen Plaza liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Am frühen Abend kehrten wir gemeinsam zurück in die Unterkunft und schon war es Zeit, die Autos für die Rückkehr zu beladen. Nach einer unterhaltsamen Fahrt kamen wir glücklich und wohlbehalten am Sonntagabend in Dürrenäsch an. Wir blicken auf ein wunderschönes Wochenende in Davos zurück und freuen uns bereits auf das nächste gemeinsame Skiweekend.

Dienstag, 03.04.2018Reinach

«Bike Club aargauSüd»: Da ist ordentlich Öl an der Kette

Text und Bild: Thomas Moor

Hoppla! Osterhasi hat am Ostersamstag ein dickes Ei ins Nest gelegt. Im Bikefachgeschäft District12 in Reinach fand die offizielle Gründung des «Bike Clubs aargauSüd» statt. Mit dabei viele Interessierte, welche Informationen über das Angebot und die verschiedenen Events aus erster Hand erhielten.

Die Freude war dem Vorstand mit Präsident Michi Gautschi, Vize Jonny Bolliger, Finanzchefin und Aktuarin Sandy Merz sowie Eventmanager und Mediaverantwortlicher Simom Kausch ins Gesicht geschrieben. Die Planungs- und Vorbereitungsphase konnte mit der offiziellen Vereinsgründung abgeschlossen werden. Und vielen Bike-Events steht ab sofort nichts mehr im Weg. Nimmt man das Jahresprogramm etwas genauer unter die Lupe, sieht man, dass da ganz ordentlich Öl an der Kette ist und dem gemeinsamen Ausüben des Bikesports ganz viel Freude eingeräumt wird. Der Eventverantwortliche des Clubs, Simon Kausch, stellte in seiner multimedialen Präsentation die Höhepunkte des Jahresprogramms vor. Fester Bestandteil ist der After-Work-Ride, welcher jeden zweiten Donnerstag im Monat (ausgenommen Sommerferien) jeweils um 18.00 Uhr beim District 12 in Reinach startet. «Die Touren finden in der Umgebung und in den Gebieten Sonnenberg, Homberg statt», wie Präsident Michi Gautsch erklärt. Willkommen ist dabei jedermann (grundsätzlich ab 16 Jahren) unabhängig von Alter, Geschlecht und Könnerstufe. Miteinander den Plausch haben und etwas erleben und dabei noch etwas für die körperliche Ertüchtigung zu machen, ist das erklärte Ziel. Dazu zählt auch gemütliches Beisammensein nach den Touren im clubeigenen Lokal neben dem District12, wo man in Gesprächen auch vom breitgefächert technischen Know-how des Vorstandes profitieren kann. Von den Kenntnissen der verschiedenen Biker-Hotspots in der Schweiz und im benachbarten Ausland können die Teilnehmer der geplanten Singletrailtouren, den Downhill- und Bike-Weekends unter anderem im Engadin, auf der Lenzerheide, Laax oder auf dem Berner Hausberg Gurten profitieren. Eine Schnuppermitgliedschaft bis September ist kostenlos, danach beträgt der Jahresbeitrag 120 Franken.

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Dienstag, 03.04.2018Seengen

Budget bei der Gemeinde Seengen übertroffen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Gemeindeammann Jörg Bruder, Beat Rölli (Leiter Finanzen) und Martin Suter (Steueramtsvorsteher) präsentierten die Zahlen des Jahresabschlusses 2017. Das Gesamtergebnis schloss mit einem Ertragsüberschuss von 1.28 Millionen Franken um 311 500 Franken besser als budgetiert.

Das Budget der Gemeinde Seengen wurde übertroffen! Die Vermögens- und Einkommenssteuern liegen rund 1.37% über den Erwartungen. Auch die totalen Steuererträge sind mit rund 242 544 Franken im Plus ein gutes Resultat im Jahr 2017. Hier sieht man eine Steigerung der Steuerkraft der Seenger Einwohner. Bei den Grundstückgewinnsteuer wurde 235 000 Franken budgetiert, erreicht wurde schlussendlich ein ausserordentlicher Ertrag von 465 743 Franken. Ein grosses Plus von 98.19%. Durch grosse Investitionen, wie das Bauprojekt der Mehrzweckehalle im Jahr 2010, entstand in den letzten Jahren eine Nettoschuld. Dieses Jahr kann die Gemeinde Seengen aber ein Nettovermögen von 28.05 Franken pro Einwohner ausweisen! Nicht nur über Zahlen wurde an der Pressekonferenz gesprochen, sondern auch über wichtige Meilensteine im Jahr 2017. Eines der grössten Highlights war die Eröffnung des Casa Hubpünt im Oktober. Dieses sei schon über die Hälfte ausgelastet und das erfreut die Gemeinde Seengen. Eine Bestätigung zum Bezirkschulstandort in Seengen wurde der Gemeinde zugesprochen, der «Gmeindrot bi de Lüt» wird weiterhin durchgeführt und erfreut sich einer steigenden Teilnehmerzahl. Weiter stehen viele Geschäfte an. Das Schulhaus 3 erhält eine Aussensanierung, die Burgturmscheune wird abgebrochen und ein Ersatzbau soll für die Schule als Werk- oder Musikraum dienen. Neue Tanklöschfahrzeuge für die Feuerwehr und eine Bushaltestelle für die Hubpüntstrasse sollen realisiert werden. Seengen hat seine Hausaufgaben also gemacht und hat noch vieles vor.

Donnerstag, 29.03.2018Leutwil

Die Lüschers verleihen Fahrzeugen neuen Glanz

Text und Bild: Jennifer Loosli

Heinz Lüscher gründete 1991 die Unternehmung «Autospritzwerk & Carrosserie Lüscher GmbH» in Leutwil. Sämtliche Carrosserie- und Lackierarbeiten bewältigte er 18 Jahre allein. Jetzt wird es langsam Zeit, an die Zukunft der Firma zu denken und da kommt sein Sohn Stefan ins Spiel! Er soll die Firma in den nächsten Jahren übernehmen.

Hier dreht sich alles ums Auto! In ihrer kleinen aber feinen Werkstatt kümmern sich Vater Heinz und Sohn Stefan Lüscher um alle Belange des Autos, reparieren Unfallschäden und verleihen Oldtimern wieder neuen Glanz. Demontagearbeiten, Stossstangen ersetzen und Rostschäden beheben, alles tagtägliche Arbeiten der beiden Lüpuer. Jetzt ist es aber an der Zeit für eine Wachablösung. Heinz möchte nach fast 30 Jahren im Business seinem Sohn Stefan, dem gelernten Spengler, das Geschäft übergeben. Schon jetzt delegiert Heinz immer mehr Aufgaben an Stefan, damit er sich langsam zurückziehen kann. Denn die Autos sind auch bei seinem Sohn in besten Händen. Besucht er doch immer wieder Kurse und Weiterbildungen, damit er immer auf dem neusten Stand der Technologie ist. In ihrer Inhouse-Farbmischerei können sie bis zu 4000 verschiedene Farbtöne für jede Automarke und jedes Model anfertigen. In der Spritzkabine nebenan, erhalten die beschädigten Teile einen neuen «Anstrich», bevor sie dann wieder montiert werden. Man spürt: Da sind Fachmänner am Werk. Hier kümmert man sich um das Schadenmanagement, Fahrzeuge aller Grössen werden restauriert und Kratzer wie auch Beulen weggezaubert.

Donnerstag, 29.03.2018Meisterschwanden

Auf der Suche nach Arbeits- und Studienplätzen

Text und Bild: Thomas Moor

Sie haben ihr Heimatland verlassen und sind in die Schweiz geflüchtet, um ein neues Leben zu beginnen, verbunden mit arbeiten und Geld verdienen. Angekommen sind sie zwar bei uns, in der Arbeitswelt allerdings noch nicht. Die beiden Syrer Mohammad Issa und Walat Hasan, zwei von 14 Bewohnern der Asylunterkunft am Schachenweg 1 in Meisterschwanden. Dritter im Bunde ist der ebenfalls aus Syrien stammende Karim*, der an der Uni Basel studiert.

Wenigstens hat der 34-jährige Karim seit August 2016 einen Studienplatz an der Uni Basel auf sicher. Seit Juli 2015 ist er in der Schweiz und seit Februar 2016 in Meisterschwanden. Bei der Einreise in die Schweiz hatte er bereits einen Bachelor-Abschluss aus seinem Heimatland mit im Gepäck. Es gefalle ihm gut in der Schweiz und an der Uni schätze er den Austausch und die Gruppenarbeiten zusammen mit anderen Studenten. Als ein Asylsuchender wird er unter den Studenten nicht wahrgenommen. Er ist ein Student, wie jeder andere auch. Oder: Einer von vielen. Einziger Wermutstropfen für Karim ist die Tatsache, dass er immer noch den N-Status hat (siehe Box Flüchtlingsstatus). Damit fühle er sich doch schon etwas eingeengt, wie er zugibt. Vor allem dann, wenn es um Studienreisen gehen würde. Mit dem N-Status darf er unser Land nämlich nicht verlassen. Dankbar und glücklich zugleich ist Karim aber, dass er überhaupt hier einen Studienplatz erhalten habe. Und nicht zu vergessen, dass seine Stipendien von der Sozialberatung der Uni Basel übernommen werden.
Von einem Studienplatz, respektive einem Arbeitsplatz träumen aber auch seine beiden anderen Landsleute Mohammad Issa und Walat Hasan. Vor einem beziehungsweise zwei Jahren sind die beiden nach Meisterschwanden gekommen. Und es ist ja wirklich nicht so, dass sie seit dieser Zeit nur rumgesessen wären. Ganz im Gegenteil. Der 25-jährige Mohammad, der in Syrien bis zu seiner Flucht Maschineningenieur studierte, hat von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ein Schnuppersemester an der Uni Zürich zu absolvieren.

Asylsuchende aktiv an diversen Fronten
Eine Möglichkeit, welche die Uni Zürich im letzten Jahr 20 Flüchtlingen gab, ohne dass für diese Kosten entstanden wären. Aber so einfach mir nichts, dir nichts kam Mohammad Issa nicht zum Handkuss. Per E-Mail habe er sich für einen Platz beworben und nebenbei fleissig die Deutsche Sprache gelernt. Dass er einen Schnupperplatz erhalten habe, machte ihn entsprechend glücklich. Zweimal sechs Monate dauerte sein Schnuppersemester. In dieser Zeit wurde er von zwei Mentoren (freiwillige Studenten der Uni) begleitet, welche ihm nicht nur den Alltag an der Uni, sondern auch gewisse Abläufe und das System in unserem Land näherbrachten. Mit den Mentoren stehe er heute immer noch in Kontakt und dürfe deren Hilfe in Anspruch nehmen, wie Mohammad sagt. Unmittelbare Ziele hat der Syrer ganz viele. Er möchte das Deutsch-Sprachzertifikat C1 (Erweiterung des Wortschatzes, Vertiefung und Festigung der Grammatik) machen, um dann die Aufnahmeprüfung an die ETH oder eine Fachhochschule zu schaffen. Fehlt eigentlich nur noch, dass er vom Amt für Migration die B-Bewillung erhält.
Diese hat sein Mitbewohner und Landsmann Walat Hasan. Dass bei der Suche nach einem Arbeitsplatz ganz viele Hürden zu meistern sind, hat der 27-Jährige schon ein paar Mal erfahren. Gerne möchte er ein Praktikum als Automechaniker machen. Als Mechaniker habe er bereits in seinem Heimatland gearbeitet, wie er erklärt. Auch er ist damit beschäftigt die Deutsche Sprache zu lernen und zu vertiefen. Ein Beschäftigungsprogramm, bei der Sozialfirma Trinamo AG konnte der Syrer bereits absolvieren. Hier erhielt er neben einer Tagesstruktur auch einen Einblick in die schweizerische Arbeitswelt. Die Arbeit, die mit 7 Franken pro Tag entlöhnt wurde, musste er aber aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Demnächst ist ein Kantonswechsel vorgesehen, immer mit der Hoffnung, dass er jemanden findet, der ihm die Chance gibt, in unserer Arbeitswelt Fuss zu fassen.

*Name auf Wunsch des Gesprächspartners geändert.

Flüchtlingsstatus

Asylsuchende erhalten den N-Ausweis, der bestätigt, dass die betreffende Person in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt hat. Anerkannte Flüchtlinge erhalten die B-Bewilligung (Aufenthaltsbewilligung), die sie auch zu einer Erwerbstätigkeit berechtigt. Sie dürfen auch den Wohnort innerhalb des Kantons frei wählen. Zudem gibt es den F-Ausweis, der an Personen erteilt wird, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen werden und eine Wegweisung aus rechtlichen Gründen nicht zulässig ist.

Asylunterkunft + Sozialhilfe

In der Asylunterkunft am Schachenweg leben 14 Asylsuchende aus Syrien, Irak, Afghanistan und Albanien. Die Unterkunft steht nicht unter 24-Stundebetreuung. Der Sozialdienst steht den Bewohner bei Fragen aber gerne zur Verfügung. Asylsuchende erhalten pro Tag 9 Fr. Lebensunterhalt und 20 Fr. Kleidergeld im Monat.

Donnerstag, 29.03.2018Reinach

Neuheiten bei Atrium-design AG

Text und Bild: Eing.

Passend zum Start in den Frühling stellt Atrium-design AG ihre neuen Produkte vor. Ob Balkon-Sitzplatzverglasungen, Sonnen- und Wetterschutzsysteme, Wintergarten oder transparenter, verglaster Wohnraum: ATRIUM-design AG an der Aarauerstrasse 8 in Reinach, lädt am 14. April 2018 zwischen 9.00 und 16.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

Neu bei uns im Showroom: Der Immer-Garten von Finstral
Mehr Raum, mehr Licht, mehr Wohnqualität. Mit einem Ganzjahres-Wintergarten von Finstral, kommen Sie raus aus dem Alltag, auch wenn Sie drinnen bleiben. Immer. Ob klassisch elegant oder schlicht und modern, mit den vielseitig einsetzbaren Wintergarten-Systemen von Finstral, bieten wir Ihnen den optimalen Partner, um Ihre Wintergarten-Oase zu erschaffen. Ihren Ruhepol für 365 Tage im Jahr.

Das Pergolasystem Renson «Skye»
Das Lamellendach «Skye» ist die Weiterentwicklung vom bereits bekannten Modell Camargue. Auf Wunsch kann man die drehbaren Dachlamellen vertikal ausrichten, so, dass man in den Genuss von Sonnenlicht kommt. Ab sofort ist es aber auch möglich, diese seitwärts zu einem Paket zu verschieben. So erhält man maximalen Lichteinfall und eine offene Sicht nach oben.

Auch das ist neu: Leiner-Q.bus
Das freistehende Beschattungssystem Q.bus verbindet modernes Design mit neuester Technik und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ob auf der Terrasse, in Ihrem Garten oder als Gastro-Konzept. Mit seiner innovativen Dachkonstruktion bietet der Q.bus überall perfekten Schutz vor Sonnenstrahlen – und vor leichtem Regen.

Donnerstag, 29.03.2018Beinwil am See

CNC-Technik hat auch bei Michael Galli Einzug gehalten

Text und Bild: Thomas Moor

Mit seiner Firma ist Michael Galli Spezialist für die Montage von Velux-Dachfenstern, Sonnen- und Insektenschutz, Reparaturen und Service-Arbeiten. Qualität steht dabei nicht nur bei den Fenstern und deren Endmontage im Vordergrund, sondern beginnt bereits bei der Produktion der Dachfensterverkleidungen, die neu auf einer neuen CNC-Maschine produziert werden.

Zeit ist Geld, heisst es immer wieder. Zeit, die bei Michael Galli mit seiner Dachfenster GmbH aber noch nie auf Kosten der Qualität gegangen ist. Auch mit der neuesten Ausbaustufe in der Produktion nicht. Der innovative Geschäftsmann hat in seiner Firma am Löwenplatz in Beinwil am See das computergesteuerte Produktionszeitalter eingeläutet und in eine neue CNC-Maschine investiert. Seit kurzem steht sie in Betrieb und wird speziell bei der Produktion von Dachfensterfuttern eingesetzt. «Diese Maschine bringt unter anderem einen entscheidenen zeitlichen Vorteil und damit eine hohe Verfügbarkeit», wie Michael Galli die Effizienz anspricht. Mit der neusten Errungenschaft sind in Sachen Grösse und Neigung individuelle Lösungen möglich. Den Einsatz der neuen CNC-Maschine sieht Michael Galli auch im möglichen Dienstleistungsangebot für andere Handwerker. Einen Einblick in die moderne Produktion erhält man am 5. Mai. Dann dreht sich das 1. Gewerbekarussell Beinwil am See mit seinen vielfältigen Angeboten. Bereits vorher werden die Holzbänkli für die Warteplätze auf der Karussellroute auf der neuen Maschine produziert.

Donnerstag, 29.03.2018Boniswil

Eigenständiger Quartiercharakter: Lindenhof Boniswil

Text und Bild: Jennifer Loosli

Qualität wird hier gross geschrieben! Das Architekturbüro Husistein & Partner AG hat im Lindenhof Boniswil eine eigenständige und zeitgemässe Überbauung mit Quartiercharakter geschaffen. Grosszügige Aussenräume laden zum Verweilen und Treffen von Nachbarn ein.

Wohnen an zentraler Lage in Boniswil. Im Lindenhof Boniswil können ab 1. September 2018 24 Miet- und 11 Eigentumswohnungen bezogen werden. Die Wohnüberbauung besticht durch eine helle, familienfreundliche und spannend gestaltete Umgebung. Die grosszügigen Mietwohnungen mit 2½ bis 4½ Zimmern inklusive vier Attikawohnungen befinden sich in den Häusern A und B. Alle Wohnungen ab 3½ Zimmer verfügen über zwei Nassräume (Bad/WC und Dusche/WC). Im Wohnhaus C stehen ebenfalls 2½- bis 4½-Zimmer Eigentumswohnungen zum Kauf. Die möblierte Musterwohnung, welche ab sofort besichtigt werden kann, zeigt den hochwertigen Innenausbau. Grosszügige Sonnenmarkisen findet man bei allen attraktiven privaten Aussenflächen. Die Wohnungen verfügen zudem über elektrische Rafflamellenstoren, und ein Waschturm in jeder Wohnung ist selbstverständlich. Bei den drei Häusern wurde aber auch auf nachhaltige Materialien geachtet. Geringer Energieverbrauch und Minergie-Zertifizierung zeichnen die Überbauung aus. Im Untergeschoss hat es genügend Tiefgaragenplätze, Velo-, Dispo- und Trocknungsräume. Eine optimale Verkehrslage und die herrliche Landschaft mit Naherholungsgebiet am Hallwilersee gestaltet sich als attraktives Wohngebiet für Familien mit Kindern, alleinstehende Personen und ältere Ehepaare. Die Überbauung befindet sich im Dorfzentrum. Schulen, Banken und Einkaufsmöglichkeiten sind in wenigen Gehminuten erreichbar. Begegnungszonen sind durch die optimale Anordnung der Bauten geschaffen. Diverse Bepflanzungselemente und Belagswechsel schaffen eine natürliche Umgebung für Mensch und Tier. Infos zu den Eigentums- und Mietwohnungen bei Markstein AG, Baden unter www.lindenhof-boniswil.ch.

Mittwoch, 28.03.2018Beinwil am See

Alfons Gmeiner: Schütze mit Leib und Seele

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Rund 11 Jahre leitete der Österreicher Fonsi Gmeiner die Jungschützen in Böju. Da es in den Jahren 2007 und 2008 auch für Bürger ohne Schweizer Staatsangehörigkeit möglich war, die Leiterausbildung zu absolvieren, packte er die Gelegenheit spontan beim Schopf.

Auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit in der Stahlindustrie führte ihn sein Weg 1982 als 23-Jähriger von Österreich in die Schweiz. Nach langjähriger Tätigkeit bei Von Moos, Stahlwerke in Emmen, arbeitete er später in der Alu Menziken. Am Stammtisch des Restaurant Seetals entstand schliesslich bald das Interesse für den Schiesssport. Als Präsident Hans Weber 2007 auf der Suche nach einem neuen Jungschützenleiter war, entschied sich Alfons Gmeiner spontan dazu, diese Ausbildung zu absolvieren. In den Jahren 2007/2008 war es Bürgern mit der Aufenthaltsbewilligung C und der Mitgliedschaft in einer Schützengesellschaft möglich, den Leiterkurs, welche die Armee anbietet, zu besuchen. In den darauffolgenden Jahren war die Schweizer Staatsangehörigkeit für den Leiterkurs jedoch wieder Pflicht. Nach anfänglichem Zögern des Beamten im Zeughaus Aarau und kurzen Abklärungen mit Major Graber, erhielt Alfons Gmeiner dann schliesslich auch die ihm zustehende Leihwaffe ausgehändigt. Seit 1944 ist der Österreicher der am längsten amtierende Jungschützenleiter und war viele Jahre das jüngste Mitglied im Vorstand der SG Beinwil am See. Neben seiner Tätigkeit in Beinwil am See ist er seit 2012 auch als Bezirksjungschützenleiter tätig. Der Nachwuchs liegt ihm sehr am Herzen. Auf die umfangreiche Ausbildung und den richtigen Umgang mit der Waffe als Sportgerät legt Alfons Gmeiner sehr grossen Wert. Die Saison für die Jungschützen startet für ihn bereits Anfang Jahr, Termine und Aktivitäten müssen geplant werden. Oft erfolgen Anmeldungen der Jugendlichen noch im letzten Moment. Die Saison der Jungschützen dauert von März bis Oktober. Die meisten neuen Mitglieder werden durch Freunde und bisherige Jungschützen «rekrutiert». Für 2019 ist ein Informationstag geplant, um den Schiesssport allen interessierten Jugendlichen näher zu bringen und sie für die Faszination dieses Sportes zu begeistern. Die Aufgabe als Jungschützenleiter ist sehr zeitintensiv und so hat sich der erfolgreiche Schütze auf Grund von Gesundheit und Beruf dazu entschieden, das Amt nach rund 11 Jahren abzugeben. Am 9. März wurde er unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied der Schützengesellschaft Beinwil am See ernannt. Er wird weiterhin kleinere administrative Aufgaben der Jungschützen erledigen und dem neuen Leiter Martin Eichenberger unterstützend zur Seite stehen. In näherer Zukunft wird Alfons Gmeiner den Fähnrichkurs absolvieren, und schon jetzt freut er sich sehr auf diese ehrenvolle Aufgabe.

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Mittwoch, 28.03.2018Seengen

Liebe Seengerinnen, liebe Seenger

Text und Bild: Eing.

Das wundervolle Erwachen des Frühlings ist da und gleichzeitig beginnt auch mein zweites Jahr als Jugendarbeiterin bei Ihnen in der Gemeinde Seengen. Gerne möchte ich Sie informieren, was im ersten Aufbaujahr in der Jugendarbeit stattgefunden hat und einen Einblick in die Projekte 2018 geben.

Mit dem Aufbau der Jugendarbeit in Seengen, startete auch meine Zusammenarbeit mit den Jugendarbeiter/-innen der Region Lenzburg. Die Jugendarbeit Seengen konnte mit in das gemeinsame Projekt Small.Jobs, eine Sackgeldbörse für die Jugendlichen, einsteigen. Dieses Projekt ist bei den Jugendlichen auf grosses Interesse gestossen und wird auch in diesem Jahr weitergeführt. Falls Sie, liebe Seengerinnen und liebe Seenger, einen Sackgeldjob zu vergeben haben, melden Sie sich auf lenzburg.smalljobs.ch an oder nehmen Sie direkt mit mir Kontakt auf.

Vier Mal hat die offene Turnhalle im Winter stattgefunden. Es war jeweils ein sehr friedliches Nebeneinander der verschiedenen Peergroups. Die Jugendlichen verbrachten die Freitagabende mit sportlichen Aktivitäten und nutzten die offene Turnhalle stark als einen sozialen Treffpunkt. Verschiedene DJs haben Musik aufgelegt. Dies kam sehr gut an bei den Jugendlichen und mehrere tanzten in der Turnhalle dazu. Einige Jugendliche konnten sich in den letzten drei stattgefundenen offenen Turnhallen, durch angebotene Sackgeldjobs von der Jugendarbeit Seengen, stark beteiligen. Aufgrund der grossen Besucherzahl und der positiven Rückmeldung von den Jugendlichen, hat die Jugendkommission Seengen entschieden, die offene Turnhalle im nächsten Winter wieder anzubieten und auf einen fünften Abend auszuweiten.

Gemeinsam haben Sandra Karth, die Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde, und ich eine Herbstparty organisiert. Insbesondere Jugendliche aus der 6. und 7. Klasse besuchten diesen Anlass. In diesem Sommer werden wir wieder ein gemeinsames Projekt der offenen Jugendarbeit und der reformierten Kirchgemeinde durchführen. Wir sind mitten in der Planung und freuen uns, Ihnen bald mehr darüber zu erzählen.

Im Sommer 2017 ist das neue Logo der Jugendarbeit Seengen in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entstanden. Die gesamte Jugendkommission freut sich sehr, Ihnen das Logo und die neue Website der Jugendarbeit präsentieren zu dürfen: www.jugendarbeit-seengen.ch.

Liebe Seengerinnen und liebe Seenger, ich freue mich sehr auf weitere spannende Begegnungen mit Ihnen und den Jugendlichen.

Herzliche Grüsse
Sabrina Leber, Jugendarbeiterin Seengen

Ein Projekt der Jugendkommission mit Unterstützung durch das BKS

Mittwoch, 28.03.2018Zetzwil

Kennen Sie Peter Hirt ... den Schriftsteller?

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

Peter Hirt hat seit seiner Pensionierung bereits zwei Bücher geschrieben. Das dritte wurde vor kurzem veröffentlicht. Am 26. April um 19.30 Uhr, findet im Musikzimmer des Schulhauses, in Zusammenarbeit mit der Bibliothek, eine Lesung aus dem neusten Werk «Der Kanalreiniger» statt. Wer Peter kennt, weiss, dass in seinem Kopf die wildesten Geschichten entstehen und den Weg aufs Papier finden.

Peter, wie kamst du zum Schreiben?
Ich hatte schon als Kind eine blühende Fantasie. Ich und zwei meiner Brüder lebten phasenweise unter Pseudonymen und bildeten uns dann ein, jemand anderer zu sein. Mir als jüngstem der drei, fielen dazu meistens die Namen ein. Während meiner Berufszeit wurde ich zum «Hobbydichter». Man bat mich öfters um Gedichte und Schnitzelbänke für Geburtstage und andere Feierlichkeiten. Der Appetit auf das Schreiben eines Buches verstärkte sich, je näher meine Pensionierung rückte. Die Ideen dazu flogen mir laufend zu oder verfolgten mich gewissermassen.

Wie geht es weiter mit dir und dem Schreiben?
Ich habe bereits wieder ein Manuskript fertig gestellt. Es wird eine Geschichte in humoristisch-satirischer Form, die aber durchaus auch einen Tiefgang hat. Ich arbeite an verschiedenen Projekten, die ich dann aber manchmal wieder zur Seite lege, weil der «richtige Zeitpunkt» für die Vollendung noch nicht da ist. Mir kommt es oft vor, als ob hinter jeder Hausecke oder jedem Strauch eine neue Geschichte auf mich lauert.

Wie kommst du zu deinen schriftstellerischen Ideen?
Die Kanalreinigergeschichte ist sehr spontan vor dem Fernseher entstanden. Es gibt da diesen Moderator, den ich absetzen würde. Die Idee hat mich verfolgt und ist dann der Einstieg zu meinem Roman geworden. Ich kannte dann auch bald den Abriss in groben Zügen bis zum Ende. Die Richtungen und Windungen in einer Geschichte können sich aber während des Schreibens laufend wieder verändern.

Was kannst du zu deinem neusten Buch sagen?
Der «Kanalreiniger» ist ein Krimi. Ich habe mich mit der Frage auseinander gesetzt, wie ein Erfolgsmensch mit Niederlagen umgeht. Ich werde bei der Lesung auch einiges dazu verraten, zu welchen Irrwegen sich ein frustrierter, vormaliger Erfolgsmoderator verleiten lässt. Die Wende am Schluss ist dann wieder unerwartet charmant. Allerdings bleibt dem Leser nicht erspart, dass ein schaler Beigeschmack zurückbleibt. Mehr wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten.

Verdienst du gut an deinen Büchern?
Ich würde eher sagen, dass es ein kostspieliges Hobby ist. Die Kosten für das Lektorat und die Vermarktung sind relativ hoch. Wer nicht, aus welchen Gründen auch immer, schon einen Bekanntheitsgrad hat, beisst beim Bücherabsatz in aller Regel auf Granit.

Betreibst du Recherchen zu deinen Büchern?
Um authentisch zu sein, recherchiere ich vieles im Internet. Für den neusten Roman studierte ich den deutschen Polizeiapparat sowie die Hierarchie und die Abläufe in Gefängnissen. Wenn ich am Entwickeln bin, kommen jeweils Fragen auf, die ich im Internet zu lösen versuche. Ich habe mich aber auch schon an Fachleute gewandt, um mich über ein bestimmtes Thema in die Rille zu setzen.

Wie wichtig ist es für dich, deinen Lesern etwas zu geben, das sie persönlich weiterbringt?
Das ist nur bedingt meine Absicht. Ich möchte hauptsächlich unterhalten und nicht dozieren. Letzteres ist einfach nicht meine Vorstellung des Schreibens. Die Belletristik erlaubt einen gewissen Freiraum. Die absolute Wahrhaftigkeit ist dabei nicht gefordert.

Was rätst du jemandem, der gerne ein Buch schreiben würde, aber die zündende Idee dazu noch nicht gefunden hat?
Da muss ich passen, weil ich mir schlicht nicht vorstellen kann, dass gar keine Einfälle da sind. Mir fliegen die Ideen einfach zu. Mein Problem ist dann schon eher, aus der ganzen Fülle auszuwählen, welches Projekt als Nächstes vorangetrieben werden soll. Geschichten können auch auf Träumen basieren. Dies war zum Beispiel bei meinem Erstling «Die weisse Krähe» der Fall.

In welcher Weise hat sich dein Leben mit dem Schreiben verändert?
In meiner jetzigen Lebensphase gibt mir das Schreiben enorm viel Lebensinhalt. Ich merke, dass es ein gutes Kopftraining, auch gegen Vergesslichkeit, ist. Allerdings nehme ich es eher locker mit der Schriftstellerei, stehe ich doch unter keinerlei Zeitdruck.

Welche Bücher liest du selber?
Seit ich selber schreibe, lese ich weniger Bücher. Ich fürchte mich fast davor, Ideen von anderen Büchern in meine zu übernehmen. Aber wenn ich lese, ist es meistens Belletristik, und zwar querbeet.

Wenn du das Rad der Zeit drehen könntest, in welche Epoche würdest du gerne reisen?
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit der Gegenwart. Ich würde höchstens gerne mal in die Zukunft reisen, aber nur kurz auf Stippvisite.

Mittwoch, 28.03.2018Menziken

Feuriges Jahreskonzert: Musig Mänzike olé!

Text und Bild: Thomas Moor

Auf südamerikanische Rhythmen setzte die Musig Mänzike unter der Leitung von Bernhard Fischer beim Jahreskonzert. Ganz nach dem Geschmack des Publikums. Da spielte auch der Frühling, der sich ein erstes Mal bemerkbar machte, perfekt mit. Das Barometer der Lebensfreude stand auf «Hoch».

Chili con carne, Bandeja con salchicha waren nicht Titel von Musikstücken, sondern kulinarische Köstlichkeiten, mit welchen man sich auf den südamerikanisch angehauchten Konzertabend im Gemeindesaal einstimmen konnte. Und wie sah die Dessertkarte aus? Nun: Diese war gespickt mit feurigen, lateinamerikanischen Stücken, welcher die Musig Mänzike mit Dirigent Bernhard Fischer einstudiert hatte. Kein Wunder stiegen die Temperaturen im Gemeindesaal merklich an. Oder: «Feelin Hot Hot Hot», wie es in einem Song von Alphonsus Cassell heisst. Er wurde neben weiteren Ohrwürmern, wie «Quando, Quando, Quando», «Mas Que Nada» oder Ricky Martins «La Copa De La Vida» und weiteren Hits mit Leidenschaft vorgetragen. Feurig, feurig! Auch die Freedrummers unter der Leitung von Dieter Furrer liessen sich für den Konzertauftakt vom Land des Sambas inspirieren. Mit «Happy Brasilia» (ein Stück der höchsten Schwierigkeitsstufe) wurde die Perkussionsvielfalt eindrücklich demonstriert, ehe die Mitglieder der Musig Mänzike, begleitet vom Schlagzeugsolo des jungen Hallwiler Schlagzeugstudenten Michi Büchi, die Bühne betraten. Dabei kam das Publikum auch in den Genuss der «Alvamar Ouverture», welche die Musig Mänzike am kantonalen Musiktag am 24. Juni in Laufenburg zusammen mit der MG Reinach vortragen wird. Die Musig Mänzike brillierte dabei als Kollektiv, wobei Ilona Blättler (Alt-Sax) und Monica Sem (Querflöte) als Solistinnen zusätzliche Farbtupfer setzten.

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Mittwoch, 28.03.2018Dürrenäsch

1. Street Grill Tasting bei Comodo: Lecker, lecker!

Text und Bild: Thomas Moor

Für seine innovativen Events ist die Möbelhaus Comodo AG in Dürrenäsch mit dazugehörendem Grillcenter bestens bekannt. Wenn die Hunzikers etwas «anteigen», dann wirds ganz interessant. Das war auch beim Start in die Garten- und Grillsaison am Palmsonntagwochenende so. Und was für ein Empfang war das denn? Kaum war das Auto parkiert und die Autotür geöffnet, strichen einem schon verführerische Grilldüfte in die Nase. Das machte gluschtig, das machte gwundrig. Kurz: Das roch wortwörtlich nach mehr! Das Möbelhaus Comodo AG mit dazugehörendem Grillcenter hatte zum Saisonstart nach Dürrenäsch geladen. Neben der bekannt grossen Auswahl an Gartenmöbeln für das Outdoorwohnzimmer stand das hausinterne Grillcenter speziell im Fokus der Besucher. Und mit ihm das 1. Street Grill Tasting, welches draussen im Gange war. Namhafte Grillhersteller bestückten die Grillroste, Woks, Schalen, Pizzasteine, etc. mit allerlei Köstlichkeiten, um den Besuchern mit den leckeren Häppchen Lust aufs Grillieren und Ausprobieren zu machen. «Hier handelt es sich um einen Westschweizer-Wok, der hat gerne einen Schluck Weissen», wie Markus H. Seiler als Botschafter der Firma Weber Grill mit Moderator Michael Sokoll scherzte und noch etwas Weisswein zu seinem Gericht gab, das er auf dem Grill garte. Natürlich gabs dann jeweils auch an jedem Stand herrliche Probiererli, wie etwa Filet, Lachs, Poulet, Flammkucken, Pulled-Pork-Burger etc. Moderiert wurde der Anlass von Michael Sokoll, welcher den Grillprofis viele nützliche Tipps und Anregungen entlocken konnte. Speziell aber auch die Tatsache, dass das Grillieren grenzenlos ist.

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Mittwoch, 28.03.2018Schongau

Samariterverein: Wegbahnende Generalversammlung

Text und Bild: Eing.

Der Co-Präsident Josef Stutz begrüsste die Mitglieder zur «letzten» Schongauer Samariter-GV.

Dabei stand vor allem die über Monate vorbereitete Fusion / Integration des Schongauer Vereins mit dem Aescher Samariterverein im Vordergrund. Die Samariter arbeiten schon seit mehreren Jahren im technischen Bereich (Vereinsübungen, Nothelfer-, Kleinkinder- und Firmenkurse) erfolgreich zusammen.

Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern beider Vereine, hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Zusammenführung befasst. Gemäss Statuten stellte der Vorstand der Versammlung den Antrag zur Auflösung des Samaritervereins Schongau. Dieser wurde einstimmig gutgeheissen. Somit ist der Weg frei für einen gemeinsamen Neustart der beiden Vereine. Der Vorstand hat in den vergangenen Jahren sehr viel geleistet. Die sechs Verantwortlichen haben zusammengerechnet 108 Jahre Vorstandsarbeit ausgeübt. Die Mitglieder bedankten sich dafür mit grossem Applaus.

Ein ganz besonderes Dankeschön galt Stutz Josef, Hasenberg, für seine 32 Dienstjahre. Davon war er 4 Jahre Kassier und 24 Jahre Präsident. Verdient wurde er zum Ehrenmitglied und Ehrenpräsidenten gewählt. Weibel Franz überreichte Josef eine Ehrenurkunde in «Goldrahmen», die ihn noch lange an die Schongauer Samariterzeit erinnern wird. Nach Abschluss der doch etwas wehmütigen, aber zugleich wegbahnenden GV, wurden wir von den Aescher Samaritern mit Applaus zu einem feierlichen gemeinsamen Apéro begrüsst.

AeschPlus

Die Samariter aus Aesch, Mosen und Schongau schreiben Geschichte. Ein Lied auf das, was vor uns liegt, ein Hoch auf uns …, war am vergangenen Samstag ihr Motto.

Zuerst führten beide Vereine eine separate Generalversammlung durch. Dabei lösten die Schongauer ihren Verein auf und stimmten einer Integration in den Samariterverein Aesch-Mosen zu. Neben der Abwicklung der ordentlichen Traktanden ehrten die Aescher auch ihre verdienten Mitglieder. Um 19.00 Uhr durfte die Tagespräsidentin Angela Häberli 23 stimmberechtigte Mitglieder und den Gast vom Kantonalverband in der Aula Schongau begrüssen. Das Lied von Andreas Bourami «Ein Lied auf das, was vor uns liegt, ein Hoch auf uns …» stimmte alle Anwesenden auf die geschichtsträchtige GV ein. Mit einem kurzen Bericht gab die Präsidentin Einblick in die intensive Vorbereitungszeit der Integration, unterstützt durch Frau Esther Fellmann vom Kantonalverband. Der vorgestellte Integrationsvertrag wurde einstimmig angenommen.

Wie soll der neue Verein nun heissen? Der Name soll zeitgerecht, modern, kurz und bündig sein. Einstimmig und mit viel Vertrauen in die Zukunft wurde der Name «AeschPlus» gewählt. Nun braucht der neue Verein noch einen Vorstand. Zum Co-Präsidium wurden Angela Häberli und Franz Weibel einstimmig gewählt. Einstimmig und mit grossem Applaus für ihr selbstloses Engagement wurden auch alle übrigen Vorstandsmitglieder gewählt. Technische Leitung: Marianne Bieri; Kassierin: Milja Lipp; Aktuarin: Rita Leisibach; Materialverwalterin: Gaby Rust; Rechnungsrevisoren: Iréne Bucher, Josef Stutz und Brigitte Williner. «Gemeinsam fit für die Erste Hilfe» dieses Motto fürs neue Vereinsjahr präsentierte Brigitte Stadelmann spannend und vielversprechend. Das Budget wurde von Milja Lipp vorgestellt. Es fand Anklang und wurde genehmigt.

Nach der GV liessen die Samariter einen Ballon mit angehängtem Wunschzettel für den neuen Verein AeschPlus in den schneienden Himmel steigen. Ein Hoch auf das was vor uns liegt … Alle Teilnehmer wurden anschliessend an einem festlich dekorierten Tisch im Restaurant Kreuz Schongau mit einem feinen Abendessen verwöhnt.

Der neue Samariterverein AeschPlus ist gerüstet für die Zukunft. Das Wohl der Bewohner von Aesch, Mosen und Schongau liegt ihm am Herzen.

Mittwoch, 28.03.2018Seengen

Kickboxen ist ein Diamant der Bewegungsart

Text und Bild: Eing.

Am 26. Mai wird Seengen zu einem Zentrum des Kampfsports. In der Doppelturnhalle treten über 200 Teilnehmende beim ersten Seetaler Cup, der Teil der Schweizermeisterschaft ist, gegeneinander an. Der organisierende Verein «Home of Champions» hat alle Hände voll zu tun.

Fragt man Petra Bättig, Mitbegründerin von «Home of Champions», was sie am Kickboxen fasziniert, kann sie kaum noch stillsitzen. «Es ist ein Diamant der Bewegungsart, weil verschiedenste Facetten beherrscht werden wollen, bis man der Vollendung näher kommt.» Die eigene Kraft, Koordination der Bewegungen, Wahrnehmung, Konzentration und mehr seien Teil des regelmässigen Trainings. Die zehnfache Meisterin möchte ihre Begeisterung über die Vereinsgrenzen hinaus weitergeben. «Zur Schweizermeisterschaft des WAKO (World Association of Kickboxing Organizations) gehören mehrere Cups im ganzen Land. Am 26. Mai in Seengen möchte ich Kickboxerinnen und Kickboxern der Umgebung die Chance einer weiteren Teilnahme in ihrer Nähe geben.» Dafür stellen «Home of Champions» einiges auf die Beine. Braucht es doch allein für ein Kampffeld von sechs mal sechs Metern 36 Matten. «Nicht zu vergessen die Infrastruktur zum Wiegen am Morgen, zum Bestimmen der Kategorien sowie selbstverständlich eine Lokalität für Speis und Trank.» Gibt es einen Wunsch für diesen Tag? «Zum einen sollen sich die Kämpfer vor Ort rundum wohlfühlen um Top-Leistungen zeigen zu können. Zum anderen würde ich mich freuen, wenn viele Interessierte den Weg in die Hallen finden und mit neuen Eindrücken nach Hause gehen», Petra Bättig hält einen Moment inne, bevor sie fortfährt: «Denn dann werden die Leute feststellen, dass Kickboxen nichts mit den Schlägereien aus Filmen zu tun hat. Es ist ein vielseitiger Sport, der Geist und Körper formt.»

Mittwoch, 28.03.2018Leutwil

Generalversammlung der Trachtengruppe Leutwil

Text und Bild: Eing.

Zur 61. Generalversammlung trafen sich die Mitglieder der Trachtengruppe Leutwil im einheimischen Restaurant Linde. Im von Heidi Gloor frühlingshaft dekorierten Säli genoss man vorgängig den traditionellen Fitness-Teller. Anschliessend konnte die Präsidentin Nelly Gloor die leider infolge Grippe nicht vollzählig anwesenden Aktivmitglieder und das Gründungsmitglied Elsbeth Baumann zur diesjährigen Generalversammlung begrüssen.

Das von der Aktuarin Therese Hintermann verfasste und mit der Einladung zur GV zugestellte Protokoll der Jubiläums-GV wurde genehmigt und mit Applaus verdankt. In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres en Revue passieren: Nebst vier Auftritten fanden 33 Tanzproben unter der Leitung von Tanzleiterin Denise Hintermann statt, dazu die Teilnahme am Unspunnen-Tanz-Fest, die Führung der Kaffeestube am 3-tägigen Dorf- und Jugendfest, die Teilnahme am Jugendfest-Umzug und am ersten Sonntag im November der Raclette-Plausch. Für fleissigen Probenbesuch konnten sechs Mitglieder ein kleines Rosenstöckli entgegennehmen. Die Kindertanzgruppe tanzte unter der Leitung von Therese Hintermann mit Unterstützung von Nelly Gloor 16 Mal. Zusammen mit den Erwachsenen tanzten die Kinder am «Tag der Tracht», vor der Sommer-Pause «brötlete» und spielte die fröhliche Schar auf dem Pausenhof-Areal, hatte am Raclette-Plausch ihren traditionellen Auftritt und genoss Ende November das Pommes-Essen in der Linde.

Die Kassierin Judith Wasser erläuterte die Jahresrechnung. Erfreulicherweise wies die Rechnung dank den tatkräftigen Einsätzen am Jugendfest und am Raclette-Plausch per Ende 2017 eine Vermögenszunahme aus. Die beiden Rechnungsrevisoren Jeannette Widmer und Huldy Teuscher attestierten der Kassierin eine einwandfreie Rechnungsführung und die Versammlung quittierte die exakte Arbeit mit Applaus. Von den in der Chronik mit Bilder dokumentierten Anlässen berichtete die Aktuarin über die zahlreichen Erlebnisse im vergangenen Vereinsjahr. Die Arbeit der Aktuarin wurde mit grossem Applaus verdankt.

Nach dem Beschluss von der letzten GV wurde wiederum nur für die Dauer eines Jahres gewählt. Der bestehende Vorstand stellte sich infolge Nachfolge-Mangel für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Mit tatkräftigem Applaus wurden die Vorstandsmitglieder und die Tanzleiterin in globo gewählt. Erfreulicherweise gab es im vergangenen Vereinsjahr keine Austritte zu verzeichnen, leider aber auch keine Eintritte. Ehrenpräsidentin und Ehrenmitglied Christine Gloor wurde für ihre 40-jährige Vereinstreue mit einer Urkunde sowie einem Gutschein und einer Orchidee beschenkt. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde Jeannette Widmer mit einer Urkunde, einem Gutschein und ebenfalls einer Orchidee geehrt. Zwei weitere Jubiläen durften die beiden bewährten Revisoren Jeannette Widmer und Huldy Teuscher feiern, ihre 10-jährige Revisoren-Arbeit wurde mit einem guten Tropfen Rotwein verdankt.

Das Tätigkeitsprogramm 2018 wird auf der von Denise Hintermann geführten Vereinsseite der Trachtengruppe Leutwil unter: www.trachtengruppe-leutwil.ch aufgelistet. Unter Verschiedenem gab einmal mehr die Zukunft des Vereins zu reden. Mit dem Trost, dass Krisenzeiten den Vereinszusammenhalt stärken, hofft man immer noch auf einen Lichtstreifen am Horizont, nämlich, dass das Volkstanzen, wie das Schwingen und das Jodeln, endlich einen Aufschwung erleben darf.

Zum Abschluss der GV richtete die Präsidentin einen grossen Dank an alle Mitglieder für den grossartigen Einsatz im vergangenen Vereinsjahr. Mit einem für Tänzer/-innen traditionell klingenden Appenzellerglacé liess man die 61. Generalversammlung gemütlich ausklingen.

Mittwoch, 27.03.2018Boniswil

Jugendfest 2019 in Boniswil

Text und Bild: Eing.

Das Jugendfest in Boniswil findet vom 28. bis 30. Juni 2019 unter dem Motto «Zeitreise» statt. Es soll ein grosses Festgelände mit Beizlis, einer Showbühne sowie einem Lunapark entstehen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, aktiv am Fest mitzuwirken.

Informationen können Sie jeweils dem Dorfheftli oder der Gemeinde-Webseite entnehmen (www.boniswil.ch).

Kommitee von oben:
Daniel Wieser, Schulleiter – Daniel Hunziker, Vorsteher Gemeindewerk – Monika Hermann, Gemeinderätin – Tanja Bereuter, Lehrerin – Denise Schanz, Schulpflegerin – Michael Baumann, Feuerwehr – Corinne Neukom, Schulpflegerin – Eva Müller, Verein Zukunft Boniswil

Mittwoch, 28.03.2018Dürrenäsch

Dürrenäscher Schneesportlager in Engelberg-Trübsee

Text und Bild: Eing.

Auch dieses Jahr erwartete die Dürrenäscher Schulkinder von der 4. bis 6. Klasse ein erlebnisreiches Schneesportlager. Insgesamt nahmen 33 Kinder, acht Leiter/-innen und zwei Köchinnen am Lager teil.

Es war eisig kalt mit ganz viel Schnee, aber nichts konnte uns vom Skifahren abhalten. Es gab bis zu minus 20 Grad. Zum Glück hatten wir warme Kleider dabei und konnten nach dem Fahren eine heisse Ovi trinken. In den Skigruppen hatten uns die Leiter/-innen ganz viele neue Sachen beigebracht. So übten wir, wie man «carved» oder wie man «kurzschwingt». Einige Kinder lernten sogar den 180. Dies ist ein Freestyle-Trick. Wir durften auch die schwarze und die gelbe Piste befahren. Es hatte uns unheimlich Spass gemacht und die Leiter/-innen waren einfach cool und nett. Doch leider gab es auch einige Patienten, die auf Pflege angewiesen waren. Dank einigen Hausmitteln und Kopfmassagen von Bernadette war jedes Kind schnell wieder fit.

Es gab täglich ein Abendprogramm, welches immer von einem anderen Leiter/Leiterduo durchgeführt wurde. Am ersten Abend wurden uns die Lagerregeln erklärt. Am zweiten Abend gab es ein Lotto. Da konnte man ganz viele Preise abstauben. Als Preis gab es sogar eine Powerbank und eine Armbanduhr. Es gab aber auch unzählig andere tolle Spiele.

Am Mittwoch gab es eine Spiel-Challenge. Kinder mussten gegen Kinder spielen, aber auch gegen die Leiter/-innen. Wir hatten grossen Spass. Am lustigsten war das Spiel «Teppich umdrehen». Am Donnerstag erwartete uns eine Nachtwanderung mit Fackeln rund um den Trübsee. Die heiss ersehnte Disco wurde am letzten Abend durchgeführt. Nach dem langen Tanzen fielen wir mit einem glücklichen aber auch mit einem traurigen Auge in den Schlaf, da wir am nächsten Tag schon wieder nach Hause gehen mussten.

Das Leiterteam war super, weil sie uns viele Spiele gezeigt haben und wir viel mit ihnen lachen konnten. Das Küchenteam bestand aus Bernadette und Theres. Sie haben sehr lecker gekocht. Am besten haben uns die Chicken Nuggets geschmeckt. Die waren unfassbar fein. Aber auch die anderen Mahlzeiten waren sehr gut!

Ein grosser Dank geht an das ganze Leiter- sowie Küchenteam. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Sponsoren, die etwas zu diesem erlebnisreichen Lager beigetragen haben.

Hoffentlich bis nächstes Jahr.

Dienstag, 27.03.2018Beinwil am See

Pflegetipps für den Rasen von Claude Perrinjaquet – Seetaler Gartenbau AG

Text und Bild: Eing.

Ein gepflegter Rasen ist schön anzusehen, herrlich zum Daraufgehen und er bringt im Sommer eine angenehme Kühle an die Füsse. Er benötigt allerdings auch ordentlich Pflege und Arbeit, will regelmässig gemäht und bei Trockenheit bewässert werden.

Ist der Rasen erst einmal schön und dicht herangewachsen, braucht er stetige Pflege, damit er auch so bleibt. Grundvoraussetzung dafür ist ein regelmässiger Schnitt und mehrmaliges Düngen. Ist der Wasser- und Sauerstoffaustausch durch einen verfilzten Untergrund nicht mehr gewährleistet, muss der Rasen vertikutiert werden. Dabei wird er von abgestorbenen Grasresten, Unkraut und Moos befreit und die Bodenoberfläche eingeschnitten, wodurch der Sauerstoff wieder zirkulieren kann.

Nahrung für die Gräser, Luft für die Wurzeln
Auch der Rasen braucht ab und zu «Vitamine», damit er wieder auf Trab kommt. Ist er im Frühjahr in einem schlechten Zustand, benötigt er einen schnellwirksamen Dünger. Lassen Sie sich von uns beraten, richtig Düngen ist nicht so einfach, wie man meinen könnte. Hat der Rasen den Winter gut überstanden, genügt ein langsamwirkender Langzeitdünger.

Automower – der intelligente Rasenpfleger
Eine automatische Düngung erledigt der Automower von selbst. Durch den häufigen und stetigen Schnitt produziert er einen feinen, sich schnell zersetzenden Grasschnitt, der wie Dünger wirkt. Es gibt keinen Grasschnitt zu entsorgen und Unkräuter mögen das stetige Schneiden auch nicht. Der Automower lässt sich via App durch Ihr Smartphone starten, stoppen, sichern und konfigurieren – von überall her.

Wir beraten Sie gerne über alle erhältlichen Modelle und warten und überwintern Ihren zukünftigen besten Freund während seiner «arbeitslosen» Zeit.

Ihr Fachmann für alle Gartenarbeiten
Für eine effiziente Rasenpflege verfügen wir über das nötige Fachwissen und innovative Geräte und Maschinen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne unverbindlich.

Seetaler Gartenbau AG
Claude Perrinjaquet, eidg. dipl. Gärtnermeister
Grünaustrasse 24
5712 Beinwil am See
Tel. 062 771 46 67
www.seetalergartenbau.ch
info@seetalergartenbau.ch

Dienstag, 27.03.2018Menziken

Pflegetipps für den Rasen von Claude Perrinjaquet – Perrinjaquet Gartenbau AG

Text und Bild: Eing.

Ein gepflegter Rasen ist schön anzusehen, herrlich zum Daraufgehen und er bringt im Sommer eine angenehme Kühle an die Füsse. Er benötigt allerdings auch ordentlich Pflege und Arbeit, will regelmässig gemäht und bei Trockenheit bewässert werden.

Ist der Rasen erst einmal schön und dicht herangewachsen, braucht er stetige Pflege, damit er auch so bleibt. Grundvoraussetzung dafür ist ein regelmässiger Schnitt und mehrmaliges Düngen. Ist der Wasser- und Sauerstoffaustausch durch einen verfilzten Untergrund nicht mehr gewährleistet, muss der Rasen vertikutiert werden. Dabei wird er von abgestorbenen Grasresten, Unkraut und Moos befreit und die Bodenoberfläche eingeschnitten, wodurch der Sauerstoff wieder zirkulieren kann.

Nahrung für die Gräser, Luft für die Wurzeln
Auch der Rasen braucht ab und zu «Vitamine», damit er wieder auf Trab kommt. Ist er im Frühjahr in einem schlechten Zustand, benötigt er einen schnellwirksamen Dünger. Lassen Sie sich von uns beraten, richtig Düngen ist nicht so einfach, wie man meinen könnte. Hat der Rasen den Winter gut überstanden, genügt ein langsamwirkender Langzeitdünger.

Automower – der intelligente Rasenpfleger
Eine automatische Düngung erledigt der Automower von selbst. Durch den häufigen und stetigen Schnitt produziert er einen feinen, sich schnell zersetzenden Grasschnitt, der wie Dünger wirkt. Es gibt keinen Grasschnitt zu entsorgen und Unkräuter mögen das stetige Schneiden auch nicht. Der Automower lässt sich via App durch Ihr Smartphone starten, stoppen, sichern und konfigurieren – von überall her.

Wir beraten Sie gerne über alle erhältlichen Modelle und warten und überwintern Ihren zukünftigen besten Freund während seiner «arbeitslosen» Zeit.

Ihr Fachmann für alle Gartenarbeiten
Für eine effiziente Rasenpflege verfügen wir über das nötige Fachwissen und innovative Geräte und Maschinen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne unverbindlich.

Perrinjaquet Gartenbau AG
Claude Perrinjaquet, eidg. dipl. Gärtnermeister
Friedhofstrasse 1
5737 Menziken
Tel. 062 771 20 25
www.ihrgartenbauer.ch
info@ihrgartenbauer.ch

Dienstag, 27.03.2018Region

Die Minigolf-Saison ist eröffnet im Tellimatt Aesch

Text und Bild: Jennifer loosli

Ab jetzt können, in der grosszügigen und gepflegten 18-Loch-Outdoor-Minigolfanlage, Familien und Gruppen bei schönem Wetter die Anlage wieder benutzen, denn die Saison ist eröffnet! Wenn das Wetter nicht mitspielt, kann auch in der Indoorhalle Tennis, Squash oder Badminton gespielt werden.

Das Sport- und Freizeitzentrum Tellimatt in Aesch hält jede Altersgruppe auf Trab und zieht beim Einzug des Frühlings auch viele Minigölfler aus nah und fern an. An schönen Sonntagnachmittagen kann es vorkommen, dass bis zu 140 Besucher den Minigolfplatz beleben. Dieser grosse Ansturm verteilt sich aber wunderbar auf dem Platz, die bewirtete Terrasse und den Spielplatz. Tolle Sportangebote, eine hübsch gestaltete und gepflegte Anlage sind Erfolgsgarant im Tellimatt und bieten für Anlässe jeglicher Art das passende Ambiente. Für jede und jeden Sportbegeisterten hat es perfekte Angebote, die genutzt werden können: Ein Shuttle, zwei Badmintonschläger, drei Spielfelder von 24 auf 16 Metern und los geht das Badmintonspiel. Ein anderer Dauerbrenner im Tellimatt sind die zwei 32 x 32 Meter grossen Tennisfelder im Inneren des Gebäudes. Hierfür können Schuhe und die dafür vorgesehenen Rackets ausprobiert werden. Wenn der Schläger passt, besteht die Möglichkeit, ihn zu kaufen. Für diejenigen die es noch schneller mögen, ist das rasante Partnerspiel Squash eine gute Wahl. Im letzten halben Jahr sei die Nachfrage nach Squash enorm gestiegen und erfreue sich grosser Beliebtheit. Angeboten wird auch ein Online-Tool um Tennis-, Badminton- oder Squashplätze zu reservieren. Eine Dienstleistung, die die Tellimatt - Kundschaft sehr schätzt. Ein grosser Pluspunkt sind auch die sehr fairen Preise. «Über alles gesehen tragen diese zum Erfolg des ganzen Zentrums bei», wie Peter Huber sagt.

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Dienstag, 27.03.2018

Die Velobörse des Elternkreis gehört einfach dazu!

Text und Bild: Eing.

Der Elternkreis Seengen führte bereits zum 7. Mal die beliebte Velobörse durch. Jedes Jahr stösst die Zweiradbörse auf grosses Interesse in der Bevölkerung und erzielt viel positives Echo. Die Velobörse gehört in Seengen einfach dazu!

Bereits am frühen Morgen strahlte die Sonne mit den Vorstandsmitgliedern des Elternkreises um die Wette. Alle Vorbereitungen waren getroffen und das Areal beim Schulhaus 4 wartete auf polierte Zweiräder. Angelockt vom wunderbaren Frühlingswetter fanden viele Velointeressierte den Weg zum Schulhausvorplatz und brachten ihre Bikes, Bobycars, Kindervelos und zweirädrigen sowie einrädrigen Gefährten vorbei. Der Besucherstrom nahm nochmals zu, als es darum ging, ein neues Velo für die bevorstehende Fahrradsaison auszusuchen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren durften wir auch diesen Frühling die Unterstützung und Beratung des Zweiradsportgeschäftes Fischer aus Seon in Anspruch nehmen. Die Gäste schätzten die fachkundige und sehr kompetente Beratung in grossem Masse. Sie erhielten professionelle Tipps zum Kauf eines Rads oder zum Service. Kleine Velochecks wurden ebenfalls vor Ort durchgeführt.
Ein Highlight der diesjährigen Velobörse stellte der Veloparcour dar. Wir konnten den Velo- und Bikeclub Seetal für diesen tollen Event gewinnen. Mit einem erlebnisreichen Funparcours begeisterte Beat Michel als Vertreter des Sportclubs die Gäste.
Ob man nun selber fahren oder dem Spektakel als Zuschauer beiwohnen wollte, spielte keine Rolle. Hauptsache, man war dabei! Klein und Gross versuchte Hindernisse zu überwinden und knifflige Wege zu durchfahren.

Selbstverständlich wird beim Elternkreis auch immer fürs leibliche Wohl gesorgt. Die Besucher genossen den Frühlingstag mit einem Schwatz an der Sonne und durften sich selbstgebackenen Zopf, ein Kuchenbuffet sowie Getränke und Kaffee munden lassen.

Wir danken allen velobegeisterten Besuchern und freuen uns auf die kommende Fahrradsaison!

Montag, 26.03.2018Gesundheit

Kinderzähne, so stark wie die der Biber!

Bild: ZVG.

Kinderzähne haben, anders als bei uns Erwachsenen, einen Zahnschmelz, der leichter von Karies angegriffen und zerstört werden kann. Das gilt sowohl für die Milchzähne, als auch für die zweiten Zähne. Erst 3 Jahre nach Durchbruch sind sie vollständig ausgereift und widerstandsfähig. Werden die Milchzähne erst einmal von Karies angegriffen, können sich die Kariesbakterien im Mund rasch vermehren und die später durchbrechenden und bleibenden Zähne gefährden. Milchzähne dienen zudem als Platzhalter für die nachwachsenden Zähne und ein vorzeitiger Verlust führt zu zusätzlichen Problemen bei der Zahnstellung und zu einer mangelnden Funktion des Kauorgans. Kinderzähne müssen daher von Anfang an sehr gut gepflegt werden! Im Klartext heisst das, dass ab dem Durchbruch der ersten Zähne zweimal täglich mit einer weichen, angefeuchteten Bürste und einer erbsengrossen Menge Kinderzahnpasta gereinigt werden soll. Ungefähr mit drei Jahren kann Ihr Kind dann unter Aufsicht selbst mit der Zahnpflege beginnen. Nicht nur wie man putzen soll, sondern auch womit, ist bei Kindern zu beachten. Kinder müssen ihre Zahnbürste leicht festhalten und gezielt führen können – ein rutschfester, dicker Bürstengriff ist ideal. Je kleiner der Bürstenkopfdurchmesser und je grösser die Anzahl Borsten, desto gründlicher und schmerzfreier können die Zähne geputzt werden. Für die grösseren Kinder empfehlen wir eine spezielle elektrische Kinderzahnbürste, welche das Putzen in Kombination mit einem App sogar zum Putzspass werden lässt! Zu guter Letzt ist die Wahl der Kinderzahnpasta ebenfalls entscheidend. Kinder sollten bis zum 6. Lebensjahr spezielle Kinderzahnpasta verwenden. Ab Schuleintritt kann auf die Juniorzahnpasta, und später auf eine «normale», für Erwachsene geeignete Zahnpasta gewechselt werden. Gerne beraten wir Sie individuell in Ihrer kinderapotheke zu diesem spannenden und wichtigen Thema.

Und zum Schluss noch dies: Nutzen Sie den vom Kanton zur Verfügung gestellten Gutschein für eine kostenlose Zahnkontrolle bei Ihrem Kinderzahnarzt!

Seline Spahr, Pharma-Assistentin
TopPharm Homberg Apotheke
zertifizierte medinform-kinderapotheke

Montag, 26.03.2018Beinwil am See

Geht es ums Plattenlegen, ist Michel Gass ein Ass

Text und Bild: Thomas Moor

«Hier werden Sie vom Chef bedient». Das gilt für all jene, welche für Plattenlegerarbeiten die Dienste des Beinwilers Michel Gass in Anspruch nehmen. Er ist ein Plattenleger mit Leib und Seele und einer, der sein Handwerk versteht.

Seine Stärken spielt der gelernte Plattenleger nicht nur bei der Beratung aus. Auch bei der Umsetzung der Kundenwünsche hat Michel Gass ganz viele Trümpfe im Ärmel. Mit seinem Betrieb an der Hombergstrasse 4 in Böju, den er bereits seit über 10 Jahren führt, übt er seinen Traumberuf aus und kann gleichzeitig seine Kreativität mit in die tägliche Arbeit einbringen. Die Ausgangslage dafür könnte besser nicht sein. Die Welt der Plättli ist nämlich facettenreich und vielschichtig. Mit Platten aus Keramik, Natur-, Kunst- und Feinsteinzeug etc. werden Wohnräume zu Wohnträumen. Boden und Wände in Küchen, Badezimmern etc. verwandelt Michel Gass zu modernen und zeitlosen Hinguckern. Nicht zuletzt auch wegen seiner künstlerischen Ader, die er auf Kundenwunsch unter anderem mit Mosaiken gerne in seine Arbeiten einfliessen lässt. Dank seinem fachlichen Know-how und seiner langjährigen Erfahrung bietet der innovative Geschäftsmann Bad- und Küchenumbauten ohne externe Bauleitung an. «Je nach Art des Umbaus arbeite ich dann mit regionalen Handwerkern zusammen», wie er erklärt. Neben dem Plattenlegen erledigt er zudem auch kleine Kundenmaurerarbeiten und Silikonfugen. Zu seinen Kunden gehören vorwiegend private Auftraggeber. Zum Einsatz kommt er dabei fast ausschliesslich bei Neu- und Umbauten in Einfamilienhäusern. Neben seinen fachlichen Qualitäten hat bei Michel Gass auch die Flexibilität bei der Terminplanung einen hohen Stellenwert. Einblick in seine Tätigkeit erhalten Interessierte anlässlich des Beinwiler Gewerbekarussells am Samstag, 5. Mai. In den Räumlichkeiten von Alex Baumann, Holz- und Innenausbau an der Industriestrasse 2, steht Michel Gass den Besuchern gerne Red und Antwort.

Montag, 26.03.2018Reinach

Attraktive Ford-Palette: Das wird ein spannendes Jahr

Text und Bild: Thomas Moor

Das macht doch ganz einfach Freude, unter diesen Umständen zur Frühlingsausstellung einzuladen. Die Freude stand nicht nur Betriebsleiter Christoph Schmutz und seinem Team von der Ford Wyna Garage in Reinach ins Gesicht geschrieben. Begeistert waren auch die Besucher.

Die Modell-Vielfalt, mit welcher Ford ins neue Jahr gestartet ist, kann sich sehen lassen. Vor allem, wenn man Modelle im Portefeuille hat, die sich sowohl an die jüngere als auch an die ältere Generation richten. Paradebeispiel ist der neue Ford EcoSport, der Fahrspass und Offroadfeeling gleichermassen vereint (ab Juli sogar mit 4x4-Antrieb) und mit frischem Design sowie hochmodernen Sicherheits- und Assistenztechnologien bei den Händlern steht. Überhaupt würden Sicherheitsfeatures und Effizienz bei Ford ein sehr hoher Stellenwert beigemessen, wie Ford-Wyna-Garage-Betriebsleiter Christoph Schmutz sagt. Etwas, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Fahrzeug-Palette durchzieht. Nutzfahrzeuge inbegriffen. Auch hier ist die Auswahl fast grenzenlos und Sicherheitsstandards und Ausstattungen sehr gross. «Nur schon, wenn man den Armaturenträger anschaut, fühlt man sich hier wie in einem Personenwagen», so Schmutz. Ein runde Sache, die auch nahtlos auf das Jubiläumsjahr überschwappt. Seit 60 Jahren ist Ford in der Schweiz unterwegs. Grund genug, die Kunden an diesem Jubiläum mit diversen Sonderangeboten teilzuhaben. Und Ford wäre nicht Ford, wenn man nicht noch weitere Trümpfe im Ärmel hätte. Und so darf sich die Kundschaft in diesem Jahr noch auf einige Neuheiten freuen. Zum Beispiel auf den Fiesta Active, der auf Juni angekündigt ist. Und auch der Ka+, der Focus und der Mustang klopfen an die Neuheitentür. Spannend, spannend! Nicht zu vergessen, die Fahrzeuge mit Elektroantrieb, die mit neuen Modellen und mit mehr Reichweite ins «Rennen» geschickt werden sollen. Fordschritte auf allen Ebenen also.

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Montag, 26.03.2018Region

Muttis Backwaren

Text und Bild: Fabienne Hunziker / Eing.

Beatrice Bolliger backt mit viel Leidenschaft. Auf Bestellung backt sie Süsses oder Herzhaftes, Buurebrot, Zopf, Guetzli, Torten oder Kuchen. In ihrem Unternehmen verarbeitet die Gontenschwilerin in der Backstube im Schwarzenberg rund 10 Tonnen Mehl pro Jahr.

Vor rund zehn Jahren hat sie ihr Mann, welcher sehr gerne sein eigenes Brot gebacken hat, mit dem Backvirus angesteckt. Aus dem Hobby wurde immer mehr ein kleines Business. Die Anfragen von Bekannten und bald auch Geschäften und Restaurants wurden immer mehr. Nach und nach hat es sich herumgesprochen, wo das feine Brot und die leckeren Backwaren herkommen: Aus der Backstube von Trix Bolliger. Sie freut sich, dass sie bereits einige Unternehmen wie die Restaurants Pinte oder der Löwen in Gontenschwil, die Mitarbeiter der Eichenberger Gewinde in Burg, die Landi Reinach oder die Metzgerei Ulmann in Zetzwil zu ihren treuen Kunden zählen darf. Auch einen Hofladen in Menziken beliefert sie regelmässig mit frischem Zopf und Buurebrot. Rund 90 Brote, 50 Zöpfe plus Guetzli und Einzelbestellungen an einem Wochenende sind für Trix Bolliger zur Routine geworden. Bestellungen nimmt sie gerne telefonisch entgegen und auf Wunsch kann man die feinen Köstlichkeiten bei ihr abholen oder liefern lassen. Sie bietet ein breites Sortiment an Backleckereien an und lässt sich von ihren Kunden auch immer wieder gerne neu inspirieren.

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Montag, 26.03.2018Menziken

Wyna Garage AG: Renault weckt Frühlingsgefühle

Text und Bild: Thomas Moor

Der Frühling kann kommen – Renault ist bereit und die Wyna Garage AG in Menziken auch. Dass das Frühlingserwachen mit ganz vielen Vorteilen verbunden ist, konnte man anlässlich der Frühlingsausstellung erleben, wo die aktuellen Modelle von Renault und Dacia gezeigt wurden.

Auch wenn die ganz grosse Renault-Neuheit, der viertürige Renault Megane RS, noch nicht bei den Händlern eingetroffen ist, lohnte sich ein Besuch in der Wyna Garage trotzdem. So gut, so vielfältig und so attraktiv war Renault schon lange nicht mehr aufgestellt. Die Franzosen haben für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis das richtige Fahrzeug am Start. Und zwar vom kleinen wendigen Stadtfloh Twingo bis hin zum Arbeitstier, dem Pickup Renault Alaskan. Mit den Modellen wie Clio, Scenic, Kadjar, Kangoo, Koleos, Espace, Talisman & Co werden die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt, wobei auch das 4x4-Segment mit dem Koleos und dem Kadjar prominent vertreten ist. Neben den attraktiven Angeboten wartete Renault zudem mit einer Schrottprämie für das alte Auto auf, welche sich zwischen 3000 und 6000 Franken bewegte. Den Frühling voller Vorteile komplettiert Renault für seine Kunden mit verschiedenen Serviceleistungen und Zubehör-Aktionen. Dass man auch im «Elektrogeschäft» die Nase vorn hat, zeigte sich unter anderem auch beim Wettbewerb. Hier wurden 5x 2 VIP-Tickets für das Formel-E-Rennen in Zürich vom 10. Juni verlost. Renault hat bereits drei WM-Titel im Sack und hat mit dem Schweizer Sebastien Buemi einen ganz schnellen Mann im Cockpit.

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Montag, 26.03.2018Beinwil am See

«mozart einzigartig» im Löwensaal

Text und Bild: Eing.

Im Rahmen der «Löwenkonzerte» spielt das Capriccio Barockorchester Mozarts einmaliges Doppelkonzert für Harfe und Flöte. Dabei begrüsst das Orchester die beiden Solisten Giovanna Pessi (Harfe) und Karel Valter (Flöte).

«Capriccio» heisst Laune, Einfall, Phantasie! Getreu seinem Namen stellt das Barockorchester mit Sitz in Rheinfelden – bei aller Sorgfalt im Umgang mit den Originaltexten – das Spielerische, Freche, Überraschende in den Vordergrund, um Barockmusik dem heutigen Menschen lebendig zu vermitteln. 1999 wurde es vom künstlerischen Leiter Dominik Kiefer mit professionellen und auf Alte Musik spezialisierten Musikerinnen und Musikern gegründet und zählte bald zu den renommiertesten Barockorchestern der Schweiz. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke des Barock, der Klassik und der Frühromantik. Mit den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt Capriccio einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie.

Mit der Saison 2017/18 entstand in Zusammenarbeit mit dem argovia philharmonic und CHAARTS die gemeinsame Reihe der Löwenkonzerte, welche den Besuchern vier musikalische Leckerbissen präsentiert. Am 21. April 2018 ist nun Capriccio mit dem vielversprechenden Programm «mozart einzigartig» in dem schmucken Löwensaal in Beinwil am See zu hören.

Samstag, 21. April 2018, 19.30 Uhr, Löwensaal
Tickets: ab CHF 36.–
Vorverkauf: www.loewenkonzerte.ch
Telefon: 061 813 34 13
Abendkasse: ab 18.45 Uhr

Konzertprogramm:
Johann Christian Bach: Sinfonie g-Moll op. 6 Nr. 6
Christoph Willibald Gluck: Ballettmusik zu «Don Juan»
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll «Abschied», Hob. I: 45

Montag, 26.03.2018Boniswil

Generalversammlung 2018 des Frauenvereins

Text und Bild: Silvia Gebhard

Am 23. März führte der Frauenverein Boniswil seine Generalversammlung im Gemeindesaal in Boniswil durch.

Ab 19.30 Uhr wurde vorerst ein Apéro – klein aber sehr fein – offeriert. Die gluschtigen Canapés und Vanille-Cornets, von Silvia Schmid zubereitet, verschwanden bald eins ums andere vom Tisch.

Schliesslich konnte die GV mit 15 Personen eröffnet werden. Vorstandsmitglied Patrizia Cerullo leitete den Abend und führte durch die üblichen Traktanden, wie Jahresbericht, Jahresrechnung, Wahlen, Jahresprogramm. Erfreulicherweise konnte Trudy Lindenmann als neues Mitglied in den Vorstand aufgenommen werden. Weitere bisherige Vorstandsmitglieder sind Evi Kratzer Ruile (Aktuarin), Barbara Spillmann (Kasse), Karin Negri und Silvia Schmid. Revisorinnen sind weiterhin Kerstin Bertschi und Yvonne Hunziker.

Patrizia Cerullo berichtete mit Fotos vom vielfältigen Programm des vergangenen Jahres. Nebst den älteren Jubilaren mit rundem Geburtstag erhalten jeweils auch Neugeborene ein Geschenk – neuerdings hübsche Bébé-Finkli, von Silvia Schmid gestrickt. Das Jahresprogramm 2018 verspricht wieder viel Bewährtes aber auch Neues für die Dorfbevölkerung.

Der Mitgliederbeitrag wird bei Fr. 20.– beibehalten. Die leicht steigende Zahl der Mitgliederbeiträge, und manchmal auch ein höherer Betrag, zeigen die Anerkennung im Dorf.

Ein herzliches Dankeschön geht an die tüchtigen, aktiven Frauen im Vorstand, die immer wieder Angebote für Jung und Alt aushecken und überall tatkräftig mitwirken!

Ein nächster Höhepunkt für alle ist der Maimarkt am 5. Mai auf dem Schulhausplatz (oder bei Schlechtwetter im Saalbau).

Montag, 26.03.2018Schongau

Alice Furrer: Alles Gute zur Pensionierung

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die gebürtige Rickenbacherin Alice Furrer geht nach zehn Jahren als Schongauer Gemeindeschreiberin in Pension. Sie blickt auf einen langen Berufsweg zurück, der vor allem von vielen Zahlen dominiert wurde – ihrer Leidenschaft.

Der Umgang mit Menschen, Zahlen und den Aufgaben in einer Gemeindekanzlei bereiteten ihr immer sehr viel Freude. Nach ihrer Ausbildung in der Gemeindeverwaltung in Rickenbach, wo Alice Furrer aufgewachsen ist und lebt, hat sie sich neben der Gemeindebuchhaltung auch um die Zahlen des Klosters gekümmert. Die Aufgaben im Kloster, welche das Personalwesen und die Buchhaltung beinhalten, wird sie in einem 20% Pensum gerne auch zukünftig erledigen. Als Gemeindeschreiberin war sie in ihrer langjährigen Laufbahn auch in Altwis und Herlisberg tätig. In den kleinen Gemeinden schätzt sie vor allem der persönliche Kontakt und die vertraute Umgebung. Gerne schaut sie auf die Anfänge ihrer beruflichen Karriere zurück. Die grössten Veränderungen und Herausforderungen lagen in dieser Zeit wohl in der Technik. Noch an einer mechanischen Schreibmaschine die Lehre begonnen, erhielt sie doch im 2. Lehrjahr eine elektrische. Noch heute benutzt sie ab und zu die Schreibmaschine zum Beschriften von Umschlägen. In Erinnerungen schwelgt sie auch, wenn sie von der Zeit vor dem Computer spricht, als noch Matrizen angefertigt wurden oder Kopien mit einem modernen Gerät noch einen kleinen Luxus darstellten. Nach einer Pause von sieben Jahren, welche die vierfache Mutter intensiv ihrer Familie widmete, kam sie sich fast wieder vor wie ein Lehrling, so Alice Furrer. Die neuen Programme zu Erlernen war eine Herausforderung, die sie jedoch mit Bravour meisterte. In ihrer Karriere absolvierte sie auch die notwendigen Ausbildungen, um notarielle Aufgaben zu erledigen oder Trauungen auf dem Zivilstandsamt durchzuführen. In ihrem künftigen Lebensabschnitt freut sie sich auf mehr Zeit zum Wandern und Reisen. Der Gemeinderat lud Alice Furrer nach ihrer letzten gemeinsamen Sitzung zu einem feinen Mittagessen ein, wo man miteinander auf die Zukunft anstiess. Bis Ende April wird Alice Furrer noch auf der Gemeindekanzlei anzutreffen sein, wo sie gerne Angefangenes noch zu Ende bringt und den Nachfolger einarbeitet.

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Montag, 26.03.2018Boniswil

MG Boniswil: Heldenhaftes Jahreskonzert

Text und Bild: Thomas Moor

Heldengeschichten gibt es weltweit ganz viele – um nicht zu sagen wie Sand am Meer. Helden aus ganz verschiedenen Epochen und aus unterschiedlichsten Genres haben Geschichte geschrieben, sind in aller Leute Munde oder wie anlässlich des Konzertes der MG Boniswil in aller Leute Ohren.

Da liegt es natürlich auf der Hand, dass unter der Leitung von Dieter Siegrist den Helden aus der Sparte Musik der rote Teppich ausgerollt wurde, was wiederum ganz nach dem Geschmack der Konzertbesucher im Saalbau war.
Und wie man das Heldenkarussell so richtig in Fahrt bringt, zeigten die Musikantinnen und Musikanten eindrücklich und heldenhaft. Und zwar treffend mit dem Auftaktmarsch, der unter dem Titel «Zur Heldenfeier» stand und aus der Feder des bekannten verstorbenen Schweizer Komponisten, des ehemaligen Militärtrompeters, Militärspielführers, Blasmusikverlegers etc., Remo Boggio, stammt. Und dieser war an diesem Abend in ganz prominenter Gesellschaft. Mark Knopfler mit «Going Home», Vangelis mit «Conquest of Paradise» oder der «Golden Sound of Abba» entführten ganz viele der Anwesenden zurück in ihre Jugendzeit. Auch Legenden aus der Fabelwesen- und Geheimagenten-Ecke wurde eine entsprechende Plattform geboten. Und so war es weiter nicht verwunderlich, dass auch 007 James Bond im Saalbau musikalisch seine Aufmachung machte. Nicht in geheimer Mission, sondern ganz offiziell. Auch Schweizer Musikerhelden durften nicht fehlen. Stellvertretend für sie machte Hanery Amman mit seiner legendären Alpenrose den würdigen Abschluss eines heldenhaften Konzertes.

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Montag, 26.03.2018Menziken

Kabarett, Nachwuchs und viel Schweizer Musik

Text und Bild: Eing.

Das Programm für die 16. Ausgabe des Menziker Mutterschiff Openairs vom 26. bis 28. Juli ist komplett. Ob waschechten Berner Rap, Schweizer Alternative-Rock, Electro-Bläser oder musikalisches Kabarett – für jeden Geschmack ist wie jedes Jahr etwas dabei.

Wie bereits medial verkündet, findet nach dem letztjährigen Erfolg erneut eine Kleinkunstnacht statt. Das Mutterschiff Openair wird somit erneut drei Tage das Aargauer Dorf Menziken beleben. Zum Start erwarten die Besucher am Donnerstagabend, 26. Juli, den Oltner Kabarett-Casting-Gewinner Jakob Heymann und den Freiämter Musik-Kabarettist Philip Galizia. Zwei begnadete Geschichtenerzähler mit viel Wortwitz und einem besonderen Blick auf die Höhen und Tiefen des Menschseins.

«Death by Chocolate» und «Erwin & Edwin» als Hauptacts

Tagsdrauf kommen schliesslich Musikfans so richtig auf ihre Kosten. Am Freitag, 27. Juli, bringt mit «Death by Chocolate» ein Schweizer Headliner die Hauptbühne zum Kochen. Die Rockband durfte bereits als Support von Bon Jovi auftreten und stand auf Bühnen in ganz Europa oder den USA. Mit ihrer Mischung aus Alternative-Rock und Folk wurden die Bieler bereits zum SRF-3-Best-Talent ausgezeichnet. Am Samstag vereinen die Wiener «Erwin & Edwin» Elektro und Blasmusik, um das Mutterschif so richtig toben und tanzen zu lassen. Trompete, Gitarre, Schlagzeug und Turntables werden gemeinsam zu einer grossartigen Bühnenshow. Nebst Rock und Elektro kommen auch Urban Music und vielversprechendes Singer-Songwriting nicht zu kurz. Auf der Nebenbühne gilt es die Aarauer Jazzsängerin Cinzia Catania, die Basler Poetic Post Popkünstlerin Gina Été mit ihren Björk-ähnlichen Klängen oder das St. Galler Grunge-Rock-Duo zu entdecken. Mit viel Groove und Soul überzeugen J.J. Flueck, Pascal Käser und Sam Siegenthaler von «The Next Movement» am Samstag auf der Hauptbühne. Die gestandenen Musiker teilten sich schon mit Greis, Nicole Bernegger oder Manillio eine Stage und wissen live abzuliefern. Viel Bühnenerfahrung weist auch die Berner Hip Hop-Crew Churchhill, die bekannt istfür ihre direkten Texte und handgemachten Rap, oder der Electro-Musiker Wassily, vor.

Christian Schenker für die kleinen Besucher
Für die kleinsten Festivalgänger holt das Mutterschiff den bekannten Schweizer Kinderliedermacher Christian Schenker nach Menziken und wie immer gibt das Openair nationalen Newcomern eine Chance. Der Freitagabend wird von einem Finalisten des Nachwuchs-Wettbewerbs «BandXnordwest» eröffnet. Wer dies sein wird, entscheidet sich am 5. Mai im Kiff Aarau.

Weitere Infos zum Programm und Vorverkauf unter www.mutterschiff.ch

Donnerstag, 26.07.2018
19.00 – 20.30 Uhr: Essen
20.30 Uhr: Jakob Heymann
22.00 Uhr: Philipp Galizia

Freitag, 27.07.2018
Hauptbühne:
19.00 Uhr: bandXnordwest-Band
21.35 Uhr: Death by Chocolate (Hauptact)
00.25 Uhr: Churchill

Nebenbühne:
20.25 Uhr: Gina Été
23.15 Uhr: Wassily

Samstag, 28.07.2018
Hauptbühne:
16.55 Uhr: Tim Freitag
18.55 Uhr: The Next Movement
21.15 Uhr: Erwin und Edwin (Hauptact)

Nebenbühne:
16.00 Uhr: Christian Schenker (Kinder)
18.00 Uhr: Cinzia Catania
20.20 Uhr: Catalyst
22.40 Uhr: Ginger and the Ghost
01.15 – 02.00 Uhr: D. Caboose

Donnerstag, 22.03.2018Zetzwil

Grüne Ampeln für die Heilpädagogische Schule Aarau

Text und Bild: Jennifer loosli

Die Resultate der externen Schulevaluation für die Heilpädagogische Schule Aarau der Stiftung Schürmatt liegen vor. In allen sechs geprüften Bereichen hat die Schule gut abgeschnitten. Die Stiftung Schürmatt ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Die Schulevaluation prüft im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport die Qualität der Aargauer Schulen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW führte mit Experten und Expertinnen Schulbesuche durch und befragt, dazu Eltern, Schüler, Lehrpersonen, die Schulleitung, sowie die Geschäftsleitung. Im Rahmen der Evaluation wird überprüft, wieweit die Schulen die Qualitätsanforderungen zu erfüllen vermögen. Sobald Defizite beobachtet werden, gibt es Impulse um die Schul- und Unterrichtsqualität zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die externe Schulevaluation setzt sich aus drei Elementen zusammen: Überprüfung der Grundfunktionen der Schule, Erfassung und Beurteilung des schultypischen Profils, sowie die Evaluation eines von der Schule ausgewählten Themenschwerpunktes. Die Endergebnisse werden in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot angegeben. Eine Grüne Ampel bedeutet, dass die Schule im überprüften Bereich funktioniert, Gelb bedeutet, dass der überprüfte Bereich teilweise funktionsfähig ist. Eine rote Ampel zeigt, dass in diesem Bereich erhebliche Defizite vorliegen. Im Rahmen dieser Ampelevaluation werden folgende Bereiche überprüft: Beim Schul- und Unterrichtsklima, beim Arbeitsklima für Lehrpersonen, beim Kontakt mit den Eltern, bei der Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements sowie in der Schulführung. Was wäre wenn die Ampeln alle auf Rot stehen würden? Wenn eine Schule in einer der sechs überprüften Grundfunktionen eine rote Ampel erhält, so muss das beanstandete Qualitätsdefizit unter Beaufsichtigung des Inspektorats möglichst rasch beseitigt werden. Wenn die Ampel auf Gelb steht muss der Bereich von den verantwortlichen Personen sorgfältig im Auge behalten werden. Die Stiftung Schürmatt als Betreiberin der HPS Aarau ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis und den erreichen Fortschritte in den letzten Jahren. Sie hat in allen sechs geprüften Bereichen mit einer grünen Ampel abgeschnitten! Die 430 Mitarbeitenden haben viel zum Erfolg beigesteuert. Haben sich stark engagiert, sie bilden, therapieren und betreuen tagtäglich rund 530 Menschen mit Behinderung. Dafür gibt es grosses Vertrauen der Eltern an die Stiftung Schürmatt. Die Stiftung konzentriert sich auf die Entwicklung und die Erbringung von Dienstleistungen für kognitiv- und mehrfachbehinderte sowie entwicklungsverzögerte Menschen. Für jede Altersklasse (Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer) bestehen differenzierte Angebote in den Bereichen Förderung, Therapie, Betreuung, Arbeit, Wohnen und Freizeit. Diese Angebote befinden sich an den Standorten Zetzwil, Aarau, Aarau Rohr, Gonentschwil, Oberkulm, Holziken, Unterkulm, Reinach und Othmarsingen. Im Wynental ist die Stiftung Schürmatt die grösste Arbeitgeberin. Mit der Übernahme der Trägerschaft der HPS Aarau per 1. Januar 2013 ist die Stiftung Schürmatt auch für die heilpädagogischen Leistungen im Bezirk Aarau verantwortlich.

Donnerstag, 22.03.2018Boniswil

Bienenalltag eines Boniswiler Imkers

Text und Bild: Silvia Gebhard

Ein speziell informativer Nachmittag wurde den Boniswiler Seniorinnen und Senioren zum Abschluss der Veranstaltungen der reformierten Kirchgemeinde während des Winterhalbjahres 2017/18 geboten.

Am 13. März lauschten über 40 Gäste den interessanten Ausführungen von Peter Aesch-bach, der kompetent, anschaulich und mit viel Herzblut über sein intensives Hobby mit den Bienen berichtete. Peter Aeschbach ist mit Leidenschaft Imker und wird dabei von seiner Frau Ruth unterstützt. Es ist ihm wichtig, dass den Bienen Sorge getragen wird und sie geeignete Pflege und Unterstützung erhalten. Für die fleissigen Bienen gibt es verschiedene Aufgaben: Blüten bestäuben, Bienenvolksbestand erhalten, sich vermehren, Waben bauen und Honig sammeln. Eine Bienenkönigin kann 3 bis 4 Jahre alt werden, die Biene 4 bis 8 Wochen und die Drohne (männliche Biene) schafft es auf 10 bis 14 Tage und stirbt nach der Paarung mit einer jungen Bienenkönigin ausserhalb des Bienenstockes. Der Imker unterstützt das Bienenvolk, stellt saubere Bienenstöcke zur Verfügung, bekämpft Krankheiten wie z.B. die Varroa-Milben (muss diese auch melden), gewinnt Honig, verarbeitet diesen mit erheblichem Aufwand und verzichtet von März bis Mai auf Ferien, um für seine Bienen da zu sein. Peter Aeschbach konnte die Imkerutensilien und -einrichtungen von seinem Vater Albert Aeschbach in den 80er-Jahren übernehmen. Dieser übte bereits seit den 60er-Jahren dieses zeitintensive Hobby aus. Erfreulicherweise gibt es vermehrt Jungimker. Manchmal sind sich diese aber der Verantwortung und des zeitlichen Aufwandes zu wenig bewusst, oder sie merken, dass dieses Hobby auch kostet und es sehr viele Reinigungsarbeiten gibt. Sie können sich aber jederzeit, auch wenn sie die Imkerei aufgeben möchten, an die erfahrenen Imker wenden. Peter Aeschbach liess seine Zuschauer auch verschiedenes Zubehör in die Hand nehmen und genauer anschauen. So brachte er Holzrähmchen mit Waben oder mit Honig aus dem Bienenstock mit, erklärte die Verwendung des Bienenwachses und dass der Wachs von den Bienen selber mittels Drüsen herausgeschwitzt und dann zu Waben verarbeitet wird. Als «Tüpfchen auf dem i» wurde den Gästen auch ein Gläschen mit selber produziertem Honig geschenkt. Mit Begeisterung wurde applaudiert und auch beim anschliessenden Zvieri weiter diskutiert. Passend zum Thema hatte Heinrich Hausmann für jeden einen «Bienenstich» gebacken.

Christina Niemeier dankte ihrem Helferteam mit Rita Sagarra, Isabelle Jacob und Maja Schmid ganz herzlich für die wertvolle Unterstützung während des ganzen Wintersemesters und Jan Niemeier entliess die Senioren mit einem Dankeschön für das Interesse in die Sommerpause.

Donnerstag, 22.03.2018Menziken

Arbeitsjubiläum: Fabio Toma hat Renault im Blut

Text und Bild: Thomas Moor

Einmal Renault, immer Renault. Das trifft auch auf Fabio Toma vom Verkauf in der Wyna Garage AG Menziken zu. Mitte März konnte er die Gratulationen und den herzlichen Dank für die 10-jährige Firmentreue von der Geschäftsleitung mit Roger und Jasmin Faes entgegennehmen.

Schön, wenn man ein rundes Arbeitsjubiläum bei einem Arbeitgeber feiern kann, der einem quasi ans Herz gewachsen ist. Bei Fabio Toma, der sein 10-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Wyna Garage AG in Menziken feiern kann, ist das so. «Mein Arbeitgeber ist ein Paradebeispiel dafür, wie es in anderen Betrieben auch laufen sollte», wie der Jubilar die Blumen weiter gab. Und er weiss, wovon er spricht. Denn insgesamt arbeitet er nun schon seit 22 Jahren in einem Betrieb der Familie Faes. 12 Jahre in der Aare Touring Garage AG in Buchs und jetzt bereits schon 10 Jahre in Menziken. Die Zeit vergeht wie im Flug. Vor allem dann, wenn man einen Job hat, der Spass macht. Nicht zu unterschätzen natürlich das Team, das wie eine grosse Familie ist, zu einem guten Arbeitsklima und damit nicht zuletzt zu guten Leistungen beiträgt. Fabio Toma ist mit Renault gross geworden. Seine Lehre hat der Buchser als Automechniker auf der Marke Renault gemacht. Später wechselte er in den Kundendienst und ist heute im Verkauf in der Wyna Garage AG tätig. Bei ihm sind Kunden, die sich für ein neues Renault-Modell interessieren, in guten Händen. Toma spricht die Renault-Sprache, ist kompetent und fachlich bestens ausgewiesen. Daran will er natürlich auch in Zukunft festhalten. «Jetzt nehme ich die nächsten 10 Jahre mit Elan wie bisher in Angriff», wie er sagte und sich über das Couvert, den Rotwein in der XXL-Flasche und den mit Gravur versehenen Gruppe-C-Sportwagen Alpin 460 als Modell in Empfang nehmen konnte.

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Donnerstag, 22.03.2018Reinach

Dr. med. Steiner: Herzspezialist ist mein Traumberuf

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wie heisst doch das Sprichwort so schön: Wie der Vater, so der Sohn. Das trifft auch für Martin Steiner zu. Als Sohn des Reinacher Arztes Jürg Steiner schlug er dieselbe Laufbahn als Arzt ein. Heute ist er Leitender Arzt Kardiologie im Kantonsspital Aarau.

Die Kardiologie ist die Wissenschaft und Lehre vom Herz, seinen Funktionen und allen Erkrankungen, die dieses Organ betreffen und seine Funktion beeinträchtigen könnten. Eine Mischung aus intellektueller Kopfarbeit und manuellen Komponenten, die Dr. med. Martin Steiner beherrscht. Nach der Schulzeit in Reinach und der absolvierten Kanti in Aarau, bewarb sich Steiner 1989 an der Universität in Bern, um Medizin zu studieren. 17 Jahre lang verbrachte der Aargauer in Bern, investierte viel Zeit ins Lernen, um seinem grossen Wunsch, Arzt zu werden, näher zu kommen. Er arbeitete im Inselspital Bern, Regionalspital Langenthal und auch im Bezirksspital Grosshöchstetten. Bis er 2004 in seinen Heimatkanton zurückkehrte, um den Posten im Kantonsspital Aarau als Oberarzt zu übernehmen. Seit 2005 ist der Reinacher nun Leitender Arzt der Kardiologie im Kantonspital Aarau. Es sei die richtige Entscheidung gewesen, dieselbe Berufsrichtung einzuschlagen, die sein Vater Jürg und sein Onkel Markus Steiner gewählt haben. Für Martin Steiner gibt es nähmlich nichts Schöneres, als Menschen helfen zu können. Arzt sein sei eine schöne «Lebensaufgabe». Auch in hektischen Situationen liebt er seinen Job: «Einen kühlen Kopf bewahren und schnelle Entscheidungen treffen, das macht diesen Job so interessant.» Jeder Tag ist ein Erlebnis und eine Herausforderung. Die Technologie macht den Beruf genau so attraktiv. Man hat nie ausgelernt, weil die Technologie sich ständig ändert. Zum Beispiel bei einer Herzklappen-Operation. Noch vor ein paar Jahren wäre diese um einiges aufwändiger gewesen. Die Ärzte wären nämlich um ein Aufsägen des Brustkorbes nicht herumgekommen, um die geschädigte und abgenützte Herzklappe durch eine neue Klappe zu ersetzen. Heute erfolgt der Eingriff bei einer solchen Operation viel subtiler. Ein Schlauch wird in die Leistenarterie eingeführt und via Bauchschlagader Zentimeter für Zentimeter bis ans Herz bewegt. Solche Eingriffe – auch minimalinvasiv genannt – sind heute alltäglich und vereinfachen die Arbeit der Ärzte. Ärzte, bestehend aus Internisten und Kardiologen aus dem Asana Spital Menziken und dem KSA Aarau, pflegen eine enge Zusammenarbeit. Drei Tage in der Woche stehen Kardiologen, unter anderem auch Dr. med. Martin Steiner, im Asana Spital Menziken im Einsatz, um Patienten aus der Region auch hier behand

Donnerstag, 22.03.2018Reinach

BSG Reinach: 50. Jubiläumsgeneralversammlung

Text und Bild: Peter Eichenberger

Die Sportlerinnen und Sportler der BSG Reinach trafen sich frohgelaunt zur Jubiläumsgeneralversammlung im reformierten Kirchgemeindesaal Reinach. Präsidentin Gisela Girsberger begrüsste die fröhliche Runde und freute sich speziell über die Anwesenheit des Gründers der BSG Reinach, Hansruedi Meyer sowie Walter Zürcher von Plussport Aargau. Nach dem obligaten Imbiss, erstmals standen Hotdogs auf der Speisekarte, wurden die Traktanden abgearbeitet.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Bernadette Schulthess wurde neu als Elternvertreterin in den Vorstand gewählt. Ebenfalls wurden die Revisoren sowie der Fähndrich in ihren Ämtern bestätigt.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden folgende Sportlerinnen und Sportler geehrt: Ruth Schmidlin für 40 Jahre, Mario Riello und Markus Wicki für 25 Jahre, Roland Blaser für 20 Jahre sowie Hansruedi Müller für 15 Jahre.

Der Verein kann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Höhepunkt war natürlich die Jubiläumsfeier 50 Jahre BSG Reinach. An verschiedenen Wettkämpfen wurden viele Medaillen erfolgreich erkämpft. An der Gruppenmeisterschaft konnten unsere Sportler gar den Sieger-Pokal erobern! Für die gut besuchten Schwimm- und Turnlektionen durften die Sportlerinnen und Sportler am Gabentisch Preise auswählen. Gesellige Anlässe waren ebenfalls Teil des vergangenen Jahres: In bester Erinnerung bleibt der Besuch des Tierparks Lange Erlen in Basel sowie der traditionelle Chlaushock.

Den diesjährigen Anerkennungspreis durfte Simon Diriwächter für sein stetes und vielseitiges Engagement entgegen nehmen.

Bei Kaffee und Jubiläumstorte liessen die Anwesenden den Abend wunderschön ausklingen. Einen herzlichen Dank gilt allen Mithelfenden die zu dieser gelungenen Jubiläums-Generalversammlung beigetragen haben.

Donnerstag, 22.03.2018Meisterschwanden

Jassen mit Aussicht

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die beliebte Dorfjassmeisterschaft fand in diesem Jahr im schönen Panoramasaal des Hotels Delphin in Meisterschwanden statt. Der Verkehrsverein Meisterschwanden konnte mit 70 Teilnehmern einen Rekord verbuchen.

Die 13. Ausgabe der alljährlichen Jassmeisterschaft erfreute sich grosser Beliebtheit. Nachdem die Spieler ausgelost waren und sich an den jeweiligen Tischen eingerichtet hatten, konnte es schliesslich losgehen. Gespielt wurde mit französischen oder deutschen Karten, Einzelschieber mit «Obenabe und Undenufe». In vier Runden à 12 Spiele konnten sich die Teilnehmer messen. Nach jeder Runde wurden die Resultate sorgfältig notiert und ausgewertet. «... und wieviel hast du gemacht, wenn du schon spionieren kommst?» Beim Wechsel an die neuen Tische zwischen den Einzelrunden war für alle genug Zeit um sich auszutauschen. Eine gemütliche Runde in welcher sich auch die Teilnehmer des Jasskurses von Herbert Müller wohlfühlten. In einer separaten Gruppe konnten auch sie gegeneinander antreten und ihr erlerntes Können unter Beweis stellen. Hans Häfeli war überglücklich über die grosse Teilnehmerzahl und freute sich sehr über den grosszügigen Gabentisch der Sponsoren und Spendern. Die glücklichen Gewinner sind Ulrich Schmid mit 4355 Punkten, Susanne Bruder mit 4256 Punkten und Nadine Thoma mit 4137 Punkten.

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Mittwoch, 21.03.2018Zetzwil

Skiweekend des Frauenturnvereins in Adelboden

Text und Bild: Eing.

Bereits am Freitagnachmittag reisten neun Frauen ans Skiweekend nach Adelboden. Nach zweistündiger Reise erreichten sie wohlbehalten das Hotel Alpina und nachdem die Zimmer bezogen waren, gings sogleich zum Abendessen. Da das Hotel etwas abgelegen lag, machten sich die Frauen anschliessend mit den Autos auf den Weg ins Dorfzentrum von Adelboden.

Es war allerdings nicht sehr viel los im schönen Dörfchen, aber nichts desto trotz fand sich eine Bar, in der die Frauen in lustiger Runde noch etwas zusammensitzen konnten.

Zurück im Hotel wurden in der Lounge der Rezeption nochmals die Stühle zusammengerückt und die mitgebrachten «Verdauerlis» zu Gemüte geführt. Es wurde diskutiert und gelacht, halt wie immer, wenn der FTV Zetzwil in gemütlicher Runde zusammensitzt.

Am nächsten Morgen zog es alle zeitig auf die Skies, wollte man doch bei herrlichem Wetter die Pisten möglichst intensiv befahren. Die Temperaturen waren mit 9 Grad sehr mild und so kamen die meisten Frauen beim Skifahren ins Schwitzen. Zum Mittagessen trafen sich die Skifahrerinnen beim abgemachten Treffpunkt im Restaurant Sillerenbühl.

Am Nachmittag wurden die Pisten dann noch unterschiedlich streng befahren. Mittlerweile waren die Pisten von der gnadenlosen Sonne recht weich. Nach einem weiteren gemeinsamen Halt im Restaurant Aebi, wo die Frauen die letzten Sonnenstrahlen genossen, wählten die einen für die Talabfahrt die Gondel, während die anderen bis zuletzt die Pisten unsicher machten und am Schluss die Route über das berühmte Chuenisbärgli wählten. Dies stellte sich aber als abenteuerlich heraus. Die Piste lag mittlerweile wieder im Schatten und war ziemlich eisig und wegen dem Nebel der aufgezogen war, reichte die Sicht bis knapp über die Nasenspitze.

Beim Nachtessen waren die Zetzwiler Turnerinnen dann aber alle wieder wohlbehalten versammelt. Das Abendprogramm gestaltete sich diesmal unterschiedlich. Während sich die einen beim Kartenspiel die Zeit vertrieben, zogen es die anderen vor, auf einem der Zimmer gemütlich zusammen zu sitzen und etwas Musik zu hören. Natürlich wurden in beiden Runden die Lachmuskeln wie immer fleissig trainiert.

Am nächsten Morgen war das Wetter leider genauso wie angekündigt. Stockdicker Nebel breitete sich aus und sogar für die leidenschaftlichen Skifahrerinnen unter den Frauen war klar, dass man so nicht auf die Pisten wollte. Nach kurzer Besprechung waren sich die Frauen einig, dass man aufs Skifahren verzichtet und als Alternativprogramm dem Tropenhaus Frutigen einen Besuch abstatten wollte. Bei der interaktiven Erlebnisausstellung, der integrierten Fischzucht und dem Tropengarten gab es viel zu entdecken.

Nach diesem interessanten Rundgang beschlossen die Frauen, im Autobahn-Restaurant Grauholz für ein gemeinsames Mittagessen einen weiteren Halt einzulegen, bevor man dann endgültig den Nachhauseweg unter die Räder nahm. Es war einmal mehr ein tolles (Ski-)Wochenende, obwohl – wie so oft – der zweite Tag nicht mehr zum Skifahren genutzt werden konnte. Der Organisatorin Monika Frey sei an dieser Stelle nochmals gedankt.

Mittwoch, 21.03.2018Boniswil

Spiel und Spass für Gross und Klein

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der STV Boniswil hat erneut zum beliebten Familienplausch im Saalbau in Boniswil eingeladen. Die Kinder, wie auch die Erwachsenen, genossen es sichtlich, gemeinsam die verschiedenen Posten zu besuchen. Es wurde gebastelt, gespielt und schliesslich auch ganz viel Kuchen gegessen.

«Ich habe eine nasse Hose und das Kind bekommt Schokolade». Dies war der lachende Kommentar eines Vaters, der mit seinem Kind das Feuer im Schulhaus erfolgreich gelöscht hatte. Bei dem Posten der Feuerwehr, draussen vor dem Saalbau, erhielten die Kinder einen feinen Mohrenkopf, wenn sie mit der Wasserspritze erfolgreich waren. Im Innern des Saalbaus hatten die Vereinsmitglieder des STV Boniswils alle Hände voll zu tun. Das Toben in der Hüpfburg und auch der beliebte Hindernisparcours über Bänkli und Matten machte schliesslich hungrig und durstig. Der Familienplausch ist auch über die Dorfgrenze beliebt und war sehr gut besucht. Auf der Saalbaubühne wurden fleissig Lebkuchen verziert und bunte Girlanden gebastelt. Nach und nach verwandelten sich die strahlenden Kindergesichter je nach Wunsch in bunte Schmetterlinge, Batmans oder fauchende Tiger. Ganz geduldig und still sassen sie gespannt auf den Hockern beim Kinderschminken. Ein weiteres Highlight war der Ballonkünstler und Clown Manu, der mit seinen Ballonfiguren jedes Kind und auch manchen Papi in Staunen versetzte.

Mittwoch, 21.03.2018Menziken

Moto Bättig AG hat mit Honda viele gute Trümpfe

Text und Bild: Thomas Moor

Das Wetter und die Temperaturen wollten noch nicht so recht mitspielen. Trotzdem: Die Frühlingsausstellung bei der Moto Bättig AG lockte wieder viele Besucher an. Sie wollten sich über die Neuheiten und die bestehenden Modelle von Honda informieren.

Alles aus einem Guss: Honda wird bei der Moto Bättig AG in Menziken ins beste Licht gerückt. Nicht nur mit den optischen Auftritten im Showroom, im Büro und auf der Website. Hier wurde in den vergangenen Monaten investiert, um das Erscheinungsbild auf Honda-Norm anzupassen. Up to date ist man natürlich auch bei der Modellvielfalt, die man aus nächster Nähe begutachten konnte. Allen voran die CRF1000L African Twin, die als «Adventure Sports» einige Neuheiten erfahren hat. So zum Beispiel einen grösseren Tank, der nun eine Reichweite von 500 km bietet. Optimiert wurden unter anderem der Windschutz, der Federweg (+22 cm) und das Armaturenbrett. Einen weiteren Trumpf hat Honda mit seinen Naked-Bikes im Ärmel. Neo-Sports-Café heisst die neue Serie, die bereits im Vorfeld der Lancierung Verkaufsrenner-Qualitäten angemeldet hat. Die drei Bikes, welche eine Mischung aus Naked-Bike und Retro-Café-Rennmaschine sind, werden in drei Hubraumklassen (125, 300, 1000 ccm) erhältlich sein. «Lieferbar sind sie aber erst Ende April», wie Chris Burri sagt. Zusammen mit Willi Bättig und Walter Hermann bildet er das qualifizierte Team, das sich mit viel Fachwissen, Einsatz und Leidenschaft um die Motorräder der Kunden kümmert.

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Mittwoch, 21.03.2018Meisterschwanden

Offene Türen in der Stiftung Gärtnerhaus

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Für Interressierte, Angehörige, Freunde und Bekannte hat die Stiftung Gärtnerhaus auch dieses Jahr ihre Türen in Fahrwangen geöffnet. Es herrschte ein reges Kommen und Gehen in den Ateliers und Werkstätten rund um den Bärenplatz.

Das Angebot an Dienstleistungen und Arbeitsfeldern, welches die Stiftung Gärtnerhaus mit ihren Klienten abdeckt, ist sehr vielfältig. Die Bereichsleiter und Mitarbeiter der Stiftung erteilten den zahlreichen Besuchern gerne detaillierte Auskünfte über die einzelnen Tätigkeiten. Einige Besucher gönnten sich den feinen Sonntagsbrunch im Restaurant Seetal, bevor sie den Rundgang durch die Werkstätten und Ateliers starteten. Zwischen frischen Blumen und schöner Floristik sind im Verkaufsladen Eigenwerk die beliebten Wohnaccessoires ausgestellt. Die trendigen Betonaccessoires, welche im und ums Haus stets eine gute Figur machen, werden im Produktionsbereich gleich nebenan sorgfältig von Hand hergestellt. In der Schreinerei konnte man eine Vielfalt von gefertigten Holzobjekten bestaunen. Auf Anfrage eines Besuchers wurden die Kastagnetten (span. Rhythmusinstrument) schliesslich auch sofort authentisch vorgeführt. Der attraktive Wettbewerb führte die zahlreichen Besucher auch in die Wäscherei, in den Gartenbaubereich und ins Kreativatelier, in welchem die beliebten Filzmonster gefertigt werden. An diesem Tag wurde einmal mehr die Möglichkeit geboten, der Bevölkerung einen Einblick hinter die Kulissen zu gestatten und den Dialog zwischen Mitarbeitenden, Klienten und Besuchern zu fördern.

Mittwoch, 21.3.2018Schongau

Regionale Jugendmusik Hitzkirch RJMH

Text: Eing.

Die Regionale Jugendmusik Hitzkirch wird vom 2. bis 6. April 2018 das 19. Jugendmusiklager im Schulhaus Sörenberg durchführen.

Dort werden sich die Musikantinnen und Musikanten unter der musikalischen Leitung von Patrick Notter auf das 12. Seetaler Jugendmusikfest vom 29. April in Hohenrain, das Jahreskonzert vom 9. Juni im Pfarreiheim Hitzkirch und den Besuch des Kantonalen Musikfestes vom 16. Juni in Stein am Rhein vorbereiten. Nebst intensiven Proben bleibt aber noch genügend Zeit für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Am Donnerstag, 5. April findet das Lagerabschlusskonzert in der Turnhalle des Schulhauses Sörenberg um 20.00 Uhr statt. Die Jugendmusik freut sich auf viele Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher.

Veranstaltungen im April 2018
13./14. April, 20.00 Uhr: Eröffnung der Jahreskonzerte der MG Müswangen durch die RJMH-Piccolo, Leitung: Elmar Lang
Sonntag, 22. April, 10.00 Uhr: Musikalische Umrahmung des Gottesdiensts in der Kirche Hitzkirch mit Schülern von Gabriel Miranda, Violine
Samstag, 28. April, 19.30 Uhr: Musikalische Umrahmung des Gottesdiensts in der Kirche Schongau mit Schülern von Astrid Weibel, Blockflöte und Klavier
Sonntag, 29. April, 13.00 Uhr: 12. Seetaler Jugendmusiktreffen in Hohenrain

Mittwoch, 21.3.2018Schwiizerdüütsch

Vor und mit em Ässe

S‘Vor‘ässe
Das Voressen ist das Essen, das vor dem Essen gegessen wird. Das tönt zwar irgendwie logisch und doch ist für mich ein Voressen mit «Härdöpfu‘schtock» eher ein Hauptgang. Nun, das war natürlich nicht immer so, unsere Vorfahren hatten eindeutig üppigere Mahlzeiten und ein Fleischgang hätte da nie genügt. So wurde vor dem Hauptgericht, welches meistens aus gebratenem Fleisch bestand, sehr gerne ein Sossenfleisch oder Ragout gereicht. Das hatte für die Küche zwei Vorteile, einerseits war es einfach vorzubereiten und zweitens war es einerlei, welches Fleisch, in welcher Qualität dazu verwendet wurde. Und so ist das Voressen auch heute noch unbestimmt in der Fleischsorte, hauptsache man kann für die Sosse «es Seeli» in den Kartoffelstock machen.

En Rouft
Eine frisch geschnittene Brotscheibe, mit ihrer wunderbar knusprigen Kruste, wer kann da schon widerstehen? Das Wort Kruste geht auf das lateinische «crusta» zurück, was ursprünglich verkrustetes Blut bedeutet und auch heute noch so verwendet wird, die «Brot’chruschte» hat ganz einfach ein ähnliches Aussehen. Das Gleiche ist mit der Brotrinde, welche ganz einfach an eine Baumrinde erinnert. Zum Glück gibt es noch Gegenden in denen der Begriff «Rouft, Rauft oder Ranft» verwendet wird. Das geht auf den Begriff «rama» zurück, mit dem eine Stütze oder ein Rahmen gemeint war. So ist es doch schön, dass in unserer Gegend das Brot seinen Rahmen erhält und nicht nur einfach mit einer Baumrinde verglichen wird.

nüütelig
Nun, über Geschmack kann man sich streiten, hat die Suppe aber kein oder sehr wenig Salz drin, dann schmeckt sie zwar nicht nach nichts, «nüüt», eher so nach fast nichts, dann ist die Suppe «ebe nüütelig». Hat es zwischen dem Gemüse grössere Lücken und der Koch hat ein bisschen gespart, dann ist die Suppe eher «lugg». Muss man mit seinen Ohren ganz nahe an die Suppe ran und man hört dann ein leises «ich be de es Süppli», dann sagt der Luzerner dazu «leis oder liis». Heute hat sich das aus dem Deutschen entlehnte fad eigentlich überall durchgesetzt, irgendwie finde ich das auch fad.

En Hafechääs
«So en Hafechääs», so ein Blödsinn, Quatsch oder Mist. Nun, was ist ein Hafenkäse? Man füllt eine Tonschüssel oder «en Hafe» mit Rohmilch, deckt diesen mit einem Tuch zu und wartet bis die Milch sauer wird und stockt. Mit Hilfe eines Siebes oder einem feinen Tuch, wird die gestockte Masse von der Molke getrennt, gut abgetropft wird dieser Hafenkäse mit etwas Salz und zum Beispiel Schnittlauch vermischt. Eine Delikatesse – und ich denke die meisten wissen schon um was es geht, genau, eine Quarksorte, den Sauermilchquark, ein Frischkäse «us’em Hafe».

Guet, ich meine, wenn d’Milch afoht im Hafe inne verfuule (fermentiere), de schmöckts scho no ordli schträng und de isch es keis Wunder, wenn der Eint oder Ander emol g’seit het: so en Hafechääs anschtatt so en Seich, oder? Auso eifach rein vom G’schmack här und so …

Sollte im Text irgendetwas über eine Suppe erzählt werden, so ist das nur ein Beispiel, es könnte genauso ein Voressen oder das TV-Programm damit gemeint sein. Zum Glück ist gegen die Fadheit der Suppe ein Kraut gewachsen, Maggi. «Seit’mer jetzt eigentlech Mat’schi oder Maggi und hiuft das ächt ou bem Färnsehprogramm?»
Mittwoch, 21.03.2018Seengen

Lagerbericht Lenzerheide 2018

Text und Bild: Eing.

Das Ferienhaus «Penasch», unmittelbar neben dem Bügellift «Crestas» gelegen, wartete auch im Jahr 2018 in der Woche 10 auf rund 50 Schüler der 1. Oberstufe aus Seengen, um für optimale Voraussetzungen für eine gelungene Wintersportwoche zu sorgen.

Nebst dem täglichen Skifahren für die 5 Gruppen unter der Leitung von J+S-erprobten Leiterpersonen und dem abwechslungsreichen Programm der Polysportgruppe (Bau einer Reifen-Schnee-Bob-Bahn, Langlauf, Iglu-Bau, Wanderungen, Schlitteln, etc.) fanden die Jugendlichen auch Zeit, sich in ihren selbsternannten Gefängniszellen auszutauschen, gemeinsam zu spielen oder Geschichten zu erzählen. Am Abend sorgten die Leiterpersonen mit den geplanten Aktionen für müde Beine bzw. Augen: Eine Schnitzeljagd durch das Dorf mit spannenden Fragen und altersgerechter Aufmachung (ja, mit Smart-Phone), ein gemeinsamer Spielabend, Nachtschlitteln (bei dem es wohl mehr blaue Flecken, als beim Skifahren zu vermelden gab) und zum guten Schluss ein von 3 Mädchen super vorbereiteter und organisierter Abschlussabend mit verschiedenen «Challenges» (Liegestützen, Handstandstehen, barfuss im Schnee stehen, Kopf unter Wasser halten etc.), gefolgt von einer anfänglich eher harzig laufenden und schlussendlich stimmungsvollen Disco im Keller des Hauses. So genoss man am Freitag die letzten Schwünge und Schritte in der wunderschönen und sonnigen Schneelandschaft noch einmal in vollen Zügen, bevor am späten Nachmnittag der Car die müde Schaar ins frühlingshafte Seengen zurückfuhr. Dort wurden die Jugendlichen von ihren Eltern und Familien sehnlichst erwartet und voller schönen Erinnerungen ins Wochenende entführt.

Mittwoch, 21.03.2018Seengen

Lagerbericht Bettmeralp 2018

Text und Bild: Eing.

Am Sonntag, den 9. März um 13 Uhr startete das Skilager der 7. Klasse der Schule Seengen. Bereit um alles zu verladen, stellte der Carchauffeur mit Entsetzen fest, dass er einen zu kleinen Anhänger mitnahm. Nach kurzem umorganisieren, tauchten auch schon die ersten Schüler auf. Als das ganze Gepäck verstaut war, konnte die Reise beginnen.

Da der Car seine Geschwindigkeit einhalten musste, schien die Fahrt nahezu endlos. Alle waren froh, als wir die Bettmeralp erreichten. Wir bildeten eine Schlange und gaben so das Gepäck immer weiter bis zum Lagerhaus, wo die Schüler erstmals ihre Zimmer beziehen konnten. Gestärkt durch das Abendessen vom Küchenteam, ging das Abendprogramm, welches jeden Tag stattfand, auch schon draussen los. Zurück im Lagerhaus war es bereits Zeit für die Nachtruhe. Als es endlich ruhiger wurde, ging der Feueralarm los und riss die erschrockenen Teenies aus ihren Betten. Mit aufgerissenen Augen standen sie barfuss draussen im Schnee. Die Lagerleitung konnte sie beruhigen, denn es war ein Fehlalarm ausgelöst durch die Jungs, welche viel zu viel Deo im Zimmer herumsprühten. Am Morgen nach dem Frühstück ging es auf die Skipiste, wo die Gruppeneinteilung stattfand. Kurzer Prozess und der Spass konnte beginnen. Mit viel Ski- und Snowboardfahren, verbrachten die Schüler ihre Woche. Sie lernten viel Neues und coole Tricks. Das Wetter machte gut mit, so war die Motivation auf der Piste umso grösser. Es erfüllte einem mit Freude, den Schülern zuzusehen wie schnell sie lernten und ihre Ängste überwanden. Am Mittwochmorgen war der Nebel so dicht, dass Gruppen bis zu zwei Stunden brauchten – für nur eine Abfahrt. Nicht sicher, wo wir uns befanden, fuhren wir von Pfosten zu Pfosten und versuchten so, auf oder neben der Piste den Weg nach unten zu finden. Am Nachmittag wurde das Wetter besser, sogar die Sonne schien. Die Schüler konnten zwischen verschiedenen Aktivitäten wie Ski-/Snowboard-Wechsel, Schneeschuhwandern, Park and Pipe usw. aussuchen, was sie an diesem Nachmittag machen wollten. Der letzte Tag auf der Piste war wunderschön sonnig. Die Schüler mussten über die ganze Woche verteilt Videos und Fotos machen, diese schnitten sie zu einem Film, welchen wir am Abschlussabend ansahen. Am Freitagmorgen war es bereits wieder Zeit, die Sachen zu packen und das Lagerhaus zu putzen. Danach ging es noch ein letztes Mal auf die Piste. Um ein Uhr fuhren alle zusammengequetscht in einer Gondel ins Tal, wo der Car auf uns wartete. Nach einer langen Heimreise konnten es die Schüler kaum erwarten, wieder zurück in Seengen zu sein. Es war ein gelungenes Lager mit viel Spass, Action und schönen Erinnerungen.

Mittwoch, 21.03.2018

Genderarbeit innerhalb der Offenen Jugendarbeit

Text und Bild: Eing.

«Die Angebote der Offenen Jugendarbeit Hitzkirchertal tragen mit ihren genderbewussten und altersgerechten Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen bei und fördern entsprechende Begegnungsorte» (Strategie 2022).

Was bedeutet Gender?
Der Begriff Gender leitet sich aus dem Englischen ab. Er bezeichnet einerseits das biologische Geschlecht (englisch: Sex) , bezieht aber auch die kulturellen und sozialen Prägungen (englisch: Gender) mit ein. Je nach Kulturkreis werden dem biologischen Geschlecht Stereotypen zugeordnet, wie ein Mann oder eine Frau zu sein hat. Diese Zuschreibungen stellen davon abweichende Bedürfnisse oder Verhaltensweisen in Frage – oder verurteilen sie sogar. Für viele Jugendliche ist es eine Herausforderung ihre ganz persönliche Identität als Mann oder Frau zu finden und herauszufinden, wer sie wirklich sein wollen. Noch schwieriger ist das Finden einer positiven Geschlechtsidentität für homo-, trans- oder intersexuelle Jugendliche. Sie fühlen sich in den polaren und stereotypen Zuteilungen – oder im biologisch zugeordneten Geschlecht nicht zu Hause. Dem Team der Offenen Jugendarbeit ist es deshalb ein Anliegen, möglichst genderbewusst zu arbeiten, um so die unterschiedlichen Bedürfnisse, Themen und Interessen von Mädchen und Buben – aber auch von Jugendlichen, die dieser polaren Einteilung nicht entsprechen - aufzunehmen und mit ihnen zusammen Treffaktivitäten und Projekte zu planen und durchzuführen, welche ihnen entsprechen.

Genderbewusstes Arbeiten heisst konkret, dass das Team der Jugendarbeit;

  • ihre Genderkompetenz kontinuierlich reflektiert und weiterentwickelt, um so ihren Handlungsspielraum und die Wirkungsvielfalt zu erweitern. Das wichtigste Werkzeug in der Genderarbeit ist das Team selber als Mann und Frau, mit allen sozialen Prägungen, ohne diese in den Mittelpunkt zu stellen. Genderspezifische Weiterbildungen und die regelmässige Reflexion von Haltungen und Werten im Team fördern diesen Prozess.
  • die stereotypen Rollenbilder- und Zuschreibungen wahrnimmt, Alternativen anbietet und versucht, diese durch ihre Vorbildfunktion bewusst zu machen. So zum Beispiel, wenn der Jugendarbeiter mit Jungs zusammen den Abwasch erledigt oder die Jugendarbeiterin die Stühle mit ein paar Mädchen flickt. Durch Diskussionen in solchen Situationen werden Rollenstereotypen bewusst gemacht und aufgeweicht. Es gibt kein richtig oder falsch. Ein Mädchen muss sich nicht dafür entschuldigen, dass es Eishockey spielt – oder wenn ein Junge im Treff die Vorhänge bügelt. Genderbewusstes Arbeiten fördert eine eigenständige und vielfältige Identitätsentwicklung der Jugendlichen, auch im Bereich des Mann/Frau-Seins und -Werdens
  • alle Jugendlichen (unter der Voraussetzung, dass sie nicht gravierende Regeln brechen) zu integrieren versucht, sie mit ihren verschiedenen Bedürfnissen und Entwicklungsthemen respektiert und auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleitet.

Als wichtige Elemente innerhalb der Genderarbeit dient die Mädchen- und Bubenarbeit. Hier werden Projekte und Angebote gestaltet, wo Jugendliche gestärkt werden können in ihrem Körper- und Selbstbewusstsein, ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung und generell in verschiedensten sozialen Kompetenzen.

Während der wöchentlichen Girlstime am Dienstag findet der abwechslungsreiche Mädchenabend statt. Hier wird immer erst zusammen gekocht und gegessen, um sich danach in eine Aktivität zu vertiefen. Aber auch der neue Gentlemen`s Club dient einmal im Monat als Rahmen für die Bubenarbeit, wo zusammen geplant und Aktivitäten durchgeführt werden. Ohne Druck des anderen Geschlechts können sich die Jugendlichen so voll entfalten und öffnen.

Das nächste grössere Mädchenprojekt – der bewährte Mädchenpowertag 2018 – findet am Samstag, 5. Mai, in Emmen statt. Gemeinsam mit Mädchen von drei weiteren Jugendarbeitsstellen läuft die Planung schon auf Hochtouren. Drei Mädchen aus Hitzkirch werden dieses Jahr zum ersten Mal das Mittag- und Abendessen für 70 Frauen und Mädchen kochen! Zwei dieser Mädchen konnten letztes Jahr beim Mithelfen in der Küche während des Mädchenpowertages, aber auch in der Girlstime Erfahrungen sammeln und haben jetzt schon Rezepte zusammengetragen. Sie sind total motiviert und freuen sich auf den tollen Tag, wo sie alle Teilnehmerinnnen bekochen dürfen.

Weitere Mädchen werden die Workshops Graffiti, Thaiboxen, Fotoshooting, Theater, Tanzen und in den Ateliers Singen, Henna, Schmuck, Massage, Naturkosmetik mit leiten und so ermöglichen, dass viele Mädchen auch dieses Jahr neues ausprobieren, Spass haben und neue Freundinnen finden können.

Infos und Anmeldungen bis 27. April:
Unter suscabucher@jugendhitzkirch.ch oder direkt im Jugendtreff Joy. Die Platzzahl ist beschränkt.

Weitere Infos über die Jugendarbeit und ihre Projekte sind auch auf der neu gestalteten Homepage unter www.jugendarbeit-hitzkirchertal.ch zu finden.

Mittwoch, 21.03.2018Menziken

Einweihungstag war auch Freudentag im Falkenstein

Text und Bild: Thomas Moor

«Unseren Bewohnern gefällt's, unseren Mitarbeitern gefällt's. Wir sind rundum glücklich.» Kurz: Es war ein Freudentag im Falkenstein Menziken, der Residenz für Wohnen und Pflege, als im Rahmen einer Eröffnungsfeier die symbolische Schlüsselübergabe erfolgte.

Freudentage gab es in der 75-jährigen Geschichte der Altersresidenz Falkenstein schon einige. Einer war zum Beispiel der feierliche Augenblick, als am 24. Oktober 2017 die offizielle Schlüsselübergabe für den Erweiterungsbau Haus C und am 1. November der anschliessende Bezug des Neubaus erfolgte. Dies nach einer 17-monatigen Bauzeit, die zwar von Imissionen, Einschränkungen und Improvisationen geprägt war, von Unfällen (abgesehen von kleineren Bobos) glücklicherweise verschont blieb. Die veranschlagten und bewilligten Baukosten von gesamthaft 18,7 Millionen Franken sollen nach ersten Einschätzungen eingehalten werden können. Die genauen Abrechnungen liegen noch nicht vor. So viel ist aber sicher: «Wer mich kennt, weiss, dass ich mit spitzem Bleistift gerechnet habe. Wir sind sehr gut auf Kurs», wie Thomas Staub, Verwaltungsratspräsident der Falkenstein Asana AG anlässlich der Eröffnungsfeier Mitte März versicherte und gleichzeitig Rückschau hielt auf den Pionier Jakob Irmiger, sowie die Entstehung und Entwicklung der Altersresidenz Falkenstein. Mit dem Erweiterungsbau von Haus C mit seinen 32 Einzelzimmern und einem Ferienzimmer, verfügt man im Falkenstein nun über gesamthaft 90 Zimmer und eine Infrastruktur, welcher es an nichts mangelt. «Hier ist ein Leuchtturm entstanden, bei welchem die planerischen Vorgaben zu hundert Prozent umgesetzt und erfüllt wurden», wie Samuel Wiederkehr als Präsident der Baukommission sagte. Hier sei etwas entstanden, das die nächste Generation überdauern wird. Ein kleines Dorf, wie es Architekt Andreas Graf nannte. Quasi das kleine Dorf Falkenstein im Dorf Menziken. Mit einem eigenen Dorfplatz in Form des Vorplatzes mit diversen Bänkli, wo man sich treffen, verweilen und die Aussicht über das Wynental geniessen kann. Das kleine Dorf Falkenstein lebt nicht zuletzt auch wegen der Cafeteria, als öffentlicher Treffpunkt und den Aktivitäten, die hier stattfinden. Kurz: Das «Falki» soll ein Ort sein, wo man sich daheim fühlt. Der Spagat zwischen Pflegeatmosphäre und Wohnlichkeit wurde perfekt umgesetzt. Davon konnte sich auch die Bevölkerung am anschliessenden Tag der offenen Tür anlässlich eines Rundgangs durch alle drei Häuser selber ein Bild machen. Neben kulturellen Darbietungen stand auch gemütliches Beisammensein, begleitet von kulinarischen Köstlichkeiten, auf dem Programm. Ganz nach dem Motto: Hier ist ein Ort zum Verweilen.

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Mittwoch, 21.03.2018Dürrenäsch

Unihockey-Kantonalfinal mit der Mädchen Jugi

Text und Bild: Eing.

Endlich, nach vier Extratraining für das Kantonal Unihockeyfinal, ist der Spieltag da! Am Samstag, 17. März, also am Vormittag vom 1. Turnerabend. Mit sechs U16-Spielerinnen fahren wir nach Schöftland.

Kurz aufwärmen und schon geht’s los. Eine gewisse Anspannung ist zu spüren, die Girls freuen sich auf den Wettkampf und sind etwas nervös. Im ersten Spiel treffen wir auf Tegerfelden. Hoch konzentriert und voller Kampfgeist geht es los. Bald schon fällt das erste Goal für uns. Nach acht Minuten steht es 2:0. Yeeesss! 20 Minuten später geht es weiter gegen Meisterschwanden. Dieses Spiel ist etwas träge, eigentlich müsste das erlösende Führungsgoal viel eher fallen. Als unsere Verteidigerin mit einem Weitschuss ins Netz trifft, ist die Freude gross. Der zweite Sieg ist im Trockenen: 1:0. Im letzten Gruppenspiel geht es um Alles! Gegen Würenlos kämpfen unsere Girls wie Löwinnen, fighten um die Bälle, schiessen aufs Goal. In einem fairen Spiel gelingt unseren Gegnerinnen das 1:0. Leider können wir diesen Rückstand trotz allen Anstrengungen nicht mehr aufholen. Somit ist unser Turnier zu Ende.

Am Sonntagmorgen, 18. März um 11 Uhr, also am Morgen nach dem 1. Turnerabend, geht es für die U13 los. Mit neun Mädchen fahren wir nach Schöftland. Da ein Team von unserer Gruppe nicht anwesend ist, können wir nur zwei Gruppenspiele bestreiten. Gegen Dottikon geht es los. Die Girls setzen sich gut in Szene, schiessen in den acht Minuten vier schöne Goals und lassen keinen Gegentreffer zu. Somit steht es bei Spielende 4:0. Das zweite Spiel ist gegen Würenlos. Ein wunderschönes Goal zum 1:0 für uns! Der Zweikampf geht weiter, beide Teams fighten und rennen. Würenlos gelingt das 1:1, dies ist auch der Endstand. Nun gilt es abzuwarten wie Würenlos gegen Dottikon spielt. Nach 2 Minuten liegt Würenlos bereits 2:0 in Führung. Treffer 3 und 4 folgen bis zur 4. Minute. Wir bibbern mit, wünschen, die Spielzeit wäre schon zu Ende. 10 Sekunden vor Spielschluss gelingt Würenlos das 5:0. Somit ist auch das U13-Team an Würenlos gescheitert und scheidet aus.

Die U16-Mädchen haben sich auf dem 7. Schlussrang von insgesamt 16 Teams klassiert, und das U13-Team wurde 5. von insgesamt 14 Teams. SUPER!

Ich gratuliere den Mädchen zu ihrem SUPERTOLLEN EINSATZ! Ihr habt alles gegeben und fair gekämpft. Und das Wichtigste: dabei Freude und Spass gehabt. Es war toll mit euch.

Vielen Dank auch den Dürrenäscher Fans für die Unterstützung.

Mittwoch, 21.03.2018Region

Stadelmann Garage AG, Aesch: Über 40 Jahre Nissan

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Tradition, Kontinuität und Qualität gehören zur Stadelmann Garage AG in Aesch wie die Marke Nissan. Seit bald 50 Jahren existiert das Familienunternehmen bereits und seit über 40 Jahren führt es erfolgreich die Markenvertretung von Nissan.

Erfolg bekommt man nicht einfach so in den Schoss gelegt. Das Fundament für den erfolgreichen Garagenbetrieb hat Firmengründer Othmar Stadelmann vor fast 50 Jahren gelegt. Mit der Reparatur von Fahrzeugen verschiedenster Marken hat er sich einen Namen gemacht. Investitionen (Erweiterungsbau Garage und Lager, Einstellhallen, Waschanlage, Showroom etc.) stand er immer offen gegenüber. Auch gehörte die Garage Stadelmann 1977 zu den allerersten Vertretern der Weltmarke Nissan (damals noch Datsun). Der Name Stadelmann und die Marke Nissan sind eine Allianz, von welcher die Kunden beim Fahrzeugkauf oder bei Reparaturen profitieren können. Natürlich auch dank der 2. Generation, die durch Markus Stadelmann vertreten wird. Er leitet die Geschicke des Familienunternehmens und sorgt zusammen mit einem kompetenten Team aus ausgebildeten Automechanikern dafür, dass der Kunde von der weitum bekannt hohen Qualität profitieren kann. Service- und Wartungsarbeiten werden an Fahrzeugen aller Marken im Hauptgeschäft in der Tellimatt 6 ausgeführt, denn mit modernsten Einrichtungen und Mehrmarkendiagnosegeräten ist man bei der Stadelmann Garage AG immer auf dem neusten Stand. Für die bevorstehende warme Jahreszeit wichtig: Dank der Anschaffung eines vollautomatischen Klimagerätes können Service- und Wartungsarbeiten an Klimaanlagen sämtlicher Fahrzeuge ausgeführt werden, auch wenn das Fahrzeug bereits mit dem neuen Klimamittel R1234yf ausgerüstet ist. Der Verkauf von Neuwagen und Occasionsfahrzeugen aller Marken und in allen Preisklassen bildet ein ebenfalls gewichtiges Standbein des Unternehmens. Wobei man mit der Marke Nissan über eine breite Modellpalette verfügt, die praktisch für jeden Geschmack und alle Bedürfnisse etwas zu bieten hat. Vom Kleinwagen Micra bis hin zu starken SUV, Sportwagen, Pickups und Nutzfahrzeugen. Auch das mit Abstand meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt, der Nissan Leaf (ganz aktuell in der neuesten Version vorgestellt worden), gibts bei der Stadelmann Garage AG in Aesch.

Mittwoch, 21.03.2018Region

40 Jahre Theatergruppe Pfeffikon

Text und Bild: Eing.

Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, geben die Theaterleute aus Pfeffikon Jahr für Jahr ihr Können zum Besten und tragen damit tatkräftig zur Unterhaltung im Oberwynental bei. Mit einem humorvollen Schwank feiern sie dieses Jahr bereits ihr 40-Jahr-Jubiläum.

Im Jahr 1978 wurde die Theatergruppe Pfeffikon gegründet und ihre Theateraufführungen wurden schnell zu einer Institution im Veranstaltungskalender unserer Region. Jährlich – jeweils Ende April – laden die Theaterleute in die Mehrzweckhalle nach Pfeffikon und bieten ihrem Publikum beste Unterhaltung. So soll es auch dieses Jahr wieder sein. Zur Feier des 40-Jahr-Jubliäums geben die beiden langjährigen Erfolgsregisseurinnen der Theatergruppe Pfeffikon, Daniela Dommen und Deanne Barmettler, ein einmaliges Comeback und inszenieren zusammen den humorvollen und kurzweiligen Schwank «Schlau muess mer sii» des bekannten Schweizer Theaterautors Fritz Klein. Ein amüsantes Stück mit viel Komik und Lachgarantie!
Das Jubiläumsstück dreht sich um den Schoggitalerfabrikanten Rolf Pfund, dessen wahre Leidenschaft mit Schokolade reichlich wenig zu tun hat. Rolf ist ein unheilbarer Zocker, der für ein bisschen Gewinn nicht einmal davor zurückschreckt, auch in das Leben seiner Familie hineinzupfuschen. So kommt es, dass er selbst auf die Hochzeit seiner ältesten Tochter Wetten abschliesst. Rolf plant seinen grossen Coup bis ins kleinste Detail. Damit auch alles so kommt, wie angedacht, spannt Rolf seinen Freund Peter ein. Nur spielt dieser mehr schlecht als recht mit und stellt sich alles andere als geschickt an. Als dann auch noch ein wohlhabender Bankier auftaucht, läuft das Ganze so richtig aus dem Ruder. So kommt es, wie es kommen muss: Ein bisschen anders als geplant. Für die übrigen Familienmitglieder zeichnet sich nun die perfekte Gelegenheit ab, es Rolf endlich einmal so richtig zurückzuzahlen. Doch ob deren Rachepläne aufgehen, oder aber ob Rolf schlau genug ist und sich noch einmal aus der Schlinge ziehen kann, steht bis zum Schluss in den Sternen.
Bereits seit Monaten sind die Theaterleute fleissig mit dem Proben beschäftigt und auch im Hintergrund laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Einem erfolgreichen, vergnüglichen und unterhaltsamen Jubiläum der Theatergruppe Pfeffikon sollte also nichts im Wege stehen. Das Einzige, was nun noch fehlt, ist das Publikum. Und so freuen sich die Theaterleute, am 25., 27., 28. und 29. April 2018 zahlreiche altbekannte und neue Gesichter in der Mehrzweckhalle Pfeffikon begrüssen zu dürfen.

Mittwoch, 21.03.2018Region

Fliesen von Moospark Keramik AG: Darauf stehen Kunden

Text und Bild: Jennifer Loosli

An den Keramik-Tagen vom 17. und 18. März im Gewerbepark Moospark in Rickenbach LU stand man auf handverlesenen «terra piatta»-Fliesen aus Italien. Trotz leicht verschneiter Landschaft, wurden vielfältige, raffinierte und hochwertige Keramikplatten präsentiert und verkauft.

Bei der Moospark Keramik AG kann man auf über 800 m2 auserlesene keramische Wand- und Bodenbeläge entdecken. Viele der Platten hat Geschäftsinhaberin Heidi Dubach an der Fachmesse Cersaie Bologna 2017 in Italien entdeckt und nach Rickenbach importiert, um auch hier das Comeback des Keramik zu feiern. Die Plattenkollektion von «terra piatta» lässt jeden Wohntraum in Erfüllung gehen und sommerliche Terassen bereichern. Das Verkaufsangebot richtet sich an alle Kunden, die gerne italienisches Design zu zahlbaren Preisen möchten. Im Showraum der ehemaligen Gärtnerei kann man in eine sinnlich verführerische Welt eintauchen. In der Moospark Keramik AG bekommen Kunden das, was sie nicht erwarten, aber schon lange suchen. Bei der Entscheidung für die richtigen Fliesen steht das Team von Heidi Dubach dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite. In der Beratung geht es immer darum, zu spüren und zu erfahren, wer der Kunde ist und was zu ihm passt. Es ist wichtig, dass die Kunden frei nach ihrem Geschmack entscheiden können, aber auch gemeinsam mit Heidi Dubach und ihrem Team ein Konzept über den Stil des Innenausbaus und die Farbenharmonie ausarbeiten können.

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Mittwoch, 21.03.2018Gontenschwil

Heute schon geblecht? Die Gontenschwiler auf jeden Fall

Text und Bild: Jennifer loosli

Mit gewohnt viel Witz und Charme zeigten die Musikanten und Theaterleute ein abwechslungsreiches Programm mit brillanten Solisten, tollen Showeffekten und einem turbulenten Theater. Erfinderisch zeigten sie sich auch bei der Namensfindung des diesjährigen Programms.

«Säx mit Bläch» lautete das Motto des diesjährigen Musikabends in Gontenschwil. Dies weil sie in ihrer Musikgesellschaft gerade noch ein Holzblasinstrument haben – das Saxophon und ansonsten nur mit Blechinstrumenten musizieren. Das «Säx-ophon» gehört der Definition nach, anders als sein metallischer Korpus vermuten lässt, zur Familie der Holzblasinstrumente, da sein Ton mit Hilfe eines Rohrblatts erzeugt wird. Erfolgreich zeigte die Musig mit zeitlosen Melodien verschiedener Stilrichtungen, was sie monatelang geübt haben. Vom Marsch über Balladen und Pop-Hits bis hin zu Filmmusik, zeigte die MG, in wie vielen Facetten sie es mit Blech sagen können. Der MGG-Nachwuchs brillierte unter der Leitung von Francesco Bettamin und spielte das berühmte Volkslied «Es Burebüebli». Da schunkelte, sang und klatschte jeder in der Mehrzweckhalle mit. Beim zweiten Teil des Abends gehörte die Bühne ganz der Theatergruppe. Da befand man sich plötzlich in der Wohnstube von Bauer und Witwer Christoph (Peter Dössegger) der Glück im Spiel und Pech im Stall hatte. Eine turbulente Geschichte mit viel Humor, die jedem ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Tosender Applaus zum Ende für die grandiose Leistung an diesem Abend!

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Mittwoch, 21.03.2018Schongau

Bed & Breakfast Swiss Seasons

Text und Bild: Eing.

«Unser Leben ist die Geschichte unserer Begegnungen»
(Anton Kner)


Nach fast 10 Jahren Gastgeber aus Leidenschaft, mit wunderbaren Begegnungen aus aller Welt, spannenden Geschichten, lebhaften Gesprächen und interessantem Business-Austausch, ist es für uns Zeit für eine Veränderung. Mit einem lachenden und weinenden Auge übergeben wir das Bed & Breakfast Swiss Seasons, und somit auch unser Zuhause an der Holzweidstrasse in Schongau, per April 2018 in neue Hände.

Lachend, weil wir uns freuen, dass das von uns aufgebaute B&B weiterlebt, und weinend, weil es uns sehr am Herzen liegt und mit vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Tausend Dank für die wertvollen Freundschaften, Treue und Unterstützung. Wir wünschen allen von Herzen Gesundheit, Liebe und Spass im Leben mit vielen schönen Momenten.

Corina & Anton Kusters-Linotte

Mittwoch, 21.03.2018Leutwil

Die Leutwiler Schützen unter neuer Führung

Text und Bild: Eing.

Der scheidende Präsident André Gloor konnte erfreulicherweise 25 Schützinnen und Schützen zur 131. Generalversammlung begrüssen. Es waren nicht unbedingt brisante Traktanden, die so viele Mitglieder ins Schützenhaus lockten, sondern eher das freudige Wiedersehen nach einer langen Winterpause. Nebst einigen unerfreulichen Vorkommnissen, die auf Vandalismus zurückzuführen sind, bewertete André Gloor das vergangene Vereinsjahr als absolut «gelungen».

Ein Grossteil der besuchten Schiessanlässe wurden mit Bravour absolviert. Gemeinsam freute man sich über die Erfolge und jeder nahm jeweils viel Motivation mit auf den nächsten Schiessstand. So belegten wir zum Beispiel am Aargauer Kantonalschützenfest in der Region Zofingen in der 1. Stärkeklasse den sehr guten 5. Platz.

Im Weiteren wurde an der GV eine perfekt geführte Rechnung präsentiert. Dank vielen Eigenleistungen unserer fachlich ausgewiesenen Mitglieder, blieben die Ausgaben im Rahmen (Neue Eingangstüre und optimierte Aussenbeleuchtung).

André Gloor, der in den vergangenen 2 Jahren die Schützengengesellschaft als Präsident in Schuss gehalten hat, möchte nun seine Kräfte wieder vermehrt beim Schiessen einsetzen. Für sein grosses Engagement wurde ihm, mit einem Gutschein, bestens gedankt.

Das Glück war uns hold und wir fanden in Angelika Weiss Emori eine Nachfolgerin für diesen verantwortungsvollen Posten. Wir wünschen ihr viel Freude und Ausdauer bei der Ausübung ihrer Arbeit.

Weitere Highlights des Jahres waren natürlich die Dorfmeisterschaft und der Sportschiesskurs. Hier konnten einige junge Leute dazu motiviert werden, in der kommenden Saison den Jungschützenkurs zu absolvieren.

Ein Verein lebt durch seine Mitglieder … und so war die Freude gross, dass wir gleich 3 neue Mitglieder in die Schützengesellschaft aufnehmen durften.

Zum Schluss bereitete man der Aktuarin Brigitta Baumann eine unerwartete Freude. Sie wurde, zum Dank für ihre langjährige Arbeit im Verein, zum Ehrenmitglied ernannt.

Mittwoch, 21.03.2018Zetzwil

Bücherkafi in Zetzwils Bibliothek

Text und Bild: Elsbeth Haefeli

In der kleinen, lichtvollen Bibliothek im Untergeschoss des Schulhauses überfällt einen die Lust am Schmökern und Lesen. Das Bibliotheksteam veranstaltet regelmässig Veranstaltungen bei Kafi und Zopf um auf seine Neuerwerbungen in Sachen Bücher und Hörbücher aufmerksam zu machen.

Was gibt es Besseres, als sich an einem Samstagvormittag mit Lesestoff für trübe Tage und lange Abende einzudecken? Dass auf kleinem Raum ein so reichhaltiges Angebot an spannendender Literatur zu finden ist, erstaunt immer wieder. Auf dem Bücherbord mit den Neuheiten sind Namen wie Jojo Moyes, Sandra Brown, Dean Koontz und Arnaldur Indridason zu entdecken. Auch das grosse Finale der Clifton-Saga von Jeffrey Archer steht für den Leser bereit. Thriller, Krimis, Biographien und Abenteuerromane werden von den Bibliotheksangestellten regelmässig neu beschafft und katalogisiert. Dass bei den Einkäufen auch auf Kundenwünsche eingegangen wird, ist für die drei Frauen selbstverständlich. Wer gerne ein bestimmtes Buch lesen würde, darf seine Wünsche in der Bibliothek anbringen.

Nebst der reichhaltigen Schulbibliothek mit Kinder- und Jugendbüchern, Spielen sowie Kinder-DVDs wird auch das Sortiment der Hörbücher laufend erweitert. Für einen minimalen Jahresbeitrag kann man sich hier regelmässig mit leichter und auch anspruchsvoller Literatur eindecken. Dass die Bibliothek ein Treffpunkt für belebenden Austausch ist, zeigt sich an diesem kleinen Anlass und erweist sich einmal mehr als wichtiges kulturelles Angebot der Gemeinde.

Mittwoch, 21.03.2018Dürrenäsch

Sommerferien-Feeling beim TV Dürrenäsch

Text und Bild: Jennifer loosli

Wer würde nicht gerne einfach die Koffer packen und in die Ferne reisen? Der Turnverein Dürrenäsch hat genau das getan! Die «chline Jugi Meitli» reisten nach Schweden zu Pippi Langstrumpf, der Damenturnverein nach Indien und die grossen Jungs der Jugi nach Mexiko.

Rund um die Welt ist der Turnverein Dürrenäsch gereist. Von Thailand über Afrika nach Kanada zu Richi und seinem Vater Hermann Schönbächler, den man von folgender Aussage kennt: «Richi!! Ha gseid söllsch die häbe!» Hermann erklärte dem Publikum und Richu in der Turnhalle Dürrenäsch auf lustige Art und Weise, wie man sich verhalten sollte, wenn man in Kanada einem Bären über den Weg läuft. Mit witzigen Anekdoten brachten die Jungs des TVs die vielen Kinder und deren Eltern zum Lachen. Die Kleinsten führten «Heubürzel, Hampelmanne und Grätschspröng» auf, wehten mit den Schweizerfahnen und teilten dem vollen Turnsaal mit, dass sie lieber hier in der Schweiz blieben: «Uf und devo? Nei mer bliibe do!» Dafür wollten alle anderen Riegen «uf ond devo». Von der Schweiz aus ging die Reise weiter nach Österreich, dort trat Andreas Gabalier in Lederhosen und seiner Tanzgruppe mit dem Song «Hulapalu» auf. Aber nicht nur getanzt und geschauspielert wurde, sondern auch grandiose Kunstturnstücke gezeigt. Saubere Handstände, atemberaubende Trampolinsprünge und Schrauben wurden in facettenreichen und passenden Outfits präsentiert. Der Auftritt der Männerriege war eines der grossen Highlights für die Kids! Als Astronauten verkleidet, mit viel Rauch um sich, passender Weltraum-Musik und einem riesigen weissen Ballon betrat die Männerriege die Bühne. Angeknotet an einem Seil liessen sie den grossen Ballon ins Publikum fliegen und jeder wollte ihn einmal anfassen und in die Luft schubsen. Es drehte sich aber nicht alles um Reisen in ferne und unbekannte Länder. Zum Abschluss wurden Witze über die Nachbargemeinden Teufenthal und Leutwil gerissen: «D Lüpuer lebe jo hinderem Mond, det isch d Zit glaub vor 50 000 Johr stoh blobe.» So ging ein amüsanter und mitreis(s)ender Turnerabend mit vielen glücklichen Gesichtern zu Ende.

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Dienstag, 20.03.2018Menziken

Der junge Mann mit den Scherenhänden

Text und Bild: Jennifer Loosli

Jeder kennt es: Als kleines Kind liebte man es, Scherenschnitte zu machen. Bei den meisten lässt die Begeisterung mit den Jahren nach. Anders bei Florian Kuhn! Der 21-Jährige hat einfach nie damit aufgehört Dinge aus Papier auszuschneiden und fertigt heute Unikate an.

Als er die Scherenschnittschere seiner Tante ausprobieren durfte, liess ihn das Ausschneiden von Tieren, Menschen und Gegenständen aus Papier nicht mehr los. Seine Werke sind so filigran, dass man fast nicht glauben kann, dass diese wirklich nur mit einer Schere angefertigt wurden! Es braucht aber nicht nur Geschick mit der Schere, sondern auch zeichnerisches Talent. In meist tagelanger Handarbeit zeichnet Florian traditionelle und aussergewöhnliche Motive auf spezielles Scherenschnitt - Papier. Das Ergebnis: Einzigartige Kunstwerke die extrem fein und präzise sind. Nichts für jedermann. Florian kann sich bei der filigranen Arbeit entspannen, findet Ruhe und den Ausgleich zum Berufsleben als Schreiner. Ein Kunsthandwerk, das sich der 21-Jährige durch die Jahre angeeignet und seinen ganz persönlichen Stil entwickelt hat. Ziegen und Kühe findet man auf unzähligen Scherenschnitten anderer Künstler. Deshalb entschied sich Kuhn für aussergewöhnlichere Motive. Löwenköpfe, Drachen, Blumen, aber auch Buchstaben sind Bestandteil in seinen Werken. Herausfordernd sind Buchstaben. Diese müssen spiegelverkehrt aufgezeichnet werden. Deshalb ist seine spiegelverkehrte Schrift schöner als die Normalschrift. Im Huus 74 in Menziken kann man Florian Kuhns Werke noch bis am 8. Juni 2018 bestaunen und auch kaufen.

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Dienstag, 20.03.2018Region

Informations-Abend für die «Kulmer Landsgemeinde»

Text und Bild: martin Sommerhalder

Rund 180 Besucher – darunter ein 40-köpfiger Schülerchor, der einen besonderen Akzent setzte – waren am ersten Informationsabend der «Kulmer Landsgemeinde» mit dabei und wollten wissen, wie sie sich das Landsgemeinde-Wochenende vom 31. August und 1. September 2019 vorstellen müssen.

Die Anwesenden wurden von den vier Initianten Martin Heiz, Felix Matthias, Roger Müller und Martin Sommerhalder, wie es dazu kam, dass eine Bieridee nun in diese Informationsveranstaltung mündete, was die Kulmer Landsleute – alle Bewohner vom Bezirk Kulm – am Festwochenende erwartet und wie sie sich ab sofort einbringen können. Die erste Strophe vom Chomerlied wurde solo von Ruedi Weber gesungen, später spielte das Familienensemble Lehnherr eine vierstimmige instrumentale Variante und schliesslich sang es der 40-köpfige Schülerchor mit Schülern von Menziken bis Teufenthal, bevor dann auch das Publikum zur «Gesangsstunde» antreten durfte. Der Zetzwiler Metzger Felix Uhlmann hatte zwei Würste kreiert, den «Scharfen Kulmer» mit einer unverkennbaren Chili-Note und den «Rotkorn Kracher» mit einem Schuss Oberkulmer Dinkel-Whisky. Nun galt es, die offizielle Kulmer Landsgemeindewurst zu bestimmen. Das «Rennen» machten schlussendlich beide. Sowohl den «scharfen Kulmer» als auch den «Rotkorn Kracher» wird es als Festwurst geben. Die Initianten sind mit der Resonanz auf ihr Vorhaben zufrieden und bekamen viele positive Rückmeldungen. Fest steht, dass an der Kulmer Landsgemeinde Bezirkspolitik gemacht werden wird. Für das Rahmenprogramm existieren viele Ideen, man will jetzt aber vor allem die Ergebnisse der Umfrage abwarten, die am Infoabend lanciert wurde. Hier können alle Kulmer Landsleute, die Vereine und andere Organisationen ihre Ideen einbringen. Bis zum nächsten Infoanlass am 25. September wird dann ein Programm erarbeitet. Gleichzeitig soll bis dann auch die Finanzierung sichergestellt, sprich Gönner und Sponsoren gesucht werden.

Dienstag, 20.03.2018Polizei

Toter Winkel bei Fahrzeugen

Text Und Bild: ZvG

Häufige Ursache von schweren Unfällen ist der «Tote Winkel». Jedes Fahrzeug hat verschiedene «Tote Winkel». Besondere Vorsicht ist beim Rechtsabbiegen geboten.

Was ist der «Tote Winkel»?
Als «Toter Winkel» wird jener Bereich bezeichnet, der trotz Spiegel für den Fahrer nicht einsehbar ist. Dieser Bereich ist je nach Anzahl der Scheiben und Rückspiegel unterschiedlich gross und nicht vollständig zu vermeiden. Besonders grosse «Tote Winkel» gibt es konstruktionsbedingt bei Lastwagen und Bussen.


Jedes Fahrzeug hat vier «Tote Winkel»:

  • direkt vor dem Fahrzeug (hohe Fahrzeuge)
  • hinter dem Fahrzeug
  • auf der linken Fahrzeugseite
  • besonders gefährlich ist der «Tote Winkel» auf der rechten Seite

Am gefährlichsten sind rechts abbiegende Fahrzeuge, insbesondere Lastwagen und Busse. Der Fahrer kann nicht wie der Personenwagenlenker nach allen Seiten durch die Scheibe schauen und auch im Seiten- und Rückspiegel sieht er nicht alles.

Beachten Sie deshalb:

  • Blickkontakt schafft Partnerschaft!
  • Alles, was sich im «Toten Winkel» befindet, kann der Fahrer nicht sehen!
  • Notfalls lieber auf die Vorfahrt verzichten
  • Am Lichtsignal lieber hinter, als neben dem Lastwagen und Bus halten (mit dem Fahrrad)
  • «Toter Winkel» kann auch durch eingeschränkte Sicht (beschlagene oder vereiste Scheiben oder Ladung usw.) verursacht werden

Vorsicht bei parkenden Autos:
Oft wird die Autotüre genau in dem Moment geöffnet, in dem sich der Radfahrer unmittelbar auf Höhe des Autos im «Toten Winkel» befindet.

Tipp: Genügend Abstand zu parkenden Autos halten!

Wir wünschen Ihnen gute Fahrt!
Ihre Regionalpolizei


Quelle: Regionalpolizei aargauSüd und Regionalpolizei Lenzburg

Dienstag, 20.03.2018Schongau

Schonger Brass-Event mit vielen Fussball-Emotionen

Text und Bild: Jennifer loosli

Die Musikgesellschaft Schongau organisierte einen Unterhaltungsabend unter dem Motto «WM 2018». Sie entführten die Besucher in der Mehrzweckhalle Schongau in eine Welt voller Fussball und Blasmusik! Wer aber gewann die WM 2018 am Brass-Event in Schongau schlussendlich?

Die Katze lassen wir noch nicht aus dem Sack! Denn auch die Gäste fieberten den ganzen Abend bei den Gruppenspielen der Fussball-Weltmeisterschaft mit. Die Schweiz spielte gegen schwierige Gegner wie Brasilien, Senegal, Spanien und Deutschland. Die Schonger Musik musizierte passend zum jeweiligen Spielgegner Stücke wie El Toro, The African Waltz oder Brazil. Weich, warm und herrlich melodisch ging es zu und her, doch auch harte Klänge wurden gespielt. Die gesamte Palette ganz unterschiedlicher Stimmungen gab das Ensemble wieder. Die Zuhörer in der vollen Mehrzweckhalle genossen die schönen Klänge von Trompeten, Sopranen, Posaunen und vielen Instrumenten mehr. Währenddessen die Musikanten ihre Stücke spielten, wurde nebenan Tischfussball gespielt. Die Zuschauer konnten via Kamera das Spiel live auf der Leinwand mitverfolgen. Aber nicht nur hier wurde das Publikum miteinbezogen. Im Finale suchte sich der Moderator Thomas Odermatt drei freiwillige Fussballfanatiker, die gegen Deutschland im Finale Tore schiessen wollten. Beim Penaltyschiessen versenkten die Schweizer drei von drei möglichen Bällen im dafür aufgestellten Tor. Die Schweiz wurde Weltmeister! Passend dazu spielte das Brass-Ensemble «Chum bring en hei» und feierte bis tief in die Nacht!

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Dienstag, 20.03.2018Menziken

Torhüterin Aniki Erismann in Kanada im Einsatz

Text und Bild: Thomas Moor

Wer im Leben – egal ob beruflich oder sportlich – Aussergewöhnliches erreichen will und Ambitionen für höhere Aufgaben hegt, muss ehrgeizig sein, diszipliniert arbeiten und immer am Ball oder am Puck bleiben. So, wie die Menziker Schülerin Aniki Erismann, die Eishockey-Goalie beim SC Reinach und im Schweizer U15-Team ist. Anlässlich einer internationalen Turnierwoche in Kanada mit 114 Teams hütete sie das Schweizer Tor.

Anfang März – die Meisterschaft ist Geschichte. Trotzdem läuft noch eines der letzten Trainings in der Eishalle Moos in Reinach. Im Tor: Aniki Erismann im Dress der Schweizer Nati. Dieses erinnert sie an einen speziellen sportlichen Höhepunkt in ihrer noch jungen Karriere. Mit dem Schweizer U15-Team nahm sie nämlich vom 7. bis 18. Februar 2018 am internationalen Hockeyturnier «48. Tournoi de Hockey International Bantam de Granby» in Kanada teil. Ein eindrückliches und bleibendes Erlebnis für die ehrgeizige Sportlerin. Ein solches hatte Aniki übrigens bereits zu Beginn ihrer Hockeylaufbahn, die sie als Feldspielerin begann. Der erste Match ging damals zweistellig verloren und sorgte für Tränen und die Erkenntnisse, dass sie – Aniki – die Arbeit als Torhüterin besser gemacht hätte. Das war dann auch der Beginn ihrer Torhüterkarriere, die sie in den bisherigen Stationen Bambini, Picolo, Moskitos und heute bei den Minis beim SC Reinach durchlief. Mit ihren damals sechs Jahren, sei sie eher eine Spätzünderin gewesen, wie sich Mutter Sibylle erinnert. Eine Spätzünderin, die aber einschlug und dank Ehrgeiz und Disziplin heute da steht, wo sie ist. Unter anderem im Schweizer U15-Nati-Team. Ins gemachte Nest konnte sich Aniki für den Kanada-Trip aber nicht setzen. Für die Kosten von 2800 Franken mussten die Spielerinnen selber aufkommen. Mit ihrem «I believe in you»-Projekt (Crowdfounding-Plattform für Schweizer Sportprojekte) und den daraus gewonnen Sponsoren, hatte Aniki das Geld für die Finanzierung der Reise innerhalb von 50 Tagen beisammen. Möglich machte das Kanada-Abenteuer neben den Sponsoren (Firmen und Private) auch die Menziker Schulleitung, welche sich bisher grosszügig gezeigt hat und der ambitionierten Hockeyspielerin als Inhaberin einer Talentcard für dieses Turnier ebenfalls grünes Licht gab. Überhaupt: Schule und Sport unter einen Hut zu bringen, ist eine grosse Herausforderung, welche die Menziker Schülerin bravourös meistert. Neben der Schule, den Trainings und den Meisterschaftsspielen stehen pro Saison zusätzlich rund sieben Natizusammenzüge in Zuchwil und Romanshorn, sowie Trainings in der Professional Goalie School Kloten (PGS) auf dem Programm. Einsätze, die ihr Freude bereiten. Das hat sich speziell auch beim Turnier in Kanada – dem Mutterland des modernen Hockeysportes – gezeigt. Neben drei Freundschaftsspielen und drei Turnierspielen, kam auch die Freizeit mit verschiedenen Plauschaktivitäten zusammen mit den Gastfamilien nicht zu kurz. Und die Stimmung im Team war hammermässig. Nicht zuletzt auch deshalb, weil alles top-organisiert war.
Und jetzt? Ist die Zeit zum Runterfahren gekommen? Jein! Auch in der meisterschaftslosen Zeit müssen die jungen Hockeytalente an die Säcke. Ende April beginnt bereits wieder das Hallensommertraining mit Kondition, Koordination und Schnelligkeit. Auch Eistrainings in Kloten und in Burgdorf sind programmiert und eine Talentsichtung für die U16-Nationalmannschaft steht ebenfalls bevor. Alles weitere Stationen auf dem Weg nach ganz oben. Denn Anikis grosses Ziel ist es, einmal mit der Schweizer Nationalmannschaft an Olympischen Spielen teilzunehmen. Und wenn dabei dann noch Edelmetall herausschauen würde – umso schöner!

Montag, 19.03.2018Reinach

EWS jubiliert mit einem neuen optischen Auftritt

Text und Bild: Thomas Moor

Wer seinen 20. Geburtstag feiert und zum runden Jubiläum einlädt, putzt sich gerne raus und wirft sich freudig in Festschale. Nicht anders die EWS Energie AG, die sich zum 20-Jährigen ein neues Logo und damit einen moderneren optischen Auftritt gegönnt hat.

Der Firmenname EWS Energie AG bleibt und mit ihm auch die damit verbundenen Dienstleistungen rund um die Energieversorgung in den Gemeinden Reinach, Menziken, Gontenschwil, Zetzwil und Birrwil. «Wir sind lokal tätig und haben Power», wie Geschäftsführer Christian Gerber die Kernbotschaft des neuen Auftrittes erklärte. Mit der Kleinschreibung von «ews» unterstreiche man zudem den modernen Betrieb mit seinen vielen kompetenten Mitarbeitern aus den verschiedenen Fachbereichen. «Wir wollen hier vor Ort die Kundenbedürfnisse befriedigen und perfekte Dienstleistungen erbringen», wie Christian Gerber ergänzt. Dazu zählt unter anderem auch der Internet-Auftritt, dem man ebenfalls ein neues Outfit mit einer bedienerfreundlichen Struktur verpasst hat. Begleitet wird dieser Auftritt von roten Icons, welche dem Besucher den Weg zu den verschiedenen Dienstleistungen weist. Neu ist auch das Kundenportal, wo man nach der Registrierung Zugriff auf Bereiche wie Rechnungen, Zählerstanderfassung, Umzugsmeldungen etc. hat.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist der Tag der offenen Tür am Hauptsitz an der Winkelstrasse 50. Dort erhalten alle Interessierten Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten des Unternehmens. Neben Ausstellungen zu den Bereichen Strom, Internet/TV, Wasser, Abwasser und Erdgas sorgen ein Karussell und eine Wirtschaft mit Gratisverpflegung für Feststimmung. Auf einem Schwingplatz wird zudem die Werbetrommel für das Hombergschwinget vom 12. August kraftvoll gerührt. Eine spezielle Aktionswoche findet im April statt. Dann werden die Türen verschiedener Trafostationen in der Region für Interessierte geöffnet. Informationen auch unter www.ews-energie.ch

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Montag, 19.03.2018Gontenschwil

Von Rosen begleitet

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Unter diesem Titel wurde die neue Jahresausstellung im Dorfmuseum am 3. März eröffnet. Die von Edmund Studiger erstellte Ausstellung umfasst rund 400 Gegenstände. Die gutbesuchte Vernissage wurde vom Trachtenverein Unterkulm musikalisch mit «Rosenliedern» begleitet.

Nach der Begrüssung durch Sergio Bianchi von der Museumskommission und Renate Gautschy erzählte Edmund Studiger über seine Sammelleidenschaft und die Faszination für das Thema Rosen. Diese duftende Blüte findet man in allen Bereichen des Alltags, früher wie auch heute, so gelang es Edmund Studiger, eine breite Auswahl an Objekten zusammenzutragen. Auf antikem Geschirr, edlem Schmuck, in der Mode, in der Literatur sowie in der Kunst – scheinbar überall findet man das Thema Rosen. Die Ausstellung bietet neben optischen Leckerbissen auch viel Information. Die Geschichten und auch die Verwendungszwecke der Rose sind schier unendlich. In einem von ihm angefertigten «Stammbaum» ist ersichtlich, wie sich die wilde Rose im Laufe vergangener Jahrhunderte beispielsweise durch Züchtungen und Kreuzungen stetig verändert hat. Für genauere Erklärungen der nummerierten Gegenstände stehen auch Handzettel mit Erklärungen zur Verfügung. Die Ausstellung ist jeweils am ersten Sonntag des Monats geöffnet, wie auch am internationalen Museumstag am 13. Mai. Natürlich wird in der Kaffeestube jeweils auch feiner Rosenkuchen serviert.

Montag, 19.03.2018Leutwil

Plauschwettkampf der Jugi in Hirschthal

Text und Bild: Eing.

Auch dieses Jahr waren die Jugiknaben des TV Leutwils beim Plauschwettkampf in Hirsch-thal dabei. Beim Gerätewettkampf wurden drei Geräte geturnt: Zwei verschiedene Sprünge, sechs Elemente beim Barrenturnen und sechs Elemente am Boden. Insgesamt konnten 30 Punkte erreicht werden. Das intensive Training und der Kampfgeist der Knaben spiegeln sich in den Resultaten:

1. Fabian Kaspar Leutwil (27.00)
2. Livio Bolliger Leutwil (25.70)
3. Nils Hofmann Leutwil (25.60)
7. Leo Vercelli Leutwil (24.80)
8. Marcel Merz Leutwil (24.00)

Die Jugileiter gratulieren zu den super Leistungen!

Donnerstag, 15.03.2018Menziken

Spiel, Spass und «en gueti Ziit» in der Männerriege

Text und Bild: Thomas Moor

Sportlich gesehen müssen sie ja keine grossen Stricke mehr zerreissen: die Mitglieder der Männerriege Menziken. Vielmehr geht es der sportlich aber immer noch «zwägen» Truppe um Fitness, Beweglichkeit, Spiel und Spass. Auch die Kameradschaft wird entsprechend gepflegt.

Wer jetzt meint, das Turnen in der Männerriege bestehe nur aus Gymnastik und Freiübungen, der täuscht sich. Zwar legen sich die Verantwortlichen mit Obmann Thomas Hüsler, Oberturner Beat Sommerhalder und Vize-Oberturner Christian Ammann nicht auf einzelne Disziplinen und Sportarten fest. Beweglichkeit, Ausdauertraining und Spiele stehen im Vordergrund und bilden den Grossteil der sportlichen Aktivitäten. Auch an jenem Abend, als das Dorfheftli dem Turnbetrieb, der jeweils am Donnerstag um 20.00 Uhr in der Menzo-Turnhalle startet, beiwohnte. Das Ganze begann mit einem Einlaufen – ein Circuit bestehend aus Laufabschnitten, Seilspringen und dem seitlichen Hüpfen über ein Schwedenbänkli. Danach war Erstaunliches zu sehen. Nicht etwa das Positionieren der Unihockeytore, sondern vielmehr das, was danach folgte. Da wurde nämlich mit Einsatz total gespielt. Ehrgeiz wie in jugendlichen Jahren wurde neben brillanter Stocktechnik und gekonnter Ballführung zelebriert. Und die ersten Schweisstropfen auf der Stirne liessen dann auch nicht lange auf sich warten. «Volleyball und Faustball sind weitere Spiele, die bei uns hoch im Kurs stehen», wie Oberturner Beat Sommerhalder erklärt. Im Sommer bei schönem Wetter sei man viel draussen auf dem Rasenplatz an der frischen Luft anzutreffen. Der gesellschaftliche Teil wird auch schon mal mit einer Partie Minigolf gepflegt. Die Turnfahrt, die in der Regel drei Tage dauert und von Röbi Stolz organisiert wird, bildet zudem einen Höhepunkt im Jahresprogramm. Zurück aber wieder in die Turnhalle. Hier wurde die Unihockey-Partie in der Zwischenzeit abgepfiffen. Ohne grosse Verschnaufpause wird das Volleyball-Netz gespannt. Ein weiteres Spiel, das Kondition und Konzentration gleichermassen fördert, ist im Gange. Wer sportlich auch am Ball bleiben möchte, ist herzlich eingeladen einmal ein Schnuppertraining zu absolvieren. Neue Mitglieder ab 35 Jahren sind jederzeit herzlich willkommen. Infos auch unter www.stvmenziken.ch

Montag, 19.03.2018Zetzwil

39. Generalversammlung des Frauenturnvereins

Text und Bild: Eing.

Die Präsidentin des Frauenturnvereins Zetzwil, Simone Gloor, begrüsste zur 39. Generalversammlung im Restaurant Bären 37 Turnerinnen und 6 Gäste. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden ihrer Turnkollegin Alice Hell, die im Mai 2017 nach längerer Krankheit gestorben ist. Sie war 48 Jahre Aktiv- und Ehrenmitglied des Damenturnvereins und letztes Jahr konnte sie für 10 Jahre Mitgliedschaft im Frauenturnverein geehrt werden.

Nach dem feinen Nachtessen konnten die Traktanden zügig abgehandelt werden. Unter dem Traktandum Mutationen wurde Ruth Burgherr mit grossem Applaus in den Verein aufgenommen. Die Tagespräsidentin Esther Meier führte die Wahlen durch. Der gesamte Vorstand und die Revisorinnen stellten sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung und wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zur Ergänzung des Vorstandes konnte Alex Hunziker als neue Beisitzerin gewählt werden. Die von Claudia Walz sauber geführte und von der Versammlung einstimmig genehmigte Jahresrechnung weist eine Vermögensabnahme von rund Fr. 1600.– aus.

Jahresprogramm 2018
Auf dem Jahresprogramm stehen in diesem Jahr zwei Vereinsreisen; im Frühling ein Ausflug nach Zürich und im Herbst eine zweitägige Vereinsreise ins Berneroberland. Im Juni wird eine Gruppe der Ü35-Frauen gemeinsam mit der Männerriege am Kreisturnfest in Gipf-Oberfrick teilnehmen. Für diese Gruppe steht im August ebenfalls der Kreisspieltag in Unterkulm und im Januar 2019 die Schnurballnight auf dem Programm. Dort treten die Frauen zur Titelverteidigung an. Vor den Sommerferien treffen sich die Frauen beider Gruppen zum gemeinsamen Bräteln im Buholz und im Dezember zur Weihnachtsfeier. Im September werden die Turnerinnen beim 20-Jahre-Jubiläum des Tanz- und Fitness-Träffponkt in der Festwirtschaft mithelfen und an den Turnerabenden im November wieder ein feines Kuchenbuffet zusammenstellen.

Langjährige Mitglieder und Präsidentin geehrt
Auch in diesem Jahr konnten verschiedene Turnerinnen für ihre langjährige Vereinstreue geehrt werden. Bei den Ü50-Frauen wurden Dorli Stalder für 10 Jahre und Susanne Roth für 35 Jahre geehrt. Hedy Haller und Doris Lüber konnten sogar für 40 Jahre Aktivmitgliedschaft ausgezeichnet werden. Seit 20 Jahren ist Trudy Hunziker bei den Ü35-Frauen aktiv. Die anwesenden Turnerinnen durften je einen Gutschein entgegen nehmen.

Vor 10 Jahren hatte Simone Gloor das Amt der Präsidentin übernommen und führt den Verein seither zuverlässig und verantwortungsbewusst. Als Zeichen der Wertschätzung konnte sie ebenfalls einen Gutschein und einen von den Turnerinnen zusammengestellten speziellen Geschenkkorb mit Überraschungen und guten Wünschen entgegen nehmen. Für fleissigen Turnstundenbesuch mit drei oder weniger Absenzen haben bei den Ü50-Frauen Lydia Hofmann und Elsi Gloor das obligate Duschmittel erhalten. Bei den Ü35-Frauen waren es Trudy Hunziker, Theres Weber, Simone Gloor und Brigitte Müller.

Im Anschluss an den offiziellen Teil durften alle Anwesenden noch ein feines Dessert geniessen, welches von der Präsidentin offeriert wurde. Die von Ruth Heiniger gestalteten Fotobücher wurden mit viel Interesse angeschaut und verschiedene schöne und lustige Erlebnisse wurden so wieder in Erinnerung gerufen.

Montag, 19.03.2018Dürrenäsch

Natur- und Vogelschutzverein: Generalversammlung

Text und Bild: Eing.

Präsident Markus Peter konnte 30 Mitglieder zur diesjährigen Generalversammlung begrüssen. Im vergangenen Jahr erfasste der Verein im Auftrag von Wieselnetz Schweiz diverse Kleinstrukturen mit dem Ziel, eine Vernetzung von Kleinsäugern vom Hallwilersee bis in den Jura zu erreichen. Die Exkursion Neuntöter im Gebiet Stalten sowie der Regionale Jugendplauschtag in Meisterschwanden waren ein voller Erfolg.

Im vergangenen Jahr wurden im Weiher Bauschutz überdurchschnittlich viele Bergmolche gezählt. Dank regelmässigen Pflegearbeiten und der offenen und sonnigen Lage gefällt es der Geburtshelferkröte hier besonders. Der Weiher Bauschutz ist im Inventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung. Der Verein unterhält 14 Vogelkolonien mit 300 Nistkästen. Im 2017 waren 74% der Nistkästen (vorallem mit Meisennestern) besetzt. Zudem werden 7 Nistkästen für den Waldkauz gepflegt. Der Verein befasst sich aktuell mit der Umgebungsgestaltung des Erweiterungsbaus der Firma Bertschi AG. Als Gast konnte Ueli Bruder, Leiter Technik Bertschi AG, über die geplanten Arbeiten bestens Auskunft geben.

Als Vorstandsmitglied wurde Martin Brunner verabschiedet und neu Regula Neukom gewählt. Für 10 Jahre Vorstandsarbeit konnte Martha Sager und für 20 Jahre Jörg Mafli geehrt werden.

Im Anschluss an das Essen wurde das Hermelin, Tier des Jahres 2018, durch Ursula Graser vorgestellt. Damit es diesen Tieren gelingt, in unserem Lebensraum zu bleiben, ist es wichtig, dass die Landschaften nicht ausgeräumt werden und die Tiere Unterschlüpfe und Verstecke in Ast- oder Steinhaufen finden können.

Die nächsten Veranstaltungen des Vereins sind: Exkursion Wildbienen am 6. Mai 2018 und am 8. Juni 2018 Fledermausexkursion am Hallwilersee. Weitere Infos unter www.natur-im-seetal.ch.

Montag, 19.03.2018Seengen

Gruppenführer-Kurs: Ideale Bedingungen in Seengen

Text und Bild: Thomas Moor

Seengen war Mitte März eine wahre Feuerwehrhochburg. 78 Feuerwehrangehörige aus dem Kanton Aargau liessen sich in Seengen zu Gruppenführern ausbilden. Auf dem Ausbildungsplan standen neben Brandbekämpfung auch Rettungsdienst und technische Hilfeleistung. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung sind die Kursteilnehmer jetzt in der Lage, in ihren Feuerwehren als Chef oder Chefin einer Gruppe im Einsatz und innerhalb von Übungen zu wirken. An den verschiedenen Posten war konzentriertes Arbeiten angesagt. Gearbeitet wurde Hand in Hand – unter den Augen von kritischen und bestens ausgebildeten Klassenlehrern, welche den angehenden Gruppenführern mit ihrer konstruktiven Kritik wertvolle Tipps für ihre zukünftige Aufgabe mit auf den Weg geben konnten. Für optimale Ausbildungsbedingungen sorgt die Feuerwehr Seengen unter der Leitung von Kurs-Adjutant Peter «Busi» Sandmeier, welche die verschiedenen Posten einrichtete. Die Verpflegung der Mannschaft wurde auf die fünf Seenger Restaurants aufgeteilt.

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Montag, 19.03.2018Beinwil am See

157. Generalversammlung der Schützengesellschaft

Text und Bild: Eing.

Die ordentliche Generalversammlung der Schützengesellschaft Beinwil am See, an der 26 Aktivmitglieder teilnahmen, fand dieses Jahr am 9. März im Seehotel Hallwil in Beinwil am See statt. Der Präsident Jürg Weber führte souverän durch die Traktanden und hatte Veränderungen im Vereinsgeschehen, sowie drei neue Ehrenmitglieder und zwei Hombergschützenkönige zu verkünden.

Nach dem Apéro, organisiert und finanziert durch verschiedene Vereinsmitglieder, die dieses Jahr einen runden Geburtstag feiern, folgte das Nachtessen, mit dem uns die Familie Nyffenegger und das Seehotel-Team verwöhnte.

Nach der Begrüssung erinnerte Jürg Weber die Versammlung an zwei Vereinsmitglieder, die seit der letzen Generalversammlung unerwartet verstorben sind. Mit unserem Ehrenmitglied Heinz Eichenberger haben wir einen treuen und sehr aktiven, langjährigen Kameraden verloren, den wir stets in allerbester Erinnerung behalten werden. Unser Aktivmitglied Ernst Wethli werden wir ebenso sehr vermissen. Den beiden Verstorbenen wurde in einer Gedenkminute gedacht.

Jürg Weber stellte drei neue Aktivmitglieder vor, welche einstimmig in unsere Schützenfamilie aufgenommen wurden – herzlich willkommen.

Der Präsident beschrieb in seinem Jahresbericht die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Saison. Eine Begebenheit der besonderen Art war der der Blitzschlag, der am 1. August die Elektronik der Trefferanzeige auf unserem «Heimstand» Murweid in Menziken irreparabel beschädigte, was zur Folge hatte, dass letztlich die gesamte Trefferanzeige ausgewechselt werden musste.

Nachfolgend einige Glanzpunkte der vergangenen Schiesssaison:
Am Bezirksfinal der Gruppenmeisterschaft in Oberkulm siegte Beinwil am See 2 überraschend und gewann den Wanderpreis. Beinwil am See 1 qualifizierte sich am Kantonalfinal der Gruppenmeisterschaft souverän für die schweizerischen Hauptrunden, wo leider in der 3. Runde die letzte Hürde für den schweizerischen Final verpasst wurde. An der Aargauer Mannschaftsmeisterschaft reichten unsere Resultate für den 3. Rang in unserer Gruppe der 2. Liga. Die sportlichen Höhepunkte waren das 30. Aargauer Kantonalschützenfest und das 73. Glarner Kantonalschützenfest, an denen wir mit 21 bzw. 18 Mitgliedern teilnahmen und jeder Böjuer Schütze mindestens je eine Kranzauszeichnung an die Brust heften konnte.

Am traditionellen Homberg-Verbandsschiessen erreichte die SG Beinwil am See hinter den SpS Seengen und der SG Leutwil den tollen 3. Rang. Erfreulicherweise wurden Andreas Baumgartner und Kurt Haller an diesem Anlass zu Hombergschützenkönigen in den Kategorien A bzw. D gekrönt, womit die SG Beinwil am See bei der Elite Gewehr 300 m zwei von drei Königstiteln im Bezirk für sich beanspruchen darf. Mit grossem Applaus wurde der Jahresbericht genehmigt.

Anschliessend wurde der Jahresbericht über das Jungschützenwesen durch unseren Jungschützenleiter Alfons Gmeiner vorgetragen. Die positive Entwicklung des Jungschützenwesens lässt Hoffnung aufkommen, dass sich in Zukunft wieder mehr Jugendliche für unseren Sport motivieren lassen. Mit grossem Applaus wurde auch dieser Jahresbericht genehmigt. Andreas Baumgartner stellte der Gesellschaft kurzweilig und kompetent die Vereinsrechnung 2017 vor. Die Versammlung genehmigte anschliessend die Rechnung 2017 einstimmig und entlastete somit den Vorstand und insbesondere den Kassier mit bestem Dank für die einwandfreie Arbeit.

Mit Bedauern musste der Tagespräsident Hans Weber bekannt geben, dass Alfons Gmeiner aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt aus dem Vorstand erklärt hat. Auch Stephan Koch kann sich leider aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl als Rechnungsrevisor stellen. Die verbleibenden Vorstandsmitglieder, Jürg Weber, Andreas Baumgartner, Hans Haller, Kurt Haller und Elias Grütter sowie der Rechnungsrevisor Christian Kuoni, die sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung gestellt haben, wurden einstimmig wiedergewählt. Die Wahl von Martin Eichenberger als Ersatz für Alfons Gmeiner als gesamtverantwortlicher Jungschützenleiter sowie die Wahl von Manuela Hintermann als Ersatz für Stephan Koch als Rechnungsrevisorin, erfolgte einstimmig. Zum Abschluss der Wahlen dankte der Tagespräsident dem bisherigen Vorstand und den Rechnungsrevisoren für ihre ausgezeichnete Arbeit für den Verein und wünschte den Neuen viel Gfreuts in ihrem neuen Amt.

Hohe Anerkennung für ihre Arbeit für die Schützengesellschaft bekamen Andreas Baumgartner, Alfons Gmeiner und Kurt Haller, welche unter grossem Applaus zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden.

Jahresprogramm 2018:
Nebst den internen Schiessanlässen stehen auch in diesem Jahr wieder etliche auswärtige Schiessanlässe wie z.B. der Besuch des Kantonalschützenfests von Graubünden im Terminkalender. Das Durchführen des 6. Murweidschiessens Ende April und Anfang Mai stellt für unseren Verein erneut eine grosse Herausforderung dar. Die Versammlung genehmigte das Jahresprogramm einstimmig mit bestem Dank an den «Baumeister» Jürg Weber.

Feldschiessen 2018:
Die SG Beinwil am See besucht das Feldschiessen in Zetzwil am Samstag, 9. Juni 2018. Treffpunkt Chrosihus um 9.30 Uhr. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen, an diesem Anlass teilzunehmen. Auf der Schiessanlage Murweid wird auch dieses Jahr am Montag, 28. Mai von 18.00 bis 20.00 Uhr ein öffentliches Feldschiessentraining angeboten.

Die obligatorischen Bundesübungen
finden auf der Schiessanlage Murweid in Menziken wie folgt statt:

1. Montag 14. Mai 18.00 – 19.30 Uhr
2. Mittwoch 15. August 18.00 – 19.30 Uhr
3. Samstag 25. August 14.00 – 16.00 Uhr
4. Freitag 31. August 18.00 – 19.30 Uhr

Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. www.sg-beinwilamsee.ch

Montag, 19.03.2018Leutwil

Eine Portion Glück gehört dazu

Text und Bild: Eing.

Der Frauenturnverein Leutwil freute sich an diesem Jassabend, 89 JasserInnen zu einem geselligen Spielabend begrüssen zu dürfen. Wie gewohnt begann der Abend mit dem Nachtessen. Nach der Begrüssung und dem Startwunsch « Guet Jass» konnte der friedliche Wettstreit eröffnet werden.

Nebst Können und gutem Gedächtnis trägt auch eine Portion Glück als wichtigstes Element zum guten Gelingen bei. Eifrig wurde an den Tischen gemischt und verteilt.

Bereits in den ersten Runden wurden wertvolle Punkte gesammelt und es blieb spannend bis zum letzten Durchgang. Alle waren gespannt. Ob eventuell sie zu den Favoriten gehörten, zeigte sich natürlich erst beim Rangverlesen. Bis dahin konnte man sich am Kuchenbuffet mit Nervennahrung eindecken. Alles lief fix und der Sieger konnte ausgerufen werden: Mit 4366 Punkten Bruder Doris, Staufen, gefolgt von unserem einheimischen Jasser mit 4360 Punkten, Bolliger Ueli, Leutwil und als gute Dritte mit 4191 Punkten Bucher Vreni, Lostorf/SO. An dieser Stelle gratulieren wir diesen drei Glückspilzen nochmals ganz herzlich.

Der FTV bedankt sich nochmals bei allen Teilnehmenden und stillen Helferlein. Ein Dank gilt auch der Unterstützung der Sponsoren, so konnte wiederum ein reichhaltiger Gabentisch präsentiert werden.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2019.

Montag, 19.03.2018Boniswil

Uf em Puurehof isch immer öppis los

Text und Bild: Silvia Gebhard

Ja, tatsächlich war auf dem Bauernhof der Boniswiler Spielgruppe «Wichtelhuus» von Tonja Hae feli viel los, jedenfalls am Nachmittag des 18. März 2018 auf der Bühne im Gemeindesaal in Egliswil, vor einer erstaunlichen Zuschauerzahl von etwa 250 Personen.

Viele Familienmitglieder – vom Kleinkind bis zu den Grosseltern – folgten der Einladung von der Boniswiler Spielgruppenleiterin Tonja Haefeli zu einer Aufführung der 43 ihr anvertrauten Kinder zwischen 2 und 4 Jahren zum Thema Bauernhof, wobei sie von ihrer Familie und Freunden ganz toll unterstützt wurde. Tonja Haefeli hatte im Vorfeld während 5 Wochen mit den Kindern zum Thema Bauernhof erzählt, gebastelt und geübt.

Nun zeigten die Kinder zu peppigen, passenden Liedern auf spielerische Weise, wie der Bauer und die Bäuerin vom Morgen bis am Abend fleissig arbeiten müssen, die Hühner gut versorgen, Äpfel vom Baum schüttelen, aus den Äpfeln Most herstellen und mit dem Besen Haus und Hof reinigen. Die kleinen Rösslein zeigten ihre Hüpf- und Kletterkünste. Die Knechte halfen bei der Arbeit tüchtig mit und kurvten mit ihren «Traktoren» durch das Gelände. Natürlich fehlten die herzigen Büsi nicht. Sie schlichen über den Boden, kratzten am Apfelbaum und rutschten die Bänklirutschbahn hinunter, um schliesslich müde ihre Äuglein zu schliessen und sich auf dem Kissen gemütlich auszuruhen.

Wenn nun aber der Bauer auch nicht mehr so richtig mag und niemand mehr die Bauernarbeit machen will, ja, dann kommen die Bauarbeiter. Da muss zuerst der Apfelbaum umgesägt werden. Und dann wird fleissig Baumaterial geliefert und aus den riesigen Legosteinen eine ganze Überbauung auf die Bühne gezaubert. Na ja, da hat uns die Gegenwart buchstäblich eingeholt …

Zum guten Ende gab es dann noch ein gemeinsames Kinderlied und dann waren alle zu einem reichhaltigen Zvieri – gespendet von den beteiligten Familien – eingeladen.

Donnerstag, 15.03.2018Seengen

Trachten, Jodler, Millionäre und viel Geflunker

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Traditionell wurde der Unterhaltungsabend mit viel Tanz, Gesang und einem lustigen Theaterstück gestaltet. Die Jodler- und Trachtengruppe Seengen bot gemeinsam mit der Roggehuse-Musig und der Theatergruppe einen gemütlichen Abend zum Geniessen.

Im frühlingshaft geschmückten Saal begrüssten Andrea und Ueli Fischer das Publikum und bedankten sich bei den Sponsoren und den sehr zahlreich erschienenen Vereinsdelegationen. Den Auftakt machte der Jodlerchor unter der Leitung von Matthias Stöckli und Heidi Rölli. Mit «Mys Plätzli» und «Alp-Summer» wurde das Publikum in die heimelige Schweizer Bergwelt entführt. Dass auch moderne Schritte in der Tracht gut zur Geltung kommen, bewiesen die tanzenden Kinder. Zum italienischen Hit «Mamma Maria» wirbelten sie geübt über die Bühne. Beim klassischen Bändertanz wurden die Bänder von den gemischten Tanzpaaren mit geübten Schritten zu einem schönen Muster geflochten. Was passieren kann, wenn Millionäre eigentlich arme Schlucker sind, und sich arme Schlucker als Millionäre entpuppen, zeigte die Theatergruppe nach dem musikalischen Teil des Abends. Ein lustiges Stück von Marlene Herzog, in welchem Arnold Panier Regie führte. Eine verwirrende Geschichte um Geld, Liebe und viel Geflunker. Mit der Unterstützung des Chors TonArt, welche die Bewirtung an diesem Abend übernahm, gelang es den Akteuren einmal mehr, einen schönen Abend zu bieten.

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Donnerstag, 15.03.2018Beinwil am See

1200 Abende mit Jugendlichen in der Halle

Text und Bild: Eing.

An der 154. GV des Turnvereins Beinwil am See stach vor allem eines hervor: Die Ehrung von Alex Hintermann für 30 Jahre Mitgliedschaft und 30 Jahre (!) Einsatz als Jugi-Leiter. Ein 3x3-Interview zu diesem aussergewöhnlichen Einsatz.

Alex, 30 Jahre unterwegs mit der Jugi. Gabs ein Ereignis, dass Dir absolut in Erinnerung blieb?
Das war ganz bestimmt der Schweizerische Jugitag 1989, ich war da ganz neu Leiter. Wir hatten super Cracks dabei und waren im Handball «sackstark». Und tatsächlich schlossen wir den Wettkampf als 4.-stärkste Mannschaft der Schweiz ab. Am Abend gab es einen exklusiven Auftritt des Zirkus Monti extra für die Teilnehmenden. Den besuchten wir mit der ganzen Gruppe. Im selben Jahre haben wir am Jugi-Tag alles gewonnen: Böju war auf jedem Podest vertreten.

Gab’s auch Pleiten, Pech und Pannen?
Für einen Turnerabend hatten wir mit den kleinen Jugi-Jungs einen Reigen einstudiert. Bei der Vorführung ging wirklich alles schief. Wir Leiter versuchten von der Seite das Ganze irgendwie gerade zu biegen, aber es war hoffnungslos – und eigentlich auch egal. Das Publikum hat sich bestens amüsiert.

Worauf bist zu am meisten stolz?
Auf die super Leistung der Jungs. An jedem Jugi-Tag sind wir wirklich gut. In den letzten drei Jahren war jeder der mitmachte mindestens einmal auf dem Podest. Und, dass wir in 30 Jahren nur ganz wenige Unfälle hatten – und das obwohl die Jungs in der Halle manchmal ziemlich wild sind ;-)

Gestern – heute
Wie hat sich die Jugi in diesen 30 Jahren entwickelt?
Ganz zu Beginn hatten wir viele super Sportler dabei, fast Halbprofis. In der Halle waren fast 40 Kinder im Training. Anfang der 2000er-Jahre lief es einfach, es war aber oft auch schwierig: Ich war alleine als Leiter und hatte einige herausfordernde Jungs. Als Lilian Wick vor ein paar Jahren als Leiterin dazu stiess, ging es wieder richtig «obsi». Zusammen haben wir viel erreicht. Auch jetzt macht es Spass mit den jungen Hilfsleitern zu leiten. Man hört viel, dass Jugendliche weniger verbindlicher werden, weil es ein zu grosses Angebot gibt.
Ich verrate das Programm bewusst nicht. Einige würden je nach Stunde schon manchmal lieber wieder umkehren. Draussen Laufen ist zum Beispiel für viele kein Favorit. Gerade bei den älteren Jungs spürt man die Konkurrenz schon: Viele sind auch im FC; dass es dort fast jede Woche einen Wettkampf gibt, motiviert in diesem Alter.

Wie sieht’s mit der Disziplin aus – war früher alles besser?
Ich sehe keine grossen Unterschiede: Jugendliche sind heute nicht viel anders als früher. Wobei, etwas wilder sind sie schon, lebendiger einfach. Aber das liegt vielleicht auch an mir: Sie sollen sich in der Halle austoben dürfen.

30 Jahre, Woche für Woche in der Halle – welch ein Engagement!
Ja, gell, ein bisschen verrückt ist es schon … Ich habe einfach Freude an der Tätigkeit, bin motiviert die Jungs zu trainieren und mit ihnen etwas zu erreichen.

Was sind die Höhepunkte des Jugi-Jahres?
Die Turnfeste, Jugitage und internen Wettkämpfe – es macht Spass sich mit anderen messen zu können. In der Halle sind Spiele wie Burgen-Völk, Unihockey oder Tschutte am beliebtesten.

Du blickst auf 30 Jahre Jugi-Leiter zurück – wie geht es weiter?
Wohl keine weiteren 30 Jahre ;-) Ich würde mich freuen, junge Leiter nach nehmen zu können. Aber fürs Eidgenössische in Aarau 2019 bin ich ganz sicher noch dabei!

Donnerstag, 15.03.2018

Frischer Wind im Restaurant Bar Hollywood

Text und Bild: Jennifer Loosli

Ein neues Konzept für das Hollywood in Menziken: Der Name wurde durch «Restaurant und Bar» ergänzt, das Ambiente angepasst und die Speisekarte komplett erneuert. Die Gäste können sich auf gut bürgerliche Köstlichkeiten, musikalische Unterhaltung und zuvorkommendes Personal freuen!

Eine neue Gastgeberin, die mit viel Erfahrung das neu benannte «Restaurant Bar Hollywood» zu einem beliebten Treffpunkt machen will. Man kennt sie aus dem Gasthof Löwen in Gontenschwil. Dort ist Tanja Bolliger mit dem Gastgewerbe gross geworden, hat die Service - Ausbildung absolviert und die Wirtefachschule besucht. Dadurch bringt sie langjährige Gastro-Erfahrung mit ins Hollywood. Auch in der Küche hat sie sich Verstärkung mit grossem Know-how ins Boot geholt! Res Mäder und Martin Jägle werden ihre berühmt-berüchtigten Gerichte im Hollywood auftischen und die Gäste kulinarisch verwöhnen. Die Besucher dürfen sich zukünftig auf abwechslungsreiche Schweizer Gerichte mit regionalen Produkten freuen. Dies widerspiegelt sich auch in der Einrichtung des Hollywood. Kuhglocken und diverse weitere schweiztypische Deko schmücken das Restaurant und verleihen ihm neues Ambiente. Es soll schön aber trotzdem einfach bleiben. Nebst gutem Essen gibt es weiterhin leckere Drinks und Cocktails an der Bar. Von Montag bis Donnerstag sowie Samstag und Sonntag ab 17.00 Uhr, freitags schon ab 16.00 Uhr. Neu wird Vereinen ein Säli für Sitzungen, Generalversammlungen etc. zur Verfügung stehen.

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Donnerstag, 15.03.2018Seengen

Petri heil mit dem neueröffneten Angler-Zubehör-Shop

Text und Bild: Thomas Moor

Das Interesse war gross, erste Geschäfte konnten bereits kurz nach dem Eröffnungs-Gong abgewickelt werden und Komplimente gab es von allen Seiten. Der Zubehör-Shop von Mario und Thomas Leibundgut an der Boniswilerstrasse 15 in Seengen ist ein neues Paradies für Angler.

Es war einmal eine dunkle Wohnmobil-Garage, die heute ein heller, freundlicher Angler-Zubehörshop mit rund 1000 Artikeln ist. Kein Märchen, sondern Tatsache. Weil es solche Shops rund um den Hallwilersee ja nicht wie Sand am Meer gibt, haben sich Mario und Thomas Leibundgut vor rund eineinhalb Jahren entschieden, ein solches Fachgeschäft zu eröffnen. Klein aber fein soll er sein, der neue Shop mit dem Namen «Fischer Material.ch». Gefüllt mit unzähligen Markenartikeln, die man für das Angeln benötigt. Gefüllt aber auch mit jeder Menge Knowhow. Als leidenschaftlicher Angler mit dem sogenannten Aktiv-Fischen als seine Lieblingsmethode, verfügt Mario Leibundgut über ein breites Fachwissen. Auch sein Bruder Thomas beschäftigt sich intensiv mit der Fischerei und ist dank seiner Einkaufserfahrung eine perfekte Ergänzung für den Backgroundprozess. Hier ist man also in besten Händen. Oder anders: Wer den Shop betritt, hat den ersten dicken Fisch bereits an Land gezogen, obwohl er noch gar nicht am Wasser war. Das Sortiment bietet mit «good, better, best» eine perfekte Abstufung in allen Preisklassen. Obwohl es sich vorerst einmal um ein Start-Sortiment handelt, sind Anpassungen nicht ausgeschlossen. «Wir bauen unser Angebot gerne zusammen mit unseren Kunden auf deren Bedürfnissen aus», wie die beiden festhalten. Vom Zapfen, über Blei, Haken, Gummi- und Hartköder bis hin zur Rute, die je nach Befischung ändern kann, ist im Shop alles zu finden, was das Fischerherz begehrt. Gerade bei den Ruten verfügen die Leibundgut-Brothers über ein Sortiment, welches auf Herz und Nieren getestet wurde und den Kunden mit entsprechenden Feedbacks empfohlen werden kann. Wer sich mit dem Gedanken befasst, seine ersten Schritt in die Welt des Fischens zu unternehmen, findet im Anglerzubehörshop preiswerte Starterkits, verbunden auch hier mit der fachmännischen Beratung. Was dann noch fehlt sind allenfalls noch Wochen- und Tageskarten für den Hallwilersee. Auch solche sind bei Mario und Thomas Leibundgut – neben Freianglerkarten für Fliessgewässer im Aargau – erhältlich. Ein Besuch im Shop an der Boniswilerstrasse 15 in Seengen, geöffnet am Dienstag- und Freitagnachmittag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 14 Uhr durchgehend, lohnt sich auf jeden Fall.

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Mittwoch, 15.03.2018Boniswil

Alarm: Wo bleiben die Insekten?

Text und Bild: Silvia Gebhard

Am Freitagabend, den 9. März 2018, trafen sich gut zwei Dutzend Naturfreunde im Gemeindesaal Boniswil zur Generalversammlung des Vereins «Natur und Umwelt Boniswil».

Pascal König von BirdLife Schweiz, mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft, berichtete über den Zustand der Biodiversität in der Schweiz. Unsere Lebensgrundlage ist gefährdet. Fast 50% der bei uns natürlich vorkommenden Lebewesen sind vom Aussterben bedroht oder sogar verschollen. Das betrifft auch unsere Insekten. Das Fangen von Insekten an verschiedenen Standorten und über mehrere Jahre zeigte: In den Jahren 1986 bis 2016 nahm die Insektenbiomasse um dreiviertel – sowohl in der Artenanzahl, wie auch in der Dichte – ab, vor allem Schmetterlinge, Wildbienen und Motten. Der Mensch ist aber mit der Nahrung abhängig von den Insekten, da diese hauptsächlich für die Befruchtung von Obstbäumen, Beerensträuchern etc. sorgen.

Verschiedene Ursachen sind bekannt: die Lichtverschmutzung, die Zerstückelung der Landschaft, die sterilen Privatgärten, die intensive Nutzung jedes Quadratmeters, die industrielle Landwirtschaft mit Dünger und Pestiziden, die durch Wind und Wasser weit verteilt werden.

Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen: jeder kann helfen, im eigenen Garten die Biodiversität zu fördern und sich entscheiden, möglichst keine Pestizide, oder dann wenigstens schnell abbaubare, zu verwenden. Man kann Lebensmittel kaufen, die ressourcenschonend angebaut und verarbeitet werden, und man kann den Fleischkonsum auf ein- bis zweimal wöchentlich beschränken. BirdLife Schweiz fordert beim Bund Massnahmen für die Agrarpolitik 2022 für das Erreichen der Umweltziele in der Landwirtschaft.

Nach diesem aufrüttelnden Vortrag konnten die Besucher bei einem Apéro weiter diskutieren und sich für die anschliessende GV stärken. Neu in den Vorstand konnte Vera Müller gewählt werden. Der Jahresbericht zeigte all die vielen freiwilligen Arbeiten und Einsätze der Vorstandsmitglieder, aber auch verschiedener anderer Mitglieder.

Vielen Dank an all die fleissigen, naturverbundenen Menschen, die sich um das natürliche Wohl von unserem Dorf und unserer Umgebung kümmern.

Donnerstag, 15.03.2018Menziken

Sanierungsbau Hallenbad Menziken: Jetzt gehts los!

Text und Bild: thomas Moor

Was lange währt, wird endlich gut! Nach einer intensiven Planungsphase erfolgte Mitte März im Beisein von Gemeinderat, Mitglieder der Badikommission und der wichtigsten am Projekt beteiligten Unternehmer der Spatenstich zum Sanierungs- und Erweiterungsbau des Hallenbades Menziken.

«Endlich können wir zum Spatenstich schreiten», wie Hans Heinrich Leuzinger, Gemeinderat und Vizepräsident der Badikommission erleichtert sagte. Dem Sanierungs- und dem Erweiterungsbau haben die Menziker Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit einem Sanierungskredit über 5 Millionen Franken zugestimmt. Dass es sich dabei um keinen Luxusausbau handelt, wurde im Vorfeld mehrmals verdeutlicht. Vielmehr geht es darum, den Spagat zwischen technischer Sanierung und einer Attraktivitätssteigerung zu schaffen und nicht zuletzt auch die Betriebskosten zu senken. Anlässlich des Spatenstichs gab Architekt Thomas Weber von der Firma Energie- und Haustechnik Weber AG, Einblick in die Sanierungsschritte, welche in den kommenden Monaten eingeleitet werden. Gestartet wird mit dem südseitigen Erweiterungsbau, in welchem ein Kinderplanschbecken, eine Rutsche, Liegen, Wasserfontäne und spielerische Elemente untergebracht sind. In einer weiteren Etappe geht es dann um die Sanierung des Beckens, der Böden, der Nasszellen, der Umkleideräume. Auch energetische Verbesserungen, die Erneuerung der Beleuchtung und die Erschliessung der neuen Lüftung stehen neben Erdbebensicherheit und brandschutztechnischen Massnahmen auf dem Bauprogramm. Die Cafeteria wird mit einem Facelifting aufgewertet. Eröffnung ist auf Anfang Dezember geplant.

Donnerstag, 15.03.2018Beinwil am See

Was die Beinwiler Musik so macht

Text und Bild: Eing.

Die Mitglieder der Böjuer Musig trafen sich am 8. März zur 157. Generalversammlung. Nach dem wiederum von Ehrenmitglied Armin Seemann gespendeten, feinen Nachtessen aus der Hombergküche eröffnete Präsident Werner Spring den geschäftlichen Teil.

Die vollständig versammelten Aktivmitglieder konnten mit grosser Freude Remo Siegrist als neuen Posaunisten in ihren Reihen aufnehmen. Im ausführlichen Rückblick wurden die vielen Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres in Erinnerung gerufen. Die beiden grossen Konzerte waren kulinarisch geprägt. «Das perfekte Dinner» servierte der Verein an seinem Unterhaltungskonzert, «Musig, Worscht und Bier» offerierte er am sommerlichen Füürobekonzert. Wie jedes Jahr umrahmte die Musik verschiedene Anlässe im Dorf mit ihrem Spiel. Eher aussergewöhnlich war der Auftritt in Oftringen, wo die Böjuer Musikanten am Konzert der befreundeten Corner Band ihr Können unter Beweis stellten. Weniger erfreulich war der Bericht des Kassiers Markus Seemann. Er musste einen empfindlichen Verlust vermelden. Hauptgrund ist der überraschend um 25 % gekürzte Gemeindebeitrag. Der Versammlung fiel es schwer, die von den Behörden genannten Argumente nachzuvollziehen. Für 2018 sind verschiedene Höhepunkte vorgesehen. Am letzten Aprilsamstag führt der Verein sein Konzert im Löwensaal durch, auf dem Gewerbekarussell der Böjuer Handwerker und Gewerbetreibenden beteiligt er sich multimedial an einem gesamtaargauischen Konzert, am Jugendfest in der Häsigasse wird er musikalische und kulinarische Akzente setzen und die Bundesfeier der Gemeinde organisiert er obendrein auch noch. Es gibt also wieder viele Gelegenheiten, die Böjuer Musikgesellschaft in Aktion zu erleben. Die Wahlen verliefen unspektakulär. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. Dem engagierten Dirigenten Mirco Gribi wurde mit grossem Applaus das Vertrauen ausgesprochen. Einzig die Instrumenten- und Uniformenwartin Béatrice Koch hatte demissioniert. Hans Holliger tritt als Nachfolger in ihre grossen Fussstapfen.

Der Präsident dankte allen Mitgliedern für ihren Einsatz. Nach genau 100 Minuten konnte er die Versammlung schliessen. Es blieb noch Zeit für einen gemütlichen Ausklang.

Donnerstag, 15.03.2018Schongau

VHS Hitzkirch: Kursprogramm 2017/18, 2. Semester

Text: Eing.

Gesundheitskurse
Diese Kurse werden bei Bedarf laufend fortgesetzt, ein Einstieg ist jederzeit möglich: NIA - getanzte Lebensfreude GE-514: Daten: 8x mittwochs, ab 21. Februar 2018; Zeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Kosten: Fr. 120.–. Pilates GE-515: Daten: 8x donnerstags, ab 22. Februar 2018; Zeit: 18.20 – 19.20 Uhr, Kosten: Fr. 120.–.

Sprachkurse
Deutsch für Fremdsprachige, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch: Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Detaillierte Angaben zu allen Kursen: www.vhs-hitzkirch.ch; Sekretariat Volkshochschule Hitzkirch, Manuela Wildisen, Hämikon, Telefon 041 917 48 00; E-Mail: contact@vhs-hitzkirch.ch

Von Menschen und Gärten:
Literarischer Vortrag mit Sarah Fasolin, Journalistin. Sarah Fasoloin, die Autorin von «Gartenreiseführer Schweiz» und «Traumgärten der Schweiz. Menschen und die Gärten ihres Lebens» erzählt von ihrer 7-monatigen Reise durch die spektakulärsten Gärten der Schweiz. Mit schönen Bildern, Musik und zugleich fachlichem Tiefgang berichtet sie die Beziehung zwischen Menschen und ihren Gärten. Sie zeigt, warum Gärten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Montag, 23. 04. 2018, 19.30 Uhr, Blumen Röthlin, Hitzkirch, Kosten Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 07. 04. 2018.

Werftführung Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), Luzern:
Langjährige nautische und technische Mitarbeiter im Ruhestand führen Sie durch die Werft, eine der grössten der Schweiz und vermitteln Ihnen viel Wissens- und Sehenswertes rund um den Schiffsbau. Sie erhalten dabei Einblicke in die verschiedenen technischen Betriebe und mit etwas Glück erfahren Sie Interessantes über ein allfälliges Projekt. Zudem kommen Sie in den Genuss, eines der legendären Dampfschiffe genauer zu besichtigen. Samstag, 16. 06. 2018, 10.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden). SGV-Werft Shiptec, Werftestrasse 5, 6005 Luzern. Anfahrt individuell. Treffpunkt: Treppenaufgang beim Empfang, Kosten: Fr. 20.–. Anmeldung beim Sekretariat erforderlich bis spätestens 19. 05. 2018.

Donnerstag, 08.03.2018Menziken

«Kann es auch die Gallenblase sein?»

Text und Bild: Eing.

Besuchen Sie den öffentlichen Vortrag von Stefan Wichmann, Facharzt Chirurgie, am 22. März 2018

Erkrankungen der Gallenblase sind häufig. Eine falsche Behandlung kann ernsthafte Folgen haben. Dieser Vortrag möchte Ihnen die Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten näherbringen.

Stefan Wichmann, Facharzt Chirurgie,  informiert und klärt professionell über diesen Themenbereich auf:

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. März 2018 um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mittwoch, 07.03.2018Region

Thomas Amsler: Immobilienverkauf ist Vertrauenssache

Text und Bild: jennifer loosli

Emotionale Aspekte prägen immer den Kauf oder Verkauf einer Immobilie. Deshalb ist es wichtig, einen Immobilienmakler zu finden, der engagiert und persönlich an die Sache heran geht. Bei Argovia Immobilien stehen diese beiden Worte «persönlich und engagiert» sogar im Leitbild. Thomas Amsler übernimmt mit Leidenschaft Mandate und verkauft oder vermietet erfolgreich Liegenschaften.

Von klein auf hatte Thomas Amsler tagtäglich mit Immobilien zu tun, denn schon sein Grossvater war mit seinem Dachdeckergeschäft und eigenen Immobilien in diesem Business unterwegs. Vor rund 20 Jahren vertraute er ihm ein Mehrfamilienhaus an, um es zu verwalten. 2008 entschieden sich sein Vater Heinz Amsler und seine Lebenspartnerin Kathi Zwissler für die Selbstständigkeit und gründeten die Unternehmung «Argovia Immobilien». Übernommen hat Thomas Amsler die Firma dann im Jahr 2017. Seither verkauft und vermietet er Liegenschaften im und um den Kanton Aargau. Thomas Amsler versteht sich als Dienstleister und führt durch den gesamten Verkaufsprozess. Beginnend mit der Objektaufnahme, der professionellen Verkaufsdokumentation, der Durchführung von Besichtigungen bis zur Abwicklung des Notartermins.
Der gebürtige Birrwiler lebt seit seiner Geburt im Seetal und weiss, wie der Markt der Immobilien in der Umgebung funktioniert. Es sei wichtig zu wissen wie die Marktlage aussieht, deshalb bewegt er sich mehrheitlich im Kanton Aargau. Besser gesagt im Suhren-, See- und Wynental. Denn hier kennt er sich genauestens aus und ist bei Besichtigungen von Wohnungen und Häusern sehr flexibel. Deshalb ist es auch möglich ausserhalb von den Geschäftszeiten Liegenschaft anzusehen. Dank dem persönlichen Engagement, umfassender Kenntnisse und seinem breiten Netzwerk, sind Liegenschaften bei ihm in besten Händen. Dabei werden Verkaufs- und Vermietungsaufträge professionell und zuverlässig abgewickelt – notabene schon seit 10 Jahren. Im Oktober gibt es deshalb einen guten Grund, auf dieses runde Jubiläum anzustossen. Weitere Informationen unter www.argovia-immobilien.ch

Mittwoch, 07.03.2018Menziken

Ten Sing und die Liebe, die alle Grenzen sprengt

Text und Bild: Jennifer loosli

Bühne frei für ein neues Musical! Die Ten-Sing-Gruppe aus Reinach besingt und spielt eine Geschichte von Vivienne und Nico, die nach dem Tod über die Liebe stolpern. Eine verbotene Liebe, weil die beiden aus zwei verschiedenen Welten kommen.

Rund 14 talentierte Jugendliche der Ten-Sing-Gruppe Reinach traten am ersten März-Wochenende im Gemeindesaal Menziken mit ihrem Musical «höllisch verliebt» auf. Das Ten Sing Reinach besteht aus einem Chor, einer Theatergruppe und einem Leitungsteam. Gemeinsam erarbeiten sie jährlich eine grosse Show, die sie auf diversen Bühnen vorstellen. Dieses Jahr drehte sich alles um die Liebe, die alle Grenzen sprengt! Während der ganzen Vorstellung wurden immer passende Pop- und Rocksongs zu den gespielten Szenen gesungen. Dieses mal drehte sich alles um Vivienne. Die Hauptdarstellerin stirbt bei einem tragischen Autounfall und landet danach in der Zwischenwelt und trifft Hugo. Er entschied mit dem Publikum zusammen, ob Vivienne in den Himmel oder in der Hölle landen soll. Die Besucher konnten mit einem Flyer, der auf der einen Seite rot und der anderen blau war, entscheiden, wohin sie gehört. Natürlich entschied sich das Publikum für den Himmel. Dort angekommen, bekam sie den Job als Sekretärin der Chefsekretärin, denn auch im Himmel wird weiterhin gearbeitet! Eigentlich hätte sie sich das Leben im Himmel schöner vorgestellt. Doch dann sieht sie vom Himmel herab Nico in der Hölle schmoren. Die beiden verlieben sich ineinander, lassen einen Lift in die andere Welt bauen und können sich somit endlich treffen. Doch die Filialleiter der beiden Sphären, Pius und Luzia, finden dies eine schreckliche Idee! Widerwillig treffen sich die geschiedenen Filialleiter und entscheiden, dass Vivienne und Nico wieder auf die Erde zurückkehren dürfen damit sie nichts Blödes mehr anstellen können. Die beiden strahlten, als sie dies hörten, doch dann kam der schreckliche Teil: Sie wurden nach Zürich geschickt und müssen dort bleiben. Naja, Ende gut, fast alles gut. Das Publikum war vom Bühnenbild und den Gesängen der Jugendlichen begeistert! Tosender Applaus zu Ende des Musicals rundeten den schönen Liederabend ab.

Mittwoch, 07.03.2018Menziken

Die Kinder tanzten in den Frühling

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Der Elternrat Menziken bot den Kindern auch dieses Jahr an, den Frühling tanzend willkommen zu heissen. Die Schüler der Unter- und Mittelstufe genossen den Nachmittag mit fetzigen Discoklängen, Töggelen, feinen Kuchen und ganz viel Popcorn.

Fetzige Discobeats ertönten aus dem Keller, Popcornduft lag in der Luft. Es war wieder Zeit für die Frühlingsdisco im Pfarreiheim der katholischen Kirche. Die gutgelaunten Kinder genossen den Anlass sichtlich. Bedruckte T- Shirts, leuchtende Schuhsolen, Glitzershirts und hübsche Kleider. Die Kinder feierten miteinander und fanden es mega cool unter sich zu sein und zu tanzen. Die aktuellen Discohits wurden lautstark mitgesungen und die Bewegungen teilweise wohl schon öfters zu Hause vor dem Spiegel geübt. Die Musik lieferte das eingespielte DJ-Team des Starlight Jugendkellers. Nils Schweizer, Manuel Zurbuchen und Lukas Eller trafen mit ihrem Sound den Geschmack der Kinder eindeutig. Vizepräsidentin Nicole Keller und die Mitglieder des Elternrats hatten am Kuchenbuffet alle Hände voll zu tun, denn das Toben und Tanzen machte schliesslich hungrig und durstig!

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Mittwoch, 07.03.2018Hallwil

Frauenverein: Fingerring-Workshop

Text und Bild: Eing.

Unter der Leitung von Barbara Denzler kreieren wir aus Edelstahl und Schmuckkeramik einzigartige Fingerringe.

Datum: Dienstag, 20. März oder Donnerstag, 22. März 2018
Zeit: 19.00 Uhr
Wo: Samariterzimmer Schulhaus Hallwil

Kurskosten inkl. 1 Ring:
Mitglieder Fr. 35.– / Nichtmitglieder Fr. 40.–
Jeder weitere Ring Fr. 15.– / Fr. 17.–

Anmeldung bis am 16. März 2018 bei: Ruth Schwegler Tel. 062 777 37 06

Mittwoch, 07.03.2018Reinach

Kinderwoche der Jungschi Rynech und der Lenzchile

Text und Bild: Eing.

Vom 16. bis 20. April 2018 begeben wir uns mit vielen Kindern aus der Region auf eine spannende Abenteuerreise durch die Wüste. In dieser Woche erleben die Mädchen und Jungen kostenlos spannende Stunden mit Spielen, Basteln, Singen, Geschichten hören und vielem mehr.

Die Kinderwochen in den Frühlingsferien, durchgeführt von der Jungschi Rynech und der Lenzchile (Chrischona Reinach), sind bereits ein bisschen Tradition in der Region. Viele Kinder kommen jedes Jahr wieder, um eine unvergessliche Woche zu erleben. Dieses Jahr findet die Kiwo das erste Mal im Neubau der Lenzchile statt. Trotz Ortswechsel, halten die vielen Leiter und Leiterinnen aber am Konzept fest. Geplant ist wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Wahlmöglichkeiten für die Kinder, damit es für alle etwas dabei hat. Durch die grosszügige Unterstützung von verschiedenen Firmen der Region können wir diese Woche kostenlos anbieten. Gemeinsam mit zwei Archäologen, die uns durch die Woche führen, erleben wir verschiedene Abenteuer im Wüstensand. Wir gehen auf die Suche nach verschollenen, alten Gegenständen, die uns spannende Geschichten erzählen, basteln, singen und machen Spiele. Am Mittwoch werden wir den ganzen Tag im Wald anzutreffen sein. Dort bauen wir ein Beduinendorf und gehen auf Schatzsuche.

Am Freitagabend ab 18.00 Uhr sind alle Familien und Interessierte zum Kinderwochenabschluss mit Abendessen und einem Fotorückblick eingeladen.

Wir dürfen gespannt sein, was die Kinder an diesem Abend über ihre Erlebnisse im Wüstensand zu erzählen wissen.

Weitere Infos: www.lenzchile.ch/kinderwoche

Mittwoch, 07.03.2018Beinwil am See

Ausstellung 130 Jahre Apotheke in Beinwil

Text und Bild: Eing.

Der in Seengen wohnhafte und in Beinwil am See aufgewachsene Fritz Springer, der sich als leidenschaftlicher Sammler und Forscher mit der lokalen und Aargauer Industriegeschichte befasst, hat schon manche Ausstellung auf die Beine gestellt.

In Erinnerung geblieben ist sicher vielen die grosse Beinwiler Tabakfabriken-Ausstellung anno 1991. Unter dem Patronat des neu gegründeten Museumsvereins «Zeitreisen Beinwil am See», wo Fritz Springer im Vorstand mitverantwortlich für Ausstellungen und Archiv ist, bereitet er nun eine Jubiläumsausstellung über die drei Apotheken von Beinwil und Reinach vor. Diese findet im alten OPAL-Gebäude an der Aarauerstrasse 12 in Beinwil statt (siehe Inserat). Vor 163 Jahren wurde Karl Wilhelm Escherich an der Rathausgasse in Lenzburg geboren. Sein beruflicher Weg war vorgezeichnet, führte doch sein Vater am selben Ort schon eine Apotheke. Klein und bescheiden waren die Anfänge als Gründer der Beinwiler Apotheke in der alten Post (1888). Um 1892 konnte er am heutigen Apothekerweg 10 die neue Apotheke errichten und mit seiner jungen Familie beziehen. Altershalber verkaufte er das Geschäft 1926 an Hans Hofstetter (*1894) von Gais AR, der über verschiedene berufliche Stationen nach Beinwil kam. Die zweite Generation der Apothekerfamilie, in der Person von Ruedi Hofstetter, baute 1968/69 an der Aarauerstrasse das Geschäfts- und Wohngebäude, in dem sich seit dem Jahr 2000 die TopPharm Homberg Apotheke von Barbara Kursawe befindet. In Reinach war es der gebürtige Zofinger Wilhelm Suter-Fischer der 1829 die erste Apotheke gründete. Seit 1885 im Besitz der Familie Kesselring, führt heute Franz Kesselring die Central-Apotheke. Den Grundstein für die zweite Apotheke Reinachs legten 1855 die Herren Amsler und Gautschi. Um 1927 von Jules Dogwiler gekauft, übernahm später sein Sohn Klaus Jörg Dogwiler die «Löwen-Apotheke». Heutige Besitzerin ist Frau Edith Wüest. Die Ausstellung erzählt die Geschichte dieser Apotheken, vom Leben der Besitzerfamilien und führt in die Zeit, als man Mineralwasser oder Spirituosen noch beim Apotheker kaufte. Dies und vieles mehr erwartet die Besucher. Geöffnet ist die dreiwöchige Ausstellung vom 06. bis 22. 04. 2018 jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Für Schulen und andere Interessierte besteht nach Vereinbarung auch unter der Woche Gelegenheit, einen kleinen Streifzug durch die Böjuer-Apothekengeschichte zu unternehmen.

Kontakt:
Fritz Springer 079 545 18 05 oder Antiquariat Johannes Eichenberger 062 771 44 21.

Mittwoch, 07.03.2018Reinach

Ausstellung: Die Apotheken in Beinwil und Reinach

Text und Bild: Eing.

Der in Seengen wohnhafte und in Beinwil am See aufgewachsene Fritz Springer, der sich als leidenschaftlicher Sammler und Forscher mit der lokalen und Aargauer Industriegeschichte befasst, hat schon manche Ausstellung auf die Beine gestellt.

In Erinnerung geblieben ist sicher vielen die grosse Beinwiler Tabakfabriken-Ausstellung anno 1991. Unter dem Patronat des neu gegründeten Museumsvereins «Zeitreisen Beinwil am See», wo Fritz Springer im Vorstand mitverantwortlich für Ausstellungen und Archiv ist, bereitet er nun eine Jubiläumsausstellung über die drei Apotheken von Beinwil und Reinach vor. Diese findet im alten OPAL-Gebäude an der Aarauerstrasse 12 in Beinwil statt (siehe Inserat). Vor 163 Jahren wurde Karl Wilhelm Escherich an der Rathausgasse in Lenzburg geboren. Sein beruflicher Weg war vorgezeichnet, führte doch sein Vater am selben Ort schon eine Apotheke. Klein und bescheiden waren die Anfänge als Gründer der Beinwiler Apotheke in der alten Post (1888). Um 1892 konnte er am heutigen Apothekerweg 10 die neue Apotheke errichten und mit seiner jungen Familie beziehen. Altershalber verkaufte er das Geschäft 1926 an Hans Hofstetter (*1894) von Gais AR, der über verschiedene berufliche Stationen nach Beinwil kam. Die zweite Generation der Apothekerfamilie, in der Person von Ruedi Hofstetter, baute 1968/69 an der Aarauerstrasse das Geschäfts- und Wohngebäude, in dem sich seit dem Jahr 2000 die TopPharm Homberg Apotheke von Barbara Kursawe befindet. In Reinach war es der gebürtige Zofinger Wilhelm Suter-Fischer der 1829 die erste Apotheke gründete. Seit 1885 im Besitz der Familie Kesselring, führt heute Franz Kesselring die Central-Apotheke. Den Grundstein für die zweite Apotheke Reinachs legten 1855 die Herren Amsler und Gautschi. Um 1927 von Jules Dogwiler gekauft, übernahm später sein Sohn Klaus Jörg Dogwiler die «Löwen-Apotheke». Heutige Besitzerin ist Frau Edith Wüest. Die Ausstellung erzählt die Geschichte dieser Apotheken, vom Leben der Besitzerfamilien und führt in die Zeit, als man Mineralwasser oder Spirituosen noch beim Apotheker kaufte. Dies und vieles mehr erwartet die Besucher. Geöffnet ist die dreiwöchige Ausstellung vom 06.04. – 22.04.2018 jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 14 – 18 Uhr. Für Schulen und andere Interessierte besteht nach Vereinbarung auch unter der Woche Gelegenheit, einen kleinen Streifzug durch die regionale Apothekengeschichte zu unternehmen.

Kontakt:
Fritz Springer 079 545 18 05 oder Antiquariat Johannes Eichenberger 062 771 44 21.

Mittwoch, 07.03.2018Dürrenäsch

Spöni Power lässt die Töffherzen höher schlagen

Text und Bild: Thoams Moor

Nachdem die Swiss-Moto ihre Tore geschlossen hat, sind sie bei Spöni Power von Jörg Eggimann in Dürrenäsch anlässlich des alljährlich stattfindenden Kundenanlasses aufgegangen. Verbunden zwar mit Schnee, aber auch mit ersten Motorengeräuschen, welchen den Töfffrühling ankündigten.

Schnee hin oder her: Irgendwann muss ja die Töffsaison eröffnet werden. Dass der Frühling an diesem Tag seinen Durchbruch noch nicht geschafft hatte, störte Jörg Eggimann überhaupt nicht. Über Arbeit, speziell über die Vorbereitungen von Zweirädern, kann er sich nämlich nicht beklagen. Die Nachfrage nach Top-Arbeit des ehemaligen Rennmechanikers ist riesengross. So gross, dass der Dürrenäscher Töffspezialist seine Werkstatt vergrössern musste. Hier kann er seinen, von ihm restaurierten Motorräder auch jene Präsentationsplattform geben, die sie verdient haben. Auffallend ist die Vielzahl an Kreidler-Töffs wobei der optisch und mechanisch getunte Café-Racer nicht nur ein Blickfang war, sondern auch ein Vorzeigestück dafür, wie aus den Händen Eggimanns in der Werkstatt an der Hallwilerstrasse 7 aus Altem wieder Neues entsteht. Neben dem Service und Tuning von Motorrädern neueren Jahrgangs hat sich Spöni Power einen Namen für die Restauration von alten Töffs und Mofas gemacht. Da ist in der Zweiradszene allenthalben Fingerlecken angesagt.

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Mittwoch, 07.03.2018Beinwil am See

Après-Ski-Feeling in Böju

Text und Bild: fabienne Hunziker

Es gibt immer einen Grund um miteinander anzustossen. Passend zu den kalten Temperaturen fiel gerade rechtzeitig nochmals eine ordentliche Portion Schnee vom Himmel. Optimale Bedingungen also für einen heissen Glühwein an der Schneebar von Reto Grütter!

Das Team der Grütter Bedachungen AG lud Bekannte, Kunden, Geschäfts- und Arbeitskollegen zum gemütlichen Beisammensein ein. Die Bar wurde bereits in der Vorwoche mit Schnee aus der Eishalle Reinach gebaut und konnte Dank der tiefen Temperaturen optimal konserviert werden. Die Temperaturen und der frische Neuschnee boten dann schliesslich auch ideale Bedingungen für eine einladende Atmosphäre rund um die Schneebar. Knisterndes, wärmendes Feuer, ein heisses Getränk in der Hand und gemütliche Gespräche. Die Lichtanlage und die Après-Ski-Hits liessen die Besucher fast vergessen, dass sie in Böju und nicht in einem Skigebiet an der Bar stehen. Ein idealer Anlass um ins wohlverdiente Wochenende zu starten. Grütters Schneebar war auch in diesem Jahr sehr beliebt und die Gäste sind zahlreich erschienen. Ob eine Runde Kräuterschnaps für die Herren, Punsch, Schümli-Pflümli oder ein Kaffee Baileys für die Damen: An diesem Abend konnte eine breite Auswahl der beliebten Getränke genossen werden. Für einmal nicht auf den Dächern sondern hinter der Bar unterwegs, das Team machte auch als Barkeeper eine super Figur!

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Mittwoch, 07.03.2018Hallwil

Seniorinnen und Senioren wieder gut im Saft

Text und Bild: Silvia gebhard

Mindestens während des Seniorennachmittags von der ref. Kirchgemeinde Seengen im Vereinszimmer in Hallwil traf dies auf die Seniorinnen und Senioren von Hallwil und Boniswil zu, die dank des Smoothie-Apéro-Drinks – mit Orange, Apfel, Banane und etwas Spinat – bereits zu Beginn des Treffens mit Vitaminen erfrischt wurden.

Gut drei Dutzend interessierte Gäste fanden sich am 27. Februar 2018 zum interessanten Seniorennachmittag mit dem Thema «Heil- und Wildkräuter aus dem eigenen Garten» ein. Die heilkräuterkundige Moni Näf aus Muri gab aus ihrem vielfältigen Wissen über Gartenpflanzen –auch vermeintlichen Unkräutern – die unsere Gesundheit fördern können, viel Nützliches preis. Die Heilkräuter wurden mit Fotos vorgestellt. Dabei konnte man vieles über die Verwendung als Tee, Salatbeigabe, als Beilage in Suppen oder als Wickel erfahren.

Auch über die Geschichte der Heilkräuter bereits im Mittelalter und über berühmte Persönlichkeiten wie die Heilige Hildegard von Bingen, Paracelsus oder auch Pfarrer Küenzle wusste Frau Näf viel zu berichten.

Anschliessend gab es ein währschaftes Zvieri mit Schüblig, Senf und Brot, nebst Wein, Schorle und Mineralwasser.

Harry Wild bot mit dem «Schwedentrank», aus den Federn von Bauerndichter Friedrich Walti aus Dürrenäsch, eine passende Geschichte in Versform.

Mit Kaffee, Guetzli und Osterschöggeli konnte man sich noch über alles neu erfahrene Wissen austauschen. Pfarrer Jan Niemeier und Ruth Schwegler, zuständige Leiterin der Treffen in Hallwil, bedankten sich abschliessend bei allen Mitwirkenden.

Nächstes Treffen der Hallwiler am 21. März zur Theateraufführung in Egliswil.

Mittwoch, 07.03.2018Boniswil

Seniorinnen und Senioren wieder gut im Saft

Text und Bild: Silvia Gebhard

Mindestens während des Seniorennachmittags von der ref. Kirchgemeinde Seengen im Vereinszimmer in Hallwil traf dies auf die Seniorinnen und Senioren von Boniswil und Hallwil zu, die dank des Smoothie-Apéro-Drinks – mit Orange, Apfel, Banane und etwas Spinat – bereits zu Beginn des Treffens mit Vitaminen erfrischt wurden.

Gut drei Dutzend interessierte Gäste fanden sich am 27. Februar 2018 zum interessanten Seniorennachmittag mit dem Thema «Heil- und Wildkräuter aus dem eigenen Garten» ein. Die heilkräuterkundige Moni Näf aus Muri gab aus ihrem vielfältigen Wissen über Gartenpflanzen – auch vermeintlichen Unkräutern – die unsere Gesundheit fördern können, viel Nützliches preis. Die Heilkräuter wurden mit Fotos vorgestellt. Dabei konnte man vieles über die Verwendung als Tee, Salatbeigabe, als Beilage in Suppen oder als Wickel erfahren.

Auch über die Geschichte der Heilkräuter bereits im Mittelalter und über berühmte Persönlichkeiten wie die Heilige Hildegard von Bingen, Paracelsus oder auch Pfarrer Küenzle wusste Frau Näf viel zu berichten.

Anschliessend gab es ein währschaftes Zvieri mit Schüblig, Senf und Brot, nebst Wein, Schorle und Mineralwasser.

Harry Wild bot mit dem «Schwedentrank», aus den Federn von Bauerndichter Friedrich Walti aus Dürrenäsch, eine passende Geschichte in Versform.

Mit Kaffee, Guetzli und Osterschöggeli konnte man sich noch über alles neu erfahrene Wissen austauschen. Pfarrer Jan Niemeier und Ruth Schwegler bedankten sich abschliessend bei allen Mitwirkenden.

Mittwoch, 07.03.2018Menziken

Neue Trefferanzeige in der Murweid ist ein Volltreffer

Text und Bild: Thomas Moor

Ein Blitzschlag in den Scheibenstand Murweid Menziken im letzten Jahr setzte vier Scheiben ausser Gefecht. Wegen den daraus entstandenen Folgeschäden hat für die alte Trefferanzeige das letzte Stündlein geschlagen. Die Anlage wurde umgebaut und ist bereits wieder in Betrieb. Feuer frei!

Keine Frage: Sie ist in die Jahre gekommen, die Trefferanzeige in der Schiessanlage Murweid in Menziken. Jenem Ort, wo die Menziker, Reinacher und Beinwiler Schützen ihren Sport ausüben. Das hat sich speziell bei der Beschaffung der benötigten Ersatzteile nach dem verhängnisvollen Blitzschlag gezeigt. Bei der Firma Sius, weltweit führende Herstellerin von elektronischen Trefferanzeigen, waren nämlich keine Ersatzteile mehr vorhanden und die Anlage deshalb nicht mehr reparierbar. Die Beschaffung neuer Scheiben war unumgänglich. Ein Kostenpunkt von 100 000 Franken, den die Versicherung nach eigehenden Abklärung übernimmt. Ende Februar wurde mit dem Rückbau und der Installation der neuen Scheiben und Trefferanzeigen begonnen. Mit von der Partie waren neben den Fachspezialisten auch freiwillige Helfer der drei eingangs erwähnten Schützenvereine, welche sich tatkräftig ins Zeug legten und dafür sorgten, dass der Zeitplan erfreulicherweise unterschritten wurde. Am 1. März fand dann im Beisein eines Spezialisten der Firma Sius das Einschiessen der Anlage statt. Sie erteilten den Schützen dabei auch eine Kurzschulung für die Bedienung der neuen Anlage.

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Mittwoch, 07.03.2018Gesundheit

Ambulant vor stationär

Viele Leser haben es wahrscheinlich schon vernommen. Ab 1. Januar 2018 müssen bestimmte Behandlungen, welche bisher meist stationär – das heisst mit ein bis zwei Übernachtungen im Spital – durchgeführt wurden, zukünftig ambulant durchgeführt werden.

Der Kanton möchte dadurch Kosten sparen, da er für 55 % der stationären Kosten einstehen muss, die Krankenversicherer für 45 %. Ein verständlicher Wunsch, denn viele Operationen lassen sich inzwischen mit gleich guten Ergebnissen ambulant durchführen. Dies kommt auch vielen Patienten entgegen, die am Operationstag gerne wieder im eigenen Bett schlafen möchten, statt vielleicht in einem Mehrbettzimmer im Spital.

Der Systemwechsel verlangt jedoch vom Patienten, vom Arzt, vom Spital und letztendlich zukünftig auch vom Kostenträger, das heisst von den Krankenkassen, einige Anpassungen.

Der Patient muss ausführlich über sein Verhalten nach der Operation aufgeklärt sein. Auch über mögliche Komplikationen und er muss wissen, an wen er sich im Notfall wenden kann. Der betreffende Chirurg muss jederzeit erreichbar und verfügbar sein. Falls nicht, muss ein entsprechender Vertreter benannt sein. Rezepte für Schmerzmittel sollten schon beim Vorgespräch in der Praxis mitgegeben worden sein, nach der Operation kann der Patient häufig nicht mehr selbst in die Apotheke gehen. Kontrolltermine in der Praxis sollten schon vorher vereinbart sein.

Von Seiten des Spitals muss zukünftig eine entsprechende Infrastruktur für eine steigende Anzahl von ambulanten Patienten vorgehalten werden. Schliesslich muss auch von den Kostenträgern noch einiges geschehen. Einige innovative Operationsverfahren werden in Zukunft nicht mehr durchgeführt werden, weil die ambulante Bezahlung hierfür nicht mehr ausreicht. Einen Gewinn können Arzt und Spital nur noch mit extrem effizienter ambulanter Behandlung generieren. Das heisst: schnelle Operation, schnelle Wechselzeit bis zum nächsten Patienten, kurze Verweildauer. Wo bleibt hier der Raum für innovative, patientenschonende Operationstechniken, die vielleicht 10 % an Zeit länger dauern oder für die Anleitung junger Kollegen, die ebenfalls nicht mehr bezahlt wird? Für die Behandlung gibt es immer den gleichen Punktewert (letztendlich dann Geld). Egal ob die Behandlung schonend, innovativ, ein Standartverfahren, mit oder ohne zusätzliche Betäubung zur Schmerzausschaltung nach der Operation war, oder eben nicht.

Wir führen zumindest von Seite des ZOC Wynental in Zusammenarbeit mit dem Spital Menziken die ambulanten Behandlungen nach dem neuesten Stand der Technik durch. Die Patienten sind damit bisher sehr zufrieden. Inwieweit das jedoch in Zukunft kostendeckend möglich sein wird (zur Zeit ist es dies nicht) bleibt abzuwarten.

Dr. Michael Kettenring

Mittwoch, 07.03.2018Seengen

Die Oase für Schönheit und Entspannung

Text und Bild: fabienne hunziker

Mit über 20 Jahren Erfahrung weiss Fabiola Moroge genau, worauf es ankommt und bietet in ihrer Beauty Oase deshalb zahlreiche Behandlungen zum Wohlfühlen und Entspannen an. Dank Weiterbildungen erweiterte die diplomierte Fusspflegerin ihr Angebot kontinuierlich.

Die Behandlungen von Fabiola Moroge gehen auf und unter die Haut. Nach einer Ausbildung in Nagelkosmetik mit Gel und Shellac konzentrierte sie sich später auch auf die Pflege der Füsse. Neben der medizinischen und kosmetischen Fusspflege bietet sie in der Beauty Oase an der Hubpüntstrasse 7 in Seengen auch Spezialfussbäder und Fussreflexzonenmassagen an. Mit Weiterbildungen für die Haarentfernung (Sugaring) und Body-Detox konnte die Boniswilerin ihren Horizont und somit das Angebot für ihre Kunden laufend erweitern. Mit dem Body-Detox-Elektrolyse-Fussbad werden die Zellen im Körper dazu angeregt, schädliche Stoffe im Körper rascher auszuscheiden. Im letzten Jahr eignete sie sich das Fachwissen der Aromamassage an und kann ihren Kunden seitdem auch entspannende Rücken- und Körpermassagen anbieten. Als Expertin für Schönheit und Wohlbefinden legt Fabiola Moroge viel Wert darauf, dass ihre Kunden und Kundinnen täglich einen frischen Look geniessen können. Die Qualität der Produkte liegt ihr sehr am Herzen, auch für die Gesichtspflege, wie Masken oder Peelings, verwendet sie ausschliesslich Naturprodukte.

Mittwoch, 07.03.2018Beinwil am See

News von den Zeitreisenden

Text und Bild: Eing.

Ein spannendes und abwechslungsreiches Jahresprogramm erwartet alle, welche mit dem Verein «Zeitreisen Beinwil am See», das etwas andere Museum kennenlernen möchten.

Zum Start wird am 3. Mai im Löwenzimmer ein offizieller Eröffnungsanlass im Rahmen einer Soirée zusammen mit der Volksbibliothek stattfinden. Am 26. Mai freuen wir uns, Jung und Alt in unserem ersten Technik-Kaffee zu begrüssen. Ein Anlass, an welchem Jugendliche mit Rat und Tat bei Fragen zum Thema Smartphone, Tablet u. Co. behilflich sein werden. Am 30. Mai wird Anna Hitz, eine junge Autorin aus unserem Dorf, im Löwenzimmer ihr spannendes Erstlingswerk «Der Schwindel» vorstellen und daraus lesen. Der Roman ist kürzlich im Zytglogge Verlag erschienen. Auch diesen Anlass werden wir zusammen mit der Volksbibliothek durchführen. Details zu diesen und weiteren Events folgen.

Im Moment ist unsere Crew noch sehr klein und wir suchen Helfer/-innen, die uns mit Herz und Tat aktiv unterstützen, unsere vielfältigen Ideen umzusetzen. Sei es einmalig oder auch gerne auf einer längeren Wegstrecke. Wir wären z. B. glücklich über eine administrative Unterstützung. Oder über eine technisch versierte Person v. a. im Informatikbereich, die uns Zeit und Fachwissen schenkt. Alle sind herzlich willkommen, der zeitliche Rahmen ist frei, je nach Verfügbarkeit.

Eine zusätzliche Motivation, um bei uns mitzuwirken, könnte eine spezielle Aktion des Kantons Aargau bieten: Vom 1. April 2018 bis 31. März 2019 werden alle Personen, die sich in ihrer Freizeit für Kultur engagieren, kostenlos in die Aargauer Museen und Schlösser eingeladen. Schön, dass mit dieser Wertschätzung die gesellschaftlich und kulturell wichtige Freiwilligenarbeit unterstützt wird.

Kontakt: Zeitreisen Beinwil am See, Hallwilstrasse 23, 5712 Beinwil am See, Tel. 062 771 33 30, E-Mail: zeitreisenbeinwilamsee@bluewin.ch

Mittwoch, 07.03.2018Menziken

Überbauung Grünauhof: Mitten drin, statt nur dabei

Text und Bild: Thomas Moor

Die Lage könnte perfekter nicht sein. Kein Wunder, war das Interesse für die bisher zwei Wohnungsbesichtigungen beim Neubau Grünauhof in Menziken entsprechend gross. Einkaufen, öffentlicher Verkehr etc. liegen vor der Haustür. Was will man mehr? Komfortabel wohnen natürlich!

Komfort bieten die 18 neuen Mietwohnungen durchs Band weg. Und die Mietpreise sind sehr interessant. 18 Mietwohnungen und zwei Gewerberäume hat das Mehrfamilienhaus zu bieten. Die Wohnungen (acht 2½-Zimmer- vier 3½-Zimmer- und sechs 4½-Zimmer-Wohnungen) überzeugen mit einer praktischen Raumaufteilung und einem modernen Innenausbau. Davon konnten sich die vielen Interessierten – darunter junge Familien und ältere Ehepaare – anlässlich der bisher zwei Besichtigungen machen. «Über 40 Dokumentationen konnten wir alleine nach dem ersten Tag der offenen Tür an Interessierte abgeben», wie Sylvie Vetter von der Firma p-4 AG (Projektentwicklung, Planung, Realisierung) aus Zug erfreut sagt. Die zwei Gewerberäume, welche das Mehrfamilienhaus im Parterre bietet, sowie fünf Wohnungen konnten bereits nach dem ersten Besichtigungstag vermietet werden. Keine Frage: Die perfekte Lage ist ein Argument, das zieht. Dass die Einkaufsmöglichkeiten, der öffentliche Verkehr, Schule, Post, Apotheke, aber auch das Naherholungsgebiet quasi vor der Haustür liegen, ist perfekt. Auch für jenes pensionierte Menziker Ehepaar, das sich eine 4½-Zimmer-Wohnungen gemietet hat und mit dem Doppelmeter bereits am Ausmessen «ihrer» Wohnung war. «Es war Liebe auf den ersten Blick», wie die Frau den ersten Wohnungskontakt beschrieb. Die Bodenbeläge (Eichen-Riemen geölt), die hochwertigen Küchengeräte mit Glaskeramikkochfeld, die zwei Nasszellen (eine mit Dusche, eine mit Badewanne) und der nach Westen ausgerichtete Balkon sind nur einige von vielen Highlights, welche das Mehrfamilienhaus zu bieten hat.

Dienstag, 06.03.2018Reinach

Winter adé! District12 hat die Bike-Saison 2018 eingeläutet

Text und Bild: Thomas Moor

Obwohl die Bike-Saisoneröffnung im Reinacher Fachgeschäft District12 von winterlichen Nebengeräuschen begleitet war, stand das Barometer bei den zahlreichen Besuchern doch allenthalben auf Frühling. Alle sind heiss auf die neue Bikesaison.

Gut: Die Abteilung Ski und Snowboard war ja auch immer noch präsent. «Das Wintergeschäft ist für uns erfreulich verlaufen», sagt Jonny Bolliger. Vor allem die Vermietung habe sich erfreulich entwickelt. Wobei die Skivermietung mit 70 Prozent gegenüber den Boards die Nase klar vorne hatte. Aber jetzt brennen alle darauf, umzusatteln und das Bike aus dem Keller zu holen, oder sich mit neuem Material einzudecken. Ideale Gelegenheit, sich die Neuheiten im Sportshop District12 an der Aarauerstrasse 19 zeigen zu lassen.
Bikes, die man auf einer Probefahrt mit der amtierenden Weltmeisterin und frischgekürten Aargauer Sportlerin des Jahres 2017, Kathrin Stirnemann, und ihrem Vater Beat (ex Nati-Trainer) testen konnte. Dazu standen entsprechende Fachleute im Einsatz, welche die Bikes in der korrekten Rahmengrösse für die Kunden einsatzbereit machten. Übrigens: «Hochwertige Bikes gibt es bei uns nicht nur im hochpreisigen Segment», wie Jonny Bolliger zu verstehen gibt. Im Angebot findet man zudem auch E-Bikes, City-Bikes und Kindervelos. Neu werden auch Bike-Finanzierungen angeboten. Mit von der Eröffnungs-Partie war der «Bike Club aargauSüd», der sich im District12 vorstellte.

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Dienstag, 06.03.2018Menziken

Ein Leben ohne Eishockey – unvorstellbar für Rossi

Text und Bild: Jennifer Loosli

Matthias Rossi – ein Typ mit viel Energie und grossen Zielen! Von klein auf packte ihn das Eishockey und es liess ihn bis heute nicht mehr los. Momentan ist er Stürmer im rechten Flügel beim HC Fribourg-Gottéron und kann seiner Leidenschaft tagtäglich nachgehen.

Er ging in Menziken zur Schule und fing als kleiner Junge in Reinach mit Eishockey an. Später wurden Trainings in Luzern ausgeübt, da mussten Fahrgemeinschaften her, um immer pünktlich am Training teilnehmen zu können. Mit 15 Jahren wechselte er zum Nachwuchs des EV Zug. Mit 16 begann er seine Ausbildung zum Schreiner in Zug. Damit nicht immer hin und her gependelt werden musste, wohnte Matthias ein Jahr bei einer Gastfamilie in Zug, später entschied er sich mit drei Spielerkollegen eine Wohngemeinschaft in Cham zu gründen. Durch seinen sehr grosszügigen Chef und einer sportunterstützten Lehre, konnte der junge Mann oft an Eishockeytrainings teilnehmen und seine Ausbildung erfolgreich, mit einem Jahr Minusstunden, abschliessen. Heute interessiert das niemanden mehr, denn er absolviert schon sein siebtes Jahr als Profi-Eishockeyspieler. Nach dem EVZ wollte er in der Nationalliga B neu Fuss fassen. Der damalige Trainer des EHC Basel holte ihn in sein Team. Rossi schoss in 50 Spielen 21 Tore und blühte richtig auf. Dies blieb aber auch die einzige Saison in Basel. Der Club ging Konkurs und Rossi machte sich erneut auf die Suche nach einem geeigneten Club. Der EHC Biel griff zu und holte den Stürmer in die NLA zurück. Seit der Saison 2017/2018 ist er aber unter Vertrag bei Fribourg-Gottéron in der National League. Er wechselte zu Fribourg, weil er eine neue Challenge in seinem Leben brauchte und einen weiteren Schritt in seiner Karriere gehen wollte. Ein Spielertyp, der Fribourg-Gottéron sehr gut tut! Der 185 Zentimeter und 101 Kilogramm schwere Rossi ist für seine grosse und kräftige Statur bekannt.

Matthias geht dorthin, wo es wehtut und scheut sich nicht vor Battles. Seine Aufgabe bei Gottéron ist es, Tore zu schiessen und Chancen für seine Mitspieler zu kreieren. Deshalb wird er als Stürmer im rechten Flügel eingesetzt. In ihm steckt noch viel Potential, er möchte weiterhin hart trainieren und sich weiterentwickeln. Selbstdisziplin und Taktik sind im Eishockey gefragt! Diese Disziplin braucht nicht nur er, sondern sein ganzes Team, um den Meistertitel zu holen. Einmal die Meisterschaft zu gewinnen, ein grosses Ziel von Rossi! Nebst guten Leistungen während der Spiele will der gebürtige Menziker noch athletischer, kräftiger und schneller werden. Im Sommer wird deshalb viel Zeit im Fitnessstudio verbracht. Für ihn ist es jedes mal ein unglaubliches Gefühl, wenn sein Team gewinnt. Erfolge zu feiern und zu wissen, dass sich das harte Training gelohnt hat! Ein dynamischer, schneller und teilweise auch hektischer Mannschaftssport, der dem 27-Jährigen alles bedeutet. Obwohl es jeden Tag hartes Training zu bewältigen gilt und er in seiner Laufbahn nicht immer sehr viel Freizeit hatte, könnte er sich ein Leben ohne Eishockey nicht mehr vorstellen. Nebst dem Eishockey bleibt nicht viel Zeit für anderes, dennoch entschied sich Rossi letzten Sommer dazu, noch das Handelsdiplom in Bern zu machen. Dies sei eine gute Abwechslung zum Hockey und man brauche den Kopf wieder einmal richtig! Dafür kann er im Sommer während dem Golfen und Motorrad fahren den Kopf ausschalten. Für Matthias ist es wichtig, einen Ausgleich zur ganzen Hektik des Eishockeys zu haben. Einfach ein paar Bälle zu schlagen und an nichts denken zu müssen. Das nächste grosse Projekt wartet im Sommer auf ihn und seine Verlobte. Die beiden werden sich in Menziken das «Ja-Wort» geben, deshalb stecken die beiden in den Vorbereitungen für die Hochzeit.

Dienstag, 06.03.2018Leutwil

Es ist angerichtet: Glöggli-Chuchi-Köche kochen lecker

Text und Bild: Thomas Moor

Das Sprichwort, dass viele Köche den Brei verderben, stimmt ganz einfach nicht. Das beweisen die Mitglieder der Glöggli-Chuchi Leutwil – der Club kochender Männer, der sich jeweils am ersten Samstag im Monat trifft, um gemeinsam zu kochen und ein Hobby zu betreiben, das man essen kann.

Findet im Dorf ein Fest oder ein Anlass statt, ist die Chance gross, dass auch die Glöggli-Chuchi im Einsatz steht, um mit ihren Kochkünsten zu brillieren und die Leute zu verwöhnen. Und: Wenn der Name Glöggli-Chuchi Leutwil erwähnt wird, lassen die Komplimente nicht lange auf sich warten. Auch jenseits der Gemeindegrenzen. So gehören die Leutwiler Hobbyköche schon seit Jahren zu den Aufführungen der Theatergesellschaft Seon, wie das Salz zur Suppe. Nicht auf, sondern neben der Bühne. Dort steht jeweils das weltberühmte Steinpilzrisotto, Schweinssteak und gemischter Salat auf dem Menüplan. Drei Angebote, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen und bei den Theaterbesuchern jeweils sehr gut ankommen.

Abseits von Festivitäten treffen sich die 12 Glöggli-Chuchi-Köche von Oktober bis Mai jeweils im Untergeschoss des Leutwiler Schulhauses. In einer Küche, in welcher es an nichts mangelt und die von den Mitgliedern selber installiert wurde. Der Grossteil der Gerätschaften stammt aus einem ehemaligen Hotel in Baden, der Dampfabzug aus dem KSA Aarau. «Alles wurde in Eigenregie und Fronarbeit am einen Ort ab- und in Leutwil aufgebaut», wie die Mitglieder nicht ohne Stolz sagen. Am ersten Samstag im Monat werden Kochtöpfe und Bratpfannen in ihrem Reich aufgefahren, um gemeinsam ein Menü abwechslungsweise nach Vorgaben eines Vereinsmitgliedes zu kochen. Für das Märzkochen hatte Markus Schild das Menü zusammengestellt: Basilikumsuppe mit Morcheln, Quiche Roquefort mit Birnen, Kabeljau auf Spinat und Linsen als Hauptgang. Der krönende Abschluss bildetet das Dessert mit Caramel-Panna-Cotta und Portweinfeigen. «Endlich wieder einmal Fisch», wie der Tenor unter den Mitgliedern nach der Menüvorstellung lautete. Nachdem sich Teams für die verschiedenen Gänge formiert hatten, ging es ans Schneiden von Zwiebeln, ans Spitzen von Kartoffeln, ans Mischen von Kuchenteig, ans Zubereiten der Meerrettichcrème, ans Zupfen des Basilikums und das Schmelzen von Zucker für die Caramelsauce. Mit Begeisterung waren die Köche bei der Arbeit und die ersten herrlichen Düfte liessen nicht lange auf sich warten. Da und dort gab es auch Tipps für die Zubereitungen. Teamwork wird schliesslich gross geschrieben. Das gilt auch für den Abwasch und das Aufräumen. Einen grossen Stellenwert hat schlussendlich aber das gemeinsame Essen, wo gelobt wird, aber auch Kritik und Verbesserungsvorschläge fallen. Nur deshalb sind die Glöggli-Chuchi-Köche nämlich das, was sie heute sind: Eine ganz feine Kochtruppe!

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Dienstag, 06.03.2018Zetzwil

GV des Natur- und Vogelschutzvereins Zetzwil

Text und Bild: Eing.

Am ersten Samstagabend im März trafen sich 24 Mitglieder des NVVZ in der Wuhrhütte zur jährlichen Generalversammlung.

Nach dem vorzüglichen Nachtessen konnte unser Präsident Hufi die GV eröffnen. Neben den Standardtraktanden gab es einen kleinen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr und ebenso einen Ausblick aufs 2018. Wir werden uns wie immer um die Wuhrhütte und den Park drum herum kümmern. Im Frühling gibt es eine Vogelexkursion im Moos und die beiden Tagesausflüge führen uns zum Fricktaler Chriesiweg und an den Klöntalersee. Der Chlaushock beginnt früher, damit man das Cheminéefeuer als Grill fürs Znacht benutzen kann.

Zu reden gab der Ersatz der Küche und die geplante Sanierung der Wuhrhütte. Wir bemühen uns seit Jahren, aber es harzt leider seitens der Gemeinde …

Neue Nistkästen werden wir am Chlaushock zimmern und vielleicht auch am nächsten Jugendfest. Zudem wurde angeregt, die Vereinsstatuten nach über 30 Jahren zu revidieren.

Als Hufi die GV schon beenden wollte, mussten wir ihm das Wort wegnehmen: denn ohne gebührenden Dank lässt man seinen Präsidenten nach 21 Jahren nicht einfach ziehen! Hufi fand seine Präsente (ein Beil mit Widmung und ein gut assortiertes Vogelhäuschen) natürlich «össerscht fröndli» und strahlte wie ein Maienkäfer. Er bleibt dem Verein als Beisitzer erhalten und kann Floo sicher noch den einen oder anderen Tipp geben.

Dank 5 Neueintritten sind wir aktuell 75 Mitglieder. Aber alle, die sich für unsere Tätigkeiten interessieren, dürfen jederzeit gerne mitmachen. Das Jahresprogramm hängt in den Anschlagkästen der Gemeinde und zudem sind alle Daten auf der Zetzbuer Homepage. Wir freuen uns auf euch!

Dienstag, 06.03.2018Gontenschwil

Suppentag «Mut tut gut!»

Text und Bild: Eing.

Jugendliche zeigten Mut und halfen beim Suppenzmittag vom Sonntag, 4. März 2018 tatkräftig mit. Das Diakonieprojekt wurde von Sozialdiakonin Rahel Brand und der Kirchenpflegerin Jrene Zogg organisiert und durchgeführt. Zu Gunsten von Fastenopfer und Brot für alle wurde eine nahrhafte Gemüsecrèmesuppe sowie Kaffee und Kuchen im reformierten Kirchgemeindehaus Gontenschwil serviert.

Der vorgängige Familiengottesdienst in der reformierten Kirche lud Gross und Klein dazu ein, darüber nachzudenken, was «mutig sein» wirklich bedeutet und einander Ermutiger zu sein. Beim anschliessenden Suppenessen herrschte eine fröhliche Stimmung und es gab angeregte Tischgespräche. Fleissige Helfer verwöhnten die zahlreichen Besucher mit einer feinen Gemüsecrèmesuppe, und das Kuchenbuffet war mit selbstgebackenen Kuchen reich bestückt.

Das Organisationsteam bedankt sich herzlich bei allen Miwirkenden für den gelungenen Anlass!

Montag, 05.03.2018Meisterschwanden

Adrian Schenk ist sein eigener Kapitän

Text und Bild: Jennifer loosli

Deshalb liebt Adrian Schenk das Windsurfen so sehr. Seit 30 Jahren ist er ambitionierter Windsurfer und zugleich sehr erfolgreich dabei. Er holte sich zum Abschluss seiner aktiven Karriere den 1. Platz der Schweizer Jahresmeisterschaft in der Altersklasse über 55.

Ohne die leiseste Ahnung vom Windsurf-Sport hat sich Adrian Schenk vor ca. 30 Jahren ein Board, Gabelbaum und ein Segel gekauft und sich dabei in die Selbstlehr-Methode gestürzt. Dabei wurde viel gelacht, immer wieder aufs Brett gestiegen und schlussendlich die Erfolge gefeiert, wenn er sich auf dem Brett halten konnte. 1986 trat er dem Windsurfclub «WISCH» in Meisterschwanden bei. Seither ist er vom Windsurf-Fieber so richtig befallen. «Du bist Kapitän und Steuermann in Person, triffst alle Entscheidungen. Wo kann man das den heute noch?» Diese unglaubliche Freiheit hat es dem Wirtschaftsingenieur angetan. Auch nach all diesen Jahren käme man immer noch in eine Art Rauschzustand, wenn man bemerkt, dass nur natürliche Kräfte dafür verantwortlich sind, wenn man einfach über das Wasser gleitet. Heute kann man sich den Namen Schenk im Windsurfsport fast nicht mehr wegdenken. Doch leider hat alles Schöne auch ein Ende. 2017 war nun seine letzte Saison im aktiven Windsurfsport. Zum Ende gab er aber nochmal alles und gewann in seiner Kategorie Grandmaster, über 55, zwei Rennen und erreichte drei zweite Plätze. Damit holte er sich den Jahresmeistertitel in der Schweiz! Eine Bestätigung, dass Adrian Schenk noch leistungsfähig und sich in einem Gesamtfeld mit Jung und Alt noch behaupten kann. Doch zu Ende sei die sportliche Karriere trotzdem noch nicht. Solange seine Gesundheit es zulässt, wird er weitere Reviere in Brasilien, Mauritius, USA oder Australien bereisen. Diese Destinationen hat er sich als Ziel gesetzt, weil er sich beim Wellenreiten weiter verbessern möchte. Die gibt es natürlich zu wenig auf dem Hallwilersee. Der Hallwilersee sei trotz wenigen Wellen ein ausgezeichnetes Einsteiger-Revier. Sobald es ein wenig wärmer sei, lohne es sich, einen Ausflug auf den schönsten See der Schweiz zu machen. Der See reagiere extrem auf kleine Wetterwechsel und sei manchmal traumhaft zum Windsurfen. Adrian möchte aber nicht nur seine eigene Leistung weiterhin steigern. Er wird als J+S Experte, Sportartenlehrer und als Funktionär an Regatten (Jury, Vermessung, Regattaleitung) weiterhin tätig sein. Es sei Zeit, an der Startlinie Platz für die Junioren zu machen. Er selbst habe schon an über 100 Regatten teilgenommen. Mehr oder weniger an allen Schweizer Regatten, wie auch an Europa- oder Weltmeisterschaften. Ein schöner Gedanke für Schenk, nicht immer an den Rennkalender-Stress denken zu müssen und zu wissen, dass er nun weitere wunderbare Naturgewalten, wie auch Tiere in der ganzen Welt sehen und erleben darf. Es sei faszinierend, wenn ein Schwarm fliegender Fische an einem vorbei ziehe, Schildkröten zu sehen seien und auch mal ein Delphin an dir vorbei schwimmt. Oder war es doch ein Hai? Die Füsse in den Schlaufen des Boards, das Segel dicht am Wind, die frische Meeres- oder Seeluft pfeift einem um die Nase und man gleitet über das Wasser. Schöne Vorstellung, nicht?

Montag, 05.03.2018Reinach

«Kleiner Mann» kam bei der Premiere gross raus

Text und Bild: Thomas Moor

Was, wenn sich ein junger Mann auf der Bühne in eine ebenfalls junge Frau verliebt und sich das Publikum seinerseits in die Schauspieler und die gesamte Inszenierung verliebt? Ja dann ist eine Aufführung vom Ensemble des Theaters am Bahnhof in Reinach – kurz TaB – im Gange. Um es gleich vorwegzunehmen: Dieses Theater ist ganz grosses Kino! Den tosenden Schlussapplaus haben sich alle Beteiligten redlich verdient. Unter der Regie von Gunhild Hamer spielten sich die Hauptakteure mit dem Stück «Kleiner Mann, was nun?» nach dem Roman von Hans Fallada Anfang März förmlich in die Herzen der Premierengäste.

Eine berührende Geschichte, grossartige Laienschauspieler, verschiedene Schauplätze verteilt auf den ganzen Saal, die musikalische Umrahmung und die speziellen Projektionen machen die Inszenierung zu einem wahren Genuss. Die Geschichte spielt in Berlin. Berlin könnte aber auch Reinach sein. Und überhaupt: Sie könnte überall spielen. Die Geschichte vom kleinen Angestellten Pinneberg (Stefan Lienhard) und seiner Frau Emma (Susanne Vonarburg-Lässer). Sie nennt ihn «Junge», er sie «Lämmchen». Sie ziehen zusammen, weil sie schwanger ist. «Murkel» ist unterwegs. Mit einem schmalen Gehalt versuchen sie sich über die Runden zu bringen. Und immer wieder wird das Leben der beiden von Tiefschlägen erschüttert. Pinneberg verliert seine Stelle als Buchhalter, später auch als Kleiderverkäufer. Dabei kämpfen die beiden bewundernswert lediglich um ihre Würde in der Gesellschaft. Weitere Spieldaten unter www.tab.ch

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Montag, 05.03.2018Schongau

Hast Du Lust zum Singen?

Text und Bild: Eing.

Singen am Weissen Sonntag
Wir werden wiederum gemeinsam mit Eltern, Kindern und Interessierten einen Erstkommunion-Chor bilden, welcher die Lieder für den Weissen Sonntag unter der Leitung von Ivo und Susanne Gerig einübt. Zusätzlich wird das Schülerensemble Aesch den Festgottesdienst musikalisch umrahmen. Die Probedaten sind: am Mittwoch, 28. März, 19.30 Uhr und am Dienstag, 03. April, 19.30 Uhr, jeweils im Pfarrsäli Schongau. Die Hauptprobe findet statt am Freitag, 6. April 2018, 19.30 Uhr, in der Pfarrkirche Wir laden alle ganz herzlich zu diesen Proben ein – Geschwister, Grosseltern, Nachbarn und alle Interessierten sind mit ihrer Stimme herzlich willkommen!

Singen an der Firmung in Schongau mit dem Kirchenchor Schongau am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 um 09.30 Uhr
Proben: Dienstag, 24. April, 8. und 15. Mai 2018, jeweils um 20.00 Uhr, in der Aula beim Schulhaus Schongau. Kontakt: Laura Kramis, Dirigentin Kirchenchor Schongau, Tel. 078 634 14 75

Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, den 28. März 2018 um 20.00 Uhr in der Aula (Gemeindehaus).
Unser zukünftiger Gemeindeleiter Diakon Daniel Unternährer stellt sich an diesem Abend der Bevölkerung vor. Herzlich willkommen!
Kirchenrat Schongau

Rückblick Fasnachtsgottesdienst 2018
Am Fasnachtssonntag, den 11. Februar 2018 tönte es für einmal schränzig und laut aus der Pfarrkirche: Die Mü-Ha-Ranchers umrahmten den Fasnachtsgottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Josef Hurter musikalisch, und die Liturgiegruppe gestaltete einen farbigen, frohen und interessanten Gottesdienst. Viele Gottesdienstbesucher kamen verkleidet, und beim anschliessenden Apéro und Ständli genossen alle sichtlich den Sonntagmorgen der fünften Jahreszeit.

Rückblick Fastensuppe, Sonntag, 4. März 2018
Bevor gross und klein zur traditionellen Fastensuppe kamen, feierten wir gemeinsam den 3. Fastensonntag. Es war ein sorgfältig gestalteter Gottesdienst zum Thema Schöpfung, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor, und Frau Blanca Steinmann vom Hilfswerk «Fastenopfer» stellte unser Fastenopfer-Projekt 2018 vor. In der Turnhalle wurde dann von den 4.-/ 5.- und 6.-Klässlern und ihren Eltern sehr galant die Fastensuppe serviert. Unter der Leitung des Frauenvereins und Maria Stutz wurden die rund 150 Gäste mit einem feinen Suppenmahl, sowie einem wunderbaren Kuchenbuffet verpflegt. Der Reinerlös der Fastensuppeneinnahmen geht an unser Fastenopfer-Projekt in Madagaskar.

Herzlichen Dank allen grossen und kleinen Helferinnen und Helfern!

Montag, 05.03.2018Beinwil am See

Wenn er was richtig gut kann, ist es tanzen und singen

Text und Bild: jennifer Loosli

Ein junger Mann, der schon viel gesehen und erlebt hat! Als Adoptivjunge aus Brasilien nach Shanghai gekommen, in die Schweiz gezogen und nun auf den grossen Showbühnen Europas unterwegs. Ein total lebensfroher Mann, bei dem eines garantiert ist: Sein Lächeln verliert er nie!

Brasilianische Wurzeln und Schweizer Staatsbürgerschaft. Der in Sao Paulo geborene Riccardo Haerri lebte vom dritten bis zehnten Lebensjahr in Shanghai, besuchte eine amerikanische Schule und sprach nebenbei chinesisch. Die Reise ging dann zurück in die Schweiz, wo der heute 24-Jährige die Schulzeit und eine kaufmännische Ausbildung absolvierte. Schon während dieser Zeit interessierte sich Ricci für Film, Musik und Kunst. Ricci konnte man in jeder freien Sekunde singen hören, zusehen wie er überall tanzt und wie er selbst Musik produzierte. Er entschied sich, an einem 3-tägigen Workshop an der Stage School in Hamburg teilzunehmen, um selbst zu sehen, wie seine Chancen stehen. Zu seiner Überraschung wurde ihm, nach Beendigung dieser drei Tage, ein Vertrag angeboten. Zwischen 2014 und 2017 absolvierte er die Musicaldarsteller-Ausbildung in Hamburg. Der Alltag in diesen drei Jahren bestand aus Tanzen (Ballett, Jazz, Steppen), Singen und Schauspiel. Eine harte Zeit, in der der Birrwiler nicht nur viel über sich selber gelernt hat, sondern auch an seine eigenen Grenzen – körperlich wie seelisch – kam. Denn als Künstler muss man jederzeit seine Schwächen wie auch Stärken offenbaren. Während seiner Ausbildung durfte Riccardo die Rolle des Kleisters im beliebten Berlin-Musical «Linie1» verkörpern. 2017 schaffte er es sogar, die Titelrolle der Kreuzgangspiele in Feuchtwangen zu ergattern: Jim Knopf! Heute, nach der Ausbildung zum Musicaldarsteller, besteht sein Alltag darin, von morgens früh bis abends spät im Theater zu sein und für die Shows zu proben. Momentan befindet sich Riccardo Haerri mit dem Stück «Hairspray» auf Tour. Seit November touren sie durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nebst der Schauspielerei liebt er es, mit Freunden eigene Musiktexte zu schreiben und umzusetzen. Auf diversen Online-Portalen wie «Soundcloud» kann man sich ihre Musik anhören. Die Resonanz zur Musik war bisher sehr gut! Es gab sogar schon die Möglichkeit, mit Künstlern aus der Hip-Hop- und Rap-Welt zusammen zu arbeiten.

Ricci und eine Gruppe junger Männer bekamen das Angebot, in einem Werbevideo mitzuwirken, das die typischen Boyband-Clichés darstellen sollte. Der Auftraggeber zog sich aus unerklärlichen Gründen wieder zurück. Aus Spass stellten es die fünf Jungs ins Netz. Dies wurde zu einem kleinen viralen Hit und brachte jeden, der es sah, zum Lachen. Auf Youtube und Facebook wurde das «Boyband»-Video schon über 2 Millionen mal angeklickt. Das Dorfheftli wünscht Riccardo weiterhin solche Erfolge und freut sich, mehr von ihm zu hören!

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Montag, 05.03.2018Leutwil

Marco Hunziker, Bauamtsleiter in Leutwil

Text und Bild: Eing.

Der Bauamtsleiter Marco Hunziker stellte sich den folgenden Fragen:

Die Bevölkerung interessiert sich über Ihre Zuständigkeit?
Ich als Bauamtsleiter werde an allen Ecken von Leutwil gebraucht: beim Unterhalt von Strassen, bei den Grünanlagen, beim Entsorgungsplatz. Ich muss auch Externe beiziehen, wenn die Arbeiten meine Einrichtungen / mein Können übersteigen. Parallel hole ich Offerten ein, führe Abklärungen durch, denn auch etwas Büroarbeit gehört zu meiner Arbeit.

Welche Gründe bewegten Sie, sich hier in Leutwil als Bauamtsleiter zu bewerben?
Ich wollte mich wieder handwerklich betätigen und kurz darauf las ich das Stelleninserat. Somit war meine Bewerbung folgerichtig. Zudem liegt Leutwil nahe bei meinem Wohnort Teufenthal.

Nach dem zweimonatigen Einarbeiten driftet Ihre Vorstellung von der Realität ab?
Da ich unvoreingenommen die Stelle antrat, ist die Realität mit meiner Vorstellung identisch. Ich bahne mir den Weg, da ich der Macher und kein Planer bin. Der Schulhauswart, mein Stellvertreter, hat mich zudem grossartig unterstützt, wofür ich ihm enorm dankbar bin.

Welche Wünsche haben Sie an die Bevölkerung, an die Gemeindebehörde und an die Mitarbeitenden?
Ich nehme Spannungen wahr und zugleich spüre ich ein Interesse aus der Bevölkerung. Als Unbekannter erledige ich souverän meine Aufgaben und erhoffe mir so, das Vertrauen der Bevölkerung allmählich zu gewinnen. Alles was ansteht, macht meinen Job interessant! Deshalb freue ich mich mit dem dienlichen Bauamtsfahrzeug, das Erscheinungsbild des Dorfes vorerst aufzuwerten und mit der Zeit pflegen zu können.

Herzlichen Dank für Ihre aufrichtigen Antworten und weiterhin viel Freude in Ihrem engagierten, aktiven Wirken zugunsten von unserem reizvollen, aparten Dorf.

Donnerstag, 01.03.2018Beinwil am See

Der FC Böju – immer für eine Überraschung gut

Text und Bild: Jennifer Loosli

Wenn es um Teamfähigkeit, Strategie und Spass geht, steht die erste Mannschaft des FC Beinwil am See ganz vorne! Eine Mannschaft, die für Überraschungen beim Gegner sorgt und sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lässt.

Das neue Duo, das den FC Böju trainiert, heisst Andreas Hediger und Juan Carlos Souto. Diese beiden brachten neuen Elan in den Club, den er auch gebrauchen kann. Momentan steht die erste Mannschaft im Mittelfeld der Tabelle. Umso erfreulicher ist es, dass der FCB beim Aargauercup bisher brillieren konnte. Gegen die Zweitligisten Kölliken und Mutschellen gewannen die Böujer und stiessen ins Viertelfinale vor. Dort werden sie am 28. März dem höherklassigen FC Klingnau gegenüber treten. Die meisten unterschätzen den FC Böju, kennen ihn viel zu wenig und sind im Nachhinein überrascht, wie stark die Spieler eigentlich sind. Die Chancen schätzt Trainer Andy Hediger als gut ein. Falls die Böujer aber einen schlechten Tag einziehen sollten, sind sie gute Verlierer. Das war schon immer so. Rückschläge werden akzeptiert und weiter daran gearbeitet. Daran wächst der FC Böju. Auf Fairness wird grossen Wert gelegt. Deshalb gab es auch nur 22 Strafpunkte für den Seeclub in der Saison 17/18, was verglichen mit anderen Clubs eine erfreuliche Bilanz ist. Geld oder Gage gibt es für die Spieler nicht. Im Gegenteil: Jeder bezahlt seinen Jahresbeitrag selber, zeigt Einsatz im Spiel, wie auch neben dem Spielfeld. Da werden für gewisse Wartungsarbeiten immer wieder Helfer gebraucht. Schlussendlich stehen meistens mehr Spieler auf der Matte als erwartet. Teamgeist wird beim FC Böju gross geschrieben. Deshalb wird jeder der dem Club beitritt herzlich und mit offenen Armen empfangen. Für Andreas Hediger, der erst seit einem halben Jahr Trainer der ersten Mannschaft ist, gibt es fast nichts Schöneres, als eine solch aufgestellte Truppe zu trainieren, auf dem Bänkli am Fussballplatz in Beinwil zu sitzen und den schönen Hallwilersee im Vordergrund zu haben. Vom schönen See geht es Mitte März ab nach Marbella mit 35 Personen des Vereins. An der Teambildung wird dort weiter gefeilt und neue Strategien trainiert. Bei Andys Trainerkollegen kommt deswegen da und dort etwas Neid auf. Denn wer kann schon behaupten, dass er an einem so idylischen Ort Trainer sein darf, wo auch die Kameradschaft und die Gemütlichkeit zwischen den Trainings und den Spielen einen hohen Stellenwert haben.

Donnerstag, 01.03.2018Gesundheit

Sozialdienst am Spital Menziken: Vermittlung – Beratung – Koordination

Bild: ZVG.

Ein Spitalaufenthalt kann verschiedene Fragen aufwerfen und einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Die Genesung steht im Vordergrund, aber ebenso ist eine gute Planung des Austritts ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden und kann den Erfolg einer Krankheit und deren Heilung entsprechend beeinflussen. Als Teil des interdisziplinären Spitalteams bietet der Sozialdienst den Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen und Bezugspersonen während des Aufenthaltes unentgeltliche Beratung an. Das Angebot richtet sich an die Patienten des Asana Spitals Menziken, an Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeheimabteilung, sowie an deren Angehörige. Es umfasst fachlich kompetente Beratung zu allen Möglichkeiten der Versorgung nach einem Spitalaufenthalt und zu den damit verbundenen rechtlichen und finanziellen Fragen.

  • Das Dienstleitungsangebot umfasst Unterstützung und Beratung bei sozialen und materiellen Problemen
  • Abklärung der sozialen Situation
  • Vorbereitung des Spitalaustritts bei einer Rückkehr nach Hause
  • Vernetzung mit Spitex, Haushalthilfe, Mahlzeitendienst, Fahrdiensten, Besuchs- und Begleitdienste etc.
  • Organisation von Rehabilitations- und Erholungsaufenthalten
  • Begleitung und Beratung bei Übergangslösungen
  • Vorbereitung und Beratung bei Eintritt in eine Institution
  • Vermittlung von Beratungsstellen, Institutionen, Selbsthilfegruppen
  • Finanzierungsberatung im Bereich der Langzeitbewohnerinnen und Bewohner
  • Beratung in rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen

Sie können uns während den normalen Bürozeiten unter der Telefonnummer 062 765 32 52 erreichen. Wir sind gerne für Sie da.

Asana Gruppe AG
Spital Menziken, 5737 Menziken
Telefon 062 765 31 31
www.spitalmenziken.ch

Donnerstag, 01.03.2018Gontenschwil

Mittwochs wird «gekrabbelt»

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Jeden zweiten Mittwoch treffen sich die Kleinsten, um sich kennenzulernen und miteinander zu spielen. Alle Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren sind herzlich dazu eingeladen, an den Treffen der «Chrabbelgruppe» teilzunehmen.

Tanja Bolliger aus Gontenschwil ist der Gemeinde sehr dankbar, dass sie den Gymnastikraum in der Mehrzweckhalle für die «Chrabbelgruppe» nutzen darf. Auch Gross- oder Pateneltern steht die Türe mit den Kindern offen und Teilnehmer aus den umliegenden Gemeinden sind auch herzlich willlkommen. In diesen jeweils 1,5 Stunden geht es darum, dass sich die Kleinkinder kennenlernen und miteinander spielen können. Tanja Bolliger ist der wertvolle Austausch unter den Erwachsenen sehr wichtig. Die «Chrabbelgruppe» bietet Eltern die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und oft auch schöne Freundschaften entstehen zu lassen. Es werden Tipps und Tricks ausgetauscht, Empfehlungen und Erfahrungen geteilt. In diesem Raum darf gekrabbelt, gespielt, gekreischt, gelacht und ausprobiert werden, die Kleinsten geniessen diese Umgebung sichtlich. Jeder Winkel des Raums ist spannend und wird sofort erkundet. Es herrscht eine lockere, herzliche und entspannte Atmosphäre. «Bei Kafi und Gipfeli entstehen immer spannende Gespräche», so Tanja Bolliger. Da es sich nicht um einen Verein handelt, wird jeweils um einen kleinen Beitrag und An- oder Abmeldung gebeten. Für Fragen oder Anmeldungen zur Gruppe steht Tanja Bolliger gerne unter 062 773 29 26 zur Verfügung.

Donnerstag, 01.03.2018Dürrenäsch

Märchenhafte Projektwoche in der Schule

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Projektwoche der Schule Dürrenäsch stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Märchen. Die Lehrkräfte agierten – neben ihrer täglichen Funktion – in dieser Woche auch als Märchenerzähler, Experten, kreative Handwerker und Theaterregisseure.

Nach ein paar Flötenklängen von Susanne von Allmen kehrte nach dem stürmischen Eintreffen der Kinder im Gemeindesaal bald Ruhe ein. Die bereits am Vortag in Gruppen eingeteilten Kinder lauschten den leisen Tönen gespannt. Mit einem Lauten «Guete Morge metenand!» aller Anwesenden wurde in den Tag gestartet. Mit einem Lied und Bewegung dazu war schliesslich jedes Kind hellwach und freute sich auf das kommende Tagesprogramm. Der Geschichte vom eitlen und ungerechten König, der mit einer Fee eine Wette abschloss und nach einer schmerzlichen Erfahrung schliesslich zur Vernunft kam und ein lieber und netter König wurde, horchten die Kinder gespannt. Susanne von Allmen erzählte mit vollem Elan, gekonnter Mimik und viel Einfühlungsvermögen. Die Gruppen teilten sich anschliessend in verschiedene Räume auf. Die Gruppe Gelb hörte zu Beginn das Märchen des Froschkönigs, während sich andere Gruppen mit den Sterntalern oder der Geschichte der drei Wünschen beschäftigte. Da der Frosch im Brunnen zu Hause ist, wurden anschliessend Experimente rund um das Thema Wasser durchgeführt. Schwimmt Knete im Wasser? Was passiert mit den selbst bemalten Papierseerosen auf dem Wasser? Was passiert mit Münzen im Wasser? In anderen Schulzimmern entstanden kleine Theaterstücke mit Handpuppen oder Glitzerschneekugeln, in welchen sich die schön gestalteten Märchenschlösser versteckten. Die älteren Kinder, welche am Vortag mit Töpfern beschäftigt waren, versuchten sich derweil im Schreiben eigener Theaterstücke. Das Gelesene oder Gehörte in einer Zeichnung umzusetzen, gehörte ebenfalls zu den Aufgaben an diesem Tag. Die Kinder wie auch die Lehrerschaft tauchte mit verschiedenen Workshops gerne für eine Woche in die Welt der Märchen ein.

Donnerstag, 01.03.2018Boniswil

Fleiss zahlt sich aus für die MG Boniswil

Text und Bild: Eing.

Wie jedes Jahr stellt sich die MG Boniswil der Herausforderung, einer anspruchsvollen und aufwändigen Vorbereitung für die alljährigen Unterhaltungsabende.

Schon im Herbst befasste sich die Musikkommission mit der Wahl des Mottos und der zu spielenden Stücke. Darauf folgten intensive Proben und Fleiss beim Üben, sowie das Pflegen der Kameradschaft, das bei einem gemeinsamen Hobby nicht unbedeutsamer ist, als das Musizieren selbst.

Bald ist es soweit!
Am 23. und 24. März lädt Sie die MG Boniswil zu zwei spannenden und abwechslungsreichen Konzertabenden ein. Unter dem Motto «Helden, Geschichten, Legenden» werden Sie auf eine Reise entführt, die von Fabelwesen, Geheimagenten, Schweizer und internationalen Musiklegenden geprägt ist. Die MG Boniswil ist nun im Endspurt ihrer Vorbereitungen und freut sich dem Publikum die Früchte ihres Fleisses zeigen zu können. Verpassen Sie es nicht, wir freuen uns schon jetzt auf Sie!

Donnerstag, 01.03.2018Reinach

Bruder-Duell: Zwei Grafs beleben die Königsklasse

Text und Bild: Thomas Moor

Einen Vizemeistertitel und einen Schweizermeistertitel haben die beiden Reinacher Supermoto-Piloten Timo und Kim Graf bereits im Sack. Gewonnen in derselben Kategorie in unterschiedlichen Jahren. In der bevorstehenden Saison treffen die Brüder nun in der gleichen Kategorie aufeinander. Das Bruder-Duell!

Zwei wie Pech und Schwefel: Das sind nicht nur Terence Hill und Bud Spencer in ihrem weltberühmten Kinoklassiker, sondern auch die Reinacher Timo und Kim Graf. Die beiden Supermoto-Piloten lassen es ebenfalls krachen und sorgen für Unterhaltung, verbunden mit Action und sportlichen Höchstleistungen auf den Rennplätzen in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Der Name Graf und der Zweiradmotorsport ist aus der Schweizermeisterschaft fast nicht mehr wegzudenken. Bereits in jenem Alter, in welchen sich ihre Kollegen mit dem Velofahren vertraut machten (nicht ganz, aber so ähnlich), schwang sich das Brüderpaar bereits auf ihre Motocrossmaschinen und nahm an Jugendrennen teil. Kim mit sechs Jahren, Timo mit sieben Jahren. Zuerst aus Spass, später dann mit Ambitionen. «Motorradrennen, so wie wir sie bis jetzt betrieben haben, kann man nämlich nicht mehr nur als Hobby bezeichnen», wie das zielstrebige Brüderpaar zu verstehen gibt. Denn: Den Aufwand, den die beiden für die Ausübung ihres Lieblingssportes betreiben, hat schon fast Profidimensionen angenommen. Obwohl man vom Motorradrennsport in der Schweiz nicht leben kann. Aber: Wer konkurrenzfähig sein und an der Spitze bei Schweizermeisterschaftsläufen ein Wörtchen mitreden will, muss trotz Amateurstatus viel investieren. Zeitlich und materiell. Nach den «Lehrjahren» bei den Rennen des Schweizerischen Jugendmotocross Club Schönenberg, erfolgte der Aufstieg in die Nachwuchsklassen des Schweizerischen Auto- und Motorradfahrer-Verbandes SAM. Und auch bei Einsätzen für das Schweizer Team in der IMBA-Europameisterschaft der Amateure konnten die Grafs ihr Talent unter Beweis stellen. Nach ihren aktiven Jahren in der Motocross-Szene haben die beiden auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in die spektakuläre und attraktive Supermoto-Serie gewechselt. Timo ein Jahr früher als sein Bruder. Dort sind die Graf-Brothers ebenfalls richtig schnell. Während Timo Graf 2015 in der Kategorie Challenge den Vizemeistertitel gewann, holte sich Kim im letzten Jahr hochverdient den Schweizermeistertitel.

Gerne erinnert man sich an den Saisonauftakt 2017 in Roggwil zurück. Beide Grafs fuhren in ihren Kategorien souveräne Siege nach Hause. Timo in der Kategorie Prestige, Kim in der Challenge open. Und in diesem Jahr treten die Graf-Brüder in der Königsklasse Prestige gegeneinander an. Für Aufsteiger Kim wird die Saison in der höchsten Klasse klar zu einem Lehrjahr. «Die Leistungsdichte ist hier sehr gross. Die ersten fünfzehn Plätze bewegen sich innerhalb einer halben Sekunde», wie Timo und Kim übereinstimmend sagen. Regelmässige Top-Ten-Plätze sind deshalb das realistische Ziel. Timo visiert regelmässige Platzierungen unter den ersten Drei an. Die Vorbereitungen sind bisher erfolgreich verlaufen. So standen regelmässige Crosstrainings in Italien auf dem Programm. Und auch die beiden SBS-Husqvarna wurden einer Wellnesskur unterzogen und technisch auf die aktuellste Ausbaustufe gebracht. So, dass man beim Saisonauftakt am 21. und 22. April im französischen Villars-sous-Écot bei den Leuten sein sollte. Wie es sein wird, im direkten Wettkampf gegen seinen eigenen Bruder zu fahren, wissen die beiden noch nicht. Sicher ist aber so viel, dass sie bei jedem Rennen eine Topplatzierung vor Augen haben werden, sobald der Helm aufgesetzt ist. Dass hinter erfolgreichen Fahrern immer ein starkes Team steht, trifft auch beim Team Graf zu. Das erfolgreiche Familienunternehmen, besteht aus Vater Ruedi als Teamchef, Mutter Maya als Köchin und gute Seele, Timos Freundin Jennifer sowie vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund. Natürlich sind auch die zwei persönlichen Mechaniker von Timo und Kim (Jakob Lienhard und Ex-Seitenwagenfahrer Roland Brotzge) an deren Erfolg beteiligt. Sie stehen auf den Rennplätzen im Einsatz. Zwischen den Rennterminen werden die Maschinen dann von Timo und Kim in der Werkstatt in Reinach selber vorbereitet. Auch dort zeigen die beiden Einsatz total, was dann auch beim Heimrennen der Fall sein. Am 15. und 16. September gastiert die Schweizer Supermoto-Szene nämlich in Gontenschwil. Freude herrscht!

Donnerstag, 01.03.2018Gontenschwil

Die Faszination für Farben brachte sie zur Malerei

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Erna Müller Luthiger war schon als Kind von Farben fasziniert. Auf ihrem Wunschzettel stand daher immer die grösste Farbstiftschachtel, welche in den Schaufenstern der Stadt Luzern präsentiert wurden. In Root LU aufgewachsen, wohnt und arbeitet sie nun seit fast 20 Jahren in Gontenschwil.

Der ehemalige Pferdestall ihres alten Bauernhauses an der Haldenstrasse haben sie und ihr Mann in ein schönes Atelier mit Blick in den Garten umgebaut. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und der Mitarbeit im elterlichen Betrieb besuchte sie schliesslich 1994 die ersten Kurse in Aquarellmalerei. Immer mehr spürte sie, dass es genau das ist, was sie tun wollte. Die beruhigende Wirkung der Farben und das gute Gefühl etwas eigenes zu kreieren. «Halte dich nicht damit auf, was du nicht kannst. Konzentriere dich auf das, was du besonders gut kannst». Dieses Zitat begleitet Erna Müller seit Jahren auf ihrem Weg. Nach den ersten Kursen in Aquarellmalerei war für sie klar, dass sie mehr wollte. Die Künstlerin ist sehr dankbar, dass sie ihre Leidenschaft leben kann. Bei Elisabeth Jacob in Obfelden bildete sie sich in Acryl- und Pigmentmalerei weiter, und bei Adrian Spiegel besuchte sie Kurse in Portrait- und Aktmalerei. Den dreijährigen M-Art-Lehrgang Malerei in Suhr schloss sie sehr erfolgreich mit Diplom ab. Laufend folgten weitere Seminare und Kurse bei namhaften Künstlern wie beispielsweise Alexander Jeanmaire. Erna Müller kann auf viele erfolgreiche Ausstellungen zurückblicken. Erinnerungen an «alte Werke» bereiten ihr oft noch heute Gänsehaut. Für die fotorealistischen Bilder, die sie gerne in Öl herstellt, lässt sie sich oft im eigenen Garten oder auf Spaziergängen inspirieren. Die Künstlerin schätzt die wunderbare Mischbarkeit, die Textur und Viskosität der Ölfarben. Mit Ölfarben lassen sich viel feinere Nuancen mischen, als mit Acrylfarben. In den aktuellen Werken spielt Erna Müller Luthiger gerne mit verschiedenen Strukturen und Materialien. Sie verwendet gerne Sand oder Spachtelmassen um einzigartige Bildoberflächen zu schaffen. Auch für den Bildfindungsprozess eines abstrakten Werks kommen die Ideen meistens aus dem Alltag, so erhielt ein Bild die rostige und zerkratzte Struktur eines alten Containers oder die vielfach vergrösserte Ansicht einer Pflanze. In ihrer Freizeit ist Erna Müller Luthiger gerne in ihrem grossen Garten beschäftigt und geht mit ihrem Mann auf Reisen, denn auch von den Farben die ferne Länder zu bieten haben, ist sie stets fasziniert.

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Donnerstag, 01.03.2018Beinwil am See

Sven Meuschke: Perfekte Lösungen beim Bauen

Text und Bild: Thomas Moor

Projektleitung, Planung, Energieberatung: Aller guten Dinge sind drei! Mit seiner Firma an der Aarauerstrasse 38 in Beinwil am See ist Sven Meuschke ein Mann für alle Fälle und eine Kapazität, wenn es um Neubauten, Umbauten, Sanierungen, Renovationen und Energieberatungen geht.

Es hat nicht im Geringsten mit Bequemlichkeit zu tun, wenn man bei seinem Bauvorhaben (Neubau, Umbau, Renovation, Sanierung etc.) nicht von Pontius zu Pilatus weibeln will. «Alles aus einer Hand oder für alles nur einen Ansprechpartner» tönt nämlich nicht nur gut, sondern ist auch gut und macht deshalb Sinn, weil man Zeit, Geld und unnötige Umtriebe sparen kann. Neben einer seriösen Beratung und perfekten Lösungen stehen bei Sven Meuschke Effizienz und eine vernünftige Preis-Leistungsstruktur klar im Vordergrund. Beruflich hat er damals den Weg des Elektrikers eingeschlagen und sich später auch auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und der Energieberatung weitergebildet und diesen Bereich bei seinem ehemaligen Arbeitgeber aufgebaut. «Handwerker sein und zugleich umfassende Projekte zu leiten sind meine persönliche Leidenschaft», wie der Beinwiler sagt und sich in den vergangenen Jahren ein grosses Fachwissen und ein breites Netzwerk auf diesem Gebiet aufgebaut hat. Nicht zuletzt auch darum, weil er aus seiner beruflichen Vergangenheit viel Erfahrung auf dem Bau mitbringt. Vor 10 Jahren hat er sein Haus selber gebaut und weitere spannende Projekte folgten. Die zufriedene Kundschaft, welche Ihm sehr wichtig ist, wuchs stetig an. Sein breites Fachwissen bietet er nun zu 100 Prozent mit seiner Firma in den Bereichen Bau und Planung, Bauherrenberatung, Energieberatung und Thermografie an. Kurz: Mit seiner Firma ist Meuschke ein Mann für alle Fälle, der für seine Kunden die besten Lösungen bietet. Dabei ist ihm die Zusammenarbeit mit regionalen Handwerkern sehr wichtig. Ihre Kompetenz, ihre Qualität und die kurzen Wege sind wichtige Bausteine für das Sorglos-Paket, das die Kunden von der Firma Meuschke erhalten. Weitere Infos unter www.meuschke.ch

Donnerstag, 01.03.2018Seengen

107. Generalversammlung des Samaritervereins

Text und Bild: Eing.

Die Präsidentin Bettina Bruder begrüsst alle anwesenden Mitglieder, Ehrenmitglieder sowie die Delegation der Feuerwehr im Restaurant Eichberg in Seengen zur jährlichen GV.

Ihr Jahresbericht ruft das spannende, vergangene Vereinsjahr nochmals in Erinnerung. Im 2017 leistete der SV Seengen 170 Einsatzstunden, was nur durch das Engagement jedes Einzelnen möglich war. Der Vereinsausflug an den Walensee, der Familientag und der Sommerplausch rundeten den geselligen Teil des Vereinsjahres ab.

Anlässlich der GV gibt Bettina Bruder ihr Amt als Präsidentin ab, das sie seit 2013 ausübte. Bettina Stähli fasst die wichtigen Momente zusammen und berichtet von vielen Erlebnissen während dieser Zeit. Während 21 Jahren Vereinsmitgliedschaft und 19 Jahren Vorstandsarbeit hat sie sich stark für den SV Seengen engagiert. Sie war unter anderem Vizepräsidentin, aktiv in Organisationskomitees für diverse Veranstaltungen in der Gemeinde und Netzwerkerin für den aktiven Verein. Für Ihre Verdienste erhielt Bettina Bruder die Ehrenmitgliedschaft mit einem grossen Applaus.

Als neue Präsidentin wurde Maja Sandmeier bestätigt, die sich ebenfalls seit vielen Jahren für den Samariterverein engagiert. Sie kennt den Verein bestens durch ihre Tätigkeit als Kursleiterin und Moulagenchefin. Alle Mitglieder wünschen ihr viel Freude in ihrem neuen Amt.

An der GV wurde auch Dr. med. Roland Fischer begrüsst, der als neuer Vereinsarzt bei medizinischen Fragen dem Verein unterstützend zur Seite stehen wird. Er übernimmt das Amt von seinem Vater Dr. med. Max Albrecht Fischer, der seit kurzem seine wohlverdiente Pension geniesst. Für seine grossen Verdienste im Verein wurde ihm nach 33 Jahren Vereinsarzt die Ehrenmitgliedschaft überreicht.

Als neue Kursleiterin im Team wurde Regula Käser aufgenommen, die die Ausbildung erfolgreich abschliessen konnte. Sie wird zusammen mit allen Kursleiterinnen 2018 die diversen Angebote für die Bevölkerung ermöglichen, wie zum Beispiel die Nothilfekurse, Notfälle bei Kleinkindern und Kurse in Reanimation als wichtige Bausteine für die Ersthilfe.

Die Präsidentin bedankt sich besonders bei den Leiterinnen für den grossen Einsatz im Jahr 2017.
Der Verein durfte sich im 2017 über Mitgliederzuwachs freuen und heisst 2 neue Samariterinnen in ihrem Kreis herzlich willkommen. Bettina Bruder verdankt zum Schluss alle Mitglieder für die aktiven Beiträge, den grossen Einsatz und die Kameradschaft, die letztendlich ein gutes Vereinsleben ermöglichen.

Donnerstag, 01.03.2018Meisterschwanden

René Räber: Alles Gute zur Pensionierung

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Am 30. März 1992 ist René Räber als Leiter Finanzen in der Gemeinde Meisterschwanden gewählt worden. Um auf die über 25 Jahre zurückzublicken und ihm und seiner Frau Ursula die besten Wünsche für die Zukunft zu überbringen, richtete die Gemeinde einen Apéro aus.

Gemeindepräsident Ueli Haller, der Gemeinderat, wie auch Vertreter der Schule und der Kirchgemeinde überbrachten ihre guten Wünsche zum bevorstehenden Ruhestand. Mitarbeitende der Gemeinde wie auch Lernende und fünfzehn der rund fünfundzwanzig ehemaligen Lernenden waren anwesend um mit René und Ursula auf die Zukunft anzustossen. Der in Birrwil aufgewachsene René Räber war stets vielseitig interessiert und blieb, trotz seines Wohnortwechsels der Musikgesellschaft Birrwil immer treu. Nebst den Zahlen und der Musik galt seine Leidenschaft auch dem Zelten in Tennwil. Dies erwies sich immer dann als praktisch, wenn es im Büro für ihn trotz Ferien noch etwas zu erledigen gab. René Räber wurde von Ueli Haller als sehr pflichtbewusste Person gelobt und er überreichte dem Ehepaar Räber einen Gutschein für ein paar Tage Erholung. Mit lustigen Anekdoten wurde ihm ein alter Sekretär überreicht, welcher mit witzigen Erinnerungsstücken gefüllt wurde, die René Räber in all den Jahren in seinem Büroalltag begleiteten. René Räber genoss den Anlass sichtlich und bedankte sich bei allen Beteiligten, indem auch er das Glas zum Prost erhob.

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Mittwoch, 28.02.2018Schongau

Neue Brandschutzkleider: RegioWehr wieder up to date

Text und Bild: Thomas Moor

Kleider machen Leute – unter anderem auch Feuerwehrleute. 91 Angehörige der RegioWehr Aesch sind für ihre Einsätze arbeitskleidungstechnisch wieder auf dem neusten Stand.

«Ihr macht eine gute Gattung», wie Priester Josef Hutter die Feuerwehrmänner und -frauen zu Beginn des Gottesdienstes lobte. Von der Firma Brandschutz Ettiswil wurden sie mit kompletter Brandschutzbekleidung eingekleidet. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Agathafeier fand in der Kirche Schongau die Segnung der Brandschutzkleider und des neuen Allzweck- und Zugfahrzeuges, einem Nissan Navara der Garage Stadelmann Aesch, statt. Für die Mitgestaltung der Segnungsfeier waren auch die beiden Angehörigen der RegioWehr, Josef Strässler und Thomas Oehen, mitverantwortlich. Sie machten sich ein paar Gedanken zur neuen Uniform. Eine Uniform, die an diesem Abend bereits ein erstes Mal auf die Probe gestellt wurde. «Sie sollte ja wasserdicht sein», wie Priester Josef Hurter sagte, kurz bevor er zur Segnung mit dem Weihwasser schritt. Nach der Segnung der neuen Kleider, der Feuerwehrleute und des Fahrzeuges wurde bei einem Apéro im Schulhaus auf die neuen Anschaffungen angestossen. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blasmusikformation «sixpäck». Nach einer kurzen Orientierung durch Kommandant Christian Muff starteten die Angehörigen der Feuerwehr zusammen mit Partnerinnen und Ehefrauen dann zu einem Fondueplausch in der Mehrzweckhalle. Dort fanden im Verlaufe des Abends auch Verabschiedungen, Ehrungen und Beförderungen durch Kommandant Christian Muff statt. Verabschiedung von Eingeteilten, die das 50. Altersjahr erreicht haben: Müller Thomas, Schongau, 29 Jahre; Stadelmann Roland, Aesch, 28 Jahre; Burri Noldi, Mosen, 19 Jahre; Stadelmann Roli, Mosen, 19 Jahre; Odermatt Ueli, Schongau, 29 Jahre; Brunner Stefan, Aesch, 26 Jahre. Ehrung: Langenstein Toni von Schongau wird am 24. März 2018 an der Delegiertenversammlung Feuerwehrverband Kanton Luzern zum Veteran (25 Jahre Feuerwehrdienst) geehrt. Beförderungen zum Wachtmeister: Bühlmann Priska, Aesch; Muheim Theo, Schongau; Stutz Simon, Schongau.

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Mittwoch, 28.02.2018Gontenschwil

«Zom Kafi chli Chueche ond e Jodu»

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Kulturkommission Gontenschwil hat zum Kultur-Kaffee in das Kirchgemeindehaus eingeladen. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Trio «Geschwister Moser» aus Rüegsbach BE. Kuchen, Kaffee und Jodelgesang, eine gelungene Mischung für einen kalten Sonntagnachmittag.

Die drei Schwestern Sandra, Claudia und Michaela Moser überzeugten mit fröhlichen Jodelklängen, die Michaela gekonnt mit dem Schwyzerörgeli begleitete. Ihre klaren Stimmen harmonieren wunderbar miteinander und man merkt sofort, dass sie trotz ihres jungen Alters bereits auf einige Jahre Erfahrung zurückblicken können. Die drei Schwestern sind ein eingespieltes Team und hatten auch bereits Auftritte in der TV-Sendung von Nicolas Senn. Mit ihrem Berner Charme und Liedern wie «E schöne Troum» oder «Luschtegi Zyte» von Komponist Hannes Fuhrer liessen sie sofort vergessen, dass draussen eine eisige Bise wehte. Das Publikum genoss die Herz erwärmenden Melodien bei einem warmen Getränk, feinen Kuchen vom Soli-Beck und anregenden Gesprächen. Ursula Kaufmann und die Mitglieder der KuKo, die in ihren Edelweisshemden perfekt gekleidet waren, hatten alle Hände voll zu tun. Im Laufe des Nachmittags füllte sich der Saal mehr und mehr. Ursula Kaufmann freute sich sehr über die zahlreichen Besucher. Der Kulturkommission gelang es einmal mehr, einen gelungenen Anlass zu organisieren, der von der Bevölkerung sichtlich genossen wurde.

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Dienstag, 27.02.2018Schongau

CD-Taufe und Stubete der anderen Art bei Heinis

Text und Bild: Thomas Moor

Es kommt ja wirklich nicht alle Tage vor, dass man eine CD taufen kann. Und ebenso wenig kommt es vor, dass man dazu die eigene Wohnstube räumt, damit ganz viele Freunde, Verwandte und Bekannte an der Taufe dieses musikalischen Kindes beiwohnen und mitfeiern können. Die Stubete der besonderen Art fand in der Stube von Hubi und Mirjam Heini in Schongau statt.

Gold oder Platin: Das wird die CD von Hubi Heini und Simona Zemp alias Rainy Mountain nicht. Ist aber auch völlig egal und nicht das Ziel der beiden Musiker. Die Musik ist für Hubi Heini als Informatiker und Simona Zemp in Ausbildung zur Kauffrau nach wie vor ein schönes Hobby, in welchem schlussendlich aber ganz viel Herzblut steckt. Und so kommt denn auch der getaufte Tonträger von Herzen und bahnt sich seinen direkten Weg weiter in die Herzen der Zuhörer. Zum Beispiel in jene der rund 60 Freunde, Verwandten und Bekannten, welche sich in der Stube der Heinis einfanden, um die CD mit dem Titel «Cherry Tree» zu taufen und natürlich gebührend zu feiern. In einem familiären Rahmen mit einer ganz speziellen Note. Neben drei Sets mit aktuellen Songs, welche die beiden Musiker, begleitet von Felix Stutz am Schlagzeug, zum Besten gaben, warteten diverse Gäste mit musikalischen Einlagen auf. Berner Mundartrock oder Chanson von Mani Matter, mit welchen Beat Zemp die Gäste berührte und fesselte. Ganz grosses Kino! Zemp ist Gründer und Präsident des Ballwiler Kulturvereins «Master Music» und wurde mit der Ehrennadel im Rahmen des Ballwiler Kulturpreises ausgezeichnet. Erfreulich: Auch der Musiknachwuchs ist bereits in den Startlöchern. So gab es einen tosenden Applaus für Riana, die Tochter von Hubi und Mirjam Heini, die am E-Piano ein wunderschönes Mundartlied vortrug, begleitet von ihrem Vater an der Gitarre.

Dass Musik verbindet, zeigte sich nicht erst bei der CD-Taufe, sondern schon viel vorher. Zum Beispiel anlässlich der Fussball-EM 2016, als bei Angelika und Peter Schuler vom örtlichen Insektenschutzfachgeschäft ein gemütliches Fest im Gange war, das begleitet war von musikalischen Einlagen von Hubi und Simona. Seither treten die beiden bei kleineren Feiern im Kreise von Bekannte immer wieder auf. Im Juli letzten Jahres haben sich die beiden dann an die Produktion der neuen CD mit 13 Coversongs gemacht. Arrangiert und aufgenommen im eigenen Studio von Hubi Heini. Dort fand auch das CD-Mastering statt. Das Self-made-Unternehmen druckte im weiteren auch das Booklet (künstlerisch gestaltet von Lara Schuler) in Eigenregie aus. Und die Endkonfektionierung fand ebenfalls in Handarbeit statt. 60 Stück betrug die Auflage. Dass die beiden Musikusse stolz auf ihr Werk sind, versteht sich von selbst und stand ihnen bei der Krönung ihrer Arbeit anlässlich der CD-Taufe auch entsprechend ins Gesicht geschrieben. Die humoristisch verpackte Laudatio und den Taufakt vollzogen die beiden CD-Göttis Peter Schuler und Guido Ebneter. Sie überreichten Hubi Heini und Simona Zemp die getaufte CD in der edlen, mit gravierter Plakette und Fotos geschmückten Holzkassette, die noch vor Ort mit einer Glasscheibe verschlossen wurde.

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Dienstag, 27.02.2018Zetzwil

Flüssige Krönung zweier Skitage

Text und Bild: Eing.

Die Männerriege Zetzwil blickt auf ein perfekt gelungenes Skiweekend in Obersaxen zurück. Trotz vollem Einsatz an allen Fronten endete der Aufenthalt im Bündnerland ohne jegliche Blessuren und Nachwirkungen. Die zwölf Sportler behalten zwei intensive, kräfteraubende Tage in bester Erinnerung.

Bei besten Schnee-, Wetter- und Strassenverhältnissen reiste ein Dutzend motivierter Skisportler der Männerriege Zetzwil mit zwei Vereinsbussen Richtung Bündnerland. Nach dem obligaten Kaffeehalt im Bergsboden erreichte die Gruppe zügig das tief verschneite Obersaxen.

Nach kurzem Transfer mit dem Skibus und Aufstieg auf dem Sessellift befuhren die Wynentaler schon Mitte Vormittag bei kühlen, aber sonnigen Verhältnissen die kompakten Pisten. Erst nach mehreren intensiven Abfahrten folgte eine umso längere Trinkpause auf dem höchsten Punkt des Skigebiets.

Kein Glühbier
Die traumhafte Winterlandschaft lud zu weiteren dynamischen Abfahrten ein, bevor die Zetzbuer Männerturner als Tageshöhepunkt in ihrer Lieblingspistenbeiz ein Glühbier genehmigen wollten. Dies blieb ihnen infolge einer geschlossenen Gesellschaft verwehrt. Diese gefühlte Niederlage wurde dann kurzfristig in einem nahen Ersatzlokal mit anderer passender Tranksame begossen, bevor sich die Gruppe mit dem letzten Tageslicht auf die Talabfahrt zum Hotel begab.

Nach Zimmerbezug reichte die Zeit für eine kurze Ruhepause, bevor der Gastgeber mit einem Viergangmenü aufwartete. Die Zeit verlief bei angeregten Diskussionen im Nu, bis sich die Zetzwiler Turnerschar dem obligaten Mitternachts-Späckbrättli zuwandte.

Glühbierglück
Zum Frühstück waren die Wynentaler trotz zusätzlichem Vesper die Ersten, um auch den prächtigen zweiten Skitag bei Sonnenschein geniessen zu können. Der mit dem Skigebiet vertraute Weekend-Organisator wählte mit den Zetzbuer Kollegen pistenmässig alle Varianten im grosszügigen Skigebiet, so dass sich die Mittagspause auch am zweiten Tag hinauszögerte.

Eine Überraschung brachte die Schlussabfahrt mit sich. Beim zweiten Versuch in «Wisis Püra-Bar» zeigte sich das Wirtepaar grosszügig und offerierte den Pechvögeln vom Vortag eine Runde Gratisglühbier, was die Zetzbuer Männerriegler natürlich mit einer weiteren Bestellung honorierten.

Das Superwetter genossen noch ungezählte weitere Schneesportler, was sich auf der Heimfahrt mit harzigem Kolonnenverkehr bemerkbar machte. Nach einem Zwischenhalt kehrten die Zetzwiler Turner dennoch zeitig zurück. Den beiden Chauffeuren bleibt die Hoffnung, dass diesmal keine Verkehrsbusse für ein kostspieliges Nachspiel sorgen wird und stattdessen bei allen ein sonnengebräuntes Gesicht an die zwei herrlichen Skitage erinnern wird.

Dienstag, 27.02.2018Beinwil am See

André Suter GmbH: Top-Adresse für alle Heizsysteme

Text und Bild: Thomas Moor

Seit der Eröffnung seines Geschäftes vor 11 Jahren ist André Suter aus Beinwil am See eine Top-Adresse wenn es um Heizungs-, Sanitär- und Solarinstallationen geht. Seriöse und fachmännische Beratungen erhalten die Kunden durchs Band weg. Speziell auch bei Heizungssanierungen.

Soviel schon einmal vorweg: André Suter hält was er verspricht. Und Versprechen macht er erst, nachdem er sich bei seinen Kunden vor Ort einen Überblick über die vorhandene Heizung, die Wohnräume, die Wäremedämmung und die Gebäudehülle ganz allgemein verschafft hat. Erst dann erfolgt eine kompetente Beratung über die verschiedenen heute erhältlichen Heizsysteme.
Wer heute in ein neues Heizsystem investiert, hat einen höheren Informationsanspruch, als das früher noch der Fall war, als die Holz- oder Kohleheizungen nach und nach von der Ölheizung abgelöst wurden. Heute spielen Wirtschaftlichkeit, Umweltfaktoren, Technik oder etwa gesetzliche Vorschriften eine wichtige Rolle. Sie verlangen beim Hausbesitzer und Investor nach Erklärungen und einer seriösen Beratung. Nicht zu vergessen natürlich die verschiedenen Heizsysteme, die ebenfalls eine seriöse und kompetente Abklärung punkto Machbarkeit und Effizienz erfordern. Welches Heizsystem soll die Arbeit für die nächsten Jahre effizient und kostensparend verrichten? Die Öl- oder Gasheizung, das Wärmepumpen-, das Solar-, das Stückholz- oder das Pelletsystem? Grundsätzlich gilt: «Alle Systeme haben ihre Berechtigung sowie ihre Vor- und Nachteile», wie André Suter erklärt. Gerade deshalb ist es für Kunden gut zu wissen, dass man sich von ihm fachmännisch beraten lassen kann. Für den Rückbau der bestehenden Anlagen sowie die Montage der neuen Systeme sind Suters Fachkräfte (insgesamt sechs Heizungs- und Sanitärinstallateure) verantwortlich. Sie sind nicht nur Garant für eine saubere Ausführung, sondern auch für effizientes Arbeiten. Und dieses beginnt bereits bei den Arbeitsvorbereitungen in der Werkstatt. Dort verfügt André Suter auch über ein Materiallager welches umfangreich ist und eine hohe Verfügbarkeit garantiert. Einen interessanten Einblick in seine Firma erhält man anlässlich des Böjuer Gewerbekarussells am 5. Mai.

Weitere Infos und Imagefilm unter www.a-suter.ch

Dienstag, 27.02.2018Menziken

Der Fondueplausch auf «offener» Strasse kam gut an

Text und Bild: Thomas Moor

Petrus hat mitgespielt, die Bevölkerung von Menziken und Umgebung hat mitgespielt und die Menziker Gastrounternehmer mit ihrem Helferstab haben ganze Arbeit geleistet. Der längste Menziker Fonduetisch unter freiem Himmel ist geschafft und kam gut an.

Freie Plätze an den Tischen auf der alten Poststrasse und dem Postgässli waren nach dem Startschuss um 17.17 Uhr Mangelware. «Fondue isch guet ond git en gueti Luune!» Auch in Menziken. Es war ein rührender Anblick: Überall liess man nämlich die Fonduegabeln fleissig in den Caquelons mir der feinen Moitié-Moitié-Mischung kreisen. Mit der grossen Kelle richteten die beiden Gastronomen Res Mäder und Hanspeter Thomi im grossen, holzbefeuerten Chäs-Chessi an. Sie waren ganz Pfadi-like «allzeit bereit», um den Gästen Nachschub liefern zu können. Gegen die klirrende Kälte schützten sich die Besucher des Fondue-Events mit entsprechender Wintergarderobe, mitgebrachten Wolldecken und Sitzkissen. Und schliesslich gab es auch noch Heissgetränke wie Punsch, Glühbier und Tee mit Güx, die reissenden Absatz fanden. Rund 330 Personen nahmen am Anlass teil, dabei gingen 80 Kilo Fondue über die Verkaufstheke. Idee ist, weitere Anlässe dieser Art mit Menziker Gastrobetreibern folgen zu lassen.

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Dienstag, 27.02.2018Dürrenäsch

Wohnen, leben, grillen!

Text und Bild: Thomas Moor

Jetzt steht sie wieder vor der Tür: die schönste Jahreszeit für die Garten- und Grillfreunde. Endlich kann das Outdoor-Wohnzimmer wieder in Betrieb genommen werden. Natürlich mit den entsprechenden Möbelstücken, allerlei pfiffigen und nützlichen Utensilien sowie chicen Accessoires. Kurz: Einfach mit allem, was das Möbelhaus Comodo der Familie Hunziker in Dürrenäsch für seine Kunden bereithält. Und das ist eine ganze Menge. Bunt, frühlingshaft, vielseitig und in Top-Qualität!

Nicht nur im Wohn- und Schlafbereich hat sich das Familienunternehmen, welches bereits in zweiter Generation geführt wird, als Massivholz-Spezialist einen hervorragenden Namen gemacht. Seit dem Start im Jahr 2000 hat auch Qualität einen hohen Stellenwert! Hochwertige Möbel, erstklassig verarbeitet: Dafür ist die Inhaberfamilie Hunziker bekannt, verbunden natürlich mit der entsprechenden kompetenten und freundlichen Beratung. Dem Kunden lacht hier also in jedem Fall die Sonne.

Alles für Erholung und Entspannung
Gerade auch jetzt, wo die Uhr wieder auf Sommerzeit umgestellt wird. Denn Sommerzeit bedeutet für Herr und Frau Schweizer auch immer wieder: Raus an die Sonne, raus an die frische Luft, raus in den Garten. Hier lässt sich die Freizeit in vollen Zügen geniessen! Vor allem, wenn man sich beim Dürrenäscher Möbelhaus mit den dafür notwendigen Utensilien eingedeckt hat. Und dazu bietet sich die Frühlingsausstellung vom Samstag, 24. und Sonntag, 25. März an. Hereinspaziert in das grosse und umfassende Paradies, das alles bietet, was das Herz begehrt um Gärten, Terrassen und Balkone in wunderbare Oasen der Erholung und Entspannung zu verwandeln. Egal für welche Art von Möbel und Materialien man sich dabei entscheidet. Sicher ist, dass man Gartenmöbel in zeitlosen Designs und von hoher Qualität erhält, die auch entsprechend Freude bereiten. Im Bereich Beschattungssysteme wartet das Dürrenäscher Unternehmen ebenfalls mit zahlreichen Produkten und Lösungen auf. Dass der Kunde auch hier auf eine umfassende und fachmännische Beratung zählen darf, ist sonnenklar.

Alles rund ums Grillen
Und wenn wir schon beim perfekt eingerichteten und ausgestatteten Aussenbereich sind, könnte ja ein Grill auch ein aktuelles Thema sein. Mit dem hausinternen «Grillcenter Dürrenäsch» verfügen die Hunzikers über eine der eindrücklichsten Grillausstellungen im Aargau. Über 100 Modelle sind hier ausgestellt, welche mit Gas, Holzkohle oder Strom betrieben werden und aus nächster Nähe begutachtet werden können. Markengrills von Weber, Outdoorchef, Big Green Egg, Broil King, Grillson, Landmann und anderen mehr, findet man hier ebenso, wie das passende Zubehör, das vom speziellen Holzkohlensortiment, über Besteck und Grillgeschirr bis hin zu Saucen, Gewürzen und Grill-Literatur reicht. Dass die Hunzikers auch auf diesem Gebiet absolute Profis sind und nichts anbrennen lassen, haben die hunderten von begeisterten Kunden schon bei einem der vielen Themen-Grillkurse wie etwa den Classic-, den Everyday- oder den Mediterran-Barbecue hautnah miterlebt.

Eine weitere Grillstufe wird am Sonntag, 25. März gezündet. Dann nämlich geht das 1. Street Grill Tasting über die Bühne. Viele namhafte Grillhersteller sind vor Ort und grillieren leckere Häppchen auf den neusten Geräten. Dabei kann man den verschiedenen Grillprofis über die Schultern schauen und sich Tipps geben lassen. Moderiert wird der Anlass von Michael Sokoll.

Dienstag, 27.02.2018Region

Regionales Raumkonzept 2040 (RRK 2040): Zahlen und Themen der Mitwirkung

Text und Bild: Eing.

Um das Regionale Raumkonzept 2040 (RRK 2040) breit abzustützen, hat der Regionalplanungsverband aargauSüd impuls dieses am Abend des 18. Oktober 2017 in einer öffentlichen Informationsveranstaltung allen Interessierten vorgestellt und vom 18. Oktober 2017 bis 31. Januar 2018 zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt. Insgesamt haben sich neun Gemeinden, der Kanton und fünf Organisationen/Private beteiligt. aargauSüd impuls bedankt sich bei allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement.

Beschlussfassung zum RRK 2040 im November 2018
Auf Wunsch verschiedener Mitwirkender wurde die ursprüngliche Mitwirkungsfrist verlängert: Statt bis 18. Dezember 2017 lag das Dossier bis 31. Januar 2018 zur öffentlichen Mitwirkung auf.

Ausserdem ist auf 1. Januar 2018 Dürrenäsch als neue Verbandsgemeinde dem Regionalplanungsverband aargauSüd impuls beigetreten. Um auch die Gemeinde Dürrenäsch in die Erarbeitung des RRK 2040 einzubeziehen und ihre Anliegen aufzunehmen, wird sich der Vorstand im März 2018 mit den Gemeindevertretern zu einem Gespräch treffen. Sowohl die Verlängerung der Mitwirkungsfrist als auch der Beitritt Dürrenäschs zu aargauSüd impuls und die vorgesehenen Gespräche mit der neuen Verbandsgemeinde lassen eine Verschiebung der Beschlussfassung des RRK 2040 sinnvoll erscheinen: Statt im Mai 2018 soll das RRK 2040 neu im November 2018 beschlossen werden.

Um auch die im Herbst 2017 neu gewählten Exekutivmitglieder in die Erarbeitung des RRK 2040 zu involvieren, werden wir im Mai 2018 zudem einen runden Tisch veranstalten.

Die wichtigsten Inhalte der Mitwirkung
Gliederung und Zusammenfassung des RRK 2040

Die Mitwirkenden erkennen das RRK 2040 als wichtige Grundlage für die nachhaltige Entwicklung der Region. Gleichzeitig geben Umfang und Komplexität des RRK 2040 Anlass zu Diskussionen. Um den Exekutiven und den Verwaltungen der Gemeinden die Anwendung im planerischen Alltag auf Gemeindeebene zu erleichtern, wird das RRK 2040 neu aufgeteilt in den «Grundlagenbericht», das «Zukunftsbild» und die «Regionalen Aufgaben». Eine Zusammenfassung bringt die Inhalte des RRK 2040 auf den Punkt und gibt einen Überblick über die Aufgaben der nächsten vier Jahre. Ausserdem enthält die Zusammenfassung die schlüssigen Argumente für die Entwicklung der Gemeinden als Teil der Region aargauSüd und für ein gemeinsames Denken im funktionalen Raum.

Flughöhe und Strategien für die Praxis
Sind die Festlegungen des RRK 2040 bereits zu konkret oder im Gegenteil zu wenig fassbar? Diese Frage beantworten die Mitwirkenden kontrovers. Zu berücksichtigen ist dabei die Flughöhe des RRK 2040: Die formulierten Leitsätze bilden den gemeinsamen Orientierungsrahmen für die Region. Als übergreifendes Zukunftsbild stärken sie das gemeinsame räumliche Denken. Konkret − und auch kontrollierbar − werden die Ziele mit den Massnahmen. Beispielhaft verdeutlichen lässt sich das am Leitsatz zur Landschaft (Kap. 3.1): «Identitätsstiftende Kultur- und Landschaftswerte sowie Gewässer sind erlebbar und einfach erreichbar. Sie erfüllen eine wichtige Erholungsfunktion.» Umgesetzt wird der Leitsatz etwa mit dem Themenweg «aargauSüd» oder der Veloroute am Hallwilersee: Beide stärken die Erholungsfunktion. Weitere Massnahmen ergeben sich in der konkreten Anwendung des RRK 2040 durch die einzelnen Gemeinden.

Kostenfolgen für Region und Gemeinden
Zu Diskussionen führt ausserdem die Frage der finanziellen Belastung, die aus den im RRK 2040 formulierten Massnahmen resultiert. Zum einen ist die Inangriffnahme von Massnahmen aber gestaffelt vorgesehen. Zum anderen bedarf die Umsetzung eines jährlichen oder projektbezogenen Entscheides. So ist eine kontinuierliche Abstimmung mit den zur Verfügung stehenden Finanzen sicherstellt.

Flächenmanagement und Stärkung des lokalen Gewerbes
Grosses Interesse zeigen die Mitwirkenden an den Fragen des Flächenmanagements. Grundsätzlich sind die Entwicklungsmöglichkeiten durch den kantonalen Richtplan in grossen Zügen vorgegeben. In diesem Rahmen wird aargauSüd impuls zusammen mit den Gemeinden ein System zur Nutzung des regionalen «Bauzonentopfs» erarbeiten. Dabei sollen Flächen, die im Rahmen einer Nutzungsplanrevision über das Mass des im Richtplan festgesetzten Siedlungsgebiets ausgezont werden, im Sinn eines Guthabens gesammelt werden. Dieses Guthaben steht den Gemeinden der Region aargauSüd für Einzonungen von regionalem Interesse zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt regional abgestimmt und im Sinn der einzelnen Gemeinden. Neben dem regionsinternen Handel ist auch ein überregionaler Handel mit den Bauzonen denkbar. Dazu müssten sich aber beispielsweise mehr als 3 Hektaren Bauland in diesem regionalen «Topf» befinden.

Mobilität
Wie immer bewegen Fragen des Verkehrs − nicht zuletzt des motorisierten Individualverkehrs − die Gemeinden. Das RRK 2040 berücksichtigt die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden. So ist beispielsweise in Ortsdurchfahrten eine Verflüssigung des Verkehrs auch aus städtebaulicher Sicht anzustreben. Denn Staubildung innerhalb des Siedlungsgebiets ist weder aus verkehrlicher noch aus städtebaulicher Sicht erwünscht (erhöhte Lärm- und Schadstoffemissionen, Minderung der Aufenthaltsqualität).

Landschaft
Wert legen die Mitwirkenden darauf, dass die Nutzungskonflikte zwischen Erholungsnutzung und Landschafts-/Naturschutz mit nachhaltigen Lösungen wie z. B. Besucherlenkung geklärt werden.

Dienstag, 27.02.2018Gontenschwil

FC Gontenschwil 1 will die Nummer 1 bleiben

Text und Bild: Jennifer Loosli

Fussball ist ihre Leidenschaft – Das Gontenschwiler 1 ist die Nummer eins und momentan Tabellenleader in der 2. Liga und dies soll auch nach der Rückrunde so bleiben. Dany Bolliger, Trainer der 1. Mannschaft: «Wir machen es mit Routine und werden Erster bleiben».

Aufsteigen sei nicht primär das grosse Ziel des FC Gontenschwils. Sie wollen ihren 1. Platz weiterhin verteidigen und auf gleichem Niveau weiter Fussball spielen. Die Spieler, zwischen 20 und 34 Jahren, spielen sehr routiniert und wissen genau, wie sie während eines Spieles vorgehen müssen. Das erste Vorbereitungsspiel der Saison hatte die erste Mannschaft schon am 2. Februar gegen den 2. Liga-Inter-Vertreter FC Olten bestritten! Gleichstand hiess es nach 90 Minuten Spielzeit. Falls der FC Gontenschwil trotzdem aufsteigen würde, wäre der FC Olten, der eine Liga höher spielt als Gontenschwil, ein neuer Gegner in der nächsten Saison. Brillieren müssen die Jungs aber zuerst gegen den FC Eagles Aarau. Wenn man die Rangliste betrachtet, bemerkt man schnell, dass beide Clubs mit 30 Punkten gleichauf liegen. Dies wird also kein einfaches Spiel am 24.  März für den FC Gontenschwil. Doch sie haben sich letzten Sommer Unterstützung geholt. Der Topspieler aus Aarau, Sven Lüscher, spielt seit 2017 beim FC Gontenschwil und bereichert den Club als Torschütze vom Dienst, wie auch als guter Freund vieler Spieler. Er spielt so oft es geht beim FC Gontenschwil und war entscheidend mitverantwortlich dafür, dass die erste Mannschaft als Tabellenleader überwintern konnte. Trotz guten Spielern schieden sie am diesjährigen Aargauercup früh aus. Klarer Sieger ist der FC Gontenschwil aber beim Thema Fairplay. Der Club wurde schon vier Mal vom Fairplay-Verband zum Sieger gekürt. Die Mannschaften möchten Vorbilder für junge Menschen sein, die in Zukunft in der Fussballwelt mitspielen möchten. Man kann den Gontenschwilern also nur viel Glück und Erfolg für die neue Saison wünschen und hoffen, dass sie den Meistertitel ins Neumättli holen. Dann wären die Gesichter der Gontenschwiler Meisterfussballer überall in den lokalen Zeitungen zu sehen. Das wiederum wäre lukrativ für die Vereinskasse. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt nämlich, dass jeder Spieler, der auf einem Zeitungsfoto abgebildet ist, 10 Franken in die Mannschaftskasse zahlen «darf»: Money, Money, Money!

Montag, 26.02.2018Polizei

Sichere Autofahrt auch im Alter

Text Und Bild: ZvG

Zum Erhalt der Mobilität ist das Autofahren auch im Alter wichtig. Aufgrund der höheren Lebenserwartung sind immer mehr ältere Menschen am Steuer unterwegs, da ihr körperlicher und psychischer Zustand meist noch sehr gut erhalten ist. Wenn es die Gesundheit erlaubt, kann man bis ins hohe Alter fahren.

Unbestritten ist dennoch: Der hektische Strassenverkehr stellt hohe Anforderungen an die Fahreignung der Seniorinnen und Senioren.

Ab dem vollendeten 70. Altersjahr ist alle zwei Jahre eine Kontrolluntersuchung bei einem Arzt obligatorisch. Die entsprechenden Aufgebote werden vom Strassenverkehrsamt automatisch verschickt.

Es lohnt sich jedoch bereits vorher das fahrerisches Verhalten kritisch zu hinterfragen und auf folgende Punkte zu achten: • Wie steht es mit dem Sehvermögen; vor allem bei Dämmerung und Dunkelheit?

  • Ist die Beweglichkeit, um bestimmte Bewegungen, wie das Kopfdrehen, gut ausführen zu können, noch in Ordnung?
  • Kann bei komplexen Situationen schnell genug reagiert werden?
  • Müssen aufgrund von Krankheiten viele Medikamente eingenommen werden?

Wenn Sie selber oder Ihre Angehörigen bezüglich des Autofahrens unsicher sind, kann eine unverbindliche Probefahrt mit einem spezialisierten Fahrlehrer für ältere Menschen hilfreich sein. Allfällige medizinische Probleme, die sich aufs Fahren auswirken können, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt.

Autofahren im Alter hat viel mit Eigenverantwortung zu tun. Tragen Sie aktiv zu Ihrer Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden bei. Ein frühzeitiges, freiwilliges Abgeben des Führerausweises ist bestimmt ein schwieriger Schritt für die Betroffenen und deren Unabhängigkeit. Jedoch gibt es bestimmt viele andere gute Möglichkeiten, eine gute Mobilität aufrecht zu erhalten. Organisieren sie sich mit Verwandten, Bekannten oder benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel.
Broschüren zum Thema können unter www.bfu.ch bezogen oder heruntergeladen werden.

Haben Sie weitere Fragen, melden Sie sich bei Ihrer Regionalpolizei


Quelle: Regionalpolizei aargauSüd und Regionalpolizei Lenzburg
Montag, 26.02.2018Boniswil

Boniswiler Schüler an den Swiss Unihockey Games

Text und Bild: Eing.

Am kantonalen Ausscheidungsturnier nahmen aus Boniswil gleich zwei Knabenteams teil. Die 5. sowie die 6. Klasse traten unter Coach Pascal Marquardt am Samstag, 24. Februar 2018 zum sportlichen wetteifern in Reinach an. Angereist mit viel Vorfreude und spürbar leichter Nervosität, spielten die beiden Teams vier Vorrundenspiele gegen andere Schüler der 3. bis 6. Klasse.

Der deutliche Stärkenunterschied in den Partien gegen die anderen Mannschaften war ziemlich offensichtlich, spielten da praktisch ausschliesslich Schüler aus Unihockeyclubs. Die Stimmung liessen sich die Jungs jedoch nicht nehmen und versuchten zumindest den einen oder anderen Ehrentreffer zu erzielen. Beide Teams schielten dabei bereits auf das allerletzte Gruppenspiel, in welchem die Fünftklässler auf die Sechstklässler trafen. Diese Begegnung entschied nämlich über das Aus oder das Weiterkommen ins Halbfinale.

In einem packenden Spiel gewannen die Sechstklässler letztlich mit 3:1 und zogen ins Halbfinale ein. Dort blieben sie dann aber chancenlos.

Der Tag bleibt den Kindern hoffentlich noch lange in Erinnerung. Wortmeldungen von Fünftklässlern wie «Neggscht Johr fangemer aber früehner ah met trainiere» zeigen, dass eine erneute Teilnahme angestrebt wird.

Montag, 26.02.2018Dürrenäsch

Kinderkonzert der MG Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Wer denkt, Blasmusik sei veraltet, hat selbst die Zeichen der Zeit verpasst. Blasmusik steht besonders bei den ganz Jungen nämlich wieder hoch im Kurs, was die Musikgesellschaft Dürrenäsch mit ihrem Kinderkonzert am letzten Freitagabend im Februar in der Turnhalle Dürrenäsch eindrücklich bewiesen hat. Nicht nur die Zuschauerränge waren mit vielen kleinen (und einigen grossen) Zuhörern sehr gut besetzt. Auch auf Seite der Musizierenden überwiegten die Jahrgänge des neuen Jahrtausends.

Beim traditionellen Kinderkonzert der MG Dürrenäsch stehen schon immer die Kinder im Vordergrund. Auch in diesem Jahr haben die Musikanten der Blasmusikformation ihre zahlreichen jungen Besucher sowie deren Eltern, Grosseltern, Göttis und Tanten mit lustigen und kurzweiligen Darbietungen unterhalten. Ein Musikstück erzählte von der schnatternden Ente Ducky, ein anderes von einer wilden Jagdszene und ein drittes vom Picknick eines Teddybären, welcher über seinem Essen in einen Winterschlaf verfiel – was mit Gelächter quittiert wurde. Dazwischen stellte der Dirigent Erwin Schnyder dem Publikum die einzelnen Musikinstrumente der Brass Band vor, welche die Kinder im Anschluss ans Konzert genauer ansehen und gar selbst ausprobieren durften.

Das Kinderkonzert war so nicht nur ein Konzert für Kinder, bei welchem die Musikanten ihre Begeisterung fürs Musizieren weitergaben und den Nachwuchs zum Lernen eines Instruments motivierten. Es war in diesem Jahr auch ganz speziell ein Konzert von Kindern. 17 junge Musikantinnen und Musikanten – einige haben erst seit einem halben Jahr Instrumentalunterricht, andere sind mit acht Jahren Erfahrung schon fast Profis – hatten am Kinderkonzert nämlich ebenfalls einen grossen Auftritt. In grösseren Gruppen, zu zweit oder gar ganz alleine präsentierten sie bekannte Volkslieder wie «s Vogulisi», aber auch namhafte Werke aus der Klassik wie die «Ode an die Freude» aus der 9. Sinfonie von Beethoven. Alle Musikschüler werden von der Musikgesellschaft Dürrenäsch grosszügig unterstützt. Der Verein stellt nicht nur das Blasmusikinstrument zur Verfügung, sondern übernimmt auch einen Teil des Elternbeitrags an den Instrumentalunterricht.

Weitere Informationen zur Musikgesellschaft Dürrenäsch sowie Fotos – auch vom Kinderkonzert – finden sich unter http://www.mgduerrenaesch.ch

Montag, 26.02.2018Reinach

Auch der Bräutigam will bewundert werden

Text und Bild: Eing.

«Ja, ich will.» Sein Eheversprechen in Jeans und Turnschuhen abzugeben, war zum Glück nur ein vorübergehender Versuch, schöne Traditionen in Frage zu stellen. Heute tritt die Braut wieder als Prinzessin auf – und der Mann als Prinz.

Was Frauen ohne zu erröten zugeben, fällt Männern oft schwer: Im Mittelpunkt zu stehen und bewundernde Blicke auf sich zu ziehen, ist etwas Schönes. Daher braucht das männliche Geschlecht manchmal einen kleinen Stupser, um in die Rolle des Märchenprinzen zu schlüpfen. Und sollte der frisch gebackene Ehemann später sagen, er sei selber auf die Idee gekommen, gehört es zu den Tipps für gelingende Beziehungen, ihm diesen Glauben zu lassen.

Natürlich überlassen wir es der Braut, ob sie ihren Künftigen zu uns begleiten will, wenn er etwas Passendes für seinen Auftritt sucht. Aber bei Manger Mode sind wir so stilsicher und erfahren, dass eine Beratung von Mann zu Mann ebenfalls zum gewünschten Resultat führt. Vor allem, wenn uns die Braut zuvor verrät, was sie am schönsten Tag ihres Lebens trägt. Der Gutschein für seine Liebste, den wir ihm heimlich in die Tasche stecken, wird eine zusätzliche Überraschung sein.

Was immer die künftige Ehefrau bei ihrem Ja-Wort trägt, wir nehmen uns alle Zeit der Welt, den Auftritt ihres Bräutigams darauf abzustimmen. Und mit Westen, Krawatten und Einstecktüchern setzen wir noch die richtigen Akzente.

Bei Manger-Mode nahmen wir auch den Wunsch vieler Männer auf, ihren neuen Lieblingsanzug nach einem besonderen Anlass weiterhin tragen zu können. Daher führen wir neben festlichen Anzügen auch Modelle, die sich mit einem sportlichen Hemd und einer coolen Jeans kombinieren lassen. Denn ein schöner Anzug soll weder im Schrank verstauben, noch ein Vermögen kosten. Das ist auch eine gute Nachricht für Männer, die an einer Heiratszeremonie Begleit- und Nebenrollen einnehmen.

Kommen Sie vorbei! Das Manger-Mode-Team freut sich auf Männer mit Stil und ihre lieben Partnerinnen.

PS: Unsere Anzugs-Marken: Tziacco, Atelier Torino Gala, CG Club of Gents, Carl Gross

Montag, 26.02.2018Schwiizerdüütsch

D’Chatz im Sack choufe

Wenn man etwas kauft, ohne es vorher gesehen oder geprüft zu haben, wenn man sich auf etwas Unbekanntes einlässt, dann «chouft mer d’Chatz im Sack». Gehen wir gemeinsam ein paar hundert Jahre zurück auf einen Markt im Mittelalter. Alten Marktordnungen zufolge durften bereits geschlachtete Kaninchen nur mit Kopf oder Pfoten verkauft werden, weil sie sonst nicht oder nur schwer von Katzen zu unterscheiden waren. So erlebte wohl damals manch ein unaufmerksamer Käufer eine böse Überraschung, wenn statt des Kaninchens eine Katze im Sack war. Das Gegenteil, «d’Chatz us’em Sack loh», wenn das Geheimnis, was da im Sack ist, offenbart wird.

D‘Chatz
Die Sprachforschung nimmt an, dass sich das Wort Katze von «kadiz» aus dem nordafrikanischen Nubien ableitet. Die Kelten hätten dann dieses Wort für den Mäusefänger mit in den nordischen Sprachgebrauch übernommen und eingeführt. Exakt nachzuvollziehen ist die Herkunft des Wortes aber nicht mehr. Eine andere Geschichte erzählt, es bezieht sich auf den germanischen Begriff «katt», was eine Krümmung bedeutet und so wäre also die Katze, das Tier mit dem krummen Rücken.

En Maudi
Ein «Mauder oder Moudi» ist ein älterer eher wohlbeleibter, grosser Kater, der durchaus etwas mürrisch in seiner Art ist. Er wird nicht gerne gestört und lässt uns das auch sofort wissen, indem er uns mit einem tiefen und vorwurfsvollen «moauuu» bestraft. Er schleicht auch gerne in der Küche herum und gibt uns in der gleichen Tonlage zu verstehen, etwas zu Essen wäre jetzt durchaus angebracht. Irgendwie hat man das Gefühl der «Maouudi» reklamiert unzufrieden den ganzen Tag. Tja, der Ton gibt ihm den Namen.

Ein «Chuchimauder» ist ein spöttischer Ausdruck für jemanden, der vor dem Essen in die Küche schleicht, um zu sehen, was es geben könnte und da und dort ein kleines Probiererchen erhascht, ganz ähnlich einem «Maudi», hoffentlich ohne Ton.

Es Büsi und en Busle
«Jöhh, isch das es härzigs Büseli», eine junges Kätzchen und wer kann zu einem so süssen Wollknäuel ein anderes Wort als ein flauschiges «Büseli» verwenden. Der alte Wortstamm «büs» steckt dahinter, womit etwas wolliges, weiches gemeint ist und wenn der neue Winterpullover nach ein paar Mal waschen, die ersten «Busle», Fuseln, zeigt, so ist das zwar ärgerlich und doch immer noch wollig und weich.

Etwas anders verhält es sich mit dem Begriff «Busle». «Chumm, bus bus» oder ein eher zischendes «bss-bss» lockt unsere Katzen zu uns und wenn natürlich dann gerade noch, so ganz per Zufall, ein feines Essen bereit steht, werden wir ganz bestimmt zur Lieblingskatze unserer «Busle» gekürt.

En Röi’u oder Röiel isch jo en Kater, wo so mit komische Tön und ehnder schreiend ums Huus ume‘schliicht, uf der Suechi nach’enem nätte Chatzefroueli. Ich be jo scho froh, isch das be öis Mönsche ned ganz e so uus’geprägt, das wär ou amigs en Meis im Dorf.

Die Herkunft des Wortes Katzensee hat nichts mit einer Katze zu tun. Der See wurde im 6. oder 7. Jahrhundert n. Chr. nach einem Alemannen namens Hatto benannt. Mit der Zeit verschob sich das «H» zu einem «K», und das Gewässer wurde so zum Katto-, dann zum Katten- und schliesslich zum Katzensee
Montag, 26.02.2018

Muki-/Vaki-Turnen in Boniswil

Text und Bild: Eing.

Die neue Saison startete im Herbst 2017 mit einer grossartigen Gruppe von 18 Muki-Paaren. Die Durchführung mit einer solch grossen «Mukischaft» ist nicht nur ein tolles Experiment, es bietet auch viele neue oder andere Möglichkeiten für die Lektionsgestaltung.

Das Äffchen «Jami» ist unser treues Maskottchen, das immer in der Turnhalle anwesend ist. Passend dazu bewegen wir uns in vielen spannenden Turnstunden im Dschungel und begegnen manch anderem exotischen Tier. Doch wir zeigen «Jami» auch, wie es bei uns so zu und her geht: Wir besuchen beispielsweise den Bauernhof, die Tiere im Wald, helfen im Garten, tanzen in der Fasnacht und vieles mehr … Am 7. April 2018 endet diese Saison mit dem traditionellen Vaki-Turnen und Abschlussfest bei der Waldhütte Hallwil.

Montag, 26.02.2018Leutwil

Rejo!ce im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch

Text und Bild: Eing.

Am 20. April 2018 wird um 20 Uhr der Rejo!ce-Chor im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch ein Konzert geben. Der Chor besteht aus 22 engagierten Sängerinnen und Sängern. «Rejo!ce» bedeutet «jubeln» oder «sich erfreuen» und wird absichtlich mit einem Ausrufezeichen geschrieben, um den fröhlichen Charakter der Lieder zu betonen. Von Barock bis Gospel sind unterschiedliche Musikstile vertreten. Das Thema lautet: Die Passion und die Auferstehung von Jesus. Eintritt frei, Kollekte.

Donnerstag, 22.02.2018Menziken

Mischung aus Konditorei Fischer und Fläcke Chäsi ...

Text und Bild: Jennifer Loosli

... das ergibt «Brot & Chäs». Das ist das neue Konzept der Konditorei Fischer aus Menziken und der Fläcke Chäsi aus Beromünster. Eine Mischung, die zugleich den Laden in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Vor 23 Jahren öffnete die Konditorei Fischer im Menzo Markt in Menziken die Tore. Seit daher hat sich nicht viel verändert. Doch jetzt verändert sich alles. Auch die Konditorei Fischer hat bemerkt, dass die Konkurrenz nicht schläft und etwas Neues her muss! Eine Poststelle? Einen Kiosk miteinbeziehen? Alles keine guten Lösungen. Doch dann kam ihnen die Idee! Wieso nutzen wir nicht die Synergien mit der Fläcke Chäsi Beromünster und arbeiten mit einem regionalen Unternehmen zusammen? In Menziken gibt es keine Chäsi, von daher wäre es optimal, die Synergien der Konditorei Fischer mit der Fläcke Chäsi zu mischen. Und das taten sie nun auch! Nicht nur die Laden- und Restaurant-Fläche wurden passend zum Thema umgebaut, sondern auch das Logo! Nun trifft man den Namen «Brot & Chäs» an, wenn man im Menzo Markt einkaufen geht. Brot und Käse wird also ab jetzt im schönen, neu gestalteten Laden der Konditorei Fischer eingekauft und genossen. Petra und Franz Scheuber, wie auch Kilian Fischer freuen sich auf die Zusammenarbeit und die Erfolge! Res Mäder, Vizeamman Menziken, sagte zum Abschluss: «Esch ou guet, jetzt müemer nöm emmer öber Grenze zom guete Chäs z’kaufe!»

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Donnerstag, 22.02.2018Reinach

Lass dich in die Welt der CH-Bergkristalle entführen

Text und Bild: Jennifer Loosli

Tief in den Stollen und Kavernen der ehemaligen Gotthardfestung – im Sasso San Gottardo – befindet sich eine Ausstellung über die Magie der Bergkristalle. Nun sind diese besonderen Bergkristalle auch im Museum Schneggli in Reinach zu bestaunen!

Die Ausstellung im Sasso San Gottardo trägt den Titel «Wunderkammer» und spannt den Bogen auch zur Gegenwart. Der Name soll an die Renaissance erinnern, als die Adligen in Palästen Wunderkammern mit Schmuck und Gegenständen aus Bergkristallen hatten. Die Kuratorin Cristina Kaufmann hat die Geschichte auf grossen Tafeln zusammengetragen. Diese informativen Tafeln hängen nun dank Ursula Rüesch im Museum Schneggli. Das Museum zeigt in vier Themenzimmern wunderschöne Schweizer Kristalle. Bergkristalle von Elio Müller (Berufsstrahler) aus der Göschenenalp, die er ans Licht holte sowie Zepterquarze vom pensionierten Direktor des Nationalen Gotthardmuseums Carlo Peterposten (Berufsstrahler), wie auch zeitloser und von Hand gefertigter Schmuck der Firma Elvetia und Gemälde von Kristallen des freischaffenden Künstlers Markus Uebelhart. Tauchen Sie in eine Welt voller faszinierender und vielfältiger Naturschätze ein! Schweizer Kristalle, Schmuck und Bilder werden in der Ausstellung vom 2. bis 25. März, jeweils Samstag und Sonntag von 13.30 – 17.00 Uhr, auch zum Kauf angeboten.

Donnerstag, 22.02.2018Menziken

Hereinspaziert ins neue Dorflädeli!

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Menziken hat seit Anfang Februar wieder ein Dorflädeli. Der im Oberwynental aufgewachsene Fatmir Mehmedi hat nach langjähriger Erfahrung im Detailhandel und der Gastronomie die Idee vom eigenen Dorflädeli in Menziken in die Tat umgesetzt.

In der ehemaligen Metzgerei Steiner an der Hauptstrasse ist wieder Leben eingekehrt. Der gelernte Detailhandelsassistent Fatmir Mehmedi, dessen Familie auch im Restaurant Ballkanika Burek an der Hauptstrasse 52 tätig ist, hegte schon länger den Wunsch eines eigenen Ladens. Die Synergie mit Restaurant und Laden biete optimale Voraussetzungen für beide Betriebe, sagt der verheiratete Vater aus Reinach. Auf frische Produkte legt er grossen Wert. In der Vitrine findet man eine grosse Auswahl an ausgewählten balkanischen Fleischspezialitäten. Das Frischfleisch und auch die Trockenfleischwürste werden alle mit Schweizer Fleisch hergestellt. Das Angebot umfasst Spezialitäten aus Kalbfleisch, Rind- und Lammfleisch. Neben Fleisch bietet der Reinacher auch eine grosse Auswahl an Milchprodukten, Kolonialwaren und diversen Getränken an. Frisches Gemüse und wechselnde Angebote sind für den Inhaber selbstverständlich. Das Angebot des neuen Dorflädelis deckt auf jeden Fall den täglichen Bedarf ab und der Laden ist täglich von 9.00 bis 20.00 geöffnet. Fatmir Mehmedi freut sich auf viele Begegnungen mit bekannten und auch neugierigen, neuen Kunden.

Donnerstag, 22.02.2018Meisterschwanden

Ein rosarotes Herz für Kinder

Text und Bild: Fabienne Hunziker / ZVG.

Tauchlehrer, Karatetrainer und Kinderbuchautor. Kurt Leo Freudemann, der sich mit seiner Partnerin auf die bereits dritte Saison als Pächter des Strandbades Seerose freut, ist auch voller Vorfreude über sein nächstes Kinderbuch, welches Ende April erscheint.

«Papa, bitte erzähl mir eine Geschichte!». Als seine damals sechsjährige Tochter Sarah ihn auf einer Autofahrt darum bat, ihr eine Geschichte zu erzählen, brachte ihn das einen kurzen Moment aus dem Konzept. Aus einer spontanen Eingebung heraus entstand jedoch kurzerhand die erste Geschichte über das weisse Kätzchen. Das Kätzchen mit dem rosaroten Herz auf dem Bauch findet am Ende der Welt seinen Seelenverwandten. Eine schöne Geschichte über Zufälle, weite Reisen und mit einem glücklichen Ende. Mit weiten Reisen kennt sich Kurt Freudemann aus. Die Geschichte handelt wohl nicht zufällig von Liebe und einer Reise ans andere Ende der Welt. Als junger Mann reiste Kurt Freudemann nach Neuseeland. Nach einer Weile zog es in weiter nach Australien. Der Kontinent gefiel im sehr gut und so bereiste er diesen immer wieder. Als Tauchlehrer hatte er Lust, noch andere Meere zu erkunden. Er arbeitete in der Südtürkei und auch auf den Malediven. In seinem Leben wie auch beim Tauchen schätzt er die Harmonie. Ihm gefällt die Stille beim Tauchen und auch die Tatsache, diese faszinierenden Eindrücke mit fröhlichen Menschen in ihren Ferien zu teilen. Aus seinem ausgeprägten Sinn für Harmonie und Gerechtigkeit heraus entwickelte sich neben dem sportlichen Aspekt wohl auch die Leidenschaft für Karate. Nach einer Ausbildung als Sicherheitsbeauftragter arbeitete Freudemann auch eine Weile am Münchner Flughafen und sorgte dort für die Sicherheit. Schon als Jugendlicher trainierte der sechzigjährige Basler Shotokan Karate. Als er vor rund zwanzig Jahren von seinen Reisen in die Schweiz zurückkehrte, besuchte er die Karateschule in Aarau. Neben diversen Stellen als Mechaniker, Hauswart oder Badmeister war er schliesslich auch als Karatelehrer für Erwachsene tätig. Was ihn im Laufe der Zeit – auch mit der eigenen Erfahrung als Vater – immer wieder beschäftigte, war die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder. Ihm liegt sehr am Herzen, dass Kinder in ihrem Wesen gestärkt werden, sich in Gefahrensituationen zur Wehr setzen können und Selbstvertrauen gewinnen. Sein Wissen über Sicherheit und Karate als Selbstverteidigung kann man auch Kindern spielerisch weitergeben. Als ausgebildeter J+S Leiter Karate Jugendsport und Kindersport unterrichtet Freudemann an der Schule Lostorf Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 13 Jahren. Seit 2016 sind der vielseitige Mann und seine Partnerin als Pächter im Strandbad Seerose in Meisterschwanden tätig. Mit innovativen Ideen und Engagement freut er sich bereits auf die kommende Saison, welche Anfang April für die ersten Besucher beginnt. In der Badi hat er durch Zufall auch den Lenzburger Künstler Fabio Rudolf kennengelernt. Der Lehrer und Künstler gestaltet und illustriert die Kinderbücher und macht sie so zu einem Erlebnis für Junge und Junggebliebene. Die Kinder werden dazu aufgefordert, in jeder Geschichte auch ihr eigenes Wissen einzubringen. Im April erscheint das zweite Buch mit dem Titel «Der liebe und der böse Jäger». Eine Geschichte von einem tierliebenden Jäger, welcher eines Tages auf die Hilfe des benachbarten Jägers angewiesen ist. Kurt Leo Freudemann ist es wichtig, mit seinen Büchern Gutes zu tun. Die Hälfte der Einnahmen gehen an das Hilfswerk «Save the Children». Die Bücher kosten 18 Franken und sind per E-Mail direkt beim Autor bestellbar (k.freudemann@bluewin.ch). Am 28. April wird die Saison im Strandbad Seerose offiziell eröffnet. Auch dort besteht die Möglichkeit, das schöne Buch käuflich zu erwerben.

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Donnerstag, 22.02.2018Meisterschwanden

Dimitri Isler macht grosse Sprünge!

Text und Bild: Jennifer loosli

In China katapultierte er sich auf den 9. Rang in der Skiakrobatik und qualifizierte sich somit für die Olympischen Winterspiele. Mit einem Dreifachsalto mit vier Schrauben wollte Dimitri Isler eine Medaille an den Olympischen Spielen in Pyeongchang Korea abstauben, leider hat es nicht ganz gereicht!

Bis zum 13. Lebensjahr war Dimitri Islers Leidenschaft das Kunstturnen. Dann plagten ihn chronische Schmerzen im Handgelenk. Dies war der Punkt an dem er realisierte, dass das Turnen an Barren und Pauschen nicht mehr möglich ist. Weiterhin trainierte Isler in seiner Freizeit, bis ihn eines Tages der Aerials-Nationaltrainer Michel Roth ansprach und ihn zu einem Schnuppertraining auf die Wasserschanze in Mettmenstetten einlud. Durch das jahrelange Training vom Turnen war er prädestiniert um Ski Freestyle Aerials auszuüben. Sprünge wie Salti und Schrauben waren ihm nicht fremd. In der Zwischenzeit absolvierte er die Kaufmännische Lehre bei der Firma Mammut in Lenzburg. 2015 und 2016 war er im Militär und durchlief die Sportler-RS. Seit 4 Jahren ist er nun Profi und wird durch die Schweizer Sporthilfe und den Kanton Aargau finanziert. Bei der Skiakrobatik springen die Sportler von einer 60 Grad steilen Schanze. Von daher werden sie fast senkrecht nach oben katapultiert und erreichen eine bis zu 15 Meter hohe Flugkurve. Beim Anlauf erreichen die Sportler bis zu 70 km/h. Im März 2017 nahm er an der Weltmeisterschaft in der spanischen Sierra Nevada teil und verfehlte leider um einen Rang das Finale. Im Januar und Februar durchlief der Fahrwanger diverse Weltcup-Veranstaltungen in Russland und den USA. In der Weihnachtszeit 2017 sprang Dimitri in China auf den Rang 9 und erreichte somit die «B-Limite» für die Olympischen Spiele in Pyeonchang 2018. Ein grandioser Erfolg für den Aargauer! Nach dem Weltcup in den USA reiste die Schweizer Gruppe daher weiter nach Hawaii und Japan. Dort wurden die letzten Feinschliffe für die Sprünge an den Olympischen Spielen geübt. Dimitri Isler führte in Korea einen Dreifachsalto mit vier Schrauben vor. Er ist also viel unterwegs und nicht sehr oft zuhause. Natürlich sei es nicht immer einfach, so lange getrennt von Familie und Freunden zu sein. Für die Reise nach Südkorea hatte das allerdings keine Gültigkeit. Schliesslich lag sein Fokus ganz auf den Olympischen Spielen. Dort wollte er mit einer Topleistung begeistern, was ihm auch gelang. Im ersten Durchgang sprang er zur Freude seiner Fans mit seinem «Back Full-Double Full-Full» und einer perfekten Landung ins Finale. Dort allerdings war im das Glück nicht mehr hold und er verpatze seinen Auftritt mit einer missglückten Landung. Mehr als Platz 12 lag nicht drin. Seine Fans, die in Scharen ans Public Viewing nach Meisterschwanden pilgerten, waren von Dimitris Leistung trotzdem begeistert. Nur zwei Tage nach seinem Wettkampf wurde er in Fahrwangen von Fans, Freunden und Bekannten wie ein Olympasieger empfangen.

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Mittwoch, 21.02.2018Reinach

17. Büchercafé in Pfeffikon am Samstag, 24. März

Text und Bild: Eing.

Das Pfeffiker Büchercafé, welches jeweils im Frühling und im Herbst angeboten wird, hat sich seinen festen Platz im Veranstaltungskalender vieler Oberwynentaler und Michelsämter gesichert. Das Konzept ist einfach: Lesefreudige können am Vormittag ihre nicht mehr benötigten Bücher bringen und am Nachmittag bei Kuchen und Kaffee neue Literatur zu einem minimalen Preis erwerben.

Haben Sie Bücher oder Hör-CDs (keine Musik-CDs) in gutem Zustand, die sie nicht mehr brauchen? Dann bringen Sie diese am Vormittag zwischen 10.00 und 11.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Pfeffikon und zwischen 9.00 und 10.00 Uhr beim unteren Gemeindeparkplatz in Rickenbach vorbei. Silva- und Mondobücher sowie Lexiken können wir leider nicht mehr entgegen nehmen; diese sind erfahrungsgemäss nicht mehr gefragt.

Am Nachmittag von 13.30 bis 16.00 Uhr haben Sie dann Gelegenheit, nach Herzenslust im grossen Second-Hand-Bücherangebot zu schmökern und dabei Romane, Krimis sowie Sach- und Jugendbücher zu erwerben. Für nur einen Franken pro Buch können sich alle Leseratten mit neuer Lektüre eindecken. Das Angebot ist riesig und bestimmt ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Haben Sie kleine Kinder? Nehmen Sie diese ungeniert mit. Während Sie in aller Ruhe das Angebot nach interessanter Lektüre durchstöbern, lauschen ihre Kinder den spannenden Geschichten von Claudia Kayrooz (14.00 – 15.00 Uhr). Zudem ist auch ein sehr grosses Angebot an Kinder- und Jugendlektüre vorhanden.

Der Reinerlös dient wie immer einem guten Zweck. Diesen Frühling darf sich das Sommerlager der Primarschule Rickenbach/Pfeffikon auf einen Zustupf freuen. Das Lager findet alle zwei Jahre statt; diesen Sommer führt es die muntere Schar nach Weggis unter dem Motto «Vo Lozärn gäge Weggis zue». Daran teilnehmen werden rund 40 Kinder und 10 Leiter sowie ein 3-köpfiges Küchenteam. Das Leiterteam setzt sich vor allem aus Lehrpersonen der Schule Rickenbach zusammen, welche ehrenamtlich an diesem Lager teilnehmen.

Schauen Sie vorbei, es lohnt sich bestimmt.
Wir freuen uns auf Sie!

Mittwoch, 21.02.2018Reinach

«Länder und Kulturen» in der Stiftung Lebenshilfe

Text und Bild: Fabienne Hunziker

Die Stiftung Lebenshilfe ist bereit für den Frühling! An der 24. Frühlingskarten-Vernissage wurden die Sujets zum diesjährigen Thema «Länder und Kulturen» ausgewählt. Keine leichte Aufgabe für die Gäste und die Jury, denn die Auswahl der siebzig Kunstwerke war sehr vielfältig.

Zum Jahresthema der Stiftung entstanden sehr individuelle und spannende Kunstwerke. Während einige Klienten ein Land bunt in Szene setzten, fand man auf anderen Gemälden ganze Kontinente oder ein Mix aus Sprache, Essen oder Architektur. Martin Spielmann begrüsste alle Gäste, erklärte den Ablauf des Abends und stellte die ausgewählte Jury vor. Mit Gabriele Kulstrunk, dem Aarauer Stadtpräsidenten Hanspeter Hilfiker und Hanspeter Bertschi war Kunst, Politik und Wirtschaft in der Jury vertreten. Ebenfalls die Qual der Wahl hatten Peter Jörimann, Felix Müller und Claudia Jutzi. Auch der Apéro war passend zum Thema gewählt, die Gäste wurden mit feinen Spezialitäten aus fernen Ländern verwöhnt. Während die Jury beriet, präsentierte das Trio «Pfote mampft Quark» eine einzigartige Darbietung aus Improvisationstheater, Musik und Illustration. Mit Hilfe des Publikums entstand so eine sehr fantasievolle Geschichte aus dem Hexenland. Die ausgewählten Bilder für die Frühlingskarten wurden von David Bösch zum Thema Afrika, Cornel Fischer zum Thema Asien und Roland Blaser zum Thema Italien gemalt. Zu kräftigem Applaus präsentierten sie glücklich ihre Kunstwerke.

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Mittwoch, 21.02.2018Seengen

Kinder und Eltern warfen sich in Fasnachtsschale

Text und Bild: Thomas Moor

Die Mutter als Tischlein deck dich, die Tochter als Fee und Vater und Sohn als Indianer: Familie Fricker war gerüstet und verlieh der Seenger Kinderfasnacht trotz trübem Wetter einen von vielen Farbtupfern. Die hübsche kleine Fee konnte ihren Zauberstab schwingen, wie sie wollte. Den Regen konnte auch sie nicht wegzaubern. Das tat dem vom Elternkreis Seengen organisierten Anlass aber keinen Abbruch. Die Vorfreude auf den Umzug mit den Tambouren und den Sompfguuggern und die Kostümprämierung stellte sowieso alles in den Schatten. Aus dem Seenger «Zauberwald» (das Motto der diesjährigen Fasnacht) kamen die Feen, Elfen, Trolle, Piraten, Cowboys, Feuerwehrmänner, Spiderman & Co. in Scharen in die Mehrzweckhalle, um miteinander ein paar fröhliche Stunden zu verbringen.

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Mittwoch, 21.02.2018Reinach

Der achtsame Zuhörer aus Leidenschaft …

Text und Bild: Eing.

… und Adrian Hürzeler, der empathische Coach, Berater und Krisenpädagoge aus Reinach, sind ein- und dieselbe Person. Er gilt als erfahrener Fachmann im Bereich des ressourcen- und lösungsfokussierten Coachings. Mit seiner Praxis ist er schon seit 13 Jahren in Reinach.

Seine vielfältigen, kreativen Beratungsansätze stammen aus fundierten Aus- und Weiterbildungen und aus seiner reichhaltigen Erfahrung. Adrian Hürzeler ist davon überzeugt, dass im Menschen für jede Lebenssituation Wachstumspotential steckt und er über genügend Ressourcen verfügt, um damit zurechtzukommen. Manchmal würden unsere Erfahrungen und unser Wissen trotzdem nicht ausreichen, um solche Situationen im Alleingang zu verändern; manchmal braucht es dazu frischen Wind in die Gedanken. Dieser Wind, in Gestalt von professioneller Hilfe, kann uns im Vorwärtskommen unterstützen.
Die Probleme, mit denen wir uns im Alltag oft konfrontiert sehen, sind vielfältig. Mit professioneller Unterstützung können in zügigen und dennoch bekömmlichen Schritten, um nur ein paar wenige zu nennen, z.B. folgende Themen erfolgreich angegangen werden: Anspannung, Beziehungskonflikte (private, berufliche), Entscheidungen, Klärungen, Kommunikation, Lebenskrisen, Selbstsicherheit, Sinnfindung, Überbelastung.
Adrian Hürzeler erachtet Coaching (Beratung) als Mittel zum Zweck, um eine gewünschte Zukunft zu erreichen.
Nämlich dann, wenn man den Wunsch verspürt, im Leben etwas in Bewegung zu setzen, Bestehendes zu verändern, Neues zu entdecken. Coaching kann durchaus auch ohne das Vorhandensein von Problemen hilfreich sein. Die Arbeitsweise, bzw. die Haltung von Adrian Hürzeler ist äusserst sorgfältig, respektvoll und wertschätzend und bietet einen sicheren Raum, um bei Bedarf Altes loszulassen, Neues anzupacken und eine andere Sichtweise der Dinge zu erlangen. Stets bestrebt, seine Klienten zu massgeschneiderten Antworten und individuellen Lösungen zu begleiten, arbeitet er vor allem zukunftsorientiert. Zudem ist es ihm ein grosses Anliegen, Menschen in ihren Kompetenzen und Ressourcen wahrzunehmen und diese zu stärken.
Zur Kontaktaufnahme stellt Adrian Hürzeler ein kostenloses Einstiegsangebot zur Verfügung. Wenn Sie herausfinden wollen, ob für Ihr Thema eine Zusammenarbeit mit ihm hilfreich sein könnte oder wenn Sie Informationen möchten, dann melden Sie sich doch ungeniert (auch anonym möglich) telefonisch oder per E-Mail für ein erstes kurzes Kennenlerngespräch. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.solutionsteps.ch oder Telefon 079 729 11 66.

Mittwoch, 21.02.2018Beinwil am See

Trotz Regen: Fasnachtsfeuer loderte prächtig

Text und Bild: Thomas Moor

Was den Zürchern das Sechseläuten ist, ist den Böjuer das Fasnachtsfeuer. Einfach ohne Pferde und Böög. Und während in vielen Fasnachtshochburgen das innere Feuer bereits erloschen war, machten die Böjuer am Samstag nach Aschermittwoch den Ofen erst richtig an und setzten den grossen Holzstoss im Esteracker in Brand. Obwohl das Holz wegen Dauerregens ordentlich nass war, züngelten schon bald meterhohe Flammen in den Nachthimmel. Wie es Tradition ist, lud der Arbeiter Touring Bund (ATB) Beinwil am See in den Esteracker zum gemütlichen Beisammensein und um die Fasnacht ausklingen zu lassen. Mit Festwirtschaft, Grillwürsten, Glühwein, Bretzeln und Kuchen. Top organisert, wie immer. Pünktlich zum Start des Platzkonzertes der Pfeffiker Stompegosler kamen angesichts der misslichen Wetterverhältnisse erfreuliche viele Böjuer mit Kind und Kegel zum Schauplatz, um diesem Spektakel beizuwohnen. Den musikalischen Ausklang machten an diesem Abend die Schnäggeschränzer Rinech.

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Mittwoch, 21.02.2018Zetzwil

Moräne-Riissete – «jong, weld und usgflippt»

Text und Bild: Jennifer Loosli

Am Moräne-Riissete-Fasnachtsabend stand alles unter dem Motto «jong, weld und usgflippt»! Passend zum Motto gab es viele toll verkleidete Besucher in der Mehrzweckhalle in Zetzwil. Die Stimmung war ausgelassen und die Menschen feierten, was das Zeug hält!

Überall grün, schwarz und weiss. Die Farben der Moräneschränzer Zetzbu waren in der Mehrzweckhalle nicht zu übersehen. Nicht nur die Farben waren passend, auch das Zebra-Muster durfte natürlich nicht fehlen. Ob auf den «Gwändern» der Moräneschränzer oder den Ballonen, überall waren Zebra-Streifen zu sehen. Das Ambiente war perfekt für eine gute Fasnachts-Party! Für noch mehr Farbigkeit sorgten die vielen gutgelaunten Besucher. Einhörner, Mini-Mäuse, Zwerge und Rotkäppchen, alle waren zu Besuch an der Moräne-Riissete und freuten sich auf einen stimmungsvollen Abend. Diverse Guggenmusiken, wie die Stompegosler aus Pfeffikon, die Schränzerclique aus Niederwil oder die Wyberg-Schränzer aus Aarau spielten zu jeder vollen Stunde ihre besten Stücke und feierten danach mit den Moräneschränzer weiter! Nebst Guggenmusik konnte am Foodstand der Hunger gestillt, an der Shötlibar einen «Kurzen» getrunken oder sich in der «Kafistobe» aufgewärmt werden. Um Mitternacht war es dann soweit, die Moräneschränzer selbst machten sich ans Werk und unterhielten die Besucher! Nächstes Jahr feiern die Moräneschränzer schon ihr 10-jähriges Jubiläum. Man kann also gespannt sein, was die Besucher nächstes Jahr an der Moräne-Riissete erwartet!

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Mittwoch, 21.02.2018Meisterschwanden

Kant. Musikfest mit vielen Ehrungen

Text und Bild: Eing.

Der Präsident, Oliver Fischer, begrüsste am 16. Februar 2018 im Hotel Delphin alle Aktivmitglieder und insgesamt 33 Anwesende zur Generalversammlung. Im abgelaufenen Vereinsjahr standen einem Austritt zwei Neueintritte gegenüber, so, dass der Mitgliederbestand bei 27 aktiven Musikantinnen und Musikanten liegt.

Der neu eingetretene Josef Meyer konnte auch als Vizedirigent und Mitglied der Musikkommission gewählt werden. Für fast lückenlosen Probenbesuch durften gleich fünf Mitglieder mit einem Präsent und Applaus belohnt werden. In seinem anschliessenden Jahresbericht blickte der Präsident auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr mit Jahreskonzert, Musiktag, Fischessen und Rocknacht zurück. Der Vorstand bleibt in seiner Besetzung unverändert. Der Kassier, Luca Joho, präsentierte seinen ersten Rechnungsabschluss mit einem erfreulichen Gewinn. Mit grossem Applaus wurde der Dirigent, Christian Brunner, für ein weiteres Jahr bestätigt.

Im Jahre 2018 stehen einige Ehrungen von Aktivmitgliedern an: Lina Haller (Flügelhorn), Lotte Leutwiler (Schlagwerk) und René Siegrist (Cornet) können für 50 Jahre Aktivmitgliedschaft zu Kant. Ehrenveteranen geehrt werden. Dieter Fischer (Cornet) und Daniel Siegrist (Bass) werden für 35 Jahre Aktivmitglied zu Eidg. Veteranen. Die offiziellen Ehrungen erfolgen am 1. Juli 2018 beim kantonalen Musikfest in Laufenburg, an welchem die MG Meisterschwanden zusammen mit der MG Holderbank teilnehmen wird. Die beiden Vereine freuen sich auf das gemeinsame Projekt, welches schon jetzt als Höhepunkt im Vereinsjahr 2018 genannt werden darf.

Der nächste grosse Anlass ist jedoch das bevorstehende Jahreskonzert vom 6. und 7. April 2018.

Am 5. Mai 2018 findet im Dorfzentrum ein Platzkonzert auf Initiative des Aargauischen Musikverbandes statt.

Die Musikreise, das traditionelle Fischessen vom 15./16. September und das Adventskonzert vom 9. Dezember bilden die Höhepunkte in der zweiten Jahreshälfte.

Mittwoch, 21.02.2018Menziken

Metall- und Stahlbau: Jetzt gibt es Tomco im Doppelpack

Text und Bild: Thomas Moor

Seit 2013 ist die Menziker Firma Tomco Garant für Top-Arbeit im Metall- und Stahlbau. Und ab sofort gibt es die bekannte Tomco-Qualität im Doppelpack. Thomas Lüthis Sohn Mischa ist mit seiner neuen und eigenen Firma Tomco Rohrleitungsbau ebenfalls an der neuen Bahnhofstrasse Menziken.

Jeder arbeitet auf eigene Rechnung, aber sie ergänzen sich perfekt. Und: Sie arbeiten unter ein- und demselben Dach: Thomas und Mischa Lüthi. Während Thomas Lüthi mit seiner Firma Tomco Stahl- und Metallbau seit 2013 bekannt für Top-Qualität ist, ist sein Sohn Mischa noch ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt. Jedenfalls auf dem Platz Menziken. Anfang Jahr hat er seine eigene Firma, die Tomco Rohrleitungsbau, gegründet und ist in die Geschäftsräumlichkeiten seines Vaters eingezogen. Räumlich aber getrennt, weil sich Metallstaub mit der Chromstahlverarbeitung nicht vertragen, wie Mischa Lüthi erklärt und sich gerade auf das Schweissen einer Rohrkonstruktion konzentriert. Neben Konzentration sind hier Know-how und Präzision gefragt. Schliesslich gehört das Chromstahlschweissen zu einer der schwierigsten Disziplinen in der Metallverarbeitung. Über diese Qualitäten verfügt Mischa Lüthi zweifellos. Unter Beweis stellen konnte er sie in den vergangenen Jahren bei seinem Arbeitgeber. So stand er bei Rohrleitungsbau-Projekten für die Lebensmittel-, Pharma- und Chemie-Industrie tagtäglich im Einsatz. Zum Beispiel beim Chemiespezialisten Siegfried in Zofingen, bei den Getränkeherstellern Coca Cola, Ramseier etc. Auch im Kernkraftwerk Gösgen arbeitete der 26-Jährige für Rohrleitungsbauarbeiten. Spannende Arbeiten, die er auch Kunden in der Region Wynental und Seetal anbieten will. Chromstahl sei nämlich nicht nur in der Industrie im Trend. Handläufe, Treppengeländer, Abdeckungsbleche, Teile für Möbel: Chromstahl boomt auch beim Wohnen. Auf diese neue Herausforderung freut sich Mischa Lüthi speziell. Neben seinem Fachwissen kann er zusätzlich Zielstrebigkeit, Flexibilät und Spontaneität in die Waagschale werfen.

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Dienstag, 20.02.2018Beinwil am See

Jodlerchörli: Generalversammlung

Text und Bild: Eing.

«E Jodler, jo das möcht i sy»: Mit diesem Lied eröffnete der Präsident Dominic Gaugler die 65. Generalversammlung des Jodlerchörlis Beinwil am See. Er begrüsste 11 Mitglieder und 4 Gäste. Unter dem Traktandum Neuaufnahmen durfte die Versammlung Hannes Eichenberger als neues Mitglied herzlich willkommen heissen.

Ein Jahr mit mehreren Anlässen liegt hinter uns. Ein grosser Erfolg war sicher der Jodlerabend und der Auftritt am Christchindli-Märt Böju. Auch das Mitwirken am Adventskonzert in der reformierten Kirche Beinwil am See mit anschliessendem Nachtessen ist bereits Tradition.
An der Delegiertenversammlung des NWSJV vom 17. Februar 2018 wurde Heinz Hochstrasser zum Ehrenveteran geehrt. Das bedeutet, dass er auf 50 Jahre Mitgliedschaft im Nordwestschweizerischen Jodlerverband zurück schauen kann. Wir gratulieren Heinz zu dieser Ehre und wünschen ihm noch viele schöne Jodlermomente.

Chom verbi, los zue, heb Muet ond sing met!
Hast auch du Freude am Singen? Wir proben jeden Freitag um 20.00 Uhr in der Aula Schulhaus Steineggli, Beinwil am See.

Auskunft gibt gerne unser Präsident Dominc Gaugler: 079 346 50 28

Dienstag, 20.02.2018Region

Bezirkstagung der Landfrauen

Text: Eing., Bild: M. Müller

Am 14. Februar 2018 versammelten sich 116 Landfrauen in der Turnhalle Oberkulm zur 88. Tagung der Landfrauen des Bezirk Kulms.

Vor 88 Jahren trafen sich 300 Frauen im Restaurant Bären in Unterkulm. Die Kantonspräsidentin Frau Kohler aus Linn erklärte den Zweck und das Ziel der landwirtschaftlichen Frauenvereinigung und konnte 120 Frauen als Mitglieder gewinnen, so war die Landfrauenvereinigung des Bezirks Kulm gegründet.

Mit dieser Geschichte eröffnete Hanni Gloor die Tagung in Oberkulm nach der Begrüssung durch Luzia Zweiacker und der Vorstellung von Oberkulm durch Gemeindeammann Roger Schmid.

Die geschäftlichen Traktanden konnten speditiv verabschiedet werden. Auch die Wahlen wurden durch Tagespräsidentin Karin Nyffeler problemlos durchgeführt. Einzig Hanni Gloor liess sich als Präsidentin nur für ein Jahr wählen, da sie nächstes Jahr nicht mehr weitermachen möchte. Zwei Orts-Präsidentinnen durften geehrt werden. Vreni Kaspar leitete 33 Jahre den Landfrauenverein in Teufenthal und konnte ihr Amt an Franziska Britt und Annegret Haller weitergeben. Vroni Merz übergab die Vereinsführung von Dürrenäsch an Franziska Gloor. Therese Schaffner, Beinwil am See musste laut Statuten ihre Aufgabe als Revisorin weitergeben. Gewählt wurden Brigitte Lüscher, Unterkulm (bisher) und Heidi Brunner, Teufenthal (neu). Salome Stadler aus Menziken durfte als frisch gebackene Bäuerin mit Fachausweis geehrt werden.

Der Nachmittag wurde musikalisch mit dem Echo vom Sood und den Wyna Valley Kids umrahmt.

Besten Dank den Landfrauen Oberkulm für den gut organisierten Nachmittag und die wunderschöne Dekoration der Turnhalle.

Montag, 19.02.2018Beinwil am See

Volvo XC40 macht eine gute Figur

Text und Bild: Thomas Moor

Prickelnd und erfrischend war der Welcome-Drink für VIPs bei der Fischer Automobile AG in Beinwil am See. Genauso erfrischend wie der Auftritt der Volvo-Neuheit XC40, die man bestaunen, probesitzen und mit allen Sinnen erleben konnte.

Unübersehbar war bei der Neuheiten-Präsentation nicht nur das Fahrzeug mit seiner eleganten Form als Gesamtes. Da prangten in grossen Lettern an den Seitentüren das Wort «XCite», was soviel wie excite oder zu deutsch aufregend bedeutet. Und in der Tat ist Volvo mit dem XC40 ein aufregender Wurf gelungen, der nicht nur mit äusseren, sondern auch mit ganz vielen inneren Werten und Innovationen aufwarten kann. Der Tenor bei den Besuchern war jedenfalls einstimmig: Der neue XC40 weiss auf der ganzen Linie zu gefallen. So sehen es natürlich auch die beiden Geschäftsinhaber Christian und Oliver Fischer. «Mit dem Volvo XC40 sprechen wir ganz klar sowohl die junge als auch die ältere Generation an», wie sie festhalten. Da sprechen auch die Bestellungen eine deutliche Sprache. Obwohl die ersten Fahrzeuge gerade eben erst in den Showrooms bei den Volvohändlern eingetroffen sind, liegt die Bestellzahl weltweit bereits bei über 20 000 Exemplaren. Nominiert ist Volvos «Benjamin» zudem für den Final zu Europas Wahl «Car of the Year 2018». Dass das SUV-Segment boomt und weiter wächst, ist hinlänglich bekannt. Mit dem XC40 vervollständigt Volvo dieses Segment und wartet mit aussergewöhnlichen Sicherheits-, Konnektivitäts- und Infotainment-Lösungen auf. Als erster Volvo bietet der XC40 serienmässig eine private Carsharing-Funktion. Mit einer mobilen Volvo-App können Besitzer einen digitalen Schlüssel generieren und so Familienmitgliedern, Freunden etc. Zugang ohne physischen Schlüssel zum Fahrzeug gewähren. Einfach aufregend – oder XCite!

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Montag, 19.02.2018Meisterschwanden

Instrumentenvorstellungen der Musikschule

Text und Bild: Eing.

Samstag, 17. März 2018, 09.30 – 11.30 Uhr, Schulanlage Meisterschwanden

Kommen – ausprobieren … und eine Freundschaft fürs Leben beginnen! Unter diesem Motto bieten die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf) die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennen zu lernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Fundierte Informationen über alle Fragen rund um Instrumente oder Unterricht gehören zum selbstverständlichen Angebot.

Das Angebot der Regionalen Musikschule Oberes Seetal besteht zurzeit aus: Akkordeon, Blockflöten, Conga, Cornet, Djembé, akustische und elektrische Gitarre, Keyboard, Klarinette, Klavier, Laute, Panflöte, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug, Schwyzerörgeli, Trompete (und weitere Blechblasinstrumente), Violine, Violoncello. Kostenlose Ensembles auf der Mittel- und Oberstufe ergänzen die vielfältige Palette. Weitere Instrumente sind auf Anfrage möglich.

Die Musikschule steht der ganzen Bevölkerung offen: angesprochen sind Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, Lehrlinge und natürlich auch Erwachsene. Oft reichen die üblichen Infoangebote nicht aus, um sich über die richtige Instrumentenauswahl sicher zu sein. Kostengünstige Schnupper-Abos zu 3 oder 5 Lektionen erleichtern die Entscheidung. Damit Erwachsene den Musikunterricht flexibel an das Berufs- und Privatleben anpassen können, bietet die Musikschule attraktive 9er-Abos an.

Bei einem attraktiven Wettbewerb lassen sich Schupperstunden sogar gewinnen!

Für Fragen zur Anmeldung oder Instrumentenwahl stehen die Instrumentallehrkräfte sowie die Musikschulleiterin Frau Marina Geissbühler (Telefon 079 415 01 30) gerne zur Verfügung.

Anmeldeschluss für das neue Schuljahr ist der 30. April 2018. Weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch.

Montag, 19.02.2018Haustier

Ohrmilben bei Katzen

Kaum zu glauben, wie viel Schmutz sich in den kleinen Gehörgängen von Katzenwelpen ansammeln kann, wenn sie von Ohrmilben befallen sind. Die kleinen Kerlchen schütteln beim Reinigen den Kopf und wir müssen acht geben, vom Schmutz nicht direkt getroffen zu werden.

Wenn sich Ihre Katze an den Ohren kratzt und den Kopf schüttelt, so könnte dies am Befall mit Ohrmilben liegen. Bei Bauernhofkatzen sehen wir diesen Parasitenbefall häufiger und raten deshalb eine möglichst zeitnahe Kontrolle an, nachdem der Welpe vom Hof abgeholt wurde. Die Katzenwelpen werden häufig in den ersten Lebenswochen von ihren älteren Artgenossen angesteckt. Die Ohrmilbe (Otodectes cynotis) durchsticht mit ihren Mundwerkzeugen die Haut im Gehörgang und ernährt sich von Gewebeflüssigkeit und Lymphe. Dadurch sowie durch die Ausscheidungsprodukte der Milbe und den vermehrten Ohrenschmalz, die typischen braunschwarzen Krusten und Beläge in den Ohren, was dann auch Ohrräude genannt wird, entsteht der Juckreiz. Die Ohrmilben selber sind nur ca. einen halben Millimeter gross und daher von blossem Auge kaum erkennbar. Mit dem Otoskop und der Lupe sieht man, wie sich die kleinen Viecher im Gehörgang bewegen. Unter dem Mikroskop scheinen die Krabbeltiere dann fast schon bedrohlich gross und ebenso gruslig. Wir machen die Erfahrung, dass über die Hälfte der Ohrenprobleme bei Katzen auf den Befall mit Ohrmilben zurückzuführen sind. Für den Menschen sind die Parasiten aber nicht ansteckend und nur selten sind Hunde mit Ohrmilben befallen. Die Behandlung ist glücklicherweise recht einfach und in der Regel auch sehr erfolgreich: Einerseits werden die Gehörgänge gereinigt und somit mechanisch bereits von vielen Milben befreit. Andererseits wird ein Antiparasitikum in Form von Spot-on-Präparaten oder via Injektion angewendet, welches die übriggebliebenen Milben zuverlässig abtötet. Auch vorbeugend können diese Spot-on-Tropfen angewendet werden und schützen dann ebenso vor Flohbefall. Die Erwartung, dass die Katze nun nach der Ohrreinigung besser auf die Besitzer hören würde, wird jedoch häufig enttäuscht. Einfach deshalb, weil sich Katzen generell nichts vorschreiben lassen.

Patrick Curschellas, Kleintierpraxis Dr.Küng AG, 6215 Beromünster, www.kleintierpraxiskueng.ch

Montag, 19.02.2018Reinach

32 Jahre Stv. Gemeindeschreiberin in Reinach

Text und Bild: Jennifer Loosli

Von der Ausbildung auf der Bank Menziken, nach London für das Studium, zu Grossbanken in Basel, verschlug es sie schlussendlich zurück in den Aargau. Genau nach Reinach in die Gemeindekanzlei. Fast 32 Jahre war Susanne Schneider Stellvertretende Gemeindeschreiberin in Reinach.

Eine tolle Zeit in der Gemeindekanzlei Reinach, die die gebürtige Menzikerin nie vergessen und ganz bestimmt vermissen wird. Denn Ende Februar geht Susanne Schneider nach 32 Jahren als Stellvertretende Gemeindeschreiberin in Rente. Im dazumal modern eingerichteten Büro mit Schreibmaschine inklusive Korrekturtaste trat Susanne Schneider 1986 ihre Stelle als Sachbearbeiterin an. Genau gesagt war sie zwei Jahre lang die Sekretärin des Gemeindeschreibers. Weiterbildungen folgten. Da wartete die Beförderung zur Stellvertretenden Gemeindeschreiberin nicht lange auf sich! Immer mehr Aufgaben durfte Susanne selber übernehmen: von Protokoll schreiben bis zur Lehrlingsausbildnerin. In Gemeinden ist es üblich das die Lernenden jedes halbe Jahr die Abteilung wechseln. In ihrer ganzen beruflichen Laufbahn als Lehrlingsbetreuerin, bildete Susanne über 100 Lernende und Schnupperlehrlinge aus! Mit Jugendlichen zusammen zu arbeiten war immer eine grosse Freude für Schneider. So konnte sie ihr Know-how weitergeben und Schnupperlehrlingen einen Einblick in den Beruf gewähren. Aber wieso kommt jemand der in Städten wie London und Basel gelebt hat, wieder zurück ins kleine Reinach? «Der persönliche Kontakt hat mir gefehlt! In Basel habe ich in einem Unternehmen mit 6000 Menschen gearbeitet. Hier kann ich mich direkt mit den Bürgern und Bürgerinnen befassen und ihnen weiterhelfen.» In dieser Umgebung hat Susanne ihr Umfeld, kann Freunde von früher treffen und hat einen kurzen Arbeitsweg zu bestreiten. Sie schätzt die Zusammenarbeit mit sehr unterschiedlichen Firmen und Gemeinden. Dies mache den Alltag in der Gemeindekanzlei Reinach immer wieder individuell und interessant. Wie sehen denn die Arbeiten als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin eigentlich aus? Die Gemeindeschreiber-Stellvertreterin berät den Gemeinderat bei strategischen Fragen und schreibt alles in einem säuberlich und formell korrekten Dokument nieder! Gemeinderatsbriefe wie auch Gemeinderatsprotokolle hat Susanne Schneider immer wieder aufsetzen müssen. In diversen Kommissionssitzungen konnte sie Protokolle schreiben und im Einbürgerungswesen mitarbeiten. Eine besonders abwechslungsreiche Arbeit, besonders in einer Gemeinde wie Reinach.

Was Susanne aber am meisten an der Arbeit reizte, war das Schreiben. Sie fände es faszinierend, wie man mit einigen Worten einen ganzen Sinn verändern könne. Was Wörter bewirken können in unserer Gesellschaft! Sie versuchte in jeder freien Minute zu Lesen, um ihren Wortschatz ständig erweitern zu können. Denn auch schon in der Schule, als sie das Alphabet lernte, las sie wie verrückt jedes Buch, das ihr in die Hände geriet. Sie ist stolz darauf, dass sie vielen Menschen aus Reinach und Umgebung weiterhelfen konnte. Denn alles was nicht in die verschiedenen Ressorts der Gemeinde zugeordnet werden kann, wird der Gemeindekanzlei übergeben. Deshalb gab es oft Telefonate, die sie zum Lächeln brachten. Zum Beispiel rief jemand an und erkundigte sich, wo denn nun die Indianerzelte in Reinach aufgebaut seien. Schneider telefonierte wie wild von einer Ansprechperson zur anderen und fand schlussendlich heraus, dass es sich um das Reinach in Baselland handelte. «Solche persönlichen Kontakte mit Bürgern und Bürgerinnen werde ich vermissen!» Genau so das ganze Team der Gemeindeverwaltung Reinach. Es sei jeden Tag aufs neue schön gewesen, mit so tollen Menschen zusammen zu arbeiten. Dagegen wird sie die vielen Termine nicht vermissen! Dieser ewige Termindruck, von einem Meeting zum anderen zu springen, mittags und auch abends, war nicht immer ihre Lieblingsaufgabe. In der letzten Woche ihrer Karriere, arbeitet sie Sandra Schärer ein. Denn Sandra wird die Aufgabe der Stellvertretenden Gemeindeschreiberin ab Mitte Februar übernehmen. Jetzt freut sich Susanne dafür auf eine ruhigere Zeit, in der sie wieder vermehrt lesen und ihrer 93-jährigen Mutter im Altersheim vorlesen kann. Langweilig wird es ihr aber ganz bestimmt nicht! Denn Susanne Schneider war nicht nur Stellvertretende Gemeindeschreiberin in Reinach, sondern auch Gemeinderätin in Burg. Sie freut sich dieser Tätigkeit vermehrt nachgehen zu können. In Burg ist sie seit 17 Jahren zuständig für die Ressorts Schule, Jugend, Sport, Gewerbe und Einbürgerung. Man kann also davon ausgehen, dass man weiterhin auf Susanne Schneider treffen wird, ob in Burg oder Reinach.

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Montag, 19.02.2018Hallwil

Turnverein Hallwil: Kreismeister im Unihockey

Text und Bild: Eing.

An zwei Turnier-Abenden haben sich die Hallwiler im Unihockey gegen sämtliche Gegner durchgesetzt und schliesslich den Gewinn der Kreismeisterschaft feiern können.

Am Dienstagabend Mitte Februar stand die Vorrunde an. In zwei Gruppen mit je sieben Mannschaften wurde gespielt. Mit einem Unentschieden und sechs Siegen qualifizierte man sich souverän für die Finalrunde. Am Freitag standen zuerst wiederum drei Gruppenspiele an. Diese konnten allesamt gewonnen werden und somit war man für den Halbfinal qualifiziert. Nach einem vermeintlich beruhigenden 2:0 Vorsprung kämpfte sich der Gegner wieder heran und glich das Spiel kurz vor Schluss noch aus. Im anschliessenden Penaltyschiessen behielten wir aber zum Glück die Oberhand. Das Finalspiel wurde dann mit 4:2 gewonnen. Der Turniersieg und damit der Gewinn der Kreismeisterschaft war Tatsache!

Was für ein toller Erfolg, herzliche Gratulation an unsere Mannschaft.

Montag, 19.02.2018Schongau

Veranstaltungen im März 2018

Text: Eing.

Freitag, 2. März, 19.00 Uhr

Solistenwerkstatt im Pfarreiheimsaal Hitzkirch (LSEW Triengen ist am 10./11. März 2018)

Montag, 5. März , 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Hämikon und Schongau (Schulen Aesch und Schongau)

Mittwoch, 7. März, 18.30–19.30

Musizierstunde Musik und Bewegung, Schüler 2. Blockflöten-/GSX-/Djembé-Jahr in der MZH Schongau mit Schülern aus Schongau und Ermensee

Donnerstag, 8. März, 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Altwis und im Pfarreiheim Hitzkirch

Donnerstag, 8. März, 18.30

Perkussions-Show im Singsaal Trottenmatt Hitzkirch mit Schülern von Toni Nesler, Marcel Bissig und Christoph Müller

Montag, 12. März, 08.00–11.30

Hieronymus-Rhythmus-Aufführung in Ermensee und Gelfingen

Mittwoch, 14. März, 18.30–19.30

Musizierstunde MuB und Schüler 2. Blockflöten-/GSX-/Djembé-Jahr im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Schülern aus Hitzkirch, Gelfingen und Hämikon

Samstag, 17. März, 09.00–12.00

Instrumentenparcours im Schulhaus Emil Achermann und im Schulhaus Passerelle Hitzkirch

09.00 Uhr Eröffnung durch den Kinderchor im Mehrklassenraum des Schulhauses Passerelle

Mittwoch, 21. März, 18.30

Panflötenkonzert in der Kapelle Ermensee mit Schülern von Karin Inauen und PanTastico

Samstag, 24. März, 19.00

Holzbläser-Workshop-Konzert im Pfarreiheimsaal Hitzkirch mit Peter Wespi


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WEMF-beglaubigte Gratisauflage 2017: 15882 Exemplare

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